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Hörspieldatenbank

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Treffer 1 von insgesamt 147
Kriterien: Sprecher entspricht 'Hans Herrmann-Schaufuß' - Auswahl wurde auf maximal 20 Sätze/Seite begrenzt.- Suche nach Treffer irgendwo im Feld
Titel: Abdallah und sein Esel
Autor: Käthe Olshausen
produziert in: 1953
produziert von: BR
Laufzeit: 164 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Hanns Cremer
Bearbeitung: Otto Schnabbe
Komponist: Kurt Brüggemann
Inhalt: Ein fünfteiliges Hörspiel.

Folgentitel:
1. Teil: Abdallah bekommt einen klugen Esel (31:00 Min.)
2. Teil: Die Diebe (35:10 Min.)
3. Teil: Abdallah verheiratet sich (36:05 Min.)
4. Teil: Das fette Kamel (32:35 Min.)
5. Teil: Glücklicher Ausgang (28:40 Min.)

Abdallah lebt als Gemüsehändler in Bagdad. Er besitzt ein kleines Haus, einen Esel und sieben alte Hühner. Eines Tages erscheint ein merkwürdiger Vogel, der Abdallahs Esel Rumswiddel verzaubert, so dass das Tier plötzlich sprechen kann und menschlichen Verstand besitzt. Von da an erlebt Abdallah mit seinem klugen Esel viele Abenteuer im Morgenland. Rumswiddel entlarvt zwar auch frech die kleinen Gaunereien seines eigenen Herrn, aber der Verstand des Esels rettet Abdallah aus manch tückischer Situation. So greift Rumswiddel klug und mutig ein, als zwei Schurken in das Haus seines Besitzers einbrechen wollen.

Als die sieben alten Hühner von Abdallah ihre Eier bei der Nachbarin Zulaima ablegen und diese sie auf dem Markt feil bietet, geraten die beiden in einen Streit. Abdallah zieht den Kürzeren, aber sein kluger Esel Rumswiddel hat eine gewitzte Idee, wie sie es Zulaima gleich tun können. Der Heiratsvermittler Aladin sorgt schließlich dafür, dass Abdallah und Zulaima heiraten. Doch ihr Glück ist nur von kurzer Dauer, denn ein ungeheuerlicher Zauber mit einem Rettich verwandelt die schöne Zulaima in ein dummes, fettes Kamel.

