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Hörspieldatenbank

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Kriterien: Sprecher entspricht 'Heiner Schmidt' - Auswahl wurde auf maximal 20 Sätze/Seite begrenzt.- Suche nach Treffer irgendwo im Feld
Titel:
Autor: Michel Butor
produziert in: 1970
produziert von: WDR
Laufzeit: 29 Minuten
Genre: Sprachexperiment
Regie: Heinz von Cramer
Übersetzer: Helmut Scheffel
Inhalt: 6 810 000 Liter Wasser pro Sekunde - so lautet eine lexikalische Angabe zu den Niagarafällen. Hinter diesem Titel verbirgt sich ein radiophonisches Experiment. Ein sprachlich fast unzugängliches Naturphänomen soll akustische Realität werden. Ausgangs- und Endpunkt des Hörspiels sind um 1800 entstandene Beschreibungen Chateaubriands von den Niagarafällen. Ein Fall von Sätzen und Geräuschen, polarisiert und verbunden, auseinanderklaffend und wieder zusammengefügt, soll, in rhythmischer Wiederkehr, dem unaufhörlichen Sturz der Wassermassen entsprechen.
Der ungewöhnliche Titel zeichnet für ein aussergewöhnliches Hörspiel. '6 810 000 Liter Wasser pro Sekunde' lautet die lexikalische Angabe zu den Niagarafällen. Der "Etude stéréophonique" genannte Versuch von 1965, das komplexe Phänomen der Niagarafälle bis in die privaten Reflexe der Besucher darzustellen, hat keine Fabel. Ausgangs- und Endpunkt sind um 1800 entstandene Beschreibungen Chateaubriands von den Niagarafällen. Was hat sich seither geändert? Fahrstühle befördern heute Menschen in gelben Gummimänteln dicht an die Sensation. Ihre Stimmen aber - die von Liebespaaren und Eheleuten, Einsamen und Geschwätzigen - erklingen als verlorene Episoden in den Artikulationen der materiellen Kraft und der Dauer dieser Wasserfälle. Die auseinander klaffenden und übereinander greifenden Klang- und Sprechebenen des Hörspiels will der Autor in verschiedenen Lautstärken vernehmlich gemacht haben. Dem unaufhörlichen Sturz der Wassermassen entspricht die Sprache im Fall der Sätze und in der Rhythmik ihrer Wiederkehr.
Sprecher:Harald Meister (1. Arbeiter)
Wilfried Scubries (2. Arbeiter)
Hansjakob Gröblinghoff (3. Arbeiter)
Werner Platzek (4. Arbeiter)
Heinz Schacht (Herbert)
Erich Ludwig (Gerd)
Alf Marholm (Meister)
Marie-Luise Marjan (Wirtin)
Kaspar Brüninghaus (Wirt)
Gerd Croll (Gerds Vater)
Irminhild Batzing (Helga)
Bodo Primus (Sprecher)
Daten zu Michel Butor:geboren: 1926
Vita: Michel Butor, geboren 1926 bei Lille, zählt mit seinen Essays und Romanen zu den wichtigen Vertretern des Nouveau Roman. Für den SDR schrieb er Originalhörspiele, u. a. »Fluglinien« (1963). Auszeichnungen: u. a. Prix Renaudot 1957 und Prix Mallarmé 2006.
Erstsendung: 08.12.1965
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Titel:
Autor: Jean Thibaudeau
produziert in: 1969
produziert von: RB
Laufzeit: 51 Minuten
Regie: Otto Düben
Übersetzer: Helmut Scheffel
Daten zu Jean Thibaudeau:geboren: 07.03.1935
gestorben: 18.12.2013
Vita: Jean Thibaudeau, geboren am 7. März 1935 in La Roche-sur-Yon (Vendée), gestorben am 18. Dezember 2013 in Paris, war ein französischer Schriftsteller.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 09.12.1969
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Robert Pinget
produziert in: 2002
produziert von: SFB; ORB
Laufzeit: 75 Minuten
Regie: Heinz von Cramer
Komponist: Dietrich Petzold
Übersetzer: Gerda Scheffel
Inhalt: Die beiden Personen des Spiels, der produktive Abel und der kritisch reproduzierende Bela, entwerfen ein Theaterstück, eine feudale Orgie. Ihre Phantasieentwürfe ineinandergestaffelter künstlerischer Fiktionen speisen sie realiter aus einem elenden Herkommen und einer frustrierten Gegenwart, sie münden in das Zentralthema des Autors, der Sprache als Widerspruch gegen den Tod versteht.
