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Hörspieldatenbank

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Treffer 1 von insgesamt 93
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Titel: Abrahams Stunde
Autor: Doron Rabinovici
produziert in: 2014
produziert von: HR; NDR
Laufzeit: 62 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Götz Fritsch
Komponist: Klaus Burger
Inhalt: Es ist schon viel, was Gott von Abraham verlangt. Er soll seine Heimat verlassen, mit seiner Frau Sarah in eine ungewisse Zukunft aufbrechen. In Ägypten kann er nur zusehen, wie Sarah zur Geliebten des Pharao auserkoren wird. Seine Sklavin Hagar, die ihm endlich einen Sohn geboren hat, soll er mit dem Jungen in die Wüste schicken. Und schließlich Isaak: Seinen lang ersehnten Nachkommen mit Sarah soll er Gott zu Ehren opfern! Kein Wunder, dass all das nicht spurlos an Abraham vorübergeht. Und erst recht nicht an seinen Frauen Sarah und Hagar. Die beiden fühlen sich als Leidtragende der Beziehung Abrahams zu Gott: zurückgesetzt, zerstritten, verbittert, missbraucht. Und nun – eine Paartherapie zu dritt? Doron Rabinovicis Hörspiel erzählt die Geschichte des großen Stammvaters der Religionen aus der Sicht ihrer Protagonisten und wendet sich schonungslos ihrer menschlichen Dimension zu. Doch wie wichtig ist das individuelle Seelenheil, wenn sich ein göttlicher Plan offenbart? Der Therapeut jedenfalls stößt schon bald an seine Grenzen.
Sprecher:Michael Altmann (Abraham)
Gudrun Ritter (Sara)
Bibiana Beglau (Hagar)
Werner Wölbern (Therapeut)
Daten zu Doron Rabinovici:geboren: 02.12.1961
Vita: Doron Rabinovici [sprich: Rabinowitsch, gemäß Aussprache des rumänischen Namens] (* 2. Dezember 1961 in Tel Aviv) lebt als Schriftsteller, Essayist und Historiker seit 1964 in Wien. Seine Prosa umfasst Kurzgeschichten, Romane und Essays.

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Erstsendung: 26.10.2014
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 93
Titel: Ada
Autor: Marina Dietz
produziert in: 1991
produziert von: BR
Laufzeit: 68 Minuten
Genre: Biographie
Regie: Barbara Plensat
Komponist: Lutz Glandien
Inhalt: Ada Lovelace (1815-1852) war die Tochter des Dichters Byron und Annabella Milbanke, einer schnell wieder von ihm geschiedenen Dame mit Prinzipien. Zwischen dem kreativen, aber unzuverlässigen Vater und der dominant-betulichen Mutter suchte sich die hochbegabte Tochter ihren eigenen Weg, die Mathematik. Damit fand sie prompt zu einem neuen Übervater, dem genialen Charles Babbage. Mit seinem Projekt eines universalen Rechners, der "Analysis-Maschine", scheiterte dieser Mathematiker ebenso spektakulär an den unterentwickelten technischen Möglichkeiten der Zeit wie Ada mit ihrem Ehrgeiz an den Grenzen eines viktorianischen Frauenlebens. Eine schwarze Komödie wie ein Spiel der Phantasie in den Leerräumen zwischen den gesicherten historischen Fakten.
Sprecher:Jutta Lampe (Ada)
Elke Petri (Annabella)
Gudrun Ritter (Mrs. Grimes)
Margit Bendokat (Miss Briggs)
Martin Seifert (Babbage)
Gerd Wameling (Lord Byron)
Janek Petri (Byron jun.)
Erstsendung: 30.11.1991
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 93
Titel: Ahornstraße 12
Autor: Rolf Schneider
produziert in: 1994
produziert von: MDR
Laufzeit: 50 Minuten
Regie: Barbara Plensat
Inhalt: "Das Dach muß neu gedeckt werden. Die Fenster zum Westen hin sind ... morsch, es regnet herein ... man bekommt keine Handwerker und dann noch das Geld , das es alles kostet!" Die Villa in der Ahornstraße 12 ist im Juni 1989 nicht immer Grund zur Freude für Margarete und Herbert Scheibner. Als dann gar die Heizung versagt, bittet Margarete die Schwester in Dortmund, die Erhaltung des gemeinsamen Elternhauses mit Westgeld und GENEX zu unterstützen. Doch Helene Schafranek lehnt mit dem Hinweis, sie habe nach ihrer Ausreise 1975 auf alle Ansprüche bezüglich des Grundstückes verzichtet, jede Verantwortung für Zustand und Erhalt des Hauses ab. Die Wende sorgt schnell für eine radikale Meinungsänderung. Ein Anwalt wird eingeschaltet, der Rechtsanspruch auf Mitbesitz eingeklagt. Und es bleibt nicht bei diesem einen: 1938 wurde die Villa zwangsweise arisiert, der angeblich einzige Nachkomme des damaligen Besitzers Heinrich Abramowitsch besteht nun auf Restitution. Bevor dieser Anspruch noch entschieden ist, gehen die Besitz- und Verfügungsrechte an eine Düsseldorfer Immobilienfirma. Währenddessen meldet sich aus London der Sohn Abramowitschs als ausschließlicher Erbe des Vermögens. Die Scheibners geraten vollends in den Hintergrund, als der VEB Feinelektronik, dem sie einen Teil des Grundstückes verkauft hatten, reprivatisiert wird und das Grundstück an den dubiosen Schweizer Investor Künzli verkauft wird. Landrat Landowski verdient bei diesem Geschäft nicht schlecht. In Düsseldorf war man inzwischen nicht untätig und hat nun auch die Altansprüche des Abramowitsch-Sohnes erworben, so daß der sogenannte Immobilienfond sich nunmehr als Alleinbesitzer des Grundstückes betrachtet. Auf den Fuß folgt die Kündigung der Scheibners bis Ende Dezember 1991. Am 15. Dezember brennt das Haus Ahornstraße 12 bis auf die Grundmauern nieder.
Sprecher:Gudrun Ritter (Margarete Scheibner)
Günter Zschäckel (Herbert Scheibner)
Irm Hermann (Helene Schafranek)
Hans Teuscher (Friedrich Schafranek)
Peter Fricke (Dr. Carl-A. von Behr)
Gerd Grasse (Ernst Müller-Grätz)
Hans Knötzsch (Eberhard Landowsky)
Käthe Reichel (Elisabeth Meistermann)
Wolf Goette (Dr. med. Meistermann)
Ingo Hülsmann (Dominik J. Foerster)
Regina Jeske (Gisela Scheithauer)
Klaus Glowalla (Walter Braun)
Lutz Moik (Salman Selig)
Frank Sieckel (Hans G. Reich)
Silke Nagler (Reporterin)
Frank Wacker (Urs Künzli)
Anna Moik-Stötzer (Dr. Renate Polatschek)
Rüdiger Joswig (Sprecher bei "Hentjen und Brauer")
Dieter Bellmann (Sprecher im Amt für Wirtschaftsförderung)
Christian Brückner (Sprecher)
Reinhard Straube (Sprecher bei der Tageszeitung "Freiheit")
Daten zu Rolf Schneider:geboren: 17.04.1932
Vita: Rolf Schneider, geboren am 17. April 1932 in Chemnitz, aufgewachsen in Wernigerode. Seit Ende der 50er Jahre freier Schriftsteller. 1976 einer der Erstunterzeichner der Biermann- Protestresolution. Über fünfzig Hörspiele, u.a. „Zwielicht“ (Hörspielpreis der Kriegsblinden 1966). Zuletzt beim MDR: „Nach der Liebelei“ (ORF/MDR 2006), „Feuer an bloßer Haut“ (MDR 2007), „Die Affäre Ernst Winter“ (MDR 2008) und „Die Affäre Winckelmann“ (MDR 2009).

