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Hörspieldatenbank

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Treffer 1 von insgesamt 231
Kriterien: Sprecher entspricht 'Gisela Trowe' - Auswahl wurde auf maximal 20 Sätze/Seite begrenzt.- Suche nach Treffer irgendwo im Feld
Titel: 36 dramatische Situationen im Leben des Georg Polti
Autor: Robert Weber
produziert in: 2005
produziert von: WDR
Laufzeit: 50 Minuten
Regie: Petra Feldhoff
Komponist: Frank Dommert
Inhalt: Es gibt nur 36 mögliche dramatische Situationen - das behauptete schon Carlo Gozzi im 18. Jahrhundert. Georg Polti hat seine dramatischen Situationen verbraucht, wie er befürchtet. Denn Polti ist Schriftsteller und steckt mal wieder in einer Schaffenskrise, die er finanziell überbrückt, indem er Drehbücher für Pornos schreibt. Und die haben bekanntlich weit weniger als 36 mögliche Situationen. Als Polti in einem Antiquariat ein Buch entdeckt, das angeblich eine Geschichte erzählt, die noch nie erzählt wurde, muss er zugreifen. Kaum jedoch hält er das Buch in Händen, bleibt ihm keine Zeit mehr, seine unerhörte Geschichte zu lesen. Denn von diesem Moment an erlebt er mehr dramatische Situationen als ihm lieb ist. Er stolpert über die Leiche seines Pornoproduzenten, findet die Katze seiner Ex-Frau an die Wand genagelt, von dieser aber nur noch ihre Stöckelschuhe vor der Haustür. Er begegnet russischen Geheimagenten und russischen Taxifahrern, die natürlich ebenfalls Agenten sind, und muss seine verrückte Oma aus dem Altenheim entführen, um mit ihr die Welt zu retten - oder doch eher zu zerstören? Alles dies jedenfalls nur, weil alle hinter dem Buch her sind, von dem Polti noch immer keine einzige Seite lesen konnte.
Sprecher:Gisela Trowe (Oma)
Samuel Weiss (Georg Polti/Erzähler)
Mark Zak (Sergey)
Gennadi Vengerov (Boris)
Caroline Schreiber (Marianne)
Ernst August Schepmann (Guillaume)
Hans Holzbecher (Paule)
Sigrid Burkholder (Chor)
Alexander Hauff (Buch)
Elisabeth Scherer (Doreen)
Sebastian Ko (Polizist)
Magda Hennings (Hildegard)
Kerstin Thielemann (Lektorin)
Robert Weber (Robert Weber/Anrufer)
Daten zu Robert Weber:geboren: 1966
Vita: Robert Weber, geboren 1966, Autor und Hörspielmacher. 2002 Gewinner des Plopp!-Award. 'Heinrich, Vorname Hauptfeldwebel' wurde von der Film- und Medienstiftung NRW gefördert.
Hompepage o.ä.: https://www.voland-quist.de/autor/?133/Robert+Weber
Erstsendung: 30.08.2005
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 231
Titel: Abessinien
Autor: Hildegard Lena Kuhlenberg
produziert in: 2005
produziert von: WDR
Laufzeit: 56 Minuten
Regie: Claudia Johanna Leist
Inhalt: Rosi Kaiser ist unterwegs. Sie quält sich die Treppe aus ihrer Mansardenwohnung herunter, bewegt sich langsam die Straße entlang und in Gedanken rückwärts durch ihr Leben. Rosi ist alt, unförmig und gebrechlich. Aber heute ist ein besonderer Tag für sie. Sie trägt wieder ihren grauen Samtmantel mit den rubinroten Knöpfen, ein Erinnerungsstück an ihren Verlobten Eugen. Eigentlich wollte sie den Mantel erst wieder anziehen, wenn Eugen aus dem Krieg heimkehrt. Er kam nicht wieder. Nur eine Schachtel mit einer Nummer und dem rubinroten Mantelknopf aus Glas, den sie Eugen als Pfand mitgegeben hatte. Ihr Weg führt Rosi noch weiter zurück, zu ihrem Vater, mit dem sie lange allein war nach dem Tod der Mutter und beider Brüder. Und immer wieder zieht Abessinien an ihr vorbei. Das Traumland, Ort ihrer Phantasie, an den sie sich ein Leben lang aus der Wirklichkeit zurückgezogen und fortgeträumt hat. Als dieser eine rote Knopf, der statt Eugen aus dem Krieg zurückgekommen ist, auf ihrem letzten Weg von Rosis engem Mantel platzt, durchschreitet sie das Tor nach Abessinien.
Sprecher:
offen
Rosi Kaiser: Gisela Trowe
Vater: Otto Sander
Lehrer: Ernst August Schepmann
Herr Möller: Walter Renneisen
Mutter: Patricia Harrison
Kundin: Marianne Rogee
Eugen: Philipp Schepmann
1. Passantin: Thessy Kuhls
2. Passantin: Gabriele Schulze
Arzt: Ulrich Hass
Sanitäter: Oliver Kraus
Hilfreicher Passant: Juan Carlos Lopez
Hilfreiche Passantin: Evelyne Matzura
Daten zu Hildegard Lena Kuhlenberg:geboren: 1948
Vita: Hildegard Lena Kuhlenberg, geboren 1948 in Bochum, studierte an der Ruhr-Universität Germanistik und Anglistik. Sie schloss nach Referendarzeit und zweitem Staatsexamen ein Schauspielstudium an der Folkwanghochschule in Essen an und spielte an verschiedenen Theatern, u.a. an den Schauspielhäusern Köln und Bochum. "Abessinien" ist ihr erstes Hörspiel.
