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Hörspieldatenbank

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Treffer 1 von insgesamt 270
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Titel: Alfie Elkins und sein bißchen Leben
Autor: Bill Naughton
produziert in: 1989
produziert von: RB
Laufzeit: 10 Minuten
Regie: Fritz Schröder-Jahn
Übersetzer: Walter Andreas Schwarz
Inhalt: Der Lastwagenfahrer Alfie Elkins spricht gern über sich und die drei Güter, die für ihn die wichtigsten sind: Geld, Frauen und - das dritte Gut wechselt von Zeit zu Zeit. Alfie plaudert bereitwillig darüber, wie er seinen jeweiligen Job damit in Einklang bringt, was er "sein bisschen Leben" nennt. Richtige Liebe zur Arbeit, meint er, führt nur zu Scherereien. Er mag einen Job umso lieber, je mehr Zeit fürs Privatleben oder je mehr Geld dabei herausspringt. Kleinere Schiebereien verschaffen ihm das zusätzliche Geld, um auch als Fahrer immer elegant gekleidet zu sein. Es für diverse Frauen auszugeben ist nicht seine Art. Mit einer Frau muss man sich aber sehen lassen können. Gilda zum Beispiel war ein Mädchen, mit dem er gern lebte, das er aber selbst dann nicht heiratete, als es ein Kind bekam. Als Gilda dann anderweitig heiratete, hatte er nichts dagegen. Von Annies Bemutterung hatte er allerdings bald genug, sie packte nach einem Streit ihre Koffer. Ruby dagegen, die propere Witwe, warf Alfie ihrerseits hinaus. Das tat Alfie weh. Doch irgendwie wird es ihm wahrscheinlich auch in Zukunft immer gelingen, seine Selbstzufriedenheit zu gewinnen und trotz des ständigen Auf und Ab seines Lebens zu seinem Vorteil zu kommen, d. h., "sein bisschen Leben" weiterzuleben. / Musikeinblendung: Miller, Glenn (Komponist): Tuxedo Junction (2'08); Moonlight Serenade (2'00)
Sprecher:Donata Höffer
Evelyn Hamann
Erstsendung: 06.06.1964
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 270
Titel: Aufstand der Fahrräder
Autor: Rainer Puchert
produziert in: 2001
produziert von: HR
Laufzeit: 15 Minuten
Regie: Fritz Schröder-Jahn
Inhalt: Wenn Fahrräder ständig Unfälle seltsamster Art hervorrufen, so ist das erst einmal für die Verkehrsexperten ein Grund zu ernster Beunruhigung. Wenn dann aber Presse und Stadtgerüchte wissen wollen, daß dahinter bei den sonst so harmlosen Tretmaschinen, die offenbar über mehr Eigenwillen verfügen, als man ahnt, eine gezielte Absicht steckt, dann muß man von einer Katastrophe und von einem regelrechten Aufstand sprechen. Wen wundert es, daß ängstliche Menschen unter solchen Umständen durch ideologische Verehrung der wildgewordenen Drahtesel und durch demutsvolles Verhalten gegen sie das absolute Chaos abzuwenden suchen.
Sprecher:Dietrich Hollinderbäumer (Heinz Bondek)
MusikerWalter Bösch (Violine) Gustav Meyn (Violine) Heinz-A. Petersen (Violine) Erhard Jesse (Violine) Otto Hellmann (Violine) Rolf Ahrens (Schlagzeug) Arnold Schön (Gitarre) Fritz Wacker (Bass) Rudolf Bohn (Hammondorgel; Klavier) Werner Gutterer (Trompete) Siegfried Franz (Cembalo; Pfeifen)
Daten zu Rainer Puchert:geboren: 05.09.1934
Vita: Rainer Puchert (* 5. September 1934 in Werdau) ist ein deutscher Hörspielautor. Puchert siedelte 1948 nach Bayern über. Nach dem Abitur in Regensburg studierte er ab 1955 Malerei an der Kunstakademie in München. Seit 1957 ist er freier Schriftsteller und arbeitet hauptsächlich für den Hörfunk. Rainer Puchert hat über 100 Hörspiele geschrieben. Sein Stück Tacheles mit Dr. Klaun (Regie: Albrecht Surkau) wurde zum Hörspiel des Monats Juli 1997 gewählt.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 27.11.1965
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 270
Titel: Augustule, der Traumdiener
Autor: Edmond Kinds
produziert in: 1960
produziert von: NDR
Laufzeit: 35 Minuten
Regie: Friedhelm Ortmann
Übersetzer: Herbert Meier
Benjamin Schier
Hilde Schier
Inhalt: Le Valet des Songes

