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Hörspieldatenbank

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Treffer 1 von insgesamt 114
Kriterien: Sprecher entspricht 'Gertrud Kückelmann' - Auswahl wurde auf maximal 20 Sätze/Seite begrenzt.- Suche nach Treffer irgendwo im Feld
Titel: Agnes Bernauer
Autor: Friedrich Hebbel
produziert in: 1984
produziert von: SRF
Laufzeit: 8 Minuten
Regie: Theodor Wenninger
Bearbeitung: Hermann Wenninger
Inhalt: Die schöne Baderstochter Agnes Bernauer zerbricht im Ränkespiel der Politik. Der Bayernherzog Albrecht hat sie heimlich geheiratet und damit die staatspolitischen Pläne seines Vaters Ernst durchkreuzt und einen Bürgerkrieg provoziert. Herzog Ernst klagt Agnes der Zauberei an und verurteilt sie zum Tode "im Namen der Witwen und Waisen, die der Krieg machen würde". Sie weigert sich, auf Albrecht zu verzichten und ins Kloster zu gehen, und wird in der Donau ertränkt. Die schwärmerische Aufhebung der Standesgrenzen in der Liebe gefährdete die staatliche Ordnung, für deren Erhalt aber Hebbels Herz schlägt. Der einzelne, die einzelne muß dem Ganzen geopfert werden, meint er, denn allein schon ein Ideal zu verkörpern wie Agnes Schönheit, Integrität und Treue - ist Grund genug für den Untergang. Agnes wie Albrecht akzeptieren widerspruchslos das ihnen zugedachte Los.
Sprecher:Rainer Zur Linde
Daten zu Friedrich Hebbel:vollständiger Name: Christian Friedrich Hebbel
geboren: 18.03.1813
Vita: Christian Friedrich Hebbel (* 18. März 1813 in Wesselburen, Dithmarschen; † 13. Dezember 1863 in Wien) war ein deutscher Dramatiker und Lyriker. Sein Pseudonym in der Jugend war Dr. J. F. Franz.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 26.12.1958
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 114
Titel: An den Mond
Autor: Hans Rehberg
produziert in: 2001
produziert von: RB; Jochen Schütt; NDR
Laufzeit: 40 Minuten
Regie: Helmut Brennicke
Bearbeitung: Carola Munz
Komponist: Jan Christoph
Sprecher:Peter Kaempfe (Kuddel)
Ruth Bunkenburg (Martha)
Ingeborg Heydorn (Emmi)
Wolfgang Schenck (Polizist Bargmann)
Jasper Vogt (Polizist Meyer)
Birte Kretschmer (Biggi)
Robert Eder (Oliver)
Ulrich von Bock (Dr. Becker)
Sandra Keck (Peggy)
Ingrid Waldau (Pauline)
Heino Stichweh (Fritz)
Doris Basse (Nachtschwester)
Erstsendung: 30.08.1960
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 114
Titel: Anne Frank - Spur eines Kindes
Autor: Ernst Schnabel
produziert in: 1968
produziert von: ORF-V
Laufzeit: 45 Minuten
Genre: Biographie
Regie: Fritz Schröder-Jahn
Inhalt: Zeitangaben bezogen auf SWF 577 3048: 100(25'10): Überlebende berichten vom Leben und Schicksal des jüdischen Mädches/ Familiengeschichte der Franks bis zur Emigration 1933 nach Amsterdem/ Einmarsch der Deutschen in den Niederlanden/ Annes Tagebuch entsteht während der Zeit im Untergrund im Versteck/ Auszüge aus dem Tagebuch/Schwieriges Vorhaben, acht Menschen zuverstecken/ Autor besucht das Amsterdamer Hinterhaus/ Tagebuchauszüge verdeutlichen Annes Sehnsüchte/ Versorgung der Versteckten mit Nahrungsmitteln) Auszug aus Annnes Geschichte "Angst"/ Über ihre Begabung und Leidenschaft zu schreiben/ Herkunft und geistige Haltung der Personen um Anne 200(18'10): Angst und Einsamkeit der Versteckten/Dokumente aus dem Reichsinstitut für Kriegsdokumentation in Amsterdam: Brief des SS- und Polizeiführers Rauter an Himmler/ Zitat aus Heydrich-Rede vor Vertretern der Ministerien/ Tagebuchauszug des SS-Offiziers Dr. Kremer über seine Teilnahme an Judenvernichtungen in Auschwitz/ Entdeckung und Verhaftung der Familie Frank/ Transport ins Sammellager Westerbork/ Charakteristik des an der Verhaftung beteiligten Poliz isten "Silbertaler"/ Zeugen entdecken Anne unter den Neuankömmlingen des Lagers Westerbork/ Abtransport nach Deutschland und weiter nach Auschwitz// 300 (26'40): Die letzten Etappen auf Annes Lebensweg/ über den Häftlingstyp des "Muselmanns" / Unterschiede zwischen den KZ Belsen und Auschwitz/ Zeugen schildern ihre letzten Begegnungen mit Anne / Autor befragt Einheimische über die Vorgänge im Lager Belsen / Zeugenaussagen über Annes und ihrer Schwester Tod / Tagebuch wird gefunden und nach dem Krieg dem einzigen Überlebenden der Familie, Vater Otto Frank übergeben// (Angaben auf Senderkarte des SWF)
Sprecher:Fritz Grieb
Hedy Reichel
Helma Gautier
Philipp Zeska
Jörg Hube
Wolfgang Stendar
Daten zu Ernst Schnabel:geboren: 26.09.1913
gestorben: 25.01.1986
Vita: Ernst Georg Schnabel (* 26. September 1913 in Zittau; † 25. Januar 1986 in West-Berlin) war ein deutscher Schriftsteller und Pionier des Radio-Features.

