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Hörspieldatenbank

Willkommen zur umfangreichsten deutschsprachigen Hörspieldatenbank

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Hörspiel-Kalender
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Treffer 1 von insgesamt 19
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Titel: Auf dem Weg zum Paradies
Autor: Walter Kolbenhoff
produziert in: 1952
produziert von: BR
Laufzeit: 33 Minuten
Regie: Helmut Brennicke
Bearbeitung: Heinz Schwarzmann
Komponist: Rolf Alexander
Inhalt: Kolbenhoff wurde 1908 geboren. Mit 17 Jahren riß er von zuhause aus und vagabundierte durch Asien, Europa und Afrika. Nach Deutschland zurückgekehrt, wurde er Journalist. 1934 erschien in Kopenhagen sein erster Roman. Zehn Jahre später las er hinter dem Stacheldraht eines amerikanischen Kriegsgefangenenlagers von einem Wettbewerb für Romane, den der Beermann-Fischer-Verlag ausschrieb. Er schickte seinen in der Gefangenschaft geschriebenen Roman 'Von unserem Fleisch und Blut' und gewann den ersten Preis. 1948 erschien ein neuer Roman 'Heimkehr in die Fremde'.- Dieses Hörspiel handelt vom Menschenschmuggel; das 'Paradies' ist Amerika, in das die Ruhelosen, die Gejagten, die vom Schicksal Gezeichneten ohne Pässe oder andere Papier zu gelangen versuchen. An einsamen Küstengegenden der Levante verfrachten gewissenlose Gangster nächtens die Ware Mensch in geheimnisvolle Schiffe. Wir verfolgen das Schicksal einer Handvoll Menschen unserer Tage. Es sind Bauern, die ihren mageren Boden verkauften, um das geforderte Reisegeld zu beschaffen. Das Ende der Reise ist jedoch nicht das 'Paradies' ...
Sprecher:Bruni Löbel (Jennifer)
Hans Leibelt (Herzog Edgestone)
Maria Nicklisch (Herzogin)
Peter Pasetti (Roger)
Daten zu Walter Kolbenhoff:geboren: 20.05.1908
gestorben: 29.01.1993
Vita: Walter Kolbenhoff (eigentlich Walter Hoffmann, * 20. Mai 1908 in Berlin; † 29. Januar 1993 in Germering) war ein deutscher Schriftsteller, Journalist und Rundfunkredakteur.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 06.05.1952
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 19
Titel: Biologie und Tennis
Autor: Alfred Andersch
produziert in: 1950
produziert von: NWDR
Laufzeit: 28 Minuten
Regie: Otto Kurth
Inhalt: Dramatische Reportage in einem Prolog und vier Bildern

Biologie ist die Lehre vom Leben. Tennis ist das Spiel des Lebens. Subtile Geister vergleichen denn auch die reinen Zweckbewegungen plasmadurchströmter Einzeller unter dem Mikroskop mit dem Bild eines raffinierten Herren-Einzel. Beide Vorgänge sind voll Schönheit und Zweckmäßigkeit zugleich. Was dem Forscher der elegante Schwung des Schwänzchens vom Geißeltier, das ist dem Sportfeinköstler ein sauber geschlagener Schmetterschlag. Und wer weiß, am Ende gibt es auch beim Spiel der Urtierchen untereinander so etwas wie einen "Tennis-Ellenbogen", jene chronische Kapselentzündung am rechten Speichen-Oberarmknochengelenk, die von allzu heftigem Spiel herrührt.
Sprecher:Eva Fiebig
Barbara Lienau
Lisa Ohrt
Evelyn Peters
Gertrud Prey
Viola Wahlen
Gerd Martienzen
Wolfgang Rottsieper
Heinz Suchantke
Klaus Wunderlich
Christa Keller
Liselotte Kunze
Ilselore Mehne
Vera Schuldt
Ingeborg Walther
Musiker: Richard Beckmann
Daten zu Alfred Andersch:vollständiger Name: Alfred Hellmuth Andersch
geboren: 04.02.1914
gestorben: 21.02.1980
Vita: Alfred Hellmuth Andersch (* 4. Februar 1914 in München; † 21. Februar 1980 in Berzona, Schweiz) war ein deutscher Schriftsteller. Er gilt als bedeutender zeitkritischer Autor der Nachkriegsliteratur. In seinen Werken porträtiert er vor allem Außenseiter. Andersch war Herausgeber literarischer Zeitschriften, Rundfunkredakteur und Gründungsmitglied der Gruppe 47. Mit zahlreichen Essays griff er in politische Diskussionen ein.

