• Diese Seite verwendet Cookies. Wenn du dich weiterhin auf dieser Seite aufhältst, akzeptierst du unseren Einsatz von Cookies. Weitere Informationen
  • Die Hörspieldatenbank kann auch ohne Registrierung genutzt werden, wir behalten uns jedoch vor, die Anzahl der Treffer für nicht registrierte bzw. angemeldete Besucher zu beschränken.
    Aktuell ist die Registrierung geschlossen. Wer dennoch Zugang braucht, kann uns über das Kontaktformular ansprechen.
    Bitte beachten: Wir sind ein Informations- und kein Download-Portal!
  • Unter der Webadresse http://www.hoerspielundfeature.de/ bietet der Deutschlandfunk Hörspiele und Features zum Nachhören und Download an. Einfach mal vorbeischauen!

Hörspieldatenbank

Willkommen zur umfangreichsten deutschsprachigen Hörspieldatenbank

Mehr Informationen zu diesem Projekt findet man in den Foren.  Informationen zur Suche finden sich hier. Unser Gästebuch findet sich hier: Gästebuch.
Aktueller Datenbestand: 59.175 Einträge, sowie 1.665 Audiopool-Links und 421 bekannte Sendetermine.  Suchanfragen heute: 762 (762/0)
Statistiken:
Hörspiel-Kalender
           Übersicht:
Auswahl nach Sender:     Übersicht:
Gehe zur Seite:             
Treffer 1 von insgesamt 194
Kriterien: Sprecher entspricht 'Hanns Bernhardt' - Auswahl wurde auf maximal 20 Sätze/Seite begrenzt.- Suche nach Treffer irgendwo im Feld
Titel: 18 - 20 - tot
Autor: Raoul Anderland
produziert in: 1970
produziert von: SWF
Laufzeit: 26 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Hans Gerd Krogmann
Walter Adler
Inhalt: Drei Männer treffen sich an jedem Freitagabend zum Skat. Für einen wird der letzte Abend zum Verhängnis; nach dem Skatspiel wird er in seiner Wohnung ermordet. Der Verdacht richtet sich gleich auf die beiden anderen Skatbrüder, aber der eine hat ein einwandfreies Alibi, und der andere versucht, sein Alibi zu beweisen. Nur findet man in seiner Jacke die gestohlenen sechs Hunderter, und an seiner Jacke fehlt der Knopf, den der Ermordete in der Hand hielt.
Sprecher:Bodo Primus (Liesmann)
Ludwig Thiesen (Rebel)
Ulrich Matschoss (Schiefer)
Isolde Bräuner (Frau Schiefer)
Hanns Bernhardt (Lenz)
Axel Radler (Tilsmann)
Horst-Werner Loos (Gefängnisbeamter)
Manfred Georg Herrmann (Staatsanwalt)
Wilhelm Kürten (Richter)
Lieselotte Prinz (Frauenstimme)
Erstsendung: 11.05.1970
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 194
Titel: Abends Kammermusik
Autor: Richard Hey
produziert in: 1967
produziert von: SWF; SFB
Laufzeit: 54 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Richard Hey
Komponist: Joachim Faber
Inhalt: Die drei Brüder Aldinghausen sind geachtete Bürger ihrer Heimatstadt: Der älteste leitet den väterlichen Betrieb, der zweite ist Chefarzt des städtischen Krankenhauses, der jüngste Oberbürgermeister. Jede Woche treffen sie sich einmal zum gemeinsamen Musizieren. Da erscheint eines Abends mitten im Andante ihr Halbbruder Sascha. Er war einst von der Familie abgefunden und verstoßen worden. Nun hat er ein Verbrechen begangen und sucht Zuflucht. Eine fatale Situation: drei angesehene Bürger als Komplicen eines Raubmörders, den sie nicht loswerden können...
Sprecher:Karl Maria Schley (Bernhard Aldinghausen)
Hannsgeorg Laubenthal (Friedrich Aldinghausen)
Hans Caninenberg (Ludwig Aldinghausen)
Helmut Lohner (Sascha)
Erna Großmann (Lina)
Heidi Mareck (Gianna)
Karl Georg Saebisch (Schmidt)
Dieter Hufschmidt (Fenske)
Hanns Bernhardt (Zehentmeister)
Daten zu Richard Hey:geboren: 15.05.1926
gestorben: 04.09.2004
Vita: Richard Hey wurde in Bonn geboren und wuchs in Greifswald/Pommern und in Frankfurt/Main auf. Nach dem Krieg studierte er zunächst Geschichte, Germanistik und Musik, brach dann aber das Studium ab und arbeitete als Film-Regieassistent, Musikkritiker und Journalist. Seit 1952 war er als Autor und Regisseur ständiger Mitarbeiter von zahlreichen Runkfunksendern. Er schrieb Hörspiele, Theaterstücke, Filmdrehbücher und Prosa und verfaßte auch (Kriminal-)Romane. Darüberhinaus übersetzte er Komödien von Eduardo De Filippo aus dem Italienischen.
