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Hörspieldatenbank

Willkommen zur umfangreichsten deutschsprachigen Hörspieldatenbank

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Hörspiel-Kalender
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Treffer 1 von insgesamt 14
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Vorige/nächste Ausstrahlung:18.02.2019 um 21:05 bei Bremen Zwei
Titel: Dat Swimmen in'n Speegel
Autor: Snorre Björkson
produziert in: 1979
produziert von: WDR
Laufzeit: 46 Minuten
Genre: niederdeutsches Mundarthörspiel
Regie: Hans Helge Ott
Inhalt: "Dass alles Material, das den Trauminhalt zusammensetzt, auf irgendeine Weise vom Erlebten abstammt, also im Traum erinnert wird, darf uns als unbestrittene Erkenntnis gelten. Doch wäre es ein Irrtum anzunehmen, dass ein solcher Zusammenhang des Trauminhalts mit dem Wachleben sich mühelos als augenfälliges Ergebnis der angestellten Vergleichung ergeben muss. Derselbe muss vielmehr aufmerksam gesucht werden." (Sigmund Freud) Das Hörspiel bildet den Traum eines jungen Mannes ab. Es lädt dazu ein, ihm in jenes Zwischenreich zu folgen, das jedem Menschen aus eigener Erfahrung vertraut ist und von dem sich doch so schwer erzählen lässt.
MusikerHarald Wockel (Violine) Efrahim Oscher (Flöte) Rudolf Schmücker
Daten zu Snorre Björkson:geboren: 1968
Vita: Snorre Björkson wurde 1968 am Steinhuder Meer geboren. Er schreibt Hörspiele, Gedichte, Lieder, Erzählungen, Romane, macht Kabarett, tritt mit Gitarre, Flöte und Geige als singender Märchenerzähler auf, erhielt Preise für niederdeutsche Lyrik und für zwei seiner Hörspiele und ein Stipendium des Landes Niedersachsen für seinen ersten Roman. Er lebt mit Partnerin und (Platt sprechendem) Sohn am Steinhuder Meer.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 28.04.2001
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 14
Titel: Die Gläsernen
Autor: Wolfdietrich Schnurre
produziert in: 1960
produziert von: SDR
Regie: Ludwig Cremer
Inhalt: Karl, ein nach herkömmlichen moralischen Gesetzen Unschuldiger, war fast zwei Jahrzehnte selbstlos bemüht, einem jüdischen Glaserehepaar ein menschenwürdiges Dasein zu erhalten. Dennoch ist es ihm nicht gelungen, seine beiden Schützlinge zu retten. Karl geht das Leben, das er mit seinen jüdischen Schutzbefohlenen führte, noch einmal Jahr um Jahr zurück. Immer hat er bedingungslos zu ihnen gehalten, und doch spürt der Zuhörer, von Jahr zu Jahr mehr, dass etwas fehlt. Um dieses Fehlende geht es. In anschaulichen Szenen ersteht die Zeit des Nationalsozialismus wieder auf, und unerbittlich geht Karl mit sich und ihr ins Gericht.
Sprecher:N. N.
Daten zu Wolfdietrich Schnurre:geboren: 22.08.1920
gestorben: 09.06.1989
Vita: Wolfdietrich Schnurre (* 22. August 1920 in Frankfurt am Main; † 9. Juni 1989 in Kiel) war ein deutscher Schriftsteller.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 27.05.1960
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 14
Titel: Die Kartothek
Autor: Tadeusz Rozewicz
produziert in: 1979
produziert von: HR
Laufzeit: 17 Minuten
Regie: Horst Loebe
Bearbeitung: Richard Hey
Übersetzer: Ilka Boll
Inhalt: Innerer Monolog über das skeptische Lebensgefühl einer verlorenen Generation: Im Mittelpunkt steht die Figur eines negativen Helden, dessen Identität austauschbar ist, und der stellvertretend für seine Generationsgenossen spricht. Er hat Krieg, Niederlage, Aufstand und die verlorenen Siege erlebt. Nun haben ihm seine Vorgesetzten für die Dauer eines friedlichen Sonntags kriegsfrei gegeben. Aber er weiß nicht, was er damit beginnen soll. Vater und Mutter sind ratlos, ein Chor von Greisen repetiert stumpfsinnig die Phrasen, mit denen man die Völker in den Untergang trieb. Die jungen Leute verstehen seine Tatenlosigkeit nicht. Er ist allein. Ein alter Onkel, ein junges deutsches Mädchen und die Geliebte verkörpern karge Symbole der Hoffnung.
