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Hörspieldatenbank

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Treffer 1 von insgesamt 26
Kriterien: Sprecher entspricht 'Hans Otto Ball' - Auswahl wurde auf maximal 20 Sätze/Seite begrenzt.- Suche nach Treffer irgendwo im Feld
Titel: Attentat auf einen Patrioten
Autor: Wilfrid Schilling
produziert in: 1968
produziert von: HR
Laufzeit: 57 Minuten
Regie: Friedhelm Ortmann
Komponist: Kurt Herrlinger
Inhalt: Die Firma "Anti-Explo" räumt seit zwanzig Jahren Landstriche, die seit dem Krieg mit Minen verseucht sind. Eines Tages erscheint der Obersprengmeister dieser Firma im Verteidigungsministerium und behauptet, daß die "Anti-Explo" Minen, die bereits ausgegraben und entschärft wurden, an anderen Orten heimlich und in betrügerischer Absicht wieder eingraben läßt. Das Verhalten des Mannes ist verdächtig. Handelt es sich um eine Psychopathen, der überall Unrat wittert, oder um einen Mann, der der Gerechtigkeit zum Sieg verhelfen will? Die Polizei schaltet sich ein. Die Presse wird alarmiert. Eine gerichtliche Untersuchung soll die Wahrheit herausfinden ...
Sprecher:Peter Lühr (Piretus)
Alwin Michael Rueffer (Galopitzki)
Hermann Schomberg (Ernst-August Bonfatz)
Steffy Helmar (Iris)
Hans-Helmut Dickow (Raoul Verclaz)
Günter Sauer (Jonassen)
Hans Otto Ball (Kommissar)
Hans-Joachim Scherbening (Nachrichtensprecher)
Annelene Hanke-Reichert (Sekretärin)
Wolfgang Schirlitz (Gerichtsvorsitzender)
Dirk Dautzenberg (Erster Wärter)
Karl Friedrich (Zweiter Wärter)
Jochen Rühlmann (Stimme)
Erstsendung: 27.05.1968
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 26
Titel: Ausflug des Astronauten
Autor: Fritz Pratz
produziert in: 1967
produziert von: SR
Laufzeit: 26 Minuten
Genre: Science Fiction
Regie: Wolfgang Schenck
Komponist: Heinrich Josef Konietzny
Inhalt: Unter großem Propagandarummel vollzieht sich der Raumflug eines Astronauten, der sich von der bergenden Kapsel seiner Raumsonde unabhängig gemacht hat. Die ihn über Funk erreichenden Informationen und Kommandos, der Zustand seiner Schwerelosigkeit und die auf ihn einstürmenden Empfindungen lassen ihn allmählich die Kontrolle über sich selbst verlieren. Hypnotisiert vom Rausch der großen Worte, treibt er einer Glückseligkeit entgegen, die allerdings in das technische und politische Kalkül des Unternehmens nicht eingeplant war.
Sprecher:Heiner Schmidt (Astronaut)
Hans Otto Ball (Kommandant)
Lieselotte Köster (Frau des Astronauten)
Ferdi Welter (Präsident)
Ingo Eckert (Kriegsberichter)
Friedrich Otto Scholz (Rezitator)
Christa Adomeit (2. Astronautenfrau)
Gisela Winkel (3. Astronautenfrau)
Martl Ferber (4. Astronautenfrau)
Annegreth Ronald (Junge des Astronauten)
Ingeborg Thomass (Mädchen des Astronauten)
Manfred Sexauer (Bodenstimme 1)
Martin Arnhold (Bodenstimme 2)
Erich Werwie (Bodenstimme 3)
Lothar Rollauer (1. Reporter)
Harry Naumann (2. Reporter)
Günther Stutz (3. Reporter)
The-Liung Tong (4. Reporter)
Klaus Sichler (5. Reporter)
Gerd Peiser (1. Börsenausrufer)
Erich Herr (2. Börsenausrufer)
Willkit Greuèl (3. Börsenausrufer)
Enno Spielhagen (4. Börsenausrufer)
Fritz Brünske (5. Börsenausrufer)
Heinz Menzel (6. Börsenausrufer)
Peter Lakenmacher (7. Börsenausrufer)
Ernst Specht (1. Matrose)
Hans Dilg (2. Matrose)
Wolfgang Lichtenstein (3. Matrose)
Fritz Matthieae (4. Matrose)
Jochen Tietz (5. Matrose)
Leon Rainer (6. Matrose)
Erstsendung: 06.12.1967
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 26
Titel: Damenkrieg
Autor: Eugène Scribe
produziert in: 1960
produziert von: ORF-OÖ
Laufzeit: 87 Minuten
Regie: Hans Krendlesberger
Sprecher:Hans Franken
Franko Steinberg
Hans Otto Ball
Christl Mardayn
Herbert Kucera
Gretl Fröhlich
Hannes Fassl
Erstsendung: 22.11.1960
Datenquelle(n): ORF
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 26
Titel: Das klingende Haus
Autor: Heinz Schwarzmann
produziert in: 1954
produziert von: HR
Laufzeit: 70 Minuten
Regie: Detlof Krüger
Inhalt: Salzburg, die Stadt Mozarts und des "Jedermann", der Sitz der Erzbischöfe, wo Kloster und Burg die Kulisse sind für das zauberhafte Schloß Mirabell; Salzburg, die Stadt, die selbst Musik ist, ist der Ort, in dem das "klingende Haus", die Musikakademie, steht und junge Menschen aus allen Ländern und Kontinenten beherbergt. Ihr Arbeiten und Hoffen, ihr Lieben und Wünschen ist Gegenstand des Hörspiels, von dem der Autor meint, daß es den Hörer in sommerlichen Tagen erfreut und beschwingt.
Sprecher:Afra Grumeck (Barbara Sach, Geigerin, Schülerin des Mozarteums)
Ernst August Schepmann (Jürgen Wendland, Dirigent)
Evelyn Schradiek (Giulia Reggini, Cellistin)
Hans Otto Ball (Andreas Witthauer, Geiger)
Gisela Ziegler (Jeanette Zimmermann, Pianistin)
Günter Strack (Chester Willoughby, Jazz)
Klaus Schwarzkopf (Sergeji Ignatiew, Bariton)
Hans Jungbauer (Stephan Ragaller, Cellist, Professor am Mozarteum)
Fritz Rémond (Wacker, Gisbert, Professor)
Conrad Mayerhoff (Ernest B. Sachs, Barbaras Vater)
Robert Kleinert (Herr von Erpha)
Martina Otto (Fräulein von Eisenhardt, Zimmervermieterin)
Walter Morbitzer (Herr Huszar, Wirt vom "Beisl")
Carla Holm (Berta, Haushälterin bei Ragaller)
Georg Bahmann (Eckhuber, Pförtner am Mozarteum)