Sprecher:Sylvester Groth (Ibrahim Böhme)
Eva Weissenborn (Frau Winterfeldt)
Daten zu Robert Pinget:geboren: 19.07.1919
gestorben: 25.08.1997
Vita: Robert Pinget (* 19. Juli 1919 in Genf, Schweiz; † 25. August 1997 in Tours, Frankreich) war ein Schweizer Schriftsteller und radikaler Vertreter des Nouveau roman der französischen Literatur. Er war ein Freund und Übersetzer von Samuel Beckett.

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Erstsendung: 29.10.1969
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Rachel Mizrahi
produziert in: 1978
produziert von: BR; ORF
Laufzeit: 13 Minuten
Regie: Jochen Senf
Übersetzer: Eugen Helmlé
Inhalt: Den Gang durch die Geschichte, die vor 70 Millionen Jahren begann und der Menschheit auf die Beine half, zeichnet die französische Autorin Rachel Mizrahi in ihrem ersten Hörspiel als eine "Actus Tragicus", als kontinuierlichen Versuch, den Menschen an die Ketten zu legen, deren Glieder die Etappen des 'Fortschritts' ausmachen. Er beginnt mit dem ersten eigenwilligen "Ich" im unverständlichen Palaver einer Affenherde und endet mit einem gellenden Hilfeschrei.
Sprecher:Günter Strack (Verleger)
Wolfgang Forester (Autor)
Erstsendung: 01.10.1978
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Monika Maron
produziert in: 1989
produziert von: SR
Laufzeit: 144 Minuten
Regie: Hans Gerd Krogmann
Bearbeitung: Hans Gerd Krogmann
Inhalt: Der Gedanke Platons, daß die Menschen gespaltene Wesen sind, die in der Liebe für einen Moment die verlorene Ganzheit wiederzufinden suchen, steht wie ein unsichtbarer Kommentar über dem ganzen Hörspiel. Alle Figuren, die hier auftreten, sind Hälften, die an ihren Verstümmelungen leiden und trotz aller eitlen Selbstbilder doch nur auf der Suche sind nach jemandem, mit dem sie sich abrunden können. Da ist Claire, die den Selbstmörder liebt, und der Selbstmörder, der Ada liebt. Diese wiederum liebt Evald; schon mit der Namensgebung dieses Paares macht die Autorin deutlich, was ihr zentrales Thema ist: die historischen Verschorfungen, in denen sich der Gegensatz Mann-Frau verhärtet hat, und der Wunsch, diesen Gegensatz aufzubrechen. Die 1941 geborene DDR-Autorin Monika Maron, bei uns vor allem bekannt geworden durch ihren Roman "Flugasche" (1981), erzählt von diesem Wunsch in einer Sprache, die Gefühle nicht scheut, die die schmale Gratwanderung zwischen echten und unechten Gefühlen auch stilistisch einzufangen sucht.
Sprecher:Michael Habeck (Joseph Aufsesser)
Udo Wachtveitl (Hugo Ochsenfurter)
Günter Mack (Karl Ochsenfurter)
Maria Singer (Babette Ochsenfurter)
Walter Gontermann (Gendarm Bärmeier)
Michael Lerchenberg (Franz Schwertfeger)
Monika Leitl (Anna Schwertfeger)
Karl FriedrichOttfried Fischer (Görg)
Barbara Thummet (Margaretha Steinbrecher)
Peter Dirschauer (Kreisleiter Schulz)
Felix von Manteuffel (Pius Gall)
Katja Teichmann (Johanna Keil)
Willkit Greuèl (Kuratus Mayer)
Elke Aberle (Barbara Kraus)
Günther Amberger (Georg Brendel)
Karl-Heinz Wagner (1. SA-Mann)
Peter Pichler (2. SA-Mann)
Gunter Cremer (1. SS-Mann)
Jürgen Haug (2. SS-Mann)
Georg Leumer (Rufer)
Erstsendung: 11.10.1983
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Jürgen Runau
produziert in: 1980
produziert von: HR
Laufzeit: 12 Minuten
Regie: Heiner Schmidt
Bearbeitung: Garleff Zacharias-Langhans
Inhalt: Ein Raucher und ein Trinker unterhalten sich am Tresen einer Bar. Mann Nr. 1 fühlt sich beim Trinken nach Afrika versetzt - dort kann er seine Komplexe vergessen. Mann Nr. 2 will jedoch seine 'große weite Welt' beim Rauchen nicht lassen - sie sei gesundheitsschädigend. Als sich Mann Nr. 2 um die Leber von Nr. 1 sorgt, wird der böse: er wolle ihm nur sein Afrika nehmen.