Erstsendung: 22.05.2005
Datenquelle(n): YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 231
Titel: Ada und Elo
Autor: Kaj Nissen
produziert in: 2004
produziert von: WDR
Laufzeit: 44 Minuten
Regie: Burkhard Ax
Übersetzer: Egon Netenjakob
Louise Emcken
Inhalt: Ada ist 81, doch sie weiß ganz genau, was sie will: dass ihre mittlerweile 78-jährige Jugendliebe Elo endlich bei ihr einzieht. Noch einmal soll er ihr nicht entwischen, wie damals während ihrer gemeinsamen Studienzeit, als er sich in die Sommerferien verabschiedete und nie zurückkehrte. Nur schade, dass Elo sich an all das nicht zu erinnern scheint. Ada drängt und provoziert: Diesmal muss es klappen. Und um ihr Ziel zu erreichen, ist ihr beinahe jedes Mittel recht. Die Berge Sahnetorte für den Kuchenliebhaber Elo sind da bloß der Anfang ... Nissens Stück wirft einen augenzwinkernden Blick auf Einsamkeit und Zweisamkeit im Alter.
Sprecher:Gisela Trowe (Ada)
Friedrich Schönfelder (Elo)
Daten zu Kaj Nissen:Vita: Kaj Nissen, 1941 in Sönderborg/Dänemark geboren. Studium der Theaterwissenschaft, Hörspieldramaturg bei Danmarks Radio, freier Schriftsteller. Über 50 Stücke für Theater, Rundfunk und Fernsehen. Hörspiele: „Der Schatz“ (SR 1991), „Die Heysel-Fuge“ (WDR/SR 1995) u. a., zuletzt: „Ada und Elo“ (WDR 2004). Das dänische Originalhörspiel „Liden Kirsten“ wurde mit dem „Prix Futura 1989“ ausgezeichnet, in zehn Sprachen als Hörspiel und u. a. in den USA, der CSFR und in Dänemark szenisch bzw. als Tanzdrama realisiert.
Erstsendung: 21.11.2004
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 231
Titel: Affaire Blum
Autor: Robert A. Stemmle
produziert in: 1949
produziert von: NWDR
Laufzeit: 105 Minuten
Genre: Krimi
Komponist: Herbert Trantow
Inhalt: Hörfilm nach dem gleichnamigen DEFA-Film

Ein Kriminalfall der 20er Jahre: Die Voruntersuchung eines Mordes durch die rassistisch voreingenommene Justiz wird einem fälschlich beschuldigten jüdischen Fabrikanten fast zum Verhängnis.
Sprecher:Hans Christian Blech (Der Mörder)
Gisela Trowe (Seine Braut)
Arno Paulsen (Das Opfer)
Maly Delschaft (Die Schwester)
Blandine Ebinger (Die Braut)
Kurt Ehrhardt (Dr. Blum)
Karin Evans (Seine Frau)
Gerhard Bienert (Der Chauffeur)
Renée Stobrawa (Seine Frau)
Herbert Hübner (Der Landgerichtsdirektor)
Paul Bildt (Der Untersuchungsrichter)
Ernst Waldow (Schwerdtfeger)
Walter Schieske (Bonte)
Helmut Rudolf (Der Regierungspräsident)
Friedrich Maurer (Der Rechtsanwalt)
Klaus Becker (Der Freund)
Albert Venohr (Der Waffenhändler)
Emmi Burg (Seine Frau)
Reinhard Kolldehoff (Tischbein)
Arthur Schröder (Der Landtagsabgeordnete)
Richard Drosten (Der Zahnarzt)
Rudolf Lenel (Der Sprecher)
Erstsendung: 31.03.1949
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 231
Titel: Affäre Blum
Autor: Robert Adolf Stemmle
produziert in: 1949
produziert von: NWDR
Laufzeit: 105 Minuten
Komponist: Herbert Trantow
Inhalt: In den zwanziger Jahren wird ein jüdischer Fabrikant fälschlich des Mordes beschuldigt - die Justiz ist voreingenommen. 
