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Hörspieldatenbank

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Hörspiel-Kalender
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Treffer 1 von insgesamt 20
Kriterien: Sprecher entspricht 'Gloria Jadwiga'- Suche nach Treffer irgendwo im Feld
Titel: Benders Abschluß
Autor: Werner Gawande
produziert in: 1973
produziert von: Rundfunk der DDR
Regie: Werner Grunow
Sprecher:
offen
Körner: Dietrich Körner
Willmann: Klaus Piontek
Bender: Ernst Kahler
Sabine Willmann: Gisela Büttner
Hilde Bender: Annelene Hischer
Heinicke: Horst Weinheimer
Fahrer: Reinhard Michalke
Sekretärin: Gloria Jadwiga
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 20
Titel: Birkenbast
Autor: N. N.
produziert in: 1986
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 42 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Uwe Haacke
Bearbeitung: Waltraud Jähnichen
Komponist: Herwart Höpfner
Dramaturgie: Renate Achterberg
Inhalt: Frei nach einem estnischen Märchen.

Birkenbast, der König der Heilkräuter, ist verschwunden, ein Zauberer hat ihn in einen Stein gesperrt. Menschen und Tiere brauchen Birkenbast und seine Hilfe. So ziehen Jaan, ein mutiger Bursche, und die schöne Reisa los, ihn zu suchen. Nach einigen Abenteuern gelingt es auch, den Zauberer zu besiegen, weil er keine Macht über diejenigen hat, die in Freundschaft und Liebe zusammenhalten.
Sprecher:Werner Ehrlicher (Zauberer)
Christoph Engel (Birkenbast)
Madeleine Lierck (Reisa)
Jaecki Schwarz (Jaan)
Gloria Jadwiga (1. Schlange)
Christa Keller (2. Schlange)
Dietmar Obst (Hase)
Susanne Schwarz (Reh)
Anne Wollner (Krähe)
Helmut Müller-Lankow (Bär)
Hans Oldenbürger (1. Bärenkind)
Helmut Geffke (2. Bärenkind)
Hans-Joachim Hanisch (3. Bärenkind)
Erstsendung: 14.11.1986
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 20
Titel: Bratkloß
Autor: Gianni Rodari
produziert in: 1979
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 17 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Leonore Mütterlein
Inhalt: König Aqualbert der Zwanzigste regiert über Murlandia. Er ist schrecklich geizig, will aber zum Geburtstag immer etwas besonderes und einmaliges haben. Diesmal ist es ein lebendes Denkmal. Auf dem Sockel steht der Wirt Engelhard. Er ist dem König so ähnlich wie ein Ei dem anderen. Engelhard tut das für Geld, aber es ist langweilig, nur bewegungslos dazustehen und schließlich selbst nicht mehr zu wissen, wer man ist.
Sprecher:
offen
Erzähler: Dietmar Obst
König und Bratkloß: Wolfgang Brunecker
Graf Pfiffikus: Viktor Deiß
Frau: Gloria Jadwiga
Daten zu Gianni Rodari:geboren: 23.10.1920
gestorben: 14.04.1980
Vita: Gianni Rodari (* 23. Oktober 1920 in Omegna (Novara); † 14. April 1980 in Rom) war ein italienischer Schriftsteller, der vor allem Kinderbücher schrieb.

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Treffer 4 von insgesamt 20
Titel: Das Märchen von dem Rhein und dem Müller Radlauf
Autor: Clemens Brentano
produziert in: 1992
produziert von: DS Kultur
Laufzeit: 50 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Peter Groeger
Bearbeitung: Mario Göpfert
Komponist: Peter Gotthardt
Inhalt: Der Rhein treibt jeden Tag dem Müller Radlauf das Mühlrad an, der Müller singt dem Rhein jeden Abend ein Lied und wirft ihm einen geflochtenen Kranz zu. So sind die beiden gute Freunde. Da fällt eines Tages die Tochter des Königs von Mainz, Prinzessin Ameley, ins Wasser. Der Rhein trägt sie zum Müller, der Müller rettet sie und bringt sie auf einem bunt geschmückten Esel nach Mainz zurück. Sie gefällt ihm, er gefällt ihr, aber er wird bei seiner Ankunft nur ausgelacht, mit ein paar Talern abgespeist, und weggeschickt. Da erklärt der Müller Radlauf dem König von Mainz den Krieg. Es ist ein langer abenteuerlicher Weg, bis der Müller diesen ungleichen Kampf gewinnt. Der Rattenkönig von Trier, Prinzessin Ameley und vor allem sein alter Freund, der Rhein, helfen ihm dabei.
Sprecher:Ingolf Gorges
Nadja Engel
Dietrich Körner
Jürgen Kluckert
Gisela Büttner
Gerald Schaale
Karl Maria Steffens
Elke Brosch
Gloria Jadwiga
Harald Mosdorf
Kristof Mathias Lau
Hans Klima
Daten zu Clemens Brentano:vollständiger Name: Clemens Wenzeslaus Brentano de La Roche
geboren: 09.09.1778
gestorben: 28.07.1842
Vita: Clemens Wenzeslaus Brentano de La Roche (* 9. September 1778 in Ehrenbreitstein (heute Koblenz); † 28. Juli 1842 in Aschaffenburg) war ein deutscher Schriftsteller und neben Achim von Arnim der Hauptvertreter der sogenannten Heidelberger Romantik.