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Erstsendung: 20.08.1994
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 93
Titel: Als ginge ich mir selbst verloren...
Autor: Helmut Bez
produziert in: 1990
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 53 Minuten
Regie: Peter Groeger
Komponist: Georg Katzer
Dramaturgie: Hans Bräunlich
Inhalt: Während einer Bahnreise durch Österreich auf den Spuren einer Urlaubsreise seiner Kindheit erinnert sich der mittlerweile in den Vorruhestand versetzte Landvermesser Hermann Katzer, Jahrgang 1930, an seien letzten Dienstauftrag: Im Frühjahr 1990 führt er in einem kleinen Ort in Thüringen nahe der innerdeutschen Grenze Vermessungsarbeiten für die Wiederherstellung der Bahnverbindung nach Hessen durch. Dabei kehrt er an den Ort seiner Kindheit zurück, denn hier war sein Vater bis 1945 Bahnhofsvorsteher, bis die Bahnlinie infolge der Teilung Deutschlands aufgegeben wurde. Es ist eine Reise in die Vergangenheit: Er sucht mehrfach die ehemalige Wohnung seiner Eltern auf, die inzwischen verwaist ist, weil die letzten Mieter 1989 in die Bundesrepublik geflüchtet sind, und hält Zwiesprache mit seiner verstorbenen Mutter, begegnet einem Freund, der 1960 in den Westen ging und nun Geschäfte in der DDR machen will. Außerdem muss er sich einem fiktiven Verhör durch Bongers unterziehen, einem etwa gleichaltrigen Mitarbeiter, den er kürzlich ohne Angaben zum Vorleben zugewiesen bekam, der mutmaßlich für ein Sicherheitsorgan der DDR gearbeitet hat. Hierbei wird er genötigt, Zeugnis über sein eigenes Handeln während seines Lebens abzulegen.
Sprecher:Peter Bause (Kabert)
Gudrun Ritter (Mutter)
Achim Petry (Bongers)
Dietrich Körner (Rübsam)
Heide Kipp (Frau Schlegelmilch)
Robert Matejka (Lautsprecherstimme)
MusikerDaniel Göritz (Gitarre) Thomas Buns (Gitarre) Steffen Tast (Violine)
Daten zu Helmut Bez:geboren: 28.08.1930
Vita: Helmut Bez, geb. 1930 in Sondershausen/Thüringen, arbeitete als Theaterschauspieler und -regisseur. Seit 1966 schreibt er Prosa, Lyrik, Film- und Fernsehdrehbücher, Hörspiele und vor allem Theaterstücke. In der ehemaligen DDR zählte er zu den bekanntesten Gegenwartsautoren.

