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Hörspieldatenbank

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Treffer 1 von insgesamt 116
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Titel: 53 Schritte
Autor: Jan Rys
produziert in: 2009
produziert von: NDR
Laufzeit: 53 Minuten
Regie: Fritz Schröder-Jahn
Komponist: Rudolf Schmücker
Inhalt: Eine Spinne hat in dem kahlen Krankenzimmer ihr Nest gebaut. Die Kranken, die bewegungslos in ihren Gipsschalen liegen, haben beobachtet, wie sie ihre Kreise und Linien gesponnen hat. Aber jetzt ist sie fort. Enz müßte sie gesehen haben, da er am nächsten liegt. Zögernd gesteht er, daß er sie getötet hat; denn er hat es satt, den ganzen Tag von ihr angestarrt zu werden. Aber um sie greifen zu können, hätte er sich aus der Gipsschale hochziehen, hätte er sich aufrichten müssen. Nach den Erfahrungen der Zimmergenossen ist das unmöglich, denn die kleinste Bewegung kann zum Bruch des Rückgrates führen. Enz demonstriert, wie er sich aufgerichtet hat und sitzt unvermutet im Bett. Er hat sich noch nicht in sein Schicksal ergeben, er hat den Traum von Heilung und Gesundheit noch nicht ausgeträumt. Er stört den Frieden der Kranken.
Sprecher:Ingrid van Bergen (Miss Goodchild)
Hans Peter Korff (Mann im Zug, Erzähler)
Gisela Trowe (Mrs. Crickleback)
Astrid Meyerfeldt (Mrs. Philidore Smithly-Dubbs)
Sonja Stein (Molly)
Dilan Balhan (Matilda)
Lukas Sperber (Kind, Nicolas 1)
Fynn Nöcker (Kind, Nicolas 2)
Mathilda Weden (Kind, Emily)
Lina Böckel (Kind, Berta)
Daten zu Jan Rys:geboren: 1931
Vita: Jan Rys, 1931 in Mährisch-Ostrau geboren, besuchte deutsches und tschechisches Gymnasium, floh 1948 nach Wien, ging 1949 nach Deutschland. Am Abendgymnasium in Kassel absolvierte er Deutsch-Studien. Seit 1951 lebt Jan Rys als freier Schriftsteller, zunächst i n Hamburg und dann in Wien. Neben einem Roman, Bühnenstücken, Fernsehspielen und Features schrieb Jan Rys vor allem Hörspiele.
Erstsendung: 19.02.1961
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 116
Titel: A Western memory
Autor: Jean Thibaudeau
produziert in: 1970
produziert von: HR
Laufzeit: 60 Minuten
Regie: Otto Düben
Übersetzer: Helmut Scheffel
Sprecher:Dagmar Altrichter (Frau Schultze)
Lieselotte Bettin (Zweite Garderobiere)
Joachim Böse (Dr. Benn)
Hans Caninenberg (Dr. Müller-Schwalbach)
Peter Fitz (Erste Stimme)
Maria Madlen Madsen (Erste Garderobiere)
Robert Michal (Parthier)
Walter Morbitzer (Zweite Stimme)
Ursula Mörger (Schauspielerin/Simme im Foyer)
Otto Sander (Kommentator)
Erwin Scherschel (Dritte Stimme)
Hannelore Schroth (Frau Parthier)
Benno Sterzenbach (Schulze)
Daten zu Jean Thibaudeau:geboren: 07.03.1935
gestorben: 18.12.2013
Vita: Jean Thibaudeau, geboren am 7. März 1935 in La Roche-sur-Yon (Vendée), gestorben am 18. Dezember 2013 in Paris, war ein französischer Schriftsteller.

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Erstsendung: 09.12.1969
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 116
Titel: Alexander in Athen
Autor: Franz Essel
produziert in: 1958
produziert von: WDR
Laufzeit: 27 Minuten
Regie: Raoul Wolfgang Schnell
Komponist: Leo Kowalski
Inhalt: Alexander der Große erobert Athen, geht jedoch gnädig mit den Bürgern der Stadt um. Ein junger Maler bittet ihn darum, Campaspe, die Führerin der gefangenen thebanischen Frauen, als Göttin Aphrodite malen zu dürfen. Alexander befiehlt die Frau vor sich und verliebt sich in sie. Doch Campaspe entscheidet sich für den Maler. Alexander befiehlt den Aufbruch in der Hoffnung, der Maler werde die Frau vergessen. Dieser meldet sich freiwillig für das Heer des Königs, um in der Nähe seiner Geliebten zu bleiben. Alexander erkennt die Begrenztheit seiner Macht und verzichtet auf Campaspe.
