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Hörspieldatenbank

Willkommen zur umfangreichsten deutschsprachigen Hörspieldatenbank

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Hörspiel-Kalender
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Treffer 1 von insgesamt 18
Kriterien: Sprecher entspricht 'Gretel Palm'- Suche nach Treffer irgendwo im Feld
Titel: ... und wir gehen froh nach Haus?
Autor: Gerhard Bungert
Klaus-Michael Mallmann
produziert in: 1979
produziert von: SR
Laufzeit: 53 Minuten
Regie: Hans-Peter Klausenitzer
Inhalt: 1. Teil: Endlich große Ferien
2. Teil: Bloß ein Mädchen
3. Teil: Eintracht vor!
4. Teil: Weg vom Fenster
5. Teil: Krach im Hinterhof
Sprecher:Mathias MichaelySusanne Schmidt (Mary)
Markus Heitkamp (Teffi)
Christine Klippert (Steffi)
Cosima Wien (Christa)
Eva Naumann (Elisabeth)
Christa Dubbert (Mutter Schöndorf)
Lothar Rollauer (Vater Schöndorf)
Ilse Strambowski (Mutter Burkhardt)
Günter Stutz (Vater Burkhardt)
Christa Adomeit (Tante Hilde)
Gonthard Naundorf (Lehrer)
Gretel Palm (Bibliothekarin)
Hans Dieter Knöfler (Rundfunksprecher)
Peter Maronde (Ansage)
Erstsendung: 28.02.1979
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 18
Titel: Alarm im dritten Stock
Autor: Kurt Preis
produziert in: 1960
produziert von: SR
Laufzeit: 56 Minuten
Regie: Viktor Lenz
Sprecher:Melitta Johänntgen
Gerti Palmer
Gretel Palm
Edith Hissler
Martl Ferber
Viktor Lenz
Peter Lenz
Fritz Weißenbach
Gerd Berger
Werner Schmitt
Luitpold Ganther
Günther Diehl
Peter Schmidt
Hans-Josef Eich
Bernd Stenger
Erich Herr
Wolfgang Gretscher
Günter Stutz
Hans Heinz Klüfer
Kurt Meyer
Erstsendung: 11.10.1960
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 18
Titel: Bretter, die die Welt bedeuten
Autor: Viktor Lenz
produziert in: 1957
produziert von: SR
Laufzeit: 45 Minuten
Regie: Viktor Lenz
Sprecher:Gretel Palm
Maria Rumann
Viktor Lenz
Peter Lenz
Otto Karl Müller
Carola Ullrich
Peter Schmidt
Werner Schmitt
H. Volz
Fritz Weißenbach
Albert Carl Weiland
Erstsendung: 20.06.1957
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 18
Titel: Der Dorflump
Autor: P.O. Bauer
produziert in: 1958
produziert von: SR
Laufzeit: 61 Minuten
Genre: saarländisches Mundarthörspiel
Regie: Viktor Lenz
Sprecher:Viktor Lenz
Gretel Palm
Ferdi Welter
Maria Rumann
Günter Stutz
Luitpold Ganther
Werner Wiedemann
Peter Schmidt
Werner Schmitt
Melitta Johänntgen
Erstsendung: 27.01.1958
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 18
Titel: Der Erbe
Autor: Hans Kettler
produziert in: 1956
produziert von: SR
Laufzeit: 45 Minuten
Regie: Viktor Lenz
Sprecher:Viktor Lenz (Oderbauer)
Gretel Palm (Anna)
Franz Duhr (Hannes)
Fritz Weißenbach (Mathes)
Ferdi Welter (Lehrer)
Luitpold Ganther (Müller)
Ingeborg Fries (Luise)
Erstsendung: 08.04.1957
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 18
Titel: Der glaubwürdige Lügner
Autor: Josef Martin Bauer
produziert in: 1958
produziert von: SR
Laufzeit: 69 Minuten
Regie: Victor Lenz
Sprecher:Margot Schönberger (Frau Vilgertshof)
Alph Rainau (Andreas Forster)
Harry Naumann (Vilgertshof Eduard)
Luitpold Ganther (Herr Hammerschmidt)
Annegreth Ronald (Thilde Hammerschmidt)
Arnulf Sprunck (Norbert)
Gretel Palm (Frau Brendeisen)
Günter Stutz (ein Arzt)
MusikerRudi Braun (Klavier)
Daten zu Josef Martin Bauer:geboren: 11.03.1901
gestorben: 15.03.1970
Vita: Josef Martin Bauer (* 11. März 1901 in Taufkirchen (Vils); † 15. März 1970 in Dorfen) war ein deutscher Schriftsteller und Hörspielautor. Er war der Vater des deutschen Kunsthistorikers Hermann Bauer.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 26.01.1959
Datenquelle(n): dra
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Treffer 7 von insgesamt 18
Titel: Der närrische Töpfer
Autor: Marga Wick
produziert in: 1953
produziert von: RSB
Laufzeit: 48 Minuten
Genre: saarländisches Mundarthörspiel
Regie: Viktor Lenz
Inhalt: Das war schon früher so - und heute ist es nicht anders. Die Menschen rennen ihrem Glück oder Unglück nach und wenn da einer ist, der dieses verrückte Rennen nicht mitmacht wie die anderen, dann heißt es auch heute noch: "Ach, der hat se jo net all!" Ein solcher Mensch war der alte Gottlieb Unverzagt, ein Töpfer, der den Kopf voller Ideen hatte und deshalb seine irdenen Produkte anders formte und bemalte wie es sonst üblich war. Solche Menschen meiden das Glück, aber in dem Mundart-Hörspiel bestätigt einmal eine gute Ausnahme die böse Regel.
