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Hörspieldatenbank

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Treffer 1 von insgesamt 91
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Titel: "O"
Autor: Sandro Key-Aaberg
produziert in: 1969
produziert von: NDR; HR
Laufzeit: 43 Minuten
Regie: Heinz Hostnig
Bearbeitung: Jürgen Tomm
Übersetzer: Michael Günther
Inhalt: Kaberettistische Revue

"Ja, der Mensch und das Leben sind kein Dreck!" - Im Gegensatz zum ewig unkenden Chor der griechischen Tragödie ist der Chor der Meinung, daß der Mensch preisenswert sei. Und nicht nur er, auch seine hohen Werte Freiheit, Liebe, Ordnung, Fortschritt verdienen, von weltoffenen Menschen gepriesen zu werden. Gewiß, die Welt hat Fehler, doch wie sollte sie besser werden können, wenn sie keine hätte?
Sprecher:Gerhard Friedrich
Katharina Schroth
Solveig Thomas
Horst Michael Neutze
Heide Grübl
Hans Putz
Gardy Granass
Günther Neutze
Friedrich- Wilhelm Timpe
Manfred Steffen
Sigrid Hausmann
Charles Brauer
Ingeburg Kanstein
Gert Haucke
Kurt A. Jung
Peter Striebeck
Albert Johannes
Hermann Schomberg
Rolf Nagel
Reent Reins
Gertraud Heise
Ursula Erber
Dagmar von Kurmin
Erstsendung: 27.05.1969
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 91
Titel: Akustische Beschreibungen
Autor: Wolf Wondratschek
produziert in: 1971
produziert von: HR
Laufzeit: 25 Minuten
Regie: Peter Michel Ladiges
Inhalt: "Wer hier zuhört, hört der Zensur zu. - Ein Buch wird gekauft. Im Rundfunk wird ein Hörspiel gesendet, das Erzählungen enthält, die nicht gesendet werden dürfen, da es sich um pornographische Texte handelt. - Die Sätze einer in diesem Buch abgedruckten pornographischen Erzählung werden zu gesprochenen Mitteilungen über Sätze, die gehört die Zensur bereits hinter sich haben. Was nicht gehört werden darf, soll damit wie das Verbot sich anhören, das einem Autor den sogenannten Schamstandard vorschreibt und dem Zuhörer wenigstens die Scham, wegzuhören. - Die Handlung des Buchtextes spielt in einem Zugabteil. Das sich darauf beziehende Hörspiel versucht eine akustische, die Möglichkeiten der Zensur inszenierende Beschreibung. Aus der Handlung (Pornographie) wird eine (auf einen vorliegenden Text beschränkte) Abhandlung (Zensur). - Thema eins: die Hand des Gesetzes in der Hosentasche des Bürgers, ein 'ausgesprochen' pornographischer Vorgang." (Wolf Wondratschek)
Sprecher:Anna Seifert (Junges Mädchen)
Maria Madlen Madsen (Ältere Frau)
Marc Ladiges (Junge)
Alfred Edel (Apfelessender Mann)
Ann Ladiges (Frau)
Rupert von Plottnitz (Angeklagter)
Ken Kelly (Engländer)
Herbert Werner-Waldenburg (Opernsänger)
Lieselotte Bettin (Sehr alte Frau)
Jörg Schröder (Norddeutscher)
Gertraud Heise (Junge Frau)
Claus Carlé (Mann)
Heinz Stoewer (Betrunkener Mann)
Peter Michel Ladiges (Regisseur)
Maria Donnerstag (Sehr, sehr alte Frau)
Walter Hilsbecher (Pfarrer)
Viktor von Rautenberg (Stimme)
Herbert Heckmann (Biertrinkender Mann)
Elisabeth Borchers (Professorin)
Olimpia Hruska (Junges Mädchen A)
Sylvia Heid (Junges Mädchen B)
Christiane Eisler (Hausfrau)
Sigrid Hausmann (Ältere Schulleiterin)
Thomas Löbel (Schüler)
Elisabeth Bernoulli (Ehefrau)
Marion Pusch (Angestellte)
Hans Frick (Matrose)
Marlene Schneider (Ältere Dame)
Elke Ladiges
Bernd Wencel
Christel Heybrock
Jörg Franz
Eleonore Stein
Heiner Schmidt
Wolf Wondratschek
Daten zu Wolf Wondratschek:geboren: 14.08.1943
Vita: Wolf Wondratschek, geboren 1943 in Rudolstadt, lebt als freier Schriftsteller in Wien. Er schrieb Prosatexte, Gedichte, Songs, Filmdrehbücher und zahlreiche Hörspiele. Die Adaption seiner eigenen Erzählung "Ein Tier, wahrscheinlich war ich das, bis Gott zwei Menschen daraus machte oder: Die himbeerfarbene Glühbirne" ist nach längerer Zeit wieder eine Arbeit Wondratscheks für das Radio. Für sein Hörspiel "Paul oder die Zerstörung eines Hörbeispiels" (WDR 1968) erhielt er den Hörspielpreis der Kriegsblinden.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 27.01.1972
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 91
Titel: Alle fahren vorbei
Autor: Christian Grote
produziert in: 1974
produziert von: SWR
Laufzeit: 65 Minuten
Regie: Peter Michel Ladiges
Inhalt: Der Autor benutzt als Ausgangsmaterial eine AP-Meldung vom 28.2.73: "Green River (AP). Ein 25jähriger Autofahrer hat sich im amerikanischen Bundesstaat Wyoming umgebracht, nachdem er bei großer Kälte mit seinem Wagen auf der Autobahn liegengeblieben war, und keines der vorüberfahrenden Autos angehaltenm hatte. Wie die Polizei berichtete, hatte der Mann elf Stunden lang ausgeharrt, ehe er sich durch einen Kopfschuß mit einer Pistole tötete. Ihm war das Benzin ausgegangen. Seine Leiche wurde in dem auf einem Raststreifen geparkten Auto gefunden. Neben der Leiche lag ein Zettel, auf dem der Mann über seine Lage berichtete und hinzufügte: "Ich kann die Kälte nicht mehr aushalten, und alle fahren vorbei."
