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Hörspieldatenbank

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Hörspiel-Kalender
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Treffer 1 von insgesamt 19
Kriterien: Sprecher entspricht 'Hans-Rolf Radula'- Suche nach Treffer irgendwo im Feld
Titel: Dat Dings von baben
Autor: Gerhard Bohde
produziert in: 1974
produziert von: RB; NDR
Laufzeit: 53 Minuten
Genre: niederdeutsches Mundarthörspiel; Komödie
Regie: Bernd Wiegmann
Inhalt: Niederdeutsches Hörspiel.

Die Fischer Sophus und Sönke Grimm (von ihrer Umgebung auch gelegentlich "Die Gebrüder Grimm" genannt) waren in den 1970er Jahren äußerst beliebt bei den Hörern der niederdeutschen Hörspiele. Autor Gerhard Bohde ließ sie in sechs seiner heiteren Hörspiele auftauchen. In diesem Stück passiert den beiden Filous etwas dermaßen Unglaubliches, dass sie sich erst gar nicht trauen, darüber zu sprechen. Und dabei sind sie ausnahmsweise auch noch völlig unschuldig!
Unheimliche Dinge passieren auf einer Insel in der Nordsee. So ungeheuerlich sind sie, dass die Fischer Sophus und Söhnke höchst selbst nicht darüber sprechen möchten, obwohl sie im Mittelpunkt dieses wahrhaft erstaunlichen Abenteuers stehen.
Sonst nicht auf den Mund gefallen, vertrauen sich die beiden Brüder noch nicht einmal ihren Ehefrauen an, obwohl die durchaus Kummer gewöhnt sind, nur wer glaubt einem schon, dass man auf dem Mond gewesen ist?
Sprecher:Jochen Schenck (Sophus)
Hans-Jürgen Ott (Sönke)
Margarethe Dahle (Fanny)
Elsbeth Kwintmeyer (Anni)
Ivo Braak (Strandvogt)
Hans-Rolf Radula (Zollbeamter)
Ruth Bunkenburg (Hebamme)
Daten zu Gerhard Bohde:geboren: 1921
Vita: Gerhard Bohde wurde 1921 in Wyk auf Föhr geboren, brach mit 15 Jahren seine Lehre ab und fuhr zur See. Nach dem Krieg wurde er zunächst Kaufmann, dann Soldat; aber aus den frühen Erfahrungen der Seefahrts-Zeit schöpft er den Stoff für seine Autorentätigkeit, die er erst 1967 begann. Außer zwanzig Hörspielen hat er auch Stücke für das Ohnsorg-Theater und ein Buch über seine Jugend auf See geschrieben.
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Treffer 2 von insgesamt 19
Titel: Dat Koorn steiht hoch
Autor: Bruno Wittchen
produziert in: 1977
produziert von: RB; NDR
Laufzeit: 53 Minuten
Genre: niederdeutsches Mundarthörspiel
Regie: Hans-Jürgen Ott
Inhalt: Wilhelm Quante ist einer von denen, die erst Jahre nach dem Krieg aus der Gefangenschaft entlassen wurden. Der Krieg und die Gefangenschaft haben aus dem lebensfrohen Mann einen Sonderling gemacht; im Unterschied zu vielen seiner Altersgenossen kann er nicht vergessen, schlimmer noch: die Erinnerungen an den Krieg und insbesondere an einzelne schreckliche Erlebnisse suchen ihn jetzt, mehr als dreißig Jahre später, mit bedrückenderer Intensität heim als je zuvor.
