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Hörspieldatenbank

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Treffer 1 von insgesamt 444
Kriterien: Sprecher entspricht 'Hans Helmut Dickow' - Auswahl wurde auf maximal 20 Sätze/Seite begrenzt.- Suche nach Treffer irgendwo im Feld
Vorige/nächste Ausstrahlung:30.12.2018 um 18:20 bei SWR 2  Phonostart Radio Cloud*
Titel: 6.810.000 Liter Wasser pro Sekunde
Autor: Michel Butor
produziert in: 1965
produziert von: SDR; NDR
Laufzeit: 87 Minuten
Genre: Sprachexperiment
Regie: Heinz von Cramer
Übersetzer: Helmut Scheffel
Inhalt: 6 810 000 Liter Wasser pro Sekunde - so lautet eine lexikalische Angabe zu den Niagarafällen. Hinter diesem Titel verbirgt sich ein radiophonisches Experiment. Ein sprachlich fast unzugängliches Naturphänomen soll akustische Realität werden. Ausgangs- und Endpunkt des Hörspiels sind um 1800 entstandene Beschreibungen Chateaubriands von den Niagarafällen. Ein Fall von Sätzen und Geräuschen, polarisiert und verbunden, auseinanderklaffend und wieder zusammengefügt, soll, in rhythmischer Wiederkehr, dem unaufhörlichen Sturz der Wassermassen entsprechen.
Der ungewöhnliche Titel zeichnet für ein aussergewöhnliches Hörspiel. '6 810 000 Liter Wasser pro Sekunde' lautet die lexikalische Angabe zu den Niagarafällen. Der "Etude stéréophonique" genannte Versuch von 1965, das komplexe Phänomen der Niagarafälle bis in die privaten Reflexe der Besucher darzustellen, hat keine Fabel. Ausgangs- und Endpunkt sind um 1800 entstandene Beschreibungen Chateaubriands von den Niagarafällen. Was hat sich seither geändert? Fahrstühle befördern heute Menschen in gelben Gummimänteln dicht an die Sensation. Ihre Stimmen aber - die von Liebespaaren und Eheleuten, Einsamen und Geschwätzigen - erklingen als verlorene Episoden in den Artikulationen der materiellen Kraft und der Dauer dieser Wasserfälle. Die auseinander klaffenden und übereinander greifenden Klang- und Sprechebenen des Hörspiels will der Autor in verschiedenen Lautstärken vernehmlich gemacht haben. Dem unaufhörlichen Sturz der Wassermassen entspricht die Sprache im Fall der Sätze und in der Rhythmik ihrer Wiederkehr.
Sprecher:Rolf Boysen (Leser)
Heiner Schmidt (Sprecher)
Monika Debusmann
Melanie de Graaf
Edith Heerdegen
Mila Kopp
Liselotte Reger
Uta Rücker
Marianne Simon
Paul Hoffmann
Werner Pochath
Renate Liebenow
Maria Wiecke
Karin Schlemmer
Ursula Oberst
Julia Costa
Thessy Kuhls
Elisabeth Schwarz
Anneliese Benz
Milia Fögen
Ortrud Bechler
Eva-Maria Strien
Rita Plum
Maria Walenta
Gaby Gasser
Marisa Gaffron
Friedrich Theuring
Johannes Grossmann
Karl Ebert
Hans Mahnke
Peter Roggisch
Carlo Fuss
Kurt Haars
Uwe-Jens Pape
Lothar Trautmann
Ernst August Schepmann
Hans Helmut Dickow
Heinz Baumann
Kurt Norgall
Alexander Diersberg
Ulrich Matschoss
Walter Thurau
Harald Baender
Nicolaus Haenel
Herbert Dubrow
Dieter Scheil
Ludwig Anschütz
Daten zu Michel Butor:geboren: 1926
Vita: Michel Butor, geboren 1926 bei Lille, zählt mit seinen Essays und Romanen zu den wichtigen Vertretern des Nouveau Roman. Für den SDR schrieb er Originalhörspiele, u. a. »Fluglinien« (1963). Auszeichnungen: u. a. Prix Renaudot 1957 und Prix Mallarmé 2006.
Erstsendung: 08.12.1965
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 444
Titel: Abélard et Héloise / Abelard und Heloise
Autor: Pierre Frachet
produziert in: 1974
produziert von: SDR
Laufzeit: 54 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Otto Kurth
Übersetzer: Maria Frey
Inhalt: Eine Gaunerkomödie, bei der sich verschiedene dubiose Kunstsammler bemühen, einer ahnungslosen alten Dame ein Gemälde abzukaufen.