Sprecher:Dieter Prochnow
Eva Gart
Christoph Quest
Gertraud Heise
Werner Reinke
Peter Uwe Arndt
Wolfgang Düring
Erstsendung: 18.04.1974
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 91
Titel: Alles ist erleuchtet
Autor: Jonathan Safran Foer
produziert in: 2004
produziert von: SWR
Laufzeit: 174 Minuten
Regie: Leonhard Koppelmann
Bearbeitung: Leonhard Koppelmann
Komponist: Henrik Albrecht
Übersetzer: Dirk van Gunsteren
Inhalt: Ein junger Amerikaner kommt in die Ukraine. Er heißt zufällig Jonathan Safran Foer, im Gepäck hat er das vergilbte Foto einer Frau namens Augustine. Sie soll gegen Ende des 2. Weltkrieges seinen Großvater vor den Nazis gerettet haben. Jonathan will Augustine finden und Trachimbrod, den Ort, aus dem seine Familie stammt. Sein Reiseführer ist ein alter Ukrainer mit einem klapprigen Auto, sein Dolmetscher dessen Enkel Alex, ein Großmaul und ein Genie im Verballhornen von Sprache. Die Reise führt durch eine verwüstete Gegend und in eine Zeit des Grauens. Alex berichtet von den irrsinnigen Missverständnissen während dieser Fahrt, Jonathan erzählt die phantastische Geschichte Trachimbrods, und der alte Ukrainer begegnet den Gespenstern seiner Vergangenheit.
Sprecher:Wanja Mues (Jonathan)
Samuel Weiss (Alex)
Matthias Habich (Großvater)
Rosemarie Fendel (Lista)
Gunda Aurich (Brod)
Ernst August Schepmann (Jankel)
Friedrich von Bülow (Isaak/Alter Mann 2)
Achim Buch (Schloim/Schalom)
Hubertus Gertzen (Mann 1)
Matthias Haase (Safran)
Gertraud Heise (Frau)
Horst Hildebrand (Menasche/Tankwart/Simon)
Walter Laugwitz (Bitzl Bitzl/Alter Mann 3)
Heinz Meier (Rabbi)
Kirstin Petri (Chana)
Antje Roth (Mädchen)
Heinz Schimmelpfennig (Sofiowka)
Willi Schneider (Anrufer/Alter Mann)
Rebecca Szerda (Hannah)
Berthold Toetzke (Vater)
MusikerCollegium Musicum Baden-Baden
Daten zu Jonathan Safran Foer:geboren: 21.02.1977
Vita: Jonathan Safran Foer, geboren 1977, studierte in Princeton Philosophie und Literatur. "Alles ist erleuchtet" ist sein erster Roman. Foer lebt und schreibt in New York.

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Erstsendung: 11.04.2004
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 91
Titel: Als mein Vater ein Busch wurde und ich meinen Namen verlor
Autor: Joke van Leeuwen
produziert in: 2014
produziert von: SWF
Laufzeit: 54 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Iris Drögekamp
Übersetzer: Hanni Ehlers
Inhalt: Bevor Todas Vater ein Busch wurde, war er Feinbäcker. Jeden Tag buk er 20 Sorten Kuchen und drei Sorten Torte. Aber dann begannen die einen, gegen die anderen zu kämpfen, und Todas Vater musste weg, um die einen gegen die anderen zu verteidigen. Zum Glück hat er ein Buch, in dem erklärt wird, wie man sich tarnen kann, z. B. als Busch. Toda bleibt bei ihrer Oma, bis der Krieg auch zu ihnen kommt und es zu gefährlich für ein Kind wird. Toda soll über die Grenze gehen, nach woanders, wo ihre Mutter wohnt. Der Weg nach woanders ist weit und steckt voller Gefahren und Abenteuer. Doch Toda gibt nicht auf!
