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Hörspieldatenbank

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Treffer 1 von insgesamt 31
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Titel: Buntschatten und Fledermäuse - Mein Leben in einer anderen Welt
Autor: Axel Brauns
produziert in: 2011
produziert von: WDR
Laufzeit: 55 Minuten
Regie: Uta Reitz
Bearbeitung: Uta Reitz
Inhalt: Als Axel zwei Jahre alt war, zog sich die Welt vor ihm zurück. Die Menschen um ihn herum hatten plötzlich verschleierte Gesichter. Er hörte ihre Worte, verstand aber den Sinn nicht - und schon gar nicht die emotionalen Zwischentöne. Er teilte die Menschen ein in Buntschatten und Fledermäuse, je nachdem, ob sie ihn beruhigten oder bekümmerten. So schuf er sich seine eigene Welt mit eigenen Freuden in einer eigenen Sprache. Poetisch, mit klangvollen Wortschöpfungen und einem passenden Sound-Design erzählt das Hörspiel vom Leben eines Autisten in einer Welt ohne Autismus.
Sprecher:Gustav Peter Wöhler (Axel)
Samuel Gerst (Axel als Kind)
Lukas Schreiber (Axel als Jugendlicher)
Dante Selke (Heimer als Kind)
Malte Selke (Heimer als Jugendlicher)
Sigrid Burkholder (Mutter)
Thomas Anzenhofer (Vater)
Dagmar von Kurmin (Oma)
Walter Gontermann (Opa)
Anna Kuretzky (Carolin)
Edda Fischer (Sprecherin)
Anja Niederfahrenhorst (Frau Franke)
Bernd Blömer (Herr Bode)
Anuk Ens (Ärztin/Krankenschwester)
Tom Zahner (Arzt (Herr Gerstdorf))
Danilo Gajic (Frank)
Carl Benjamin Riemann (Jogi)
Adrian Rüter (Peter als Jugendlicher)
Emma Sawatzky (Peter als Kind)
Erstsendung: 01.02.2011
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 31
Titel: Caruso duscht
Autor: David Gieselmann
produziert in: 2006
produziert von: WDR
Laufzeit: 45 Minuten
Regie: Thomas Wolfertz
Komponist: Andreas Dorau
Dramaturgie: Isabel Platthaus
Inhalt: "Caruso duscht, hinterlassen Sie eine Nachricht nach dem Signalton." Caruso ist viel beschäftigt. Caruso ist heiß begehrt. Caruso redet von sich nur in der dritten Person. Denn Caruso ist der aufsteigende Stern am deutschen Pophimmel. Der Rausschmiss aus einer Castingshow macht ihn nur noch berühmter. Doch wie weiter? Soll er Ulla, der Agentin der halsabschneiderischen Plattenfirma, trauen? Oder lieber Dietmar, dem schlaubergerischen Musikjournalisten und Szenekenner, der ihn eindringlich vor dem Majordeal warnt? Caruso weiß es nicht. Caruso hat auch keine Ahnung, wie diese blonde Sängerin noch mal heißt, aber das Duett mit ihr will er unbedingt. Und zu Charlotte Roche in die Sendung, da geht Caruso auch gerne hin. Aber was soll Caruso mit dem Ex-Model Trisha, und wieso ist sein Freund Lutz eifersüchtig auf die? Und warum denken eigentlich alle, Carusos Hit "Sing dein Ding" sei ironisch gemeint?
Sprecher:Gustav Peter Wöhler (Caruso)
Annette Humpe (Laura Grunewald)
Oliver Brod (Lutz)
Fabian Gerhardt (Rost)
Bernhard Schütz (Roppeling)
Traudl Haas (Ulla Fritz)
Karina Plachetka (Nicole)
Charlotte Roche (Charlotte Roche)
Anne Fink (Trisha Parker)
Maya Bothe (Stimme A)
Markus Scheumann (Stimme B)
Demet Fey (Stimme C)
Anja Herden (Stimme D)
Rebecca Madita Hundt (Stimme E)
Ill-Young Kim (Stimme F)
Daten zu David Gieselmann:geboren: 1972
Vita: David Gieselmann, 1972 in Köln geboren, studierte Szenisches Schreiben an der Hochschule der Künste in Berlin. Sein erstes Hörspiel "Blauzeugen" gewann den "Lautsprecher" der Akademie der Künste Berlin 2000. Er schrieb unter anderem Theaterstücke für die Schaubühne Berlin und das Royal Court Theatre, London. Für den WDR realisierte er mit Christoph Kalkowski das Hörspiel "Der Android" (2001).
Hompepage o.ä.: http://gieselmann.typepad.com/

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 12.12.2006
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 31
Titel: Cousine Lisbeth
Autor: Honoré de Balzac
produziert in: 2017
produziert von: DKultur; RB
Laufzeit: 151 Minuten
Genre: Historisch
Regie: Christiane Ohaus
Bearbeitung: Cécile Wajsbrot
Komponist: Michael Riessler
Dramaturgie: Stefanie Hoster
Übersetzer: Nathalie Mälzer
Paul Zech
Inhalt: Ein zweiteiliges Hörspiel.

Teil 1 (82:00 Min.):
Paris im Jahre 1838. Madame Adeline Hulot, schöne Lothringerin im besten Alter, könnte die Mittel für die Verheiratung ihrer Tochter Hortense beschaffen, wenn sie dem unverhohlenen Werben des Hauptmanns der Ehrengarde und Parfümfabrikanten Crevel nachgäbe. Das Vermögen der Familie brachte Adelines Ehemann durch. Still folgt dem Geschehen die Cousine Lisbeth, die ihre Tage im Palais der Familie verbringt. Nahe am Louvre in einer dunklen Straße liegt Lisbeths Wohnung. Dort birgt sie ein Geheimnis.