In krimineller Teamarbeit wollen die beiden Gauner Philippe und François der armen, alten Madame Plessis ein wertvolles Gemälde abluchsen, das sie als ihren Notgroschen für schlechte Zeiten hütet. Philippe, der Antiquitätenhändler, gaukelt ihr vor, das Bild sei nicht sonderlich alt und fast wertlos. Umso dankbarer nimmt Madame Plessis daraufhin das knickrige Angebot von François an, der sich als bescheidener Privatsammler ausgibt. Als ihnen ein Kunstexperte bestätigt, dass es sich bei dem Gemälde höchstwahrscheinlich um ein kostbares Original aus dem frühen 16. Jahrhundert handelt, reiben sich Philippe und François die Hände, weil sie die gutgläubige alte Dame so hinterhältig ausgetrickst haben. Aber wer den Hals nicht voll bekommt, kann sich auch gehörig verschlucken ...
Sprecher:Lina Carstens (Berthe Plessis)
Kurt Schmidtchen (Philippe Janvion)
Hans Helmut Dickow (Franccic M.)
Edwin Noel (Simon de Garignan/Jean-Pierre Grancé)
Gernot Duda (John Gordon Kendall)
Daten zu Pierre Frachet:geboren: 02.07.1933
gestorben: 14.01.2015
Vita: Pierre Frachet, geboren 1933 in Plombières, Frankreich, studierte Jura und Literatur. Er ist ein viel gespielter Hörspielautor des französischen und deutschen Rundfunks.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 18.03.1974
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 444
Titel: Abendkurs
Autor: Harold Pinter
produziert in: 1967
produziert von: SWF; WDR
Laufzeit: 48 Minuten
Regie: Fritz Schröder-Jahn
Übersetzer: Willy H. Thiem
Inhalt: Der Held des Hörspiels ist Walter, ein Pechvogel, der gerade wieder einmal aus dem Kittchen kommt. Als er ins Haus seiner Tanten zurückkehrt, muß er feststellen, daß diese sein Zimmer an eine junge Lehrerin vermietet haben. Er unternimmt verzweifelte Anstrengungen, aus dieser Situation etwas zu machen. Aber wie immer ist alles, was er tut, falsch.
Sprecher:Gerd Baltus (Walter)
Annemarie Schradiek (Annie)
Ruth Hellberg (Milly)
Gardy Granass (Sally)
Hans Helmut Dickow (Solto)
Paul Dättel (Tully)
Ute Remus (Barbara)
Christa Dubbert (Mavis)
Werner Simon (Manager)
Hans Röhr (Kellner)
Daten zu Harold Pinter:geboren: 10.10.1930
Vita: Harold Pinter, geboren am 10.10.1930 als Sohn eines jüdischen Schneiders im Londoner East End, gilt als der bedeutendste britische Gegenwartsdramatiker. Mit "Der Hausmeister" (1960) erzielte er den internationalen Durchbruch. Er erhielt zahlreiche Preise und Auszeichnungen.
Erstsendung: 02.08.1967
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 444
Titel: Abendkurs
Autor: Harold Pinter
produziert in: 1968
produziert von: BR; SRF; ORF-S
Laufzeit: 59 Minuten
Regie: Martin Esslin
Inhalt: Der Held des Hörspiels ist Walter, ein Pechvogel, der gerade wieder einmal aus dem Kittchen kommt. Als er ins Haus seiner Tante zurückkehrt, muß er feststellen, daß diese sein Zimmer an eine junge Lehrerin vermietet hat. Er unternimmt verzweifelte Anstrengungen, aus dieser Situation etwas zu machen. Aber - wie immer - ist alles, was er tut, falsch.
Sprecher:Hans Helmut Dickow (Walter)
Rose Renee Roth (Annie)
Ebba Johannsen (Milly)
Miriam Spoerri (Sally)
Adolph Spalinger (Solto)
Maximilian Wolters (Tully)
Helga Lehner (Barbara)
Hilde Ziegler (Mavis)
Karlheinz Wüpper (Manager)
Eugen Suter (Kellner)
Daten zu Harold Pinter:geboren: 10.10.1930
Vita: Harold Pinter, geboren am 10.10.1930 als Sohn eines jüdischen Schneiders im Londoner East End, gilt als der bedeutendste britische Gegenwartsdramatiker. Mit "Der Hausmeister" (1960) erzielte er den internationalen Durchbruch. Er erhielt zahlreiche Preise und Auszeichnungen.
Erstsendung: 09.02.1968
Datenquelle(n): ORF
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Treffer 5 von insgesamt 444
Titel: Abflug
Autor: Hendryk Bardijewski
produziert in: 1971
produziert von: WDR
Laufzeit: 38 Minuten
Regie: Otto Kurth
Komponist: Kurt Herrlinger
Übersetzer: Klaus Staemmler
Inhalt: Diese originelle Satire ist auf den mit Konsumgütern getriebenen Fetischismus gemünzt. Wenn Gebrauchsgegenständen im Leben der Menschen ein Platz eingeräumt wird, der nur Menschen gehören sollte, so ist es nicht weiter verwunderlich, wenn sich diese Gegenstände selbständig machen und sich dem unerwünschten Zugriff der Menschen entziehen. In die Wohnung einer jungen Frau dringen Einbrecher ein, doch werden sie überrascht und fliehen. Als die Frau den Verlust ihrer kostbaren Wanduhr meldet, stellt man fest, daß außer denen, die stehengeblieben sind, alle Uhren verschwunden sind. Keiner in der Stadt weiß mehr, wie spät es ist. Ab und zu sieht man Uhren wie Vögel über die Stadt ziehen. Kaum hat der Spuk ein Ende, da werden neue phantastische Ereignisse gemeldet.