Sprecher:Liv Lisa Fries (Toda)
Matthias Breitenbach (Vater)
Gabriela Badura (Oma)
Almut Henkel (Mutter)
Christian Redl (General)
Hedi Kriegeskotte (Frau von General)
Martin Rentzsch (Mann mit K's)
Holger Kunkel (Deserteur)
Stephanie Brehme (Ersatzmutter)
Lisa Schlegel (Ersatzmutter)
Constanze Weinig (Ersatzmutter)
Birgit Bücker (Ersatzoma)
Gertraud Heise (Ersatzoma)
Eva Michel (Ersatzoma)
Doris Wolters (Ersatzoma)
Roland Funke (Schleuser)
Bijan Zamani (Mann mit Junge)
Ursula Grossenbacher (Frau im weißen Kittel)
Helga Bellinghausen (Frau mit Igelkopf)
Sophia Löffler (Polizistin)
Bernd Gnann (Mann vom Gemeinwohl)
Daten zu Joke van Leeuwen:geboren: 24.09.1952
Vita: Joke van Leeuwen, geboren 1952 in Den Haag, studierte Illustration und Geschichte in Antwerpen und Brüssel. Seit Ende der siebziger Jahre schreibt sie für Kinder, seit den Neunzigern auch für Erwachsene. Ihre Bücher wurden vielfach ausgezeichnet, u. a. mit dem Deutschen Jugendliteraturpreis. Auch »Als mein Vater ein Busch wurde …« war für diesen Preis nominiert. Außerdem wurde Joke van Leeuwen für ihr Gesamtwerk als erste Autorin mit dem James Krüss Preis für Kinder- und Jugendliteratur geehrt.
Hompepage o.ä.: http://www.jokevanleeuwen.com/Joke_van_Leeuwen/Home.html

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Erstsendung: 29.05.2014
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 91
Titel: Annie, Anna, Annabella
Autor: Arnold Wesker
produziert in: 1982
produziert von: SDR
Laufzeit: 72 Minuten
Regie: Otto Düben
Übersetzer: Friederike Roth
Thomas Dougherty
Inhalt: Auf den ersten Blick scheinen es drei sehr unterschiedliche Frauen zu sein, die Arnold Wesker hier zu Wort kommen läßt die im Londoner Eastend großgewordene, seit je und immer nur für andere arbeitende Putzfrau Annie, die studierte Romanistin Anna mit ihrem summa-cum-laude Abschluß, und die über Nacht zum Erfolg gekommene Romanautorin Annabella. Doch je mehr diese Frauen sich redend offenbaren, je mehr von einer gewissen Verlorenheit, ja Hilflosigkeit hinter der jeweiligen Fassade spürbar wird, um so deutlicher zeigt sich, daß Annie, Anna und Annabella mehr als nur Namensgemeinsamkeiten haben. Arnold Wesker, 1932 als Kind ostjüdischer Einwanderer im Londoner Eastend geboren, übte eine Reihe von handwerklichen Berufen aus, bevor er als Stipendiat der London School of Film Technique zu schreiben begann. Herkunft und leidenschaftliches Engagement bestimmten sein dramatisches Werk - vor allem die in den Jahren 1959/60 erschienenen Stücke der 'Wesker-Trilogie' ("Hühnersuppe mit Graupen", "Tag für Tag", "Nächstes Jahr in Jerusalem"). Für den Süddeutschen Rundfunk verfaßte Arnold Wesker (in Zusammenarbeit mit Vera Elyashiv) das Hörspiel "Sechs Sonntage im Januar" (1968). Die Monologe "Annie, Anna, Annabella" sind bis dato noch unaufgeführt.
Sprecher:Käte Jaenicke (Annie)
Angela Schmidt (Anna)
Judy Winter (Annabella)
Gertraud Heise (Interviewerin)
Daten zu Arnold Wesker:geboren: 24.05.1932
Vita: Arnold Wesker (* 24. Mai 1932 in Stepney, im proletarischen Londoner East End) ist ein britischer Dramatiker.

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Erstsendung: 03.02.1983
Datenquelle(n): dra
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Treffer 7 von insgesamt 91
Titel: Ärger mit Perlen
Autor: Raymond Chandler
produziert in: 1969
produziert von: SWF
Laufzeit: 43 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Hermann Naber
Bearbeitung: Hermann Naber
Übersetzer: Wilm W. Elwenspoek
Inhalt: Die Fans wissen es: Perlen gehören zu Raymond Chandlers Lieblingsobjekten. (Und den Nicht-Fans in Paranthese: Chandler ist einerseits ein Klassiker der Kriminalliteratur, andererseits aktuell geblieben durch seine Darstellung amerikanischer Verbrechersyndikate.) In dieser frühen Erzählung soll Walter Gage ein Perlencollier wiederbeschaffen, und zwar ohne Polizeihilfe. Denn es soll nicht herauskommen, daß die Perlen falsch sind. Aber Walter Gage hat eine Schwäche: den Whisky. Und so säuft er mit dem Hauptverdächtigen mehrmals rund um die Uhr, statt etwas für sein Honorar zu tun. Und dieser Hauptverdächtige ist viel stärker, sowohl in puncto Whisky als auch Keilerei...