Teil 2 (69:09 Min.):
Madame Marneffe, uneheliches hübsches Kind eines Maréchal, Frau eines Angestellten im Kriegsministerium, baut sich mit Cousine Lisbeths Hilfe einen florierenden Salon mit Aussicht auf gute Renten auf. Von drei Männern erwartet sie dasselbe Kind - ein Detail, das die Ehe von Hortense mit dem polnischen Grafen und Künstler Steinbock zerstört und den Baron Hulot endgültig ruiniert. Die Familie verarmt, der Baron verschwindet. Cousine Lisbeth, scheinbar an der Seite der Familie, übt in aller Stille Rache für eine große Kränkung.
Sprecher:Gerd Wameling (Erzähler)
Astrid Meyerfeldt (Lisbeth)
Imogen Kogge (Adeline)
Gustav Peter Wöhler (Crevel)
Felix von Manteuffel (Baron Hulot)
Leonie Rainer (Hortense)
Katja Sieder (Valérie)
Patrick Güldenberg (Wenceslas)
Lisa Hrdina (Josépha)
Martin Engler (Henri)
Tonio Arango (Marneffe)
Martin Seifert (Kommissar)
Marguerite Gateau (Die Leserin)
Friedhelm Ptok (Balzac)
MusikerJean-Louis Matinier (Akkordeon) Michael Riessler (Bassklarinette)
ergänzender Hinweis: Vorlage: La cousine Bette (Roman)
Daten zu Honoré de Balzac:geboren: 20.05.1799
gestorben: 18.08.1850
Vita: Honoré de Balzac (* 20. Mai 1799 in Tours; † 18. August 1850 in Paris) war ein französischer Schriftsteller. In den Literaturgeschichten wird er, obwohl er eigentlich zur Generation der Romantiker zählt, mit dem 17 Jahre älteren Stendhal und dem 22 Jahre jüngeren Flaubert als Dreigestirn der großen Realisten gesehen. Sein Hauptwerk ist der rund 88 Titel umfassende, aber unvollendete Romanzyklus La Comédie humaine (dt.: Die menschliche Komödie), dessen Romane und Erzählungen ein Gesamtbild der Gesellschaft im Frankreich seiner Zeit zu zeichnen versuchen.

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Erstsendung: 04.06.2017
Datenquelle(n): dra
dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)SWR 1. Teil
SWR 2. Teil
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 31
Titel: Das Perseus-Protokoll
Autor: Kai Hensel
produziert in: 2012
produziert von: WDR
Laufzeit: 108 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Martin Zylka
Bearbeitung: Martin Zylka
Dramaturgie: Georg Bühren
Inhalt: Zweiteiliges Hörspiel.

1. Teil: Der Mann mit dem Koffer
2. Teil: Der Anschlag

Während eines Kreta-Urlaubs gerät die Politikstudentin Maria Brecht ins Visier eines Mörders. Sie kann ihm entkommen, es wird ihr aber angeraten, vorübergehend in Athen unterzutauchen. Sie erlebt eine Stadt im Ausnahmezustand. Die von der EU geforderten Einschnitte setzen die Bevölkerung unter Hochspannung. Der Müll liegt seit Wochen auf den Straßen, die Akrópolis ist von Aktivisten besetzt. Als Maria erfährt, dass sie als Hauptverdächtige in einem Mordfall auf Kreta gesucht wird, kommen ihr Zweifel. War der Rat, in Athen unterzutauchen, eine Falle? Wem kann sie noch trauen? Bei dem verzweifelten Versuch, ihren Kopf aus der Schlinge zu ziehen, gerät sie tief in die Machenschaften griechischer und internationaler Finanzpolitik.
Sprecher:Tanja Schleiff (Maria)
Sybille Jacqueline Schedwill (Undine)
Fabian Gerhardt (Gabriel)
Gustav Peter Wöhler (Eleni)
Hüseyin Michael Cirpici (Gerakakis)
Wolfgang Pregler (Erzähler)
Navid Akhavan (Darius)
Vittorio Alfieri (Takis)
Sigrid Bode (Antiquarin)
Ben Falkenroth (Gabriel (jung))
Oskar Krüger (Julian)
Hans Peter Hallwachs (Panourgias)
Frank Musekamp (Rezeptionist)
Walter Renneisen (Hamoudi)
Herbert Schäfer (Yannis Kostaki)
Jochen Kolenda (Stimme 1, TV Moderator)
Simon Roden (Doukakis)
Daten zu Kai Hensel:geboren: 1964
Vita: Kai Hensel, geboren 1964, arbeitete in der Werbung und in zahlreichen Gelegenheitsjobs, bis er - nach Reisen in Europa, Afrika und Asien - freier Schriftsteller wurde. Sein erstes Drama, "Klamms Krieg", wurde mit über 100 Inszenierungen zum meistgespielten Stück im deutschsprachigen Raum. Kai Hensel lebt in Berlin.

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Erstsendung: 29.09.2012
Datenquelle(n): dra
dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)Westdeutscher Rundfunk, Köln
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 31
Titel: Der Christus von Pottsville
Autor: Jim Thompson
produziert in: 1994
produziert von: NDR; SWF
Laufzeit: 59 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Corinne Frottier
Bearbeitung: Corinne Frottier
Komponist: Gerd Bessler
Übersetzer: E.R. Schwarze
Andre Simonoviescz
Inhalt: In Pottsville, einem kleinen gottverlassenen Ort im Süden der Vereinigten Staaten, werden die 1280 Einwohner von ihrem Sheriff Corey rücksichtslos manipuliert. Mit geschickt gespielter Naivität fädelt er Intrigen ein, in die er andere verstrickt, ohne selbst damit in Verbindung gebracht zu werden. Überzeugt von seiner gottgewollten Mission, rechtfertigt er vor sich selbst und anderen sein skrupelloses Verhalten. Er entwirft sich eine eigene Theologie, mit der er sich zum Herrn über Leben und Tod deklariert. Mit Corey entwirft Jim Thompson in diesem nihilistischen Text die vielleicht radikalste Figur seiner psychopathischen Gesetzeshüter. Damit gelingt ihm ein bitterböses Portrait eines skrupellos Machtbesessenen, der seine Umgebung nur deswegen totalitär beherrschen kann, weil die ihm anvertrauten Bürger das Gesetz, das ihn zum Sheriff macht, keinen Augenblick in Frage stellen.
Sprecher:Michael Habeck (Nick Corey)
Marion Breckwoldt (Myra, seine Frau)
Christiane Leuchtmann (Amy Mason, Nicks ehemalige Verlobte)
Ulrike Grote (Rose Hauck, Nicks Geliebte)
Wolf-Dietrich Sprenger (Ken Lacey, Sheriff eines großen Nachbarortes)
Christoph Schmidt (Buck, sein Deputy)
Rainer Strecker (Moose, ein Zuhälter)
Erdogan Atalay (Curly, ein Zuhälter)
Fritz Lichtenhahn (Robert Lee Jeffersen, ein Eisenwarenhändler)
Adolphos Sowah (Onkel John, ein Schwarzer)
Gustav Peter Wöhler (George Barnes, Privatdetektiv)
Daten zu Jim Thompson:geboren: 27.09.1906
gestorben: 07.04.1977
Vita: Jim Thompson (* 27. September 1906 in Anadarko, Oklahoma; † 7. April 1977 in Los Angeles; eigentlich James Myers Thompson) war ein US-amerikanischer Schriftsteller, der überwiegend Noir-Romane schrieb.