Sprecher:Marius Müller-Westernhagen (Hans Zapf)
Edgar Ott (Malermeister)
Peter Schmitz (Pohl)
Walter Renneisen (Elektrikerlehrling)
Erstsendung: 20.08.1980
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Wolf Wondratschek
produziert in: 1998
produziert von: NDR; WDR
Laufzeit: 54 Minuten
Regie: Peter Michel Ladiges
Inhalt: "Wer hier zuhört, hört der Zensur zu. - Ein Buch wird gekauft. Im Rundfunk wird ein Hörspiel gesendet, das Erzählungen enthält, die nicht gesendet werden dürfen, da es sich um pornographische Texte handelt. - Die Sätze einer in diesem Buch abgedruckten pornographischen Erzählung werden zu gesprochenen Mitteilungen über Sätze, die gehört die Zensur bereits hinter sich haben. Was nicht gehört werden darf, soll damit wie das Verbot sich anhören, das einem Autor den sogenannten Schamstandard vorschreibt und dem Zuhörer wenigstens die Scham, wegzuhören. - Die Handlung des Buchtextes spielt in einem Zugabteil. Das sich darauf beziehende Hörspiel versucht eine akustische, die Möglichkeiten der Zensur inszenierende Beschreibung. Aus der Handlung (Pornographie) wird eine (auf einen vorliegenden Text beschränkte) Abhandlung (Zensur). - Thema eins: die Hand des Gesetzes in der Hosentasche des Bürgers, ein 'ausgesprochen' pornographischer Vorgang." (Wolf Wondratschek)
Sprecher:Barbara Nüsse (Autorin)
Peter Roggisch (Theaterdirektor)
Elisabeth Ort (Frau Delschaft)
Michael Griem (Bodygard)
Raimund Lang (Walki talki)
Siegfried W. Kernen (Ansager)
Daten zu Wolf Wondratschek:geboren: 14.08.1943
Vita: Wolf Wondratschek, geboren 1943 in Rudolstadt, lebt als freier Schriftsteller in Wien. Er schrieb Prosatexte, Gedichte, Songs, Filmdrehbücher und zahlreiche Hörspiele. Die Adaption seiner eigenen Erzählung "Ein Tier, wahrscheinlich war ich das, bis Gott zwei Menschen daraus machte oder: Die himbeerfarbene Glühbirne" ist nach längerer Zeit wieder eine Arbeit Wondratscheks für das Radio. Für sein Hörspiel "Paul oder die Zerstörung eines Hörbeispiels" (WDR 1968) erhielt er den Hörspielpreis der Kriegsblinden.

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Erstsendung: 27.01.1972
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Wolfgang Kirchner
produziert in: 1985
produziert von: WDR
Laufzeit: 39 Minuten
Regie: Fritz Schröder-Jahn
Komponist: Henner Herduck
Inhalt: Drei alte Damen geben Ollie Tenbrink drei anscheinend sinnlose Aufträge. Der einen soll er diverse verschwundene Wertpapiere wiederfinden, der anderen als Anlagenberater zu Diensten sein und der dritten ein Zimmer für ihren Verlobten vermitteln. Daß es dabei noch zu zwei Kriminalfällen kommt, deren Aufklärung Ollie honorarlos gelingt, ist nur der Weltfremdheit und intimen Feindschaft der ältlichen Fräulein gegeneinander zuzuschreiben.