Sprecher:Günter Lampe (Walter Gage)
Peter Ehrlich (Henry Eichelberger)
Gertraud Heise (Ellen Macintosh)
Hans Timerding (Mr. Lansing Gallemore)
Max Mairich (Gandesi)
Horst Werner Loos (Manager)
Peter Michel Ladiges (Anrufer)
Daten zu Raymond Chandler:geboren: 23.07.1888
gestorben: 26.03.1959
Vita: Raymond Thornton Chandler (* 23. Juli 1888 in Chicago, Illinois; † 26. März 1959 in La Jolla, Kalifornien) war ein US-amerikanischer Schriftsteller und gilt als einer der Pioniere der amerikanischen Hardboiled novels. Raymond Chandler erfand für seine Kriminalromane die Figur des melancholischen und letztlich moralischen Privatdetektivs Philip Marlowe. Neben seinen Kriminalromanen schrieb er eine Reihe von Kurzgeschichten und Drehbüchern. Er gehört neben Dashiell Hammett zu den großen Autoren der schwarzen Serie im amerikanischen Kriminalroman.

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Erstsendung: 06.06.1969
Datenquelle(n): dra
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Treffer 8 von insgesamt 91
Titel: Autoknacker
Autor: Leonie Ossowski
Günther Solowjew
produziert in: 1972
produziert von: HR; SFB
Laufzeit: 63 Minuten
Regie: Hermann Naber
Inhalt: Eine Gruppe von Halbwüchsigen vertreibt sich die Zeit damit, Autos zu knacken, mit den gestohlenen Wagen Spazierfahrten zu unternehmen - und was sich an Verwertbarem in den Autos findet, zu verkaufen. Als die Bande von einem Polizisten gestellt wird, wird aus dem - zur Selbstbestätigung, aus Langeweile - betriebenen Spiel mit der Gefahr blutiger Ernst. - Die Autoren wollen keine action story erzählen, sondern aufzeigen, welche sozialpsychologischen und gesellschaftspolitischen Hintergründe junge Menschen in die Kriminalität treiben können.
Sprecher:Helmut Wöstmann (Sprecher)
Gertraud Heise (Sprecherin)
Mitsu Kurbihs (Zoller)
Fritz Gärtner (Illig)
Piotr Montag (Felix)
Norbert Neumann (Klipp)
Eva Garg (Gitta)
Joachim Schweighöfer (1. Polizist)
Wolfgang Kaven (2. Polizist)
Rudolf Porsche (Polizist)
Rolf Buchenau (Polizist)
Ilona Wiedem (Elli)
Karl-Heinz Lenkeit (Disjockey)
Heinz Stoewer (Wirt)
Karl-Hans Meuser (Gast)
Brigitte Hecktor (Stimme)
Angela Appel (Stimme)
Rouhie Sultanspour (Stimme)
Axel Rivoir (Stimme)
Rainer Koch (Stimme)
Erstsendung: 29.05.1972
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 9 von insgesamt 91
Titel: Bakschisch
Autor: Esmahan Aykol
produziert in: 2007
produziert von: SWR
Laufzeit: 56 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Judith Lorentz
Bearbeitung: Judith Lorentz
Komponist: Henrik Albrecht
Übersetzer: Antje Bauer
Inhalt: Eine Wohnung mit Blick auf den Bosporus: Die deutsche Krimibuchhändlerin Kati Hirschel lässt sich den Traum was kosten. Ein bisschen Bestechung ist schließlich noch lange kein Verbrechen. Nicht in Istanbul! Aber als dann eine männliche Leiche aus dem Haus getragen wird, weiß Kati, dass sie wieder mal zu weit gegangen ist. Es war Mord, und sie hatte ein Motiv. Zum Glück kann Kati mit türkischen Polizisten umgehen. Und so nimmt sie ihr Schicksal selbst in die Hand und klärt in der chaotischen Millionenstadt einen höchst mysteriösen Fall auf. Der Kampf zwischen islamischer Tradition und moderner Frauenemanzipation an der Schwelle von Europa - dieses brisante Thema bildet den Hintergrund einer vergnüglichen Krimikomödie!
Sprecher:Catrin Striebeck (Kati Hirschel)
Bianca Nele Rosetz (Habibe Büyüktuna)
Timur Isik (Osman Karakas)
Oliver Kraushaar (Batuhan Erzipan)
Yüksel Öztorum
Klaus Herm
Janina Sachau
Hanns Jörg Krumpholz
Joachim Kaps
Martin Engler
Gertraud Heise
Kirstin Petri
Kaya Enpek
Daten zu Esmahan Aykol:Vita: Esmahan Aykol wurde 1970 in Edirne, Türkei, geboren. Sie studierte in ihrer Heimat Jura und arbeitete daneben als Journalistin für Presse und Hörfunk. Ihr Erstlingsroman "Hotel Bosporus" (2001) um die deutschstämmige Istanbuler Krimibuchhändlerin Kati Hirschel, die zur Detektivin wird, war in der Türkei ein Bestseller und wurde 2006 vom SWR als Hörspiel produziert. Esmahan Aykol lebt in Berlin und Istanbul.