Oliver Kraus (Mixer in der Bar des Hotels Stein)
Jan Mellik (Pförtner)
Axel Yvers (Ein Sprecher)
Erstsendung: 16.08.1954
Datenquelle(n): dra
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Treffer 5 von insgesamt 26
Titel: Der Bäcker und seine Frau
Autor: Marcel Pagnol
produziert in: 1951
produziert von: SWF
Laufzeit: 76 Minuten
Regie: Peter Hamel
W. Schlechte
Bearbeitung: Peter Krone
Komponist: Karl Sczuka
Inhalt: Der betrogene Ehemann ist üblicherweise der Mittelpunkt von Hohn, Spott und Schadenfreude. Eine Ausnahme von dieser Regel bietet Pagnols Volksstück vom Bäcker Aimable, der mit seiner schönen und jungen Frau Aurélie in einem kleinen provencalischen Dorf wohnt. Der Bäcker liebt seine Frau über alles. Als sie ihm untreu wird und ihn verläßt, bricht für Aimable eine Welt zusammen. Das ganze Dorf nimmt Anteil an seinem Schicksal, aber nicht um ihn zu verspotten, sondern um ihm zu helfen. Diese Hilfe bildet den Inhalt des Hörspiels, das in seiner Mischung von Humor und Gemüt die unverkennbare Handschrift des Dichters Pagnol zeigt.
Sprecher:Willy Reichert (Bäcker Aimable)
Elisabeth Amann (Aurélie)
Hans Otto Ball (Dominique)
Hannes Tannert (Der Marquis)
Hanns Bernhardt (Der Pfarrer)
Alexander Hegarth (Der Lehrer)
Horst Uhse (Esprit)
Kurt Ebbinghaus (Papet)
Ernst Sladeck (Maillefer)
Käthe Lindenberg (Angèle)
Otti Schütz (Miette)
Hanns Ernst Jäger (Casimir)
Wolfgang Golisch (Tonin)
Bobby Graf (Gitarre)
Hilde Engel (Stimme)
Klaus Friedrich (Stimme)
Paul Dättel (Stimme)
Hermann Siemek (Stimme)
Frank Elstner (Kind)
Tim Elstner (Kind)
Renate Golisch (Kind)
Ursula Golisch (Kind)
Daten zu Marcel Pagnol:geboren: 28.02.1895
gestorben: 18.04.1974
Vita: Marcel Pagnol (* 28. Februar 1895 in Aubagne, Bouches-du-Rhône; † 18. April 1974 in Paris) war ein französischer Schriftsteller, Dramaturg und Regisseur.
Hompepage o.ä.: http://www.marcel-pagnol.com/
Erstsendung: 31.07.1951
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 26
Titel: Der Fuchs
Autor: David Herbert Lawrence
produziert in: 1952
produziert von: HR
Laufzeit: 79 Minuten
Regie: Fränze Roloff
Bearbeitung: Erich Kuby
Inhalt: Zwei Frauen, die sich - vom Leben enttäuscht - aufs Land zurückziehen, versuchen in gemeinsamer Arbeit ein kleines bäuerliches Gut zu bewirtschaften. Unter den fremden Lebensbedingungen werden jedoch beider Freundschaft und Idealismus auf eine harte Probe gestellt. Als dazu noch ein unbekümmerter junger Mann überraschend in ihren Lebenskreis eindringt, gerät das künstliche Gleichgewicht ihres Lebens wirklich ins Wanken. Die Ausweglosigkeit ihrer Situation treibt die schwächere der beiden Frauen in den Tod. Dieser Ausgang des Hörspiels "Der Fuchs" entspricht der Lebensanschauung des englischen Schriftstellers D. H. Lawrence, nach dessen Novelle Erich Kuby sein Hörspiel schrieb.
Sprecher:Edith Heerdegen (Judith)
Hans Otto Ball (Franz)
Hertha Heger (Maria)
Karl Luley (Der Pfarrer)
Hans Kautz (Der Mann/Bauer Martin)
Lotte Kleinschmidt (Die Haushälterin Ottilie)
Maria Fauser (Die Frau)
Daten zu David Herbert Lawrence:geboren: 11.09.1885
gestorben: 02.03.1930
Vita: David Herbert Lawrence (11. September 1885 - 2. März 1930) veröffentlichte neben einer Reihe von Romanen auch Gedichte, Essays, Theaterstücke und Reiseberichte. Sein letzter Roman "Lady Chatterley's Lover" ist sein bekanntestes Buch und wurde mehrfach verfilmt.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 21.04.1952
Datenquelle(n): dra
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Treffer 7 von insgesamt 26
Titel: Der Gigant
Autor: Richard Billinger
produziert in: 1951
produziert von: SDR
Laufzeit: 66 Minuten
Regie: Paul Land
Inhalt: Der Dichter Richard Billinger, in dessen Werken die zerstörenden und heilenden Dämonen lebendig sind, weiß um das grausam-große Geheimnis der Vaterunser-Bitte "Und führe uns nicht in Versuchung". Zeugnis dafür ist das Hörspiel "Der Gigant", das in den 30er Jahren entstand und zu den wenigen gültigen Werken dieser jungen Kunstform gehört. Prag, die goldene Stadt, verlockt ein argloses gläubiges Bauernmädchen. Von einem gewissenlosen Filou verführt und verlassen, von der großen Stadt, dem "Giganten", enttäuscht, grenzenlos einsam in Schuld und Not, kehrt das Mädchen in seine mährische Heimat zurück, um als Ausgestoßene im Moor zu enden.
Sprecher:Hans Wildenberg (Melchior Dub, Bauer)
Elisabeth Höbarth (Anna "Annuschka", seine Tochter)
Hans Caninenberg (Felix Leitwein, Ingenieur)
Mila Kopp (Maria Nachforg, Wirtschafterin Dubs)
Elsa Pfeiffer (Donata Opferkuch, Annuschkas Tante)
Hans Otto Ball (Toni, deren Sohn)
Daten zu Richard Billinger:geboren: 20.07.1890
gestorben: 07.06.1965
Vita: Richard Billinger (* 20. Juli 1890 in St. Marienkirchen bei Schärding; † 7. Juni 1965 in Linz) war ein österreichischer Schriftsteller. Billingers Werk kennzeichnet den Wandel von der naturalistischen Bauerndichtung des 19. Jahrhunderts zu einer mythisch-religiösen Darstellung der dämonischen Kräfte der Natur und ist stark beeinflusst durch seine Innviertler Heimat in Oberösterreich. Billinger war ein Erfolgsautor des Dritten Reichs, er gilt als NS-Mitläufer, dessen Dramen der Blut-und-Boden-Literatur zugerechnet wurden.