Sprecher:Marianne Mosa (Ada)
Kurt Lieck (Edward)
Hans Helmut Dickow (Antoni)
Matthias Ponnier (Jerzy)
Peter René Körner (Chef)
Marlene Riphahn (Orlanska)
Brigitte Lebaan (Zuza)
Gerhard Becker (Tomil)
Günther Krotky (Radiostimme)
Erstsendung: 03.07.1971
Datenquelle(n): dra
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Treffer 6 von insgesamt 444
Titel: Abtritt
Autor: Friedrich Christian Zauner
produziert in: 1974
produziert von: SR
Laufzeit: 49 Minuten
Regie: Fritz Schröder-Jahn
Inhalt: Dass mittlerweile so ziemlich alles geplant, geregelt und programmiert wird, bis auf wenige Ausnahmen und Refugien, ist geläufig und reine Gegenwart. Was an Perfektion und klaren, geordneten Verhältnissen aber noch auf uns zukommt, besonders die Älteren, wird deutlich am Beispiel "Abtritt": Ein verdienter und noch sehr rüstiger, aber überflüssig gewordener Großvater, der sich vergeblich um einen Leistungsnachweis bemüht zwecks Verlängerung eines frohen Arbeitslebens, muss schließlich seine eigene Beerdigung gestalten. Alles ist klar und eindeutig geordnet: Opa ist tot; wenn er dennoch weiterlebt, dann hat er eben Pech gehabt. Nach einer so gelungenen Beerdigung, zu der der Verstorbene höchstpersönlich "Danke" sagt, kann man nicht erwarten, noch als Lebendiger zu gelten. Opa ist ein Nichts; wenn er stirbt, wird er nicht einmal beerdigt werden. Denn das wurde er ja schon.
Sprecher:Marianne Mosa (Mama)
Christoph Mudrich (Bernie)
Hans Helmut Dickow (Papa)
Siegfried Nürnberger (Opa)
Klaus Groth (Vertreter)
Dieter Eppler (Ombudsmann)
Melanie de Graaf (Ärztin)
Gunter Cremer (Pfarrer)
Theo Maier-Körner (Steg)
Daten zu Friedrich Christian Zauner:geboren: 19.09.1936
Vita: Friedrich Christian Zauner (* 19. September 1936 in Rainbach im Innkreis) ist ein österreichischer Schriftsteller.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 01.04.1974
Datenquelle(n): dra
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Treffer 7 von insgesamt 444
Titel: Ächtung des Kriegers
Autor: Georg Kaiser
produziert in: 1985
produziert von: RB
Laufzeit: 9 Minuten
Regie: Till Bergen
Inhalt: Georg Kaiser hat 1929 ein politisches Dramolett geschrieben, in welchem er den Sokrates in einem platonischen Gespräch die These vertreten lässt, es genügt nicht, den Krieg zu verdammen, es muß auch der Krieger geächtet werden. Die Brisanz des Textes veranlaßte noch 1938 die Gestapo zu einer Durchsuchung von Kaisers Berliner Wohnung. Vom zuständigen "Landjäger" vorgewarnt, fuhr Kaiser in letzter Minute nach Amsterdam, der ersten Station seines Exils, das 1945 durch Kaisers Tod in der Schweiz beendet wurde.
Sprecher:Paul Edwin Roth (Kephalos)
Siemen Rühaak (Polemarchos)
Hans Helmut Dickow (Sokrates)
Ferdinand Dux (Kellogos)
Daten zu Georg Kaiser:vollständiger Name: Friedrich Carl Georg Kaiser
geboren: 25.11.1878
gestorben: 04.06.1945
Vita: Friedrich Carl Georg Kaiser (* 25. November 1878 in Magdeburg; † 4. Juni 1945 in Ascona) war ein deutscher Schriftsteller. Georg Kaiser war der erfolgreichste Dramatiker der expressionistischen Generation. Aus seinem Wirken als Autor gingen 60 Dramen hervor, von denen aber viele in Vergessenheit geraten sind.

