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Hörspieldatenbank

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Titel: Chnebelgrinde 0: Am Seil abelo
Autor: Adrian Meyer
produziert in: 1975
produziert von: SWF; Jugoslawischer Rundfunk-Studio Zagreb
Laufzeit: 57 Minuten
Genre: schweizerdeutsches Mundarthörspiel
Regie: Buschi Luginbühl
Komponist: Peter Zwetkoff
Inhalt: Der Totengräber Leonzius Räber, von allen nur Lunzi gerufen, ist tot. «D Schuuflen abgä, d' Bei gstreckt, am Seil abeglo» wie Philipp - sein Kumpel und Bewunderer - der letzte der Trauergäste am Grab, feststellt. Die andern sind schon beim Leichenmahl, im Säli der Beiz, wo Rösli, nebst Philipp die einzige Vertraute von Lunzi, serviert. Philipp mag nicht unter die Leute. Er setzt sich lieber an jenen Tisch, an dem Lunzi immer sass und trinkt - im Geiste - mit ihm zusammen nochmals ein Bier. Erinnerungen werden wach und Philipp erzählt uns Geschichten und Episoden aus dem Alltag des knorrigen und verschmitzten, gutmütigen Totengräbers. Er lässt uns am erdigen Handwerk teilhaben, singt und sinniert über Vergangenes und Vergängliches. Der Tod als stummer Gast an seiner Seite.

Für diese Totengräberballade holten sich Adrian Meyer und Philipp Galizia geistige Unterstützung. Zum einen vom Freiämter Mundartdichter Josef Villiger (1910-1992): sein virtuoser Umgang mit der Sprache, sein ausserordentliches Gespür für die Eigenarten des Freiämter Dialekts und sein kritischer Geist haben die beiden bei ihrer Arbeit immer wieder inspiriert. Und zum andern half der Totengräber von Muri, Jakob Strebel (1918-1996), dessen Sprüche und Flüche, Witze und Geschichten in die Figur des Lunzi eingeflossen sind.
Sprecher:Benno Meyer-Wehlack (Rolf)
Irena Vrkljan (Vesna)
Wiebke Gröndahl (Nada)
Michael Thomas (Marko)
Lu Säuberlich (Mutter)
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Treffer 2 von insgesamt 15
Titel: Chnebelgrinde: Bach ist Trumpf
Autor: Heinz Stalder
produziert in: 1981
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 27 Minuten
Regie: Fritz Zaugg
Bearbeitung: Fritz Zaugg
Inhalt: Hauptfigur und chnebliger Stierengrind in Stalders Stück ist ein Bauer. Sein Hof, und damit seine Existenz wird von einem Bach vor seinem Haus bedroht. Mit einer nicht zu bremsenden Energie und ohne Bewilligung der Behörden verbaut er den Bach im gebirgigen Gelände, versucht ihn mit allen Mitteln zu zähmen. Er wirft sein ganzes Leben in den Kampf gegen den Bach und gerät dabei immer tiefer in die Mühlen von Justiz und Behörden. Weder Gerichte noch Gefängnis noch die Psychiatrie können den Bauer von seinem Tun abhalten. Sein Leben kennt nur ein einziges Ziel: Kampf gegen den Bach.

Heinz Stalder hat einen realen Fall, über den in den Medien ausführlich berichtet wurde, aufgegriffen und hat daraus mit einer stilisierten Sprache eine Geschichte gemacht, die sich an der Realität orientiert, aber dennoch reine Fiktion ist.
Daten zu Heinz Stalder:geboren: 01.07.1939
Vita: Heinz Stalder zählt mit seinem eigenwilligen Sprachwitz und seinen knorrigen Figuren zu den unverwechselbaren Stimmen im Hörspiel- und Theaterschaffen der Schweiz. Für sein Schaffen wurde er mehrfach ausgezeichnet. Heinz Stalder lebt in Kriens und Finnland.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
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Treffer 3 von insgesamt 15
Titel: Der letzte Henker
Autor: Peter-Jakob Kelting
produziert in: 2001
produziert von: RB; Barbara Asbeck
Laufzeit: 32 Minuten
Regie: Reto Ott
Komponist: Ralf Benesch
Dramaturgie: Reto Ott
Inhalt: Im April 1938 verurteilte das St. Galler Kantonsgericht den dreifachen Mörder Paul Irniger zum Tod. Unaufgefordert bewarben sich daraufhin über 120 Männer aus der ganzen Schweiz für das Henkeramt. Ausgehend von den Bewerbungsbriefen entstand zuerst ein Theaterstück, dann ein preisgekröntes Hörspiel.