Sprecher:Alf Marholm (Anton Pfister)
Wolfgang Forester (Kater Musch)
Erstsendung: 10.01.1958
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 116
Titel: Ällamol's Gleiche
Autor: Helmut Pfisterer
Bärbel Ammann
produziert in: 1990
Laufzeit: 42 Minuten
Regie: Helga Siegle
Inhalt: Zwar ist Schwabe nicht gleich Schwabe, andererseits ist und bleibt ein Schwabe halt ein Schwabe. Selbst die soziologischen Rangunterschiede, so ernsthaft-sorgfältig sie gerade von den ordnungsliebenden, auf alles und jedes bedachten Schwaben aufrechterhalten werden, erweisen sich bei genauem Hinsehen als unbrauchbare Differenzierungskategorien. Zwar streiten sich die Saturierten um anderes als die noch unbehausten Jungen, die Resignierten um anderes als die Verbesserungsbeseelten - und doch: die Themen, die von den unterschiedlichen Wohnungsinhabern immer wieder und aufs neue "durchgearbeitet" werden, bleiben gleich. Denn diesen Themen liegt eine stur-schwäbische Mentalität zugrunde. Helmut Pfisterer, 1931 in Leonberg geboren, ist Lehrer an einer Gewerbeschule in Stuttgart. Aufgrund seiner Erfahrungen im Entwicklungsdienst verfaßte er ein erstes Schulbuch für den internationalen Gebrauch. Helmut Pfisterer ist bereits in den sechziger Jahren mit einigen Hörspielen, später mit Mundartgedichten hervorgetreten (Titel seiner Veröffentlichungen u.a.. "Weltsprache Schwäbisch", "Komm gang mr weg"). Bärbel Ammann, geboren 1955, ist als Buchhändlerin in Stuttgart tätig. Sie studierte Vergleichende Sprachwissenschaft und veröffentlichte ein Buch mit schwäbischen Kinderreimen.
Daten zu Helmut Pfisterer:geboren: 07.02.1931
gestorben: 13.12.2010
Vita: Helmut Pfisterer (* 7. Februar 1931 in Leonberg; † 13. Dezember 2010 in Stuttgart) war ein schwäbischer Mundartdichter und Hörspielautor.

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Erstsendung: 17.07.1983
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 116
Titel: Alle Macht der Erde
Autor: Leopold Ahlsen
produziert in: 1976
produziert von: SDR; WDR
Laufzeit: 59 Minuten
Regie: Heinz-Günter Stamm
Inhalt: Das Stück stellt die Frage nach der moralischen und charakterlichen Qualifikation der "Funktionäre des Atomkrieges", denen eine furchtbare Verantwortung aufgebürdet ist. Die Möglichkeiten des Menschen übersteigen das menschliche Maß. Auch der Pilot Charles, der täglich ein paar Stunden "alle Macht der Erde" in seinen Händen hält, ist nur ein Mensch mit all seinen Schwächen und keineswegs ein unanfechtbarer Held. Er kann das große Maß an Verantwortung nicht wirklich auf sich nehmen. Ahlsen lässt anklingen, dass es dem Menschen eher gelingt, mit materiellen Problemen fertig zu werden als mit denen sozialer und moralischer Natur.
Sprecher:Jutta Lampe (Joan)
Ernst Jacobi (Joe)
Otto Sander (Pedro)
Dieter Borsche (Zwei Inspektoren)
Klaus Herm (Zwei Inspektoren)
Gudrun Genest (Die Lehrerin)
Angela Rabini (Schulkinder)
Anja Wölfer (Schulkinder)
Iris Wölfer (Schulkinder)
Sebastian Müller (Schulkinder)
Thorsten Sense (Edward)
Meline Pukasz (Nancy)
Herbert Stass (Ein Wärter)
Daten zu Leopold Ahlsen:vollständiger Name: Helmut Alzmann
geboren: 12.01.1927
Vita: Leopold Ahlsen (* 12. Januar 1927 in München; eigentlich: Helmut Alzmann) ist ein deutscher Schriftsteller und Theaterregisseur.