Sprecher:Inge Birkmann (Frau)
Wolfgang Engels (Mann)
Erstsendung: 04.05.1962
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 14
Titel: Die Nanny-App
Auszeichnungen (1):Deutscher Kinderhörspielpreis: 2017
Autor: Angela Gerrits
produziert in: 1969
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 49 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Hans Helge Ott
Dramaturgie: Gudrun Hartmann
Inhalt: Eigentlich mag Jannis sein Leben im Internat, besonders die Fußball-Nachmittage und Moritz, mit dem er das Zimmer teilt. Doch dann soll er als Versuchskaninchen die neueste Erfindung seiner Eltern testen, eine Nanny-App fürs Handy. Die stellt alles auf den Kopf, mischt sich in den unpassendsten Momenten ein und nervt mit ihren gut gemeinten Ratschlägen. Am Schlimmsten aber ist, dass Jannis aus Geheimhaltungsgründen noch nicht einmal mehr mit Moritz auf einem Zimmer sein darf. Erst durch einen Zufall wird sie ihm nützlich. Plötzlich erscheinen Nachrichten, die für andere in seiner Nähe gedacht sind, auch auf seinem Display. Ein Konstruktionsfehler? Genial, denkt Jannis, fast besser als Gedankenlesen, bis er merkt, dass es manchmal gar nicht so gut ist, alles vom Anderen zu wissen, schon gar nicht, wenn ein Raubüberfall geplant wird...
Sprecher:Alfred Driesener-Tressin (Robinson)
Wolf Goette (Robinsons Vater)
Dieter Staudinger (Daniel Defoe)
Uwe Karpa (Bob)
Ivan Malré (Stone)
Siegfried Voß (Badener)
Joachim Giehm (Xuri)
Heinz Martin Behnicke (Freitag)
Daten zu Angela Gerrits:Vita: Angela Gerrits studierte Musikwissenschaft, Italienisch und Literatur, arbeitete nach dem Examen als Musikdramaturgin und ist seit 1994 freie Autorin in Hamburg. Von ihr sind u.a. die 13teilige Hörspielserie "Singapore Sling" (RB/SWF/MDR), die Kurzhörspiele "Erzähl's noch einmal, Karl!", und "Von der Prinzessin und vom Mond" (RB) erschienen. Ihre Kinder- und Jugendhörspielreihen wurden in ARD-Sendern produziert, und in der Sendung LILIPUZ konnte man ihre "Strandpiraten" und "Die Großstadtindianer" sowie ihr Hörspiel "Anna und der Flaschengeist" hören.
Hompepage o.ä.: http://www.angelagerrits.de/cms2/
Erstsendung: 30.09.2017
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 14
Titel: Die Schipper-Kids und das schwarze Faß
Die Schipper-Kids (Folge 1)
Autor: Wolfgang Pauls
produziert in: 1952
produziert von: ORF-W
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Hans Helge Ott
Inhalt: Kinderhörspiel für 7-14jährige Krimi-Fans. Die Schipper-Kids behandeln in zehn Episoden (die jeweils eine geschlossene Geschichte erzählen) die kriminalistischen Erlebnisse von Pia und Tim. Sie sind Kinder von Binnenschiffern und fahren ­ so oft es geht - auf der "Gode Lies" mit. Zur Familie gehören die Eltern Roggendiek, Leichtmatrose Peter Lustig (gespielt von ZDF-"Löwenzahn"-Star Peter Lustig), Opa Knurrig und Bordhund Pinkel. Die Roggendieks stammen aus Norddeutschland, doch die Serie wird durch stets wechselnde Schauplätze zu einem Streifzug durch Deutschland. Eine Besonderheit der Hörspiele (Sendelängen 35 bis 40 Minuten) ist die "Unterbrecher-Stelle": Die Stücke werden in einer zugespitzten Handlungs-Situation unterbrochen. Dann wird live mit "Studio-Kommissaren" (eingeladene Hörer) über den weiteren Gang der Handlung spekuliert. Dieses Mitmach-Element hat dem "MIKADO­Krimistudio" große Aufmerksamkeit und Hörerbeteiligung eingebracht. Die Hörspiele sind aber so angelegt, daß auf die Unterbrechung im Falle einer Sendungs-Wiederholung oder Übernahme durch andere Sender verzichtet werden kann. In Folge 1 werden die Schipper-Kids im Lübecker Hafen auf ein geheimnisvolles schwarzes Faß aufmerksam und kommen einem Umweltverbrechen auf die Spur.
