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Hörspieldatenbank

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Hörspiel-Kalender
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Treffer 1 von insgesamt 18
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Titel:

Schreckmümpfeli
Autor: Friedrich Bestenreiner
produziert in: 2003
produziert von: SRF
Laufzeit: 11 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Buschi Luginbühl
Inhalt: Nicht jeder Bruder ist ein "wirklicher" Bruder, was übrigbleibt, ist die gütige Schwester.
Sprecher:Ludwig Schütze (Erzähler)
Anne-Marie Kuster (Schwester Magdalena)
Hans Schenker (Bruder Barrabas)
Barbara Falter (Teresa Wischenbart)
Michael Schacht (Kasimir Wischenbart)
Daten zu Friedrich Bestenreiner:geboren: 20.10.1924
Vita: Friedrich Bestenreiner (*20.10.1924) ist ein österreichischer Physiker und Hörspielautor, der regelmässig Hörspiele für verschiedene Radiostationen, darunter SRF, ORF, WDR, HR, DLR verfasst.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 18
Titel:
Autor: Hermann Ebeling
produziert in: 1979
produziert von: SDR
Laufzeit: 57 Minuten
Genre: Science Fiction
Regie: Andreas Weber-Schäfer
Inhalt: Vor seiner Eingliederung in eine riesige Raumstation muß ein Auswanderer von der Erde eine nicht endende Reihe von Eignungstests durchlaufen. Krieg und Korruption, Hunger und Elend bestimmen das Leben auf der Erde. Aber man hat sich damit begnügt, neuen Lebensraum im All zu schaffen, eine kleine Erde am Himmel, die kaum 50 Tausend Menschen Platz bietet. Cornelius Weinberg hat sein ganzes Leben davon geträumt, der Hölle zu entkommen. In jahrelanger Schinderei und unter Zurückstellung aller persönlichen Bindungen hat er sich die Qualifikation für die Einreise und Arbeitserlaubnis auf Terra II erworben. Aber schon bei der Ankunft beginnen die Schwierigkeiten. Weill sein Name auf der Passagierliste fehlt, muß er die erste Nacht in einer Verwahrzelle verbringen. Man bedauert zwar den Irrtum, besteht aber auf einer Reihe von psychologischen Tests. Die Gesellschaft auf Terra II ist die erste auf wissenschaftlicher Grundlage, und die Psychologie gilt als die Königin der Wissenschaften. Weinberg setzt bis zur Verleugnung seiner Persönlichkeit alles daran, gut abzuschneiden, aber immer, wenn er sich am Ziel glaubt, stehen ihm neue Tests bevor. Gegen seinen Wunsch, mit einer Frau seiner Wahl zusammenzuleben, weist man ihm eine Lebensgefährtin zu, die nach wissenschaftlichen Gesichtspunkten für ihn ausgesucht wurde. Es hat den Anschein, als sei das ganze Leben hier oben ein einziger Test. Aber wofür? Zunehmend beginnen sich Testsituation und Lebenswirklichkeit unentwirrbar zu durchdringen. Und doch kommt der Tag, an dem er den letzten Test durchlaufen und erwartungsgemäß glänzend bestanden hat. Aber Weinbergs Annahme, jetzt endlich beginne sein Leben, erweist sich als bitterer Trugschluß, als ihm die Wahrheit mitteilt wird, die er nur allmählich zu verstehen beginnt: dies war sein Leben. Wenn man die Zukunft eingeholt hat, bleibt nichts mehr übrig.
Sprecher:Hubert Suschka (Cornelius Weinberg)
Berthold Toetzke (Dr. Therapont)
Ulrich von Dobschütz (Lozzi)
Peter Niemeyer (Gustavsen)
Heidemarie Rohweder (Cynthia Summerhill)
Heta Mantscheff (Lena Lesskow)
Hedi Kriegeskotte (Daisy)
Gabriele Rolle (Roboter)
Doris Buchrucker (Hostess)
Gert Tellkampf (Vater)
Johanna Bucher (Mutter)
Walter Prüssing (Lehrer)
Heiner Kollhoff (Polizist)
Herbert Fritsch (Stimme)
Dietrich Hollinderbäumer (Stimme)
Konrad Materna (Stimme)
Hans Schenker (Stimme)
Daten zu Hermann Ebeling:geboren: 06.04.1928
gestorben: 05.03.2000
Vita: Hermann Ebeling (* 6. April 1928; † 5. März 2000) war ein deutscher Theaterschauspieler und Synchronsprecher. Seiner Feder entstammen Hörspiele, literarische Feuilletons, historisch-politische Features, Satiren und eine Reihe von Büchern: eine Drais-Biographie, Stadtporträts, Bildbände und ein Science-Fiction-Roman "Daisy Day über New York".