Sprecher:Gottfried Mehlhorn (Zeitungsverkäufer 1/Kirmesschreier/Pessimismus Gespenst)
Hans Schulze (Zeitungsverkäufer 2/Kirmesschreier 2/Optimismus Gespenst)
Wolfgang Condrus (Reporter (40 Jahre))
Heide Simon (Lehrerin (30 Jahre))
Kareena Dyhr (Schülerin (16/17 Jahre))
Michael Wirbitzky (Schüler 1 (16/17 Jahre))
Fabian Körner (Schüler 2 (16/17 Jahre))
Christian Albus (Er (Knutschendes Schülerpaar))
Barbara Hintzen (Sie (Knutschendes Schülerpaar))
Heinz Schacht (Hausmeister (60 Jahre))
Michael Thomas (Lehrer (30 Jahre))
Sylvia Springer (Lehrerin 2)
Rosemarie Voerckel (Schülerin Siegrun)
Uwe Vogel
Michael Sträter
Kati Hötger
u.a.
Erstsendung: 17.01.1969
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Anne Dorn
produziert in: 1985
produziert von: SRF
Laufzeit: 8 Minuten
Regie: Otto Düben
Inhalt: Eine Familie ist im Begriff, sich aufzulösen. Die vermutlich vorausgegangenen Debatten zwischen den Eheleuten, das Versteckspielen vor den Kindern, die heimlichen Kämpfe um Schuld und Prestige sind abgeschlossen. Die Ehepartner sind sich einig: Sie werden sich scheiden lassen. In knappen Szenen hält die Autorin den Augenblick fest, der unmittelbar auf die getroffene Entscheidung folgt. Plötzlich erleben alle Familienmitglieder einander neu, denn zum ersten Mal vermögen sie, jeder für sich, die Zwänge und ungeschriebenen Gesetze der Familie zu ignorieren, um ihren eigenen Bedürfnissen zu folgen.
Sprecher:Armin Kopp (Peter)
Esther Schweizer (Dagmar)
Daten zu Anne Dorn:vollständiger Name: Anna Christa Schlegel
geboren: 26.11.1925
Vita: Anne Dorn (* 26. November 1925 in Wachau; eigentlicher Name Anna Christa Schlegel) ist eine deutsche Schriftstellerin.

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Erstsendung: 06.06.1971
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Andreas Fuchs
produziert in: 1965
produziert von: SWF
Laufzeit: 49 Minuten
Regie: Holger Sandig
Inhalt: Der Autor beschäftigt sich mit den Problemen einer heranwachsenden Generation - seiner eigenen Generation. Es geht ihm dabei weniger um Vermittlung einer abgerundeten Handlung, um die Zeichnung von Figuren einer vordergründigen Wirklichkeit. Vielmehr interessieren ihn bestimmte Momente und Merkmale, in denen die Lebenseinstellung dieser Jugend zum Ausdruck kommt. - Eine Party, die beschattete Liebe zweier junger Menschen, einer Dichterlesung im Freundeskreis, der Selbstmord des begabten jungen Schriftstellers bilden die beiden äußeren Punkte der Handlung. In charakteristischen Bildern skizziert der Autor die Eigenheiten einer pessimistischen und sogenannten nihilistischen Haltung, zeichnet die Verlorenheit dieser Menschen auf.
Sprecher:Maria Krasna (Marucha)
Kurt Ebbinghaus (Pedro)
Ronald Dehne (Nino)
Ludwig Thiesen (Fremder)
Paul Dättel (Männerstimme)
Horst Köhne (Männerstimme)
Robert Rathke (Männerstimme)
Ursula Jockeit (Frauenstimme)
Horst-Werner Loos (Raimond)
Frau Dehne (Begleitung des Sohnes)
Erstsendung: 21.04.1965
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Samuel Beckett
produziert in: 1982
produziert von: SRF
Laufzeit: 90 Minuten
Regie: Günther Sauer
Übersetzer: Elmar Tophoven
Inhalt: Dieses Hörspiel zeigt einen alten, verwirrten und gebrochenen Mann, der sich selbst und seine Umgebung nicht versteht, und der versucht, so etwas wie Ordnung in seine Erinnerungen zu bringen. Er sitzt am Rande des Meeres, das er hasst, weil sein Vater darin beim Baden ertrank. Die meisten seiner Erinnerungen beziehen sich auf diesen Vater, einen starken, entschlossenen und herrschsüchtigen Mann, dessen natürliche Überlegenheit den schwächlichen Sohn zu einem untätigen und schuldbewussten Leben und dem fortwährenden, hilflosen Versuch verdammt hat, sich selbst zu rechtfertigen. So bemüht er sich, seiner Frau zu erklären, dass er alles unternommen habe, um etwas Vernünftiges zu werden, nur seien die Umstände dagegen gewesen.
