• Diese Seite verwendet Cookies. Wenn du dich weiterhin auf dieser Seite aufhältst, akzeptierst du unseren Einsatz von Cookies. Weitere Informationen
  • Die Hörspieldatenbank kann auch ohne Registrierung genutzt werden, wir behalten uns jedoch vor, die Anzahl der Treffer für nicht registrierte bzw. angemeldete Besucher zu beschränken.
    Aktuell ist die Registrierung geschlossen. Wer dennoch Zugang braucht, kann uns über das Kontaktformular ansprechen.
    Bitte beachten: Wir sind ein Informations- und kein Download-Portal!
  • Unter der Webadresse http://www.hoerspielundfeature.de/ bietet der Deutschlandfunk Hörspiele und Features zum Nachhören und Download an. Einfach mal vorbeischauen!

Hörspieldatenbank

Willkommen zur umfangreichsten deutschsprachigen Hörspieldatenbank

Mehr Informationen zu diesem Projekt findet man in den Foren.  Informationen zur Suche finden sich hier. Unser Gästebuch findet sich hier: Gästebuch.
Aktueller Datenbestand: 59.649 Einträge, sowie 1.746 Audiopool-Links und 477 bekannte Sendetermine.  Suchanfragen heute: 276 (276/0)
Statistiken:
Hörspiel-Kalender
           Übersicht:
Auswahl nach Sender:     Übersicht:
Gehe zur Seite:             
Treffer 1 von insgesamt 78
Kriterien: Sprecher entspricht 'Harald Halgardt' - Auswahl wurde auf maximal 20 Sätze/Seite begrenzt.- Suche nach Treffer irgendwo im Feld
Titel: Alfred C.
Auszeichnungen (1):ARD-Hörspielpreis: 2012
Autor: Hermann Bohlen
produziert in: 1976
produziert von: Rundfunk der DDR
Regie: Judith Lorentz
Komponist: Friedhelm Schönfeld
Inhalt: Alfred C. hat sein Leben lang alles gegeben, um dem Gemeinwesen zu dienen, hat mehrere hundert Millionen Mark gespendet, eine Naturpark-Bewegung ins Leben gerufen und Wochenende für Wochenende in der Lüneburger Heide Bonbon- Papierchen aufgesammelt, die achtlose Spaziergänger wegwarfen. Sein Bild findet sich auf allen Veröffentlichungen seiner Stiftungen, sein Name wird überall genannt. Aber warum hört oder liest man nirgendwo ein Zitat von ihm selbst, warum ist scheinbar nicht einmal ein Trinkspruch übriggeblieben, warum wurden offenbar alle seine Schriften getilgt. Hermann Bohlen ist der Sache nachgegangen und hat bislang unbekannte Seiten im Leben des Getreidehändlers Alfred C. rekonstruiert.

Die Ähnlichkeit von Alfred C. mit dem Hamburger Stifter und Kaufmann Alfred C. Toepfer ist kein Zufall.
Daten zu Hermann Bohlen:geboren: 04.04.1963
Vita: Hermann Bohlen, geboren 1963 in Celle, studierte Sinologie und lebt als Autor und Hörspielmacher in Berlin. Publikumspreis "Lautsprecher" der Akademie der Künste Berlin für "Prozedur 7.7.0." (SFB 1996). Zuletzt Deutscher Hörspielpreis der ARD für "ALFRED C".‹ (DKultur/HR 2012).

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 28.03.2012
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 78
Titel: Arvschop, verdreihte
Autor: Erich R. Andersen
produziert in: 1970
produziert von: SWF
Laufzeit: 45 Minuten
Genre: Mundarthörspiel (niederdeutsch)
Regie: Jochen Schütt
Inhalt: Niederdeutsches Hörspiel

Mag das Verhältnis zwischen Geschwistern auch noch so harmonisch sein - wenn der Erbfall eintritt, sieht alles plötzlich ganz anders aus. Selbst ein notariell beglaubigtes Testament ist keine Garantie für die friedlich-schiedliche Aufteilung des hinterlassenen Vermögens. Schritt für Schritt verläuft der Streit nach den immer gleichen Ritualen - wie ein Rondo.
Daten zu Erich R. Andersen:geboren: 30.10.1937
Vita: Erich R. Andersen, geboren am 30. Oktober 1937, schreibt neben hochdeutscher Lyrik und Sachprosa auch für das plattdeutsche Theater und seit 1986 niederdeutsche Hörspiele für Radio Bremen. In Bad Bevensen wurde ihm für seine Hörspielarbeit der Hans-Henning-Holm-Preis 2002 verliehen. Er lebt auf Sylt.
Erstsendung: 16.05.1994
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 78
Titel: Aus der neuen Welt - oder: von Lokomotiven und Dampfschiffen
Autor: Uwe Kraemer
produziert in: 1990
produziert von: SWF; SRF
Laufzeit: 67 Minuten
Regie: Michael Weckler
Inhalt: Das musikalische Hörspiel beschreibt in unterhaltsamer Weise historische Begebenheiten, Erinnerungen und Szenen aus dem Leben des tschechischen Komponisten Anton Dvorak sowie die Entstehungsgeschichte seiner Werke.

