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Hörspieldatenbank

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Titel:
Autor: Adrian Rhys
produziert in: 1973
produziert von: WDR
Laufzeit: 29 Minuten
Regie: Fritz Schröder-Jahn
Komponist: Kurt Herrlinger
Übersetzer: Marianne de Barde
Inhalt: Adrian zeigt den Alltag von Großstadtmenschen, die versuchen, ihre Isolation zu durchbrechen.

Vor der Nationalgalerie haben sie sich kennengelernt. Aber "es lief alles von Anfang an falsch", sie hatte ihn angesprochen, sich ihm aufgedrängt. Einen Sommer lang hatten sie sich hin und wieder getroffen, beide kontaktarm, in sich verschlossen. "Freundliche" Wirtinnen, "verständnisvolle" Polizisten, "teilnahmsvolle" Freundinnen und gegenseitige Scheu tun das ihre, um jeden Ansatz zu einem wirklichen Kontakt im Keim zu ersticken. Doch beide fühlen, daß es eine Möglichkeit geben muss, die einmal verspielte Chance ein zweite Mal zu erproben.
Sprecher:Herbert Fleischmann (Arthur)
Heinz Schacht (Ronald)
Heinz Schimmelpfennig (Frank)
Gert Becker (Wirt)
Erstsendung: 12.03.1968
Datenquelle(n): dra
ORF
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Titel:
Autor: Friedrich Dürrenmatt
produziert in: 1984
produziert von: WDR
Laufzeit: 56 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Walter Baumgartner
Bearbeitung: Walter Baumgartner
Inhalt: In der Nähe des Dorfes ist ein Mädchen einem Sexualmord zum Opfer gefallen. Kommissär Matthäi muß den Eltern die Nachricht überbringen und verspricht der Mutter, den Mörder zu finden. Die Dorfbewohner verdächtigen den Hausierer, Matthäi gelingt es, ihn vor der Lynchjustiz zu retten. Dem Verhör in der Polizeikaserne ist der Hausierer nicht gewachsen. Er gesteht die Tat, bringt sich aber in der Zelle um. Matthäi, der einen Auftrag im Ausland hätte übernehmen sollen, kehrt zurück und versucht, den wahren Mörder auf eigene Faust zu finden.

Matthäi's Verhalten läßt Zweifel an seinem nervlichen Zustand aufkommen. Es gelingt ihm aber, den Psychiater nicht nur von seinem normalen Geisteszustand, sondern auch von seiner Mörderthese zu überzeugen.

Aufgrund seiner Überlegungen hat Matthäi an strategisch günstiger Lage eine Tankstelle übernommen. Mit einem kleinen Mädchen als Lockvogel will er den Mörder provozieren. Seine Taktik scheint Erfolg zu bringen, sie überzeugt auch die Polizei. Zur vermuteten Tatzeit wird der vermutete Tatort von einem großen Mannschaftsaufgebot überwacht. Doch der Mörder erscheint nicht. Matthäi verliert die Beziehung zur Realität. Der Kommandant erfährt Jahre danach die Lösung, aber Matthäi ist nicht mehr fähig, sie zu akzeptieren. Das sind - nach dem Polizeikommandanten und nach Dürrenmatt - die Kriminalromane, wie das Leben sie schreiben würde.