Der damals im Aargau tätige Psychiater Boris Pritzker sichtete die schriftlichen Offerten der selbsternannten Henker-Kandidaten, und es gelang ihm, mit der Mehrzahl von ihnen Interviews zu führen. Das Material dieser Untersuchung wurde erst 1993 aus Pritzkers Nachlass publiziert und diente 1998 dem Zürcher «Theater Winkelwiese» als Basis für ein aufsehenerregendes Ensembleprojekt, welches mit grossem Erfolg in der Schweiz sowie auf europäischen Theaterfestivals gezeigt wurde.

Dabei stand weder der dokumentarische Aspekt des historischen Falles noch der moralische Diskurs pro oder contra die Todesstrafe im Vordergrund. Vielmehr entstand entlang der fiktiven Lebensläufe von fünf zutiefst helvetischen Henker-Kandidaten eine vielschichtige, poetisch gebrochene und nicht zuletzt elend komische Charakter- und Milieustudie.

Im Nachvollziehen der prototypisch verkorksten Biografien dieser Biedermänner wird auf beunruhigende Weise die dumpfe alltägliche Bereitschaft zum Tötungsakt spürbar, denn: «Einer muss es ja machen». Für die Hörspielfassung von SRF hatte der Dramaturg Peter-Jakob Kelting den Theatertext inhaltlich und formal neu arrangiert und akzentuiert. In den Doppelrollen von Befragten und Befragern agieren im Hörspiel die gleichen fünf Darsteller wie in der damaligen Bühnenfassung.

Die Radio-Inszenierung von Reto Ott wurde 2001 mit dem renommierten «Prix Europa» ausgezeichnet.
Sprecher:Sophie Eden (Larkin)
Cornelia Kempers (Mutter)
Emilie Kleinschmidt (Baby Sophie)
Gabriela Maria Schmeide (Larkin (E))
Susanne Schrader (Sophies Mutter)
Gisela Trowe (Byrd)
Katja Zinsmeister (Sophie (E))
Peter Kaempfe (Vater)
Matthias Kuhlmann (Lalo)
MusikerVokalensemble Männerchor Zürich Leitung: Christoph Cajöri
ergänzender Hinweis: Tontechnik: Roger Heiniger
Daten zu Peter-Jakob Kelting:geboren: 27.03.1959
Vita: Peter-Jakob Kelting (* 27. März 1959 in Neuenbrook) ist ein deutscher Dramaturg.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
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Treffer 4 von insgesamt 15
Titel: Gschnätzlets
Autor: Silvano Cerutti
produziert in: 1971
produziert von: WDR
Laufzeit: 36 Minuten
Genre: schweizerdeutsches Mundarthörspiel
Regie: Reto Ott
Bearbeitung: Reto Ott
Inhalt: Das Hintergrundrauschen der weiterhin schwelenden Finanzkrise, es lässt sich nicht so einfach abstellen. Auch nicht in der letzten Hörspiel- Premiere des Jahres auf DRS 1, «Gschnätzlets» von Silvano Cerutti.

«Gschnätzlets», das ist ein akustischer Rohschnitt aus gegenwärtigen Befindlichkeiten in einem Land, in dem die Verunsicherung regiert. Was ist los auf diesem «Planet Switzerland», der zunehmend isoliert um sich selber kreist? Silvano Cerutti hat sich umgehört und Stimmen gesammelt.

Herausgekommen ist eine Reihe ungeschminkter Portraits. Cerutti lässt seine (erfundenen) Figuren erzählen, wie ihnen der Schnabel gewachsen ist, ungekünstelt, unverstellt und widersprüchlich. Sie kommen aus unterschiedlichen Regionen, Milieus und Generationen, vom Land und aus der Stadt. Vor allem aber aus jenem mehrheitlich unfassbaren Dazwischen, das man Agglomeration nennt. Da, wo man gerne die Faust im Sack macht und sich dann wundert, wenn einer Amok läuft.