Erstsendung: 14.01.1990
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 14
Titel: Een Fall vun Leevde
Autor: Helga Bürster
produziert in: 2009
produziert von: SRF
Laufzeit: 50 Minuten
Genre: niederdeutsches Mundarthörspiel
Regie: Hans Helge Ott
Dramaturgie: Ilka Bartels
Inhalt: Enno und Mona haben sich ineinander verliebt und stürzen sich voller Freude in das Abenteuer "erste Liebe". Was wie eine alte, immer wiederkehrende Geschichte beginnt, ist jedoch komplizierter, als es klingt, denn Enno und Mona haben eine geistige Behinderung und können nicht allein entscheiden, wie sie ihre Liebe ausleben.
Da sind Ennos Eltern, die sich Sorgen machen, Betreuer, die die Beziehung der Verliebten begleiten sollen und gesetzliche Vertreter, die ein Wörtchen mitzureden haben. Enno und Mona wird das alles zu viel: Heimlich versuchen sie, ihre eigenen Wege zu gehen.
Sprecher:Herbert Fritsch
MusikerSerge Weber (Alle Instrumente)
ergänzender Hinweis: Regieassistenz: Eva Solloch
Technische Realisation: Kay Poppe
Daten zu Helga Bürster:geboren: 1961
Vita: Helga Bürster, geboren 1961, studierte Theaterwissenschaft, Literaturwissenschaft und Geschichte und ist Autorin und Erzählerin. Sie schreibt hoch- und niederdeutsch in verschiedenen Genres, u. a. Romane, Kurzgeschichten, Theaterstücke und Hörspiele. Überdies steht sie als Erzählerin auf der Bühne. Sie lebt in der Nähe von Bremen.
Erstsendung: 28.03.2018
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 7 von insgesamt 14
Titel: Ein anonymer Hinweis
Tintenfisch und Rolli (Folge 5)
Autor: Angela Gerrits
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Hans Helge Ott
Inhalt: Der letzte Fall für Marco und seine Freunde. Auf dem Rummelplatz werden mehrfach Passanten brutal ausgeraubt. Dafür gibt es Zeugen, die alles aus nächster Nähe beobachtet haben. Doch das Ehepaar Klotz, das alles gesehen hat, will sich lieber raushalten: "Warum sollen wir uns einmischen? Das gibt nur Ärger." Marco, Steffen und Nicole wissen genau, daß die Polizei ohne die Täterbeschreibung durch die beiden Zeugen machtlos ist. Da fällt den Kindern ein genialer Trick ein, sie doch noch zum Reden zu bringen.
Daten zu Angela Gerrits:Vita: Angela Gerrits studierte Musikwissenschaft, Italienisch und Literatur, arbeitete nach dem Examen als Musikdramaturgin und ist seit 1994 freie Autorin in Hamburg. Von ihr sind u.a. die 13teilige Hörspielserie "Singapore Sling" (RB/SWF/MDR), die Kurzhörspiele "Erzähl's noch einmal, Karl!", und "Von der Prinzessin und vom Mond" (RB) erschienen. Ihre Kinder- und Jugendhörspielreihen wurden in ARD-Sendern produziert, und in der Sendung LILIPUZ konnte man ihre "Strandpiraten" und "Die Großstadtindianer" sowie ihr Hörspiel "Anna und der Flaschengeist" hören.
Hompepage o.ä.: http://www.angelagerrits.de/cms2/
Erstsendung: 12.03.1995
Datenquelle(n): dra
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Treffer 8 von insgesamt 14
Titel: Elfstedentocht
Autor: Erhard Brüchert
produziert in: 2014
produziert von: SRF
Laufzeit: 47 Minuten
Genre: niederdeutsches Mundarthörspiel
Regie: Hans Helge Ott
Inhalt: Niederdeutsches Hörspiel

"Elfstedentocht" ("11-Städte-Zug") ist Niederländisch und bezeichnet den berühmten Schlittschuh-Volkslauf, der immer dann (aber höchstens einmal im Jahr) anberaumt wird, wenn das überflutete Land um Leuwarden herum fest genug gefroren ist. Dann fährt alles, was Kufen hat, mit den Schlittschuhen einen 200 Kilometer langen Rundkurs durch elf Orte. Das Hörspiel gleichen Namens verbindet das Geschehen bei diesem Ereignis mit der Flucht über das zugefrorene Kurische Haff im Jahre 1945.