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Erstsendung: 24.10.1961
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 116
Titel: Am dritten Tag
Autor: Sivar Arnér
produziert in: 1962
produziert von: SDR
Laufzeit: 84 Minuten
Regie: Gustav Burmester
Komponist: Mladen Gutesha
Übersetzer: Anna-Liese Kornitzky
Hansgeorg Kornitzky
Sprecher:Alma Seidler (Gräfin Rosmarin Ostenburg)
Eva Maria Meinecke (Gelda)
Johannes Großmann (Stefan)
Paul Hoffmann (Richard Gettner)
Joachim Engel-Denis (Graf Peter Zichy)
Siegfried Wischnewski (Oberst Janik)
Hans Mahnke (Doktor Kassel)
Steffy Helmar (Bella)
Karl Renar (Erster Posten)
Nikolaus Dutsch (Zweiter Posten)
Erstsendung: 10.12.1961
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 7 von insgesamt 116
Titel: Am Ende des Regenbogens
Autor: Horst Mönnich
produziert in: 1999
produziert von: WDR
Laufzeit: 9 Minuten
Regie: Friedhelm Ortmann
Inhalt: Nachdem die letzte Show der FPO-Fernsehcorporation ein Reinfall gewesen ist, sucht Mr. Klinkowström, der Chef der FPO, einen neuen Knüller, mit dem er den einfachen Amerikaner zu Tränen rühren möchte. Steve, Mitarbeiter der FPO-Shows, hat auch schon eine Idee. Das Märchen vom Regenbogen soll für eine Kandidaten-Familie Wirklichkeit werden: Am Ende des Regenbogens liegt das Glück. Die Wahl der FPO-Manager fällt auf die Familie Dogg aus Minneapolis, die nach ihrer Meinung alle Voraussetzungen mitbringt: Sie ist fromm, arbeitsam, ehrlich, hat vier Kinder, der Vater besitzt einen Drugstore. Das Märchen kann also beginnen. Und während die Reklame auf Hochtouren läuft, hat Familie Dogg noch keine Ahnung, was auf sie zukommt.
Daten zu Horst Mönnich:geboren: 08.11.1918
gestorben: 31.01.2014
Vita: Horst Mönnich, 1918 in Senftenberg (Lausitz) geboren, lebt als freier Schriftsteller in Breitbrunn am Chiemsee. Er schrieb Hörspiele und publizierte mehrere Bücher. Der vierteilige Hörspielzyklus "Einreisegenehmigung", vom WDR im Jahre 1967 gesendet, wurde mit dem Ernst-Reuter-Preis 1967 ausgezeichnet.

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Erstsendung: 30.09.1963
Datenquelle(n): dra
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Treffer 8 von insgesamt 116
Titel: Andrejew und der Gouverneur
Autor: Ricarda Huch
produziert in: 1951
produziert von: NWDR
Laufzeit: 29 Minuten
Regie: Helmut Wildt
Bearbeitung: Ernst Drolinvaux
Inhalt: Drohende Zeichen der Revolution stehen im Hintergrund des Kurzhörspiels "Andrejew und der Gouverneur". Der Gouverneur ahnt nicht, daß er mit dem "Hauslehrer" einen Attentäter in sein Haus aufgenommen hat. Andrejew jedoch beginnt den Gouverneur zu achten und verliebt sich in seine Tochter. Wird er das Todesurteil dennoch vollstrecken?
Sprecher:Kurt Lieck
Alf Marholm
Karl Brückel
Luitgard Im
Emmy Graetz
Annelie Jansen
Frank Barufski
Maja Scholz
Ingeborg Jung
Leopold Reinecke
Daten zu Ricarda Huch:geboren: 18.07.1864
gestorben: 17.11.1947
Vita: Ricarda Octavia Huch (* 18. Juli 1864 in Braunschweig; † 17. November 1947 in Schönberg im Taunus, heute Stadtteil von Kronberg; Pseudonym: Richard Hugo) war eine deutsche Schriftstellerin, Dichterin, Philosophin und Historikerin.

