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Hörspieldatenbank

Willkommen zur umfangreichsten deutschsprachigen Hörspieldatenbank

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Treffer 1 von insgesamt 301
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Titel: Abenteurer wider Willen
Autor: Robert Louis Stevenson
produziert in: 1955
produziert von: SDR
Laufzeit: 81 Minuten
Regie: Walter Knaus
Bearbeitung: Max Gundermann
Inhalt: Robert Louis Stevenson (1850-1894) gilt als der große Romantiker des ausgehenden 19. Jahrhunderts. In seinen Werken verbinden sich Realistik und Romantik, Gespenstisches und Ironisch-Groteskes in seltsamer und reizvoller Weise. Seine Erzählung "Nicholsons Abenteuer", die Max Gundermann frei für den Rundfunk bearbeitet hat, schildert die unheimlichen Erlebnisse des John Nicholson, der, von ständiger Angst vor seinem strengen Vater gepeinigt, aus einem Abenteuer ins andere stürzt und in schlimmen Verdacht gerät. "Was dauernd mahnt und droht, und was gar zu streng und lieblos ist, versperrt den Weg zur Einsicht und weckt nur Trotz und Widerspruch", heißt es am Anfang des Hörspiels. Johns Vater muß schließlich einsehen, daß er selbst die Ursache allen Übels war, das seinem Sohn widerfahren ist.
Sprecher:Eduard Marks (Brissot)
Max Noack (Godart)
Charlotte Joeres (Isabelle)
Walter Andreas Schwarz (Michel)
Brigitte König (Denise)
Armas Sten Fühler (Agent)
Clara Walbröhl (Wirtschafterin)
Erich Musil (Kellner)
Daten zu Robert Louis Stevenson:geboren: 13.11.1850
gestorben: 03.12.1894
Vita: Der schottische Schriftsteller Robert Louis Stevenson (1850 – 1894), der mit seinem Roman „Die Schatzinsel“ bekannt wurde, hat den Ruf eines Jugendbuchautors. Doch wird diese Zuordnung seinem Werk nicht gerecht. Stevensons zentrales Thema ist die Mischung von Gut und Böse in starken Persönlichkeiten und die daraus resultierende Faszination des Bösen. Außerordentlich verknüpft er geschickt phantastische Elemente mit realistischen Detailschilderungen.
Erstsendung: 18.02.1955
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 301
Titel: Abschied von Olga
Autor: Barbara König
produziert in: 1966
produziert von: RB
Laufzeit: 18 Minuten
Regie: Cläre Schimmel
Inhalt: Die Romanautorin ("Das Kind und sein Schatten", "Kies", "Die Personenperson") schrieb 1966 für die Literaturabteilung des Süddeutschen Rundfunks eine Funkerzählung. In der Form eines Zwiegesprächs mit eingeblendeten Dialogteilen werden Lebensweg und Umwelt eines jungen Mädchens enthüllt, das immer im Schatten der hübscheren und lebenstüchtigeren Schwester gestanden hat. Um die Aufmerksamkeit der anderen zu erobern, war ihr jedes Mittel recht - von weinerlichem Selbstmitleid bis zur sanften Erpressung.
Sprecher:Jens Scholkmann
Herbert Leonhardt
Hans Tügel
Anne Rottenberger
Judy Winter
Daten zu Barbara König:geboren: 09.10.1925
gestorben: 22.10.2011
Vita: Barbara König (* 9. Oktober 1925 in Reichenberg, Tschechoslowakei; † 22. Oktober 2011 in Dießen am Ammersee, Bayern) war eine deutsche Schriftstellerin sowie Hörspiel- und Drehbuchautorin.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 27.03.1966
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 301
Titel: Akt mit Geige
Autor: Noël Coward
produziert in: 1958
produziert von: SR
Laufzeit: 52 Minuten
Regie: Raoul Wolfgang Schnell
Inhalt: Die Kunstwelt trauert um Paul Sorodin. Zweifellos gehörte er zu den originellsten Vertretern der modernen Malerei. Seine Bilder entfesselten Skandale und erzielten phantastische Preise. Dennoch hinterließ Sorodin seinen Hinterbliebenen keinen Pfennig. Er hatte alles verjubelt. Die letzte Hoffnung seiner geschiedenen Frau bliebt ein Bild mit dem Titel "Akt mit Geige". Doch die Frau erlebt eine zweite Überraschung.
Sprecher:Maria Rumann
Annegreth Ronald
Gerti Palmer
Hans Heinz Klüfer
Theo Schulte
Viktor Lenz
Otto Düben
Peter Schmidt
Bernd Stenger
Ferdi Welter
Fritz Weißenbach
Daten zu Noel Coward:vollständiger Name: Sir Noël Peirce Coward
geboren: 16.12.1899
gestorben: 26.03.1973
Vita: Sir Noël Peirce Coward (* 16. Dezember 1899 in Teddington, Middlesex, England; † 26. März 1973 bei Oracabessa, Jamaika) war ein britischer Schauspieler, Schriftsteller und Komponist.
