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Hörspieldatenbank

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Treffer 1 von insgesamt 181
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Titel: A-M-T, eine Datenkomödie
Autor: Bernhard Pfletschinger
produziert in: 1996
produziert von: SDR
Laufzeit: 53 Minuten
Genre: Science Fiction
Regie: Ferdinand Ludwig
Inhalt: Theo Pawlewski hätte nichts gegen einen Staat, der seine Bürger hart anfaßt und nationalistisches Gedankengut hochhält, der stramme Leistungsideologie groß und schlappes Gleichheitsdenken klein schreibt. Aber Theo Pawlewski lebt in einem Staat, der ihm mehr demokratische Selbständigkeit abverlangt, als ihm lieb ist. Und als dieser Staat ihm - nicht ganz zu Recht übrigens - die Rente kürzt, da fühlt Theo Pawlewski sich zum Kampf aufgerufen. Er setzt damit eine Lawine behördlicher Nachstellungen in Gang, die ihn buchstäblich zu Tode hetzen. Zufällig und ahnungslos hat Theo Pawlewski nämlich auf eine Lücke im elektronisch gesteuerten Verwaltungssystem aufmerksam gemacht. Diese Lücke muß behoben werden. Daß dabei ein Mensch zu Tode kommt, liegt selbstverständlich nicht in der Logik des Systems. Oder etwa doch?
Sprecher:Maria Gruber (Christine)
Gudrun Okras (Christines Mutter)
Nadja Maria Schulz (Astrid)
Thomas Holländer (Rüdiger)
Ingolf Gorges (Steinacker)
Brita Sommer (Sonja Lothar)
Uwe Müller (Dietmar)
Daten zu Bernhard Pfletschinger:geboren: 18.08.1946
Vita: Bernhard Pfletschinger, geboren 1946, lebt als Autor für Radio und Fernsehen - seit 1984 hauptsächlich für den WDR - mit seiner Familie in der Nähe Kölns. "Bitterlieb" ist nach "Zwangscharakter" (WDR 2007) und "La Kalsa" (WDR 2009) das dritte Stück um den Kölner Hauptkommissar Henry Forelle.

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Erstsendung: 01.02.1982
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 181
Titel: Abflug
Autor: Henryk Bardijewski
produziert in: 1953
produziert von: Rundfunk der DDR
Regie: Hans Peter Link
Inhalt: Onkel Eduard wird eines Tages aus der Beschaulichkeit seines Pensionistendaseins gerissen: In der Stadt geschehen plötzlich unheimliche Dinge. Eduard und seine Nichte Ada sehen sich plötzlich im Mittelpunkt von Ereignissen, die rational nicht mehr erklärbar sind. Ein dilettantischer Geheimdienst sucht mit großer Nervosität die aus den Fugen geratene Lage wieder in die Hand zu bekommen: tote Gegenstände entwickeln ein beunruhigend intensives Eigenleben...
Daten zu Henryk Bardijewski:geboren: 07.01.1932
Vita: Henryk Bardijewski (geboren am 7. Januar 1932 in Czestochowa.) - Polnischer Schriftsteller, Satiriker, Autor von darstellenden Künsten, Dramen und literarischen Texten für Kabaretts.

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Erstsendung: 04.06.1972
Datenquelle(n): ORF
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 181
Titel: Abraham Lincoln
Autor: Helmut Huber
produziert in: 1957
produziert von: SDR
Laufzeit: 73 Minuten
Regie: Mathias Neumann
Komponist: Wolfgang Geri
Inhalt: Abraham Lincoln, der 16. Präsident der USA, gilt den Amerikanern als Verkörperung der besten Eigenschaften ihrer Nation; Als er 1865 von dem Fanatiker Booth in seiner Theaterloge erschossen wurde,ging eine Welle tiefer Trauer durch das Land; Lincolns Wahl zum Präsidenten im Jahre 1860 führte zum Abfall der Südstaaten undzum Sezessionskrieg, da Lincoln mit dem Norden für die Aufhebung der Sklaverei eintrat; Sein ganzes Bemühen während des Krieges ging jedoch dahin, die Einheit derherzustellen; Anfangs hatte der Sohn einer armen Quäkerfamilie aus den Wäldern Indianas wenig Neigung verspürt, sich in die Politik zu begeben; er war eher ein Träumer und Sonderling, den aber nichts stärker empören konnte als Unrecht und Unterdrückung; Darum wurde er auch Advokat, nachdem er sich vorher als Kramwarenhändler und Postmeister versucht hatte. Für die Whigpartei zog er 1847 als Abgeordneter in den Kongreß ein; zwölf Jahre später war Abraham Lincoln Präsident.
