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Hörspieldatenbank

Willkommen zur umfangreichsten deutschsprachigen Hörspieldatenbank

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Hörspiel-Kalender
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Titel: Aller Seelen
Autor: Werner Fritsch
produziert in: 1966
produziert von: ORF-W
Laufzeit: 90 Minuten
Regie: Götz Fritsch
Inhalt: Eine gewachsene ländliche Gemeinschaft spaltet sich unter dem politischen Druck in feindliche Lager. Der Nachbar wird unversehens zum todbringenden Feind. Keiner bleibt unschuldig, keiner ist nur Opfer oder nur Täter.

Dem 1960 in Bayern geboren und vielfach ausgezeichneten Hörspielautor und Dramatiker Werner Fritsch geht es in seinem Hörspiel "Aller Seelen" nicht um ideologische Positionen, sondern er beschreibt mit ebenso poetischen wie drastischen Mitteln den Sog der Gewalt, in dem alle gedanklichen Differenzierungen nichtig werden.

Der Regisseur Götz Fritsch hat "Aller Seelen", eine Gemeinschaftsproduktion des ORF mit dem Hessischen Rundfunk, mit einem Starensemble besetzt. Zu hören sind unter anderem Elisabeth Orth, Cornelius Obonya, Harald Krassnitzer, Regina Fritsch und Markus Hering.

Zum Inhalt: Ein Bauernhof gegen Ende des Zweiten Weltkrieges. Die junge Christa lebt hier mit ihrer Familie. Der Nazi Geigenbauer wirbt um sie, doch Christa liebt Stephan. Eine lebensgefährliche Liebe, wie sich bald zeigen wird. Ihr Vater Lazarus, der bei der Wehrmacht dient, wird bei einem Heimaturlaub von Geigenbauers Kumpanen vor den Augen seines kleinen Sohnes erschossen. Ein Jahr später im Konzentrationslager: Geigenbauer, jetzt Herr über Leben und Tod, lässt seinen gekränkten Stolz an Christa und ihrem Geliebten aus. Wieder ein Jahr später, Allerseelen 1945, sieht Christa zu, wie Geigenbauer unter Aufsicht der Amerikaner Leichen aus einem Massengrab ausgräbt. Geigenbauer wird schließlich von einem amerikanischen Exekutionskommando erschossen. Das Rad der Geschichte hat sich weiter gedreht. Die Überlebenden sind von den Schrecken des Krieges für immer gezeichnet.
Daten zu Werner Fritsch:geboren: 04.05.1960
Vita: Werner Fritsch, geboren 1960 in Waldsassen, lebt seit 1991 als freier Schriftsteller in Berlin, wurde vielfach ausgezeichnet, u.a. mit dem Robert-Walser-Preis, und schrieb mehrere Prosabände, Theaterstücke und Hörspiele. 1992 erhielt er den Hörspielpreis der Kriegsblinden.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 04.11.2014
Datenquelle(n): dra
ORF
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 6
Titel: Das Einfache der Erdanziehung
Autor: Hannelies Taschau
produziert in: 1988
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 6 Minuten
Regie: Angeli Backhausen
Inhalt: Es drängt Vera mit Macht - nach Jahren des Lebens für die Familie und mit nur kleinen Achtungserfolgen - in ihren Beruf als Journalistin zurück. Ihr Ehemann und sie leben getrennt, nach innen singend, nach außen besorgt, wie sich das schickt. So begibt sich jeder auf den Weg, auf dem man nur allein weiterzukommen glaubt. Vera genießt ihr spätes, ungebundenes Leben, für das Hans, der jüngere Freund, ein Synonym ist. Dies ist der Augenschein. Aber wie sie über ihren und mit ihrem Mann spricht, deutet das nicht auf eine unbeendete Liebesgeschichte hin? Und da gibt es noch die Mutter, die sich gehen läßt, zu verkommen droht, deren Forderung nach töchterlicher Zuneigung rigoroser wird seit Vera wieder alleine lebt.
Sprecher:Margit Bendokat
Heide Böwe
Daten zu Hannelies Taschau:geboren: 26.04.1937
Vita: Hannelies Taschau, geboren am 1937 in Hamburg ist seit 1967 freiberufliche Autorin. Neben etwa fünfzehn Hörspielen, die seit Anfang der siebziger Jahre fast ausnahmslos im WDR produziert worden sind, veröffentlichte Hannelies Taschau zahlreiche Romane, Erzählungen und Gedichtbände (zuletzt "Weg mit dem Meer", Frankfurt 1990).