Sprecher:Hans-Christian Blech
Gisela Trowe
Arno Paulsen
Maly Delschaft
Kurt Ehrhardt
Karin Evans
Gerhard Bienert
Ernst Waldow
Paul Bildt
Walter Schieske
Helmut Rudolf
Friedrich Maurer
Klaus Becker
Reinhard Kolldehoff
Arthur Schröder
Rudolf Lenel
Richard Drosten
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 231
Titel: Albanische Frauen
Autor: Jan Hartman
produziert in: 2000
produziert von: WDR
Laufzeit: 79 Minuten
Regie: Thomas Werner
Übersetzer: Sabine Hübner
Michael Walter
Inhalt: Wuchtige Stiefeltritte, und die Außentür splittert, bricht auf. Bewaffnete Männer dringen ein und verrichten ihr grausames Werk. Sie vernichten, vergewaltigen, vertreiben. Und vom Krieg kaputt gemachte Menschen: Sie bleiben tot zurück oder fliehen vor dem Grauen. Es ist der Kosovo-Krieg, und es sind albanische Frauen, es könnte auch ein anderer Krieg sein, bosnische Frauen, Hutus oder Tutsis, die flüchten. Eine junge Frau fragt ihre Mutter, was zu tun bleibt. "Zählen" antwortet die Großmutter. "Zähl immer wieder die Kinder und das Gepäck." Der Flüchtlingstreck erreicht ein verwundetes Paar, dessen Kind bei der Vertreibung aus den Häusern erschossen wurde. Ein Mann sitzt im Schnee, ein Lehrer, er erzählt von den Frauen und Kindern, die noch Kraft haben, Gräber für die toten Babys auszuschachten und die Bäume daneben zu markieren. "Damit Gott sie findet, wenn er jemals wieder hierher kommen sollte." Hinter den offiziellen Bildern eines Krieges staut sich erdrückendes Schweigen. Während die historischen Daten im Fluss der Geschichte als Erinnerungsbojen erhalten bleiben, geht das Schicksal der vielen einzelnen Menschen, deren Leben oder Lebenshaltung zerstört wurde, unter. Jan Hartman erzählt Geschichte von unten, aus der Binnenperspektive der Flüchtlinge, die mehr verloren haben als nur die Heimat und ihre entsetzlichen Erfahrungen nie mehr verlieren werden.
Sprecher:Gerry Wolff (Erzähler)
Gisela Trowe (Babu)
Thomas Kleinke (Mikla)
Max Krahé (Aram)
Christa Strobel (Zilkha)
Erwin Brunn (Krakor)
Peter Rauch (Mann im Schnee)
Barbara Nüsse (Magda)
Anja Lais (Sabine)
Ercan Altun (Polizist)
Andreas Grötzinger (Polizist 1)
Dirk Müller (Polizist 2)
Marietta Bürger (Weibliches Opfer)
Volker Risch (Männliches Opfer)
Heinz Walter (Uralter Mann)
Nina Weniger (Junge Mutter)
Claudia Amm (Trauernde Frau)
Andreas Pietschmann (Bruder)
Michael Schories (Traktorfahrer)
Lusine Tunguc (Armenische Frau)
Marie-Claude Karrera (Ruandische Frau)
Barbara Anna Bott (Jüdische Frau)
Daten zu Jan Hartman:geboren: 1938
Vita: Der amerikanische Dramatiker Jan Hartman, geboren 1938, ist als Autor für Fernsehen und Rundfunk in England und den USA tätig. Internationales Ansehen fand er 1984 mit "Der nächste Krieg", einem vom WDR produzierten "dokumentarischen Science Fiction-Hörspiel" über die atomare Vernichtung. Das Elend des Krieges im ehemaligen Jugoslawien thematisierte er in dem 1996 vom WDR gesendeten Hörspiel "Stammbaum des Bösen".
Erstsendung: 24.05.2000
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 7 von insgesamt 231
Titel: Alle Lieder lassen sich nicht singen
Autor: Margaret Klare
produziert in: 1991
produziert von: RB
Laufzeit: 27 Minuten
Regie: Gottfried von Einem
Inhalt: 'Die neuen Alten' treten auf in Wort und Bild als Seniorinnen und Senioren von ungeahnter Vitalität, ungebrochener Neugier, unerschrockener Existenz, unvermuteter Mitteilung, unerhörter Geschichte, unverstellter Erinnerung... "Alle Lieder lassen sich nicht singen" setzt gegen die schöngemachten Bilder das Ungemach der Wirklichkeit. Ohne Distanz zur Vergangenheit, der Gegenwart unbewußt einer unausdenkbaren Zukunft anvertraut, verbringen die Alten ihr Leben als Untergebrachte im Heim. Sie reden miteinander, ohne sich etwas mitzuteilen, sie kränken einander, ohne sich noch verletzen zu können und beschwören Geschichten, die sie nie gelebt haben. Unerbittlich entledigt das monomanische Reden ums Leben ihre Leben von allen schöngefärbten Einkleidungen. Das Präzisionsinstrument Sprache viviseziert bis in eine Verlorenheit, aus der nur der Tod ein Leben würdigenden Weg verheißt.
Sprecher:Charlotte Joeres
Katharina Brauren
Gisela Trowe
Else Quecke
Annemarie Marks-Rocke
Hans Hessling
Gerda Hessling
Gudrun Daube
Susanne Eggers
Erika Rumsfeld
Anke Engelsmann
Hans Kemner
Erstsendung: 03.12.1991
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 8 von insgesamt 231
Titel: Alle meine Tantchen
Autor: Christina Calvo
produziert in: 1991
produziert von: NDR
Laufzeit: 57 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Hans Rosenhauer
Inhalt: Bereits in früher Kindheit hat Eberhard von Hardenberg sein eigentliches Talent entdeckt und nutzbringend eingesetzt. Denn - so begreift er schnell -, wer die Schwächen der Menschen kennt, hat leichtes Spiel mit ihnen. Schon hat er sich zur hoffnungsvollen Waise hochgearbeitet und ist bereit, das üppige Erbe in Empfang zu nehmen, da verstellen ihm drei "Tantchen" den Weg zum Goldenen Kalb. Doch Eberhard, der Meister der Intrige, geht mutig ans Werk, - bis plötzlich eine vierte Tante auftaucht und alle seine Pläne durcheinanderbringt.
