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Hörspieldatenbank

Willkommen zur umfangreichsten deutschsprachigen Hörspieldatenbank

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Titel: Bedrich Smetana - Die Moldau
Autor: Markus Vanhoefer
produziert in: 2014
produziert von: Autorenproduktion
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Markus Vanhoefer
Inhalt: Genau genommen sind Komponisten Geschichtenschreiber, und so »erzählt« Bedřich Smetana die Märchen und Geschichten rund um seine böhmische Heimat und die Moldau in Tönen. Die Musik beschreibt, wie aus den zwei sprudelnden Quellen ein kleiner Bach und später der majestätische Fluss wird, der gemächlich an der Burg Vyšehrad in Prag vorbeifließt. Das musikalische Hörspiel „Die Moldau“ von Markus Vanhoefer verwandelt die ausdrucksvolle Musik Smetanas in Worte zurück: Erzählt wird, begleitet von den wichtigsten Motiven der Musik, vom Barden Lumir und dem verfressenen Tanzbären Tanec. Auch gefährliche Rabenmänner und verliebte Nymphen sowie der Komponist Bedřich Smetana selbst tauchen auf.
Daten zu Markus Vanhoefer:Vita: Markus Vanhoefer studierte Musik und arbeitet als Journalist. Er verfasste zahlreiche Dokumentationen, Reportagen und Hörspiele für Erwachsene und Kinder. Vanhoefer wurde mit mehreren Preisen ausgezeichnet, unter anderem dem "Preis der deutschen Schallplattenkritik".
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 24
Titel: Der achte Tag der Woche (3. Teil: Der Dezimalriese und das Geheimnis der Zeit)
Autor: Achim Bröger
produziert in: 1999
produziert von: DKultur; TU Berlin
Laufzeit: 47 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Marcus Everding
Komponist: Nicola Sani
Inhalt: Ein Land, in dem die Kinder als Riesen geboren werden und in dem man mit jedem Jahr kleiner wird, gibt es das? Nina ist eines Tages ganz unerwartet mittendrin. Als sie die Kellertreppe herunterspringt, hat die plötzlich acht, statt sieben Stufen. Sie ist in eine Zeitspalte, in den achten Tag geraten, in eine Welt, in der alles anders ist. Und dort begegnet sie dem Dezimalriesen und seinem Schutzengel, die sich immer darüber streiten, wer auf wen aufpaßt. Sie erfährt, daß der Riese einen Familienausflug macht, die Eltern hat er samt ihrem kleinen Haus im Rucksack bei sich, da kann er besser auf sie aufpassen. Denn in dieser Welt des achten Tages benehmen sich Eltern eher wie Kinder. Nina kann nur staunen über das, was da noch so alles passiert. Da ist der Mann, der schon auf nur gedachte Fragen antwortet, da sind das Bügeleisen und der Staubsauger, die als Paar durch die Stadt ziehen. Nina ist verwirrt, und gleichzeitig fühlt sie sich hier ungeheuer wohl. Das, so beschließt sie zusammen mit dem Riesen und seinem Schutzengel, war nicht der letzte Besuch.
Erstsendung: 18.10.1998
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 24
Titel: Der Bayerische Jedermann
Autor: Oskar Weber
Hugo von Hofmannsthal
produziert in: 1998
produziert von: WDR
Laufzeit: 24 Minuten
Regie: Stefan Rinser
Inhalt: Am Karfreitag, den 5. April 1985, kommt das Spiel vom Sterben des reichen Mannes von Hugo von Hofmannsthal unter dem Titel "Der Bayerische Jedermann" in einer Neufassung von Oskar Weber zur Erstsendung. In dieser Mundartübertragung ist der Jedermann kein städtischer Patrizier, sondern ein reicher Großbauer aus dem Dachauer Land, der mit seinem Besitz protzt. An seiner bäuerlichen Tafel erleben seine Vettern und Freunde, wie der reiche Jedermann, plötzlich vom Tod heimgesucht, von seinen Gästen fluchtartig verlassen wird. In diesem bäuerlichen Mysterienspiel sprechen selbst alle irdischbezogenen Geister wie Mammon und Teufel in Mundartversen, alle himmlischen Symbolfiguren hingegen, wie Glaube, Gute Werke, Gottesstimme und der Tod, sprechen die schriftdeutschen Verse aus dem Originalwerk.
Sprecher:Hille Darjes
Daten zu Hugo von Hofmannsthal:vollständiger Name: Hugo Laurenz August Hofmann, Edler von Hofmannsthal
geboren: 01.02.1874
gestorben: 15.07.1929
Vita: Hugo Laurenz August Hofmann, Edler von Hofmannsthal (genannt Hugo von Hofmannsthal; * 1. Februar 1874 in Wien; † 15. Juli 1929 in Rodaun bei Wien) war ein österreichischer Schriftsteller, Dramatiker, Lyriker, Librettist sowie Mitbegründer der Salzburger Festspiele. Er gilt als einer der wichtigsten Repräsentanten des deutschsprachigen Fin de siècle und der Wiener Moderne.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 05.04.1985
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 24
Titel: Der Montgelas-Report
Autor: Frank Lämmel
produziert in: 2002
produziert von: SFB-ORB
Laufzeit: 50 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Gabriele Förck
Inhalt: München Anfang 1806: Auch wenn die Kriegslasten drückend sind, herrscht eine beschwingte Stimmung in der Stadt. Das verhasste Österreich bezwungen, Bayern zum Königreich erhoben, steht man an der Seite des Siegers, an der Seite Frankreichs. Hochrufe für Napoleon, der leutselig über die Schranne spaziert. Freude über die bevorstehende Hochzeit Prinzessin Augustes, der 17jährigen Tochter des bayerischen Königs, mit Napoleons Stiefsohn Eugène Beauharnais. Doch das heitere Flair auf Münchens Straßen und Plätzen trügt. Es gibt alarmierende Hinweise auf ein Komplott gegen Napoleon, der Kaiser soll ermordet werden.