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Erstsendung: 27.05.1951
Datenquelle(n): dra
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Treffer 9 von insgesamt 116
Titel: Ariadne
Autor: Hermann Naber
produziert in: 1962
produziert von: SDR
Laufzeit: 86 Minuten
Regie: Fritz Schröder-Jahn
Inhalt: Die Sage von Ariadne ist das mythische Grundschema dieses Hörspiels, die Frau, die auf Erlösung durch einen Gott oder einen Menschen wartet. Die Personen, die sprechen und handeln, sind Menschen von heute. Ein Ehepaar, das durch die wirtschaftliche Hochkonjunktur in eine seelische Krise gedrängt wurde, verbringt den Urlaub auf einer Insel. In dieser "Ausnahmesituation" kommt die im Alltag geschickt überspielte und schon zur Konvention gewordene Entfremdung zum Austrag. Das in den vergangenen Jahren Versäumte meldet seine Rechte an, verleitet zum Spiel mit dem Abenteuer, treibt die beiden in labyrinthische Verwirrung. Die scheinbare Harmonie ist gestört, zwei Menschen sind plötzlich allein, auf sich selbst zurückgeworfen. Katharina-Ariadne spinnt den dünnen Faden der Liebe und wartet. Wird Theseus zu ihr finden? Oder wird ein Gott sie entführen?
Sprecher:Edith Heerdegen
Lola Müthel
Ludwig Anschütz
Hans Helmut Dickow
Nikolaus Dutsch
Kurt Haars
Heiner Ingenlath
Hans Mahnke
Walter Thurau
Daten zu Hermann Naber:geboren: 1933
Vita: Hermann Naber, geboren 1933 in Ochtrup/Westfalen, war langjähriger Leiter der Hörspielabteilung des SWF. Er arbeitet als Regisseur und Autor.
Erstsendung: 26.03.1962
Datenquelle(n): dra
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Treffer 10 von insgesamt 116
Titel: Blinde Mäuse
Autor: Brian Friel
produziert in: 2004
produziert von: SWR
Laufzeit: 31 Minuten
Regie: Cläre Schimmel
Übersetzer: Kurt Heinrich Hansen
Sprecher:Mariah Friedrich (Johanna)
Christine Davis (Frau/Nachrichtensprecherin)
Daniel Graf (Mann 1)
Christoph Zapatka (Mann 2)
Gerhard Piske (Mann 3)
Maria Skoruppa (Mädchen)
Tom Skoruppa (Junge)
Daten zu Brian Friel:geboren: 09.01.1929
Vita: Brian Friel, 1929 in Omagh/Co. Tyrone geboren, lebt seit 1966 in Donegal. 1987-89 Parlamentsmitglied. Er veröffentlichte Kurzgeschichten und Theaterstücke.

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Erstsendung: 03.03.1968
Datenquelle(n): dra
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Treffer 11 von insgesamt 116
Titel: Catherine (A Definition of Love)
Autor: Fred W. Willetts
produziert in: 1970
produziert von: SDR; NDR
Laufzeit: 30 Minuten
Regie: Otto Düben
Übersetzer: Rolf Dornbacher
Inhalt: Eine Definition der Liebe ist das Thema dieses Spiels. Es beschreibt die Krankheitsgeschichte eines Marines, dessen Liebe zu seiner kindlichen Tochter einen so hohen Grad von Selbsthingabe und Selbstentäußerung erreicht, daß er ihren langsamen und qualvollen Tod in den verschiedenen Phasen seines eigenen Sterbens nachvollzieht.