Sein 1957 entstandenes Werk "Das Versprechen" nannte Dürrenmatt ein "Requiem auf den Kriminalroman": Nach seinem Vortrag über die Kunst, Kriminalromane zu schreiben, muß sich der Autor Kritik vom pensionierten Kommandanten der Zürcher Kantonspolizei am Prinzip der Kriminalromanschriftstellerei gefallen lassen: Im wirklichen Leben seien die Fälle nicht so logisch zu lösen wie in der literarischen Konstruktion, Der Kommandant erzählt als Beispiel einen Fall aus seiner Erinnerung.
Daten zu Friedrich Dürrenmatt:geboren: 05.01.1921
gestorben: 14.12.1990
Vita: Friedrich Reinhold Dürrenmatt (* 5. Januar 1921 in Konolfingen; † 14. Dezember 1990 in Neuenburg) war ein Schweizer Schriftsteller, Dramatiker und Maler.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 05.01.1997
Datenquelle(n): dra
dra
dra
dra
dra
dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 3 von insgesamt 8
Titel:
Autor: Gérard Prévot
produziert in: 1946
produziert von: SWF
Regie: Hans Bernd Müller
Übersetzer: Maria Frey
Inhalt: Der kranke Schriftsteller Gunnar berichtet unverhüllt über sein Leben und zieht Bilanz. Er legt Zeugnis ab von sich selbst, bevor er von neuem beginnt zu leben, In einer Zeit, "wo alle Welt falsch spielt", gönnt sich Gunnar den zweifelhaften Luxus der Aufrichtigkeit.
Sprecher:Erich Ponto (Georges)
Horst Uhse (Robert)
Irmgard Weyrather (Barbara)
Hans Goguel (Delachaume)
Eva Fiebig (Mme. Delachaume)
Agi Prandhoff (Isabelle)
Ernst Sladeck (Philémon)
Lina Carstens (Mme. Montalembreuse)
Christian Boehme (Maître d'Hôtel)
Lieselotte Bellert (Edmée)
Erstsendung: 11.06.1968
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 4 von insgesamt 8
Titel:
Autor: Claude Ollier
produziert in: 1926
produziert von: NORAG - Nordische Rundfunk AG (Hamburg)
Regie: Hans Bernd Müller
Bearbeitung: Hans Bernd Müller
Komponist: Carl Krueger
Übersetzer: Irma Reblitz
Inhalt: Das Hörspiel hat eine Sprachstruktur, die auf einer völlig freien Rhythmik beruht. Ihre bildhafte Imaginationskraft verbindet sich mit einer Gedanklichkeit, die nicht klar ausgesprochen, jedoch stetig anwesend ist. Es kristallisiert sich an diesem Hörspiel nicht eine Geschichte, sondern Geschichte im weitesten Sinne. Mythos von Alltäglichem und Alltäglichkeit, Geschichte, die sich mit einer Landschaft verbindet, der arabisch- nordafrikanischen, mit einer arabischen Gestik des Wortes und der äußeren Gebärde, die dem beharrenden Moment des Lebens entspricht. Aber in diese monotone Typik des Gesagten und Getanen bricht eine andere Sprachwelt ein, die Welt des noch nicht Gesagten, das Revolutionäre, welches über dem Archetypus der arabischen Gestik des Lebens steht.
Daten zu Claude Ollier:geboren: 17.12.1922
gestorben: 18.10.2014
Vita: Claude Ollier, 1922 in Paris geboren, wurde zunächst international bekannt als Filmkritiker der "Cahier de Cinéma". Mit seinen Romanen und Erzählungen (u.a. "Le Maintien de l'Ordre", 1961), in die oft kriminalistische Elemente einbezogen werden, gehörte er zur Ursprungsgruppe der Nouveaux­Romanciers. Der SDR stellte Claude Ollier bereits mit den Funkarbeiten "Der Tod des Helden" (1966), "Die Verwandlung" (1967), "Die Sage von denen, die reden" (1970), "Pilgerfahrt" (1970), "Der neue Zyklus" (1973), "Das Ohr an der Wand" und "Ein Buckel im Schnee" (1974) vor.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 25.02.1970
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Titel:
Autor: Klara Obermüller
produziert in: 1990
produziert von: WDR
Laufzeit: 41 Minuten
Genre: Biografie
Regie: Walter Baumgartner
Komponist: Matthias Thurow
Inhalt: Über Dorothea von Flüe weiss man, dass sie Niklaus von Flüe 1444 geheiratet hat, das sie 10 Kinder mit ihm hatte und dass sie schliesslich mit seinem Entschluss einverstanden war, in die Einsamkeit zu gehen. Sie soll ihm sogar das Tuch zu seiner Kutte gewebt haben, und nach seinem Tod soll er ihr mit einer weissen Fahne erschienen sein.

Klara Obermüller interessierte sich für die Entwicklung der Frau, die erste Zeichen der Veränderung an ihrem Mann wahrnimmt, bis zu dem Tag, da er Weib und Kinder verlässt. Gepackt vom Gedanken, dass sich ähnliches auch heute abspielen kann, wenn z.B. einer der Ehepartner in unserer Gesellschaft den Ruf zum politischen Widerstand vernimmt, fragt die Autorin, was in dem oder der Zurückbleibenden geschieht. So befragt sie über 500 Jahre hinweg in einem geschichts- und zeitlosen Raum Dorothea von Flüe von Frau zu Frau.
Sprecher:Erika Skrotzki (Signora Beretta)
Bodo Primus (Geometer Cazzanti)
Christian Rode (Rechtsanwalt Londra)
Hans Wyprächtiger (Hausverwalter Scopazzi)
Gisela Trowe (Signora Rosa)
Ulrike Bliefert (Signora Ortoli)
Herbert Bötticher (Feinkostenhändler Umberto)
Hans-Georg Panczak (Coiffeur Fiorello)
Roberto Esptimiadis (Vassili, ein Grieche)
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Titel:
Auszeichnungen (1):Hörspielpreis der Kriegsblinden: 1969
Autor: Ernst Jandl
Friederike Mayröcker
produziert in: 2008
produziert von: ORF; SWR
Laufzeit: 45 Minuten
Genre: Sprachexperiment
Regie: Peter Michel Ladiges
Komponist: Nadja Schöning
Inhalt: Im Zeitrafferverfahren werden in "Fünf Mann Menschen" zentrale Lebensereignisse durchgespielt: von der Gebärklinik über Elternhaus, Schule, Kino, Berufsberatung, Kneipe, Militär, Krieg, Spital, Gericht, Gefängnis, Erschiessung... wieder zurück zur Gebärklinik, diesmal in der Vaterfunktion. Denn "solange es Kinder gibt, wird es Kinder geben". Es entsteht das - ironisch simplifizierte - Modell eines an Verwaltungsapparate und inhumane Verhaltenszwänge wehrlos ausgelieferten Daseins, zugleich aber auch ein Spiel mit Worten und Hörkonventionen. - Das Hörspiel, das heute als Klassiker gilt, sorgte zur Zeit seiner Entstehung für erhebliches Aufsehen. 1969 wurde es mit dem Hörspielpreis der Kriegsblinden ausgezeichnet und eröffnete in seiner Nachfolge die Ära des sogenannten 'Neuen Hörspiels'.