Erstsendung: 08.03.2007
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 10 von insgesamt 91
Titel: Bartimäus - Das Amulett von Samarkand
Autor: Jonathan Stroud
produziert in: 2010
produziert von: SWR
Laufzeit: 153 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Robert Schoen
Bearbeitung: Renate Greinacher
Komponist: b.deutung
Dramaturgie: Uta-Maria Heim
Übersetzer: Katharina Orgaß
Inhalt: »Gestatten, mein Name ist Bartimäus. Dämonen sind überaus heimtückisch. Sie fallen dir in den Rücken, sobald sich ihnen auch nur die geringste Gelegenheit dazu bietet. Hast du verstanden?« Und ob der Zauberlehrling Nathanael verstanden hat. Er weiß genau, was es mit der Macht von Dämonen auf sich hat. Deshalb hat er sich ja für Bartimäus entschieden, einen 5000 Jahre alten Dschinn. Nathanael braucht einen mächtigen Mitspieler für seinen Plan: Er will sich rächen für eine Demütigung, die er als kleiner Junge erleiden musste. Der Auftrag an Bartimäus ist klar: Er soll das Amulett von Samarkand stehlen, das im Besitz des bösen Zauberers Simon Lovelace ist.
Sprecher:Carmen-Maja Antoni (Erzählerin)
Kai Gies (Nathanael 12 jährig)
Anton Kurth (Nathanael 6-jährig)
Andreas Mannkopff (Bartimäus)
Klaus Manchen (Underwood)
Christine Davis (letzte Produktion vor ihrem Tod) (Mrs. Underwood)
Ernst Konarek (Sholto Pinn/Squalls / John)
Bodo Primus (Devereaux)
Andreas Szerda (Adlerschnabel (Utukku) / Jabor (Dschinn))
Achim Hall (Stierkopf / Slayer / Ramuthra)
Gertraud Heise (Jessica Whittwell)
Jo Jung (Beamter / Protokollarius)
Elena Jesse (Kitty)
Alexander Schank (Joe / Zeitungsjunge / Squalls junior)
Hubertus Gertzen (Simpkin)
Martin Hug (Faquarl)
Christian Redl (Simon Lovelace)
Birgit Bücker (Amanda Cathcart)
Berthold Toetzke (Schyler (alter Zauberer))
Lucie Erdmann (Klara)
Berth Wesselmann (Rufus Lime)
Horst Hildebrand (Carterm (Lakai))
Isabella Archan (Miss Lutyens)
Karim Cherif (Kobold / Nittles)
Gaby Kremkow (Dicke Frau)
Daten zu Jonathan Stroud:geboren: 27.10.1970
Vita: Jonathan Stroud (* 27. Oktober 1970 in Bedford, England) ist ein britischer Schriftsteller und Autor phantastischer Literatur. Er schreibt vornehmlich Kinder- und Jugendbücher.
Hompepage o.ä.: http://www.jonathanstroud.com/

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Erstsendung: 24.12.2010
Datenquelle(n): dra
dra
dra
YaGru
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Treffer 11 von insgesamt 91
Titel: Bilder
Autor: Jürgen Becker
produziert in: 1969
produziert von: SR; WDR; SDR; SWF
Laufzeit: 52 Minuten
Genre: Sprachexperiment
Regie: Hans Bernd Müller
Komponist: Wolfgang Wölfer
Inhalt: "Ein Bild läßt sich beschreiben; ein Bild kann ein Gespräch hervorrufen über die Gegenstände, die es darstellt; vor einem Bild kann ein Gespräch stattfinden, das nichts mit ihm zu tun hat; ein Bild kann die Erinnerung zum Sprechen bringen; ein Bild kann Ratlosigkeit, Bestürzung, Zorn verursachen; ein Bild kann in jedem Fall etwas sein, das nicht mehr als Bild, sondern durch Sprache sich mitteilt. Die Stimmen dieses Hörspiels gehen von Bildern aus; von Bildern, die man nicht sieht, die aber jedermann kennen kann. Diese Bilder ersetzen die Realität, interpretieren und zeigen sie, so daß Realität schließlich aus zweiter Hand erfahrbar wird. Die Stimmen, die hier Realität zu artikulieren suchen, sprechen also von einer durch Bilder vermittelten Realität." (Jürgen Becker)
Sprecher:Kurt Lieck (1. Stimme)
Karlheinz Schilling (2. Stimme)
Baldur Seifert (3. Stimme)
Joachim Nottke (4. Stimme)
Charles Wirths (5. Stimme)
Gertraud Heise (6. Stimme)
Ricarda Benndorf (7. Stimme)
Anneliese Benz (8. Stimme)
Daten zu Jürgen Becker:geboren: 10.07.1932
Vita: Jürgen Becker, geboren am 10. Juli 1932 in Köln, leitete von 1975 bis 1993 die Hörspielabteilung des Deutschlandfunks. Er ist Mitglied des deutschen P.E.N.-Zentrums, der Akademie der Künste Berlin und der deutschen Akademie für Sprache und Dichtung. Zahlreiche Literaturpreise. Becker hat immer wieder, als Lyriker, Romanschriftsteller und Hörspielautor, unter Verwendung autobiografischer Details Landschaften erkundet. Zu dieser "Bewusstseinsarchäologie" gehören auch die Hörspiele "Häuser" und "Unterwegs im Haus". Am 25. Oktober wird Jürgen Becker mit dem Georg-Büchner-Preis 2014 ausgezeichnet.
