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Hörspieldatenbank

Willkommen zur umfangreichsten deutschsprachigen Hörspieldatenbank

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Hörspiel-Kalender
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Treffer 1 von insgesamt 5
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Titel: Bären Relativ
Autor: Anton Rey
produziert in: 2011
produziert von: ORF
Laufzeit: 43 Minuten
Regie: Claude Pierre Salmony
Komponist: Sophie Anna Reyer
Inhalt: Vier Leute besuchen die schweizerische Bundeshauptstadt rein zufällig am selben Tag. Und rein zufällig kommen sie am Abend in einem Abteil desselben Zuges nach Olten zusammen und lernen einander kennen. In ihrem Gespräch erörtern sie ganz grundlegende Fragen, zum Beispiel, was Einstein mit seiner Relativitätstheorie genau gemeint hat, was im internationalen Kunsthandel geschehen würde, wenn das Berner Zentrum Paul Klee das ganze Werk des fleissigen Künstlers auf einmal verkaufen würde, oder was ein Bär kostet.
Sprecher:Vera Borek (Stimme 1)
Michou Friesz (Stimme 2)
Julia Cencig (Stimme 3)
Daten zu Anton Rey:geboren: 1952
Vita: Anton Rey, geboren 1952, lebt in Basel. Nach Medizinstudium und zehnjähriger Arbeit als Arzt schließt er zur Zeit ein Studium der Archäologie ab. Für sein erstes Hörspiel im Jahre 1993 erhielt er einen Preis der Arbeitsgemeinschaft "Regionales Hörspiel".
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 5
Titel: Die Irr-Fahrten des Odysseus oder: Das ewige Wahre - Das ewig Wahre Gute
Autor: Franz Josef Bogner
produziert in: 1974
produziert von: SFB
Laufzeit: 58 Minuten
Regie: Franz Josef Bogner
Komponist: Peter Schirmann
Inhalt: Der Titel des Hörspiels von Franz Josef Bogner ist verräterisch: Ihm geht es keineswegs um eine Funkadaption des Homerischen Epos, vielmehr versucht der Autor in seiner Arbeit unser geistiges Verhältnis zu diesem Epos zu egründen. Ausgehend vom Text des Homer fragt Bogner, was wir im Laufe der Jahrhunderte aus diesem Text durch Interpretation, durch poetische Absprachen, durch sogenannte Einfühlung in den Text aus ihm gemacht haben, d.h.  wohin es mit unserem Verständnis um diesen Text gekommen ist. Jede Zeit sucht sich aus der Literatur immer wieder das heraus, was sie für opportun hält, was sich verwerten läßt in der literarischen, in der gesellschaftlichen (z.B. schulischen) Situation. Die Summe solcher Interpretationen läßt Rückschlüsse zu auf das Verhältnis zur Literatur überhaupt, in dem wir uns - auch heute - befinden. 
Sprecher:Moritz Milar (Konrad, Ökonom)
Eva Lissa (Konrad's Mutter)
Renate Danz (Madeleine, Konrad's Verlobte)
Arnold Marquis (Alfons, Konrad's Onkel)
Ralph Lothar (Oberst, Alfons Vetter)
Günther Schwerkolt (Probst, Alfons Bruder)
Daten zu Franz Josef Bogner:geboren: 01.01.1934
Vita: F. J. Bogner (bürgerlich Franz Josef Bogner, * 1. Januar 1934 in Lüdenscheid) ist ein deutscher Kabarettist, Schauspieler, Schriftsteller, Hörspiel-Autor und Theatertheoretiker.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 13.10.1974
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 5
Titel: Geister sind auch nur Menschen
Autor: Katja Brunner
produziert in: 1971
produziert von: WDR
Laufzeit: 35 Minuten
Regie: Erik Altorfer
Bearbeitung: Erik Altorfer
Dramaturgie: Wolfram Höll
Inhalt: Das Altersheim: Eine Zwischenwelt, an der Grenze von Leben und Tod. Katja Brunner lässt sie zu Wort kommen: Die Unbetuchten und die Unbesuchten, die, die nicht vom Leben lassen können, und die, die man nicht aus dem Leben lässt. Sie alle haben noch Bedürfnisse: Denn Geister sind auch nur Menschen.

