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Hörspieldatenbank

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Treffer 1 von insgesamt 122
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Titel: "Der Sturm" von William Shakespeare
Theater ohne Vorhang (Folge 27)
Autor: William Shakespeare
produziert in: 2012
produziert von: DKultur
Laufzeit: 57 Minuten
Genre: Hörspieltheorie
Regie: Oskar Fritz Schuh
Komponist: Michael Rodach
Inhalt: "Theater ohne Vorhang" ist eine Sendefolge, die ab Juni 2000 jeden ersten Samstag im Monat in der Sendereihe "Die Hörspiel-Galerie" von 14.00-15.00h ausgestrahlt wird, und in der Klaus Gmeiner Ausschnitte aus interessanten Hörspielproduktionen bzw. archivierten Theatermitschnitten verschiedener Produzenten unter jeweils anderen Gesichtspunkten zusammenstellt.

Im Festspielsommer 1968 inszenierte Oscar Fritz Schuh im Salzburger Landestheater Shakespeares Märchenkomödie "Der Sturm" mit Will Quadflieg als Prospero. Jenes Stück, das als Vermächtnis des Dichters gilt, in dem seine Figuren über das Verhältnis von Natur und Kunst, über das Ziel von Erziehung und Politik, Menschlichkeit und Macht, mit verzeihender Skepsis nachdenken. Die Aufnahmen dieser Inszenierung stammen aus einer Zeit, in der Theateraufführungen live oder zeitversetzt im Radio übertragen wurden. Klaus Gmeiner hat eine Stunde mit Ausschnitten aus dieser Festspielaufführung vom 27.07.1968 zusammengestellt.
Sprecher:Valery Tscheplanowa
Max Hopp
Ilja Pletner
Vlad Chririac
Claudia Eisinger
Matthias Matschke
Christian Gaul
Fritz Hammer
Hans-Jürgen Hürrig
Jörg Hartmann
Peter Kurth
Felix Goeser
Mark Waschke
Ronald Kukulies
Fanny Gerland-Kempter
Shelly Kupferberg
Daten zu William Shakespeare:geboren: 26.04.1564
gestorben: 23.04.1616
Vita: William Shakespeare (getauft am 26. April 1564 in Stratford-upon-Avon; † 23. April 1616 ebenda) war ein englischer Dramatiker, Lyriker und Schauspieler. Seine Komödien und Tragödien gehören zu den bedeutendsten und am meisten aufgeführten und verfilmten Bühnenstücken der Weltliteratur. Sein überliefertes Gesamtwerk umfasst 38 (nach anderer Zählung 37) Dramen, epische Versdichtungen sowie 154 Sonette.
Erstsendung: 03.08.2002
Datenquelle(n): ORF
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 122
Titel: "O"
Autor: Sandro Key-Aaberg
produziert in: 1947
produziert von: RIAS
Laufzeit: 30 Minuten
Regie: Heinz Hostnig
Bearbeitung: Jürgen Tomm
Übersetzer: Michael Günther
Inhalt: Kaberettistische Revue

"Ja, der Mensch und das Leben sind kein Dreck!" - Im Gegensatz zum ewig unkenden Chor der griechischen Tragödie ist der Chor der Meinung, daß der Mensch preisenswert sei. Und nicht nur er, auch seine hohen Werte Freiheit, Liebe, Ordnung, Fortschritt verdienen, von weltoffenen Menschen gepriesen zu werden. Gewiß, die Welt hat Fehler, doch wie sollte sie besser werden können, wenn sie keine hätte?
Erstsendung: 27.05.1969
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 122
Titel: A-M-T, eine Datenkomödie
Autor: Bernhard Pfletschinger
produziert in: 1994
produziert von: HR
Laufzeit: 12 Minuten
Genre: Science Fiction
Regie: Ferdinand Ludwig
Inhalt: Theo Pawlewski hätte nichts gegen einen Staat, der seine Bürger hart anfaßt und nationalistisches Gedankengut hochhält, der stramme Leistungsideologie groß und schlappes Gleichheitsdenken klein schreibt. Aber Theo Pawlewski lebt in einem Staat, der ihm mehr demokratische Selbständigkeit abverlangt, als ihm lieb ist. Und als dieser Staat ihm - nicht ganz zu Recht übrigens - die Rente kürzt, da fühlt Theo Pawlewski sich zum Kampf aufgerufen. Er setzt damit eine Lawine behördlicher Nachstellungen in Gang, die ihn buchstäblich zu Tode hetzen. Zufällig und ahnungslos hat Theo Pawlewski nämlich auf eine Lücke im elektronisch gesteuerten Verwaltungssystem aufmerksam gemacht. Diese Lücke muß behoben werden. Daß dabei ein Mensch zu Tode kommt, liegt selbstverständlich nicht in der Logik des Systems. Oder etwa doch?
