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Hörspieldatenbank

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Treffer 1 von insgesamt 178
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Titel: ... und dafür hörst du den Gesang der Gräser
Autor: Holmar Attila Mück
produziert in: 2004
produziert von: Lübbe Audio
Laufzeit: 65 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Uwe Haacke
Komponist: Simon Bertling
Dramaturgie: Renate Achterberg
Inhalt: Frankreich 1830: Seit zehn Jahren lebt der seit seiner Kindheit blinde Louis Braille in einem Pariser Blindeninstitut. Zum wiederholten Mal hat er versucht, den Direktor und das Kuratorium davon zu überzeugen, seine aus nur sechs Punkten entwickelte Schrift zu erproben. Doch vergebens. Man benutzt weiter die von Charles Barbier entwickelte Schrift. Doch Louis Braille findet einen Schüler - den blinden Jean-Pierre, der als Seiltänzer auf einem Jahrmarkt arbeitet. Trotzdem wird es noch einige Jahre dauern, bis die Brailleschrift ihren Siegeszug um die ganze Welt antreten wird.

Erzählt wird die Geschichte des erblindeten Jungen Jean-Paul, der als Sensation ausgenutzt wird, auf dem Jahrmarkt blind über das Hochseil zu laufen. Jean-Paul kennt nichts anderes und will nichts anderes, und der junge Lehrer Louis Braille hat es schwer, ihn zum Lernen zu bewegen. Braille ist um ein menschenwürdiges Leben der blinden Kinder bemüht und gibt nicht auf, um die Durchsetzung seiner modernen Blindenschrift zu kämpfen.
Sprecher:Ulrich Pleitgen (Edgar Allan Poe)
Iris Berben (Leonie Goron)
Manfred Lehmann (Auguste Dupin)
Luise Lunow (Mme L'Espanaye)
Till Hagen (Doktor)
Mark Oliver Bögel (Hafenmeister)
Edelgard Hansen (Vermieterin)
MusikerDieter Rumstig (Solist)
Erstsendung: 09.04.1984
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 178
Titel: 25. November. New York
Autor: Rolf Schneider
produziert in: 1981
produziert von: NDR
Laufzeit: 53 Minuten
Regie: Helmut Hellstorff
Inhalt: Der rote Faden dieses Hörspiels ist der Leserbrief der Kommunistin Elisabeth Flynn, der an einem 25. November in der New Yorker Times erscheint. Beim Lesen dieses Briefs erinnern sich verschiedene Menschen in ihre Begegnungen mit der Schreiberin. so zum Beispiel Richter Wilturn, der einmal über Elisabeth Flynn zu Gericht saß und sich ihr nicht gewachsen zeigte. Oder der Redakteur der Times, der mit einem Freund darüber diskutiert, warum er sich für die Veröffentlichung des Leserbriefs eingesetzt hat. Oder die beiden Geschirrspülerinnen, von denen eine im Gefängnis gesessen hat und der Elisabeth Flynn dort geholfen hat. Oder der Kommunist Joe, von dem sich an diesem Tag seine Frau trennt, weil sie es nicht mehr erträgt, wegen seiner Gesinnung verfolgt zu werden. Und zum Schluß kommt Elisabeth Flynn selbst zu Wort und zieht eine Bilanz ihres Lebens. Trotz der all ihrer Niederlagen war der Kampf es wert, gekämpft zu werden. Durch diese einzelnen Geschichten zeichnet das Hörspiel ein eindrucksvolles Bild von New York Anfang der sechziger Jahre.
Sprecher:Ernst Jacobi (Autor)
Jens Wawrczeck (Junge)
Hannelore Hoger (Tante)
Otto Sander (Onkel)
Friedrike Brüheim (Haushälterin)
Edgar Hoppe (Lehrer)
Günther Briner (Mann)
Daten zu Rolf Schneider:geboren: 17.04.1932
Vita: Rolf Schneider, geboren am 17. April 1932 in Chemnitz, aufgewachsen in Wernigerode. Seit Ende der 50er Jahre freier Schriftsteller. 1976 einer der Erstunterzeichner der Biermann- Protestresolution. Über fünfzig Hörspiele, u.a. „Zwielicht“ (Hörspielpreis der Kriegsblinden 1966). Zuletzt beim MDR: „Nach der Liebelei“ (ORF/MDR 2006), „Feuer an bloßer Haut“ (MDR 2007), „Die Affäre Ernst Winter“ (MDR 2008) und „Die Affäre Winckelmann“ (MDR 2009).

