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Hörspieldatenbank

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Treffer 1 von insgesamt 96
Kriterien: Sprecher entspricht 'Gottfried Breitfuß' - Auswahl wurde auf maximal 20 Sätze/Seite begrenzt.- Suche nach Treffer irgendwo im Feld
Titel: 81
Autor: Sibylle Lewitscharoff
produziert in: 2005
produziert von: DLR; RB
Laufzeit: 82 Minuten
Regie: Christiane Ohaus
Komponist: Michael Riessler
Inhalt: Angenommen, jemand ist die Traurigkeit in Person und dreht am großen Zeiger einer Uhr, dreht und dreht, bis der Zeiger landet auf der - 9. So wäre er wohl gern ein allwissender Säugling geblieben und ist leider sorgenvoll emporgewachsen, um ein Grübler zu werden, der über die Störung im ursprünglichen Plan der Schöpfung nachdenkt.

Über jenen winzigen Anfall von Lachlust, jenes krampfige Öffnen, Schließen und wieder Öffnen, das den Schöpfer überkam und das Chaos auf den Plan rief. Von allen Geschöpfen setzt dieses Chaos dem Menschen am härtesten zu. Er ist leider auch so ein Mensch - Im Uhrzeigersinn dreht er von Ziffer zu Ziffer alle fünf Minuten weiter. Ein Stafettenlauf.
Sprecher:Rosemarie Fendel (F1)
Ernst Konarek (M1)
Donata Höffer (F2)
Samuel Weiss (M2)
Evamaria Salcher (F3)
Gottfried Breitfuß (M3)
Michael Riessler (Klarinette)
Michael Kidaisch (Perkussion)
Daten zu Sibylle Lewitscharoff:geboren: 16.04.1954
Vita: Sibylle Lewitscharoff (* 16. April 1954 in Stuttgart) ist eine deutsche Schriftstellerin. Sie wurde 2013 mit dem Georg-Büchner-Preis ausgezeichnet.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 01.01.2006
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 96
Titel: Ach, wenn's mir doch gruselte
Autor: Hans-Peter Breuer
produziert in: 1998
produziert von: SWR
Laufzeit: 37 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Stefan Hilsbecher
Komponist: Werner Cee
Inhalt: Die Märchen der Gebrüder Grimm geraten aus den Fugen. Sie laufen überkreuz, wechseln Vorder- und Hinterseite, vertauschen Anfang und Ende, kehren das Unterste zuoberst. Und mit den Personen ist es ähnlich: Könige und Königinnen, Gänsehirten und Müllersburschen, Hexen und böse Stiefmütter, dumme Hänse und dünne Schneider - sie sind zwar leidlich wiederzuerkennen, doch alle nicht an ihrem Platz. Da aber, wo sie sich herumtreiben und nicht das mindeste verloren haben, stiften sie Verwirrung, wirken sie oft grauenvoll befremdlich. Am Ende geht es ihnen wie der Klugen Else: Die nämlich "konnte nirgends mehr unterkommen, da lief sie fort, und keiner hat sie mehr gesehen".
Sprecher:Claudia Jahn
Susana Fernandes-Genebra
Monika Hirschle
Christine Schönfeld
Barbara Stoll
Hedi Kriegeskotte
Chantal Höhle
Karin Schröder
Karl Friedrich Seraphim
Hans Jörg Krumpholz
Bernd Gnann
Jan Schreiber
Hüseyin Cirpici
Gottfried Breitfuß
Hans-Jürgen Gerth
Wolfgang Condrus
Joachim Jung
Philipp Schepmann
Samuel Teixeira
Daten zu Hans-Peter Breuer:geboren: 1939
Vita: Hans-Peter Breuer, geb. 1939 in Olpe, Dramaturg seit 1966 ("dienstältester Dramaturg der ARD"), schrieb Prosa und Hörspiele, darunter: "Flußabwärts" (1965), "Über das Eisenbahnverkehrswesen" (1975), "Beim Niedlich" (1985). Gewinner der "Ernst-Hutzenlaub-Medaille" in Silber.
Erstsendung: 03.07.1999
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 96
Titel: Amanda im Schrank
Autor: Franz Zauleck
produziert in: 2010
produziert von: SWR
Laufzeit: 47 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Wolfgang Rindfleisch
Komponist: Lars Rudolph
Inhalt: Wenn es Amanda langweilig ist, leuchtet sie mit der Taschenlampe die Schneeflocken vor dem Fenster an. Das ist interessant. Amanda ist elf Jahre alt und geht in die fünfte Klasse. Aber das ist uninteressant, sagt sie. Am interessantesten hingegen ist die Frage, was das grüne Kaninchen will, das an diesem kalten Sonntagabend plötzlich vor der Wohnungstür sitzt und unbedingt hereingelassen werden möchte. Ihm fehlt ein Ohr, erklärt es, und Amandas Leuchtsignale haben es angelockt. Das fehlende Ohr ist einfach davongelaufen. Vermutlich, meint der Einohr-Hase, hat es sich in dem uralten Kleiderschrank in Amandas Zimmer versteckt. Den hat Amanda von der Großmutter der Großmutter ihrer Großmutter geerbt. Und sie hat ihrer Mama versprochen, ihn morgen unbedingt aufzuräumen ... Das grüne Kaninchen hat offenbar nicht nur eine Vorliebe für Primzahlen - »Grundwissen fünfte Klasse«, erklärt Amanda -, sondern auch für diesen alten Schrank. »Kartoffelbrei und Kräuterbutter, dreimal groß und dreimal Mutter, dem Himmel sei Dank, ein wunderbarer Schrank«, singt es. Und schon ist es hineingeklettert: »Die Zeit! Die Zeit! Die Zeit!« Schnell springt Amanda hinterher. Doch als ihre Taschenlampe den Geist aufgibt, steht sie plötzlich im Dunkeln.