Hompepage o.ä.: http://www.krimilexikon.de/hey.htm
Erstsendung: 14.11.1967
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 194
Titel: Absturzstelle
Autor: Max von der Grün
produziert in: 1976
produziert von: SWF
Laufzeit: 59 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Hans Gerd Krogmann
Inhalt: Als der Polier Althammer vom Baugerüst stürzt, ist das im Grunde nichts Besonderes; Arbeitsunfälle auf Großbaustellen gehören zum Alltag. Aber warum benachrichtigt Bauführer Leupold sofort die Mordkommission? Und wie sich später herausstellt, sogar zu Recht. Woher hat der Mann seine Ahnungen? Seltsam auch, dass alle polizeilichen Ermittlungen, die dem Mörder gelten, immer nur Personen zutage fördern, die in eine groß angelegte Baumaterialschiebung verwickelt sind. Kommissar Winkler will nicht die Schieber - das ist ein anderes Ressort. Er will jetzt endlich den Mörder.
Sprecher:Werner Schumacher (Winkler)
Dirk Dautzenberg (Leupold)
Henning Gissel (Brumberg)
Gerd Croll (Bröger)
Maria Barring (Frau Althammer)
Charles Wirths (Dr. Burger)
Michael Thomas (Pauli)
Marie-Luise Marjan (Frau Lauterbach)
Horst Beilke (Lippert)
Hanns Bernhardt (Böhm)
Ludwig Thiesen (Geiger)
Anneliese Benz (Frau Geiger)
Daten zu Max von der Grün:geboren: 25.05.1926
gestorben: 07.04.2005
Vita: Max von der Grün (* 25. Mai 1926 in Bayreuth; † 7. April 2005 in Dortmund) war ein deutscher Schriftsteller.
Hompepage o.ä.: http://www.maxvondergruen.de/
Erstsendung: 29.06.1976
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 194
Titel: Angst
Autor: Jakov Lind
produziert in: 1968
produziert von: BR; SWF
Laufzeit: 42 Minuten
Regie: Ludwig Cremer
Komponist: Peter Zwetkoff
Inhalt: "Ein eigentümliches, höchst unangenehmes, peinliches Gefühl, mit Beengung und Zusammenschnürung der Brust, Herzklopfen und allgemeiner Unruhe verbunden. Der Verstand wird durch sie betäubt, die Phantasie zu trüben Vorstellungen aufgeregt ..." Diese Definition des Begriffs "Angst" in einem Lexikon seiner Großväter erscheint dem Zeitgenossen in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts beinahe idyllisch. Angesichts der Bedrohungen, denen seine Gegenwart und seine Zukunft ausgesetzt sind, gleicht er einem Manne, der - wie alle Menschen vor ihm - das Glück und die Fröhlichkeit sucht und sich statt dessen allen Ängsten des Daseins ausgeliefert findet. Auf der Flucht vor ihnen gibt er nach und nach alles hin, was seine menschliche Erscheinung ausmacht, entledigt er sich seiner Körperlichkeit Stück für Stück - und findet doch erst im absoluten physischen Tod seine Ruhe.
Sprecher:Wolfgang Wahl (Mann)
Hans Christian Blech (Mann)
Hans Goguel (Mann)
Hanns Bernhardt (Mann)
Paul Dättel (Mann)
Edith Heerdegen (Frau)
Hanns Ernst Jäger (Der Arzt)
Tobias Lelle (Kind)
Sigrid Seiferth (Kind)
Daten zu Jakov Lind:geboren: 1927
Vita: Jakov Lind, 1927 als Sohn jüdischer Eltern in Wien geboren, konnte 1938 nach Holland entkommen und tauchte nach der Okkupation mit gefälschten Papieren in Deutschland unter. Nach Aufenthalten in Palästina, Wien, Paris, Amsterdam und New York lebt Lind heute in London. Zahlreiche Erzählungen, Romane, Theaterstücke und Hörspiele. Anläßlich seines 70. Geburtstags erscheint 1997 im Picus Verlag erstmals seine komplette dreiteilige Autobiographie ("Selbstporträt", "Nahaufnahme" und "Überqueren").
Erstsendung: 09.05.1968
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 194
Titel: Auferstehung
Autor: Günter Rutenborn
produziert in: 1949
produziert von: SWF
Laufzeit: 56 Minuten
Regie: Julius Albert Flach
Bearbeitung: Julius Albert Flach
Komponist: Karl Sczuka
Sprecher:Heinz Schimmelpfennig (Major)
Ernst Jäger (Aufseher)
Ernst Sladeck (Pawl, der Wächter)
Alois Garg (Fjodor)
Hannes Tannert (Ippolit)
Werner Rosemann (Alexej)
Wolfgang Golisch (Mischa)
Hanns Bernhardt (Nikolai)
Klaus Kaplusch (Musiker)
Erstsendung: 12.04.1949
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 194
Titel: Aufruhr im Himmel oder Der Streik des Hl. Antonius
Autor: Fritz Holder
produziert in: 1980
produziert von: SWF
Laufzeit: 49 Minuten
Genre: schwäbisches Mundarthörspiel
Regie: Manfred Rolf Seemann
Dramaturgie: Friedrich Alfred Schiler
Inhalt: Teils in einem irdischen Pfarramt, teils im Himmel, spielt Fritz Holders schwäbisches Märchen. Der heilige Antonius ist es nach vielen Jahrhunderten endlich leid, allen Vergesslichen beim Wiederfinden verlorener und oft bloß verlegter Gegenstände behilflich zu sein. Aber im Himmel wie auf Erden zeigt es sich bald, dass Neuerungen und Veränderungen nicht unbedingt nur Vorteile mit sich bringen. Hat man sich lang genug mit den Tücken des Neuen herumgeschlagen, so kehrt man oft reumütig zum bewährten, wenn auch zuweilen lästigen Alten zurück - meint auch der heilige Antonius. Und alle Verleger und Verlierer dieser Erde sind ihm dankbar dafür.