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Erstsendung: 14.02.1951
Datenquelle(n): dra
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Treffer 8 von insgesamt 26
Titel: Der Kommandant
Autor: Manfred Bieler
produziert in: 1973
produziert von: HR; Deutschlandfunk
Laufzeit: 53 Minuten
Regie: Bodhan Denk
Inhalt: Der Name Baumgarten kommt sicher nicht so häufig vor wie Müller oder Schulze. Wenn dann aber zwei Baumgarten auch noch den gleichen Vornamen haben und auch ungefähr im gleichen Alter sind, kann das schon einmal zu Verwechslungen führen. Kurt Baumgarten, 1945 nach dem Einmarsch der Russen zum Bürgermeister der sächsischen Kreisstadt Werdau ernannt, bekommt das zu spüren. Eines Tages stellt man ihn vor ein Militärgericht und verurteilt ihn wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit zu 25 Jahren Zuchthaus. Als strafverschärfend wird dabei gewertet, daß der Angeklagte hartnäckig leugnet, im Krieg Kommandant der Geheimen Staatspolizei in Tomaschow in Polen gewesen zu sein Hätte er zugegeben, was nicht stimmt, dann wäre er vielleicht mit zehn Jahren davongekommen.
Sprecher:Wolfgang Engels (Baumgarten)
Hermann Treusch (Baumgarten I)
Marianne Lochert (Frau)
Wolfgang Hagemeister (Funktionär)
Hans Otto Ball (Beamter)
Rainer Plank (Junge)
Maria Donnerstag (Alte Frau)
Karlheinz Schilling (Alter Mann)
Karl Friedrich (Kommandant)
Jürgen Kloth (Polizist)
Monika Weniger (Schieberin + Sekretärin)
Heinz Stoewer (Schuster)
Robert Seibert (Vernehmer)
Gerd Bollmann (Übersetzer)
Wolfram Weniger (1. Gefangener)
Walter Flamme (2. gefangener)
Bodo de Toussaint (3. Gefangener)
Ernst Jacobi (4. Gefangener)
Karlheinz Börkel (Direktor)
Olaf Bison (Adjutant)
Stefan Viering (Wache)
Hans Timerding (Bibelforscher)
Ewald Sanden (Portier)
Erstsendung: 21.05.1973
Datenquelle(n): dra
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Treffer 9 von insgesamt 26
Vorige/nächste Ausstrahlung:20.01.2019 um 18:20 bei SWR 2  Phonostart Radio Cloud*
Titel: Der Toupetkünstler
Autor: Nikolaj Semjonowitsch Leskov
produziert in: 1954
produziert von: HR
Laufzeit: 67 Minuten
Regie: Fränze Roloff
Bearbeitung: Günter Eich
Komponist: Winfried Zillig
Inhalt: Günter Eich, der um eigene Erfindungen gewiß nicht verlegen ist, hat wieder einmal nach einem schon vorliegenden Stoff gegriffen, um ihn aus dem Epischen ins Dramatische zu verwandeln. Graf Kamenski, der an Macht und Reichtum besitzt, was sich ein Mensch nur wünschen kann, hat ein Gesicht, das mehr dem eines Tieres als eines Menschen ähnelt. Arkadij Iljitsch, der Toupetkünstler, ein Genie unter den Schminkmeistern und Friseuren, versteht es allein, dem Gesicht des Grafen Würde zu verleihen. Eifersüchtig ist dieser darauf bedacht, daß kein Mensch sonst von Arkadijs Hand bedient wird. Als das Schicksal es anders fügt und Arkadij sogar des Grafen Liebesabenteuer zerstört, rast dieser. Arkadij wird zu den Soldaten verstoßen, seine Braut erniedrigt und aller Zukunft beraubt. Stärker aber scheint die Liebe. Arkadij kehrt geehrt und mit Geld wieder, die Braut zu lösen. Doch das Verhängnis ist wider die Liebenden. (Aus einer zeitgenössischen Rezension)
Sprecher:Hanns Ernst Jäger (Graf Kamenskij)
Jürgen Goslar (Arkadij Iljitsch)
Benno Sterzenbach (Sergei Michailowitsch)
Dagmar Altrichter (Ljuba)
Heinrich Troxbömker (Theaterdirektor)
Walter Dennechaud (Bühnenarbeiter)
Hans Otto Hilke (Häscher)
Hans-Martin Koettenich (Kutscher)
Leonard Steckel (Pope)
Peter Petrowa (Mann)
Willi Umminger (Vagabund)
Herbert Ebelt (Zweiter Vagabund)
Hans-Nikolaus Schilling (Offizier)
Hans Otto Ball (Gendarm)
Afra-Maria Crumeck (Marfa)
Kara Gyl (Nastasja)
Charlotte Joeres (Drossida)
Lotte Kleinschmidt (Ein Weib)
Erstsendung: 13.09.1954
Datenquelle(n): dra
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Treffer 10 von insgesamt 26
Titel: Der Traum, ein Leben
Autor: Franz Grillparzer
produziert in: 1964
produziert von: SR
Laufzeit: 90 Minuten
Regie: Holger Sandig
Bearbeitung: Holger Sandig
Komponist: Heinrich Josef Konietzny
Sprecher:Kaspar Brüninghaus (Massud)
Antje Hagen (Mirza)
Michael Degen (Rustan)
Hans Otto Ball (Zanga)
Ernst Kösling (Der König von Samarkand)
Elke Twisselmann (Gülnare)
Kurt Ebbinghaus (Der alte Kaleb)
Harry Naumann (Karkhan)
Kurt Ebbinghaus (Der Mann vom Felsen/Derwisch)
Fränze Roloff (Ein altes Weib)
Friedrich Otto Scholz (Ein königlicher Kämmerer)
Erich Herr (Anführer)
Martin Arnhold (Stimme)
Kurt Meyer (Stimme)
Hans Joachim Steindamm (Stimme)
Günther Geiermann (Stimme)
Alfred Wolf (Stimme)
Daten zu Franz Grillparzer:geboren: 15.01.1791
gestorben: 21.01.1872
Vita: Franz Grillparzer (* 15. Januar 1791 in Wien; † 21. Januar 1872 ebenda) war ein österreichischer Schriftsteller, der vor allem als Dramatiker hervorgetreten ist. Aufgrund der identitätsstiftenden Verwendung seiner Werke, vor allem nach 1945, wird er auch als österreichischer Nationaldichter bezeichnet.