Sprecher:Klaus Schreiber (Eberhard von Halburg)
Jona Mues (Eberhard als Kind)
Katharina Matz (Seine Mutter)
Annemarie Marks-Rocke (Tante Edna)
Katharina Brauren (Tante Fanni)
Annemarie Schradiek (Tante Josy)
Gisela Trowe (Tante llsepaula)
Hans Hessling (Dr. Heizberg)
Siegfried W. Kernen (Kommissar Alp)
Daten zu Christina Calvo:geboren: 1949
Vita: Christina Calvo, 1949 geboren, lebt als freie Autorin in München. Unter verschiedenen Namen verfasste sie Bühnenstücke, Drehbücher, Erzählungen, Satiren, Kinderbücher, Hörspiele für Erwachsene und ein Dutzend Kinderhörspiele, u.a. "Geh nicht auf den Eulenhügel" (RB 1998) und "Das Flüsterzimmer" (BR 2002). Christina Calvo geht oft auf Reisen, unter anderem zieht es sie immer wieder nach Irland. Eine Eisenbahnfahrt im Süden der Insel wurde zum Auslöser für das Hörspiel "Der Zug nach Wicklow".
Erstsendung: 01.11.1991
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 9 von insgesamt 231
Titel: Alphatext
Autor: Carl Ceiss
produziert in: 2003
produziert von: SFB; ORB
Laufzeit: 51 Minuten
Regie: Ulrich Lampen
Inhalt: Das kurz nach dem 11. September entstandene Stück ALPHATEXT ist eine dramatische Reflexion über den Terroranschlag auf die USA und seine Folgen. Es führt in das Furchtzentrum der globalen Konflikte. In immer wieder neuen Anläufen wird das Wechselspiel von Macht und Ohnmacht vorgeführt, wird beleuchtet, wie im Ausnahmezustand von Ratio und Emotion Freiheit und Demokratie ins Gegenteil mutieren. Es zeigt auch wie der Diskurs der Macht letztlich den Dialog der Kulturen zum Schweigen bringt.
Sprecher:Christian Berkel
Christoph Zapatka
Friedhelm Ptok
Katharina Zapatka
Gisela Trowe
Daten zu Carl Ceiss:geboren: 1959
Vita: Carl Ceiss wurde 1959 in Leipzig geboren. Er stammt aus einer deutsch-österreichischen Theaterfamilie und arbeitete nach dem Studium in Berlin u.a. als Schauspieldramaturg und Regisseur am Stadttheater Quedlinburg und am Institut für Schauspielregie BAT in Berlin. 1989/90 war er Leiter der Dramaturgie am Theater der Altmark in Stendal und von 1989 bis 1992 Mitbegründer, Gesellschafter und Mitarbeiter des Theaterverlages Autoren-Kollegium in Berlin. Danach ging er bis 1997 als Dramaturg und Regisseur ans Landestheater Detmold. Heute ist er freier Autor (Theaterstücke, Bearbeitungen, Hörspiele, Librettos, Kurzgeschichten, Drehbücher) und lebt in Berlin und Wien.
Erstsendung: 07.03.2003
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 10 von insgesamt 231
Titel: Am Ende der Autobahn
Autor: Christina Calvo
produziert in: 1993
produziert von: NDR
Laufzeit: 45 Minuten
Regie: Hans Rosenhauer
Komponist: Gerd Bessler
Inhalt: Von einer anonymen Instanz mit neuen Namen versehen, fährt das Geschwisterpaar Laurin und Pippa auf der Ost-Autobahn der Sonne und dem neuen Leben entgegen. An ihre Vergangenheit erinnern sie sich nur noch dunkel, nun sind sie Teilnehmer eines neuen, wenn auch geheimnisvollen Aufbauprojekts mit dem Namen "Glockenerdstadt". Ihre anfangs ungetrübte Zuversicht wird jedoch immer härteren Prüfungen unterzogen, je länger die Fahrt andauert. Doch eine Umkehr gibt es nicht mehr. Ein poetisch rätselhaftes wie anspielungsreiches Stück, das direkt an Christa Calvos Hörspiel "Gladiolen oder die neue Freiheit" (1990) anknüpft.
Sprecher:Lena Stolze (Pippa)
Klaus Schreiber (Laurin)
Gisela Trowe (Wäscherin)
Johanna-Christine Gehlen (Radiosprecherin)
Matthias Fuchs (Radiosprecher)
Daten zu Christina Calvo:geboren: 1949
Vita: Christina Calvo, 1949 geboren, lebt als freie Autorin in München. Unter verschiedenen Namen verfasste sie Bühnenstücke, Drehbücher, Erzählungen, Satiren, Kinderbücher, Hörspiele für Erwachsene und ein Dutzend Kinderhörspiele, u.a. "Geh nicht auf den Eulenhügel" (RB 1998) und "Das Flüsterzimmer" (BR 2002). Christina Calvo geht oft auf Reisen, unter anderem zieht es sie immer wieder nach Irland. Eine Eisenbahnfahrt im Süden der Insel wurde zum Auslöser für das Hörspiel "Der Zug nach Wicklow".
