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Hörspieldatenbank

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Treffer 1 von insgesamt 45
Kriterien: Sprecher entspricht 'Hannes Hellmann' - Auswahl wurde auf maximal 20 Sätze/Seite begrenzt.- Suche nach Treffer irgendwo im Feld
Titel:
Autor: Thomas Kling
produziert in: 2006
produziert von: SWR
Laufzeit: 48 Minuten
Genre: Gedichte
Regie: Heinz von Cramer
Bearbeitung: Heinz von Cramer
Komponist: Sebastian Gramss
Inhalt: »Agonie« ist ein ausschließlich aus Gedichten von Thomas Kling zusammengestelltes Hörstück, das sich in drei Teile gliedert: Einer einleitenden, in ihrem bei aller verzweifelten Schärfe fast burlesken Charakter an einen mittelalterlichen Totentanz erinnernden Hinführung zum Hauptteil, der Auseinandersetzung zwischen erinnerndem, die Erinnerung vergegenwärtigendem und gleichzeitig die Moderne reflektierendem lyrischem Ich, und schließlich dem auf die Agonie nicht nur des biografischen, sondern in der Folge auch des lyrischen Ichs, also die Agonie der Sprache zutreibenden Schlussteil.

Heinz von Cramer etabliert in seinem »Versspiel« neben der Sprache, die dadurch allerdings nie ihrer Autonomie beraubt wird, eine zweite, eine musikalische Welt, die Thomas Klings Sprachwelt auf ihre ganz eigene Weise reflektiert.
Sprecher:Hannes Hellmann (Er)
Walter Renneisen (1. Mann)
Reinhart Firchow (2. Mann)
Philipp Schepmann (3. Mann)
Elfriede Irrall (1. Frau)
Christine Heiß (2. Frau)
Donata Höffer (3. Frau)
Daten zu Thomas Kling:Vita: Thomas Kling (1957-2005), geboren in Bingen und gestorben in Neuss, war mit seinem provokanten Umgang mit dem Material der Sprache, auch mit seinen Sprachperformances, eine der wichtigen Stimmen der deutschen Gegenwartslyrik. Seit 1977 bis zu seinem frühen Tode veröffentlichte er zahlreiche und viel diskutierte Gedichtbände.
Erstsendung: 09.11.2006
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 45
Titel:
Autor: Dirk Schmidt
produziert in: 2009
produziert von: WDR
Laufzeit: 42 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Jörg Schlüter
Komponist: Rainer Quade
Thom Kubli
Inhalt: Aus Antwerpen, einem internationalen Zentrum für Diamantenhandel, werden verstärkt Überfälle gemeldet. Da die jüdischen Händler die Abwanderung nach London erwägen, ist Diplomatie gefragt. Nicht ganz das Richtige für den pragmatischen Beamten Sanders und seinen eher tollpatschigen Kollegen Konneffke. Das BKA hat aus Paris einen Tipp von besonderer Brisanz bekommen: Ein Kurier ist mit gestohlenen Steinen von Antwerpen nach Moskau unterwegs. Der Plan: Man muss diesem "Ambassador" die Ware möglichst unauffällig abnehmen und selbst den Kurier spielen, um an die Hintermänner zu kommen. Sanders ahnt nicht, was diese Aufgabe für ihn bedeutet.
Sprecher:Maximilian Hilbrand (Sanders, Kriminalbeamter)
Eva Spott (Kathrin Beermann, BKA)
Martin Bross (Konneffke, Kriminalbeamter)
Hendrik Stickan (Francois Dardenne)
Hannes Hellmann (Bungert, Diplomat)
Jean Faure (Verhülsdonk, Diplomat)
Michael-Che Koch (Concierge)
Markus Scheumann (Fahrer)
Vittorio Alfieri (Techniker)
Michaela Breit (Christine/Frau im Hotel)
Marion Mainka (Sprecherin)
Daten zu Dirk Schmidt:geboren: 1964
Vita: Dirk Schmidt, geb. 1964 in Essen, Lektor, Drehbuchautor und Arbeit in der Werbung. Autor der ARD Radio Tatorte des WDR "Baginsky" (2012), "Noch nicht mal Mord" (2012), "Kontermann" (2013), "Currykill" (2013), "Malina" (2014).
Erstsendung: 01.08.2009
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)Westdeutscher Rundfunk, Köln
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 45
Titel:
Autor: Stephanie Menge
produziert in: 2011
produziert von: WDR
Laufzeit: 48 Minuten
Regie: Angeli Backhausen
Inhalt: "Von den Toten auferstanden? Man hat ihn gesehen?" Für Pontius Pilatus, den Statthalter der Provinz Judäa, sind die Gerüchte über den jüdischen Wanderprediger blanker Unsinn. Zugegeben, das Grab des Gekreuzigten ist leer, aber was beweist das schon? Doch nur, dass Räuber am Werk waren! Davon ist Pilatus felsenfest überzeugt. Haben die Jünger die Leiche gestohlen, damit alle Welt glaubt, Jesus von Nazareth sei de "Messias"? Oder steckt eine antirömische Verschwörung dahinter? Mit Hilfe seiner Spione und Soldaten vefolgt Pilatus jede Spur. Sein Neffe Rufus darf ihn bei den Nachforschungen begleiten - schließlich haben die Eltern den verträumten Jungen hergeschickt, damit er bei Pilatus in die Lehre geht. Doch Rufus kommt zu ganz anderen Ergebnissen als sein machthungriger Onkel...
Sprecher:Dante Selke
Hannes Hellmann
Sigrid Burkholder
Thomas Anzenhofer
Joachim Berger
Hans Schulze
Walter Gontermann
Gregor Höppner
Daniel Berger
Bernd Blömer
Daniel Drewes
Edda Fischer
Dominik Foertsch
David Heidkamp
Andreas Hofer
Felicitas Stein
Friedemann Thiele
Daten zu Stephanie Menge:geboren: 1962
Vita: Stephanie Menge, geboren 1962 in Mülheim an der Ruhr, arbeitete nach ihrer Studienzeit in Münster und Cambridge (Massachusetts) zunächst als Lektorin eines Kinderbuchverlags. Heute lebt sie mit Ehemann, Kindern und Hund als freie Autorin und Übersetzerin in Berlin. Beim WDR erschien zuletzt ihr Feature "Sternsucher. Die geheimnisvollen Weisen aus dem Morgenland" (2008).
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 45
Titel:
Autor: Jostein Gaarder
produziert in: 2006
produziert von: WDR
Laufzeit: 52 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Angeli Backhausen
Bearbeitung: Judith Ruyters
Komponist: Andreas Hornschuh
Übersetzer: Gabriele Haefs
Inhalt: Kristoffer kommt es selbst merkwürdig vor, dass er nachts im Schlafanzug durch den schneebedeckten Wald läuft. Aber lange hat er nicht Zeit, sich darüber zu wundern. Denn er trifft einen recht eigenwilligen Wichtel, und der nimmt ihn mit in die Sommerwelt, wo sich die Ereignisse rasch zu überschlagen beginnen. Französische Salamander mit Schwertern, eine seltsame Königin, eine Prinzessin, die wie Kristoffers Kusine aussieht, ein Hofmarschall, der Gedanken lesen kann -- und dann wird dem König auch noch das Herz gestohlen, und Kristoffer landet mit dem Wichtel im Kerker. Um die Verwirrung perfekt zu machen, scheinen die Ereignisse zudem alle mit Kristoffers Opa zu tun zu haben, der vor kurzem gestorben ist ...