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Erstsendung: 02.02.1991
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 93
Titel: Am Sexophon: Esmeralda
Autor: Günter Kunert
produziert in: 2001
produziert von: MDR
Laufzeit: 46 Minuten
Genre: Komödie
Regie: Walter Niklaus
Inhalt: Gewiss, seine guten Jahre liegen hinter ihm. Statt Marketingstrategien zu entwickeln und Werbeslogans zu ersinnen, darf sich Friedrich Thomas mal gerade noch im Archiv der Firma, Kellergeschoss, sein Gnadenbrot verdienen. Deshalb freut er sich natürlich, als ihm Herr Dr. Dallwitz ein wichtiges Telefonat anvertraut, und wundert sich auch ein bisschen über die - ein wenig seltsame - Nummer, die er in die Hand gedrückt bekommt. Als sich allerdings anstelle der Sekretärin von Direktor Müller-Zumsee eine Dame namens Esmeralda meldet, ihm wiederholt versichert, "schon ganz heiß" zu sein und hartnäckig darauf besteht, ihm jeden Wunsch zu erfüllen, wundert er sich doch. Und nicht schlecht! Denn was er da zu hören kriegt, bringt selbst seine sonst arg zusammengedrückte Phantasie zum Erblühen. Ja, je länger sie sich in derart unerlaubte (leider nachweislich wenig kostengünstige) Privatgespräche verstricken lässt, je mehr wirkt die ganze staubgraue Altlast von nachgerade jugendlichem Leichtsinn erfüllt ... Soll ihn dieser Herr Dr. Dallwitz doch auf die Straße setzen! Sein Aufnahmegerät, das er, gebranntes Kind, das er ist, bei jedem Gespräch mitlaufen lässt, liefert er ihm deswegen noch lange nicht aus. Auch wenn es diesmal, versehentlich, ein Gespräch des Herrn Dr. Dallwitz mitgeschnitten hat. Ein - Privatgespräch.
Sprecher:Gerd Baltus (Friedrich Thomas)
Gert Haucke (Dr. Dallwitz)
Angelica Domröse (Esmeralda)
Gudrun Ritter (Sibowski, Sekretärin)
Conny Wolter (Frauenstimme)
Daten zu Günter Kunert:geboren: 06.03.1929
Vita: Günter Kunert wurde 1929 in Berlin geboren. Johannes R. Becher hat ihn gefördert, von Brecht hat er gelernt; Kleist, Lenau, Heine, Montaigne waren seine Vorbilder. Günter Kunert gehört zu den bedeutendsten und vielseitigsten deutschsprachigen Autoren. Er schreibt essayistische und erzählende Prosa, vor allem Gedichte sowie Hörspiele, Fernsehspiele und Filmdrehbücher. 1979 verließ Kunert die DDR und lebt heute als freier Schriftsteller in der Nähe von Itzenhoe.

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Erstsendung: 28.04.2001
Datenquelle(n): dra
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Treffer 6 von insgesamt 93
Titel: Anna Kaufmann
Wurfsendung (Folge 170)
Autor: Esther Dischereit
produziert in: 2012
produziert von: DKultur
Regie: Beatrix Ackers
Inhalt:

01. Der Karpfen, Länge: 0'48"

02. Knisterndes Nylon, Länge: 0'44"

03. Alles Eiche, Länge: 0'47"

04. Der Engel, Länge: 0'48"

05. White Christmas, Länge: 0'42"

06. Fräulein Christ, Länge: 0'47"

07. Paket aus Übersee, Länge: 0'49"

08. Der Ring, Länge: 0'49"

09. Obst in der Dose, Länge: 0'49"

10. Suppentasse, Länge: 0'47"
Sprecher:Gudrun Ritter
Daten zu Esther Dischereit:geboren: 23.04.1952
Vita: Esther Dischereit, geboren 1952 in Heppenheim, lebt in Berlin und Wien. Sie schreibt Lyrik, Prosa und Hörspiele, wurde 2009 mit dem Erich-Fried-Preis ausgezeichnet. Deutschlandradio produzierte: "Sommerwind und andere Kreise" (2002), "Nothing to know but coffee to go" (2007) sowie "Wurfsendungen" (2008 und 2012).

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Treffer 7 von insgesamt 93
Titel: Annette
Autor: Erich Schlossarek
produziert in: 1974
produziert von: Rundfunk der DDR
Regie: Hannelore Solter
Sprecher:
offen
Annette: Juliane Koren
Mutter: Evamaria Bath
Vater: Dietrich Körner
Frau Michaelis: Gudrun Ritter
Lutz: Kristof-Mathias Lau
Wilfried: Tim Hoffmann
junger Mann: Dietmar Obst
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 8 von insgesamt 93
Titel: Aschenputtel
Autor: Jacob Grimm
Wilhelm Grimm
produziert in: 1980
produziert von: Litera
Laufzeit: 12 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Mirjana Erceg
Bearbeitung: Gerhardt Gröschke
Komponist: Hartmut Behrsing
Sprecher:
offen
Erzähler: Günter Junghans
Aschenputtel: Barbara Schnitzler
1. Stiefschwester: Karin Reif
2. Stiefschwester: Helga Sasse
Stiefmutter: Gudrun Ritter
Vater: Joachim Konrad
Prinz: Joachim Siebenschuh
Daten zu Jacob Grimm:vollständiger Name: Jacob Ludwig Karl Grimm
geboren: 04.01.1785
gestorben: 20.09.1863
Vita: Jacob Ludwig Karl Grimm (auch: Carl; * 4. Januar 1785 in Hanau; † 20. September 1863 in Berlin) war ein deutscher Sprach- und Literaturwissenschaftler sowie Jurist und gilt als Begründer der deutschen Philologie und Altertumswissenschaft. Sein Lebenslauf und Werk ist eng mit dem seines ein Jahr jüngeren Bruders Wilhelm verbunden, worauf die oft gebrauchte Bezeichnung Brüder Grimm hinweist.