Marc-Antoine Farfadet, genannt Augustule, liebt Clélia, die einzige Tochter des Gefängnisdirektors General Bréluche. Er möchte Ansehen, Vermögen und eine sichere Anstellung vorweisen, bevor er den General um die Hand seiner Tochter bittet. Aus Mitleid mit den geplagten Menschen denkt Farfadet sich einen neuen Beruf aus und wird Traumdiener. Einem Professor, der jede Nacht träumt, er falle durch das Abitur, sagt Augustule im Traum vor und hilft ihm so, die Prüfung zu bestehen. Dem Verkehrsminister, der jede Nacht einen Zug verpasst, trägt er im Traum den Koffer. Der schöne Traum, alte Sehnsucht aller Menschen, wird erfüllt.
Sprecher:Helmut Peine (Kommissar Navarro)
Heinz Reincke (Assistent Gomez)
Gerhard Bünte (Polizeipräsident)
Eleonore Schroth (Inez Las Viras)
Hermann Lenschau (Alfonso Perez)
Armas Sten Fühler (Emilio Farisi)
Paul Schuch (Portier)
Inken Sommer (Verkäuferin)
Willy Witte (Zeitungsverkäufer)
Gerd Segatz (Zeitungsverkäufer)
Peter Frank (Taxichauffeur)
Gert Niemitz (Barkeeper)
Willy Witte (Männerstimme)
Dorothea Moritz (Frauenstimme)
Erstsendung: 01.06.1960
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 270
Titel: Aus dem Leben eines Taugenichts
Autor: Joseph von Eichendorff
produziert in: 1950
produziert von: HR
Laufzeit: 34 Minuten
Regie: Georges Wagner-Jourdain
Bearbeitung: Franzjosef Michels
Inhalt: Hörspiel nach der gleichnamigen Novelle von Joseph von Eichendorff, das von einem ziellosen Wanderer handelt, der des Vaters Mühle verläßt, bei einer Gräfin Gärtner wird, auf geheimnisvolle Weise nach Italien kommt und endlich eine arme Waise heimführt. Die Handlung wird von einem begleitenden Rahmentext umschlossen, wobei der Erzähler, in Gestalt des Dichters, die Handlung interpretiert; Szenen aus der Novelle und biographisches aus dem Leben von Eichendorff verbinden sich zu einem Hörspiel. (Der Termin der Erstsendung ist unbekannt, bei dem angegebenen Datum handelt es sich um das Versanddatum des Transkriptionsdienstes der DW)
Sprecher:Wolf Schmidt (Vater)
Lia Wöhr (Mutter)
Sophie Engelke (Anneliese)
Joost-Jürgen Siedhoff (Willi)
Daten zu Joseph von Eichendorff:vollständiger Name: Joseph Karl Benedikt Freiherr von Eichendorff
geboren: 10.03.1788
gestorben: 26.11.1857
Vita: Joseph Karl Benedikt Freiherr von Eichendorff (* 10. März 1788 auf Schloss Lubowitz bei Ratibor, Oberschlesien; † 26. November 1857 in Neisse, Oberschlesien) war ein bedeutender Lyriker und Schriftsteller der deutschen Romantik. Er zählt mit etwa 5000 Vertonungen zu den meistvertonten deutschsprachigen Lyrikern und ist auch als Prosadichter (Aus dem Leben eines Taugenichts) bis heute gegenwärtig.