Sprecher:Walter Schultheiß
Hanns Bernhardt
Peter Schurr
Eugen Morlock
Oscar Müller
Hildegard Schaal
Erstsendung: 08.06.1980
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 7 von insgesamt 194
Titel: Ausbruch
Autor: Thomas Narcejac
Pierre Boileau
produziert in: 1967
produziert von: SWF
Laufzeit: 30 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Peterpaul Schulz
Übersetzer: Christa Schulze-Rohr
Inhalt: Zwei Schwerverbrecher sind ausgebrochen. Der eine findet Unterschlupf in einem einsamen Haus, in dem sich nur die Ehefrau befindet. Bald darauf aber kommen sowohl der Ehemann als auch der Hausfreund. Die Auseinandersetzungen im Hause verlaufen für einige der Beteiligten tödlich.
Sprecher:Rolf Beukert (Fred)
Hanns Bernhardt (Paul)
Hans Helmut Dickow (Merlier)
Paul Dättel (Bertrand)
Marianne Lochert (Susanne)
Ludwig Thiesen (Maurice)
Ernst Peter Horn (Kommissar)
Manfred Kothe (Polizist)
Erstsendung: 10.11.1967
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 8 von insgesamt 194
Titel: Barbara Blomberg
Autor: Carl Zuckmayer
produziert in: 1949
produziert von: SWF
Laufzeit: 82 Minuten
Regie: Karl Peter Biltz
Bearbeitung: Karl Peter Biltz
Komponist: Karl Sczuka
Inhalt: Im Frühjahr 1546 kommt Karl V. nach Regensburg. Ein Zufall führt ihm die junge Bürgerstochter Barbara Blomberg in den Weg. Sie wird die Geliebte des alternden Kaisers und bringt einen Sohn zur Welt, welcher der Mutter nach der Geburt weggenommen wird. Am Hofe von Madrid erhält er eine vornehme Erziehung. Die Geschichte kennt ihn unter dem Namen Don Juan d'Austria und als Sieger der Seeschlacht von Lepanto, in welcher die christliche Welt von den Türken gerettet wurde. Barbara wird mit einem kaiserlichen Offizier verheiratet und in die Niederlande gebracht. Mit dem Tod ihres Mannes beginnt Zuckmayers Stück. Die Witwe Blomberg wird aus Lebenshunger und Sorge für ihre in der Ehe geborene Tochter in die große Politik getrieben. Als Mutter des illegitimen Kaisersohnes gerät sie in die Wirren der spanischen Besatzungspolitik. Bei Brüssel werden ihr auf Anordnung des Hofamts ein Schloß geschenkt und ein sorgenfreies Leben gesichert. Nach einer Liebesaffäre mit dem Abenteurer Ratcliff gelingt es ihr, ihren vornehmen Sohn zum ersten Mal nach seiner Geburt zu sehen und zu sprechen. Diese Begegnung bildet für die Frau, die mit Ratcliff von der Liebe Abschied nahm, den letzten Höhepunkt des Lebens. Sie hat sich entschlossen, den Wünschen der spanischen Politik nachzugeben, den flandrischen Hexenkessel zu verlassen und auf einem spanischen Schloß den Rest ihres Lebens zu verbringen. - Bei den bisherigen Bühnenaufführungen spielten verhältnismäßig junge Schauspielerinnen die Titelrolle. Es ist deshalb von besonderem Reiz, in der Hörspielfassung Lina Carstens zu begegnen, die als erste Mütterdarstellerin der deutschen Bühne gilt.
Sprecher:Arno Ebert (Quixada)
Otto-Ernst Lundt (Perez)
Reinhardt Neudörffer (Comez)
Lina Carstens (Barbara Blomberg)
Kurt Ebbinghaus (Massi)
Horst Beilke (Kegel)
Lothar Timm (Stimme)
Wolfgang Regentrop (Gardist)
Claire Ruegg (Frayken)
Wolfgang von Rotberg (Ferdinand)
Wolfgang Golisch (Albernez)
Agi Prandhoff (Karoline)
Hermann Siemek (Ratcliff)
Paul Dättel (Alba)
Alexander Hegarth (Hoghstraate)
Günther Vulpius (Kaplan)
Hanns Bernhardt (Don Juan d'Austria)
Klaus Friedrich (Escovedo)
Ernst Sladeck (Don Carlos de la Mota)
Anette Roland (Maddalena)
Heinz Born (Haushofmeister)
Günther Gube (Der Mann)
Daten zu Carl Zuckmayer:geboren: 27.12.1896
gestorben: 18.01.1977
Vita: Carl Zuckmayer (* 27. Dezember 1896 in Nackenheim, Rheinhessen; † 18. Januar 1977 in Visp, Schweiz, Grab in Saas-Fee) war ein deutscher Schriftsteller.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 29.11.1949
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 9 von insgesamt 194
Titel: Barbara geteilt durch elf
Autor: Egon Jameson
produziert in: 1952
produziert von: SWF; RB
Laufzeit: 52 Minuten
Regie: Karl Peter Biltz
Komponist: Karl Sczuka
Inhalt: Tatsachen-Hörspiel

Egon Jameson konnte auf seinen Reportagefahrten manches beobachten und erforschen, an dem wir gleichgültig vorübergehen. So fesselte ihn ein Streit, den elf Frauen um ein kleines Mädchen führten. Jede behauptete, sie allein sei die wirkliche Mutter. Egon Jameson ging dem Fall nach. Am Anfang war da ein Eisenbahnzug, der in den letzten Kriegstagen in einen Fliegerangriff geriet. Der Zug wird getroffen, es gibt Tote und Verwundete. Ein Ehepaar rettet einen fremden Säugling und nimmt ihn an sich, da die Mutter offenbar umgekommen ist. Tatsächlich aber beginnt für die wirkliche Mutter eine jahrelange und verzweifelte Suche nach ihrem Töchterchen Barbara. Es beginnt ein Kampf, an dessen Ende sich elf Mütter um Barbara streiten.