Bestsellerautor Gaarder hat mit Das Schloss der Frösche eine Geschichte für Kinder geschrieben, die vor fantastischen Figuren und Ideen nur so strotzt. Sie ist witzig, charmant, anrührend, mit herrlich verschrobenen Dialogen gespickt -- und erinnert im besten Sinn an Alice im Wunderland. Aber es geht nicht nur um ein fantastisches Abenteuer: Nach und nach wird klar, dass der kleine Kristoffer auf seiner Traumreise auch auf dem Weg ist, die Trauer über den Tod seines Opas zu bewältigen.
Sprecher:
offen
Vater: Juan Carlos Lopez
Sohn: Luca Kemmer
Christopher Poffer: Kai Hogenacker
Umpin: Alexander Hauff
König: Volker Lechtenbrink
Königin: Anne Moll
Prinz Carolus: Jesco Wirthgen
Hofmarschal: Peter Kaghanovitch
Prinzessin Aurora: Carolin von der Groeben
Salamanderoffizier: Hannes Hellmann
Daten zu Jostein Gaarder:geboren: 08.08.1952
Vita: Jostein Gaarder, geboren 1952, wuchs in Oslo auf. Neben seiner Tätigkeit als Lehrer schrieb er Romane und Erzählungen, primär für Kinder. Seit seinem Bestseller "Sofies Welt", für den er neben weiteren Auszeichnungen den "Deutschen Jugendliteraturpreis" erhielt, arbeitet er als freier Schriftsteller. Mehrfach geehrt wurde er auch für "Durch einen Spiegel, in einem dunklen Wort" u.a. mit dem "Buxtehuder Bullen" und dem "Preis der Deutschen Schallplattenkritik". 1999 sendete LILIPUZ die Serie "Das Weihnachtsgeheimnis".

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 45
Titel:
Autor: Markus Orths
produziert in: 2013
produziert von: NDR
Laufzeit: 53 Minuten
Regie: Alice Elstner
Inhalt: Lynn Zapatek putzt im Hotel Eden, und sie putzt gründlich. Wo andere Zimmermädchen nichts mehr sehen, fängt es bei Lynn erst an. Immer länger bleibt sie in den Zimmern, gebannt von allem, was sie dort sieht und findet: Zettel, Bücher, Kulturbeutel, Medikamente. Zunächst ist Lynn noch vorsichtig, dann wird sie immer dreister. Sie beschnuppert nicht nur die fremden Kleider, sie zieht sie auch an. An einem Dienstag hört sie den Schlüssel im Schlüsselloch und ihr bleibt nur ein einziger Zufluchtsort: Lynn kriecht unters Bett und verbringt die Nacht dort.

Mit dem Gast über ihr. Von nun an liegt sie jeden Dienstag unter den Betten der Gäste und lauscht auf das, was über ihr geschieht. Das Zimmermädchen ist die intime Geschichte einer Suchenden, die wissen will, wie den Menschen gelingt, was ihr selbst so schwerfällt - das Leben. Eins ist sicher: Nach der Lektüre des Zimmermädchens wird man nie wieder in einem Hotel übernachten, ohne vorher unters Bett zu schauen.
Sprecher:Mira Partecke (Lynn Zapatek)
Marlen Diekhoff (Lynns Mutter)
Meriam Abbas (Chiara Bartholdy)
Erik Schaeffler (Heinz)
Hannes Hellmann (Therapeut)
Christoph Tomanek (Ludwig)
Céline Fontanges (Frau 1)
Tim Grobe (Mann 1)
Benjamin Utzerath (Mann 2)
Anna-Lena Vogt (Frau 2)
Daten zu Markus Orths:geboren: 1969
Vita: Markus Orths, 1969 in Viersen geboren, studierte Philosophie, Romanistik und Anglistik. Seine Erzählungen und Romane wurden vielfach ausgezeichnet. Neben zahlreichen Stipendien erhielt er u. a. den Telekom Austria Preis (Klagenfurt 2008) und den Förderpreis des Landes NRW. Er lebt als Autor in Karlsruhe.
Erstsendung: 27.02.2013
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 45
Titel:
Autor: Michael Frayn
produziert in: 2006
produziert von: SWR
Laufzeit: 101 Minuten
Regie: Iris Drögekamp
Bearbeitung: Andrea Otte
Inhalt: »Mehr Demokratie wagen.« Mit diesem Slogan zieht Willy Brandt 1969 in den Wahlkampf und wird der erste sozialdemokratische Kanzler der Bundesrepublik. Seine Entspannungsund Ostpolitik macht Geschichte und die Stasi feiert ihren größten, im Nachhinein höchst zweischneidigen Triumph: der DDR-Spion Günter Guillaume wird persönlicher Referent des Bundeskanzlers und schließlich ein Grund für das Ende der Brandt-Ära.

