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Hörspieldatenbank

Willkommen zur umfangreichsten deutschsprachigen Hörspieldatenbank

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Hörspiel-Kalender
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Titel: Alles unter Kontrolle
Autor: Hermann Bohlen
produziert in: 1990
produziert von: Autorenproduktion
Laufzeit: 58 Minuten
Regie: Hermann Bohlen
Komponist: Johannes Schmölling
Inhalt: Vor der Jahrtausendwende, von der manche sagen, sie finde eigentlich erst nächstes Jahr statt, hat der Berliner Hörspielautor Hermann Bohlen sich für uns als Stimmungsbarometer betätigt. "Alles unter Kontrolle?" hat er sich und andere gefragt. Doch Enthusiasmus, Aktionismus und Vorfreude im Hinblick auf ein spannendes neues Jahrtausend hat er nicht herausgehört. Eher ein bisschen Langeweile, ein bisschen Endzeitstimmung, nach dem Motto: "Es muss doch endlich mal was passieren!"
Sprecher:Specher: Greger Hansen
Es spielt das Fauxmonnayeurs-Quartett: Moto Akai
Es spielt das Fauxmonnayeurs-Quartett: Tobias Jellinghaus
Es spielt das Fauxmonnayeurs-Quartett: Corinna Steinberg
Es spielt das Fauxmonnayeurs-Quartett: John Eventide
Klarinette: Friedrich-Karl Praetorius
Piano: Johannes Schmölling
Daten zu Hermann Bohlen:geboren: 04.04.1963
Vita: Hermann Bohlen, geboren 1963 in Celle, studierte Sinologie und lebt als Autor und Hörspielmacher in Berlin. Publikumspreis "Lautsprecher" der Akademie der Künste Berlin für "Prozedur 7.7.0." (SFB 1996). Zuletzt Deutscher Hörspielpreis der ARD für "ALFRED C".‹ (DKultur/HR 2012).

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 21.12.1999
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 4
Titel: Gräser fliegen nur noch selten
Autor: Hermann Bohlen
produziert in: 1977
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 50 Minuten
Regie: Hermann Bohlen
Inhalt: GRÄSER FLIEGEN NUR NOCH SELTEN, ein retrofuturistisches Hörspiel, spielt in einer düsteren Zukunft, die Musik kommt aus der finsteren Vergangenheit. Es handelt sich um Hörspielmusik der Jahre 1947-54 von Karl Sczuka, dem damaligen Hauskomponisten des Südwestfunks. In GRÄSER FLIEGEN NUR NOCH SELTEN erzählt Achim, wie er eines Morgens aufbricht, um heimlich die Stadt zu verlassen, in der ein Schreckensregiment herrscht. Angeführt von einem Mann mit roten Hosen, überwacht es die Bewohner z. B. durch in den Boden eingelassene Kontrollfelder; die Luft wird künstlich von den Stadtwerken gemischt, Belustigungen finden täglich auf dem Großen Platz statt. Am Stadtrand droht der Kamm, ein Gerät mit dem die Wälder nach Flüchtigen durchsucht werden. Achim erzählt von einer Chinesin, die er kürzlich kennen gelernt hat und überreden möchte, sich an der Flucht zu beteiligen.

Im Hörspiel GRÄSER FLIEGEN NUR NOCH SELTEN folgen wir einem Paranoiker und tauchen ein in seine wahnhafte Wahrnehmung der Welt. Im Dialog mit den aus den 50er Jahren stammenden Hörspielkompositionen von Karl Sczuka wechselt der Mann abrupt Richtung und Tempo. Obwohl selbst nicht der Langsamste, wird er dabei oft vom Orchester überholt. Sczuka schlägt Stimmungen vor, die nicht auf Achims Irren-Route liegen. Die Geigen brechen ein, bremsen ab und machen mit der Perkussion Kehrtmarsch. Achims Erregungszustände finden sich wieder in den Bassläufen von Sczuka, in den Angst-Geigen und Alarm-Posaunen.
Daten zu Hermann Bohlen:geboren: 04.04.1963
Vita: Hermann Bohlen, geboren 1963 in Celle, studierte Sinologie und lebt als Autor und Hörspielmacher in Berlin. Publikumspreis "Lautsprecher" der Akademie der Künste Berlin für "Prozedur 7.7.0." (SFB 1996). Zuletzt Deutscher Hörspielpreis der ARD für "ALFRED C".‹ (DKultur/HR 2012).