Sprecher:Peter Fitz (Mercier)
Otto Sander (Camier)
Daten zu Samuel Beckett:geboren: 13.04.1906
gestorben: 22.12.1989
Vita: Samuel Beckett (1906-1989), irischer Dramatiker u. Erzähler. Er gilt als Mitbegründer des Absurden Theaters. Für sein ab 1930 auf Englisch u. Französisch verfasstes Werk erhielt er 1969 den Nobelpreis.
Der Autor von „Warten auf Godot“ (1953) u. „Glückliche Tage“ (1961) schrieb auch Romane, Essays, Lyrik, Drehbücher und Hörspiele. Auf Deutsch liegen 39 Hörspiele vor, u. a. „Esquisse Radiophonique“ (RB/SFB/BR/SR 93), „Aus einem aufgegebenem Werk“ (SR 66).

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Erstsendung: 13.04.1966
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Horst Zahlten
produziert in: 1976
produziert von: SDR
Laufzeit: 54 Minuten
Genre: Science Fiction
Regie: Andreas Weber-Schäfer
Inhalt: Nachdem die Erdbevölkerung die 25 Milliarden-Grenze erreicht hat, scheint eine bewaffnete Konfrontation zwischen den armen Ländern und dem Machtblock der Industrienationen unausweichlich.Dennoch setzt Roman Sklarek, Präsident der Vereinten Industrienationen, alles daran, eine friedliche Lösung zu finden. Er regiert über 500 Millionen Menschen, die in Wohlstand leben und über alle Chancen verfügen. Ihnen gegenüber stehen, zahlenmäßig fast fünfzig mal so stark, die hoffnungslos überbevölkerten Länder, deren einflussreichster Souverän seine Macht zu missbrauchen scheint, um die Menschen an den Rand des furchtbarsten Krieges zu bringen. Zwar ist er nicht so naiv, auf einen Sieg der unterentwickelten Länder zu spekulieren, aber er hat einen fast mystischen Glauben an das Hoyle'sche Gesetz, demzufolge neun Zehntel der Menschheit schlagartig aussterben werden, wenn die Weltbevölkerung eine kritische Grenze erreicht hat. Freilich hatte der englische As tronom Fred Hoyle seine Theorie als Warnung an seine Zeitgenossen im 20. Jahrhundert gedacht, denn damals hatte es noch die Chance einer drastischen Geburtenbeschränkung gegeben. Aber jede Generation hatte die Verantwortung auf die nächste abgewälzt, bis es zu spät war. Nach einer Zeitrechnung, die dem Jahr 1951 die Zahl 300 gibt und von da an rückwärts zählt, schreibt man jetzt das Jahr Null. Die Welt gleicht einem Hexenkessel, und die Katastrophe gilt allgemein als unvermeidbar. Ein geplantes Gipfeltreffen kommt nicht zustande, weil der Präsident einem Attentat zum Opfer fällt. Während der Mensch Sklarek umkommt, bleibt der Computer intakt, mit dem er bei Amtsantritt zu einem funktionsfähigen kybernetischen Organismus verbunden worden war, dem allein man das ungeheure Potential an Macht anzuvertrauen bereit gewesen war. De facto hat der Computer die Macht übernommen und treibt mit der ganzen Logik eines Elektronengehirns, das nur das Hoyle'sche Gesetz kennt, voran, was der Mensch Sklarek zu verhindern trachtete. Ein blutiger Zwischenfall wird zum Vorwand für den Erstschlag gegen die hungernden Massen. Das Inferno beginnt.