In seiner Fiktion geht es dem Autor Michael Frayn um die unwägbare Vielschichtigkeit politischer Prozesse: »Komplexität ist das Zentrum des Stücks: die Komplexität menschlicher Verhältnisse und von Menschen überhaupt sowie die daraus resultierenden Schwierigkeiten, ihre Handlungen richtig zu interpretieren.«
Sprecher:Dieter Laser (Willy Brandt)
Horst Kotterba (Günter Guillaume)
Peter Wilchynski (Arno Kretschmann)
Karl Kranzkowski (Horst Ehmke)
Hannes Hellmann (Reinhard Wilke)
Hans-Jochen Wagner (Ulrich Bauhaus)
Jürgen Holtz (Herbert Wehner)
Rainer Goernemann (Helmut Schmidt)
Hilmar Eichhorn (Hans-Dietrich Genscher)
Udo Schenk (Günter Nollau)
Martin Ruthenberg
Daten zu Michael Frayn:Vita: Michael Frayn, geboren 1933 in Mill Hill bei London, studierte Romanistik, Russisch und später Philosophie. Seinen größten Erfolg hatte Frayn mit "Der nackte Wahnsinn" ("Nioses Off"), 1982 am Lyric Theater in London uraufgeführt. "Kopenhagen" wurde 1989 im Royal National Theater in London uraufgeführt und seitdem ununterbrochen gespielt. Es wurde mehrfach ausgezeichnet und auch als Hörspiel produziert (WDR/SWR 2002).
Erstsendung: 19.03.2006
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 7 von insgesamt 45
Titel:
Autor: Jaroslav Rudis
produziert in: 2005
produziert von: WDR
Laufzeit: 53 Minuten
Regie: Leonhard Koppelmann
Bearbeitung: Leonhard Koppelmann
Komponist: Hanno Leichtmann
Nikolas Bussmann
Lars Rudolph
Übersetzer: Eva Profousová
Inhalt: Last Exit Weberwiese. Petr hat sich vor einem geregelten Leben in Prag in den Berliner Underground geflüchtet. In runtergerockten Kellerclubs und im unterirdischen Netz der Berliner Verkehrsbetriebe begegnet er schillernden Gestalten, die nur selten das Tageslicht zu Gesicht bekommen. Wie Pancho Dirk, mit dem zusammen Petr die Punkrockband "U-Bahn" gründet. Oder Günter, der den traurigen Rekord hält, in seiner Zugführerlaufbahn schon fünf "Springer" überfahren zu haben. Sogar die Seelen der Selbstmörder glaubt Petr durch das Labyrinth der U-Bahn-Tunnel irren zu sehen. Oberirdisch aber lernt Petr Katrin kennen, deren Vater ebenfalls Lokführer der Berliner U-Bahn ist. Eigentlich ist es Pancho Dirk gewesen, der es auf Katrin abgesehen hatte, aber sie nimmt lieber Petr mit in die Welt unter Berlin. Schwärze, Krach, Tempo - "die U-Bahn ist das Einzige, was Berlin zusammenhält", konstatiert Jaroslav Rudis.
Sprecher:Boris Aljinovic (Petr Bém)
Effi Rabsilber (Katrin)
Lars Rudolph (Pancho Dirk)
Ingo Hülsmann (Atom)
Ralf Dittrich (Bertram)
Hannes Hellmann (Günter)
Ulrich Hass (Reinhard Blume)
Rainer Homann (Felix Reiner)
Norman Matt (Thorir)
Udo Schenk (Mácha)
Gregor Höppner (Schaffner)
Tobias Nowowiejski (Schluckauf/Konzertgast)
André Lehnert (Hippie)
Matthias Kiel (Zuschauer/Journalist)
Petra Kalkutschke (Frau)
MusikerIch schwitze nie
Daten zu Jaroslav Rudis:geboren: 08.06.1972
Vita: Jaroslav Rudis, geboren 1972, ist tschechischer Roman- und Drehbuchautor. Zusammen schrieben die beiden zuletzt das Hörspiel "Lost in Praha" (WDR 2008).Das Manuskript zu "Plattenbaucowboys" wurde gefördert mit einem Stipendium der Filmstiftung Nordrhein- Westfalen.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 21.06.2005
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 8 von insgesamt 45
Titel:
Autor: Hermann Broch
produziert in: 2004
produziert von: NDR
Laufzeit: 88 Minuten
Genre: Historisch
Regie: Heinz von Cramer
Bearbeitung: Heinz von Cramer
Inhalt: Die Romandichtung Hermann Brochs vom Sterben des römischen Dichters Vergil stellt eine unendliche Annäherung an die Grenze des Lebens dar. Sie beschreibt überwiegend in einem inneren Monolog die letzten 18 Stunden im Leben des Verfassers der "Aeneis" von der Ankunft des siechen Dichters in Brundisium bis zum Verschwinden "jenseits der Sprache" und vollzieht sich in vier Stufen (Wasser - die Ankunft, Feuer - der Abstieg, Erde - die Erwartung, Äther - die Heimkehr). Heinz von Cramer hat aus diesem monumentalen, alle Dimensionen sprengenden Sprachkunstwerk ein "Meer von Sprache" (Heinz von Cramer) gemacht. Er erweist sich mit dieser subtilen "Sprechsymphonie" erneut als Meister der Hörspiel-Metamorphose.
Sprecher:Hannes Hellmann (Vergil)
Gabriela Maria Schmeide (Knabe und Frauenstimme)
Peter Kaempfe (Sklave)
Reinhart Firchow (Arzt/Männerchor)
Bernd Tauber (Lucius/Männerchor)
Chris Alexander (Plotius/Männerchor)
Mathias Kahler (Augustus/Männerchor)
Barbara Nüsse (Frauenchor)
Christine Heiß (Frauenchor)
Johanna Liebeneiner (Frauenchor)
Hille Darjes (Frauenchor)
Daten zu Hermann Broch:geboren: 01.11.1886
gestorben: 30.05.1951
Vita: Hermann Broch wurde am 1. November 1886 als Sohn eines jüdischen Textilfabrikanten in Wien geboren und ist am 30. Mai 1951 als Emigrant in New Haven, USA. gestorben. Er wechselte 1928 vom Textilfabrikanten zum Schriftsteller, studierte Mathematik, Philosophie und Psychologie. Seine Hauptwerke sind: "Die Schlafwandler" (Trilogie, 1931-1932); "Der Tod des Vergil" (Roman, 1945); "Die Schuldlosen" Roman in 11 Erzählungen (1950) sowie "Hofmannsthal und seine Zeit" (Essay, 1951).