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 19.02.1979
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 18
Titel:
Autor: Kenneth Grahame
produziert in: 2003
produziert von: SRF
Laufzeit: 176 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Geri Dillier
Bearbeitung: Heinz Stalder
Komponist: Alain Croubalian
Inhalt: Der kleine Maulwurf Kauki schmeckt den Frühling und will raus aus dem dunklen verstaubten Loch. Er stösst mitten hinein in den hellen, duftenden Frühling. Er macht Bekanntschaft mit der Wasserratte Nick, mit dem Fischotter, mit dem Dachs, und schliesslich mit dem noblen Schlossherrn Kröterich. Dieser stürzt sich von einem Abenteuer ins andere, bringt seine treuen Freunde arg in Verlegenheit, wird gefangen genommen, bricht aus, wird wieder eingesperrt und entkommt erneut in der Verkleidung einer Waschfrau. Nach neuen Schandtaten landet er schliesslich wieder bei seinen Freunden . Doch inzwischen ist sein Schloss besetzt von den gefährlichen Feinden vom Finsterwald, von den Mardern und Wieseln. Schlussendlich feiern alle die Rückeroberung des Schlosses mit einem grossen Fest.

Dieser Kinderbuch-Weltklassiker des Engländers Kenneth Grahame (1859-1932) ist eine Liebeserklärung an die Natur und an die Freundschaft, poetisch, skurril, melancholisch, zärtlich und voller Humor.

Der Schweizer Autor Heinz Stalder, der seit Jahren regelmässig auch in London lebt und arbeitet, hat den Witz und den Reiz dieser Geschichte subtil in Mundart übertragen und hineingenommen in seine lebendige Hörspielfassung. Ein besonderer Ohrenschmaus ist die für das Hörspiel komponierte Musik der Gruppe 'DeadBrothers' aus Genf, die genau den richtigen Ton trifft für diese wunderschön schräge Geschichte.
Sprecher:
offen
Erzähler: Ueli Jäggi
Muulwurf: Michael Neuenschwander
Wasserratte: Bettina Stucky
Chrott: Hans Schenker
Dachs: Frank Demenga
Otter: Ernst Sigrist
Chüngel 1 / Ente 1 / Spatz 1 / Feldmaus / Iltis / Beifahrerin: Birgit Steinegger
Chüngel 2/ Ente 2 / Spatz 2 / Feldmaus / Marder: / Waschfrau: Silvia Jost-Berger
Ente 3 / Spatz 3 / Feldmaus / Meitschi: Martina Fähndrich-Fellmann
Lokführer / Wiesel 1 / 1. Polizist / Puur / Staatsanwalt / Oberwiesel: Walter Sigi Arnold
Richter / Bahnhofvorstand / Wiesel 2 / Polizist 2: Marc Charles
Wärter / Wiesel 3 / Fahrer: Dieter Stoll
Daten zu Kenneth Grahame:geboren: 08.03.1859
gestorben: 06.07.1932
Vita: Kenneth Grahame wurde 1859 im schottischen Edinburgh geboren. Nach einer Ausbildung in Oxford war er von 1879 bis 1908 Angestellter der Bank von England. Er schrieb in verschiedenen Zeitschriften satirische Beiträge und 1908 erschien sein Buch "The Wind in the Willows", das ihn weltberühmt machte und das zu den unvergänglichen Klassikern der Kinderliteratur zählt.

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Treffer 4 von insgesamt 18
Titel:

Schreckmümpfeli
Autor: Cesca Carnieer
produziert in: 2003
produziert von: SRF
Laufzeit: 12 Minuten
Regie: Buschi Luginbühl
Inhalt: Die Wirklichkeit ist wirklicher als es den Anschein macht.
Sprecher:Ludwig Schütze (Erzähler)
Hans Schenker (Mann)
Michael Schacht (Klaus)
Anne-Marie Kuster (Polizistin)
Daten zu Cesca Carnieer:Vita: Cesca Carnieer geboren in Luzern. Wird in zarter Jugend durch schnöde Bestechung gezwungen, sich eine Theateraufführung anzusehen. Sofort vom Virus infiziert, wird sie Schauspielerin. Nie zufrieden mit den Regisseuren, rät man ihr, selber Regie zu führen. Sie wird Regieassistentin am Ernst-Deutsch-Theater Hamburg. 2001 entsteht die erste Theater-Regie. Nie zufrieden mit den Textvorlagen, rät man ihr, selber zu schreiben. Tut dies seitdem mit Freude und Leidenschaft. Zuletzt mit einer Folge für die Kultsendung „Schreckmümpfeli“ des Schweizer Radio DRS. Cesca Carnieer absolvierte die Autorenschule Hamburg 2002/2003 und entwickelte das Drehbuch WARTESTATION LEBEN!
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 18
Titel:
Autor: Astrid Lindgren
produziert in: 2006
produziert von: SRF; Tudor
Laufzeit: 270 Minuten
Genre: Kinderhörspiel; Schweizer Mundarthörspiel
Regie: Buschi Luginbühl
Bearbeitung: Buschi Luginbühl
Komponist: Caspar Fries
Inhalt: Hauptpersonen sind die beiden Brüder Karl (in der Dialektbearbeitung Melk) und Jonathan Löwe.