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Erstsendung: 13.08.1994
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 31
Titel: Der Glückliche
Autor: Roswitha Quadflieg
produziert in: 2012
produziert von: RB; WDR
Laufzeit: 61 Minuten
Genre: Biografie
Regie: Christiane Ohaus
Komponist: Michael Riessler
Inhalt: Der Arzt Leopold Wagner wird 1938 wegen einer Führer-Beleidigung auf Veranlassung der Gestapo verhaftet. Gefängnis und KZ bleiben ihm erspart, er wird in eine Heil- und Pflegeanstalt für psychisch Kranke eingewiesen. Hier verbringt er die nächsten 21 Jahre. Drei Tage nach seiner Entlassung 1959 stürzt Leopold Wagner auf einer Gebirgswanderung in Begleitung seiner Schwester unter rätselhaften Umständen in den Tod. 25 Jahre später kommt es zu einem Treffen der Angehörigen, eingeladen sind auch ein Rechtsanwalt, ein früherer Arzt der Heilanstalt und ein ehemaliger Mitinsasse. Verhandelt wird die Lebensgeschichte von Leopold Wagner. War er verrückt oder nur ein streitbarer, unangepasster Charakter? Wurde er in den Tod gestürzt, war es Freitod oder doch ein Unfall? Die eigentliche Tragödie jedoch ist die Familie selbst.
Sprecher:Katharina Matz (Cordula)
Doris Kunstmann (Hannah)
Sabine Orléans (Gesche)
Angelika Thomas (Rose)
Gabriela Maria Schmeide (Charlotte)
Gustav Peter Wöhler (Lorenz)
Jörg Pohl (Kevin)
Jürgen Uter (RA Klose)
Dietrich Mattausch (Dr. Schmidt)
Christoph Bantzer (Weiß)
ergänzender Hinweis: Es existiert eine Kurzfassung (53 Minuten), sowie die ungekürzte Fassung von 61 Minuten.
Daten zu Roswitha Quadflieg:geboren: 1949
Vita: Roswitha Quadflieg, geboren 1949 in Zürich, studierte Malerei, Graphik, Illustration und Typographie in Hamburg. Von 1973 bis 2003 arbeitete sie für die Raamin-Presse. Als letzter Band (28. Druck) erschien das bis dahin unveröffentlichte Hamburg-Kapitel aus Samuel Becketts „German Diaries“ 1936, „Alles kommt auf so viel an“. Ab 1985 und seit 2003 ausschließlich ist die Schriftstellerin. Sie verfasst Romane, Essays, Theaterstücke, Hörspiele und Drehbücher. Seit 2012 lebt sie in Berlin.
Erstsendung: 30.11.2012
Datenquelle(n): dra
dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 7 von insgesamt 31
Titel: Der goldene Handschuh
Autor: Heinz Strunk
produziert in: 2016
produziert von: NDR
Laufzeit: 54 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Martin Zylka
Bearbeitung: Martin Zylka
Komponist: Andreas Bick
Dramaturgie: Susanne Hoffmann
Inhalt: Fritz Honka: Für die in den 70er Jahren aufgewachsenen Deutschen das Schreckgespenst ihrer Kindheit, ein Frauenmörder aus der untersten Unterschicht. Honka rekrutierte seine Opfer aus der Hamburger Absturzkneipe „Zum Goldenen Handschuh“. In dieses Milieu taucht Strunk tief ein, leuchtet die infernalische Nachtwelt von Kiez, Kneipe, Abbruchquartier bis in die letzten schäbigen Winkel aus, skizziert die Profile der Verlorenen, die hier umherschlurfen und sich ins Koma saufen. Mit erzählerischem Furor, historischer Genauigkeit und Mitgefühl zeichnet er das Bild einer Welt, in der nicht nur der Täter gerichtsnotorisch war, sondern auch seine unglücklichen Opfer.
Sprecher:Sebastian Rudolph (Erzähler)
Lars Rudolph (Fiete)
Christoph Tomanek (Rechtsanwalt)
Wolf-Dietrich Sprenger (Soldaten-Norbert)
Jörn Nürnberg (Herbert)
Ulrike Krumbiegel (Gerda)
Gustav Peter Wöhler (Siggi)
Oskar Ketelhut (Herr Wolter)
Uta Stammer (Helga Denningsen)
Wilfried Dziallas (Erich Denningsen)
Bettina Stucky (Inga)
Karin Nennemann (Herta)
Inga Busch (Anna)
Katja Brügger (Frieda)
Elga Schütz (Ruth)
Tarek Youzbachi (Chronist)
Daten zu Heinz Strunk:geboren: 17.05.1962
Vita: Heinz Strunk ist das Alter Ego von Mathias Halfpape aka Jürgen Dose. Dieser trat schon als Mitglied der Telefonterrororganisation Studio Braun und als Gastmusiker der Hip-Hop-Gruppe "Fettes Brot" in Erscheinung. Nun hat er seinem Mucker-Ich eine tragikomische Autobiographie geschrieben.
Hompepage o.ä.: http://www.heinzstrunk.de/
Erstsendung: 27.11.2016
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 8 von insgesamt 31
Titel: Der späte Bus
Autor: Eugen Egner
produziert in: 2015
produziert von: WDR
Laufzeit: 46 Minuten
Genre: Groteske
Regie: Angeli Backhausen
Komponist: Rainer Quade
Dramaturgie: Georg Bühren
Inhalt: Bruno Hauff findet sich in der modernen Umgebung nicht mehr zurecht. Sollte es tatsächlich eine geheime Buslinie geben? Als überzeugter Realitätsskeptiker nimmt Hauff die Geschichte vom außerplanmäßigen Nachtbus zunächst nicht ernst. Aber ein Gewährsmann der Städtischen Verkehrsbetriebe, bestätigt die Beobachtungen einer alten Dame, die immer wieder nachts um 2.10 Uhr vor ihrem Fenster einen Oldtimer-Bus beobachtet, aus dem Leute aussteigen. Immer mehr Menschen verschwinden spurlos an eigentlich nicht existierenden Haltestellen. Den Verkehrsbetrieben wird "schleichender Kontrollverlust" vorgeworfen, es drohen Beschwerden beim "Bundesamt für Fehlentwicklung". Obendrein muss sich Hauff seltsame Befehle einer bedrohlichen Stimme anhören. Zunächst glaubt er an eine Verwechslung, aber schließlich steigt er nachts selbst in einen dieser ominösen Busse.