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 07.07.2004
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 9 von insgesamt 45
Titel:
Autor: Johanna Kaptein
produziert in: 2006
produziert von: NDR
Laufzeit: 39 Minuten
Regie: Leonhard Koppelmann
Inhalt: Kleinstadtbewohner sitzen zusammen und rekonstruieren die Geschichte der jungen Magda, die nach einer Affäre mit einem verheirateten Mann in der Stadt ihr Heil suchte, nicht fand, in eine Ehe flüchtete, dort auch missbraucht und zur Mörderin wurde. Ein fast alltägliches Frauenschicksal. Die hintergründig lakonische Erzählweise rückt es in neues Licht: Wer ist Opfer, wer Täter? Auch die Erzähler zeigen sich ins Geschehen involviert.



Der NDR realisierte den Text im Workshop GANZ OHR für junge Hörspiel-Autorinnen und Autoren 2006.
Sprecher:Alexander Khuon
Nina Weniger
Hannes Hellmann
Klaus Dittmann
Elisabeth Schwarz
Cornelia Schirmer
Sabine Falkenberg
Daten zu Johanna Kaptein:geboren: 1974
Vita: Johanna Kaptein, 1974 in Hamburg geboren, studierte von 2002 bis 2006 Szenisches Schreiben an der Universität der Künste Berlin, sie veröffentlichte Dramatik, Hörspiele und Prosa und war in der Spielzeit 2007/08 Hausautorin am Badischen Staatstheater in Karlsruhe. Sie erhielt diverse Auszeichnungen. U.a. Stückepreis der Schaubühne für "Die Geschichte der St. Magda" (2005). Thomas-Bernhard- Stipendium des Landkreises Linz (2007). Der NDR produzierte im Rahmen des Workshops GANZ OHR (2006) ihr Hörspiel "Die Geschichte der St. Magda" (2006) und "Isabell" (2007).
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 10 von insgesamt 45
Titel:
Autor: Frank Schulz
produziert in: 2017
produziert von: NDR
Laufzeit: 48 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Wolfgang Seesko
Dramaturgie: Christian Ohaus
Inhalt: Ein norddeutsches Dorf nahe Hamburg in den 70ern. Freddie, Willi, Mausi, Hansi und Lilo wollen Freunde fürs Leben sein: die "Gewaltigen Fünf". Erste Spannungen entstehen in der Pubertät, vor allem zwischen Freddie und dem versponnenen Willi, der unsterblich in Lilo verknallt ist. Es war Liebe auf den ersten Blick, als das schöne, wilde Mädchen mit seiner Mutter aus Polen in den Ort kam und gleich alle verzauberte. Doch Lilo hat sich nun für Freddie entschieden und wird ihn heiraten. Am Hochzeitstag ist die Braut plötzlich verschwunden, und auch von Willi gibt es keine Spur. Wenig später findet man ihn mit einem Genickschuss auf. Obwohl sie ihre Unschuld beteuert, wird Lilo "wegen Mordes in besonders schwerem Fall" zu lebenslanger Haft verurteilt.
Damals hätte Lilo die Freunde dringend gebraucht. Wo waren sie? Keiner von ihnen hat vor Gericht für sie ausgesagt, danach haben die drei sie glatt im Knast verrotten lassen. 19 Jahre nach der Katastrophe ist Lilo wieder auf freiem Fuß und entschlossen, sich an den Verrätern zu rächen.
Sprecher:Bernhard Schütz (Hans-Georg und Erzähler)
Henning Nöhren (Hansi)
Marion Breckwoldt (Lieselotte)
Lisa Hrdina (Lilo)
Hannes Hellmann (Manfred)
Jonas Nay (Freddie)
Birte Schnöink (Mausi)
Mirco Kreibich (Wilfried)
Jan Georg Schütte (Gruppenleiter der AA)
Felix Sprung (TV-Sprecher)
Oskar Ketelhut (Bauer 1)
Wilfried Dziallas (Bauer 2)
Uta Stammer (Bäuerin 1)
Ursula Hinrichs (Bäuerin 2)
Jürgen Uter (Bürgermeister)
Rolf Petersen (Kollege 2)
Erkki Hopf (Standesbeamter)
Jens Rachut (Vetter 1)
Katharina Naumow (Brautmutter)
Jasper Vogt (Fieten Farckem)
Lisa Hagmeister (Melitta Hoffmann)
Harald Maack (Richter)
Daten zu Frank Schulz:geboren: 1957
Vita: Frank Schulz, geboren 1957 in Hagen bei Stade, lebt in Hamburg-Eppendorf. 1991 erschien der erste Band seiner "Hagener Trilogie": "Kolks blonde Bräute", gefolgt von "Morbus fonticuli" (2002) und "Das Ouzo-Orakel" (2006). Schulz erhielt u.a. 2004 den Hamburger Hubert-Fichte-Preis.
Erstsendung: 04.02.2017
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)NDR
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 11 von insgesamt 45
Titel:
Autor: Klaus Wirbitzky
produziert in: 2004
produziert von: WDR
Laufzeit: 100 Minuten
Regie: Klaus Wirbitzky
Komponist: Mike Herting
Inhalt: oder Wer hat das hohe C geklaut?