Sprecher:Rahel Hubacher (Frau, Gesang)
Martin Hug (Mann, Gesang)
Daten zu Erhard Brüchert:geboren: 1941
Vita: Erhard Brüchert, geboren 1941 in Pommern, wuchs in Ostfriesland auf und wurde Oberstudienrat für Deutsch und Geschichte in Eversten bei Oldenburg. Er hat als hoch- und niederdeutscher Autor zahlreiche Dokumentarstücke und Bühnenstücke für das Amateur- und Jugendtheater, niederdeutsche Hörspiele sowie hochdeutsche historische Romane und Novellen geschrieben und war von 1992 bis 1995 Vorsitzender der Bevensen-Tagung, der Jahrestagung für Niederdeutsch. Im Jahre 1994 wurde er mit dem Freudenthalpreis, 1996 mit dem Hans-Henning-Holm-Preis für niederdeutsche Hörspiele ausgezeichnet. 2003 erhielt er den Borsla-Preis für seine niederdeutsche Novelle "De halwe Fiskermann". Brüchert lebt in Edewecht.
Erstsendung: 06.03.2004
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 9 von insgesamt 14
Titel: Gefährliche Freundschaft
Autor: Anna Maria Radke
produziert in: 1970
produziert von: NDR
Laufzeit: 29 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Bernd Wiegmann
Komponist: Wolfgang Wölfer
Sprecher:Klaus Schwarzkopf (Er)
Evi Gotthardt (Sie)
Erstsendung: 08.03.1970
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 10 von insgesamt 14
Titel: Große Freiheit Nr. 7
Autor: Helmut Käutner
Karl Vibach
Frank Grupe
produziert in: 1985
produziert von: WDR
Laufzeit: 37 Minuten
Genre: niederdeutsches Mundarthörspiel
Regie: Hans Helge Ott
Bearbeitung: Frank Grupe
Komponist: Friedhelm Ortmann
Inhalt: Niederdeutsches Hörspiel nach dem Film von Helmut Käutner und dem Theaterstück von Karl Vibach

Johnny Kröger ist ein Seemann mit gescheiterter Karriere, der sich als Stimmungsmusiker auf dem Kiez durchschlägt. Ein sperriger und schwieriger Mensch, der sich wohl eher nach einem bürgerlichen Glück sehnt als nach der rauen See. Aber er ist den Ansprüchen, die ein bürgerliches Leben stellt, nicht gewachsen, und so bleibt ihm am Ende nur wieder die Flucht "hinaus in die Welt".
Sprecher:Irmgard Först (Die Frau)
Günther Sauer (Der Arzt)
Christian Claaszen (Fahrer)
Ursula Feldhege (Zentrale)
Alwin Joachim Meyer (Milizoffizier)
MusikerPatrick James O'Connell (Klavier) Omar Rodriguez-Calvo (Kontrabass) Monika Schmidt-Carstens (Akkordeon) Patrick James O'Connell
Erstsendung: 29.05.2004
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 11 von insgesamt 14
Titel: Kastendiek und Bischoff - Ein "Making Of"
Autor: Ilka Bartels
Wolfgang Seesko
produziert in: 1954
produziert von: Rundfunk der DDR
Genre: Hörspieltheorie
Regie: Hans Helge Ott
Inhalt: "Kastendiek und Bischoff - Geschichten aus der Bremer Neustadt" - das war mehr als zehn Jahre lang der Auftakt zu einer populären Hörspielserie. Mit über vierhundert Folgen war "Kastendiek und Bischoff" jeden zweiten Samstag ein fester Bestandteil des Radio Bremen Programms. Fast auf den Tag genau zwanzig Jahre nach der Ursendung der ersten Folge am 15. April 1989 ist es höchste Zeit für einen Rückblick! In ihrer Sendung erkunden die Autoren Ilka Bartels und Wolfgang Seesko die Entstehung der hauseigenen Familien-Serie und sprechen mit Autoren und Schauspielern, denen die Hörspielkollegen in der langen Zeit fast zur zweiten Familie geworden waren.