«Die meisten wollen sich nur gut metzgen in einem Klima aus Resignation, Besitzstandswahrung und Angst vor dem Jobverlust. Manchmal hilft Schimpfen, Schalk und selber denken, manchmal reicht auch das nicht bis zur Übersicht, diesem modernen Luxusgut.» (Silvano Cerutti)
Sprecher:Eva Garg
Adelheid Hinz
Inge Maux
Marianne Rogée
Jaromir Borek
Rolf Boysen
Arno Görke
Christian Korp
Alf Marholm
Josef Meinertzhagen
Alwin Joachim
Matthias Ponnier
Günther Sauer
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Treffer 5 von insgesamt 15
Titel: Hunkeler macht Sachen
Autor: Hansjörg Schneider
produziert in: 2004
produziert von: Hörverlag
Laufzeit: 726 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Reto Ott
Bearbeitung: Helmut Peschina
Komponist: Loy Wesselburg
Inhalt: Ein grauer Spätherbst in Basel. Kriminalkommissär Peter Hunkeler, temporär sitzengelassen von seiner Freundin, bearbeitet erfolglos den Mordfall an einer Prostituierten. Er tappt durch den Nebel, von Nachtbeiz zu Nachtbeiz, und stolpert dabei buchstäblich über die Leiche eines zweiten Mordopfers. Hardy Schirmer war ein Stromer und Hunkelers gelegentlicher Saufkumpan. Bald ist klar: zwischen beiden Fällen gibt es eine Verbindung. Beide Opfer wurden stranguliert, beiden wurde ein Ohrläppchen aufgeschlitzt. Doch noch bevor Hunkeler eine erste heisse Spur aufnehmen kann, verliert er zwei Zähne und wird vom Dienst suspendiert. Er verzieht sich ins Elsass und leckt seine Wunden. Aber dann ermittelt er weiter, auf eigene Faust und in seiner typisch intuitiven Art. Bis er unversehens mit einem düsteren Kapitel der jüngeren Schweizer Geschichte konfrontiert wird.



Für «Hunkeler macht Sachen» - seinen fünften Roman mit dem kantigen Kommissär als Hauptfigur - ist Hansjörg Schneider 2005 mit dem «Glauser» ausgezeichnet worden, dem wichtigsten Krimi-Preis im deutschsprachigen Raum. Und zum mittlerweile dritten Mal ist Hunkeler nun auf DRS 1 zu hören. Nach den szenischen Lesungen der Romane «Das Paar im Kahn» und «Tod einer Ärztin» dieses Mal in einem aufwändig produzierten Hörspiel in 4 Folgen mit über 40 Mitwirkenden.
Sprecher:Manfred Zapatka (Erzähler)
Frauke Poolman (Judith Li)
Mechthild Großmann (Samantha Crowe)
Joachim Kerzel (Sigur Johanson)
Stefan Gebelhoff (Leon Anawak)
Ulrike C. Tscharre (Karen Weaver)
Thomas Balou Martin (Jack Greywolf)
Silke Haupt (Alicia Delaware)
Matthias Leja (Gerhard Bormann)
Sabina Valkieser (Tina Lund)
Ralph Morgenstern (Mick Rubin)
Klaus Nierhoff (Salomon Peak)
Frank Schätzing (Jack Vanderbilt)
Claudia Mischke (Sue Oliviera)
Freya Trampert (Susan Stringer)
Thomas Friebe (Tom Shoemaker)
Volker Büdts
Axel Gottschick
Wollgang Lüchtrath
Volker Risch
Volker Wolf
Simone Standl
u.a.
Daten zu Hansjörg Schneider:geboren: 1938
Vita: Hansjörg Schneider, geboren 1938 in Zofingen (Kanton Aargau), studierte in Basel Germanistik, Geschichte und Psychologie. Er promovierte bei Walter Muschg über den expressionistischen Lyriker Jakob van Hoddis. Er arbeitete als Lehrer und Journalist. 1968 ging er als Regieassistent und Schauspieler ans Baseler Theater. Seit 1972 ist er freischaffender Schriftsteller und veröffentlichte seitdem zahlreiche Theaterstücke und Romane.
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Treffer 6 von insgesamt 15
Titel: Hunkeler und der Fall Livius
Autor: Hansjörg Schneider
produziert in: 1990
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 32 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Reto Ott
Bearbeitung: Helmut Peschina
Komponist: Einstürzende Neubauten
Inhalt: Ein Neujahrsmorgen im Elsass: Peter Hunkeler, freigestellter Kommissär für besondere Aufgaben im Kriminalkommissariat Basel, wird aus dem Schlaf geklingelt. Man hat die Leiche eines Schrebergärtners gefunden, der in seiner Hütte erschossen und aufgehängt wurde. Von Anfang an gestalten sich die Ermittlungen in diesem Fall schwierig. Das Opfer ist ein Basler Rentner, aber die Basler Stadtgärten-West liegen auf französischem Gebiet. Das führt zu ständigen Kompetenz-Streitigkeiten zwischen Basler und Elsässer Polizei. Und auch die aus vielen Nationen stammenden Pächter der Stadtgärten sind heillos untereinander zerstritten. Schliesslich finden sich in der Biografie des Opfers Anton Flückiger immer mehr dunkle Stellen. Hunkeler aber ermittelt wieder einmal unbeirrt und auf eigene Faust. Seine Recherche führt ihn ins Emmental und ins Elsass und mitten hinein in ein düsteres Kapitel der europäischen Vergangenheit.
Sprecher:Blixa Bargeld (Hamlet)
Gudrun Gut (Ophelia)
Heiner Müller (Sprecher)
Daten zu Hansjörg Schneider:geboren: 1938
Vita: Hansjörg Schneider, geboren 1938 in Zofingen (Kanton Aargau), studierte in Basel Germanistik, Geschichte und Psychologie. Er promovierte bei Walter Muschg über den expressionistischen Lyriker Jakob van Hoddis. Er arbeitete als Lehrer und Journalist. 1968 ging er als Regieassistent und Schauspieler ans Baseler Theater. Seit 1972 ist er freischaffender Schriftsteller und veröffentlichte seitdem zahlreiche Theaterstücke und Romane.
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Treffer 7 von insgesamt 15
Titel: Hunkeler und die Augen des Ödipus
Autor: Hansjörg Schneider
produziert in: 1957
produziert von: RB; SDR
Laufzeit: 32 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Reto Ott
Bearbeitung: Helmut Peschina
Inhalt: Peter Hunkeler steht sechs Wochen vor seiner Pensionierung als Kommissär. Da trifft ein Schock die Kulturstadt Basel: Der renommierte Theaterdirektor Bernhard Vetter verschwindet spurlos. Hunkeler wird noch einmal gebraucht. Er begegnet alten Bekannten aus dem Theater und gerät in die Halbwelt des Basler Rheinhafens. Das havarierte Hausboot des verschwundenen Theaterintendanten wird rheinabwärts an einem Wehr gefunden. Hat sein Verschwinden etwas mit der Skandal-Inszenierung des «Ödipus» nach Sophokles und Hölderlin zu tun? Hunkeler macht sich im Theater ein Bild von der Lage und wird dabei von einem jungen Regisseur attackiert. Da kommt ihm ein Grippe-Anfall gerade recht: Er zieht sich in sein Haus im Elsass zurück und beschliesst, seine Restarbeitszeit krank im Bett zu verbringen. Doch der Fall Vetter lässt ihn nicht los...