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Daten zu Wilhelm Grimm:vollständiger Name: Wilhelm Carl Grimm
geboren: 24.02.1786
gestorben: 16.12.1859
Vita: Wilhelm Carl Grimm (* 24. Februar 1786 in Hanau; † 16. Dezember 1859 in Berlin) war ein deutscher Sprach- und Literaturwissenschaftler sowie Märchen- und Sagensammler. Sein Lebenslauf und sein Werk ist eng mit dem seines ein Jahr älteren Bruders Jacob verbunden, worauf die oft gebrauchte Bezeichnung Brüder Grimm hinweist.

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Treffer 9 von insgesamt 93
Titel: Augenblickchen - Szenen aus deutschen Landen
Autor: Gerhard Rentzsch
produziert in: 2010
produziert von: MDR
Laufzeit: 55 Minuten
Regie: Karlheinz Liefers
Inhalt: Dem Nestor des ostdeutschen Hörspiels, Gerhard Rentzsch, verdankt das Radio sechs Episodenstücke mit hintersinnig kuriosen Momentaufnahmen des Alltags in deutschen Landen, der Serie Augenblickchen. Sie entstanden von 1989 bis 2001, und in ihrem erzählerischen, östlichen Seitenlicht werden Stimmungen und Etappen der Wiedervereinigung plastisch, die vielerorts bereits vergessen zu sein scheinen, aber im Untergrund und in den Biographien der Bewohner fortwirken. Diese Radio-Bagatellen zu den ersten zwölf Jahren nach dem Fall der Mauer ergeben ein amüsantes Gesellschafts-Mosaik und bieten die Wiederbegegnung mit vielen Komödianten, die der Regisseur Karlheinz Liefers (1941-2006) in seinen pointierten Inszenierungen zusammenführte.

- Beim Notar / Solidarität
- Ein Klassenaufsatz / Duell im Morgengrauen / Joint Venture
- Noch 60 Minuten bis Deutschland - Ein Philosoph / Heldenportraits
- Presseschau 1 / Plauderei bei Krönungsduft / Presseschau 2 / Zwei Herren auf der Suche nach einem Totgeglaubten
- Ein Klassenaufsatz / Einmal Deutsche Hauptstadt und zurück / Wiedersehen macht Freude
Sprecher:Gunter Schoß
Klaus Manchen
Heide Kipp
Lissy Tempelhof
Günter Junghans
Gudrun Ritter
Wolfgang Winkler
u.a.
Daten zu Gerhard Rentzsch:geboren: 24.04.1926
gestorben: 01.06.2003
Vita: Gerhard Rentzsch, geboren 1926 in Leipzig, begann seine Arbeit im Rundfunk 1948 als Literatur-Redakteur am dortigen Sender, wechselte bald zum Hörspiel über, das künftig sein Berufsleben bestimmte: als Dramaturg - acht Jahre lang als Chefdramaturg und Autor -, ab 1952 in Berlin. 1966 wurde er aus politischen Gründen als Chefdramaturg abgelöst, arbeitete jedoch bis 1990 weiter als Dramaturg in der Hörspielabteilung. Er schrieb rund 50 Hörspiele, Filmszenarien und Features.

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Erstsendung: 03.10.2010
Datenquelle(n): dra
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Treffer 10 von insgesamt 93
Titel: Augenblickchen 1: Szenen vom Lande
Autor: Gerhard Rentzsch
produziert in: 1989
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 38 Minuten
Genre: Komödie
Regie: Karlheinz Liefers
Dramaturgie: Wolfgang Beck
Inhalt: Mit den "Augenblickchen" brachte Gerhard Rentzsch 1989 - kurz vor der politischen Wende - ein für den Rundfunk der DDR neues Kompositionsprinzip in das erzählende Hörspiel ein. Er gruppierte kurze ironische Alltagsbeobachtungen um eine Geschichte, die in ihrem verzwickten Fortgang immer wieder aufgenommen und weiterverfolgt wird. Der Hörer wird so Ohrenzeuge der ausgeklügelten Strategie, die ein Kader in reiferen Jahren anwendet, um während eines Betriebsausfluges zur Dresdener Kunstausstellung eine junge Kollegin für sich zu interessieren.

Daß es in der DDR nicht eben leicht war, sich mit dieser Art ungekünstelter Alltagsbeobachtung durchzusetzen - diese Erfahrung teilt Gerhard Rentzsch mit vielen anderen 'Dokumentaristen'. Denn wo der Alltag spricht, da schweigt die Politik.
Sprecher:Daniela Hoffmann
Klaus Manchen
Joachim Tomaschewsky
Gudrun Ritter
Peter Dommisch
Ruth Glöß
Carmen-Maja Antoni
Juliane Koren
Cornelia Lippert
Anne Wollner
Herbert Olschok
Franziska Lippert
Werner Tietze
Hildegard Alex
Klaus Piontek
Reiner Heise
Harry Merkel
Eckhardt Bogda
Gisela Morgen
Heide Kipp
Wolfgang Ostberg
Miriam Stark
Jan-Josef Liefers
Gunter Schoß
Daten zu Gerhard Rentzsch:geboren: 24.04.1926
gestorben: 01.06.2003
Vita: Gerhard Rentzsch, geboren 1926 in Leipzig, begann seine Arbeit im Rundfunk 1948 als Literatur-Redakteur am dortigen Sender, wechselte bald zum Hörspiel über, das künftig sein Berufsleben bestimmte: als Dramaturg - acht Jahre lang als Chefdramaturg und Autor -, ab 1952 in Berlin. 1966 wurde er aus politischen Gründen als Chefdramaturg abgelöst, arbeitete jedoch bis 1990 weiter als Dramaturg in der Hörspielabteilung. Er schrieb rund 50 Hörspiele, Filmszenarien und Features.