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Erstsendung: 09.03.1958
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 114
Titel: Antigone-Modell 1948
Autor: Bertolt Brecht
produziert in: 1959
produziert von: RB; NDR
Laufzeit: 38 Minuten
Regie: Fritz Schröder-Jahn
Bearbeitung: Joachim Kaiser
Übersetzer: Friedrich Hölderlin
Inhalt: Brecht ging hier nicht auf das Sophoklesche Original, sondern auf die Hölderlinsche Übertragung des griechischen Dramas zurück. Das "Antigone-Modell1948" ist also die Bearbeitung einer Bearbeitung. Brecht hat das Werk auch inhaltlich abgewandelt. Er fügte eine Rahmenhandlung hinzu, die in Berlin im März 1945 spielt. Während des Kampfes um die Stadt stellt er einem SS-Mann zwei Schwestern gegenüber, die ihren desertierten und darum erhängten Bruder bestatten wollen. Damit wird die Tat der Antigone, die gegen das ausdrückliche Verbot des Königs Kreon ihren gefallenen Bruder Polyneides bestattet und dafür den Tod auf sich nimmt, in Parallele zu unserer Zeit gesetzt. (Pressetext)
Sprecher:Heinrich Schmidt-Barrien (De Ool, so´n lütten Buur)
Hildegard Simons (Se, sien Dochter)
Ivo Braak (He, een de behangen bleev)
Herbert Sebald (Een Frömden)
Daten zu Bertolt Brecht:geboren: 10.02.1898
gestorben: 14.08.1956
Vita: Bertolt Brecht (auch Bert Brecht; gebürtig Eugen Berthold Friedrich Brecht; * 10. Februar 1898 in Augsburg; † 14. August 1956 in Ost-Berlin) war ein einflussreicher deutscher Dramatiker und Lyriker des 20. Jahrhunderts. Seine Werke werden weltweit aufgeführt. Brecht hat das epische Theater beziehungsweise „dialektische Theater“ begründet und umgesetzt.

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Erstsendung: 27.04.1959
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 114
Titel: Aucassin und Nicolette
Autor: Anonym
produziert in: 1952
produziert von: NWDR
Laufzeit: 170 Minuten
Regie: Walter Knaus
Bearbeitung: Gerhart Herrmann Mostar
Inhalt: "Aucassin und Nicolette" heißt das Hörspiel, das Gerhart Herrmann Mostar nach einer altfranzösischen Fabel schrieb. Wenn im Titel ein männlicher und ein weiblicher Vorname vereint sind, ist unschwer zu erraten, daß es sich um Liebe dreht. In diesem Falle erzählt ein Spielmann von der Liebe des jungen Grafen Aucassin zu der schönen Nicolette. Inmitten der Feindschaft einer älteren Generation erblüht eine junge Zuneigung. Die Welt ist inzwischen moderner, zivilisierter und unromantischer geworden. Aber ist sie deshalb anders geworden? Noch immer bewegen Liebe und Haß, Machtgier und Intrige die Herzen der Menschen wie damals, als sich diese beiden ihre Liebe gestanden.