Erstsendung: 03.07.1958
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 301
Titel: Amerika
Autor: Franz Kafka
Max Brod
produziert in: 1991
produziert von: SWF
Laufzeit: 56 Minuten
Regie: Ludwig Cremer
Bearbeitung: Ludwig Cremer
Inhalt: Der junge Karl Rossmann wird von seinen Eltern wegen einer Verfehlung , für die er nichts kann, nach Amerika abgeschoben. Er sieht sich dort von einem reichen Verwandten umsorgt und gleich wieder verstoßen, schenkt zwei Landstreichern sein Vertrauen und wird von ihnen betrogen, wehrt sich verzweifelt gegen ungerechte Anschuldigungen und wird von Station zu Station getrieben. Doch allen falschen Freundschaften und allen Feindschaften zum Trotz wird er sein Ziel, sich im Leben zu bewähren, erreichen. Der Kampf um das Recht und um einen Platz im Leben wird mit jugendlicher Ungebrochenheit geführt.
Sprecher:Hilmar Thate (Philip Marlowe)
Matthias Ponnier (Lou Harger)
Renan Demirkan (Miss Glenn)
Christoph Quest (Canales)
Walter Renneisen (Tom Sneyd)
Jürgen Thormann (Frank Dorr)
Friedhelm Ptok (Bernie Ohis)
u.a. (Bernie Ohis)
MusikerHerbert Rohrer (Violine) Paul Baal (Viola) Albrecht Kuen (Violoncello) Hermann Nobs (Klarinette) Hans Lemser (Saxophon) Hubert Staar (Trompete) Erich Seiler (Schlagzeug) Fritz Zimmermann (Schlagzeug) Hilde Heckel (Harfe)
Daten zu Franz Kafka:geboren: 03.07.1883
gestorben: 03.06.1924
Vita: Franz Kafka wurde am 3. Juli 1883 als Sohn jüdischer Eltern in Prag geboren, wo er fast sein ganzes Leben verbrachte. Nach dem Jurastudium, das er 1906 mit der Promotion abschloss, absolvierte er ein einjähriges Rechtspraktikum und arbeitete schließlich bis zu seiner frühzeitigen Pensionierung 1922 bei der Prager "Arbeiter-Unfall-Versicherungs-Anstalt". 1907 begann er mit dem Schreiben. Seine testamentarisch zur Verbrennung bestimmten Schriften blieben größtenteils erhalten. Neben den Romanen "Amerika" (1927), "Der Prozess" (1925) und "Das Schloss" (1926) sowie den Tagebüchern und Briefen sind es vor allem die Erzählungen, die Kafkas Ruhm begründet haben. Er starb am 3. Juni 1924 an einer Tuberkuloseerkrankung.
Hompepage o.ä.: http://www.franzkafka.de/franzkafka/home/
Daten zu Max Brod:geboren: 27.05.1884
gestorben: 20.12.1968
Vita: Max Brod (* 27. Mai 1884 in Prag, ehemals Österreich-Ungarn; † 20. Dezember 1968 in Tel Aviv) war ein deutschsprachiger Schriftsteller, Theater- und Musikkritiker. Sein einst erfolgreiches literarisches Werk ist heute weitgehend unbeachtet. Bedeutungsvoll sind seine Verdienste um den Erhalt der Werke des Schriftstellers Franz Kafka als deren Herausgeber, Bearbeiter und Interpret. Darüber hinaus war Brod Förderer der Komponisten Leoš Janáček und Jaromír Weinberger. Er gilt auch als Entdecker des Dichters Franz Werfel.

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Erstsendung: 09.04.1957
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 5 von insgesamt 301
Titel: Angst und Bang
Autor: Miklos Gyarfas
produziert in: 1973
produziert von: ORF; SFB
Laufzeit: 40 Minuten
Regie: Friedhelm Ortmann
Übersetzer: Barbara Frischmuth
Sprecher:Helmuth Lohner (Heinrich, Kellner)
Gerti Pall (Mizzi Manhard, Statistin)
Christoph Moosbrugger (Egon, Prinz)
Michael Kiurina (Baron)
Fritz Muliar (Posenbaum, Klavierspieler)
Branko Samarovski (Piccolo)
Harry Hornisch (Junger Herr)
Daten zu Miklos Gyarfas:geboren: 1915
Vita: Miklos Gyárfás, 1915 in Sopron geboren. Satiriker und Humorist, in seinem Spätwerk dem Absurden zugewandt
Erstsendung: 25.07.1973
Datenquelle(n): dra
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Treffer 6 von insgesamt 301
Titel: Anne Frank - Spur eines Kindes
Autor: Ernst Schnabel
produziert in: 1981
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 55 Minuten
Genre: Biographie
Regie: Fritz Schröder-Jahn