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 27.10.2005
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 4
Titel: In' Sack hauen / In' Sack haun
Auszeichnungen (1):Hörspiel des Monats: 12.1996
Autor: Hermann Bohlen
produziert in: 2011
produziert von: SWR; DLF
Laufzeit: 31 Minuten
Regie: Hermann Bohlen
Komponist: Klaus Buhlert
Inhalt: Konrad haut in den Sack. Was auch immer er anfängt, nach kurzer Zeit überkommt ihn die Erkenntnis, daß er zu keiner Ausbildung, zu keinem Beschäftigungsverhältnis berufen ist. Mit 28 erklärt er das Scheitern zum persönlichen Lebensstil. Die Geschichte seines Lebens erzählt er allen, die es hören möchten, über ein "Literafon", wo sie per Telefon abgehört werden kann. Viele Anrufer sind über Konrads Lebenshaltung empört, es gibt aber auch begeisterte Anhänger. Ein Anrufer spielt eine besondere Rolle: der alte Plumeyer, der sich immer besonders um Konrad bemüht hatte, meint nun dessen Lebensgeschichte als Lügengebilde enttarnen und den Mythos der Selbstverwirklichung knacken zu müssen.

3. Preis beim Prix Hörverlag 2006
Sprecher:
offen
Jens Harzer (Erzähler)
Samuel Finzi (Herr C)
Michael Lucke (Marionette)
Eva Gosciejewicz (Marionette)
Stefan Wilkening (Marionette)
Daten zu Hermann Bohlen:geboren: 04.04.1963
Vita: Hermann Bohlen, geboren 1963 in Celle, studierte Sinologie und lebt als Autor und Hörspielmacher in Berlin. Publikumspreis "Lautsprecher" der Akademie der Künste Berlin für "Prozedur 7.7.0." (SFB 1996). Zuletzt Deutscher Hörspielpreis der ARD für "ALFRED C".‹ (DKultur/HR 2012).

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 10.12.1996
Datenquelle(n): YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 4
Titel: Prozedur 7.7.0.
Autor: Hermann Bohlen
produziert in: 1979
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 44 Minuten
Genre: Mockumentary; Pseudo-Dokumentation
Regie: Hermann Bohlen
Komponist: Thomas Heyn
Inhalt: In "Prozedur 7.7.0" begeben wir uns auf die Spur von "Unsortierbaren": Menschen, deren Herkunft und Identität ungeklärt sind und die mit ihrer verschwiegenen Präsenz in der Stadt Mißtrauen erzeugen. Sie stehen in keinem erkennbaren Kontakt untereinander, und über ihre Absichten gibt es keine gesicherten Erkenntnisse. Es ist sogar fraglich, ob diese Leute überhaupt Absichten haben. Gezeigt wird die Reaktion von Erkennungsdienstlern, Wissenschaftlern und Bürgern: eine in Brutalität umschlagende Hilflosigkeit. Am Ende werden die Sonderlinge kurzerhand zu "hilflosen Personen" erklärt und auf dieser Grundlage "markiert".
ergänzender Hinweis: Mit Prozedur 7.7.0. existiert ein Hörspiel über die Entstehung dieses Hörspiels.
Daten zu Hermann Bohlen:geboren: 04.04.1963
Vita: Hermann Bohlen, geboren 1963 in Celle, studierte Sinologie und lebt als Autor und Hörspielmacher in Berlin. Publikumspreis "Lautsprecher" der Akademie der Künste Berlin für "Prozedur 7.7.0." (SFB 1996). Zuletzt Deutscher Hörspielpreis der ARD für "ALFRED C".‹ (DKultur/HR 2012).

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Erstsendung: 29.06.1996
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Abfragedauer: 0,4303 Microsekunden.
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(Statistiken zu Auszeichnungen)
Scriptversion 9.4.0 vom 07.06.2018
1548175186
  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
  • Seitenaufrufe
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