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Erstsendung: 22.11.1992
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 20
Titel: Der Aufschub
Autor: Erich Schlossarek
produziert in: 1978
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 39 Minuten
Regie: Christoph Schroth
Komponist: Rainer Böhm
Inhalt: Ein Mann, ein Arbeiter, wird wiederholt wegen Diebstahls verurteilt, diesmal ohne Bewährung. Handlungsraum des Stücks ist die Zeit zwischen Verurteilung und Strafantritt. In dieser Zeit gewinnt der Verurteilte über die Beziehung zu einer Frau eine neue Beziehung zu seiner Umwelt hier und heute.
Sprecher:Gunter Schoß
Karin Gregorek
Peter Dommisch
Horst Weinheimer
Walfriede Schmitt
Gloria Jadwiga
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 20
Titel: Die japanischen Fischer
Autor: Wolfgang Weyrauch
produziert in: 1956
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 43 Minuten
Regie: Hans Goguel
Inhalt: Anfang der Fünfziger Jahre ereignete sich im Pazifischen Ozean eine Katastrophe die in der ganzen Welt Aufsehen und Mitleid erregte. Eine Gruppe japanischer Fischer geriet bei ihrer Arbeit in die Sperrzone eines amerikanischen Atombombenversuchs. Verwundet, entstellt und für immer geschädigt, verseuchten die zurückkehrenden Fischer- unwissend - mit der heimgebrachten Fischbeute das ganze Dorf. Von ihrer Umwelt wie Aussätzige gemieden, verkrochen sich die Überlebenden schließlich in die Berge, um dort zu sterben. - Die wahre Geschichte gab dem Autor Anlaß zu einem vielschichtigen Gleichnis von der Gefährdung des Menschen durch den Menschen.
Sprecher:Edwin Marian (Susushi)
Annemarie Siemank (seine Frau)
Willi Narloch (Käufer)
Franz Gützlaff (Fischer)
Alois Hermann (Fischer)
Eckart Friedrichson (Fischer)
Günter Polensen (Fischer)
Paul Streckfuß (Fischer)
Georg Peter-Pilz (Fischer)
Wolfgang von Rotberg (Fischer)
Elsa Koren (Fischerfrauen)
Elfriede Née (Fischerfrauen)
Lissy Tempelhof (Fischerfrauen)
Barbara Witte (Fischerfrauen)
Lotte Loebinger (Fischerfrauen)
Grete Böhme (Fischerfrauen)
Heidrun Seidel (Fischerkinder)
Gloria Jadwiga (Fischerkinder)
Daten zu Wolfgang Weyrauch:geboren: 15.10.1904
gestorben: 07.11.1980
Vita: Wolfgang Weyrauch (* 15. Oktober 1904 in Königsberg; † 7. November 1980 in Darmstadt; Pseudonym: Joseph Scherer) war ein deutscher Schriftsteller.

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Treffer 7 von insgesamt 20
Titel: Die weiße Schlange
Autor: Jacob Grimm
Wilhelm Grimm
produziert in: 1967
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 45 Minuten
Genre: Fantasy
Regie: Uwe Haacke
Bearbeitung: Siegfried Pfaff
Komponist: Wolfgang Schoor
Inhalt: Die Allwissenheit eines Königs findet ihre natürliche Erklärung, und der Diener beweist, daß er es mit ihm aufnehmen kann. Denn auch Bebe kann plötzlich die Sprache der Tiere verstehen, weil er von der geheimnisvollen "weißen Schlange" des Königs gekostet hat . Ein Hörspiel nach dem Märchen der Brüder Grimm.
Sprecher:Maximilian Larsen (Koch)
Horst Jonischkan (Bebe)
Adolf-Peter Hoffmann (König)
Robert Johannsen (Graf Boto)
Marianne Haude-Klussmann (Spatzen)
Otto Stark (Spatzen)
Werner Troegner (Spatzen)
Inge Budach (Ameise)
Carola Braunbock (Köchin)
Harry Küster (Herold)
Helga Piur (Prinzessin)
Wolfgang Brunecker
Horst Buder
Lutz Erdmann
Harald Grünert
Yvonne Jadwiga
Gloria Jadwiga
Werner Kamenik
Gerda Raatz
Kurt Schmengler
Daten zu Jacob Grimm:vollständiger Name: Jacob Ludwig Karl Grimm
geboren: 04.01.1785
gestorben: 20.09.1863
Vita: Jacob Ludwig Karl Grimm (auch: Carl; * 4. Januar 1785 in Hanau; † 20. September 1863 in Berlin) war ein deutscher Sprach- und Literaturwissenschaftler sowie Jurist und gilt als Begründer der deutschen Philologie und Altertumswissenschaft. Sein Lebenslauf und Werk ist eng mit dem seines ein Jahr jüngeren Bruders Wilhelm verbunden, worauf die oft gebrauchte Bezeichnung Brüder Grimm hinweist.