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Erstsendung: 30.05.1989
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 11 von insgesamt 93
Titel: Augenblickchen 2: Szenen aus deutschen Landen, beoachtet im Januar 1990
Auszeichnungen (1):DDR Hörspielpreis: 1991
Autor: Gerhard Rentzsch
produziert in: 1990
produziert von: Funkhaus Berlin
Laufzeit: 42 Minuten
Genre: Komödie
Regie: Karlheinz Liefers
Inhalt: Szenen aus deutschen Landen - beobachtet im Januar 1990 - so der Untertitel einer zweiten Folge von Augenblickchen. Wieder ist ein Paar unterwegs, das eigentlich kein Paar ist. Diesmal per Auto zu Verwandten am Rhein. Wieder wird diese Reise gekreuzt von tragikomischen Situationen, in denen sich die deutsch-deutsche Entwicklung zu Beginn des Jahres 1990 spiegelt.
Sprecher:Klaus Manchen
Heide Kipp
Hans-Joachim Hanisch
Gudrun Ritter
Lissy Tempelhof
Reiner Heise
Harald Warmbrunn
Joachim Tomaschewsky
Ulrike Krumbiegel
Gunter Schoß
Daten zu Gerhard Rentzsch:geboren: 24.04.1926
gestorben: 01.06.2003
Vita: Gerhard Rentzsch, geboren 1926 in Leipzig, begann seine Arbeit im Rundfunk 1948 als Literatur-Redakteur am dortigen Sender, wechselte bald zum Hörspiel über, das künftig sein Berufsleben bestimmte: als Dramaturg - acht Jahre lang als Chefdramaturg und Autor -, ab 1952 in Berlin. 1966 wurde er aus politischen Gründen als Chefdramaturg abgelöst, arbeitete jedoch bis 1990 weiter als Dramaturg in der Hörspielabteilung. Er schrieb rund 50 Hörspiele, Filmszenarien und Features.

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Erstsendung: 10.08.1990
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 12 von insgesamt 93
Titel: Augenblickchen 6: Szenen aus deutschen Landen
Autor: Gerhard Rentzsch
produziert in: 2001
produziert von: MDR
Laufzeit: 45 Minuten
Regie: Karlheinz Liefers
Inhalt: Szenen aus deutschen Landen

Szenen aus deutschen Landen. - Noch immer müssen Großeltern Barbie-Puppen kaufen und kleine Mädchen Aufsätze über Europa schreiben. Noch immer gibt es "Loser" und Gewinner, und noch immer sind Voyeure unterwegs. Ein Wessie wünscht sich insgeheim ein Hundebad, und zwei Rentnerinnen füllen vorsorglich ihre Waffenarsenale auf. Nicht jedes Wiedersehen macht Freude, und nicht jeder Text taugt zu einem Hit. Von so genannten kleinen Leuten ist die Rede und von der Ordnung, die unter deutschen Dächern haust. 6. Folge der Momentaufnahmen aus dem östlichen Teil unseres Vaterlandes, ein Jahr nach dem Millenium, im elften Jahr der deutschen Einheit.
Sprecher:Gunter Schoß (Sprecher)
Gudrun Ritter (Frau Horn)
Ursula Karusseit (Nachbarin)
Friedhelm Eberle (Richter)
Clara Hofmann (Mädchen)
Marylu Poolman (Rentnerin)
Mirko Brankatschk (Reporter)
Jan Josef Liefers (Gerry)
Tobias Langhoff (Klaus)
Martin Brambach (Kudde)
Wolfgang Winkler (Mann)
Franziska Troegner (Frau)
Susann Thiede (Verkäuferin)
Klaus Schleiff (Mann)
Kathleen Gaube (Frau)
Jürgen Thormann (Dr. Krems)
Heidemarie Schneider (Sekretärin)
Ulrich Voß (Bürgermeister)
Rita Feldmeier (Frau)
Ursula Sukup (Ältere Frau)
Martin Trettau (Älterer Mann)
Hilmar Eichhorn (Ehemann)
Bettina Riebsel (Ehefrau)
Peter Treuner (Gummel)
Jürgen Hart (Zschernig)
Heide Schönknecht (Bahnhofsansage)
Tobias Barth (Passant)
Monika Pietsch (Passantin)
Julia Maria Köhler (Passantin)
Andreas Range (Passant)
Walpurgis Brückner-Curth (Passantin)
Klaus-Dieter Bange (Passant)
Reinhard Straube (Passant)
Gert Gütschow (Passant)
Till Schmidt (Passant)
Petra Ehlert (Passant)
Daten zu Gerhard Rentzsch:geboren: 24.04.1926
gestorben: 01.06.2003
Vita: Gerhard Rentzsch, geboren 1926 in Leipzig, begann seine Arbeit im Rundfunk 1948 als Literatur-Redakteur am dortigen Sender, wechselte bald zum Hörspiel über, das künftig sein Berufsleben bestimmte: als Dramaturg - acht Jahre lang als Chefdramaturg und Autor -, ab 1952 in Berlin. 1966 wurde er aus politischen Gründen als Chefdramaturg abgelöst, arbeitete jedoch bis 1990 weiter als Dramaturg in der Hörspielabteilung. Er schrieb rund 50 Hörspiele, Filmszenarien und Features.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 15.12.2001
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 13 von insgesamt 93
Titel: Aus dem Leben der Nacktmulle
Autor: Astrid Litfaß
produziert in: 2015
produziert von: RBB
Laufzeit: 54 Minuten
Regie: Andrea Getto
Inhalt: Was, wenn plötzlich solche Fragen auftauchen: Hast Du mich erschossen? Ist das auf Ihren Schuhen Blut oder Ketchup? Wo ist unser Leben hin? Selbstverständlich geht trotzdem alles weiter. Obwohl Gretel im Lokal am Boden liegt und Hans nichts kapiert, obwohl Lun behauptet, Lin hätte ihn erschossen, grauenhaft ja, oder der biertrinkende Mann nachts am Fenster darauf hofft, dass die Frau im Haus gegenüber sein Engel wäre oder der Tod oder ein Luft- zug, der ihn beruhigen könnte, und die arbeitsuchende Frau weiß, da ist Blut auf den Schuhen des Abteilungsleiters, nicht Ketchup. Capriccios – kurze scharfe Blicke auf die ganz normale Wirklichkeit, ihre kleinen Grausamkeiten, Einsamkeiten, Nackt- und Bloßheiten.
Sprecher:Gudrun Ritter (Lin)
Christian Grashof (Lun)
Felix Knopp (Hans)
Katharina Marie Schubert (Gretel)
Monika/Angela Winkler (Monika)
Bernhard Schütz (Der Teamleiter)
Erik Hansen (Der Mann an seinem Fenster)
Die Autorin (Zwischentexte)
Daten zu Astrid Litfaß:geboren: 1944
Vita: Astrid Litfaß, geboren 1944, studierte Malerei in Berlin und lebt als freie Autorin in München. Sie schrieb mehrere Theaterstücke und Hörspiele, u.a.: "Sonntags am Meer", "Pas de deux", "Einer nimmt seinen Hut" und "Das Treffen der Ärzte".
Erstsendung: 06.11.2015
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)RBB kulturradio
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 14 von insgesamt 93
Titel: Bad Girl Franzi
Autor: Mona Winter
produziert in: 1999
produziert von: SFB; ORB
Laufzeit: 48 Minuten
Regie: Alexander Schuhmacher
Inhalt: Ein Überliebenstraining um 1900