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Erstsendung: 23.06.1950
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 19
Titel: Das Floß der Medusa
Autor: Georg Kaiser
produziert in: 1960
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 59 Minuten
Regie: Heinz Günther Stamm
Bearbeitung: Rolf Didczuhn
Sprecher:Friedrich Karl Kaul (Erzähler)
Walter Jupé (Reichsanwalt Jörns)
Georg Peter-Pilz (Dr. Bornstein)
Albert Hetterle (Hauptmann Pabst)
Kurt Mühlhardt (General von Hoffmann)
Heinz Schröder (Kapitänleutnant von Pflugk-Hartung)
Hans-Dieter Lange (Hauptmann von Pflugk-Hartung)
Fred Düren (Leutnant Liepmann)
Harry Riebauer (Oberleutnant Vogel)
Heinz-Werner Pätzold (Jäger Runge)
Kurt Conradi (Ruch, Vollzugsrat des Soldatenrates)
Walter Richter-Reinick (Wegmann, Vollzugsrat des Soldatenrates)
Siegfried Weiss (Vorsitzender)
Walter Lendrich (N. N.)
Wolfgang Brunecker (N. N.)
Annemarie Siemank (N. N.)
Erika Stiska (N. N.)
Albrecht Betge (N. N.)
Gustav Stähnisch (N. N.)
Egon Herwig (N. N.)
Heino Winkler (N. N.)
Oswald Förderer (N. N.)
Daten zu Georg Kaiser:vollständiger Name: Friedrich Carl Georg Kaiser
geboren: 25.11.1878
gestorben: 04.06.1945
Vita: Friedrich Carl Georg Kaiser (* 25. November 1878 in Magdeburg; † 4. Juni 1945 in Ascona) war ein deutscher Schriftsteller. Georg Kaiser war der erfolgreichste Dramatiker der expressionistischen Generation. Aus seinem Wirken als Autor gingen 60 Dramen hervor, von denen aber viele in Vergessenheit geraten sind.