Regierungschef Montgelas zieht den Fall sogleich an sich, verfügt strengste Geheimhaltung. Verdeckt fahndet Polizeiinspektor Daxenberger. Die Ermittlungsspur führt ausgerechnet zur bayerischen Königsfamilie. Es soll eine Frauenverschwörung um Königin Karoline geben, die einen besonderen Grund hat, den korsischen Emporkömmling zu hassen. Montgelas verschweigt Max I. Joseph das Komplott, der Gute würde das nervlich nicht durchstehen, womöglich vor Angst zu Napoleon rennen. Der Korse ist in seinem Zorn unberechenbar. Es gilt, das junge Königreich zu schützen.

Karoline hatte sich vehement gegen das Bündnis mit Frankreich gewehrt und bis zuletzt gegen die von Napoleon befohlene Zwangsheirat Augustes erbittert Widerstand geleistet. Max, ihrem Mann, hatte sie heftige Szenen gemacht. Aber er hatte keine Wahl, musste der Heirat zustimmen, was er nach langem Hin und Her zum Glück auch tat. Napoleon hätte Max sonst abgesetzt und seinen verdienten General Murat zum König von Bayern bestimmt... Karolines Hass, so weiß Montgelas aus zensierten Briefen, rührt vor allem daher, dass Napoleon den unschuldigen Duc D'Enghien, einen nahen Verwandten des bourbonischen Herrscherhauses, im März 1804 entführen und kaltblütig hinrichten ließ. Enghien war ihre große Jugendliebe.

In ganz München fieberhaft gesucht wird ein österreichischer Soldat, der kürzlich aus dem Lazarett entlassen wurde und mit der Umgebung Karolines Kontakt hatte. Beim Zugriff in letzter Sekunde bekommt niemand mit, dass der Mann beinahe Napoleon ermordet hätte. Zur Trauung von Auguste und Eugène hallen Kanonenschüsse und Glockengeläut durch die Straßen. Und Montgelas bleibt dabei, aus Staatsraison strengstes Stillschweigen über das versuchte Attentat zu bewahren. Er möchte sein Reformwerk fortsetzen und Bayern weiter ungestört regieren, was ihm auch, wie wir wissen, sehr erfolgreich gelang. Doch jetzt bringt der überraschend aufgetauchte Montgelas-Report die dramatischen Vorgänge ans Licht.

Frank Lämmel vermischt Fiktion und Realität zu einem spannenden Feature über die ersten Tage und Wochen im Königreich Bayern.
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 24
Titel: Der Nibelungen Mord
Autor: Bernd M. Grashoff
produziert in: 1981
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 52 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Martina Boette-Sonner
Inhalt: Die junge Frau muss schon seit Jahrzehnten in diesem Container gelegen haben. Ihre Leiche wird in den Ruinen eines der Kühlschächte in der stillgelegten Brauerei gefunden. Sie wirkt, als sei sie erst gestern gestorben. Die chemischen Konservierungsmittel, die man damals für die Kühlanlagen verwendete, haben ihren Körper auf fast wunderbare Weise über mehr als 50 Jahre erhalten. Die Waffenbehälter deuten darauf hin, dass der Schacht in der letzten Phase des Krieges gesprengt worden ist. Um einen Mord zu verschleiern?