Sprecher:Brigitte Dryander
Gretel Palm
Margot Schönberger
Viktor Lenz
Peter Lenz
Lothar Schmidt
Otto Düben
Theo Schulte
Erstsendung: 21.09.1953
Datenquelle(n): dra
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Treffer 8 von insgesamt 18
Titel: Der Totogewinn
Autor: Hans Kettler
produziert in: 1958
produziert von: SR
Laufzeit: 40 Minuten
Regie: Viktor Lenz
Sprecher:Melitta Johänntgen
Ferdi Welter
Annegreth Ronald
Peter Schmidt
Gretel Palm
Maria Rumann
Luitpold Ganther
u.a.
Erstsendung: 03.02.1958
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 9 von insgesamt 18
Titel: Der Werwolf
Autor: Max Rudolf Helfgen
produziert in: 1957
produziert von: SR
Laufzeit: 45 Minuten
Regie: Viktor Lenz
Sprecher:Günter Stutz (Der schwarze Peter, Anführerer einer Räuberbande)
Ferdi Welter (Der Müller)
Gretel Palm (Barbara, seine Frau)
Thea Burkhard (Kathrin)
Luitpold Ganther (Johann)
Harry Naumann (Fähnrich)
Klaus Flätgen (Michel, Räuber)
Günther Diehl (Wendelin, Räuber)
Ingeborg Fries (Anna)
Werner Schmitt (Hans)
Peter Schmidt (Bauer)
Fritz Weißenbach (Bauer)
Helmut Peter (Bauer)
Erstsendung: 09.05.1957
Datenquelle(n): dra
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Treffer 10 von insgesamt 18
Titel: Die Tagung des Bundes der Dackelfreunde
Autor: Fritz Haka
produziert in: 1959
produziert von: SR
Laufzeit: 52 Minuten
Regie: Viktor Lenz
Sprecher:Gretel Palm
Margot Schönberger
Carla Best
Melitta Johänntgen
Ferdi Welter
Lothar Rollauer
Viktor Lenz
Ernst Kösling
Franz Duhr
Hans Heinz Klüfer
Luitpold Ganther
Gerd Berger
Günther Diehl
Peter Schmidt
Erstsendung: 05.10.1959
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 11 von insgesamt 18
Titel: Ein Fest für den Rattenkönig
Autor: Ludwig Harig
produziert in: 1981
produziert von: WDR; SR
Laufzeit: 47 Minuten
Genre: Biographie
Regie: Heinz Hostnig
Komponist: Walter Krennrich
Inhalt: In einem langen Brief an seinen Hofrat, kommentiert von abwechselnden Meinungsäußerungen der Höflinge und Bürger, werden Aufstieg und vor allem Fall des Sturm-und-Drang-Dichters Heinrich Leopold Wagner beschrieben und die Hintergründe für seine Vertreibung aus Saarbrücken beleuchtet. Wagner, beim Gerichtspräsidenten als Erzieher der Söhne angestellt und bei Hof als talentierter Dichter eingeführt, erfüllt kaum die Erwartungen der Höflinge und Hofdamen nach amüsanter, geistreicher Unterhaltung. Um so mehr setzen die Bürger auf ihn, hoffen, daß sein Tun zu Schriften heranwachsen werde, daß die Menschen bessern, erschüttern und erheben wird. Je mehr Wagner aber gegen den Hof und damit für sie Partei ergreift, desto bereitwilliger stimmen sie selbst in den großen Beschimpfungschor der Höflinge ein, ein Beschimpfungschor, dessen Parolen gegen die Intellektuellen und Schriftsteller auch dem Bürger von heute nur zu vertraut sein müßten. So erweist sich als Verdeutlichung einer aktuellen Problematik, was in der Montage aus Briefausschnitten, Liedern, Vorträgen und Gesprächsteilen zunächst die Darstellung des Konfliktes eines bürgerlichen Dichters mit dem Adel zu sein schien. Ludwig Harig, geboren 1927 in Sulzbach/Saar, Autor zahlreicher Prosabücher, Übersetzungen und Hörspiele, u.a. 1966 Kunstpreis des Saarlandes, 1975 Stipendium des Berliner Kunstpreises, 1977 Kunstpreis der Stadt Saarbrücken, schrieb für den WDR zuletzt das Hörspiel "Warum kann ich nicht vom Truge in die Wahrheit übergehen" (1978).