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Erstsendung: 13.05.1964
Datenquelle(n): dra
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Treffer 11 von insgesamt 26
Titel: Die Bürger von Calais
Autor: Georg Kaiser
produziert in: 1975
produziert von: ORF-W
Laufzeit: 119 Minuten
Regie: Uwe Berend
Inhalt: Die von den Engländern belagerte Stadt Calais wird vollständig vernichtet, wenn sich nicht bis zum nächsten Morgen sechs gewählte Bürger finden, die sich für Calais opfern. Es melden sich sieben. Wer als letzter auf dem Marktplatz eintrifft, soll mit dem Leben davon kommen.Doch einer von ihnen tötet sich selbst. Daraufhin wird Calais verschont.
Sprecher:Ernst Meister (Sprecher)
Helmut Janatsch (Jean de Vienne)
Walther Reyer (Duguesclins)
Karlheinz Martell (Eustache de Saint Pierre)
Heinz Moog (Jean d'Aire)
Klaus Behrendt (der 3. Bürger)
Hans Otto Ball (der 4. Bürger)
Erich Auer (der 5. Bürger)
Joachim Bissmeier (Jacques de Wissant)
Peter Wolsdorff (Pierre de Wissant)
Ewald Balser (Vater von Eustache de Saint-Pierre)
Herbert Kucera (französischer Offizier)
Herbert Kersten (englischer Offizier)
Heinz Grohmann (Vertrauter des 5. Bürgers)
Elisabeth Andergast (Mutter des 3. Bürgers)
Luise Prasser, Alexandra Tichy, Petra Maria Antze, Rudolf Wessely, Klaus Höring, Curth Anatol Tichy, Albert Rolant, Oskar Willner, Peter Neusser, Michael Herbe, Heinz Winter
Daten zu Georg Kaiser:vollständiger Name: Friedrich Carl Georg Kaiser
geboren: 25.11.1878
gestorben: 04.06.1945
Vita: Friedrich Carl Georg Kaiser (* 25. November 1878 in Magdeburg; † 4. Juni 1945 in Ascona) war ein deutscher Schriftsteller. Georg Kaiser war der erfolgreichste Dramatiker der expressionistischen Generation. Aus seinem Wirken als Autor gingen 60 Dramen hervor, von denen aber viele in Vergessenheit geraten sind.

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Erstsendung: 21.06.1975
Datenquelle(n): ORF
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Treffer 12 von insgesamt 26
Titel: Die Dame mit den grauen Löckchen (8 Folgen)
Autor: Lester Powell
produziert in: 1960
produziert von: ORF-OÖ
Laufzeit: 233 Minuten
Regie: Ferry Bauer
Komponist: Bert Rudolf
Inhalt: Kriminalserie in acht Teilen:

1) Besser ein Spatz in der Hand 33/27/1, Länge 28'50'

2) Ein lebender Esel ist mehr wert als ein toter Löwe 33/27/2, Länge 29'45'

3) Whisky ist gut gegen Schlagring 33/27/3, Länge 29'40'

4) Vorsicht, giftige Schlange 33/27/4, Länge 29'28'

5) Brüderlein und Schwesterlein 33/27/5, Länge 28'12'

6) Hallo, leben Sie noch 33/27/6, Länge 27'40'

7) Eine Kinnbacken-Symphonie 33/27/7, Länge 29'45'

8) Wer andern eine Grube gräbt 33/27/8, Länge 28'45'