Abdallahs Frau Zulaima ist in ein dummes, fettes Kamel verwandelt worden. In geheimer Mission schließt sich Abdallah mit seinem Reittier einer Wüstenkarawane an, um nach einem Gegenzauber zu suchen. Doch Diebe stehlen das fette Kamel und Sidi Rotbart, der Schrecken der Wüste, klaut es seinerseits. Nach allerlei Abenteuern findet Abdallah sein Kamel wieder. Dank der zwar nicht schönen, aber dafür klugen Frau des Richters von Bagdad schafft es Abdallah, das Kamel wieder in Zulaima zurück zu verwandeln. Da taucht der merkwürdige Vogel plötzlich wieder auf und sorgt dafür, dass Sidi Rotbart auf wundersame Weise bestraft wird.
Sprecher:Axel von Ambesser (Erzähler)
Heinz Rühmann (Esel)
Bum Krüger (Abdallah)
Helen Vita
Peter Lühr
Fritz Rasp
Rolf Ohlson
Walter Hillbring
Alexander Ponto
Alexander Malachovsky
Heinz Leo Fischer
Ellinor von Wallerstein
Charlotte Scheyer-Herold
Ilse Sisno
Willy Rösner
Otto Brüggemann
Hans Magel
Kurt Marquardt
Kurt Brüggemann
Hans Herrmann-Schaufuß
Anton Reimer
Ursula Traun
Erstsendung: 07.02.1953
Datenquelle(n): dra
dra
dra
dra
dra
YaGru
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Treffer 2 von insgesamt 147
Titel: Alkestis
Autor: Ernst Wilhelm Eschmann
produziert in: 1952
produziert von: BR
Laufzeit: 89 Minuten
Regie: Friedrich Carl Kobbe
Bearbeitung: Gladys Arnold
Komponist: Winfried Zillig
Inhalt: "Das Schauspiel 'Alkestis' hat den Tod als Zentralfigur. [...] Es ist [...] nicht wahr, daß sich die Toten zurücksehnen. Das erfährt Herakles, als er sich aufmacht, Thanatos die Frau des geliebten Freundes Admet zu entreißen und sie wieder dem Gatten zuzuführen, für den sie freiwillig in den Tod ging, um ihn zu retten. In Eschmanns Schauspiel gibt es keinen Kampf mit Thanatos. Alkestis und Herakles sehen aus der Unterwelt, wie folgerichtig das Leben in Pharä weitergeht und wie jeder den Tod der Alkestis durch Reden und Denken vermehrt. Thanatos verspricht Herakles, ihm Alkestis freizugeben, falls er jemanden findet, der die Größe besitzt, daß er dem Tod nicht huldigt. Herakles kehrt zu Admet zurück, und seine Worte wecken in diesem eine Liebe, die der Opferliebe seiner Gattin gleich ist. So wird der Tod eliminiert, und Alkestis erwacht zu neuem Leben. [...]"
Sprecher:Dagmar Altrichter (Alkestis)
Hermann Speelmanns (Herakles)
Hans Quest (Admet)
Hans Herrmann-Schaufuß (Vater des Admet)
Anne Kersten (Mutter des Admet)
Brigitte Klingbeil (Sklavin Aglaja)
Hans Cossy (Priester)
Erstsendung: 09.10.1952
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 147
Titel: Alkestis
Autor: Erwin Wickert
produziert in: 1961
produziert von: SWF
Laufzeit: 44 Minuten
Regie: Hans Bernd Müller
Komponist: Peter Zwetkoff
Inhalt: Einer thessalischen Sage zufolge war der griechische König Admet von den Göttern mit einer besonderen Gnade ausgezeichnet worden. Wenn seine Stunde gekommen sei, hatte ihm Apollon versprochen, könne er dennoch dem Tod entgehen, falls irgend ein anderer freiwillig an seiner Stelle sich ins Reich des Todes aufmache. Doch nur ein einziger Mensch ist dazu bereit - derjenige, der dem König am liebsten ist, seine Frau Alkestis. Anders als in der Urfassung des Euripides lässt der Autor Admet das Opfer seiner Gemahlin nicht annehmen, und es gelingt dem wundermächtigen Herakles auch nicht, Alkestis wieder aus dem Totenreich zu Admet zurückzubringen. Doch obgleich der Autor darauf verzichtet, Götter oder Helden zu bemühen, bringt auch er seine Geschichte zu einem heiteren Ende.
Sprecher:Wolfgang Kieling (Chor)
Jürgen Goslar (Admetos)
Helga Roloff (Alkestis)
Kurt Ebbinghaus (Pheres)
Joachim Nottke (Apollon)
Wolfgang Büttner (Tod)
Benno Sterzenbach (Herakles)
Hildegard Schreiber (Eine der drei Moiren - Klotho, Lacheis, Atropos)
Ursula Siege-Staudte (Eine der drei Moiren)
Hilde Engel (Eine der drei Moiren)
Ernst Ehlert (Hofmarschall)
Horst-Werner Loos (Ausrufer)
Walter Prüssing (Fischhändler)
Robert Rathke (Soldat/Wache)
Hans Herrmann-Schaufuß (Philosoph)
Ludwig Thiesen (Schüler des Philosophen)
Wolfram Ortmanns (Diener)
Werner Kull (Schüler)
John Vellage (Schüler)
Arnulf Schumacher (Schüler)
Frieda Bauer (Stimme)
Erika Stippich (Stimme)
Erich F. Elstner (Stimme)
Engelbert Queitsch (Stimme)
Gerd Michenfelder (Stimme)
MusikerGert Zeumer (Celesta) Erhart Ellbogen (Cembalo) Ernst Bodensohn (Flöte) Ernst Hermann (Flöte) Otto Voigt (Flöte) Karl-Heinz Bender (Schlagzeug) Maria Kindler (Harfe) Hans Häßlein (Trompete) Reinhold Heller (Schlagzeug)
Daten zu Erwin Wickert:vollständiger Name: Erwin Otto Humin Wickert
geboren: 07.01.1915
gestorben: 26.03.2008
Vita: Erwin Otto Humin Wickert (* 7. Januar 1915 in Bralitz; † 26. März 2008 in Remagen) war ein deutscher Diplomat und Schriftsteller.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 06.05.1961
Datenquelle(n): dra
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Treffer 4 von insgesamt 147
Titel: Alles wie zuvor
Autor: Peter Albrechtsen
produziert in: 1970
produziert von: HR
Laufzeit: 65 Minuten
Regie: Ulrich Lauterbach
Übersetzer: Michael Günther
Inhalt: Ein modernes Mysterienspiel ist dieses Hörspiel des dänischen Autors Peter Albrechtsen. Die Protagonisten des Stücks sind im Gegensatz zu seinen historischen Vorbildern nicht König, Edelmann, Bürger und Bauer, sondern Chef, Prokurist, Kassierer und Sekretärin. Im Verlauf eines Faschingsballs, der im Zentrum des Spiels steht, werden diese Personen als Musterfall einer modernen Gruppenbildung vorgeführt. Wird es dem neuen Chef gelingen, seine Rationalisierungsmaßnahmen durchzusetzen und den Betrieb zu demokratisieren? Selbst wenn sich in Albrechtsens Komödie am Schluß die konventionellen Formen doch wieder etablieren, vertritt der Autor die Überzeugung, daß der Einsatz der Soziologen, Psychologen und Technokraten in unserer Zeit eine drastische Änderung der Rollenauffassung des Menschen notwendig machen.
Sprecher:Karl Michael Vogler (Jens Hansen)
Hans Herrmann-Schaufuß (Der Chef)
Ilona Wiedem (Die Tochter des Chefs)
Hilde Weissner (Die First Lady)
Joseph Offenbach (Der Prokurist)
Richard Lauffen (Der Kassierer)
Elisabeth Wiedemann (Die Frau des Kassierers)
Maria Madlen Madsen (Mädchen für alles)
Erstsendung: 16.02.1970
Datenquelle(n): dra
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Treffer 5 von insgesamt 147
Titel: Am Abend vor dem andern Tag
Autor: Ernst Schnabel
produziert in: 1949
produziert von: NWDR
Laufzeit: 105 Minuten
Regie: Wilhelm Semmelroth
Inhalt: In diesem Hörspiel konzentriert sich die dramatische Spannung auf den Verlauf einer Nacht, in der die Welt untergehen soll. Im vorliegenden Fall ist der Entstehungsort dieses Aberglaubens ein weltvergessenes Indianerdorf in Mexiko und es mag die Phantasie eines Autors schon reizen, wie sich denn die Menschen vor diesem Ereignis aufführen und wie sie sich benehmen, wenn sie noch einmal davongekommen sind.  Auch in diesem Hörspiel, in dem das Schicksal eines zum Tode verurteilten Mädchens aus dem allgemeinen Leben herausgehoben wird, geht die Welt nicht unter und wir erkennen mit Bedauern, daß das Leben genau so weitergeht und das Fegefeuer dieser an Beten und Bitten so reichen Nacht an der menschlichen Unzulänglichkeit und Engherzigkeit nichts zu ändern vermag. So bleibt als einzige Moral dieses Weltuntergangs nur der Gedanke eines alten Missionars übrig, daß es an jedem Morgen eine neue Welt gibt und wir nicht vergessen sollten, Gott dafür zu danken.
Sprecher:Hans Söhnker (Jones)
Hans Herrmann-Schaufuß (Gomez)
Peter Probst (Gonzales)
Wilhelm Pilgram (Padre)
Luise Franke-Booch (Stanza)
Daten zu Ernst Schnabel:geboren: 26.09.1913
gestorben: 25.01.1986
Vita: Ernst Georg Schnabel (* 26. September 1913 in Zittau; † 25. Januar 1986 in West-Berlin) war ein deutscher Schriftsteller und Pionier des Radio-Features.