Sprecher:Horst Michael Neutze (Dr. David Hebron)
Ernst Jacobi (Harold Philippi)
Gert Westphal (Richard)
Heiner Schmidt (Miguel)
Heinz Schimmelpfennig (Kapitän Hansen)
Anfried Krämer (Kapitän Casa)
Rolf Beuckert (Schwerkold)
Christiane Pauli (Agnes Bolkowitz)
Uwe-Karsten Koch (Mikosch Hunyadi)
Eleonore Weisgerber (Frau Hunyadi)
Brigitte Böttrich (Irina Hunyadi)
Jan-Geerd Buss (Schneider)
Heinz Jörnhoff (Gregor Turpian)
Helga Grimme (Marion Marcel)
Jochen Nix (Funker/Lautsprecherstimme)
Erstsendung: 20.05.1974
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Titel:
Autor: Antti Kalevi Hyry
produziert in: 1946
produziert von: BR
Laufzeit: 55 Minuten
Regie: Hans-Bernd Müller
Übersetzer: Manfred Peter Hein
MusikerGünther Leimstoll (Gitarre)
Erstsendung: 21.06.1967
Datenquelle(n): dra
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vorheriger  / nächsterTreffer 14 von insgesamt 292
Titel:
Autor: Gert Hofmann
produziert in: 1973
produziert von: RIAS; SDR
Laufzeit: 49 Minuten
Genre: Monolog
Regie: Hans-Ulrich Minke
Komponist: Friedrich Scholz
Inhalt: "Literatur als gesprochenes Wort": Heiner Schmidt liest den Roman "Auf dem Turm" von Gert Hofmann, ausgezeichnet mit dem Alfred-Döblin-Preis 1982. Gert Hofmann erzählt in seinem neuen Roman eine rätselhafte und spannende Geschichte von einem Paar, das in ein Sizilien reist, wie es nicht in Fremdenverkehrsprospekten steht und das in seltsame Ereignisse gerät...

Ein deutsches Ehepaar auf Urlaubsreise durch Sizilien. Ihre Beziehungsprobleme reisen mit. Eigentlich will sich der Mann von seiner Ehefrau trennen, die überrascht ihn mit einer ungeplanten Schwangerschaft.

Eine Autopanne führt zum unfreiwilligen Halt in einem kleinen Ort. Die Menschen hier leben am Existenzminimum. Es gibt keine Landwirtschaft, keine Bodenschätze, keine Sehenswürdigkeiten. Aus der Not heraus hat sich das Dorf seine Touristenattraktion geschaffen. Was kann man hier seit Generationen am besten? Leiden und Sterben.
Sprecher:Henning Venske (1. Sprecher)
Rolf Schult (2. Sprecher)
Carl Raddatz (3. Sprecher)
Jürgen Graf (Frager)
Josef Pelz von Felinau (Kapitän)
Lieselotte Rau (Passagier)
Lothar Blumhagen (Astor)
Klaus Miedel (Küchenchef)
Dieter Ranspach (Ford)
Friedhelm Ptok (1. Steward)
Hermann Ebeling (2. Steward)
Eric Vaessen (Obersteward)
Bernhard Minetti (Rockefeller)
Paul Paulschmidt (Geige)
Rolf Marnitz (Flöte)
Claus Hofer (Pfarrer)
Henning Schlüter (Großvater)
Klaus Herm (1. Matrose)
Wolfgang Condrus (2. Matrose)
Kai Blömer (1. Stimme)
Erik von Loewis (2. Stimme)
Thomas Pau (3. Stimme)
Daten zu Gert Hofmann:geboren: 29.01.1931
gestorben: 01.07.1993
Vita: Gert Hofmann (* 29. Januar 1931 in Limbach; † 1. Juli 1993 in Erding) war ein deutscher Schriftsteller.

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Erstsendung: 16.11.1983
Datenquelle(n): dra
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vorheriger  / nächsterTreffer 15 von insgesamt 292
Titel:
Autor: Herbert Lichtenfeld
produziert in: 1965
produziert von: WDR
Laufzeit: 77 Minuten
Regie: Hans Gerd Krogmann
Inhalt: Das Hörspiel ist ein Bericht über einen Samstagnachmittag. Mittelpunkt und Rahmen bildet ein Fußballspiel. Seine vordergründige Dramatik aber liefert nur Vorwand und Kontrast für jene Aufstiegskämpfe, die sich in sechs Menschen abspielen - Menschen, die standesamtlich-statistisch eine Familie, in erschütternder Beziehungslosigkeit zueinander stehen. Die Hoffnung des einzelnen, die Sehnsucht nach "Aufstieg", nach reineren, sinnvolleren Verhältnissen ist nicht verschüttet.