Einsam ist sie hier nicht! Im Schrank wimmelt es nur so vor seltsamen Gestalten. Alle sind auf der Suche nach etwas. Das Toggel zum Beispiel sucht das Moggel, damit es wieder ein Toggelmoggel sein kann wie früher. Als Heiratsvermittler für seinen Freund Tatü hat es allerdings schlechte Karten, denn Amanda denkt erstens noch nicht daran zu heiraten, und zweitens möchte sie nicht die Braut von Tatü sein, der eine Hupe quer in der Luftröhre stecken hat. Da fragt sie lieber nach dem Ausgang. »Rechts, links, links, rechts, am Ende kommt die Nähmaschine und dann immer links.« Na, das kann ja etwas werden! Wenn sie nicht durch Zufall das alte Fahrrad getroffen hätte, wäre sie wohl noch ewig durch den dunklen Schrank gewandert. Doch das Fahrrad hat einen Freund namens Brumm, dem fehlt zwar der Kreisel, dafür hat er eine Laterne. Damit geht die Reise gleich ein wenig leichter voran. Da hört Amanda plötzlich ein merkwürdiges Echo. Ist es vielleicht wieder das Kaninchen, das sie mit ihrem Licht angelockt hat? Kennt es vielleicht den Weg nach draußen? Und wo steckt über- haupt das fehlende Kaninchenohr?
Sprecher:Kathrin Angerer (Amanda)
Ueli Jäggi (Kaninchen)
Ernst Konarek (Fahrrad)
Hubertus Gertzen (Toggel)
Lars Rudolph (Or)
Stephanie Schönfeld (Mama)
Jörg Adae (UndHund)
Gottfried Breitfuß (Brumm)
Daten zu Franz Zauleck:geboren: 1950
Vita: Franz Zauleck, geboren 1950 in Berlin, Bühnenbildner, Grafiker, Illustrator, Kinder-Buch- und -Hörspielautor. Der MDR produzierte 1994 sein Kinderhörspiel "Herr Tannenbaum". Zahlreiche Stücke bei Deutschlandradio Kultur, so "Eine Wurst für Doktor Boll"(1997) und "Herr Burczik hat sonst nie Besuch" (2002). Sein bislang letztes Hörspiel war "Amanda im Schrank", SWR 2010.
Hompepage o.ä.: http://www.zaulex.de/
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 96
Titel: Anprobieren eines Vaters
Autor: Erich Hackl
produziert in: 2000
produziert von: SWR; ORF
Laufzeit: 37 Minuten
Regie: Ulrich Lampen
Komponist: Peter Zwetkoff
Inhalt: Die Namensgleichheit mit Ferdinand Hackl ist für Erich ackl Anlass, dessen Kindheit nachzuerzählen. Dem Alter nach könnte dieser Mann sein Vater gewesen sein. Geboren in Wien während des ersten Weltkrieges als Sohn der Hilfsschwester Anna Posipil. Aufgewachsen in der ärmlichen Wiener Vorstadt, mit einem Vater, der ihn schlägt und seine Frau betrügt. Schon als Kind arbeitet Ferdl, um sich seinen Unterhalt zu verdienen und versucht auch, sich durch kleinere Diebstähle über Wasser zu halten. Hackl erzählt "von einer Kindheit am Rand. Von Eltern, die ihr Kind zu lieben vergessen, und davon, dass in einem jungen Dieb kein Verbrecher, sondern ein Kommunist steckt. Von einem Mann, der uns gesagt hat: Ich erzähle euch meine Geschichte."
Sprecher:Martin Schwab (Ich)
Peter Simonischek (Mein Bruder)
Ernst Konarek (Ferdl)
Jakob Scholz (Ferdl als Kind)
Angelika Fink (Ferdls Mutter)
Gottfried Breitfuß (Ferdls Vater)
Marie-Luise Breitfuß (Kind)
Pia Podgornik (Tante)
Renate Jett (Frau 1, Frau im Heim)
Irene Kugler (Frau 2)
Sophie von Kessel (Frau 3)
Adela Florow (Junge Frau)
Andreas Wimberger (Mann 1)
Michael Heinsohn (Mann 2)
Paul Weismann (Mann 3)
Elmar Roloff (Mann 4)
Ingo Hülsmann (Erzieher)
Timo Dierkes (Lehrer)
Klaus Weiss (Drucker)
Peter Zwetkoff (Stadtrat)
Daten zu Erich Hackl:geboren: 26.05.1954
Vita: Erich Hackl, geboren 1954 in Steyr/Österreich, lebt als Schriftsteller und Übersetzer in Wien.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 09.04.2000
Datenquelle(n): dra
ORF
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 96
Titel: Artemis Fowl
Autor: Eoin Colfer
produziert in: 2004
produziert von: SWR; NDR
Laufzeit: 91 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Leonhard Koppelmann
Bearbeitung: Andrea Otte
Komponist: Henrik Albrecht
Übersetzer: Claudia Feldmann
Inhalt: Ein genialer Meisterdieb, eine kampfbereite Fee und das geheime Buch der Elfen: Artemis Fowl ist gerade mal zwölf Jahre alt, hat aber den Verstand eines Erwachsenen. Der durchtrainierte Computerfreak trägt stets Anzug und Krawatte, darunter hat er jedoch das Herz eines Meisterdiebs - und im Kopf einen unglaublichen Plan: Er will das Vermögen seiner kriminell veranlagten Familie aufbessern. Doch statt wie jeder andere eine Bank zu überfallen, bringt er das Buch der Elfen in seinen Besitz und beschließt, mit einem Haufen Feengold Stammsitz und Ehre der Fowls zu retten. Und so entdeckt er ein Geheimnis. Tief unter der Erde leben sie, die Unterirdischen, die Elfen und Trolle, Gnome und Zwerge, Feen und Kobolde aus den Märchen. Als es ihm gelingt, Holly Short vom Polizeikorps der Unterirdischen gefangen zu nehmen, wird allen bewusst, dass sie es zu tun haben mit Artemis Fowl, dem Meisterdieb.
Sprecher:Hermann Lause (Erzähler)
Jens Harzer (Artemis Fowl)
Laura Maire (Holly Short)
Helmut Krauss (Butler)
Hans-Peter Hallwachs (Comander Root)
Ilja Richter (Foaly)
Hedi Kriegeskotte (Angeline Fowl)
Nicole Boguth (Ticker-Sprecherin)
Gottfried Breitfuß (Corporal Help)
Nikolaj Alexander Brucker (2. Officer)
Achim Buch (Nguyen Xuan)
Christine Davis (Fee)
Peter Eisinger (Ein italienisches Kind)
Nadine Geyersbach (Juliet)
Horst Hildebrand (1. Offizier)
Berth Wesselmann (3. Offizier)
Daten zu Eoin Colfer:geboren: 14.05.1965
Vita: Eoin Colfer wurde 1965 in Wexford, Irland, geboren, wo er auch heute noch mit seiner Familie lebt. Er ist Lehrer und hat mehrere Jahre in Saudi-Arabien, Tunesien und Italien unterrichtet. Mit seinem ersten Roman "Artemis Fowl" gelang ihm der große internationale Durchbruch.
Hompepage o.ä.: http://www.eoincolfer.com/
Erstsendung: 22.05.2004
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 96
Titel: Auf alle! Die!
Autor: Noëlle Renaude
produziert in: 1998
produziert von: SWF; WDR
Laufzeit: 59 Minuten
Regie: Norbert Schaeffer
Übersetzer: Eugen Helmlé
Inhalt: An einem Sommertag Ende der vierziger Jahre irgendwo in der französchen Provinz hat sich eine Familie mit weit verzweigter Verwandtschaft versammelt. Man feiert das Ende des Krieges, die Verlobung eines jungen Paares, den hundertsten Geburtstag des Großvaters. Man hebt die Gläser und trinkt auf das eigene Überleben. Je länger der Tag dauert, desto entfesselter werden die Trinksprüche und desto deutlicher bricht die Fassade der Fröhlichkeit auf, und es treten die Verletzungen zutage, die der Krieg hinterlassen hat. Hier sitzen Gleichgültige mit Engagierten zusammen, Geschwister und Eheleute, die, heimlich oder öffentlich, an verschiedenen Fronten gekämpft haben. Es feiern Kollabotateure mit Widerstandskämpfern, zusammengehalten durch familiäre Bande und auseinandergerissen durch die historischen Ereignisse.
Sprecher:Helena Knupfer
Jacob Knupfer
Anna Stippl
Laura Droll
Jana Wesselmann
Benjamin Marquart
Rebecca Szerda
Oliver Baierl
Sandrine Guiraud
Katharina Palm
Christian Koerner
Christoph Zapatka
Susana Fernandes-Genebra
Lutz Herkenrath
Sabine Niethammer
Eva Derleder
Samuel Weiss
Ulrike Krumbiegel
Gottfried Breitfuß
Gerd Andresen
Dagmar Casse
Ulrich Pleitgen
Hubertus Gertzen
Christine Davis
Wolfgang Höper
Traugott Buhre
Maria Majewski
Christiane Eisler
Elke Twisselmann
Charles Wirths
Margarete Salbach
Friedrich von Bülow
Gudrun Genest
Rolf Schult
Daten zu Noëlle Renaude:Vita: Noëlle Renaude, Jahrgang 1949, lebt in Paris. Studium der Kunstgeschichte und der Orientalistik. Über 20 Theaterstücke seit dem Debüt „Rose, la nuit australienne“ (1988, als Hörspiel „Australische Nacht“ WDR 89). Weitere Hörspiele auf Deutsch: „Auf alle die“ (SWR/WDR 98) und „Blanche Aurore Célèste“ (SR 03). Das SR-Hörspiel „Madame Ka“ war zum Prix Europa nominiert.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 19.04.1998
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 7 von insgesamt 96
Titel: B'sondere Ei'sätz
Autor: Georg Holzwarth
produziert in: 2001
produziert von: SWR
Laufzeit: 40 Minuten
Genre: schwäbisches Mundarthörspiel
Regie: Helga Siegle
Inhalt: Taxi-Geschichten