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Erstsendung: 03.06.1949
Datenquelle(n): dra
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Treffer 6 von insgesamt 147
Titel: Am wunderschönen Flusse Pruth oder Des Zaren Dach
Autor: Hans Carl Artmann
produziert in: 1971
produziert von: SDR; RB
Laufzeit: 34 Minuten
Genre: Fantasy
Regie: Otto Düben
Komponist: Peter Zwetkoff
Inhalt: Am wunderschönen Flusse Pruth wird Sprache Existenz, gewinnt verschiedene Verkörperungen, sie haben Sprache, also existieren sie und verführen uns aus gewohnten Sprachmustern in einen originellen und originalen Frei-Raum, von dem wir vielleicht träumen können.
Sprecher:Helmut Lohner (Springer Tausendgult, Schamane)
Ulli Philipp (Brautel Windsbraut)
Hans Herrmann-Schaufuß (Zar Dr. Dr. Magenborn, Beherrscher aller Preußen)
Walter Schmidinger (Alpestris Jausenist, des Zaren Dach)
Hanns Ernst Jäger (Sir Weinsam Zweenholtz, Adjutant)
Ernst H. Hilbich (Fortinbras, Schimpanse und Pionier)
Raoul Wolfgang Schnell (Erzähler)
Daten zu Hans Carl Artmann:geboren: 12.06.1921
gestorben: 04.12.2000
Vita: Hans Carl Artmann (1921- 2000), Autor. Mitbegründer der sprachexperimentellen "Wiener Gruppe". Zahlreiche Auszeichnungen u.a. Großer Österreichischer Staatspreis (1974), Georg-Büchner-Preis (1997). Weitere Hörspiele u.a. "Interior Fotografico" (SDR 1971), "Einsamer Spiegel, in dem sich der Tag reflektiert" (ORF 1984), "Dracula Dracula - Ein transsylvanisches Abenteuer" (WDR 2006), "Tom Parker oder der falsche Lord" (WDR 2007).

