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Hörspieldatenbank

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Titel:
Autor: Henry Slesar
produziert in: 1978
produziert von: SDR
Laufzeit: 39 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Claus Villinger
Übersetzer: Anna von Cramer-Klett
Inhalt: Ein Staranwalt übernimmt die Verteidigung eines Mitglieds einer Straßengang und versucht auf unkonventionelle Art und Weise, die Unschuld seines Klienten zu beweisen.
Sprecher:Jürgen Thormann (Nicholas Wedge)
Gerlinde Locker (Jane, seine Sekretärin)
Willy Semmelrogge (John Bleaker)
Jan Kollwitz (Benny, sein Sohn)
Werner Rundshagen (Wickers, Staatsanwalt)
Hans Timerding (Bob Dankers)
Ludwig Anschütz (Richter)
Wolfgang Reinsch (Obmann der Geschworenen)
Peter Sattmann (Rowdy)
Daten zu Henry Slesar:geboren: 12.06.1927
gestorben: 02.04.2002
Vita: Henry Slesar (* 12. Juni 1927 in New York (NY); † 2. April 2002 ebenda), geboren als Henry Schlosser, war ein US-amerikanischer Werbetexter, Thriller-, Krimi- und Science Fiction-Autor, Dramatiker und Drehbuchautor deutsch-russischer Herkunft.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 06.11.1978
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Titel:

Die Experten (Folge 6)
Autor: Rolf Becker
Alexandra Becker
produziert in: 1982
produziert von: BR
Laufzeit: 55 Minuten
Genre: Komödie
Regie: Walter Netzsch
Komponist: Rolf-Hans Müller
Inhalt: Die Robinsens, ehemalige Straftäter und Besitzer eines Detektivbüros, treffen einen Kollegen aus aktiver Zeit: Jakob Böttcher, der "schwarze Jacques". Jacques ist auf der Flucht, weiß aber angeblich nicht, warum. Er beauftragt "Die Experten" mit der Recherche. Der Fall: Bankraub mit Todesfolge des Prokuristen. Aber Jacques behauptet, nur in die Decke geschossen zu haben. Es wurden auch sechs Kugeln aus seiner sechsschüssigen Waffe in der Decke des Instituts gefunden. Reddelbusch, der Bankdirektor ein aalglatter Typ, macht sich in den Augen der Robinsens verdächtig, und bei einem nächtlichen Besuch in seinem Büro finden sie auch die Waffe, mit der der Prokurist erschossen worden war. Verdächtig ist aber auch die Frau des Prokuristen, die bemerkenswert wenig Trauer zeigt. Und die Robinsens können der Polizei den wirklichen Täter übergeben: Es ist Jacques, der mit der linken Hand noch besser schießt, als mit der rechten, und so den Prokuristen erschießt, mit dessen Frau er ein Verhältnis hat. Aus Rachegründen wollte er Reddelbusch den Mord in die Schuhe schieben ... Unterhaltungsabteilung
Sprecher:Wolf Euba (Sprecher)
Brigitte März (Sprecherin)
Hans Timerding (Opa Erwin)
Louise Martini (Mutter Marie-Luise)
Rainer Basedow (Robin)
Bernd Stephan (Little Sigi)
Hildegard Krekel (Tilly)
Hans Caninberg (Hauptkommissar Leonhard)
Karl Lieffen (Jakob Böttcher)
Michael Habeck (Christian Reddelbusch)
Astrid Jacob (Emmi Triftenahr)
Daten zu Rolf Becker:geboren: 25.11.1923
gestorben: 03.11.2014
Vita: Rolf Becker wurde 1923 in London geboren. Nach dem Krieg knüpfte er erste Kontakte mit dem Norddeutschen Rundfunk; bei der BBC war er als Rundfunkregisseur und -autor engagiert, ab 1953 war er als freier Schriftsteller tätig. Gemeinsam mit seiner Frau Alexandra hat er bis zu ihrem Tode im Jahre 1990 viele erfolgreiche Romane, Erzählungen, Hör- und Fernsehspiele verfasst (u.a. "Gestatten, mein Name ist Cox", "Die Experten"). Seit ihrem Tode schreibt er unter dem Namen Rolf A. Becker.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Daten zu Alexandra Becker:geboren: 10.07.1925
gestorben: 24.10.1990
Vita: Rolf Becker (* 25. November 1923 in London; † 3. November 2014 in Rottach-Egern) und Alexandra Becker (* 10. Juli 1925 in Hamburg; † 24. Oktober 1990 in Bad Wiessee) waren ein deutsch-englisches Schriftstellerehepaar. Nach dem Tod Alexandra Beckers schrieb ihr Mann auch allein weiter unter dem Namen Rolf A. Becker, das A. als Reminiszenz an seine Ehefrau verwendend.

