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Hörspieldatenbank

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Treffer 1 von insgesamt 52
Kriterien: Sprecher entspricht 'Hanspeter Müller-Drossaart' - Auswahl wurde auf maximal 20 Sätze/Seite begrenzt.- Suche nach Treffer irgendwo im Feld
Titel:

Schreckmümpfeli
Autor: Friedrich Bestenreiner
produziert in: 1997
produziert von: HR
Laufzeit: 41 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Reto Ott
Komponist: Bert Wrede
Inhalt: Fernweh und Schwamm drüber!
Ein Mann beseitigt in den Ferien seine Frau, doch der Herr vom Reisebüro stellt später merkwürdige Fragen.
Sprecher:Ralf Richter (Jernigan)
Ellinore Zetzsche (Mutter)
ergänzender Hinweis: Tontechnik: Norbert Elser
Daten zu Friedrich Bestenreiner:geboren: 20.10.1924
Vita: Friedrich Bestenreiner (*20.10.1924) ist ein österreichischer Physiker und Hörspielautor, der regelmässig Hörspiele für verschiedene Radiostationen, darunter SRF, ORF, WDR, HR, DLR verfasst.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 52
Titel:

Schreckmümpfeli
Autor: Angelica Schorre
produziert in: 1982
produziert von: HR
Laufzeit: 74 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Geri Dillier
Komponist: Gerhard Müller-Hornbach
Inhalt: Darf ich bitten, Madame mit den schönen Beinen?
Die schöne Doris, die ihre verunfallte und beinamputierte Freundin im Spital besucht, macht die Bekanntschaft mit einer singenden Putzfrau, rutscht auf ihren hohen Absätzen im glatt polierten Spitalkorridor aus und schlittelt hinein in eine dunkle Unterwelt, in der ein gewisser Peter um ihren Arm bittet.
Sprecher:Inge Birkmann (Klara, eine alte Frau)
Max Grothusen (Emanuel, ein alter Mann)
Ernst Konarek (Ober im Hotel)
Regine Vergeen (Apothekerin)
Walter Renneisen (Fahrer eines Lieferwagens)
Lothar Schock (Stimme aus dem Bahnhofslautsprecher)
ergänzender Hinweis: Tontechnik: Fabian Lehmann
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 52
Titel:
Autor: Flavio Steimann
produziert in: 2012
produziert von: Autorenproduktion
Laufzeit: 68 Minuten
Genre: Krimi; Lesung
Regie: Buschi Luginbühl
Inhalt: Ein an der Realität zerbrochener Kriminalkommissar, ein im Luzerner Hinterland ermordetes altes Bauernpaar sowie die Überfahrt auf der «Liberté» in das gelobte Land Amerika; dies sind die kargen Ingredienzen, mit denen Flavio Steimann wortgewaltig verschiedenste Welten und Schicksale aufzeigt.

Kriminalkommissar Gauch ermittelt im Luzerner Hinterland. Auf dem abgelegenen Gandhof sind der Bauer und seine Frau erschlagen worden. Aber die Dorfleute schweigen. Einzig der Totengräber gibt einen Hinweis auf einen italienischen «Verdingbub«, der nur «Bajass» genannt wurde. Ein Prospekt führt Gauch schliesslich auf ein Auswandererschiff nach Amerika.

Der Autor bedient sich zwar des Genres Kriminalroman, aber «Bajass» ist vor allem eines: eine zwar düstere aber dennoch grossartige Milieu- und Gesellschaftsstudie, die letztlich illusionslos Partei für die Aussenseiter dieser Welt nimmt.
Sprecher:Michael Altmann
Martin Engler
Oya Erdoğan
Max Hopp
Ulrich Matthes
Jennifer Minetti
Käthe Reichel
Peter Simonischek
Angela Winkler
Johanna Fritsch
Werner Fritsch
Daten zu Flavio Steimann:geboren: 1945
Vita: Flavio Steimann, geboren 1945, wächst in Emmen bei Luzern auf. Nach der Ausbildung zum Primar- und Sekundarlehrer arbeitet er auf allen Stufen der Volks- und Berufsschule. Daneben schreibt er Gedichte, Kurzgeschichten und Theaterstücke. Seine Erzählungen «Passgang» und «Aperwind» finden viel Resonanz und er steuert der Schweizer Literatur einen eigenen, elegisch dichten Tonfall bei. 1987 erhält er den Schweizerischen Schillerpreis. Dann jahrelanges Schweigen bis er jetzt mit dem in Deutschland und soeben in Frankreich erschienenen «Bajass« für internationales Aufsehen sorgt.
Erstsendung: 07.07.2018
Datenquelle(n): YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 52
Titel:

Schreckmümpfeli
Autor: Andreas Linus
produziert in: 2003
produziert von: DKultur
Laufzeit: 54 Minuten
Genre: Grusel
Regie: Benno Muheim
Komponist: Lutz Glandien
Inhalt: Durch den Nebel führt kein Weg zurück.
Sprecher:Lili Zahawi (Klara)
Jan Josef Liefers (Moritz)
Mira Partecke (Bella)
Martin Seifert (Erzähler)
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 52
Titel:

Schreckmümpfeli
Autor: Maria Ursprung
produziert in: 1970
produziert von: SRF
Laufzeit: 50 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Reto Ott
Inhalt: Letzte Chance – oder: Reifeprüfung 2.0
Sprecher:Peter Holliger (Fuller)
Fritz Bachschmidt (Arndt, Redakteur)
Fred Kretzer (Dr. Hobby, Chefredakteur)
Margitta Hayn (Telefonistin)
Alfons Hoffmann (Professor Cremer, Programmdirektor)
Günter Gube (Jobber, Werbechef)
Gert Westphal (Colonel King)
Andrea Lukas
Manfred Gerling
Peter Hasslinger
Norbert Klassen
Walter Skotton
Paul-Felix Binz
Ludwig Schütze
Erstsendung: 19.06.2017
Datenquelle(n): SRF-Archiv
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)SRF
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 52
Titel:
Autor: Eva Brunner
produziert in: 1967
produziert von: ORF-W
Laufzeit: 77 Minuten
Regie: Fritz Zaugg
Komponist: Kurt Werner
Inhalt: Ein illustrer Luzerner Bankier, Mäzen und mit Leidenschaft den schönen Künsten zugetan, war während Jahren das personifizierte Zentrum der besseren Luzerner Gesellschaft. Wer sich zum Umfeld des Bankiers zählen durfte, hatte den Eintritt in die Glamour-Welt aus Politik, Wirtschaft und Kunst geschafft. Die legendären gesellschaftlichen Anlässe im Schloss des Bankiers schrieben Luzerner Geschichte.

Der Bankier, der lieber Pianist geworden wäre und sich selber als Begründer der Luzerner Musikfestwochen bezeichnete, war aber auch Geschäftsmann. Das Imperium von diversen Firmen, das er aufgebaut hatte, war derart verwinkelt und verschachtelt, dass ausser dem Bankier niemand den Durchblick hatte.

Nach dem überraschenden Selbstmord des Bankiers brach das noble Imperium zusammen wie ein Kartenhaus. Aber nicht nur der Bankier stürzte in den Abgrund, auch der Verwaltungsratspräsident der Bank, der als Geheimdienst- Offizier den Krieg in Italien abgekürzt hatte, sah für sich keinen Ausweg mehr.

Die Stieftochter des Bankiers, Eva Brunner, hat sich mit ihrer Familiengeschichte auseinandergesetzt und für SR DRS ein Hörspiel geschrieben, in welchem hochfliegende Finanz- und Glamour-Träume ein abruptes Ende nehmen. Ein Luzerner Grounding, welches bis heute Spuren hinterlässt.
Sprecher:Elfriede Ott (Frl. Winter)
Erni Mangold (Frl. Heavenly)
Klavier: Kurt Werner
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 7 von insgesamt 52
Titel:
Autor: Jürg Brändli
produziert in: 1986
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 29 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Fritz Zaugg
Bearbeitung: Fritz Zaugg
Inhalt: Seit gut zehn Jahren taucht er wiederholt im DRS-Aether auf und ist zur Kultfigur geworden: Franz Musil alias Ueli Jäggi, Privatdetektiv, der sich mit grenzenlosem Draufgängertum immer wieder in dubiosen Kriminalfällen verheddert - und damit beim Hörpublikum Begeisterung auslöst.