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Erstsendung: 21.01.1949
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 19
Titel: Das Geheimnis von Castilien
Autor: Alix du Frênes
produziert in: 1953
produziert von: SWF
Regie: Helmut Brennicke
Komponist: Karl Sczuka
Inhalt: Das Geheimnis von Castilien ist eine romantische Sage - aus einer Zeit, in der eigentlich keine Sagen geboren wurden, nämlich dem 17. Jahrhundert. Es ist die Geschichte eines jungen Mädchens, dessen große Liebe einem politischen Mord zum Opfer fällt. Im Kloster Descalzas-Reale bei Madrid kann man heute noch die Kapelle sehen, welche der Nonne Marguerita de la Cruz geweiht ist; es ist dieselbe Marguerita, von der unsere Geschichte erzählt. Im Mittelpunkt der Handlung steht, neben Marguerita, Juan d'Austria: es ist nicht der berühmte Sieger von Lepanto, der hundert Jahre früher starb, sondern der natürliche Sohn Philipps IV. und der Schauspielerin Calderona. In den Geschichtsbüchern ist kaum etwas über ihn verzeichnet. Die große Zeit Spaniens war ja eigentlich schon vorüber. Nur die Sage berichtet von seinem Schicksal und dem Schicksal seiner schönen und jungen Geliebten - die sich für seine Tochter hielt, bis sie ihm begegnete.
Erstsendung: 24.11.1953
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 19
Titel: Das schwedische Zündholz
Autor: Werner Riedel
produziert in: 1949
produziert von: RSB
Erstsendung: 10.08.1949
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 19
Titel: Der Fremde kam um Mitternacht
Autor: Hans Jürgen Laturner
produziert in: 1954
produziert von: HR
Laufzeit: 69 Minuten
Regie: Peter Glas
Bearbeitung: Peter Glas
Inhalt: In einer einsamen Küstengegend Schottlands geschehen seltsame und unheimliche Dinge. Ein Autofahrer wird von einem Unbekannten, der plötzlich aus dem Nebel auftaucht, gestoppt und gezwungen, vom Wege abzuweichen. Ein Leuchtturmwärter, der seit fünfundzwanzig Jahren seinen Dienst in der Einsamkeit versieht, wird von Gesichten gequält, die ihn Tag und Nacht nicht verlassen. Ein Schiff ist nahe der Küste auf geheimnisvolle Weise samt seiner Mannschaft gesunken, aber diese Mannschaft lebt dennoch.
Sprecher:Heinz Stoewer (William Burda, Filmregisseur)
Walter Andreas Schwarz (Dr. Otto Strubb, Drehbuchautor)
Eduard Marks (Eberhard Graf von Hardegg auf Hohenhardegg)
Dagmar Altrichter (Komtesse Elisabeth, seine Tochter)
Elisabeth Kuhlmann (Komtesse Edeltraud, seine Schwester)
Conrad Mayerhoff (Fritz, ihr Diener)
Klausjürgen Wussow (Hans Müller)
Otto Stern (Horst Müller)
Heinrich Troxbömker (Dr. Lehmann II, Rechtsanwalt)
Erstsendung: 28.01.1955
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 7 von insgesamt 19
Titel: Der Hauptmann von Köpenick
Autor: Carl Zuckmayer
produziert in: 1958
produziert von: WDR; ORF
Laufzeit: 110 Minuten
Regie: Heinz Günther Stamm
Bearbeitung: Hellmut von Cube
Inhalt: Ein deutsches Märchen

Zuckmayer nennt den Geniestreich des Köpenicker Schusters Wilhelm Voigt "ein deutsches Märchen". Der Triumph der Uniform über den Menschen, um den es in seiner ebenso heiteren wie menschlich erschütternden Tragikomödie geht, entstammt dem Geist einer Zeit, deren blinde Selbstgerechtigkeit schließlich zur Katastrophe des Ersten Weltkrieges führt.
Sprecher:Käthe Gold
Hanns Ernst Jäger
Martha Dangl
Alma Marena
Hansi Prinz
Eva Sandor
Martin Costa
Franz Haas
Franz Pokorny
Daten zu Carl Zuckmayer:geboren: 27.12.1896
gestorben: 18.01.1977
Vita: Carl Zuckmayer (* 27. Dezember 1896 in Nackenheim, Rheinhessen; † 18. Januar 1977 in Visp, Schweiz, Grab in Saas-Fee) war ein deutscher Schriftsteller.