In «Geister sind auch nur Menschen» schafft es Katja Brunner, scheinbar klare, fast schon klischierte Situationen ernst zu nehmen: Den alten Mann, der die Welt nur noch aus der Horizontale seines Betts wahrnimmt, und der der Pflegekraft an den Hintern fasst. Die alte Frau, die kein Toilettenpapier mehr hat, und mit vollen Hosen in den Supermarkt geht, unter den gerümpften Blicken der anderen Menschen. Man verabscheut sie, man versteht sie. Und das sind Bilder, das sind Gefühle, die bleiben.
Sprecher:Kurt Lieck (Älterer Mann)
Ulf Becker (Jüngerer Mann)
Ursula Langrock (Frau)
Alf Marholm (Mann)
Josef Meinertzhagen (Arzt)
Klaus-Dieter Pittrich (Valachi)
Klaus Wirbitzky (Jemand)
Adolf "Addi" Furler (Frager)
Alwin Joachim Meyer (Cohen)
Hermann Schomberg (Dutch Schultz)
Matthias Ponnier (Fetthand-Carl)
Iris Gallasch (7-jähriges Mädchen)
Rudolf Keller-Kleinfeld (Alter Mann)
Brigitte Lebaan (Virginia Hill)
Günter Guben (Fischetti)
Wolfgang Forester (Benjamin Siegel)
Carla Neizel (Alte Frau)
Günther Krotky (Harry)
Raoul Wolfgang Schnell (Phil)
Hans-Joachim Herwald (Typ)
Vadim Glowna (Ein Mann)
Hansjoachim Krietsch (Aussage)
Jacques Lipschitz (Costello)
Arnold Marquis (Stimme aus der Gaskammer)
MusikerMario Marchisella
Daten zu Katja Brunner:geboren: 1991
Vita: Katja Brunner (* 1991 in Zürich) ist eine Schweizer Dramatikerin. Katja Brunner ist die Tochter des Staatsanwalts Andreas Brunner. Sie besuchte das Literargymnasium Rämibühl in Zürich bis zur Matura 2009 und studierte Literarisches Schreiben am Schweizerischen Literaturinstitut Biel (einem Fachbereich der Hochschule der Künste Bern) sowie Szenisches Schreiben an der Universität der Künste Berlin. Im Alter von 18 Jahren verfasste sie im Rahmen des Autorenprojekts «Dramenprozessor» des Zürcher Theaters an der Winkelwiese das Stück "Von den Beinen zu kurz" über sexuellen Missbrauch aus der Sicht des Opfers, das am 31. März 2012 am Theater an der Winkelwiese uraufgeführt wurde. Die deutsche Erstaufführung folgte am 5. Januar 2013 am Staatstheater Hannover. Die Hannoveraner Produktion wurde 2013 zum Mülheimer Theaterfestival Stücke eingeladen, bei dem Katja Brunner für das Stück mit dem renommierten Mülheimer Dramatikerpreis ausgezeichnet wurde. Auch als Performerin trat Katja Brunner an die Öffentlichkeit, unter anderem bei Salome Schneebeli am Theaterhaus Gessnerallee in Zürich, mit Nils Amadeus Lange unter anderem in der Performance Die Kotze auf dem heissen Blechdach beim Zürcher Theater Spektakel, mit der Theatercompagnie Gold+Hiebe und mit ihrer Gruppe Die Schinken von morgen.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 07.05.2017
Datenquelle(n): SRF-Archiv
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 5
Titel: La petite Colombe
Autor: Jakob Paul Gillmann
produziert in: 1997
produziert von: WDR
Laufzeit: 31 Minuten
Regie: Isabel Schaerer
Komponist: Sergio Pinto
Inhalt: Hubert Hess ist Mitte dreissig. Er ist soeben aus einer 13jährigen Haftstrafe frühzeitig auf Bewährung entlassen worden. Grund seines Gefängnisaufenthaltes: Mord an der jungen Lehrerin Beatrice Berger, begangen an einem heissen Augusttag 1987 in einer Höhle der Taubenlochschlucht.