Die Sendereihe "Klassik ist klasse" will jungen Menschen - und nicht nur ihnen! - helfen, unsere großen Komponisten zu entdecken und die Meisterwerke der Musik kennenzulernen. Sie erzählt Geschichten aus dem Leben dieser Großen und schildert, unter welchen Umständen ihre Musik entstanden ist - kurz gesagt: Genie und Werk menschlich gesehen. In der Form des Hörspiels verbindet Will Quadflieg als Erzähler historische Begebenheiten, Erinnerungen und Szenen zu unterhaltsamen und humorvollen Lebensbildern.
Sprecher:Erzähler: Peter Brogle
Studer: Heinz Bühlmann
Anni Rechsteiner: Renate Steiger
Albert: Frank Demenga
Johannes: Jodoc Seidel
Martha Loppacher: Bettina Lindtberg
Ernst Graf: Albi Klieber
Ottilia Buffatto: Susanne Thommen
Joachim Krock: Walter Hess
Dr. Salvisberg: Willy Buser
Rechsteiner: Paul Felix Binz
Fritz Graf: Daniel Kasztura
Pfarrer: Boris Mattern
Dr. Schläpfer: Urs Bihler
Jacques Gardiny: Yves Raeber
Erstsendung: 10.04.1988
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 78
Titel: Autobiographie einer Leiche
Autor: Gabriele Jelle Behnert
produziert in: 1975
produziert von: WDR
Laufzeit: 43 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Hans Helge Ott
Inhalt: Genau wissen wir nur, daß Brodskys Frau Linda tot ist und aus dem Grab heraus ein Buch geschrieben hat - falls Brodsky die Wahrheit sagt. Falls nicht, müssen wir uns an die Medien halten; Presse, Funk, Film und Theater haben die Geschichte im Griff. Werden sie den unerhörten Fall entwirren können und die ganze Wahrheit herausfinden? Sie können noch viel mehr als das! Sie können uns beliebig viele Wahrheiten zeigen! Wie die Medien wohl reagieren werden, wenn sich schließlich abzeichnet, daß es auch in diesem Fall eben doch die eine oder einzige Wahrheit gibt?
Sprecher:Dieter Borsche
Daten zu Gabriele Jelle Behnert:geboren: 1962
Vita: Gabriele Jelle-Behnert, geboren 1962 in London, arbeitet als Schriftstellerin in Berlin. Sie verfaßt Hörspiele, Theaterstücke und Erzählungen. Buchveröffentlichung: "Anatomie eines Genres - Das Bild des Journalisten im Spielfilm".
Erstsendung: 10.01.1993
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 78
Titel: Big Bang Compact
Autor: Friedrich Bestenreiner
produziert in: 1959
produziert von: ORF-S; SBGF
Laufzeit: 132 Minuten
Regie: Hans-Helge Ott
Komponist: Bernhard Paumgartner
Inhalt: Was der HERR tut, das ist - wie wir wissen - wohlgetan. Denn wenn er etwas Größeres in Angriff nimmt, dann plant er das auch ordentlich. Und so begab es sich denn vor zirka zwanzig Milliarden Jahren, daß der HERR die gesamten himmlischen Heerscharen zusammenrief, um sich der Erschaffung dessen zu widmen, was wir "die Welt" nennen. Außer Gottvater selbst nimmt an dieser denkwürdigen Konferenz alles teil, was Rang und Namen hat: die Erzengel, Cherubim und Serafim, die vierzehn Nothelfer und alle anderen 365 Mitglieder des Diplomatischen Corps, und selbst Luzifer wird (nolens-volens) als Beobachter geduldet. Und da dieser erlauchte Kreis an so irdische Dinge wie ein Raum- und Zeitkontinuum selbstverständlich nicht gebunden ist, ist es möglich, wissenschaftliche Berater zu dieser Schöpfungskonferenz zu laden, die eindeutig zu der Welt gehören, die ja erst noch erschaffen werden soll. Albert Einstein, zum Beispiel. Und Siegmund Freud und Sokrates und Galilei und Charles Darwin. Einstein war es, der dem HERRN den guten Rat gab, bei jeder anstehenden Entscheidung zum Guten oder zum Bösen die Welt einfach in zwei Welten zu teilen und so beide Möglichkeiten zu verwirklichen. Und um die möglichen Folgen ihrer Planung etwas anschaulicher zu machen, entschließen sich die himmlischen Herren, einen Probelauf durchzuführen. Als Testpersonen wählen sie das Menschenpaar Manuel und Amelie. Der HERR senkt ihnen unsterbliche Liebe zueinander in ihre Herzen und setzt die beiden an den Anfang ihrer gemeinsamen, lebenslangen Geschichte, an einen Ort großer Entscheidungen: das Spielcasino in Monte Carlo! Werden Sie Zeuge der einmaligen, grandiosen Schöpfungskonferenz unter dem Vorsitz des HERRN, und folgen Sie den verschlungenen Wegen des ewigen Liebespaares Manuel und Amelie durch Myriaden von alternativen Welten, die guten wie die bösen!