Florence Foster Jenkins hatte ihr Leben lang nur ein einziges Ziel: Opern singen. Talent dazu besaß sie leider nicht im Mindesten, doch ihre Freude am Singen kannte keine Grenzen. Da tat es auch wenig zur Sache, dass weder der schwerreiche Vater noch ihr ebenfalls nicht unvermögender Ehemann jemals ihre ambitionierten Pläne unterstützt hatten - und das sicher nicht ohne Grund. Nach dem Tod des Vaters und ihrer - im Jahre 1902 in gehobenen Kreisen unerhörten - Scheidung konnte sie niemand mehr aufhalten: Sie war wild entschlossen, New York an ihren Sangeskünsten teilhaben zu lassen. Leicht war es dennoch nicht, Karten für die schnell berühmt gewordenen Auftritte der Florence Foster Jenkins zu ergattern: Nie gab sie mehr als drei Konzerte pro Jahr, eines davon vor handverlesenem Publikum stets im New Yorker "Ritz-Carlton", Kronjuwel amerikanischer Hotellerie. Der Andrang war schließlich so groß, dass nur ein Eingreifen der Polizei Tumulte an den Türen verhindern konnte. Man müsse die Noten schon sehr gut kennen, um sie so exakt verfehlen zu können, urteilte einer ihrer zahllosen Bewunderer. Den Höhepunkt ihrer Karriere erlebte sie im stolzen Alter von 76 Jahren und nur wenige Wochen vor ihrem Tod: Am 25. Oktober 1944 trat sie in der ausverkauften New Yorker Carnegie Hall auf. Ein Kritiker schrieb begeistert, sie "habe sich nicht von den Absichten der Komponisten einschüchtern lassen". Doch wie hätten diese Komponisten wohl reagiert, wenn sie Florence Foster Jenkins' schräge Interpretation gehört hätten?
Sprecher:Katinka Hoffmann (Florence Foster Jenkins)
Olga Polyakova (Die Stimme von Florence)
Alexandra Suhr (Florence als Mädchen)
Peter Fröhlich (Impresario)
Hannes Hellmann (Anwal)
Nils Julius (Mozart)
Helmut Rühl (Beethoven)
Paul Faßnacht (Arnaldo)
Alexander Grill (Strauß)
Bodo Primus (Chronist, Produzent, Kritiker II)
Charly Wagner (Radiostimme, Kritiker I und II)
MusikerMike Herting Chor: Rundfunkchor des WDR Köln
Daten zu Klaus Wirbitzky:Vita: Klaus Wirbitzky arbeitet als Autor und Regisseur für Fernsehen, Radio und Theater. Er führte u.a. bei mehreren Staffeln der WDR-Serie "Die Anrheiner" Regie. Er ist Verfasser zahlreicher Theaterstücke, Musicals und Hörspiele und inszenierte eine Vielzahl von WDR-Hörspielproduktionen.
Erstsendung: 17.10.2004
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 12 von insgesamt 45
Vorige/nächste Ausstrahlung:05.05.2019 um 17:04 bei SR 2  Phonostart Radio Cloud*
Titel:
Auszeichnungen (1):ARD Online Award: 2018
Autor: Edward Morgan Forster
produziert in: 2018
produziert von: NDR
Laufzeit: 82 Minuten
Genre: Science Fiction; Dystopie
Regie: Felix Kubin
Bearbeitung: Felix Kubin
Komponist: Felix Kubin
Übersetzer: Gregor Runge
Inhalt: In E. M. Forsters Dystopie leben die Menschen in einer unterirdischen, abgekapselten Welt mit allem Komfort: Das ganze Leben ist durch die Dienstleistungen der „Maschine“ perfekt geregelt. Die Menschen haben kein Bedürfnis mehr nach persönlichen Begegnungen, man kommuniziert nur über die Maschine, die über allem wacht. Ihr Handbuch ist zu einer Art Bibel geworden, die Menschen sind gefangen in ihrer absoluten Abhängigkeit von der Technik, die sie nicht mehr kontrollieren können. Doch nach und nach geht das Wissen, das hinter der Maschine steckt, verloren und das System wird anfällig für Pannen ... E. M. Forsters visionäres Werk aus dem Jahr 1909 wirft Fragen auf, die von großer Aktualität sind: Wie kann der Mensch seine Selbstbestimmung wahren gegenüber Maschinen, die immer stärker unser Leben bestimmen?
Sprecher:Achim Buch (Erzähler)
Susanne Sachße (Vasháti)
Rafael Stachowiak (Kunó)
Susanne Reuter (Computerservicestimme)
Jörn Rüter (Maschinenpriester)
Josef Ostendorf (Passagier M / Reporter)
Marina Galic (Flugbegleiterin / Engel der Heimatlosen)
Anne Moll (Maria)
Wolf-Dietrich Sprenger (Funktionär)
Susanne Reuter (Maschine Frau)
Hannes Hellmann (Maschine Mann)
Bela Brillowska (Maschine Kind)
Felix Raeithel
MusikerSteve Heather (Percussion) Chor
Daten zu Edward Morgan Forster:geboren: 01.01.1879
gestorben: 07.06.1970
Vita: Edward Morgan Forster OM, CH (* 1. Januar 1879 in Marylebone, London; † 7. Juni 1970 in Coventry) war ein englischer Erzähler und zeitweise Mitglied der Bloomsbury Group.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 23.05.2018
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)NDR
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 13 von insgesamt 45
Titel:
Autor: Bi Feiyu
produziert in: 2007
produziert von: WDR
Laufzeit: 55 Minuten
Regie: Beate Andres
Bearbeitung: Beate Andres
Komponist: Adam Weisman
Thomas Leboeg
Übersetzer: Marc Hermann
Inhalt: Wer "Chang'e" singen darf, die Titelrolle der berühmten Oper "Chang'es Flug zum Mond", steht vor der Pforte des Himmels der Peking Oper. Diese Pforte öffnet sich vor derjenigen, die als "Chang'e" gefeiert wird. An diesem Punkt stand die Sängerin Xiao Yanqui vor zwanzig Jahren. Sie war jung und begabt. Alles war möglich - bis zu dem Tag, an dem sie einer älteren Rivalin das Gesicht mit heißem Wasser verbrühte. An diesem Tag hat sich der Himmel verschlossen. Xiao Yanqui musste entwürdigende Selbstkritik üben und ihren Lebensunterhalt fortan als Gesangslehrerin bestreiten. Jetzt, plötzlich, sie ist 40 Jahre alt, erhält sie durch das Mäzenat eines Zigarettenfabrikanten noch einmal die Chance, auf die Bühne zurückzukehren und die Rolle ihres Lebens zu singen - sie steht noch einmal vor der Pforte des Himmels. Aber nicht nur die Zeit, auch sie selbst hat sich verändert.