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Treffer 5 von insgesamt 270
Titel: Autobahn
Autor: Axel Plogstedt
produziert in: 1974
produziert von: SR
Laufzeit: 19 Minuten
Regie: Horst H. Vollmer
Inhalt: Der Autor hat Autobahnfahrern in trefflicher Weise "aufs Maul" geschaut. In wiederholt ineinandergeblendeten Momentaufnahmen notierte er Gesprächsfetzen, die beim Autofahren geführt werden: in einem Lkw, einem Autobus, einem Mercedes, einem VW und einem 2 CV. So unterschiedlich der soziale Status der Fahrer durch die Summierung von Chrom, Hubraum und PS bestimmt ist, so absurd "gleichmacherisch" ist der Ausgang, dem sie, ohne es zu wissen, entgegenfahren.
Sprecher:Günther Sauer (Hans-Herbert)
Ilse Neubauer (Sylvia)
Ernst Günter Rotter (Andreas)
Erstsendung: 28.01.1974
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 270
Titel: Bericht für einen Aufsichtsrat
Autor: Andreas Okopenko
Bernd M. Grashoff
produziert in: 1991
produziert von: WDR
Laufzeit: 22 Minuten
Genre: Science Fiction
Regie: Hans Breinlinger
Komponist: Stan Regal
Inhalt: Die Virena-Werke wurden bisher von Computern gesteuert. Ein Zweifel an der Perfektion dieser elektronischen Geräte wäre geradezu frevelhaft gewesen. Und selbst, als das Unternehmen immer seltsamere Produkte auf den Markt warf und, dank der ebenfalls maschinell errechneten Werbung, blendend verkaufte: als Luxusgüter, deren Zweck es ist, zwecklos zu sein. So war die Rentabilität des Werkes offensichtlich für alle Zukunft garantiert - bis die betrieblichen Anlagen eines Tages in die Luft fliegen. Eine Untersuchung war unvermeidlich; sie führte auch schnell auf die Spur jenes - als "Himmelsmacht" bezeichneten Phänomens, das schon manchen Kopf in Verwirrung gebracht hat, und das sich in diesem Falle eines elektronischen Gehirns bedient hatte. Dies zuzugeben, darf man von denen, die mit der Untersuchung des Falles betraut sind, wohl doch nicht verlangen.
Sprecher:Angelika Waller (Euchenia)
Eberhard Esche (Alejandro)
Jürgen Wegner (Rundfunksprecher)
Gisela Rubbel (1. Frau)
Margit Bendokat (2. Frau)
Justina del Corte (3. Frau)
Steffen Wink (Junge)
Christine Pohl (Mädchen)
Uwe Preuß (1. Mann)
Hans Werner Bussinger (2. Mann)
Herbert Stass (3. Mann)
Herbert Weissbach (Invalide)
Dieter Kursawe (Straßenhändler)
Ingolf Gorges (Straßensänger)
Afric Simone (Hotelportier)
Daten zu Andreas Okopenko:geboren: 15.04.1930
gestorben: 27.06.2010
Vita: Andreas Okopenko (* 15. März 1930 in Košice (Tschechoslowakei); † 27. Juni 2010 in Wien) war ein österreichischer Schriftsteller.

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Daten zu Bernd M. Grashoff:geboren: 1937
Vita: Bernd Grashoff, geboren 1937 in Köln, schrieb als Student sein erstes Hörspiel. Viele seiner Stücke wurden vom WDR produziert. Der in Oberbayern lebende Autor schreibt auch Romane und Theaterstücke.
Erstsendung: 02.06.1969
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 7 von insgesamt 270
Titel: Chantecler oder Das Geheimnis des Sonnenaufgangs
Autor: Edmond Rostand
produziert in: 1962
produziert von: RB
Laufzeit: 16 Minuten
Regie: Cläre Schimmel
Bearbeitung: Hellmut von Cube
Inhalt: Tiere bringen menschliche Gefühle, Leidenschaften und Träume zum Ausdruck. Im Mittelpunkt dieser Fabel steht der Hahn Chantecler, der sich von Gott berufen fühlt, den Tag einzuleiten. Er besingt die Sonne und verteidigt die Erde, während ihm alles begeistert zuhört und seine Befehle entgegennimmt. In diese Idylle des Hühnerhofes jedoch dringt plötzlich eine Goldfasanenhenne ein und bringt den exotischen Glanz ihres Gefieders, die Sehnsucht nach den Geheimnissen des Waldes in das alltägliche Leben. Schließlich bestimmt sie Chantecler sogar, ihr zu folgen, und erst nach vielerlei Verwicklungen und Kämpfen wird dem Hahn seine eigentliche Berufung bewusst. Er kehrt auf den Hühnerhof zurück, um dort wieder seine Pflicht zu erfüllen.
Sprecher:Herbert A. E. Böhme (Kapitän)
Leo Sylvester HuthHellmut Lange (Blinder Passagier)
Erstsendung: 10.06.1962
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 8 von insgesamt 270
Titel: Claudia
Autor: Karl-Richard Tschon
produziert in: 1983
produziert von: DW
Laufzeit: 29 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Walter Ohm
Inhalt: Die 20-jährige Schuhverkäuferin Claudia wird tot aufgefunden. Manfred, ihre erste große Liebe, hatte sie wegen einer anderen Frau verlassen, trotzdem unternahm Claudia die gemeinsam geplante Reise an den Rhein - allein. Starb Claudia an gebrochenem Herzen?
Sprecher:Manfred Heidmann
Michael Oenicke
Angelika Claer
Jürgen Hilken
Heinz Schacht
Hans Gerd Kilbinger
Hans-Peter Thielen
Nurith Yaron
Daten zu Karl-Richard Tschon:geboren: 09.12.1923
gestorben: 28.02.1993
Vita: Karl Richard Tschon (* 9. Dezember 1923 in Teplitz-Schönau; † 28. Februar 1993 in München) war ein deutscher kaufmännischer Angestellter, später Komponist, seit 1945 freier Schriftsteller in München.