Sprecher:Gustav Peter Wöhler (Bruno Hauff)
Rudolf Kowalski (Werner)
Janina Sachau (Therapeutin)
Edda Fischer (Suse)
Martin Bross (Fatale Stimme)
Ilse Strambowski (Briefeschreiberin)
Ralf Drexler (Wissenschaftler)
Thomas Balou Martin (Alf Tannenbaum)
Matthias Haase (Fahrerfreund)
Heribert Malchers (Gastgeber)
Susanne Flury (Frau des Gastgebers)
Michael Stange (Passant Szene 1/Bauarbeiter 1/Polizist 1)
Dennis Laub (Bauarbeiter 2)
Nikolaus Benda (Polizist 2)
Anke Tegtmeyer (Alte Dame 1)
Karin Buchali (Alte Dame 2)
Hans-Martin Stier (Busfahrer)
Marcus Michael Mies (Fahrgast 1/Passant 1/Werbestimme)
Rolf Mautz (Fahrgast 2/Passant 2)
Ruth Schiefenbusch (Fahrgast 3/Passantin 1)
Sandra Kouba (Fahrgast 4/Passantin 2)
Daten zu Eugen Egner:geboren: 10.10.1951
Vita: Eugen Egner, geboren 1951, lebt in Wuppertal, wo er abgründige Geschichten und Zeichnungen anfertigt. Er hat mehrere Bücher mit Kurzgeschichten sowie Romane veröffentlicht, schreibt und zeichnet regelmäßig für verschiedene Zeitungen und Zeitschriften. 2003 erhielt er den "Kasseler Literaturpreis für grotesken Humor".
Hompepage o.ä.: http://www.eugenegner.de/
Erstsendung: 21.11.2015
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 9 von insgesamt 31
Titel: Die Nutznießer - "Arisierung" in Göttingen
Autor: Gesine Schmidt
produziert in: 2018
produziert von: NDR
Laufzeit: 85 Minuten
Regie: Giuseppe Maio
Inhalt: Unmittelbar nach der Machtübernahme 1933 begannen die Nationalsozialisten mit der Diskriminierung der jüdischen Bevölkerung in Deutschland. Gesine Schmidt hat anhand tausender Seiten von Prozessakten, Zeitungsartikeln, Polizeiberichten, Briefwechseln und Transkriptionen von Augenzeugenbefragungen die systematische Vertreibung der Juden in Göttingen bis 1941 rekonstruiert.
Sprecher:Swetlana Schönfeldt (Grete Löwenstein)
Michael Prelle (Ludwig Löwenstein)
Wolf-Dietrich Sprenger (Max M. Hahn)
Peter Maertens (Max Raphael Hahn)
Ben Hecker (Oskar Schubert)
Gustav Peter Wöhler (Albert Gnade)
Barbara Nüsse (Stimme 3)
Anjorka Strechel (Stimme 1 (An- und Absage))
Toni Jessen (Stimme 4)
Horst Kotterba (Stimme 5)
Sebastian Rudolph (Stimme 2)
Monika Zacharias
Renate Flöring
Reinhard Wiesner
Margit Rohrbach
Wolfgang Rohrbach
Daten zu Gesine Schmidt:geboren: 1966
Vita: Gesine Schmidt, 1966 in Köln geboren, studierte Komparatistik und Theaterwissenschaften an der Ruhr-Universität-Bochum. Bis 2009 war sie als Dramaturgin an mehreren Theatern engagiert, u.a. am Berliner Ensemble, Maxim Gorki Theater und am Deutschen Theater Berlin. Seit 2010 ist sie Autorin von Theaterstücken und Hörspielen: "Der Kick" (Uraufführung 2005, zusammen mit Andres Veiel); "Die Russen kommen!" (Uraufführung 2010 Theater Nürnberg); "liebesrap" (Deutschlandfunk/hr 2010) u.a. Zur Zeit arbeitet sie an einem dokumentarischen Theaterstück über Expats in Shanghai, ein Stückauftrag vom Theater Basel, die Uraufführung ist geplant für den März 2013.
Erstsendung: 03.01.2018
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)NDR
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 10 von insgesamt 31
Titel: Die Siedlung
Autor: Matthias Wittekindt
produziert in: 2007
produziert von: NDR
Laufzeit: 52 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Beatrix Ackers
Komponist: Cornelius Renz
Inhalt: "Ich finde Geschichten mit Kindern immer schrecklich", kommentiert der Ermittler Jörg. Zusammen mit seinem Kollegen Horst ist er mit der Suche nach einem Jungen und einem Mädchen beschäftigt. Die Mutter, Frau eines für den Landtag kandidierenden Betriebspsychologen, hat ihr Verschwinden vor einem Tag bei der Polizei gemeldet. Die vornehme Neubausiedlung, in der die Familie wohnt, der angrenzende Wald und die weitere Umgebung sind bereits von einer Suchmannschaft durchforstet worden. Von den Gesuchten gibt es keine Spur. Jörg und Horst, zwei sympathische Herren um die 50, geben ihr Bestes. Und natürlich verläuft die Geschichte anders, als sie vermuten.
Sprecher:Manfred Zapatka (Ermittler Horst)
Gustav Peter Wöhler (Ermittler Jörg)
Peter Jordan (Frank Panitz)
Ulrike Grote (Silvia Panitz)
Marlen Diekhoff
Lutz Herkenrath
Horst Arenthold
Daten zu Matthias Wittekindt:geboren: 28.05.1958
Vita: Matthias Wittekindt, 1958 in Bonn geboren, lebt in Berlin. Er studierte Architektur und schreibt Theaterstücke, Drehbücher sowie Hörspiele und ARD Radio Tatorte für den Norddeutschen Rundfunk. (Die gelben Laster, 2009; Totalverlust, 2011). Die Produktion von "Das Lewskow-Manuscript" (Norddeutscher Rundfunk 2005) wurde mit dem Kurd-Laßwitz-Preis ausgezeichnet. 2011 erschien sein erster Kriminalroman "Schneeschwestern".
Hompepage o.ä.: http://www.matthias-wittekindt.de/
Erstsendung: 05.01.2008
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 11 von insgesamt 31
Titel: Die Wahrheit über den Fall Harry Quebert
Autor: Joël Dicker
produziert in: 2015
produziert von: NDR
Laufzeit: 162 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Leonhard Koppelmann
Bearbeitung: Leonhard Koppelmann
Komponist: Peter Harrsch
Dramaturgie: Christiane Ohaus
Übersetzer: Carina von Enzenberg
Inhalt: Ein dreiteiliges Hörspiel.

