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Hörspieldatenbank

Willkommen zur umfangreichsten deutschsprachigen Hörspieldatenbank

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Treffer 1 von insgesamt 282
Kriterien: Sprecher entspricht 'Hans-Peter Hallwachs' - Auswahl wurde auf maximal 20 Sätze/Seite begrenzt.- Suche nach Treffer irgendwo im Feld
Titel: Alle Namen Gottes
Autor: Arthur Charles Clarke
produziert in: 1957
produziert von: WDR
Laufzeit: 450 Minuten
Genre: Science Fiction
Regie: Günter Bommert
Bearbeitung: Gerald Sammet
Komponist: Werner Haentjes
Inhalt: Dies ist das zweite Hörspiel des in Bremen lebenden jungen Autors. Aus einem Science-fiction-Motiv entwickelt er diesmal ein Spiel um metaphysische Fragen. Daß sie ausgerechnet in einem Himalaya-Kloster ein elektronisches Datenverarbeitungssystem installieren sollen, verdanken die "Intercom"-Mitarbeiter Margaretha Strothmann und Stephan Loos in erster Linie dem Werbeeffekt, den ihre Firma sich von der Abwicklung des ungewöhnlichen Auftrags verspricht. Obwohl der Vorsteher des Klosters, Herr Lyu, es zur Bedingung gemacht hat, daß ihre konkrete Aufgabe ihnen erst am Einsatzort selbst mitgeteilt werden kann, begeben sie sich auf die Reise in das unbekannte Land, von dem sie bisher kaum etwas gehört haben, am allerwenigsten von dem verborgenen Krieg, der zwischen Regierungstruppen und Rebellen in den entlegenen Gebirgstälern längst ohne Bezug zu einem greifbaren Sinn ausgetragen wird. Zwar erreichen sie das Kloster dank der von Lyu getroffenen Vorkehrungen und beginnen mit ihren Arbeiten, die ein mathematisch lösbares religiöses Problem aus der Überlieferung des Klosters betreffen. Aber ihre Fahrt, die sie aufgrund ihrer europäischen Denk- und Handlungsweise unweigerlich zwischen die Frontlinien der kämpfenden Parteien führt, setzt sich fort, verläuft wie in einem Spiegel ihrer eigenen, bewußtlos vorwärtsgetriebenen Welt und endet, nach einem gescheiterten Ausbruchsversuch von Loos, buchstäblich auf dem Weg in die grenzenlose, die undurchdringliche Nacht.
Sprecher:Helmut Peine (Erzähler)
Wolf Osenbrück (David Copperfield (als Junge))
Hans Jörg Knaben (David Copperfield (als Erwachsener))
Trudik Daniel (Betsey Trotwood)
Ingeborg Christiansen (Klara Copperfield)
Lotte Koch (Pegotty)
Walter Richter (Dan Peggotty)
Klaus-Dieter Fröhlich (Ham (als Junge))
Willi Zickel (Ham (als Erwachsener))
Annekathrin Streicher (Emily (als Kind))
Hildegard Krost (Emily (als Erwachsene))
Anne Buchholz (Mrs. Gummidge)
Karl Maria Schley (Dr. Wickfield)
Ute Zinn (Agnes (als Kind))
Katinka Hoffmann (Agnes (als Erwachsene))
Kurt Beck (Uriah Heep)
Ruth Pera (Mrs. Heep)
Kaspar Brüninghaus (Mr. Murdstone)
Edith Leube (Jane Murdstone)
Hermann Pfeiffer (Mr. Creakle)
Michael Pfeiffer (Steerforth)
Heinz Schacht (Quinion)
Richard Münch (Mr. Micawber)
Lilly Towska (Emma Micawber)
Kurt Meister (Mr. Dick)
Ingeborg Stutz (Janet)
Harald Meister (Traddles)
Heinz von Cleve (Doktor Chilip)
Harry Grüneke (Schuldiener)
Herbert Gillessen (Jim)
Frank Barufski (Schuhmacher)
Hans Langel (Kutscher)
Hans Rehberg (Bursche)
Herbert Hennies (Händler)
Eugen Lundt (Landbote)
Hermann Holve (Kellner)
Peter Lieck (Steerforth)
Bernd M. Bausch (Doktor Waterbrook)
Gerda Maurus (Lady Steerforth)
Wilhelm Grimm (Georges)
Alf Marholm (Littimer)
Judith Mildner (Zofe)
Reta Rena (Martha)
Christian Brückner (Wilkins)
Wolf Schlamminger (Knecht)
Daten zu Arthur Charles Clarke:geboren: 16.12.1917
gestorben: 19.03.2008
Vita: Sir Arthur Charles Clarke, CBE, FRAS, Sri Lankabhimanya, (* 16. Dezember 1917 in Minehead, Somerset, England; † 19. März 2008 in Colombo, Sri Lanka) war ein britischer Physiker und Science-Fiction-Schriftsteller. Durch den Film 2001: Odyssee im Weltraum von Stanley Kubrick, der auf einer Kurzgeschichte Clarkes beruht und dessen Drehbuch Clarke gemeinsam mit Kubrick schrieb, wurde er auch außerhalb der Science-Fiction-Szene bekannt. Clarke gilt als Visionär neuer Techniken, die er außer in Science-Fiction-Romanen und Kurzgeschichten auch in wissenschaftlichen Artikeln beschrieb.