Auch in seinem achten Roman mit dem beliebtesten Kommissär der Schweiz zeigt sich Hansjörg Schneider als prägnanter Porträtist von bekannten und weniger bekannten Schauplätzen im Dreiländereck. Gleichzeitig wirft der gelernte Dramatiker Schneider - der sich jedoch diesbezüglich ähnlich wie Hunkeler in seinem Beruf als «Auslaufmodell» sieht - einen skeptischen Blick auf den gegenwärtigen Zustand des Theaters.
Sprecher:Trudik Daniel (Mutter)
Rosemarie Gerstenberg (Helene)
Richard Münch (Anders)
Thomas Weisgerber (Student)
Daten zu Hansjörg Schneider:geboren: 1938
Vita: Hansjörg Schneider, geboren 1938 in Zofingen (Kanton Aargau), studierte in Basel Germanistik, Geschichte und Psychologie. Er promovierte bei Walter Muschg über den expressionistischen Lyriker Jakob van Hoddis. Er arbeitete als Lehrer und Journalist. 1968 ging er als Regieassistent und Schauspieler ans Baseler Theater. Seit 1972 ist er freischaffender Schriftsteller und veröffentlichte seitdem zahlreiche Theaterstücke und Romane.
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Treffer 8 von insgesamt 15
Titel: Hunkeler und die goldene Hand
Autor: Hansjörg Schneider
produziert in: 2008
produziert von: MDR
Laufzeit: 57 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Reto Ott
Bearbeitung: Helmut Peschina
Inhalt: Peter Hunkeler, der knorrige Basler Kommissär, wird gegen seinen Willen in einen Mordfall verwickelt, der es in sich hat.

Diesmal bekommt es Hunkeler mit Kurgästen, Kunstdiebstahl, schwulen Intrigen, Schwarzwald-Indianern und Mittelalter-Freaks zu tun.