Sprecher:Reinhart Firchow (Dichter)
Theophil Maier (1. Höfling)
Ewald Liska (2. Höfling)
Dietburg Spohr (1. Hofdame)
Hanna Auerbacher (2. Hofdame)
Günter Stutz (1. Mann)
Matthias Knisbeck (2. Mann)
Alice Bungert (1. Frau)
Gretel Palm (2. Frau)
MusikerHans Bollinger (Singstimme) Gabi Bollinger-Erb (Singstimme)
Daten zu Ludwig Harig:geboren: 18.07.1927
Vita: Ludwig Harig, geboren 1927 in Sulzbach/Saar, Schriftsteller, Übersetzer, Hörspielautor. "Drei Männer im Feld" wurde mit dem Hörspielpreis der Kriegsblinden ausgezeichnet.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 07.03.1982
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 12 von insgesamt 18
Titel: Es Paula und andere Geschichten
Autor: Inge Reitz-Sbresny
produziert in: 1979
produziert von: SR
Laufzeit: 88 Minuten
Regie: Emil Schäfer
Inhalt: - Schulsorje
- Tiger
- Es Paula
- Die Katz im Dorf
- Einseitiges Gespräch
- Birken
- Mein Nachbar
Sprecher:Brigitte Dryander
Ingeborg Fries
Gretel Palm
Hans Dilg
Gerdi Weißenbach
Udo Unner
Erstsendung: 10.11.1979
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 13 von insgesamt 18
Titel: Hunde verboten
Autor: Ellis Kaut
produziert in: 1959
produziert von: SR
Laufzeit: 32 Minuten
Regie: Viktor Lenz
Sprecher:Gretel Palm
Gisela Kuhn
Ingeborg Fries
Melitta Johänntgen
Magda Hagel
Annegreth Ronald
Michael Rollauer
Luitpold Ganther
Peter Lenz
Viktor Lenz
Werner Schmitt
Walter Fürsattel
Fritz Weißenbach
Günther Diehl
Peter Schmidt
Gerd Güth
Daten zu Ellis Kaut:geboren: 17.11.1920
gestorben: 24.09.2015
Vita: Elisabeth „Ellis“ Kaut (* 17. November 1920 in Stuttgart, gestorben am 24. September 2015) ist eine deutsche Kinderbuchautorin, die durch die Erfindung des Pumuckl international sehr erfolgreich wurde. Sie verfasste ferner Novellen für Erwachsene und einige Bildbände.