Nun ist mit «Blitz, blank & tot» der vierte Fall sendebereit. Und wieder wird der ungestüme Zürcher Privatdetektiv in eine Geschichte verwickelt, die ihm keine ruhige Minute mehr lässt. Nicht nur eine Serie von rätselhaften Todesfällen in Altersheimen raubt ihm den Schlaf, auch privat ist es aus mit der Ruhe. Vor allem seit Flavia, die deutsche Schäferhündin, die Einzimmerbürowohnung an der Schipfe mit Musil teilt. Wie soll man sich als Privatdetektiv, gestresst von Freundin, Hündin und einer jungen Frau, die plötzlich auch noch in der Wohnung sitzt, auf einen brisanten Fall konzentrieren können? Den gilt es aber zu lösen, trotz Knatsch mit Frauen und Hunden. Ein Glück nur, dass Musil ein ausgekochter Profi ist, der das Wort «unlösbar» nicht kennt. Wenn da nur nicht Polizeileutnant Linder alias Mathias Gnädinger wäre, der dem Hobbyschnüffler Musil einmal mehr das Leben schwer macht.
Daten zu Jürg Brändli:geboren: 16.11.1971
Vita: Jürg Brändli (* 16. November 1971 in Wald) ist ein Schweizer Schriftsteller, Drehbuchautor und Journalist.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
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Treffer 8 von insgesamt 52
Titel:
Autor: Stephan Pörtner
produziert in: 2010
produziert von: WDR
Laufzeit: 152 Minuten
Genre: schweizerdeutsches Mundarthörspiel
Regie: Buschi Luginbühl
Komponist: Rainer Quade
Inhalt: Schwingen ist eine spezifisch schweizerische Sportart und reicht, wie ein Fresko in der Kathedrale von Lausanne zeigt, bis ins 13. Jahrhundert zurück. Der ursprünglich bäuerliche Hosenlupf ist eine spezielle Art des Ringens, ein Zweikampf, mit eigenen Regeln, Griffen und Schwüngen.

Die «Bösen», so werden die besten Schwinger bezeichnet, messen sich Wochenende für Wochenende an unzähligen Schwingfesten – und erküren alle drei Jahre am Eidgenössischen Schwing- und Älplerfest ihren König; so das nächste Mal vom 26. - 28. August in Estavayer. Aus den Sennen sind längst Spitzensportler geworden, die ihrer Passion alles unterordnen.