Sprecher:Kurt Meister (Nat Miller)
Lotte Betke (Essie, seine Frau)
Sigurd Fitzek (Arthur)
Karl Renar (Richard)
Sabine Hahn (Mildred)
Tim Elstner (Tommy)
Werner Finck (Onkel Sid)
Kurt Haars (McComber)
Nicole Heesters (Muriel, McCombers Tochter)
Willi Reichmann (Wint Selby)
Ortrud Bechler (Belle, Chormädchen)
Fritz Albrecht (George, Kellner)
Alf Tamin (Ein Vertreter)
Armas Sten Fühler (Sprecher)
Erstsendung: 08.09.1957
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 181
Titel: Also sprach der Orang Utan
Autor: Werner Klippert
produziert in: 1968
produziert von: Rundfunk der DDR
Regie: Werner Klippert
Inhalt: "Ein Stoff, in welchem nicht mit den üblichen Mitteln der Spaltung in zwei entgegengesetzt wirkende Kraftfelder die geistige und die naturwissenschaftliche Komponente unserer Zeit einander gegenübergestellt werden, sondern durch den geradezu raffinierten Einfall der Dreiteilung wird es erreicht, das verwirrende Ineinander von Kultur und Natur, von Tradition und Fortschritt, von Mensch und Tier jeweils in ihrer Dreiecksstruktur aufzuzeigen. Statt Polarität also die magische Vielfalt der Drei. (Mathematiker und Volkstumsforscher könnten hierzu sicher eine Fülle von Zauberkunststücken vorführen). Das dreigeteilte Wesen: Orang (der mit den Sprüchen des Laotse die geistigen Dimensionen aufreißt), Utan (wirklich der personifizierte "Wald-Mensch" der Javaner), und Lobratzschek (der Biotechniker, Prototyp des zum bloßen Fachmann pervertierten Wissenschaftlers). Und dazu, damit's ein Spiel bleibt und die Gedankenkonstruktionen einem Mobile gleich umeinanderkreisen können, Madame Lobratzschek (das Klischeeweib unserer Haute-Volée), Pascal (der Vertreter des pflichtgetreuen Staatsbeamten) und, als lyrisch-musikalisches, dramaturgisches Spiel-Element, ein Chor von Stimmen." (Hansi Kühner) Ausgangspunkt dieses schon 1962 angelegten Spiels war die Sorge um das gefährlich gestörte Gleichgewicht in der Natur und der Gedanke, daß sich im Hörspiel alles durch Stimmen zu personifizieren vermag, so daß man den Schichten einer Person, dem Unbewußten, ihrer Ratio und ihrem humanen Zentrum gesondert Stimme geben kann. Erst jetzt - nach einer erneuten theoretischen Überlegung zum Thema (Reclam-Bändchen "Elemente des Hörspiels") - hat der Autor beim SR Gelegenheit, die Versuche, die zu einer Dramaturgie der Stimme führen sollen, voranzutreiben. Die zur Sendung kommende Version, die hauptsächlich mit technischer Stimm-Modulation arbeitet (Hanns Dieter Hüsch in der Drei-Einheit von Orang, Lobratzschek und Utan), versteht sich als keineswegs ausgereiftes Zwischenergebnis.
Daten zu Werner Klippert:geboren: 22.04.1923
Vita: Werner Klippert (* 22. April 1923 in Offenbach am Main ) ist ein deutscher Autor und Dramaturg, der als Hörspielexperte bekannt geworden ist.