Hompepage o.ä.: http://www.clarkefoundation.org/
Erstsendung: 18.02.1983
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 282
Titel: Alle Namen sind vergangen
Autor: Fritz Mikesch
produziert in: 1989
produziert von: SR; SFB
Laufzeit: 110 Minuten
Regie: Norbert Schaeffer
Inhalt: Eine altertümliche Geschichte

"Die Seele eines etwa 50jährigen Laienbruders, der in einem vergangenen Jahrhundert während eines Überfalls auf ein buddhistisches Kloster zu Tode kommt, findet sich in einem kreisenden Echo wiederholter Erinnerungen an die gelebte Existenz gefangen. In diesem einsamen Zustand der Rückbesinnung gibt es keine Namen. Am Ende lichtet sich die körperlose Wanderschaft durch das postmortale Nirgendwo. Wer nicht denken mag, daß der Mensch alles ist, was er für möglich hält, der könnte die Geschichte als exotische Spielordnung begreifen. Wer nicht glauben will, daß die Seele überdauert, der möge mit diesem Gedanken spielen. Dieses Hörspielgleichnis ist der fortgesetzten Erlösungsbedürftigkeit des Menschen gewidmet, den viele Fragen ohne Antwort quälen. Das rhythmische Maß von Rede und Gegenrede entspricht dem Vorsatz, eine nicht näher bestimmte 'alte Zeit' mit der Gegenwart zu verbinden. Die 'Suche nach dem Weg' zitiert Merkmale zen-buddhistischer Praxis; Belehrung und Zwiegespräche mit dem Meister klingen 'östlich' und sind vom Autor mit Respekt empfunden" (der Autor).
Daten zu Fritz Mikesch:Vita: Fritz Mikesch, geboren 1939 in Innsbruck, lebt seit 1966 als Maler und Autor in Berlin. Arbeiten für den Rundfunk: "Der Lauschtreffer", 1982; "Der Trauermarsch der Norm", 1982; "Hermann und Margaret hören ein Hörspiel", 1983; "Hoffnung, dieser fade Hering" (zusammen mit Ronald Steckel), 1984; "Irr-Gang", 1984; "Das Profil der Gemütlichkeit", 1984.
Erstsendung: 28.11.1995
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 282
Titel: An der Eisgrenze
Autor: Hermann Ebeling
produziert in: 1979
produziert von: SDR
Laufzeit: 45 Minuten
Genre: Science Fiction
Regie: Andreas Weber-Schäfer
Bearbeitung: Dr. Horst Krautkrämer
Inhalt: Tiefgreifende Klimaveränderungen auf der Erde schieben Grenze des ewigen Eises immer weiter in den Süden. Große Flächen ehemals bewohnter Gebiete sind bereits unter den Eismassen begraben, die vordringenden Gletscher zerstören alles, was Ihnen im Wege steht. Während die Regierung von vorübergehender Änderung d. Großraumklimas spricht, befürchten die in den betroffenen Gebieten lebenden Menschen den Beginn einer neuen Eiszeit - Als Carla Cavallero von der Regierungszentrale zur psychologischen Betreuung eines Klimatologen an die Eisgrenze geschickt wird, erfährt sie von diesem die phantastisch anmutende Theorie über die Entstehung der neuen Eiszeit.
Eine Außenseitertheorie sucht die Ursachen für eine neue Eiszeit bei den Menschen selbst. Tiefgreifende Klimaveränderungen haben die Grenze des ewigen Eises immer weiter nach Süden geschoben. Große Flächen ehemals bewohnter Gebiete sind bereits unter den Eismassen begraben. Es scheint, als pflanze sich die Kälte von außen nahtlos ins Innere der Menschen fort. Hilfsbereitschaft und menschliche Wärme sind Gier, Neid und Berechnung gewichen. Das Interesse konzentriert sich darauf, die verfallenden Städte am Rande des Eises auszuplündern. Die wenigen noch intakten Gebäude sind das Ziel beharrlicher Spekulanten. Obwohl die Gletscher bald alles geschluckt haben werden, wollen die Menschen die neue Eiszeit nicht wahrhaben. Man spricht von lokalen Erscheinungen und zeitweilig ungünstiger Witterung. Als die Psychologin Carla Cavallero von jenseits der Tundra mit dem offiziellen Auftrag an die Eisgrenze geschickt wird, den berühmten Klimatologen Dr. Feininger zur Erhaltung seiner Arbeitskraft psychologisch zu betreuen, erfährt sie seine phantastisch anmutende Theorie über die Entstehung der Eiszeit. Kann der Flügelschlag eines Schmetterlings in Peru einen Tornado in Iowa verursachen? Eine winzige Ursache mit winziger Wirkung, die ein wenig größer ist als die Ursache selbst und ihrerseits zu einer neuen Ursache wird - und am Ende gibt es einen Tornado. Aber die Ursachen für das Klima können ungleich feiner sein. Elektrische Ströme im menschlichen Gehirn üben einen Einfluss auf die Umgebung aus, tausend mal kleiner als der Flügelschlag eines Schmetterlings, und wenn der einen Tornado verursachen kann, warum sollte nicht milliardenfach erstorbene menschliche Wärme eine neue Eiszeit auslösen? Als Carla und Feininger unter dem Eis verschüttet werden, gibt es für sie keine Chance auf Rettung. In dieser ausweglosen Situation kommen sie sich näher. Wird das Eis schmelzen? Und wäre dann ihr Tod nicht ein Beweis für die Richtigkeit von Feiningers Theorie?
Daten zu Hermann Ebeling:geboren: 06.04.1928
gestorben: 05.03.2000
Vita: Hermann Ebeling (* 6. April 1928; † 5. März 2000) war ein deutscher Theaterschauspieler und Synchronsprecher. Seiner Feder entstammen Hörspiele, literarische Feuilletons, historisch-politische Features, Satiren und eine Reihe von Büchern: eine Drais-Biographie, Stadtporträts, Bildbände und ein Science-Fiction-Roman "Daisy Day über New York".

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 13.04.1981
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 282
Titel: Anna Marx und das Berliner Kartell
Anna Marx (Folge 6)
Autor: Christine Grän
produziert in: 1967
produziert von: SWF; HR; SR
Laufzeit: 58 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Walter Adler
Komponist: Peter Zwetkoff
Inhalt: Anna Marx, vom Leben, den Männern und ihrem Job mittelmäßig begeisterte Klatschkolumnistin beim "Wochenmagazin", laviert wieder im Bonner Polit-Strudel zwischen Champagner und Korruption. Diesmal haben es ihr die dubiosen Machenschaften des aalglatten Dr. Waldemar Krenz, Ex-MdB und Anwalt in eigener Sache, angetan. Ein Mann, der sich allzusehr für den Bonn-Berlin Umzug stark macht und dessen dunkle Verbindungen in die allerhöchsten Kreise das Blut sind, von dem die vife Journalistin gierig leckt. Doch Krenz ist kein Anfänger. Da läuft Anna im richtigen Augenblick der Typ mit dem gewissen Nichts über den Weg: Oberamtsrat Kimmel. Klein, geil und mit dem Schlüssel zur entscheidenden Schublade in der Tasche. Der Rest reine Formsache? Nicht bei Anna Marx!