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Daten zu Wilhelm Grimm:vollständiger Name: Wilhelm Carl Grimm
geboren: 24.02.1786
gestorben: 16.12.1859
Vita: Wilhelm Carl Grimm (* 24. Februar 1786 in Hanau; † 16. Dezember 1859 in Berlin) war ein deutscher Sprach- und Literaturwissenschaftler sowie Märchen- und Sagensammler. Sein Lebenslauf und sein Werk ist eng mit dem seines ein Jahr älteren Bruders Jacob verbunden, worauf die oft gebrauchte Bezeichnung Brüder Grimm hinweist.

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Treffer 8 von insgesamt 20
Titel: Ein Inspektor kommt
Autor: John B. Priestley
produziert in: 1976
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 57 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Werner Grunow
Bearbeitung: Werner Grunow
Dramaturgie: Hans Bräunlich
Übersetzer: Ingeborg Strudthoff
Inhalt: Im Hause des englischen Industriellen Birling wird Verlobung gefeiert. Da kommt ein Polizeiinspektor, der den Selbstmord eines Mädchens untersucht. Bald stellt sich heraus, daß jeder der Anwesenden in den Fall verwickelt ist. Der Inspektor läßt eine verwirrte und streitende Familie zurück. Als eine Nachfrage ergibt, daß der Inspektor bei der Polizei unbekannt ist, will die gute Stimmung dennoch nicht wieder aufkommen.
Sprecher:Dietrich Körner (Arthur Birling)
Marion van de Kamp (Sybil, seine Frau)
Renate Geißler (Sheila, seine Tochter)
Arno Wyzniewski (Eric, sein Sohn)
Volkmar Kleinert (Gerald Croft)
Gloria Jadwiga (Edna)
Horst Hiemer (Inspektor Goole)
Daten zu John B. Priestley:vollständiger Name: John Boynton Priestley
geboren: 13.09.1894
gestorben: 14.08.1984
Vita: John Boynton Priestley (* 13. September 1894 in Bradford; † 14. August 1984 in Stratford-upon-Avon) war ein englischer Schriftsteller, Journalist und Literaturkritiker.

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Erstsendung: 30.11.1976
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 9 von insgesamt 20
Titel: Erpressung
Autor: Dietrich Knak
produziert in: 1978
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 30 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Fritz-Ernst Fechner
Inhalt: Der Angestellte Mr. Brown wird von Mr. Mitchell, Präsidenten seiner Firma, zum Assistenten des Präsidenten befördert. Er erhält eine Chance, sich zu bewähren.

Bei der Dienstreise wird er entführt und es ergeben sich Verwicklungen.
Sprecher:
offen
Mr. Brown: Arno Wyzniewski
Mrs. Brown: Monica Bielenstein
Mr. Mitchell: Gerd Ehlers
Mr Phil Johnson: Gunter Schoß
Sue: Petra Kelling
Telefonstimme: Gloria Jadwiga
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 10 von insgesamt 20
Titel: Hugo Wassertropfen
Autor: Andre Nitzschke
produziert in: 1988
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 20 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Uwe Haacke
Komponist: Herwart Höpfner
Dramaturgie: Elisabeth Panknin
Inhalt: Ein kleiner Wassertropfen hat verschlafen, während seine Kameraden zur Erde gesprungen sind. Als er aufwacht, ist er allein auf seiner Wolke, alle Wassertropfen sind verschwunden. Der kleine Hugo macht sich allein auf den Weg, seine Kameraden zu suchen. Er gerät in die unterirdischen Gänge der bösen Zauberratte Califax. Hugo schlägt sich tapfer, und zum Ende der Geschichte schweben seine Freunde und er vergnügt hinauf zur Wolke.
Sprecher:Mirko Elbracht (Hugo)
Peter Reusse (Regenbogen)
Genia Lapuhs (Maus)
Hans Joachim Hanisch (Ratte)
Gabriele Zion (Rose)
Hans Oldenbürger (Ameise)
Gloria Jadwiga
Gunter Schoß
Erstsendung: 30.10.1988
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 11 von insgesamt 20
Titel: Jana und der kleine Stern
Autor: Werner Heiduczek
produziert in: 1983
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 18 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Uwe Haacke
Bearbeitung: Werner Heiduczek
Komponist: Gunther Erdmann
Inhalt: Der kleine Stern fällt vom Himmel auf Janas Bett. Jana möchte ihn gern zum Spielen bei sich behalten, aber wenn er bis zum Morgen nicht wieder oben ist, wird er verlöschen. Gemeinsam kämpfen sie um das Leben des kleinen Sterns. Doch immer wieder erleben sie Fehlschläge. Ihre letzte Hoffnung ist die Rakete. Ob sie den kleinen Stern zurück an den Himmel fliegen wird?