Sprecher:Heinz Werner Kraehkamp
Michael Altmann
Daten zu Bernhard Pfletschinger:geboren: 18.08.1946
Vita: Bernhard Pfletschinger, geboren 1946, lebt als Autor für Radio und Fernsehen - seit 1984 hauptsächlich für den WDR - mit seiner Familie in der Nähe Kölns. "Bitterlieb" ist nach "Zwangscharakter" (WDR 2007) und "La Kalsa" (WDR 2009) das dritte Stück um den Kölner Hauptkommissar Henry Forelle.

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Erstsendung: 01.02.1982
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 122
Titel: Abel Sanchez
Autor: Miguel de Unamuno
produziert in: 1955
produziert von: RSB
Laufzeit: 60 Minuten
Regie: Curt Goetz-Pflug
Bearbeitung: Hartmann Goertz
Inhalt: Der scheinbar Auserwählte und der scheinbar Verfluchte - im spanischen Gewand Abel Sanchez und Joachim Monegro, im Alttestamentarischen Abel und Kain - sind die äußersten Pole, zwischen denen sich die Spannung der Existenz auslöst. Unamuno zeigt in dem hintergründigen Haß eines Unglücklichen zu seinem Freund die Urtragik des Brudermörders, und es gelingt dem spanischen Dichter, den ewigen dramatischen Impuls des menschlichen Lebens in einem Gleichnis sichtbar zu machen. Der stetige Konflikt des Daseins enthüllt sich in abrupten Szenen eines Schicksals, dem die Liebe so fern ist, daß an ihre Stelle die Kräfte der Zerstörung treten, bis der Tod sein Siegel auf das verlorene Herz drückt.
Daten zu Miguel de Unamuno:vollständiger Name: Miguel de Unamuno y Jugo
geboren: 29.09.1864
gestorben: 31.12.1936
Vita: Miguel de Unamuno y Jugo (* 29. September 1864 in Bilbao; † 31. Dezember 1936 in Salamanca) war ein spanischer Philosoph und Schriftsteller.

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Erstsendung: 09.09.1955
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 122
Titel: Abschied
Autor: Iván Mándy
produziert in: 1996
produziert von: DKultur
Laufzeit: 49 Minuten
Regie: Manfred Marchfelder
Komponist: Tarwater
Übersetzer: Barbara Frischmuth
Inhalt: Wieder - und möglicherweise ein letztes Mal - ist der Schriftsteller János, der "Held" auch früherer Hörspiele Iván Mándys, in irritierende Begebnisse verstrickt. Nach dem Entschluß, endgültig aus dem verfallenen Haus, in dem er, genau wie seine Eltern, immer schon gelebt hat, auszuziehen, wird János von offenen und versteckten, berechtigten und absurden Vorwürfen geradezu überschwemmt. Lebende und tote Hausgenossen bedrängen ihn aufs unverschämteste, und durch die Wände sickern Gespräche, die nicht viel Gutes an ihm lassen. Schließlich stürzt er mitsamt seinem Balkon ab, und dieser polternd tosende Abbruch scheint mehr als nur das Ende dieses Hörspiels anzudeuten. Iván Mándy, 1918 in Budapest geboren, gilt mit seinen Alltag und Traum, profane Wirklichkeit und Visionen verbindenden, dabei oft die Grenze des Surrealen streifenden Romanen und Erzählungen als einer der originellsten und eigenwilligsten Schriftsteller seines Landes. Seit 1943 sein erster Roman erschienen war, veröffentlichte Mándy zahlreiche Prosa- und Hörspielarbeiten; ein Prosasammelband erschien 1969, ein Hörspielband 1981.
Sprecher:Hanns Zischler
Martin Riches
Ensemble: Talking Machine
Daten zu Iván Mándy:geboren: 23.12.1918
gestorben: 06.10.1995
Vita: Der ungarische Prosaist Iván Mándy, 1918 in Budapest geboren, wurde während und nach dem Zweiten Weltkrieg zum hervorragenden Repräsentanten der Literatur seines Landes. Hierzulande wurde er durch einen bei Suhrkamp erschienenen Band seiner Erzählungen, vor allem aber durch seine Hörspiele bekannt.