"Die Peking-Oper ist nur der Schauplatz. Ich wollte den Geist der Zeit einfangen. Die Geschichte spielt im Jahre 1999: Das Millennium steht bevor. In den 80er Jahren hatte uns Deng Xiaoping dazu aufgefordert, darauf hinzuarbeiten, eine Wohlstandsgesellschaft zu werden. Kurz vor dem beginnenden 21. Jahrhundert haben die Menschen in China eine Art Zwischenbilanz dessen gezogen, was sie erreicht haben in diesen 20 Jahren." (Bi Feiyu)
Sprecher:
offen
Xiao Yanqiu: Sophie Rois
Chunlai: Birgit Minichmayr
Generaldirektor der Zigarettenfabrik: Christoph Eichhorn
Qiao Binzhang: Peter Fitz
Der alte Gao: Ernst August Schepmann
Der alte Direktor: Heinrich Giskes
Li Xuefen: Susanne Barth
Ein General: Götz Argus
Miangua, Xiao Yanqius Ehemann: Hannes Hellmann
Xiao Yanqius Tochter: Carolin Frühauf
Arzt: Hüseyin Michael Cirpici
Erstsendung: 19.09.2007
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 14 von insgesamt 45
Titel:
Autor: Dirk Schmidt
produziert in: 2006
produziert von: WDR
Laufzeit: 54 Minuten
Regie: Thomas Werner
Inhalt: Ein humorvolles Spiel mit dem "Hard Boiled"-Genre: Im englischen Manchester des Jahres 1957 jagt der Detektiv Harry Space das Mylodon, jenes sagenhafte Tierwesen aus grauer Vorzeit, das vor allem in Harrys Kopf existiert, denn er hält sich für einen Schriftsteller - sehr zum Ärger seiner Frau June, die es lieber sähe, wenn er seinen Aufträgen nachginge: Erpressungen, Beobachtungen in Scheidungssachen ... das Übliche eben. Ein neuer Fall verspricht allerdings Besonderes: Oswald Snow, ein Chemiker der Manchester Brax Limited, ist bei einem mysteriösen Autounfall ums Leben gekommen. Snow war maßgeblich an der Entwicklung des Schlafmittels "Moondance" beteiligt. 50 Kilo eines Kokain haltigen Grundstoffs sind verschwunden - und wenig später auch Harry Space. June übernimmt den Fall, zusammen mit ihrer Freundin Eliza und Oswald Snows Frau. Die drei vereint der Hass auf Harrys Untreue. Den Schlüssel zur Lösung dieses ebenso komischen wie turbulenten Falls meinen die Frauen in zwei geheimnisvollen Worten aus Oswald Snows Notizbuch zu erkennen: "Sundance" und "Durham".
Sprecher:
offen
Harry Space: Hannes Hellmann
Juniper [June]: Tanja Schleiff
Eliza: Sascha Icks
Glenda Snow: Caroline Schreiber
Mr. Draw: Walter Gontermann
Fledder: René Heinersdorff
Finch: Wilfried Schmickler
Marcus: Thomas Anzenhofer
Mr. Brax: Horst Mendroch
Fritz Eckenga
Daten zu Dirk Schmidt:geboren: 1964
Vita: Dirk Schmidt, geb. 1964 in Essen, Lektor, Drehbuchautor und Arbeit in der Werbung. Autor der ARD Radio Tatorte des WDR "Baginsky" (2012), "Noch nicht mal Mord" (2012), "Kontermann" (2013), "Currykill" (2013), "Malina" (2014).
Erstsendung: 06.06.2006
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 15 von insgesamt 45
Titel:
Autor: Daniel Kehlmann
produziert in: 2007
produziert von: NDR
Laufzeit: 172 Minuten
Regie: Alexander Schuhmacher
Bearbeitung: Alexander Schuhmacher
Komponist: Claudio Puntin
Inhalt: Gegen Ende des 18. Jahrhunderts machen sich zwei Wissenschaftler an die Vermessung der Welt. Der eine, Alexander von Humboldt, kämpft sich durch Urwald und Steppe, befährt den Orinoko, kostet Gifte, untersucht Flöhe, kriecht in Erdlöcher, besteigt Vulkane und begegnet Seeungeheuern und Menschenfressern. Der andere, der Mathematiker und Astronom Carl Friedrich Gauß, der sein Leben nicht ohne Frauen verbringen kann und doch in der Hochzeitsnacht aus dem Bett springt, um eine Formel zu notieren ­ er beweist auch im heimischen Göttingen, dass der Raum sich krümmt. Alt, berühmt und ein wenig sonderbar geworden, treffen sich die beiden 1828 in Berlin.
Sprecher:Jens Wawrczeck (Bonpland)
Patrick Güldenberg (Eugen)
Michael Rotschopf (Humboldt)
Udo Schenk (Gauß)
Alexander Geringas (Daguerre)
Rolf Becker (Kapitän 1)
Stephan Schad (Büttner)
Lutz Herkenrath (Zimmermann)
Werner Rehm (Herzog von Braunschweig)
Marco Albrecht (Pilatre)
Sandra Borgmann (Inès)
Jörg Petzold (Julio)
Hans Löw (Gabriel)
Nina Weniger (Johanna)
Hedi Kriegeskotte (Mutter Humboldt/Minna)
Victoria Trauttmansdorff (Gauß' Mutter)
Max Schwarz (Humboldt als Kind)
Anton Weniger (Gauß als Kind)
Konstantin Graudus (Polizist 1)
Marie Leuenberger (Erste Dirne)
Nadja Kruse (Zweite Dirne)
Alexander Schuhmacher (Führer/Bote)
Dietmar Mues (Diener Kants)
Traugott Buhre (Kant)
Hartmut Schories (Curare-Meister)
Philipp Baltus (Gendarm)
Felix Kramer (Revolutionär)
Christoph Bantzer (Goethe)
Achim Buch (Kunth)
Woody Mues (Der Ältere, Kind)
Stephan Schwartz (Pastor)
Wolf-Dietrich Sprenger (Gauß' Vater)
Hannes Hellmann (Urquijo)
Johanna Griebell (Volk, etc.)
Isabell Giebeler (Volk, etc.)
Theresa Rose (Volk, etc.)
Betty Freudenberg (Volk, etc.)
Hendrik Heutmann (Volk, etc.)
Gabriel Rodriguez-Silvero (Volk, etc.)
Birger Frehse (Volk, etc.)
Johannes Fast (Volk, etc.)
MusikerInsa Rudolph (Singstimme) Samuel Rohrer (Schlagzeug; Spielzeuginstrument) Kim Efert (Gitarre; Spielzeuginstrument) Flavio Puntin (Flöten) Claudio Puntin (Spielzeuginstrument; Klarinette)
Daten zu Daniel Kehlmann:geboren: 13.01.1975
Vita: Daniel Kehlmann (* 13. Januar 1975 in München) ist ein österreichisch-deutscher Schriftsteller. Er lebt in Wien und Berlin.
Hompepage o.ä.: http://www.kehlmann.com/
Erstsendung: 12.12.2007
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 16 von insgesamt 45
Vorige/nächste Ausstrahlung:27.04.2019 um 21:05 bei NDR Info  Phonostart Radio Cloud*
Titel:
Autor: Melanie Raabe
produziert in: 2017
produziert von: NDR
Laufzeit: 53 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Sven Stricker
Bearbeitung: Sven Stricker
Komponist: Jan-Peter Pflug
Dramaturgie: Christian Ohaus
Inhalt: Was sagt man, wenn der tot geglaubte Ehemann nach siebenjähriger Abwesenheit plötzlich wieder auftaucht? "Schön, dass du wieder da bist?" Bei einer Dienstreise nach Südamerika war der reiche Unternehmer Philipp Petersen spurlos verschwunden, und seine Frau Sarah bleib mit dem kleinen Leo allein zurück. Gerade hatte sie begonnen, sich von der Vergangenheit zu lösen. Mit zwiespältigen Gefühlen fährt sie zum Flughafen. Doch es ist nicht ihr Mann, der aus dem Flugzeug steigt, sondern ein Fremder. Nur, dass das keinem außer ihr aufzufallen scheint. Der Fremde nimmt den Sohn auf den Arm, zieht in ihr Haus ein, und für Sarah beginnt ein Alptraum.
Sprecher:Ulrike C. Tscharre (Sarah (Gedankenstimme und Erzählerin))
Felix Klare (Philipp/Philipp (Erzähler))
Brita Subklew (Constanze)
Moritz Zippel (Leo (Kind, 8 Jahre))
Kerstin Draeger (Miriam)
Hannes Hellmann (Hansen)
Anne Moll (Barbara Clausen)
Eckart Dux (Johann)
Sven Stricker (Schröder)
ergänzender Hinweis: Das Hörspiel wurde am 28.08.2017 vom Hörverlag (DHV) auf CD veröffentlicht.
Daten zu Melanie Raabe:geboren: 01.08.1981
Vita: Melanie Raabe (* 1. August 1981 in Jena) ist eine deutsche Schriftstellerin.
Hompepage o.ä.: http://melanieraabe.de/