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 19.03.1962
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 178
Titel: Abenteuer in Straßburg
Autor: Richard Groß
produziert in: 1977
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 36 Minuten
Regie: Joachim Witte
Komponist: Friedhelm Schönfeld
Inhalt: Der 17jährige Dieter Wendel leidet unter dem autoritären Erziehungsstil seines Vaters und will von zu Hause weg. In seiner Verzweiflung geht er zur Fremdenlegion, eine Entscheidung, die er bereits nach kurzer Zeit bereut. Mit Hilfe von Martin Laporte, einem Bekannten, der selbst bei der Legion war, versucht Dieters Schwester ihren Bruder zurückzuholen. Es gelingt zwar den Bruder zu befreien, doch muß Laporte selbst bei der Legion bleiben.
Erstsendung: 15.06.1961
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 178
Titel: Abriß eines Hauses
Autor: Wolf D. Brennecke
produziert in: 1979
produziert von: WDR
Laufzeit: 62 Minuten
Regie: Fritz-Ernst Fechner
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 178
Titel: Adieu mein König Salomo
Autor: Jens Sparschuh
produziert in: 2004
produziert von: MDR
Laufzeit: 46 Minuten
Regie: Fritz Göhler
Inhalt: Preußen, Potsdam zwischen 1750 und 1753. Der französische Philosoph Voltaire lebt am Hof Friedrich II., König von Preußen. In fiktiven Briefen an seine Nichte Marie-Louise reflektiert Voltaire kritisch dieses Leben im Kontrast zur offiziellen Schmeichelei gegenüber Friedrich, die ihm seine Stellung gebietet. Schließlich sucht er einen Vorwand, um den Hof zu verlassen, Friedrich lässt ihn nur schweren Herzens reisen.
Sprecher:Renate Krößner (Anne)
Axel Wandtke (Schwarz)
Swetlana Schönfeld (Nona)
Klaus Manchen (Rödelkamp)
Gennadi Vengerov (Tschurbakow)
Corinna Waldbauer (Corinna)
Ekaterina Choulman (Frau im Dorf)
Henning Peker (Oliver)
Siegfried Worch (Kollege)
Daten zu Jens Sparschuh:geboren: 14.05.1955
Vita: Jens Sparschuh, geboren 1955 in Karl-Marx-Stadt (Chemnitz), studierte 1973-78 Philosophie/Logik in Leningrad, 1978-83 war er Assistent an der Humboldt-Universität Berlin; 1983 schloss er seine Promotion ab. Seither ist er freiberuflich tätig. 1992 hielt er Gastvorlesungen in den Vereinigten Staaten. Zu seinen veröffentlichen Prosawerken gehören u.a.: "Der große Coup", (1987). "Kopfsprung. Aus den Memoiren des letzten deutschen Gedankenlesers", (1989). "Der Schneemensch", (1993). "Der Zimmerspringbrunnen. Ein Heimatroman"(1995), "Eins zu Eins", (2003), "Im Kasten" (2012). Hörspiele schrieb er u.a.:"Adieu, mein König Salomon" (Rundfunk d. DDR 1980). "Ein Nebulo bist du" (SR 1989, Hörspiel-Preis der Kriegsblinden), "Kyffhäuser" (SFB 1992), "Der große Coup"(MDR 1998), "Herzblut" (MDR 2004), "Tantes Inferno" (MDR 2008.)