Sprecher:Hanns Ernst Jäger (Amberg)
Hertha Heger (Maria)
Katharina Brauren (Alte Frau)
Lieselotte Köster (Junges Mädchen)
Michael Neumann (Alter Mann)
Wilhelm Pitsch (Sprecher)
Erstsendung: 30.11.1952
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 114
Titel: Besuch aus Paris
Autor: Alain Franck
produziert in: 1994
produziert von: WDR
Laufzeit: 108 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Otto Düben
Günter Guben
Übersetzer: Maria Frey
Inhalt: Die Tochter der Madame Courlon, die zu Besuch aus Paris in das heimatliche Dorf gekommen ist, wird ermordet.
Sprecher:Michael Habeck (Maluco)
Walter Renneisen (Magellan)
Lutz Herkenrath (Pigafetta)
Christian Redl (Inquisitor I)
Manfred Steffen (Inquisitor II)
Daten zu Alain Franck:geboren: 1927
gestorben: 2014
Vita: Alain Franck war Buchhändler und Journalist, bevor er zu einem der erfolgreichsten Kriminalautoren des französischen Rundfunks und Fernsehens wurde. Er schrieb mehr als 30 Hörspiele und verfasste zahlreiche Drehbücher. Für sein Fernsehspiel «Josse» erhielt er 1974 den Prix Italia. Wie bei vielen französischen Krimiautoren stehen auch bei Franck nicht die Tat und die engeren Tatumstände im Vordergrund, sondern die Personen, die direkt oder indirekt daran beteiligt waren. Er meidet in seiner Arbeit die klassischen Stilmittel eines Krimis, wie Verfolgungsjagden, Tötungsszenen und Ermittlungsarbeiten. Seine Krimis sind vielmehr psychologische Analysen von Entwicklungszusammenhängen, die vor der Tat liegen und oft erstaunliche Wendungen nehmen. Seine Charaktere sind tiefgründig und differenziert gezeichnet. Dabei versucht Franck den gewollten oder zufälligen Widersprüchen nachzuspüren und die gesellschaftlichen und individuellen Zwänge darzustellen. Er verstarb 2014.
Erstsendung: 09.08.1971
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 7 von insgesamt 114
Titel: Dantons Tod
Autor: Georg Büchner
produziert in: 1948
produziert von: Radio München
Regie: Walter Ohm
Bearbeitung: Arnold Weiss-Rüthel
Inhalt: Büchner wählte für sein Drama einen Ausschnitt aus der Spätphase der Französischen Revolution - zehn Tage im März und April 1794 -, in der sie in Diktatur und blutigen Despotismus umzuschlagen beginnt. Nachdem alle gemässigten Gruppierungen ausgeschaltet worden sind, beginnen die Grabenkämpfe unter den Jakobinern (Ende 1793/Anfang 1794); die Handlung setzt kurz nach der Eliminierung der Hébertisten (der eigentlich radikalsten Fraktion) ein und endet mit derjenigen der Dantonisten, die sich nun von Robespierres harter Linie zu distanzieren begannen, obgleich sie lange Zeit alle Gewaltmassnahmen mitverantwortet hatten.

Das Stück gründet auf ausführlichen Studien zur Geschichte der Französischen Revolution, und aus den Quellen flossen etliche Originalzitate in den Text ein. Büchner selbst beurteilt die Vorgänge nicht unmittelbar. In der Gestalt Dantons schlägt sich jedoch seine Skepsis gegenüber dem Ideal des autonom handelnden Individuums nieder. Sein Protagonist bezeichnet die Geschichte als fatalistischen Prozess, der zu immer neuen Leiden führt und der - scheinbar - determiniert, vorherbestimmt verläuft. "Puppen sind wir, von unbekannten Mächten am Draht gezogen."

Das Drama entstand in den ersten Monaten des Jahres 1835 in "höchstens fünf Wochen", während Büchner wegen der Gründung der "Gesellschaft für Menschenrechte" und der Veröffentlichung seiner radikal sozialistischen Flugschrift "Der hessische Landbote" polizeilicher Verfolgung ausgesetzt war. Unmittelbar nach Abschluss des Manuskripts konnte er nur durch schnelle Flucht der Verhaftung entgehen.
Daten zu Georg Büchner:vollständiger Name: Karl Georg Büchner
geboren: 17.10.1813
gestorben: 19.02.1837
Vita: Karl Georg Büchner (* 17. Oktober 1813 in Goddelau, Großherzogtum Hessen; † 19. Februar 1837 in Zürich) war ein hessischer Schriftsteller, Mediziner, Naturwissenschaftler und Revolutionär. Er gilt trotz seines schmalen Werkes – er starb bereits im Alter von 23 Jahren – als einer der bedeutendsten Literaten des Vormärz. Teile seines Werkes zählen zur Exilliteratur.