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Erstsendung: 08.12.1977
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 181
Titel: Anruf
Autor: Georg Wolfgang Pfeifer
produziert in: 1963
produziert von: NDR
Laufzeit: 28 Minuten
Regie: Paul Pörtner
Inhalt: Während er den Weg von seiner Wohnung zum Bahnhof geht, wo er die Jugendfreundin zu einem Wiedersehen auf der Durchreise treffen wird, durchläuft ein junger Mann die bisherige Entwicklung seines Lebens. Er ist nicht mehr frei. Sein Dasein und seine Zukunft scheinen in einer aus Verzweiflung geschlossenen Ehe festzuliegen. Nun fühlt er den Anruf, der ihn die Fesseln der Vergangenheit und seiner Enttäuschung abstreifen läßt, um noch einmal einen Anfang zu setzten.
Sprecher:Hans Fitze (Johannes Groth, Kohlenhändler)
Erna Raupach-Petersen (Lotte, seine Frau)
Edgar Bessen (Dieter, Sohn)
Otto Lüthje (Fritz Thomas)
Heinz Lanker (Willi Barthmann)
Günther Siegmund (Hans Peters)
Ernst Grabbe (Jochen, Wirt)
Erstsendung: 01.06.1963
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 181
Titel: Antigone
Autor: Jean Anouilh
produziert in: 1998
produziert von: DKultur
Laufzeit: 52 Minuten
Regie: Theodor Steiner
Bearbeitung: Walter Jensen
Komponist: Talking Horns
Übersetzer: Franz Geiger
Inhalt: Die Freiheit in der Gemeinschaft

"Nicht mitzuhassen, mitzulieben bin ich da", sagt Antigone in des Sophokles gleichnamiger Tragödie und bestattet - gegen das Verbot des Königs Kreon - ihren im Kampf gegen die Heimatstadt Theben gefallenen Bruder Polyneikes. Zur Strafe läßt Kreon die Tochter des Ödipus lebendig begraben. Diesen klassischen Stoff hat der französische Dramatiker Jean Anouilh mehr als zweitausend Jahre später aufgegriffen und den Problemen unserer Gegenwart entsprechend gestaltet. Wollte Sophokles den Inbegriff der Bruderliebe und Pietät durch das Verhalten Antigones darstellen, so kommt es Anouilh darauf an, Antigone als Fanal des Protestes gegen eine sich selbst fast überdrüssig gewordene Welt zu zeichnen. Angesichts der verrotteten Moral der Führer der Gesellschaft verzichtet sie "auf die schmierige Hoffnung auf Glück" und entlarvt sie als die eigentlichen Zerstörer der Gemeinschaft. Anouilh, in seinem Schaffen besonders von seinem Landsmann Giraudoux inspiriert, hat auf meisterliche Weise mehrfach antike Stoffe in die Gegenwart transponiert und ihnen die brennende Aktualität unserer Tage verliehen. Von seinen ernsten Stücken - er nennt sie "Pièces Noires" - hatten neben "Antigone" vor allem "Der Reisende ohne Gepäck" und "Eurydike auch in Deutschland" große Erfolge zu verzeichnen.
Sprecher:Nadja Maria Schulz (Sie)
Wolfgang Michael (Er)
Daten zu Jean Anouilh:vollständiger Name: Jean Marie Lucien Pierre Anouilh
geboren: 23.06.1910
gestorben: 03.10.1987
Vita: Jean Marie Lucien Pierre Anouilh (* 23. Juni 1910 in Bordeaux; † 3. Oktober 1987 in Lausanne) war ein französischer Autor, der zwischen 1932 und ca. 1970 vor allem als Dramatiker erfolgreich war und dessen Stücke in den 1960er und 1970er Jahren auch in Deutschland häufig aufgeführt wurden.