Stephan Pörtner, der sich seit Jahren für dieses Phänomen interessiert, spürt aus Anlass des diesjährigen «Eidgenössischen» in seinem Hörspiel dem immensen Wandel und seinen Folgen nach.
Sprecher:Regina Lemnitz (Erzählerin)
Anton Göss (Anton (kann nicht nein sagen))
Johanna Bergmann (Fanni (Antons pubertierende Schwester))
Albert Kitzel (Osman (sehr von sich überzeugter Dschinn))
Bülent Sharif (Mehmed Ali)
Rona Özkan (Jasmina (Lieblingsfrau des Großwesirs))
Ercan Altun (Sükrü (Jasminas Diener, Eunuch))
Ufuk Cam (Üzük (Mehmed Alis Diener, Schurke))
Serhat Cokgezen (Türkischer Reiter 1)
Ozan Yildirancan (Türkischer Reiter 2)
Cem Göktas (Wächter 1)
Danilo Gajic (Friedrich (später Retter in höchster Not))
Isabella Archan (Frau (Mutter von Friedrich))
Friedemann Thiele (Mann 1/Wiener Soldat 1)
Martin Zuhr (Mann 2/Wiener Soldat 2)
Michael Holdinghausen (Mann 3/Wächter 1 in Festung Wien)
Georg Marin (Herr Benda (Der Mann aus dem Laden))
Tunc Denizer (Großwesir)
Ferhat Keskin (Husseyin Bey)
Fahri Sahin Sarimese (Tatar)
Filiz Kücükaksu
Asuman Cakmak
Filiz Odabasi
Kezban Tursun
Femet Fey
Betül Jülide Gülgec
Daten zu Stephan Pörtner:geboren: 24.11.1965
Vita: Stephan Pörtner, geboren 1965, lebt als Schriftsteller und Übersetzer in Zürich, wo seine fünf Krimis mit Köbi Robert, dem Detektiv wider Willen, spielen. Für den letzten Band «Stirb, schöner Engel» erhielt er den Zürcher Krimipreis. Er schreibt auch Kurzgeschichten und Kolumnen und regelmässig für das SRFHörspiel. Mit Beat Schlatter zusammen hat er die Erfolgskomödie «Polizeiruf 117» verfasst.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 22.08.2016
Datenquelle(n): YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 9 von insgesamt 52
Titel:
Autor: Meinrad Lienert
produziert in: 2007
produziert von: SWR
Laufzeit: 24 Minuten
Regie: Barbara Schlumpf
Inhalt: Den Stoff zur Komödie "Chevreau oder die Franzosen im Yberg" liefert ein historisches Ereignis vor gut 200 Jahren: Spätestens seit Napoleons Einmarsch wissen wir, dass es die couragierten Ybriger Mannen waren, die unter Lebensgefahr unser Vaterland retteten. Ihre Strategie war unmissverständlich: Der Fremde ist der Feind und der Feind ist der Franzos. Und der Franzos wird mit einem stinkenden Käs angelockt und soll - mindestens in der Theaterfantasie - wie eine Geiss an den Pfahl gebunden, gebraten, geviertelt und den Säuen zum Frass vorgeworfen werden. 1895 bearbeitete Meinrad Inglin das vom Einsiedler Pater Gall Morel mündlich überlieferte Lustspiel. Das aus dem Theaterstück entstandene Hörspiel wird aus der Optik des Schulmeisters erzählt. Er, der Lateiner, der stets gehänselt wird, weil er die Buben vom Feld in die Schulstube holt, wehrt sich mit aller Kraft - und gemeinsam mit andern - gegen den Einmarsch eines einzigen (invaliden) französischen Soldaten.
Sprecher:
offen
Gottfried Breitfuß
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 10 von insgesamt 52
Titel:
Autor: Cäsar von Arx
produziert in: 2011
produziert von: SRF
Laufzeit: 10 Minuten
Regie: Buschi Luginbühl
Bearbeitung: Geri Dillier
Übersetzer: Geri Dillier
Inhalt: Der Schweizer Dramatiker Cäsar von Arx schrieb das Drama «Der heilige Held» 1935/36 in einem Klima der geistigen Landesverteidigung.

Bruder Klaus steht im Zentrum, aber nicht als Mystiker und Eremit, sondern als politischer Vermittler zwischen den verfeindeten Städten und Ländern. Burgunderkriege, Saubannerzug, die Spannungen zwischen dem Entlebuch und der Stadt Luzern (Amstaldenhandel) beherrschen die Szene. In der Hörspielbearbeitung geht es aber nicht um Bruder Klaus und nicht um die Darstellung der historischen Situation. Hier interessiert das Verhalten und die Sprache einzelner Menschen in einem spannungsgeladenen politischen Klima. Der Amstaldenhandel (1478) rückt dabei ins Zentrum.