Sprecher:Walter A. Kreye (Wilhelm Quante)
Ruth Bunkenberg (Lene, seine Frau)
Renate Huckstedt (Lisa, ihre Tochter)
Hermann Lenschau (Pastor)
Klaus-Dieter Stenzel (Otto, Wirt)
Hans-Rolf Radula (Böke)
Karl-Heinz Kreienbaum (Kottmann)
Bernd Wiegmann (Kreienbrock)
Erstsendung: 20.06.1977
Datenquelle(n): dra
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Treffer 3 von insgesamt 19
Titel: De Feriensiedlung
Autor: Hinrich Kahrs
produziert in: 1981
produziert von: RB
Laufzeit: 48 Minuten
Regie: Hans Helge Ott
Inhalt: Nutzen und Schaden einer neuen Feriensiedlung für Gemeinde und Umwelt
Sprecher:Bernd Wiegmann (Krischan, Henke)
Erika Rumsfeld (Becka, seine Frau)
Gerlind Rosenbusch (Erika, seine Tochter)
Jasper Vogt (Klaus Maibohm)
Hans-Jürgen Ott (Kassen Kreimann)
Ruth Bunkenburg (Trine, seine Frau)
Walter A. Kreye (Richard Winkelmann)
Claus Boysen (Jochen Knastenhauer)
Heino Stichweh (Willem Stockfisch)
Hans-Rolf Radula (Jacob)
Fritz Hollenbeck (Fritz Butt)
Gisela Johannson (Frau Albrecht)
Erstsendung: 07.12.1981
Datenquelle(n): dra
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Treffer 4 von insgesamt 19
Titel: De Mann von güstern
Autor: Konrad Hansen
produziert in: 1970
produziert von: RB
Laufzeit: 50 Minuten
Genre: niederdeutsches Mundarthörspiel
Regie: Walter Arthur Kreye
Inhalt: Eine seltsame Geschichte: Da lässt sich ein älterer Mann per Anhalter in einen Ort bringen, den er zu kennen, aber kaum zu erkennen scheint. Ist er ein Landstreicher? Plant er ein Verbrechen? Oder ist er verwirrt? Darf man ihn überhaupt sich selbst überlassen?

Konrad Hansen schrieb dieses Stück 1970. Der Krieg war schon 25 Jahre vorbei, und dennoch ist es ein Nachkriegshörspiel. Hier kommt statt eines verlorenen Sohnes der verschollene Vater heim. Er hat seine Kriegserlebnisse noch immer nicht überwunden und sieht fassungslos, dass offenbar alle Anderen nach 1945 einfach zur Tagesordnung übergehen konnten.
Sprecher:Bernd Wiegmann (Sinjen)
Ruth Bunkenburg (Herta, seine Frau)
Jochen Schenck (Albert, sein Sohn)
Ingrid Andersen (Jenny, dessen Frau)
Karl-Heinz Kreyenbaum (LKW-Fahrer)
Hans-Rolf Radula (Polizist)
Elsbeth Kwintmeyer (Wirtin)
Daten zu Konrad Hansen:geboren: 17.10.1933
gestorben: 09.08.2012
Vita: Konrad Hansen (* 17. Oktober 1933 in Kiel; † 9. August 2012 in Heikendorf) war ein deutscher Schriftsteller, Regisseur und Intendant.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
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Treffer 5 von insgesamt 19
Titel: De Sösste Etaasch
Autor: Erich R. Andersen
produziert in: 1986
produziert von: NDR; RB
Laufzeit: 50 Minuten
Genre: Mundarthörspiel (niederdeutsch)
Regie: Friedhelm Rathjen
Inhalt: Im sechsten Stockwerk einer Computerfirma geschehen seltsame Dinge. Die Putzfrau Else geht, wie immer zu dieser nächtlichen Stunde, routinemäßig ihrer Arbeit nach. Plötzlich fällt der Strom aus. Der Staubsauger verstummt, das Licht verlöscht, und die elektrisch gesteuerten Türen lassen sich nicht mehr öffnen.

Else ist eine selbstbewußte Frau, die sich nicht leicht aus der Ruhe bringen läßt. Aber als sie plötzlich ein Klopfen vernimmt, bekommt sie doch einen Schreck. Ein Mann hat sich ins "Allerheiligste" der Firma eingeschlichen, und es stellt sich schnell heraus, daß hier ein Fall von Industriespionage vorliegt.

In dem finsteren Büroraum führen die beiden ungleichen Menschen ein langes und intensives Gespräch. Nach einer Stunde ist der Strom wieder da, und niemand wird je erfahren, was sich in dieser Zeit dort oben im sechsten Stock abgespielt hat.
Sprecher:Hilde Sicks (Else)
Rolf Becker (Er)
Ursula Vogel (Ehefrau)
Wolf Rahtjen (Geschäftsführer)
Karl-Heinz Kreienbaum (1. Pförtner)
Hans-Rolf Radula (2. Pförtner)
Ulla Mahrt (1. Putzfrau)
Evelyn Jacob (2. Putzfrau)
Christine Brandt (3. Putzfrau)
Karin Büchel (4. Putzfrau)
Günther Jerschke (Brinkmann)
Daten zu Erich R. Andersen:geboren: 30.10.1937
Vita: Erich R. Andersen, geboren am 30. Oktober 1937, schreibt neben hochdeutscher Lyrik und Sachprosa auch für das plattdeutsche Theater und seit 1986 niederdeutsche Hörspiele für Radio Bremen. In Bad Bevensen wurde ihm für seine Hörspielarbeit der Hans-Henning-Holm-Preis 2002 verliehen. Er lebt auf Sylt.