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Erstsendung: 03.06.1982
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Titel:

Die Experten (Folge 8)
Autor: Rold Becker
Alexandra Becker
produziert in: 1982
produziert von: BR
Laufzeit: 47 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Walter Netzsch
Komponist: Rolf-Hans Müller
Inhalt: Ein Prinz reist nach Deutschland, um die Ermordung der Familie Robinson zu organisieren. Daraus ist zu schließen: Die Robinsons haben in dieser Folge nichts Gutes zu erwarten und wir dürfen um ihr Leben bangen. Vorangegangen ist eine Einmischung der Robinsons in innere Angelegenheiten, gepaart mit einer heftigen Regierungsmüdigkeit der Machthaber dieses Staates. Und in solch einem Krisenfall schaut kein Geheimdienst auf dieser Welt tatenlos zu. Tante Thaleas Gastgeschenk - von Onkel Ernst gebastelt - hilft hoffentlich, das Leben der Familie Robinson zu retten.
Sprecher:Wolf Euba (Sprecher)
Brigitte März (Sprecherin)
Hans Timerding (Opa Erwin)
Louise Martini (Mutter Marie-Luise)
Rainer Basedow (Robin)
Bernd Stephan (Little Sigi)
Hildegard Krekel (Tilly)
Hans Caninberg (Hauptkommissar Leonhard)
Erich Kleiber (Obermeister Potz)
Rolf Castell (Thalea Butscherum)
Ulrich Beiger (Andy Shifter)
Daten zu Alexandra Becker:geboren: 10.07.1925
gestorben: 24.10.1990
Vita: Rolf Becker (* 25. November 1923 in London; † 3. November 2014 in Rottach-Egern) und Alexandra Becker (* 10. Juli 1925 in Hamburg; † 24. Oktober 1990 in Bad Wiessee) waren ein deutsch-englisches Schriftstellerehepaar. Nach dem Tod Alexandra Beckers schrieb ihr Mann auch allein weiter unter dem Namen Rolf A. Becker, das A. als Reminiszenz an seine Ehefrau verwendend.

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Erstsendung: 05.08.1982
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Titel:

Die Experten (Folge 7)
Autor: Rolf Becker
Alexandra Becker
produziert in: 1982
produziert von: BR
Laufzeit: 49 Minuten
Genre: Komödie
Regie: Walter Netzsch
Komponist: Rolf-Hans Müller
Inhalt: Unterhaltungsabteilung
Sprecher:Wolf Euba (Sprecher)
Brigitte März (Sprecherin)
Hans Timerding (Opa Erwin)
Louise Martini (Mutter Marie-Luise)
Rainer Basedow (Robin)
Bernd Stephan (Little Sigi)
Hildegard Krekel (Tilly)
Hans Caninberg (Hauptkommissar Leonhard)
Erich Kleiber (Obermeister Potz)
Sammy Drechsel (Sportreporter)
Klaus Havenstein (Dr. Meves)
Max Mairich (Gerald Wannamaker)
Daten zu Rolf Becker:geboren: 25.11.1923
gestorben: 03.11.2014
Vita: Rolf Becker wurde 1923 in London geboren. Nach dem Krieg knüpfte er erste Kontakte mit dem Norddeutschen Rundfunk; bei der BBC war er als Rundfunkregisseur und -autor engagiert, ab 1953 war er als freier Schriftsteller tätig. Gemeinsam mit seiner Frau Alexandra hat er bis zu ihrem Tode im Jahre 1990 viele erfolgreiche Romane, Erzählungen, Hör- und Fernsehspiele verfasst (u.a. "Gestatten, mein Name ist Cox", "Die Experten"). Seit ihrem Tode schreibt er unter dem Namen Rolf A. Becker.

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Daten zu Alexandra Becker:geboren: 10.07.1925
gestorben: 24.10.1990
Vita: Rolf Becker (* 25. November 1923 in London; † 3. November 2014 in Rottach-Egern) und Alexandra Becker (* 10. Juli 1925 in Hamburg; † 24. Oktober 1990 in Bad Wiessee) waren ein deutsch-englisches Schriftstellerehepaar. Nach dem Tod Alexandra Beckers schrieb ihr Mann auch allein weiter unter dem Namen Rolf A. Becker, das A. als Reminiszenz an seine Ehefrau verwendend.

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Erstsendung: 01.07.1982
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Titel:

Fälle ohne Akten (Folge 5)
Autor: Hans Kasper
produziert in: 1969
produziert von: HR
Laufzeit: 33 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Volker Kühn
Inhalt: Ein Präsident wurde erschossen. Alles deutet auf irgendwelche Hintermänner hin, als Mörder muß allerdings ein Sündenbock herhalten. Kaspers Stück beruht auf einem authentischen Fall.