Inhalt: Zeitangaben bezogen auf SWF 577 3048: 100(25'10): Überlebende berichten vom Leben und Schicksal des jüdischen Mädches/ Familiengeschichte der Franks bis zur Emigration 1933 nach Amsterdem/ Einmarsch der Deutschen in den Niederlanden/ Annes Tagebuch entsteht während der Zeit im Untergrund im Versteck/ Auszüge aus dem Tagebuch/Schwieriges Vorhaben, acht Menschen zuverstecken/ Autor besucht das Amsterdamer Hinterhaus/ Tagebuchauszüge verdeutlichen Annes Sehnsüchte/ Versorgung der Versteckten mit Nahrungsmitteln) Auszug aus Annnes Geschichte "Angst"/ Über ihre Begabung und Leidenschaft zu schreiben/ Herkunft und geistige Haltung der Personen um Anne 200(18'10): Angst und Einsamkeit der Versteckten/Dokumente aus dem Reichsinstitut für Kriegsdokumentation in Amsterdam: Brief des SS- und Polizeiführers Rauter an Himmler/ Zitat aus Heydrich-Rede vor Vertretern der Ministerien/ Tagebuchauszug des SS-Offiziers Dr. Kremer über seine Teilnahme an Judenvernichtungen in Auschwitz/ Entdeckung und Verhaftung der Familie Frank/ Transport ins Sammellager Westerbork/ Charakteristik des an der Verhaftung beteiligten Poliz isten "Silbertaler"/ Zeugen entdecken Anne unter den Neuankömmlingen des Lagers Westerbork/ Abtransport nach Deutschland und weiter nach Auschwitz// 300 (26'40): Die letzten Etappen auf Annes Lebensweg/ über den Häftlingstyp des "Muselmanns" / Unterschiede zwischen den KZ Belsen und Auschwitz/ Zeugen schildern ihre letzten Begegnungen mit Anne / Autor befragt Einheimische über die Vorgänge im Lager Belsen / Zeugenaussagen über Annes und ihrer Schwester Tod / Tagebuch wird gefunden und nach dem Krieg dem einzigen Überlebenden der Familie, Vater Otto Frank übergeben// (Angaben auf Senderkarte des SWF)
Sprecher:Leutnant Gustl: Hermann Schmid
Bäckermeister Habestwallner: Otto Stark
Kellner Rudolf: Friedrich Richter
Daten zu Ernst Schnabel:geboren: 26.09.1913
gestorben: 25.01.1986
Vita: Ernst Georg Schnabel (* 26. September 1913 in Zittau; † 25. Januar 1986 in West-Berlin) war ein deutscher Schriftsteller und Pionier des Radio-Features.

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Erstsendung: 09.03.1958
Datenquelle(n): dra
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Treffer 7 von insgesamt 301
Titel: Antigone
Autor: Sophokles
produziert in: 1982
produziert von: SFB
Laufzeit: 58 Minuten
Regie: Ludwig Cremer
Bearbeitung: Friedrich Hölderlin
Übersetzer: Friedrich Hölderlin
Inhalt: König Kreon hat unter Androhung der Todesstrafe verboten, den Leichnam des Aufrührers Polyneikes, der Eteokles im Bruderkampf um die Macht getötet hat, zu bestatten. Als Antigone versucht, ihren Bruder zu begraben, wird sie von Soldaten überrascht. Im Palast bekennt sie sich vor Kreon zu ihrer Tat. Mit Absicht habe sie das menschliche Gesetz gebrochen, um dem göttlichen zu gehorchen. Um den blutigen Streit der Brüder über ihren Tod hinaus zu beenden, opfert sich Antigone. Ihre Angst vor dem Sterben überwindet sie mit den Worten: "Nicht mitzuhassen, mitzulieben bin ich da!"
Sprecher:Ronald Steckel
Daten zu Sophokles:Vita: Sophokles (griech. Σοφοκλῆς, klassische Aussprache [sopʰoklɛ̂ːs]; * 497/496 v. Chr. in Kolonos; † 406/405 v. Chr. in Athen) war ein klassischer griechischer Dichter. Sophokles gilt neben Aischylos und Euripides als der bedeutendste der antiken griechischen Tragödiendichter. Seine erhaltenen Stücke, vor allem Antigone oder König Ödipus, sind auf den Bühnen der ganzen Welt zu sehen.

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Erstsendung: 16.05.1962
Datenquelle(n): dra
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Treffer 8 von insgesamt 301
Titel: Antigone
Autor: Jean Anouilh
produziert in: 1962
produziert von: NDR
Laufzeit: 41 Minuten
Regie: Cläre Schimmel
Bearbeitung: Cläre Schimmel
Komponist: Harro Torneck
Übersetzer: Franz Geiger
Inhalt: Eine Tragödie

Durch ihre Sprache und die Kleidung sind die Akteure als Menschen des 20. Jahrhunderts gekennzeichnet. Das Drama lehnt sich aber an die antike Tragödie an. König Kreon hat unter Androhung der Todesstrafe verboten, den Leichnam des Aufrührers Polyneikes, der Eteokles im Bruderkampf um die Macht getötet hat, zu bestatten. Als Antigone versucht, ihren Bruder Polyneikes trotzdem zu begraben, wird sie von Soldaten überrascht. Im Palast bekennt sie sich vor Kreon zu ihrer Tat. Um den blutigen Streit der Brüder über ihren Tod hinaus zu beenden, opfert sich Antigone. Ihre Angst vor dem Sterben überwindet sie. Während in Sophokles Vorlage göttliches und menschliches Gesetz miteinander streiten, beziehen die Menschen bei Anouilh das Gesetz ihres Handelns ausschließlich aus sich selbst.