Sprecher:Dieter Borsche
Erstsendung: 07.12.1969
Datenquelle(n): dra
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Treffer 12 von insgesamt 116
Titel: Celestina
Autor: Fernando de Rojas
produziert in: 1971
produziert von: WDR
Laufzeit: 36 Minuten
Regie: Raoul Wolfgang Schnell
Bearbeitung: Raoul Wolfgang Schnell
Übersetzer: Egon Hartmann
Fritz Rudolf Fries
Inhalt: Calisto, ein junger Mann, verliebt sich in Melibea. Diese jedoch darf und will nichts von ihm wissen. Um sein Begehren zu erfüllen, schaltet Calisto auf Anraten seines Dieners Sempronio Celestina ein, eine alte Kupplerin. Sie verschafft sich alsbald Zugang zu Melibea und kann sie davon überzeugen, dass sie sich mit Calisto trifft. Sein anderer Diener, Pármeno, versucht Calisto von diesem Vorhaben vergeblich abzuhalten. Durch die Hilfe von Celestina werden Melibea und Calisto ein Liebespaar. Celestina zieht Sempronio und Pármeno auf ihre Seite, indem sie Sempronio mit Elicia und Pármeno mit Areúsa verkuppelt. Dadurch wird das Verlangen der Diener nach den beiden Frauen gestillt, und sie versuchen nun zusammen mit Celestina, aus der Begierde Calistos Profit zu schlagen. Als Celestina von Calisto bezahlt wird, will sie nicht mit den beiden teilen. Sie töten Celestina und fliehen, werden aber geschnappt und wenig später gehängt. Auch das Glück von Melibea und Calisto währt nicht mehr lange ...
Sprecher:Hans Helmut Dickow (Wagner I)
Hans Herrmann-Schaufuß (Wagner II)
Günter Bönert (Wagner III)
Harald Meister (Wagner IV)
Klaus-Dieter Pittrich (Wagner V)
Hans Reinhard Müller (König I)
Hans Bauer (König II)
Maxl Graf (Diener I)
Hans Stadtmüller (Diener II)
Fritz Strassner (Förster)
Christa Berndl (Sängerin)
Raoul Wolfgang Schnell (Sprecher)
Ilse Neubauer (Vreni)
Luise Deschauer (Maria)
Max Grieser (Loisl)
ergänzender Hinweis: Vielen Dank an Lex Luther für die Bereitstellung der Inhaltsangabe.
Erstsendung: 31.01.1964
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 13 von insgesamt 116
Titel: Césaire
Autor: Jean Schlumberger
produziert in: 1954
produziert von: NWDR
Laufzeit: 56 Minuten
Regie: Klaus Stieringer
Inhalt: "Césaire", ein Hörspiel des Franzosen Jean Schlumberger, behandelt das zeitlose Thema der Eifersucht. Der Autor verzichtet auf äußere Dramatik und baut die Handlung allein auf der psychologischen Spannung auf. Césaire, ein Produkt seiner Umwelt, die ihn von Kindheit an quälte, ist seinerseits nur imstande, andere zu quälen. Die Willenskraft, die er zur Selbstbehauptung benötigt, löst bei ihm suggestive Fähigkeiten aus, mit denen er seine Feinde bezwingt und seine Nebenbuhler in den Tod schickt. Als er auf die Insel kommt, auf der die beiden jungen Fischer Lazare und Benoît hausen, rächt er sich an Benoît, der ihn mit seiner Geliebten betrogen hat. Benoît tötet Césaire, findet aber auch nach dessen Tod den erwarteten Frieden nicht wieder. Césaires quälende Suggestionen sind selbst über seinen Tod hinaus so stark, daß sie auch Benoît vernichten werden.