Erstsendung: 04.06.1969
Datenquelle(n): dra
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Treffer 12 von insgesamt 91
Titel: Boten der Finsternis
Autor: Alicia Giménez-Bartlett
produziert in: 2007
produziert von: SWR
Laufzeit: 112 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Leonhard Koppelmann
Bearbeitung: Leonhard Koppelmann
Komponist: Henrik Albrecht
Übersetzer: Sybille Martin
Inhalt: Nach einem gelungenen Auftritt im Fernsehen bekommt Inspectora Petra Delicado eine Flut von Briefen. Es ist auch ein makabres Päckchen dabei: Ein abgetrennter Phallus wirft die drängende Frage nach dem Mann auf, zu dem er gehört. Ist er tot? Oder ist es ein Verrückter, der sich selbst verstümmelt hat? Der unbekannte Absender hält sich bedeckt. Als Petra Delicado noch mehr dieser äußerst verstörenden Zusendungen erhält, ist Fantasie gefragt. Doch die Ermittlungen der schönen Inspectora und ihres streitbaren Kollegen Fermín Garzón laufen ins Leere. Bei den Obduktionen stellt sich heraus, dass Profis am Werk waren. Die Spur führt zu einer obskuren Sekte. Und dann wird eine Leiche gefunden.

Inspectora Petra Delicado ist die erfolgreichste Polizistin Barcelonas. Das bringt einen unbekannten Irren auf eine äußerst makabre Idee: Er schickt ihr abgetrennte männliche Geschlechtsteile. Offenbar wurden die Opfer von einer brutalen Sekte verstümmelt und hingerichtet. Der Fall ist so bestürzend, dass Subinspector Fermín Garzón noch nerviger ist als gewöhnlich. Trotzdem bleibt Petra Delicado nichts anderes übrig, als mit ihrem Kollegen ins kalte Moskau zu fliegen. Dorthin führen die Ermittlungen, bis das Duo schließlich in die tiefsten menschlichen Abgründe blickt. Denn hinter den grauenhaften Zusendungen steckt kein krankes Hirn, sondern ein ganz kühler Kopf. Ans Tageslicht kommt ein sehr düsteres Motiv. "Auch wenn es unwahrscheinlich klingt: Alles in diesem Roman entstammt direkt der Realität", meint die Autorin, die bekennt: "Das Leben ist stärker als die Dichtung."
Sprecher:Lena Stolze (Petra Delicado / Erzählerin)
Michael Mendl (Subinspector Garzón)
Bodo Primus (Comisario)
Martin Engler (Montalbán)
Mark Zak (Iwanow)
Johanna Bantzer (Julieta)
Nikolaos Eleftheriadis (Palafolls)
Florian von Manteuffel (Marques)
Hubertus Gertzen (Villalba)
Berth Wesselmann (Richter)
Christine Davis (Verkäuferin)
Martin Ruthenberg (Vater)
Andreas Szerda (Pope / Polizist 1)
Christoph Gawenda (Ramón / Polizist 2)
Horst Hildebrand (Mann)
Gertraud Heise (Frau 1)
Doris Wolters (Lehrerin / Frau 2)
Pjotr Olev (Rekow)
Norbert Beilharz (Mann)
Matthias Brüggemann (Rodriguez)
Daten zu Alicia Giménez-Bartlett:geboren: 10.06.1951
Vita: Alicia Giménez-Bartlett, geboren 1951 in Almansa, zählt zu den erfolgreichsten spanischen Autorinnen der Gegenwart. 1997 wurde sie mit dem "Premio Femenino Lumen" ausgezeichnet. Alicia Giménez-Bartlett lebt und arbeitet seit 1975 in Barcelona.

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Erstsendung: 21.06.2007
Datenquelle(n): dra
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Treffer 13 von insgesamt 91
Titel: Bracke
Autor: Klabund
produziert in: 1967
produziert von: SR
Laufzeit: 78 Minuten
Regie: Wilm ten Haaf
Bearbeitung: Wilm ten Haaf
Komponist: Heinrich Josef Konietzny
Inhalt: Bracke ist ein Vagabund, ein Weiser von Kind an: ein Mann, der Menschlichkeit, Stärke und Schwäche nicht nach Rang und Namen beurteilt, "der stärker und mächtiger war als manche Herren und Fürsten der Welt, der mit einem Lächeln seiner Augen, einem schiefen Zucken seines Mundes einen Kurfürsten und Kaiser selbst zu Boden zwang". Sein Leben lang sucht er den "Menschen" und die Wahrheit, kämpft für Frieden, Gerechtigkeit, - und doch endet er als Verbrecher.