Erstsendung: 24.07.1994
Datenquelle(n): dra
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Treffer 11 von insgesamt 231
Titel: Am Hoffnungsberg
Autor: Doris Gercke
produziert in: 1992
produziert von: NDR
Laufzeit: 56 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Corinne Frottier
Inhalt: Da wo wir wohnen, wird in den Supermärkten Bier und beim Bauen Beton bevorzugt. Die bevorzugten Gefühle sind Vereinsamung, Fremdheit und Ausweglosigkeit, diagnostiziert Bella Block das soziale Milieu, in dem ihr nächster Fall spielt. Einst ungeliebte Mitarbeiterin der Polizei, dann renommierte Privatdetektivin, vertieft sie sich nun - nach einer Erbschaft - in kunsthistorische Studien und nimmt nur noch selten Aufträge an. Doch als die Polizistin Eva Bentrupp sie bittet, den Selbstmorden am Hoffnungsberg nachzugehen und ihr die Fotos von den toten Mädchen vorlegt, macht sie eine Ausnahme. Sie zieht in die anonyme Betonburg, wird Verkäuferin in einem Supermarkt und schließt Freundschaft mit Kollegin Rosi. Allmählich werden die Spuren deutlicher. Doch was geschieht mit den jungen Mädchen in der Wohnung gegenüber? Und wenn es tatsächlich um Kinderprostitution geht, warum stocken die polizeilichen Ermittlungen? Die Hamburger Romanautorin Doris Gercke schrieb mit dem Kriminalstück "Am Hoffnungsberg" ihr erstes Hörspiel.
Sprecher:Hannelore Hoger (Bella Block, Privatdetektivin)
Susanne Schäfer (Wilhelmina van Laaken, Studentin)
Gisela Trowe (Olga Bulgakowa, Bellas Mutter)
Erika Skrotzki (Eva Bentrupp, Polizistin)
Douglas Welbat (Vogel, Polizist)
Rainer Strecker (Zweiter Polizist)
Annette Paulmann (Rosi, Verkäuferin)
Gerhard Garbers (Eddy, Kneipenwirt)
Viola Wedekind (Manuela, Schülerin)
Erdogan Atalay (Jem)
Rolf Becker (Kranz, Polizeipsychologe)
Karin Rasenack (Mutter von Manuela)
Daten zu Doris Gercke:geboren: 07.02.1937
Vita: Doris Gercke, geboren 1937 in Greifswald, begann ihre literarische Karriere 1988. Ihre Romane um die Privatdetektivin Bella Block machten sie in kurzer Zeit zur bekanntesten deutschen Krimiautorin. Für den NDR schrieb sie verschiedene Hörspiele.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 01.05.1992
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 12 von insgesamt 231
Titel: Angst
Autor: Paul Hühnerfeld
produziert in: 1954
produziert von: RIAS
Laufzeit: 56 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Peter Thomas
Inhalt: Eine unalltägliche Geschichte, eine "sensationelle" Geschichte, wenn man so will, aber die Voraussetzungen, unter denen sie sich abspielt, sind alltäglich auf eine geradezu bedrohliche Art. Es geht um das Schicksal einer jungen Frau, die keine eigene Meinung hat und bereit ist, jeder Einflüsterung zu folgen. Nicht Ahnungslosigkeit liegt zugrunde, sondern ihre innere Unsicherheit und Angst und jene fatale Beeinflußbarkeit, die für andere Menschen eine Verführung darstellt, ihre bösen Absichten durch Suggestion zu erreichen. Hier liegt das eigentlich Beunruhigende dieses Kriminalfalles. Denn viele von uns leben heute in innerer Unsicherheit und Angst wie Edith Meister, weil sie ohne eigene Meinung sind, ohne festen Standpunkt, ohne Vertrauen zu sich selbst.
Sprecher:Albert Johannes (Kurt Meister)
Hanne Hiob (Edith Meister)
Rolf Möbius (Horst Schenker)
Alfred Balthoff (Dr. med. Wegner)
Gisela Trowe (Hilde Weiss)
Walter Süssenguth (Kriminalkommissar Müller)
Regina Reginek (Schwester Gisela)
Ada Lübben (Telefonfräulein)
Erstsendung: 11.10.1954
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 13 von insgesamt 231
Titel: Angst
Autor: Barbara Nunez del Castillo
produziert in: 1966
produziert von: SR
Genre: Krimi
Regie: Klaus Groth
Sprecher:Gisela Trowe
Charlotte Renner
Peter Arthur Stiege
Alfons Hückmann
Klaus Groth
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 14 von insgesamt 231
Titel: Anna Marx und der Kaviar
Anna Marx (Folge 3)
Autor: Christine Grän
produziert in: 1991
produziert von: SWF
Laufzeit: 42 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Ursula Langrock
Inhalt: Anna Marx, Klatschtante beim Bonner WOCHENMAGAZIN, groß und üppig, rothaarig und trinkfest, mit starken Neigungen zu detektivischen Nebenjobs, sitzt diesmal selbst in der Patsche. Sie soll geklaut haben! Und zwar Kaviar - zwei Dosen! Das behaupten die Hausdetektive eines Supermarktes: Braun und Lausitz. - Alle, denen Anna diese Begebenheit voller Zorn erzählt, schlagen schamhaft die Augen nieder, raten ihr, das Bußgeld zu bezahlen. Sogar ihr Rechtsanwalt meint das. Empörend ist für sie jedoch, daß Philipp Handke, jener verheiratete Biedermann, den Anna nun mal liebt, ihren Unschuldsbeteuerungen nicht zu glauben scheint. Die Angst vor Skandal in Bonn ist groß. Annas Mutter Caroline, gerade aus Hamburg zu Besuch, ist da anders gestrickt. Am Ende hält Anna Marx doch wieder die Fäden in der Hand, indem sie einen Skandal entlarvt, als dessen Opfer sie zunächst ausersehen war.