Erstsendung: 15.12.1986
Datenquelle(n): dra
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Treffer 6 von insgesamt 19
Titel: Die Gedankenbombe oder Mr. R macht Radio
Autor: Ingo Golembiewski
produziert in: 1972
produziert von: RB
Laufzeit: 41 Minuten
Genre: Science Fiction
Regie: Raoul Wolfgang Schnell
Inhalt: Die "Gedankenbombe" ist eine Erfindung, mit deren Hilfe Gedanken führender Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens direkt, und ohne daß die Betroffenen es bemerken, in die Programme der Funk- und Fernsehanstalten eingeblendet werden können. Im Hinblick auf die Folgen einer solchen Erfindung muß man das Wort Panik als reine Untertreibung bezeichnen.
Sprecher:Willy Ress
Georg M. Bode
Sieghold Schröder
Jan Gerd Buss
Susanne Eggers
Herbert Leonhardt
Wolfgang Forester
Alf Marholm
Hans Kemmer
Herbert Steinmetz
Leo Sylvester Huth
Klaus-Friedrich Buchholz
Derek Sinclair
Adolf Glimaschewski
Hans-Rolf Radula
Wolfgang Schenk
Wolfgang Streng
Manfred Trabant
Erika Rumsfeld
Dorothea Nowak
Dorothea Born
Jutta Eckardt
Gert Haucke
Dieter Jorschick
Michael Thomas
Jutta Leist
Till Bergen
Günter Becker
Wolfgang Klose
Erstsendung: 12.05.1972
Datenquelle(n): dra
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Treffer 7 von insgesamt 19
Titel: Die Sonne errötet am Morgen
Autor: Joy Markert
produziert in: 1982
produziert von: RB
Laufzeit: 58 Minuten
Regie: Joy Markert
Inhalt: Was passiert, wenn man Urlaub macht im eigenen Land? Man möchte mal richtig zur Ruhe kommen. Aber alle Nachrichten und alle persönlichen Schwächen sind auf penetrante Art gegenwärtig. Was, wenn der Ferienort Spieka heißt und - nicht weit vom Wattenmeer in einer Gegend liegt, in der die niederdeutschen Dorfbewohner zwar den Fremdenverkehr wollen, nicht aber die Art, wie Touristen zuweilen aussehen!? Tina z. B. trägt eine Punk-Frisur mit grünen Haaren. Und Severin liegt tagelang in der Hängematte und "läßt seine Seele baumeln". Da kann es schon vorkommen, daß die bei diesen Berliner Pensionsgästen unterschwellig immer schon vorhandenen Gegensätze heftig ausbrechen und zu einer Partnerschaftskrise führen. Emanzipation ist schwierig und geht total verschiedene Wege. Sogar im Dorf kann passieren, daß eine Frau (wie ehemals Nora) nach einem Ehestreit Mann und Kinder verläßt; und daß man den verlassenen Ehemann plötzlich tot im Hof findet. Er muß den Balkon hinabgesprungen sein. Da liegt er nun, beschienen von den Strahlen der aufgehenden Sonne, die hier wie überall errötet am Morgen.
Sprecher:Uwe Müller (Severin)
Heike Falkenberg (Tina)
Hans-Rolf Radula (Alter Mann)
Helga Krauss (Irene)
Bernd Wiegmann (Lübs)
Werner Staats (Junger Mann)
Jan Saffe (Feriengast)
Hans Kemner (Metzger)
Susanne Eggers (Stimme als Severins Mutter)
Charlotte Schellenberg (Stimme als Oma Duck)
Brigitte Röttgers (Sprecherin)
Daten zu Joy Markert:geboren: 1942
Vita: Joy Markert, geboren 1942 in Württemberg, lebt in Berlin. Er schreibt Drehbücher und Hörspiele. Nach seiner Bearbeitung der Carlotta-Krimis von Linda Barnes produzierte Deutschlandradio Kultur "Die Malteser Bescherung" (2005), "Die Hechinger Madonna" (2008) und "The Beat Goes On oder: Die Hölderlinakte" (2010).