1. Teil: Die Schriftstellerkrankheit
Romanautor Marcus Goldman leidet nach seinem ersten Riesenerfolg unter einer Schreibblockade. Hilfesuchend wendet er sich an seinen ehemaligen Literaturprofessor Harry Quebert, der, selbst einer der berühmtesten Autoren der USA, sein Mentor gewesen ist. Harry lebt seit vielen Jahren zurückgezogen in dem friedlichen kleinen Ort Aurora in New Hampshire. Hier überstürzen sich plötzlich die Ereignisse, als im Garten des Schriftstellers die Leiche eines seit 20 Jahren vermissten jungen Mädchens gefunden wird. Harry gilt als der Hauptverdächtige. Marcus recherchiert vor Ort auf eigene Faust.

2. Teil: Das Schreiben des Buchs
Welche Beziehung hatte Harry Quebert zu der 15-jährigen Nola, deren sterbliche Überreste 20 Jahre nach ihrem plötzlichen Verschwinden unter den Hortensien seines Gartens in Aurora gefunden werden? Ist Harry ihr Mörder, wie die Staatsanwaltschaft vermutet? Sein ehemaliger Schüler und Freund, der junge Erfolgsautor Marcus Goldman, ist von Harrys Unschuld überzeugt. Bei seinen Recherchen macht Goldman unglaubliche Entdeckungen, und je intensiver Marcus mit den Einwohnern ins Gespräch kommt, desto komplizierter und zweifelhafter wird die Geschichte. Hat er sich doch in Harry getäuscht?

3. Teil: Das Paradies der Schriftsteller
Das Hörspiel "Die Wahrheit über den Fall Harry Quebert" hat auch die moralische Verantwortung des Schriftstellers beim Verfassen von Literatur zum Thema. Der junge Autor Marcus Goldman lässt sich dazu überreden, aus seinen Ermittlungen zum Fall Harry Quebert, um dessen Unschuld nachzuweisen, ein Buch zu machen - das glatt ein Kassenschlager wird. Alle stürzen sich sensationslüstern auf diese Geschichte, die von einem berühmten Schriftsteller und einem 15-jährigen Mädchen handelt, dessen Leiche 20 Jahre nach ihrem Verschwinden gefunden wird.
Sprecher:Hans Löw (Erzähler / Marcus Goldman (Schriftsteller))
Gerd Wameling (Harry Quebert (Schriftsteller))
Tilo Werner (Benjamin Roth (Harrys Rechtsanwalt))
Marie Löcker (Jenny Quinn (aktuelle Betreiberin von Clark's Diner) / Frauenchor / Anonym)
Hedi Kriegeskotte (Tamara Quinn (Mutter von Jenny, ehemalige Betreiberin von Clark’s Diner) / Frauenchor)
Laura Maire (Nola Kellergan (jugendliches Mordopfer))
Markus Graf (Anonym)
Wolf-Dietrich Sprenger (Reverend Kellergan (Vater des Opfers))
Christian Redl (Sergeant Gahalowood)
André Szymanski (Gast 1 / Chor der Gäste)
Stefan Kaminski (Passant)
Peter Kirchberger ("Chief" Pratt (ehemaliger Polizeichef von Aurora))
Klaus Dittmann (Travis Dawn (Polizeichef von Aurora))
Kai Magnus Sting (Gast 2 / Chor der Gäste)
Christoph Tomanek (Radio 1)
Michael Wittenborn (Staatsanwalt)
Markus John (Radiosprecher)
Peter Rühring (Polizeibeamter)
Marlen Diekhoff (Gast 3 / Chor der Gäste)
Daniel Lommatzsch (Douglas)
Gustav Peter Wöhler (Pinkas / Chor der Gäste)
Victoria Trauttmansdorff (Fernsehsprecherin)
Matthias Leja (Fernsehsprecher)
Maria Magdalena Wardzinska (Zentrale)
Hille Darjes (Deborah, Frauenchor)
Steffen Siegmund (Radio 2 / Passant 2)
Beate Rysopp (Ticker / An- und Absage)
Daten zu Joël Dicker:geboren: 16.06.1985
Vita: Joël Dicker (* 16. Juni 1985 in Genf) ist ein Schweizer Schriftsteller.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 24.10.2015
Datenquelle(n): dra
dra
dra
YaGru
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 12 von insgesamt 31
Titel: Doppeltes Spiel
Autor: Pierre-Jean Bouyer
produziert in: 2006
produziert von: WDR
Laufzeit: 54 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Burkhard Ax
Übersetzer: Jean-Louis Marie
Inhalt: Ludo Rinizzi arbeitet im Leichenschauhaus. Gerade hat der Hobbyschriftsteller seinen ersten Roman fertig gestellt. Auf Anraten seines Literatur besessenen Freundes Simon schickt er ihn an die Pariser Éditions K, und tatsächlich lädt Verleger Krusowicz ihn zum Gespräch ein. Doch der Verleger will nicht Ludos Roman, sondern nur seinen wohlklingenden Namen. Ludo soll ihn hergeben für den Stoff eines anderen und dem bereits druckfrischen Buch jetzt in den Medien zum Erfolg verhelfen. Im Gegenzug verspricht ihm Krusowicz eine stolze Summe. Reichlich verdutzt unterschreibt der frisch gebackene Pseudo-Autor den Vertrag. Als Ludo wenig später zu seinem Auto zurückkommt, findet er auf dem Rücksitz die Leiche eines Clochards. Und der Tote trägt tatsächlich eine Kopie "seines" Buches in der Manteltasche. Die Polizei ist ratlos und die Ereignisse überschlagen sich.
Sprecher:Ludo Rinizzi: Gustav Peter Wöhler
Fréderique: Katherina Wolter
Krusowicz: Hans-Detlef Hüpgen
Simon: Siemen Rühaak
Hekkel: Vittorio Alfieri
Jekkel: Denis Moschitto
Juliet: Patricia Harrison
Frau an der Supermarkt-Info, "Elisabeth" (ein Schrei): Isabella Archan
Journalisten / Fans / Leser / Volk: Julian Baboi
Journalisten / Fans / Leser / Volk: Jochen Lejker
Journalisten / Fans / Leser / Volk: Jan Kersjes
Journalisten / Fans / Leser / Volk: Vera Passy
Journalisten / Fans / Leser / Volk: Elisa McClellan
Journalisten / Fans / Leser / Volk: Oliver Schneller
Priester / Zitator / Volk: Piet Fuchs
Daten zu Pierre-Jean Bouyer:geboren: 1968
Vita: Pierre-Jean Bouyer, geboren 1968 in Nancy, hat Mathematik und Film studiert und lebt heute in Paris. Er arbeitete als Multimediakünstler im Film-, Video- und Musikbereich und ist Verkaufsleiter in einer Firma für Filmuntertitelungen. Er hat mehrere Hörspiele für Radio France geschrieben. Der WDR produzierte zuletzt von ihm "Doppeltes Spiel" (2006).
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Treffer 13 von insgesamt 31
Titel: Dots Fahrt im Leichenwagen
Autor: Barto Smith
produziert in: 2013
produziert von: NDR
Laufzeit: 45 Minuten
Regie: Christiane Ohaus
Bearbeitung: Patricia Görg
Komponist: Michael Riessler
Übersetzer: Rainer G. Schmidt
Inhalt: Wie von einem inneren Zwang ferngesteuert macht sich Dot, eine Frau mittleren Alters, verheiratet mit Clarence, einem grundgütigen Ehemann, von Beruf Leichenbestatter, Punkt 5.02 Uhr morgens auf, um ihre Tochter Cathy von einer geplanten Abtreibung abzuhalten. Sie weiß: Die Zeit drängt. Doch, wann bloß war der Termin genau? Zahlen, immer wieder Zahlen, weisen ihr den Weg auf ihrer aberwitzigen Fahrt - ohne Führerschein! - im Leichenwagen ihres Mannes.