Sprecher:Ernst Ginsburg (König Basilius)
Maximilian Schell (Sigismund)
Ullrich Haupt (Julian)
Ludwig Linkmann (Anton)
Rudolf Therkatz (Bruder Ignatius)
Hanns Ernst Jäger (Olivier)
Peter Broglé (Kinderkönig)
Mathias Wiemann (Arzt)
Peter Morgenstern (Junger Mönch)
Erich Auer (Graf Adam)
Eduard Cossovel (Beichtvater)
Helmut Janatsch (Erster Höfling)
Horst Fitzhum (Zweiter Höfling)
Karl Blühm (Erster Bannerherr), August Herbst (Zweiter Bannerherr), Kurt Sowinetz (Simon), Kurt Prade (Pförtner), Johannes Obonya (Jeronim), Wolfgang Hebenstreith (Indrik), Mario Haindorff (Pankraz), Viktor Braun (Andreas), Hans Christian (Stallmeister), Ernst Meister (Stelzbeiniger), Richard Tomaselli (Reiter), Ingo Koblitz (Reiterbub), Adrienne Gessner (Bauernfrau), Martha Wallner (Zigeunerin)
Daten zu Friedrich Bestenreiner:geboren: 20.10.1924
Vita: Friedrich Bestenreiner (*20.10.1924) ist ein österreichischer Physiker und Hörspielautor, der regelmässig Hörspiele für verschiedene Radiostationen, darunter SRF, ORF, WDR, HR, DLR verfasst.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 24.01.1993
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 78
Titel: Billy, der Bär
Autor: Alexander Adolph
produziert in: 1993
produziert von: EIG; WDR
Laufzeit: 15 Minuten
Regie: Hans Gerd Krogmann
Inhalt: Billy, der Bär, ist der Liebling der Nation. Doch seine Attraktivität läßt nach, die Einschaltquoten sinken. Für den Spezialisten Petersen ist das die gefundene Aufgabe: einen neuen Billy zu entwerfen und für den neuen Billy auch ein neues Programm: stolzer, stärker, positiver. Das langt voll hin und haut voll rein, vor allem die Kids sind total happy. Doch der neue große Billy hat auch erklärte Gegner, mit denen er auf Petersens Art fertig zu werden gedenkt ...
Daten zu Alexander Adolph:Vita: Alexander Adolph, geboren 1963 in München, Jurastudium, Journalist und Drehbuchautor. Sein erstes Hörspiel für RB "Ralph ist zurück" (1990).
Erstsendung: 06.12.1994
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 7 von insgesamt 78
Titel: Boehlendorff
Autor: Johannes Bobrowski
produziert in: 1992
produziert von: RB
Laufzeit: 81 Minuten
Genre: Biographie
Regie: Albrecht Surkau
Bearbeitung: Frank Werner
Inhalt: Johannes Bobrowski (1917-1965) gilt als einer der wichtigsten Dichter aus der DDR. Aber nur wenige kennen sein Werk. Er wird von den Literaturwissenschaftlern als ein 'engagierter Esotheriker' bezeichnet, - ein Paradoxon, das aufmerksam macht auf Bobrowskis erklärte Wirkungsabsicht bei gleichzeitiger Reduktion des Mitteilungscharakters seiner Dichtung. Er hatte einen moralischen Impetus, aber verrätselte seine Texte. Ihnen kann man sich nur mit einiger Anstrengung nähern. In seiner Erzählung "Boehlendorff" hat sich Bobrowski mit einem längst vergessenen baltendeutschen Dichter beschäftigt, der kurze Zeit Weggenosse Hölderlins war, wie dieser den Grundgedanken der französischen Revolution von 1789 anhing, wie dieser aber auch innerlich zerbrach an deren Scheitern. Die enttäuschte Hoffnung auf ein Leben, das nach moralischen Prinzipien menschenwürdig wäre, trieb auch den unruhig umherirrenden Hofmeister Boehlendorff in den Wahnsinn. - Johannes Bobrowski hat diese historisch belegte Figur als unseren Zeitgenossen angesehen. Frank Werner, selber ein Hörspielautor, hielt sich streng an die Vorlage. Er zielt mit seiner Bearbeitung nicht auf Popularisierung. Aber mit den Mitteln des Hörspiels gelingt ihm eine aufschlüsselnde Annäherung an diese hermetische Dichtung von hohem Rang.
Sprecher:Dietmar Mues (Sprecher)
Greger Hansen (Joseph)
Fritz Schediwy (Ampel)
Angelika Thomas (Roberta)
Werner Eichhorn (Tiemann)
Daten zu Johannes Bobrowski:geboren: 09.04.1917
gestorben: 02.09.1965
Vita: Johannes Bobrowski (* 9. April 1917 als Johannes Konrad Bernhard Bobrowski in Tilsit; † 2. September 1965 in Berlin) war ein deutscher Lyriker und Erzähler.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 22.07.1986
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 8 von insgesamt 78
Titel: Carlino Caramel
Autor: Jean-Jacques Sempé
produziert in: 1960
produziert von: SDR
Laufzeit: 27 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Charlotte Niemann
Bearbeitung: Charlotte Niemann
Übersetzer: Anna von Cramer-Klett
Inhalt: Die Geschichte einer Freundschaft: da ist Carlino Caramel, lustig und vergnügt wie andere Kinder, doch leider hat er eine seltsame Krankheit. Er errötet dauernd wegen nichts und wieder nichts. Da lernt er Rudi Rettich kennen, einen netten Jungen, überaus begabt, alles bestens, doch leidet er seit frühester Jugend an einer seltsamen Krankheit. Er niest nämlich ganz oft, nur so, ohne je eine Spur von Schnupfen zu haben ...