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Erstsendung: 05.06.1980
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 178
Titel: Alexander und Campaspe
Autor: John Lyly
produziert in: 2004
produziert von: BR
Laufzeit: 27 Minuten
Genre: Komödie
Regie: Wolfgang Brunecker
Bearbeitung: B.K. Tragelehn
Übersetzer: F. A. Gelbke
Inhalt: Schauplatz der Handlung ist Athen. Nachdem Alexander der Große seinen Eroberungsdrang mit der Unterwerfung Thebens fürs erste befriedigt hat, möchte er seinen Hof zu einer Hochburg der Künste und Wissenschaften machen. Platon, Aristoteles und andere leisten dem Ruf bereitwillig Folge, nur Diogenes will mit dem Hof nichts zu tun haben. Alexander sucht ihn in seiner Behausung auf, um mit ihm zu philosophieren und ihm zu gestehen, daß er sich in die als Gefangene an seinem Hof lebende Campaspe aus Theben verliebt hat. Deren Herz schlägt jedoch für den Maler Apelles. Die beiden gestehen einander ihre Liebe, sind aber überzeugt davon, daß Alexander ihrem Bund nie zustimmen wird. Doch das Verhalten des Eroberers zeigt, daß er auch in menschlicher Hinsicht den Beinamen "der Große" verdient: Er gibt dem Paar seinen Segen. Dann befiehlt er, zum Feldzug gegen die Perser zu rüsten. Er hat erkannt, daß seine Domäne nicht die Liebe, nicht die Schöngeisterei ist, sondern der Krieg und tatkräftiges Handeln.
Sprecher:Julia Fischer (Agatha)
Annette Wunsch (Agleia)
Helga Roloff (Hassagussa)
Monika Schwarz (Ekkanekka)
Karin Anselm (Gilba)
Iris Mayer (Hitt)
Christiane Roßbach (Libussa)
Helmut Stange (Papagei Koko)
Klaus-Peter Bülz (Grünfuchs)
Christian Baumann (Rabe)
Matthias Bundschuh (Clementin)
Gert Anthoff (Kunibert)
Laura Maire (Pippa)
Stephan Zinner (Wieland)
Joachim Nimtz (Ritter Wigobert)
Detlef Kügow (Ritter Dietbald)
Paul Herwig (Ritter Radolf)
Britta Hammelstein (Maus 2)
Daniel Breitfelder (Mann 1)
Camill Jammal (Mann 2)
Ismail Deniz (Drache/An- und Absage)
Erstsendung: 01.07.1963
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 7 von insgesamt 178
Titel: Amapola
Autor: Omar Saavedra Santis
produziert in: 2002
produziert von: MDR; SFB; ORB
Laufzeit: 51 Minuten
Regie: Fritz Göhler
Bearbeitung: Hans Bräunlich
Komponist: Michael Hinze
Inhalt: Ein Militärmanöver in einer Wüste in Südamerika. Wegen Geldmangels müssen der Offizier Suazo und der Sergeant Lorenzo eine komplette Kompanie repräsentieren. Echte Schusswaffen gibt es auch nicht, eine Konvention regelt das verbale Signalisieren des Verletzungsgrades des Gegners. Dort, wo es keine menschliche Ansiedlung geben dürfte, treffen die Soldaten auf den Eismann Garcia, der aus dem Dorf Amapola stammt, das scheinbar seit vielen Jahren keinen Kontakt zur Außenwelt hatte. Die Soldaten besetzen das Dorf und errichten ein diktatorisches Regime. Die Dorfbewohner leisten zum Großteil den Anweisungen des Militärs folge, die sich durch die symbolische Anwendung von Waffengewalt Respekt verschaffen. Das Manöver endet nach wenigen Tagen, somit auch die Besetzung und die Diktatur in Amapola. Leutnant Suazo wird vom Bürgermeister Meneses verhaftet, ihm wird der Prozess wegen Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit gemacht, er wird zum Tode durch den Strang verurteilt. Da es keine echten Toten gegeben hat, soll die Hinrichtung nur symbolisch vollzogen werden. Als Suazo jedoch mit einem Strick um den Hals auf einer Kiste steht, wird diese Kiste von spielenden Kindern weggestoßen.
Sprecher:Dagmar von Thomas (Erzählerin)
Peter Fricke (Lord Peter Wimsey)
Klaus Herm (Robert Duckworthy)
Thomas Just (Wirt)
Patrick Imhof (Sergeant)
Horst Lebinsky (Frisör)
Horst Hiemer (Archivar)
Wolfgang Jakob (Fotograf)
Marlies Reusche (Mrs. Harbottle)
Käte Koch (Mrs. Brown)
Siegfried Voß (Chefinspektor Parker)
MusikerSusanne Stelzenbach (Klavier) Thomas Just (Klavier)
Daten zu Omar Saavedra Santis:geboren: 15.07.1944
Vita: Omar Saavedra Santis (* 15. Juli 1944 in Valparaíso) ist ein chilenischer Schriftsteller.