Werner Heiduczek, der die Geschichte "Jana und der kleine Stern" seiner jüngsten Tochter Jana widmete und mit "Mark Aurel oder Ein Semester Zärtlichkeit" ein so unvergessliches wie einfühlsames "Studentenbuch" der DDR schrieb, wurde am 24. November 1926 in Hindenburg/Oberschlesien geboren und 1943 von der Oberschule zum Kriegsdienst einberufen. Nach dem Ende des 2. Weltkriegs begann er zunächst eine Laufbahn im Schuldienst, studierte Pädagogik und Germanistik in Halle/Saale und an der Pädagogischen Hochschule in Potsdam. Seine erste, für Kinder geschriebene Erzählung "Jule findet Freunde" erschien 1958, weitere Erzählungen, Stücke und Hörspiele für Kinder und Jugendliche folgten. 1968 erschien sein Roman "Abschied von den Engeln", 1977 der Roman "Tod am Meer", die autobiografisch gefärbte, skeptische Lebensbilanz eines DDR-Künstlers, die 1978 auf Intervention des sowjetischen Botschafters in der DDR wegen angeblich antisowjetischer Passagen verboten wurde. In der Folge verarbeitete Heiduczek vor allem Stoffe aus Sagen und Märchen, wie in "Das verschenkte Weinen", in denen die Leser die Gesellschaftskritik zwischen den Zeilen erkennen konnten.
Sprecher:Hans Oldenbürger (Erzähler)
Gabi Zernickow (Jana)
Juliane Koren (Der kleine Stern)
Birgit Edenharter (Der große Stern)
Walter Wickenhauser (Der alte Mond)
Gloria Jadwiga (Nachtigall)
Hans Teuscher (Adler)
Detlef Bierstedt (Kosmonaut)
Daten zu Werner Heiduczek:geboren: 24.11.1926
Vita: Werner Heiduczek (* 24. November 1926 in Hindenburg/Oberschlesien) ist ein deutscher Schriftsteller.

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Erstsendung: 01.04.1984
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 12 von insgesamt 20
Titel: Jorinde und Joringel
Autor: Jacob Grimm
Wilhelm Grimm
produziert in: 1983
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 41 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Uwe Haacke
Bearbeitung: Peter Gosse
Komponist: Herwart Höpfner
Dramaturgie: Michael Fincke
Inhalt: Jorinde und Joringel, verirrt, geraten bis zum Hexenschloss, dessen Anblick beide erstarren lässt. Die Hexe verwandelt Jorinde in eine Nachtigall und trägt sie ins Schloss. Nach einem langen Jahr vergeblicher Suche führt durch tausend Fährnisse die blutrote Blume Joringel zur ersehnten Geliebten. Der Tapfere hatte einen weitaus schwereren Kampf im Zauberschloss zu führen: gegen das Vergessen! Die Hexe versuchte, Jorinde das Vogeldasein lieb zu machen. Jorindes Liebe und Erdenleben sollte sich im Kristallschloss verlieren...
Sprecher:Christoph Engel (Erzähler)
Blanche Kommerell (Jorinde)
Jaecki Schwarz (Joringel)
Marianne Klussmann (Hexe)
Gloria Jadwiga (Nachtigall)
Yvonne Jadwiga (Blume)
Daten zu Jacob Grimm:vollständiger Name: Jacob Ludwig Karl Grimm
geboren: 04.01.1785
gestorben: 20.09.1863
Vita: Jacob Ludwig Karl Grimm (auch: Carl; * 4. Januar 1785 in Hanau; † 20. September 1863 in Berlin) war ein deutscher Sprach- und Literaturwissenschaftler sowie Jurist und gilt als Begründer der deutschen Philologie und Altertumswissenschaft. Sein Lebenslauf und Werk ist eng mit dem seines ein Jahr jüngeren Bruders Wilhelm verbunden, worauf die oft gebrauchte Bezeichnung Brüder Grimm hinweist.