Sprecher:Erna Sellmer
Edith Heerdegen
Thessy Kuhls
Heinz Baumann
Curt Condé
Fred Goebel
Walter Thurau
Achim Dünnwald
Helmut Wieland
Herbert Steinmetz
Erstsendung: 23.09.1990
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 9 von insgesamt 78
Titel: City Blues
Autor: Karl-Heinz Bölling
produziert in: 1998
produziert von: HR
Laufzeit: 12 Minuten
Regie: Hans Helge Ott
Inhalt: Zwei Strophen

1. Strophe "Die Zeitung": Der Dichter in seiner Klause (3 Zi., K., Bad, Blkn im 9. Stock eines Hochhauses in einer Trabantenstadt) schreibt an gegen die Unbill des Lebens, wie sie ihn, seine Frau und die Kinder täglich trifft. Der Phantasie wachsen Schwingen, und die tragen rund um die Erde. Aber die Wirklichkeit ist schneller.

2. Strophe "Der Vogeleisammler": Horst, Mitte 30, ist ohne Arbeit. Seine Frau verläßt ihn, sein Kind verweigert sich ihm. Die Nachbarn schikanieren ihn, die Polizei verhört ihn. Der Hausbesitzer kündigt ihm. Horst liebt Bullterrier und sammelt Vogeleier ...
MusikerJan Christoph (Musikalische Mitwirkung)
Daten zu Karl-Heinz Bölling:geboren: 09.07.1947
Vita: Geboren am 9. Juli 1947 in Dortmund-Aplerbeck. Volksschule 8 Jahre. Lehre als Klempner und Installateur. Dann Klempner und danach Bundeswehrzeit in Lüneburg. In Dortmund Fabrikarbeiter. Dann Taxifahrer. Schreiber von Texten: Hörspielen, kleinen Geschichten usw. Verheiratet, 2 Kinder. Zum Schreiben gekommen durch Lesen von Stücken. Erst ein Mal im Theater gewesen. Hört manchmal Hörspiele. Glotzt aber öfter fern.
Erstsendung: 18.11.1997
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 10 von insgesamt 78
Titel: Daniel - Der kindliche Held
Autor: David Chotjewitz
produziert in: 1985
produziert von: SRF
Laufzeit: 7 Minuten
Genre: Dokumentation; Biografie
Regie: Gottfried von Einem
Dramaturgie: Rüdiger Cremer
Inhalt: Thema: Kindheit. Ort: Ein Dorf im gebirgigen Hessen. Zeit: Sommer und deutscher Herbst. Hintergrund: Angriff der RAF auf die Macht-, Gewalt-, und Meinungsmonopole der wehrhaften Demokratie und deren Reaktion. Personen: Daniel und seine Familie (Vater, Mutter, Bruder, Oma), die Dorfgemeinschaft (Bauern, Handwerker, Landjugend), Lehrer, Busfahrer, Fußballer, Polizist und zwei Erzähler. Story: Als Sohn zugezogener Intellektueller ist Daniel ein Außenseiter auf den Spielplätzen der dörflichen Idylle. Er träumt sich in Heldenrollen, in denen er alle Kämpfe unbesiegbar übersteht, bis die Wirklichkeit allen kindlichen Träumen ein Ende macht.
Sprecher:Wolfgang Schön
Reinhard Papula
Margarethe Hamm
ergänzender Hinweis: laut Abspann ist das Hörspiel aus 1994, laut dra aus 1993
Daten zu David Chotjewitz:geboren: 14.05.1964
Vita: David Chotjewitz wurde 1964 in Berlin geboren und veröffentlichte sein erstes Buch 1984. Seitdem hat er zahlreiche Erzählungen, Theaterstücke und Hörspiele geschrieben sowie als Schauspieler und Übersetzer gearbeitet. David Chotjewitz lebt in Hamburg.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 01.03.1994
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)Westdeutscher Rundfunk, Köln
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 11 von insgesamt 78
Titel: Das Phantom im Schokoladen-Museum
TKKG (Folge 110)
Autor: Stefan Wolf
produziert in: 2005
produziert von: Europa
Genre: Abenteuer; Detektivgeschichte
Inhalt: Autobanditen berauben TKKG und andere Reisende; ein ahnungsloser Pilzsammler hat hochgiftige Knollenblätterpilze gesammelt und muß gewarnt werden; der bekannte Schokoladenfabrikant Herrmann Sauerlich - Klößchens Vater - hat ein Schokoladenmuseum eröffnet, dem ein tückischer Anschlag droht: ein neidvoller Konkurrent will die Schokolade vergiften. Pausenlose Action für TKKG ist angesagt!