Hunkeler dümpelt im Solebad des Hotels Marina in Rheinfelden. Er ist krankgeschrieben, soll seinen kaputten Rücken kurieren. Da treibt vor seinen Augen eine Leiche im Wasser. Der beschauliche Ort wird zum Tatort eines Mordfalls. Beim Opfer handelt es sich um einen prominenten Basler Kunsthändler. Die zuständige Aargauer Kantonspolizei fackelt nicht lange und nimmt seinen Begleiter, einen jungen Mann mit Stricher-Vergangenheit fest. Das führt zum Konflikt mit Hunkelers Basler Kollegen. Die Ermittlungen laufen bald aus dem Ruder. Hunkeler kümmert das wenig. Er ist nicht im Dienst, macht sich aber trotzdem auf den Weg. Dabei lässt er sich wie immer viel Zeit und folgt seiner Intuition. Doch dann wird auch er in den Strudel der eskalierenden Ereignisse gerissen: was hat der Mord im Heilbad mit der mysteriösen «Goldenen Hand» des Herzogs Rudolf von Rheinfelden zu tun?
Sprecher:Ulrike Krumbiegel (Véronique Houillé)
Udo Wachtveitl (Michel Houillé)
Corinna Harfouch (Annette Reille)
Sylvester Groth (Alain Reille)
Daten zu Hansjörg Schneider:geboren: 1938
Vita: Hansjörg Schneider, geboren 1938 in Zofingen (Kanton Aargau), studierte in Basel Germanistik, Geschichte und Psychologie. Er promovierte bei Walter Muschg über den expressionistischen Lyriker Jakob van Hoddis. Er arbeitete als Lehrer und Journalist. 1968 ging er als Regieassistent und Schauspieler ans Baseler Theater. Seit 1972 ist er freischaffender Schriftsteller und veröffentlichte seitdem zahlreiche Theaterstücke und Romane.
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Treffer 9 von insgesamt 15
Titel: Im Ausseralpinen
Autor: Patrick Savolainen
produziert in: 2015
produziert von: NDR
Laufzeit: 104 Minuten
Regie: Wolfram Höll
Komponist: Bernd Keul
Inhalt: Ein Buch schreiben, soll der junge Mann. Über eine Stiftung, über Schweizer Himalaya-Expeditionen in den 40ern, über die Gletscherschmelze. Es wird eine Expedition ins Archiv, wo sich Journale zu Bergen auftürmen, wo Schnee in den Gängen liegt, wo die Luft so dünn ist, dass aus Denken Träumen wird …

«Ein stilles, kleines Zimmer. An der rechten Wand ein langer Holzschrank, der restliche Raum ist ausgefüllt mit Regalen. Schachteln und Pappmappen: ‹Everest 1952›, ‹Journale, Expeditionsteilnehmer Garhwal 1939›, ‹Karte Karakorum 1:25000›. Wer in den Unterlagen stöbert, der macht sich auf zur Besteigung eines Berges aus Geschichten und Berichten, der SSAF heisst, Schweizerische Stiftung für Alpine Forschung. Seine Topografie: Ungewöhnlich. Die Witterung: wechselhaft. Weite Ebenen und hohe Plateaus wechseln sich ab mit steilen Graten, überhängenden Wänden und gefährlichen Wächten.» (Savolainen)
Sprecher:Stefan Kaminski (Erzähler)
Marlon Bartel (Peter Nimble)
Leonie Landa (Peg)
Jens Wawrczeck (Sir Camelot)
Gustav Peter Wöhler (Captain Simon)
Wolf-Dietrich Sprenger (Cake)
Peter Kaempfe (Mr. Seamus / Langkralle)
Susanne Schrader (Mrs. Melasse)
Zoe Kräenbring (Lillian)
Georg Sulzer (Trouble)
Chloe Konstantin (Sally)
Susanne Schrader (Mrs. Melasse)
Mathis Rempe (Scrape)
Erkki Hopf (Pranke)
Matthias Leja (Lord Incarnadine)
Frank Jordan (Krieger / Mann 1)
Stephan Schad (Mann 2)
Sonja Szylowicki (Frau 1)
Beate Rysopp (Frau 2)
Robert Missler (Käfer)
Tarek Youzbachi (Absage)
Daten zu Patrick Savolainen:geboren: 1988
Vita: Patrick Savolainen ist Autor und Grafiker. 1988 in Malaga (Spanien) geboren, wuchs er in Biel auf. Savolainen hat Literarisches Schreiben sowie Gestaltung in Biel, Bern und Karlsruhe studiert. Heute gestaltet er mit dem Grafikbüro Affolter/Savolainen Websiten, Plakate und Bücher; daneben schreibt er Lyrik und Prosa.
Erstsendung: 07.10.2015
Datenquelle(n): SRF-Archiv Player
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)SRF
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Treffer 10 von insgesamt 15
Titel: Marderin im Dirndl
Autor: Händl Klaus
produziert in: 2013
produziert von: WDR
Laufzeit: 55 Minuten
Regie: Erik Altorfer
Komponist: Martin Schütz
Inhalt: Ein junger Mann, dem eine Stromleitung zum Verhängnis wird. Ein Mädchen, das hoch hinaus will und sich dabei verbrennt. Ein älterer Herr, den seine Jugendlichkeit ins Grab bringt. In Händl Klaus' Kurzgeschichten tut sich eine Welt auf, die einer grausamen Logik folgt. Die Menschen sind einer Natur ausgesetzt, in der sie aufgehen oder an der sie zugrunde gehen. Eine Natur, die reichlich gibt und gerne nimmt. Und nicht alle bekommen das, was sie scheinbar verdienen.