Hompepage o.ä.: http://www.ellis-kaut.de/

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 27.10.1959
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 14 von insgesamt 18
Titel: Mord am Lehrstuhl
Autor: Günter Scholdt
Dirk Walter
produziert in: 1978
produziert von: SR
Laufzeit: 88 Minuten
Regie: Wolfgang Schenck
Inhalt: Eine Kriminalgroteske

Die dichterische Maxime der beiden Hörspieldebütanten Dirk Walter und Günter Scholdt - der eine gebürtiger Saarbrücker, der andere ein "Hergeloffner"  aus Mecklenburg - lautet: "Wehret dem Bösen, fördert das Gute!". Ein Augenzwinkern ist in dieser Äußerung wie in ihrem Hörspiel unübersehbar; denn in der Kriminalgroteske "Mord am Lehrstuhl" ist auch "das Gute" nicht ganz astrein. Da setzt sich ein Byzantinist mit kriminalistischer Ader und Besessenheit auf die Spuren eines tragischen Unfalls, der einen Kollegen auf dem Fachgebiet der Nordistik nicht etwa über seiner x-ten Veröffentlichung zur Problematik der Midgardschlange hinwegraffte, sondern vielmehr bei Recherchen traf, die den Machenschaften seiner Universitätskollegen galten. Die grotesken und durchgehend amüsanten Züge dieses Krimis leben von der gründlichen Kenntnis universitären Lebens mit seinen Rivalitäten, Kompetenzgefechten und Hierarchien. Daß dann in einem solchen Kriminalhörspiel eine gründliche Abrechnung mit kleineren und größeren akademischen Missetätern nicht fehlen darf, versteht sich - ebenso wie der Umstand, daß die Polizei dabei nichts auf dem Universitätsgelände zu suchen hat. Oder?
Sprecher:Walter Jokisch (Prof. Dr. Schwertfuchs)
Brigitte Dryander (Philine)
Gunter Cremer (Schnüffel)
Gretel Palm (Frieda Fußenegger)
Gonthard Naundorf (Prof. Heckrath)
Willkit Greuèl (Prof. Ewers)
Günther Stutz (Prof. Glanz)
O. K. Müller (Prof. Limbach)
Klaus Groth (Prof. Meyer-Petersen)
Wolfgang Miksch (Dr. Lorek)
Yves Rudelle (Pastor)
MusikerYves Rudelle (Singstimme; Klavier)
Erstsendung: 25.12.1978
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 15 von insgesamt 18
Titel: Mord vor Mitternacht
Autor: Hanns Peter Karr
produziert in: 1985
produziert von: SR
Laufzeit: 20 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Bernd Duszynski
Inhalt: Hans Ascher, ein reicher Unternehmer ,wird erschossen in seinem Haus aufgefunden. Drei Personen haben ein Motiv für die Tat: Konrad Thaler, ein Nachbar, der Herrn Ascher sehr viel Geld schuldete; Greta Brandenburg, die geschiedene Frau von Ascher, mit der er ständig Streitigkeiten wegen der Unterhaltszahlungen hatte, und sein Sohn Lutz, dem er den monatlichen Scheck sperren wollte, da dieser nicht bereit war sein Studium ernsthaft zu einem Ende zu führen. Der Kommissar nimmt die Ermittlungen auf und verhört alle infrage kommenden Zeugen. Die Tatsache, daß der Täter außer Herrn Ascher auch dessen abgerichteten Schäferhund Wotan erschossen hat, führt letztlich auf die Spur des Täters. Wer hat Herrn Ascher und seinen Hund erschossen?
Sprecher:Wolfgang Hellmann (Kommissar)
Jan Hofer (Assistent)
Gretel Palm (Greta Brandenburg)
Torsten Pietkewicz (Lutz Ascher)
Volkmar Lodholz (Konrad Thaler)
Daten zu Hanns Peter Karr:vollständiger Name: Reinhard Jahn
geboren: 19.10.1955
Vita: Reinhard Jahn (* 19. Oktober 1955 in Saalfeld, DDR) ist ein deutscher Publizist und Kriminalromanautor. Als Autor schreibt er unter den Pseudonymen „H. P. Karr“ und „John Miller“.
Hompepage o.ä.: http://www.hpkarr.de/
Erstsendung: 01.11.1985
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 16 von insgesamt 18
Titel: Versuchung
Autor: Marga Wick
produziert in: 1959
produziert von: SR
Laufzeit: 40 Minuten
Regie: Viktor Lenz
Sprecher:Viktor Lenz
Gretel Palm
Peter Lenz
Werner Wiedemann
Friedrich Otto Scholz
Annegreth Ronald
Günter Stutz
Luitpold Ganther
Werner Schmitt
Gerd Berger
Peter Schmidt
Erstsendung: 14.04.1959
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 17 von insgesamt 18
Titel: Wer erbt das Himmelreich
Autor: Kurt Heynicke
produziert in: 1955
produziert von: RSB
Laufzeit: 58 Minuten
Genre: saarländisches Mundarthörspiel
Regie: Viktor Lenz
Inhalt: Dialekthörspiel

Irgendwo im Saarland, dort wo noch Wein wächst, ist ein gutgehendes Lokal mit dem wohlklingenden Namen: "Das Himmelreich". Das Firmenschild rührt natürlich von der Güte des Weines her, durch den so mancher Zecher letzten Endes "selig" wird. Dieses Lokal vererbt sich nach dem Tode seines Besitzers auf drei Personen. Ein Drittel geht an den Pitter Grömkes aus Düsseldorf, ein Drittel an Gustav Ridele aus dem Schwabenland und das letzte Drittel an Anna Löschkorn, geboren in Gütersloh, wo nun diese sogenannte Verwandtschaft ihr Erbe antritt. Denn laut Testament müssen sie das Weinlokal im Sinne des Verstorbenen weiterführen. In die saarländische Mundart mischt sich rheinländisch, schwäbisch und deutsch-amerikanisch, im wahrsten Sinne also eine "Mundart"-Sendung.