Aber, was ist wirklich ihr Ziel? Was der eigentliche Zweck ihres hektischen Aufbruchs?
Sprecher:Sophie Rois (Dot)
Astrid Meyerfeldt (Erzählerin)
Angelika Thomas (Über-Ich)
Gustav Peter Wöhler (Clarence)
Erstsendung: 25.09.2013
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 14 von insgesamt 31
Titel: Ein Spiel
Autor: Peter Gugisch
produziert in: 2016
produziert von: DKultur
Laufzeit: 54 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Uwe Schareck
Komponist: Tobias Kremer
Inhalt: Ein Mord auf offener Straße regt die Phantasie an. Vier Schriftsteller und ein Kommissar spielen im Zugabteil den Fall Karwitz durch.

Drei Kriminalschriftsteller auf der Rückreise von einer Tagung. Auch ein pensionierter Ermittler war Teilnehmer des Treffens. Im Zugabteil entwirft der Kriminalist, der in der DDR Karriere gemacht hat, einen Plot. Der Mordfall regt die Fantasie der Autoren an. Ein Spiel mit Varianten beginnt. Der Polizist stellt logischen Sachverstand unter Beweis und entwickelt dramaturgisches Gespür. Aus seiner Sicht gibt es nur einen Täter.
Sprecher:Udo Schenk (Friedrich-Wilhelm)
Friedhelm Ptok (Manfred)
Gustav Peter Wöhler (Erik)
Claudia Eisinger (Bettine)
Peter Rühring (Hermann)
Max von Pufendorf (Ulf)
Daten zu Peter Gugisch:geboren: 1935
Vita: Peter Gugisch, geboren 1935, ist als Autor und Dramaturg tätig. Von 1969 bis 1990 arbeitete Gugisch als Hörspieldramaturg für den Rundfunk der DDR, wo er ab 1977 Leiter der Hauptabteilung Funkdramatik wurde.
Erstsendung: 26.09.2016
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 15 von insgesamt 31
Vorige/nächste Ausstrahlung:04.05.2019 um 21:05 bei NDR Info  Phonostart Radio Cloud*
Titel: Fado fatal
Autor: Jan Decker
produziert in: 2017
produziert von: NDR
Laufzeit: 55 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Alexander Schumacher
Dramaturgie: Christian Ohaus
Inhalt: Osnabrück. Der Mord an der jungen Mafalda Ribeiro führt die Polizei in den Kreis des portugiesischen Kulturvereins "Saudade". In der Zeit des Wirtschaftswunders waren zahlreiche portugiesische Gastarbeiterfamilien in die Stadt gekommen. Die Ermittler stoßen auf einen heftigen Generationenkonflikt innerhalb der portugiesischen Community. Und eine alte schmutzige Geschichte aus den 70ern wird zutage befördert, an der ein linker Student, heute Nobelpreisträger, und der Vorsitzende des Kulturvereins beteiligt waren.
Sprecher:Derval de Faria (Nuno Ribeiro)
Gloria Endres de Oliveira (Mafalda Ribeiro)
Michael Wittenborn (Michael Wittkowski)
Rafael Stachowiak (Raimund Spockhövel)
Lisa Hrdina (Mareike Busse)
Hans Löw (Sven Liebmann)
Wilfried Hochholdinger (Jürgen Köllring)
Gustav Peter Wöhler (Jan Tobargte)
Christian Redl (Eginald Mack)
MusikerJo Ambros (portugiesische Gitarre)
Daten zu Jan Decker:geboren: 09.11.1977
Vita: Jan Decker, geboren 1977 in Kassel, studierte am Deutschen Literaturinstitut Leipzig und lebt als Autor in Osnabrück. Theaterstücke mit Uraufführungen am Staatstheater Nürnberg und dem Theater Vorpommern. Zahlreiche Hörspiele und Features, zuletzt "Die Leoparden brüllen wieder" (SWR 2013) und "Morgenland und Abendland" (DKultur 2013). Daneben Dozententätigkeit, unter anderem seit 2013 an der Universität Osnabrück. Jüngste Veröffentlichung: "Praxisleitfaden Hörspielwerkstatt" (2014).
Hompepage o.ä.: http://www.decker-jan.de/index.php
Erstsendung: 08.07.2017
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 16 von insgesamt 31
Titel: Ghost Writer
Autor: Bodo Traber
produziert in: 2006
produziert von: WDR
Laufzeit: 53 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Thomas Leutzbach
Inhalt: Der amerikanische Filmkritiker und Horrorfan Frank Miller erhält die einmalige Gelegenheit, den menschenscheuen japanischen Kult-Regisseur Tadeo Fumata zu interviewen. Frank trifft ihn in seinem Apartment, in einem riesigen, menschenleeren Wohnblock im entlegenen Stadtteil Kobayashi. Er kann den Meister überreden, preiszugeben, wovon sein ultimativer Schocker "The Hole in the Wall" handeln wird... Unerklärlich scheint, was die junge Journalistin Aki entdeckt, als sie die Wohnung ihrer Freundin, der Drehbuch-Lektorin Mariko aufbrechen lässt, weil diese zu einer Verabredung nicht erschienen ist. Aki forscht den letzten Tagen im Leben ihrer Freundin nach und stößt auf weitere Fälle rätselhaften Verschwindens und plötzlicher Tode. Die Hinweise führen zu einem riesigen, menschenleeren Wohnblock im entlegenen Stadtteil Kobayashi...
Sprecher:Valerie Niehaus (Aki)
Gustav Peter Wöhler (Saburo/1. Träger)
Thomas Anzenhofer (Tadeo/Samurai)
Jan-Gregor Kremp (Shibara/2. Träger)
Frank Beyer (Frank)
Matthias Ponnier (Fumata/Geist)
Lisa Hagmeister (Ekino)
Markus Scheumann (1. Polizist)
Christian Schramm (1. Produzent)
Thomas Lang (2. Produzent)
Gisela Claudius (Ältere Frau)
Hans Schulze (Älterer Mann/Bahnwärter)
Oliver Krietsch-Matzura (Vermieter)
Rainer Homann (Hausmeister)
Susanne Reuter (Ärztin)
Christina Maria Greve (Reporterin)
Johanna Bergmann (Mädchen)
Rainer Hagedorn (Trailerstimme)
Silke Natho (Michiko/Frauenstimme)
Johanna Burg (Yukoku)
Daten zu Bodo Traber:geboren: 1965