Privatdetektiv Philip Odell erhält von einer älteren Dame, Mrs. Melvin, den Auftrag, ihre Tochter, die Schauspielerin Grace Weston zu finden. Doch schon bald stellt sich heraus, daß es hier um mehr als nur ein verschwundenes Mädchen geht. Denn als sich Odell mit Grace Westons Freundin Ella treffen will, muß diese am eigenen Leib erfahren, daß es vielleicht doch besser ist zu schweigen.
Sprecher:Robert Lindner
Lisl Kinast
Anneliese Stöckl
Eva Sandor
Fred Kretzer
Hans Otto Ball
Wolf Hebenstreith
Christoph Geraths
Ludwig Schwartz
Walter Richard Langer
Friedl Larsen
Tizia Rauch
Hannes Fassl
Anton Pointecker
Otto Burger
Rudi Joksch
Hans Gary
Herbert Kutschera
Jenny Kitzesch
Priska Stadler
Franz Michael Westen
Ludwig Husnik
Fred Kretzer
Hans Faber
Adolf Schmidt-Renner
Christoph Geraths
Fred Kretzer
Helmut Ordner
Walter Mestenhauser
Martha Jenisch
Daten zu Lester Powell:Vita: Lester Powell war von 1935 bis 1938 Staff Writer für die Rock Film Studios, dann Reporter für diverse Zeitungen und die BBC Overseas Services. Von 1945 bis 1947 arbeitete er als Informationsoffizier der UNRRA in Deutschland und war seitdem als freier Autor tätig. Er schrieb zahlreiche Drehbücher für Film und Fernsehen, Romane und mehr als 30 Hörspiele, darunter etliche Folgen der 'Damen-Krimis' mit Philip Odell. Die Vorlage dafür schrieb Lester Powell für das 'Light Programme' der BBC. In den 40er Jahren wurde dort die englische Version ausgestrahlt. In den 50er Jahren setzte die 'Damen-Reihe' dann ihren Siegeszug in Deutschland, in einer Produktion vom Saarländischen Rundfunk fort.
Hompepage o.ä.: http://www.randomhouse.de/Autor/Lester_Powell/p443241.rhd
Erstsendung: 07.01.1960
Datenquelle(n): ORF
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Treffer 13 von insgesamt 26
Titel: Die größere Hoffnung
Autor: Friedemann Berger
produziert in: 1965
produziert von: SR
Laufzeit: 86 Minuten
Regie: Hans Bernd Müller
Bearbeitung: Friedemann Berger
Komponist: Wolfgang Wölfer
Inhalt: Während der Kriegsjahre schwindet für einige jüdische Kinder immer mehr die Hoffnung, noch aus der Heimat auswandern zu dürfen. Die Vision eines himmlischen Friedens wird für die zur "größeren Hoffnung", die sie die grauenvollen Ereignisse rttragen und überwinden hilft. Die Gespräche der Kinder spiegeln die seelischer Not der verfolgten Menschen symbolhaft, denn das beschreibende Wort versagt vor der Unvorstellbarkeit des Elends. Und die Stimmen der Kinder selbst werden zu Zeichen in einem dichterischen Versuch, das Schreckliche noch auszusagen.
Sprecher:Heiner Schmidt (Sprecher)
Ursula Jockeit (Ellen)
Helmut Wöstmann (Leon)
Horst Köhnke (Georg)
Ellinor Briefs (Hanna)
Heide von Raab (Ruth)
Martl Ferber (Bibi)
Anneliese Benz (Julia)
Claudia Wedekind (Anna)
Traute Rose (Ellens Großmutter)
Alwin Michael Rueffer (Konsul)
Friedrich Otto Scholz (Schießbudenbesitzer)
Erich Herr (Friedhofsbesucher)
Siegfried Nürnberger (Alter Mann)
Volkmar Eckardt (Anführer)
Kurt Meyer (Junge)
Peter Arthur Stiege (Herr von drüben)
Hans Otto Ball (Oberst)
Ingo Eckert (Junger Polizist)
Georg Lauran (2. Polizist)
Martin Arnhold (Schreibender Polizist)
Manfred Kothe (Fremder Soldat)
Erstsendung: 16.03.1966
Datenquelle(n): dra
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Treffer 14 von insgesamt 26
Titel: Die Landung
Autor: Curt Langenbeck
produziert in: 1950
produziert von: SDR
Laufzeit: 40 Minuten
Regie: Cläre Schimmel
Inhalt: In den wenigen Minuten, um die sich die Landung des Passagierflugzeuges CO 118 Los Angeles - Detroit - New York wegen eines Maschinenschadens verzögert, entscheidet sich das Schicksal einer Ehe: die Frau, die eben noch entschlossen war, sich von den ihren zu trennen, fühlt die Sorge um das Leben von Mann und Kind in sich wachsen und erkennt so, daß sie sich nicht von ihnen lösen kann. Der Mann, der fühlt, daß er seiner Frau nicht zu geben vermag, was sie erwartet, ist bereit, sie freizugeben. Jeder von ihnen leistet einen Schwur, keiner weiß dabei von den Gedanken des anderen. Werden diese Schwüre, die im Angesicht des Todes ausgesprochen wurden, auch angesichts des Lebens gehalten werden? Werden sie zu halten sein? Das bleibt die Frage.
Sprecher:Lola Müthel (Mrs. Marion Warburg)
Hans Mahnke (Mr. William Warburg, ihr Mann)
Hans Günther Gromball (Douglas, ihr Sohn aus erster Ehe)
Harald Baender (Norman Forster)
Elisabeth Goebel (Stewardess)
Karl Bockx (Mr. Li)
Elsa Pfeiffer (Eine reiche Greisin)
Wolfgang Wolf (Ein Italiener)
Heinz-Dieter Eppler (Alvin, Bordmechaniker)
Michael Konstantinow (Chefpilot)
Wolfgang Warncke (Parkplatzwache)
Kunibert Gensichen (Flugplatzleiter)
Hans Otto Ball (Reporter)
Max Mairich (Ein Angestellter der Flugplatzleitung)
Gerda Maria Jürgens (Ein kesses Mädchen)
Hans Fromann (Ein Passant)
Curt Condé (Männerstimme)
Max Mairich (Männerstimme)
Hedi Kettner (Frauenstimme)
Daten zu Curt Langenbeck:geboren: 20.06.1906
gestorben: 06.08.1953
Vita: Curt Langenbeck (* 20. Juni 1906 in Elberfeld; † 6. August 1953 in München) war ein deutscher Schriftsteller und Dramaturg.