Sprecher:Freddy Klaus (Franzose)
Lieselotte Köster (Frau Wegner)
Kurt Ebbinghaus (Schaffner)
Wolfgang Golisch (Herr Tobien)
Otti Schütz (Frau Tobien)
Stephanie Wiesand (Krankenschwester)
Ernst Sladeck (Arzt)
Paul Dättel (Gastwirt)
Käthe Lindenberg (Stiftsdame)
Friedrich von Bülow (Schlien)
Klaus Friedrich (Mann)
Renate Holste (Frau)
Claire Ruegg (Wahrsagerin)
Wolfgang Preiss (Rechtsberater)
Miltenberger (Französischer Ansager)
Rudolf Köppler (1. Beamter)
Hanns Bernhardt (2. Beamter)
Klaus Friedrich (3. Beamter)
Liselotte Lindikoff (1. Besucherin)
Ernst Ehlert (1. Besucher)
Heinz Schimmelpfennig (Jugendamtsbeamter)
Egon Jameson (Reporter)
Heinz BornResi Reichertz (Barbara)
Erstsendung: 15.04.1952
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 10 von insgesamt 194
Titel: Belagerungszustand
Autor: Albert Camus
produziert in: 1950
produziert von: SWF
Laufzeit: 59 Minuten
Regie: Karl Peter Biltz
Bearbeitung: Walter Jensen
Komponist: Arthur Honegger
Übersetzer: Hans H. Hausser
Inhalt: In den Münchener Kammerspielen erlebte ein bis ins letzte aufgewühltes und erschüttertes Publikum die deutsche Erstaufführung von Albert Camus' "Belagerungszustand", einem Schauspiel in drei Akten. Der ungewöhnlich erregende Stoff der Handlung, der diese Aufführung zu dem großen Ereignis der Spielzeit der Kammerspiele werden ließ, hat auch den Rundfunk verlockt, dieses Stück herauszubringen und ihm die funkische Form des Hörspiels und seiner vielen, vom Optischen unabhängigen, künstlerischen Möglichkeiten zu geben. Doch was ist das Mitreißende dieses Stoffes? Camus läßt seine Handlung in der spanischen Stadt Cadix (!) spielen. Sein Spiel ist Gleichnis und Deutung. Über die Stadt zieht, das Volk erschreckend, ein brausender Komet. Seine Wirkung ist furchtbar. Schon wenige Stunden später bricht in der Stadt Cadix die Pest aus. Aber sie bricht nicht nur aus, sie erscheint persönlich, sie ist mehr als eine Krankheit. Sie ist die personifizierte Seuche unserer Zeit und heißt Terror, anonyme Macht, absolute Ordnung, totale Organisation! Diese Pest erscheint in dem Stück, ihr kalter Atem verjagt den Gouverneur. Sie reißt die Macht an sich. Sie errichtet eine Staatsmaschinerie, in der die Menschen nur noch funktionieren, nicht mehr leben dürfen. Um das Geschäft reibungsloser abzuwickeln, hat sich die "Pest" den Tod als Sekretärin mitgebracht. Diese Dame führt Buch. In ihm sind alle Einwohner verzeichnet. Wer das Unglück hat, staatspolitisch wertlos zu sein, wird ausgestrichen, liquidiert! Und die Dame streicht unermüdlich aus ... Doch auch diese perfekte "pestalische" Maschinerie hat einen kleinen Fehler: Wer ohne Angst ist, gegen den vermag sie nichts! Und hier offenbart sich Camus als der Dichter der résistance, des unentwegten Dennoch - Glaubens, der erbitterten Absage an Gewalt und Macht. Auch in seiner Stadt Cadix tritt ein junger Mensch auf, der furchtlos der Pest entgegentritt, rebelliert und es vermag, daß die Perfektion ihrer Technik versagt. Cadix wird befreit, die Belagerung aufgehoben. Die Pest weicht, - jedoch ohne Verzweiflung, denn noch gibt es genügend andere Plätze, wo sie sich - vorläufig - breitmachen kann.
