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Hörspieldatenbank

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Treffer 1 von insgesamt 111
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Titel: 243 Tage
Autor: Elodie Pascal
produziert in: 1972
produziert von: ORF-ST
Laufzeit: 47 Minuten
Regie: Antonia Gilani
Inhalt: Der Tod ist ein Begleiter im Leben, von Anfang an. Diese grausame Tatsache wird einem besonders bewusst, wenn ein Kind vom Tod bedroht ist. Noch grausamer ist es, wenn dieser Fall während einer Schwangerschaft eintritt. Die Autorin Elodie Pascal erzählt, wie eine Familie versucht, damit umzugehen.

Sie sind eine Familie, zuhause in einem Dorf irgendwo auf dem Land. Eine laute Mutter, ein leiser Vater, sechs Töchter. Eine der Töchter ist schwanger, in der 23.Woche. Das erste Enkelkind soll geboren werden. Darauf hatte die werdende Grossmutter gewartet. Dann ein Frauenarztbesuch. Und eine Diagnose: bilaterale Nierenagenesie. Der Embryo kann keine Nieren entwickeln. Das bedeutet: keine Chance auf Leben. Die junge Frau, die schon fast eine Mutter ist, verliert ihr Lachen. Und sie muss sich entscheiden, wie lange sie das Kind noch in sich tragen will. Ein Kind, dessen Geburtstag auch der Todestag sein wird. Die ausweglose Situation wird zur Prüfung für die ganze Familie, deren Mitglieder dazu neigen, Mitleid für sich selbst zu beanspruchen.

Elodie Pascal begibt sich mit ihrer Hörspiel-Erzählung in einen existentiellen Grenzbereich. Sie zeichnet das eindrückliche Psychogramm einer Familie, die geprägt ist durch eine innige Schwesternliebe. Dabei zeigt sich, wie prekär die Fundamente des familiären Zusammenhalts sind. Die Hörspiel-Inszenierung bringt mit sparsamen Mitteln die vermeintliche Ruhe des unfassbaren Geschehens zum Ausdruck. Und sie stellt sich dem schwierigen Versuch zu verstehen, dass die Frage nach dem Beginn des Lebens eine Frage ist, auf die es keine allgemein gültige Antwort zu geben scheint.
Sprecher:Lotte Marquardt (Jana)
Otto David (Jelewski)
Kurt Sterneck (Nemec)
Fritz Holzer (Kroner)
Daten zu Elodie Pascal:geboren: 1982
Vita: Elodie Pascal, geboren 1982 in Orléans, wuchs zweisprachig auf und studierte Philosophie. Bisherige Hörspiele u.a. "Töten ist menschlich – Prélude in d-Moll" (2009) und "L A C A N" (2011).
Erstsendung: 13.11.2013
Datenquelle(n): SRF-Archiv
SRF-Archiv
SRF-Archiv
SRF-Archiv
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)SRF
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 111
Titel: Alt ist kalt
ARD Radiotatort (Folge 101)
Autor: Dirk Schmidt
produziert in: 2003
produziert von: SWR
Laufzeit: 40 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Claudia Johanna Leist
Inhalt: In einem Pflegeheim auf dem Gelände des alten Kurbades in Hamm soll es nicht mit rechten Dingen zugehen. Im Team um Vorderbäumen, Scholz, Lenz und Latotzke reift die Idee, der Sache ganz klassisch auf den Grund zu gehen: Sie wollen einen V-Mann einschleusen.