Sprecher:Regina Lemnitz (Anna Marx)
Gisela Trowe (Caroline Marx (ihre Mutter))
Klaus Barner (Philipp Handke)
Andreas Szerda (Hausdetektiv)
Bernd Tauber (Hausdetektiv Lausitz)
Peter Heusch (Staatsanwalt)
Verena von Behr (Gerlinde Lockmann)
Walter Sittler (Rechtsanwalt Volker Kirch)
Gisela Keiner (Frau Weller (Ladendiebin))
Helmut Wöstmann (Herr Milde (Ladendieb))
Patrick Blank
Manfred Böhm
Helene Elcka
Jürgen Franz
Michael Hanemann
Christine Heiß
Luna Metzroth
Peter Panhans
Heide von Raab
Willi Schneider
Reinhart von Stolzmann
Annette Weber-Diehl
Daten zu Christine Grän:geboren: 18.04.1952
Vita: Christine Grän, geboren 1952 in Graz, hat - vergnüglich Gift versprühend - die Szene der Fake-Promis und Geldmänner aufs Korn genommen. Nach der Kriminalkommissarin Anna Marx ist ihr mit Felicitas Wondraschek eine weitere Frauenrolle geglückt, die gleichermaßen Spannung und Witz, Nachdenklichkeit und Schwung in die Handlung bringt. Christine Grän war nach ihrem Studium Redakteurin bei einer Bonner Tageszeitung. Sie schreibt Drehbücher und Hörspiele. Der WDR sendete zuletzt von ihr "Anna Marx und die Mörderin" (2000).

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 06.10.1991
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 15 von insgesamt 231
Titel: Antoniusfeuer
Autor: Anne Jelena Schulte
produziert in: 2005
produziert von: NDR
Laufzeit: 53 Minuten
Regie: Andrea Getto
Komponist: Sabine Worthmann
Inhalt: Acht Jahre hat Joachim Schwahr wegen angeblicher Spionage in den Gefängnissen Bautzen und Torgau eingesessen. Der Osten hat ihm kein Glück gebracht. Nun flieht er nach seiner Entlassung nach Westberlin. Vielleicht gelingt ihm hier ein neues Leben als Student und Erfinder. Über ein Inserat lernt er die Krankenschwester Luise kennen und findet eine Bleibe bei deren Tante Käthe. Doch die Tante ist missgünstig, und Luise steht auch nicht so fest im Leben. Die Schwierigkeiten nehmen kein Ende. Seine Erfindungen werden vom Patentamt nicht anerkannt, und als er finanzielle Beihilfe beantragt, gerät er in die Mühlen der Bürokratie. Je trostloser die Situation, desto verwirrter wird Joachim. Im Wahn glaubt er, Tante Käthe wolle ihn vergiften und bemerkt dabei zu spät ihre eigentliche Intrige: sie verhindert, dass Luise und er sich weiterhin treffen.

Anne Jelena Schulte findet in ihrem ersten Hörspiel eine anrührend poetische Erzählweise für diesen authentischen Fall aus den fünfziger Jahren. Sehr behutsam stellt sie die Frage nach den Möglichkeiten von Selbstverwirklichung und Selbstverantwortung am Schicksal eines in Ost wie West Scheiternden.
Sprecher:
offen
Joachim Schwahr: Lars Rudolph
Luise: Nina Weniger
Charlotte Ernst: Marlen Diekhoff
Sachbearbeiter: Wolf-Dietrich Sprenger
Dr. Ritter: Uli Pleßmann
Tante Käthe: Gisela Trowe
Kommilitone 1: Moritz Grove
Kommilitone 2: Sven Mattke
Krähe: Jens Wawrczeck
Daten zu Anne Jelena Schulte:Vita: Anne Jelena Schulte, 1976 in Berlin geboren, studierte an der UDK (Universität der Künste) "Szenisches Schreiben", schreibt Theaterstücke und Reportagen für den "Berliner Tagesspiegel".
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 16 von insgesamt 231
Titel: Apoll an der Seine
Autor: Gisela Prugel
produziert in: 1952
produziert von: NWDR
Laufzeit: 68 Minuten
Regie: Fritz Schröder-Jahn
Komponist: Siegfried Franz
Inhalt: Er heißt Maurice Vannier, ist 29 Jahre alt und Verkäufer in einer Buchhandlung an der Place St. Sulpice in Paris. In seiner Wohnung hat er einen Untermieter, einen Herrn Raymond Bastide, einen rechten Sonderling. Als dieser Untermieter eines Tages stirbt, entdeckt Maurice in dessen Nachlaß das Manuskript eines Romans. Da hat er eine Idee: Wenn er dieses Manuskript unter seinem eigenen Namen einem Verleger anbieten würde? ... Hélène, seine Frau, redet so lange auf ihn ein, bis er den Plan in die Tat umsetzt. Das Buch erscheint und Maurice Vannier wird mit dem Goncourt-Preis ausgezeichnet. Doch dann kommt alles anders.