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Erstsendung: 31.08.1965
Datenquelle(n): dra
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Treffer 9 von insgesamt 270
Titel: Das Betreten des Grundstücks ist untersagt
Autor: Tennessee Williams
produziert in: 1957
produziert von: SFB
Laufzeit: 49 Minuten
Regie: Walter Ohm
Komponist: Kurt Heuser
Übersetzer: Hans Sahl
Sprecher:Ernst Deutsch (Walther Rathenau)
Robert Klupp (Friedrich Ebert)
Bernhard Minetti (Harden)
Albert Lieven (Maltzan)
Otto Stoeckel (Emil Rathenau)
Sybil Rares (Mathilde Rathenau)
Max Grothusen (Fürstenberg)
Arnold Voss (Minister)
Erik von Loewis (Bernhardi)
Paul Wagner (Ludendorff)
Wolf Harnisch (Stinnes)
Hans Reinhard (Sprecher)
Richard Süssenguth (Stimme)
Heinz Mey (Zwischenrufer)
Daten zu Tennessee Williams:vollständiger Name: Thomas Lanier Williams III
geboren: 26.03.1911
gestorben: 25.02.1983
Vita: Tennessee Williams, eigentlich Thomas Lanier Williams III, (* 26. März 1911 in Columbus, Mississippi; † 25. Februar 1983 in New York City, New York) war ein US-amerikanischer Schriftsteller. Den Spitznamen „Tennessee“ erhielt er von Collegefreunden an der University of Missouri, weil er den im Bundesstaat Tennessee verbreiteten Akzent sprach. Seine Großeltern, die er oft und gern besuchte, lebten immer noch dort, was für seinen Akzent prägend war. 1944 führte das in Hollywood zunächst abgelehnte Script für Die Glasmenagerie in Chicago zu Williams’ erstem Bühnenerfolg. Das Stück Die tätowierte Rose (seinem Lebensgefährten Frank Merlo gewidmet) erhielt den Tony Award als bestes Schauspiel. Es wurde 1950 ebenfalls in Chicago uraufgeführt. Kritiker definieren den Stil seiner Schauspiele als „Southern Gothic“ („Südstaatengotik“). 1948 und 1955 wurde Williams für seine Stücke Endstation Sehnsucht (A Streetcar Named Desire) und Die Katze auf dem heißen Blechdach (Cat On a Hot Tin Roof) mit dem Pulitzerpreis ausgezeichnet.

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Erstsendung: 31.12.1956
Datenquelle(n): dra
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Treffer 10 von insgesamt 270
Titel: Das eigene Zimmer
Meister Eder und sein Pumuckl (Folge 71)
Autor: Ellis Kaut
produziert in: 1984
produziert von: RIAS
Laufzeit: 48 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Jan Alverdes
Inhalt / Sprecher: Daten zum Inhalt des Hörspiels sowie die Sprecher(innen)liste finden sich auf Pumucklhomepage
Daten zu Ellis Kaut:geboren: 17.11.1920
gestorben: 24.09.2015
Vita: Elisabeth „Ellis“ Kaut (* 17. November 1920 in Stuttgart, gestorben am 24. September 2015) ist eine deutsche Kinderbuchautorin, die durch die Erfindung des Pumuckl international sehr erfolgreich wurde. Sie verfasste ferner Novellen für Erwachsene und einige Bildbände.
Hompepage o.ä.: http://www.ellis-kaut.de/

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Erstsendung: 04.02.1973
Datenquelle(n): Pumuckl-Homepage
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Treffer 11 von insgesamt 270
Titel: Das Festbankett
Autor: Hellmut von Cube
produziert in: 1952
produziert von: RB
Laufzeit: 30 Minuten
Regie: Heinz Günther Stamm
Daten zu Hellmut von Cube:geboren: 31.12.1907
gestorben: 29.09.1979
Vita: Hellmut von Cube (* 31. Dezember 1907 in Stuttgart; † 29. September 1979 in München) war ein deutscher Schriftsteller und Autor von Hörspielen.

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Erstsendung: 14.10.1952
Datenquelle(n): dra
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Treffer 12 von insgesamt 270
Titel: Das Gespenst im Gartenhäuschen
Meister Eder und sein Pumuckl (Folge 12)
Autor: Ellis Kaut
produziert in: 2007
produziert von: SWR
Laufzeit: 49 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Jan Alverdes
Inhalt: Die alte Frau Reinicke hat ein Gartenhäuschen in einer Gartensiedlung, in dem sie sehr häufig übernachtet. Doch seit geraumer Zeit hört sie des Nachts merkwürdige Geräusche und fängt schon an, an Geister zu glauben.

Sie erzählt davon dem Spenglermeister Schmitt. Der findet auch nichts am Häuschen und bittet nun seinerseits den Meister Eder wegen seiner "Erfahrung" um Hilfe. Der ist davon gar nicht angetan, glaubt an einen Scherz seiner Freunde. Doch nach einem Besuch von Frau Reinicke und Pumuckls Übereifer lässt er sich doch dazu bewegen, am Wochenende im Haus zu übernachten.