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Erstsendung: 07.06.1954
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 8 von insgesamt 19
Titel: Die Zeitmaschine
Autor: Friedrich Joloff
Gunhild Pachr
produziert in: 1948
produziert von: SDR
Laufzeit: 48 Minuten
Regie: Friedrich Joloff
Sprecher:Gerhard Eichwein (Ansager)
Michael Konstantinow (Hostes)
Rita Plum (Agnes)
Jürgen Brock (Der Leutnant)
Karl Lange (Der Soldat)
Harald Baender (Der Mann)
Anne Andresen (Die Frau)
Rosemarie Kilian (Ilona)
Karl Bockx (Der Buchhalter)
Curt Condé (Der Arbeiter)
Erstsendung: 28.07.1948
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 9 von insgesamt 19
Titel: Dreaming of Babylon
Autor: Richard Brautigan
produziert in: 1971
produziert von: ORF-B
Laufzeit: 48 Minuten
Genre: Komödie
Regie: Ernst Wendt
Bearbeitung: Ernst Wendt
Inhalt: San Francisco 1942: Ein heruntergekommener Privat-Detektiv, der sich sogar die Patronen für seine Pistole leihen muß, hat endlich seinen großen Fall gefunden: da ist zwar kein Mord aufzuklären, aber immerhin eine Leiche zu transportieren. Alle Widerstände - die geizige Vermieterin, die Herren Rink und Peg-Leg, die schluck-lustige Blondine, die liebe Mutter - werden überwunden, sogar die hartnäckig wiederkehrende Vision von einem Paradies-Babylon kann unser junger Held immer wieder verdrängen - aber die Leiche landet dennoch am falschen Ort: Nun kann Eye weiter träumen: vom großen Fall und von Babylon.
Sprecher:Aberle Erich
Elisabeth Stiebl
Brigitte Neumeister
Rudolf Rösner
Friedl Hofmann
Christine Glasner
Herbert Probst
Erne Seder
Alfred Böhm
Aladar Kunrad
Friedl Jary
Arnfried Hanke
Alfred Pfeifer
Daten zu Richard Brautigan:geboren: 30.01.1935
gestorben: 16.09.1984
Vita: Richard Brautigan (* 30. Januar 1935 in Tacoma, Washington; † September 1984 in Bolinas, Kalifornien) war ein US-amerikanischer Schriftsteller. Brautigan gilt als einer der Hauptvertreter des amerikanischen Westküsten-Underground der 1960er und 1970er Jahre.

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Erstsendung: 30.09.1983
Datenquelle(n): YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 10 von insgesamt 19
Titel: Hiob im Moor
Autor: Horst Mönnich
produziert in: 2004
produziert von: DLF
Laufzeit: 93 Minuten
Regie: Peter Glas
Inhalt: Die Schlarps, eine seit Generationen in Slawonien ansässige deutsche Bauernfamilie, müssen ihre Heimat 1945 verlassen und "nach Hause" trecken, in jene alte Heimat, die sie nur noch vom Hörensagen kennen. Zäh und unbeirrt errichten sie inmitten des bayerischen Hochmoors ein neues Familienreich - allmählich entsteht eine Siedlung, die heute ihren Namen trägt: Schlarphofen bei Rosenheim. Ein jeder von ihnen ist "Hiob, der die ewige Mühe der Erde auf sich nimmt".
Sprecher:Wolfgang Condrus (1. Erzähler)
Walter Renneisen (2. Erzähler)
Otto Sander (Hans Bredow)
Heinrich Giskes (Friedrich Bischoff)
Kirstin Petri (Lotte Eisner)
Ronald Spieß (Walter Ruttmann)
Ulrich Noethen (Kurt Weill)
Birgitta Assheuer
Thomas Höhne
Sebastian Kowski
Hanns Jörg Krumpholz
Heinz Meier
Bodo Primus
Friedhelm Ptok
u.a.
Daten zu Horst Mönnich:geboren: 08.11.1918
gestorben: 31.01.2014
Vita: Horst Mönnich, 1918 in Senftenberg (Lausitz) geboren, lebt als freier Schriftsteller in Breitbrunn am Chiemsee. Er schrieb Hörspiele und publizierte mehrere Bücher. Der vierteilige Hörspielzyklus "Einreisegenehmigung", vom WDR im Jahre 1967 gesendet, wurde mit dem Ernst-Reuter-Preis 1967 ausgezeichnet.

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Erstsendung: 27.04.1954
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 11 von insgesamt 19
Titel: Kehraus
Autor: Gerhard Polt
Hanns Christian Müller
produziert in: 2013
produziert von: WDR
Laufzeit: 55 Minuten
Genre: Komödie
Regie: Hanns Chrisitan Müller
Bearbeitung: Maria Fuss
Komponist: Sabine Worthmann
Inhalt: Bayerische Szene:

Der Versicherungsagent von Mehling hat Franz Weitel zum Abschluss von fünf Versicherungen überredet. Am nächsten Tag sucht der Fünffachversicherte Herrn von Mehling erneut auf, um eine der Versicherungen wieder loszuwerden.