Melk, der von seinem Bruder «Krümel» (Brösmeli) genannt wird, ist schwer krank und weiss, dass er bald sterben muss. Aber Jonathan erzählt ihm, dass er nach dem Tod in ein sagenhaftes Land, genannt Nangijala, komme, wo er wieder gesund sein und den ganzen Tag Abenteuer erleben werde.

Kurz darauf kommt aber Jonathan ums Leben, als er, um seinen Bruder zu retten, mit ihm aus ihrem brennenden Haus springt. Der Gedanke, dass Jonathan nun in Nangijala lebt und auf ihn wartet tröstet Melk zwar, dennoch hofft er auf ein Zeichen Jonathans.

In Gestalt einer weissen Taube besucht dieser dann tatsächlich seinen kranken Bruder und ruft ihn zu sich.

So treffen sich die Brüder wieder in Nangijala, im Land der Lagerfeuer und Abenteuer. Die beiden nennen sich jetzt Löwenherz, ein Name, den die Lehrerin Jonathans in einem Nachruf in Anspielung auf König Richard Löwenherz gegeben hat. Schon bald muss Melk feststellen, dass der Friede in Nangijala bedroht ist, dass im Tal auf der anderen Seite des Berges ein grausamer Tyrann herrscht.

Gemeinsam mit ein paar Unentwegten stellen sich die Brüder Löwenherz gegen den bösen Tengil aus dem Land Karmanjaka. Dabei müssen sie auch gegen Katla kämpfen, eine «Drachin», welche von Tengil durch ein besonderes magisches Horn beherrscht und gelenkt wird. Jonathan schafft es im Kampf, das Horn an sich zu reissen und Katla zu befehlen, Tengil zu töten.

Durch einen Zufall fällt Katla in den Fluss der Uralten Flüsse, wo sie auf den Lindwurm Karm trifft. Karm und Katla liefern sich einen bestialischen Kampf, ineinander verbissen versinken sie für immer in den Fluten. Doch wurde Jonathan von Katlas Feuer berührt, welches zu körperlichen Lähmung und langsamem Tod führt. Jonathan erzählt Melk, dass es nach Nangijala ein weiteres Land des Lebens gäbe, Nangilima. Melk will nie mehr ohne seinen Bruder sein, also springen die beiden gemeinsam in einen Abgrund. Der letzte Satz der Geschichte lautet: «Ich sehe das Licht!»

Astrid Lindgren wurde 1979 für dieses Buch mit dem Janusz-Korczak Preis ausgezeichnet.
Sprecher:Mona Petri (Erzählerin)
Andri Schenardi (Melchior)
Max Arnold (Jonathan)
Päivi Stalder (Mutter)
Geri Dillier (Journalist / Mann)
Isabel Schaerer (Lehrerin)
Yvonne Kupper (Sophie)
Walter Sigi Arnold (Orwar)
Hans Schenker (Hubertus)
Ruedi Odermatt (Ossy)
Heiner Hitz (Veder)
Kamil Krejci (Kader)
Thomas Meienberg (Torwärter / Wache)
Hanspeter Müller-Drossaart (Matthias)
Jürg Hebeisen (Dodik)
Jürg C. Maier (Pärk)
Jodoc Seidel (Pjuki)
Franziska Kohlund (Antonia)
Ulrike Cziesla (Frau)
Daten zu Astrid Lindgren:geboren: 14.11.1907
gestorben: 28.01.2002
Vita: Astrid Lindgren, die wohl berühmteste Kinderbuchautorin der Welt, wurde für ihre über 70 Kinder- und Jugendbücher, übersetzt in 68 Sprachen, mit bedeutenden Preisen ausgezeichnet. Die Grundlage ihres Erfolges war "Pippi Langstrumpf", das stärkste und unangepassteste Mädchen der Welt. Astrid Lindgren kämpfte lebenslang für die Rechte von Kindern und erhielt dafür 1994 den Ehrenpreis des Alternativen Nobelpreises. Sie starb 2002 im Alter von 94 Jahren in Stockholm.
Hompepage o.ä.: http://www.astrid-lindgren.com/
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Treffer 6 von insgesamt 18
Titel:
Autor: Michael Stauffer
produziert in: 2002
produziert von: SRF
Laufzeit: 35 Minuten
Regie: Claude Pierre Salmony
Komponist: Jürg Luchsinger
Inhalt: Fremde Positionen und Wertungen nisten in den Wörtern, die wir benützen, hauptsächlich in den epochenspezifischen Ausdrücken. Sie wirken als Jargon unserer Gegenwart auf uns. Und der wird von der Macht geregelt. - Mitten im Zeitalter der totalen Mobilität erfindet der Schweizer Autor Michael Stauffer einen Dialekt, gesprochen von einem helvetischen Eingeborenen, der noch völlig immobil ist. Sein "Heimet", seine Lieder. Und er erfindet ein wissenschaftliches Projekt, das an dem raren Fall erproben will, wie man regionale Bindungen unterlaufen und die Mobilität der Menschen steigern könnte.
Sprecher:
offen
Professor Hemmerli: Hans Schenker
Assistent Dr. Oberland: Sebastian Rudolph
Frau Dr. Olscha: Sibylle Courvoisier
Grolgis Ammels: Michael Stauffer
Gesang: Michael Stauffer
Akkordeon: Jürg Luchsinger
Daten zu Michael Stauffer:geboren: 20.07.1972
Vita: Michael Stauffer, der Dichterstauffer, schreibt, singt und improvisiert, außerdem lehrt er am Schweizerischen Literaturinstitut der Hochschule der Künste Bern. Er lebt und arbeitet in der Schweiz und Europa.
Hompepage o.ä.: http://www.dichterstauffer.ch/stauffer.html