Sprecher:Herbert Stass (Frank Strobel)
Günter Neutze (Georg Seibel)
Friedrich W. Bauschulte (Henri Volkner)
Harald Meister (Herr Komiack)
Helmut Peine (Herr Hübner)
Alois Garg (Herr Sieveking)
Alf Marholm (Herr Naumann)
Manfred Georg Herrmann (Herr Berndorf)
Irmgard Först (Maria Strobel)
Harry Bong (Helmut)
Wolfram Schiebener (Jürgen)
Marlies Spohr (Inge)
Wilhelm Pilgram (Opa)
Magda Hennings (Frau Konrad)
Daten zu Herbert Lichtenfeld:geboren: 16.06.1927
gestorben: 11.12.2001
Vita: Herbert Lichtenfeld (* 16. Juni 1927 in Leipzig; † 11. Dezember 2001 in Hamburg) war einer der erfolgreichsten Fernsehautoren in Deutschland. Er schrieb nach eigenen Angaben insgesamt 300 Drehbücher. Viele seiner von ihm verfassten Serien, Episoden und Spielfilme wurden große Erfolge.

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Erstsendung: 25.07.1967
Datenquelle(n): dra
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vorheriger  / nächsterTreffer 16 von insgesamt 292
Titel:
Autor: Fritz Pratz
produziert in: 1963
produziert von: SR
Laufzeit: 26 Minuten
Genre: Science Fiction
Regie: Wolfgang Schenck
Inhalt: Unter großem Propagandarummel vollzieht sich der Raumflug eines Astronauten, der sich von der bergenden Kapsel seiner Raumsonde unabhängig gemacht hat. Die ihn über Funk erreichenden Informationen und Kommandos, der Zustand seiner Schwerelosigkeit und die auf ihn einstürmenden Empfindungen lassen ihn allmählich die Kontrolle über sich selbst verlieren. Hypnotisiert vom Rausch der großen Worte, treibt er einer Glückseligkeit entgegen, die allerdings in das technische und politische Kalkül des Unternehmens nicht eingeplant war.
Sprecher:Hans Korte (Blom)
Ernstwalter Mitulski (Erikson)
Erstsendung: 06.12.1967
Datenquelle(n): dra
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vorheriger  / nächsterTreffer 17 von insgesamt 292
Titel:
Autor: Alf Poss
produziert in: 1971
produziert von: BR
Laufzeit: 55 Minuten
Regie: Hermann Naber
Komponist: Enno Dugend
Inhalt: Autoglück, Autoärger, Automusik, Autolärm, Autonarren, Autoverächter. Autobewußtes und Auto-Unbewußtes. Autoreklame. Autobalzriten. Auto und Sport. Auto und Mord. Auto und Liebe. Auto und Diebe. Verkehrserziehung, Verkehrsrechtsprechung, Unfallchirurgie. Autokomplexe und Autokongresse. Autopflege und Autourlaub. Autoaggressionen und Autoträume. Schimpfwortvorschläge für Autofahrer. Dokumentarisches, Statistisches. Loblieder, Klagen, Meinungen, Prognosen. Ein Auto-Chor. Eine akustische Phänomenologie des Autos.
Sprecher:Kurt Lieck (Micio: Athener, Bruder von Demea)
Hans Baur (Demea: Athener, Bruder von Micio)
Folker Bohnet (Aeschinus, Demeas Sohn)
Michael Lenz (Ctesipho, Demeas Sohn)
Hans Korte (Syrus, Sklave des Micio)
Fritz Straßner (Parmeno, Sklave des Micio)
Hans Reinhard Müller (Kuppler, Sannio)
Annedore Huber (Sostrate, Witwe)
Gertrud Kückelmann (Pamphila, ihre Tochter)
Renate Grosser (Canthare, ihre Amme)
Robert Klupp (Geta, ihr Sklave)
Kurt Horwitz (Hegio, ihr Verwandter)
Rosemarie Seehofer (Bacchis, ein Lautenmädchen)
Daten zu Alf Poss:geboren: 02.08.1936
gestorben: 07.01.2003
Vita: Alf Poss (* 2. August 1936 in Ulm; † 7. Januar 2003 in München) war ein deutscher Dramatiker und Schriftsteller.