Felix Lenz hat Gerüchte um Missstände in der örtlichen Altenpflege vom Arzt seines Vertrauens mitgebracht, einem alten Bekannten, den es in die westfälische Provinz verschlagen hat. Beweisen kann dieser Arzt nichts, aber erste Recherchen legen nahe, dass an der Sache tatsächlich etwas dran sein könnte. Über die richtige Taktik wird lange gestritten. Vor allem Vorderbäumen, der offizielle Chef der Task Force Hamm, ist nicht glücklich über die V-Mann-Idee. Oder sollte man sagen: V-Opa? Denn aufgrund seines fortgeschrittenen Alters und seiner kriminalistischen Erfahrung ist Vorderbäumen für diese Rolle geradezu prädestiniert.
Sprecher:Andrea Hörnke-Trieß (Marta Sommer)
Ulrike Barthruff (Ursel Wehrle)
Jörg Adae (Kurt Wehrle)
Frank Stöckle (Quentin Köhrle)
Markus Gehrlein (Fausto)
Walter Schultheiß (Nonno Bertolé)
Eva Hosemann (Mona Zweiggrl)
Bettina Dapp (Sphia Gennaio/Praktikantin)
Tobias Ignee (Beitinger/Verkäufer)
Bärbel Schlegel (Sabine Eckardt/Frau Lohnert)
Thomas Vogel (Telefon/Stimme)
Dietlinde Elsässer (Gundel Jahrgiss)
Daten zu Dirk Schmidt:geboren: 1964
Vita: Dirk Schmidt, geb. 1964 in Essen, Lektor, Drehbuchautor und Arbeit in der Werbung. Autor der ARD Radio Tatorte des WDR "Baginsky" (2012), "Noch nicht mal Mord" (2012), "Kontermann" (2013), "Currykill" (2013), "Malina" (2014).
Erstsendung: 06.07.2016
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)MDR
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 111
Titel: Apologie des Zweifels
Autor: Ernst Meister
produziert in: 1993
produziert von: RB
Laufzeit: 49 Minuten
Regie: Otto Düben
Inhalt: Soldaten in den deutschen Schützengräben des Ersten Weltkrieges. Gläubige und ungläubige Meinungen über Leben und Leben nach dem Tod werden konfrontiert mit Jean Pauls "Rede des toten Christus vom Weltgebäude herab, daß kein Gott sei". Diese Textverschränkung wird vom Autor ausdrücklich nicht als theologische Angelegenheit verstanden, sondern als "Apologie des Zweifels" überhaupt.
Sprecher:
offen
Jutta Speidel (Sie)
Friedhelm Ptok (Er)
Angelika Thomas (Betty)
Siemen Rühaak (Heiner)
Anke Engelsmann (Auskunft 2)
Marianne Schilling (Frau)
Jochen Schmidtmeyer (Polizeibeamter)
Stefan Lüers (Kriminalbeamter)
Harald Pages (Schlanert)
Elisabeth Weber (Auskunft 1)
Karin Kraulenberg (Post 1)
Karin Winkler (Post 2)
Daten zu Ernst Meister:geboren: 03.09.1911
gestorben: 15.06.1979
Vita: Ernst Meister (* 3. September 1911 in Haspe; † 15. Juni 1979 in Hagen) war ein deutscher Dichter und Schriftsteller.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 28.02.1971
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 111
Titel: Aus dem Seelenleben höherer Tiere oder Der Grimmroll
Autor: Ingomar von Kieseritzky
produziert in: 1983
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 55 Minuten
Regie: Alexander Schuhmacher
Komponist: Ulrich Sachse
Inhalt: Anno 1925 wird in der Tundra immer noch nach dem Grimmroll gesucht. Für den alternden Zoologen Harms aus Berlin ist die Expedition mit seiner Botanikerin Edith die letzte Chance, ein Menschheitsrätsel zu lösen. Schon 1902 soll ein gewisser Prof. H. eine Grimmroll-Attacke nur knapp überlebt haben. Und vom Anthropologen B. wurde 1920 bloß noch der Schlafsack gefunden. Aber Feldforschung kann auch schön sein, wenn man passende Nachbarn hat, die es hier reichlich gibt. Der Ornithologe aus Cambridge zeigt Edith in seinem Zelt die neueste Technik. "Was wird denn in der Tundra so gemorst, Sir?"
Daten zu Ingomar von Kieseritzky:geboren: 21.02.1944
Vita: Ingomar von Kieseritzky, 1944 in Dresden geboren, lebt seit 1971 als freier Schriftsteller in Berlin. Verfasser von Romanen, Erzählungen und über 100, vielfach preisgekrönten Hörspielen, darunter "Compagnons und Concurrenten oder Die wahren Künste" ("Hörspielpreis der Kriegsblinden, 1996). Der NDR produzierten zuletzt: "Doyles Dilemma" (2003). Literarische Auszeichnungen u.a.: "Bremer Literaturpreis" (1989) und "Alfred-Döblin-Preis" (1997). Stadtschreiber von Bergen 2006/2007.