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Erstsendung: 16.09.1982
Datenquelle(n): dra
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Treffer 8 von insgesamt 178
Titel: Antigone in Berlin
Autor: Adolf Glaßbrenner
produziert in: 1985
produziert von: WDR
Laufzeit: 21 Minuten
Genre: Komödie
Kunstkopf:
Regie: Werner Grunow
Bearbeitung: Jochen Hauser
Komponist: Malcolm Goldstein
Sprecher:
offen
Malcom Goldstein
Daten zu Adolf Glaßbrenner:geboren: 27.03.1810
gestorben: 25.09.1876
Vita: Adolf Glaßbrenner (* 27. März 1810 in Berlin als Georg Adolph Theodor Glasbrenner; † 25. September 1876 ebenda) war ein deutscher Humorist und Satiriker, „Erfinder der querköpfig-verschmitzten Type, der Protokollant des biedermeierlichen Berlin, gar der Vater des Berliner Witzes“. Sein berühmtestes Werk schuf er von 1832 bis 1850 mit der Schriftenreihe Berlin wie es ist und – trinkt unter dem Pseudonym „Brennglas“. Insgesamt 32 Hefte erschienen in Berlin und Leipzig, einige davon mit Karikaturen von Theodor Hosemann. Ähnlichen Inhalts waren die Hefte Leben und Treiben der feinen Welt von 1834 und Berliner Volksleben von 1848 bis 1851.

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Treffer 9 von insgesamt 178
Titel: Auf Provisionsbasis
Autor: Rodney David Wingfield
produziert in: 1981
produziert von: RIAS
Laufzeit: 34 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Helmut Hellstorff
Komponist: Mathias d'Huart
Dramaturgie: Dietrich Grollmitz
Übersetzer: Clemens Badenberg
Inhalt: Skurrile Typen, Überraschungseffekte und unvorhersehbare Wendungen machen den besonderen Reiz dieser Kriminalkomödie aus, in der es um Juwelen im Wert von mehr als einer dreiviertel Million Pfund geht. Niemand von den cleveren Räubern hätte ahnen können, daß es Talmi ist, was sie nach gelungenem Raubzug als Beute verteilen wollten, weil ihr Informant früher Sicherheitsinspektor bei der großen Londoner Juwelenfirma, mit seinem ehemaligen Chef paktierte.

Das Hörspiel knüpft an die Tradition dieses besonderen Genres englischer Kriminalliteratur an und wird auch dem anspruchsvollen Liebhaber dieser Gattung Vergnügen bereiten.
Sprecher:Muriel Carole - Tommaso-Gerli
Nicole Cavin
Heiner Vogelsanger
Hans-Rudolf Gysin
Georges Winter
Michèle Dutoit-Winter
Alex Silber
Johanna Burgwitz
Daniele Robbiani
Robert Matejka
Daten zu Rodney David Wingfield:geboren: 06.06.1928
gestorben: 31.07.2007
Vita: Rodney David Wingfield (1928-2007) schrieb nach 1970 vor allem Hörspiele für britische, kanadische und deutsche Rundfunksender.

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Erstsendung: 21.09.1976
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 10 von insgesamt 178
Titel: Augenblickchen 2: Szenen aus deutschen Landen, beoachtet im Januar 1990
Auszeichnungen (1):DDR Hörspielpreis: 1991
Autor: Gerhard Rentzsch
produziert in: 1979
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 626 Minuten
Genre: Komödie
Regie: Karlheinz Liefers
Inhalt: Szenen aus deutschen Landen - beobachtet im Januar 1990 - so der Untertitel einer zweiten Folge von Augenblickchen. Wieder ist ein Paar unterwegs, das eigentlich kein Paar ist. Diesmal per Auto zu Verwandten am Rhein. Wieder wird diese Reise gekreuzt von tragikomischen Situationen, in denen sich die deutsch-deutsche Entwicklung zu Beginn des Jahres 1990 spiegelt.