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Treffer 7 von insgesamt 18
Titel:

Schreckmümpfeli
Autor: Fritz Sauter
produziert in: 2002
produziert von: SRF
Laufzeit: 9 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Margret Nonhoff
Inhalt: Wie Züsli mit Herz und Nieren das grosse Geld verdienen will.
Sprecher:Norbert Schwientek (Erzähler)
Siggi Schwientek (Herr Züsli)
Hans Schenker (Herr Ott)
Daten zu Fritz Sauter:geboren: 1952
Vita: Fritz Sauter (*1952) ist Autor und Gestalter und lebt in Schaffhausen. Ausstellungen u.a. in Deutschland, Irland, Tschechien, Österreich. Schrieb Szenen, Geschichten und Hörspiele für die ARD und SRF. Texte und Bilder in verschiedenen Anthologien.
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Treffer 8 von insgesamt 18
Titel:
Autor: Jürg Brändli
produziert in: 2006
produziert von: SRF
Laufzeit: 100 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Fritz Zaugg
Bearbeitung: Fritz Zaugg
Komponist: Thomas Dobler
Inhalt: Im fünften Musil-Krimi wird der ungestüme Zürcher Privatdetektiv in eine Geschichte verwickelt, die mit einem Stosszahn eigentlich recht harmlos beginnt. Musil, der sich schon über das rasch verdiente Geld freute, wird immer tiefer in den rätselhaften, tierischen Fall hineingezogen. Als plötzlich auch noch Polizeileutnant Linder auftaucht und im Elefantenhaus eine Leiche entdeckt wird, gerät Musil gar in Mordverdacht und droht den Überblick zu verlieren. Aber zum Glück ist da noch Francesca, Musils Freundin und Managerin, die den leidgeplagten Detektiv an die Kandare nimmt und ihn vom Schlimmsten zu bewahren versucht. Doch plötzlich steckt sie selber mitten in der höchst dubiosen Geschichte.
Sprecher:
offen
Franz Musil, Privatdedektiv: Ueli Jäggi
Linder, Polizeileutnant: Mathias Gnädinger
Francesca Rossi: Barbara Sauser-Storrer
Anwalt: Jürgen Brügger
Jennifer Baumann / Verkäuferin Afrika-Laden: Fabienne Hadorn
Frau Dr. Kipfmüller: Ruth Gundacker
Mr. Utaka / Afrikaner: Daniel Ludwig
Tobias Finger: Hans Schenker
Sandra Kummer / Empfangs-Dame / Frau Braxmaier, Sekretärin: Sandra Werner
Helmuth Mössmer: Gottfried Breitfuß
Ingrid Nägeli: Irina Schönen
Herr Nägeli: Peter Holliger
Daten zu Jürg Brändli:geboren: 16.11.1971
Vita: Jürg Brändli (* 16. November 1971 in Wald) ist ein Schweizer Schriftsteller, Drehbuchautor und Journalist.