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Erstsendung: 29.11.1950
Datenquelle(n): dra
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Treffer 15 von insgesamt 26
Titel: Die neue Wohnung
Autor: Carlo Goldoni
produziert in: 1958
produziert von: ORF-OÖ
Laufzeit: 59 Minuten
Regie: Hans Krendlesberger
Inhalt: Radio Linz ist es gelungen, eine Goldoni-Novität zu entdecken. Das Stück heißt "La casa nova" (Die neue Wohnung), ist zur Gänze in venezianischem Dialekt geschrieben (nur zwei adelige Personen machen eine Ausnahme) und zeigt Goldoni als Satiriker und Zeitkritiker in einer bisher kaum an ihm gekannten Schärfe. Ein willensschwacher, seiner Frau höriger, gutmütiger Ehemann, eine verschwendungssüchtige, geltungsbedürftige junge Frau, ein frühreifes, dreistes, "aufgeklärtes" Mädchen und ein sparsamer, streng und knöchern lebender Onkel als Vertreter der "guten alten Zeit" sind die Hauptpersonen. In seinen "Memoiren" äußerte Goldoni, daß "La casa nova" bei seiner Uraufführung einen triumphalen Erfolg gehabt habe.
Sprecher:Ilse Jalkotzy
Wilkit Greuel
Friedl Larsen
Hans Otto Ball
Eva Sandor
Christoph Geraths
Bertl Halovanic
Gretl Fröhlich
Romuald Pekny
Herbert Kucera
Rudi Joksch
Ekkehard Dietrich
Alfred Watzl
Gerhard Wilhelm
Jan Frederick
Daten zu Carlo Goldoni:geboren: 25.02.1707
gestorben: 06.02.1793
Vita: Carlo Goldoni (* 25. Februar 1707 in Venedig; † 6. Februar 1793 in Paris) war ein italienischer Komödiendichter und Librettist.

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Erstsendung: 05.10.1958
Datenquelle(n): ORF
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 16 von insgesamt 26
Titel: Die traurige Geschichte von Friedrich dem Großen
Autor: Heinrich Mann
produziert in: 1965
produziert von: SR
Laufzeit: 98 Minuten
Regie: Otto Kurth
Bearbeitung: Otto Kurth
Komponist: Enno Dugend
Inhalt: "Friedrich stirbt nicht. Lebt er dereinst mit keinem Staat mehr, dann um so sicherer in der Tragödie, die er sich selbst schrieb." Diese Schlußworte aus Heinrich Manns Essay "Der König von Preußen" erhellen die Umrisse und das Konzept seines unvollendet gebliebenen Dialogromans. Der vom Dichter noch zu Ende gebrachte Teil umfaßt Friedrichs Jugendzeit, wobei der Schwerpunkt der Darstellung auf Friedrich Wilhelm, dem Vater, und den Intrigen um die englische Heirat beruht.
Sprecher:Günter Stutz (Sprecher)
Herbert A. E. Böhme (Der König)
Friedrich Wilhelm Timpe (Friedrich)
Wilhelm Kürten (Anhalt)
Heinz Hostnig (Seckendorf)
Brigitte Dryander (Die Königin)
Maria Häussler (Prinzessin Wilhelmine)
Georges Wagner-Jourdain (Duhan)
Heinz Stoewer (Finckenstein)
Hans Goguel (Kalckstein)
Hans Karl Friedrich (Grumbkow)
Helmut Peine (König Georg)
Hans Otto Ball (Zar Peter)
Martl Ferber (Zarin)
Hans Georg Laubenthal (Kurfürst von Sachsen)
Robert Nägele (Erbprinz)
Siegfried Nürnberger (Sächsischer Minister)
Marianne Mosa (Gräfin Orzelska)
Aljoscha Sebald (Der Gesandte Hotham)
Daten zu Heinrich Mann:geboren: 27.03.1871
gestorben: 11.03.1950
Vita: Luiz Heinrich Mann (* 27. März 1871 in Lübeck; † 11. März 1950 in Santa Monica, Kalifornien) war ein deutscher Schriftsteller und der ältere Bruder von Thomas Mann, in dessen Schatten er stets stand. Ab 1930 war er Präsident der Preußischen Akademie der Künste, aus der er nach der nationalsozialistischen Machtergreifung ausgeschlossen wurde. Mann, der bis 1933 meist in München gelebt hatte, emigrierte zunächst nach Frankreich, dann in die USA. Im Exil verfasste er zahlreiche Arbeiten, darunter viele antifaschistische Texte. Seine Erzählkunst war vom französischen Roman des 19. Jahrhunderts geprägt. Seine Werke hatten oft gesellschaftskritische Intentionen. Die Frühwerke sind zumal oft beißende Satiren auf bürgerliche Scheinmoral, der Mann – inspiriert von Friedrich Nietzsche und Gabriele D’Annunzio – eine Welt der Schönheit und Kunst entgegensetzte. Mann analysierte in den folgenden Werken die autoritären Strukturen des Deutschen Kaiserreichs im Zeitalter des Wilhelminismus. Resultat waren drei Romane, die heute als die Kaiserreich-Trilogie bekannt sind, deren erster Teil Der Untertan künstlerisch am meisten überzeugt. Im Exil verfasste er sein Hauptwerk, die Romane Die Jugend des Königs Henri Quatre und Die Vollendung des Königs Henri Quatre. Sein erzählerisches Werk steht neben einer reichen Betätigung als Essayist und Publizist. Er tendierte schon sehr früh zur Demokratie und positionierte sich sofort gegen den Nationalsozialismus, dessen Anhänger Manns Werke öffentlich verbrannten.