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 13.05.2017
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 17 von insgesamt 45
Titel:
Autor: Ingomar von Kieseritzky
produziert in: 2003
produziert von: NDR
Laufzeit: 60 Minuten
Regie: Beate Andres
Komponist: Bernd Schultheis
Inhalt: Der berühmte englische Autor Conan Doyle wird nachts von merkwürdigen Stimmen geplagt, die sich bald als seine rebellischen Romanfiguren entpuppen. Die Anführer unter ihnen sind Sherlock Holmes und Dr. Watson. Sie protestieren lautstark gegen ihren drohenden literarischen Tod, denn Doyle hat sie allesamt satt und plant neue Werke ohne ihre Mitwirkung. Von Kieseritzky beschreibt nun auf köstliche Weise, wie sich seine Protagonisten zu immer renitenteren Poltergeistern verselbständigen, die ihrem Schöpfer so zusetzen, dass er schließlich um seinen Verstand fürchtet und sich ihren Forderungen unterwirft. Erst als er ihnen allen eine glänzende Zukunft in seinen Romanen verspricht, lassen sie von ihm ab. Somit ist der Machtkampf zwischen Geschöpf und Schöpfer fürs erste entschieden, aber wer weiß, ob es nicht dem Meister der klassischen Kriminalromane letztendlich doch gelingen wird, seine lästigen Plagegeister loszuwerden.
Sprecher:Martin Reinke (Doyle)
Catrin Striebeck (Jean Doyle)
Tim Severloh (Holmes)
Michael Ziegler (Watson)
Ulrike Bartsch (Mrs. Hudson)
Michael Altmann (Dr. Belo)
Nicole Heesters (Madame Loomis)
Hermann Lause (Vrec)
Hannes Hellmann (Challenger)
Peter Bieringer (Textor)
Daten zu Ingomar von Kieseritzky:geboren: 21.02.1944
Vita: Ingomar von Kieseritzky, 1944 in Dresden geboren, lebt seit 1971 als freier Schriftsteller in Berlin. Verfasser von Romanen, Erzählungen und über 100, vielfach preisgekrönten Hörspielen, darunter "Compagnons und Concurrenten oder Die wahren Künste" ("Hörspielpreis der Kriegsblinden, 1996). Der NDR produzierten zuletzt: "Doyles Dilemma" (2003). Literarische Auszeichnungen u.a.: "Bremer Literaturpreis" (1989) und "Alfred-Döblin-Preis" (1997). Stadtschreiber von Bergen 2006/2007.

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Erstsendung: 05.10.2003
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 18 von insgesamt 45
Titel:
Autor: Guido Gin Koster
produziert in: 2018
produziert von: SWR
Laufzeit: 59 Minuten
Regie: Ulrich Lampen
Dramaturgie: Andrea Ötzmann
Inhalt: Ein Spätsommertag im Jahr 1968: Auf dem Platz vor dem Eingang des Zentralflughafen Berlin-Tempelhof finden sich immer mehr junge Menschen ein. Es sind keine Flugreisenden, sondern Demonstranten, die den Flugbetrieb unterbrechen wollen. Sie gehen davon aus, dass ein hochrangiger US-General West-Berlin am Abend an Bord einer Pan Am Maschine verlassen wird, und drohen damit, das Rollfeld zu besetzen und den Abflug der Maschine zu verhindern, um auf das – in ihren Augen – kriegsverbrecherische Wirken dieses Mannes im Vietnamkrieg aufmerksam zu machen.

Während die Berliner Polizei gemeinsam mit der amerikanischen Militärpolizei damit beginnt, den Flughafen Tempelhof zunehmend in eine Festung zu verwandeln, ahnen die Reisenden in den Abflughallen zunächst kaum, was draußen vor sich geht.

Erst als immer mehr Abflüge ausgesetzt werden, wird ihnen allmählich das ganze Ausmaß der Belagerung durch die Demonstranten und die drohende Konfrontation der Berliner Polizei mit den Protestierenden bewusst.

Im Laufe einer langen Nacht finden sich Paare in den verschiedenen Restaurants, Bars und Wartehallen des Flughafens zusammen. Eine junge, aber bereits international gefeierte Pianistin, die gerade ihr Debüt mit den Berliner Philharmonikern gegeben hat, ein Schweizer Schauspieler, der auf dem Weg zu seiner ersten Filmrolle in Hollywood
ist, und ein Berliner Geschäftsmann, der hofft, in London noch einmal den Konkurs seines Unternehmens abwenden zu können.

