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Hörspieldatenbank

Willkommen zur umfangreichsten deutschsprachigen Hörspieldatenbank

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Hörspiel-Kalender
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Treffer 1 von insgesamt 4
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Vorige/nächste Ausstrahlung:26.03.2019 um 20:10 bei DLF (Folge 4 von 4)
Titel:
Autor: Jakob Wassermann
produziert in: 1998
produziert von: RB; Rüdiger Kremer
Laufzeit: 30 Minuten
Regie: Ulrich Lauterbach
Bearbeitung: Palma
Inhalt: Im Mittelpunkt der zweiteiligen Funkbearbeitung stehen Waremme, der faszinierende Vertreter des intelektuellen Judentums, und der 16jährige Etzel von Andergast, der den Fall Maurizius nach zwanzig Jahren von Neuem aufrollt, weil er es nicht ertragen kann, daß einem Menschen Unrecht geschieht. Leonhart Maurizius war des Mordes an seiner Frau angeklagt worden, hatte aber stets seine Unschuld beteuert. Etzels Zweifel an dem damals gefällten Urteil, an dem sein Vater als junger Staatsanwalt entscheidenden Anteil hatte,ist zugleich ein Zweifel an der ganzen Welt des Vaters mit ihrer unmenschlichen Kälte. Etzel muß die Wahrheit über den Fall Maurizius finden, weil er sich selbst finden muß. Deshalb sucht er Waremme auf, der in dem großen Prozeß vor zwanzig Jahren als Kronzeuge aufgetreten war.
Sprecher:Frances Heller (Mädchen)
Michael Kausch (Vater)
Daten zu Jakob Wassermann:geboren: 10.03.1873
gestorben: 01.01.1934
Vita: Jakob Wassermann (* 10. März 1873 in Fürth; † 1. Januar 1934 in Altaussee) war ein deutsch-jüdischer Schriftsteller. Er zählte zu den produktivsten und populärsten Erzählern seiner Zeit.
Erstsendung: 25.04.1960
Datenquelle(n): dra
dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 4
Titel:
Autor: Johann Nepomuk Nestroy
produziert in: 1979
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 45 Minuten
Genre: Komödie
Regie: Willy Trenk-Trebitsch
Bearbeitung: Willy Trenk-Trebitsch
Komponist: Georg Katzer
Inhalt: In der Posse »Der konfuse Zauberer« schildert Nestroy die Abenteuer eines »großen« Mannes, der die Treue aufgibt und sich der Flatterhaftigkeit zuwendet. In einem Wirbel burlesker Szenen läßt Nestroy Tugenden und Untugenden aller Art als allegorische Figuren auftreten und setzt sie den verliebten Launen eines Seeräubers und ehemaligen Parapluie-Machers aus, der mit seinen konfusen Zaubereien die Verwirrung der Gefühle nur noch vergrößert. »Ich glaube von jedem Menschen das Schlechteste«, notiert Nestroy mit galligem Humor, »selbst von mir und ich habe mich noch selten getäuscht.«
Sprecher:Undine: Monica Bielenstein
Huldbrandt: Jörg Panknin
Berthalda: Barbara Schnitzler
Fischer: Ulrich Voß
Fischerin: Ruth Glöß
Priester: Klaus Mertens
Kühleborn: Walter Wickenhauser
Carl Heinz Choynski
Siegfried Seibt
Gisa Stoll
Harald Warmbrunn
Daten zu Johann Nepomuk Nestroy:vollständiger Name: Johann Nepomuk Eduard Ambrosius Nestroy
geboren: 07.12.1801
gestorben: 25.05.1862
Vita: Johann Nepomuk Eduard Ambrosius Nestroy (* 7. Dezember 1801 in Wien; † 25. Mai 1862 in Graz) war ein österreichischer Dramatiker, Schauspieler und Opernsänger. Sein Werk ist der literarische Höhepunkt des Alt-Wiener Volkstheaters.