Der Zeitpunkt ist allerdings denkbar schlecht gewählt, denn man befindet sich mitten im Fasching.

Um den Störfaktor Weitel handlungsunfähig zu machen, wird er kurzerhand zur betrieblich angeordneten Faschingsfeier eingeladen.

Im Verlauf der Faschingsparty zeigt sich jedoch, dass nicht nur dem Kunden, sondern auch den Angestellten bei dem verordneten Frohsinn das Lachen vergeht.
Sprecher:Margit Bendokat (Jutta älter)
Kathrin Angerer (Jutta jung)
Andreas Schmidt (Stefan)
Urs Fabian Winiger (Klaus)
Bianca Nele Rosetz (Sprecherin)
Larissa Fuchs (Lilly)
Astrid Meyerfeldt (Dagmar)
Rainer Homann (Täuberich 1)
Hans-Martin Stier (Täuberich 2 (Preminger))
Tom Zahner (Täuberich 3 (englischer Freier))
Sybille Jacqueline Schedwill (Juttas Mutter)
Ulrich Marx (Juttas Vater)
Therese Dürrenberger (Frau Landowsky)
Dorothea Walda (Frau Linde)
Heinrich Giskes (Herr Heise)
Volker Lippmann (Herr Engel)
Arved Birnbaum (Kartenspieler 1)
Robert Dölle (Kartenspieler 2 (Fritz))
Daniel Schüßler (Sanitäter)
Max Tuveri (Italienischer Portier)
Susanne Marie Kubelka (Italienische Kellnerin / Mitarbeiterin Check-In)
Lilly Wasser (Mädchen)
Maya Sezen Suvak (Mädchen)
Leona Mähler (Mädchen)
Daten zu Gerhard Polt:geboren: 07.05.1942
Vita: Gerhard Polt, geboren 1942 in München, studierte zunächst Politilogie, Geschichte und Kunstgeschichte in München, später Skandinavistik und Nordische Sprachen in Göteburg. Er arbeitete als Dolmetscher, Übersetzer und Lehrer in München. 1976 trat er zum ertsen Mal mit einem eigenen kabarettistischen Programm in München auf.
Hompepage o.ä.: http://www.biermoesl-blosn.de/polt/
Erstsendung: 23.03.1981
Datenquelle(n): YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 12 von insgesamt 19
Titel: Nichts von Bedeutung
Autor: Dietmar Schönherr
produziert in: 1950
produziert von: SDR
Laufzeit: 31 Minuten
Regie: Heinz Günther Stamm
Inhalt: Hörfilm