Die Obwaldner Ratsherren Bürgler und Künegger wollen den Entlebucher Bauer und Wirt Peter Amstalden dazu bringen, das Entlebuch gewaltsam von der Herrschaft der Luzerner Junker zu befreien. Den Obwaldnern geht es aber weniger um die Befreiung des Entlebuchs, als um einen günstigen Anlass, Krieg zwischen Stadt- und Landkantonen zu provozieren. Um Macht und Vorherrschaft zu sichern, soll ein innenpolitischer Konflikt kriegerisch ausgefochten werden. Als das Kalkül nicht aufgeht, ziehen die Obwaldner Drahtzieher ihren «Grind» ein und überlassen Amstalden dem Scharfrichter.
Sprecher:
offen
Bernhard Bettermann (Heinz)
Gottfried Breitfuss (Hoss)
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 11 von insgesamt 52
Titel:
Autor: Simon Ledermann
produziert in: 1980
produziert von: HR
Laufzeit: 42 Minuten
Regie: Geri Dillier
Inhalt: Angeregt zu seinem Hörspiel wurde der Autor von einem Gerichtsprotokoll des Kantonsgericht Obwalden aus dem Jahr 1940. Es ist der Abschluss eines jahrzehntelangen Rechtsstreits. Begonnen hatte die Streiterei mit einem Hausverkauf, bei dem sich zuerst der Verkäufer dann der Käufer betrogen meinte. Beide gingen vor Gericht. Der Streit eskalierte in einer Schlägerei, die wiederum zu einem Gerichtsfall wurde. Da sich der Ankläger vom Gericht ungerecht behandelt fühlte, klagte er gegen Gerichte und Behörden, was zu Aufsichtsbeschwerden, Verleumdungen und Ehrverletzungsklagen führte. Eine eigentliche Prozesslawine war losgetreten, die auch das Bundesgericht in Lausanne kurz beschäftigte. Simon Ledermann hat diese Kohlhaas-Geschichte aus der Innerschweiz frei bearbeitet zu einem kurzen und heftigen Chnebelgrind-Hörspiel.
Sprecher:
offen
Manfred Krug (Der Lagerleiter)
Elke Aberle (Lili, seine Tochter)
Gerd Baltus (Dodó Binder, Nachtwächter)
Ulrich Hass (Unterschlauchführer)
Peter Schmitz (Schlauchführer)
Anfried Krämer (Oberschlauchführer)
Hans-Jürgen Tietze (Reporter)
Theo Ennisch (Ein Nachtwächter)
Clara Höfels (Eine Gymnasiastin)
Heiner Schmidt (Der Autor)
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 12 von insgesamt 52
Titel:
Autor: Romano Cuonz
produziert in: 1999
produziert von: SRF
Laufzeit: 50 Minuten
Genre: schweizerdeutsches Mundarthörspiel
Regie: Geri Dillier
Inhalt: Die Gründerzeit Ende des 19. Jahrhunderts ist eine grosse Zeit für mutige und umtriebige Unternehmer. Zu ihnen gehören die Obwaldner Hotelbauer und Bergbahnpioniere Franz Josef Bucher und Josef Durrer. Von Luzern, Bürgenstock über Lugano, Genua, Rom bis nach Kairo bauen die beiden Bauernsöhne ihre Bahnen und Hotels, nur zu Hause wird ihnen ein grosser Auftrag verweigert, den Auftrag für den Bau der Pilatusbahn erhält ein anderer. Der ehrgeizige Franz Josef Bucher will sich das nicht bieten lassen und baut den Pilatus-Betreibern eine Bahn vor die Nase: Die Stanserhornbahn. 1893 wird sie feierlich eröffnet, die Standseilbahn auf das Stanserhorn. Dieses risikoreiche Projekt bringt die beiden erfolgreichen Unternehmer Bucher und Durrer ins Gerede und schliesslich auseinander.
Sprecher:VON ARX: Hanspeter Müller
CARL ZUCKMAYER: Horst Warning
ÖDÖN VON HORWATH: Wolfram Berger
GEORG KAISER: Norbert Schwientek
PHILIPP ETTER: Albert Freuler
ZITATE AUS THEATERKRITIKEN: Heiner Hitz
FRAU VON ARX: Franziska Kohlund
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 13 von insgesamt 52
Titel:
Autor: Theo Ziegler
Hanspeter Müller-Drossaart
produziert in: 1974
produziert von: WDR
Laufzeit: 31 Minuten
Genre: schweizerdeutsches Mundarthörspiel
Regie: Geri Dillier
Bearbeitung: Geri Dillier
Inhalt: Tell kommt zurück. Aber nicht als Held, sondern als zweifelnder, hadernder, fragender Vater und Mensch. Als gebrochene Figur. Was wurde aus ihm gemacht? Was bleibt von ihm ausserhalb von Geschichte, Legende, Theater?