Sprecher:Hans Caninenberg (Friedrich II)
Kurt Lieck (Prinz Heinrich)
Heiner Schmidt (de Catt)
Franz Kutschera (Tornow)
Hans Helmut Dickow (Der Müller)
Ludwig Thiesen (Nickel, der Knecht)
Robert Rathke (Wewerka)
Roland Kleinhammes (Kastrat)
Werner Cartano (1. Lakai)
Adrian Rufer (2. Lakai)
Walter Theil (3. Lakai)
Helene Elcka (Eine Frau)
Herbert Schimkat (Ein alter Mann)
Karlheinz Rieger (1. Schüler)
Horst Köhnke (Lehrer)
Thomas Rosengarten (Schüler)
Daten zu Christine Grän:geboren: 18.04.1952
Vita: Christine Grän, geboren 1952 in Graz, hat - vergnüglich Gift versprühend - die Szene der Fake-Promis und Geldmänner aufs Korn genommen. Nach der Kriminalkommissarin Anna Marx ist ihr mit Felicitas Wondraschek eine weitere Frauenrolle geglückt, die gleichermaßen Spannung und Witz, Nachdenklichkeit und Schwung in die Handlung bringt. Christine Grän war nach ihrem Studium Redakteurin bei einer Bonner Tageszeitung. Sie schreibt Drehbücher und Hörspiele. Der WDR sendete zuletzt von ihr "Anna Marx und die Mörderin" (2000).

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Erstsendung: 21.09.1997
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 282
Titel: Armer Andi
Autor: Hermann Moers
produziert in: 1986
produziert von: SWF
Laufzeit: 58 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Hartmut Kirste
Inhalt: Eine dramatische Dreiecksgeschichte aus der Feder eines Autors, der Spezialist für psychologische Reisser ist. Ort der hochexplosiven Handlung: ein entlegener Bauernhof, den ein älterer Kunsthistoriker renovieren ließ für seine jüngere Frau, eine dilettierende Keramikmalerin. Als deren Freund, ein sportlicher Unternehmensberater, dort plötzlich auftaucht, liefern sich die beiden Männer nicht nur in Worten ein lebensgefährliches Duell.
Sprecher:Klaus Obalski (Albert Kuhn)
Max Grießer (Vater Kuhn)
Veronika Faber (Mutter Kuhn)
Anita Höfer (Tante Kathie)
Joachim Wichmann (Oberkommissar Sommerfeld)
Klaus Spürkel (Kriminalmeister Katz)
Fred C. Siebeck (Staatsanwalt)
Friedrich von Bülow (Richter)
Daten zu Hermann Moers:geboren: 31.01.1930
Vita: Hermann Moers (* 31. Januar 1930 in Köln) ist ein deutscher Schriftsteller.

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Erstsendung: 25.06.1984
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 282
Titel: Artemis Fowl
Autor: Eoin Colfer
produziert in: 2013
produziert von: SRF
Laufzeit: 10 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Leonhard Koppelmann
Bearbeitung: Andrea Otte
Übersetzer: Claudia Feldmann
Inhalt: Ein genialer Meisterdieb, eine kampfbereite Fee und das geheime Buch der Elfen: Artemis Fowl ist gerade mal zwölf Jahre alt, hat aber den Verstand eines Erwachsenen. Der durchtrainierte Computerfreak trägt stets Anzug und Krawatte, darunter hat er jedoch das Herz eines Meisterdiebs - und im Kopf einen unglaublichen Plan: Er will das Vermögen seiner kriminell veranlagten Familie aufbessern. Doch statt wie jeder andere eine Bank zu überfallen, bringt er das Buch der Elfen in seinen Besitz und beschließt, mit einem Haufen Feengold Stammsitz und Ehre der Fowls zu retten. Und so entdeckt er ein Geheimnis. Tief unter der Erde leben sie, die Unterirdischen, die Elfen und Trolle, Gnome und Zwerge, Feen und Kobolde aus den Märchen. Als es ihm gelingt, Holly Short vom Polizeikorps der Unterirdischen gefangen zu nehmen, wird allen bewusst, dass sie es zu tun haben mit Artemis Fowl, dem Meisterdieb.
Sprecher:Nikola Weisse (alte Dame)
Michael Luisier (Notar)
Konrad Pinkert (Forster)
Daten zu Eoin Colfer:geboren: 14.05.1965
Vita: Eoin Colfer wurde 1965 in Wexford, Irland, geboren, wo er auch heute noch mit seiner Familie lebt. Er ist Lehrer und hat mehrere Jahre in Saudi-Arabien, Tunesien und Italien unterrichtet. Mit seinem ersten Roman "Artemis Fowl" gelang ihm der große internationale Durchbruch.