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Erstsendung: 08.05.1985
Datenquelle(n): dra
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Treffer 8 von insgesamt 444
Titel: Actus tragicus oder der aufrechte Gang
Autor: Rachel Mizrahi
produziert in: 1978
produziert von: SR
Laufzeit: 62 Minuten
Regie: Jochen Senf
Übersetzer: Eugen Helmlé
Inhalt: Den Gang durch die Geschichte, die vor 70 Millionen Jahren begann und der Menschheit auf die Beine half, zeichnet die französische Autorin Rachel Mizrahi in ihrem ersten Hörspiel als eine "Actus Tragicus", als kontinuierlichen Versuch, den Menschen an die Ketten zu legen, deren Glieder die Etappen des 'Fortschritts' ausmachen. Er beginnt mit dem ersten eigenwilligen "Ich" im unverständlichen Palaver einer Affenherde und endet mit einem gellenden Hilfeschrei.
Sprecher:Karin Buchali
Hans Helmut Dickow
Wolfgang Forester
Melanie de Graaf
Hildegard Krekel
Marianne Lochert
Sibylle Nicolai
Heiner Schmidt
Jodoc Seidel
Hans Timerding
Erstsendung: 01.10.1978
Datenquelle(n): dra
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Treffer 9 von insgesamt 444
Titel: Ad-Am Zwo entzieht sich
Autor: Ekkes Frank
produziert in: 1984
produziert von: SDR
Laufzeit: 49 Minuten
Genre: Science Fiction
Regie: Andreas Weber-Schäfer
Inhalt: Es geht um die Zukunft eines Landes, in dem Datenverarbeitungsanlagen und Prozeßrechner allergrößten Kalibers sich offenbar anschicken, die arbeitende Menschheit buchstäblich um ihre Jobs zu bringen. Fast schon im Stil der Satire wird vorgeführt, wie eine EDV-Anlage, menschliche Verhaltensweisen imitierend, das Management eines Konzerns austrickst, nur um sich selbst nach gelungenem Coup per Abbau-u. Versandanweisung aus dem Verkehr zu ziehen. Motiv: Steuerflucht.
Sprecher:Arnold Richter (AD-AM Zwo,der denkende Rechner)
Gert Haucke (Benno Bärle)
Friedrich Schoenfelder (Reginald Munzelmann)
Hans Helmut Dickow (Heini Alberzki)
Günter Epperlein (Flink, ein Geschäftsmann)
Antje Hagen (Harmonia Zitterli, Bärles Freundin)
Willi Kowalj (deren Sohn Roman)
Johanna Bucher (Bankkundin)
Dorothea Paschen (Cilly)
Ulrich von Dobschütz (Lufttaxipilot)
Daten zu Ekkes Frank:vollständiger Name: Ekkehard-Frieder Frank
geboren: 24.07.1939
Vita: Ekkes Frank (eigentlich Ekkehard-Frieder Frank, * 24. Juli 1939 in Heidelberg) ist ein deutscher Liedermacher, Schriftsteller und Kabarettist.
Hompepage o.ä.: http://www.ekkes.de/
Erstsendung: 22.10.1984
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 10 von insgesamt 444
Titel: Alkestis
Autor: Euripides
produziert in: 1962
produziert von: SDR
Laufzeit: 64 Minuten
Regie: Otto Kurth
Bearbeitung: Walter Jens
Komponist: Mladen Gutesha
Übersetzer: Walter Jens
Inhalt: Hörspiel nach der Tragödie von Euripides, frei übertragen und bearbeitet von Walter Jens

Das Stück verbindet zwei Motive: den stellvertretenden Tod der Gattin für ihren Ehemann und die Bezwingung des Todesgottes. Apollon dient im Hause des thessalischen Königs Admet als Knecht. Stellvertretend für den König soll eine andere Person in den Tod gehen können; nur Alkestis, seine Gattin, ist dazu bereit. Admet verspricht seiner Frau, nie wieder zu heiraten, um sich so ihres Opfers als würdig zu erweisen. Herakles jagt dem Todesgott Thanatos die tote Alkestis ab und gibt sie ihrem Gatten zurück. Erst als Herakles vor den Augen Admets den Schleier von Alkestis entfernt, ist die Prüfung für den Gatten beendet. Zum Dank ruft er ein großes Fest aus.
Sprecher:Gisela Mattishent (Alkestis)
Max Eckard (Admet)
Wolfgang Reichmann (Herakles)
Christian Rohde (Apoll)
Wolfgang Büttner (Erster Chorführer)
Otto Preuss (Zweiter Chorführer)
Wolfgang Schirlitz (Pheres)
Hans Helmut Dickow (Diener)
Lotte Betke (Dienerin)
Egon Clauder (Alter)
Hans Mahnke (Thanatos)
Daten zu Euripides:Vita: Euripides (* 480 v. Chr. oder 485/484 v. Chr. in Salamis; † 406 v. Chr. in Pella; begraben in Makedonien) ist einer der großen klassischen griechischen Dramatiker.