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Treffer 5 von insgesamt 111
Titel: Ausgelöst
ARD Radiotatort (Folge 107)
Autor: Dirk Schmidt
produziert in: 2006
produziert von: Eigenproduktion (i.A. DLR)
Laufzeit: 27 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Claudia Johanna Leist
Komponist: Andreas Bick
Dramaturgie: Georg Bühren
Inhalt: Als die Männer der berüchtigten "Task Force Hamm" eines Morgens an den Tatort kommen, stockt Scholz, Lenz und Latotzke der Atem: Der junge Mann, der unter Laub versteckt liegt, ist offensichtlich schwer misshandelt worden. Kaum haben sie die ersten Ermittlungsergebnisse gesammelt, wartet die nächste Überraschung auf sie: Ein neuer Kollege meldet sich zum Dienst. Schnell wird klar, dass Klaus "Leude" Hansmann, genau wie seine Kollegen, nicht aufgrund besonderer Verdienste nach Hamm versetzt wurde. Während sich der Rest der Task Force mit Feuereifer an die Arbeit macht, braucht Hansmann erst mal Ruhe. Und als ein zweiter Mord geschieht, kommt die Task Force Hamm an die äußerste Grenze ihrer Belastbarkeit.
Daten zu Dirk Schmidt:geboren: 1964
Vita: Dirk Schmidt, geb. 1964 in Essen, Lektor, Drehbuchautor und Arbeit in der Werbung. Autor der ARD Radio Tatorte des WDR "Baginsky" (2012), "Noch nicht mal Mord" (2012), "Kontermann" (2013), "Currykill" (2013), "Malina" (2014).
Erstsendung: 18.01.2017
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)MDR
ARD Mediathek
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 111
Titel: Baginsky
ARD Radiotatort (Folge 55)
Autor: Dirk Schmidt
produziert in: 2009
produziert von: HR
Laufzeit: 26 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Claudia Johanna Leist
Komponist: Oliver Augst
Marcel Daemgen
Bernhard Reiss
Inhalt: Baginsky ist tot, und niemand in Hamm ist wirklich traurig darüber. Wer sich so viele Feinde macht, muss sich nicht darüber wundern, wenn ihn irgendwann mal der Schlag trifft - und sei es in Form eines Hiebs mit einem »Shoeless Joe Jackson Black Betsy Replica«-Baseballschläger. Was sich zunächst wie ein lösbarer Routinefall anlässt, wird durch eine äußerst peinliche Ermittlungspanne zu einem Wettlauf gegen die Zeit. Für Scholz und sein Team geht es bald um das nackte Überleben der »Task Force Hamm«.
Sprecher:Oliver Augst (Stimme)
Daten zu Dirk Schmidt:geboren: 1964
Vita: Dirk Schmidt, geb. 1964 in Essen, Lektor, Drehbuchautor und Arbeit in der Werbung. Autor der ARD Radio Tatorte des WDR "Baginsky" (2012), "Noch nicht mal Mord" (2012), "Kontermann" (2013), "Currykill" (2013), "Malina" (2014).
Erstsendung: 16.08.2012
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)ARD Mediathek
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 7 von insgesamt 111
Vorige/nächste Ausstrahlung:30.01.2019 um 20:05 bei NDR Kultur  Phonostart Radio Cloud*
Titel: Bei mir hing Vati immer pünktlich am Galgen
Auszeichnungen (1):Hörspiel des Monats: 9.2014
Autor: Niklas Frank
produziert in: 1948
produziert von: ORF-W
Genre: Biografie
Regie: Niklas Frank
Inhalt: Ihm eilt der Ruf eines Familienmörders voraus. Schon mit dem Vater hat er in seinem ersten, 1987 publizierten Buch, radikal abgerechnet. Hans Frank, der einstige Generalgouverneur im besetzten Polen, ging als „der Schlächter von Polen“ in die Annalen ein und wurde nach den Nürnberger Prozessen 1946 gehängt. Der Mutter, der selbsternannten „Königin von Polen“, machte er 2005 den Prozess („Meine deutsche Mutter“). Nun also ist der Bruder dran. „Bruder Norman“, so lautet der dritte und letzte Teil der Familien-Trilogie, auf dessen Grundlage Niklas Frank das vorliegende Hörspiel geschrieben hat. Es ist eine gnadenlose, scharfzüngige und gleichzeitig liebevolle Konfrontation zwischen einem Letzt- und einem Erstgeborenen, zwischen einem, der den Vater liebt und einem, der ihn hasst. Stur und halsstarrig sind sie beide. Der eine, inzwischen 80 Jahre und Voll-Alkoholiker, besteht wider besseren Wissens auf seiner Liebe zu einem Verbrecher, der andere, der jahrzehntelang recherchierte, um die Schuld des Vaters penibel zu dokumentieren, will, dass er dieser Liebe abschwört. Beide kämpfen um ihre Positionen, beide mit guten Argumenten, eloquent und auf Augenhöhe. Ein elegantes Fechten, ein kluger, verstörender Schlagabtausch und eine radikale Auseinandersetzung auch mit sich selbst, mit dem Einfluss, den die Familiengeschichte auf die Einzel-Biographien hatte.
Schon mit dem Vater hat er in seinem ersten Buch radikal abgerechnet. Hans Frank, der einstige Generalgouverneur im besetzten Polen, wurde nach den Nürnberger Prozessen 1946 gehängt. Der Mutter machte er 2005 den „Prozess“. Und nun die Konfrontation mit dem Bruder. Der 80-Jährige besteht wider besseren Wissens auf seiner Liebe zu einem Verbrecher, der andere will, dass er dieser Liebe abschwört. Ein elegantes Fechten, ein kluger, verstörender Schlagabtausch und eine radikale Auseinandersetzung auch mit sich selbst und dem Einfluss, den die Familiengeschichte auf die Einzel-Biografien hatte.

Nach dem Roman „Bruder Norman! - 'Mein Vater war ein Naziverbrecher, aber ich liebe ihn Mein Vater war ein Naziverbrecher, aber ich liebe ihn'".
Daten zu Niklas Frank:geboren: 09.03.1939
Vita: Niklas Frank (* 9. März 1939 in München) ist ein deutscher Journalist und Buchautor.

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Erstsendung: 07.09.2014
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 8 von insgesamt 111
Titel: Beiß nicht in die Birne
Autor: Oskar Pastior
produziert in: 1992
produziert von: NDR
Laufzeit: 62 Minuten
Genre: Sprachexperiment
Regie: Otto Düben
Inhalt: «In die Birne beissen, ein fröhlicher Vorgang. Ein unmöglicher Vorgang. Denn sie könnte plötzlich keine Birne mehr sein.» Oskar Pastior entwirft in seinem Hörspiel «Beiss nicht in die Birne» eine szenische Situation, die offensichtlich mit erster Hilfe zu tun hat, oder sogar mit der Bergung eines Verendenden. Dabei wird viel verhandelt. Sprichwörter werden zitiert, Geschichten erzählt, bloss, dass bei all den realistischen Sprechhaltungen - kein Wort zu verstehen ist. «Aber bitte, meine Damen und Herren, nur keine Panik. Sprache, das ist halb so schlimm!»
Sprecher:Schauspieler: Kurt Hübner
Schauspielerin: Leslie Malton
George Tabori
Jörg Jannings
Gesang: Max Raabe
Saxophon: Manfred Preiss
Daten zu Oskar Pastior:geboren: 20.10.1927
gestorben: 04.10.2006
Vita: Oskar Pastior wurde 1927 in Hermannstadt, Siebenbürgen, geboren. Im Januar 1945 wurde er als 17-jähriger in die Sowjetunion deportiert, wo er in Arbeitslagern als Zwangsarbeiter eingesetzt wurde. Erst 1949 kehrte er nach Rumänien zurück. Von 1955 bis 1960 studierte er Germanistik an der Universität Bukarest. Von 1960 bis 1968 war er Redakteur bei der deutschsprachigen Inlandsabteilung des Rumänischen Staatsrundfunks. Ab 1969 bis zu seinem Tod 2006 wohnte Pastior in West-Berlin. Er war das einzige deutsche Mitglied der legendären Dichtergruppe OULIPO und erhielt zahlreiche Auszeichnungen, zuletzt den Georg-Büchner-Preis 2006.