In der Kriminalreihe 'Fälle ohne Akten' übersetzt der Autor bekannte historische Geschehnisse in moderne Stories. Die Hörer haben das dreifache Vergnügen, eine spannenden Kriminalfall zu verfolgen, den Täter herauszufinden und gleichzeitig auszutüfteln, welches historische Ereignis hier in die Gegenwart versetzt wurde.
Sprecher:Liselotte Bettin
Helga Engel
Margret Gute
Ursula Mörger
Joachim Böse
Uwe Dallmeier
Karl Friedrich
Walter Morbitzer
Hans-Martin Koettenich
Franz Kutschera
Alwin Michael Rueffer
Heinz Stoewer
Robert Seibert
Hans Timerding
Daten zu Hans Kasper:geboren: 24.05.1916
gestorben: 03.09.1990
Vita: Hans Kasper (* 24. Mai 1916 in Berlin; † 3. September 1990 in Frankfurt am Main; bürgerlicher Name Dietrich Huber) war ein deutscher Schriftsteller, der vor allem als Hörspielautor bekannt geworden ist. Hans Kasper war langjähriger Mitarbeiter der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, für die er Aphorismen und hintersinnige Verse schrieb. Für seine Anti-Kriegs-Komödie Geh David helfen (hr/BR 1962) wurde er mit dem renommierten Hörspielpreis der Kriegsblinden ausgezeichnet.

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Erstsendung: 25.08.1968
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Titel:
Autor: Arkadij Awertschenko
produziert in: 1957
produziert von: SWF
Laufzeit: 15 Minuten
Regie: Horst Uhse
Bearbeitung: Karl Blanckmeister
Inhalt: Ein Funksketch