Hompepage o.ä.: http://www.eoincolfer.com/
Erstsendung: 22.05.2004
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 7 von insgesamt 282
Titel: Auf Crash Kurs
Autor: Günter Amendt
produziert in: 1964
produziert von: SRF
Laufzeit: 148 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Klaus Wirbitzky
Inhalt: Im Politthriller von Günter Amendt geht es um die Legalisierung von Drogen, gegen die sich vor allem jene mobilisieren, die einen Gewinn aus der verbotenen Droge ziehen. Am wenigsten geht es daher um moralisch begründete Motive, wenn Dr. Färber alles unternimmt, um die Pläne des Innenministers Vogler zu durchkreuzen, der im Kampf gegen die Drogenkriminalität und die steigende Macht des Drogenkapitals den Entschluss gefasst hat, ein Gesetz zur Legalisierung der Droge einzubringen. Dr. Färber hat gerade ein neues Labor zur Fabrikation von illegalen Pillen in Betrieb genommen. Um sein Geschäft voranzutreiben, finanziert er sowohl die Opposition als auch die einzelnen Bürgerinitiativen, die gegen den Drogenkonsum und die Freigabe kämpfen. Würde die Gesetzesinitiative Voglers greifen, wäre sein Unternehmen ruiniert. Dass in Sachen Drogen nicht nur in mafiosen Kreisen sehr hoch gepokert wird, und darin ein Menschenleben allemal wenig zählt, das veranschaulichen die Unternehmungen des Herrn Dr. Färber.
Sprecher:Vater Schmid
Klaerli Schmid
Willy Schmid
Werner Schmid
Peter W. Loosli (Erzähler)
Elisabeth Schnell (diverse Rollen)
Ulrich Beck (diverse Rollen)
Jörg Schneider (diverse Rollen)
Luzius Versell (diverse Rollen)
A. Burkhard (diverse Rollen)
M. Bauer (diverse Rollen)
Daten zu Günter Amendt:geboren: 1939
Vita: Günter Amendt, geboren 1939 in Frankfurt am Main, lebt und arbeitet als Sozialwissenschaftler und Publizist in Hamburg. In den 70er Jahren stellte die Auseinandersetzung mit der Sexualität einen wichtigen Gegenstand seiner Arbeit dar, es folgten Veröffentlichungen wie "Sexfront" und "Das Sex Buch". Drogen und das sogenannte Drogenproblem sind der Schwerpunkt seiner heutigen Arbeit. Für den Rundfunk hat er zahlreiche Features, Hörspiele und Essays geschrieben.
Erstsendung: 21.07.2000
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 8 von insgesamt 282
Titel: Auf dem Platz des Dorfes
Autor: Nina Jäckle
produziert in: 1981
produziert von: ORF-W
Laufzeit: 41 Minuten
Regie: Rüdiger Kremer
Inhalt: In einem französischen Dorf betreibt Fabienne ein kleines Café. Mit Enrico, einem Freund, sitzt sie tagtäglich am Fenster und beobachtet, wie jeden Mittag punkt zwölf eine Frau den Platz des Dorfes betritt, ihn mit gesenktem Kopf ohne Hast überquert und verschwindet. Fabienne stellt sich vor, sie käme mit der Unbekannten ins Gespräch. (PRESSETEXT)
Sprecher:Aglaja Schmid/Alma
Erich Auer/Bernhard, ihr Mann
Johannes Schauer/Maurier, Pensionsinhaber
Ina Peters/Madame Maurier
Lee Krähenbühl/Tobby, ein Amerikaner
Brigitte Stefan/Stubenmädchen
Maria Gran/Bettlerin
Stefan Makk/Student
Erwin Michael Stadler/Student
Erstsendung: 20.01.1997
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 9 von insgesamt 282
Titel: Bahnsteig 2 A
Autor: Wolfgang Schiffer
produziert in: 1976
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 48 Minuten
Regie: Hans Bernd Müller
Inhalt: Ein Mann in einer Lebenskrise trifft auf einem Bahnsteig zufällig einen ehemaligen Studienkollegen, der 'es geschafft hat'. Widerwillig, eigentlich mehr in dem Gefühl "diese Sache auch zu Ende bringen zu müssen", läßt er sich zu einem Bier einladen. Die Prahlereien des selbstzufriedenen Gegenübers machen ihm Angst. Verwirrt geht er zurück zum Bahnhof.
Daten zu Wolfgang Schiffer:geboren: 05.05.1946
Vita: Wolfgang Schiffer, geboren am 5.5.1946 am Niederrhein, lebt in Köln. Neben Romanen, Erzählungen und Berichten hat er in den 1970/80er-Jahren zahlreiche Hörspiele geschrieben. Für seine Übersetzungen und als Herausgeber isländischer Literatur erhielt er das »Ritterkreuz des Isländischen Falkenordens«. Ab 1975 arbeitete er beim WDR, zuerst als Hörspielredakteur, von 1991–2011 als Hörspielleiter.
Erstsendung: 15.01.1981
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 10 von insgesamt 282
Titel: Bay City Blues
Autor: Raymond Chandler
produziert in: 1996
produziert von: SDR
Laufzeit: 53 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Hermann Naber
Bearbeitung: Hermann Naber
Übersetzer: Wilm W. Elwenspoek
Inhalt: Bay City: "Sicher eine nette Stadt, wahrscheinlich nicht schlimmer als Los Angeles. Aber von einer großen Stadt kann man immer nur ein Stück kaufen. Eine Stadt von dieser Größe kann man komplett kaufen, in der Originalschachtel, und schön verpackt in Seidenpapier." Bay City, das ist Santa Monica, ein selbstständiger Stadtteil von LA, wo Chandler lebte, als er die Erzählung "Bay City Blues" schrieb. Für ihn war Bay City ein Symbol der Heuchelei. Er haßte die Vorspiegelung von Rechtschaffenheit an einem Ort, der praktisch einigen Reichen gehörte. "Das Gesetz kann man kaufen in dieser Stadt." Der Fall Austrian, der den Privatdetektiv John Dalmas nach Bay City führt, sieht zunächst nach dem Üblichen aus. Die Frau des Medearztes Leland Austrian ist tot in ihrer Garage gefunden worden. Selbstmord, sagt die Polizei. Allerdings gibt es ein paar Indizien, die nicht ins Bild passen. Aber immer, wenn John Dalmas eine Spur zu haben glaubt, stößt er auf eine Leiche. Und dann ist da der Polizeisergeant de Spain, ein harter Bursche, der sich in der Kopf gesetzt hat, Chef der Mordkommission zu werden. Natürlich kommt alles ganz anders.
