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Hörspieldatenbank

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Hörspiel-Kalender
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Treffer 1 von insgesamt 13
Kriterien: Sprecher entspricht 'Hanno Wingler'- Suche nach Treffer irgendwo im Feld
Titel: Andrew arbeitet perfekt
Autor: Michael A. Praetorius
produziert in: 1981
produziert von: SR
Laufzeit: 14 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Brigitte Dryander
Sprecher:Gerlinde Dilge (Maureen McNeal, Fotomodell)
Jacques Malan (Andrew Hiddlestone, Fotograf)
Grete Schaun (Gladys Fisher, Ballbesucherin)
Georg Lauran (Captain Gleen Wissom)
Hanno Wingler (Sergeant Burt Hopper)
Alexander Alihn (Nafty, Barkeeper)
Erich Herr (Hotelportier)
Erstsendung: 20.02.1982
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 13
Titel: Ballade von einer Straßenkehrerin / Ballade einer Straßenkehrerin
Autor: Mira Buljab
produziert in: 1973
produziert von: NDR; BR
Laufzeit: 52 Minuten
Regie: Matija Koletic
Komponist: Ladislaw Tulac
Übersetzer: Monika Klostermeyer
Inhalt: Die kroatische Ballade erzählt die unglückliche Geschichte der Straßenkehrerin Matilda Pustek, die ihr Leben lang schuftete, für ihre Rente, für eine Wohnung, für ihren unehelichen Sohn Marjancek, und am Ende doch einsehen mußte, daß das Leben zu kurz war, um auf die bessere Zukunft zu warten.
Sprecher:Ida Krottendorf (Matilda)
Hanno Wingler (Matek)
Karl Merkatz (Miskec)
Hans Helmut Dickow (Stef)
Sigrid Hackenberg (Wirtin)
Ingeburg Kanstein (Journalistin)
Josef Dahmen (Direktor)
Karin Lieneweg (Seine Sekretärin)
Jo Wegener (Ärztin)
Horst Stark (Der Sprecher)
Erstsendung: 15.08.1973
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 13
Titel: Besser gar nicht als spät
Autor: Rodney David Wingfield
produziert in: 1971
produziert von: NDR
Laufzeit: 77 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Fritz Schröder-Jahn
Übersetzer: Clemens Badenberg
Inhalt: Vor 12 Jahren hat Inspektor Chew in einem Entführungsfall jämmerlich versagt. Eine Woche vor seiner Pensionierung macht ihn ein Polizeischüler auf etwas aufmerksam, das die damalige Tragödie in einem ganz neuen Licht erscheinen und Chew die Ermittlungen erneut aufnehmen lässt.
Sprecher:Paul Dahlke (Inspektor Chew)
Peter Frank (Inspektor Green)
Horst Michael Neutze (Sergeant Rushton)
Walter Klam (Chefkommissar Lawton)
Friedrich Wilhelm Timpe (Polizeianwärter Collins)
Hanno Wingler (Polizeianwärter Burton)
Joachim Richert (Polizeianwärter Smith)
Gerda Schöneich (Sekretärin)
Manfred Schermutzki (Bahnbeamter)
Manfred Steffen (Sam Fletcher)
Eva Brumby (Peggy Fletcher)
Werner Schumacher (Bill)
Marianne Kehlau (Pamela Fulton)
Susanne Beck (Sarah Fulton)
Charlotte Schellenberg (Ann Marlow)
Inge Groll (Mädchen am Telefon)
Marianne Dietz (Mädchen am Telefon)
Gert Haucke (Dr. James)
Gerhard Lippert (Bob Hampton)
Joachim Wolff (Fotograf)
Hans Häckermann (Mr. Cresswell)
Joachim Brauner (Der Sprecher der Einleitung)
Daten zu Rodney David Wingfield:geboren: 06.06.1928
gestorben: 31.07.2007
Vita: Rodney David Wingfield (1928-2007) schrieb nach 1970 vor allem Hörspiele für britische, kanadische und deutsche Rundfunksender.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 01.01.1972
Datenquelle(n): dra
dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 13
Titel: Das Schiff Ulula
Autor: Arie Eliav
produziert in: 1973
produziert von: NDR
Laufzeit: 33 Minuten
Regie: Klaus Stieringer
Bearbeitung: Ruth Kislev
Übersetzer: Yehuda Gafni
Irene Hiendl
Inhalt: Ein Hörbericht
Sprecher:Günter Strack (Arthur)
Wolfgang Engels (Scha'ul)
Fritz Bachschmidt (Jehuda)
Jochen Thau (Ja'akov)
Friedrich Wilhelm Rasch (Mario)
Erich Buder (Uri)
Hanno Wingler (Bezalel)
Peter Parak (Muslum)
Ingrid Kaehler (Lucia)
Dieter Hufschmidt (Fischer/Engländer)
Heinz Treuke (Joe)
Reinhard Allendorf (Rudi)
Walter Bäumer (Dän. Hafenkom.)