Daten zu Gerhard Rentzsch:geboren: 24.04.1926
gestorben: 01.06.2003
Vita: Gerhard Rentzsch, geboren 1926 in Leipzig, begann seine Arbeit im Rundfunk 1948 als Literatur-Redakteur am dortigen Sender, wechselte bald zum Hörspiel über, das künftig sein Berufsleben bestimmte: als Dramaturg - acht Jahre lang als Chefdramaturg und Autor -, ab 1952 in Berlin. 1966 wurde er aus politischen Gründen als Chefdramaturg abgelöst, arbeitete jedoch bis 1990 weiter als Dramaturg in der Hörspielabteilung. Er schrieb rund 50 Hörspiele, Filmszenarien und Features.

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Erstsendung: 10.08.1990
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 11 von insgesamt 178
Titel: Aussage unter Eid
Autor: Günter de Bruyn
produziert in: 1966
produziert von: Rundfunk der DDR
Regie: Helmut Hellstorff
Komponist: Herwart Höpfner
Inhalt: In einer westdeutschen Großstadt findet in den sechziger Jahren ein Kriegsverbrecherprozeß statt. Hauptangeklagter ist Dr. Runge, vor zwanzig Jahren Oberbürgermeister von Ludowice und Gestapo-Leiter und damit auch zuständig für das Vernichtungslager Eichhof. Im Mittelpunkt steht der Zeuge Horst Malzmann, ein kleiner Gemeindeangestellter aus dem Dorf Gramitz in Schleswig-Holstein. Damals war er Angehöriger der Schutzpolizei in Ludowice und wurde zur Verstärkung der Wachmannschaft nach Eichhof abkommandiert. Er landete dort auf der Schreibstube, wo er nach seiner Aussage Listen schreiben mußte, auf denen die Gegenstände aufgeführt wurden, die jüdischen Lagerinsassen abgenommen wurden. Unter dem Eindruck dessen, was er im Lager beobachtete - die Vergasung von Juden - meldete er sich an die Front. Seine Aussage ist bezogen auf die Belastung Dr. Runges wenig ergiebig, sie kann nur den Beweis liefern, daß es im Einzelfall Möglichkeiten gab, sich von der Ermordung der Juden fernzuhalten. Um so mehr wissen jedoch andere Zeugen, wie Malzmann am Biertisch erfahren muß. Vor Gericht allerdings können sie sich an kaum etwas erinnern. Dr. Runge, dem man so keine unmittelbare Beteiligung an den Morden nachweisen kann, bleibt unbelastet und droht freigesprochen zu werden. Malzmann hat im Hotel, in dem er und seine Frau untergebracht wurden, seinen früheren Kameraden Kurt Schwabe wiedergetroffen, der für seine Fleischkonservenfabrik einen Vertreter sucht. Malzmanns Frau möchte, daß ihr Mann den Posten erhält; sie sieht darin die Möglichkeit, dem kleinen Dorf, in dem sie wohnen, zu entfliehen und Großstadtluft zu atmen. Schwabe ist von Malzmanns Qualitäten jedoch nicht überzeugt. Auch um Schwabe zu imponieren und durch seine lebenshungrige Frau provoziert, entschließt sich Malzmann zu einer großen Tat: er sagt unter Eid vor Gericht alles aus, was er zwar nicht aus eigener Anschauung, dafür aber von den anderen Zeugen weiß. Die Aussage wird als Meineid entdeckt, und zum Schluß muß Malzmann länger im Gefängnis sitzen als der Hauptangeklagte Dr. Runge.
Erstsendung: 02.11.1964
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 12 von insgesamt 178
Titel: Bankivahühner
Autor: Joachim Goll
produziert in: 1990
produziert von: SRF
Laufzeit: 16 Minuten
Genre: Komödie
Regie: Werner Grunow
Inhalt: Ein handfester Schwank, der ganz harmlos auf einer Autobahn beginnt. Ein Kraftfahrer, offensichtlich Geflügelzüchter, der einem ausländischen Professor bei einer Panne hilft, nimmt nicht nur nichts dafür an, er nennt nicht einmal seinen Namen. So bleibt dem Professor nur die Autonummer des Helfers, an die er -als Dank- drei seltene Bankivahühner adressiert.