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Daten zu Wilhelm Grimm:vollständiger Name: Wilhelm Carl Grimm
geboren: 24.02.1786
gestorben: 16.12.1859
Vita: Wilhelm Carl Grimm (* 24. Februar 1786 in Hanau; † 16. Dezember 1859 in Berlin) war ein deutscher Sprach- und Literaturwissenschaftler sowie Märchen- und Sagensammler. Sein Lebenslauf und sein Werk ist eng mit dem seines ein Jahr älteren Bruders Jacob verbunden, worauf die oft gebrauchte Bezeichnung Brüder Grimm hinweist.

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Erstsendung: 30.09.1983
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 13 von insgesamt 20
Titel: Lacrimosa 1953
Autor: Rita Kuczynski
produziert in: 1992
produziert von: DS Kultur
Laufzeit: 37 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Peter Groeger
Komponist: Peter Gotthardt
Inhalt: An jenem Tag, als der Vater aus der Gefangenschaft heimkehrt, zerbricht für Susanne und Gies die heile Nachkriegswelt. Beide Schwestern kommen im geteilten Berlin sehr gut zurecht: In Westberlin genießen sie die bürgerlich-gediegene Lebensweise der Großmutter, im Osten ihre Freiheit als Kinder einer berufstätigen Mutter, die ihre Zeit dem Aufbau eines "neuen Deutschland" widmet. Doch dann steht ein fremder Mann vor der Tür... Er bringt den Krieg mit nach Hause. Die Kinder müssen mit ihm exerzieren - Gewaltmärsche überstehen, "den Ernstfall proben". Der Vater ist ein zerstörter zerstörender Mensch geworden. Schlimmer aber als das Kriegsspiel, als Suff, Streit und Schläge ist sein Haß auf Susannes Musik. Er verbietet ihr das Klavierspiel und die Musikschule. Für alle ist es eine Erlösung, als der Vater in Schwierigkeiten gerät und nach dem Westen flüchtet. Eine Woche später bekommt Susanne endlich ihre große Chance: Stalin ist tot, und sie gibt ihr erstes Konzert.
Sprecher:Maxi Nachtigall (Susanne)
Andrea Franz (Gies)
Klaus Manchen (Vater)
Karin Schröder (Mutter)
Marion van de Kamp (Nora)
Elke Brosch (Dorle)
Wolfgang Sonnefeld (Willi)
Manfred Richter (Polizist)
Gloria Jadwiga (1. Lautsprecher)
Andreas Dölling (2. Lautsprecher)
Erstsendung: 07.03.1993
Datenquelle(n): dra
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Treffer 14 von insgesamt 20
Titel: Le Rossignol heißt Nachtigall
Autor: Helga Schütz
produziert in: 1974
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 48 Minuten
Regie: Werner Grunow
Inhalt: Die DDR-Autorin beschreibt einen Grundkonflikt, der schon lange in der dramatischen Literatur heimisch ist: den zwischen Pflicht und Neigung, diesmal auf sozialistischem Hintergrund. Eine junge Frau, von Beruf Reiseleiterin, deshalb oft unterwegs, verliebt sich in einen Arzt. Sie wünscht, um ihrem Geliebten näher sein zu können, von den Pflichten einer Reiseleiterin entbunden zu werden. Die Messe steht vor der Tür und damit internationale Verpflichtungen. Der Chef ist nicht begeistert von den Wünschen seiner Untergebenen Die Frage ist: Wird sie ihre privaten Interessen gegen die der Allgemeinheit durchsetzen, und was heißt es überhaupt, in einer zum Kollektiv verpflichteten Gesellschaft privat sein zu können und zu dürfen?
Sprecher:
offen
Frau: Barbara Dittus
Mann: Horst Weinheimer
Frau Schulz: Marianne Wünscher
Herr Schulz: Erich Hempel
Herr Meier: Gerd Ehlers
Abteilungsleiter: Peter Borgelt
Nachbarin: Gisela Morgen
Taxifahrer: Lothar Dimke
Sekretärin: Evelyn Heidenreich
Schwester: Gloria Jadwiga
Bernard: Fred Ludwig
Dupont: Fritz Mohr
Fahrer: Horst Hamann
junger Mann: Ingo Langberg
Daten zu Helga Schütz:geboren: 02.10.1937
Vita: Helga Schütz (* 2. Oktober 1937 in Falkenhain bei Goldberg, Schlesien) ist eine deutsche Schriftstellerin und Drehbuchautorin.