Erstsendung: 13.05.1973
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 13
Titel: Der arme Heinrich
Autor: Margarete Jehn
produziert in: 1981
produziert von: SR; BR
Laufzeit: 38 Minuten
Regie: Raoul Wolfgang Schnell
Inhalt: In diesem radiophonischen Hörspiel mit fast musikalisch geführten, sehr knappen Situationsfolgen wird einem vorgeblich parapsychologischen Fall nachgegangen. Der Hörer erwartet aufgrund des Titels vielleicht eine Fabel in Anlehnung an die mittelalterliche Verslegende Hartmann von Aues, sieht sich dann aber mit einem sehr irdischen und heutigen Heinrich konfrontiert, der ähnlich spektakuläre PSI-Phänomene hervorruft wie seinerzeit Uri Geller. Allerdings beschränkt sich dieser arme, zu Ruhm gekommene Heinrich nicht auf Bestecke, sondern er setzt seine psychokinetische Begabung als Waffe gegen einen brutalen und faschistischen Vater, gegen seinen Lehrherrn u.a. ein: Bierkisten und Schränke segeln durch die Luft. Schaufensterscheiben klirren, es regnet Stahlnägel. Diese Aufsehen erregenden Erscheinungen bilden jedoch nur die Oberfläche zu einer mit doppelbödigem Humor und Poesie gestalteten Fabel, in der der 'arme Heinrich' vielleicht gar nicht das eigentliche, bzw. das einzige Medium ist.
Sprecher:Wolfram KochHeinz W. KraehkampAngelika BenderAngelika BenderKarin Buchali (1. Para-Stimme)
Karin Anselm (2. Para-Stimme)
Rosemarie Fendel (Thea Wagemann)
Friedrich W. Bauschulte (Hermann Wagemann)
Hans Peter Thielen (Professor Schneider)
Heinz Schimmelpfennig (Walter Podellek)
Marianne Lochert (Ada Podellek)
Klaus NägelenHerrmann EbelingPeter Tiefenbrunner (Jürgen Klose)
Lilo Weihs (Zeitungsverkäuferin)
Klaus Sichler (Betrunkener)
Hanno Wingler (Polizist)
Doris Kahlenbach (Harfeneffekte)
Daten zu Margarete Jehn:geboren: 27.02.1935
Vita: Margarete Jehn, geb. Rollny (* 27. Februar 1935 in Bremen) ist eine deutsche Schriftstellerin und Liedermacherin.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 26.02.1981
Datenquelle(n): dra
Webfund
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 13
Titel: Der schwarze Retter
Autor: Cheikhou Oumar Diong
produziert in: 1983
produziert von: SR
Laufzeit: 24 Minuten
Regie: Norbert Schaeffer
Bearbeitung: Siba Gomnos; Eloi Coly; Mamadou Seyba Lamine Traore
Übersetzer: Eugen Helmlé
Inhalt: Das Hörspiel, dessen Handlung in einem rassistischen südafrikanischen Staat spielt, stellt den Konflikt zwischen humanitären und entschieden politischen Positionen im Kampf gegen die Apartheidpolitik der Weißen in den Mittelpunkt. Der Landarbeiter Sam hat den Chef des Sicherheitsdienstes Van Drick vor dem sicheren Tode gerettet. Damit ist er zwischen alle Fronten geraten: Die Weißen suchen Sam, weil er sich des Verstoßes gegen den Artikel 5 des Apartheidgesetzes schuldig gemacht hat, das auch nur oberflächliche und zufällige Berührungen zwischen Schwarz und Weiß verbietet. Von den schwarzen Freiheitskämpfern, deren Mitglied Sam seit Jahren ist, wird er als Verräter vor ein Volksgericht zitiert.