Sprecher:Armas Sten Fühler (Sprecher)
Ferdi Welter (Bürgermeister)
Hans Joachim Steindamm (Bartolomeo)
Eva Köhrer (Maria)
Andreas Tesche (Bracke als Kind)
Hubert Suschka (Bracke)
Johannes Hönig (Vater)
Ingo Eckert (Lehrer)
Erich Herr (Hauptmann)
Herbert A. E. Böhme (Kurfürst)
Arnulf Sprunck (Ritter)
Fritz Brünske (Henker)
Antje Roosch (Grieta)
Brigitte Dryander (Kurfürstin)
Friedrich Otto Scholz (Kaiser)
Günther Stutz (Weiser)
Lothar Rollauer (Kaufherr)
Willkit Greuèl (Mönch)
Volkmar Eckard (1. Landsknecht)
Günter Beyer (2. Landsknecht)
Heinz Pielbusch (Vogelscheuche)
Gertraud Heise (Magd)
Hans Saager (Einsiedler)
Daten zu Klabund:vollständiger Name: Alfred Henschke
geboren: 04.11.1890
gestorben: 14.08.1928
Vita: Klabund (* 4. November 1890 in Crossen an der Oder; † 14. August 1928 in Davos; eigentlich Alfred Henschke) war ein deutscher Schriftsteller.
Alfred Henschke wählte das Pseudonym Klabund − nach ersten Veröffentlichungen − im Jahr 1912. In Anlehnung an Peter Hille gab er vor, ein vagabundierender Poet zu sein. Der Name Klabund geht auf einen in Nord- und Nordostdeutschland geläufigen Familiennamen (Apothekersname) zurück und wird vom Autor unter anderem als eine Zusammensetzung aus den beiden Wörtern Klabautermann und Vagabund erklärt. Weitere Erklärungen sind:
1. Klabund als onomatopoetische Umsetzung eines Trompeten- und eines Posaunenstoßes. 2. Ab 1916 gab Klabund dem Pseudonym eine weitere Bedeutung: „Wandlung“. Dies geschah durch seinen Gesinnungswandel gegenüber der Kriegsbegeisterung durch seine damalige Lebensgefährtin Brunhilde Heberle.
Weitere Pseudonyme, die Henschke gebrauchte, sind: Jucundus Fröhlich in der Zeitschrift Jugend und Pol Patt für die erotischen Gedichte Carmencita, Marianka und Mady-Foxtrott.
Erstsendung: 01.10.1967
Datenquelle(n): dra
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Treffer 14 von insgesamt 91
Titel: Buschtrommeln und Ätherwellen - Radio in Liberia/Westafrika
Radio anderswo (Folge 4)
Autor: Christian Scholze
produziert in: 1986
produziert von: SWF
Laufzeit: 149 Minuten
Genre: Hörspieltheorie
Regie: Heinz Nesselrath
Inhalt: Liberia wurde 1847 von zurückgesiedelten Sklaven als erster unabhängiger Staat in Schwarzafrika gegründet. Den wirtschaftlichen Blütezeiten - zwischen den Weltkriegen war es Kautschuk (Firestone), nach dem zweiten Weltkrieg Eisenerz (u.a. Krupp/Thyssen) - folgte jeweils eine Phase wirtschaftlichen Verfalls. Das Stammesleben im tiefen Hinterland blieb davon weitgehend unberührt. Traditionelle Busch-Schulen mit der Weitergabe alter Kulte und Sitten sind hier auch heute noch weit verbreitet. Vor dem Hintergrund einer Analphabeten-Rate von 85vH kommt dem Hörfunk, unter den landesweiten Medien eine besondere Bedeutung zu. Drei Radio-Stationen (eine staatliche und zwei religiöse) senden annähernd rund um die Uhr. Neben der offiziellen Landessprache Englisch werden die Programme auch im sog. 'Simple English' und in den diversen Stammessprachen ausgestrahlt. In dieser Soiree werden die unterschiedlichen Programmstrukturen, ihre Macher und auch die Arten des Radio-Hörens in diesem afrikanischen Land vorgestellt: von Programmformen, die sich eng an den Traditionen der Kommunikation auf den Palaverplätzen orientieren, über die sehr beliebten Kurzhörspiele bis hin zu den Musiksendungen, in denen die afrikanischen Diskjockeys um die Gunst des Publikums wetteifern.