Sprecher:Kurt Ebbinghaus (Stimme)
Benno Schurr (Stimme)
Ernst Sladeck (Stimme)
Klaus Friedrich (Stimme)
Hanns Bernhardt (Stimme)
Heinz Born (Stimme)
Günther Gube (Stimme)
Claire Ruegg (Stimme)
Günther Vulpius (Stimme)
Else Brückner (Stimme)
Horst Beilke (Richter)
Claire Ruegg (Frau)
Günther Gube (Offizier)
Herbert A. E. Böhme (Nada)
Hermann Siemek (Diego)
Wolfgang von Rotberg (Alcalde)
Else Brückner (Frau)
Kurt Ebbinghaus (Fischer)
Claire Ruegg (Alte)
Margot Teichmann (Victoria)
Alois Garg (Astrologe)
Margot Müller (Wahrsagerin)
Günther Vulpius (Ausrufer)
Franz Andermann (Gouverneur)
Claire Ruegg (Frau)
Hanns Bernhardt (Pfarrer)
Otti Schütz (Frau des Richters)
Wolfgang Golisch (Die Pest)
Stephanie Wiesand (Sekretärin)
Alexander Hegarth (1. Bote)
Alexander Hegarth (2. Bote)
Günther Vulpius (1. Mann)
Ernst Sladeck (2. Mann)
Alexander Hegarth (Stimme der Wache)
Günter Begerée (Ruderer)
Daten zu Albert Camus:geboren: 07.11.1913
gestorben: 04.01.1960
Vita: Albert Camus (* 7. November 1913 in Mondovi, Französisch-Nordafrika, heute Dréan, Algerien; † 4. Januar 1960 nahe Villeblevin, Frankreich) war ein französischer Schriftsteller und Philosoph. 1957 erhielt er für sein publizistisches Gesamtwerk den Nobelpreis für Literatur. Camus gilt als einer der bekanntesten und bedeutendsten französischen Autoren des 20. Jahrhunderts.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 26.09.1950
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 11 von insgesamt 194
Titel: Besucher unerwünscht
Autor: Alexander Sternberg
produziert in: 1956
produziert von: SWF
Laufzeit: 34 Minuten
Regie: Karlheinz Schilling
Inhalt: Eine verheiratete junge Frau empfängt einen Jugendfreund bei sich. Ihr Mann, der spät am Abend von seiner anstrengenden Arbeit nach Hause kommt, zeigt keine Lust, sich dem Besucher zu widmen und fordert ihn unmissverständlich auf, die Wohnung zu verlassen. Der Besucher weigert sich, mit dem Einverständnis der Frau, der Forderung Folge zu leisten. Der Ehemann verklagt den unerwünschten Besucher wegen Hausfriedensbruchs. Das Gericht hat sich mit der Frage zu beschäftigen, wie es in diesem Zusammenhang den Willen der Ehefrau zu bewerten hat, die entgegen der Aufforderung ihres Mannes den Besucher zum Bleiben ermutigt hat.
Sprecher:Horst Frank (Doktor Theissen, Rechtsanwalt)
Elene Richter-Mielich (Fräulein Flemming)
Gustl Halenke (Fräulein Klein)
Wolfgang Schwarz (Benno Baronthin)
Ursula Langrock (Ingwelde Müller)
Hanns Bernhardt (Doktor Franz Müller)
Kurt Ebbinghaus (Justizrat Doktor Werner)
Wilhelm Kürten (Richter)
Gert Keller (Staatsanwalt)
Ernst Ehlert (Stimme)
Wolfgang Bruhn (Stimme)
Claude Batschari (Stimme)
Engelbert Queitsch (Stimme)
Elfi Peschel-Röschke (Stimme)
Hans Rainer Röschke (Stimme)
Hariolf Schwerdt (Stimme)
Elisabeth Frohne-Dischinger (Stimme)
Edith Trecker (Stimme)
Lothar Timm (Stimme)
Erstsendung: 20.05.1956
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 12 von insgesamt 194
Titel: Blick auf Venedig
Autor: Günter Eich
produziert in: 1952
produziert von: SWF
Laufzeit: 43 Minuten
Regie: Christian Boehme
Komponist: Hans Peter Haller
Inhalt: Eichs dritte Arbeit für die Baden-Badener Hörspieldramaturgie, bei der er mit seiner orientalischen Parabel "Geh nicht nach El Kuwehd" zunächst auf Ablehnung gestoßen war, erinnert an Szenerien im italienischen Nachkriegskino. Der Hörspielchef Christian Boehme verstärkte den Realismus des Textes und strich für seine Regie das, was ihm nur sprachlicher Symbolismus zu sein schien. Emilio, Benedetto und Gaspara sind drei Blinde, ansässig in Venedig, einer Stadt, deren augenfällige Schönheit ihnen verborgen ist. Sie bauen diese Stadt für sich neu auf aus der Fülle von Klängen und Geräuschen, die ihnen der Wind über die Lagunen zuträgt. Es ist eine andere Stadt als Sehende sie kennen. Plötzlich aber kann einer der drei, Emilio, nach einer Operation wieder sehen. "Ein Blinder, der sieht. - Das wäre ein guter Zustand, aber hält er sich?"