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Treffer 15 von insgesamt 20
Titel: Liliom
Autor: Franz Molnar
produziert in: 1984
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 81 Minuten
Kunstkopf:
Regie: Peter Groeger
Bearbeitung: Peter Groeger
Inhalt: Liliom, Rummelplatzausrufer mit Charme und Vitalität, dazu ein leichtsinniger und verspielter Vorstadt-Casanova, verlässt für das Dienstmädchen Julie die Karrussellbesitzerin und wird von ihr daraufhin auf die Straße gesetzt. Obwohl Liliom seine junge Frau liebt, schlägt er sie oft aus Kummer über seine Arbeitslosigkeit und um seine leicht verletzbaren Gefühle zu verbergen. Die Not wird besonders drückend, als Julie ein Kind erwartet. Um einmal zu Geld zu kommen, lässt er sich von einem Saufkumpan zu einem Raubüberfall überreden. Der Coup misslingt kläglich, sein Komplize entkommt, doch der unglückliche Liliom wird gestellt und ersticht sich, bevor er verhaftet werden kann. Im Jenseits zu sechzehn Jahren Fegefeuer verurteilt, erhält Liliom danach die Chance etwas Gutes für seine Frau und seine Tochter zu tun. Er darf für einen Tag auf die Erde zurück. In seinem Gepäck: ein Stern, den er vom Himmel gestohlen hat. Liliom gibt sich vor seiner Familie als Freund des Verstorbenen aus und schildert seiner Tochter den nie gekannten Vater als Taugenichts. Als sie sich weigert, das zu glauben, erregt er sich so, dass er sie ohrfeigt. Der Unterteufel triumphiert, die Engel haben es schon immer gewusst: Liliom ist ein unverbesserlicher Mensch! Erneute Strafe droht, doch die Tränen von Mutter und Tochter, die der Erinnerung an Liliom gelten, fallen auf die Waage der himmlischen Gerechtigkeit und geben den Ausschlag zu seinen Gunsten.



"Die Gefühlsebene der Liliom-Dichtung ist durch eine Linie gelegt, in der Brutalität und Zartheit einander schneiden. Dort kann geschehen, dass Prügel nicht schmerzen, dass eine Welt von Güte einen Mordplan hochschwemmt. Dieses Irrationale des Herzens - an einem einfachen Menschtyp, in einem einfachsten Beispiel aufgezeigt - gibt dem Vorgang seine höhere Ratio. (Alfred Polgar).

Alfred Polgars Wiener Fassung von 1913 ebnete dem Theaterstück Liliom den Weg zum Welterfolg.
Sprecher:
offen
Liliom: Wolfgang Winkler
Juli: Doris Otto-Franke
Frau Muskat: Evamaria Bath
Mari: Madeleine Lierck
Frau Hollunder: Eva Schäfer
Linzmann: Werner Ehrlicher
Hauptmann / Protokollführer: Ulrich Voß
Fixur: Wolfgang Sonnefeld
Hugo: Eckhart Strehle
Gloria Jadwiga
Sabine Hellstorff
Harald Moszdorf
Armin Mühlstedt
Günther Drescher
Eberhard Winzen
Heinz Schröder
Liedtext: Gerhard Geier
Daten zu Franz Molnar:vollständiger Name: Ferenc Molnár
geboren: 12.01.1878
gestorben: 01.04.1952
Vita: Ferenc Molnár (deutsch auch Franz Molnar; * 12. Januar 1878 in Budapest; † 1. April 1952 in New York; eigentlich Ferenc Neumann) war ein ungarischer Schriftsteller und Journalist. Er gilt neben István Örkeny als einer der bedeutendsten ungarischen Dramatiker des 20. Jahrhunderts. Sein bekanntestes Werk ist das Theaterstück Liliom (1909).

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Treffer 16 von insgesamt 20
Titel: Paule Rennrad
Autor: Herbert Friedrich
produziert in: 1970
produziert von: Rundfunk der DDR
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Manfred Täubert
Bearbeitung: Monika Beck
Inhalt: Erzählt wird von einer Jungenfreundschaft, die ernstlich infrage gestellt ist durch unkameradschaftliches Verhalten des kleinen Helden Paule. Bei einem Radrennen erlebt Paule wahres freundschaftliches Verhalten zweier Sportler. Durch diese Begegnung nachdenklich gestimmt, kommt er zu der Erkenntnis: Wenn man einen guten Freund haben will, muß man selbst ein guter Freund sein.

(Liste der funkdramatischen Produktionen des Jahres 1970, hrsg. v. Deutschen Demokratischen Rundfunk)
Sprecher:
offen
Mutter: Waltraud Kramm
Vater: Lothar Dimke
Klemmchen: Wolfgang Brunecker
Frau Meier: Genia Laphus
Regisseur: Hans Knötzsch
Kameramann: Werner Troegner
ABV: Gerhard Lau
Alfred: Ingolf Gorges
Jo: Dietmar Obst
Journalistin: Gloria Jadwiga
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 17 von insgesamt 20
Titel: Purzel Weißfell
Autor: Friedrich Wolf
produziert in: 1979
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 60 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Maritta Hübner
Bearbeitung: Nina Korn
Komponist: Jürgen Schmeisser
Dramaturgie: Gerda Zschiedrich
Inhalt: Eine dreiteilige Funkerzählung nach den Tiermärchen von Friedrich Wolf.