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Erstsendung: 12.02.1971
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 9 von insgesamt 111
Titel: Calibra oder die Geißel Gottes
ARD Radiotatort (Folge 79)
Autor: Dirk Schmidt
produziert in: 2014
produziert von: HR
Laufzeit: 54 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Claudia Johanna Leist
Inhalt: Als Igor Jabontschek nach fünf Jahren aus dem Gefängnis entlassen wird, ist in Hamm nichts mehr wie es war. Kaum auf freiem Fuß, startet "Jabo" einen Rachefeldzug, der die Stadt in Angst und Schrecken versetzt und auch an Latotzke nicht spurlos vorübergeht. Bedauerlicherweise haben die Kollegen Scholz und Lenz gerade andere Sorgen und die Gefahr, die von Jabo ausgeht, zunächst unterschätzt. Ein schwerer Fehler, der dazu führt, dass die Task Force Hamm Mühe haben wird, im Strudel der Ereignisse auf Kurs zu bleiben.
Sprecher:Heinrich Gieskes (Großvater)
Michael Evers (Enkel)
Olga Martinova
Daten zu Dirk Schmidt:geboren: 1964
Vita: Dirk Schmidt, geb. 1964 in Essen, Lektor, Drehbuchautor und Arbeit in der Werbung. Autor der ARD Radio Tatorte des WDR "Baginsky" (2012), "Noch nicht mal Mord" (2012), "Kontermann" (2013), "Currykill" (2013), "Malina" (2014).
Erstsendung: 16.08.2014
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 10 von insgesamt 111
Vorige/nächste Ausstrahlung:16.01.2019 um 20:03 bei BR 2
16.01.2019 um 21:00 bei HR 2
18.01.2019 um 19:04 bei WDR 3  Phonostart Radio Cloud
18.01.2019 um 22:03 bei SWR 2  Phonostart Radio Cloud
19.01.2019 um 17:04 bei WDR 5  Phonostart Radio Cloud
Weitere Sendetermine19.01.2019 um 21:05 bei NDR Info  Phonostart Radio Cloud
20.01.2019 um 17:04 bei SR 2  Phonostart Radio Cloud
20.01.2019 um 18:05 bei Bremen Zwei  Phonostart Radio Cloud
20.01.2019 um 21:03 bei SWR 4  Phonostart Radio Cloud
21.01.2019 um 21:05 bei Bremen Zwei  Phonostart Radio Cloud
21.01.2019 um 22:00 bei MDR Kultur  Phonostart Radio Cloud
21.01.2019 um 22:04 bei RBB  Phonostart Radio Cloud
Titel: Cascabel
ARD Radiotatort (Folge 130)
Autor: Dirk Schmidt
produziert in: 2013
produziert von: WDR
Laufzeit: 53 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Claudia Johanna Leist
Inhalt: Die Hammer Truppe auf der Spur des illegalen Exotenhandels Diesmal wird’s giftig in Hamm. Der Mann, der mit dem Gift einer extrem seltenen Giftschlange ins Jenseits befördert wurde, hat zu Lebzeiten beim illegalen Handel mit exotischen Tieren mitgemischt. In Hamm nichts Neues, denn die Stadt ist bekannt als Drehkreuz im internationalen Exotenschmuggel. Oder, um es mit Vorderbäumen zu sagen: „Alles was kreucht und fleucht und selten ist, kommt hier durch.“ Obwohl der erste Hauptverdächtige schnell aufgetan ist, haben Scholz & Co im Verlauf des Falls eine harte Nuss zu knacken. Denn der seltsame Adelige mit krimineller Vergangenheit erweist sich als schlangenglatt und schwer zu fassen. Aber die Jungs aus Hamm wären nicht da, wo sie sind, wenn sie vor unkonventionellen Ermittlungsmethoden zurückschrecken würden.
Sprecher:Ulli Koch
Viktor Marek
Rocko Schamoni
Ralf Koester
Schorsch Kamerun
Charlotte Knothe
Knarf Rellöm
DJ Patex
Miles Whitaker
Helena Hauff
Nika Breithaupt
Tim Superdefekt
Ales Solman
Felix Kubin
Richard von der Schulenburg
Schmerzlabor
Kris F. Scharp
Andy Stott
DJ Dark Sky
Boris Blank
Keith Rowe
Helge Schneider
Jacques Palminger
ergänzender Hinweis: Technische Realisierung: Gertrudt Glosemeyer; Steffen Jahn
Daten zu Dirk Schmidt:geboren: 1964
Vita: Dirk Schmidt, geb. 1964 in Essen, Lektor, Drehbuchautor und Arbeit in der Werbung. Autor der ARD Radio Tatorte des WDR "Baginsky" (2012), "Noch nicht mal Mord" (2012), "Kontermann" (2013), "Currykill" (2013), "Malina" (2014).
Erstsendung: 16.01.2019
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 11 von insgesamt 111
Titel: Currykill
ARD Radiotatort (Folge 67)
Autor: Dirk Schmidt
produziert in: 1968
produziert von: Rundfunk der DDR
Genre: Krimi
Regie: Claudia Johanna Leist
Inhalt: Nachdem ein längst vergessener Verbrecher wie aus dem Nichts wieder auferstanden ist und ausgerechnet in Hamm sein Unwesen treibt, laufen im Team um Scholz, Lenz, Vorderbäumen und Latotzke die Drähte und die Hirne heiß.