Hompepage o.ä.: http://www.joymarkert.de/
Erstsendung: 17.09.1982
Datenquelle(n): dra
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Treffer 8 von insgesamt 19
Titel: Dörpsparadies
Autor: Erich R. Andersen
produziert in: 1987
produziert von: RB; NDR
Laufzeit: 46 Minuten
Genre: Mundarthörspiel (niederdeutsch)
Regie: Michael Leinert
Inhalt: Niederdeutsches Hörspiel

Mit leiser Ironie und einem ausgeprägten Sinn für die Skurrilitäten des Alltags beschreibt der Autor einen Aspekt dörflichen Lebens, der gelegentlich mit dem Begriff "Pottguckerei" umschrieben wird. Allerdings geht es seinen Figuren weniger um die Frage, wer was zum essen auf den Tisch bringt, als vielmehr um das weitaus pikantere Problem, was wohl diese oder jene Dorfbewohnerin mit diesem oder jenem Dorfbewohner "hat", gern "gehabt" hätte oder zu "haben" sich anschickt.
Sprecher:Heinrich Kunst (Opa)
Ruth Bunkenburg (Lene)
Erika Rumsfeld (Minna)
Jochen Schenck (Hermann)
Almut Sandstede (Emmi)
Hans-Rolf Radula (Willem)
Ingrid Andersen (Ella)
Claus Boysen (Kuddl)
Walter Arthur Kreye (Hans)
Klaus Nowicki (Herr)
Elsbeth Kwintmeyer (Grete)
Siemen Rühaak (Peter Ohm)
Dagmar Lange (Fremde)
Musiker: Helmut Hadré (Fagott)
Daten zu Erich R. Andersen:geboren: 30.10.1937
Vita: Erich R. Andersen, geboren am 30. Oktober 1937, schreibt neben hochdeutscher Lyrik und Sachprosa auch für das plattdeutsche Theater und seit 1986 niederdeutsche Hörspiele für Radio Bremen. In Bad Bevensen wurde ihm für seine Hörspielarbeit der Hans-Henning-Holm-Preis 2002 verliehen. Er lebt auf Sylt.
Erstsendung: 27.04.1987
Datenquelle(n): dra
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Treffer 9 von insgesamt 19
Titel: Karin oder die Gefahren der Großstadt
Autor: Jens Hagen
produziert in: 1985
produziert von: RB
Laufzeit: 11 Minuten
Regie: Hans Helge Ott
Inhalt: Die latente Angst, daß etwas Passieren könnte, führt manchmal zu schlimmen Verwicklungen, auch wenn sich die ursprüngliche Befürchtung als nichtig erweist.
Sprecher:Gernot Kleinekemper (Karl)
Knut Hinz (Ditz)
Sabine Postel (Sabine)
Hans-Rolf Radula (Mann)
Gert Haucke (Wirt)
Harald Halgardt (Polizeibeamter)
Daten zu Jens Hagen:geboren: 1944
gestorben: 2004
Vita: Jens Hagen, geboren 1944, veröffentlichte u. a. die Hörspiele "Das Kraftwerk" (mit Günter Wallraff), "Goodbye, GI - Ein Song für Frank" (mit Gerd Wollschon), "Villon, ein rauher Knecht, der auch zu dichten sich erfrecht", "Brunx". Jens Hagen lebte in Köln.