Sprecher:Hanns Ernst Jäger (Der Dieb)
Willi Witte (Der Wächter)
Ernst G. Schiffner (Der Polizist)
Solveig Thomas (Das Mädchen)
Henry Vahl (Der Alte)
Charles Brauer (Der Jüngling)
Sigrid Hausmann (Die Frau)
Mita von Ahlefeld (Die ALte)
Balduin Baas (Mann)
Eric Schildkraut (Mann)
MusikerRichard Sohm (Schlagzeug)
Daten zu Jean Anouilh:vollständiger Name: Jean Marie Lucien Pierre Anouilh
geboren: 23.06.1910
gestorben: 03.10.1987
Vita: Jean Marie Lucien Pierre Anouilh (* 23. Juni 1910 in Bordeaux; † 3. Oktober 1987 in Lausanne) war ein französischer Autor, der zwischen 1932 und ca. 1970 vor allem als Dramatiker erfolgreich war und dessen Stücke in den 1960er und 1970er Jahren auch in Deutschland häufig aufgeführt wurden.

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Erstsendung: 05.12.1962
Datenquelle(n): dra
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Treffer 9 von insgesamt 301
Titel: Arthur Arthur
Autor: Oscar Wilde
produziert in: 1963
produziert von: SRF
Laufzeit: 73 Minuten
Regie: Raoul Wolfgang Schnell
Bearbeitung: Marianne Therstappen
Übersetzer: Marianne Meek-Therstappen
Inhalt: Auf dem letzten Fest der Saison bei Lady Windermere liest ein Chiremant dem jungen Lord Arthur Savile aus der Hand und sieht eine furchtbare Tat voraus: Lord Arthur wird einen Mord begehen. Arthur, der kurz vor seiner Vermählung mit Lady Sybil steht, gerät in Panik: er muß den vorausgesagten Mord noch vor der Hochzeit durchführen, damit kein Makel auf seine Ehe, auf Sybil fällt. Die Zeit drängt, wen kann er unauffällig durch Mord beseitigen? Der Lord hat keinerlei Bedenken zu morden. Für ihn besteht die moralische Pflicht darin, sein Vorhaben noch vor der Ehe auszuführen. - In der Hörspiel-Bearbeitung wird die Person des Lord Arthur gespalten. Der eine Arthur ist ein skrupelloser Praktiker und der andere Arthur ein Moralist, der die gesellschaftlichen Normen reflektiert. Erkennen und Abwägen von Situationen. Spiegelungen einer amüsanten Persönlichkeit innerhalb der Wilde'schen Kunst-Welt werden hörbar gemacht.
Daten zu Oscar Wilde:vollständiger Name: Oscar Fingal O'Flahertie Wills Wilde
geboren: 16.10.1854
gestorben: 30.11.1900
Vita: Oscar Wilde (1854 - 1900), irischer Schriftsteller, seinen Ruhm begründete Wilde mit der erfolgreichen Märchensammlung "Der glückliche Prinz und andere Erzählungen" (1888) und dem "Bildnis des Dorian Gray" (1890).

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Erstsendung: 31.12.1977
Datenquelle(n): dra
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Treffer 10 von insgesamt 301
Titel: Auf dem Schulweg
Autor: Mary McCabe
produziert in: 1996
produziert von: SWF
Laufzeit: 52 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Anke Beckert
Bearbeitung: Anke Beckert
Übersetzer: Bernd Rullkötter
Inhalt: Susy ist tot. Man hat das kleine Mädchen aus ziemlich begüterter Familie im Park gefunden. Für Detective-Inspektor Murgatroyd sieht alles zunächst recht einfach aus: die Zwölfjährige ist auf dem Schulweg ins St.-Agnes-College einen Abhang hinuntergestürzt. Sieben Meter tief. Genickbruch. Die Abschürfungen am Hinterkopf deuten darauf hin, daß sie rückwärts abgestürzt sein muß. Sergeant Blanchefield aber kann sich einfach nicht vorstellen, warum das Mädchen rückwärts gelaufen sein soll. Auf diesem unebenen Gelände! Susy ein Mordopfer? Erste Ermittlungen bringen eine heiße Spur. Susy hatte zusammen mit Jenny erst vor ein paar Tagen Onkel Willie in seinem Haus besucht. Onkel Willie ist beliebt bei den Kindern der ganzen Umgebung. Er hat ja auch immer Süßigkeiten in der Schublade...