In einem Hotel wird von Revolutionären eine Höllenmaschine gelegt. Das Mikrofon geht durch die Zimmer und blendet die verschiedenen Personengruppen ein. Der Hörer weiß, wann die Explosion erfolgen soll. Mit der Uhr in der Hand kann er genau die Geschehnisse verfolgen. Wie benehmen sich die Menschen in ihren letzten Minuten? Da ist Borislav Konstantinoff. Jahrelang hat er um eine Melodie gerungen. Jetzt hat er sie gefunden und spielt sie Katja vor. Wird sie ihr, wird sie der Welt gefallen? General Perras gilt das Attentat. Ist er der Unterdrücker, für den ihn seine Feinde halten? Er weiß, daß seine Zeit vorbei ist, er wird abdanken. Wird er den Entschluß durchführen können? Das Liebespaar Jeanne und Antonio will sich nie verlassen. Werden sie aber auch fähig sein, in den letzten Minuten ihres Lebens jedes Opfer für einander zu bringen? Auch Francesco und Conchita lieben sich. Sie wissen, daß in wenigen Sekunden ihr Leben zu Ende sein wird. Die Fassade fällt in diesem Augenblick: wie zeigen sie sich? Martin Beckmann hatte früher einen anderen Namen, und die Leute zitterten, wenn sie ihn hörten. Kann er sich mit dem letzten Geld sein Leben erkaufen? Diese und andere Schicksale blendet der Hörfilm auf.
Sprecher:Albert Hofele (Vater Staudenmaier)
Erna Fassbinder (Mutter Staudenmaier)
Renate Junker (Gertrud)
Karl Ebert (Alfred)
Walter Andreas Schwarz (Dr. Schönherr)
Willy Römer-Stockinger (Senta, sein Hund)
Oscar Müller (Ein anonymer Hund)
Willy Seiler (Ein anonymer Hund)
Adolf Will (Ein Polizist)
MusikerHeinz Brüning
Erstsendung: 25.09.1950
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 13 von insgesamt 19
Titel: Rebecca
Autor: Daphne Du Maurier
produziert in: 1949
produziert von: NWDR
Laufzeit: 51 Minuten
Regie: Heinz Günther Stamm
Bearbeitung: Lutz Neuhaus; Walter Jensen
Komponist: Siegfried Franz
Inhalt: Der spannungsgeladene Unterhaltungsroman verbindet eine realistische Liebeshandlung und romantisches Milieu mit abenteuerlich-unheimlichen Zügen und bezieht seinen thrillerhaften Spannungsreiz aus der mysteriösen Atmosphäre und dem kriminalistischen Eindringen in eine geheimnisvolle Vergangenheit. Über dem Landsitz Manderley in der düsteren Landschaft Cornwalls und über der jungen Ehe der bescheidenen Ich-Erzählerin mit dessen Besitzer Maxim de Winter liegt als Schatten der Vergangenheit der rätselhafte Tod seiner ersten Frau, der verführerisch schönen und charmanten, aber sittlich verkommenen und skrupellosen Rebecca de Winter, die erst allmählich Profil gewinnt, als sie noch nach ihrem Tod, der ein provozierter Mord war, das Glück des jungen Paares in erschreckender Weise bedroht (s. Kindlers Literaturlexikon).
Sprecher:Fritz Schröder-Jahn (Sprecher)
Helmuth Gmelin (Angouleme)
Kurt Jung (Grandlieu)
Johannes Hönig (Pamier)
Gisela von Collande (Antoinette)
Erwin Linder (Montriveau)
Heinz Wieck (L'Hostal)
Helmut Peine (Abbe)
Karl Sartory (Kammerdiener)
Hermann Lenschau (Ronquerolles)
Elly Burgmer (Fürstin)
Heinz Klevenow (Herzog)
Wolfgang Rottsieper (Arzt/Kutscher)
Willy Schweissguth (Navarreins)
Christine Seingry (Dame)
Jo Wegener (Dame)
Walter Giller (Marcel)
Hans-Joachim Richter (Jean)
Lotte Brackebusch (Oberin)
Peter Schorn (Stimme/Kutscher)
Daten zu Daphne du Maurier:geboren: 13.05.1907
gestorben: 19.04.1989
Vita: Dame Daphne du Maurier, DBE (* 13. Mai 1907 in London; † 19. April 1989 in Par, Cornwall) war eine britische Schriftstellerin. Bekannt wurde sie durch ihren Roman Rebecca und dessen Verfilmung durch Alfred Hitchcock, der außerdem ihren Roman Gasthaus Jamaika (als Riff-Piraten) und ihre Kurzgeschichte Die Vögel verfilmte. Ein Teil ihres Lebens wurde 2007 unter dem Titel Daphne mit Geraldine Somerville in der Hauptrolle verfilmt.
Hompepage o.ä.: http://www.dumaurier.org/index.html
Erstsendung: 04.11.1949
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 14 von insgesamt 19
Titel: Ring mit rotem Stein
Autor: Heinz Ulrich
produziert in: 1952
produziert von: NWDR
Laufzeit: 53 Minuten
Regie: Heinz Günther Stamm
Komponist: Gregor Schwake
Inhalt: Nach dem Hörspiel 'Anonyme Briefe' bringt der BR abermals ein Stück, das dem Nachwuchs von Schauspielern vorbehalten ist. Der Autor gestaltet eine kleine Episode aus dem Leben junger Menschen, wie sie auf der Schwelle von Kindheit zur Reife wohl tausendmal geschehen mag. Hier ist ein Ring mit rotem Stein der Mittelpunkt verwirrender Erlebnisse. Er scheint dem sechzehnjährigen Ernst das rechte Geschenk für seine Freundin Annemarie, er verfolgt ihn bis in seine Träume und bringt ihn beinahe auf die schiefe Bahn. Behutsam und mit leisen Strichen angedeutet, wird in den Gestalten von Eltern und Lehrern das Erzieherproblem berührt.
Sprecher:Kaspar Brüninghaus
Wilhelm Wahl
Wilm Böckenholt
Erstsendung: 11.03.1952
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 15 von insgesamt 19
Titel: Romeo und Julia auf Kreta
Autor: Hans Drahn
produziert in: 1951
produziert von: RB
Laufzeit: 45 Minuten
Regie: Otto Kurth
Inhalt: Das ist die Geschichte von Konstantin und Tassoula, einem Liebespaar auf Kreta, das fast einen Bürgerkrieg entfesselt hätte, und dessen Schicksal seit 1950 durch alle Zeitungen ging. Es ist im Grunde die gleiche Geschichte, die Shakespeare "Romeo und Julia" nannte, das Drama der beiden Liebenden, deren Eltern Feinde sind und mit dieser Feindschaft das Glück ihrer Kinder zerstören. Der junge Hörspielautor Hans Drahn läßt sein Stück in der bitteren Erkenntnis gipfeln, daß zuweilen auch die größte Liebe äußere Hindernisse - in diesem Falle die Ambitionen der gegnerischen Parteien - nicht zu überwinden vermag.
MusikerClothilde Schmid (Singstimme) Hanna Hochstätter (Singstimme) Josef Beer (Saxophon) Sebastian Deuring (Flöte) Ernst Schultz (Oboe) Otto Hellmaier (Klarinette) Karl Rehn (Kontrabass) Georg Artmeier (E-Gitarre) Mathias Perl (Klavier; Cembalo; Harmonium) Friedrich Tannigl (Schlagzeug) Fritz Auth (Schlagzeug) Karl Huber (Trompete) Josef Wiendl (Trompete) Wilhelm Rothmund (Trompete)
Erstsendung: 11.10.1951
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 16 von insgesamt 19
Titel: Schiff ohne Hafen
Autor: Jan de Hartog
produziert in: 1985
produziert von: RB
Laufzeit: 15 Minuten
Regie: Fritz Benscher
Bearbeitung: Lutz Neuhaus; Walter Jensen
Komponist: Branislaw Zivkovic
Übersetzer: Rolf Italiaander
Inhalt: Ein holländischer Kapitän hat es sich zur Aufgabe gemacht, einige hundert jüdische Flüchtlinge aus Deutschland auf seinem eigenen Schiff in Amerika an Land zu setzen, um ihnen so eine neue Existenz zu ermöglichen. Allen internationalen Abmachungen zum Trotz beruft er sich auf seine Pflicht als Mensch und Christ, den Verfolgten zu helfen, und seinem unbeugsamen Willen gelingt es, die diplomatischen Schranken zu durchbrechen und die gehetzten Menschen zu retten (s. Kindlers Literaturlexikon).
Sprecher:Michael Thomas
Rose-Renée Roth
Renato Grüning
Alf Marholm
Lutz Schmidt
Rainer Iversen
Gila von Weitershausen
Daten zu Jan de Hartog:geboren: 22.04.1914
gestorben: 22.09.2002
Vita: Jan de Hartog (* 22. April 1914 in Haarlem, Nordholland; † 22. September 2002 in Houston, Texas) war ein niederländischer Autor.