Sprecher:Alexander Korlitzer - Peter Weis
Martin Flotosko - Patrick Berg
Adamo Scaleri - Robert Missler
Luigi Morolato - Franco Bellini
Karl - Niki Nowotny
Gunnar Korlitzer - Paul Weis
Klößchen - Manou Lubowski
Maria Corsetta - Isabel Navarro
Tim - Sascha Draeger
Gaby - Veronika Neugebauer
H.H. Flotosko - Frank Ebeling
Erzähler - Wolfgang Kaven
Bernd Vorstein - Christian Rudolf
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 12 von insgesamt 78
Titel: De hillige Jens-Dieter
Autor: Wolfgang Gerth
produziert in: 1997
produziert von: BR
Laufzeit: 16 Minuten
Genre: niederdeutsches Mundarthörspiel
Regie: Hans Helge Ott
Bearbeitung: Jochen Schütt
Inhalt: Niederdeutsches Hörspiel

So richtig heilig ist Jens-Dieter noch nicht. Als Engel auf Probe befindet er sich im Vorhimmel und soll unter Anleitung eines erfahrenen Schutzengels lernen, die Lebenden unten auf der Erde richtig zu verstehen, ihre guten Taten zu belohnen und die bösen zu bestrafen. Aber irgendwie scheint Jens-Dieter noch zu nahe dran zu sein am Leben. Seine Belohnungen und Strafaktionen jedenfalls folgen höchst privaten irdischen Motiven.
Sprecher:Ben Becker
Daten zu Wolfgang Gerth:geboren: 1924
gestorben: 1993
Vita: In zahlreichen plattdeutschen Hörspielkomödien hat der 1924 in Wilhelmshaven geborene Wolfgang Gerth immer wieder seine Fähigkeit der präzisen Beobachtung scheinbar nebensächlicher, aber doch so wichtiger kleiner, allzu menschlicher Eitelkeiten unter Beweis gestellt.
Erstsendung: 07.03.1992
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 13 von insgesamt 78
Titel: Deevsgood
Autor: Ubbo Gerdes
produziert in: 1988
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 18 Minuten
Genre: niederdeutsches Mundarthörspiel
Regie: Hans-Jürgen Ott
Komponist: Jürgen Ecke
Inhalt: Bei einer Kontrolle nach Schichtende findet der Wachleiter gestohlenes Werkzeug in der Tasche eines Arbeiters / Dem Mann droht die Entlassung, aber er beharrt darauf, das Diebesgut nicht selbst eingesteckt zu haben / Den Kollegen in der Wachstube verdächtigt er, ein Komplott gegen ihn geschmiedet zu haben. Mit Unterstützung seiner Frau stellt er ihm eine Falle, um den eigenen Kopf aus der Schlinge ziehen zu können / (Produktion Radio Bremen/NDR 1987) //
Sprecher:Anne Wollner (Knorze)
Gisa Stoll (Schneekuh)
Gunter Schoß (Erzähler)
Mirko Elbracht (Kitz)
Daniela Heidrich (Emmi)
Jan Kuhlig (Kind)
Daten zu Ubbo Gerdes:geboren: 18.03.1943
Vita: Ubbo Gerdes, Jahrgang 1943 aus Aurich schreibt Theaterstücke, Hörspiele und Erzählungen auf Platt und zuweilen publiziert er auch in der populären NDR-Sendung "Hör mal 'n beten to". Am 18. März 2008 feiert er seinen 65. Geburtstag.
Erstsendung: 06.07.1987
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 14 von insgesamt 78
Titel: Der allerliebste Junge von der ganzen Welt
Autor: Ted van Lieshout
produziert in: 1991
produziert von: WDR
Laufzeit: 177 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Charlotte Niemann
Bearbeitung: Charlotte Niemann
Übersetzer: Mirjam Pressler
Inhalt: Timmi machte sich Sorgen, immerzu Sorgen. Dabei war er ein so lieber Junge, - jedenfalls seine Mutter sagte das. Aber er grübelte und grübelte, wie er das später machen sollte, wenn er mal eine Familie gründen würde. Sicher würde er keinen richtigen Beruf finden, nicht genügend Geld verdienen, die Familie müßte hungern ... Dabei hatte Onkel Paul gesagt, er sei jetzt verantwortlich, als einziger Mann sozusagen.
Sprecher:Nicht bekannt
Daten zu Ted van Lieshout:geboren: 1955
Vita: Ted van Lieshout, geboren 1955 in Eindhoven, entwarf nach seinem Studienabschluss als Illustrator und Grafikdesigner Buchcover, gestaltete Kinderbeilagen in Zeitschriften. Unter anderem schrieb er Gedichte, Erzählungen, Geschichten für die niederländische "Sesamstraße", Hörspiele und Theaterstücke. Heute lebt er als freischaffender Schriftsteller und Illustrator in Amsterdam. Für seine Arbeiten erhielt er bedeutende Auszeichnungen, u.a. den Deutschen Jugendliteraturpreis für "Bruder" und das Charlotte-Köhler-Stipendium als bester Kinder- und Jugendbuchautor.