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Erstsendung: 05.04.1992
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 6
Titel: Der neue Erzieher
Autor: Günther Freitag
produziert in: 1988
produziert von: SRF
Laufzeit: 48 Minuten
Regie: Heinz Hartwig
Inhalt: "Einerseits, denkt Gregor, spricht vieles dagegen, die Stelle als Erzieher im Privatgymnasium Söchen anzunehmen. Andererseits zwingen ihn seine materiellen Verhältnisse, einen Beruf zu ergreifen, der ihm ein regelmäßiges Einkommen sichert." - So beginnt das Hörspiel des Leobener Autors Günter Freitag. Ob Gregor die Stelle tatsächlich antritt, ob es diese Stelle überhaupt gibt, oder ob Gregor überhaupt Erzieher ist, muß der Hörer herausfinden
Erstsendung: 12.09.1989
Datenquelle(n): ORF
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 6
Titel: Die Wunder der Mademoiselle Stella
Autor: Philippe Soupault
produziert in: 1983
produziert von: BR
Laufzeit: 9 Minuten
Regie: Stefan Dutt
Übersetzer: Hans Thill
Inhalt: Vaudeville in 4 Akten und einem Prolog

"Philippe Soupault hat sein Stück im Untertitel als Vaudeville bezeichnet. Es ist ein Boulevard-Stück über die Welt des Boulevards, der kleinen Leute und ihrer billigen Sensationen. Die treibende Kraft ist das bewußt naive Bestehen auf dem Wunder im Alltag gegenüber dem materiellen Denken der Moderne. Paquerette - mit Künstlernamen Madmoiselle Stella - tut ein Wunder, das alle Zweifler von ihrer Gabe überzeugt. Aber nirgends wird geschildert, welcher Art das Wunder ist. Es hat sich ereignet und bleibt unbekannt. Was danach kommt, ist die Vermarktung. Alle Personen in ihrem Umkreis wollen die Wunderkraft der Madmoiselle Stella für sich arbeiten lassen" (Hans Thill).
Sprecher:Christoph Lindert (Papi)
Daten zu Philippe Soupault:geboren: 02.08.1897
gestorben: 12.03.1990
Vita: Philippe Soupault (1897-1990), Mitbegründer des literarischen Surrealismus, lebte hauptsächlich in Paris, zeitweilig auch in den USA und schrieb viele Texte fürs Radio.

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Erstsendung: 08.06.1994
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 6
Titel: Kein Schweigen und kein Reden
Autor: Walter Grond
produziert in: 1967
produziert von: WDR
Regie: Lucas Cejpek
Komponist: Enno Dugend
Inhalt: Feuerwehrhauptmann und Gendarm einer kleinen Gemeinde kommen bei einem Autounfall ums Leben. Ihr Begräbnis setzt Gedanken über den Tod als gesellschaftliches Ereignis in Gang.
Das Hörspiel von Walter Grond ist gebaut wie eine kontrapunktische Messe. Wie ein kontrapunktischer Tonsatz auf der Bewegung mehrerer selbständiger Stimmen beruht, so sind hier die Stimmen als insistierende Hinzusagungen eines Satzes-in-einem-Atemzug angelegt. Es sind dann auch immer schon abgelegte Sätze, künstlich am Leben erhalten, aber beiläufig gesagt, daran denkend, daß man den Tod nicht sagen kann, also auch immer schon Hinzusagungen zu dem Satz von Wittgenstein: der Tod ist kein Ereignis, weil die, die davon reden, noch leben.
Sprecher:Lola Müthel
Hans-Christian Blech
Michael Thomas
Hermann Schomberg
u.a.
Erstsendung: 28.11.1989
Datenquelle(n): ORF
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 6
Titel: Maschen (Working out)
Autor: Louise Page
produziert in: 1977
produziert von: SDR
Laufzeit: 58 Minuten
Regie: Stefan Dutt
Übersetzer: Hubert von Bechtolsheim
Inhalt: "Maschen" reihen die Frauen einer kleinen Ortschaft in der Nähe Sheffields unentwegt aneinander, seitdem Nettie, die gerade 21jährige Tochter Alisons, herausgefunden hat, daß die originellen Westen und Pullover in London gut zu verkaufen sind. In der abgelegenen und zugleich von Arbeitslosigkeit betroffenen Gegend bietet die von Nettie vermittelte Arbeit Zeitvertreib und mit dem kleinen Gewinn zugleich auch ein Stück Selbständigkeit. Aber die Freude trübt sich bald: Nettie ist auf die Masche gekommen, daß mit der Arbeit anderer ein guter Schnitt zu machen ist.
Sprecher:Günther Sauer
Christian Wolff
Jörg Cossardt
Norbert Beilharz
Heta Mantscheff
Traugott Buhre
Dieter Eppler
Wolfgang Reinsch
Olaf Freienstein
Karlheinz Bernhardt
Hans Goguel
Fred C. Siebeck
Bodo Dreher
Waldemar Schütz
Heidi Vogel
Daten zu Louise Page:geboren: 07.03.1955
Vita: Louise Page, geboren 1955 in London, aufgewachsen in Sheffieid, wo sie auch heute lebt, schaffte 1982 mit ihrem Stück "Salonika" den Durchbruch als Bühnenautorin.
Erstsendung: 18.07.1993
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Abfragedauer: 0,5588 Microsekunden.
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(Statistiken zu Auszeichnungen)
Scriptversion 9.4.0 vom 07.06.2018
1544942009
  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
  • Seitenaufrufe
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