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Erstsendung: 17.03.1963
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 11 von insgesamt 444
Titel: Alles ist Gnade: Monologe nach dem Tagebuch eines Landpfarrers
Autor: Georges Bernanos
produziert in: 1962
produziert von: SDR
Laufzeit: 118 Minuten
Regie: Manfred Franke
Bearbeitung: Leo Waltermann
Sprecher:Fred C. Siebeck (Dufréty)
Hans Mahnke (Pfarrer von Torcy)
Hans Helmut Dickow (Landpfarrer)
Erstsendung: 16.04.1962
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 12 von insgesamt 444
Titel: Alptraum
Autor: André Picot
produziert in: 1964
produziert von: SDR
Laufzeit: 76 Minuten
Regie: Miklos Konkoly
Bearbeitung: Wolfgang Nied
Übersetzer: N. O. Scarpi
Inhalt: Eine ausgelassene Geburtstagsfeier. Schließlich erzählt dort ein Gast einen Traum, in dem auf eben jener Party ein fremder, unheimlicher Gast erscheint. Doch bevor er ihn erkennen kann, wacht er auf. Und tatsächlich erscheint an diesem Abend ein Unbekannter. Er nennt sich René Joseph und spricht eine ungeheuerliche Warnung aus: Bis Mitternacht würden - mit einer einzigen Ausnahme - alle Anwesenden tot sein. Die Partystimmung ist dahin, während die eine die Angelegenheit als einen schlechten Scherz eines Gastes betrachten, klappt einer der Anwesenden zusammen und stirbt. Alle Versuche, die bisherigen Ereignisse rational zu deuten, hinterlassen ein Unbehagen. Schließlich breitet sich eine fürchterliche Gemengelage aus Angst und Schrecken aus. Weitere Unfaßbarkeiten geschehen...
Sprecher:Ursula Langrock (Gilberte Lardier)
Solveig Thomas (Isabelle Lardier)
Hans Helmut Dickow (Renè Joseph)
Max Eckard (Dr. Paul Rousseau)
Kurt Haars (Henry Lardier)
Ulrich Matschoss (Louis Lardier)
Ernst August Schepmann (Richard Leconte)
Herbert Dubrow (Flamant)
Alexander Diersberg (Inspektor Maillard)
Wolfgang Kirchhof (Marius)
Daten zu André Picot:geboren: 1934
Vita: André Picot, geboren 1934, schreibt seit den 70er Jahren - zumeist zusammen mit Maurice Roland - Kriminalhörspiele und -romane.
Erstsendung: 05.01.1965
Datenquelle(n): dra
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Treffer 13 von insgesamt 444
Titel: An den Brücken der Marne
Autor: Alain Franck
produziert in: 1967
produziert von: SDR
Laufzeit: 54 Minuten
Regie: Ludolf Bode
Übersetzer: Maria Frey
Sprecher:Joseph Offenbach (Legrand, Polizeikommissar)
Dieter Eppler (Hourtin, Inspektor)
Wolfgang Wendt (Condrieu, Sergeant)
Volker Spahr (Bréval, Polizeianwärter)
Ingeborg Engelmann (Odile Vernoux)
Ernst August Schepmann (Raoul Orival)
Lotte Betke (Mathilde Loison)
Kurt Haars (Emile Loison)
Hans Helmut Dickow (Serge Emmerin)
Thessy Kuhls (Mireille Grisolles)
Manfred Lichtenfeld (Pierre Grisolles)
Bodo Knuth (Stimme)
Daten zu Alain Franck:geboren: 1927
gestorben: 2014
Vita: Alain Franck war Buchhändler und Journalist, bevor er zu einem der erfolgreichsten Kriminalautoren des französischen Rundfunks und Fernsehens wurde. Er schrieb mehr als 30 Hörspiele und verfasste zahlreiche Drehbücher. Für sein Fernsehspiel «Josse» erhielt er 1974 den Prix Italia. Wie bei vielen französischen Krimiautoren stehen auch bei Franck nicht die Tat und die engeren Tatumstände im Vordergrund, sondern die Personen, die direkt oder indirekt daran beteiligt waren. Er meidet in seiner Arbeit die klassischen Stilmittel eines Krimis, wie Verfolgungsjagden, Tötungsszenen und Ermittlungsarbeiten. Seine Krimis sind vielmehr psychologische Analysen von Entwicklungszusammenhängen, die vor der Tat liegen und oft erstaunliche Wendungen nehmen. Seine Charaktere sind tiefgründig und differenziert gezeichnet. Dabei versucht Franck den gewollten oder zufälligen Widersprüchen nachzuspüren und die gesellschaftlichen und individuellen Zwänge darzustellen. Er verstarb 2014.
Erstsendung: 14.03.1967
Datenquelle(n): dra
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Treffer 14 von insgesamt 444
Titel: An einem Donnerstagabend
Autor: Don Haworth
produziert in: 1980
produziert von: WDR
Laufzeit: 61 Minuten
Regie: Heinz Wilhelm Schwarz
Übersetzer: Hubert von Bechtolsheim
Marianne de Barde
Inhalt: Jerry und Tom betreiben ein Kino. Es geht schlecht. Sie möchten es verkaufen. Da bekommen sie einen Anruf, im Kino sei eine Bombe, die während einer Vorstellung in die Luft gehen würde. In einer benachbarten Bar sprechen sie darüber, was zu tun sei. Ist es eine Drohung oder nur ein übler Trick eines Käufers, der den Preis drücken will? Jerry und Tom entscheiden sich nur ungern.