Was aber weder die Demonstranten und die Berliner Polizei noch die Fluggäste ahnen können: Ausgerechnet an diesem Tag planen die westlichen Geheimdienste vom Flughafen Tempelhof aus eine Operation, die – nach dem Einmarsch der Warschauer Pakt Staaten in Prag – das Leben der dort noch verbliebenen westlichen Agenten schützen soll.
Sprecher:Christian Redl (Erzähler)
Gloria Endres de Oliveira (Pianistin)
Fabin Hinrichs (Schauspieler)
Kilian Land (Barkeeper)
Hannes Hellmann (Geschäftsmann)
Daten zu Guido Gin Koster:geboren: 1962
Vita: Guido Gin Koster (* 1962 in Trier) ist ein deutscher Schriftsteller. Aufgewachsen in Luxemburg, Frankreich und Deutschland, studierte er Romanistik, Geschichte sowie Orgel und Komposition. Guido Gin Koster arbeitet als Regie- und Intendanzassistent an den Städtischen Bühnen Trier und am Württembergischen Staatstheater in Stuttgart. Seit 1988 schreibt er Theaterstücke, Hörspiele und Funkerzählungen. 1996 erhielt Guido Gin Koster den „Kleist Theaterpreis für Junge Dramatiker“. Im März 2005 wurde sein Stück Quel beau voyage oder Was für eine schöne Reise in der Inszenierung von Corinne Frottier (NDR) zum Hörspiel des Monats gewählt.

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Erstsendung: 16.12.2018
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)SWR
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 19 von insgesamt 45
Titel:
Autor: Ursula Wölfel
produziert in: 2007
produziert von: SWR
Laufzeit: 55 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Johannes Mayr
Bearbeitung: Johannes Mayr
Inhalt: Eigentlich ist Fliegender Stern schon einer von den Großen. Mit den Kleinen spielt er jedenfalls nicht mehr. Viel lieber reitet er mit den Jägern in die Prärie und fängt Büffel. Zwar darf er zum ersten Mal reiten, doch unter den Großen bleibt er der Kleine, genauso wie sein bester Freund Grasvogel. Bei den Männern ihres Stammes gehen die beiden nun zur Schule, sie lernen fleißig, mit Pfeil und Bogen umzugehen - und natürlich lieben sie ihr neues Leben. Aber sie müssen auch mit ansehen, wie die Jagdzüge der Männer immer schwieriger werden. Seit der Weiße Mann überall auftaucht, sind die Büffel verschwunden, die das notwendige Essen für den Stamm liefern, genauso wie das Leder für Kleidung und Zelte. Also beschließen Fliegender Stern und Grasvogel, allen zu beweisen, dass sie doch schon zu den Großen gehören - sie reiten zum Weißen Mann, um ihm zu erklären, was er den Indianern antut.

Ursula Wölfel hat mehr als eine spannende Indianergeschichte geschrieben. Einfühlsam erzählt sie über das Leben der amerikanischen Ureinwohner, über Freundschaft, Mut und Großwerden.
Sprecher:Leo Gastdorf (Fliegender Stern)
Joel Hernandez (Grasvogel)
Johanna Gastdorf (Sonne-über-dem-Weg)
Andreas Szerda (Guter Jäger)
Jascha Stiller (Grau-Hengst)
Julika Eisinger
Maximilian Kwasniewski
Jannes Schillinger
Merle Meyer
Hubertus Gertzen
Henning Bormann
Hannes Hellmann
Kurt Weinzierl
Berth Wesselmann
Ronald Spiess
Nicole Boguth
Michael Köhlmeier
Luisa Maganucco
Ella Maganucco
Daten zu Ursula Wölfel:geboren: 16.09.1922
gestorben: 23.07.2014
Vita: Ursula Wölfel, geboren 1922 in Hamborn bei Duisburg, studierte vor dem Zweiten Weltkrieg Germanistik in Heidelberg. Nach 1945 arbeitete sie als Schulhelferin und wurde schließlich Sonderschullehrerin. 1959 erschien ihr erstes Kinderbuch. Seit 1961 lebt Ursula Wölfel als freie Schriftstellerin im Odenwald, seit 1972 engagiert sie sich im P.E.N.-Club. Für ihre Kinder- und Jugendbücher erhielt sie zahlreiche Auszeichnungen. 1991 wurde ihr Gesamtwerk mit dem Sonderpreis des deutschen Jugendliteraturpreises ausgezeichnet.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 25.08.2007
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 20 von insgesamt 45
Titel:

ARD Radiotatort (Folge 63)
Autor: Sabine Stein
produziert in: 2013
produziert von: NDR
Laufzeit: 49 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Sven Stricker
Inhalt: Bettina Breuer ist inzwischen ins "Dezernat für Kommissionsermittlungen", LKA 44, gewechselt und damit Bundesländer-übergreifend tätig. Seit längerem schon hat sie die Firma Ventex auf dem Kieker, die in Deutschland zu den Marktführern im Bereich Windenergie zählt, sich bei der Auftragsbeschaffung jedoch nicht ganz sauberer Methoden bedient. Ein Auftrag für Jac Garthmann, er wird auf "Urlaubsreise" an die Flensburger Förde geschickt, um sich in dem kleinen Ort Harup umzutun. Trotz heftiger Proteste hat sich die Mehrheit in einem Bürgerentscheid schließlich doch für den Windpark ausgesprochen. Doch der Bürgermeister, der stärkste Verfechter des Windparks, ist seit Tagen verschwunden...
Sprecher:Sandra Borgmann (Bettina Breuer)
Martin Reinke (Jac Garthmann)
Jens Wawrczeck (Frido Köger)
Wolfram Koch (Karsten Witt)
Peter Kaempfe (Uwe Nissen)
Rolf Petersen (Ingo Hennig)
Oskar Ketelhut (Hoppe)
Stephan Kampwirth (Arne Petersen)
Sandra Keck (Frauke Lüdemann)
Konstantin Graudus (Jens Lüdemann)
Wilfried Dziallas (Jan Quast)
Sonja Stein (Anja Kröger)
Max Herbrechter (Rüdiger Althoff)
Hannes Hellmann (Dahlhaus)
Daten zu Sabine Stein:geboren: 1961
Vita: Sabine Stein, geboren 1961, studierte Germanistik und Philosophie, arbeitet als Hörspiel- und Drehbuchlektorin, Dozentin und Leiterin eines Schreib-Workshops für Hörspielautoren. Sie schrieb u.a. die Hörspiele: "Mutabor" (DLR Berlin 2003), "Ich bin Miriam" (RBB 2005), "Der König von Lankum" (2007).
Erstsendung: 20.04.2013
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)ARD Mediathek
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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(Statistiken zu Auszeichnungen)
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  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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