Sprecher:Dagmar Altrichter (Gaspara)
Wolfgang Golisch (Anselmo)
Herbert Mensching (Matrose)
Karl Georg Saebisch (Koch)
Paul Dättel (Kapitän)
Kurt Ebbinghaus (Heizer)
Erwin Klietsch (Arzt)
Eugen Lundt (Stimme)
Hanns Bernhardt (Emilio)
Franz Everth (Prof. Masch)
Elisabeth Fritzschler (Beamtin)
Sigi Küchle (Stimme)
Ernst Sladeck (Stimme)
Daten zu Günter Eich:geboren: 01.02.1907
gestorben: 20.12.1972
Vita: Günter Eich (* 1. Februar 1907 in Lebus; † 20. Dezember 1972 in Salzburg) war ein deutscher Hörspielautor und Lyriker. Zu seinen bekanntesten Werken gehören die Nachkriegsgedichte Inventur und Latrine, das Hörspiel Träume sowie die Prosasammlung Maulwürfe.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 27.05.1952
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 13 von insgesamt 194
Titel: Caro
Autor: Fred von Hoerschelmann
produziert in: 1954
produziert von: SWF
Laufzeit: 63 Minuten
Regie: Gerd Beermann
Komponist: Rolf-Hans Müller
Inhalt: "Caro ist ein gelber Hund mit Ringelschwanz, kein kleiner Kläffer und auch kein Riesenbaß. Er hat vielmehr einen sympathischen Bariton." So charakterisiert Fred von Hoerschelmann den Titelhelden seines Lustspiels. Im übrigen aber gehört Caro nicht zu der Gattung von Tieren, die plötzlich zu sprechen beginnen. Nein, er ist ein ganz normaler Hund, der treu seine Aufgabe erfüllt, im richtigen Moment durch ein Bellen oder Knurren in die Ereignisse einzugreifen. Diese Ereignisse vollziehen sich vor einer heiteren südlichen Landschaft. In einem abgeschiedenen Dorf lebt seit einigen Wochen ein junger Maler. Als er Miete und Zeche nicht mehr bezahlen kann, zeigt es sich, daß er auf geschäftlichem Gebiet ebenso findig ist wie auf künstlerischem. Er malt nämlich eine in der Nähe befindliche Höhle aus, und es dauert nicht lange, da kommen auf Betreiben des nicht minder tüchtigen Bürgermeisters die ersten Fremden, um die Höhle von Roccanera als vermeintlichen "Urweltfund" zu bewundern. Bald reißt der Besucherstrom nicht mehr ab. Es kommt so weit, daß die ganze Angelegenheit den Leuten von Roccanera über den Kopf zu wachsen droht und sie händerringend nach Abhilfe ausschauen. Wie es sich für ein Lustspiel gehört, ist ein Liebespaar schließlich der lachende Nutznießer dieser Verwicklung.
Sprecher:Klaus Schwarzkopf (Bottari, Maler)
Dagmar Altrichter (Liliana)
Alice Verden (Zia)
Horst Beilke (Professor Struzzi)
Hans Paetsch (Assistent Schipa)
Annemarie Jung (Mafalda)
Wilhelm Kürten (1. Reisender, Herr A)
Jürgen Goslar (2. Reisender, Herr B)
Kurt Ebbinghaus (Briefträger)
Hans Georg Andrée (Zeitungsverkäufer)
Karl Georg Saebisch (Bahnbeamter)
Friedrich von Bülow (Sprecher)
Hilde Engel (Sprecherin)
Margot Pfeiffer (Sprecherin)
Hanns Bernhardt (Reisender)
Günther Holbeck (Reisender)
Otto-Ernst Lundt (Reisender)
Hans Timerding (Reisender)
Hanns Bernhardt (Gast)
Ernst Ehlert (Gast)
Erich F. Elstner (Gast)
Klaus Friedrich (Gast)
Max Walter Sieg (Marzo, Gastwirt und Bürgermeister)
Günther Holbeck (Tourist)
Peter Oehme (Tourist)
Daten zu Fred von Hoerschelmann:geboren: 16.10.1901
gestorben: 02.06.1976
Vita: Fred von Hoerschelmann (* 16. November 1901 in Hapsal, Estland; † 2. Juni 1976 in Tübingen) war ein deutscher Schriftsteller und Hörspielautor.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 27.07.1954
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 14 von insgesamt 194
Titel: Damals im September
Autor: Walter Kirchner
produziert in: 1961
produziert von: SR
Regie: Peter Arthur Stiller
Inhalt: Am 19. September 1941 wurde in Deutschland ein gelber Davidstern als Kennzeichen für Juden eingeführt. Diese Tatsache und ihre Auswirkung bestimmen das Schicksal eines Soldaten und eines Mädchens, das diesen Stern tragen soll.
Sprecher:Hanns Bernhardt
Hans Timerding
Susanne Heym
Norbert Hansing
Annegreth Ronald
Martl Ferber
Harry Naumann
Hans Heinz Klüfer
u.a.