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Erstsendung: 03.11.1985
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 122
Titel: Alkestis
Autor: Erwin Wickert
produziert in: 1957
produziert von: RIAS
Laufzeit: 69 Minuten
Regie: Hanns Korngiebel
Inhalt: "Alkestis" ist die ergreifende Geschichte der Gattenliebe: Apollon gewährt dem König Admetos als Belohnung den Tod. Da er den Tod fürchtet, bestimmt das Schicksal: Admetos kann leben bleiben, wenn ein anderer freiwillig für ihn stirbt. Aber alle Menschen finden Ausreden; nur seine Gattin Alkestis erklärt sich bereit. Der König hat jedoch jetzt die Angst überwunden und will ihr Opfer nicht annehmen. Da Alkestis ohne ihren Gatten nicht leben kann, wirft sie sich dem Tod in die Arme, läßt aber ihren Mann verzweifelt auf der Erde zurück. Herakles gelingt es, sie und ihren Gatten zu erlösen.
Sprecher:Heinz Giese (Fritz, auch Federico genannt, der Deutsche)
Roma Bahn (Assunta, eine Neapolitanerin)
Lieselotte Kinast (Lucia, ihre Tochter)
Christiane Eisler (Maria, deren Freundin)
Elsa Wagner (Die Großmutter Moretti)
Eduard Wandrey (Don Michele, Assuntas Mann)
Herbert Stass (Carlo, Lucias Verlobter)
Otto Braml (Mario Moretti)
Klaus Miedel (Philippo)
Daten zu Erwin Wickert:vollständiger Name: Erwin Otto Humin Wickert
geboren: 07.01.1915
gestorben: 26.03.2008
Vita: Erwin Otto Humin Wickert (* 7. Januar 1915 in Bralitz; † 26. März 2008 in Remagen) war ein deutscher Diplomat und Schriftsteller.

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Erstsendung: 02.01.1957
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 7 von insgesamt 122
Titel: Alkestis
Autor: Herwig Hensen
produziert in: 1989
produziert von: DW
Laufzeit: 20 Minuten
Regie: Hans Conrad Fischer
Inhalt: Herwig Hensen ist das Pseudonym des prominenten belgischen Autors Florent Mielants jr (geboren in Antwerpen, 22.1.1917, died 1989).
Sprecher:Jürgen Hilken (Erzähler)
Walter Gontermann (Robert Bitthoff)
Angelika Villforth (Lieselotte, seine Frau)
Karin Buchali (Maria Weidner, alias Stüwe)
Erstsendung: 23.10.1957
Datenquelle(n): ORF
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 8 von insgesamt 122
Titel: Am Strand von Malibu
Autor: Michéle Angot
produziert in: 2009
produziert von: SWR
Laufzeit: 55 Minuten
Regie: Heinz Wilhelm Schwarz
Übersetzer: Maria Frey
Inhalt: Der verträumte Gaston Lanzac aus der Provinzstadt Libourne soll nach dem Wunsch seines streng-bürgerlichen Vaters dessen Nachfolger als vereidigter Kunsttaxator und Auktionator werden und zu diesem Zweck ein Jurastudium in Paris absolvieren. Paris lockt den jungen Gaston, nicht aber das Studium, und so nimmt es kein Wunder, daß Gaston, der sich den poetisch klingenden Namen Rodolphe zugelegt hat, sein juristisches Examen verhaut. Als Haustierbetreuer verdingt er sich daraufhin bei einer verarmten, alten Dame, die zur Regelung einer Erbschaftsangelegenheit für einige Wochen verreisen muß. Ihr gesteht er seine Vorliebe für die alte Zeit des Stummfilmes und für das Tanzen, eine Vorliebe, die die alte Dame mit ihm teilt. Allein in ihrer Wohnung, fallen Gaston alias Rodolphe eine Menge alter Fotografien in die Hände, die von berühmten Künstlern der Stummfilmzeit stammen und Widmungen an eine "Gerdie Grandy" tragen. Wer ist diese "Gerdie Grandy"? Je mehr der junge Mann diesem Geheimnis nachspürt, desto größer werden die Zweifel an seiner eigenen Identität. Mit "Ein Abend in Malibu" hat Michéle Angot, die seit 1955 regelmäßig für Funk und Fernsehen arbeitet, ein modernes Märchen geschrieben, das, verankert in der Persönlichkeit eines jungen Mannes von heute, die romantisch verklärten Hollvwoodjahre von damals neu belebt.