Ein stereophones Sprachspiel, dessen Auszeichnung mit dem Hörspielpreis der Kriegsblinden für 1968 zum spektakulären Auftakt einer neuen Hörspiel-Ära wurde.
Sprecher:Friederike Mayröcker
Daten zu Ernst Jandl:geboren: 01.08.1925
gestorben: 09.06.2000
Vita: Ernst Jandl (* 1. August 1925 in Wien; † 9. Juni 2000 ebenda) war ein österreichischer Dichter und Schriftsteller. Jandl wurde vor allem durch seine experimentelle Lyrik in der Tradition der Konkreten Poesie bekannt, durch visuelle Poesie und Lautgedichte wie schtzngrmm oder falamaleikum, die durch den Vortrag besondere Wirksamkeit entfalten. Jandls Werk war stets vom Spiel mit der Sprache bestimmt und spannte einen Bogen von politischer Lyrik wie wien: heldenplatz und zertretener mann blues bis zu komischen Sprachspielen wie ottos mops und fünfter sein. Das Spätwerk wurde in der Form konventioneller und im Inhalt schwermütiger, enthielt aber weiterhin den für Jandl typischen Sprachwitz von Gedichten wie bibliothek oder glückwunsch. Neben Lyrik schrieb Jandl Prosatexte, mehrere Hörspiele sowie zwei Theaterstücke und übersetzte Autoren aus dem Englischen. Zu Jandls Popularität trugen seine Lesungen bei, die auf zahlreichen Schallplatten veröffentlicht wurden, sowie die künstlerische Zusammenarbeit mit Musikern aus dem Bereich des Jazz.
Hompepage o.ä.: http://www.ernstjandl.com/
Daten zu Friederike Mayröcker:geboren: 20.12.1924
Vita: Friederike Mayröcker (* 20. Dezember 1924 in Wien) ist eine österreichische Schriftstellerin.

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Erstsendung: 14.11.1968
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Titel:
Autor: Berkely Mather
produziert in: 1959
produziert von: BR
Laufzeit: 12 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Peterpaul Schulz
Übersetzer: Clemens Badenberg
Inhalt: Eine Minenstadt in Neuguinea ist der Schauplatz, eine Stadt, in der Lug und Trug an der Tagesordnung sind. Die Gegend hat nicht nur Abenteurer angezogen, die durch einen Goldfund schnell reich zu werden hoffen, sondern auch jene Sorte von Händlern, die sich an den armen Teufeln bereichern wollen. Der Gerissenste von ihnen scheint das Geschäft seines Lebens zu machen. Zunächst hat er alle Trümpfe in der Hand.
Sprecher:Hans Zesch-Ballot (Der General)
Anne Kersten (Die Generalin)
Edith Schultze-Westrum (Die Blumenfrau)
Erstsendung: 31.05.1968
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Titel:
Autor: Jean Giraudoux
produziert in: 1984
produziert von: SRF
Laufzeit: 112 Minuten
Regie: Mario Hindermann
Daten zu Jean Giraudoux:vollständiger Name: Jean Hyppolyte Giraudoux
geboren: 29.10.1882
gestorben: 31.01.1944
Vita: Jean Hyppolyte Giraudoux (* 29. Oktober 1882 in Bellac, Haute-Vienne; † 31. Januar 1944 in Paris) war ein französischer Berufsdiplomat, Drehbuchautor und Schriftsteller. Als solcher war er vor allem für die Entwicklung des französischen Theaters der Zwischenkriegszeit sehr bedeutsam.

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letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Abfragedauer: 0,8427 Microsekunden.
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(Statistiken zu Auszeichnungen)
Scriptversion 9.4.0 vom 07.06.2018
1555979578
  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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