In der Nacht hören der Meister und der Kobold tatsächlich etwas scheppern, können aber die Quelle nicht finden. Am nächsten Morgen suchen sie alles ab.

Erst der Pumuckl findet bei seinem Versuch, von außerhalb des Grundstückes über eine Eiche auf das Dach zu gelangen, den Lärmverursacher. An einem Ast ist eine Perlonschnur befestigt, die zur Regenrinne führt, in der sich eine Blechbüchse befindet, die scheppert, wenn man an dem Faden zieht. Alle sind sich darüber einig, daß da nur die zwei Lausbuben dahinter stecken können, über die sich Frau Reinicke schon einmal in der Schule beschwert hat.

Um die zwei überführen zu können, müssen sie sie auf frischer Tat ertappen. Während Frau Reinicke in der Siedlung rumläuft, um keinen Zweifel daran zu lassen, dass sie als Opfer da ist, verstecken sich der Schreiner und der Pumuckl in einem nahen Wald, wo sie Brombeerranken entdecken, die der Pumuckl auch sofort auf den Baum bringt. Außerdem bewaffnet er sich mit Stecknadeln.

Als die Buben dann endlich nach Einbruch der Dunkelheit kommen, erwischt sie Meister Eder und hält ihnen eine Standpauke sondersgleichen. Er droht sogar mit der Polizei. Die Buben werden recht kleinlaut und bieten an, für Frau Reinicke den Garten zu überholen. Davon lässt sich der Meister beeindrucken und verspricht dass er die Geschichte vergisst, wenn die Sachen ordentlich erledigt werden, was dann auch geschieht.
Sprecher:Alfons Rau (Der Zven)
Valerie Frick (Lissi, Kusine vom Zven)
Joel Hernandez (Bert, Lissis Bruder)
Lena Stolze (Conny, Mutter von Lissi und Bert)
Wolfgang Pregler (Dieter, ihr Partner)
Astrid Meyerfeldt (Hilde, Mutter von Zven)
Chajim Koenigshofen (Heinrich, Vater von Zven)
Rosemarie Fendel (Oma Klara, Mutter von Hilde und Conny)
Hubertus Gertzen (Blumenverkäufer)
Herbert Schäfer (Radiosprecher)
Daten zu Ellis Kaut:geboren: 17.11.1920
gestorben: 24.09.2015
Vita: Elisabeth „Ellis“ Kaut (* 17. November 1920 in Stuttgart, gestorben am 24. September 2015) ist eine deutsche Kinderbuchautorin, die durch die Erfindung des Pumuckl international sehr erfolgreich wurde. Sie verfasste ferner Novellen für Erwachsene und einige Bildbände.
Hompepage o.ä.: http://www.ellis-kaut.de/

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Erstsendung: 02.10.1966
Datenquelle(n): Pumuckl-Homepage
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 13 von insgesamt 270
Titel: Das Gespenst von Canterville
Autor: Oscar Wilde
produziert in: 1953
produziert von: RB
Laufzeit: 32 Minuten
Regie: Willy Purucker
Bearbeitung: Willy Purucker
Komponist: Charlotte Niemann
Übersetzer: Franz Blei
Inhalt: Einem Schloßgespenst nachts um 0.00 Uhr diverse Beleidigungen an den Kopf zu werfen, ja, es sogar mit Kesselrasseln und Kochtopfklappern in seiner anstrengenden Spukarbeit zu stören, dazu gehört wahrhaftig eine große Portion Mut. Aber die amerikanische Familie, die das Schloß von Canterville soeben gekauft hat - mit allem Zubehör, also auch dem Gespenst - macht sich offensichtlich ein Vergnügen daraus, mit dem Geist um die Wette zu spuken, um endlich einzusehen, daß sein Treiben keine Angst mehr verbreitet. Was wäre jetzt zu tun?
Daten zu Oscar Wilde:vollständiger Name: Oscar Fingal O'Flahertie Wills Wilde
geboren: 16.10.1854
gestorben: 30.11.1900
Vita: Oscar Wilde (1854 - 1900), irischer Schriftsteller, seinen Ruhm begründete Wilde mit der erfolgreichen Märchensammlung "Der glückliche Prinz und andere Erzählungen" (1888) und dem "Bildnis des Dorian Gray" (1890).