Erstsendung: 07.12.1961
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 15 von insgesamt 194
Titel: Dantons Tod
Autor: Georg Büchner
produziert in: 1948
produziert von: SWF
Laufzeit: 64 Minuten
Regie: Christian Boehme
Bearbeitung: Christian Boehme
Komponist: Karl Sczuka
Inhalt: Danton kommt aus dem reichen Bürgertum. Ehrgeiz treibt ihn in die Nähe von Robespierre, Marat und Camille Desmoulins. 1791 übernimmt er das Amt des stellvertretenden Prokurators der Pariser Kommune. Während Robespierre ein Moralist und nüchterner Doktrinär ist, liebt Danton das Leben und das Vergnügen. Er ist überheblich und äußert sich geringschätzig über frühere Mitstreiter. Im Verlauf der Zeit wird der Gegensatz zwischen Danton und Robespierre immer stärker. Danton wendet sich der gemäßigten Linie zu und wirft Robespierre, daß er die Französische Revolution zu einer Schlachtbank mache, auf der jeder hingerichtet werde, der von seinen Ideen abweiche. Kurze Zeit später wird Danton verhaftet. und macht ihm den Prozeß. Auf dem Weg zur Hinrichtung fährt der Karren am Haus von Robespierre vorbei. Danton ruft ihm zu: In drei Monaten sehen wir uns wieder. Danton behält recht: Drei Monate te später fällt auch der Kopf von Robespierre und verhilft Dantons gemäßigter Richtung, der Gironde, zum Sieg (s. Kindlers Literaturlexikon).
Sprecher:Alexander Golling (Danton)
Rudolf Bechmann (Camille)
Alois Garg (Robespierre)
Christian Boehme (St. Just)
Stephanie Wiesand (Julia)
Otti Schütz (Marion)
Irmgard Weyrather (Lucile)
Günther Vulpius (1. Gemässigter)
Karl Arnold (2. Gemässigter)
Walter Kiesler (1. Bürger)
Hanns Bernhardt (2. Bürger)
Bernd Schorlemer (3. Bürger)
Wolfgang Regentrop (4. Bürger)
Heinz Schimmelpfennig (5. Bürger)
Elisabeth Hagemann (1. Bürgersfrau)
Ursula Zache (2. Bürgersfrau)
Ernst Sladeck (Simon)
Claire Ruegg (Weib)
Arno Ebert (Legendre)
Ernst Jäger (Fouquier)
Wolfgang von Rotberg (Herrmann)
Ludwig Baschang (Präsident des Konvents)
Heinrich Bertsch (Schliesser)
Arnold Grassner (Trommler)
Daten zu Georg Büchner:vollständiger Name: Karl Georg Büchner
geboren: 17.10.1813
gestorben: 19.02.1837
Vita: Karl Georg Büchner (* 17. Oktober 1813 in Goddelau, Großherzogtum Hessen; † 19. Februar 1837 in Zürich) war ein hessischer Schriftsteller, Mediziner, Naturwissenschaftler und Revolutionär. Er gilt trotz seines schmalen Werkes – er starb bereits im Alter von 23 Jahren – als einer der bedeutendsten Literaten des Vormärz. Teile seines Werkes zählen zur Exilliteratur.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 09.11.1948
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 16 von insgesamt 194
Titel: Das Apostelspiel
Autor: Max Mell
produziert in: 1949
produziert von: SWF
Laufzeit: 64 Minuten
Regie: Artur Georg Richter
Komponist: Karl Sczuka
Sprecher:Kurt Ebbinghaus (Großvater)
Hanns Bernhardt (Petrus)
Günther Gube (Johannes)
Margot Teichmann (Magdalena)
Daten zu Max Mell:geboren: 10.11.1882
gestorben: 12.12.1971
Vita: Max Mell (* 10. November 1882 in Marburg an der Drau (heute Maribor, Slowenien); † 12. Dezember 1971 in Wien) war ein österreichischer Dichter.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 20.12.1949
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 17 von insgesamt 194
Titel: Das Ekel
Autor: Toni Impekoven
Hans Reimann
produziert in: 1951
produziert von: SWF
Laufzeit: 62 Minuten
Regie: Peter Hamel
Bearbeitung: Willy Krone; Peter Krone
Komponist: Karl Sczuka
Inhalt: Es gibt Tyrannen, die in keinem Geschichtsbuch verzeichnet sind, obwohl sie sich als Quälgeister erster Güte erweisen. Einen Vertreter dieser Gattung stellt das Hörspiel "Das Ekel" vor. Er hört auf den friedlichen Namen Fürchtegott Friedlich und besitzt außer einer geduldigen Frau eine heiratsfähige Tochter und eine Wohnung, die er als Hauptmieter zäh und leidenschaftlich gegen seine Untermieter verteidigt. Denn das Wohnungsamt hat ihm einen jungen Mann zwangsweise zugewiesen. Hieraus entwickelt sich ein harter Kampf "Friedlich" gegen alle.