Sprecher:Seppl Werner (Nies)
Franz Blanke (Schult Kleikamp/Bur Kuhlenkamp)
Käte Kortenkamp (Siene Meerske)
Werner Brüggemann (Wilm Büskes)
Wilhelm Wahl (Stoffer Düppen)
Tönne Vormann (Bur Hernich Pankoken)
Josef Grimberg (Bur Lünink)
Wilm Böckenholt (Snieder Stippsnut/Bännatz, Öhm an de Müer)
Mimi Frenke (Drücksken, Wärtsfrau)
Martin Böttcher (Jandierk, en jungen Knecht)
Erstsendung: 16.01.1954
Datenquelle(n): dra
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Treffer 14 von insgesamt 116
Titel: Computer argumentieren nicht
Autor: Gordon R. Dickson
produziert in: 1962
produziert von: SWF
Laufzeit: 103 Minuten
Genre: Science Fiction
Regie: Friedhelm Ortmann
Übersetzer: Hans Maeter
Inhalt: Eine technische Fiktion, genauer: Eine Fiktion technisierter Geschäftsabwicklung, die heute bereits Wirklichkeit ist: Wer hätte nicht schon, irrtümlicherweise, eine Mahnung von einer Firma erhalten, dagegen Einspruch erhoben und statt einer Richtigstellung des Sachverhalts seitens der Firma nur wieder eine neue Mahnung, per Computer? Und daß aus dem Stroh dreschenden Amtsschimmel inzwischen ein rechthaberischer Amtscomputer geworden ist, gehört zu den Segnungen des Computerzeitalters. Wenn früher ein Zahlungsbefehl vor Gericht verhandelt wurde, konnte man sich dem Richter erklären: das geht nicht mehr, wenn, wie in diesem Hörspiel, die Richter Computer geworden sind. Und da der Computer die angebliche Dollarschuld von Mr. Child anstelle der Paragraphenziffer gesetzt hat, wird der ahnungslose 'Sünder', der von einem Buchklub das Buch 'Kidnapping' unaufgefordert zugesandt bekommen hatte und nicht bezahlen wollte, anhand der Ziffer des Paragraphen plötzlich wegen Kindesentführung verhaftet. Und aus dem Irrtum einer Maschine entwickelt sich ein irrer, perfektionierter Mechanismus, gegen den selbst der Gouverneur am Ende nicht ankommt.
Sprecher:Roma Bahn (Mutter)
Hellmut Lange (Joséph)
Luitgard Im (Suzanne)
Balduin Baas (Monsieur Jo)
Gisela Höter (Carmen)
Rolf Boysen (Agosti)
Hannes Tannert (Burner)
Georg Braun (Caporal)
Anette Roland (Frau des Caporals)
Horst-Werner Loos (Bart)
Maja Scholz (Nicole)
Friedrich von Bülow (Beamter)
Stephanie Wiesand (Lehrerin)
Til Erwig (Schüler)
Erstsendung: 22.05.1976
Datenquelle(n): dra
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Treffer 15 von insgesamt 116
Titel: Das Alibi
Autor: Ernst Drolinvaux
produziert in: 1951
produziert von: RB
Laufzeit: 26 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Klaus Stieringer
Inhalt: Während aus einem Koffergrammophon der valse triste von Sibelius kratzt und stöhnt, wird Jeanette ermordet. Niemand hat den Täter gesehen. Es gibt auch keine Fingerabdrücke oder sonstige Anhaltspunkte. Das Räderwerk der kriminalistischen Nachforschungen beginnt zu laufen. Aber es sieht trübe aus, denn der vermeintliche Täter hat ein Alibi. Keiner kann ihm etwas wollen und nichts wird ihn überführen. - Trotzdem, er mag fliehen, wohin er immer will. Einmal wird er gefangen sein in dem Netz seiner eigenen Gedanken. Sein Gewissen und seine Furcht werden ihn nicht zur Ruhe kommen lassen. Was einst die Kraniche des Ibikus für dessen Mörder bedeuteten, ist für ihn der valse triste, der ihn gefährlicher als Mikroskop oder Quarzlampe bedrängt. Und eines Tages werden ihn die heiseren Töne dieser Schallplatte stellen!
Sprecher:Hilde Jansen
Wolfgang Engels
Erstsendung: 25.08.1951
Datenquelle(n): dra
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Treffer 16 von insgesamt 116
Titel: Das andere Zimmer
Autor: Zbigniew Herbert
produziert in: 1965
produziert von: HR; RB; SFB
Laufzeit: 74 Minuten
Regie: Fritz Schröder-Jahn
Übersetzer: Heinrich Kunstmann
Inhalt: "Das andere Zimmer" ist der untervermietete Raum in einer großstädtischen Mietswohnung. Er wird von einer alten Frau in Anspruch genommen, und das Ehepaar, das mit ihr die Wohnung teilen muß, lauert auf alle von nebenan herüberdringenden Lebensäußerungen. Die jungen Leute hoffen, es möge drüben bald still werden; denn die Wohnung ist eng und könnte eine Erweiterung durch das andere Zimmer gut gebrauchen.