Erstsendung: 09.12.1990
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 15 von insgesamt 78
Titel: Der Betriebsdichter und Die blaue Stunde
Autor: Axel Marquardt
produziert in: 1986
produziert von: WDR
Laufzeit: 26 Minuten
Regie: Angela Gerrits
Inhalt: Der Betriebsdichter: Mögen Sie Lyrik? Steckt nicht auch in Ihnen ein/e Dichter/in? Nein? Macht nichts. Das kann man lernen. Unsere Blechmschmiede-AG sucht zum nächstmöglichen Temrin eine/n zuverlässige/n Betriebsdichter/in. Wenn Sie ehrgeizig sind, auf selbständiges Dichten und Trachten Wert legen und über ausbaufähige Kenntnisse in Wort und Schrift verfügen, richten Sie ihr Bewerbungssonett an: Prolow & Kiontek - Blechschmiede AG// Die blaue Stunde: Ein Café, ein Mann, eine Frau... kennt man ja. Er arm, sie reich... auch nichts Neues. Ein Kellner, der sich ständig einmischt... sowas kommt vor. Nur - die Liebe...
Sprecher:Ludwig ThiesenMarianne Rogée (Alice, seine Frau)
Arno Görke (Streifenpolizist)
Elmar Budinger (Nachrichtensprecher)
Holger PaffrathKatja Wittig (Terry, angenehm frühreif)
Norman Matt (Tony, ihr Bruder, dto)
Sabine Buchholz (Sheila, zweites Mädchen)
Nina Monssen (Sara, drittes Mädchen)
Birgit Mehrländer (Große Schwester)
Margit Spielmeyer (Mrs. Archer)
Gottfried Mehlhorn (Mr. Smith, dicklich)
Renate Fuhrmann (Mrs. Smith)
Walter Spiske (Mr. Archer)
Pit Mildenstein (Lehrer, Herr Thatcher)
Josef Quadflieg (Lehrer, Herr Jones)
Heide Michels (Lehrerin, Frau Henley)
Gisela Ferber (Lehrerin, Frau Waterhouse)
Daten zu Axel Marquardt:geboren: 23.09.1943
gestorben: 31.08.2011
Vita: Axel Marquardt (* 23. September 1943 in Insterburg; † 31. August 2011 in Hamburg) war ein deutscher Schriftsteller, der auch die Pseudonyme Axel Maria Marquardt und Rainer Geist verwendete.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 14.07.1992
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 16 von insgesamt 78
Titel: Der Idiot der Liebe
Autor: Edwin Ortmann
produziert in: 1992
produziert von: DS Kultur; BR
Laufzeit: 51 Minuten
Regie: Bernd Lau
Inhalt: Liebe ist bekanntlich eine Art temporären Wahnsinns. Welch besonderes Mitgefühl aber hat der Beobachter aufzubringen, wenn, wie hier, ein "Held" namens Arne durch einen Freund in einen solchen Wahnsinn gestoßen wird. Dieser sogenannte Freund hat seine eigene Geliebte als Köder auf Arne angesetzt, und als dieser prompt anbiß, sie ihm mit hämischen Gelächter wieder weggeschnappt. Auch Anita, und das ist das allerschlimmste, hat unbarmherzig mitgelacht. Kein Wunder, daß die schöne Insel Lanzarote, auf der sich das Drama abspielt, zur Szenerie eines Höllentanzes wird. Verfolgt von inneren Stimmen schwankt der Anita-kranke Arne über seinen emotionalen Abgründen. Was bleibt ihm übrig als Briefe zu schreiben - an sich selbst, da es keine Freunde gibt!? Aber natürlich: "Die Zeit ist ein angenehmer Diener. Sie heilt den alten Schrott zu neuem Irrtum zusammen."