Sprecher:Hille Darjes (Sara)
Christiane Bachschmidt (Nina, jung)
Margarete Salbach (Nina, alt)
Marie Luise Schramm (Alisa als Kind)
Krista Posch (Alisa)
Erstsendung: 28.06.1984
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 11 von insgesamt 301
Titel: Augustule, der Traumdiener
Autor: Edmond Kinds
produziert in: 1960
produziert von: WDR
Laufzeit: 9 Minuten
Regie: Friedhelm Ortmann
Übersetzer: Herbert Meier
Benjamin Schier
Hilde Schier
Inhalt: Le Valet des Songes

Marc-Antoine Farfadet, genannt Augustule, liebt Clélia, die einzige Tochter des Gefängnisdirektors General Bréluche. Er möchte Ansehen, Vermögen und eine sichere Anstellung vorweisen, bevor er den General um die Hand seiner Tochter bittet. Aus Mitleid mit den geplagten Menschen denkt Farfadet sich einen neuen Beruf aus und wird Traumdiener. Einem Professor, der jede Nacht träumt, er falle durch das Abitur, sagt Augustule im Traum vor und hilft ihm so, die Prüfung zu bestehen. Dem Verkehrsminister, der jede Nacht einen Zug verpasst, trägt er im Traum den Koffer. Der schöne Traum, alte Sehnsucht aller Menschen, wird erfüllt.
Sprecher:Rudolf Therkatz
Alois Garg
Helmut Griem
Beatrice Föhr-Waldeck
Erstsendung: 01.06.1960
Datenquelle(n): dra
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Treffer 12 von insgesamt 301
Titel: Aus dem Leben eines Taugenichts
Autor: Joseph von Eichendorff
produziert in: 1961
produziert von: HR
Laufzeit: 66 Minuten
Regie: Gert Westphal
Bearbeitung: Hellmut von Cube
Inhalt: Der Sohn eines fleißigen Müllers ist ein Träumer und hält vom Geigenspiel mehr als von lohnbringender Arbeit. Darum entlässt ihn der Vater gern in die Welt, auf dass sie ihm den Kopf zurechtsetze: ein junger Mann auf Reisen, Damen und Dummheiten, Wien und Italien und Prag, und: deutscher Wald, Mondnächte, geheimnisvolle Schlösser, Herz und Schmerz und allerlei prächtiger Übermut, Flur und Natur. Zum guten Schluss seiner Wanderschaft beschert ihm das Schicksal, das den Kindern der Romantik immer hold war, nicht nur eine schöne Frau, sondern auch noch ein Schloss...
Sprecher:Hans Georg Laubenthal (John)
Hans Joachim Horn (Bob)
Kurt Ebbinghaus (Giovanni)
Wolfgang Wahl (Carlo)
Wolfgang Schirlitz (Vater)
Werner Siedhoff (Herr)
Matthias Fuchs (Antonio)
Jürgen Lang (Antonio als Kind)
Dieter Henkel (Umberto)
Inge Birkmann (Ellen)
Ingrid Resch (Lissy)
Inge Birkmann (Camilla)
Sonja Karzau (Mutter)
Elisabeth Kuhlmann (Tante)
Rosemarie Kirstein (Lidia)
Monika Rulf (Filomena)
Scarlett Grün (Filomena als King)
MusikerKinderchor von Brüggmann
Daten zu Joseph von Eichendorff:vollständiger Name: Joseph Karl Benedikt Freiherr von Eichendorff
geboren: 10.03.1788
gestorben: 26.11.1857
Vita: Joseph Karl Benedikt Freiherr von Eichendorff (* 10. März 1788 auf Schloss Lubowitz bei Ratibor, Oberschlesien; † 26. November 1857 in Neisse, Oberschlesien) war ein bedeutender Lyriker und Schriftsteller der deutschen Romantik. Er zählt mit etwa 5000 Vertonungen zu den meistvertonten deutschsprachigen Lyrikern und ist auch als Prosadichter (Aus dem Leben eines Taugenichts) bis heute gegenwärtig.

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Erstsendung: 26.12.1957
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 13 von insgesamt 301
Titel: Belagerungszustand
Autor: Albert Camus
produziert in: 1994
produziert von: ORB
Laufzeit: 53 Minuten
Regie: Günther Rennert
Bearbeitung: Ingeborg Bachmann; Günther Rennert
Inhalt: Der Autor zeigt den Konflikt zwischen Freiheit und Gewalt. Der totalitäre Machtanspruch - verkörpert in der allegorischen Figur der Pest - zwingt die spanische Stadt Cadiz unter ihre Gesetze. Es gibt nur noch Schweigen, Ordnung, Organisation. Die Bürger dürfen nicht mehr frei umhergehen, reden und handeln, selbst die Liebe wird verboten, sogar das Leben will Nada - das personifizierte Nichts im Dienste der Pest - bis zur Ausrottung reglementieren. Aber einer widersetzt sich: der Arzt Diego. Die Menschen um ihn herum erstarren in Angst, er aber überwindet sie, schreit seinen Protest heraus und rettet mit dem Opfer seines Lebens die Stadt vor der Pest. Denn einem Gesetz gehorcht die Pest: sie muss Herrscher sein über alle oder keinen. Wenn nur ein Mensch die Kraft, den Mut und die Liebe besitzt, Freiheit zu fordern, ist die Welt nicht verloren.