Niemand in der Umgebung kann sich an Ereignisse erinnern, die mit dem Schicksal der unbekannten Leiche in Verbindung zu bringen wären. Bis eines Tages eine alte Frau ermittelt wird, die Licht in das Dunkel bringen könnte. Doch irgend etwas hält sie davon ab, ihr Geheimnis - auch nach so langer Zeit - zu offenbaren. Die Spurensuche der Polizisten führt tief in die mörderische Endphase des Zweiten Weltkrieges.
Sprecher:Kurt Böwe (Großvater Dick)
Wolfgang Brunecker (Onkel Jim)
Renate Pick (Enkel Jack)
Daten zu Bernd M. Grashoff:geboren: 1937
Vita: Bernd Grashoff, geboren 1937 in Köln, schrieb als Student sein erstes Hörspiel. Viele seiner Stücke wurden vom WDR produziert. Der in Oberbayern lebende Autor schreibt auch Romane und Theaterstücke.
Erstsendung: 16.11.2000
Datenquelle(n): dra
dra
YaGru
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Treffer 6 von insgesamt 24
Titel: Der Stein, der den Himmel liebt
Autor: Teseo Tavernese
produziert in: 1994
produziert von: HR; Archiv erzählter Geschichte
Laufzeit: 23 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Werner Simon
Übersetzer: Ursula Guidi
Inhalt: Dieses von Poesie durchtränkte, aus dem Italienischen übertragene Spiel handelt vom Stein Krokbrock, der eine unheimliche Sehnsucht in seinem Steinherzen hat: er möchte Luft werden. Das Spiel beginnt mit dem Anfang des Anfangs, ein Chor singt von der frühesten Frühe, Himmel und Erde geraten ins Zwiegespräch, Berge wachsen und Steine werden geboren. Krokbrock kommt auf die Welt. In vielen Stationen erreicht er endlich die Erfüllung seiner Sehnsucht. Er, der den Himmel so unendlich liebt, ist selbst ein Teil des Himmels geworden.
Sprecher:Peter Heusch
Walter Renneisen
Ursula Illert
Monika Held
Florian Schwinn
Erstsendung: 25.12.1993
Datenquelle(n): dra
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Treffer 7 von insgesamt 24
Titel: Der Wall-Street-Bayer und die blühenden Landschaften 1991/1992
Wasser für Bayern (Folge 11)
Autor: Bernd Schroeder
produziert in: 1985
produziert von: BR; SFB; RB
Laufzeit: 52 Minuten
Regie: Bernd Schroeder
Inhalt: Eine neue Folge aus der Familienchronik einer Münchner Brunnenbohr-Firma. Theo Meyer kommt als ausgebildeter Börsenspezialist aus New York zurück und macht sofort ein Anlagebüro auf. Für die Firma Brunnen-Meyer interessiert er sich nicht. Mehr schon für den Bauernhof, den die greise Emma in Thüringen geerbt hat. Dort, so erzählt er der Urgroßmutter, wird es bald wieder blühende Wiesen geben. Emma vertraut ihm, macht ihn zum Verwalter. Anna Meyer, Forststudentin, Verlobte des Brunnenbauingenieurs Karlheinz, mißtraut Theo, ihrem Bruder, hat aber keine Beweise. Josef Meyer und seine Frau Marlies trennen sich und haben damit Sorgen genug. Die Erzählungen vom Fortschreiten der Renovierung und der Bewirtschaftung des Hofes in Thüringen machen Emma glücklich. Karlheinz und seine Verlobte Anna fahren nach Apfelstädt, um sich diese "Oase" anzusehen, von der Theo Meyer immer spricht. Sie müssen allerdings feststellen, daß der Hof komplett abgerissen worden ist, und daß da, wo blühende Wiesen sein sollten, ein Einkaufszentrum steht, an dem Theo auf undurchsichtige Weise beteiligt ist. Emma erlebt die Enttäuschung nicht mehr. Sie stirbt.
Sprecher:Peter Franke (Kinomann)
Angelica Domröse (Hilde)
Brigitte Mira (Tante Lise)
Renate Grosser (Frau Latz)
Herbert Weissbach (0pa Thurek)
Ellen Mahlke (Alte Hollein)
Wolfried Lier (Konarske)
Jochen Busse (Zicken-Erich)
Franz Rudnick (Lehrer Heinrich)
Jaron Löwenberg (Helmut)
Benjamin BrüdernElfie Eschke (Waltraud)
Philipp BrammerNicole Sachtleben (Vera)
Michael Gehr (Männerstimme)
Gabriele Sachtleben (Frauenstimme)
Daten zu Bernd Schroeder:geboren: 1944
Vita: Bernd Schroeder, 1944 geboren, ist in Bayern aufgewachsen und hat in München studiert. Seit 1970 ist er freier Autor und hat Hör- und Fernsehspiele sowie Romane geschrieben. Zuletzt verfaßte und inszenierte er für den BR das Hörspiel "Versunkenes Land" nach seinem gleichnamigen Roman.
Erstsendung: 11.01.1999
Datenquelle(n): dra
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Treffer 8 von insgesamt 24
Titel: Die Fahnenweihe
Autor: Josef Ruederer
produziert in: 2009
produziert von: Der Hörverlag
Laufzeit: 120 Minuten
Regie: Edmund Steinberger
Bearbeitung: Edmund Steinberger
Komponist: Jan-Peter Pflug
Inhalt: Eine deftige bayerische Komödie über Korruption auf dem Dorf, Intrigen und nicht zuletzt Liebschaften. Im 'Gasthof zur Post' sind die Vorbereitungen für die feierliche Fahnenweihe in vollem Gange. Posthalter Schlegel, der Wirt, präsentiert stolz die neue Fahne, die Theatergruppe probt, Girlanden werden aufgehängt ? und nebenher redet man über den Verkauf der Gregori-Wiese, um die sich alle Landwirte im und ums Dorf bemühen. Schlegel hat gute Karten, bis bei der Generalprobe auffliegt, dass er all seine Schulden und die Gregori-Wiese nur dank des reichen Liebhabers seiner Frau bezahlen kann. Die Fahnenweihe droht auszufallen, doch überraschend einigen sich die Beteiligten auf ein versöhnliches Ende ohne Moral.
Sprecher:Tony Hill: Boris Aljinovic
Carol Jordan: Florentine Lahme
John Brandon: Felix von Manteuffel
Chaz Bowman: Valery Tscheplanowa
Chris Devine: Sonsee Neu
Simon McNeal: Jonas Hartmann
Leon Jackson: Oliver Rohrbeck
Kay Hallam: Christiane Marx
Jacko Vance: Michael Rotschopf
Mickey Morgan: Judith Engel
Douglas McCormick: Detlef Bierstedt
Jim Pendleburry: Eberhard Haar
Mrs Elliot: Isabella Grote
Donna Doyle: Katrin Reiling
Erzähler: Heikko Deutschmann
Erzähler: Leslie Malton
MusikerRudolf "Rudi" Knabl (Zither)
Daten zu Josef Ruederer:vollständiger Name: Josef Anton Heinrich Ruederer
geboren: 15.10.1861
gestorben: 20.10.1915
Vita: Josef Anton Heinrich Ruederer, geb. 1861 in München, gest. 1915 ebenda. Bierbrauer, Schriftsteller. Komödien, Erzählungen, Heimatromane, u.a. Wolkenkuckucksheim (1909), Der Schmied von Kochel (1911), Das Erwachen (1916). Weitere BR-Hörspieladaptionen u.a. Ein Verrückter (1977), Die Fahnenweihe (1979).

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
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Treffer 9 von insgesamt 24
Titel: Die Weiße Frau
ARD Radiotatort (Folge 117)
Autor: Robert Hültner
produziert in: 1956
produziert von: NDR
Laufzeit: 65 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Ulrich Lampen
Komponist: Peter Sandloff
Dramaturgie: Katarina Agathos
Inhalt: Eigentlich ist Dienstgruppenleiter Raab nicht so leicht aus der Fassung zu bringen. Als jedoch eine Brucker Bürgerin auf der Wache erscheint und allen Ernstes beteuert, bei einer nächtlichen Fahrt durch ein abgelegenes Waldstück ein Gespenst gesehen zu haben, hegt er Zweifel, ob sein Gegenüber wirklich noch alle Tassen im Schrank hat.

Nur wenige Tage später aber wird die Nacht-Streife zu einem Verkehrsunfall beordert, dessen Verursacher stammelnd berichtet, von einer plötzlich am Waldrand aufgetauchten, in ein weißes Totenhemd gehüllten Frau zu Tode erschreckt worden zu sein. Nun kommen die Brucker Beamten nicht mehr umhin, sich mit diesem bizarren Fall doch ausführlicher zu beschäftigen. Auch, weil längst fantastische Gerüchte umher schwirren, die immer mehr Esoteriker, selbsternannte Parapsychologie-Experten und sensationslüsterne TV-Teams anziehen.