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Erstsendung: 12.12.1955
Datenquelle(n): dra
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Treffer 7 von insgesamt 181
Titel: Aufgabe von Siena
Autor: Fred von Hoerschelmann
produziert in: 1956
produziert von: RB
Laufzeit: 19 Minuten
Regie: Oswald Döpke
Komponist: Klaus Buhé
Inhalt: Im Sommer 1944 greifen amerikanische Jagdbomber die zurückgehenden deutschen Truppen an. Ein Soldat wird tödlich getroffen. Niemand weiß, zu welcher Einheit er gehört, niemand kennt ihn. Aber ein Gefreiter, ein Krad-Melder, will den Toten nicht einfach liegen lassen. Er meint, ein Toter solle unter die Erde kommen, auch in dieser Zeit, in der die Menschen dazu bestimmt scheinen, zu töten und nicht zu beerdigen. Er lädt den Unbekannten auf sein Motorrad und versucht, in Siena jemanden zu finden, der für dessen Beerdigung sorgt. Aber die Stadt wird zu diesem Zeitpunkt bereits aufgegeben. Thema des Stückes ist das menschliche Versagen in einer kritischen Situation. Die Menschen, die der Gefreite um Hilfe bittet, assoziieren jeweils ein Erlebnis, bei dem sie schon einmal - einem Freund, einem Sohn, einem Fremden gegenüber - nicht die Kraft gefunden hatten für einen großen Entschluss. Aus diesen Rückerinnerungen entstehen Portraits, die Menschen in ihrer Schwäche, aber auch in ihrer Größe zeigen.
Sprecher:Josef Kandner
Hans Günter von Klöden
Hans Krüger
Klaus Nägelen
Herbert Steinmetz
Daten zu Fred von Hoerschelmann:geboren: 16.10.1901
gestorben: 02.06.1976
Vita: Fred von Hoerschelmann (* 16. November 1901 in Hapsal, Estland; † 2. Juni 1976 in Tübingen) war ein deutscher Schriftsteller und Hörspielautor.

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Erstsendung: 30.05.1956
Datenquelle(n): dra
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Treffer 8 von insgesamt 181
Titel: Besuch am Nachmittag
Autor: Anneliese Berkenkamp
produziert in: 1970
produziert von: BR
Laufzeit: 82 Minuten
Regie: Gert Westphal
Inhalt: Ein älterer Maler begegnet - zufällig - seiner früheren Geliebten. Viele Jahre sind vergangen, jeder hat inzwischen sein eigenes Leben geführt. Gibt es noch Gemeinsamkeiten? Ist gar der Wunsch vorhanden, die alte Bindung zu erneuern? Das Gespräch wird mehr und mehr zur Bestandsaufnahme ihres bisherigen Lebens. Es führt die nicht nur, zufällige Einwirkung der Verhältnisse und Konstellationen vor Augen, in denen ein Dasein abläuft; es zeigt die Bedingtheit, die schließlich unabänderliche Tatsachen schafft. Und diese Tatsachen sind stärker, - vielleicht auch sinnvoller - als Wünsche und Hoffnungen, die der Phantasie, der Vorstellungswelt des Einzelnen entstammen.
Sprecher:Max Grießer (Benno Globerger, Spezereiwarenhändler)
Christa Berndl (Paula, seine Frau)
Gustl Bayrhammer (Schegerer, Eisenhändler)
Elfie Pertramer (Resi, seine Frau)
Elmar Wepper (Franz Riggauer)
Franz Messner (Otto Jüngst)
Robert Klupp (Laubmann)
Marianne Brandt (Mutter Globerger)
Fritz Strassner (Herr Leistl)
Ludwig Wühr (Rabl)
Maria Stadler (Frau Schinnagl)
Mariele BognerThomas FischerVera RheingoldAlexander MalachovskyHellmuth Kirchammer (Erzähler)
Erstsendung: 30.03.1970
Datenquelle(n): dra
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Treffer 9 von insgesamt 181
Titel: Biografie
Autor: Max Frisch
produziert in: 1960
produziert von: NDR; ORF
Laufzeit: 43 Minuten
Regie: Gert Westphal
Inhalt: Aufgenommen während der Salzburger Festspiele 1970.