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Erstsendung: 13.10.1948
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)Bayerischer Rundfunk, München
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 8 von insgesamt 114
Titel: Das Buch Alpha
Autor: Ivo Michels
produziert in: 1991
produziert von: Funkhaus Berlin
Laufzeit: 14 Minuten
Regie: Werner Klippert
Übersetzer: Georg Hermanowski
Inhalt: Der Krieg ist ausgebrochen. Ein kleiner Junge weint, und für einen Augenblick ist dieses Weinen der Inbegriff des chaotischen Lärms auf den Straßen, die wahre Stimme all der militärischen und zivilen Bewegungen. Im Niemandsland zwischen Kaserne und Straße wird ein Wachsoldat auf sich selbst zurückgeworfen: Innenwelt und Außenwelt durchdringen einander. Er stellt sich vor, wie er desertiert, um zu seiner Frau zurückzukehren, und stehen dann doch wieder vor der Kaserne, das Gewehr auf der Schulter.
Sprecher:Heinz Kahlau, Elke Reuter-Hilger, Stephan Göritz (Interviewer)
Erstsendung: 02.02.1969
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 9 von insgesamt 114
Titel: Das Duell
Autor: Anton Tschechow
produziert in: 2010
produziert von: DKultur
Laufzeit: 284 Minuten
Regie: Klaus Gmeiner
Bearbeitung: Klaus Gmeiner
Komponist: The Ambrosius Stompers
Übersetzer: Ada Knipper
Inhalt: Schauplatz dieser 1891 erschienenen Erzählung ist eine kaukasische Kleinstadt. Laevskij, der Held sieht sich nach eigenem Bekenntnis als ein von der "Kultur zugrunde gerichteter Epigone der Leibeigenschaftszeit". Darüber hinaus erscheint der junge Beamte als skrupelloser Triebmensch, gehässiger Zyniker und geschickter Schwindler. Als er sich von seiner Geliebten Nadeshda betrogen glaubt, bestellt er den vermeintlichen Nebenbuhler, den Naturwissenschaftler von Koren, zum Duell. Nur dem Eingreifen eines Diakons ist es zu verdanken, daß der Herausforderer von der Kugel lediglich gestreift wird. Die wenigen Sekunden Todesangst allerdings bringen Laevskij zur Besinnung und bewirken eine innere Wandlung.
Sprecher:Patrick Güldenberg (Huckleberry Finn)
Kostja Ullmann (Tom Sawyer)
Bernhard Schütz (Nigger Jim)
Reinhard Firchow (Pa Finn)
Gabriele Blum (Judith Loftus)
Rik Delisle (Mark Twain)
Hans Diehl (Die Grangerfords)
Franziska Troegner (Die Grangerfords)
Janusz Kocaj (Die Grangerfords)
Jakob Diehl (Die Grangerfords)
Maximilian von Pufendorf (Die Grangerfords)
Eva Meckbach (Die Grangerfords)
Ulrich Noethen (Jims Nigger Jack)
Gerd Wameling (König Dauphin)
Michael Rotschopf (Herzog Bilgewater)
Fritzi Haberlandt (Mary Jane)
Katja Sieder (Joanna Hasenscharte)
Hendrik Arnst (Doktor Robinson)
Maximilian von Pufendorf (Levi Bell)
Leslie Malton (Tante Sally)
Michael Hanemann (Onkel Silas)
Verena von Behr (Tante Polly)
Wyn Laurids Engeholm
Moritz Maschefski
Barbara Philipp
Friedhelm Ptok
Paul Schmidt-Branden
Max Schwarz
Nina Weniger
Martin Becker
Robert Frank
Nicole Kleine
Stefan Konarske
Robert Prinzler
Falk Rockstroh
Siemen Rühaak
Martin Becker
Simon Boer
Robert Frank
Barbara Philipp
Falk Rockstroh
Siemen Rühaak
Stefan Feddersen-Clausen
Robert Frank
Stefan Konarske
Friedhelm Ptok
David Reibel
Falk Rockstroh
Tonio Arango
Barbara Philipp
Reiner Schöne
die freundliche Komparserie
Daten zu Anton Tschechow:vollständiger Name: Anton Pawlowitsch Tschechow
geboren: 29.01.1860
gestorben: 15.07.1904
Vita: Anton Pawlowitsch Tschechow (* 29. Januar 1860 in Taganrog, Russland; † 15. Juli 1904 in Badenweiler, Deutsches Reich) war ein russischer Schriftsteller, Novellist und Dramatiker. Er entstammte einer kleinbürgerlichen südrussischen Familie und war Arzt von Beruf, betrieb Medizin jedoch fast ausschließlich ehrenamtlich. Gleichzeitig schrieb und publizierte er zwischen 1880 und 1903 insgesamt über 600 literarische Werke. International ist Tschechow vor allem als Dramatiker durch seine Theaterstücke wie Drei Schwestern, Die Möwe oder Der Kirschgarten bekannt. Mit der für ihn typischen, wertneutralen und zurückhaltenden Art, Aspekte aus dem Leben und der Denkweise der Menschen in der russischen Provinz darzustellen, gilt Tschechow als einer der bedeutendsten Autoren der russischen Literatur.