Daten zu Wolfgang Seesko:geboren: 1970
Vita: Wolfgang Seesko, geboren 1970 Hamburg. Nach seinem Studium der Musik- und Kunstwissenschaft arbeitet er bei Radio Bremen, seit 2006 ist er als freier Regisseur und Autor von Hörspiel- und Featureproduktionen für verschiedene Sender und Verlage tätig. Die erste Staffel „Der Paartherapeut“, die zusammen mit Jan Georg Schütte entstand, wurde von der ARD 2017 für den Prix Europa sowie den Prix Italia 2018 nominiert.
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Treffer 12 von insgesamt 14
Titel: Kommissar Remmers (1) Kunstraub in Angeloh
Autor: Jochen Schimmang
produziert in: 1988
produziert von: SFB
Laufzeit: 60 Minuten
Genre: Mundarthörspiel (niederdeutsch)
Regie: Hans Helge Ott
Bearbeitung: Hans Helge Ott
Inhalt: Nur noch ein Jahr, dann beginnt der lang ersehnte Ruhestand für Hauptkommissar Remmers, der als leitender Diensthabender eine kleine Polizeistation in Angeloh betreut. Außer ein paar Übergriffen von Tierschützern und Gegnern von Massentierhaltung in den riesigen Ställen des Schweinezüchters Möhlmann ist sein Revier vom "großen Verbrechen" verschont geblieben, doch nun gibt es einen merkwürdigen Kunstraub.
Wie ist es den Dieben gelungen, die wertvollen Bilder des Malers Guthermuth aus der Sammlung des "Schweinebarons" zu entwenden? Als aus dem vermeintlichen Diebstahl eine Art "Entführung" der Bilder wird, packt Remmers die Neugier: Diesen Fall wird er aufklären, schwört er sich und setzt für seinen letzten Fall noch einmal all seinen kriminalistischen Spürsinn ein.
Sprecher:Axel Eggebrecht
MusikerSerge Weber
ergänzender Hinweis: Regieassistenz: Anne Abendroth
Ton/Technik: Studio fx: one, Kay Poppe
Daten zu Jochen Schimmang:geboren: 1948
Vita: Jochen Schimmang, geboren 1948, studierte Politologie, lehrte an verschiedenen Orten Deutsch als Fremdsprache und arbeitet seit 1993 als freier Schriftsteller. Schimmang erhielt 1982 einen Literatur-Förderpreis des Landes Nordrhein-Westfalen, 1996 den Rheinischen Literaturpreis Siegburg. Er war "Poet in Residence" an der Universität Duisburg-Essen und Gastprofessor am Deutschen Literaturinstitut in Leipzig. Jochen Schimmang lebte längere Zeit in Köln, dann in Paris und in seiner Heimatstadt Leer, inzwischen in Oldenburg. Der WDR produzierte seine Hörspiele "Untiefen" (1994) und "Die Stimmen von Nienbeck" (1999).
Erstsendung: 03.12.2017
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 13 von insgesamt 14
Titel: Njorka un de Fents vun'n Sommer
Autor: Snorre Björkson
produziert in: 1992
produziert von: HR
Laufzeit: 46 Minuten
Genre: Mundarthörspiel (niederdeutsch)
Regie: Ilka Bartels
Inhalt: Es ist Sommer. Für Max herrscht Aufbruchsstimmung. Nicht nur, dass er endlich mit seinem Bruder un einem gemeinsamen Freund in eine Wohngemeinschaft zieht, sondern dann lernt er auch noch Njorka kennen. Eine Liebesgeschichte beginnt, die ihresgleichen sucht. Beide teilen dieselben Sehnsüchte, beide sind hin- und hergerissen zwischen dem Wunsch nach Freiheit und der Suche nach Geborgenheit. Alles könnte so schön sein, wenn man sich nicht immer selbst im Wege stünde ...