"Biografie" ist ein Spiel mit Fkten: Der banale Lebenslauf des Herrn Kürmann ist für Frisch nur beliebig formbares Material. Seine Manipulation wird zur Reflexion auf dieses Leben, das vor uns liegt wie eine verlorene Schachpartie. Die getroffenen Entscheidungen werden nocheinmal aufgerollt: Es geht um die Frage, ob und wie diese Partie wohl anders zu führen gewesen wäre.
Sprecher:Agnes Fink (Vivian)
Victor de Kowa (Dr. Freund)
Leopold Rudolf (Ferry)
Lotte Lang (Grandma Vytlacil)
Johannes Ferigo (Fotograf)
Helmut Randers (Einheimischer)
Friedel Hoffmann (Tangostimme)
Daten zu Max Frisch:vollständiger Name: Max Rudolf Frisch
geboren: 15.05.1911
gestorben: 04.04.1991
Vita: Max Rudolf Frisch (* 15. Mai 1911 in Zürich; † 4. April 1991 ebenda) war ein Schweizer Schriftsteller und Architekt. Mit Theaterstücken wie Biedermann und die Brandstifter oder Andorra sowie mit seinen drei großen Romanen Stiller, Homo faber und Mein Name sei Gantenbein erreichte Frisch ein breites Publikum und fand Eingang in den Schulkanon. Darüber hinaus veröffentlichte er Hörspiele, Erzählungen und Prosawerke sowie zwei, die Zeiträume von 1946 bis 1949 und 1966 bis 1971 umfassende, literarische Tagebücher.

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Erstsendung: 26.03.1971
Datenquelle(n): ORF
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Treffer 10 von insgesamt 181
Titel: Biosphärenklänge
Autor: Wolfgang Hildesheimer
produziert in: 1977
produziert von: SRF
Laufzeit: 67 Minuten
Genre: Science Fiction
Regie: Dieter Hasselblatt
Inhalt: Ein Mann und eine Frau, in einem Haus in der "Natur", versuchen die Zeichen zu lesen, deren Sinn ihnen zunächst verschlossen bleibt, weil man gelernt hat, Bücher zu lesen, aber nicht zu entschlüsseln, was es besagt, wenn ein Vogel tot vom Himmel fällt, oder wenn ein raumloser Ton erklingt - worauf müssen wir uns einrichten, was droht uns?
Daten zu Wolfgang Hildesheimer:geboren: 09.12.1916
gestorben: 21.08.1991
Vita: Wolfgang Hildesheimer (* 9. Dezember 1916 in Hamburg; † 21. August 1991 in Poschiavo, Graubünden, Schweiz) war ein deutscher Schriftsteller und Maler. Er ist vor allem durch seine Hörspiele und Dramen bekannt geworden.

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Erstsendung: 22.07.1977
Datenquelle(n): dra
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Treffer 11 von insgesamt 181
Titel: Blinde Passagiere
Autor: Gerd Bergmann
produziert in: 1959
produziert von: NDR
Laufzeit: 96 Minuten
Regie: Walter Knaus
Sprecher:Egon Monk
Fritz Schröder-Jahn
Erstsendung: 03.11.1959
Datenquelle(n): dra
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Treffer 12 von insgesamt 181
Titel: Blumen oder keine
Autor: Martin Gregor-Dellin
produziert in: 1963
produziert von: WDR
Laufzeit: 60 Minuten
Regie: Hans Dieter Schwarze
Komponist: Enno Dugend
Inhalt: Ein Reisender wird durch einen Schaden an seinem Wagen in einem Land festgehalten, das Fremden nur die Durchreise, nicht aber einen längeren Aufenthalt gestattet. Die erzwungene Rast öffnet dem Mann einen Blick in eine eigenartige, sonst verschlossene Welt, in der "nutzlose" Dinge wie Blumen oder die Liebe zwischen zwei Menschen keinen Platz haben. Bevor er weiterreist, hinterläßt der Fremde ein seltsames symbolisches Pfand.