Sprecher:Kurt Ebbinghaus (Vortragender)
Willy Reichert (Herr Friedlich)
Käthe Lindenberg (Frau Friedlich)
Paul Dättel (Schellhase)
Rudolf Köppler (Pietsch)
Günther Gube (Scheibelein)
Elisabeth Amann (Malchen)
Wolfgang Golisch (Rübsam)
Ingrid Basan (Inge)
Jochen Basan (Konrad)
Hildegard Krost (Lenchen)
Horst Beilke (Untersuchungsrichter)
Ernst Sladeck (Käse)
Otto-Ernst Lundt (Richter)
Bernd Schorlemer (Staatsanwalt)
Ernst Ehlert (Wärter)
Hanns Bernhardt (Alfons Strunck, Untermieter)
Erstsendung: 03.07.1951
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 18 von insgesamt 194
Titel: Das Flaschenteufelchen
Autor: Robert Louis Stevenson
produziert in: 1947
produziert von: SWF
Regie: Julius Flach
Sprecher:Horst Uhse (Keawe)
Agi Prandhoff (Kokua)
Hanns Bernhardt (Lopaka)
Gerhard Frickhöffer (Sung)
Hans Goguel (Der Flaschenverkäufer)
Ernst Sladeck (Alter Mann)
Walter Kiesler (Haolo)
Ludwig Baschang (Momi-Kai)
Günther Vulpius (Kalakaua)
Rupert Ritzi (Mr. Brown)
Bernd Schorlemer (Kanake)
Peer Loth (1. Stimme)
Lieselotte Bellert (2. Stimme)
Daten zu Robert Louis Stevenson:geboren: 13.11.1850
gestorben: 03.12.1894
Vita: Der schottische Schriftsteller Robert Louis Stevenson (1850 – 1894), der mit seinem Roman „Die Schatzinsel“ bekannt wurde, hat den Ruf eines Jugendbuchautors. Doch wird diese Zuordnung seinem Werk nicht gerecht. Stevensons zentrales Thema ist die Mischung von Gut und Böse in starken Persönlichkeiten und die daraus resultierende Faszination des Bösen. Außerordentlich verknüpft er geschickt phantastische Elemente mit realistischen Detailschilderungen.
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 19 von insgesamt 194
Titel: Das heilige Experiment
Autor: Fritz Hochwälder
produziert in: 1955
produziert von: SWF
Laufzeit: 60 Minuten
Regie: Karlheinz Schilling
Bearbeitung: Karl Peter Biltz
Inhalt: In der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts entstand in Paraguay ein Jesuiten-Staat. Hier sollten die christlichen Grundforderungen der Menschenwürde und Nächstenliebe in die Tat umgesetzt werden und der übrigen Welt als Beispiel dienen. Das Experiment wurde aufgegeben. Es zeigte sich bald, daß zwischen der idealen Verwirklichung einer solchen Gemeinschaftsidee und dem Menschen mit seinen Schwächen ein großer Abgrund klafft. Die Jesuiten erkannten nach schweren inneren und äußeren Konflikten, daß sie der Reinheit und Reinerhaltung des Christentums besser dienten, wenn sie sich in tiefer Gläubigkeit, in Demut und Gehorsam in die Einsamkeit ihrer Klosterzellen zurückzögen. (Pressetext zur Fassung von Radio Saarbrücken 1953)
Sprecher:Kurt Lieck (Provinzial)
Helmut Wittig (Hundertpfund)
Friedrich von Bülow (Clarke)
Hanns Bernhardt (Cros)
Walter Andreas Schwarz (Miura)
Ernst Sladeck (Arago)
Heinz Stoewer (Villano)
Kurt Ebbinghaus (Querini)
Wilhelm Kürten (Bischof von Buenos Aires)
Wolfgang von Rotberg (Bustillos)
Wolfgang Schwarz (Soldat)
Erstsendung: 05.04.1955
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 20 von insgesamt 194
Titel: Das kalte Licht
Autor: Carl Zuckmayer
produziert in: 1955
produziert von: SRF; ORF; BR; RB
Laufzeit: 84 Minuten
Regie: Gert Westphal
Inhalt: Kurz nach dem Ausbruch des zweiten Weltkrieges kommt der emigrierte deutsche Physiker Christof Wolters auf einer Londoner Parkbank in Kontakt mit einem sowjetischen Agenten. Die britische Forschungsgruppe, in die er soeben eintritt, arbeitet gemeinsam mit den Amerikanern an der Entwicklung der Atombombe. Im Laufe der Jahre verrät er Details an die aliierte Sowjetunion, um die gefährliche Machtpotenz dieser Waffe nicht nur in einer Hand zu wissen. Aber dieses Denken zwischen den Mächten kommt ihm teuer zu stehen. Sein Doppelleben stürzt ihn in eine Krise, in der seine schließliche Enttarnung durch den britischen Geheimdienst fast wie eine Erlösung wirkt.
Sprecher:
offen
Kristof Wolters: Rolf Henniger
Buschmann: Wolfgang Golisch
Hjördis Lundborg: Dagmar Altrichter
Sir Elwin Ketterick: Peter Esser
Angus Fillebrown: Oswald Döpke
Nikolas Löwenschild: Erich Ponto
Dorthy Fitch: Edith Heerdegen
Roy, ein Testpilot: Walter Starz
Thomas Northon: Leonhard Steckel
1. Vorübergehender: Hanns Bernhardt
2. Vorübergehender: Erich Buschardt
Radioansager: Günther Schmitz
Daten zu Carl Zuckmayer:geboren: 27.12.1896
gestorben: 18.01.1977
Vita: Carl Zuckmayer (* 27. Dezember 1896 in Nackenheim, Rheinhessen; † 18. Januar 1977 in Visp, Schweiz, Grab in Saas-Fee) war ein deutscher Schriftsteller.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 02.01.1956
Datenquelle(n): dra
ORF
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Gehe zur Seite:     
Abfragedauer: 0,8856 Microsekunden.
          Übersicht:
(gestern)  (heute im Radio)  (15.12.2018)  (16.12.2018)  (17.12.2018)  (18.12.2018)  (19.12.2018)  (20.12.2018)  
(Statistiken zu Auszeichnungen)
Scriptversion 9.4.0 vom 07.06.2018
1544822986
  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
  • Seitenaufrufe
    1.570.412
Top