Sprecher:Traugott Buhre (Herzog)
Ernst Konarek (Gronevoldt)
Rufus Beck (Katz)
Daten zu Raymond Chandler:geboren: 23.07.1888
gestorben: 26.03.1959
Vita: Raymond Thornton Chandler (* 23. Juli 1888 in Chicago, Illinois; † 26. März 1959 in La Jolla, Kalifornien) war ein US-amerikanischer Schriftsteller und gilt als einer der Pioniere der amerikanischen Hardboiled novels. Raymond Chandler erfand für seine Kriminalromane die Figur des melancholischen und letztlich moralischen Privatdetektivs Philip Marlowe. Neben seinen Kriminalromanen schrieb er eine Reihe von Kurzgeschichten und Drehbüchern. Er gehört neben Dashiell Hammett zu den großen Autoren der schwarzen Serie im amerikanischen Kriminalroman.

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Erstsendung: 28.09.1986
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 11 von insgesamt 282
Titel: Begräbnis erster Klasse
Autor: Nelson Rodrigues
produziert in: 1980
produziert von: WDR
Laufzeit: 61 Minuten
Regie: Walter Adler
Bearbeitung: Walter Adler
Übersetzer: Henry Thorau
Marina Spinu
Inhalt: Eine Geschichte zwischen Elendskomödie und -tragödie. Nelson Rodrigues lädt sein Alltagsdrama aus der untersten sozialen Schicht Rio de Janeiros mit den größten Leidenschaften auf. Zulmira, die verrückt tragische Hauptfigur dieses Stücks, wird von einer Wahrsagerin vor einer blonden Frau gewarnt. Die Blonde, so ahnt sie, ist ihre Cousine Glorinha, bekannt wegen ihrer religiös motivierten Prüderie, die möglicherweise nur vorgeschoben ist, um eine Krebserkrankung zu verbergen. Um ihre eigene Angst zu bekämpfen und zugleich aus Rache bestellt Zulmira schon im voraus für ihre Cousine das teuerste Begräbnis, das ganz Rio zu bieten hat. Mit leidenschaftlicher Perfidie wehrt sie sich gegen die Erbärmlichkeit ihres eigenen Schicksals. Doch nicht Glorinha, sondern sie stirbt. Nelson Rodrigues zeichnet in grellen Farben das Aufeinanderprallen der sozialen Gegensätze in Rio de Janeiro. Sein Anliegen war es "skrupulöse Stücke" für ein "widerliches Theater" zu schreiben. "Ich will, daß die Leute im Parkett an Typhus und Malaria erkranken."
Daten zu Nelson Rodrigues:vollständiger Name: Nelson Falcão Rodrigues
geboren: 23.08.1912
gestorben: 21.12.1980
Vita: Nelson Falcão Rodrigues (geboren am 23. August 1912 - gestorben am 21. Dezember 1980) war ein brasilianischer Drehbuchautor, Journalist und Romanautor.

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Erstsendung: 05.11.1989
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 12 von insgesamt 282
Titel: Berlin Airlift
Autor: Felix Huby
Ulrich Werner Grimm
produziert in: 1970
produziert von: RB; WDR
Laufzeit: 53 Minuten
Genre: Dokumentation
Regie: Klaus-Dieter Pittrich
Inhalt: Herbst 1948. Daniel Goldstone, junger Leutnant der US-Air-Force, hat sich vor allem immer dann als Pilot profiliert, wenn es in den letzten Kriegsmonaten um einen Einsatz gegen die Deutschen ging. Aufkeimendes Mitleid mit den besiegten Deutschen verdrängt keiner besser als er. Das ist verständlich, denn Daniel Goldstone stammt aus einer jüdischen Familie, deren in Deutschland lebende Angehörige fast alle von den Nazis ausgelöscht worden sind. In Berlin, wo er als Kind bis zum Alter von 10 Jahren gelebt hat, ist er nie wieder gewesen. Und nun kommt diese Nachricht: die Sowjets haben Berlin abgeriegelt. Die Stadt soll ausgehungert werden. Alle Autobahnen sind wegen angeblich notwendiger Reparaturarbeiten gesperrt. Der gesamte Personenverkehr auf Straße, Schiene und Wasserwegen wird stillgelegt. Als einzige Verbindung zu den Westzonen stehen noch die drei alliierten Luftkorridore offen. Bereits am 24. Juni des Jahres wurden auf Anordnung der Sowjetischen Militäradministration in Deutschland (SMAD) die Stromlieferungen aus den umliegenden Kraftwerken in den Westteilen der Stadt sowie die Belieferung der Westsektoren mit Lebensmitteln aus der sogenannten Ostzone untersagt. Der amerikanische Militärgouverneur in Deutschland, General Lucius D. Clay, ordnete die Errichtung einer Luftbrücke an. Vor diesem zeitgeschichtlichen Hintergrund, den die Autoren historisch genau nachzeichnen, spielt die Geschichte des in Berlin geborenen US Piloten Daniel Goldstone und dessen allmählich wachsender Einsicht in die Not der Menschen in Berlin, die in ihrer Gesamtheit immer weniger als Täter denn als Opfer erscheinen.
MusikerKlaus Axenkopf (Kontrabass) Harry Ermer (Klavier) Sherry Bertram (Schlagzeug) Karl-Heinz Böhm (Saxophon; Flöte)
Daten zu Felix Huby:geboren: 21.12.1938
Vita: Felix Huby, geboren 1938 in Dettenhausen, lebt heute in Berlin und veröffentlicht seit 1976 Sachbücher, Kinderbücher und Kriminalromane. Für das deutsche Fernsehen schrieb er zahlreiche Drehbücher. Bekannt wurde er vor allem als Erfinder des Tatort-Kommissars Schimanski. Bisher hat Felix Huby 32 "Tatorte" geschrieben, außerdem die Drehbücher für die erfolgreichen TV-Serien "O Gott Herr Pfarrer", "Der Hafendetektiv", "Abenteuer Airport", "König von Bärenbach" oder "Ein Bayer auf Rügen", darüber hinaus mehrere Hörspiel für den SWR.