Schwätzer aus Veranlagung finden schon während einer Reise ihre Opfer. Ein solcher Faselbold war zum Leidwesen seiner Mitreisenden Herr Schitomirski. Von den chronischen Gähnkrämpfen seines unfreiwilligen Publikums ließ sich der unermüdliche Alleinunterhalter nicht beirren. Mit seinem Geschwätz verwandelte er das Abteil allmählich in eine kleine Hölle auf Rädern - bis der geheimnisvolle Fremde auftauchte und mit einem Revolver die einseitige Unterhaltung beendete.
Sprecher:Hermann Pfeiffer
Irmgard Weyrather
Paul Dättel
Walter Andreas Schwarz
Hans Timerding
Erstsendung: 30.10.1957
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Titel:
Autor: Alan Steward Paton
produziert in: 1954
produziert von: SWF
Laufzeit: 84 Minuten
Regie: Ludwig Cremer
Bearbeitung: Manfred Häberlen
Komponist: Peter Zwetkoff
Inhalt: Pieter van Vlaanderen war ein schmucker Polizeioffizier. Er stammte aus einer alten angesehen Burenfamilie. Seine Zukunft schien gesichert, da lernte Pieter das Mädchen Stephanie kennen. Heftige Leidenschaft packte ihn. Er vergaß, daß er verheiratet war und er vergaß noch mehr: er wollte einfach nicht wahrhaben, daß Stephanie eine Farbige war. Die Hautfarbe aber ist im Land der Rassentrennung eine unüberwindliche Schranke. Pieter versuchte, sich darüber hinwegzusetzen. (HörZu)
Sprecher:Lina Carstens (Sophie)
Heinz Klingenberg (Pieter)
Freddy Klaus (Dick)
Joana Maria Gorvin (Stephanie)
Otti Schütz (Nella)
Heinz Klevenow (Hauptmann)
Wilhelm Kürten (Richter)
Resi Reichertz (Koss)
Kurt Ebbinghaus (Jakob)
Hans Timerding (Japie)
Trudik Daniel (Mina)
Joseph Dahmen (Sergeant)
Ernst Kiefer (Stimme)
Max Walter Sieg (Sybrand)
Elfie Peschel (Dame)
Elisabeth Frohne-Dischinger (Dame)
Liselotte Lindikoff (Dame)
Annegret Riffel (Dame)
Paul Dättel (Beamter)
Hans Georg Andrée (Polizist)
Robert Rathke (Hannes)
Gudula Kownatzky (Base Anna)
Elisabeth Bereny (Esther)
Barbara Greiser (Stimme)
Dieter Löbach (Stimme)
Karl Georg Saebisch (Stimme)
Erich Elstner (Stimme)
Erstsendung: 28.09.1954
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Titel:
Autor: Alain Franck
produziert in: 1971
produziert von: HR; SWF
Laufzeit: 46 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Andreas Weber-Schäfer
Übersetzer: Maria Frey
Inhalt: Im Laboratorium C eines Forschungszentrums, das sich mit Weltraumproblemen beschäftigt, sind zwei Forscher durch eine Explosion ums Leben gekommen, offenbar nicht durch einen Unglücksfall. Das Kriminalgespann Marcel und Steve, getarnt als neue Mitarbeiter, nehmen die Untersuchungen auf, während der sich nicht nur die "Unglücksfälle", sondern auch die "Verdächtigen" vermehren. - Der Hörer kann durch Spitzen der Ohren das entscheidende Indiz selbst herausfinden. Am Schluß wird - nach einer musikalischen Einlage - die "Lösung" mitgeteilt.
Sprecher:Heinz Stoewer (Inspektor Bourrel)
Dieter Eppler (Steve Laffitte)
Horst Michael Neutze (Marcel)
Hans Timerding (Georges Bainville)
Helmut Wöstmann (Louis Chassal)
Peter Schmitz (Jean-Jaques Villars)
Andreas Weber-Schäfer (Gaston Orival)
Christiane Eisler (Telefonistin)
Jens Anderson (Internist)
Ursula Langrock (Nicole Garlin)
Christine Born (Paulette Donjeux)
Daten zu Alain Franck:geboren: 1927