Sprecher:Martin: Matthias Walter
Emma: Sascha Icks
Marija: Monika Hessenberg
Mladen: Hüseyin Michael Cirpici
Pista: Bijan Zamani
Erstsendung: 14.04.1985
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 9 von insgesamt 122
Titel: Auch Verbrechen wollen gelernt sein
Dickie Dick Dickens (BR) (Folge 8)
Autor: Alexandra Becker
Rolf Becker
produziert in: 2002
produziert von: WDR
Laufzeit: 70 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Walter Netzsch
Inhalt: Aus dem ordnungsgemäß verschlossenen Tresorraum der Michigan Credit Bank verschwindet eines Nachts Gold im Wert von $123.000 spurlos. Doch die Bank kann das Gold wegen der umfangreichen Sicherheitskontrollen nicht verlassen haben. Wer hat das Gold gestohlen und vor allem, wie kann Dickie Dick Dickens seine Finger darauf legen?
Sprecher:Rudolf Wessely (Erzähler)
Gerd Baltus (Jakob Heym)
Céline Vogt (Lina)
Thomas Thieme (Kowalski)
Jesco Wirthgen (Mischa)
Mara Bergmann (Rosa)
Ernst August Schepmann (Professor Kirschbaum)
Thessy Kuhls (Elisa Kirschbaum)
Bernt Hahn (Felix Frankfurter)
Eva Scheurer (Frau Frankfurter)
Christian Schramm (Herschel)
Frank Albrecht (Herr Preuß)
Jürgen Schütter (Herr Preuß)
Tom Zahner (Wachhabender)
Götz Argus (Wachtposten 1)
Paul Faßnacht (Wachtposten 2)
Bodo Primus (Beamter)
Frank Voss (Ghettobewohner)
Daten zu Alexandra Becker:geboren: 10.07.1925
gestorben: 24.10.1990
Vita: Rolf Becker (* 25. November 1923 in London; † 3. November 2014 in Rottach-Egern) und Alexandra Becker (* 10. Juli 1925 in Hamburg; † 24. Oktober 1990 in Bad Wiessee) waren ein deutsch-englisches Schriftstellerehepaar. Nach dem Tod Alexandra Beckers schrieb ihr Mann auch allein weiter unter dem Namen Rolf A. Becker, das A. als Reminiszenz an seine Ehefrau verwendend.

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Daten zu Rolf Becker:geboren: 25.11.1923
gestorben: 03.11.2014
Vita: Rolf Becker wurde 1923 in London geboren. Nach dem Krieg knüpfte er erste Kontakte mit dem Norddeutschen Rundfunk; bei der BBC war er als Rundfunkregisseur und -autor engagiert, ab 1953 war er als freier Schriftsteller tätig. Gemeinsam mit seiner Frau Alexandra hat er bis zu ihrem Tode im Jahre 1990 viele erfolgreiche Romane, Erzählungen, Hör- und Fernsehspiele verfasst (u.a. "Gestatten, mein Name ist Cox", "Die Experten"). Seit ihrem Tode schreibt er unter dem Namen Rolf A. Becker.

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Erstsendung: 30.11.1972
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: caribou (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 10 von insgesamt 122
Titel: Auf der Suche nach den zehn Gerechten
Autor: Armin T. Wegner
produziert in: 1956
produziert von: SFB
Laufzeit: 55 Minuten
Regie: Hans Drechsel
Inhalt: Warum das deutsche Volk so schnell seine nationalsozialistische Vergangenheit verdrängte, fragt der jüdische Heimkehrer seinen deutschen Freund. Er antwortet mit der biblischen Erzählung von Sodom und Gomorrha: Nur um weniger Gerechter willen verschone der Herr das sündige Volk. Der Heimkehrer will diese Gerechten in Deutschland suchen. Er hört vom evangelischen Pfarrer, der - zum Tode verurteilt - seine jüdischen Mithäftlinge tröstete. Ein Berliner Professor wollte ein jüdisches Ehepaar vor dem Selbstmord bewahren und wurde für seine Tat gehängt. Dänische Juden wurden durch den Mut eines Bremer Kaufmanns gerettet. Eine namenlose Frau aus Hamburg half auswandernden Juden.