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Erstsendung: 13.02.1966
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 17 von insgesamt 26
Titel: Gegenstimmen
Autor: Dieter Kühn
produziert in: 1965
produziert von: HR
Laufzeit: 63 Minuten
Regie: Walter Knaus
Inhalt: Dieter Kühn hat in seinem Hörspiel "Gegenstimmen" die Methode der Darstellung zu ihrem Thema gemacht. Drei Menschen schildern aus verschiedenen Perspektiven und mit verschiedener Absicht Leben und Ende eines Herrschers. Drei Darstellungen, die sich objektiv geben, aber von entgegengesetzten Meinungen gefärbt sind, fügen sich schließlich zu einem Bild zusammen, das alle Deutungen zuließe, gäbe nicht die Methode jeweils auch die Absicht der Darstellung zu erkennen, die im ersten Teil auf Rechtfertigung zielt, im zweiten auf die Mitteilung einer interessanten Geschichte, im dritten auf Anklage und Kritik.
Sprecher:Peter Lühr (Herophilos)
Horst Frank (Didymos)
Paul Hoffmann (Adrestos)
Kurt Lieck (Kimon)
Lola Müthel (Larissa)
Siegfried Wischnewski (Ardys)
Hanns Ernst Jäger (Brasidas)
Armas Sten Fühler (Sekretär)
Alwin Michael Rueffer (Werftbesitzer)
Johannes Schauer (Weinbauer)
Dieter Brammer (1. Stimme)
Hans Otto Ball (2. Stimme)
Josef EschenbrücherHans Richter (5. Stimme)
Werner Eichhorn (6. Stimme)
Daten zu Dieter Kühn:geboren: 01.02.1935
gestorben: 25.07.2015
Vita: Dieter Kühn, geboren 1935 in Köln, studierte Germanistik und Anglistik in Freiburg, München und Bonn, wo er 1964 über Robert Musil promovierte. Er war ein Jahr als Assistent am Haverford College, USA, dann freier Schriftsteller in Düren. 1980 wurde er Stadtschreiber von Bergen-Enkheim. 1962 hatte er sein literarisches Debüt als Hörspielautor; bis heute hat er mehr als 70 Hörspiele geschrieben, darunter "Goldberg-Variationen" (1974, Hörspielpreis der Kriegsblinden) und mehrere Hörspiele des Monats. Seit seinem Prosa-Debüt "N" (1970) gehört er zu den interessantesten Vertretern der deutschen Gegenwartsliteratur. Kühn wurde u.a. mit dem Hermann-Hesse-Preis (1977), dem Großen Literaturpreis der Bayerischen Akademie der Schönen Künste (1989), dem Literaturpreis des ZDF und der Stadt Mainz (1992) ausgezeichnet, von 1992 bis 1993 hatte er die Frankfurter Poetik-Dozentur inne. Er lebte in Brühl.

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Erstsendung: 02.02.1966
Datenquelle(n): dra
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Treffer 18 von insgesamt 26
Titel: Jahrestag eines Mordes
Autor: Christian Geissler
produziert in: 1968
produziert von: SWF; HR; SDR; SR
Laufzeit: 52 Minuten
Regie: Dieter Munck
Komponist: Peter Zwetkoff
Inhalt: 'Alte Leute' erinnern sich an einen Sohn. Aber die Erinnerung ist gestört. Dieser Untertitel hatte die Funktion eines Mottos. Wie äußert sich die gestörte Erinnerung? Das Bild des lächelnden Sohnes, der knapp zwanzigjährig in einem Panzer verbrannte, wird hervorgeholt, seit wieviel Jahren schon an diesem Tag, der zufällig ein allgemeiner Gedenktag ist, der sich dennoch nicht von anderen Tagen unterscheidet. Im Radio wird zwar von den 'geliebten Toten' gesprochen, in den Zeitungen aber stehen Berichte über den Einsatz von Sonderkommandos und in der Kneipe unterhalten sich die Betrunkenen über ihre Kriegserlebnisse. Zum Kaffee bringt die jüngste Tochter ihren Verlobten, einen Offiziersanwärter von der Bundeswehr mit, und nach dem Abendessen schaut der Pfarrer herein. Aber jede Nachricht über das Sterben im Krieg sitzt wie ein Stachel im Bewußtsein des Vaters: er begreift die Diskrepanz zwischen den Gedenkreden und der Wirklichkeit.
Sprecher:Hans Timerding (Karl, ein alter Mann)
Margret Homeyer (Martha, seine Frau)
Inge Hugenschmidt (Edith, beider jüngste Tochter)
Jürgen Schmidt (Soldatn mit der Sammelbüchse)
Manfred Kothe (Soldat mit der Sammelbüchse)
Else Brückner (Wirtin)
Helmut Wöstmann (Lehrer)
Günter Bein (Sprecher)
Alwin Michael Rueffer (Sprecher)
Annemarie Sprotte (Sprecherin)
Dorothea Boschen (Sprecherin)
Wolfgang Reinsch (Soldat, Ediths Freund)
Gerhard Remus (1. Lehrjunge)
Volker Spahr (2. Lehrjunge)
Hans Otto Ball (Betrunkener)
Peter Versten (Pfarrer)
Klaus Langer (Sprecher)
Jürgen Sidow (Sprecher)
Helene Elcka (Sprecherin)
Daten zu Christian Geissler:geboren: 25.12.1928
gestorben: 26.08.2008
Vita: Christian Geissler, (1928-2008) freier Schriftsteller und Mitarbeiter von Rundfunk- und Fernsehanstalten. Zahlreiche Dokumentarfilme, Romane und Gedichtbände, stets geprägt von politischem Engagement. Eines seiner Hörspiele, "Unser Boot nach Bir Ould Brini" (1993), wurde sowohl Hörspiel des Jahres als auch mit dem Hörspielpreis der Kriegsblinden ausgezeichnet.