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Treffer 7 von insgesamt 147
Titel: Apoll an der Seine
Autor: Gisela Prugel
produziert in: 1956
produziert von: NDR
Laufzeit: 62 Minuten
Genre: Komödie
Regie: Kurt Reiss
Komponist: Siegfried Franz
Inhalt: Er heißt Maurice Vannier, ist 29 Jahre alt und Verkäufer in einer Buchhandlung an der Place St. Sulpice in Paris. In seiner Wohnung hat er einen Untermieter, einen Herrn Raymond Bastide, einen rechten Sonderling. Als dieser Untermieter eines Tages stirbt, entdeckt Maurice in dessen Nachlaß das Manuskript eines Romans. Da hat er eine Idee: Wenn er dieses Manuskript unter seinem eigenen Namen einem Verleger anbieten würde? ... Hélène, seine Frau, redet so lange auf ihn ein, bis er den Plan in die Tat umsetzt. Das Buch erscheint und Maurice Vannier wird mit dem Goncourt-Preis ausgezeichnet. Doch dann kommt alles anders (Pressetext).
Sprecher:Hardy Krüger (Maurice Vannier, Buchhändler)
Dinah Hinz (Helene, seine Frau)
Heinz Klevenow (Briant, Verleger)
Hans Herrmann-Schaufuß (Percheron, Inhaber einer Buchhandlung)
Inge Schmidt (Herzogin von Praslin)
Heinz Sailer (Ein Herr)
Helmuth Gmelin (Ein Redner)
Herbert A.E. Böhme (Totengräber)
Balduin Baas (Totengräber)
Walter Klam (Laporte)
Peter Frank (Veillon)
Günther Jerschke (Tournier)
Reinhold Nietschmann (Moinot)
Ingrid Stenn (Ein Mädchen)
Gerd Martienzen (Ein Polizist)
Erstsendung: 23.08.1956
Datenquelle(n): dra
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Treffer 8 von insgesamt 147
Titel: Apostel der Hexen
Autor: Hans José Rehfisch
produziert in: 1956
produziert von: BR
Laufzeit: 110 Minuten
Regie: Otto Kurth
Komponist: Rolf Unkel
Inhalt: Jahrhundertenlang wüteten in Deutschland die Hexenprozesse, für die Nachwelt Inbegriff dämonenbesessener Unduldsamkeit einer zerrütteten Zeit. Leuchtend gegen den Hintergrund des Grauens steht in jener Epoche sittlichen, geistigen und nationalen Verfalls der Gestalt des Dichters und Priesters Friedrich von Spee. Er wurde durch seine feste und in allem religiösen Fanatismus unbeirrbare Haltung zum "Apostel der Hexen".
Sprecher:Ernst Ginsberg (Friedrich von Spee)
Carl Wery (Kurfürst)
Kurt Stieler (Oberrichter)
Rolf Illig (Lorenzo)
Wolfgang Büttner (Frater Dornfeld)
Karl Bockx (Richter Förner)
Alice Treff (Frau Förner)
Hans Herrmann-Schaufuß (Schreiber Bockhahn)
Rudolf Reif (Freylinck)
Heinz Beck (Gerichtsschreiber und Kanzler)
Hans Magel (Foltermeister)
Peter Lehmbrock (Ruppert)
Maria Landrock (Katharina Gerardi)
Erstsendung: 28.02.1956
Datenquelle(n): dra
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Treffer 9 von insgesamt 147
Titel: Auckland
Autor: Ilse Aichinger
produziert in: 1970
produziert von: NDR; SDR
Laufzeit: 41 Minuten
Genre: Sprachexperiment
Regie: Heinz Hostnig
Inhalt: Auckland - das könnte sein ein kleiner Ort in England, eine Stadt in Neuseeland oder eine Insel im Stillen Ozean. Welches Auckland ist gemeint in Ilse Aichingers Hörspiel? Die auf dem Platz von Auckland versammelten Stimmen geben darüber keine Auskunft. Was sie erzählen oder sich zu erzählen versuchen, sind Erinnerungen, die sie in einer Sprache aus Hilfswörtern beschwören. Und alle wollen sie gleichzeitig erzählen. Jede Stimme hängt sich an einen für sie wichtigen Vorfall. Aber keine Stimme kommt an ein Ende mit dem Erzählen, weil eigentlich schon der Anfang fehlt und nicht herstellbar ist. Der Zusammenhang der ineinandergeschobenen, ineinander verhaspelten Gespräche läßt sich nur erahnen; es geht im Grunde um wenig, fast um nichts - und doch um alles. (Pressetext)
Sprecher:Herbert Bötticher (Vau)
Ludwig Thiesen (We)
Günther Neutze (Matrose aus Frisco)
Helmut Lange (Matrose der St. Quentin)
Hans Herrmann-Schaufuß (Missionar)
Inge Groll (Kind)
Dagmar Kurmin (Frau)
Gerhard Friedrich (José)
Daten zu Ilse Aichinger:geboren: 01.11.1921
gestorben: 11.11.2016
Vita: Ilse Aichinger (* 1. November 1921 in Wien; † 11. November 2016 ebenda) war eine österreichische Schriftstellerin. Sie gilt als bedeutende Repräsentantin der deutschsprachigen Nachkriegsliteratur.