Erstsendung: 15.01.1986
Datenquelle(n): dra
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Treffer 10 von insgesamt 19
Titel: Na Westen treckt de Treck
Autor: Michael Augustin
Hans Helge Ott
produziert in: 1981
produziert von: RB; NDR
Laufzeit: 54 Minuten
Genre: niederdeutsches Mundarthörspiel
Regie: Hans Helge Ott
Komponist: Rudolf Schmücker
Inhalt: Dieses plattdeutsche Western-Musical parodiert gleich so viele Gattungen wohlfeiler Unterhaltung, dass einem ganz schwindlig wird / Aber da der Held des Geschehens zwischen Buxtehude, New York und Pazifikküste überall auf plattdeutsche Menschen von echtem Schrot und Korn trifft, hat der Hörer schließlich doch wieder festen Boden unter den Füßen / Michael Augustin ist nicht nur Dichter, sondern auch Redakteur im Dienste Radio Bremens, wo er für das Feature und die 'Fundsachen' zuständig ist / Hans Helge Ott ist Regisseur bei Radio Bremen und betreut außerdem das niederdeutsche Hörspiel / (Produktion Radio Bremen/NDR 1981) //
Sprecher:Karla Schütt (Mutter)
Uwe Friedrichsen (Jan)
Joachim Cadenbach (Henning)
Bernd Wiegmann (Rolfi)
Hans-Rolf Radula (Postbote)
Herma Koehn (Lucie)
Jens Scheiblich (Schurke)
Gert Haucke (Großer Bär)
Clive Farel (Redner)
Angela Kingsford-Röhl (Jeannie)
Gunther Bruggemann (Cabby/Polizist)
Libby Marshall-Wever (Mädchen)
Hela Hinrichs (kleines weißes Zwergkaninchen)
John Taylor (Mann)
MusikerWestwind Rudolf Schmücker
Daten zu Hans Helge Ott:geboren: 1951
Vita: Hans Helge Ott, geboren 1951 in Bremen, hat einen Studienabschluss in Grafik-Design, seit 1977 ist er Autor und Regisseur beim Radio, gelegentlich auch beim Fernsehen und beim Theater. Seit 1987 arbeitet er als Regisseur für Radio Bremen.
Hompepage o.ä.: http://www.radiobremen.de/nordwestradio/team/redaktion/hanshelgeott100.html
Erstsendung: 12.10.1981
Datenquelle(n): dra
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Treffer 11 von insgesamt 19
Titel: Peter Finanzamt
Autor: Ernst-Otto Schlöpke
produziert in: 1987
produziert von: NDR; RB
Genre: niederdeutsches Mundarthörspiel
Regie: Uwe Friedrichsen
Inhalt: Peter ist nicht etwa Steuerinspektor sondern Landwirt. Seinen Spitznamen "Peter Finanzamt" sieht er deshalb auch nicht als Beschimpfung an sondern als Ehrentitel. Verdient hat er ihn sich durch seine leichte Hand. Wo es darum geht, dem Staat oder den Mitmenschen einen kleinen Vorteil abzuluchsen, läuft er zur Bestform auf. Und die komplizierten Steuergesetze für die Landwirtschaft sind ein weites Feld. 
Sprecher:Edgar Bessen (Fritz)
Hans-Jürgen Ott (Fiete)
Rolf Bohnsack (Luden)
Hans-Rolf Radula (Willem)
Rolf Nagel (Peter)
Monika Wenner (Frau)
Meike Meinert (Inge)
Christine Brandt (Anna)
Daten zu Ernst-Otto Schlöpke:geboren: 1922
gestorben: 11.06.2011
Vita: Ernst-Otto Schlöpke wurde 1922 in Neustadt in Schleswig-Holstein geboren, arbeitete in der pharmazeutischen Industrie und schrieb nebenher in plattdeutscher Sprache 50 Hörspiele und immer wieder "gereimtes Satirisches". Aus beruflichen Gründen ging er nach Bremen, wo er bis zu seinem Tode lebte. Er war verheiratet und hat zwei Kinder. EOS, wie er von seinen Freunden und Kollegen gern genannt wurde, starb am 11. Juni 2011 in Bremen.