Sprecher:Paul Wagner (Richter)
Horst Buchholz (Robert)
Corinna Diels-Genest (Gloria)
Hans Putz (Donald und Lautsprecher-Stimme)
Otto Matthies (Rollo Peters)
Arnold Marquis (Bliss)
Erich Dunskus (Kapitän)
Lilli Schönborn-Anspach (Mrs. Highby)
Aenne Bruck (Mrs. Witcher)
Siegfried Hackenberg (Lillian)
Maria Sebaldt (Mädchen)
Christiane Glander-Baumann (Stimme)
Ilse Marggraf (Stimme)
Klaus Jochen Hubrich (Stimme)
Erstsendung: 04.03.1956
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 11 von insgesamt 122
Titel: Aus Goethes Faust: Der Ostertag
Autor: Johann Wolfgang von Goethe
produziert in: 1956
produziert von: NDR
Laufzeit: 82 Minuten
Regie: Curt Goetz-Pflug
Bearbeitung: Curt Goetz-Pflug
Sprecher:Angela Salloker (Baronin)
Karl Walter Diess (Jaromir)
Lizzi Reisenberger (anna)
Hilde Volk (Melanie Galattis)
Elfriede Rammer (Marie am Rain)
Fritz Schmiedel (Der General)
Hans Holt (Theodor, Diener)
Jenny Lattermann (Hermine)
Daten zu Johann Wolfgang von Goethe:geboren: 28.08.1749
gestorben: 22.03.1832
Vita: Johann Wolfgang von Goethe (* 28. August 1749 in Frankfurt am Main; † 22. März 1832 in Weimar), geadelt 1782, war ein deutscher Dichter. Er forschte und publizierte außerdem auf verschiedenen naturwissenschaftlichen Gebieten. Ab 1776 bekleidete er am Hof von Weimar unterschiedliche politische und administrative Ämter.

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Erstsendung: 01.04.1956
Datenquelle(n): dra
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Treffer 12 von insgesamt 122
Titel: Bisamrücken nach Büroschluß
Autor: Hans Rothe
produziert in: 1963
produziert von: RB; SDR
Laufzeit: 43 Minuten
Regie: Wolfgang Spier
Komponist: Enno Dugend
Inhalt: Das Hörspiel erzählt von der seltsamen, vergnüglichen und beinahe abenteuerlichen Wanderung eines Pelzmantels, den Blanquita, eine junge Ehefrau in Madrid, - nicht etwa von Ramon, ihrem Mann, sondern von ihrem Freund Pablo geschenkt bekommt. Die erste Station seiner Reise ist die Gepäckaufbewahrungsstelle auf dem Bahnhof, wo er aus Tarnungsgründen ein vorläufiges Quartier findet. Von dort kehrt er aber nicht, wie geplant, zu seiner Besitzerin zurück, sondern gerät auf merkwürdige Abwege, während einem Regenschirm die traurige Rolle zufällt, ihn bei Blanquita zu vertreten. Und dies alles geschieht nur, weil Ramon ihr keinen Pelzmantel schenken wollte, und weil sie deshalb - zum ersten Mal in ihrem Leben, wie glaubwürdig versichert wird - mit der Straßenbahn der Bisschen-was-dazu-Verdienerinnen gefahren ist, um ihren Freund Pablo nach Arbeitsschluß in seinem Büro zu besuchen. Mit dieser nach Semiramis und Genfer See duftenden Bahn hat es eine eigene pikante Bewandtnis, von der in dem Hörspiel des näheren berichtet wird.
Sprecher:Hanns Ernst Jäger (Lorenz)
Richard Münch (Vetter Arthur)
Tonio von der Meden (Telegrammbote)
Eva Maria Bauer (Nachbarin)
Eleonore Schroth (Die Stewardess)
Walter Jokisch (Lesezirkelbote)
Beate Lenders (Die Fernsehansagerin)
Till Bergen (Werbefunksprecher)
Erstsendung: 13.02.1963
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 13 von insgesamt 122
Titel: Cäsar
Autor: Marcel Pagnol
produziert in: 1977
produziert von: ORF-W
Laufzeit: 26 Minuten
Regie: Ferry Bauer
Inhalt: Die junge Liebe zwischen Fanny und Marius liegt 20 Jahre zurück. Der Sohn erfährt, wer der richtige Vater ist, Panisse stirbt, Marius taucht auf und die beiden werden schließlich doch noch ein Paar.
Sprecher:Alexander Wächter (Er)
Elisabeth Augustin (Sie)
Daten zu Marcel Pagnol:geboren: 28.02.1895
gestorben: 18.04.1974
Vita: Marcel Pagnol (* 28. Februar 1895 in Aubagne, Bouches-du-Rhône; † 18. April 1974 in Paris) war ein französischer Schriftsteller, Dramaturg und Regisseur.