Sprecher:Walter Richter (Kandaules)
Ida Krottendorf (Rhodope)
Elisabeth Opitz (Adamante)
Helmut Griem (Gyges)
Harry Grüneke (Homer)
Alwin Joachim Meyer (Sprecher)
Klaus-Jürgen Wussow (Rhapsode)
Harald Meister (Wache)
Daten zu Martin Gregor-Dellin:vollständiger Name: Martin Gustav Schmidt
geboren: 03.06.1926
gestorben: 23.06.1988
Vita: Martin Gregor-Dellin (Pseudonym für Martin Gustav Schmidt, weiteres Pseudonym: Martin Gregor; * 3. Juni 1926 in Naumburg (Saale); † 23. Juni 1988 in Gröbenzell) war ein deutscher Schriftsteller.

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Erstsendung: 30.11.1962
Datenquelle(n): dra
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Treffer 13 von insgesamt 181
Titel: Brief an Tom
Autor: Finn Havrevold
produziert in: 1968
produziert von: RB
Laufzeit: 59 Minuten
Regie: Hans Breinlinger
Übersetzer: Tabitha von Bonin
Inhalt: "Lieber Freund! Ich finde, es ist viel zu lange her, seit wir zum letzten Mal zusammen waren: Du bist nicht glücklich. Vielleicht kann ich Dich wieder zu Dir selbst bringen. Wollen wir beide nicht wie früher wieder einmal einen Tag beisammen sein? Warte morgen um zehn Uhr an der Untergrundbahn beim Theater auf mich! Wir sollten aber nicht zeigen, daß wir einander kennen, ehe wir am Ziel, ehe wir allein sind. Ich hoffe, wir finden Unsere alten Wege wieder. Auf ein gutes Wiedersehen - Tom." So lautet der Brief, den eines Morgens ein Mann bekommt, nachdem ihm schon lange niemand mehr geschrieben hat, und alle Briefe, die der Bote in letzter Zeit brachte, nur an seine Frau gerichtet waren und offenbar von ihren Freundinnen stammten. Seltsam nur, daß der Absender, Toms Freund Tom, schon vor mehr als zehn Jahren gestorben ist...
Sprecher:Walter Arthur Kreye (Claas Ubben)
Ingrid Andersen (Lena, seine Frau)
Erika Rumsfeld (Mutter Ubben)
Wolfgang Schenck (Emil)
Almut Sandstede (Erna)
Ruth Bunkenburg (Frau)
Bernd Wiegmann (Mann)
Anne Rottenberger (Mädchen)
Frank Grupe (Junge)
Erstsendung: 06.02.1968
Datenquelle(n): dra
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Treffer 14 von insgesamt 181
Titel: Briefsachen
Autor: Werner Kilz
produziert in: 1971
produziert von: WDR
Laufzeit: 12 Minuten
Regie: Ludwig Cremer
Inhalt: Es handelt sich um ein "modernes" Hörspiel, insofern es auf eine äußere Story verzichtet; es ist aber ein "konservatives" schon deshalb, weil es sich aus recht verstandener Freiheit nach wie vor der Sprache bedient, auf ihre Fähigkeit des Mitteilens vertraut und das Heil nicht allein in ihrer Technifizierbarkeit sucht Hier zeigen die Dinge - wenn schon nicht die Menschen - ihre (schäbige) Poesie, die Poesie der synthetischen Welt, die den Autor und die Hauptfigur des Hörspiels umgibt und verfolgt, so daß sie, um sich selber zu finden, den Versuch unternimmt, sich wenigstens über das Alte, Abgebrauchte, Benutzte, Weggeworfene, Vergessene, bei mehreren Umzügen Verlorengegangene wieder in den Besitz ihres Selbst zu bringen.