Sprecher:Walter Bluhm (Maurice Vannier)
Gisela Trowe (Hélène)
Erwin Biegel (Briant)
Josef Karma (Percheron)
Annemarie Steinsieck (Herzogin)
Hugo Werner-Kahle (Ein Redner)
Eric Schildkraut (Ein Herr)
Eric Schildkraut (Omnibusschaffner)
Karl Hannemann (1. Totengräber)
Franz Weber (2. Totengräber)
Georg Gütlich (Laporte)
Erich Fiedler (Veillon)
Erwin-Walter Zipser (Tournier)
Eva Ingeborg Scholz (Ein Mädchen)
Max Grothusen (Ein Polizist)
Kurt Eggers-Kestner (1. Herr der Akademie)
Theodor Rocholl (2. Herr der Akademie)
Erich Ahle (Zeitungsmann)
Erna Haffner (Zeitungsfrau)
Lia Condrus (Sekretärin)
Hans Drechsel (Reporter)
MusikerHans-Jochim Ment (Bandoneon) Walter Nietsche (Bandoneon)
Erstsendung: 25.11.1952
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 17 von insgesamt 231
Titel: Arthur Arthur
Autor: Oscar Wilde
produziert in: 1977
produziert von: NDR
Laufzeit: 63 Minuten
Regie: Raoul Wolfgang Schnell
Bearbeitung: Marianne Therstappen
Übersetzer: Marianne Meek-Therstappen
Inhalt: Auf dem letzten Fest der Saison bei Lady Windermere liest ein Chiremant dem jungen Lord Arthur Savile aus der Hand und sieht eine furchtbare Tat voraus: Lord Arthur wird einen Mord begehen. Arthur, der kurz vor seiner Vermählung mit Lady Sybil steht, gerät in Panik: er muß den vorausgesagten Mord noch vor der Hochzeit durchführen, damit kein Makel auf seine Ehe, auf Sybil fällt. Die Zeit drängt, wen kann er unauffällig durch Mord beseitigen? Der Lord hat keinerlei Bedenken zu morden. Für ihn besteht die moralische Pflicht darin, sein Vorhaben noch vor der Ehe auszuführen. - In der Hörspiel-Bearbeitung wird die Person des Lord Arthur gespalten. Der eine Arthur ist ein skrupelloser Praktiker und der andere Arthur ein Moralist, der die gesellschaftlichen Normen reflektiert. Erkennen und Abwägen von Situationen. Spiegelungen einer amüsanten Persönlichkeit innerhalb der Wilde'schen Kunst-Welt werden hörbar gemacht.
Sprecher:Ralf Schermuly (Arthur I und Arthur II)
Gustl Halenke (Lady Windermere)
Gisela Trowe (Herzogin von Paisley)
Friedrich W. Bauschulte (Mr.Podgers)
Andrea Dahmen (Marquise von Jedburgh)
Kurt A. Jung (Butler Baines)
Günther Heising (Apotheker Pestle)
Erna Nitter (Lady Clementina)
Barbara Sukowa (Sybil Merton)
Uwe Friedrichsen (Graf Rouvaloff)
Rolf Nagel (Herr Winkelkopf)
Marianne Bernhardt (Jane Percy)
Daten zu Oscar Wilde:vollständiger Name: Oscar Fingal O'Flahertie Wills Wilde
geboren: 16.10.1854
gestorben: 30.11.1900
Vita: Oscar Wilde (1854 - 1900), irischer Schriftsteller, seinen Ruhm begründete Wilde mit der erfolgreichen Märchensammlung "Der glückliche Prinz und andere Erzählungen" (1888) und dem "Bildnis des Dorian Gray" (1890).

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Erstsendung: 31.12.1977
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 18 von insgesamt 231
Titel: As time goes by: Das Gewicht des Schnees auf dem Hut
Autor: Frank Werner
produziert in: 1999
produziert von: SWR
Laufzeit: 18 Minuten
Regie: Johannes Hertel
Inhalt: Daß hier etwas zu holen ist, wird dem Trödler von nebenan bald klar. Denn die häuslichen Schätze, die ihm die alte Dame für ein geringes Entgegenkommen in Aussicht stellt, scheinen schier unerschöpflich. Aber was sie verlangt, ist nichts für skrupulöse Gemüter. Als er zögert, ist sie bereit, alles dreinzugeben. Kein leichter Schritt für eine Frau, die seit über sechzig Jahren in Reminiszenzen ihrer Jugend lebt und der die schönen Dinge um sie herum alles bedeutet haben, seitdem Jakob Rosenfeld ihr den Kern aller Schätze hinterließ. Damals in Biarritz, in der Silvesternacht 1934, bevor er auf Nimmerwiedersehen den Dampfer nach Buenos Aires bestieg.
Sprecher:Friedhelm Ptok (Sprecher)
Gisela Trowe (Sprecherin)
Daten zu Frank Werner:geboren: 1944
Vita: Frank Werner, geboren 1944, studierte Geschichte und Philosophie in Hamburg und Berlin. Er arbeitete als freier Mitarbeiter für verschiedene Zeitungen und Hörfunkanstalten, war von 1974-1984 Hörspieldramaturg in Berlin und lebt als freier Autor und Bearbeiter in Berlin und Schleswig-Holstein.