Hompepage o.ä.: http://www.marcel-pagnol.com/
Erstsendung: 12.03.1977
Datenquelle(n): ORF
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 14 von insgesamt 122
Titel: Dampfeisenbahnschrankenwärter Bumke
Autor: Jakob Lorey
produziert in: 1961
produziert von: NDR
Laufzeit: 67 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Fritz Peter Vary
Komponist: Otto Tenne
Sprecher:Walter Scherau (De Kröger)
Heidi Kabel (De Krögersch)
Gisela Wessel (De Deern)
Hartwig Sievers (De Knecht)
Jochen Schenk (De Gast)
Erstsendung: 01.01.1961
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 15 von insgesamt 122
Titel: Das Gasthaus in Aci Cetana
Autor: Günter Jannasck
produziert in: 1959
produziert von: NDR
Laufzeit: 40 Minuten
Regie: Rolf Purucker
Komponist: Siegfried Franz
Inhalt: Leidenschaftliche Liebe und unverbrüchliche Freundschaft stehen im Mittelpunkt der Handlung, die in der kargen Landschaft Siziliens abrollt. In Aci Cetana gibt es das alte Gasthaus, in dessen Wirtsstube nicht allzu oft Fremde einkehren. Wer sich aber dort nierderlässt, kann von dem alten Bruno die Geschichte seines verpfuschten Lebens hören. Einstmals war Bruno, der Weinbauer, jung und wohlhabend. Er fügte sich dem Rat der Mutter, Sylvia zu heiraten, weil das Heiratsgut den Besitz erheblich vermehrte. Aber Bruno spürt bald, daß ihm seine junge Frau nicht so angehört, wie es sein sollte. Da ist der Schatten einer Vergangenheit, eine frühere Bindung an Sesta, den Pächter, die Sylvia nicht überwinden kann. Als Bruno den Markt besucht und abwesend sein muß, taucht Sesta auf und lockt. Er weiß zu gut, daß Sylvia's Gefühl durch die Heirat nicht ganz erloschen ist. Am nächsten Morgen geht der Klatsch durch den Ort. Man hat Beobachtungen gemacht. Paolo, der alte Freund, trägt Bruno die Geschichte zu und sieht sich plötzlich selber in den Strudel der Gefühle gerissen. Er hat ja oftmals Brunos Hilfe in Anspruch genommen, nun will er den Freund rächen und ihm seine Dankbarkeit beweisen. Die letzte Stunde des Eheschänders Sesta hat geschlagen, als Paolo ihn aufstöbert. Hinter dem Rächer schließen sich die Tore des Zuchthauses. Sylvia kann an diesem Ort nicht länger bleiben. Bruno, allein gelassen, ergibt sich dem Trunk und verschleudert seinen Besitz. Nach Jahrzehnten noch muß er sich immer wieder von diesem Erlebnis befreien, indem er die Geschichte seiner Jugend und seiner Enttäuschung preisgibt - für jeden, der ihm in der verräucherten Gaststube von Avi Cetana sein Ohr leiht.
Sprecher:Gustl Halenke (Lady Corona)
Armas Sten Fühler (Dr. Zeiss)
Carl Schenck (Hirte)
Hanns Lothar (Lord Herbert)
Gerda Schöneich (Miss Harriet)
Kurt Jung (John)
Heinz Roggenkamp (Schaffner)
Jo Wegener (Empfangsdame)
Erich Storz (Jodler)
Marianne Storz (Jodlerin)
Erstsendung: 14.01.1959
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 16 von insgesamt 122
Titel: Das Gesetz
Autor: Wilhelm Michael Treichlinger
produziert in: 1957
produziert von: SDR
Laufzeit: 57 Minuten
Regie: Hermann Schindler
Inhalt: In China herrscht der großmächtige Kaiser. Er diktiert das Gesetz, seine Soldaten vollstrecken es. Er hat sich verhärtet gegen alle menschlichen Regungen, leiht niemandem mehr sein Ohr, gibt keine Audienzen, liest keine Denkschriften. Er richtet nach dem Nutzen und urteilt ohne Liebe. Die Menschen sind für ihn nichts anderes mehr als Steine, mit denen er die Wälle und Türme seiner Macht baut. Doch das Gefühl der Menschen für Recht und Unrecht, das älter ist als alle kaiserlichen Dynastien, läßt sich nicht so leicht unterdrücken. Nachdem der Kaiser seinen Schwiegersohn zum Selbstmord gezwungen hat, bedroht er auch dessen nachgeborenen Sohn mit dem Tode und befiehlt tausendfachen Kindermord, wenn ihm das eine Kind nicht ausgeliefert wird. Da steht ein Arzt auf und opfert sich selbst und seinen Sohn. Besser, einer stirbt als alle, sagt er - und trotzt damit noch im Tode dem allmächtigen Kaiser.