Hess fährt an einem regnerischen Maitag im Bummelzug von Biel nach Frinvillier. Von hier aus bricht er zu einem «kleinen Ausflug» auf, wie er es selbst nennt. Ziel seines Ausfluges ist die Taubenlochschlucht. Hubert Hess ist nicht allein unterwegs. Einige Schritte vor ihm marschiert ein älterer Herr in dieselbe Richtung. Es ist Hans Hirsbrunner. Hess kennt Hirsbrunner. Er hat acht Jahre und acht Monate nach diesem Mann gesucht. Denn Hubert Hess ist unschuldig. Heute, an diesem für die Jahreszeit etwas zu kühlen Tag, will Hess den schuldigen Hirsbrunner der Gerechtigkeit überantworten, will er die Tat, für die er gebüsst hat, nachholen.
Sprecher:
offen
Katharina Thalbach (Erzählerin)
Ulrich Matthes (Rodolfo)
Sebastian Walch (Kalle)
Deborah Weigert (Gwendolin)
Matthias Noack (Paganini)
Roswita Schreiner (Fedora)
Barbara Ratthey (Die weise Alte)
Klaus Herm (Wind)
Friedhelm Ptok (Vulkan)
Wolfgang Völz (Fels)
Michael Evers (Blitz)
Till Topf (Schlange)
Peter Schlesinger (Hund)
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 5
Titel: Stiller
Autor: Max Frisch
produziert in: 1930
produziert von: Ultraphon
Laufzeit: 32 Minuten
Regie: Norbert Schaeffer
Bearbeitung: Norbert Schaeffer
Komponist: Kurt Weill
Inhalt: Ein Mann mit amerikanischem Pass wird bei seiner Einreise in die Schweiz wegen Spionage-Verdachts arretiert. Man hält ihn für den verschollenen Schweizer Bildhauer Anatol Ludwig Stiller. Der Inhaftierte leugnet das, stattdessen beginnt er zu konfabulieren, erzählt seinem Wärter abenteuerliche Geschichten von einem Leben in Mexiko, in dem er gleich mehrere Morde verübt haben will. In der Zwischenzeit bezeugen immer mehr Freunde und Bekannte, selbst die verlassene Ehefrau Julika, seine Identität. Julika wurde von Stiller in einem Lungensanatorium zurückgelassen, nachdem seine Affäre mit einer jungen Frau gescheitert war. Doch immer noch beharrt der Inhaftierte: "Ich bin nicht Stiller". Erst nach diversen Manövern ist er zu einem Geständnis bereit. Was bedeutet Identität? Wie kommt sie zustande?

Ist sie unumstößlich oder wandelt sie sich? Was Frisch vor 55 Jahren literarisch durchspielte, hat die Neurobiologie heute bestätigt: das Ich ist nichts Festes. Der Mensch ist nie, was er einmal war. Und natürlich ist Stiller er selbst. Doch ist er stets auch der, der er sein könnte, sein wollte und kurzzeitig auch ist.
Sprecher:Kurt Gerron
Lotte Lenja
Erich Ponto
Willy Trenk-Trebitsch
Erika Helmke
Daten zu Max Frisch:vollständiger Name: Max Rudolf Frisch
geboren: 15.05.1911
gestorben: 04.04.1991
Vita: Max Rudolf Frisch (* 15. Mai 1911 in Zürich; † 4. April 1991 ebenda) war ein Schweizer Schriftsteller und Architekt. Mit Theaterstücken wie Biedermann und die Brandstifter oder Andorra sowie mit seinen drei großen Romanen Stiller, Homo faber und Mein Name sei Gantenbein erreichte Frisch ein breites Publikum und fand Eingang in den Schulkanon. Darüber hinaus veröffentlichte er Hörspiele, Erzählungen und Prosawerke sowie zwei, die Zeiträume von 1946 bis 1949 und 1966 bis 1971 umfassende, literarische Tagebücher.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 11.05.2011
Datenquelle(n): dra
dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Abfragedauer: 0,4996 Microsekunden.
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(Statistiken zu Auszeichnungen)
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  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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