Erstsendung: 10.08.1987
Datenquelle(n): dra
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Treffer 12 von insgesamt 19
Titel: Rebellion in Koldenkarken
Autor: Peter Bendixen
produziert in: 1986
produziert von: RB
Genre: niederdeutsches Mundarthörspiel
Regie: Frank Grupe
Inhalt: Gegen Ende des 18. Jahrhunderts verschlechterte sich die soziale Lage der Landarbeiter in Schleswig-Holstein dramatisch / Das zuvor von allen genutzte Gemeindeland wurde unter den Bauern aufgeteilt, so dass die "Insten" keine Möglichkeit mehr hatten, ihr weniges Vieh auf die Weide zu treiben / Hinzu kam eine immer drückender werdende Kopfsteuer, die von vielen nicht mehr aufgebracht werden konnte / Auch die illegale Köhlerei in den damals noch umfangreichen Wäldern Holsteins brachte außer der Gefahr der Entdeckung kaum etwas ein / Kein Wunder, dass die Menschen rebellisch wurden / (Produktion Radio Bremen/NDR 1987) //
Sprecher:Ulrich von Bock (Ladendorff)
Rudolf Peters (Hahn)
Klaus Nowicki (Willem)
Bernd Poppe (Hans)
Jasper Vogt (Timm)
Heinrich Kunst (Claas)
Klaus-Dieter Stenzel (Andreas)
Peter Schröder (Friedel)
Hans-Rolf Radula (Hammrich)
Hajo Freitag (Harder)
Peter Kaempfe (Jasper)
Erstsendung: 09.03.1987
Datenquelle(n): dra
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Treffer 13 von insgesamt 19
Titel: Seefieber
Autor: Wiard Raveling
Stephen Leacock
produziert in: 1986
produziert von: RB
Laufzeit: 63 Minuten
Regie: Hans Helge Ott
Bearbeitung: Wiard Raveling
Inhalt: Der Verfasser schreibt über sein Stück: Dieses Seeräuber-Hörspiel ist die freie Bearbeitung einer Kurzgeschichte des anglo-kanadischen Autors Stephen Leacock, den man den "Mark Twain Kanadas" genannt hat. Jemand anderes bezeichnete ihn als einen "Vater der kanadischen Kultur". Ein Humorist als Vater einer Nationalkultur? Das darf doch wohl nicht wahr sein! Zugegeben, dies ist eine in Deutschland ungewöhnliche Mischung: Abenteurergeschichte, Parodie, Satire, Verfremdungseffekte, Ungereimtheiten in der Erzählweise, Anachronismen, Blödelei, Nonsens, Kalauer, Klamauk, skurrile Details ohne angebbare Funktion, auch Spaß am Makabren. Darf man denn mit dem Entsetzen Scherze treiben? In England darf man; und vieles mehr. Dort gibt es eine lange Tradition von Literatur, in der Ernstes und Lustiges, Erhabenes und Niedriges, Großes und Kleines gemischt sind.
Sprecher:Uwe Friedrichsen (Erzähler/Blowhard)
Günther Jerschke (Captain Bilge)
Hermann Lause (Snarleyyow)
Thomas Kylau (Tomkins)
Bernd Blasen (Taylor)
Gerda Gmelin (Mutter)
Ferdinand Dux (Lehrer)
Rolf Petersen (Sonnabend, Eingeborener)
Hans-Rolf Radula (Stimmen)
Daten zu Wiard Raveling:Vita: Wiard Raveling, geboren 1939 in Emden, Abitur in Norden, Studium der Philologie in Göttingen und Grenoble. Seit 1967 Lehrer für Englisch und Französisch am Gymnasium Westerstede. Sendungen für das Radio (Bereiche: Hörspiel, Feature, Radio-Essay, Heimatfunk). "Die Geschichte der Ostfriesenwitze" ist 1993 erschienen.
Erstsendung: 18.11.1986
Datenquelle(n): dra
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Treffer 14 von insgesamt 19
Titel: Seelensupp
Autor: Ursel Meyer
produziert in: 1986
produziert von: RB
Laufzeit: 49 Minuten
Genre: niederdeutsches Mundarthörspiel
Regie: Jochen Schütt
Inhalt: Otto kommt von der Vorstandssitzung des Heimatsvereins nach Hause. Er ist müde und abgespannt und hat Mühe, den ständigen Ärger mit dem dickköpfigen Vorstandskollegen Jann zu vergessen. Aber es ist spät, und so schläft er schließlich ein. Es wird ein unruhiger Schlaf, denn Otto glaubt sich zusammen mit seiner Alma in eine Art unterirdischen Vorhof der Hölle versetzt, in dem Jann ihn kujoniert, seine Feriengäste ihn bedrohen und sogar der Teufel selbst ihm an den Kragen will.
Sprecher:Hans-Jürgen Ott (Otto)
Ruth Bunkenburg (Alma)
Hans-Rolf Radula (Jann)
Sönke Schütt (Düvel)
MusikerRudolf Schmücker (Orgel)
Daten zu Ursel Meyer:geboren: 1944
Vita: Ursel Meyer, geboren 1944, schreibt seit den 70er Jahren plattdeutsche Geschichten, Lieder und Hörspiele für Radio Bremen und den WDR. Für "Dreihmusik" erhielt sie 2005 den Hans-Henning-Holm-Preis.