Sprecher:Peter Dirschauer (Sam)
Franz Böhm (James)
Fred Woywode (1. Mann + Zelle S.C.)
Hanno Wingler (2. Mann + Zelle P.N.)
Peter Uwe Arndt (Zelle M.P.S.)
Burkhard Heim (Zelle S.B.)
Brigitte DryanderLothar Rollauer (Kommissar)
Otto Karl Müller (Radiosprecher)
Erstsendung: 26.02.1984
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 7 von insgesamt 13
Titel: Die einen stehen im blühenden Alter - die anderen im blühenden Geschäft
Autor: Michael Scharang
produziert in: 1977
produziert von: NDR
Laufzeit: 50 Minuten
Genre: Mundarthörspiel (niederdeutsch)
Regie: Heinz Hostnig
Komponist: John O'Brien-Docker
Inhalt: Eine Radio-Moritat

Scharangs Hörspiel basiert auf dem Stoff seines letzten Romans "Der Sohn eines Landarbeiters", in dessen inhaltlichen Verwicklungen bereits von der Kritik starke, zur Moritat tendierende Elemente festgestellt worden waren. Nun hat der Autor auch formal umgesetzt, was inhaltlich bereits angelegt war. Die Moritat erzählt die Geschichte vom Wurglawez Franz, Maurergeselle, der sich, um heiraten und ein Kind aufziehen zu können, von einer großen Baufirma in die Stadt abwerben läßt, Aber die kleinen Bosse in der Provinz, allen voran der Baumeister, vergessen ihm diese Treulosigkeit nicht. Und Franz liefert ihnen mit einer Schlägerei den Anlaß, ihn vor Gericht zu bringen und verurteilen zu lassen. Schließlich nimmt er sich das Leben. Aber bevor das passiert, haben auch schon Eichtl, der im Auftrag des Baumeisters den Abwerber in die Flucht schlagen soll, und der Abwerber Bertl selbst, der den Eichtl umgebracht hat, und die Kellnerin Maria, die sich mit dem Bertl eingelassen hat, was wiederum dem Jungbauern nicht gefiel, ihr Leben eingebüßt.
Sprecher:Nicolaus Haenel (Sänger)
Erwin Höfler (Kilian)
Klaus Pohl (Franz)
Eva Hörbiger (Baumeisterin)
Axel Bauer (Baumeister)
Dénes Törzs (Angestellter)
Ulla Purr (Maria)
Elisabeth Rath (Erna)
Karlheinz Hackl (Berti)
Karl-Heinz König (Arzt)
Herbert Fux (Sepp)
Horst Stark (Polier)
Hans Putz (Dipl. Ingenieur)
Hanno Wingler (1. Manager)
Klaus Nikoleit (2. Manager)
Ernst O. Fuhrmann (Vertrauensmann)
Sylvia Fens (Frau des Ingenieurs)
Eva Zlonitzky (Mutter)
Heinz Hostnig (Vater)
Rainer Nowak (Anwalt)
MusikerJohn O'Brien-Docker (Gitarre)
Daten zu Michael Scharang:geboren: 03.02.1941
Vita: Michael Scharang, geboren 1941 in Kapfenberg/Österreich, Studium in Wien, Dissertation über die Theaterstücke von Robert Musil, ab 1965 als "freier" Schriftsteller größtenteils in Wien. Buchveröffentlichungen: "Verfahren eines Verfahrens", 1969, Prosa; "Schluss mit dem Erzählen und andere Erzählungen", 1970, Prosa. Frühjahr 1971: "Zur Emanzipation der Kunst", Essays, Hörspiele, Fernsehfilme.