Senta und Rudi haben mit Übersinnlichkeit zwar nichts am Hut, finden aber ebenfalls keine Erklärung für diese rätselhaften Vorgänge. Die Spurensuche vor Ort bleibt ohne Ergebnis. Auch der beiläufig in Erfahrung gebrachte Umstand, dass der Ort der Geister-Sichtung vor etwa zehn Jahren Schauplatz eines tödlichen Verkehrsunfalls war, hilft den Ermittlern zunächst nicht weiter.

Das Blatt wendet sich, als sie sich nach einer weiteren Erscheinung der „Weißen Frau“ auf die Lauer legen, dabei aber keinen Geist, sondern eine Frau aus Fleisch und Blut stellen, die sich mehr als verdächtig verhält.
Sprecher:Willy Maertens (Wihlem Voigt)
Hilde Krahl (Klio)
Heinz Ladiges (Erzähler)
Werner Rundshagen (1. Sprecher)
Georg Eilert (2. Sprecher)
Karl Fleischer (3. Sprecher)
Inge Stolten (Sprecherin)
Hans Paetsch (Landgerichtdirektor)
Helmut Peine (Kriminalkommissar)
Herbert A.E. Böhme (Krminalbeamter)
Wilhelm Grothe (Schutzmann I)
Bernt Werner (SchutzmannII)
Krafft-Georg Schulze (Fielitz)
Hans Zesch-Ballot (Gefängnisdirektor)
Reinhold Nietschmann (Luxemburger Beamter)
Walter Klam (Kaiser Wilhelm II)
Helmuth Gmelin (Alter Herr)
Kurt Klopsch (Hauptmann, Joseph)
Heinz Klevenow (Herr Hoffmeister)
ergänzender Hinweis: Ton und Technik: Gerhard Wicho, Daniela Röder
Regieassistenz: Stefanie Ramb
Daten zu Robert Hültner:geboren: 1950
Vita: Robert Hültner, geb. 1950 im Chiemgau. Autor, Regisseur, Filmrestaurator. Studium an der Filmhochschule München. Auszeichnungen u.a. Dt. Krimipreis 1996 u. 1998, Friedrich-Glauser-Preis 1998. Kriminalromane: „Walching“ (1993), „Ende der Ermittlungen“ (2007); Theaterstücke: „Schikaneder“ (2004); Autor aller zehn bisherigen ARD Radio Tatorte des BR.
Erstsendung: 13.12.2017
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)ARD Mediathek
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 10 von insgesamt 24
Titel: Elvis und "Der Fliegende Holländer"
Autor: Katharina Neuschaefer
produziert in: 1997
produziert von: SRF
Laufzeit: 50 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Komponist: Klaus Koenig
Inhalt: Aus der Reihe "Elvis im Wunderland".

Elvis sucht für sich und seine kleine Schafherde einen neuen Stall. Und weil ein Schaf wie er natürlich nicht irgendwo wohnen will, schlägt er vor, ein altes verlassenes Opernhaus zu beziehen.
Die Idee klingt gut, hat aber einen Haken. Vorteil: Das Opernhaus ist groß und elegant. Nachteil: Es spukt. Das wäre nicht weiter schlimm, wenn Schaf Elvis nicht ausgerechnet hinter den Bühnenvorhang schauen würde und so plötzlich an Bord des "Fliegenden Holländers" landet, einem geheimnisvollen Geisterschiff. Dort bekommt das Schaf es rasch mit dem Gespenster-Kapitän und einer bösartigen Schiffskatze zu tun. Vom hohen Wellengang ganz zu schweigen. Die Sage um das Geisterschiff und seinen Kapitän fand der Komponist Richard Wagner so spannend, dass er hierüber eine Oper geschrieben hat.
Studioschaf Elvis landet an Bord des "Fliegenden Holländers". Die Sage um dieses geheimnisvolle Schiff und seinen Kapitän hat der Komponist Richard Wagner in eine Oper verwandelt - und Do Re Mikro-Autorin Katharina Neuschaefer in einen vergnüglichen Opernführer für Kinder!
Schauplatz des neuen Opernführers für Kinder ist der "Grüne Hügel". Bei allen Wagnerfans macht sich angesichts dieses Orts sofort eine gewisse Ehrfurcht breit: Dort steht das berühmte Festspielhaus Bayreuth - Wagners Olymp. Wer schon einmal dort gewesen ist, erinnert sich vielleicht auch an gewisse Probleme beim Stillsitzen: Wagners Opern sind lang und kompliziert - und so sitzt man über Stunden eingepfercht in diesem Opernhaus.
Schaf Elvis hingegen verbindet mit einem grünen Hügel nur das große Fressen: Grün bedeutet Gras in Hülle und Fülle, und das bedeutet wiederum: satt. Dass oben auf dem Hügel noch dieser Holzschuppen thront, quasi das ganze Jahr leer bis auf ein paar Wochen im Sommer, scheint Wotans Fügung zu sein: Das Opernhaus eignet sich perfekt als Stall!
Sprecher:KALÄNDERMAA: Peter Leu
SEPPLI: Kaspar Sigrist
HANSLI: Mathias Hagi
BÄUERIN: Silvia Jost
AMMANN VON RÄPSACKER: Paul-Felix Binz
SEINE TOCHTER: Regula Siegfried
KARLUDI, DER ESELIMANN: Ernst Sigrist
1. RÄPSACKER: Peter Glauser
2. RÄPSACKER: Max Begert
RÄPSACKERINNEN: Dominique Schaufelberger
RÄPSACKERINNEN: Rosmarie Wolf
3. HIRSKUCHER: Christoph Balsiger
BAUER: Frank Demenga

"Der Esel in Räpsacker":
Erzähler: Peter Leu
Seppli: Kaspar Sigrist
Hansli: Mathias Hagi
Bäuerin: Silvia Jost
Ammann: Paul Felix Binz
Karludi: Ernst Sigrist