Der Taxifahrer Hajo ist wie meist im Stress. Er ist der Mann für die besonderen Einsätze. Und Steffi von der Taxizentrale weiß das und schickt ihn von einem Einsatz zum nächsten. Jeder Fahrgast ist ein Kosmos für sich, alle haben Vertrauen zu Hajo und rücken früher oder später mit ihren Geschichten heraus. Manchmal ist das gar nicht nötig, ist ihnen Hajo doch eh schon auf die Schliche gekommen. Dass es zuweilen gar nicht ums Ankommen, sondern ums Fahren an sich geht, ahnt Hajo schnell.
Sprecher:Sabine Bräuning (Steffi Dörr)
Wolfram Heberle (Hajo März)
Gottfried Breitfuß (Herbert Tschernik)
Ursula Grossenbacher (Martha Lipp)
Ulrike Barthruff (Klara Seidel)
Emanuel Vogel (Steffen Lechler)
Jörg Adae (Herbert Gassner)
Achim Braun (Geiger)
Thomas Scholz-Hörnig (Krankenhauszentrale)
Timo Vetter (Sanitäter)
Valerie Bahr (Bedienung)
Daten zu Georg Holzwarth:geboren: 1943
Vita: Georg Holzwarth, geboren 1943 in Schwäbisch Gmünd, studierte Geschichte, Germanistik und Philosophie. Heute lebt er als Hörfunkautor und freier Schriftsteller in Tübingen. Er schreibt Gedichte, Erzählungen und Romane. 1978 erhielt er den Schubart-Literaturpreis, 1984 den Landespreis für Volkstheaterstücke.
Erstsendung: 15.09.2001
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 8 von insgesamt 96
Titel: Belleville - Barcelona
Autor: Patrick Pécherot
produziert in: 2013
produziert von: SWR
Laufzeit: 55 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Philippe Bruehl
Bearbeitung: Sabine Grimkowski
Übersetzer: Cornelia Wend
Inhalt: Der scheinbar leichte Auftrag, eine Fabrikantentochter, die mit einem Arbeiter durchgebrannt ist, wieder zur Familie zurückzuführen, erweist sich als Pulverfass. In Pécherots zweitem Band der Krimi-Trilogie aus dem Paris der Zwischenkriegszeit tritt wieder ein bemerkenswertes Personal auf: Neben Nestor sind das ein Zauberkünstler, im Zivilstand Bestatter, ein glatzköpfiger, Rinderblut trinkender Schmuggler, eine Leiche ohne Kopf, die sich als Trotzkis ehemaliger Sekretär entpuppt, und kein Geringrer als André Breton höchstpersönlich, der Waffen nach Spanien schmuggeln hilft. In Frankreich sind die Tage der Volksfront gezählt. Das Land wird erschüttert durch Attentate der rechtsextremen Cagoule, deren versuchter Staatsstreich nur wenige Monate zuvor vereitelt wurde. Die Lage in Europa wird immer angespannter.
Sprecher:Daniel Brühl (Nestor)
Linda Olsansky (Yvette)
Gottfried Breitfuß (Corback)
Wolf-Dietrich Sprenger (Inspektor Bailly)
Wilfried Hochholdinger (André Breton)
Jens Winterstein (Caretta)
Rahel Ohm (Lucia)
Berthold Toetzke (Beaupréau)
Bijan Zamani (Emilio)
Nora Quest (Aude)
Lewonn Sardaryan (Gopian)
Benjamin Janssen (Sprecher Radio)
Emil Bimont (Junge, Kinderstimme)
Louise Bimont (Kinderstimme)
Uwe Peter Spinner (Marcel)
Lukas Rüppel (Kellner)
Valentin Brühl (Zeitungsverkäufer, Kinderstimme)
Maxime Brühl (Kinderstimme)
MusikerInes Füldner (Vokalist)
Daten zu Patrick Pécherot:geboren: 11.12.1953
Vita: Patrick Pécherot geboren 1953 in Courbevoie, arbeitet als Journalist. 2002 erhielt er den "Grand Prix de Littérature Policière" für "Nebel am Montmartre", den ersten Band einer Trilogie über das "populäre" Paris zwischen den Weltkriegen. Außer Krimis schreibt er Jugendbücher und Comics zusammen mit dem Co-Autor Jeff Pourquié.