Erstsendung: 21.05.1962
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 4
Titel:
Autor: Günter Eich
produziert in: 1980
produziert von: NDR
Laufzeit: 58 Minuten
Regie: Oswald Döpke
Komponist: Wolfgang Heinrich
Inhalt: Das Glück ist auf dieser Welt recht ungleichmäßig verteilt. Der eine lebt im Hellen, der andere im Dunkel. Ist es vielleicht so, daß die im Dunkel den Teil des Leides tragen, der denen im Hellen zugedacht ist? Günter Eich läßt in seinem Hörspiel eine der Glücklichen plötzlich in die Haut einer Fischersfrau schlüpfen. Während die arme Camilla mit ihren Sorgen ringt, weiß sie, daß dafür fern in der Fremde die glückliche Ellen, die sei einmal war und die sie wieder sein wird, ohne Sorgen leben kann. An Camillas Bahre steht schließlich Ellen. Sie hat zwei Leben gelebt. Sei weiß: "Camilla hat für mich einen Teil des Leides erlitten, den es auf der Welt gab. Ich hatte ihr nichts abgenommen davon. Und wie viele gab es denen ich nichts abnahm" (Pressetext).
Sprecher:Dietmar Mues (Student, Raimund)
Sabine Sinjen (Mädchen, Cornelia)
Ulrich Kuhlmann (Silvester)
Renate Heilmeyer (Mutter)
Paul Edwin Roth (Vater)
Karen Hüttmann (Verkäuferin)
Manfred Steffen (Kaufmann)
Charlotte Schellenberg (Alte Frau)
Dietrich Mattausch (Dr. Fuß)
Ellen Waldeck (Frau Schirmer)
Karl Heinz Lemken (1. Fremder)
Gerd Baltus (2. Fremder)
Willy Witte (Stimme eines alten Mannes)
Gertrud Niemitz (1. Stimme)
Lieselotte Juliusberg (2. Stimme)
Jo Brauner (Rundfunksprecher)
Heinz Fabian (Beamter)
Daten zu Günter Eich:geboren: 01.02.1907
gestorben: 20.12.1972
Vita: Günter Eich (* 1. Februar 1907 in Lebus; † 20. Dezember 1972 in Salzburg) war ein deutscher Hörspielautor und Lyriker. Zu seinen bekanntesten Werken gehören die Nachkriegsgedichte Inventur und Latrine, das Hörspiel Träume sowie die Prosasammlung Maulwürfe.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 12.03.1962
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 4
Titel:
Autor: Bernard von Brentano
produziert in: 2013
produziert von: DKultur
Laufzeit: 20 Minuten
Regie: Gert Westphal
Bearbeitung: Gert Westphal
Komponist: Lars Rudolph
Inhalt: Der Autor schildert ein deutsch-katholisches Bürgerhaus während des ersten Weltkriegs und mit ihm eine ganze Epoche, deren soziale und politische Probleme wenig von ihrer Aktualität verloren haben. Im Mittelpunkt steht der Zentrumspolitiker und Reichstagsabgeordnete Theodor Chindler - fast ein Don Quijote der demokratischen Vernunft in einer Zeit, die sich politschen und weltanschaulichen Extremen verschrieben hat. Sie spiegeln sich in dem militanten Chauvinismus der Söhne und in dem nicht weniger militanten Sozialismus der Tochter, die mit der Familie bricht, um tapfer ihren eigenen Weg zu gehen. (Pressetext)
Sprecher:Hanne: Catherine Stoyan
Johannes: Lenz Alexander Lengers
Mann 1: Werner Buhss
Mann 2: Hermann Beyer
Mann 3: Horst Lebinsky
Gesang: Lars Rudolph
Daten zu Bernard von Brentano:geboren: 15.10.1901
gestorben: 29.12.1964
Vita: Bernard von Brentano (* 15. Oktober 1901 in Offenbach am Main; † 29. Dezember 1964 in Wiesbaden) war ein deutscher Schriftsteller, Lyriker, Dramatiker, Erzähler, Romancier, Essayist und Journalist.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 10.10.1960
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Abfragedauer: 0,5184 Microsekunden.
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(Statistiken zu Auszeichnungen)
Scriptversion 9.4.0 vom 07.06.2018
1553655066
  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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