"Nüt isch nümme nüt":
Melk: Hanspeter Müller-Drossaart
Sami: Albert Freuler
Seppi: Heinz Bühlmann
Andrej Togni: Balz
Rosi: Rosmarie Pfluger
Daten zu Katharina Neuschaefer:Vita: Katharina Neuschaefer studierte Musikwissenschaft und Germanistik und arbeitet als Radiojournalistin und Moderatorin bei Bayern 4 Klassik. Sie ist Autorin und Regisseurin zahlreicher Hörspiele und Musikgeschichten für Kinder. Für ihre journalistische Arbeit wurde sie mit mehreren Preisen ausgezeichnet.
Erstsendung: 03.10.2017
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 11 von insgesamt 24
Titel: Fegefeuer in Ingolstadt
Autor: Marieluise Fleißer
produziert in: 1982
produziert von: SWF
Laufzeit: 20 Minuten
Regie: Irene Schuck
Bearbeitung: Irene Schuck
Inhalt: Über die Entstehung ihres ersten Bühnenwerks, das ursprünglich den Titel "Die Fußwaschung" trug, sagte die Autorin: "Das Stück ist aus dem Zusammenprall meiner katholischen Klostererziehung (sechs Jahre im Institut der Englischen Fräulein in Rgenesburg) und meiner Begegnung mit Feuchtwanger und den Werken Brechts entstanden. Das hat sich nämlich nicht miteinander vertragen." Brecht stellte den Kontakt zur Berliner Theaterszene her. Dort wurde das Stück im April 1926 unter dem Titel "Fegefeuer in Ingolstadt" an der Jungen Bühne unter der Regie von Paul Bildt uraufgeführt. Erst seit 1971 steht es - in einer Neufassung - wieder auf dem Spielplan deutscher Bühnen.

In der Pubertätstragödie wird nicht die psychologische Entwicklung von Einzelfiguren gezeigt, sondern soziale Modellsituationen. Eine Gruppe von Schülern und Schülerinnen lebt in wechselnden Rollen Hass und Aggressionen aus. Die Außenseiter Olga und Roelle werden am meisten gequält und unterdrückt, sind aber die ärgsten Mitmacher, wenn es gerade gegen den anderen geht.

Marieluise Fleißer definierte "Fegefeuer in Ingolstadt" als "ein Stück über das Rudelgesetz und die Ausgestoßenen... Es war um die Verwirrungen der Pubertät herumgeschrieben, mit Kleinstadtdumpfheit und verklemmt-katholischen Vorstellungen geladen; eine schwere Gebundenheit war in seinen Menschen, die sich loszuringen versuchten."
Sprecher:Hans Wyprächtiger (Hradschek)
Antje Hagen (Seine Frau Ursel)
Sonja Karzau (Mutter Jeschke)
Dieter Eppler (Pfarrer Eccelius)
Siegfried Meisner (Kunicke)
Horst Kaptur (Ede)
Monika Kroll (Katja)
Alfred Querbach (Mietzel)
Wolfgang Reinsch (Quaas)
Horst Beilke (Schulze Woytasch)
ergänzender Hinweis: Redaktion: Michael Peter
Technische Realisierung: Günter Heß; Daniela Röder
Regieassistenz: Martin Trauner
Daten zu Marieluise Fleißer:geboren: 23.11.1901
gestorben: 02.02.1974
Vita: Marieluise Fleißer (* 23. November 1901 in Ingolstadt; † 2. Februar 1974 ebenda) war eine deutsche Schriftstellerin, welche die Neue Sachlichkeit vertrat. Fleißers Sprache wird als „gestisches Sprechen“ bezeichnet. Mit einer unverrückbaren Genauigkeit geht sie direkt auf die Aussage zu, so Herta Müller in ihrem Beitrag zum 20. Todestag Fleißers.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 18.11.2001
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 12 von insgesamt 24
Titel: Hinrichtung einer Arbeiterin
Autor: Christine Spöcker
produziert in: 2007
produziert von: WDR
Laufzeit: 108 Minuten
Regie: Wolf Euba
Bearbeitung: Maria Fuss
Komponist: Fabian Römer
Inhalt: Das Hörspiel schildert Szenen aus dem Fabrikalltag von Fließbandarbeiterinnen, Frauen, von einer harten und monotonen Arbeit ausgelaugt, in ihrem Privatleben reduziert und durch eine sich progressiv gebärdende Fabrikleitung mit allerlei angewandter Betriebspsychologie aufs pure Funktionieren abgerichtet. - Da ist vor allem Anschy, eine junge Arbeiterin. Sie wird an einer Metallstanzmaschine angelernt, deren Bedienung eine derart verkrampfte Körperhaltung erfordert, daß der gesundheitliche Ruin nicht ausbleiben kann.
Sprecher:Alexander Radszun (Karnap)
Daniel Berger (Gerling)
Burghart Klaußner (Konrad)
Bernhard Schütz (Klint)
Matthias Habich (Hauptkommissar Maiewski)
Helene Grass (Hauptkommissarin Holling)
Olivia Gräser (Inken Löhr)
Ernst August Schepmann (van Gemmern)
Laura Maire (Lydia)
Anuk Ens (Eliane)
Johanna Gastdorf (Miriam)
Lars Kalusky (Entrümpler)
Hüseyin Michael Cirpici (Arzt)
Walter Gontermann (Kellermann)
Dirk Müller (Beamter)
Erstsendung: 24.07.1978
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 13 von insgesamt 24
Titel: Justus am Sonntag
Justus, das Taggespenst (Folge 3)
Autor: Sebastian Goy
produziert in: 1998
produziert von: SWR
Laufzeit: 52 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Marcus Everding
Inhalt: Justus hat Besuchstag. Und der beginnt für ein kleines Gespenst wie ihn um Mitternacht. Kein Wunder, daß seine Freundin Lena noch weiterschlafen möchte. Nur: was soll der hellwache Justus inzwischen anfangen? Da hat Lena eine Idee: Justus soll bei den Mecker-Nachbarn, den Müllers, spuken. Denn die beschweren sich über jede Kleinigkeit, vor allem über Kinderlärm. Und gleich darauf beginnt für das ältliche, miesepetrige Ehepaar ein Alptraum. Justus zeigt sein ganzes Gespensterkönnen und erschreckt sie zu Tode. Als die Müllers am nächsten Morgen aber Anzeige gegen das Gespenst erstatten wollen, macht sich auch noch der Polizist über sie lustig. Doch das ändert nichts daran, daß sie noch am selben Tag wieder über ihre Nachbarn meckern. Da muß etwas geschehen, beschließen Lena und Justus.
Sprecher:Thomas Heller (Unternehmer Semmelwirt)
Marion Kramper-Erb (Sigrid Wieland, Gemeinderätin)
Fahrettin Camkara (Ihr Sohn Theo)
Gabriele Violet (Bürgermeisterin)
Joachim Jung (Steuerberater Noll)
Klaus Spürkel (Fred Heiseck, Journalist)
Daten zu Sebastian Goy:geboren: 1943
Vita: Sebastian Goy hat bereits über 100 Hörspiele geschrieben. 1999 erhielt er für "Frau Holle auf Reisen" den Deutschen Kinderhörspielpreis und den Preis der Deutschen Schallplattenkritik. 2008 wurde das Theaterstück "Schon schön - oder: Die ungewöhnliche Geschichte vom Ö" von Tilla Lingenberg in der Bearbeitung vo n Sebastian Goy mit der HR-Bigband aufgeführt und live als Koproduktion von HR/BR/DKultur/NDR/SWR/WDR gesendet.
Hompepage o.ä.: http://www.sebastian-goy.de/
Erstsendung: 15.03.1998
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 14 von insgesamt 24
Titel: Kaltblütig
Autor: Truman Capote
produziert in: 1998
produziert von: MDR
Laufzeit: 53 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Irene Schuck
Bearbeitung: Irene Schuck
Übersetzer: Kurt Heinrich Hansen
Inhalt: Wahrheitsgemäßer Bericht über einen Mord und seine Folgen