Das Hörspiel basiert auf der urnerdeutschen Bühnenfassung, die 2008 im Tellspielhaus Altdorf von Hanspeter Müller-Drossaart gespielt wurde.
Sprecher:Ursula Siebke (Sekretärin)
Heiner Schmidt (Rechtsanwalt)
Balduin Baas (Richard Jones, Radrennfahrer)
Adolf "Addi" Furler (Streckenreporter)
Michael Braun (Stimme)
Bodo Primus (Versicherungssprecher)
Klaus-Dieter Pittrich (Erster Schwarzhändler)
Klaus Eckert (Zweiter Schwarzhändler)
Rolf Becker (Arzt)
Wibke Gröndahl (Krankenschwester)
Rosemarie VörkelEva Garg (Frau Jones)
Gerd Baltus (Dr. Bangloss)
Daten zu Theo Ziegler:Vita: Theo Ziegler (*1978) wuchs direkt am Urnersee auf, in nächster Nähe zu den Schauplätzen von Friedrich Schillers «Wilhelm Tell». Mit seinem Erstlingswerk «Comeback Tell» gewann Theo Ziegler 2008 den 1. Altdorfer Förderpreis «Junge Urner Literatur». Theo Ziegler arbeitet als Primarlehrer, ist Vater von zwei Kindern und lebt mit seiner Familie in Altdorf im Kanton Uri.
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 14 von insgesamt 52
Titel:
Autor: Fritz Zaugg
produziert in: 1967
produziert von: ORF-W
Laufzeit: 52 Minuten
Regie: Fritz Zaugg
Komponist: Karl de Groof
Inhalt: In diesen vier Kurzstücken werden Küsse und Bisse im Multipack ausgetauscht: Ganz gewöhnliche Begegnungen zwischen Männern und Frauen kippen ins Groteske und erzählen von verqueren, merkwürdigen Träumen und Erfahrungen in Sachen Liebe.

Da begegnen sich zum Beispiel ein Mann und eine Frau auf einer Parkbank und vereinbaren zwecks ganzheitlicher Erregung ein seltsames Rendezvous. Im zweiten Stück spricht ein Mann an der Tramhaltestelle eine Frau an, macht ihr ein verblüffendes Kompliment und äussert einen Wunsch, der die Frau in die schiere Verzweiflung treibt. In Stück drei übt sich ein Paar im Geschichten-Erzählen und versucht krampfhaft, sich einen lustigen Abend zu machen. Und im letzten Stück begegnet ein Softie, der sein Leben radikal verändern möchte, einer netten, jungen Frau, die sich ebenfalls Radikales vorgenommen hat.


«Das Rendezvous»: Sara Capretti (Frau), Hanspeter Müller-Drossaart (Mann)

«Schöne Schultern»: Nikola Weisse (ältere Frau), André Jung (Mann), Michaela Steiger (jüngere Frau)

«Small Talk»: Doris Wolters (Frau), Ingo Ospelt (Mann)

«Zufällige Begegnung»: Barbara Falter (Frau), Moritz Dürr (Mann)


Fritz Zaugg (1950-2013) war zwischen 2002 und 2013 Redaktionsleiter Hörspiel und Satire von Schweizer Radio und Fernsehen. Von seinen rund siebzig Produktionen sind zahlreiche ausgezeichnet worden, darunter «Das Rendezvous» (Deutschschweizer Hörspielpreis 1994), «Krok» (von Eberhard Petschinka und Helmuth Mössmer, Prix Futura Berlin 1995), «De Allmächtig» aus dem Zyklus «Zundelheini und Zundelfritz» (Prix Unda Wien 1996), «Der Olympiafähndler» (von Hanspeter Gschwend, Prix Europa Berlin bestes Europäisches Hörspiel 1997) und «Gesprungenes Glas oder ich habe eine grosse Sache im Gring», Hörstück über Friedrich Glauser (Prix Suisse 1997).
Sprecher:Karl Heinz Böhm (Izanagi)
Georg Lorenz (Kagu Asuchi)
Sabine Sinjen (Izanami)
Curth Anatol Tichy (Männerstimme)
Guido Wieland (Weitersager)
Kurt Sowinetz (1. Holzfäller)
Gretl Elb (Lautenspielerin)
Herbert Propst (2. Holzfäller)
Edith Gregor (Stimme)
Jolanthe Wührer (Stimme)
Lona Chernell (Stimme)
Traute Aumüller (Stimme)
Wolfgang Jeschek (Stimme)
Friedrich Schmidt (Stimme)
Odo Blachmann (Stimme)
Walter Schmölz (Stimme)
Sylvia Eisenberger (Mädchen)
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 15 von insgesamt 52
Titel:
Autor: Heinrich Danioth
produziert in: 1985
produziert von: SRF
Regie: Buschi Luginbühl
Bearbeitung: Buschi Luginbühl
Inhalt: Winter in den tiefverschneiten Urner Bergen. Gott und Teufel streiten einmal mehr um eine Menschenseele. Für ihren Wettstreit haben sie diesmal Joder Brand ausgewählt, einen Wegknecht, der sich zuerst von den Versprechungen des Teufels verführen lässt, aber im letzten Moment, dank seiner naiven Gutmütigkeit doch noch gerettet wird.