Sprecher:Hilmar Eichhorn (Langguth)
Michael Maertens (Fridolin)
Roland Hemmo (Theo/Wirt)
Victor Deiß (Herr Maus)
Bärbel Bolle (Die Mutter)
Thomas Thieme (Arbogast)
Lothar Förster (Willy)
Horst Lebinsky (Hubertus)
Sabine Svoboda (Madelaine)
Katja Teichmann (Claudia)
Carl Heinz Choynski (1. Patient)
Peter Mohrdieck (2. Patient)
Solveig Müller (Ärztin)
Hans-Peter Hallwachs (Dr. Wenzel)
Dagmar Looke (Patientin)
MusikerJeanne Loriod (Ondes Martenot) Erich Seiler (Schlagzeug) Otto Heinl (Posaune) Erhart Ellbogen (Klavier) Alois Seiler (Schlagzeug) Margarete Schmidt (Chor) Nore Boening (Chor) Waltraut Görlich (Chor) Sofie Blum (Chor)
Daten zu Albert Camus:geboren: 07.11.1913
gestorben: 04.01.1960
Vita: Albert Camus (* 7. November 1913 in Mondovi, Französisch-Nordafrika, heute Dréan, Algerien; † 4. Januar 1960 nahe Villeblevin, Frankreich) war ein französischer Schriftsteller und Philosoph. 1957 erhielt er für sein publizistisches Gesamtwerk den Nobelpreis für Literatur. Camus gilt als einer der bekanntesten und bedeutendsten französischen Autoren des 20. Jahrhunderts.

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Erstsendung: 21.04.1959
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 14 von insgesamt 301
Titel: Besondere Kennzeichen: Kurzsichtig
Autor: Hans Rothe
produziert in: 1982
produziert von: WDR
Laufzeit: 42 Minuten
Genre: Biographie
Regie: Ulrich Lauterbach
Inhalt: Hörspiel um Georg Büchner
Sprecher:Gert Westphal (Walter Gesierich)
Hildegard Krekel (Tontechnikerin)
Ronald F. Stürzebecher (Pförtner)
Magda Hennings (Hilda)
Alois Garg (Penzel)
Josef Meinertzhagen (1. Anrufer)
Arno Görke (2. Anrufer)
Pawel Matweew (Nachrichtensprecher)
Oswald Döpke (Verkehrsfunksprecher)
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Treffer 15 von insgesamt 301
Titel: Besucher unerwünscht
Autor: Alexander Sternberg
produziert in: 1956
produziert von: WDR
Laufzeit: 271 Minuten
Regie: Karlheinz Schilling
Komponist: Hans Jönsson
Inhalt: Eine verheiratete junge Frau empfängt einen Jugendfreund bei sich. Ihr Mann, der spät am Abend von seiner anstrengenden Arbeit nach Hause kommt, zeigt keine Lust, sich dem Besucher zu widmen und fordert ihn unmissverständlich auf, die Wohnung zu verlassen. Der Besucher weigert sich, mit dem Einverständnis der Frau, der Forderung Folge zu leisten. Der Ehemann verklagt den unerwünschten Besucher wegen Hausfriedensbruchs. Das Gericht hat sich mit der Frage zu beschäftigen, wie es in diesem Zusammenhang den Willen der Ehefrau zu bewerten hat, die entgegen der Aufforderung ihres Mannes den Besucher zum Bleiben ermutigt hat.
Sprecher:René Deltgen (Paul Temple)
Elisabeth Scherer (Steve, seine Frau)
Herbert Hennies (Charlie)
Kurt Lieck (Sir Graham Forbes)
Curt Faber (Inspektor Morgan)
Sigrun Höhler (Diana Maxwell)
Hermann Pfeiffer (Doktor Stuart)
Peter René Körner (Peter Malo, sein Sekretär)
Karl Brückel (Philip Baxter)
Erstsendung: 20.05.1956
Datenquelle(n): dra
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Treffer 16 von insgesamt 301
Titel: Bettinas Stimme
Autor: Sebastian Goy
produziert in: 1972
produziert von: ORF-S
Laufzeit: 29 Minuten
Regie: Ulrich Gerhardt
Inhalt: Die Schauspielerin Bettina hat eine Begabung, die ihre Regisseurin zunächst mehr verwirrt als beeindruckt: der Umfang ihrer Stimme entspricht, so erklärt es Bettina, dem Umfang ihrer Familie, und diese Familie ist groß. Ihre Ohren, ihr Kehlkopf und ihre Stimmbänder haben Sprache und Stimme einer weitverzweigten Verwandtschaft gespeichert und statt - wie bei einem Vorsprechen üblich - die Rollen eines Dramas zu rezitieren, entfaltet Bettina ein Tableau ganz anderer Art. Sie erzählt mit der Stimme des Großvaters dessen Leben als Frauenheld und mit der des Vaters schildert sie seine Versuche, sich auf zwei Frauen zu beschränken. Die Mütter, Großmütter, Tanten und Töchter mit ihren heimlichen und öffentlichen Affären gehören ebenfalls zu Bettinas Repertoire. Die Regisseurin, zunächst unwillig, läßt sich schließlich entführen in die Liebes- und Leidensgeschichten eines typisch Goy'schen Familienszenarios.