Teil 1: Die Reise nach Mexiko
Teil 2: Der Steppenbrand
Teil 3: Abenteuer in der Steppe

Purzel Weißfell, ein Hasenmädchen, ausgerüstet mit Witz, Mut und Unternehmungslust, reist mit dem Kanarienvogel Azurzenka und dem Wolfshund Lux nach Mexiko. Zuvor hat Purzel beide aus der Gefangenschaft des Bauern Schluckebier befreit. In der mexikanischen Steppe sucht Purzel das Glück und findet es auch nach mancherlei Abenteuern.
Hasenmädchen Purzel kann unglaublich gut springen und macht für ihr Leben gern Purzelbäume. Für eine Häsin ist sie ziemlich mutig. Das ist auch der Grund, warum sie sich nicht vor dem Wolfshund Lux fürchtet, der vom Bauern Schluckebier des Öfteren verhauen wird.
Einst hat der Hund ihr das Leben gerettet. Als sie Lux besucht, erfährt sie, wie sehr er unter seinem Leben als Kettenhund leidet. Purzel ermutigt ihn, dem Bauer davonzulaufen. Beide befreien auch den Kanarienvogel Azurzenka, der bei Schluckebier im Käfig sitzt. Gemeinsam machen sie sich auf eine abenteuerliche Reise. Sie wollen nach Mexiko, wo immer Sommer ist.
Sprecher:Hanjo Hasse (Erzähler)
Madeleine Lierck (Purzel)
Dietmar Obst (Paolo)
Gina Presgott (Schnurzel)
Helga Sasse (Azurzenka)
Jürgen Kluckert (Lux)
Hanna Rieger
Hans-Joachim Hanisch
Viktor Deiß
Gloria Jadwiga
Doris Otto
Daten zu Friedrich Wolf:geboren: 23.12.1888
gestorben: 1953
Vita: Friedrich Wolf, (1888–1953), arbeitet nach dem Studium der Medizin, Philosophie und Kunstgeschichte im und nach dem Ersten Weltkrieg als Arzt. 1928 tritt er der KPD bei. 1929 wird Wolfs Drama "Cyankali", in dem er das Abtreibungsverbot anprangert, ein großer Erfolg. Mit "SOS rao rao Foyn" gelingt ihm einer der größten Hörspielerfolge der Weimarer Republik. 1933 emigriert Wolf erst nach Frankreich, dann in die Sowjetunion. 1945 kehrt Wolf nach Deutschland zurück und gehört zur Aufbaugeneration der DDR.
Erstsendung: 13.05.1979
Datenquelle(n): dra
dra
dra
YaGru
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Treffer 18 von insgesamt 20
Titel: Reise zu Oxana
Autor: Hans Weber
produziert in: 1970
produziert von: Rundfunk der DDR
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Uwe Haacke
Komponist: Herwart Höpfner
Inhalt: Auf den Spuren Lenins fährt ein Freundschaftszug Junger Pioniere in die Sowjetunion. Tief und nachhaltig sind die Begegnungen und Erlebnisse mit den sowjetischen Freunden. Ihr Selbstbewußtsein, ihr Stolz auf die eigene Schöpferkraft, auf das schon Geschaffene, ihr Wissen um noch zu Meisterndes, lassen die Jungen und Mädchen diese Freundschaft als eine wertvolle, notwendige und schöne Gemeinschaft begreifen, die ihr Vertrauen in die eigene Kraft bestärkt, ihre Überzeugung von der Unbesiegbarkeit der sozialistischen Gemeinschaft vertieft.

Die Spuren Lenins begegnen ihnen überall. Sie führen zu einem Ziel, für das auch sie mitzulernen und mitzuarbeiten bereit sind.

(Liste der funkdramatischen Produktionen des Jahres 1970, hrsg. v. Deutschen Demokratischen Rundfunk)
Sprecher:
offen
1. Lautsprecher: Alexander Leuschen
2. Lautsprecher: Eugen Eschner
Pionierleiter: Hans-Joachim Glaeser
Vater: Manfred Wagner
Angestellte: Gloria Jadwiga
Diensthabender: Otto-Erich Edenharter
Großmuttter: Gerda Raatz
Professor: Peter Sturm
Mutter: Helga Raumer
Kolja: Hans-Georg Thies
Baßstimme: Hans-Joachim Hanisch
Wassili: Otto Schröder
Ljena: Renate Heimer
Daten zu Hans Weber:geboren: 14.07.1937
gestorben: 08.08.1987
Vita: Hans Weber (* 14. Juli 1937 in Crossen an der Oder; † 8. August 1987 in Berlin) war ein deutscher Schriftsteller.