«Diese Marderin war geschickt: Sie schlüpfte in ein feinkariertes Dirndl mit Rüschen bis zum Kehlkopf. Die Schürze bauschte sich im Wind; mit seinen spitzen Zähnen zog ihr Freund daran und band sie. Sie lief ins Dorf und klopfte an die... schwerste Tür und bat um frische Eier, zum Dank versprach sie ein Pelzlein... Es war im Herbst und wurde immer kälter... Die Bäurin öffnete ihr und holte zehn Eier. Inzwischen stahl die Marderin zwei Bienenkerzen aus dem Gang, von der Wand nahm sie ein kleines Gewehr und Nüsse, die in einem Samtbeutel vom Haken hingen, und liess sie in die Schürzentaschen rieseln.»
Sprecher:Sophie Rois (Kathrin)
Jens Harzer (Peter)
André Jung (Wim, ein Imker)
Kristof Van Boven (Knabe)
Daten zu Händl Klaus:geboren: 17.09.1969
Vita: Klaus Händl, als Künstler Händl Klaus (* 17. September 1969 in Rum), ist ein österreichischer Schriftsteller, Filmregisseur und Dramatiker.

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Treffer 11 von insgesamt 15
Titel: Meier, Hans-Ulrich
Schreckmümpfeli
Autor: Charles Lewinsky
produziert in: 1983
produziert von: NDR
Laufzeit: 29 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Reto Ott
Inhalt: Was er bekommt: ein neues Leben.
Was er sich wünscht: eine neue Nase.
Wohin er läuft: ins offene Messer.
Eine grausam komische Verbrecher-Ballade.
Sprecher:Holger HillerCatherine LienertWolfgang Kaven (Sprecher)
Daten zu Charles Lewinsky:geboren: 14.04.1946
Vita: Charles Lewinsky (*1946 in Zürich) ist ein Schriftsteller, der in allen Genres zuhause ist. Er hat Romane (zuletzt «Der Wille des Volkes»), Erzählungen, Glossen, Librettos, Liedtexte, Theaterstücke, Hörspiele, Drehbücher und Fernsehserien (u.a. «Fascht e Familie») geschrieben. Charles Lewinsky ist vielfach preisgekrönt. Er wurde für seinen Roman «Melnitz» 2008 mit dem «Prix du meilleur livre étranger» (Paris) und 2009 mit dem «Prix Lipp» (Genf) ausgezeichnet. Als Autor von «Fascht e Familie» bekam er 1994 den «Prix Walo».
Hompepage o.ä.: http://www.lewinsky.ch/charles/

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Treffer 12 von insgesamt 15
Titel: Räuberleben
Autor: Lukas Hartmann
produziert in: 1984
produziert von: RIAS
Laufzeit: 48 Minuten
Genre: Mundarthörspiel
Regie: Nicole Paulsen
Bearbeitung: Nicole Paulsen
Komponist: Kai Rautenberg
Inhalt: Geächtet, verteufelt, gejagt. Das ist das Schicksal des Räuberhauptmanns Hannikel und seiner Bande. Der Schweizer Bestseller-Autor Lukas Hartmann berichtet in seinem historischen Roman von einer blutigen Hetzjagd auf eine Sintifamilie, die vom Schwäbischen bis in den Kanton Graubünden führt.