gestorben: 2014
Vita: Alain Franck war Buchhändler und Journalist, bevor er zu einem der erfolgreichsten Kriminalautoren des französischen Rundfunks und Fernsehens wurde. Er schrieb mehr als 30 Hörspiele und verfasste zahlreiche Drehbücher. Für sein Fernsehspiel «Josse» erhielt er 1974 den Prix Italia. Wie bei vielen französischen Krimiautoren stehen auch bei Franck nicht die Tat und die engeren Tatumstände im Vordergrund, sondern die Personen, die direkt oder indirekt daran beteiligt waren. Er meidet in seiner Arbeit die klassischen Stilmittel eines Krimis, wie Verfolgungsjagden, Tötungsszenen und Ermittlungsarbeiten. Seine Krimis sind vielmehr psychologische Analysen von Entwicklungszusammenhängen, die vor der Tat liegen und oft erstaunliche Wendungen nehmen. Seine Charaktere sind tiefgründig und differenziert gezeichnet. Dabei versucht Franck den gewollten oder zufälligen Widersprüchen nachzuspüren und die gesellschaftlichen und individuellen Zwänge darzustellen. Er verstarb 2014.
Erstsendung: 20.10.1971
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Rachel Mizrahi
produziert in: 1978
produziert von: SR
Laufzeit: 62 Minuten
Regie: Jochen Senf
Übersetzer: Eugen Helmlé
Inhalt: Den Gang durch die Geschichte, die vor 70 Millionen Jahren begann und der Menschheit auf die Beine half, zeichnet die französische Autorin Rachel Mizrahi in ihrem ersten Hörspiel als eine "Actus Tragicus", als kontinuierlichen Versuch, den Menschen an die Ketten zu legen, deren Glieder die Etappen des 'Fortschritts' ausmachen. Er beginnt mit dem ersten eigenwilligen "Ich" im unverständlichen Palaver einer Affenherde und endet mit einem gellenden Hilfeschrei.
Sprecher:Karin Buchali
Hans Helmut Dickow
Wolfgang Forester
Melanie de Graaf
Hildegard Krekel
Marianne Lochert
Sibylle Nicolai
Heiner Schmidt
Jodoc Seidel
Hans Timerding
Erstsendung: 01.10.1978
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Titel:
Autor: Günter Bruno Fuchs
produziert in: 1971
produziert von: SR; RIAS; SDR
Laufzeit: 15 Minuten
Regie: Oswald Döpke
Inhalt: Die Handlung spielt im Frühjahr 1535. General Rampa Zampa will einen möglichst großen Krieg führen und kommt zu Adam Riese, dem Rechenmeister, um mit diesem zu besprechen, einen wie langen Krieg mit einem wie großen Heer er mit seinen 980 Goldtalern führen kann. Adam Riese rechnet Rampa Zampa vor, daß er mit 980 Goldtalern bei einem gut ausgerüsteten Heer von 2000 Mann nur eine Woche lang Krieg führen kann. Weil Rampa Zampa aber einen ganz großen Krieg führen will, sind ihm acht Tage zu wenig; daher wird das Heer immer kleiner, die Ausrüstung immer schlechter, die Dauer aber steigert sich auf anderthalb Jahre. Zuguterletzt ist das Heer auf den General selber zusammengeschmolzen, die Dauer des Krieges geht ins Unermeßliche. Doch hat General Rampa Zampa nicht mit der Schlauheit Adam Rieses gerechnet, hinter dem sich der Autor verbirgt.
Sprecher:Rolf Schult (Adam Riese)
Hans Timerding (Conrad Schneebelli)
Wolfgang Engels (Rampa Zampa)
Daten zu Günter Bruno Fuchs:geboren: 03.07.1928
gestorben: 19.04.1977
Vita: Günter Bruno Fuchs (* 3. Juli 1928 in Berlin; † 19. April 1977 ebenda) war ein deutscher Schriftsteller und Grafiker.