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Erstsendung: 31.05.2013
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 9 von insgesamt 96
Titel: Best of Kummernummer
Autor: Eberhard Petschinka
produziert in: 1993
produziert von: SRF
Laufzeit: 44 Minuten
Regie: Fritz Zaugg
Komponist: Hanspeter Dommann
Inhalt: Eine rabenschwarze Satire über eine gestresste Sozialarbeiterin, die beim Sorgentelefon arbeitet und sowohl ihrem Freund, als auch den Anruferinnen und Anrufern gegenüber ungewöhnliche Töne anschlägt.
Sprecher:
offen
Domenica: Barbara Falter
Moritz Dürr
Irina Schönen
Klaus Henner Russius
André Jung
Kathrin Brenk
Gottfried Breitfuß
Verena Buss
Norbert Schwientek
Sue Hürzeler
Sandra Werner
Liliane Heimberg
Desiree Meiser
Doris Wolters
Barbara Magdalena Ahren
Inka Friedrich
Daten zu Eberhard Petschinka:geboren: 19.10.1953
Vita: Eberhard Petschinka (krok & petschinka), geboren 1953, lebt als Maler, Schriftsteller und Regisseur in Wien. Das Hörspiel "krok" wurde 1995 mit dem Prix Futura geehrt. Sein Stück "Santo Subito" wurde 2007 mit dem Prix Europa und 2008 mit dem Prix Italia ausgezeichnet. 2009 wurde Petschinka der Günter-Eich-Preis verliehen.

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Treffer 10 von insgesamt 96
Titel: Betrachtungen
Autor: Franz Kafka
produziert in: 1993
produziert von: SRF
Laufzeit: 46 Minuten
Regie: Christian Jauslin
Bearbeitung: Christian Jauslin
Komponist: Walter Fähndrich
Inhalt: Ein Mann geht abends spazieren und verliert plötzlich jegliches Gefühl von Zugehörigkeit; einem anderen gerät der Anblick schöner Kleider an schönen Frauen hinterrücks zum Memento mori; ein dritter schämt sich, dass er einem windigen Begleiter auf den Leim gekrochen ist und hat doch die grössten Skrupel, ihn abzuschütteln; ein vierter spricht auf der Strasse eine Frau an und provoziert eine Abfuhr, die ihm den Boden unter den Füssen wegzieht; ein fünfter kann sich nicht mit seinem Nachbarn verständigen; einem sechsten wird das Unglück des Junggesellenlebens zur selbsterfüllenden Prophezeiung...



Es sind Kürzestgeschichten auf Messers Schneide zwischen Wirklichkeit und Wahn, die Kafka auf Wunsch von Ernst Rowohlt 1912 in seinem ersten Buch versammelte. Die Komplexität der menschlichen Existenz ist in ihnen eingeschlossen wie das Insekt im Bernstein. Oder wie Kafka an seine spätere Verlobte Felice Bauer schrieb, die er just an dem Abend kennen lernte, als er mit Max Brod die Texte für "Betrachtung" zusammenstellte: "... es sind Lichtblicke in eine unendliche Verwirrung hinein und man muss schon sehr nahe herantreten, um etwas zu sehn." - Da die Hörspielfassung auch andere Texte aus Kafkas Werk berücksichtigt, trägt sie den Titel "Betrachtungen".



Die 22 Erzählungen im Einzelnen:



Gibs auf!