Vita: Bodo Traber, geboren 1965, arbeitet als Synchron- und Drehbuchautor und hat deutsche Dialoge für diverse Filme und TV-Serien geschrieben. Für Eins Live schrieb er das Science-Fiction-Hörspiel "Mühlheimers Experiment". Er ist außerdem freier Journalist und Kritiker, Dokumentarfilmer und Co-Herausgeber eines Lexikons zum Thema "Abenteuerfilm".
Erstsendung: 20.04.2006
Datenquelle(n): dra
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Treffer 17 von insgesamt 31
Titel: Ikaria 6
Autor: Benjamin Maack
produziert in: 2017
produziert von: NDR
Laufzeit: 90 Minuten
Genre: Science Fiction
Regie: Matthis Kapohl
Komponist: Nikolai von Sallwitz
Dramaturgie: Michael Becker
Inhalt: „Ich kann es immer noch spüren! Er flog mitten durch meinen Kopf!“ Irgendwo im All. An Bord des Raumschiffs „Ikaria“ reisen fünf Astronauten durch den Weltraum. Sie topografieren Sterne, entwickeln Experimente und vertreiben sich die Zeit mit Videospielen. Warum oder wohin sie unterwegs sind? Diese Frage stellt irgendwie schon lange keiner mehr. Dann passiert ein Unfall und setzt eine Reihe verstörender Ereignisse in Gang. Verbirgt sich ein sechstes Wesen auf dem Schiff? Ist die Besatzung echt? Was bedeutet „echt“? Und ist das überhaupt wichtig? Ein Science-Fiction-Abenteuer, Alptraum und verstörendes Gleichnis über die Grenzen des Menschlichen – und die Geheimnisse dahinter.
Sprecher:Lars Rudolph (Bostrum)
Lisa Jopt (Christina)
Sebastian Zimmler (Alex)
Maria Magdalena Wardzinska (Tanja)
Jonas Minthe (Georg)
Enno Hesse (Uyeda)
Gustav Peter Wöhler (Nahrungsmittelgenerator)
Lisa Sommerfeldt (Stimme des Bordcomputers)
Joseph Reichelt
Hans Schernthaner
Benjamin Utzerath
Moritz Zippel
ergänzender Hinweis: Artwork: Sebastian Stamm
Videoschnitt: Matthias Stepien & Merlin Schrader
Daten zu Benjamin Maack:geboren: 03.04.1978
Vita: Benjamin Maack (* 3. April 1978 in Winsen (Luhe)) ist ein deutscher Journalist und Schriftsteller.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 01.11.2017
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)NDR Folge 1
NDR Folge 2
NDR Folge 3
NDR Folge 4
NDR Folge 5
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Treffer 18 von insgesamt 31
Titel: Leben und Schicksal
Auszeichnungen (1):Hörspiel des Monats: 9.2009
Autor: Wassili Semionowitsch Grossman
produziert in: 2009
produziert von: NDR
Laufzeit: 225 Minuten
Regie: Norbert Schaeffer
Bearbeitung: Helmut Peschina
Komponist: Hans Schüttler
Übersetzer: Madeleine von Ballestrem
Arkadi Dorfmann
Elisabeth Markstein
Annelore Nitschke
Inhalt: Als im Februar 1943 die 6. deutsche Armee in Stalingrad kapituliert, bedeutet dies nicht nur die Wende im Zweiten Weltkrieg. Für die Sowjets ist Stalingrad auch ein Wendepunkt in ihrem Verhältnis zu Diktatur und Terror. Mit großer Anteilnahme beschwört Wassili Grossman aus russischer Perspektive den Kampf an der Wolga, erzählt vom Häftlingsleben und -sterben in deutschen Gefangenenlagern und in den sowjetischen Gulags. Dabei wird die frappierende Verwandtschaft von Nationalsozialismus und Sowjetregime offengelegt. Der jüdische Kernphysiker Strum und die weit verzweigte Stalingrader Familie Schapownikow, in die er eingeheiratet hat, der in einem deutschen Lager inhaftierte Michail Mostowskoi, die deutschen und sowjetischen Militärs, Wissenschaftler, Soldaten und einfache Zivilisten - Wassili Grossman hat unzählige Einzelschicksale zu einem groß angelegten Erzählkosmos verwoben. Sein 1000-seitiges Epos über die Schlacht um Stalingrad, an dem er von 1943 bis 1960 arbeitete, wird mit Tolstois "Krieg und Frieden" und dem Werk Solschenyzins verglichen. Es wird heute als Meisterwerk der Literatur des 20. Jahrhunderts angesehen.
Sprecher:Jürgen Hentsch (Erzähler)
Andreas Grothgar (Strum)
Jona Mues (Andrea)
Jona Mues (Trjufelew)
Anne Weber (Ljudmilla)
Effi Rabsilber (Nadja)
Gustav Peter Wöhler (Sokolow)
Ulrike Grote (Jewgenia)
Wolf-Dietrich Sprenger (Krymow)
Werner Wölbern (Getmanow)
Hans Peter Korff (Sagaidak)
Michael Evers (Abartschuk)
Peter Striebeck (Mostowskoi)
Friedhelm Ptok (Ikonnokow)
Friedhelm Ptok (Magar)
Alexander Geringas (Wawilow)
Oliver Wnuk (Berjoskin)
Andreas Petri (Podtschufarow)
Stephan Schad (Soschkin)
Fjodor Olev (Grischin)
Pjotr Olev (Jeremenkow)
Margarita Lounis (Anna)
Rüdiger Hauffe (Gehilfe des Lokführers)
Rüdiger Hauffe (Gluschkow)
Katharina Matz (Wladimirowna)
Uli Pleßmann (Jerschow)
Douglas Welbat (Tschuikow)
Udo Jolly (Krylow)
Jean Maesér (Gurow)
Birger Frehse (Rotarmist)
Christoph Zapatka (Regimentskommissar)
Sebastian Wirnitzer (Leutnant)
Barbara Auer (Galina)
Christoph Tomanek (Maschtschuk)
Michael von Bennigsen (Terentje)
Ole Schloßhauer (Mitbewohner)
Andrea Jolly (Mitbewohnerin)
Andrea Jolly (2. Frau)
Achim Buch (Risin)
Robert Lenkey (Limonow)
Andreas Bichler (Schreiber)
Andreas Bichler (Mischanin)
Klaus Dittmann (Neumolimow)
Ben Hecker (Barchatow)
Ulrich Faulhaber (Monidse)
Peter Kirchberger (Rubin)
Brita Subklew (Ossipowna)
Gerhart Hinze (Mann)
Gerhart Hinze (Lokführer)
Kerstin Hilbig (1. Frau)
Jens Wawrczeck (Rosenberg)
Stefan Haschke (Scharführer)
Peter Jordan (Abteilungsleiter)
Bennet Zippel (David, 6 Jahre)