Danioth schrieb das Urner Krippenspiel im Oktober 1944 während eines unfreiwilligen Aufenthalts in einer eingeschneiten Alphütte im Meiental. Er verwob die christliche Weihnachtsgeschichte mit der damals aktuellen politischen Weltlage. Aber auch lokale Ereignisse, wie die Rationierung der Lebensmittel und der florierende Schwarzhandel, oder der geplante Bau einer Staumauer im Urserental fanden Eingang in sein Krippenspiel. Gekonnt spielt Danioth mit der Hochsprache und dem Urner Dialekt, so eignet sich der Teufel die Mundart an, ein probates Mittel, um den Joder besser zu verführen.

Am 14. Januar 1945 wurde das Krippenspiel in Altdorf uraufgeführt. Erst zum 50. Todestag von Heinrich Danioth im Jahre 2003, ist es in Altdorf in «neuem Glanz» wieder aufgeführt worden.
Sprecher:
offen
Ginette: Sunnyi Melles
Mutter: Regine Lutz
Vater: Walo Lüönd
Rose: Silvia Jost
Françoise: Elisabeth Seiler
Marie: Jessica Früh
Liliane: Christine Wipf
René: Thomas Lang
Pförtner: Heinz Bender-Plück
Susanne Thommen
Peter Lerchbaumer
Jo Kärn
Michael Koechlin
und der Chor "À Coeur Joie" aus Mulhouse
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 16 von insgesamt 52
Titel:
Autor: Fritz Sauter
produziert in: 2001
produziert von: ORF
Laufzeit: 25 Minuten
Genre: Hörspiel
Regie: Buschi Luginbühl
Komponist: Christoph Theiler
Inhalt: Was ist eine «Summa vola terra»? Kann eine Fliege gähnen? Warum schwebt Herr Boris in der Luft? Was macht Madame Celestine mit einem Gast, der auf der Schwelle festgefroren ist? Kommen Sie mit in Fritz Sauters faszinierendes akustisches Panoptikum von Schein und Sein und fragen sich: Was ist Wirklichkeit?

Der Schaffhauser Autor und Gestalter Fritz Sauter ist ein Humorist ganz eigenständiger Art, nicht in irgendwelche gängige Schemen einzuordnen. So ist er, wie zum Beispiel Kaspar Fischer, bis heute ein Geheimtyp geblieben. 2001 hat Regisseur Fritz Zaugg bereits einmal eine Hörcollage von Sauter kongenial umgesetzt. Er schrieb damals: «Skurril und absonderlich sind die Geschichten Fritz Sauters. Manchmal stehen einem die Haare zu Berge, wenn die bizarren Geschichten ins rabenschwarze Dunkel kippen». Dem ist nichts beizufügen, höchstens noch: Ein subversiver Versuch, mit der Gegenwart umzugehen.
Sprecher:Ursula Koban (Sprecherin)
Cornelius Obonya (Die Stimme)
Daten zu Fritz Sauter:geboren: 1952
Vita: Fritz Sauter (*1952) ist Autor und Gestalter und lebt in Schaffhausen. Ausstellungen u.a. in Deutschland, Irland, Tschechien, Österreich. Schrieb Szenen, Geschichten und Hörspiele für die ARD und SRF. Texte und Bilder in verschiedenen Anthologien.
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 17 von insgesamt 52
Titel:

Schreckmümpfeli
Autor: Boni Koller
produziert in: 1976
produziert von: WDR
Laufzeit: 56 Minuten
Regie: Buschi Luginbühl
Inhalt: Rettung in Sicht!
Sprecher:Gustl Halenke (Minerva)
Thomas Holtzmann (Merkur)
Holger Kepich (Ein Grieche)
Wilhelm Borchert (Ein Greis)
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 18 von insgesamt 52
Titel:

Schreckmümpfeli
Autor: Don Ridgemond
produziert in: 2004
produziert von: Autorenproduktion
Laufzeit: 10 Minuten
Regie: Buschi Luginbühl
Inhalt: Das Leben ist mehr als ein Spiel.
ergänzender Hinweis: Tontechnik: Björn Müller
Erstsendung: 12.10.2009
Datenquelle(n): SRF-Archiv
SRF-Archiv
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)SRF
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Treffer 19 von insgesamt 52
Titel:
Autor: Jon Fosse
produziert in: 1997
produziert von: SRF
Laufzeit: 25 Minuten
Genre: Mundarthörspiel
Regie: Geri Dillier
Übersetzer: Marco Schenardi
Inhalt: «Der Sohn» spielt in einem kleinen verlassenen Dorf. Ein älteres Ehepaar lebt dort zurückgezogen und einsam. Zu reden gibt es nicht viel. Die Lichter in den andern Häusern sind ausgegangen, nur beim Nachbar brennt dann und wann noch Licht. Vom Sohn wissen sie nicht, wo er lebt und was er treibt. Er sei im Gefängnis gewesen, sagt der Nachbar. Und da taucht er plötzlich auf, der Sohn. Und auch der Nachbar.

In der Mundartfassung spielt das Hörspiel in einem verlassenen dunklen Urner Seitental.
Sprecher:
offen
UELI AGLER, Bauer: Heinz Bühlmann
MARIA AGLER: Rosmarie Pfluger
LENA, Tochter: Rahel Keiser
JENNI, Sohn: Remy Frick
PFARRER: Peter Züsli
CHRONIST: Max Huwyler
Daten zu Jon Fosse:geboren: 29.09.1959
Vita: Jon Fosse, 1959 geboren in der norwegischen Küstenstadt Haugesund, international gefeierter und mit zahlreichen Preisen und Auszeichnungen geehrter Dramatiker, Romancier und Lyriker, lebt in Bergen.
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 20 von insgesamt 52
Titel:
Autor: Franz Hohler
Jürg Schubiger
produziert in: 1979
produziert von: BR
Laufzeit: 43 Minuten
Regie: Barbara Schlumpf
Inhalt: Eine tragisch-komische Hörspiel-Komödie nach dem Hin- und Her-Prinzip: Zwei befreundete Schriftsteller jonglieren im Wechsel mit Einfällen, werfen sich die Bälle zu und spinnen sich so gemeinsam eine absurd-komische Geschichte zurecht.

Ein Mann, Französischlehrer, hört auf einem Fussgängerstreifen ein Weltorchester. Diese innere Stimme, ein gewaltiger Ton, wirkt wie eine Offenbarung auf ihn. Vom gehörten Unerhörten in Beschlag genommen stösst der Mann mit einer fremden Frau zusammen und löst damit eine Kette von Begegnungen und weiteren Zusammenstössen aus. Sein unendlicher Drang, diesen Ton am selben Ort nochmals zu erfahren, wird ihm zum Verhängnis.

Die Autoren Hohler und Schubiger werfen sich über Telefon und Fax lustvoll Ideenbälle zu. Der Schreibprozess als Teamarbeit wird augenzwinkernd zum Thema gemacht.
Sprecher:Ilse Neubauer (Ansagerin)
Gottfried John (Häuptling)
Rolf Zacher (Schamane)
Wolfgang Büttner (Bunkermann)
MusikerJonas C. Haefeli Christoph Stiefel
ergänzender Hinweis: Tontechnik: Fabian Lehmann
Daten zu Franz Hohler:geboren: 01.03.1943
Vita: Franz Hohler (* 1. März 1943 in Biel) ist ein Schweizer Schriftsteller, Kabarettist und Liedermacher.
Hompepage o.ä.: http://www.franzhohler.ch/
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1553522225
  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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