Schnell stellt sich heraus, dass fast jeder in der kreisfreien Polizeibehörde in einem früheren Leben schon einmal mit dem berüchtigten Serientäter zu tun hatte. In der »Task Force Hamm« kommt es zu einem Kampf der Meinungen und Methoden. Die Frage nach der richtigen Taktik wird schnell zur Frage von Leben und Tod.
Daten zu Dirk Schmidt:geboren: 1964
Vita: Dirk Schmidt, geb. 1964 in Essen, Lektor, Drehbuchautor und Arbeit in der Werbung. Autor der ARD Radio Tatorte des WDR "Baginsky" (2012), "Noch nicht mal Mord" (2012), "Kontermann" (2013), "Currykill" (2013), "Malina" (2014).
Erstsendung: 17.08.2013
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)ARD Mediathek
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 12 von insgesamt 111
Titel: Dancefloor Memories
Autor: Lucie Depauw
produziert in: 2000
produziert von: MDR; SWR
Laufzeit: 55 Minuten
Regie: Beatrix Ackers
Übersetzer: Vincent Kraupner
Inhalt: Marguerite und Pierre sind seit 42 Jahren verheiratet, vier Kinder hat Marguerite zur Welt gebracht und aufgezogen. Sie liebt Pierre, trotz seiner zunehmenden Demenz. Ohne Leonie, die Pierre seit längerem betreut, könnte Marguerite den Alltag mit Pierre gar nicht mehr bewältigen. Und es ist auch Leonie, die ihr den Rat gibt, zum Tanztee zu gehen, um auf andere Gedanken zu kommen.

Dort lernt Marguerite den 80-jährigen Gary kennen, einen verwitweten Amerikaner. Beim Tanzen verliebt sich Gary unsterblich in Marguerite, auch sie ist überwältigt von Garys Gefühlen und ihren eigenen. Bald leben sie in einer menage à trois. Lucie Depauw hat diese drei Stimmen, ihre Wünsche, Erinnerungen, Ängste, zu einer hochmusikalischen Einheit aus Text und Musik verwoben.
Sprecher:Simone von Zglinicki (Detective Mike Hoolihan)
Dieter Bellmann (Detective Johnny Macatitch)
Hilmar Eichhorn (Detective Silvera)
Hans Teuscher (Colonel Tom Rockwell)
Marylu Poolman (Miriam Rockwell)
Wolfgang Jakob (Paulie No)
Marlies Reusche (Mrs. Rolfe)
Rainer Sellien (Trader Faulkner)
Günter Grabbert (Doc Tulkinghorn)
Hans-Peter Hallwachs (Bax Denzinger)
Clara Hofmann (Sophie)
Elke Domhardt (Sekretärin Linda)
Johannes Gabriel (Werbe-Stimme A)
Kathleen Gaube (Werbe-Stimme B)
Till Schmidt (Werbe-Stimme C)
Daten zu Lucie Depauw:geboren: 1978
Vita: Lucie Depauw, geb. 1978 in Lyon, Autorin. Studium der Filmwissenschaften. Theaterstücke u.a. Carcasses exquises (2005), Lili und Heiner (2014).
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 13 von insgesamt 111
Titel: Das Abenteuer-Wochenende oder Die vierzigste Stufe
Autor: Robin Brooks
produziert in: 2016
produziert von: BR
Laufzeit: 54 Minuten
Regie: Christoph Pragua
Komponist: zeitblom
Übersetzer: Hubert von Bechtolsheim
Inhalt: Der britische Ministerialbeamte Richard Hannay ist leidenschaftlicher Leser des Krimiautors John Buchan. Vor allem dessen Roman "Die 39 Stufen", der auch von Hitchcock verfilmt wurde, hat es ihm angetan. Als er eine Annonce liest, in der ein echtes John-Buchan-Wochenende in Schottland angeboten wird, bucht er sofort. Und er glaubt sich bereits mitten im Abenteuerurlaub, als eine Fremde am Abend seine Wohnung betritt, scheinbar um sich vor Verfolgern zu verbergen - wie ganz am Anfang von "Die 39 Stufen". Hannay ist auch nicht überrascht, als die Frau plötzlich wie tot am Boden liegt - ein perfekter Auftakt für das Wochenende. Doch als er sich auf den Weg nach Schottland macht, muss er plötzlich feststellen, dass alles bitterer Ernst ist.
Sprecher:Andreas Dorau
Hitomi Makino
Daten zu Robin Brooks:geboren: 1961
Vita: Robin Brooks, geboren 1961 in Leeds, wuchs in Sheffield und Manchester auf. Er war Stipendiat des Christchurch College, Oxford, wo er englische Literatur studierte. Später wechselte er ins Schauspielerfach und begann zu schreiben, zunächst hauptsächlich Adaptionen für die Bühne. Dem Hörspiel wandte er sich 1992 zu; die BBC hat seitdem neun Titel des Autors produziert, darunter eine mit großem Kritikerlob bedachte 15-teilige Dramatisierung von Keats Briefen.
Erstsendung: 25.03.2001
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 14 von insgesamt 111
Titel: Das erste Stück
Autor: Dieter Philippi
produziert in: 1985
produziert von: RB
Laufzeit: 55 Minuten
Regie: Klaus Dieter Pittrich
Inhalt: Frühjahr 1960. Eine sternklare Nacht. Zwei Stars in einer Sternwarte bei der Betrachtung des Himmels. Sechzig Meilen entfernt von der Stadt der Engel und Filmstars. Aber der Himmel hängt nicht voller Geigen. Die Liebenden von einst sind Lichtjahre voneinander entfernt. Und Sterne haben auch eine dunkle Seite.