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Erstsendung: 27.04.1971
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Titel:
Autor: Robert Adolf Stemmle
produziert in: 1953
produziert von: SWF; BR; RB
Laufzeit: 72 Minuten
Genre: Dokumentation
Regie: Robert Adolf Stemmle
Bearbeitung: Manfred Häberlen
Komponist: Karl Sczuka
Inhalt: Ein Kriminalfall in den 20er Jahren: Die Untersuchung eines Mordes durch die rassistisch voreingenommene Justiz wird einem fälschlich beschuldigten jüdischen Fabrikanten zum Verhängnis. Der Fabrikant Blum ist wegen Mordverdacht verhaftet worden. Seine Freunde begannen einen erbitterten Kampf um seine Freiheit. Ein leidenschaftliches Für und Wider entbrannte um die Frage: schuldig oder unschuldig. Die öffentliche Auseinandersetzung wurde immer mehr zu einem innenpolitischen Streit, in dem der Ausgangspunkt, die Suche nach der Wahrheit, fast vergessen wurde.
Sprecher:Kurt Lieck (Fabrikant Blum)
Otti Schütz (Sabine, seine Frau)
Hans Christian Blech (Gabler)
Horst Beilke (Landgerichtsrat Konrad)
Franz Schafheitlin (Landgerichts-Direktor Hecht)
Heinz Klingenberg (Kriminalkommissar Schwerdtfeger)
Leonard Steckel (Kriminalkommissar Bonte)
Erich Ponto (Rechtsanwalt Wormser)
Paul Hoffmann (Der Regierungpräsident)
Dagmar Altrichter (Christina)
Wolfgang Golisch (Wilhelm Platzer)
Else Brückner (Anna, seine Schwester)
Edith Heerdegen (Luzie, seine Braut)
Gert Westphal (Merkel)
Herbert Fleischmann (Hans)
Hans Timerding (Lorenz)
Ernst Sladeck (Waffenhändler)
Anette Roland (Therese)
Karl Bockx (1. Beamter)
Kurt Ebbinghaus (2. Beamter)
Gunhild Bohnen (Hedwig)
Rudolf Siege (Bremer)
Margot Pfeiffer (1. Sekretärin)
Irene Reisinger (2. Sekretärin)
Wolfgang Preiss (1. Sprecher)
Alois Garg (2. Sprecher)
Herbert Mensching (Dietrich)
Walter Thurau (Tischbein)
Friedrich von Bülow (Zahnarzt)
Liselotte Lindikoff (Frau)
Ernst Ehlert (Stimme)
Hans Günther (Stimme)
Günther Holbeck (Stimme)
Hans Georg Andrée (Stimme)
Erstsendung: 13.10.1953
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Titel:
Autor: Lewis Carroll
produziert in: 1958
produziert von: SWF; BR
Laufzeit: 52 Minuten
Genre: Fantasy
Regie: Marcel Wall
Bearbeitung: Kurt Kusenberg
Komponist: Peter Zwetkoff
Übersetzer: Kurt Kusenberg
Inhalt: Die Abenteuer eines kleinen britischen Mädchens namens Alice, die mit zurückhaltender Höflichkeit durch ein Kaninchenloch in eine extravagante Traumwelt von teetrinkenden Tieren und streitenden Spielkarten schlüpft, wurden von einem kinderlieben Oxforder Mathematik-Professor, einem gewissen Dr. Dodgson, um die Mitte des letzten Jahrhunderts geschildert und unter dem Pseudonym Lewis Carroll veröffentlicht.
Sprecher:Karen Wellmann (Alice)
Hans Söhnker (Erzähler)
Edith Heerdegen (Herzkönigin)
Charles Regnier (Raupe)
Hans Mahnke (Hutmacher)
Hans Timerding (Kaninchen)
Steffy Helmar (Maus)
Paul Dättel (Lakai)
Martina Otto (Herzogin)
Else Reval (Köchin)
Hannes Tannert (Lachkatze)
Hermann Pfeiffer (Märzhase)
Kurt Ebbinghaus (Murmeltier)
Ernst Sladeck (Herzkönig)
Peter van Hamme (Herzbube)
Alf Reigl (Herz Zwei)
Friedrich von Bülow (Herz Fünf)
Robert Rathke (Herz Sieben)
Walter Starz (Scharfrichter)
Engelbert Queitsch (Stimme)
Ernst Ehlert (Stimme)
Werner Kliemke (Stimme)
Peter Bohne (Stimme)
Lydia Lang-Nöltner (Stimme)
Frieda Bauer (Stimme)
Gudrun Gewecke (Vorsprechen)
MusikerHans Zuther (Fagott) Hans Helmut Boehm (Oboe; Englischhorn) Hans Lemser (Klarinette) Helmut Müller (Fagott) Martin Linder (Oboe; Englischhorn) Otto Voigt (Flöte) Walter Gleissle (Trompete) Eugen Oschatz (Schlagzeug) Karl Hofmockel (Schlagzeug) Hans-Dieter Sonntag (Flöte)
Daten zu Lewis Carroll:geboren: 27.01.1832
gestorben: 14.01.1898
Vita: Lewis Carroll (* 27. Januar 1832 in Daresbury im County Cheshire; † 14. Januar 1898 in Guildford im County Surrey; eigentlich Charles Lutwidge Dodgson) war ein britischer Schriftsteller des viktorianischen Zeitalters, Fotograf, Mathematiker und Diakon. Er ist der Autor der berühmten Kinderbücher Alice im Wunderland, Alice hinter den Spiegeln (oder Alice im Spiegelland) und The Hunting of the Snark. Mit seiner Befähigung für Wortspiel, Logik und Fantasie schaffte er es, weite Leserkreise zu fesseln. Seine Werke, als sogenannte Nonsense-Literatur bezeichnet, sind bis heute populär geblieben und haben nicht nur die Kinderliteratur, sondern ebenso Schriftsteller wie James Joyce, die Surrealisten wie André Breton und den Maler und Bildhauer Max Ernst oder den Kognitionswissenschaftler Douglas R. Hofstadter beeinflusst. Bekannt wurde Carroll auch als Fotograf: Wie Julia Margaret Cameron und Oscar Gustave Rejlander betrieb er bereits ab der Mitte des 19. Jahrhunderts Fotografie als Kunst.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 25.12.1958
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 13 von insgesamt 270
Titel:
Autor: Evelyne Hardey
produziert in: 1988
produziert von: SDR; SWF; SR
Laufzeit: 12 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Carola Preuß
Bearbeitung: Linde von Keyserlingk
Inhalt: Vicky und ihre Mutter beobachten vom Küchenfenster, daß die neuen Nachbarn etwas suchen. Denen ist beim Umzug der Kater entlaufen. Vicky geht hinüber zur Nachbarin, bekommt Suchanzeigen mit Bild und erfährt, wie traurig Frau Bach ist. Als sie abends deshalb nicht einschlafen kann, tröstet die Mutter mit der Zusage, daß Vicky am nächsten Tag mit ihrem älteren Freund den Park absuchen darf.
Sprecher:Christina Signore
Gabriele Violet
Alexander Thiel
Maria Wiecke
Hans Timerding
Erstsendung: 20.11.1989
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 14 von insgesamt 270
Titel:
Autor: Michael Dines
produziert in: 1965
produziert von: SDR
Laufzeit: 70 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Otto Kurth
Inhalt: Drei Kriminalgrotesken um den perfekten Mord. 
Sprecher:Walter Thurau
Hans Timerding
Günther Lüders
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 15 von insgesamt 270
Titel:
Autor: Otto C. S. Bielen
produziert in: 1959
produziert von: WDR
Laufzeit: 35 Minuten
Regie: Raoul Wolfgang Schnell
Inhalt: Nach einer wahren Begebenheit