Es geschah in der Nacht vom 14. zum 15. November 1959. In dem kleinen Ort Holcomb in Westkansas wird die vierköpfige Familie Clutter, die in einem einsam gelegenen Farmhaus wohnt, aus den Betten geholt, gefesselt, und - nachdem die Unbekannten das Haus durchsucht hatten, durch Kopfschüsse mit einem Gewehr getötet. Die Beute: zwischen vierzig und fünfzig Dollar. Der Safe, auf den es die beiden Täter abgesehen hatten - ein ehemaliger Mithäftling hatte ihnen davon erzählt - existierte nicht. Die Morde geschehen eher zufällig. Ein "psychologischer Unfall", wie Capote schreibt. Der 31-jährige Perry Smith und der 28-jährige Richard (Dick) Hickock - beide Außenseiter der Gesellschaft und voller Minderwertigkeitsgefühle - geraten in Streit. Der sensible Perry will dem Angeber Dick beweisen, dass er mehr Mut als sein Kumpel hat. Dass Dick ein Feigling ist. Und dass sein ständiges Gerede, es dürfe "keine Zeugen" geben, nur Wichtigtuerei war. So kommt es, dass die Familie Clutter brutal ermordet wird. Nach der Tat fliehen die beiden jungen Männer nach Mexiko.
Sprecher:Sascha Icks (Nanny)
Bodo Primus (Peter)
Donata Höffer (Susan)
Rita Russek (Lottie)
Achim Wolff (Brain)
Peter Fricke (Gordon)
Peter Fitz (Inspector Barnes)
Käthe Koch (Miss Mills)
Imogen Kogge (Miss Amberley)
Achim Buch (John)
Carla Valerius (Mrs. Coletti)
Walter Winkler (Taxifahrer)
Gert Gütschow (Dr. Schwartz)
Frauke Poolman (Anne)
MusikerMichael Mitzkus (Gitarre)
Daten zu Truman Capote:geboren: 30.09.1924
gestorben: 25.08.1984
Vita: Truman Capote (* 30. September 1924 in New Orleans; † 25. August 1984 in Los Angeles, geboren als Truman Streckfus Persons) war ein US-amerikanischer Schriftsteller, Schauspieler und Drehbuchautor.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 05.12.2002
Datenquelle(n): dra
dra
dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 15 von insgesamt 24
Titel: Kreuzeder und der Dschihad
Autor: Jörg Graser
produziert in: 1984
produziert von: WDR
Laufzeit: 53 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Cordula Dickmeiß
Inhalt: Kreuzeder studiert den Koran und bereitet mit Flüchtling Achmed eine Abschreckungsaktion vor. Polizeipsychologin März zweifelt an Kreuzeders Diensttauglichkeit.
Kreuzeder, Chef des Passauer Morddezernats, verbringt mehr Zeit im Wirtshaus als im Polizeipräsidium. Mit Gerda Bichler, der Wirtin vom "Grauen Raben", lebt er in wilder Ehe, dem populistischen Stammtisch hat er sich angeschlossen. Polizeipsychologin März zweifelt an seiner Diensttauglichkeit, der Verfassungsschutz hat den Gasthof längst verwanzt. Da holt die Bichlerin Asylbewerber Achmed Arabi als billige Arbeitskraft hinter den Tresen. Kreuzeder hat den Koran gelesen und bereitet mit dem Flüchtling eine unerhörte Aktion vor.
Kein Wunder, dass die Aufklärungsrate des Passauer Morddezernats unter Null ist, quasi im Minus, so dass man schon von einer Vertuschungsrate sprechen kann: Dezernatsleiter Kreuzeder verbringt mehr Zeit im Wirtshaus als im Präsidium.
Polizeipsychologin März zweifelt einmal mehr an Kommissar Kreuzeders Diensttauglichkeit. Er hat sich im ‚Grauen Raben‘ einem Stammtisch angeschlossen, an dem eindeutig populistisches Gedankengut gepflegt wird. Angeblich will er dort verdeckt ermitteln. Mit der Wirtin des Raben lebt Kreuzeder in wilder Ehe. Ausgerechnet mit jener Gerda Bichler, die an der Erschlagung des vorherigen Gastwirts maßgeblich beteiligt war. Nur weil sie über zwei Promille hatte und deshalb mit dem Bierkrug daneben gehauen hat, hat sie Bewährung bekommen. Jetzt hat die Bichlerin das Wirtshaus gepachtet und sich den Asylbewerber Achmed Arabi als billige Arbeitskraft hinter‘n Tresen geholt.
Aber was noch schlimmer ist: Kreuzeder hat inzwischen den Koran gelesen, und vieles spricht dafür, dass er zusammen mit Achmed in die Planung eines terroristischen Anschlags auf ein McDonald‘s verwickelt ist. Möglicherweise ist er sogar der Drahtzieher. Verdeckte Ermittlungen hin und her, doch das geht zu weit!
Sprecher:Werner Rundshagen (Alf)
Rosemarie Fendel (Barbara)
Heinz Dieter Köhler (Regisseur)
Daten zu Jörg Graser:geboren: 30.12.1951
Vita: Jörg Graser, geboren 1951 in Heidelberg ist Dramatiker, Autor und Regisseur. 1991 erhielt er den Adolf-Grimme-Preis. Deutschlandradio produzierte u.a. "Diridari" (2006), "Kreuzeder" (2010) und "Kreuzeder und die Kellnerin" (2011).