Marilyn Monroe sucht bei dem Dramatiker Arthur Miller die Sprache für ihre Lebensgeschichte. Sie will endlich zu Wort kommen. Kein Schweigen mehr, kein vorgeschriebener Text. Worte finden für die Geschichte eines mißhandelten, hin und her geschobenen Mädchens, das den Mangel an Liebe und Selbstwertgefühl mit der Liebe der ganzen Welt aufwiegen lassen will. "Das erste Stück" ist Marilyn Monroes erstes Stück. Sie beschreibt aus ihrer Perspektive das Scheitern des Jahrhundertprojektes von Eros und Intellekt. Sie antwortet auf Arthur Millers analytisch wahre, aber verbitterte und kalte Darstellung ihrer fünfjährigen Ehe. Und sie stellt ihm ihre Lesart gegenüber. "Schauen Sie mir in die Augen! Ist das Weltall beseelt?" fragt sie und ersehnt ein überzeugendes Ja.
Sprecher:
offen
Peter Lühr (Hans Johanns)
Angela Schmid (Angela Schmitt)
Donata Höffer (Schwester Dorothee)
Dietrich Mattausch (Dr. Wever)
Erwin Odermatt (Sprecher)
Daten zu Dieter Philippi:geboren: 1955
Vita: Dieter Philippi, geboren 1955 in Stupbach/Rheinland-Pfalz, lebt in Konstanz. Er studierte allgemeine und vergleichende Literaturwissenschaften in Mainz, Zürich und Berlin; seit 1990 ist er freier Schriftsteller und schrieb ab 1992 acht Hörspiele für verschiedene Sender, so unter anderem "Auf allen Vieren", "Die Fernzüge", "Pücklers Raumdeutung" und zuletzt "Das erste Stück".
Erstsendung: 11.07.1999
Datenquelle(n): YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 15 von insgesamt 111
Titel: Das gelöschte Band
Autor: Urs Widmer
produziert in: 1985
produziert von: WDR
Laufzeit: 33 Minuten
Genre: Komödie
Regie: Urs Widmer
Komponist: Arno Steffen
Inhalt: Ein Melodram aus vergangenen Tagen

Auch im dritten und letzten Stück seiner Medientrilogie (die mit dem "Tollen Tonmeister" begann und mit dem "Afrikaforscher" fortgesetzt wurde) befaßt sich Urs Widmer mit dem Rundfunk selber: nach dem Fernsehen diesmal wieder mit dem Radio. Gleichzeitig ist sein neues Hörspiel beinah so etwas wie ein Kriminalstück, denn immerhin gibt es einen Toten, den Hörspielchef höchstpersönlich und der Mörder kann eigentlich nur der Autor des Hörspiels sein, das wir gerade hören. Hat er deswegen verzweifelt versucht, das Band zu löschen? Und bastelt er deswegen nächtelang an einem anderen Stück, mit dem er den Verdacht von sich lenken will, während im Schlafzimmer die schöne Sabine ihn sehnend erwartet, die er dem Hörspielchef ausgespannt hat, womit ja auch das Motiv für einen Mord vorhanden wäre. Oder ist alles ganz anders? "Das gelöschte Band" jedenfalls entlarvt nicht nur Opfer und Täter, es beantwortet auch so manche Frage über das Machen von Hörspielen und anderer Radiokunst in dieser unserer Hörfunkwelt. Das Stück ist dem Andenken von Michael Thomas gewidmet.
Sprecher:Pierre Franckh (Brian)
Margrit Carls (Noreen)
Christian Brückner (Frank)
Petra Sager (Kimberly)
Ulrich Burghardt (Junge)
Manfred Heidmann (Officer Kramer)
Rolf Kolkiewicz (Sergeant Allen)
Christoph Pragua (Kellner)
Daten zu Urs Widmer:geboren: 21.05.1938
gestorben: 02.04.2014
Vita: Urs Widmer (* 21. Mai 1938 in Basel; † 2. April 2014 in Zürich) war ein Schweizer Schriftsteller und Übersetzer. Er lebte in Zürich, war mit einer Psychoanalytikerin verheiratet und war Vater einer Tochter.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 15.09.1991
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 16 von insgesamt 111
Titel: Das Perseus-Protokoll
Autor: Kai Hensel
produziert in: 1961
produziert von: SDR
Laufzeit: 41 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Martin Zylka
Bearbeitung: Martin Zylka
Komponist: Enno Dugend
Dramaturgie: Georg Bühren
Inhalt: Zweiteiliges Hörspiel.