Franziska Gräfin von Reventlow: Das außerbürgerliche Schwabing der Jahrhundertwende feierte sie als "heilige Hetäre". Als Geliebte bedeutender Männer, als schillernder Mittelpunkt der Münchner Bohème, als bekennende Mutter eines unehelichen Sohnes ist sie berühmt geworden. Und ihr Tagebuch, das sie über 15 Jahre nahezu täglich schrieb, gehört zu den bewegendsten Zeugnissen ihrer Epoche - in seiner Offenheit ein "document humain" ersten Ranges. In dem Hörspiel erzählt Bubi, der Sohn der Reventlow, die Geschichte seiner Mutter aus seiner Perspektive. Wie sie sich aus dem Mief ihrer hochgräflichen Familie kopfüber ins knallige Künstler-Schwabing stürzt, wo "auf affengeilen Feten die Post abgeht". Wie sie einen Liebhaber nach dem andern verbraucht, chronisch in Finanzmiseren steckt, zwischendurch ein halbes Dutzend Romane schreibt und dann eine Kommune gründet. "In München Tagesgespräch Numero eins." Und schließlich obendrein noch ein Kind kriegt, Bubi eben. Vater unbekannt. Franziska jubiliert. Hand in Hand marschieren die beiden ins nagelneue Jahrhundert, in den Rausch und in den Untergang. Denn am Horiz ont leuchtet schon der Widerschein des ersten Weltkriegs. "Die alten Zeiten sind passé, Mamai. Will an die Front. Fürs Vaterland fighten", sagt Bubi und zieht in den Krieg.
Sprecher:Maren Kroymann (Franziska Gräfin zu Reventlow)
Ole Brandmeyer (Bubi)
Gudrun Ritter (Mutter)
Carmen-Maja Antoni (Pröpstin)
Axel Wandtke (Ludwig Klages)
Gerd Preusche (Karl Wolfskehl)
Wolfgang Michael (Stefan George)
Hans Diehl (Erich Mühsam)
Thilo Werner (Monsieur Friess)
Sergej Gladkich (Baron Rechenberg)
Bernhard Schütz (Such)
Kai Schumann (Franz Hessel/Bedienung)
Daten zu Mona Winter:Vita: Mona Winter lebt als Schriftstellerin und Lektorin in München. Sie veröffentlichte Essays und literarische Texte in zahlreichen Literaturzeitschriften und Anthologien. 1986 erhielt sie den Förderpreis für Literatur der Stadt München. Theaterstücke von ihr sind "Tag der Tollkirsche" (1991), "Gerne Kanibalisch" (1992), "Ich, eine von dir" (2002). Sie schrieb die Hörspiele "Kasimir und die Tänzerin" (SFB 1991), "Welcome to death" (SFB 1994), "Bad Girl Franz" (SFB-ORB 1999) und die Features "Wüstenpunk" (SWR 2002) und "Ingolstadt liegt in Amerika" (RBB/SWR 2004).
Hompepage o.ä.: http://www.monawinter.de/cms/
Erstsendung: 06.07.1999
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 15 von insgesamt 93
Titel: Compagnons und Concurrenten oder Die wahren Künste
Auszeichnungen (1):Hörspielpreis der Kriegsblinden: 1997
Autor: Ingomar von Kieseritzky
produziert in: 1996
produziert von: SDR; DLR Berlin
Laufzeit: 66 Minuten
Regie: Joachim Staritz
Inhalt: Weimar. Im Winter 1833. Ottilie Huhn möchte bei der Witwe Weniger einen Salon einrichten. Den Herren Huhn & Co. geht es herzlich schlecht. Sie leben in der Übereinkunft, daß man in diesem Nest Kunstwerke machen müsse. Nun aber haben sie das Letzte versetzt und richten ihre Hoffnung auf Lüdge, von dem es heißt, Schätze schlummerten in seinem Kopf. Lüdge aber hat nach einem irrtümlichen Begräbnis sein Gedächtnis verloren, ohne die Sprechfähigkeit einzubüßen. Auch eine Erkenntnis hat er aus dem Sarg mitgebracht: Alles geschieht in "concurrierenden" Systemen, schwarz gegen weiß, wahr gegen falsch. Die Konkurrenten sind schon auf dem Plan: Maushack & Co. arbeiten zwar noch als Koch, Kammerjäger und Totengräber. Aber Lüdge prophezeit die Katastrophe, nachdem man ihn zur Wiederholung seines Sarg-Choques genötigt hat: Maushack & Co. werden 1840 das einlösen, was sich Huhn & Co. 1833 mühsam erträumt haben: den ultimativen Schundroman, das renommierteste Verbrechen ... Und Huhn wird sich die Syphilis holen. Bei seiner Schwester Ottilie.
Sprecher:Wolfgang Jakob (Barthels)
Dieter Mann (Huhn)
Jürgen Holtz (Lüdge)
Eberhard Esche (Storch)
Klaus Bieligk (Maushack)
Axel Wandtke (Ganser)
Dirk Audehm (Vetting)
Katrin Klein (Ottilie)
Gudrun Ritter (Witwe Weniger)
Daten zu Ingomar von Kieseritzky:geboren: 21.02.1944