Unter den Räubern, die Ende des 18. Jahrhunderts Angst und Schrecken verbreiten, ist Hannikel einer der gefürchtetsten. Vor seinem Namen zittert auf der Alb, im Schwarzwald und bis hinein ins Elsass jedes Kind. Nun ist Hannikel auf der Flucht. Mit dabei sind seine loyalsten Männer, samt Frauen und Kindern. Jacob Schäffer, der Oberamtmann von Sulz am Neckar, einer der ersten modernen Strafverfolger, ermittelt über sämtliche Grenzen hinweg und ist von einem Gedanken besessen: Räubern, Gaunern und Zigeunern das Handwerk zu legen.

Nach einem Ehrenmord nimmt Schäffer Hannikels Spur auf, die ihn nach Chur führt. Mit dabei ist sein Schreiber Wilhelm Grau. Ihm fällt es zunehmend schwer, nur die Verbrechen zu sehen und nicht die Menschen dahinter. Besonders Dieterle, Hannikels elfjähriger Sohn, hat es ihm angetan. Wilhelm Grau ringt mit sich und der unumstösslichen Realität und protokolliert aus seiner inneren Zerrissenheit heraus das Geschehene.
Sprecher:Daniel Ganz (Thilo Koch)
Monika Hansen (Marga Koch)
Igor Heitzmann (Richard)
Sven Koesling (Franz)
Philip Kryzek (Helmut)
Christine Oesterlein (Frau Mink)
Meret Becker (Maria)
Gerd Wameling (Herr Lanz)
Björn Hansen (Fritz)
Evelyn Meyka (Eva)
Otto Sander (Karl)
Bruno Ganz (Emil Kolmer)
Daten zu Lukas Hartmann:vollständiger Name: Hans-Rudolf Lehmann
geboren: 29.08.1944
Vita: Lukas Hartmann, Pseudonym für Hans-Rudolf Lehmann, (* 29. August 1944 in Bern) ist ein Schweizer Schriftsteller.
Hompepage o.ä.: http://www.lukashartmann.ch/

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Erstsendung: 08.06.2013
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 13 von insgesamt 15
Titel: Rüebliturte
Autor: Ernst Burren
produziert in: 1954
produziert von: ORF-W
Laufzeit: 75 Minuten
Regie: Geri Diller
Bearbeitung: Geri Diller
Inhalt: Tante Lea meint, in ihrem Garten einen Panther gesehen zu haben. Greti macht auch mit Achtzig noch Campingferien. Frau Heimberg aus Hamburg wird aus dem Dorf gemobbt. Der pensionierte Geographielehrer Maibach wettert über die Dummheit der Schüler. Herr Hemisegger läutet mitten in der Nacht die Nachbarin aus dem Bett.

Die Mundartgeschichten von Ernst Burren sind Selbstgespräche eines einsamen Menschen. Sie erzählen von ihren Ängsten, Enttäuschungen, Sehnsüchten. Doch die Sehnsüchte haben nicht mehr den grossen Atem und reichen kaum über den Weissenstein hinaus. Ihre Geschichten verweisen auf die Brüche, die Risse, die Liebesnot. «Dieser Dichter ist kein Idylliker, er fabriziert keine Heimatkunst», sagt der Literaturkritiker Manfred Papst über Burren.

Die im Hörspiel verarbeiteten Geschichten stammen aus den letzten drei Publikationen von Ernst Burren: «Schnee schufle», «Dr Troum vo Paris», «No einisch uf d Maledive», alle erschienen im Cosmos Verlag Bern.
MusikerGoran Kovačević (Akkordeon)
Daten zu Ernst Burren:geboren: 20.11.1944
Vita: Ernst Burren, geboren 1944 in Oberdorf SO, ist ein Altmeister der Schweizer Mundartliteratur. Seine Gedichte, Erzählungen, Theaterstücke und Hörspiele sind genaue Beobachtungen der Conditio humana, Beobachtungen, die über alle Kantons- und Landesgrenzen hinaus gültig sind. Burrens Texte wurden mehrfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem Gesamtwerkspreis der Schweizerischen Schillerstiftung.
Erstsendung: 21.11.2014
Datenquelle(n): SRF-Archiv
SRF-Archiv
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)SRF
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 14 von insgesamt 15
Titel: Teilete
Autor: Peter Weingartner
produziert in: 1988
produziert von: SR
Laufzeit: 64 Minuten
Regie: Geri Dillier
Inhalt: Die Mutter ist gestorben, der Vater ist als Demenzpatient im Pflegeheim. Die drei Töchter und der Sohn der Familie kommen zusammen, um über die Erbschaft zu reden. Es ist nicht viel zu verteilen: Ein Häuschen, ein kleiner Weinberg, Möbel, Hausrat. Geschäft und Haus sind schon früher geregelt worden. Doch auch das Wenige führt zu Reibereien, Zwist und Argwohn, Differenzen, in die auch die Angeheirateten hineingezogen werden. Mit der klammheimlichen Einmischung des (abwesenden( Vaters hat freilich niemand gerechnet.