Erstsendung: 19.04.1999
Datenquelle(n): dra
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Treffer 19 von insgesamt 231
Titel: Attest
Autor: Pavel Kohout
produziert in: 1979
produziert von: WDR
Laufzeit: 54 Minuten
Regie: Klaus Mehrländer
Übersetzer: Gerhard Baumrucker
Alexandra Baumrucker
Inhalt: Pavel Kohout hat, wie Václav Havel in "Protest", "Audienz" und "Vernissage", den Schriftsteller Vanek zur Hauptfigur seines Einakters "Attest" gemacht. Kohout zeigt seinen Helden in einer grotesk-komischen Auseinandersetzung mit der Behörde - eine Geschichte, die auf die Situation des "verbotenen Schriftstellers" ein neues, in komödiantischen Farben spielendes Licht wirft. Nach dem Wunsch der beiden Autoren Václav Havel und Pavel Kohout sind die Stücke "Protest" (13. Juli) und "Attest" in unmittelbarem Zusammenhang zu sehen.
Sprecher:Rolf Becker (Vanek)
Regine Lamster (Beba)
Gisela Trowe (Frau Blascha)
Rosemarie Fendel (Amtsvorsteherin)
Otto Bolesch (Ingenieur Czech)
Daten zu Pavel Kohout:geboren: 20.07.1928
Vita: Pavel Kohout (* 20. Juli 1928 in Prag) ist ein tschechisch-österreichischer Schriftsteller und Politiker.
Pavel Kohout, geboren am 20. Juli 1928 in Prag, setzte sich für den Reformkurs der tschechischen KP unter Alexander Dubcek ein. Nach der Niederschlagung des "Prager Frühlings" 1968 schloss man ihn aus der KPTsch aus und erteilte ihm Publikationsverbot. Nach Repressalien gegen ihn und seine Frau infolge der "Charta 77", zu deren prominentesten Unterzeichnern er gehörte, ging er nach Österreich und kehrte erst nach dem politischen Umbruch des Jahres 1989 nach Prag zurück. 2002 wurde Pavel Kohout für seine Verdienste um die deutsch-tschechischen Kulturbeziehungen mit dem großen Verdienstkreuz der Bundesrepublik Deutschland ausgezeichnet.

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Erstsendung: 21.11.1979
Datenquelle(n): dra
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Treffer 20 von insgesamt 231
Titel: Aus dem Augenleidenbuch: Eine Mystifikation
Autor: Edwin Ortmann
produziert in: 1987
produziert von: NDR; SDR
Laufzeit: 78 Minuten
Regie: Hans Gerd Krogmann
Inhalt: Und was das ist - eine Mystifikation? Eine in der Realität erzeugte Illusion, die ihrerseits diese Realität beeinflußt, verändert. Liebe - eine Mystifikation? Und wenn die Liebe Selbstbetrug ist? Ein Schein im Sein? Ein mörderisches Spiel? Eine Inszenierung nach Strich und Faden? Der Liebe wegen... ...wird ein Kurzsichtiger Vater erschossen. der Sohn sich - in eine Blattlaus. ...spielt Katharina - Russisch Roulette. ...verkauft Anita - Porzellantränen. ...macht Martin aus seinem Freund Arne einen Spaziergänger, einen Seiltänzer zwischen Sein und Schein. "Weißt du denn, wo die Liebe spazierengeht? Ohja, die Made im Speck deines Herzens!... und wenn sie sich den ersten Blick erfindet, Liebe auf den ersten Blick- ein einziges Augenleiden! Wo der Mensch sowieso schon an inneren und äußeren Sehschwächen leidet, an Hornhautverkrümmungen, an diesem blinden Fleck auf der Netzhaut...". Das Hörspiel "Aus dem Augenleidenbuch..." spielt aus diesem blinden Fleck heraus...". In einer echten Haarnadelkurve, grinste der Rennfahrer und brauste noch einmal - in Zeitlupe- in den Tod." Man lebt gefährlich - und Faselhannes, wer da sagt, Sprache, Geschichten, Erfindungen könnten nicht die Welt verändern.
Sprecher:Christoph Bantzer (Arne)
Gisela Trowe (Mutter)
Matthias Ponnier (Martin)
Angelika Thomas (Anita)
Matthias Breitenbach (Jürgen)
Axel Brunken (Guntram)
Kay Möller (Helmut)
Erla Prollius (Ota)
Günther Dockerill (Taxifahrer)
Christian Moritz Montenbruck (Kind)
Patrick Grabe (Kind)
Sascha Pollok (Kind)
Jan Hannemann (Kind)
Mike Boysen (Kind)
Daten zu Edwin Ortmann:geboren: 05.03.1941
Vita: Edwin Ortmann, 1941 in München geboren, studierte Sprachen in England, Frankreich und Spanien und arbeitete als Übersetzer an der Sorbonne. Seit 1965 arbeitet er als freier Übersetzer, er lebt jetzt als Schriftsteller in München. Edwin Ortmann veröffentlichte neben Lyrik und Essays die Erzählungen "Phönix" und "Die Wunde kehrt ins Messer zurück", sowie die Hörspiele "Phönix oder Das Spiel mit dem Feuer" und "Die rundeste Geschichte von der Welt", das nach seiner Ursendung 1984 zum "Hörspiel des Monats" gewählt wurde.

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Erstsendung: 18.04.1987
Datenquelle(n): dra
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  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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