Durch ein Versehen geraten sie an einen ganz anderen Kraftfahrer, der bei dem Versuch, den Irrtum aufzuklären, in die kuriosesten Verwicklungen gerät, ehe die Hühner in die richtigen Hände gelangen.
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 13 von insgesamt 178
Titel: Bei uns im Westen
Autor: Laverne Kehr
produziert in: 1991
produziert von: Funkhaus Berlin
Laufzeit: 12 Minuten
Kunstkopf:
Regie: Albrecht Surkau
Sprecher:Joachim Kaps (Bursche 1)
Gunnar Helm (Bursche 2)
Friedrich Suckel (Schüler)
Wolfgang Brunecker (Mann)
Doris Otto-Franke (Mutter)
André Zankl (Kind)
Eva Schäfer (Frau)
Irina Popow (Mädchen)
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Treffer 14 von insgesamt 178
Titel: Berlin Alexanderplatz
Autor: Alfred Döblin
produziert in: 2013
produziert von: WDR
Laufzeit: 53 Minuten
Regie: Hans Knötzsch
Komponist: zeitblom
Inhalt: Franz Biberkopf wird aus Berlin-Tegel entlassen, wo er eine vierjährige Zuchthausstrafe verbüßt hat. Er hat sich fest vorgenommen, ein rechtschaffenes Leben zu führen. So besorgt er sich einen Gewerbeschein und verkauft am Alexanderplatz Zeitungen. Durch falsche Freunde gerät er aber schnell wieder auf die schiefe Bahn. Nach einem Einbruch, den er gemeinsam mit Reinhold und anderen verübt, wird er von Reinhold aus dem Auto geworfen, überfahren und verliert dabei seinen rechten Arm. Dennoch will er weiterhin mit der Bande arbeiten. Seine Freundin Mieze warnt ihn vor Reinhold, jedoch ohne Erfolg. Reinhold nötigt Mieze zu einer Autofahrt ins Grüne. Als sie sich gegen seine Zudringlichkeiten wehrt, erschlägt er sie. Karl, der beide chauffiert hatte, muß Reinhold beim Vergraben der Leiche helfen. Nachdem Reinhold Karl wegen eines Einbruchs verrraten hat, rächt sich Karl und berichtet der Polizei von dem Mord an Mieze. Franz Biberkopf erfährt aus der Zeitung vom Tod der Freundin. Die Polizei sucht auch ihn und läßt ihn in die Irrenanstalt Buch einweisen. Nach Wochen wird Biberkopf schwach und gewandelt entlassen, um nun endlich ein rechtschaffenes Leben zu beginnen.
Sprecher:Kathrin Angerer
Meret Becker
Nadeshda Brennicke
Melika Foroutan
Anne Ratte-Polle
Lilith Stangenberg
Alexandra Marisa Wilcke
Blixa Bargeld
Genesis Breyer P-Orridge
Lars Rudolph
Gitarre: Jochen Arbeit
Bass: zeitblom
Drums: Achim Ferber
Trompete: Lars Rudolph
Daten zu Alfred Döblin:geboren: 10.08.1878
gestorben: 16.06.1957
Vita: Alfred Döblin (1878 bis 1957) studierte in Berlin, zeitgleich war er literarisch tätig. Er war ein führender Vertreter des Expressionismus. 1933 emigrierte der Autor über Zürich nach Paris. 1946 kehrte er nach Europa zrück. Weitere Romane von Alfred Döblin sind unter anderem "Die drei Sprünge des Wang-Iun" (1916), "November" (1918-1950), "Hamlet oder Die lange Nacht nimmt ein Ende" (1956).