Sprecher:Paul Hoffmann (Er)
Alma Seidler (Sie)
Ilse Hanel (Schwägerin)
Gert Westphal (Erzähler)
Daten zu Sebastian Goy:geboren: 1943
Vita: Sebastian Goy hat bereits über 100 Hörspiele geschrieben. 1999 erhielt er für "Frau Holle auf Reisen" den Deutschen Kinderhörspielpreis und den Preis der Deutschen Schallplattenkritik. 2008 wurde das Theaterstück "Schon schön - oder: Die ungewöhnliche Geschichte vom Ö" von Tilla Lingenberg in der Bearbeitung vo n Sebastian Goy mit der HR-Bigband aufgeführt und live als Koproduktion von HR/BR/DKultur/NDR/SWR/WDR gesendet.
Hompepage o.ä.: http://www.sebastian-goy.de/
Erstsendung: 13.07.1997
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 17 von insgesamt 301
Titel: Billig im August
Autor: Graham Greene
produziert in: 1989
produziert von: WDR
Laufzeit: 30 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Klaus Gmeiner
Bearbeitung: Leo Braune
Komponist: Karo Huczko
Inhalt: Während ihr Ehemann, ein amerikanischer Professor, sich auf einer Forschungsreise in Europa befindet, urlaubt Mary Watson in Jamaika, weil es dort im August am billigsten ist. Ist es die Hitze oder die Abenteuerlust, daß sie sich eine Affäre wünscht? Die Frage ist nur, ob diese auch "billig" sein sollte ...
Sprecher:Daniel Brühl (Tabu, 11 Jahre alt)
Sonja Friedländer (Stella, 10 Jahre, Tabus Schester)
Rotraut Rieger (Melinde Hernandez, Tabus Mutter)
Steve Karier (Cosma Hernandez, Tabus Vater)
Manfred Brückner (Ansager-Stimme Bahnhof)
Helmut HoltmannWolfgang Woytt (Fahrkartenverkäufer)
Reinhard Schulat (Busfahrer)
Waltraud Theek (Budenverkäuferin)
Leonore Franckenstein (Frau in Fiestas)
Hans Gerd Kilbinger (Lehrer)
Oliver Kohns (Kinder)
Jan BehrensViktor Weiss (Onkel Carlos, ca. 30 Jahre)
Josef Quadflieg (Onkel Miguel, ca. 30 Jahre)
Daten zu Graham Greene:geboren: 02.10.1904
gestorben: 03.04.1991
Vita: Graham Greene (1904–1991), britischer Schriftsteller, Dramatiker und Drehbuchautor. Erlangte mit seinen 30 Romanen Weltruhm, davon zahlreiche verfilmt - u. a. „Der dritte Mann“ (auch als Hörspiel, RB 1950) und „Die Stunde der Komödianten“. In seinen Texten lotete er die conditio humana aus und prangerte politisch-religiöse Missstände an. Viele Hörspielfassungen seiner Werke, u. a. „Unser Mann in Havana“ (SWF 1960, WDR 1963), „Die Kraft und die Herrlichkeit“ (NWDR 1954, SFB 1956).

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 20.08.1995
Datenquelle(n): ORF
YaGru
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Treffer 18 von insgesamt 301
Titel: Blau und Rot im Regenbogen
Autor: Walter Bauer
produziert in: 1954
produziert von: HR
Laufzeit: 28 Minuten
Regie: Albert Carl Weiland
Inhalt: Dieses Hörspiel ist eine Liebesgeschichte, so reizvoll wie ein provenzalisches Schäferlied und so sanft wie ein Gitarrenton. Es enthält einen Hauch von der Weisheit des alten China, wo es auch spielt, und einen Abglanz der von einem Dichter entdeckten Welt eines jungen Mädchens. Keine dramatische Dichte, keine Kraft der Sprache, keine Sensation ist hier zu spüren, doch aus jeder Zeile schwingt der Unterton wirklicher Dichtung. Den Zauber des Geschehens übertrifft nur noch die Musik dieses Hörspiels, Heinrich Konietzny hat das Unaussprechliche des Inhalts in Akkorde eingefangen für alle Stellen, die fürs Wort zu zart sind. Inhalt: Das Mädchen Yingtai und der Student Sienbo arbeiten, studieren und leben überhaupt zusammen, denn Sienbo weiß nicht, daß Yingtai ein Mädchen ist. Sie geht nur in Männerkleidern. Daraus ergeben sich die für den Fortgang des Spiels nötigen Verwirrungen: Yingtai überbringt eine Liebesbotschaft an ein Mädchen im Auftrag des Sienbo. Sie muß zu diesem Zwecke Mädchenkleider tragen, doch Sienbo ist in das fremde Mädchen so verliebt, daß er das Mädchen Yingtai immer noch nicht als Mädchen erkennt, sondern in ihr weiter einen bewährten Freund sieht. Das Leben trennt die beiden. Yingtai steht vor der Heirat mit einem reichen Kaufmann. Sienbo sucht sie voll Verzweiflung, erfährt die Wahrheit über "seinen Freund", bricht in fürchterliche Klagen aus über den Verlust des Mädchens und geht zugrunde. Yingtai aber unterbricht ihren Weg zur Trauung mit einem ergreifenden Klagegesang am Grabe ihres Geliebten. Das Grab tut sich auf und verschlingt sie. "Möchten die Götter allen Liebenden so hold sein", ruft der Erzähler eingangs aus. Mit demselben Spruch schließt das "Märchenspiel": Es macht den Hörer um Einsichten reicher und spricht ihn zugleich im Herzen an.