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Erstsendung: 05.04.1975
Datenquelle(n): dra
ORF
ORF
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 10 von insgesamt 114
Titel: Das Ei
Autor: Félicien Marceau
produziert in: 1978
produziert von: SRF
Laufzeit: 11 Minuten
Regie: Kurt Reiss
Bearbeitung: Kurt Reiss
Übersetzer: Lore Kornell
Inhalt: Für Emil Magis ist die Welt der gesellschaftlich Angesehenen, zu der er keinen Zugang hat, ein Ei. Ein abgeschlossenes kleines Universum, in das er hinein will. Er versucht mit ehrgeizigem Spürsinn, mit der ganzen Bauernschlauheit des auf die äußere Linie verbannten kleinen Mannes, das System dieses Kastendaseins zu erforschen. Zuletzt gelingt es ihm, die Schale zu sprengen und ins Innere einzudringen - letztlich jedoch nur durch eine fragwürdige Tat.
Sprecher:Klaus Degenhardt
Günter Gube
Klaus Seidel
Erstsendung: 18.09.1958
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 11 von insgesamt 114
Titel: Das Floß der Medusa
Autor: Georg Kaiser
produziert in: 2004
produziert von: Autorenproduktion
Laufzeit: 7 Minuten
Regie: Heinz Günther Stamm
Bearbeitung: Rolf Didczuhn
Sprecher:Till Achinger
Alexander Frieß
Tristan Kaiser
Familie Frieß
u.a.
Daten zu Georg Kaiser:vollständiger Name: Friedrich Carl Georg Kaiser
geboren: 25.11.1878
gestorben: 04.06.1945
Vita: Friedrich Carl Georg Kaiser (* 25. November 1878 in Magdeburg; † 4. Juni 1945 in Ascona) war ein deutscher Schriftsteller. Georg Kaiser war der erfolgreichste Dramatiker der expressionistischen Generation. Aus seinem Wirken als Autor gingen 60 Dramen hervor, von denen aber viele in Vergessenheit geraten sind.

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Erstsendung: 21.01.1949
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 12 von insgesamt 114
Titel: Das Gesicht
Autor: Yoshinaga Kimura
produziert in: 1970
produziert von: ORF-OÖ
Laufzeit: 29 Minuten
Regie: Gert Westphal
Übersetzer: Siegfried Schaarschmidt
Inhalt: Ein Mann hat durch einen Zufall sein Gedächtnis verloren. Er malt mit Kreide viele Gesichter auf den Boden, Gesichter ohne Augen, ohne Nase, ohne Mund, vage Umrisse, die kein deutliches Bild er geben. Seine Frau wartet verzweifelt, aber auch geduldig auf den Tag, an dem der Mann sich wieder an das erinnern wird, wonach er seit Jahren vergeblich sucht. Sie wartet, denn leben heißt für sie hoffen, daß ihr Mann sie wiederfinden wird.
Sprecher:Heinrich Beens
Maria Falkenhagen
Hasso Degner
Ernst Zeller
Johannes Jager
Elfriede Rammer
Dieter Naumann
Erstsendung: 05.02.1971
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 13 von insgesamt 114
Titel: Das Glück in der Lüge
Autor: Pierre Gascar
produziert in: 1988
produziert von: SR; SFB; ORF
Laufzeit: 64 Minuten
Regie: Klaus Mehrländer
Übersetzer: Maria Frey
Inhalt: In Gascards Werk findet man häufig Figuren, die näher sind an der Wahrheit als jene, die sie - allzu voreilig - verrückt nennen.