Vita: Ingomar von Kieseritzky, 1944 in Dresden geboren, lebt seit 1971 als freier Schriftsteller in Berlin. Verfasser von Romanen, Erzählungen und über 100, vielfach preisgekrönten Hörspielen, darunter "Compagnons und Concurrenten oder Die wahren Künste" ("Hörspielpreis der Kriegsblinden, 1996). Der NDR produzierten zuletzt: "Doyles Dilemma" (2003). Literarische Auszeichnungen u.a.: "Bremer Literaturpreis" (1989) und "Alfred-Döblin-Preis" (1997). Stadtschreiber von Bergen 2006/2007.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 11.04.1996
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 16 von insgesamt 93
Titel: Das Glockenspiel des Kreml
Autor: Nikolai Fjodorowitsch Pogodin
produziert in: 1962
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 68 Minuten
Genre: Dokumentation
Regie: Hans Knötzsch
Bearbeitung: Siegfried Pfaff
Übersetzer: Tilda Alpari
Inhalt: Moskau unmittelbar nach der Oktoberrevolution. Viele Menschen tun sich schwer damit, sich den neuen Umständen anzupassen. Mit zu diesen neuen Umständen gehört auch, daß das Glockenspiel des Kreml nicht mehr erklingt. Der junge Revolutionär Alexander Rybakow erhält von Lenin den Auftrag, einen Uhrmacher aufzutreiben. Dieser Rybakow ist in Mascha, der Tochter des Ingenieurs Sabelin verliebt. Sabelin hat besondere Schwierigkeiten damit, sich an die neue Zeit zu gewöhnen. Statt entsprechend seiner Qualifikation zu arbeiten, verkauft er Streichhölzer. Dies ändert sich erst, als Lenin selbst ihn damit beauftragt, die Elektrifizierung der Sowjetunion voranzutreiben.
Sprecher:Martin Flörchinger (Lenin)
Helmut Müller-Lankow (Rybakow)
Walter Kröter (Sabelin)
Ursula Braun (Frau Sabelin)
Gudrun Ritter (Mascha, ihre Tochter)
Friedrich Links (Uhrmacher)
Günter Naumann (Dsershinski)
Fred Düren (der englische Schriftsteller)
Erstsendung: 09.05.1962
Datenquelle(n): dra
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Treffer 17 von insgesamt 93
Titel: Das Herz des Spartakus
Autor: Helmut Meyer
produziert in: 1962
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 94 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Helmut Molegg
Inhalt: Hörspiel nach dem gleichnamigen Roman von Helmut Meyer. Im Mittelpunkt steht das bewegte Leben des jungen Arbeiters Kaspar Bogunde eng verbunden mit den Ereignissen der Novemberrevolution in Deutschland. Sieg und Niederlage, Hoffnung und Verzweiflung wechseln. Es ist der Kampf um das allgemeine und nicht zuletzt um das persönliche Glück, das Kaspar mit der Gesinnungsgenossin Elli Bring findet. (Pressetext)
Sprecher:Horst Weinheimer (Kasper Bogunde)
Horst Preusker (Sprecher)
Gudrun Ritter (Elli)
Mathilde Danegger (Mutter)
Walter Richter-Reinick (Schäfer)
Gerda Kreuzburg (Schaffnerin)
Erstsendung: 10.01.1963
Datenquelle(n): dra
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Treffer 18 von insgesamt 93
Titel: Das Jahrmarktsfest zu Plundersweilern
Autor: Johann Wolfgang von Goethe
produziert in: 1982
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 52 Minuten
Genre: Komödie
Regie: Werner Grunow
Bearbeitung: Peter Hacks
Komponist: Reiner Bredemeyer
Dramaturgie: Ernst-Frieder Kratochwil
Inhalt: Ein mit ernsthaftem Spaß und spaßhaftem Ernst dargestellter komödiantischer Jahrmarkt, bei dem am Schluss der Intrigant auf der Strecke bleibt.
Sprecher:Wolfgang Dehler (Prinzipal von Ahasveros)
Ekkehard Schall (Hamann)
Gudrun Ritter (Esther)
Helmut Müller-Lankow (Mardochai)
Wolfgang Hosfeld (Marmotte)
Else Grube-Deister (Madame Schauer)
Ruth Kommerell (Muhme)
Hans Teuscher (Magister Schievelbusch)
Karin Gregorek (Jungfer Schievelbusch)
Jürgen Heinrich (Strolch)
Klaus Mertens (Amtsdiener)
Daten zu Johann Wolfgang von Goethe:geboren: 28.08.1749
gestorben: 22.03.1832
Vita: Johann Wolfgang von Goethe (* 28. August 1749 in Frankfurt am Main; † 22. März 1832 in Weimar), geadelt 1782, war ein deutscher Dichter. Er forschte und publizierte außerdem auf verschiedenen naturwissenschaftlichen Gebieten. Ab 1776 bekleidete er am Hof von Weimar unterschiedliche politische und administrative Ämter.