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Erstsendung: 15.02.1953
Datenquelle(n): dra
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Treffer 14 von insgesamt 270
Titel: Das goldene Ei oder Die Geburt des Kasperls / Kasperl als Prinz
Autor: Franz Graf von Pocci
produziert in: 1997
produziert von: SFB
Laufzeit: 38 Minuten
Genre: Komödie
Regie: Olf Fischer
Bearbeitung: Franz Weichenmayr
Inhalt: Der Spätromantiker Franz Graf von Pocci (1807-1876) ist der Begründer des literarischen Puppenspiels. Er schrieb zahlreiche Komödien für das Münchner Marionettentheater. Die Hauptfigur aller Stücke ist Kasperl Larifari, ein Repräsentant des altbayerischen Volkshumors. Weil er frech und witzig ist, übersieht das Publikum gern, daß er auch faul, feig und gefräßig ist. Kasperls größte Schwäche erweist sich gleichzeitig auch als unwiderstehliche Stärke. Sein unersättlicher Bierdurst beschert ihm nicht nur selige Räusche, sondern treibt ihn immer wieder in lustige Abenteuer.

In "Kasperl als Prinz" darf Kasperl einen Tag lang ein Prinz sein, gerade weil er so gerne trinkt und diese Kur ihn von seinem Laster heilen soll. Aber natürlich findet Kasperl auch dafür eine pfiffige Lösung.
Sprecher:Regina Lemnitz (Detective Crawford)
Hermann Lause (Detective Mike Roselli)
Jürgen Thormann (Captain Rodriguez)
Wolfgang Condrus (Detective McNeil)
Ursula Karusseit (Rose)
Christine Oesterlein (Mrs. Spagna)
Katja Teichmann (Connie)
Christian Gaul (Mat)
Guntram Brattia (Chaz)
Matthias Günther (Vincent)
Helmut Ahner (Mr. Herzog, Vermieter)
Viktor Neumann (Mr. Edwards/Gerichtsmediziner)
Barbara Philipp (Annie Caputo)
Asad Schwarz (Gangster)
Erstsendung: 27.12.1959
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 15 von insgesamt 270
Titel: Das goldene Herz
Autor: Fritz Meingast
produziert in: 1958
produziert von: RIAS
Laufzeit: 29 Minuten
Regie: Walter Ohm
Inhalt: Ein Bilderbogen aus der Geschichte Münchens, im dreissigjährigen Krieg. Die Treue der Münchner Bevölkerung zu ihrem Kurfürsten trotz Krieg und Hungersnot und Pest - an der Spitze der Goldschmied Ferdienand Schock, der durch seine selbstlose Hingabe viele vor der Pest rettet - wird von dem Fürsten am Ende der Kriegswirren durch die Aufstellung der Mariensäule auf dem Schrannenplatz geehrt.
Daten zu Fritz Meingast:geboren: 1904
gestorben: 1990
Vita: Fritz Meingast (1904-1990), langjähriger Mitarbeiter des Bayerischen Rundfunks, schrieb Belletristik, Schau- und Hörspiele mit historischem Hintergrund, zahlreiche Erzählungen.
Erstsendung: 15.07.1958
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 16 von insgesamt 270
Titel: Das Herrenhaus
Autor: Thomas Wolfe
produziert in: 1979
produziert von: SRF
Laufzeit: 53 Minuten
Regie: Friedrich-Carl Kobbe
Bearbeitung: Ingeborg Bachmann
Übersetzer: Peter Sandberg
Inhalt: Im Nachlass des amerikanischen Dramatikers und Romanciers Thomas Wolfe (1900-1938) fand sich ein Südstaaten-Drama, das erst elf Jahre nach dem Tod des Autors seine Uraufführung erlebte und wenige Jahre später im Düsseldorfer Schauspielhaus von Gustaf Gründgens inszeniert wurde.

Die zentralen Figuren sind der General Ramsay und seine beiden Söhne Ralph und Eugene. Gemeinsam ziehen sie 1861 in den Bürgerkrieg. Doch während sich Ralph von aristokratischen Klischeevorstellungen leiten lässt, flüchtet sein desillusionierter Bruder Eugene aus seinem sinnentleerten Dasein in eine eher trotzige Nachahmung südstaatlicher Herrenideale.