Sprecher:Jaromir Borek
Erstsendung: 16.12.1971
Datenquelle(n): dra
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Treffer 15 von insgesamt 181
Titel: Calypso (Kalypso)
Autor: Franz Theodor Csokor
produziert in: 1982
produziert von: ORF-ST
Laufzeit: 43 Minuten
Regie: Ferry Bauer
Inhalt: Das psychologische Drama des österreichischen Dramatikers Franz Theodor Csokor (1885-1669) schildert - in Anlehnung an die Odysseus-Sage - die Beziehung eines ruhe- und friedlosen Mannes zu einer liebenden Frau. Er kann den Frieden, den sie ihm schenken möchte, nicht ertragen. Erst im Tode beendet das Meer den inneren Zwiespalt dieses modernen Odysseus. In der Prophezeiung des blinden Sängers vom Ende des heidnischen Götterglaubens kündigt sich die religiöse Krise der Antike an, nach der der Olymp durch Golgatha ersetzt werden wird.
Sprecher:Walter Kohls (Jakob M. Seliger)
Moritz Duerr (Reporter)
Lia Sindelar (Telefonfräulein)
Ulrike Benko (Hotelgast, Französin)
Ernst Prassel (Hildemar Bachheimer)
Brigitte Slezak (Reporterin)
Gerhard Swoboda (1. Fotograf)
Thomas Tarjan (Hotelgast, Ungar)
Arpad Kraupa (Hotelpage)
Peter Neubauer (Portier)
Horst Klaus (2. Fotograf)
Helfried Edlinger (Hotelgast Kofl)
Daten zu Franz Theodor Csokor:geboren: 06.09.1885
gestorben: 05.01.1969
Vita: Franz Theodor Csokor (* 6. September 1885 in Wien; † 5. Jänner 1969 ebenda) war ein österreichischer Schriftsteller und Dramatiker. Er gilt als einer der bedeutendsten Dramatiker des Expressionismus in Österreich. Sein erfolgreichstes und auch bekanntestes Stück ist 3. November 1918, das den Untergang der k. u. k. Monarchie thematisiert. In vielen Werken spiegelt sich die Beschäftigung des Autors mit der Antike und dem Christentum.

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Erstsendung: 08.05.1982
Datenquelle(n): ORF
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Treffer 16 von insgesamt 181
Titel: Circulus medicinalis
Autor: Gerd Bergmann
produziert in: 1959
produziert von: SFB; SDR
Regie: Walter Knaus
Sprecher:Gert Westphal
Gisela Zoch
Dierk Hardebeck
Kurt Lieck
Annedore Huber
Heinz Schimmelpfennig
Erstsendung: 27.10.1959
Datenquelle(n): dra
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Treffer 17 von insgesamt 181
Titel: Das getupfte Band
Autor: Arthur Conan Doyle
produziert in: 1973
produziert von: Rundfunk der DDR
Genre: Krimi
Regie: Heinz-Günter Stamm
Bearbeitung: Michael Hardwick
Komponist: Bernd Wefelmeyer
Übersetzer: Ruth von Marcard
Inhalt: Der berühmte Detektiv bekommt von einer Frau, Helen Stoner, den Auftrag, die Umstände des mysteriösen Todes ihrer Schwester zu erkunden. Die Schwester mußte kurz vor ihrer Hochzeit seltsame Dinge erleben. Zu der Hochzeit kam es nicht mehr - die Schwester verstarb. Nun ist Helen Stoner mit den Vorbereitungen für ihre eigene Hochzeit beschäftigt, und wieder passiert Unerklärliches und Unheimliches. Um nicht dasselbe Schicksal wie ihre Schwester zu erleiden, schaltet sie Sherlock Holmes ein.
Daten zu Arthur Conan Doyle:geboren: 22.05.1859
gestorben: 07.07.1930
Vita: Sir Arthur Ignatius Conan Doyle M.D. (* 22. Mai 1859 in Edinburgh; † 7. Juli 1930 in Crowborough, Sussex) war britischer Arzt und Schriftsteller. Er veröffentlichte die Abenteuer von Sherlock Holmes und dessen Freund Dr. Watson. Bekannt ist auch die Figur Professor Challenger aus seinem Roman Die vergessene Welt, die als Vorlage für zahlreiche Filme und eine mehrteilige Fernsehserie diente.