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Erstsendung: 14.09.1949
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 17 von insgesamt 19
Titel: Seine schönste Münchnerin
Autor: Oskar Gluth
produziert in: 1952
produziert von: NWDR
Laufzeit: 39 Minuten
Regie: Peter Glas
Bearbeitung: Oskar Weber
Inhalt: Ein Hörbilderbogen
Sprecher:
offen
Gustl Busch (Marie)
Charlotte Joeres (Meta)
Helmut Peine (Der Vater)
Wolfgang Wahl (Der Sohn)
Kurt Meister (Oberwachtmeister)
Erich Weiher (Wirt)
Gisela Peltzer (Tochter)
Hardy Krüger (Der Junge)
Ruth Niehaus (Das Mädchen)
Dietrich Haugk (Sprecher)
Rudolf Fenner (Männerstimme)
Erstsendung: 25.12.1951
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 18 von insgesamt 19
Titel: So war Mama
Autor: John William van Druten
produziert in: 1989
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 32 Minuten
Regie: Heinz Günther Stamm
Bearbeitung: Walter Panofsky
Übersetzer: Carl Zuckmayer
Inhalt: Mama, die mit ihrer Famile aus Norwegen nach San Francisco eingewandert ist und die Landessprache nur unvollkommen beherrscht, steuert resolut und mit naiver Unbekümmertheit die befrachtete Familienarche durch vielerlei Klippen. Dabei weiß sie garnicht, daß sie damit ihrer Tochter ununterbrochen Stoff für einen Roman liefert...
Daten zu John William van Druten:geboren: 01.06.1901
gestorben: 19.12.1957
Vita: John William Van Druten (* 1. Juni 1901 in London, Vereinigtes Königreich; † 19. Dezember 1957 in Indio (Kalifornien), Vereinigte Staaten) war ein US-amerikanischer Schriftsteller und Drehbuchautor niederländisch-britischer Herkunft.