Der General kehrt vier Jahre später als Verlierer aus dem Krieg zurück. Sein Sohn Ralph ist gefallen; Eugene wird kurze Zeit später als vagabundierender Tagelöhner am Abbruch des Familienbesitzes teilnehmen und eigenhändig die Mittelsäule des Herrenhauses zerstören, auf der seit 1735 der lateinische Spruch "Nil separabit" zu lesen war - "Nichts wird uns trennen".
Daten zu Thomas Wolfe:vollständiger Name: Thomas Clayton Wolfe
geboren: 03.10.1900
gestorben: 15.09.1938
Vita: Thomas Clayton Wolfe (* 3. Oktober 1900 in Asheville, North Carolina; † 15. September 1938 in Baltimore, Maryland) war ein amerikanischer Schriftsteller.
Hompepage o.ä.: http://www.thomaswolfe.org/
Erstsendung: 01.04.1954
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 17 von insgesamt 270
Titel: Das Karussell des Einhorns
Autor: Ingrid Bachér
produziert in: 1963
produziert von: NDR
Laufzeit: 58 Minuten
Regie: Hans Dieter Schwarze
Inhalt: Wenn das Einhorn im Park an den Bäumen vorbeigeht, beginnt sich das alte Karussell zu drehen. Viele Geschichten werden lebendig: vom Löwen, der den Blitz ablenkte; vom Leoparden am Meer; von dem wippenden Traumschlitten hinter dem weißen Hirsch; von dem Elefanten, der in seine Urwaldheimat zurückkehren wollte - von all den Tieren, die nun als Spielzeug der Kinder ihren endlosen Kreis ziehen müssen, und von den seltsamen Schicksalen, die einst Tiere und Menschen zusammengeführt haben.
Sprecher:Hans Fitze (Doktor Steffen)
Jochen Schenck (Doktor Clausen)
Elke Ahlf (Frau Brüggmann, Hausdame bei Steffen)
Hartwig Sievers (Apotheker Behrmann)
Christa Wehling (Schwester Dörte)
Otto Schröder (Wilhelm Schlüter, Patient)
Eri Neumann (Liese Dreyer, Patientin)
Charlo Klee (Moll, Organist)
Karl-Heinz Kreienbaum (Köpke, Tischlermeister)
Walter Bullerdiek (Flickenschildt, Beerdigungsunternehmer)
Ernst Grabbe (Hartwig, Kuhlengräber)
Anni Hartmann (Frau Grönhagen, Leichenfrau)
Daten zu Ingrid Bachér:geboren: 1930
Vita: Ingrid Bachér, gboren 1930 in Rostock, studierte in Hamburg an der Hochschule für Musik und Theater, war seit 1949 journalistisch tätig, debütierte 1958 mit Erzählprosa, arbeitet heute als freie Schriftstellerin in Düsseldorf und wurde 1995 die letzte Präsidentin des westdeutschen P.E.N.-Clubs vor der Vereinigung mit dem ostdeutschen P.E.N. - Mehrere Preise und Auszeichnungen. Prosa, Romane, Jugendliteratur, Fernsehspiel. Mehrere Hörspiele, zuletzt: "Schiff aus Papier" (1977).
Erstsendung: 02.02.1963
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 18 von insgesamt 270
Titel: Das Kirschblütenfest
Autor: Klabund
produziert in: 1955
produziert von: RB
Laufzeit: 54 Minuten
Regie: Walter Ohm
Bearbeitung: Lutz Neuhaus
Komponist: Klaus Günter Neumann
Franz Ort
Inhalt: Klabund beschäftigt sich in seinem Spiel - er bearbeitete eine japanische Vorlage - mit dem Motiv des stellvertretenden Todes. Der Lehrer Genzo hat Kwan, den Sohn des ermordeten Gottkönigs in seine Obhut genommen, in der Hoffnung, dieser werde den Tyrannen, den Mörder des Königs stürzen und zum Herrscher werden. Als der Tyrann in Erfahrung bringt, Kwan sei ein Schüler Genzos, schickt er seine Knechte aus, um ihn töten zu lassen. Um Kwan zu retten, schlägt Genzo dem Schüler Kotaro, der Kwan sehr ähnlich sieht, den Kopf ab und gibt diesen als den von Kwan aus. Kotaro heißt eigentlich Komachi und ist ein Mädchen. Sie fügt sich wissend in den Tod, um Kwans Leben zu retten. Nicht zufällig bildet ein Kirschblütenfest den Hintergrund von Klabunds Spiel. Die aufbrechenden Blüten bedeuten nicht allein das Ende des Winters, sie verweisen auch auf die Vergänglichkeit und Verletzlichkeit des Lebens. Kirschblüten werden auch mit Schnee, also mit dem Tod assoziiert. Weiß ist Farbe der Trauer. Die Blütenpracht ist von kurzer Dauer. Im Gegensatz zu den mythischen Vorlagen verliert der stellvertretende Tod bei Klabund jeden Sinn. Kwan stößt sich ein Messer ins Herz und bricht über der Leiche der ermordeten Komachi zusammen. (Text aus wwww.hiddenmuseum.net)
Sprecher:Klaus Günter Neumann (Nante)
Günther Jerschke (Aktuarius)
Brigitte Mira (Köchin)
Carl Maria Willeke (Stutzer)
Maria Harlan-Körber (Frau)
Walter Curth (Bürger)
Bernd Wiegmann (Gerichtsdirektor)
Gerd Ehlers (Brammel)
Kurt Klopsch (Wirt)
Daten zu Klabund:vollständiger Name: Alfred Henschke
geboren: 04.11.1890
gestorben: 14.08.1928
Vita: Klabund (* 4. November 1890 in Crossen an der Oder; † 14. August 1928 in Davos; eigentlich Alfred Henschke) war ein deutscher Schriftsteller.
Alfred Henschke wählte das Pseudonym Klabund − nach ersten Veröffentlichungen − im Jahr 1912. In Anlehnung an Peter Hille gab er vor, ein vagabundierender Poet zu sein. Der Name Klabund geht auf einen in Nord- und Nordostdeutschland geläufigen Familiennamen (Apothekersname) zurück und wird vom Autor unter anderem als eine Zusammensetzung aus den beiden Wörtern Klabautermann und Vagabund erklärt. Weitere Erklärungen sind:
1. Klabund als onomatopoetische Umsetzung eines Trompeten- und eines Posaunenstoßes. 2. Ab 1916 gab Klabund dem Pseudonym eine weitere Bedeutung: „Wandlung“. Dies geschah durch seinen Gesinnungswandel gegenüber der Kriegsbegeisterung durch seine damalige Lebensgefährtin Brunhilde Heberle.
Weitere Pseudonyme, die Henschke gebrauchte, sind: Jucundus Fröhlich in der Zeitschrift Jugend und Pol Patt für die erotischen Gedichte Carmencita, Marianka und Mady-Foxtrott.
Erstsendung: 25.10.1955
Datenquelle(n): dra
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Treffer 19 von insgesamt 270
Titel: Das Mädchen vom Moorhof
Autor: Selma Lagerlöf
produziert in: 1955
produziert von: RB
Laufzeit: 42 Minuten
Regie: Heinz Günter Stamm
Bearbeitung: Maria Fuss
Übersetzer: Marie Franzos
Inhalt: Im Schweden des 19. Jahrhundert überwinden menschliche Größe und eine zu Opfern bereite Liebe die herrschenden Vorurteile auf dem Land. Gutsbesitzer Martinsson schwängert seine Magd Helga, ohne sich hinterher zu dem Kind zu bekennen. Helga nimmt Arbeit bei der Familie Erlandsson an und verliebt sich in den Sohn Gudmund. Als Martinsson ermordet wird, gerät Gudmund in Verdacht ... (U. Schlieper)
Sprecher:Ruth Pense (Maria)
Jochen Schenck (Josef)
Erika Rumsfeld (Beerenfrau)
Heinrich Kunst (Ackerknecht)
Bernd Wiegmann (Starker Mann)
Almut Hieke (Mädchen)
Aline Bussmann (Alte Frau)
Hans Rolf Radula (Holzknecht)
Heinrich Schmidt-Barrien (Schäfer)
Daten zu Selma Lagerlöf:vollständiger Name: Selma Ottilia Lovisa Lagerlöf
geboren: 20.11.1858
gestorben: 16.03.1940
Vita: Selma Ottilia Lovisa Lagerlöf (* 20. November 1858 auf Gut Mårbacka in der heutigen Gemeinde Sunne, Värmland, Schweden; † 16. März 1940 ebenda) war eine schwedische Schriftstellerin. Sie ist eine der bekanntesten Schriftstellerinnen des Landes und gehört zu den schwedischen Autoren, deren Werke zur Weltliteratur zählen. 1909 erhielt sie als erste Frau den Nobelpreis für Literatur.