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Treffer 9 von insgesamt 18
Vorige/nächste Ausstrahlung:18.03.2019 um 14:06 bei SRF 1 (Folge 2 von 4)
25.03.2019 um 14:06 bei SRF 1 (Folge 3 von 4)  Phonostart Radio Cloud*
01.04.2019 um 14:06 bei SRF 1 (Folge 4 von 4)  Phonostart Radio Cloud*
Titel:
Autor: Hansjörg Schneider
produziert in: 2005
produziert von: SRF
Laufzeit: 200 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Reto Ott
Bearbeitung: Helmut Peschina
Komponist: Domenico Ferrari
Inhalt: Ein grauer Spätherbst in Basel. Kriminalkommissär Peter Hunkeler, temporär sitzengelassen von seiner Freundin, bearbeitet erfolglos den Mordfall an einer Prostituierten. Er tappt durch den Nebel, von Nachtbeiz zu Nachtbeiz, und stolpert dabei buchstäblich über die Leiche eines zweiten Mordopfers. Hardy Schirmer war ein Stromer und Hunkelers gelegentlicher Saufkumpan. Bald ist klar: zwischen beiden Fällen gibt es eine Verbindung. Beide Opfer wurden stranguliert, beiden wurde ein Ohrläppchen aufgeschlitzt. Doch noch bevor Hunkeler eine erste heisse Spur aufnehmen kann, verliert er zwei Zähne und wird vom Dienst suspendiert. Er verzieht sich ins Elsass und leckt seine Wunden. Aber dann ermittelt er weiter, auf eigene Faust und in seiner typisch intuitiven Art. Bis er unversehens mit einem düsteren Kapitel der jüngeren Schweizer Geschichte konfrontiert wird.



Für «Hunkeler macht Sachen» - seinen fünften Roman mit dem kantigen Kommissär als Hauptfigur - ist Hansjörg Schneider 2005 mit dem «Glauser» ausgezeichnet worden, dem wichtigsten Krimi-Preis im deutschsprachigen Raum. Und zum mittlerweile dritten Mal ist Hunkeler nun auf DRS 1 zu hören. Nach den szenischen Lesungen der Romane «Das Paar im Kahn» und «Tod einer Ärztin» dieses Mal in einem aufwändig produzierten Hörspiel in 4 Folgen mit über 40 Mitwirkenden.
Sprecher:Peter Kner (Erzähler)
Ueli Jäggi (Peter Hunkeler, Kriminalkommissär)
Daniel Rohr (Notarzt)
Martin Hug (Hauser, Sensationsreporter)
Eva Scheurer (Hermine Mauch, Apothekerin)
Ernst Sigrist (Detektivwachtmeister Madörin)
Raphael Clamer (Korporal Lüdi)
Fritz Zaugg (Haller)
Kolumbina Müntener-Vujanovic (Milena, Bedienung im Milchhüsli)
Zdenko Jelcic (Skender, albanischer Wirt des Billard-Centers)
Michael Schacht (Gerhard Laufenburger, Künstler)
Jodoc Seidel (Der kleine Cowboy)
Charlotte Schwab (Hedwig, Hunkelers Freundin)
Hanspeter Müller-Drossaart (Staatsanwalt Suter)
Daniel Kasztura (Dr. Ryhiner, Gerichtsarzt)
Roger Siffer (Dr. de Ville, Leiter der kriminaltechnischen Abteilung, Elsässer)
Fabienne Hadorn (Angel, Prostituierte)
Hans Schenker (Casali, Rotlicht-Unternehmer)
Siggi Schwientek (Alois Bachmann, Fischer am Morschwiller Weiher)
Huguette Dreikaus (Bäuerin, Hunkelers Nachbarin im Elsass)
Hansrudolf Twerenbold (Wachtmeister Hasenböhler, Kripo Basel-Land)
Urs Bihler (Füglistaller, Leiter der Kripo Basel-Land)
Geri Dillier (Kaelin, Aufseher im Untersuchungsgefängnis)
Helmut Vogel (Ismail Binaku, albanischer Unternehmer)
Franziska Kohlund (Frau Held, Pförtnerin im Waaghof)
Buddy Elias (Stallinger, Schauspieler)
Christian Hahn (Bardet, Chef des services techniques, Polizei Mulhouse)
Gusti Vonville (Bauer, Hunkelers Nachbar im Elsass)
Tiziana Jelmini (Luise)
Oscar Bingisser (Der bleiche Franz)
Michael Gempart (Richard, ehemaliger Fremdenlegionär)
Sebastian Krähenbühl (Der kleine Niggi)
Jean-Pierre Cornu (Garzoni)
Ferruccio Cainero (Vittorio, italienischer Diener im Hotel Römerbad)
Päivi Stalder (Verkäuferin in der Apotheke)
Huguette Dreikaus (Kellnerin im Piste du Rhin)
Daniel Rohr (Dr. Naef, Kardiologe)
Maria Thorgevsky (Frau Cuăduăraru)
Reto Ott (Polizist)
Julia Glaus (Verkäuferin in der Buchhandlung)
Albert Freuler (Fritz Riniker, ehemaliger Lehrer in Schinznach Dorf)
Klaus Knuth (Jakob Zulauf)
Walter Baumgartner (Gottlieb Hartmann)
Meret Hottinger (Frau Hebeisen, Mitarbeiterin Bundesarchiv Bern, Autorin)
Faton Topalli (Prenga Berisha, Albaner)
Julia Glaus (Dolly)
Leo Roos (Heinz Marti, Nachbar von Garzoni)
Daten zu Hansjörg Schneider:geboren: 1938
Vita: Hansjörg Schneider, geboren 1938 in Zofingen (Kanton Aargau), studierte in Basel Germanistik, Geschichte und Psychologie. Er promovierte bei Walter Muschg über den expressionistischen Lyriker Jakob van Hoddis. Er arbeitete als Lehrer und Journalist. 1968 ging er als Regieassistent und Schauspieler ans Baseler Theater. Seit 1972 ist er freischaffender Schriftsteller und veröffentlichte seitdem zahlreiche Theaterstücke und Romane.
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Treffer 10 von insgesamt 18
Titel:
Autor: Helmut Peschina
produziert in: 1983
produziert von: SRF
Laufzeit: 43 Minuten
Genre: Züricher Mundarthörspiel
Regie: Claude Pierre Salmony
Übersetzer: Katja Früh
Inhalt: Zwei Menschen umkreisen sich, interessieren sich füreinander. Sie kommen ins Gespräch, stossen sich ab, nähern sich an, brechen ihre Panzer gegenseitig auf. Vertrautheit entsteht trotz Unverständnis. Dass es sich um zwei Männer handelt, spielt keine Rolle. Oder doch?