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Erstsendung: 18.06.1971
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 18 von insgesamt 292
Titel:
Autor: Ernst S. Steffen
produziert in: 1980
produziert von: RB
Laufzeit: 44 Minuten
Regie: Walter Adler
Sprecher:Mathias FuchsSabine Postel (Kate)
Otto Mächtlinger (Berner und Gastwirt)
Charlotte Schwab (Gastwirtin)
Gustav Giesiger (Junger Bursche)
Dr. Carmelo Zanghi (Italiener und Eisverkäufer)
Dr. Ulrich Lauterbach (Dr. Andrews)
Horst Breiter (Reklamesprecher)
Maria Elisa Gast-Bigi (Flugansagerin)
Erstsendung: 22.12.1970
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Titel:
Autor: Helga M. Novak
produziert in: 2008
produziert von: ORF
Laufzeit: 44 Minuten
Regie: Otto Düben
Komponist: Astrid Schwarz
Inhalt: Im Ton einer volkstümlich-drastischen Schauerballade wird die Geschichte eines kleinen Mädchens vorgetragen, das von seiner Tante aus Paris eine Puppe geschenkt bekommen hat, die nicht nur mit einem männlichen Namen, sondern auch mit den männlichen Geschlechtsattributen versehen war. Über die Puppe Hildebrand ereifern sich die prüden Dorfbewohner, und schließlich macht der Puppendoktor aus Hildebrand eine Hilde. Diese Handlung weckt in dem Mädchen Zwangsvorstellungen, die zur Katastrophe führen. Die Ballade wird mit Tonbandmitschnitten aus dem Sexualkunde-Unterricht in einer Schule sowie mit Zitaten aus der Literatur über die kindliche Sexualität verflochten.
Sprecher:Zita Kondelcikova (Zita)
Zuzana Bujdakova (Zuza)
Tamara Jagschitz (Sascha)
Sofiane Ben Youssef (Ahmed)
Sidyk Basayew (Jurij)
Xiao-Ming Wang (Chinese)
Stefan Trischler (Jan / Dodo)
Johnny Bliss (Typ)
Joe Remick (Painter)
Philip Scheiner (Angestellter)
Lygia Váka (Frau)
Markus Meyer (Regisseur)
Aleksandra Aleksic (Die Blondine)
Daten zu Helga M. Novak:geboren: 08.09.1935
gestorben: 24.12.2013
Vita: Helga M. Novak (Pseudonym für Maria Karlsdottir; * 8. September 1935 in Berlin-Köpenick; † 24. Dezember 2013 in Rüdersdorf bei Berlin) war eine deutsch-isländische Schriftstellerin.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 19.12.1972
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Hermann Naber
produziert in: 1972
produziert von: ORF-B
Laufzeit: 52 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Hermann Naber
Inhalt: Nachbarschaftshilfe kann unangenehme Folgen haben. Zum Beispiel, wenn man für eine charmante Dame eine Waschmaschine entgegennimmt, sogleich den Lieferanten bezahlt und später feststellen muß, daß der nicht echt war. Die Spur, die Ollie Tenbrink aufnimmt, führt ihn zu einer zweifelhaften Dame, zu besorgten Eltern und schließlich in ein verwahrlostes Haus. Ob er am Ende wenigstens den Dank seiner Nachbarin erntet?
Sprecher:Martha Wallner
Werner Hinz
Klausjürgen Wussow
Walther Reyer
Hans Gratzer
Daten zu Hermann Naber:geboren: 1933
Vita: Hermann Naber, geboren 1933 in Ochtrup/Westfalen, war langjähriger Leiter der Hörspielabteilung des SWF. Er arbeitet als Regisseur und Autor.
Erstsendung: 20.12.1968
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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1555599408
  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
  • Seitenaufrufe
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