Sprecher:Egon Clauder (Kato, Vater)
Hans Georg Laubenthal (Akira)
Margarete Carl (Sanae)
Andreas von der Meden (Ketya, der jüngere Bruder)
Franz Schafheitlin (Takada, Bürgermeister)
Kurt Haars (Hatano, Bankier)
Edith Heerdegen (Hideko, Krankenschwester)
Kurt Norgall (Narse, Professor)
Elsa Pfeiffer (Die alte Ono)
Erstsendung: 18.12.1957
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 17 von insgesamt 122
Titel: Das Hotel
Autor: Peter Tügel
produziert in: 1956
produziert von: BR
Laufzeit: 96 Minuten
Regie: Egon Monk
Inhalt: "Ihr dürft nicht fragen, Herr, Ihr müßt jetzt scheinen. Wir sind im Hotel. In dem Hotel, das sie das Leben nennen, die Jetztzeit, die moderne Welt, - wie Ihr wollt. Ihr müßt hier scheinen, Herr ..." Mit diesen Worten informiert der Diener Paddy seinen Herrn Martio, als sie nach langer Fahrt am Ziel angekommen sind. Dieses so seltsame Hotel ist voll von Gästen, bemerkt Martio. Es gibt sehr komfortable Räume, Spielsäle, Fahrstühle. Aber bei allem Komfort schwebt kalte Nüchternheit durch die Räume. Da fällt Martio ein, daß er eine Tasche vergessen habe. Eine von der Mutter geschenkte Tasche, in der alles Schöne ist. Martio kommt durch sein Suchen auch in die untern Räume, in die Keller und Heizungsanlagen. Die Menschen dort schuften und mühen sich, gehen in der Tretmühle niedrigster Arbeit und bereiten denen oben das Essen und die Zimmerwärme. Martio erfährt von den beiden Freunden Oje und Karl, wie der Aufseher sie niederdrückt. Es muß einen Ausweg geben, dieses Leben unten besser zu gestalten, überlegt er, und schon ruft er die im Keller auf zu gegenseitiger Hilfe, zur wechselseitigen Ablösung von der schwersten Arbeit. Und da spürt er zum ersten Male Glück: er hat einfach etwas getan ohne Frage nach dem Lohn und ohne Warum. Einfach als Mensch. Und das bringt ihm selber den sonst durch lauter Türen verwehrten Aufstieg in die oberen Regionen des Hotels. Eine Laune führt ihn an den Spieltisch. Mit einem Schlage ist viel Geld sein eigen. Aber die Stimme, die nach der verloren gegangenen Tasche ruft, will nicht schweigen. Und abseits des großen Getriebes, in einem romantischen stillen Garten - dem eigentlichen Bauboden, auf dem das monströse Hotel später entstanden ist - da findet Martio ein Mädchen, das ihm die Tasche reicht. Zu zweit ergehen sie sich in den alten Laubengängen. Ein Lebensbezirk öffnet sich ihnen, in dem menschliche Wärme und Vertrauen herrschen. Hinter ihnen liegt das strahlende Hotel, in dessen oberen Etagen das Scheinen regiert, wo die meisten jungen Leute lieber den glatten, übersichtlichen Weg, den Weg der Seelenlosigkeit benutzen. Das junge Paar im alten Park aber weiß den richtigen Pfad. Man kann ihn sich zeigen lassen, aber gehen muß man ihn selbst ... und sich ab und an ein bißchen umsehen, ob man irgendjemand helfen kann und auch ihm den Weg zeigen, damit er ihn gehe ...
Sprecher:Robert Lindner (Mozart)
Jane Tilden (Konstanze)
Ina Peters (Nannina Gottlieb)
Gabriele Reismüller (Josepha Hofer)
Liesl Kienast (Sophie Haibl)
Harry Hardt (Puchberg)
Fred Kallmann (Schikaneder)
Jochen Hauer (Süssmayer)
Karl Hanft (Stadler)
Fritz Straßner (Schack)
Leopold Rudolf (Graf Walsegg)
Bruno Hübner (Anreiner)
Gustl Weishappel (Deiner)
Ernst Schlott (Dr. Closset)
Leo Siedler (Graf Deym)
Alexander Malachovsky (2. Zuschauer)
Erstsendung: 24.10.1956
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 18 von insgesamt 122
Titel: Das Orchester
Autor: Hermann Moers
produziert in: 1978
produziert von: SR
Laufzeit: 48 Minuten
Regie: Raoul Wolfgang Schnell
Inhalt: "Das Orchester", das ist der liebenswerte und naive Musikclown Armando, denn er spielt 12 Instrumente. Seine Frau, die farbige Sängerin Jill, wird ihm ein Kind gebären, und dabei reicht die Gage nicht einmal für die kleinen Spielschulden Armandos. Da muß man sich ws einfallen lassen. Das Kind im Bauch seiner Frau inspiriert ihn. Aller Anatomie und Wahrscheinlichkeit zum trotz unterhält sich Armando durch die Bauchdecke hindurch mit dem heranwachsenden "Murkelchen" über den Lauf der Welt und entwickelt ihm seine Idee von der großen Orchesternummer. In einer Mischung aus Melodram, Rebellion, Schnulze, Variété-Atmosphäre und schlichter Menschlichkeit wird ein Außenseiter gezeigt, der, allen Widrigkeiten zum Trotz und mit ein klein wenig Glück, zuguterletzt triumphiert.