Sprecher:Gunter Schoß (Sprecher)
Klaus Manchen (Zapf)
Barbara Dittus (Frau Plinse)
Joachim Kaps (Junger Eisenbahner)
Erhard Köster (Schaffner)
Elisabeth Martin (Schülerin)
Katarina Tomaschewsky (1. Nutte)
Andrea Solter (2. Nutte)
Ursula Werner (Frau)
Thomas Wolff (Mann)
Kurt Böwe (Rentner)
Helmut Hellstorff (männliche Stimme)
Rüdiger Joswig (1. Abgeordneter)
Lutz Riemann (2. Abgeordneter)
Detlev Witte (3. Abgeordneter)
Anne Fröhlich (Präsidentin)
Gisela Morgen (Frau Harprecht)
Werner Senftleben (Herr Harprecht)
Walter Niklaus (Regisseur)
Götz Schulte (Regieassistent)
Jürgen Hart (Zschernig)
Peter Treuner (Gummel)
Daten zu Edwin Ortmann:geboren: 05.03.1941
Vita: Edwin Ortmann, 1941 in München geboren, studierte Sprachen in England, Frankreich und Spanien und arbeitete als Übersetzer an der Sorbonne. Seit 1965 arbeitet er als freier Übersetzer, er lebt jetzt als Schriftsteller in München. Edwin Ortmann veröffentlichte neben Lyrik und Essays die Erzählungen "Phönix" und "Die Wunde kehrt ins Messer zurück", sowie die Hörspiele "Phönix oder Das Spiel mit dem Feuer" und "Die rundeste Geschichte von der Welt", das nach seiner Ursendung 1984 zum "Hörspiel des Monats" gewählt wurde.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 25.08.1987
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 17 von insgesamt 78
Titel: Der Soundkartentrick
Tintenfisch und Rolli (Folge 1)
Autor: Angela Gerrits
produziert in: 1989
produziert von: ORF
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Hans Helge Ott
Inhalt: Eine neue Krimireihe bei Mikado! Wie bei den "Schipper-Kids" gibt es die Chance zum Mitmachen und Kombinieren für alle Hobby-Kommissare. Denn an der spannendsten Stelle wird das Hörspiel unterbrochen und die Kinder können sich telefonisch in die Ermittlungen einschalten. Hauptperson ist der 13jährige Marco (=Rolli), der auf den Rollstuhl angewiesen ist und bei seinem Vater lebt. Marco ist Computer-Freak. Sein Spezialgebiet sind Sounds und Stimmen, und wenn's drauf ankommt, kann er seine Stimme auf "erwachsen" trimmen, was ihm zum Beispiel am Telefon den nötigen Respekt verschafft. Marcos beste Freunde sind Steffen und Nicole. Deren Eltern sind Schausteller auf Jahrmärkten. Ihr Fahrgeschäft heißt "Octopus", die rasenden Gondeln sehen aus wie Tintenfische. "Tintenfisch und Rolli" - ein unschlagbares Team. In der ersten Folge legen sie einen rücksichtslosen Vermieter aufs Kreuz. Die neuen Abenteuer im Mikado-Krimistudio sind bis März jeden Monat zu hören.
Daten zu Angela Gerrits:Vita: Angela Gerrits studierte Musikwissenschaft, Italienisch und Literatur, arbeitete nach dem Examen als Musikdramaturgin und ist seit 1994 freie Autorin in Hamburg. Von ihr sind u.a. die 13teilige Hörspielserie "Singapore Sling" (RB/SWF/MDR), die Kurzhörspiele "Erzähl's noch einmal, Karl!", und "Von der Prinzessin und vom Mond" (RB) erschienen. Ihre Kinder- und Jugendhörspielreihen wurden in ARD-Sendern produziert, und in der Sendung LILIPUZ konnte man ihre "Strandpiraten" und "Die Großstadtindianer" sowie ihr Hörspiel "Anna und der Flaschengeist" hören.
Hompepage o.ä.: http://www.angelagerrits.de/cms2/
Erstsendung: 13.11.1994
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 18 von insgesamt 78
Titel: Der Tod ist kein Geschäft
Autor: Max Messer
Heiner Müller
produziert in: 1963
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 71 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Hans Knötzsch
Inhalt: Mr. Canetti besitzt das uneingeschränkte Monopol über die Spielcasinos, Bars und Bordelle in Las Vegas. Mit Rix tritt ein Mann auf den Plan, der ihm diese Position ernsthaft streitig macht. Zwei zu allem entschlossene Konkurrenten mit ihren Mittelsmännern, Killern und kaltblütigen Agenten gehen in einen Clinch, bei dem noch niemand weiß, wer den längeren Atem haben wird.

Canettis Mittelsmann Rieger will auch mit Rix Geschäfte machen und überlebt dies nicht. Bei der Aufklärung des vermeintlichen Selbstmordes durch die Polizei prallen die Interessen der beiden Gegner aufeinander.

Die Frage nach dem Herrn über Las Vegas duldet keinen Aufschub mehr.

»Rieger hat sich das Maul mit Banknoten versiegeln lassen. Ich denke, das genügt. Ich rede gar nicht von seinen Steuerschulden, die wir bezahlen müssen. Und dir brauch ich nicht zu sagen, was uns eine Steuerhinterziehung kosten kann. Bei Al Capone und den anderen Großen ging kein Weg ins Zuchthaus wegen Mord. Morde standen nie zur Verhandlung. Über einen kleinen Steuerschwindel sind sie gestolpert. Einer wie der andere. Wir handeln mit Rauschgift, Prostitution, Glücksspiel wie Ford mit Autos und United Fruit mit Orangen. Ein Geschäft wie jedes andere. Genauso dreckig und genauso sauber. Dabei krisenfest.«
Sprecher:Erika Pelikowsky (Raissa Gurmyashskaja)
Ingrid Rentsch (Aksjuscha)
Fred Düren (Gennadi, genannt Pechvogel)
Edwin Marian (Bulanow)
Gerd Ehlers (Wosmibratow)
Horst Torka (Pjotr)
Heinz Scholz (Arkadi, geannt Glückspilz)
Heinz Suhr (Bodajew)
Robert Johannsen (Karp)
Wolfgang Brunecker (Milonow)
Antje Ruge (Ulita)
Daten zu Max Messer:vollständiger Name: Heiner Müller
geboren: 09.01.1929
Vita: "Max Messer" ist ein Pseudonym des DDR-Dramatikers Heiner Müller (1929-1995). Ein Jahr vor der Ursendung dieses Kriminalhörspiels (Müllers einzigem Originalhörspiel) am 1. November 1962 war seine Komödie "Die Umsiedlerin" verboten und Müller aus dem Schriftstellerverband der DDR ausgeschlossen worden, was einem Schreibverbot gleichkam.