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Erstsendung: 03.01.1963
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 18 von insgesamt 181
Titel: Das gute Leben
Autor: Loek Huisman
produziert in: 1947
produziert von: HR
Laufzeit: 30 Minuten
Regie: Klaus Gmeiner
Inhalt: Huisman erzählt von der Liebe eines jungen Mannes zu einem Mädchen, das seine Bildung vor allem aus Illustrierten, Filmen und Reklame bezogen hat. Es ist im Grunde eine tieftraurige Geschichte, weil es Legionen solcher Mädchen wie die kleine Gabi gibt, aber nur wenige junge Männer mit der gleichen inneren Unabhängigkeit wie Hannes.
Erstsendung: 27.01.1969
Datenquelle(n): ORF
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 19 von insgesamt 181
Titel: Das Haus am Fluß
Autor: Kai Akow
produziert in: 2017
produziert von: Winterzeit
Regie: Klaus Gmeiner
Inhalt: Ruth, Stefan und Johannes haben in einem Haus am Fluss eine gemeinsame Wohn- und Arbeitsstätte gefunden. Die drei sind Chemiker und wollen zusammen eine pharmazeutische Fabrikation aufbauen. Eine lebenshungrige Frau zwischen zwei Männern – lassen sich bei einer solchen Konstellation berufliche Ziele verwirklichen? Ein Naturereignis, das unvermutet eintritt, schafft Klarheit.

Kaj Akow ist eine Grazer Autorin
Sprecher:Rainer Gerlach (Erzähler)
Jürgen Kluckert (Chefinspektor Bliss)
Peter Flechtner (Sergeant Mander)
Dirk Petrik (Harry Blair)
Jürgen Thormann (Reginald Blair)
Michael Pan (Ashwood Blair)
Alice Bauer (Lady Annabell)
Andrea Aust (Mary Blair)
Johannes Berenz (Duke Of Gwynn)
Tom Jacobs (Totengräber)
Hans-Eckart Eckhard (Bates)
Marios Gavrillis (Cartland)
Erstsendung: 13.12.1971
Datenquelle(n): ORF
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 20 von insgesamt 181
Titel: Das Jagdgewehr
Autor: Yasushi Inoue
produziert in: 2012
produziert von: WDR
Laufzeit: 53 Minuten
Regie: Robert Bichler
Komponist: Bernd Keul
Übersetzer: Oskar Benl
Inhalt: Ein Dichter schreibt für eine Zeitung ein Gedicht über ein "Jagdgewehr" auf dem Rücken eines Mannes, der seines Weg durchs Gebirge zieht. Der Jäger erkennt sich in dem Gedicht und schickt dem Dichter die Abschiedsbriefe dreier Frauen. Sie variieren polyperspektivisch das Thema eines Ehebruchs, der die Tochter der geschiedenen Geliebten jäh aus ihren Träumen reißt, die zärtlichkeitsbedürftige Gattin zur Zynikerin werden lässt und die schuldbewusste Geliebte in den Selbstmord treibt. Zurück bleibt ein einsamer Mann, der bei der Jagd seine Schuld immer wieder erinnert. Die Geschichte einer verbotenen Liebe ist zugleich auch eine Geschichte der Einsamkeit von vier Menschen. 1949 erschienen, macht diese Prosarbeit den japanischen Romancier Yasushi Inoue schlagartig berühmt.
Sprecher:Udo Wachtveitl (Julius / Winsome)
Bettina Engelhardt (Claire)
Thomas Loibl (Troy)
Ulrich Voß (Vater (70))
Stephan Grossmann (Vater (40))
Jakob Göss (Julius (12 J))
Jochen Langner (Jäger 1 + 2 / Reporter)
Oliver Krietsch-Matzura (Jäger 3 / Polizist)
Caroline Schreiber (Kellnerin / Wetterfrau)
Jennifer Frank (Reporterin)
Daten zu Yasushi Inoue:geboren: 06.05.1907
gestorben: 29.01.1991
Vita: Yasushi Inoue (* 6. Mai 1907 in Asahikawa, Hokkaidō; † 29. Januar 1991 in Tokio) war ein japanischer Schriftsteller.

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  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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