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Erstsendung: 11.08.1963
Datenquelle(n): dra
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Treffer 15 von insgesamt 178
Titel: Betty und der Onkel Herbst
Autor: Peter Hacks
produziert in: 1924
produziert von: SÜRAG
Laufzeit: 22 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Flora Hoffmann
Inhalt: Eine Liedergeschichte, in der einem kleinen Mädchen klargemacht wird, dass der Herbst genauso schön ist wie jede andere Jahreszeit. (Pressetext)
Sprecher:Alle bei der Frankfurter Sendestation beschäftigten Personen, Dinge und Instrumente
Daten zu Peter Hacks:geboren: 21.03.1928
gestorben: 28.08.2003
Vita: Peter Hacks wurde 1928 in Breslau geboren, wo er seine Kindheit und Jugend bis 1944 verbrachte. Zum Ende des Krieges versuchte er sich dem Wehrdienst zu entziehen und geriet dabei in Gefangenschaft der Waffen-SS. Sein Abitur bekam er 1946 bei einem Sonderlehrgang für Vertriebene aus dem Osten in Wuppertal. Schon in seiner schriftlichen Abiturprüfung war sein Thema Goethe - es sollte nicht seine letzte Auseinandersetzung mit dem Geheimrat aus Weimar sein. Nachdem er Soziologie, Philosophie, Literatur- und Theaterwissenschaften in München studierte, promovierte 1951 und ging 1955 nach Ost-Berlin. Dies nachdem er Bertolt Brecht um seinen Rat gefragt hatte, ob dies denn eine gute Idee sei. Brecht soll ihm weder zu, noch abgeraten haben. In der DDR erlang Hacks schnell Bekanntheit als Dramaturg Deutschen Theaters Berlin, gab diese Stelle aber auf, nachdem 1962 sein Stück "Die Sorgen und die Macht" die kritische Aufmerksamkeit der SED bekam. Als freier Schriftsteller schrieb er weiter Stücke. Sein Werk "Ein Gespräch im Hause Stein über den abwesenden Herrn von Goethe" von 1974 wurde ein Welterfolg. Es wurde nicht nur in der DDR, sondern auch in der BRD gespielt, sowie bis heute über 190 mal in 21 Ländern aufgeführt. Hacks stieß aber auch immer wieder auf Widerstand und Kritik aus Osten und Westen. In der Bundesrepublik wurde ihm besonders die Befürwortung der Ausbürgerung Wolf Biermanns übel genommen. Die Mächtigen in der DDR empfanden ihn trotz seiner sozialistisch-kommunistischen Einstellung als "bürgerlichen" Dichter. Nach der Wende nahm Hacks kaum am kulturellen Leben des vereinigten Deutschlands teil. Obwohl seiner fast schon radikalen linken Einstellung, die in den 90er Jahren wie aus der Zeit gefallen schien, waren seine Essays und Dramen weiterhin bei einem breiten Publikum erfolgreich. Peter Hacks starb am 28. August 2003 auf seinem Landhaus bei Groß Machnow.
Erstsendung: 23.09.1962
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 16 von insgesamt 178
Titel: Birkenbast
Autor: N. N.
produziert in: 1990
produziert von: SWF
Laufzeit: 66 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Uwe Haacke
Bearbeitung: Waltraud Jähnichen
Dramaturgie: Renate Achterberg
Inhalt: Frei nach einem estnischen Märchen.

Birkenbast, der König der Heilkräuter, ist verschwunden, ein Zauberer hat ihn in einen Stein gesperrt. Menschen und Tiere brauchen Birkenbast und seine Hilfe. So ziehen Jaan, ein mutiger Bursche, und die schöne Reisa los, ihn zu suchen. Nach einigen Abenteuern gelingt es auch, den Zauberer zu besiegen, weil er keine Macht über diejenigen hat, die in Freundschaft und Liebe zusammenhalten.
Sprecher:Hermann Treusch (1 Dr.K)
Walter Renneisen (2 Dr.K)
Marianne Lochert (Félicité)
Hans Edgar Stecher (Kellner)
Jutta Lampe (Eine lebens- und leseerfahrene Frau)
Erstsendung: 14.11.1986
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 17 von insgesamt 178
Titel: Böhmische Polka
Autor: Fritz Göhler
produziert in: 2006
produziert von: Autorenproduktion
Regie: Fritz Göhler
Inhalt: Eigentlich wollte der junge 28jährige Architekt Rainer aus der DDR in einem kleinen böhmischen Dorf Urlaub machen; er wollte sich zu einer Entscheidung im Verhältnis zu seiner Freundin durchringen. Doch er kam nicht dazu, sondern half einem alten Tschechen eine Kirche zu restaurieren. Von Vera, der Enkelin des alten Karel, erfährt er, daß er es weder mit einem Sonderling noch mit einem fanatischen Maurer zu tun hatte, sondern mit einem Kunsthistoriker. Belastet durch ein Erlebnis während des Nationalsozialismus, findet dieser durch die Begegnung mit dem jungen DDR-Bürger zu einer neuen Lebenshaltung. Auch Rainer muß sich korrigieren.