Erstsendung: 30.03.1987
Datenquelle(n): dra
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Treffer 15 von insgesamt 19
Titel: Seerövergold
Autor: Gerhard Bohde
produziert in: 1976
produziert von: RB; NDR
Laufzeit: 54 Minuten
Genre: Mundarthörspiel (niederdeutsch)
Regie: Bernd Wiegmann
Komponist: Franz Ort
Inhalt: Sophus und Sönke Grimm sind zwei nicht eben hochbegabte, aber schlitzohrige Fischer, deren Abenteuer sich bei den Hörern in den 60er- und 70er-Jahren größter Beliebtheit erfreut haben.

Das Hörspiel zeigt, wie segensreich die Ehe für die beiden jungverheirateten Döösköppe ist, denn ohne den strengen Befehl ihrer Frauen, endlich den Dachboden zu entrümpeln, hätten sie niemals das Pergament von 1401 gefunden, das ihnen den Weg zu einem märchenhaften Seeräuberschatz weist.
Sprecher:Jochen Schenck (Sophus)
Hans-Jürgen Ott (Sönke)
Elsbeth Kwintmeyer (Fanny)
Margarethe Dahle (Anni)
Ivo Braak (Strandvogt)
Hans-Rolf Radula (Zöllner Meesenbring)
Daten zu Gerhard Bohde:geboren: 1921
Vita: Gerhard Bohde wurde 1921 in Wyk auf Föhr geboren, brach mit 15 Jahren seine Lehre ab und fuhr zur See. Nach dem Krieg wurde er zunächst Kaufmann, dann Soldat; aber aus den frühen Erfahrungen der Seefahrts-Zeit schöpft er den Stoff für seine Autorentätigkeit, die er erst 1967 begann. Außer zwanzig Hörspielen hat er auch Stücke für das Ohnsorg-Theater und ein Buch über seine Jugend auf See geschrieben.
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Treffer 16 von insgesamt 19
Titel: Seerövergold - Gekürzte Fassung
Autor: Gerhard Bohde
produziert von: RB; NDR
Genre: niederdeutsches Mundarthörspiel
Regie: Bernd Wiegmann
Inhalt: Niederdeutsches Hörspiel

Sophus und Sönke Grimm sind zwei nicht eben hochbegabte, aber schlitzohrige Fischer, deren Abenteuer sich bei den Hörern in den 1960er und 1970er Jahren größter Beliebtheit erfreut haben. Unser Hörspiel aus dem Jahr 1976 zeigt, wie segensreich die Ehe für die beiden jungverheirateten Döösköppe ist, denn ohne den strenden Befehl ihrer Frauen, endlich den Dachboden zu entrümpeln, hätten sie niemals das Pergament von 1401 gefunden, das ihnen den Weg zu einem märchenhaften Seeräuberschatz weist!
Sprecher:Jochen Schenck (Sophus)
Hans-Jürgen Ott (Sönke)
Elsbeth Kwintmeyer (Fanny)
Margarethe Dahle (Anni)
Ivo Braak (Strandvogt)
Hans-Rolf Radula (Zöllner)
Daten zu Gerhard Bohde:geboren: 1921
Vita: Gerhard Bohde wurde 1921 in Wyk auf Föhr geboren, brach mit 15 Jahren seine Lehre ab und fuhr zur See. Nach dem Krieg wurde er zunächst Kaufmann, dann Soldat; aber aus den frühen Erfahrungen der Seefahrts-Zeit schöpft er den Stoff für seine Autorentätigkeit, die er erst 1967 begann. Außer zwanzig Hörspielen hat er auch Stücke für das Ohnsorg-Theater und ein Buch über seine Jugend auf See geschrieben.
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Treffer 17 von insgesamt 19
Titel: Süük
Autor: Hermann Otto
produziert in: 1981
produziert von: RB
Laufzeit: 53 Minuten
Regie: Hans-Jürgen Ott
Inhalt: In einer für die Lebensverhältnisse in unserer Gesellschaft typischen Ehetragödie führt die Arbeitssucht des Mannes zu Alkoholismus und Medikamentenmißbrauch der Frau.