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Daten zu Ulrich Werner Grimm:Vita: Ulrich Werner Grimm wurde 1954 in Gera geboren, war zunächst Werbekaufmann, holte dann das Abitur nach, studierte an der Berliner Humboldt-Universität Philosophie bis zum Diplom und arbeitete als Journalist. Seine erste Hörspielarbeit war "Schattenbilder".
Erstsendung: 04.11.1998
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 13 von insgesamt 282
Titel: Betrifft: Sarahs Cousin
Autor: Raymond Federman
produziert in: 1991
produziert von: BR
Laufzeit: 82 Minuten
Regie: Norbert Schaeffer
Bearbeitung: Norbert Schaeffer
Komponist: Joachim Litty
Ute Kannenberg
Übersetzer: Peter Torberg
Inhalt: "Während des Großen Krieges verschleppten feindliche Soldaten die Eltern und Geschwister von Sarah und ihrem Cousin. Da Sarah und ihr Cousin, damals waren sie neun und zwölf Jahre alt, in verschiedenen Teilen der Stadt lebten, wußten sie nicht von der Flucht und Rettung des anderen. Eine Prostituierte rettet Sarah. Dem Cousin, den die Mutter in letzter Minute vor den feindlichen Soldaten in einem Schrank versteckte, gelingt es, aus der Stadt zu entkommen und bis zum Ende des Krieges auf einem Bauernhof zu arbeiten. Nach dem Krieg treffen sich Cousin und Cousine wieder, leben zusammen im Erdgeschoß eines zerbombten Gebäudes, versuchen, das Übermaß an Leben, das ihnen durch Zufall geschenkt wurde, auszukosten. Bis schließlich der Cousin eines Tages aufbricht, um im Land der unbegrenzten Möglichkeiten eine Zukunft für sich zu suchen und zu finden. Sarah geht in die andere Richtung, in die Wüste. 35 Jahre später reist der Cousin, inzwischen ein weltberühmter Bildhauer, zu Sarah, die in einem Landwirtschaftskollektiv lebt und arbeitet." (Raymond Federmann)
Sprecher:Steve Karier (Moinous)
Leslie Malton (Sucette)
Peter Fricke (Erzähler 1)
Kornelia Boje (Erzähler 2)
Eleonore Noelle (Sucettes Mutter)
Wolfgang Hinze (Sucettes Vater)
Christin Marquitan (Sucettes Schwester)
Andreas Neumann (Polizist 1 und 2)
Hans Wyprächtiger (Wirt)
Joachim Litty (Musiker)
Ute Kannenberg (Musiker)
Daten zu Raymond Federman:geboren: 15.05.1928
gestorben: 06.09.2009
Vita: Raymond Federman (* 15. Mai 1928 in Montrouge, Frankreich; † 6. Oktober 2009 in San Diego, Kalifornien) war ein französisch-amerikanischer Schriftsteller und Gelehrter.

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Erstsendung: 16.10.1992
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 14 von insgesamt 282
Titel: Birdy
Autor: William Wharton
Naomi Wallace
produziert in: 2014
produziert von: WDR
Laufzeit: 60 Minuten
Regie: Norbert Schaeffer
Bearbeitung: Norbert Schaeffer
Komponist: Andreas Bick
Übersetzer: Falk Richter
Inhalt: Soldat Al, schwer verwundet im 2. Weltkrieg, soll seinem Jugendfreund aus einem lebensbedrohlichen Zustand helfen. Birdy hockt traumatisiert, abwesend und stumm in der Psychiatrie und lässt sich nur mit Körnern füttern. Al erinnert sich, dass Birdy früher von Vögeln fasziniert war. Er wollte ihre Sprache lernen und unternahm halsbrecherische Flugversuche, während Al sich für Kraftsport und Mädchen begeisterte. Al versucht, seinen traumatisierten Freund aus der seltsamen Lethargie zu befreien, indem er von ihren vergangenen gemeinsamen Erlebnissen erzählt.

Alan Parkers in die Zeit des Vietnamkriegs verlegte Verfilmung des Romans "Birdy" mit Matthew Modine und Nicolas Cage wurde ein internationaler Erfolg und erhielt den Spezialpreis der Jury 1985 in Cannes.
Sprecher:Thomas Thieme (Otto)
Therese Dürrenberger (Linde)
Philipp Hochmair (Karl)
Christian Löber (Franz)
Marina Frenk (Petra)
Hildegard Schmahl (Edith)
Graham F. Valentine (Sepp)
Daten zu William Wharton:geboren: 07.11.1925
gestorben: 29.10.2008
Vita: William Wharton, 1925 in Philadelphia geboren, lebt als Maler und Autor in Paris.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Daten zu Naomi Wallace:geboren: 17.08.1960
Vita: Naomi Wallace, geboren 1960 in Kentucky, ist eine preisgekrönte Lyrikerin, Bühnen- und Drehbuchautorin.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 05.10.2003
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 15 von insgesamt 282
Titel: Blindband
Autor: Gilbert Adair
produziert in: 2000
produziert von: SRF
Laufzeit: 12 Minuten
Regie: Angeli Backhausen
Bearbeitung: Klaus Arriens
Komponist: Ruedi Häusermann
Übersetzer: Thomas Schlachter
Inhalt: 'Erblindeter Autor sucht Amanuensis' lautet das unscheinbare Stellenangebot eines vereinsamten Schriftstellers in der Times. Ohne Augen und ohne Gesicht, eingesperrt in seinen Kopf, in die Einsamkeit seiner Gedanken, fürchtet der einst gefeierte Literat nichts mehr als dunkle Räume und geschlossene Türen. Getrieben von einer geradezu grotesken Furcht vor der Enge der Finsternis - er hat Platzangst im Universum - sucht er verzweifelt nach einem Weg, endlich wieder etwas zu Papier zu bringen. Wie muss ein Gehilfe beschaffen sein, der dem mürrischen und reizbaren Dichter seine Augen und seine Hände leiht? Wie wird er aussehen? Was entsteht, wenn der eine sieht und der andere denkt, und was geschieht, wenn das menschliche Werkzeug auf einmal seine eigenen Pläne verfolgt? Zwei Männer sitzen sich gegenüber, der eine redet, der andere tippt. Seite um Seite entrollt sich die bedrohliche Wahrheit um zwei verschränkte Schicksale, die sich in der Dichterklause zusammengefunden haben, zu beenden, was einmal begonnen wurde...