Entlarvung eines Bauernfängers

Entschlüsse

Das Unglück des Junggesellen

Der plötzliche Spaziergang

Der Ausflug ins Gebirge

Der Kaufmann

Zerstreutes Hinausschauen

Der Nachhauseweg

Die Vorüberlaufenden

Nachts

Der Geier

Der Fahrgast

Kleider

Die Abweisung

Der Aufbruch

Zum Nachdenken für Herrenreiter

Das nächste Dorf

Das Gassenfenster

Wunsch, Indianer zu werden

Die Bäume

Unglücklichsein
Sprecher:
offen
Ein Betrachtender: Michael Maassen
Schutzmann / Grossvater: Norbert Schwientek
Mann / Mieter: Gottfried Breitfuß
Der Herr / Diener: Alexander Tschernek
Mädchen / Kind: Inka Friedrich
Daten zu Franz Kafka:geboren: 03.07.1883
gestorben: 03.06.1924
Vita: Franz Kafka wurde am 3. Juli 1883 als Sohn jüdischer Eltern in Prag geboren, wo er fast sein ganzes Leben verbrachte. Nach dem Jurastudium, das er 1906 mit der Promotion abschloss, absolvierte er ein einjähriges Rechtspraktikum und arbeitete schließlich bis zu seiner frühzeitigen Pensionierung 1922 bei der Prager "Arbeiter-Unfall-Versicherungs-Anstalt". 1907 begann er mit dem Schreiben. Seine testamentarisch zur Verbrennung bestimmten Schriften blieben größtenteils erhalten. Neben den Romanen "Amerika" (1927), "Der Prozess" (1925) und "Das Schloss" (1926) sowie den Tagebüchern und Briefen sind es vor allem die Erzählungen, die Kafkas Ruhm begründet haben. Er starb am 3. Juni 1924 an einer Tuberkuloseerkrankung.
Hompepage o.ä.: http://www.franzkafka.de/franzkafka/home/
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Treffer 11 von insgesamt 96
Titel: Blumen
Autor: Karl-Heinz Bölling
produziert in: 1998
produziert von: SDR
Laufzeit: 5 Minuten
Regie: Alexander Schuhmacher
Inhalt: Eigentlich will der Anrufer nur eben ein paar Blumen für seine alte Mutter bestellen, aber dann streikt ständig das Telefon. Als das Fräulein vom Blumenladen endlich besser versteht, klappt die Verständigung zwischen Mama und Sohn nicht recht. Welche Blumen in welcher Farbe, das müßte das Fräulein vom Shop schon wissen. Aber schließlich schlägt nicht nur die Technik, sondern auch das Schicksal zu: die Mama ist ja schon 91, und da kann so was täglich passieren.
Sprecher:Barbara Zechel (Frau)
Gottfried Breitfuß (Mann)
Daten zu Karl-Heinz Bölling:geboren: 09.07.1947
Vita: Geboren am 9. Juli 1947 in Dortmund-Aplerbeck. Volksschule 8 Jahre. Lehre als Klempner und Installateur. Dann Klempner und danach Bundeswehrzeit in Lüneburg. In Dortmund Fabrikarbeiter. Dann Taxifahrer. Schreiber von Texten: Hörspielen, kleinen Geschichten usw. Verheiratet, 2 Kinder. Zum Schreiben gekommen durch Lesen von Stücken. Erst ein Mal im Theater gewesen. Hört manchmal Hörspiele. Glotzt aber öfter fern.
Erstsendung: 05.05.1998
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 12 von insgesamt 96
Titel: Blumen für Algernon
Autor: Daniel Keyes
produziert in: 1992
produziert von: SRF
Laufzeit: 84 Minuten
Genre: Science Fiction
Regie: Buschi Luginbühl
Bearbeitung: Bert Coules
Übersetzer: Hans Hausmann
Inhalt: "Algernon" ist eine "Maus", eingespannt in das "Charlie-Gordon-Experiment" von Dr. Nemur, einem führenden Psychologen und Experimentaltheoretiker, und seinem Partner Dr. Strauss, einem Neurochirurgen. Und da ist Charlie Gordon, ein geistig behinderter Mann mit einem IQ von 68, gutmütig, sanft und vertrauensselig und mit einer starken Motivation, sich weiterzubilden. Das ideale "Objekt" für die praktische Umsetzung der theoretischen Erkenntnis, dass mittels einem chirurgischen Eingriff die Basis-Intelligenz des Menschen verdreifacht werden kann. Das Experiment mit "Algernon" hat im Tierversuch den Beweis für die Richtigkeit dieser These gebracht. - Charlie Gordon ist bereit, sich mit allen Konsequenzen dieser Operation zu unterziehen.

Anlässlich der Erstausstrahlung schrieb ein Kritiker:

André Jung in der Rolle des Charlie Gordon gehört zu den intensivsten Hörspieleindrücken der letzten Jahre."
Sprecher:André Jung (Charlie)
Doris Wolters (Miss Kinnian)
Jürgen Cziesla (Dr. Nemur)
Dietmar Schönherr (Dr. Strauss)
Alexander Tschernek (Bert)
Urs Bihler (Frank)
Siggi Schwientek (Joe)
Barbara Lotzmann (Mrs. Flynn)
Inka Friedrich (Ellen)
Jürgen Rohe (Mr. Donnegan)
Josef Ostendorf (Sherringford)
Daniel Wahl (Boy)
Gottfried Breitfuß (Besitzer, Polizist)
Fritz Hammer (Gast, Mann)
Daten zu Daniel Keyes:geboren: 09.08.1927
gestorben: 15.06.2014
Vita: Daniel Keyes (* 9. August 1927 in Brooklyn, New York; † 15. Juni 2014 in Boca Raton, Florida) war ein amerikanischer Schriftsteller, der in erster Linie Science-Fiction schrieb.

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Treffer 13 von insgesamt 96
Titel: Boulevard der Irren
Autor: Patrick Pécherot
produziert in: 2013
produziert von: SWR
Genre: Krimi
Regie: Philippe Bruehl
Bearbeitung: Sabine Grimkowski
Komponist: Michael Riessler
Übersetzer: Katja Meintel
Inhalt: Juni 1940 in Paris: Die Menschen flüchten vor der deutschen Besatzung, auch die Irrenhäuser werden evakuiert und ihre Insassen wandern im allgemeinen Exodus nach Süden, während Räuber, Nazis und Kollaborateure in Paris Einzug halten. Nestor hat den Auftrag, einen depressiven Psychiater vom Selbstmord abzuhalten. Besteht eine Verbindung zwischen ihm und einem psychisch Kranken, der Nestor um Hilfe bittet? Als der Psychiater stirbt, stößt der anarchistische Privatdetektiv Nestor (eine Hommage an Léo Malet), auf eines der größten Verbrechen der Menschheitsgeschichte.
Sprecher:Daniel Brühl (Nestor)
Linda Olsansky (Yvette)
Gottfried Breitfuß (Corback)
Wolf-Dietrich Sprenger (Inspektor Bailly)
Wolfgang Pregler (Delletram)
Walter Renneisen (Doktor Ferdière)
Isaak Dentler (Lukas)
Robert Besta (Esculape)
Yassin El Harrouk (Pierrot)
Jonas Fürstenau (Gerichtsmediziner)
Barbara Stoll (Alte Dame)
Toni Jessen (Pfleger)
Benjamin Janssen (Fahrradtaxifahrer)
Berthold Toetzke (Scup)
Uwe-Peter Spinner (Kontrolleur)
Lukas Rüppel (Portier)
Thorsten Majer (Deutscher Soldat)
Ines Martinez (Gesang)
Daten zu Patrick Pécherot:geboren: 11.12.1953
Vita: Patrick Pécherot geboren 1953 in Courbevoie, arbeitet als Journalist. 2002 erhielt er den "Grand Prix de Littérature Policière" für "Nebel am Montmartre", den ersten Band einer Trilogie über das "populäre" Paris zwischen den Weltkriegen. Außer Krimis schreibt er Jugendbücher und Comics zusammen mit dem Co-Autor Jeff Pourquié.