MusikerHans Schüttler (Theremin; Klavier) Reinhard Lippert (Viola; Akkordeon) Scardanelli Quartett)
Daten zu Wassili Semionowitsch Grossman:Vita: Wassili Semionowitsch Grossman, (1905-1964), ist als Sohn einer jüdischen Familie in Berditschew (Ukraine) geboren. Von Beruf Chemiker, wird er ab 1930 Schriftsteller. Seine Erfahrungen während des Krieges, die Katastrophe der europäischen Juden, die auch ihn persönlich traf - seine Mutter wurde nach dem deutschen Überfall auf die Sowjetunion 1941 mit mehr als 20.000 bis 30.000 Juden in der Ukraine ermordet, bestimmen sein späteres schriftstellerisches Werk. Grossman nimmt als Kriegsreporter für die Armeezeitung "Roter Stern" an der Schlacht um Moskau und Stalingrad, der Rückeroberung Weissrusslands und der Schlacht um Berlin teil. Er wird Zeuge der Befreiung der KZ Majdanek und Treblinka. Sein Artikel "Die Hölle von Treblinka "(1944) wird während der Nürnberger Prozesse als Dokument der Anklage verwendet. Zu Lebzeiten Grossmans werden nur wenige seiner Nachkriegswerke veröffentlicht.
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Treffer 19 von insgesamt 31
Titel: Loletta und die Müllplatzclique
Autor: Sobo
produziert in: 1999
produziert von: NDR; Verlag DO-Mi-NO
Laufzeit: 46 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Rainer Gussek
Bearbeitung: Rainer Gussek
Komponist: Oskar Sala
Inhalt: Lolettas Teddy Zadek ist verschwunden. Zadek ist eigentlich ein ganz normaler Teddy. Zugegeben, er kann sprechen, aber mit ein bißchen Fantasie können das andere Teddys auch. Zadek ist ein wenig abgewetzt, hat nur noch ein Auge und trägt eine Brille auf der Bärennase. Und: Zadek hat eine ganz besondere Leidenschaft. Er stapelt für sein Leben gern. Egal was. Hauptsache, er kann damit einen schönen Turm bauen. Damit fing alles an, mit einem besonders schönen Porzellan-Tassen-Turm, an einem Abend, als Loletta schon im Bett lag. Klar, daß Mama da nicht mitspielt. Zadek landet auf dem Müllplatz. Da muß sich Loletta, seine treue Freundin auf den Weg machen, um ihn zu suchen.
Sprecher:Gesine Gregorczewski (Loletta)
Gustav Peter Wöhler (Torpedo, Blumentopf)
Matthias Fuchs (Saugobert)
Benjamin Reding (Zadek, Teddy)
Günter Lüdke (Flugschrank)
Ilse Seemann (Hellawatt, Stehlampe)
Gerlach Fiedler (Ivan, Waschmaschine)
Sandra Keck (Mutter von Loletta)
Steffen Krause (2. Staubsauger)
Klaus Dittmann (1. Locher)
Ole Schloßhauer (2. Locher)
Daten zu Sobo:Vita: Sobo, geb. 1966, studierte zunächst Mineralogie und arbeitete u.a. als Hotelportier, Zeltwart und Barkeeper. Nach einem Schauspielstudium ist er jetzt als Regieaasistent tätig. Schreibt Kinderbücher, Theaterstücke und Drehbücher. Literaturstipendium der Stadt München.
Erstsendung: 09.05.1999
Datenquelle(n): dra
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Treffer 20 von insgesamt 31
Titel: Manitu
Auszeichnungen (1):Hörspiel des Monats: 11.2017
Autor: Holger Böhme
produziert in: 2017
produziert von: MDR
Laufzeit: 50 Minuten
Regie: Gabriele Bigott
Inhalt: Lothar, der als Angler bekanntlich kein Freund des Kormorans war, ist unterwegs nach Radebeul, dem "Herz des Wilden Ostens": Sein Indianerverein spielt dieses Jahr die Schlacht am Little Big Horn nach, und Lothar als Uralt-Mitglied gibt "Sitting Bull".
Neben ihm im Wagen ein Anhalter, der, wie sich zeigte, auch nach Radebeul will, auch zum Verein gehört, wenn auch erst kurz, und auch Lothar heißt - ansonsten aber aus dem Westen kommt und ein hohes Tier bei der Polizei ist. So hören sie beide, was eine kopflose Roswitha durch die Freisprechanlage lamentiert: dass Sohn Heiko bei der linken Gegendemo gegen den Aufmarsch von rechts einen der Sicherheitskräfte verletzt hat und geschnappt worden ist. Und dass Lothar gefälligst zu dem Neuen im Verein gehen soll, schließlich ist der nicht umsonst bei den Bullen, um die Sache zu regeln: unter Männern respektive Indianern. Nur den jetzt bitten, das will Lothar um keinen Preis. Dabei würde der nur zu gern eine Gefälligkeit erweisen, nämlich um seinerseits eine beanspruchen zu können. Denn gleich muss er aufs Pferd. Es stimmt zwar, was auf seinem Antrag steht, er ist früher geritten. Nur ist das leider dreißig Jahre her.
Sprecher:Jörg Schüttauf (Lothar-Ost)
Gustav Peter Wöhler (Lothar-West)
Carina Wiese (Roswitha)
Mirko Jugelt (Nachrichtensprecher)
Daten zu Holger Böhme:geboren: 1965
Vita: Holger Böhme, geboren 1965 in Dresden, debütierte als Autor mit dem Hörspiel "Es ist noch einmal gutgegangen ..." (DS-Kultur 1990). Es folgten u.a.: "Sonnenwende. Toter Hund." (SFB 2002), "Spritztour mit Leichenwagen" (DLR Berlin 2003), zuletzt: "Der Kormoran" (MDR, Hörspiel des Monats Juni 2013).

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 19.11.2017
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)MDR
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Abfragedauer: 0,8319 Microsekunden.
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(Statistiken zu Auszeichnungen)
Scriptversion 9.4.0 vom 07.06.2018
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  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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