Sprecher:Maggie: Heidi Maria Glössner
Herbert: Jodoc Seidel
Nicole: Natalia Conde
Pedro: Dominik Leuenberger
Daten zu Gilbert Adair:geboren: 29.12.1944
Vita: Gilbert Adair, geboren 1944, arbeitet als Schriftsteller und Kolumnist (The Independent on Sunday) in London. Sein Roman "Liebestod auf Long Island" wurde mit John Hurt verfilmt. "Blindband" ist sein dritter ins Deutsche übertragene Roman.
Erstsendung: 04.11.2000
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)Westdeutscher Rundfunk, Köln
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Treffer 16 von insgesamt 282
Titel: Blueberry Hill
Autor: Jan Ryska
produziert in: 1976
produziert von: ORF-B
Übersetzer: Karol Reif
Inhalt: Ein tschechisches Jugendfunkhörspiel
Sprecher:Horst Eder
u.a.
Erstsendung: 17.01.1967
Datenquelle(n): dra
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Treffer 17 von insgesamt 282
Titel: Blutnacht
Autor: Peter Weiss
Jürgen Magister
produziert in: 1955
produziert von: SWF
Laufzeit: 54 Minuten
Regie: Walter Adler
Komponist: Heinz Bartels
Inhalt: Eine harmonische Familie, ein harmonischer Abend, wenn da nicht einer mit dem Messer in der Hand um's Haus schliche... Die Frau will's bagatellisieren, was sie nicht weiß ist, daß Tür und Schloß kaputt sind, und schneller als gedacht, ist der fremde Gast im Haus, will an ihr Hab, Gut und Leben. Der Mann holt, was auf der Bank ist. Frau und Kinder als Geiseln hinterlassend, meldet er sich jedoch erst über CB-Funk wieder, als er samt Geld und Schmuck längst über alle Berge flieht. Doch die Bremsen des Autos sind präperiert... Die Frau versucht, den Eindringling zu verführen, als ein Versicherungsvertreter dazwischen kommt und vor dem umgehenden Räuber warnt. Das bringt sie auf eine neue Idee - das Haus ist hoch versichert, sie wird zur Komplizin. Eine Axt ist schnell gefunden und schon beginnt das Werk der Zerstörung. Möbel splittern, Rohre bersten, Wasser spritzt und Gas strömt aus. Mittendrin die Kinder, zuerst voller Angst und Schrecken, bald voller Neugier, was da vor ihren Augen alles passiert. Und wieder steht der Versicherungsvertreter vor der Tür, will diesmal nicht warnen, sondern trösten, denn die Frau könnte nun reich sein. Doch der Mann hatte kurz vor dem "tragischen Unfall" seine Versicherung gekündigt... Noch wirft's die Frau nicht um. Vergessen ist ihr Mann, vergessen der Komplize, der sich inzwischen im Schrank versteckte, der Vertreter muß umgarnt werden, denn seine Versicherung zahlt das Geld für das zerstörte Haus, glaubt sie und glauben auch die Kinder und fordern es ein. Doch die Versicherung hatte gewarnt und gesehen, daß Tür und Schloß nicht sicher waren... Da greift die Frau zur Axt, der Vertreter wehrt sich, sie würgend, der fremde Gast versucht, sich aus dem Schrank zu befreien. Doch die Kinder verwandeln, was vom Haus noch übrig ist, mit einem Druck auf den Klingelknopf, in einen glühenden Feuerball... Mit Mutters verführerischem Kleid und der blutigen Axt ziehen sie in die Welt... Eine beißende Satire, sehr frei nach Peter Weiss' "Nacht mit Gästen". Und um den Humor noch schwärzer zu färben, verfaßte Jürgen Magister diese Moritat in Versen nach Art der Bänkelsänger.
Sprecher:Ursula Langrock
Henny Schneider-Wenzel
Friedrich von Bülow
Otto Collin
Kurt Ebbinghaus
Jürgen Goslar
Gert Keller
Friedhelm Kuhlen
Wilhelm Kürten
Kurt Lieck
Ernst Sladeck
Gert Westphal
Helmuth Wittig
Horst Krüger
Daten zu Peter Weiss:geboren: 1916
gestorben: 10.05.1982
Vita: Peter Weiss, 1916 in Berlin geboren, am 10. Mai 1982 in Stockholm gestorben, war Schriftsteller, Maler und Filmemacher. 1934 musste er Deutschland verlassen und wurde 1945 schwedischer Staatsbürger. Vor allem seine großen politischen Dramen verschafften ihm weltweite Geltung und machten ihn zu einem der meistgespielten und meistgelesenen Nachkriegsautoren Deutschlands.
Erstsendung: 03.11.1992
Datenquelle(n): dra
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Treffer 18 von insgesamt 282
Titel: Bombenrolle
Autor: Paul Barz
produziert in: 1993
produziert von: SFB
Laufzeit: 60 Minuten
Regie: Klaus-Dieter Pittrich
Dramaturgie: Johann M. Kamps
Inhalt: Vom Verlust der künstlerischen Unschuld im nationalsozialistischen Deutschland erzählt das neueste Hörspiel von Paul Barz. Reichspropagandaminister Goebbels läßt die Filmproduktion auf Hochtouren laufen. Zwischen Probeaufnahmen und dem Vorsprechen für das neueste kulturelle Großprojekt, die Verfilmung von Feuchtwangers "Jud Süß", für dessen Titelrolle noch ein Darsteller gesucht wird, trifft der Autor seinen Freund, den Schauspieler. Natürlich würde auch der lieber woanders spielen wollen als in dem Hetzfilm, aber was soll man tun, wenn moralische Skrupel auf den Wunsch treffen, wieder als Künstler zu arbeiten, und auf die Notwendigkeit, Geld zu verdienen? Der Autor hat mit ähnlichen Problemen zu kämpfen. Er wird von Goebbels erpreßt, daß er den lukrativen Auftrag für eine große Revue nur dann erhalten wird, wenn er sich von seiner jüdischen Frau Hanna scheiden läßt. Immer aussichtsloser und ausschließlicher entdecken sich die Menschen als Spielball der totalitären Macht, immer enger zieht sich um sie ein lebensbedrohliches Netz politischer Willkür.