Daten zu Heiner Müller:geboren: 09.01.1929
gestorben: 30.12.1995
Vita: Heiner Müller (1929-1995), Dramatiker von Weltrang, war zuletzt Intendant und künstlerischer Leiter des Berliner Ensembles.
Hompepage o.ä.: http://www.heinermueller.de/en/index.php
Erstsendung: 01.11.1962
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 19 von insgesamt 78
Titel: Der Vogeleisammler
Autor: Karl-Heinz Bölling
produziert in: 1969
produziert von: WDR
Laufzeit: 40 Minuten
Regie: Hans Helge Ott
Dramaturgie: Gottfried von Einem; Holger Rinck
Inhalt: Ein Großstadtblues: Horst, Mitte 30, ist ohne Arbeit. Seine Frau verläßt ihn, sein Kind verweigert sich ihm. Die Nachbarn schikanieren ihn, die Polizei verhört ihn. Der Hausbesitzer kündigt ihm. Horst liebt Bullterrier und sammelt Vogeleier.
Sprecher:Heiner Schmidt (I)
Ernst Friedrich Lichtenecker (II)
Karin Buchali (III)
Ursula Langrock (IV)
Christoph Quest (V)
Hans Paetsch (VI)
Herbert Fleischmann (Gegenstimme)
MusikerJan Christoph
Daten zu Karl-Heinz Bölling:geboren: 09.07.1947
Vita: Geboren am 9. Juli 1947 in Dortmund-Aplerbeck. Volksschule 8 Jahre. Lehre als Klempner und Installateur. Dann Klempner und danach Bundeswehrzeit in Lüneburg. In Dortmund Fabrikarbeiter. Dann Taxifahrer. Schreiber von Texten: Hörspielen, kleinen Geschichten usw. Verheiratet, 2 Kinder. Zum Schreiben gekommen durch Lesen von Stücken. Erst ein Mal im Theater gewesen. Hört manchmal Hörspiele. Glotzt aber öfter fern.
Erstsendung: 24.06.1997
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 20 von insgesamt 78
Titel: Der Zauberpudding - Die Abenteuer des Bunyip Bluegum
Autor: Norman Lindsay
produziert in: 1994
produziert von: SFB
Laufzeit: 45 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Hans Helge Ott
Bearbeitung: Klaus Seehafer
Übersetzer: Christiane Jung
Carsten Jung
Inhalt: Der Zauberpudding Albert verlangt, daß alle von ihm essen, bis sie platzen. Seine Besitzer, der rauhbeinige Seemann Bill Barnacle, der verwegene Pinguin Sam Sawnoff und der wanderlustige Koalabär Bunyip Bluegum mit den guten Manieren langen auch tüchtig zu. Doch so viel Glück bleibt nicht ohne Neider. Puddingdiebe versuchen in allerlei Verkleidungen, den Pudding an sich zu bringen, doch der Puddingbesitzer-Verein jagt ihnen Albert wieder ab. So geht es hin und her, bis eine vollkommen überforderte Justiz schließlich den Fall klären soll. Ein Beispiel von australisch-englischem Humor für Kinder und Eltern mit ernsthaftem Sinn für Albernheiten.

Teil 1: Der Puddingbesitzer-Verein wird gegründet
Teil 2: Der Zauberpudding wird gestohlen
Teil 3: Neue Puddingkämpfe mit alten Puddingdieben
Teil 4: Pudding in Gefahr
Sprecher:Dieter Klebsch (Esbeck)
Christoph Engel (Shibata)
Horst Bollmann (Ishii)
Hans Teuscher (Direktor Fujita)
Volkmar Kleinert (Tanaka)
Friederike Aust (Vera)
Thomas Kästner (de Brook)
Catherine Stoyan (Fräulein Sugai)
Franz Viehmann (Müller)
Erstsendung: 11.06.1995
Datenquelle(n): dra
dra
dra
dra
YaGru
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Gehe zur Seite:     
Abfragedauer: 0,7936 Microsekunden.
(*) Die angebotenen Links zu Audiopools und/oder Mediatheken erfolgen als Empfehlung. Wir haben die Links nach bestem Wissen und Gewissen zusammengestellt und können nicht garantieren, dass die Links zum Zeitpunkt des Abrufes noch verfügbar sind. Auch können wir für die Inhalte der verlinkten Webseiten keine Haftung übernehmen.
          Übersicht:
(gestern)  (heute im Radio)  (18.02.2019)  (19.02.2019)  (20.02.2019)  (21.02.2019)  (22.02.2019)  (23.02.2019)  
(Statistiken zu Auszeichnungen)
Scriptversion 9.4.0 vom 07.06.2018
1550382662
  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
  • Seitenaufrufe
    1.637.654
Top