Zwei Männer begegnen sich immer wieder durch Zufall - im Café, im Tram, auf der Strasse oder vorm Pissoir. Sie spüren auf Anhieb Sympathie, kommen ins Gespräch. Zufällig erfährt der eine, der andere sei homosexuell. Und schon beginnt der Teufelskreis der Ängste, Verdächtigungen und Rückzüge, aber auch der Neugier und des Hingezogenseins. Im Dialog zeigt sich: Die Klischees stimmen alle nicht. Der Homosexuelle ist nicht verführt worden, der Ehemann ist nicht unglücklich verheiratet, das Kind ist nicht nur Kompensation einer brüchig gewordenen Beziehung. Und immer wieder - und trotz alledem - blitzt der Wunsch auf, zusammen zu sein, den anderen zu verstehen und bei alledem die eigenen Grenzen gewahrt zu wissen. Weniger aus einem neurotischen Abgrenzungsbemühen heraus als vielmehr aus wachsender Achtung voreinander. Ob aus emotionaler Neigung ein physischer Akt wird, ist dann nicht mehr wichtig. Jeder darf bleiben, wer er sein möchte - und kann.
Sprecher:Peter Holliger (Mann A)
Hans Schenker (Mann B)
Daten zu Helmut Peschina:geboren: 1943
Vita: Helmut Peschina, geboren 1943, lebt in Wien. Seit 1974 arbeitet er als freier Autor, schreibt Bücher, Stücke, Hörspiele und Funkbearbeitungen.
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 11 von insgesamt 18
Titel:

Schreckmümpfeli
Autor: Roger Graf
produziert in: 2002
produziert von: SRF
Laufzeit: 7 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Margret Nonhoff
Inhalt: Von zwei Freunden, die auf die Jagd gehen, über Frauen sprechen und eine Wurst essen.
Sprecher:
offen
Jäger Leo: Hans Schenker
Jäger Fred: Siggi Schwientek
Daten zu Roger Graf:geboren: 27.11.1958
Vita: Roger Graf (* 27. November 1958 in Zürich) ist ein Schweizer Schriftsteller. Er ist vor allem als Autor für das Kriminalhörspiel Die haarsträubenden Fälle des Philip Maloney bekannt.
Hompepage o.ä.: http://www.rogergraf.ch/
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 12 von insgesamt 18
Titel:
Autor: Michael Stauffer
produziert in: 2007
produziert von: SRF
Laufzeit: 52 Minuten
Regie: Michael Stauffer
Komponist: Hans-Peter Pfammatter
Inhalt: Der Schweizer Autor Michael Stauffer geht um in der Welt und prüft die verschiedensten Lebensbereiche mit satirischem Blick. In seinen Hörspielen hat er bereits die jugendliche Opposition in der Spätphase erster Glatzenbildung unter die Lupe genommen, die abendländische Tierliebe, sprich "Fifi-Manie", die Schweiz im Spiegel der Dialektforschung und natürlich auch das Eheleben von heute. 2006 hat er sich mit den kommerziellen Medien beschäftigt. Und in "Leben nach Noten" wendet er sich dem gepflegten Diskurs der Kulturmedien zu. Er hat eine Radiosendung erfunden, in der ein einfühlsamer Moderator junge Komponistinnen und Komponisten vorstellt und ausschnittweise auch deren Werke, und zwar in der Live-Interpretation eines Kammerensembles.
Sprecher:Hans Schenker (Moderator)
Christine Gross (Komponistin)
Christian Ahlers (Komponist)
Hans-Peter Pfammatter (Instrumentalist (Piano und andere Instrumente))
Ursula Kleeb (Flötistin)
Daten zu Michael Stauffer:geboren: 20.07.1972
Vita: Michael Stauffer, der Dichterstauffer, schreibt, singt und improvisiert, außerdem lehrt er am Schweizerischen Literaturinstitut der Hochschule der Künste Bern. Er lebt und arbeitet in der Schweiz und Europa.
Hompepage o.ä.: http://www.dichterstauffer.ch/stauffer.html