Eine solche Figur ist auch Rose. Sie hat den Menschen verloren, den sie liebte, und zieht sich in eine Welt zurück, zu der niemand außer ihr Zugang hat.
Sprecher:Ulrike Beimpold (Madonna)
Bernhard Schir (Mike)
Alexander Lhotzky (Andy)
Ernst Konarek (Herr Franz)
Kurt Wagner (Erster)
Dietrich-Paul Conrad (Zweiter)
Daten zu Pierre Gascar:geboren: 1916
Vita: Pierre Gascar, geboren 1916, übte verschieden Berufe aus. Im Krieg geriet er in deutsche Gefangenschaft. Nach der Heimkehr veröffentlichte er seine ersten Erzählungen und Romane. Gascar erhielt für seine Werke den Kritikerpreis und zweimal den Prix Goncourt. 1968 wurde im WDR sein Hörspiel "Das Glück in der Lüge" gesendet.
Erstsendung: 12.11.1968
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 14 von insgesamt 114
Titel: Das Lied der Lieder
Autor: Jean Giraudoux
produziert in: 2006
produziert von: WDR; RBB
Laufzeit: 55 Minuten
Regie: Oswald Döpke
Übersetzer: Charles Regnier
Inhalt: Der gealterte Präsident muss Abschied nehmen von "der charmantesten aller jungen Frauen", die er abgöttisch verehrte. Denn sie will heiraten. Beim letzten Rendezvous in einem angenehmen Gartenlokal möchte sie ihm allen Schmuck zurückgeben, den er ihr je schenkte. Sie möchte ganz schmucklos, "nackt" in die Ehe treten, ohne Erinnerungen, ohne Vergangenheit. Der Präsident jedoch nimmt jedes Stück einzeln in die Hand, die große Perle und den Rubinring, das Collier und das Armband und erzählt die Geschichte des Schenkens. Die junge Frau kann sich den Geschichten nicht entziehen, sie nimmt widerstrebend die Schmuckstücke zusammen mit den schönen Erinnerungen wieder zurück. Scheinbar absichtslos lässt sie aber beim Abschied das wieder gefüllte Beutelchen mit seinem kostbaren Inhalt auf dem Tisch liegen.
Daten zu Jean Giraudoux:vollständiger Name: Jean Hyppolyte Giraudoux
geboren: 29.10.1882
gestorben: 31.01.1944
Vita: Jean Hyppolyte Giraudoux (* 29. Oktober 1882 in Bellac, Haute-Vienne; † 31. Januar 1944 in Paris) war ein französischer Berufsdiplomat, Drehbuchautor und Schriftsteller. Als solcher war er vor allem für die Entwicklung des französischen Theaters der Zwischenkriegszeit sehr bedeutsam.

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Erstsendung: 06.09.1961
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 15 von insgesamt 114
Titel: Das Ochsenfurter Männerquartett
Autor: Leonhard Frank
produziert in: 1956
produziert von: NDR
Laufzeit: 58 Minuten
Regie: Helmut Brennicke
Sprecher:Hartwig Sievers (Rudolf Dovenphul)
Heidi Kabel (Anna Dovenphul)
Walter Bullerdiek (Kooro, Siedler)
Heinz Lanker (Heinr. Harms, Bauer)
Karl-Heinz Kreienbaum (Milawski, Bürgermeister)
Otto Lüthje (Krup, Leiter der Maschinen und Traktoren Station)
Heini Kaufeld (Krawitake, Agronom)
Heinz Roggenkamp (Volkspolizist)
Daten zu Leonhard Frank:geboren: 04.03.1882
gestorben: 18.08.1961
Vita: Leonhard Frank wurde am 4. September 1882 in Würzburg als Sohn eines Schreinergesellen geboren. Nach der Volksschule machte er eine Fahrradmechanikerlehre. Schon sein erster Roman "Die Räuberbande" (1914) machte ihn bekannt. 1915 mußte er Deutschland verlassen. In der Schweiz schrieb er das Anti-Kriegsbuch "Der Mensch ist gut" (1919), für das er mit dem Kleist-Preis ausgezeichnet wurde. 1933 emigrierte er. 1950 kehrte er nach Münc hen zurück. Er erhielt u.a. 1952 die Silberne Plakette der Stadt Würzburg, 1955 den Nationalpreis der DDR, 1957 das Große Bundesverdienstkreuz. 1961 starb er in München.