Sprecher:
offen
Cathlen Gawlich
Klaus Manchen
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 18 von insgesamt 178
Titel: Bolschewiki
Autor: Michail Schatrow
produziert in: 1982
produziert von: DW
Laufzeit: 29 Minuten
Regie: Wolf-Dieter Panse
Bearbeitung: Siegfried Pfaff
Inhalt: Am 30.08.1918, am Tag des Attentats auf Lenin, versucht der Rat der Volkskommissare mit dem drohenden Verlust seines Vorsitzenden fertig zu werden und fällt eine für den weiteren Verlauf der Revolution wichtigte Entscheidung, die Sanktionierung des roten Terrors (Massenerschießungen und Verhaftungen) und die Bestimmung seiner Grenzen.
Sprecher:Karyn von Ostholt
Manfred Heidmann
Jürgen Hilken
Manfred Idem
Bernd Kuschmann
Hans-Gerd Kilbinger
Hans Künster
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 19 von insgesamt 178
Titel: Bolschewiki
Autor: Michail Schatrow
produziert in: 1969
produziert von: BR; HR
Laufzeit: 141 Minuten
Regie: Wolf Dieter Panse
Bearbeitung: Siegfried Pfaff
Übersetzer: Günter Jäniche
Inhalt: Am 30.08.1918, am Tag des Attentats auf Lenin, versucht der Rat der Volkskommissare mit dem drohenden Verlust seines Vorsitzenden fertig zu werden und fällt eine für den weiteren Verlauf der Revolution wichtigte Entscheidung, die Sanktionierung des roten Terrors (Massenerschießungen und Verhaftungen) und die Bestimmung seiner Grenzen.
Sprecher:Heinz Klevenow (Dorland, Regisseur)
Hans Michael Rehberg (Sein Sohn, Oberleutnant der RAF)
Eberhard Müller-Elmau (Steinmetz)
Wolfgang Reichmann (S.M. Premierminister)
Robert Michal (Sikorski, Polens Premierminister)
Paul Verhoeven (Bischof von Chichester)
Gert Keller (Brooke, Chef des Empire-Generalstabs)
Kurt Lieck (Baron Cherwell)
Klaus Schwarzkopf (Clark, Group-Captain des Bomberkommandos)
Fritz Wepper (Kocjan, Hauptmann der Warschauer Untergrundarmee)
Gisela Zoch (Helen, Leutnant des Women's Royal Naval Service)
Hannes Messemer (Luftmarschall Harris)
Harry Kalenberg (Deutscher Offizier)
Hans Korte (Französischer Offizier)
Hans Clarin (Japanischer Offizier)
Horst Sachtleben (Britischer Offizier)
Joachim Wichmann (Tonmeister der BBC)
Claudia BethgeHellmut LangeChristoph QuestFritz Strassner (Sprecher)
Erstsendung: 19.01.1969
Datenquelle(n): dra
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Titel: Bum! Bum! Päng! Und aus!
Autor: Branko Hribar
produziert in: 1981
produziert von: SDR
Laufzeit: 58 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Peter Groeger
Übersetzer: Werner Creutziger
Sprecher:
offen
Martin Hicks: Hans Michael Rehberg
Vera White: Antje Hagen
Wirt: Heinz Meier
Sam Brandon: Franz Boehm
Mrs. Hamlin: Margarete Salbach
Jane Saunders: Christine Buchegger
Sir Lionel Banning: Karl Michael Vogler
Sally Brandon: Astrid Kramer
Henry White: Martin Benrath
Inspektor Worth: Heinz Schimmelpfennig
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1544942323
  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
  • Seitenaufrufe
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