Sprecher:Claus Boysen (Peter Renken)
Ingrid Andersen (Teda, seine Frau)
Erika Rumsfeld (seine Mutter)
Heinz Poppe (Fritz Ohlsen)
Klaus-Dieter Stenzel (Emil Baaß)
Bernd Wiegmann (Claussen)
Hans-Rolf Radula (Willi)
Walter A. Kreye (Hein)
Margarete Dahle (Susanne Reimers)
Daten zu Hermann Otto:geboren: 1911
Vita: Hermann Otto, geboren 1911 in Hamburg, musste sich eine Lehrstelle suchen, als Not und Arbeitslosigkeit in Deutschland herrschten. Otto hatte Glück, dass er Schlachter werden konnte. Sein Herz gehörte der Literatur und dem Theater, er schrieb Stücke und Prosa – aber auch in seinem ungeliebten Brotberuf war er erfolgreich. Erst mit über sechzig Jahren begann er, Hörspiele zu schreiben.
Erstsendung: 05.04.1982
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 18 von insgesamt 19
Titel: Wenn de Veehhändler kummt
Autor: Hans Haid
produziert in: 1981
produziert von: RB
Laufzeit: 50 Minuten
Genre: niederdeutsches Mundarthörspiel
Regie: Claus Boysen
Bearbeitung: Walter Arthur Kreye
Übersetzer: Walter Arthur Kreye
Inhalt: Das ursprünglich in Tiroler Mundart geschriebene Spiel arbeitet mit expressionistischen Mitteln und surrealen Elementen / Dennoch ist es in der Beschreibung seiner Figuren und deren dörflicher Umwelt sehr konkret und genau / Von Idylle, Harmonie, helfender Nachbarschaft oder auch nur einer ruhigen Rückzugsmöglichkeit aus der Hektik der Großstadt ist in diesem Dorf nichts zu verspüren / Geld und Liebe, Konkurrenz und Macht, Alkohol und Musik bestimmen das Leben / Und wenn der Viehhändler kommt, verdichtet sich alles zu einem orgiastischen Hexensabbat in Anbetung des Gottes Mammon / (Produktion Radio Bremen/NDR 1981) //
Sprecher:Hans-Jürgen Ott (Jakob)
Bernd Wiegmann (1. Bauer)
Heino Stichweh (2. Bauer)
Ingrid Andersen (Bäuerin)
Frank Grupe (Er)
Gerlind Rosenbusch (Sie)
Rolf Becker (Geschäftsführer)
Hans-Rolf Radula (1. Betrunkener)
Heinrich Kunst (2. Betrunkener)
Klaus-Dieter Stenzel (Viehhändler)
Daten zu Hans Haid:geboren: 26.02.1938
Vita: Hans Haid (* 26. Februar 1938 in Längenfeld, Ötztal) ist ein österreichischer Volkskundler, Bergbauer und Mundartdichter.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 31.08.1981
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 19 von insgesamt 19
Titel: Wer ermordete Leandra Bevensen?
Autor: R. Frankenberg
produziert in: 1981
produziert von: RIAS; NDR
Laufzeit: 64 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Rainer Clute
Inhalt: Ein ländliches Kriminalhörspiel von R. Frankenberg: "Wer ermordete Leandra Bevensen?" Die Lehrerin des Dorfes Breesen, 34 Jahre alt, ledig und beliebt, ist umgebracht worden. Wer ermordete eine solche Frau? Der Zuhörer erfährt einiges über den Alltag in einem kleinen Dorf in Niedersachsen, über Probleme und Nöte der Landbewohner heute, bis der Inspektor die Tat rekonstruieren kann.
Sprecher:Manfred Steffen (Inspektor Grote)
Gert Haucke (Dr. Kamitz, Landarzt)
Ruth Bunkenburg (Katechetin Rochow)
Benno Hattesen (Harms, Landwirt)
Thomas Schiestl (Pastor Scharfe)
Bernd Wiegmann (Hoppe, Landwirt)
Hans-Jürgen Ott (Suhr, Landwirt)
Hans-Rolf Radula (Frerke, Klempner)
Claus Boysen (Friedhelm Timme)
Elsbeth Kwintmeier (Agnes Timme, seine Frau)
Gerlind Rosenbusch (Evelyn, Kellnerin)
Karl Stroth (Siggi Dickes, Trödler)
Alexander Helms (Hermann)
Lucas Cardell (Jochen)
Jaqueline Kurpiers (Diana)
Erstsendung: 14.09.1981
Datenquelle(n): dra
YaGru
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(Statistiken zu Auszeichnungen)
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  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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