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Erstsendung: 22.05.1956
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 16 von insgesamt 114
Titel: Das Spiel um Liebe und Zufall
Autor: Pierre Carlet Chamblain de Marivaux
produziert in: 2011
produziert von: Hörplanet
Regie: Klaus Gmeiner
Inhalt: Silvia und Dorante sollen auf Wunsch ihrer Väter vermählt werden. Da sie sich jedoch noch nie gesehen haben, wird es ihnen freigestellt, den Partner, sollte er ihnen nicht gefallen, abzulehnen. Um der Verlegenheit einer offenen Erklärung zu entgehen, kommen sie beide unabhängig voneinander auf dieselbe Idee: Silvia will mit ihrer Zofe Lisette, Dorante mit seinem Diener Harlekin die Rollen vertauschen, um inkognito den ausersehenen Partner kennenzulernen.
Sprecher:Lady Clara Bedfort (Barbara Ratthey)
Max, der Butler (Dennis Rohling)
Inspektor Miller (Santiago Ziesmer)
Daten zu Pierre Carlet Chamblain de Marivaux:geboren: 1688
Vita: Pierre de Marivaux, 1688 in Paris geboren, ist Verfasser einer Reihe zur damaligen Zeit neuartiger Komödien, die die klassische Tradition der psychologischen Analyse fortsetzen, dabei aber erstmals Diener oder Zofen als Vertrauensrollen ausgestalten. Am bekanntesten sind seine Liebeskomödien.
Erstsendung: 07.06.1975
Datenquelle(n): ORF
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Treffer 17 von insgesamt 114
Titel: Das Tagebuch eines Verführers
Autor: Søren Kierkegaard
produziert in: 2002
produziert von: DKultur
Laufzeit: 48 Minuten
Regie: Ulrich Lauterbach
Bearbeitung: Max Gundermann
Komponist: Wolfgang Loos
Inhalt: Johannes, der Verführer, ist der Prototyp eines Ästheten; er lebt nur im Augenblick und für den Genuss. Sein Gegenspieler Niels lebt nach ethischen Wertvorstellungen; er misst alles an einer starren moralischen Forderung. Zwischen beiden steht Cordelia, ein unschuldiges Mädchen, das dem Verführer in seine raffiniert gesponnenen Netze geht, ihn rückhaltlos zu lieben beginnt und von ihm verlassen wird. Johannes aber, der vor jeder Bindung flieht, der immer nur sich selber meint und deshalb stets in die eigene Isolierung zurückgeworfen wird, muss nach jedem Genuss am Genug selbst zweifeln. Ausdruck dieses ewigen Kreislaufs von Genuss und Zweifel ist seine Schwermut.
Sprecher:Linda Olsansky (Barbara)
Boris Aljinovic (Peter Panter)
Liv-Juliane Barine (Christa Maerker)
Gerd Wameling (Kurt Tucholsky)
Marc Philipp Waschke (Paul)
Ronald Kukulies (Wrobel)
Christiane von Poelnitz (Grace)
Max Hopp (Gregor)
Daten zu Søren Kierkegaard:vollständiger Name: Søren Aabye Kierkegaard
geboren: 05.05.1813
gestorben: 11.11.1855
Vita: Søren Aabye Kierkegaard (* 5. Mai 1813 in Kopenhagen; † 11. November 1855 ebenda) war ein dänischer Philosoph, Essayist, Theologe und religiöser Schriftsteller.

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Erstsendung: 20.01.1961
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 18 von insgesamt 114
Titel: Das träumende Mädchen
Autor: Elmer Rice
produziert in: 1961
produziert von: SR
Regie: Otto Kurth
Bearbeitung: Otto Kurth
Inhalt: Hauptfigur ist die 24-jährige Georgina Allerton. Sie hat eine Buchhandlung mit Defizit und eine unglückliche Liebe zu ihrem verheirateten Schwager. Da sie sich auch als "moderne" unabhängige Frau geben will, liebäugelt sie außerdem mit dem Gedanken, zusammen mit einem bekannten Verleger eine im bürgerlichen Sinne nicht ganz einwandfreie Reise nach Mexiko zu machen. Doch kann sie sich für keine Möglichkeit des Lebens entscheiden. Immer wieder flüchtet sie aus der Wirklichkeit in eine rosafarbene Traumwelt: Jede reale Begebenheit erlebt sie ein zweites Mal so, wie sie sie sich gewünscht hätte. Es gelingt ihr nicht, beide Welten voneinander zu trennen, ihre Entschlüsse sind im Traum gemacht und fürs Leben nicht zu brauchen. Zum Glück aber findet sie in dem Journalisten Clark Redfield einen Gegenspieler mit gesundem Wirklichkeitssinn. Er rettet sie vor dem Versauern in Traumwelten, indem er gemeinsam mit ihr einen von Georginas Träumen packt und wahrmacht: zu heiraten, und zwar ihn. Die frisch gebackenen Eheleute schließen einen Kompromiss: die junge Frau braucht in der Zukunft nicht ganz auf ihre Träume zu verzichten. Sie verspricht aber, darüber die Wirklichkeit nicht zu übersehen.