Peter Weingartner gelingt in seinem Hörspiel ein treffsicheres, hellhöriges und augenzwinkerndes Kammerspiel, das Portrait einer gewöhnlichen Familie mit leisen Zwischentönen und Dissonanzen
Sprecher:Siggi Schwientek (Rolle 'A')
Axel Milberg (Rolle 'B')
Daten zu Peter Weingartner:geboren: 1954
Vita: Peter Weingartner, geboren 1954 im Schweizer Kanton Luzern, lebt dort mit Frau und drei Kindern. Er schreibt Gedichte, Kurzgeschichten, Hörspiele, außerdem für die Neue Zürcher Zeitung und die Satirezeitschrift "Nebelspalter".
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 15 von insgesamt 15
Titel: Under jedem Dach
Autor: Eva Rottmann
produziert in: 1998
produziert von: WDR
Laufzeit: 132 Minuten
Genre: Mundarthörspiel (schweizerdeutsch)
Regie: Anina LaRoche
Bearbeitung: Anina LaRoche
Inhalt: Im ersten Hörspiel der jungen Autorin Eva Rottmann steht die heutige Familie auf dem Prüfstand. Und mit ihr der gern zitierte Generationen-Vertrag: Wie ist in einer Gesellschaft, der die Überalterung droht, das solidarische Leben zwischen den Generationen möglich? Müssen und wollen die Kinder die Verantwortung für ihre alt und krank gewordenen Eltern übernehmen?

Zur Beerdigung der Mutter kehren die Geschwister Max und Franziska in ihr ländliches Zuhause zurück: Sie ist engagierte Lehrerin in der fernen Stadt, er ein mässig erfolgreicher Komponist im noch ferneren New York. Bei ihrer Ankunft finden sie einen Zettel: "Ich kann nicht mehr. Ihr seid dran. Passt gut auf Papa auf." Das hat die ältere Schwester Christine geschrieben, bevor sie endlich den Aufbruch in ein selbstbestimmtes Leben wagt. Christine war als einzige zu Hause geblieben und hatte sich um die pflegebedürftige Mutter und den eigenbrötlerischen Vater gekümmert. Ihr plötzliches Verschwinden überträgt Max und Franziska eine Verantwortung, die sich nicht mit einer urbanen und von Selbstverwirklichung geprägten Lebenspraxis verträgt.

Eva Rottmann zeichnet auf verschiedenen Zeitebenen und in knapp gesetzten, atmosphärisch dichten Szenen das Porträt einer Familie, für die es kein gemeinsames Dach mehr geben kann. Zurück bleibt der Traum vom Glück unter einem anderen Himmel.
Sprecher:Klaus Herm (Herr Noah)
Thessy Kuhls (Frau Noah)
Peter Fricke (Gott)
Rolf Berg (Sam/Maulwurf/Stinktier 1)
Philipp Schepmann (Fuchs)
Heinz Baumeister (Schwein)
Dietmar Mues (Löwe)
Peter Lieck (Tiger)
Karin Buchali (Giraffe)
Vittorio Alfieri (Hase/Fledermaus)
Sigrid Burkholder (Ameise/Kaninchen 1)
Gregor Höppner (Ameise/Kaninchen 2)
Karlheinz Tafel (Ameisenbär/Papagei/Zebra)
Susanne Flury (Kuh)
Traugott Buhre (Esel)
Matthias Ponnier (Tausendfüßler/Pfau/Frosch)
Jochen Kolenda (Elefant/Warzenschwein)
Bodo Primus (Biber/Braunbär/Wolf)
Gisela Zülch (Specht 1/Eule)
Heinz Ostermann (Specht 2/Motte/Nilpferd)
Claudia Gahrke (Ziege/Schmetterling)
Marietta Bürger (Kamel/Schnepfe)
Eva Garg (Stinktier 2/Glühwurm 1/Känguruh)
Rotraut Rieger (Krokodil/Taube)
Ernst August Schepmann (Chamäleon/Dachs)
Janine Roeder (Huhn/Schlange/Glühwurm 2)
Katharina Palm (Meerschwein/Elster)
Reinhard Schulat (Nashorn)
Josef Tratnik (Walroß)
Matthias Haase (Eisbär)
Torben Keßler (Haselmaus 1)
Silke Linderhaus (Haselmaus 2)
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  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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