Hompepage o.ä.: http://michael-scharang.at/
Erstsendung: 16.04.1977
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 8 von insgesamt 13
Titel: Die ungeahnte Hilfe
Autor: Rolf Zelter
produziert in: 1982
produziert von: SR
Laufzeit: 50 Minuten
Regie: Jürgen Kirchhoff
Inhalt: Direktor Rotsch, in Ehren alt gewordener Leiter einer Behörde, lebt in der angenehmen Vorstellung, einem funktionierenden Amt mit gutem Betriebsklima vorzustehen -- bis zu jenem Tag, an dem in seinem Büro ein neues Telefon installiert wird. Natürlich ist es nicht nur mit umfangreichen Schaltungs- und Speichermöglichkeiten versehen, es verfügt auch - was nach Auskunft eines Spezialisten unmöglich ist - über eine Mithörkombination, die ihm aus den verschiedensten Etagen seiner Behörde Dinge zu Gehör bringt, die absolut nicht in sein harmonisch gestimmtes Weltbild passen. Zwar läßt der Ehrenmann Rotsch diesen eigentlich nicht möglichen 'Schaltfehler' beheben, er verzichtet gleichsam auf die ungeahnte Hilfe zur Korrektur seiner nun offensichtlich nicht sehr realistischen Beurteilung seines Amtes und seiner Amtsführung; ein nagender Zweifel hat sich jedoch in seine Brust gesenkt, der ihm auch physisch zusetzt und auszuufern beginnt: wenn möglich ist, was angeblich unmöglich ist, wenn man sich nicht einmal auf die Aussagen von Spezialisten verlassen kann, auf welchem Boden steht dann beispielsweise sein von Spezialisten gestütztes Votum für die Errichtung und schließliche Erweiterung des nahegelegenen Kernkraftwerks?
Sprecher:Joost Siedhoff (Direktor Rotsch)
Gunther Cremer (Spezialist)
Ilse Christine Weber (Frau Obergfell)
Egon Reimers (Ministerialrat Gnädiger)
Maren Huck (Kind)
Günther Stutz (Stimmen M1-M7)
Hanno WinglerBurkhard HeimKlaus SichlerRosemarie Heigold (Stimmen F1, F2)
Erstsendung: 07.11.1982
Datenquelle(n): dra
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Treffer 9 von insgesamt 13
Titel: Ein nahezu göttlicher Irrtum
Autor: Ivan Bukovcan
produziert in: 1972
produziert von: NDR; SFB
Laufzeit: 59 Minuten
Regie: Fritz Schröder-Jahn
Übersetzer: F. K. Becher
Inhalt: Auf einer Bank in einem alten Park sitzt Daniel Gaspar, Sachbearbeiter im Amt für Patente und Erfindungen; und während er gerade etwas in den Sand zeichnet, eine Formel für eine neue Erfindung vielleicht, zerreißt es ihn buchstäblich in zwei Teile. Ein glücklicher Zufall will es, daß Gaspar vertikal zerrissen wurde, und da seine Kollegen seinen "Unfall" ohnehin nur als Provokation empfinden, denn Gaspar hat sich - so lautet die Diagnose - bei der Arbeit zerrissen, bietet sich dem berühmten Chirurgen Professor Jordan die schöne Gelegenheit, einen noch nie dagewesenen medizinischen Triumph zu feiern, indem er den geteilten Gaspar aufs glücklichste, wie es scheint, zu zwei neuen Individuen ergänzt. Die Probleme, die sich aus Gaspars Verdoppelung für seine Ehefrau und vor allem für die Rentenversicherung ergeben, hätten sich vielleicht noch lösen lassen, wenn dem Professor nicht ein nahezu göttlicher Irrtum unterlaufen wäre ...