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Erstsendung: 19.04.1970
Datenquelle(n): dra
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Treffer 10 von insgesamt 147
Titel: Beatrice und Juana
Autor: Günter Eich
produziert in: 1954
produziert von: BR; SWF; RB
Laufzeit: 60 Minuten
Regie: Gert Westphal
Komponist: Karl von Feilitzsch
Inhalt: Hörspiel nach einem Motiv aus "Die Venus von Ille" von Prosper Mérimée

Mit "Beatrice und Juana" hat sich Eich zum ersten Mal der Gattung der Komödie zugewandt. Ein spielerischer Auftakt, zu dem Eich ein Motiv von Prosper Mérimee verwendet: das Brautpaar Beatrice und Carlo auf dem Tennisplatz eines Schloßparks. Carlo verliert immerzu. Er fühlt sich von seinem Verlobungsring behindert und streift ihn einer der Steinfiguren, die rundherum stehen, über den Finger. Es ist eine kokett lächelnde Rokokodame, die Juana genannt wird. Als Carlo nach dem Spiel den Ring wieder holen will, traut er seinen Augen nicht: Die Steinfigur hält die Hand geschlossen. Carlo kann den Ring nicht mehr abziehen. Das ist jedoch nicht das Seltsamste, was Carlo und Beatrice an diesem Tag widerfährt. Die Steinfigur, einer jungen Frau nachgebildet, die vor etwa 200 Jahren am Fürstenhof lebte, gewinnt ihr Leben zurück. Natürlich trägt sie Carlos Ring am Finger. Um ihn wiederzubekommen, muß Carlo auf die Bedingung Juanas eingehen, die ihn in ein Leben zur Zeit des Rokoko zurückführt. Hier muß er sich zwischen Beatrice und Juana entscheiden.
Sprecher:Ernie Wilhelmi (Beatrice)
Charlotte Radspieler (Juana)
Helmut Käutner (Carlo)
Leonard Steckel (Der Fürst und Schmitz)
Johanna Hofer (Gräfin)
Hans Herrmann-Schaufuß (Arzt)
Rudolf Vogel (Diener)
Carl Simon (Diener)
Daten zu Günter Eich:geboren: 01.02.1907
gestorben: 20.12.1972
Vita: Günter Eich (* 1. Februar 1907 in Lebus; † 20. Dezember 1972 in Salzburg) war ein deutscher Hörspielautor und Lyriker. Zu seinen bekanntesten Werken gehören die Nachkriegsgedichte Inventur und Latrine, das Hörspiel Träume sowie die Prosasammlung Maulwürfe.

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Erstsendung: 04.05.1954
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 11 von insgesamt 147
Titel: Beginn der Badesaison
Autor: Hermann Moers
produziert in: 1963
produziert von: SDR
Laufzeit: 60 Minuten
Regie: Cläre Schimmel
Bearbeitung: Arno Haupt
Komponist: Enno Dugend
Inhalt: Ein vorwiegend heiteres Spiel

Auf einem verlassenen Bahnhof wartet eine bunte Gesellschaft auf den nächsten Zug an die See. Der Tramp Franz erscheint und bewegt die Reise- und Badelustigen endlich zu einem Fußmarsch entlang der Gleise. Eine Strecke geht selbst das Bahnhofspersonal mit. Aber als man vor einer Schlucht vom Schienenstrang abweicht und sich in einem Walde verliert, machen die Bahnhofswärter nicht mehr mit und kehren um. Mancherlei Schrecken und Strapazen haben die übriggebliebenen Seehungrigen in Wald, Wüste und Gebirge durchzustehen, bis Nelli Pink schließlich ihren Willi Wüst gefunden hat und der ganze gemischte Verein ans offene Meer gelangt. Da kann die Badesaison beginnen.
Sprecher:Ursula van der Wielen (Lenchen Lenz)
Hans Mahnke (Hannes Harms)
Ortrud Bechler (Nelli Pink)
Edda Seippel (Therese Tull)
Klaus Höhne (Ille Lukas)
Hans Herrmann-Schaufuß (Friedrich Freitag)
Erika von Thellmann (Frieda Freitag)
Helmut Peine (Josef Kerz)
Josef Offenbach (Gustav Gibbel)
Joachim Teege (Franz Josuwetter)
Hans Caninenberg (Willi Wüst)
Herbert Fleischmann (Erzähler)
Daten zu Hermann Moers:geboren: 31.01.1930
Vita: Hermann Moers (* 31. Januar 1930 in Köln) ist ein deutscher Schriftsteller.

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Erstsendung: 24.07.1963
Datenquelle(n): dra
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Treffer 12 von insgesamt 147
Titel: Blauer Dunst
Autor: Willi Schäferdiek
produziert in: 1948
produziert von: NWDR
Laufzeit: 30 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Eduard Hermann
Sprecher:Werner Hessenland (Vorsitzender des Gerichts)
Harry Flatow (Gavin Stevens, Grafschaftsanwalt)
Willy Busch (Anselm Holland sen.)
Hans Herrmann-Schaufuß (Anselm Holland jun.)
Hans Helmut Dickow (Virginius Holland)
Fritz Peter Vary (Grandby Dodge)
Willi Ost (Bezirksamtmann)
Heinz Fuchs (Onkel Job, ein Farbiger)
Ernst Hetting (Dr. West, Ladenbesitzer)
Karl Raaf (Sam Dodswooth)
Daten zu Willi Schäferdiek:vollständiger Name: Heinrich Wilhelm Schäferdiek
geboren: 19.01.1903
gestorben: 26.03.1993
Vita: Willi (eigtl. Heinrich Wilhelm) Schäferdiek (Pseudonym: Hermann Domhoff, * 19. Januar 1903 in Speldorf/Mülheim (Ruhr); † 26. März 1993 in Troisdorf) war ein deutscher Schriftsteller.