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Erstsendung: 28.06.2013
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 14 von insgesamt 96
Titel: Brändles Nichte
ARD Radiotatort (Folge 89)
Autor: Hugo Rendler
produziert in: 2015
produziert von: SWF
Laufzeit: 54 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Mark Ginzler
Inhalt: Xaver Finkbeiner und sein Kollege Jörger sind unterwegs zu einem Geburtstagsständchen für den ehemaligen Polizeihundeführer Zehnder. Während Nina Brändle sich noch davor zu drücken versucht, trifft in der JVA Freiburg der Häftling Chris auf die Nichte der Kommissarin. Tina, das Enfant terrible der Familie Brändle, tritt für ihr Studium ein Praktikum im Gefängnis an und nimmt an der Knasttheatergruppe teil. Chris bringt sie in seine Gewalt und verbarrikadiert sich mit ihr. Der Freizeitbeamte will sofort Alarm schlagen, aber die Knastgruppe hält ihn in Schach. Die Knackis wollen das Problem selbst lösen – bevor das übrige Wachpersonal die Situation erkennt und losschlägt. Das wäre lebensgefährlich für Tina – und bedeutete überdies das sofortige Ende des Theaterprojekts. Über Telefon bittet der Regisseur Nina heimlich um Hilfe. Sie kennt den Psychopathen, der wegen Schächtens zweier Frauen einsitzt, am besten und ihre Nichte Tina auch!

Währenddessen quälen sich Finkbeiner, Jörger und andere Kripobeamte mit den Sangesvorbereitungen für den ehemaligen Kollegen Zehnder. Und Nina erinnert sich: Der Hundeführer hatte einen ganz besonderen Hund. Elmo. Der bekommt mittlerweile sein Gnadenbrot als Hofhund in der JVA. Mit dem Regisseur der Gruppe fasst Nina einen riskanten Plan: Der alte Drogenhund soll Tina retten – falls sie noch am Leben ist.
Sprecher:Karoline Eichhorn (Nina Brändle)
Ueli Jäggi (Xaver Finkbeiner)
Oliver Wnuk (Jörger)
Anna Müller (Tina)
Sebastian Weber (Chris)
Isaak Dentler (Olli)
Hans Löw (Lars)
Gottfried Breitfuß (Andreas)
Martin Schley (Martin)
Horst Kotterba (Mayer)
Andreas Leupold (Wachhabender)
Wolf E. Rahlfs (Beamter)
Ernst Konarek (Schneider)
Walter Renneisen (Zehnder)
Matti Krause (Kollege)
Marietta Meguid (Barbara)
Sandra Pasic (Rezeption)
Holger Kunkel (Heiler)
Daten zu Hugo Rendler:geboren: 1957
Vita: Hugo Rendler, geboren 1957 in Stühlingen, wuchs in Schwaningen nahe der Schweizer Grenze auf. Nach der Ausbildung zum Krankenpfleger arbeitete er erst in verschiedenen Krankenhäusern, machte dann das Abitur auf dem zweiten Bildungsweg, studierte Mathematik und Philosophie, um sich dann in den 1990er Jahren etwas ganz anderem zuzuwenden: der Schriftstellerei. Neben Romanen und Theaterstücken schreibt er Drehbücher und Hörspiele.
Erstsendung: 11.06.2015
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 15 von insgesamt 96
Titel: Briefe an Georges
Autor: Elias Canetti
Veza Canetti
produziert in: 2006
produziert von: DKultur
Laufzeit: 88 Minuten
Regie: Ulrike Brinkmann
Bearbeitung: Ulrike Brinkmann
Inhalt: Elias Canetti hat neben seiner Ehefrau Veza, die er 1934 eher aus Freundschaft geheiratet hat, ständig irgendwelche Geliebten. Etwa um diese Zeit beginnt die unglückliche Veza einen Briefwechsel mit dem jüngeren Bruder ihres Mannes, Georg, der in Paris lebt. Der wiederum fühlt sich mehr zu schönen Männern hingezogen. Aus Wien und später aus dem Londoner Exil gehen heimliche "Briefe an Georges". Unabhängig voneinander schreiben Veza und Elias ihm nach Paris.