Sprecher:Ingrid Mannstaedt-Herburger (Mädchen)
Andrea Groske (Frau)
Edith Heerdegen (Fräulein)
Erstsendung: 04.02.1959
Datenquelle(n): dra
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Treffer 17 von insgesamt 116
Titel: Das Buch Hiob
Autor: N. N.
produziert in: 1962
produziert von: HR
Laufzeit: 58 Minuten
Regie: Roland H. Wiegenstein
Sprecher:Gert Westphal (Erzähler)
Kurt Beck (Wang, ein Rikschamann)
Gustl Halenke (Li, seine Frau)
Erwin Parker (Der alte Tai)
Siegfried Wischnewski (Tsching, ein Umstürzler)
Leopold Biberti (Ho, ein General)
Fritz Rasp (Mndarin Ah Wu)
Rudolf H. Krieg (Feng, ein Schiffer)
Erstsendung: 21.04.1962
Datenquelle(n): dra
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Treffer 18 von insgesamt 116
Titel: Das Dorf, das beschloß, die Erde sei flach
Autor: Rudyard Kipling
produziert in: 1952
produziert von: RSB
Laufzeit: 28 Minuten
Regie: Heinrich Koch
Bearbeitung: Marianne Eichholz
Inhalt: Der Titel dieser Novelle von Rudyard Kipling verrät bereits, daß diese Geschichte in den Bezirken der grotesken Komik angesiedelt ist. Die Handlung entwickelt sich aus einem Streit zwischen Parlamentariern und Journalisten - Kipling war bekanntlich selbst Zeitungsmann - und entbehrt daher nicht eines gewissen aktuellen Reizes.
Sprecher:Otto Karl Müller
Friedrich Otto Scholz
Walter Feuchtenberg
Bruno Woettki
Gerd Grellmann
Nestor Xaidis
Helmut Schmid
Tine Schneider
Margot Schönberger
Ingeborg Thomass
Susanne Heym
Daten zu Rudyard Kipling:geboren: 30.12.1865
gestorben: 18.01.1936
Vita: Rudyard Kipling wurde 1865 in Bombay, Indien, geboren und starb 1936 in London. Die beiden Dschungelbücher, die er 1894 und 1895 veröffentlichte, machten ihn mit einem Schlag weltberühmt. Berühmt ist Kipling aber auch für seine Gedichte, die in England jedes Schulkind kennt. Kipling schrieb viele Kurzgeschichten, Romane und Berichte über Indien, wo auch die Dschungelbücher spielen. 1907 erhielt er als erster Engländer den Nobelpreis für Literatur.

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Erstsendung: 10.02.1952
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 19 von insgesamt 116
Titel: Das Ende der Welt ist noch nicht gekommen
Autor: Gerhard Marx-Mechler
produziert in: 1956
produziert von: WDR
Laufzeit: 28 Minuten
Regie: Friedhelm Ortmann
Inhalt: Eine Improvisation über Thornton Wilder

Szenen und Prosastellen aus dem Werk des Dichters. Der Autor versuchte, die Stilmittel Wilders für den Rundfunk zu kopieren, insbesondere die Auflösung der Bühnenillusion. Der Hörer musste annehmen, es solle die Illusion erzeugt werden, dass man im Studio noch nicht recht weiß, ob die Sendung schon begonnen habe.
Sprecher:Peter René Körner (Erzähler)
Fritz Leo Liertz (Ratsherr)
Erstsendung: 29.08.1956
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 20 von insgesamt 116
Titel: Das Fenster
Autor: Gerd von Mallinckrodt
produziert in: 1973
produziert von: SDR
Laufzeit: 74 Minuten
Regie: Oswald Döpke
Inhalt: Es gibt einen Tag im Leben des Herrn O, den er gern auslöschen möchte in seinem Gedächtnis. Doch zwei innere Stimmen, Kurt und Leni, hindern ihn daran. Sie "besuchen" ihn und nehmen ihn mit bohrenden Fragen ins Kreuzverhör. Herr O sieht keinen anderen Ausweg: er erinnert sich...
Sprecher:Horst Frank (Marcel alias Ed)
Dieter Borsche (Basile)
Marianne Gerstenberg (Marina)
Andreas Petersen (Michel)
Donata Höffer (Ondine)
Marianne Lochert (Lou)
Erstsendung: 23.04.1966
Datenquelle(n): dra
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(Statistiken zu Auszeichnungen)
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  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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