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Erstsendung: 14.02.1948
Datenquelle(n): dra
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Treffer 13 von insgesamt 147
Titel: Das Buxtehuder Krippenspiel
Autor: Hans Leip
produziert in: 1948
produziert von: NWDR
Laufzeit: 34 Minuten
Regie: Fritz Schröder-Jahn
Komponist: Hans-Georg Zollenkopf
Sprecher:Erwin Linder (Sprecher)
Hans Quest (Der Engel)
Christiane Merck (Maria)
Hans Herrmann-Schaufuß (Joseph)
Kaspar Brüninghaus (Kaspar)
Wilhelm Kürten (Melchior)
Willy Schweissguth (Balthasar)
Kurt Meister (Der Wirt)
Joseph Dahmen (Kilian)
Wolf Martini (Jobb)
Joseph Offenbach (Esu)
Hildegard Maas (Gesang, Maria)
MusikerHildegard Maas
Erstsendung: 24.12.1948
Datenquelle(n): dra
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Treffer 14 von insgesamt 147
Titel: Das Festbankett
Autor: Hellmut von Cube
produziert in: 1952
produziert von: BR; RB; SWF
Laufzeit: 66 Minuten
Regie: Heinz Günther Stamm
Komponist: Herbert Jarczyk
Sprecher:Werner Hinz (Ferdinand Robbitz)
Ehmi Bessel (Nina Robbitz)
Paul Dahlke (Herfurth)
Anneliese Schmidt (Sekretärin)
Ernie Wilhelmi (Lucy)
Friedrich Domin (Clemens)
Paul Bildt (Kartenmann)
Alexander Malachowsky (Ober)
Fritz Rasp (Meister)
Wolfgang Büttner (Dr. Meinhardt)
Kurt Stieler (Alter Mann)
Annemarie Wernicke (1. Kind)
Hans Clarin (2. Kind)
Ilse Sissno (3. Kind)
Rolf Illig (1. Brett)
Heinz Leo Fischer (2. Brett)
Ingeborg Hoffmann (3. Brett)
Leo Bardischewski (Unteroffizier Haas)
Harald Mannl (Oberleutnant)
Uli Steigberg (Gefreiter Zweiheck)
Hans Herrmann-Schaufuß (Caporell/Franzose)
Hans Christian Blech (Unteroffizier Hetsacker)
Otto Arneth (1. Student)
Robert Graf (2. Student)
Marianne Hoppe (Gewissen)
Hans Joachim Quitschorra (Stimme)
Jochen Blaim (Stimme)
Ursula Baresel (Stimme)
Inge Menz (Stimme)
Ingeborg Harrer (Stimme)
Jochen Groeblinghoff (Stimme)
Karin von Nottbeck (Stimme)
Ursula Erber (Stimme)
Jochen Distelmann (1. Gast/Stimme)
Daten zu Hellmut von Cube:geboren: 31.12.1907
gestorben: 29.09.1979
Vita: Hellmut von Cube (* 31. Dezember 1907 in Stuttgart; † 29. September 1979 in München) war ein deutscher Schriftsteller und Autor von Hörspielen.

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Erstsendung: 14.10.1952
Datenquelle(n): dra
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Treffer 15 von insgesamt 147
Titel: Das kleine Hofkonzert
Autor: Paul Verhoeven
Toni Impekoven
produziert in: 1952
produziert von: BR
Laufzeit: 81 Minuten
Regie: Heinz Günther Stamm
Bearbeitung: Heinz Coubier
Komponist: Edmund Nick
Inhalt: Ein Lustspiel

Am Hofe eines Duodezstaates zur Zeit der Postkutschen spielt die Geschichte der Liebe zwischen der berühmten Sängerin und dem Fürsten, die sich nach vielen Jahren anläßlich eines intimen Konzerts wiedersehen.
Sprecher:Hans Herrmann-Schaufuß (Gottlieb Zunder)
Dagmar Altrichter (Christine Holm, Sängerin)
Dieter Borsche (Walter von Arnegg, Leutnant)
Bum Krüger (Der Hofmarschall)
Bobby Todd (Der Hofkapellmeister)
Hans Leibelt (Serenissimus)
Fritz Benscher (Emil Knipps, Dichter)
MusikerRolf Wilhelm
Erstsendung: 02.06.1952
Datenquelle(n): dra
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Treffer 16 von insgesamt 147
Titel: Das kleine Hofkonzert
Autor: Toni Impekoven
Paul Verhoeven
produziert in: 1964
produziert von: BR
Laufzeit: 105 Minuten
Regie: Heinz-Günter Stamm
Bearbeitung: Hermann Goertz
Komponist: Edmund Nick
Inhalt: Ein musikalisches Lustspiel aus der Welt Carl Spitzwegs