Sprecher:Gert Westphal
Friedrich Schoenfelder
Karl Heinz Kaiser
Friedrich Carlmayr
Christian Schmieder
Robert Seibert
Paul Schuch
Peer Loth
Herbert Schimkat
Klausjürgen Wussow
Erstsendung: 28.07.1954
Datenquelle(n): dra
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Treffer 19 von insgesamt 301
Titel: Blick auf Venedig
Autor: Günter Eich
produziert in: 1949
produziert von: HR
Laufzeit: 32 Minuten
Regie: Fritz Schröder-Jahn
Inhalt: Ist die Welt der Blinden wirklich ärmer als die der Sehenden? Oder hat sie ihre eigenen Werte, von denen wir nichts wissen? Mit diesen GFragen beschäftigt sich der Autor in seinem Hörspiel. Emilio, Benedetto und Gaspara sind drei Blinde in Venedig. Obwohl sie die Schönheit dieser Stadt nicht sehen können, haben sie doch eine bestimmte Vorstellung, die sich aus den Klängen und Gerüchen zusammensetzt, die ihnen der Wind von den Lagunen zuträgt. Ihr Venedig ist ein anderes als das der Sehenden, und sie überlegen ernsthaft, ob sie das Bild der Stadt, so wie es sich ihnen darbietet, nicht auch den vielen Fremden vermitteln sollten. Zu diesem Zweck versuchen sie sogar, eine Sprache der Blinden zu erfinden. Doch alle Spekulationen fallen in sich zusammen, als Emilio nach einer Operation wieder sehen kann. Von diesem Augenblick an fühlt er sich fremd in der Gemeinschaft der Blinden, weil er sich ihren Lebensinhalt nicht mehr zu eigen machen kann. Es gibt keinen Weg zurück.
Sprecher:Wolf Schmidt (Baba Hesselbach)
Lia Wöhr (Mama Hesselbach)
Sophie Engelke (Tochter Annelise)
Joost Jürgen Siedhoff (Sohn Willi)
MusikerEnsemble Johannes Aschenbrenner
Daten zu Günter Eich:geboren: 01.02.1907
gestorben: 20.12.1972
Vita: Günter Eich (* 1. Februar 1907 in Lebus; † 20. Dezember 1972 in Salzburg) war ein deutscher Hörspielautor und Lyriker. Zu seinen bekanntesten Werken gehören die Nachkriegsgedichte Inventur und Latrine, das Hörspiel Träume sowie die Prosasammlung Maulwürfe.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 27.04.1960
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 20 von insgesamt 301
Titel: Bouvard und Pécuchet
Autor: Gisela Elsner
Gustave Flaubert
produziert in: 1976
produziert von: NDR
Laufzeit: 89 Minuten
Genre: Historisch; Komödie
Regie: Fritz Schröder-Jahn
Bearbeitung: Gisela Elsner
Inhalt: Die Autorin hat die beiden exemplarischen Figuren Bouvard und Pecuchet zu Protagonisten eines Hörspiels gemacht, das als eine Satire auf das Bildungsbürgertum angelegt ist. Obwohl die Handlung im 19, Jahrhundert spielt, bezieht sie sich auf ein Mißverhältnis, das heute noch aktuell ist: die Diskrepanz zwischen wissenschaftlichen Errungenschaften und ihrem Gebrauch. Die Wissenschaftsgläubigkeit der beiden Schreiber, Bouvard und Pecuchet, wird ständig widerlegt durch die Fehlschläge ihrer Experimente. Ihr Enthusiasmus schlägt um in Melancholie: Die Unzulänglichkeit ihres Dilettierens führt zu einem Scheitern, das nicht nur die Grenzen des Verstandes aufzeigt, sondern die Existenz der beiden gelehrsamen Herren in Frage stellt.
Sprecher:Angela Schmidt
Christoph Bantzer
Daten zu Gisela Elsner:geboren: 02.05.1937
gestorben: 13.05.1992
Vita: Gisela Elsner (1937–1992) studierte Philosophie, Germanistik und Theaterwissenschaften in Wien und lebte als freie Schriftstellerin unter anderem in Rom, London, Paris, Hamburg, New York und schließlich in München. Sie veröffentlichte acht Romane, eine Reihe von Erzählungen, Aufsätze, Hörspiele sowie ein Opernlibretto. Für ihr Werk erhielt sie etliche internationale Auszeichnungen, darunter den Prix Formentor für ihren ersten Roman »Die Riesenzwerge«.

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Daten zu Gustave Flaubert:geboren: 12.12.1821
gestorben: 08.05.1880
Vita: Gustave Flaubert [flo'bɛ:r] (* 12. Dezember 1821 in Rouen, Haute-Normandie; † 8. Mai 1880 in Canteleu, Haute-Normandie) war ein französischer Schriftsteller, der vor allem als Romancier bekannt ist.

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Erstsendung: 20.10.1976
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  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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