Die hochbetagte Amerikanerin Nelly Macrow lebt in ihrem Häuschen dicht neben einem Flugplatz. Als die Startbahnen verlängert werden sollen, weist sie alle lukrativen Kaufangebote standhaft zurück. Bescheiden bittet sie statt dessen um einen lebenslangen Freiflugschein auf allen Linien für sich und eine Begleitperson. Wo die alte Dame hinfliegen möchte, lässt sich niemand träumen.
Sprecher:Lotte Klein-Fischer (Nelly Macrow)
Wilhelm Pilgram (Jim)
Mathias Deltgen (Tom)
Hans Timerding (Spencer)
Horst Beilke (Quinn)
Margarete Trampe (Fräulein Philp)
Ursula Feldhege (Lily)
Waldemar Müller (Crofts)
Gerhard Becker (Wouverman)
Erstsendung: 11.12.1959
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Titel:
Autor: Walter Jens
produziert in: 1953
produziert von: BR; SWF; RB
Laufzeit: 79 Minuten
Regie: Friedrich-Carl Kobbe
Inhalt: Walter Jens führt in diesem Hörspiel das Leben einer alten Frau aus einem schattenhaften Dasein zu einem flüchtigen Höhepunkt und wieder zurück zu sich selbst. Zwischen dieser Spanne liegt ein dramatischer innerer Vorgang. Als Kassenpatientin wird Frau Altendorf in ein heruntergekommenes Erholungsheim in Montana in der Schweiz geschickt. Der Ort beschwört Erinnerungen in ihr. Hier war sie vor dreißig Jahren als junge glückliche Frau auf der Hochzeitsreise gewesen. Als sie am Abend ihrer Ankunft einen Spaziergang macht, vertauschen sich Vergangenheit und Gegenwart in ihren Vorstellungen. Sie sieht sich wieder an der Seite ihres Mannes als reiche, sorglose Müßiggängerin promenieren. Dabei kommt sie zufällig vor das Hotel, in dem sie früher logiert hatte. Fasziniert von dem eleganten Leben, das sich in all den Jahren nicht verändert hat, geht sie hinein. Für drei Tage soll alles noch einmal so sein wie früher. Aber sie muß am Ende erkennen, daß sie in einer Welt nichts zu suchen hat, in der ihre Armut Grund genug ist für einen Verdacht auf Diebstahl. Sie verläßt das Hotel, freiwillig, heiter und überlegen. Sie hat die Schönheit eines Traums erlebt, aber sie weiß, daß er ein Irrtum war. Sie bescheidet sich mit einer Gegenwart ohne Illusion und Traurigkeit über Armut und Alter.
Sprecher:Else Brückner (Fräulein Dr. Meinhardt, Ärztin)
Lina Carstens (Frau Altendorf)
Karl Steuer (Friseur)
Frank Scharf (1. Hotelboy)
Rainer Weltz (2. Hotelboy)
Annemarie Jung (Fräulein Hess, Hausdame)
Clara Walbröhl (Frau Bollmann)
Ernst Sladeck (Herr Bollmann)
Kurt Stieler (Schuller, ein alter Sänger)
Stephanie Wiesand (Fräulein Crysander, Lehrerin)
Helmut Wittig (Hotel-Portier)
Hans Timerding (Oberkellner)
Ernst Stahl-Nachbaur (Dr. Borghorst)
Heinz Menzel (Juwelier Birkli)
Benno Schurr (Sein Gehilfe)
Jutta Dieber (1. Garderobiere)
Gudula Kownatzky (2. Garderobiere)
Irene Reisinger (Kellnerin)
Wilhelm Kürten (Direktor Kleinknecht)
Daten zu Walter Jens:geboren: 08.03.1923
gestorben: 09.06.2013
Vita: Walter Jens (* 8. März 1923 in Hamburg; † 9. Juni 2013 in Tübingen) war ein deutscher Altphilologe, Literaturhistoriker, Schriftsteller, Kritiker und Übersetzer. Er war Ordinarius für Rhetorik an der Eberhard Karls Universität Tübingen, Präsident des PEN-Zentrums Deutschland und Präsident der Akademie der Künste zu Berlin.