Sprecher:Elfriede Gollmann (Armande)
Hans Franken (Paul)
Gretl Fröhlich (Gabriele)
Else Petry (Lucille)
Franco Steinberg (Pierre)
Franz Gary (Boulou)
Ina Peters (Bébé)
Greta Putz (Daniele)
Daten zu Elmer Rice:geboren: 28.09.1892
gestorben: 08.05.1967
Vita: Elmer Rice (* 28. September 1892 als Elmer Reizenstein in New York City; † 8. Mai 1967 in Southampton) war ein US-amerikanischer Dramatiker. Er führte etliche Neuerungen auf dem Theater ein und genoss in der Zeit zwischen den Weltkriegen eine ähnliche Popularität wie beispielsweise Eugene O'Neill

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Erstsendung: 16.05.1961
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 19 von insgesamt 114
Titel: Das Verbrechen
Autor: Ivan Noe
Pierrette Caillol
produziert in: 1961
produziert von: WDR
Laufzeit: 48 Minuten
Regie: Oswald Döpke
Bearbeitung: Hartmann Goertz
Übersetzer: Carl Dietrich Carls
Inhalt: Der reiche Fabrikant Henri schockiert seine Familie. Kurz vor der Verjährung der Tat gesteht er, Reichtum und Macht durch einen Mord gewonnen zu haben - die Familie könne ihn der Justiz übergeben. Frau und Kind stehen zu ihm, der Schwiegervater erschießt sich. Doch die Selbsttötung erscheint wie ein Mord durch den Schwiegersohn.
Sprecher:Brigitte Lebaan (Marina Estate)
Günter König (Alberto Estate)
Lilly Towska (Mam)
Gerhard Becker (Brunone)
Eva-Maria Bauer (Rita Verelli)
Peter René Körner (Falciatore)
Alf Marholm (Arcobaleno)
Rudolf Therkatz (Doktor Liscio)
Hans Müller-Westernhagen (Animelle)
Curt Faber (Doktor Torchio)
Liselotte Quilling (Sekretärin)
Frank Barufski (Portier)
Erstsendung: 08.02.1961
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 20 von insgesamt 114
Titel: Das Verhör des Lukullus
Autor: Bertolt Brecht
produziert in: 1987
produziert von: RIAS
Laufzeit: 290 Minuten
Genre: Historisch; Parabel
Regie: Harald Braun
Bearbeitung: Harald Braun
Inhalt: Während seines pomphaften Leichenbegängnisses wird der römische Freiherr Lukullus vor das Gericht der Schatten gerufen. Durch seine Schlemmereien und sein Wohlleben berühmt geworden, findet er unter den Geschworenen dieses Gerichts keine Fürsprecher. Auch die Entlastungszeugen, die er beibringt, können ihm nicht helfen. Was er gegen die 80.000 Toten seiner Kriege in die Waagschale zu werfen hat, ist wenig: die Verpflanzung des Kirschbaumes nach Europa. Also lautet das Urteil: "Ins Nichts mit ihm..." (s. Kindlers Literaturlexikon).
Daten zu Bertolt Brecht:geboren: 10.02.1898
gestorben: 14.08.1956
Vita: Bertolt Brecht (auch Bert Brecht; gebürtig Eugen Berthold Friedrich Brecht; * 10. Februar 1898 in Augsburg; † 14. August 1956 in Ost-Berlin) war ein einflussreicher deutscher Dramatiker und Lyriker des 20. Jahrhunderts. Seine Werke werden weltweit aufgeführt. Brecht hat das epische Theater beziehungsweise „dialektische Theater“ begründet und umgesetzt.

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Erstsendung: 27.04.1949
Datenquelle(n): dra
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Scriptversion 9.4.0 vom 07.06.2018
1550869867
  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
  • Seitenaufrufe
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