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Erstsendung: 20.03.1982
Datenquelle(n): dra
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Treffer 19 von insgesamt 93
Titel: Das Märchen vom gestreiften Kater und der Schwalbe Sina
Autor: Jorge Amado
produziert in: 1988
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 51 Minuten
Genre: Fantasy
Regie: Barbara Plensat
Bearbeitung: Eugen Ruge
Übersetzer: Roland Erb
Inhalt: Vor langer Zeit hat der gestreifte Kater das Tiervolk von der gefährlichen Klapperschlange befreit. DochHochwürden Papagei hat diese Tat für sich in Anspruch genommen. Der Kater mit seinem eigenwilligen Lebensstil wurde zum feindlichen Außenseiter des Tierstaats erklärt. Auch der jungen Schwalbe Sina wurde dieses Feindbild eingeimpft, aber ihre Neugier und Naivität sind groß genug, um sich dem merkwürdigen Kater zu nähern. Zwischen beiden entsteht eine Liebe, die natürlich von allen anderen verurteilt wird ...

Zwei Erzähler kommentieren das Märchen, das von ihnen als Abschreckung gedacht ist, ganz anders, als es der Hörer wahrscheinlich erwarten wird.
Sprecher:
offen
Erzähler: Gudrun Ritter
Gerd-Michael Henneberg
Hilmar Eichhorn
Ulrike Krumbiegel
Helmut Straßburger
Dietrich Körner
u.a.
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Treffer 20 von insgesamt 93
Titel: Das Nuba Pergament
Autor: Eberhard Petschinka
produziert in: 2015
produziert von: WDR
Laufzeit: 44 Minuten
Genre: Doku-Fiction
Regie: Eberhard Petschinka
Inhalt: Leni Riefenstahl hat die sudanesische Volksgruppe der Nuba in den 70er Jahren des 20. Jahrhunderts mit ihrer Kamera besucht und tausende kunstvolle Fotos gemacht. Im Laufe der letzten 50 Jahre wurden die Nuba fast ausgerottet. Bevor sie in den Tiefen der Geschichte verschwinden, wollen sie in diesem Hörspiel ihre Genesis notieren.

Sie wollen sie notieren wie in den alten Tagen - mit einer Vogelfeder auf weißer Haut - auf der Haut eines lebenden Menschen. Dieses spezielle Pergament wollen sie von der Human Skin Corporation erwerben, die ihren Sitz in der Schweiz hat. Zu aller Überraschung lässt auch Leni Riefenstahl dort ihre Haut zu Pergament verarbeiten.

Als die von dem Nuba-Projekt hört, will sie, dass die Nuba-Genesis auf ihre Haut geschrieben wird und organisiert, dass das Nuba – Pergament zum Weltkulturerbe erklärt und in Genf festlich präsentiert wird. Zu dumm nur, dass die Haut der Riefenstahl einer Qualitätskontrolle nicht standhält. Ersatz muss her – und das ohne diplomatische Verwicklungen.
Sprecher:Gudrun Ritter
Andre Jung
David Wurraba
Vera Boreck
Kanda Kudula
Bashir Komen
Kosche Baschir
Johann Adam Oest
Jule Böwe
Markus Meier
Micky Prosch
Robert Prosch
Isabell Bischatzig
Patrick Schiha
Katharina Knapp
Daten zu Eberhard Petschinka:geboren: 19.10.1953
Vita: Eberhard Petschinka (krok & petschinka), geboren 1953, lebt als Maler, Schriftsteller und Regisseur in Wien. Das Hörspiel "krok" wurde 1995 mit dem Prix Futura geehrt. Sein Stück "Santo Subito" wurde 2007 mit dem Prix Europa und 2008 mit dem Prix Italia ausgezeichnet. 2009 wurde Petschinka der Günter-Eich-Preis verliehen.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 02.12.2015
Datenquelle(n): dra
YaGru
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  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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