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Erstsendung: 04.12.2017
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)Deutschlandfunk
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 16 von insgesamt 24
Titel: Lauter nette Menschen
Autor: Gordian Beck
produziert in: 2005
produziert von: SRF
Laufzeit: 10 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Christoph Dietrich
Inhalt: Eine Kleinstadt: Ein Tag wie jeder andere: Georg aus dem Bestattungsinstitut muss wieder das Kriegerdenkmal neben dem Laden reinigen. Dieses wird nämlich in der Nacht gern als "Stilles Örtchen" benutzt. Eine Straßenecke weiter provoziert die Frau vom Bäckermeister Pfefferkorn wie üblich einen Menschenauflauf. Sie zeigt sich gerne ohne große Umstände und Kleidung am offenen Fenster. Das Spektakel endet wie immer mit dem Auftritt des wutschnaubenden Gemahls. Eine Kleinstadt. Ein Abend wie jeder andere: Pfefferkorn trifft sich mit seinen Kameraden des "Deutschen Heimatsvereins". Und seine Frau mit ihrem Liebhaber, dem Bestattungunternehmer. Und auch Lehrling Georg ist mit seiner Freundin in der Stadt unterwegs. Eine Kleinstadt. Kein Morgen wie jeder andere: Pfefferkorn liegt tot am Kriegerdenkmal. Mord oder Unglück? Der Bruder des Toten beginnt nachzuforschen. Verdächtige gibt es genug. Aber da ist auch der Wille der Kleinstädter, an ihrer fest gefügten Ordnung festzuhalten. Bewegung, Veränderung innerhalb dieses Systems sind unerwünscht, die Verantwortung für das eigene Leben überlässt man gerne seinen Mitbürgern. Man ist bieder, spießig und bequem. Eine gefährliche Mischung ...
Sprecher:Ulrike Knospe (Helen OConner)
Raphael Clamer (Jake)
Rebecca Klingenberg (Bonnie)
Margret Nonhoff (Schwester Eliza)
Daten zu Gordian Beck:geboren: 1968
Vita: Gordian Beck, geboren 1968 in München, studierte Theaterwissenschaft, Slawistik, Komparatistik und Anglistik in Bayreuth und München. Seit 1992 lebt er als freier Autor in München.
Erstsendung: 23.03.2000
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 17 von insgesamt 24
Titel: Oscar Wilde im Wilden Westen
Autor: Walter Satterthwait
produziert in: 1967
produziert von: SDR; BR
Laufzeit: 68 Minuten
Genre: Biographie; Krimi
Regie: Irene Schuck
Bearbeitung: Irene Schuck
Komponist: Wilfried Schröpfer
Übersetzer: Gunnar Kwisinski
Inhalt: Im Jahre 1882 hält die Kultur Einzug im Wilden Westen: der englische Dichter Oscar Wilde befindet sich auf einer Vortragsreise! Seine Vorliebe für gelbe Lackschuhe und geistreiche Aphorismen verblüfft sein Publikum und sorgt für Verwirrung bei Cowboys und Revolverhelden - der gefürchtete Doc Holliday ist einer von ihnen. Zusammen mit Wilde reisen sein schwarzer Diener, der Tourneemanager, ein Reporter aus New York, ein junger, schwuler Dichter, eine französische Comtesse auf Männersuche, und ihr Begleiter, ein deutscher Offizier a.D. Und noch jemand scheint die Truppe zu begleiten: ein grausamer Serienkiller, der es auf rothaarige Prostituierte abgesehen hat. Als Wilde mit seinem Gefolge nach Denver kommt, sind dem Killer schon drei Frauen zum Opfer gefallen - alle in Städten, die der Dichter mit seinem Besuch beehrt hat. Oder ist vielleicht der junge Mann mit dem blasierten englischen Akzent selbst der Mörder? Auf diese Idee kommt Bundesmarshal Grigsby, als auch in Denver auf bestialische Art eine Prostituierte getötet wird. Von nun an verfolgt er die Truppe mit seinen Nachforschungen. Und der englisc he Dichter, der sich mittlerweile in ein amouröses Abenteuer mit einer verheirateten ortsansässigen Schönheit gestürzt hat, sieht nur eine Lösung, um den Verdächtigungen des Marshals zu entgehen: er muss sich selbst auf die Suche nach dem Mörder machen
Sprecher:Udo Vioff (Audun)
Peter Roggisch (Egill)
Anita Höfer (Jofridur, Egills Frau)
Irene Marhold (Helga, Jofridurs Schwester)
Walter Richter (Thor, der Vater der beiden)
Heinz Baumann (Haraldur, König von Norwegen)
Hans Mahnke (Sven, König von Dänemark)
Wolfgang Büttner (Aki, ein Gefolgsmann König Svens)
Daten zu Walter Satterthwait:geboren: 23.03.1946
Vita: Walter Satterthwait (* 23. März 1946 in Philadelphia, Pennsylvania) ist ein US-amerikanischer Krimi-Autor.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 14.12.2000
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 18 von insgesamt 24
Titel: Ritter Unkenstein
Autor: Karl Valentin
produziert in: 1989
produziert von: SRF
Laufzeit: 46 Minuten
Genre: Komödie
Regie: Martin Politowski
Bearbeitung: Martin Politowski