Diese Korrespondenz, in späteren Jahren durch den Krieg unterbrochen, zeichnet die äußerst komplizierte Beziehung des Ehepaares Canetti nach, offenbart die Schreib- und Ehekrisen, die Verzweiflungsattacken und die Höhenflüge des Größenwahns. Sie berichten über Liebesaffären, Eskapaden, Wahnsinnsanfälle und Depressionen, mit denen beide zu kämpfen haben. Gemeinsam ist ihnen die Sorge um den an Tuberkulose erkrankten Georges. Georg, der seinem Bruder zunehmend kritisch gegenübersteht, wird mehr und mehr zum vertrauten und intimen Freund Vezas, die in der Emigration ihre eigene literarische Arbeit in den Hintergrund stellt, um Platz für die Großprojekte ihres Mannes zu schaffen. In seiner späteren Autobiographie hat Elias Canetti eine glatte, gereinigte Version seines Lebens vorgelegt und vor seinem Tod die Korrespondenz mit seiner Frau vernichtet. Die mehr als vierhundert Briefe an Georg, auf denen das Hörspiel basiert, fanden sich in dessen Nachlaß.
Sprecher:Gottfried Breitfuß (Elias Canetti)
Gudrun Gabriel (Veza Canetti)
Hans-Werner Meyer (Georges C.)
Daten zu Elias Canetti:geboren: 25.07.1905
gestorben: 14.08.1994
Vita: Elias Canetti (* 25. Juli 1905 in Russe, Bulgarien; † 14. August 1994 in Zürich) war ein Schriftsteller und Aphoristiker deutscher Sprache und Literaturnobelpreisträger 1981.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Daten zu Veza Canetti:Vita: Veza Taubner-Calderon, verheiratete Canetti (1897-1963), war Autorin und Übersetzerin.
Erstsendung: 30.07.2006
Datenquelle(n): dra
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Treffer 16 von insgesamt 96
Titel: Canal du midi
Autor: Hubert Wiedfeld
produziert in: 2005
produziert von: HR; WDR
Laufzeit: 85 Minuten
Regie: Norbert Schaeffer
Dramaturgie: Peter Liermann
Inhalt: Ein alljährlich sich wiederholendes Ritual: Madame Rose, alternde Aktrice und Diva von Gottes Gnaden ("seit Stummfilmtagen ein Gesicht aus schwarzen Augenkreisen"), bittet in die Provence zur Fahrt auf der MS "Canal du Midi". Mit an Deck ihre getreuen Verehrer, Leibeigene und Kampfhunde, Commodore Schreyvogel, der Banquier Dudweiler und Kammersänger Osiander, der Chor der Freier. Ein Trio infernal, gerade gut genug, um Madame ein wenig zu unterhalten. Die "Kreuzfahrt" auf dem Kanal du Midi gerät zu einer ebenso phantastischen wie abenteuerlichen Reise, nicht nur die vielen Schleusen sind zu überwinden, der marode Kahn wird auch noch geentert: den Counterpart gibt Florence Lafleur, Regisseuse, mitsamt ihrer Crew der Lichtspielkunst. Sie, die gute Fee und Königin der (Programm-)Filmkunst, "europäisch, cool und feministisch", will mit Madame Rose einen Film drehen, aber will auch Madame? Das grandiose Bild des mediterranen Südens verschmilzt mit dem der Piazza San Gaetano in Neapel; doch in Neapel ist es bitterkalt, sind wir nicht schon längst auf dem kleinen Platz vor dem Leidenskloster in Moskau? Nicht nur die Schauplätze wechseln flott, auch die Zeit macht rasante Sprünge: Napoleon, Lenin und der Zweite Weltkrieg sind alle gleichermaßen Gefährten in diesem furiosen Szenario. Welcher Film wird hier eigentlich gedreht, und vor allem, wer hält die verschwenderisch wuchernden Fäden dieser Inszenierung in der Hand? Klar ist nur, Madame Rose geht nicht über Board.
Sprecher:Ingrid Andree (Madame Rose)
Traugott Buhre (Schreyvogel/Chor der Freier)
Wolf-Dietrich Sprenger (Dudweiler/Chor der Freier)
Gottfried Breitfuß (Osiander/Chor der Freier)
Irina Wanka (Florence Lafleur)
Ulrich Matthes (Kroff/Chor der Filmkunst)
Axel Gottschick (Jardin des Plantes/Chor der Filmkunst)
Rainer Homann (Szenarist)
MusikerJürgen Fichtner (Kontrabass) Alfred Lutz (Violine) Peter Dicke (Klavier)
Daten zu Hubert Wiedfeld:geboren: 13.06.1937
gestorben: 20.06.2013
Vita: Hubert Wiedfeld, 1937 in Braunschweig geboren, hat zahlreiche Hörspiele verfasst und ist dafür mehrfach ausgezeichnet worden. "Vom Schlaf in den Steinen" ist nach "Canal du Midi" der zweite Teil seiner Radiotrilogie "Wohlwills Erbschaft".

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 21.12.2005
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 17 von insgesamt 96
Titel: Charlies Himmelfahrt
Autor: Sabine Bohnen
Bernd Breitbach
produziert in: 2005
produziert von: DKultur
Laufzeit: 53 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Wolfgang Rindfleisch
Inhalt: Eddy, Küsel und Neumann sind ein glückloses Team. Beim letzten Einbruch haben sie wieder nur 17 Mark und ein paar alte Zeitungen erbeutet. "Es muss einfach mal was klappen", beschließt Eddy beim Bier und kommt auf die Idee, den Sarg des unlängst verstorbenen Charlie Chaplin zu entführen.

Ein todsicherer Coup, weil das Opfer weltberühmt ist und als tote Geisel keine Schwierigkeiten machen kann. So fahren die drei Ganoven in die Schweiz zum Friedhof am Genfer See. Frei nach dem authentischen Fall, der im März 1978 weltweit Schlagzeilen machte, ist eine Kriminalkomödie entstanden, an der Chaplin seinen Spaß gehabt hätte.
Sprecher:
offen
Charlie Chaplin: Jürgen Thormann
Nadine: Linda Olsansky
Inspektor: Stefan Witschi
Eddy: Waldemar Kobus
Küsel: Gottfried Breitfuß
Neumann: Ernst Konarek
Radiosprecher 1: Michael Speer
Radiosprecher 2: Rudolf Guckelsberger
Donata Höffer
Daten zu Sabine Bohnen:geboren: 1965
Vita: Sabine Bohnen, geboren 1965 in Duisburg, ist Diplompädagogin und seit 2001 freie Mitarbeiterin bei Deutschlandradio Kultur.
Daten zu Bernd Breitbach:Vita: Bernd Breitbach, geboren 1961 in Duisburg, ist Musiker und Veranstaltungstechniker. Beide leben in Berlin und arbeiten seit 2000 gemeinsam als freie Hörspielmacher. 2002 belegten sie den 3. Platz beim Plopp!-Award für "Radio Trottoir".
Erstsendung: 27.11.2005
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 18 von insgesamt 96
Titel: Christophorus
Schreckmümpfeli
Autor: Ralf Schlatter
produziert in: 2008
produziert von: SRF
Laufzeit: 12 Minuten
Regie: Geri Dillier
Inhalt: ... denn die Hilfe kommt von oben ...
Sprecher:Barbara Magdalena Ahren
Gottfried Breitfuß
Daten zu Ralf Schlatter:geboren: 1971
Vita: Ralf Schlatter, * 1971 in Schaffhausen, lebt als freier Autor und Kabarettist in Zürich. Für seinen Debütroman «Federseel» (2002) und die Erzählung «Maliaño stelle ich mir auf einem Hügel vor» (2003) erhielt er diverse Förderpreise und Auszeichnungen. Fürs Schweizer Radio DRS schrieb er das viel beachtete Schreckmümpfeli «Mord auf Tonband» und das Hörspiel «Rumantsch grischun», das 2006 mit dem «Prix Suisse» ausgezeichnet wurde. Seit 2009 schreibt und liest er regelmässig Morgengeschichten für DRS 1. Zusammen mit Anna Katharina Rickert tritt er im Duo «schön&gut» auf, mit poetischem und politischem Kabarett. Mit ihrem Stück «Eine Liebesgeschichte» gewannen sie 2004 den «Salzburger Stier», den bedeutendsten Preis im deutschsprachigen Kabarett. Weitere Informationen: www.schriftsteller.net oder www.schoenundgut.ch
Hompepage o.ä.: http://www.schoenundgut.ch
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Treffer 19 von insgesamt 96
Titel: Container-Paule
Autor: Heidi Knetsch
Stefan Richwien
produziert in: 2011
produziert von: HR; BR
Laufzeit: 45 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Robert Schoen
Inhalt: Es ist Nacht. Moritz schläft. Paul läuft umher. Der eine ist klein, der andere groß. Beiden ist kalt. Moritz liegt auf dem nackten Boden hinter dem Supermarkt. Was macht ein zehnjähriger Junge hier mitten in der Nacht, allein? Und was treibt der große Mann mit dem Fusselbart dort um diese Zeit?