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Erstsendung: 04.06.1968
Datenquelle(n): dra
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Treffer 19 von insgesamt 26
Titel: Kerze im Wind
Autor: Alexander Solschenizyn
produziert in: 1978
produziert von: ORF-OÖ
Laufzeit: 114 Minuten
Regie: Ferry Bauer
Inhalt: Der Dichter beschäftigt sich auch in diesem Drama mit dem geistigen Terror schuldloser Menschen in einer erbarmungslosen Welt. Der Biologie ist es gelungen, die Gefühlswelt des Menschen zu "zementieren", seinen Affekt und Willensinhalt herabzuschrauben, wodurch der "bestmögliche irdische Glückszustand" gewährleistet sein soll.
Sprecher:Franz Csencsits
Marianne Nentwich
Horst Naumann
Rainhard Glemnitz
Karl Heinz Köhn
Heidi Hagl
Marion Degler
Barbara Lehner
Hans Otto Ball
Gernot Duda
Georg Matthes
Dietrich Siegl
Gustl Meyer-Fürst
Dieter Naumann
Erstsendung: 21.01.1978
Datenquelle(n): ORF
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Treffer 20 von insgesamt 26
Titel: König der Schmerzen
Zum König geboren (Folge 3)
Autor: Dorothy Leigh Sayers
produziert in: 1951
produziert von: SDR
Laufzeit: 56 Minuten
Regie: Cläre Schimmel
Komponist: Hans Joachim Sobanski
Inhalt: Die Bibel ist noch immer das wichtigste Buch, das uns geschenkt ist, aber es schließt sich in seiner Sprech- und Darstellungsart nicht ganz leicht auf. Wir leben heute im Zeitalter des Rundfunks und des Films. Ist da nicht vielleicht eine Übersetzung mit Hilfe dieser technischen Instrumente denkbar und geboten? Die englische Schriftstellerin Dorothy Sayers, bei uns als Verfasserin von Kriminalromanen bekannt, hat sich vor mehr als zehn Jahren über diese Fragen einfach hinweggesetzt und den großen Versuch gewagt. Seit der ersten Aufführung ihrer Übersetzung der Evangelistenbotschaft in jene zwölf Hörspiele der Reihe "Zum König geboren" ist ihre Dichtung begeistert aufgenommen worden, von der englischen Rundfunkhörerschaft, den Rundfunkleuten und den Kirchen, und alljährlich (nun schon mehr als zehnmal) wiederholt worden. Jedes Jahr wird dem englischen Volk Leben, Leiden und Sterben Christi über den Rundfunk in einer Sprache nahegebracht, wie sie vom heutigen Menschen, am Arbeitsplatz, in den Familien gesprochen und verstanden wird. Diese alljährlich wiederkehrenden Sendungen sind ein Unternehmen, das man in seiner Tragweite gar nicht übersehen kann. Auf alle Fälle abber ist der Versuch der Dorothy Sayers so wichtig, daß er deutschen Hörern nicht vorenthalten werden darf und daß er ihnen zur Beurteilung vorgelegt werden muß. Einen einführenden Bericht über die Passionshörspiele mit persönlichen Äußerungen von Dorothy Sayers und Rundfunkleuten gibt eine eigene Sendung. Sämtliche drei Hörspiele werden von Cläre Schimmel inszeniert. Die Regie stand vor nicht ganz leichten Aufgaben. So waren beispielsweise nicht weniger als 130 Rollen zu besetzen, die stimmlich so differenziert werden mußten, daß die Sinnfälligkeit des vielgestaltigen Geschehens nirgendwo verwischt wird.
Sprecher:Egon Clauder (Evangelist)
Paul Hoffmann (Kaiphas,Hoherpriester)
Walter Kottenkamp (Mitglied des Hohen Rates Schadrach)
Ferry Dittrich (Nikodemus/Ältester)
Karl Bockx (Joseph von Arimathia)
Hans Caninenberg (Jesus)
Gerd Fürstenau (Johannes, Jünger Jesu)
Mila Kopp (Jungfrau Maria)
Lotte Betke (Maria Kleophas/2. Frau)
Uta Rücker (Maria Magdalena)
Theodor Loos (Baruch der Zelot)
Franz Johann Danz (Gestas/1. Soldat der Viererwache)
Hans Otto Ball (Dysmas)
Franz Steinmüller (Simon von Cyrene)
Waldemar Dannenhaus (Zenturie)
Rolf Schimpf (Chiliarch/2. Soldat der 1. Viererwache)
Rolf Illig (Adjutant)
Michael Konstantinow (Proclus)
Lola Müthel (Claudia Procula)
Rudolf Fernau (Gaius Penzius Pilatus)
Daten zu Dorothy Leigh Sayers:geboren: 13.06.1893
gestorben: 17.12.1957
Vita: Dorothy Leigh Sayers (1893-1957), geboren als Tochter eines Pfarrers und Schuldirektors aus altem englischen Landadel, war eine der ersten Frauen, die an der Universität ihres Geburtsorts Oxford Examen machte. Sie wurde Lehrerin in Hull, wechselte dann aber für zehn Jahre zu einer Werbeagentur. 1926 heiratete sie den Hauptmann Oswald Atherton Fleming. Als Schriftstellerin begann sie mit religiösen Gedichten und Geschichten. Ihre über zwanzig Detektivromane, die sich durch psychologische Grundierungen, eine Fülle bestechender Charakterstudien und eine ethische Haltung auszeichnen, sind inzwischen in die Literaturgeschichte eingegangen. Dorothy L. Sayers gehört mit Agatha Christie und P. D. James zur Trias der großen englischen Kriminalautorinnen. 1950 erhielt sie in Anerkennung ihrer literarischen Verdienste um den Kriminalroman den Ehrendoktortitel der Universität Durham. Dorothy L. Sayers starb in Witham/Essex.
Erstsendung: 23.03.1951
Datenquelle(n): dra
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  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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