Sprecher:Peter Striebeck (Marek)
Werner Schumacher (Polizeikommissar)
Paul Edwin Roth (Prof. Jordan)
Hermann Lenschau (Mixa)
Dieter Hufschmidt (Dr. Sis)
Hanno Wingler (Franco)
Hans Helmut Dickow (Daniel Gaspar)
Ursula Langrock (Seine Frau)
Christa Lorenz (Schwester Beate)
Erstsendung: 31.01.1973
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 10 von insgesamt 13
Titel: Florence und die Millionen des Herrn Tuxedo
Autor: Peter Redgrove
produziert in: 1983
produziert von: SR; HR
Laufzeit: 58 Minuten
Genre: Fantasy
Regie: Manfred Marchfelder
Übersetzer: Lutz Liebelt
Inhalt: Erzählt wird die unglaubliche Geschichte der 25jährigen Florence Florent, die am Tage ihrer Hochzeit mit dem ältesten Mann der Welt (125!) die vorangegangenen Stationen noch einmal aufleben läßt: Da ist die Cambridge-Absolventin als Spitzenkraft eines Detektivbüros in eine ebenso skurrile wie lukrative Testamentsgeschichte hineingeraten, die streckenweise an eine Mischung aus "Ali Baba und die vierzig Räuber" und "La Belle et la Bête" erinnert. Und am Ende steht natürlich ein umwerfendes Happy End, das an die entscheidende Frage gebunden ist, die an dieser Stelle natürlich nicht zitiert, geschweige denn, beantwortet wird.
Sprecher:Heidemarie Theobald (Florence)
Kurt Ulmann (5. Detektiv)
Herbert Weissbach (Dan)
Ingolf Gorges (Der neue Dan)
Eric Vaessen (Dee)
Marion Klippert (Mädchen)
Christian Brückner (Battersea)
Hanno Wingler (Diener/Häftling/ Angestellter)
Hermann Ebeling (Tuxedo)
Fred Woywode (4. Detektiv)
Klaus Herm (Haig)
Uwe Müller (Godstop)
Wolfgang Condrus (Butler)
Egon Reimers (Senior)
Lothar Rollauer (2.Detektiv)
Michinori Bunya (Twang)
Erstsendung: 01.09.1983
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 11 von insgesamt 13
Titel: Goldhähnchen
Autor: Alexander Kliment
produziert in: 1983
produziert von: SR
Laufzeit: 61 Minuten
Regie: Raoul Wolfgang Schnell
Bearbeitung: Christiane Böhler-Auras
Übersetzer: Alena Wagnerová
Christiane Böhler-Auras
Inhalt: Die Geschichte, die der tschechische Autor erzählt, wäre nur eine gewöhnliche Erbschaftsgeschichte, wenn sich die beträchtliche Erbschaftssumme nicht von einer wunderschönen Stimme herleitete (das für das Hörspiel), wenn das Testament nicht eine originelle Bestimmung enthielte, die den Verlauf der Testamentseröffnung komplizierter gestaltet als gedacht (das für die Spannung), wenn der Alleinerbe sich nicht anders verhielte als erwartet (das für die menschliche Seite), wenn, wenn, wenn,..
Sprecher:Peter Dirschauer (Alex de Witte)
Alexander May (Arthur Schoerl)
Reinhard Kolldehoff (Abelard Lucarne)
Heinz Schimmelpfennig (Adloff Gelberg)
Hanno Wingler (Adalbert Kroneisl)
Ernst Konarek (Antonin Krupitschka)
Günter Reim (Dr. Sommernetz)
Hans Timerding (Dr. Kubitschek)
Marianne MosaKarin BuchaliIlona WiedemHedi KriegeskotteRia WullingerIngrid Flemming (1.-6. Gattin)
Martha Nikodemus (Angelika de Witte)
Marion Klippert (Monika)
Erstsendung: 29.09.1983
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 12 von insgesamt 13
Titel: Großes Schnarchen eines Wappentieres
Autor: Marianne Eichholz
produziert in: 1972
produziert von: NDR; WDR
Laufzeit: 55 Minuten
Regie: Hans Rosenhauer
Komponist: Harro Torneck
Inhalt: Ein Radiokommick

Held ist Prinz Eisenherz, Schauplatz der Handlung Berlin, allerdings ein auf den Kopf gestelltes Berlin; denn nicht Sentimentalität, nicht Kalte-Krieger- Mentalität, nicht Schildbürgerei beherrschen das Bild, sondern Aufgeschlossenheit, revolutionärer Wiile und soziales Bewußtsein - und das alles dank der Taten von Prinz Eisenherz, welche sogar den Ostteil der Stadt in arge Verlegenheit bringen. Als aber eifersüchtige Liebe an den Tag bringt, welcher Teufel sich hinter dem umjubelten Prinzen verbirgt, kann ein aufgescheuchtes Wappentier wieder friedlich weiterschnarchen.