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 13 von insgesamt 18
Titel:

Schreckmümpfeli
Autor: Irma Greber
produziert in: 2003
produziert von: SRF
Laufzeit: 8 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Buschi Luginbühl
Inhalt: Selbst die Vorsehung ist manchmal kurzsichtig.
Sprecher:Anne-Marie Kuster
Hans Schenker
Michael Schacht
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 14 von insgesamt 18
Titel:

Schreckmümpfeli
Autor: Otto Höschle
produziert in: 2004
produziert von: SRF
Laufzeit: 8 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Margret Nonhoff
Inhalt: Hyänen, Tiger oder doch Aasgeier?
Sprecher:Franziska von Fischer (Gunda)
Hans Schenker (Edi)
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 15 von insgesamt 18
Titel:
Autor: Andreas Eschbach
produziert in: 2004
produziert von: SRF
Laufzeit: 31 Minuten
Genre: Science Fiction
Regie: Isabel Schaerer
Inhalt: Das Stück entwirft eine Zukunft ohne Müllberge und Sonderdeponien, die Welt atmet reine Luft, und die Gewässer sind so sauber wie bei der Erschaffung des Paradieses. Ein einzigartiges physikalisches Phänomen macht's möglich. Doch die Idylle hat (natürlich) ihren Preis.
Sprecher:Thomas Sarbacher (Jens Steinbach, Physiker)
Hans Schenker (Dieter Steinbach, Jens' Bruder)
Bernhard Bettermann (Konrad Hellermann, Physiker)
Jodoc Seidel (Oswald, Butler)
Daten zu Andreas Eschbach:geboren: 15.09.1959
Vita: Andreas Eschbach (* 15. September 1959 in Ulm) ist ein deutscher Schriftsteller und Bestsellerautor. Er wurde für seine Werke mehrfach ausgezeichnet und gilt als einer der bedeutendsten europäischen Science-Fiction-Autoren.
Hompepage o.ä.: http://andreaseschbach.de/
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 16 von insgesamt 18
Titel:

Schreckmümpfeli
Autor: Henry Slesar
produziert in: 2004
produziert von: SRF
Laufzeit: 13 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Buschi Luginbühl
Inhalt: Die süßen Düfte der Liebe.
Sprecher:Isabel Von Siebenthal
Hans Schenker
Daten zu Henry Slesar:geboren: 12.06.1927
gestorben: 02.04.2002
Vita: Henry Slesar (* 12. Juni 1927 in New York (NY); † 2. April 2002 ebenda), geboren als Henry Schlosser, war ein US-amerikanischer Werbetexter, Thriller-, Krimi- und Science Fiction-Autor, Dramatiker und Drehbuchautor deutsch-russischer Herkunft.

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Treffer 17 von insgesamt 18
Titel:
Autor: E. M. Cioran
produziert in: 2013
produziert von: SWR
Laufzeit: 71 Minuten
Regie: Kai Grehn
Bearbeitung: Kai Grehn
Komponist: Helmut Oehring
Übersetzer: François Bondy
Inhalt: In der griechischen Mythologie foltert König Midas den Satyr Silenos, um endlich in Erfahrung zu bringen, was für des Menschen Wohl das Beste sei. Die Antwort wurde u. a. von Aristoteles überliefert: »Das Allerbeste ist für dich gänzlich unerreichbar: nicht geboren zu sein, nicht zu sein, nichts zu sein.«