1. Teil: Der Mann mit dem Koffer
2. Teil: Der Anschlag

Während eines Kreta-Urlaubs gerät die Politikstudentin Maria Brecht ins Visier eines Mörders. Sie kann ihm entkommen, es wird ihr aber angeraten, vorübergehend in Athen unterzutauchen. Sie erlebt eine Stadt im Ausnahmezustand. Die von der EU geforderten Einschnitte setzen die Bevölkerung unter Hochspannung. Der Müll liegt seit Wochen auf den Straßen, die Akrópolis ist von Aktivisten besetzt. Als Maria erfährt, dass sie als Hauptverdächtige in einem Mordfall auf Kreta gesucht wird, kommen ihr Zweifel. War der Rat, in Athen unterzutauchen, eine Falle? Wem kann sie noch trauen? Bei dem verzweifelten Versuch, ihren Kopf aus der Schlinge zu ziehen, gerät sie tief in die Machenschaften griechischer und internationaler Finanzpolitik.
Sprecher:Hans Helmut Dickow (Kleinebeck)
Hannes Messemer (Limburger)
Hans Herrmann-Schaufuß (Immerglücklicher)
Walter Thurau (Der Unzufriedene)
Gerhard Just (Herr Greck)
Lina Carstens (Fräulein Magdalene)
Otto Preuss (Herr Käppel)
Ingrid Resch (Fräulein Elian)
Dierk Hardebeck (Herr Mittelbach)
Hans Mahnke (Herr Welters)
Hermann Treusch (Pietro)
Daten zu Kai Hensel:geboren: 1964
Vita: Kai Hensel, geboren 1964, arbeitete in der Werbung und in zahlreichen Gelegenheitsjobs, bis er - nach Reisen in Europa, Afrika und Asien - freier Schriftsteller wurde. Sein erstes Drama, "Klamms Krieg", wurde mit über 100 Inszenierungen zum meistgespielten Stück im deutschsprachigen Raum. Kai Hensel lebt in Berlin.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 29.09.2012
Datenquelle(n): dra
dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)Westdeutscher Rundfunk, Köln
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 17 von insgesamt 111
Titel: Das Peter-Prinzip
Autor: Raymond Hull
Laurence J. Peter
produziert in: 1965
produziert von: WDR
Laufzeit: 19 Minuten
Regie: Ulrich Gerhardt
Bearbeitung: Ulrich Gerhardt
Übersetzer: Michael Jungblut
Inhalt: »Das Peter-Prinzip« gehört zu den Klassikern der amerikanischen Management- Literatur und basiert auf einem Lehrsatz von Laurence J. Peter. Er besagt, dass jedes Mitglied einer beruflichen Hierarchie so lange befördert wird, bis es das Maß seiner absoluten Unfähigkeit erreicht hat. Peter und sein Kollege Raymond Hull gehen bei ihrer Analyse von den alltäglichen Beobachtungen der Unfähigkeit aus, die jedermann kennt: der Pfusch von Ärzten, Handwerkern und Managern entgeht den beiden Forschern ebenso wenig wie der gelangweilte Beamte, verschlafene Lehrer und Hochschullehrer. Sie alle, oder doch jedenfalls viele von ihnen, waren am Anfang ihrer Karrieren kompetent und engagiert, also reif für eine Beförderung. Und zweifellos wird gerade der Fähige so lange aufsteigen, bis er eine Position erreicht, für die er sich als unfähig erweist. Und dort harrt er dann aus: Man sollte also, meinen Peter und Hull, seine Energie vielleicht sinnvoller auf die Vermeidung einer Karriere verwenden.
Sprecher:Ursula von Reibnitz (Schwester)
Walter Jokisch (Bruder)
Hansjörg Felmy (Junger Mann)
Wera Petersohn (Junge Frau)
Daten zu Raymond Hull:Vita: Raymond Hull (1919 bis 1985) schrieb zunächst Drehbücher für die CBS, nahm und leitete Schreibkurse, bevor er ab Ende der 1960er Jahre verstärkt Sachbücher, sogenannte Ratgeber, veröffentlichte, deren erster Propagandist er war. Zu seinen bedeutendsten Werken zählt "The Peter Principle" (1970) (dt. "Das Peter-Prinzip"), zusammen mit Laurence J. Peter.
Erstsendung: 04.05.2008
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 18 von insgesamt 111
Titel: Das zweite Gesicht
Prof. Sigmund Freud (Folge 1)
Autor: Heiko Martens
produziert in: 1997
produziert von: SWF
Laufzeit: 46 Minuten
Regie: Simon Bertling
Inhalt: Wien, 1920: Hochburg der Psychoanalyse mit der inzwischen unbestrittenen Koryphäe Sigmund Freud. Als eines Tages der Gendarm Karl Gruber auf der berühmten Couch Freuds landet, eröffnet sich für den Erforscher der menschlichen Seele eine willkommene Gelegenheit, seinen Therapeutenalltag um eine ebenso reizvolle wie gefährliche Komponente zu erweitern. Zusammen mit dem Gendarmen und mit Hilfe seiner dickköpfigen Tochter Anna macht sich Sigmund Freud auf, den psychologisch vertrackten Verbrechen seiner Heimatstadt auf den Grund zu gehen.