Sprecher:Jochen Nix (Zitator)
Michael Quast (Erzähler)
Ellen Schulz (Sprecherin)
Daten zu Snorre Björkson:geboren: 1968
Vita: Snorre Björkson wurde 1968 am Steinhuder Meer geboren. Er schreibt Hörspiele, Gedichte, Lieder, Erzählungen, Romane, macht Kabarett, tritt mit Gitarre, Flöte und Geige als singender Märchenerzähler auf, erhielt Preise für niederdeutsche Lyrik und für zwei seiner Hörspiele und ein Stipendium des Landes Niedersachsen für seinen ersten Roman. Er lebt mit Partnerin und (Platt sprechendem) Sohn am Steinhuder Meer.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 22.07.2011
Datenquelle(n): dra
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Treffer 14 von insgesamt 14
Titel: Timm Thaler oder das verkaufte Lachen
Autor: James Krüss
produziert in: 1977
produziert von: NDR; HR; SFB
Laufzeit: 55 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Hans-Jürgen Ott
Bearbeitung: Hans Helge Ott
Inhalt: Das Wetten auf dem Pferderennplatz gehörte zu den liebsten Vergnügungen, die sich Timm und sein Vater leisteten.

Und ausgerechnet hier, am Wettschalter, lässt Timm sich, nach dem Tod seines Vaters, auf ein unheimliches Geschäft mit dem reichen Baron L. Lefuet ein.

Immer deutlicher wird Timm, wie sehr der Baron ihn mit seinem Vertrag in der Hand hat. Während er versucht die unmöglichsten Wetten zu verlieren, muss er zusehen, wie Stewart Kreschimir heimlich still und leise von der Bildfläche verschwindet. In dem Steuermann Jonny scheint er einen neuen Freund zu finden, doch bald schon steht Timm Thaler wieder alleine vor dem mächtigen Baron, der ihm sein Lachen abgekauft hat. Ob er es sich je zurück erobern kann?
Sprecher:Heiner Schmidt (Erzähler)
Ralf Schermuly (Kleist)
Anne-Marie Küster (Henriette)
Helmut Ahner (Riebisch)
Eva Brumby (Frau Riebisch)
Dieter Borsche (Hardenberg)
Christoph Bantzer (Gruner)
Günter Heising (Grollhammer)
Werner Schumacher (Stimming)
Gerd Baltus (Vogel)
Wolf-Dietrich Sprenger (Hitzig)
Doris Schade (Marie)
Nicole Heesters (Ulrike)
Volkert Kraeft (Fouqué)
Hans Michael Rehberg (Peguilhem)
Daten zu James Krüss:geboren: 31.05.1926
gestorben: 02.08.1997
Vita: James Krüss wurde am 31. Mai 1926 auf der Nordseeinsel Helgoland geboren und wuchs dort auf. Er absolvierte auf dem Festland eine Lehrerausbildung, war aber nie in diesemBeruf tätig. 1949 zog er in die Nähe von München, schrieb Beiträge für den Rundfunk und Zeitschriften und bereitete die Veröffentlichung seiner ersten Werke vor. 1953 erschien sein erstes Bilderbuch "Hanselmann reist um die Welt", 1956 der erste Erzählband "Der Leuchtturm auf den Hummerklippen", der schon auf die Auswahlliste für den Deutschen Jugendbuchpreis kam. Als James Krüss mit seinem Buch "Mein Urgroßvater und ich" dann 1960 den Preis gewann, bedeutete dies gewissermaßen den Durchbruch. 1962 erschien "Timm Thaler" - die Geschichte vom Jungen der sein Lachen verkauft - sehr erfolgreich fürs ZDF verfilmt (mit Horst Frank, Thomas Ohrner u.a.). "3 x 3 an einem Tag" erschien 1963 und erhielt 1964 den Deutschen Jugendbuchpreis als bestes Bilderbuch. 1965 entstand "James Tierleben", wunderschöne Gedichte, die auch durch die gleichnamige Fernsehsendung mit Suzanne Doucet, Hans Clarin und James Krüss viele große und kleine Liebhaber fanden. Seit 1966 lebte James Krüss auf Gran Canaria. Er unternahm ausgedehnte Reisen und kam zu Lesungen, Messen, Preisverleihungen und ähnlichen Veranstaltungen oft nach Deutschland. 1976 feierte Krüss seinen 50. Geburtstag auf der Insel Helgoland. Es gab auch eine Geburtstagsfeier in der DDR, in kleinerem Rahmen im Köpenicker Schloss. (Die meisten Krüss-Bücher erschienen von Anfang an auch in der DDR, manche sogar dort zuerst.) Am 2. August 1997 starb er in seinem Haus in dem kleinen Dorf La Calzada.
Hompepage o.ä.: http://www.jameskruess.de/
Erstsendung: 16.02.1964
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Abfragedauer: 0,6554 Microsekunden.
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(Statistiken zu Auszeichnungen)
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  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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