Inhalt: Karl Valentins "Ritter Unkenstein" ist eine Parodie auf schwülstige Ritterdamen. Diese Aufführung im Münchner Wirtshaus im Schlachthof am 24.08.88 läßt die Atmosphäre von Valentins berühmter "Ritterspelunke" in München wieder aufleben, wo "Ritter Unkenstein" im Jahr 1939 mehrmals aufgeführt wurde. Inhalt 1. Akt: Ritter Unkenstein in der Burg zu Grünwald hat schwere Sorgen: Erstens droht ihm ein Sturm auf seine Burg durch die verbündeten Ritter im Isartal, die alle von Ritter Rodenstein von Schwaneck gegen ihn aufgehetzt wurden. Zweitens muß er erfahren, daß seine ledige Tochter, das Burgfräulein Kunigunde, ein uneheliches Kind geboren hat, dessen Vater ausgerechnet Unkensteins Todfeind, Ritter Rodenstein, ist. 2. Akt: Der Vater verurteilt die ehrlose Tochter zum Tode. Die Hinrichtung wird durch den Recken Heinrich, das Faktotum auf Unkensteins heruntergekommener Burg, ausgeführt. Heinrich wendet dabei einen Trick an, und Kunigunde bleibt am Leben. 3. Akt: Kunigundes Geständnis, daß nicht Rodenstein, sondern Ritter Lenz von Ismaning der Vater ihres Kindes ist, kommt zu spät: Unkenstein hat Ritter Rodenstein bereits enthaupten lassen, der hinfort in den Gewölben der Burg herumspukt. Als der gefangene Ritter Lenz sich weigert, Kunigunde zu heiraten, weil er bereits verheiratet ist, denkt Unkenstein sich eine besonders harte Freiheits strafe aus: Ritter Lenz muß heim zu seiner Ehefrau!
MusikerWalter Kiesbauer (Ziehharmonika; Tuba; Flügelhorn) Heinz-Josef Braun (Schlagzeug) Peter Enderlein (Klarinette) Christian Beck (Saxophon) Leopold Gmelch (Posaune)
Daten zu Karl Valentin:geboren: 04.06.1882
gestorben: 09.02.1948
Vita: Karl Valentin (* 4. Juni 1882 in München; † 9. Februar 1948 in Planegg bei München), mit bürgerlichem Namen Valentin Ludwig Fey, war ein deutscher Komiker, Volkssänger, Autor und Filmproduzent. Er beeinflusste mit seinem dialektischen Humor zahlreiche nachfolgende Künstler, darunter Bertolt Brecht, Samuel Beckett, Loriot, Gerhard Polt und Helge Schneider.
Hompepage o.ä.: http://www.karl-valentin.de/
Erstsendung: 24.02.1990
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 19 von insgesamt 24
Titel: Wallfahrt
ARD Radiotatort (Folge 76)
Autor: Robert Hültner
produziert in: 2014
produziert von: BR
Laufzeit: 51 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Ulrich Lampen
Komponist: Ergo Phizmiz
Inhalt: Wohlwollend wird in Bruck am Inn die Absicht eines bisher eher belächelten Traditionsvereins diskutiert, die Wallfahrt zu einem in einem idyllischen Waldtal gelegenen Kirchlein wieder aufleben zu lassen. Geschichten von verblüffenden Heilungen machen bereits die Runde. Da erhalten Rudi und Senta vom skeptischen Luk den Hinweis, dass in dieser Kapelle ein höchst suspekter Märtyrer verehrt würde. Bald wird bekannt, dass auch der Bauunternehmer Blocher der Initiative des frommen Vereins nahe steht und mit der Erhebung zum Wallfahrtsort nicht unerhebliche Baumaßnahmen verbunden wären. Aufgeklärte Bürger mokieren sich über die Angelegenheit, doch ein alter Mann, Besitzer eines kleinen Trödelgeschäfts, bekommt regelrecht den Volkszorn zu spüren, als er - vehement und außer sich - protestiert. Er sucht Hilfe bei Rudi und Senta. Doch niemand scheint die Wahrheit über die Legende wissen zu wollen...
Sprecher:Kathrin von Steinburg
Sebastian Weber
Ergo Phizmiz
Daten zu Robert Hültner:geboren: 1950
Vita: Robert Hültner, geb. 1950 im Chiemgau. Autor, Regisseur, Filmrestaurator. Studium an der Filmhochschule München. Auszeichnungen u.a. Dt. Krimipreis 1996 u. 1998, Friedrich-Glauser-Preis 1998. Kriminalromane: „Walching“ (1993), „Ende der Ermittlungen“ (2007); Theaterstücke: „Schikaneder“ (2004); Autor aller zehn bisherigen ARD Radio Tatorte des BR.
Erstsendung: 07.05.2014
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)Bayerischer Rundfunk, München
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 20 von insgesamt 24
Titel: Wer ist der Täter?
Autor: Gordian Beck
Cornelia Neudert
produziert in: 1953
produziert von: RWR-OÖ
Laufzeit: 59 Minuten
Regie: Erwin Weigel
Inhalt: - Der Heilige Nepomuk
- Die Mausefalle
Sprecher:Lotte Lang
Romuald Pekny
Alma Sorell
Hannes Fassl
Friedl Larsen
Ernst Anders
Eva Petrus
Harry Kupetz
Rolf Döring
Hedy Meinhard
Johannes van Hamme
Rudi Joksch
Daten zu Gordian Beck:geboren: 1968
Vita: Gordian Beck, geboren 1968 in München, studierte Theaterwissenschaft, Slawistik, Komparatistik und Anglistik in Bayreuth und München. Seit 1992 lebt er als freier Autor in München.
Erstsendung: 26.09.2002
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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