Seit ihrer Uraufführung in den 30er Jahren ist die im Biedermeier spielenden Komödie ein Dauerbrenner. Paul Verhoeven und Toni Impekoven, die Autoren des musikalischen Lustspiels, waren erfahrene Theaterleute und wußten, wie manpublikumswirksame Stücke schreibt. Auf der Suche nach ihrem Vater reist die Sängerin Christine Holm in ein kleines deutsches Fürstentum. Gleich bei ihrer Ankunft verliebt sichLeutnant von Arnegg in die zauberhafte junge Frau. Das veranlaßt einen Mitreisenden, der an der Grenze weniger bevorzugt behandelt wird, prompt dazu, Stimmung gegen sie zumachen. Und zwar mit Erfolg: Als leichtlebige Person verleumdet, wird die Sängerin ausgewiesen - worauf ihr Leutnant empört seinen Abshied nimmt! Doch zuvor ist es Christine noch gelungen, den armen Poeten Knipps aufzusuchen. Im Nachlaß ihrer Mutter hatte sie nämlich ein Liebesgedicht von ihm gefunden. Ob er vielleicht ihr Vater ist? Andererseits läßt der Regent des Fürstentums alljährlich ein Konzert veranstalten, dessen Höhepunkt eben dieses vertonte Gedicht ist, weil es ihn an die einzige Liebe seines Lebens erinnert. 
Sprecher:Liselotte Ebnet (Christine Holm)
Heinz Hilpert (Serenissimus)
Klaus W. Krause (Hofmarschall von Arnegg)
Ernst Stankovski (Leutnant Walter von Arnegg, sein Sohn)
Anton Reimer (Der arme Poet)
Lukas Amann (Der Hofkapellmeister)
Paul Bürks (Der Kammerherr)
Klaus Behrend (Mutschemann, Bibliothekar)
Hans Herrmann-Schaufuß (Kommissionsrat Zunder)
Erwin Faber (Oberst von Flumms)
Eva L'Arronge (Frau von Flumms)
Bum Krüger (Der Apotheker)
Marlies Schoenau (Mona, seine Frau)
Karin Anselm (Hanne, deren Tochter)
Horst Sachtleben (Jakob Provisor)
Willy Rösner (Der Bürgermeister)
Alexander Malachovsky (Der Hofmedicus)
Dietrich Thoms (Möhrchen, Wachsoldat)
Fritz Straßner (Der Wirt vom Silbernen Mond)
Lore Eberhardt (Die Zofe)
MusikerDas Münchner Rundfunktanzorchester Carl Michalski
Erstsendung: 28.05.1964
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 17 von insgesamt 147
Titel: Das kleinere Übel
Autor: Waldemar Maass
produziert in: 1948
produziert von: NWDR
Laufzeit: 73 Minuten
Regie: Ludwig Cremer
Komponist: Siegfried Franz
Inhalt: Eine Satire auf den Bürokratismus
Sprecher:Hermann Lenschau (Jonni Lüttke)
Gisela Peltzer (Gretel)
Willy Schweissguth (Onkel Hugo)
Carl Voscherau (Emil Ganowski)
Inge Meysel (Ursula)
Herbert Steinmetz (Willi)
Jo Wegener (Hochzeitsgast)
Ursula Neumann (Hochzeitsgast)
Heinz Klevenow (Vater Staat)
Heinz Suchantke (1. Beamter)
Karl Kramer (2. Beamter)
Fritz Schröder-Jahn (3. Beamter)
Alois Hermann (4. Beamter)
Fritz Wagner (5. Beamter)
Hans Herrmann-Schaufuß (6. Beamter)
Willy Grill (7. Beamter)
Erich Weiher (8. Beamter)
Wilhelm Kürten (9. Beamter)
Joseph Offenbach (10. Beamter)
Kurt Meister (Wachtmeister)
Gerhard Gregor (Akkordeon/Orgel)
Maximilian Mühlbeck (Violine)
MusikerGerhard Gregor (Akkordeon; Orgel) Maximilian Mühlbeck (Violine) Musiker: Gerhard Gregor (Akkordeon; Orgel) Maximilian Mühlbeck (Violine) Orchester
Erstsendung: 11.11.1948
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 18 von insgesamt 147
Titel: Das Lied der Laute
Autor: Wilhelm Michael Treichlinger
produziert in: 1953
produziert von: BR
Laufzeit: 85 Minuten
Regie: Walter Ohm
Komponist: Mark Lothar
Inhalt: Die Handlung ist einem chinesischen Singspiel aus dem Jahr 1367 entnommen. Tsai, Sohn eines armen Reisbauern, gelangt wegen seiner außergewöhnlichen Bildung und Weisheit bis an den Hof des Kaisers. Er macht dort eine glänzende Karriere, heiratet zum zweiten Mal, bis seine erste Frau zu ihm an den Hof kommt. Sie wird die Magd seiner zweiten Gattin. Während die beiden Frauen sich versöhnen, weigert sich Tsai, die erste, bäuerlich gebliebene als Nebenfrau anzuerkennen.