Sprecher:Wolfgang Schenck
Fred Elser
Gretel Palm
Theo Schulte
Ingeborg Fries
Luitpold Ganther
Klaus Flätgen
Ferdi Welter
Margot Schönberger
Daten zu Kurt Heynicke:geboren: 20.09.1891
gestorben: 18.03.1985
Vita: Kurt Heynicke (* 20. September 1891 in Liegnitz; † 18. März 1985 in Merzhausen) war ein deutscher Schriftsteller.

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Erstsendung: 24.10.1955
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 18 von insgesamt 18
Titel: Wundschock
Autor: Ludwig Fels
produziert in: 1979
produziert von: SR
Laufzeit: 41 Minuten
Regie: Wolfgang Schenck
Komponist: Stephan Konietzny
Inhalt: "Jeder hat sich in irgendsoein Leben eingebürgert, in haltlosen Zuständen eingerichtet und sich mit seinem Glück abgefunden", schreibt Ludwig Fels in einer seiner Erzählungen mit Blick auf die "Bekanntschaften" seiner Generation der 30-40-Jährigen. In dem neuesten Hörspiel des Autors fällt zu diesem "Glück" ein klarer Entschluß: Angesichts penetranten Diskothekenlärms, heulender Gleißschleifmaschinen, grölender Fußballfans und jahrelanger nerv- und lebentötender Akkordarbeit wollen ein Mann und eine Frau der Sache ein Ende machen. Einen Tag noch genießen sie das Leben. Sie lassen Arbeit Arbeit sein, frühstücken zum erstenmal ausgiebig an einem Wochentag und sehen sich ihre Welt noch einmal "in Ruhe" an, damit sie keine Gefahr laufen, ihre Entscheidung rückgängig zu machen. Ein seltsames Panoptikum zieht und rauscht an ihnen vorüber: der Fortschritt übertönt alle Lebensäußerungen, der König der Wildnis lebt auf Kacheln, der Wolfskäfig ist leer. Man hat ihn erschießen müssen, weil er zu wild war. "Wundschock" artikluiert in extremer Weise den Pessimismus einer nicht mehr ganz jungen Generation, die in großen Teilen angesichts eines zivilisatorischen Scherbenhaufens in Resignation verfällt, weil sie sich zugleich unbeteiligt und einflußlos wähnt.
Sprecher:Marianne Lochert (Arbeiterin)
Heinz Meier (Arbeiter)
Erich Herr (Bauarbeiter)
Gerd Güth (Angler)
Gretel Palm (Zoobesucherin)
Wolfgang Schenck (Museumsdiener)
Bernd Stenger (Taxifahrer)
Stefan Dutt (Straßenbahnfahrer)
Petra Müller (Mädchen)
René Toussaint (Junge)
Robert Seibert (Männlicher Gast)
Hannelore Schönfeld (Weiblicher Gast)
Gonthard Naundorf (Kellner)
MusikerStephan Konietzny (Gitarre)
Daten zu Ludwig Fels:geboren: 27.11.1946
Vita: Ludwig Fels, geboren 1946 in Treuchtlingen, ist seit 1973 freier Autor. Er schreibt Romane, Theaterstücke und Hörspiele. Sein Werk wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, zuletzt mit dem Wolfgang-Koeppen-Preis (2004). Der WDR produziert e 2006 sein Hörspiel "Jack kommt dann vorbei, er möchte uns fotografieren". Ludwig Fels lebt seit 1983 in Wien.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 18.11.1979
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Abfragedauer: 0,7429 Microsekunden.
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  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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