Sprecher:Horst Michael Neutze (Jerry)
Hans Helmut Dickow (Tom)
Tana Schanzara (Rose)
Walter Jokisch (Proctor)
Daten zu Don Haworth:geboren: 18.01.1924
gestorben: 17.01.2007
Vita: Don Haworth gehört zu den bekanntesten Hörspielautoren Englands. Fürs Fernsehen drehte er auch Filme und Dokumentationen. 1973 gab die BBC sechs Hörspiele von ihm in Buchform heraus. Für das Hörspiel "Episode on a Thursday Evening" (An einem Donnerstagabend) wurde er mit dem Giles Cooper Award ausgezeichnet. Weitere Hörspiele, die auch im deutschen Sprachraum sehr erfolgreich waren, sind: "Die abenteuerlichen Tode des Mr. Fruin", "An einem Tag im Sommer in einem Garten", "Die Aufklärung des Erdbeergärtners", "Die letzten Abenteuer von Walter Enderby, Autonarr und Frauenheld", "Mehr und mehr und noch mehr Simcocks", "Die Reklamation", "Salamander Hotel", "Vor allem Queenie, aber auch Sam, Fred Bates und andere" .

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Erstsendung: 07.05.1980
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 15 von insgesamt 444
Titel: Analyse eines Mordes
Autor: Jon Manchip White
produziert in: 1962
produziert von: SDR
Laufzeit: 76 Minuten
Regie: Paul Land
Übersetzer: Marianne de Barde
Sprecher:Eva-Maria Meineke
Johannes Grossmann
Herbert Fleischmann
Walter Thurau
Peter Höfer
Kurt Haars
Wolfgang Büttner
Hans Helmut Dickow
Fred C. Siebeck
Nikolaus Dutsch
Mila Kopp
Fred Goebel
Norbert Beilharz
Achim Dünnwald
Ortrud Bechler
Ludwig Anschütz
Kurt Condé
Anne Andresen
Hannes Finger
Daten zu Jon Manchip White:geboren: 23.06.1924
gestorben: 31.07.2013
Vita: Jon Manchip White, (1924–2013) geboren in Cardiff, lebte in Tennessee/USA. Er hat über 30 Bücher geschrieben, außerdem zahlreiche Theaterstücke, Drehbücher und Hörspiele. Er starb in Knoxville, Tennessee

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Erstsendung: 17.07.1962
Datenquelle(n): dra
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Treffer 16 von insgesamt 444
Titel: Anatolien-Express
Autor: Nazim Hikmet
produziert in: 1981
produziert von: RIAS
Laufzeit: 94 Minuten
Regie: Heinz von Cramer
Bearbeitung: Heinz von Cramer
Übersetzer: Ümit Güney
Inhalt: Das Hörspiel "Anatolien-Express" bildet den zweiten Teil der von Heinz von Cramer für den Süddeutschen Rundfunk hergestellten Hörspielfassung des Werkes "Menschenlandschaften" von Nazim Hikmet. Das im "Personenzug Haydarpasa-Eskisehir" entworfene Panorama der Leiden des Volkes wird hier ergänzt durch den Blick auf die im Speise- und Schlafwagen des Anatolien-Express reisenden Passagiere: Journalisten und Intellektuelle, Waffenhändler und Grundbesitzer, Politiker und Unternehmer. Herrschaftsinteressen und Machtansprüche, Geschäfte und Gewinne sind Inhalt der Gespräche und werden zur hintergründigen Folie, vor der die Entbehrungen und Unterdrückungen des Volkes ihre gesellschaftliche Dimension erhalten. Nazim Hikmet, 1902 in Saloniki geboren, gilt als einer der bedeutendsten Lyriker, Epiker und Dramatiker der türkischen Moderne, dessen Werke allerdings zwischen 1950 und 1964 in der Türkei verboten waren. Er begann mit patriotischer Lyrik, wurde während eines Studienaufenthalts in Moskau in den zwanziger Jahren mit Expressionismus und Dadaismus bekannt und ging als ersten türkischer Lyriker zur Verwendung des freien Verses über. Nach zwölfjähriger Haft wurde er 1950 erst aufgrund lebhafter Protestaktionen in aller Welt freigelassen. Er starb 1963 im Exil. Heinz von Cramer, 1924 in Stettin geboren, studierte Musiktheorie bei Boris Blachner. Nach dem Krieg war er eine Zeitlang als Dramaturg und als Regisseur am Rias Berlin tätig. Seit 1952 als freier Schriftsteller in Italien lebend, hat er sich als Erzähler, als Librettist und als Hörspielautor, vor allem aber als Funk- und Filmregisseur einen Namen gemacht. Von seiner Regietätigkeit sind bedeutende Anregungen für die Entwicklung des Hörspiels ausgegangen.