Sprecher:Michael Ande (Prinz Eisenherz)
Wolfgang Giese (Prof. Orlando)
Hanno Wingler (Hias)
Ilse Ritter (Rotkäppchen)
Henning Venske (Reporter)
Gisela Trowe (Phoebe)
Hans Hessling (Karl der Große)
Joachim Wolff (Donald)
Evy Gotthardt (Reporterin)
Jochen Schmidt (Parteiredner)
Günther Heising (Nr. 1)
Erwin Bigus (Butler)
Wolfgang Forester (Redakteur)
Manfred Steffen (Superrichter)
Karl Ulrich Meves (Superstaatsanwalt)
Kurt Klopsch (alter Arbeiter)
Hans Irle (Enkel)
Wolfgang Günther (Schwabe)
Heinz Fabian (Schaffner)
Manfred Schermutzki (Polizist)
Susanne D'Albert (italienische Reporterin)
Klaus Dittmann (Rundfunksprecher)
Hedwig Schmitz (1. Dame)
Erna Nitter (andere Dame)
Egle Müller (Mickey)
Jochen Wichmann (Kadewedirektor)
Jochen Köppel (Wolf)
Hilde Frodl-Reimer (Rentnerin)
Erstsendung: 26.03.1972
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 13 von insgesamt 13
Titel: Rotation
Autor: Hermann Kesser
produziert in: 1982
produziert von: SR
Laufzeit: 42 Minuten
Regie: Manfred Marchfelder
Komponist: Helge Jörns
Inhalt: "Rotation ist das einzige Hörspiel Kessers, in dem er sich direkt auf die materielle Lage der Arbeiterklasse um 1930 bezieht und diese parteilich gestaltet. Das Hörspiel besteht aus fünf Szenen. Zwei Eingangsszenen und zwei Schlußszenen schildern Elend der Arbeiter und fehlende staatliche Hilfe. In der zentralen und im Umfang über die Hälfte des Hörspiels ausmachenden dritten Szene wird ein Kongreß zur Untersuchung der Ursachen der Arbeitslosigkeit dargestellt. Die Konfrontation des Kongreßverlaufs mit der materiellen Lage der Arbeiter ergibt eine nicht aufzuhebende Diskrepanz zwischen dem Alltagsleben der Arbeiter und den akademischen, aber auch politischen Konzepten der Kongreßteilnehmer. Als Lösung bleibt nur die Selbsthilfe der Arbeiter, Ziel und Methode allerdings werden nur vage angedeutet." (Auszug aus: Groth, Peter. Hörspiele und Hörspieltheorien in der Weimarer Republik; Berlin 1980).
Sprecher:Otto Czarski (1. Arbeiter)
Hans-Joachim Grubel (2. Arbeiter)
Ingolf Gorges (3. Arbeiter)
Wolfgang Condrus (4. Arbeiter)
Herbert Stass (Monteur)
Klaus Mikoleit (Arbeitsloser)
Klaus Sonnenschein (Gastwirt)
Wolfgang Pampel (Chauffeur)
Hilde Sorgatz (Alte Frau)
Inge Wolffberg (Arbeiterin)
Maren Kroymann (Arbeiterfrau)
Eric Vaessen (Kongreßpräsident)
Hermann Ebeling (August Schmidt-Vier)
Friedhelm Ptok (Von Strachwitz)
Willkit Greuèl (Von Glasheimer)
Lothar Rollauer (1. Diskussionsredner)
Gunter Cremer (2. Diskussionsredner)
Theo Maier-Körner (Dr. Mohr)
Jürgen Scheller (Kellermann)
Hanno Wingler (Mister Mangan)
Daten zu Hermann Kesser:vollständiger Name: Hermann Kaeser-Kesser
geboren: 04.08.1880
gestorben: 05.04.1952
Vita: Hermann Kesser (* 4. August 1880 in München; † 5. April 1952 in Basel; eigentlich Hermann Kaeser-Kesser) war ein deutscher Schriftsteller und Journalist.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 24.06.1982
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Abfragedauer: 0,7539 Microsekunden.
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    11. Januar 2015
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