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Erstsendung: 15.11.1955
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 20 von insgesamt 270
Titel: Das Märchen von Hannes und dem Riesen
Autor: Rainer Puchert
produziert in: 1995
produziert von: WDR
Laufzeit: 33 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Günther Sauer
Inhalt: Von einem unheimlichen Riesen ist die Rede, einem finsteren Unhold, der eine ganze Stadt in Furcht und Schrecken versetzt. Kein Mensch hat dieses Schreckgespenst je zu Gesicht bekommen, und keiner hat je den Mut besessen, sich bis in seine Höhle vorzuwagen. Da kommt eines Tages Hannes, ein lustiger und fideler Bursche daher. Ihm bleibt es vorbehalten, das merkwürdige Geheimnis des Riesen zu lüften und dem ganzen Spuk ein überraschendes Ende zu bereiten.
Daten zu Rainer Puchert:geboren: 05.09.1934
Vita: Rainer Puchert (* 5. September 1934 in Werdau) ist ein deutscher Hörspielautor. Puchert siedelte 1948 nach Bayern über. Nach dem Abitur in Regensburg studierte er ab 1955 Malerei an der Kunstakademie in München. Seit 1957 ist er freier Schriftsteller und arbeitet hauptsächlich für den Hörfunk. Rainer Puchert hat über 100 Hörspiele geschrieben. Sein Stück Tacheles mit Dr. Klaun (Regie: Albrecht Surkau) wurde zum Hörspiel des Monats Juli 1997 gewählt.

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Erstsendung: 07.05.1978
Datenquelle(n): dra
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  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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