Sprecher:Fritz - Bachschmidt
Rolf Becker
Curt Bock
Dieter Borsche
Traugott Buhre
Hille Darjes
Hans Helmut Dickow
Hans Falár
Jutta Gräb
Wolfgang Höper
Benno Ifland
Ernst Jacobi
Daniel Kasztura
Walter Kreye
Carl Lange
Peter Lieck
Jürg Löw
Karl Renar
Walter Renneisen
Ernst August Schepmann
Renate Steiger
Daten zu Nazim Hikmet:geboren: 15.01.1902
gestorben: 03.06.1963
Vita: Nâzım Hikmet (Ran) [naːˈzɯm hikˈmet] (* 15. Januar 1902 in Thessaloniki; † 3. Juni 1963 in Moskau) war ein türkischer Dichter und Dramatiker. Er gilt als Begründer der modernen türkischen Lyrik und als einer der bedeutendsten türkischen Dichter.

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Erstsendung: 27.12.1981
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 17 von insgesamt 444
Titel: Antigone
Autor: Sophokles
produziert in: 1962
produziert von: SDR
Laufzeit: 84 Minuten
Regie: Otto Kurth
Bearbeitung: Walter Jens
Komponist: Mladen Gutesha
Übersetzer: Walter Jens
Inhalt: Voller Zwietracht haben Eteokles und Polyneikos, die Söhne von König Ödipus, einander getötet. Ihr Onkel Kreon, der neue König, verbietet unter Androhung der Todesstrafe, Polyneikos zu bestatten. Doch dessen Schwester Antigone begräbt ihren Bruder und geht dafür selbst in den Tod. Sophokles schuf mit dieser Frau das Vorbild für die Auflehnung des einzelnen Menschen gegen Macht und Willkür.
Sprecher:Joana Maria Gorvin (Antigone)
Werner Hinz (Kreon)
Julia Costa (Ismene)
Uta Rücker (Eurydike)
Christian Rohde (Haimon)
Hans Mahnke (Feiresias)
Gerhard Geisler (Wächter)
Wolfgang Büttner (Chorführer)
Hans Helmut Dickow (Bote)
Daten zu Sophokles:Vita: Sophokles (griech. Σοφοκλῆς, klassische Aussprache [sopʰoklɛ̂ːs]; * 497/496 v. Chr. in Kolonos; † 406/405 v. Chr. in Athen) war ein klassischer griechischer Dichter. Sophokles gilt neben Aischylos und Euripides als der bedeutendste der antiken griechischen Tragödiendichter. Seine erhaltenen Stücke, vor allem Antigone oder König Ödipus, sind auf den Bühnen der ganzen Welt zu sehen.

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Erstsendung: 25.11.1962
Datenquelle(n): dra
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Treffer 18 von insgesamt 444
Titel: Atmen
Autor: Jiri Klobouk
produziert in: 1987
produziert von: SR
Laufzeit: 56 Minuten
Regie: Hans Bernd Müller
Übersetzer: Stefan Dutt
Inhalt: Alter schützt vor Torheit nicht. - Warum sollte es auch, hilft sie doch mitunter über die sich häufenden Phasen der Einsamkeit. Dieser alte Mann, Protagonist in Klobouks Hörspiel, ist wirklich einsam. Kaum noch verläßt er sein Zimmer. Gesellschaft leistet ihm der Hund seines verstorbenen Freundes Max - und das Telefon: Wahllos geht er das Telefonbuch durch, sucht Frauen in ein Gespräch zu verwickeln, bleibt jedoch fasziniert und abgestoßen zugleich in einem angestrengt­frivolen Anrufbeantwortertext mit dem Rezept des Tages stecken. Dazwischen Erinnerungen, verbunden durch das zunehmend schwerer werdende Atmen des Alters, Erinnerungen an seine Familie, Freunde, Situationen, die er in eine richtige Abfolge der Wertigkeit zu bringen sucht.
Sprecher:Hans Helmut Dickow (Der alte Mann)
Rosemarie Heigold (Stimmen Radio/Telefon)
Daten zu Jiri Klobouk:geboren: 24.03.1933
Vita: Jiří Klobouk (* 24. März 1933 in Uherské Hradiště) ist ein tschechischer Schriftsteller, Szenarist, Kameramann und Pianist. Klobouk studierte Medizin, war Bergbauarbeiter und Jazzpianist. Bis zum Verlassen Tschechiens im Jahre 1986 arbeitete er als Dramaturg und Kameramann im Prager Fernsehen.