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Erstsendung: 29.09.1953
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Walentin Chorell
produziert in: 1966
produziert von: SDR
Laufzeit: 35 Minuten
Regie: Gerd Beermann
Komponist: Enno Dugend
Übersetzer: Tabitha von Bonin
Sprecher:Elisabeth Schwarz (Andrea Sölfverne)
Hans Timerding (Der Vater)
Thessy Kuhls (Die Freundin)
Heinz Baumann (John)
Dieter Henkel (Luigi)
Lotte Betke (Die Krankenpflegerin)
Dieter Scheil (Stimme)
Ernst August Schepmann (Stimme)
Karl Heinz Bernhardt (Portier)
Franz Steinmüller (Portier)
Walter Thurau (Portier)
Daten zu Walentin Chorell:geboren: 08.04.1912
gestorben: 18.11.1983
Vita: Walentin Chorell (* 8. April 1912 in Turku, Finnland; † 18. November 1983 in Helsinki) war ein finnlandschwedischer Schriftsteller und Drehbuchautor.

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Erstsendung: 18.05.1966
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Veijo Meri
produziert in: 1968
produziert von: SDR
Laufzeit: 49 Minuten
Regie: Gustav Burmester
Komponist: Erich Krautmacher
Übersetzer: Manfred Peter Hein
Inhalt: Die Handlung des Hörspiels führt zurück vor die Jahrhundertwende, als Finnland noch mit dem Zarenreich verbunden war. In Finnland waren russische Truppen stationiert, und ihre Beziehungen zur Zivilbevölkerung waren gut. Die Liebesgeschichte zwischen dem russischen Soldaten Wassilij und dem finnischen Mädchen Anna ist also nichts Besonderes. Doch hat die Zeit vor hundert Jahren für uns idyllische Züge angenommen, etwa so, als betrachteten wir alte Postkarten. Aber sieht man genauer hin, so stellt sich das Leben der Menschen von damals kaum in anderem Lichte dar als unser eigenes: sie lebten wie wir, weder idyllisch noch tragisch, noch komisch - sie lebten.
Sprecher:Anneli Granget (Anna)
Wolfgang Wahl (Wassilij)
Ludwig Anschütz (Herr Nuutinen)
Hans Timerding (Herr Salmi)
Lotte Betke (Frau Salmi)
Siegfried Wischnewski (Der Kapitän)
Ingeborg Engelmann (Die Frau aus Petersburg)
Ernst August Schepmann (Ein Leutnant)
Walter Thurau (Ein Droschkenkutscher)
Erstsendung: 08.12.1968
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Raymond Chandler
produziert in: 1969
produziert von: SWF
Laufzeit: 43 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Hermann Naber
Bearbeitung: Hermann Naber
Übersetzer: Wilm W. Elwenspoek
Inhalt: Die Fans wissen es: Perlen gehören zu Raymond Chandlers Lieblingsobjekten. (Und den Nicht-Fans in Paranthese: Chandler ist einerseits ein Klassiker der Kriminalliteratur, andererseits aktuell geblieben durch seine Darstellung amerikanischer Verbrechersyndikate.) In dieser frühen Erzählung soll Walter Gage ein Perlencollier wiederbeschaffen, und zwar ohne Polizeihilfe. Denn es soll nicht herauskommen, daß die Perlen falsch sind. Aber Walter Gage hat eine Schwäche: den Whisky. Und so säuft er mit dem Hauptverdächtigen mehrmals rund um die Uhr, statt etwas für sein Honorar zu tun. Und dieser Hauptverdächtige ist viel stärker, sowohl in puncto Whisky als auch Keilerei...
Sprecher:Günter Lampe (Walter Gage)
Peter Ehrlich (Henry Eichelberger)
Gertraud Heise (Ellen Macintosh)
Hans Timerding (Mr. Lansing Gallemore)
Max Mairich (Gandesi)
Horst Werner Loos (Manager)
Peter Michel Ladiges (Anrufer)
Daten zu Raymond Chandler:geboren: 23.07.1888
gestorben: 26.03.1959
Vita: Raymond Thornton Chandler (* 23. Juli 1888 in Chicago, Illinois; † 26. März 1959 in La Jolla, Kalifornien) war ein US-amerikanischer Schriftsteller und gilt als einer der Pioniere der amerikanischen Hardboiled novels. Raymond Chandler erfand für seine Kriminalromane die Figur des melancholischen und letztlich moralischen Privatdetektivs Philip Marlowe. Neben seinen Kriminalromanen schrieb er eine Reihe von Kurzgeschichten und Drehbüchern. Er gehört neben Dashiell Hammett zu den großen Autoren der schwarzen Serie im amerikanischen Kriminalroman.

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Erstsendung: 06.06.1969
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Nikolai von Michalewsky
produziert in: 1972
produziert von: HR
Laufzeit: 50 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Werner Klein
Inhalt: Herr Beuthin, Manager in der Werftbranche, glaubt, seine hohe Stellung durch arrogantes und autoritäres Auftreten unterstreichen zu müssen. Entsprechend unwirsch reagiert er, als seine Frau ihn während einer Konferenz anruft und ihn um Hilfe bittet, weil der neunjährige Filius nicht von der Schule nach Hause gekommen ist: Sie möge doch einen Cognac trinken und den Chauffeur auf die Suche nach dem Bengel schicken. Doch als es am Spätnachmittag immer noch keine Spur gibt, wird auch er nervös. Er schnauzt an, wer auch immer ihm über den Weg läuft. Darunter auch einen Polizisten, neben dem zufällig ein Reporter steht. Am nächsten Morgen meldet die Presse: Entführung des Beuthin-Sohnes. Und prompt meldet sich ein Erpresser.
Sprecher:Hellmut Lange (Richard Beuthin)
Marianne Mosa (Frau Beuthin)
Anfried Krämer (Erpresser)
Hans Timerding (Kommissar Lobesam)
Robert Seibert (Kommissar Kaminski)
Hans-Jörg Assmann
Susanne Barth
Karl Friedrich
Sylvia Heid
Friederike Hermani
Christian Mey
Peter Schmitz
Hans-Jürgen Tietze
Daten zu Nikolai von Michalewsky:geboren: 17.01.1931
gestorben: 27.12.2000
Vita: Nikolai von Michalewsky (* 17. Januar 1931 in Dahlewitz / Mark Brandenburg; † 27. Dezember 2000 in Grasberg), auch bekannt unter dem Pseudonym Mark Brandis, war ein deutscher Schriftsteller.
Hompepage o.ä.: http://www.vonmichalewsky.de/
Erstsendung: 08.01.1972
Datenquelle(n): dra
YaGru
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1555784735
  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
  • Seitenaufrufe
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