Die Tochter des Leiters des Wiener Burgtheaters wurde ermordet, und die Umstände ihres Todes sind grausig: Die Leiche ist blutleer. Der Gendarm Gruber hegt den Verdacht, in Wien treibe ein Vampir sein Unwesen. Sigmund Freud fühlt sich herausgefordert, dem Aberglauben ein Ende zu setzen und den wahren Täter zu überführen.
Sprecher:Bernhard Hurm
Oscar Müller
Dietlinde Elsässer
Peter Höfermayer
Reinold Hermanns
Franz Xaver Ott
Daten zu Heiko Martens:geboren: 1974
Vita: Heiko Martens, geboren 1974 in Hannover, ist Drehbuchautor und Dramaturg. Er lieferte Vorlagen für Kurzfilme, unter anderem "Die Schwarze Kolonne", sowie für Hörspiele in Surround und Wellenfeldsynthese. Sein Buch zum Film "Narrenspiel" gewann 2008 den Förderpreis Deutscher Film. 2010 wurde sein Skript "Lars Lemming" mit dem Deutschen Animationsdrehbuchpreis ausgezeichnet. Heiko Martens lebt und arbeitet als freier Autor in Potsdam.
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Treffer 19 von insgesamt 111
Titel: Dead Link
ARD Radiotatort (Folge 95)
Autor: Dirk Schmidt
produziert in: 1932
produziert von: Berliner Rundfunk
Laufzeit: 57 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Claudia Johanna Leist
Komponist: Karl Knauer
Dramaturgie: Georg Bühren
Inhalt: Die "Task Force Hamm", zusammengesetzt aus Vorderbäumen (schon jenseits der Pensionsgrenze), Scholz (spielsüchtig, hat er aber im Griff), Lenz (säuft, aber "intelligent") und Latotzke (?), gilt nicht gerade als die Speerspitze nordrhein-westfälischer Verbrechensaufklärung - und verblüfft trotzdem mit überraschenden Erfolgen. Da Latotzke eine gute Beurteilung braucht (er hofft sehnsüchtig auf eine Beförderung und damit auf mehr Geld), wird ihm ein heikler Fall anvertraut: ein Mordopfer, von dem man nicht viel mehr hat als einen beschädigten Computer. Der lässt sich soweit regenerieren, dass man die Internet-Gewohnheiten des Ermordeten erkennt. Latotzke stößt auf üble Beiträge in diversen Foren, aber lässt sich daraus ein Motiv stricken?
Sprecher:Heinrich George (Der ehemalige Soldat)
Maria Koppenhöfer (Helena)
Karl Ballhaus (Sohn)
Franz Weber (Makler)
Paul Henckels (Studienrat)
Daten zu Dirk Schmidt:geboren: 1964
Vita: Dirk Schmidt, geb. 1964 in Essen, Lektor, Drehbuchautor und Arbeit in der Werbung. Autor der ARD Radio Tatorte des WDR "Baginsky" (2012), "Noch nicht mal Mord" (2012), "Kontermann" (2013), "Currykill" (2013), "Malina" (2014).
Erstsendung: 13.01.2016
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 20 von insgesamt 111
Titel: Der amerikanische Investor
Autor: Jan Peter Bremer
produziert in: 2014
produziert von: BR
Laufzeit: 54 Minuten
Regie: Oliver Sturm
Komponist: Pollyester
Inhalt: Vor sich eine weiße Wand und die leere Seite seines Notizhefts, ringt ein Schriftsteller um den ersten Satz. Weil sich der nicht einstellen will, springt er auf, kontrolliert zum hundertsten Mal den Zustand seiner Wohnung. Das alte Mietshaus, in dem er mit seiner Frau und zwei Kindern lebt, wird von dem amerikanischen Investor saniert, und nun senken sich die Böden ab, zeigen die Wände Risse. Er beschließt, dem amerikanischen Investor einen Brief zu schreiben. Auch dieser Plan führt zur weißen Seite zurück. Die Unfähigkeit, einen ersten Satz zu verfassen, findet Entsprechung in seiner Unfähigkeit, irgendetwas (mit sich) anzufangen: Die Kommunikation mit seiner Frau und den Kindern, die Hausarbeit - oder das Aufbegehren gegen eine übergeordnete Instanz. Der Mikrokosmos des Alltags trifft auf den Makrokosmos globaler Machtstrukturen.
Sprecher:Wiebke Puls
Steven Scharf
Edmund Telgenkämper
Daten zu Jan Peter Bremer:geboren: 16.02.1965
Vita: Jan Peter Bremer, geb. 1965, lebt in Berlin, Autor. Für "Der amerikanische Investor" Auszeichnung mit dem Alfred Döblin Preis (1996). Weiterer Werke u.a. "Einer, der auszog, das Leben zu ordnen" (1991), "Der Fürst spricht" (1996, Ingeborg-Bachmann-Preis), "Still Leben" (2006), "Mit spitzen Ohren" (2010).
Erstsendung: 08.06.2013
Datenquelle(n): dra
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Abfragedauer: 0,7566 Microsekunden.
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  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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