Hompepage o.ä.: http://www.jiriklobouk.com/
Erstsendung: 25.10.1987
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 19 von insgesamt 444
Titel: Attentat im Jahre Null
Autor: Horst Zahlten
produziert in: 1974
produziert von: SDR
Laufzeit: 52 Minuten
Genre: Science Fiction
Regie: Andreas Weber-Schäfer
Inhalt: Nachdem die Erdbevölkerung die 25 Milliarden-Grenze erreicht hat, scheint eine bewaffnete Konfrontation zwischen den armen Ländern und dem Machtblock der Industrienationen unausweichlich.Dennoch setzt Roman Sklarek, Präsident der Vereinten Industrienationen, alles daran, eine friedliche Lösung zu finden. Er regiert über 500 Millionen Menschen, die in Wohlstand leben und über alle Chancen verfügen. Ihnen gegenüber stehen, zahlenmäßig fast fünfzig mal so stark, die hoffnungslos überbevölkerten Länder, deren einflussreichster Souverän seine Macht zu missbrauchen scheint, um die Menschen an den Rand des furchtbarsten Krieges zu bringen. Zwar ist er nicht so naiv, auf einen Sieg der unterentwickelten Länder zu spekulieren, aber er hat einen fast mystischen Glauben an das Hoyle'sche Gesetz, demzufolge neun Zehntel der Menschheit schlagartig aussterben werden, wenn die Weltbevölkerung eine kritische Grenze erreicht hat. Freilich hatte der englische As tronom Fred Hoyle seine Theorie als Warnung an seine Zeitgenossen im 20. Jahrhundert gedacht, denn damals hatte es noch die Chance einer drastischen Geburtenbeschränkung gegeben. Aber jede Generation hatte die Verantwortung auf die nächste abgewälzt, bis es zu spät war. Nach einer Zeitrechnung, die dem Jahr 1951 die Zahl 300 gibt und von da an rückwärts zählt, schreibt man jetzt das Jahr Null. Die Welt gleicht einem Hexenkessel, und die Katastrophe gilt allgemein als unvermeidbar. Ein geplantes Gipfeltreffen kommt nicht zustande, weil der Präsident einem Attentat zum Opfer fällt. Während der Mensch Sklarek umkommt, bleibt der Computer intakt, mit dem er bei Amtsantritt zu einem funktionsfähigen kybernetischen Organismus verbunden worden war, dem allein man das ungeheure Potential an Macht anzuvertrauen bereit gewesen war. De facto hat der Computer die Macht übernommen und treibt mit der ganzen Logik eines Elektronengehirns, das nur das Hoyle'sche Gesetz kennt, voran, was der Mensch Sklarek zu verhindern trachtete. Ein blutiger Zwischenfall wird zum Vorwand für den Erstschlag gegen die hungernden Massen. Das Inferno beginnt.
Sprecher:Heiner Schmidt (Roman Sklarek)
Ursula Langrock (Tilla Sklarek)
Ingrid Birkholz (Gwendy Andersen)
Helmut Wöstmann (Doktor Ulf Andersen)
Horst Michael Neutze (Max Merling)
Hans Helmut Dickow (Vaduh Khan)
Johannes Hönig (Meister Klimsch)
Wolf Dieter Tropf (Innenminister)
Jochen Nix (Aussenminister)
Jürgen Hoppe (Nachrichtensprecher)
William Mockridge (Roboter)
Erstsendung: 20.05.1974
Datenquelle(n): dra
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Treffer 20 von insgesamt 444
Titel: Auch Privatpatienten müssen sterben
Autor: Hansjürgen Meyer
produziert in: 1979
produziert von: SWF
Laufzeit: 38 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Harald Koerner
Inhalt: Jack Beam ist ein äußerst unangenehmer Patient. Er ist überzeugt, daß er nicht zufällig auf der Intensivstation liegt. Nicht sein unvorsichtiges Hantieren mit Spiritus während der Grill-Party hat ihn hierhergebracht - das war nur der letzte einer ganzen Reihe von Anschlägen, die seit Jahren auf sein Leben verübt wurden. Die Ärzte und Schwestern nehmen ihn leider nicht ernst. Auch sein Geschäftspartner und Freund Tim Webster lächelt nur über diese Mordgeschichten. Wer wird einen so netten Burschen wie Jack Beam ermorden wollen? Was?! Von wegen netter Bursche! Empört zählt Jack Beam alle Schurkereien auf, die er im Lauf seines erfolgreichen Lebens verübt hat. Viele Menschen hätten Grund, ihn umzubringen. Auch sein Freund Tim Webster, wenn der wüßte ... Und Tim Webster läßt sich endlich überzeugen.
Sprecher:Hans Helmut Dickow (Hauptkommissar Knotz)
Friedrich W. Bauschulte (Walter Birner)
Dinah Hinz (Helga Birner)
Helmut Wöstmann (Peter Horr)
Rudolf Jürgen Bartsch (Professor Eber)
Sabine Wackernagel (Schwester Marga Potalas)
Erstsendung: 24.07.1979
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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