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Treffer 19 von insgesamt 20
Titel: Tischlein deck dich
Autor: Jacob Grimm
Wilhelm Grimm
produziert in: 1981
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 45 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Manfred Täubert
Bearbeitung: Stephan Göritz
Komponist: Joachim Schmeißer
Dramaturgie: Helga Pfaff
Inhalt: Seit Jahr und Tag sitzt der Vater - kennt nichts, weiß nichts - auf seinem winzigen Schneidertisch und näht, arbeitet für sich und seine drei Söhne. Nun endlich sind sie herangewachsen. Aber anstatt das Schneiderhandwerk zu erlernen, drängt es sie hinaus in die Welt. Sie wollen erfahren, wie es dort zugeht, wie Städte schmecken, wollen sehen und hören, wollen sich umtun, sich mitteilen. Ihr Auszug wird zum "Reifungsweg", und so liegen Erwartung und Versagen, Gewinn und Verlust, Erfolg und Misserfolg dicht beieinander.
Sprecher:Hans-Joachim Hanisch (Erzähler)
Siegfried Seibt (Schneider)
Hans Oldenbürger (Hans)
Jan Spitzer (Klaus)
Joachim Kaps (Peter)
Hannjo Hasse (Meister)
Wolfgang Brunecker (Wirt)
Ruth Glöß (Frau)
Gloria Jadwiga
Eveline Fuhrmeister
Ulrike Stanelle
u.a.
Daten zu Jacob Grimm:vollständiger Name: Jacob Ludwig Karl Grimm
geboren: 04.01.1785
gestorben: 20.09.1863
Vita: Jacob Ludwig Karl Grimm (auch: Carl; * 4. Januar 1785 in Hanau; † 20. September 1863 in Berlin) war ein deutscher Sprach- und Literaturwissenschaftler sowie Jurist und gilt als Begründer der deutschen Philologie und Altertumswissenschaft. Sein Lebenslauf und Werk ist eng mit dem seines ein Jahr jüngeren Bruders Wilhelm verbunden, worauf die oft gebrauchte Bezeichnung Brüder Grimm hinweist.

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Daten zu Wilhelm Grimm:vollständiger Name: Wilhelm Carl Grimm
geboren: 24.02.1786
gestorben: 16.12.1859
Vita: Wilhelm Carl Grimm (* 24. Februar 1786 in Hanau; † 16. Dezember 1859 in Berlin) war ein deutscher Sprach- und Literaturwissenschaftler sowie Märchen- und Sagensammler. Sein Lebenslauf und sein Werk ist eng mit dem seines ein Jahr älteren Bruders Jacob verbunden, worauf die oft gebrauchte Bezeichnung Brüder Grimm hinweist.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 02.01.1981
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 20 von insgesamt 20
Titel: Von der Königin, die keine Pfeffernüsse backen konnte, ...
Autor: Richard von Volkmann-Leander
produziert in: 1981
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 19 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Uwe Haacke
Bearbeitung: Thoma Clausen
Dramaturgie: Nina Korn
Inhalt: ...und vom König, der das Brummeisen nicht spielen konnte

Die künftige Königin soll Pfeffernüsse backen können! Das hat der König listig festgelegt, weil er weiß, dass Prinzessinnen sowieso nicht backen können und er gern Junggeselle bleiben möchte. Dann aber lernt er eine Prinzessin kennen - so zauberhaft, dass er ihr zuliebe nicht nur seine eigene Bedingung vergisst, sondern sogar das Brummeisen lernen will. Der König gibt sich große Mühe, obwohl er unmusikalisch ist. Wie aus den beiden trotz aller Schwierigkeiten ein Paar wird, erzählt dieses vergnügliche Hörspiel, frei nach dem gleichnamigen Märchen des Richard von Volkmann-Leander.
Sprecher:Arno Wyzniewski (Erzähler)
Peter Reusse (König)
Christoph Engel (Minister)
Marie Gruber (Prinzessin)
Elfriede Neé (Haushofmeisterin)
Gloria Jadwiga (2. Prinzessin)
MusikerRüdiger Philipp (Maultrommel)
ergänzender Hinweis: Technische Realisierung: Wolfgang Masthoff
Daten zu Richard von Volkmann-Leander:geboren: 17.08.1830
gestorben: 28.11.1889
Vita: Richard (von) Volkmann (* 17. August 1830 in Leipzig; † 28. November 1889 in Jena) war ein deutscher Chirurg und Hochschullehrer. Berühmt wurde er nicht nur als Arzt, sondern auch als Autor der Träumereien an französischen Kaminen.

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Erstsendung: 21.02.1982
Datenquelle(n): dra
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Abfragedauer: 0,6399 Microsekunden.
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  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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