Daten zu Paul Barz:geboren: 28.08.1943
gestorben: 05.06.2013
Vita: Paul Barz, geboren 1943, lebte als freier Publizist in Wentorf bei Hamburg. Er schrieb zahlreiche Biographien, Sachbücher und über dreißig Hörspiele, davon viele für den WDR. Immer wieder hat er sich - auch im Hörspiel - mit unterschiedlichen Künstlerbiographien während der NS-Zeit beschäftigt.
Hompepage o.ä.: http://www.paul-barz.de/
Erstsendung: 05.04.1998
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 19 von insgesamt 282
Titel: Brabant
Autor: Hans Pleschinski
produziert in: 1986
produziert von: WDR
Laufzeit: 42 Minuten
Regie: Hans Helge Ott
Bearbeitung: Christine Wunnicke
Inhalt: Ein Hörstück zur See in drei Teilen.

"Wir fahren nach Amerika. Wir greifen an!" Was um alles in der Welt vermag die kreuzbrave, wohlmeinende und politisch ziemlich korrekte paneuropäische Kulturvereinigung "Artemis e.V." während ihrer Jahrestagung zu solch einem weitreichenden, ungeheuerlichen und in seinen Folgen unabsehbaren Beschluss treiben? Natürlich nichts anderes als ein kultureller Skandal allererster Ordnung - die drohende Schändung heiligsten Abendland-Territoriums: ein zweiter Euro-Disney-Park im Südosten Roms. Und so schaukeln die Artemisler auf ihrer Reise über das Meer süd-südwest durch den Ärmelkanal vorbei an Madeira bis nach Potomac River, um ins Pentagon als Zeichen heiligen Protestes eine Kanonenkugel abzufeuern. Ihr Schiff ist keine USS Lincoln, ihr schwimmender Dreimaster ist die Brabant, ein abgehalftertes Kriegsschiff, jetzt Hotelschiff mit Tagungsmöglichkeiten und Blumenkübeln an der Reling. Mit voller Kraft voraus, allen Widrigkeiten und Versuchen zur Umkehr zum Trotz, hält die Brabant Kurs auf ihrer Fahrt zum letzten großen Verteidigungsschlag Europas. Die Passagiere spielen währenddessen unvergleichliches europäisches Welttheater: Kulturen und Sprachen liegen miteinander im bizarren Kampf, zur unfreiwilligen Aufführung kommen pralle, komische Abenteuer aus Fleisch und Geist, deftige Anspielungen und Seitenhiebe auf den Mitreisenden würzen und garnieren dieses Schauspiel zur See. 
Sprecher:Heide Simon
Tana Schanzara
Annemarie Schlaebitz
Wolfgang Forester
Werner Eichhorn
Reinhart Firchow
Curt Bock
Horst Schroth
Wolf Aniol
Pit von Mildenburg
Peter Perlbach
Jiri Polak
Johanna May
Aram Kaven
Hille Darjes
Klaus Schwarzkopf
Peter Lieck
Leonore Frankenstein
MusikerPaul Bialek (Violine) Konstantin Dorsch (Violine) Henrike Gosch (Viola) Gero John (Violoncello) Rudolf Schmücker (Klavier)
Daten zu Hans Pleschinski:geboren: 23.05.1956
Vita: Hans Pleschinski, 1956 in Celle geboren, lebt in München. Veröffentlichte zahlreiche Romane, u.a. "Ostsucht" (1993) und "Leichtes Licht" (2005). 2008 erschien der Roman "Ludwigshöhe", für den er 2008 den Nicolas-Born-Preis des Landes Niedersachsen erhielt.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 11.11.2005
Datenquelle(n): dra
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Treffer 20 von insgesamt 282
Titel: Cem Caminhos - Hundert Wege
Autor: António Lobo Antunes
José Cardoso Pires
José Saramago
produziert in: 1997
produziert von: BR
Laufzeit: 41 Minuten
Regie: Hans Helge Ott
Bearbeitung: Christiane Ohaus; Hans Helge Ott
Inhalt: Lissaboner Stimmen. Hörstück mit Texten von José Cardoso Pires, José Saramago und Antonio Lobo Antunes

Gestalten aus der portugiesischen Literatur führen uns durch ihr sehr persönliches Lissabon. Sie durchstreifen die Stadt und schaffen ein Koordinatensystem, in dem wir uns auf ganz untouristische Weise in Lissabon orientieren können. Mit Texten von José Cardoso Pires ("Ballade vom Hundestrand"); José Saramago ("Geschichte der Belagerung von Lissabon") und Antonio Lobo Antunes ("Die natürliche Ordnung der Dinge"). (PRESSETEXT)
Sprecher:Götz Alsmann
Sabine Gietzelt
Matthias Knappe
Angelika Maiworm
Marina Marosch
Hans Pleschinski
Peter Veit
Daten zu António Lobo Antunes:geboren: 01.09.1942
Vita: António Lobo Antunes, geboren 1942 in Lissabon, Chirurg und Psychiater, war zwangsverpflichtet als Militärarzt in Angola und wurde mit "Der Judaskuss" 1979 über Nacht als Schriftsteller weltberühmt. Zahlreiche Romane. 2007 erhielt er den Camões-Preis, die bedeutendste Literaturauszeichnung in der portugiesischsprachigen Welt.

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Erstsendung: 19.10.1997
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  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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