Sprecher:Ernst Schlott (Sprecher)
Maria Wimmer (Die Laute)
Wilfried Seyferth (Kreisbeamter)
Siegfried Lowitz (Schreiber Dschang)
Agnes Fink (Wu-niang)
Peter Lühr (Tsai)
Fritz Strassner (Wang)
Hans Herrmann-Schaufuß (Hsiang)
Hans Leibelt (Niu)
Else Wolz (Heiratsvermittlerin)
Bum Krüger (Obereunuche)
Ina Peters (Niu-schö)
Ernst Ginsberg (Mandarin)
Otto Brüggemann (Blinder)
Sepp Nigg (Tauber)
Friedrich Domin (Kaiser)
Hanns Stein (Büttel)
Erstsendung: 30.06.1953
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 19 von insgesamt 147
Titel: Das Lied der Laute
Autor: Wilhelm Michael Treichlinger
produziert in: 1956
produziert von: SDR
Laufzeit: 82 Minuten
Regie: Wilhelm Michael Treichlinger
Komponist: Tibor Inczédy
Inhalt: Ein chinesisches Bühnenstück bildet die Vorlage, die Handlung ist in das China der Feudalzeit verlegt. Sie zeigt den Lebensweg eines Menschen, der getreu seiner durch Tradition und Überlieferung vorgezeichneten ethischen Verpflichtung handelt. Dank seiner Gesinnung vermag er auch die schwerste Probe, die das Schicksal ihn vorbehalten hat, zu bestehen.
Sprecher:Lieselotte Rau (Die Laute)
Alfons Hoeckmann (Tsai)
Gisela von Collande (Wu-niang)
Egon Clauder (Vater Tsai)
Elsa Pfeiffer (Mutter Tsai)
Karl Bockx (Schreiber Dschang)
Uta Rücker (Niu-schö)
Ernst Ginsberg (Kreisbeamte)
Paul Hoffmann (Niu, der kaiserliche Hofmarschall)
Hans Mahnke (Wang)
Horst Beck (Hsiang)
Lotte Betke (Heiratsvermittlerin)
Hans Herrmann-Schaufuß (Obereunuche)
Kurt Haars (Mandarin)
Karl Lange (Büttel)
Curt Condé (Bittsteller)
Wolfgang Wendt (Bittsteller)
Gert Tellkampf (Der Kaiser)
Franz Steinmüller (Prüfer)
Ferry Dittrich (Prüfer)
Erstsendung: 29.07.1956
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 20 von insgesamt 147
Titel: Das Ochsenfurter Männerquartett
Autor: Leonhard Frank
produziert in: 1956
produziert von: BR
Laufzeit: 74 Minuten
Regie: Helmut Brennicke
Komponist: Kurt Brüggemann
Sprecher:Hans Magel (Oskar Benommen)
Ernst Fritz Fürbringer (Hans Lux)
Joachim Teege (Georg Manger, gen. Falkenauge)
Alois Maria Giani (Karl Wiederschein)
Harald Bender (Theobald Kletterer)
Else Quecke (Frau Kletterer)
Michael Heltau (Thomas, beider Sohn)
Gertrud Kückelmann (Hanna Lux)
Elisabeth Goebel (Frau Lux)
Peter Lühr (Dr. Heinrich Christian Huf)
Charlotte Radspieler (Julie Treppchen)
Peter Ahrens (Der Schweizer)
Ernst Schlott (Untersuchungsrichter)
Horst Raspe (1. Student)
Peter Haupt (2. Student)
Anja Golz (Kellnerin)
Karl Simon (Ein Fischer)
Hans Quitschorra (Ein junger Mann)
Gertrud Sorge (Eine alte Frau)
H. Wolfgang Zeiger (Polizist)
Bernd Holger Bonsels (Kommissar)
Georg Lehn (Gefängniswärter, Amtsdiener)
Hans Herrmann-Schaufuß (Der Alte)
Emmi Paris (Aufwartefrau)
Ernst Barthels (Saaldiener)
Nils Clausnitzer (Hausknecht)
Horst Bergfried (Ein Gast)
Daten zu Leonhard Frank:geboren: 04.03.1882
gestorben: 18.08.1961
Vita: Leonhard Frank wurde am 4. September 1882 in Würzburg als Sohn eines Schreinergesellen geboren. Nach der Volksschule machte er eine Fahrradmechanikerlehre. Schon sein erster Roman "Die Räuberbande" (1914) machte ihn bekannt. 1915 mußte er Deutschland verlassen. In der Schweiz schrieb er das Anti-Kriegsbuch "Der Mensch ist gut" (1919), für das er mit dem Kleist-Preis ausgezeichnet wurde. 1933 emigrierte er. 1950 kehrte er nach Münc hen zurück. Er erhielt u.a. 1952 die Silberne Plakette der Stadt Würzburg, 1955 den Nationalpreis der DDR, 1957 das Große Bundesverdienstkreuz. 1961 starb er in München.

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Erstsendung: 22.05.1956
Datenquelle(n): dra
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  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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