Paul ist auf der Suche nach Lebensmitteln, die der Supermarkt aussortiert hat. Und Moritz ist auf seiner Flucht hier gelandet. Bleiben können beide nicht, denn der Wachdienst macht bald seine Runde. Aber nach Hause können sie auch nicht. Paul, weil er keines mehr hat. Und Moritz, weil er nicht will. Warum? Das ist sein Geheimnis! Auch Paul hat ein Geheimnis. Wie gut, dass es noch Anita gibt, eine Freundin Pauls, zu der sich die beiden im Regen flüchten. Als der Obdachlose loszieht, um Brötchen für das Frühstück zu holen, zeigt sie dem Jungen eine Geige. Es ist eine Stradivari, Pauls Stradivari! Wer hätte gedacht, dass er einstmals ein weltberühmter Geiger war? Das bringt Moritz auf eine Idee, die nicht nur Pauls Probleme löst.
Sprecher:Anton Kurth (Moritz)
Gottfried Breitfuß (Paul)
Carmen-Maja Antoni (Anita)
Volkert Kraeft (Dirigent)
Barbara Stollhans (Mutter)
Isaak Dentler (Vater)
Michael Lucke (Bauarbeiter)
Oliver Kraushaar (Bauarbeiter)
Axel Labs (Nachrichtensprecher)
Jan Böttcher
Kathrin Frey
Martina Goening-Leender
Roland Graffe
Dagmar Schnürer
Nina Sottrell
Gesine Treptow
Thomas Wild
Daten zu Heidi Knetsch:geboren: 1947
Vita: Heidi Knetsch, geboren 1947 in Braunschweig, lebt als freie Autorin in München. Sie schreibt Essays, Features und Hörspiele für Kinder und Erwachsene.
Daten zu Stefan Richwien:geboren: 1947
Vita: Stefan Richwien, geboren 1947 in Weißenburg, lebt als freier Autor und Übersetzer in München. Er hat zahlreiche Erzählungen und Hörspiele für Kinder und Erwachsene geschrieben.
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Treffer 20 von insgesamt 96
Titel: Cura Vitae
Autor: Leonhard Koppelmann
Robert Steudtner
produziert in: 2008
produziert von: WDR
Laufzeit: 91 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Leonhard Koppelmann
Robert Steudtner
Komponist: Hendrik Meyer
Inhalt: Kriminalhauptkommissarin Christiane Hoffmann wird gegen ihren Willen von einem Fall im türkischen Drogenmilieu abgezogen. Statt einer Serie von brutalen Morden soll sie nun den Tod einer alten Dame untersuchen, die kurz zuvor in einem Altenpflegeheim gestorben ist - laut Totenschein eines natürlichen Todes.

Die Angelegenheit wird inoffiziell behandelt, da die Tote die Mutter des einflussreichen Staatssekretärs Walter Toussaint war. Nur durch die Andeutung eines Karrieresprungs und die Schmeicheleien ihres Vorgesetzten, des Kriminaldirektors Geschoneck, lässt sich Hoffmann auf diesen Freundschaftsdienst für Toussaint ein. Konfrontiert mit der Realität eines unterfinanzierten Pflegeheims und der Erkenntnis, dass es sich bei dem Fall offenbar nur um eine auf dem Rücken des Heims ausgetragene Familiefehde handelt, verliert Hoffmann bald jeden Antrieb. Doch dann stößt sie auf ein viel größeres Geheimnis - eines, das so unvorstellbar scheint, dass weder die Heimleitung des "Cura Vita" noch Geschoneck davon etwas wissen wollen.



"Das Hörspiel läuft in einem echten "Doublefeature" zusammen mit unserem O-Ton-Feature "Pflegenotstand! Von der Ökonomie des Sozialen", WDR/DLF 2008. Dieses Projekt ist der Versuch, sich einem komplexen Thema: "Patiententötungen im Pflegezusammenhang" gleichzeitig aus zwei Richtungen zu nähern - einerseits dokumentarisch, andererseits fiktionalisiert. Durch die Gegenseitige Ergänzung erhoffen wir uns eine andere Wirktiefe für unseren Themenkomplex. Dieses Konzept ist als Reihe konzipiert." (Leonhard Koppelmann)
Sprecher:
offen
Christiane Hoffmann: Susanne Wolff
Psychologin: Lena Stolze
Gernot Geschoneck: Felix von Manteuffel
Björn Stuewe: Max Simonischek
Angela Weber: Ulrike Krumbiegel
Dirk Hess: Michael Stange
Dagmar Kurty: Tina Engel
Dr. Nottker Scheffler: Alexander Radszun
Irene Schmidt-Grundlach: Hedi Kriegeskotte
Ulrike Toussaint: Maria Happel
Walter Toussaint: Gottfried Breitfuß
Hannelore Albus
Ilknur Bahadir
Daniel Berger
Jessica Bloem
Martin Bross
Lucas Gregorowicz
Gregor Höppner
Marlon Kittel
Juan Carlos Lopez
Horst Mendroch
Christa Strobel
Daten zu Leonhard Koppelmann:geboren: 1970
Vita: Leonhard Koppelmann, geboren 1970, studierte Theaterregie und realisierte als Bearbeiter und Regisseur zahlreiche Hörspiele.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Daten zu Robert Steudtner:Vita: Robert Steudtner, Jahrgang 1977, studierte Filmregie und lebt als Autor und Regisseur in Köln. Als Team schrieben die beiden zuletzt das Hörspiel "Cura Vitae - Hoffmanns erster Fall" (WDR 2008).
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  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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