Sprecher:Alfred Gulden
Ernst Lenhof
Walter Gulden
Fred Morgen
Irma Müller
Daniela Jakob
Thomas Wandernoth
Daten zu Hermann Moers:geboren: 31.01.1930
Vita: Hermann Moers (* 31. Januar 1930 in Köln) ist ein deutscher Schriftsteller.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 22.08.1976
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 19 von insgesamt 122
Titel: Das Roß der fröhlichen Lerche
Autor: Hans Hömberg
produziert in: 1956
produziert von: WDR
Laufzeit: 49 Minuten
Regie: Hans Drechsel
Sprecher:Wolfgang Wahl (Harry)
Sieglinde Börnsen (Kathrinchen, Harrys Schwester)
Haide Lorenz (Lisbeth, Harrys Schwägerin)
Ingeborg Schlegel (Frieda)
Karl Raaf (Franz, Friedas Mann)
Rudolf Therkatz (Krumm-Johann)
Bernhard Minetti (Herr Kämpges, der neue Mieter)
Daten zu Hans Hömberg:geboren: 14.12.1903
gestorben: 04.07.1982
Vita: Hans Hömberg (* 14. Dezember 1903 in Berlin; † 4. Juli 1982 in Kufstein) war ein deutscher Romanschriftsteller, Dramatiker, Film- und Hörspielautor, auch unter dem Pseudonym J. R. George bekannt.

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Erstsendung: 26.01.1956
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 20 von insgesamt 122
Titel: Das Ross der fröhlichen Lerche
Autor: Hans Hömberg
produziert in: 1956
produziert von: NDR; WDR
Laufzeit: 67 Minuten
Komponist: Siegfried Franz
Inhalt: Der Titel ist der blumenhaften Sprache des Chinesischen entnommen. Zwei Nomaden aus der Mongolei verlaufen sich auf der Suche nach neuen Weideplätzen und werden von einer sowjetischen Patrouille aufgegriffen. Die Russen stecken sie sofort in Uniformen. In russischer Uniform geraten sie mitten im Zweiten Weltkrieg in deutsche Gefangenschaft, werden dort unverzüglich in die Uniform der Beutegermanen gesteckt und von morgens bis abends angebrüllt. Aber sie lächeln und nicken so lange mit dem Kopf, bis man sie als arme Irre in Ruhe lässt. Die deutsche Einheit wird auf einen Transporter im Schwarzen Meer verladen; mit ihr die beiden "Irren". Der Transporter wird von einem englischen U-Boot torpediert, nur die beiden "Irren" werden von den Engländern aufgefischt. Wieder neue Uniformen, Gefangenenlager auf einer imaginären Isle of Man. Ein deutscher Unteroffizier, Sinologe im Zivilberuf, unterhält sich mit ihnen und berichtet dem Lagercaptain und einer Kommission englischer Wissenschaftler von der erstaunlichen Odyssee der beiden Mongolen.
Sprecher:Kornelia Boje (Cathérine)
Thomas Piper (Pierrot)
Andreas von der Meden (Jacques)
Volker Lechtenbrink (Pépé)
Michael Klopsch (Louis)
Ronny Fischer (Henri)
Paul Bildt (Figurier, ein alter Seemann)
Hermann Lenschau (Cathérines Vater)
Gisela von Collande (Die Erzählerin)
Daten zu Hans Hömberg:geboren: 14.12.1903
gestorben: 04.07.1982
Vita: Hans Hömberg (* 14. Dezember 1903 in Berlin; † 4. Juli 1982 in Kufstein) war ein deutscher Romanschriftsteller, Dramatiker, Film- und Hörspielautor, auch unter dem Pseudonym J. R. George bekannt.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 26.01.1956
Datenquelle(n): dra
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  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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