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Erstsendung: 05.01.1949
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 19 von insgesamt 19
Titel: Wasser und Whisky
Autor: Helene Schmoll
produziert in: 1949
produziert von: RIAS
Laufzeit: 16 Minuten
Regie: Peter Hausser
Inhalt: Nach einer Idee von Michael Arlen

Ein Erdbeben, von dem eine Großstadt betroffen wurde, hat auch einen mächtigen Gebäudekomplex zum Einsturz gebracht; in dessen Kellergewölben befinden sich zwei Nachtlokale, deren Eingänge nun verschüttet sind. Während von oben her in fieberhafter Arbeit versucht wird, den mit der Außenwelt nur noch durch das Telefon verbundenen Menschen da unten zu Hilfe zu kommen, erleben Sie, was sich bei diesen Menschen an inneren und äußeren Schicksalen abspielt in den Stunden, die vielleicht ihre letzten sind. So verschieden auch die Gesellschaftsschichten sind, denen die Gäste der beiden Lokale entstammen, die Todesangst entblößt sie von aller Konvention ihrer Herkunft, ihr Inneres wird frei, sie werden einfach "Menschen", und sie reichen sich in brüderlicher Eintracht die Hände. Jahrhundertealte Schuld wird gesühnt; der Alte, der gekommen ist, einen verlorenen Sohn zu suchen, kann in dem Bewußtsein sterben, daß zwei Söhne zueinander fanden.
Sprecher:Friedrich Joloff
Karl Ludwig Schreiber
Otz Tollen
Karl Friedrich Burkhardt
Jean Brahn
Willi Rose
Carola Hübner
Anneliese Würtz
Heinz Kammer
Kurt Weitkamp
Dieter Mühlen
Rolf von Sydow
Gerhard Wolf
Christian Bleyhöffer
Karl Haas
Paul Paulschmidt
Erich Kestin
Walter Altenkirch
Erstsendung: 13.07.1949
Datenquelle(n): dra
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(Statistiken zu Auszeichnungen)
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  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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