E. M. Ciorans Aphorismenbuch »Vom Nachteil, geboren zu sein" nimmt direkten Bezug auf die »Weisheit des Silenos«: seine 1973 erschienenen »Miniessays« sind Wirklichkeitskritik, die sich jedoch eine letzte Instanz der Wahrheit, die Intimität des Einzelnen, offenhält. Einzig möglicher Ausdruck des Versuchs, dem »Rausch der Auswegslosigkeit« Gestalt zu geben, sind bei Cioran Musik und Poesie. Formulierbare "Wahrheit" beginnt für ihn in dem Augenblick, in dem sie sich selbst aufhebt. "Letzteres", schreibt Kai Grehn, "ist für mich der Anknüpfungspunkt für eine Hörspielarbeit nach Ciorans Buch »Vom Nachteil, geboren zu sein«. 101 Aphorismen dieses großstädtischen Einsiedlers werden 99 Schauspielern in den Mund gelegt. Die „Spezies Mensch“ selbst ist es, die vom Nachteil spricht, geboren zu sein, wobei jeder einzelne Aphorismus von einem anderen Sprecher interpretiert wird, die „Intimität des Einzelnen“ erfährt, um durch den nächsten Sprecher sogleich wieder aufgehoben zu werden usw. usf.

Ciorans Denken war und bleibt ein Skandalon. Dem Werk dieses Außenseiters und aus Prinzip Gescheiterten eine Hörspielarbeit zu widmen, scheint mir Pflicht und Kür zugleich."
Sprecher:Florian Anderer
Kathi Angerer
Hendrik Arnst
Paula Beer
Bibiana Beglau
Benjamin Berger
Luise Berndt
Johanna Bittenbinder
Sebastian Blomberg
Bärbel Bolle
Niels Bormann,
Jule Böwe
Maximilian Brauer
Heinz-Josef Braun
Margarita Breitkreiz
Volker Bruch
Matthias Buss
Jean-Pierre Cornu
Brigitte Cuvelier
Maren Eggert
Josephine Ehlert
Lars Eidinger
Alexander Fehling
Samuel Fintzi
Georg Friedrich
Pippa Galli
Robert Gallinowski
Claudia Geisler
Christian Grashof
Claudia Graue
Bernd Grawert
Olivia Grigolli
Robert Gwisdek
Jörg Hartmann
Franz Hartwig
Irm Hermann
Jonas Hien
Fabian Hinrichs
Brigitte Hobmeier
Marc Hosemann
Thomas Huber
Eva Irion
Ueli Jäggi
Peter Jordan
Mario Klischies
Wolfram Koch
Eva Maria Kurz
Vincent Leittersdorf
Christoph Letkowski
Ulli Lommel
Inka Löwendorf
Felix von Manteuffel
Dagmar Manzel
Matthias Matschke
Annika Meier
Marcus Melzwig
Sarah Sophia Meyer
Birgit Minichmayr
Christopher Nell
Josef Ostendorf
Mira Partecke
Milan Peschel
Uli Plessmann
Trystan Pütter
Anne Ratte-Polle
Bastian Reiber
Judith Rosmair
Lars Rudolph
Mandy Rudski
David Ruland
Marianne Sägebrecht
Alexander Scheer
Hans Schenker
Mex Schlüpfer
Andreas Schmidt
Martin Schneider
Kay Bartholomäus Schulze
Jannik Schümann
Katharina Schüttler
Sebastian Schwarz
Michael Schweighöfer
Marie-Lou Sellem
Jeanette Spassova
Lilith Stangenberg
Lore Stefanek
Ernst Stötzner
Bettina Stucky
Christine Urspruch
Sebastian Urzendowsky
Ulrich Voß
Axel Wandtke
Harald Warmbrunn
Jens Wawrczeck
Kathrin Wehlisch
Angela Winkler
Dolores Winkler
Luise Wolfram
Doris Wolters
Franziska Wulf
Almut Zilcher
Vokalensemble Stuttgart
Daten zu E. M. Cioran:geboren: 08.04.1944
gestorben: 20.06.1995
Vita: Emil M. Cioran (1911-1995) Geboren 1911 in Siebenbürgen, Rumänien, gilt Cioran als radikalster Skeptiker und Kulturkritiker unter den französischen Essayisten und Dichterphilosophen des 20. Jahrhunderts. Zeitweise von der faschistischen Bewebung angezogen, hat er sich später für seine Verirrungen entschuldigt. Von 1933 bis 1935 hielt sich Cioran in Berlin auf. 1937 zog er nach Paris, wo er den Rest seines Lebens in einer kleinen Mansardenwohnung verbrachte. Seine frühen Werke verfasste er in rumänischer, die nach 1945 entstandenen in französischer Sprache.

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Erstsendung: 28.11.2013
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Titel:

Schreckmümpfeli
Autor: Wolfgang Burger
produziert in: 2004
produziert von: SRF
Laufzeit: 10 Minuten
Genre: Science Fiction
Regie: Margret Nonhoff
Inhalt: Champagnerlaune und Höllenhitze!
Sprecher:Franziska von Fischer (Angela)
Hans Schenker (Richard)
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Abfragedauer: 0,5794 Microsekunden.
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1552937979
  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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