Sprecher:Gertraud Heise
Ursula Langrock
Jürgen Andreas
Hans-Peter Bögel
Christian Brückner
Charles Wirths
Erstsendung: 03.05.1986
Datenquelle(n): dra
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Treffer 15 von insgesamt 91
Titel: Centropolis
Auszeichnungen (1):Hörspielpreis der Kriegsblinden: 1976
Autor: Walter Adler
produziert in: 1974
produziert von: WDR; SFB; BR
Laufzeit: 49 Minuten
Genre: Science Fiction
Kunstkopf:
Regie: Walter Adler
Inhalt: Centropolis ist ein fiktives, verschärftes New York: Niemand ist hier mehr vor raubenden und plündernden Polizisten, vor blitzschnellen Autoknackern sicher. Die ständigen Straßenschlachten und Bandenkriege verhindern Post- und Mülltransporte, und was geschieht dem, der bei einem Verkehrsunfall oder auf andere Weise verletzt, aber mit brauchbaren Organen in die Klinik eingeliefert wird?

Die allmächtige TV-Gesellschaft trägt dem Schauspieler Balt die Rolle des Ministerpräsidenten an. Die Zuschauer sind an den täglichen Auftritt des Politikers gewöhnt, darum werden Schauspieler und Statisten eingesetzt. Erst als Balt selbst ein Opfer der großen Manipulation wird, beginnt seine Frau Pat danach zu fragen, wem all diese Unternehmungen nützen, wer sie steuert, wer dafür bezahlt und für wen die vielen konservierten Organe bestimmt sind.
Sprecher:Ernst Jacobi (Balt)
Cordula Trantow (Pat)
Eva Katharina Schulz (Mary)
Hans Korte (Kain)
Gustl Halenke (Aufnahmeleiterin)
Hans Caninenberg (Chefarzt)
Michael Degen (Lautsprecher)
Rosel Schäfer (Terroristin)
Gertraud Heise (Sprecherin)
Marianne Lochert (Prostituierte)
Gerd Andresen (Polizist)
Heinz Meier (Chef)
Michael Thomas (Taxifahrer)
Heiner Schmidt (Dealer)
Robert Rathke (A)
Hans Goguel (B)
Eva-Maria Bähr (Lautsprecher, weiblich)
Daten zu Walter Adler:geboren: 14.09.1947
Vita: Walter Adler (* 14. September 1947 in Dümpelfeld bei Adenau) ist ein deutscher Regisseur mit Schwerpunkt auf Hörspielen für die ARD. In den letzten Jahren waren das vor allem opulente Großproduktionen von Hörspielen mit vielen Stunden Spieldauer.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 02.12.1975
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 16 von insgesamt 91
Titel: Chez Fatso
Autor: Michael Zabel
produziert in: 1972
produziert von: SR
Laufzeit: 46 Minuten
Regie: Heiner Schmidt
Komponist: Fritz Maldener
Inhalt: "Es war damals. und in Paris, als FATSO das Idol einer ganzen Menge Leute war. Er führte gleich hinter den Hallen ein Lokal - CHEZ FATSO das sich in einschlägigen Kreisen höchsten Ansehens erfreute. Seine Spezialität war es, anderen Ratschläge in verzweifelten Lebenslagen zu erteilen..." (Zabel) Ein solcher Verzweifelter war Raoul, verzweifelt ob seiner schier unüberwindlichen Langeweile, bis "eines schönen Tages Raoul auf dem Montmartre Zeuge eines Mordes" wird. Von nun an weiß er, was seine Lebensgeister weckt. Andere kostet seine Entdeckung das Leben.
Sprecher:Robert Seibert (1. Stimme)
Gertraud Heise (2. Stimme)
Walter Hilsbecher (3. Stimme)
Halmut Wöstmann (1. Gast, Taxifahrer, Megaphonstimme, Krisenstäbler 3, Interviewer, Zeuge)
Heinz Stöwer (2. Gast, Opfer 1, Minister 1, Polizist, Beamter)
Friedrich von Bülow (Verkäufer 2, Präsident, Herr, Krisenstäbler 2, Freund 2)
Franz Josef Steffens (Silion)
Klaus Groth (Lucky)
Enno Spielhagen (Zeitungsausrufer 1)
Martin Arnhold (Zeitungsausrufer 2)
Erich Herr (Zeitungsausrufer 3)
Hannelore SchönfeldOlfa Quaiser (Fremdenführer, Verkäufer 1, Kellner 2, Krisenstäbler 1, Freund 1)
Rolf Arndt (Fatso)
Peter Gavajda (Raoul)
Martha Nicodemus (Concierge)
Antje Roosch (Janine, Telefonfräulein)
Lothar Rollauer (Seemann, Minister 3, Pommerenke, Kollege)
Gert Keller (Kellner 1, Minister 2, Prof. Bardamu, Freund 3, Galerist)
Heiner Schmidt (Erzähler)
Erstsendung: 07.01.1973
Datenquelle(n): dra
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Treffer 17 von insgesamt 91
Titel: Dakota Pink
Autor: Philip Ridley
produziert in: 2004
produziert von: SWR
Laufzeit: 51 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Axel Pleuser
Bearbeitung: Dagmar Schnürer
Komponist: Hendrik Meyer
Übersetzer: Sigrid Ruschmeier
Inhalt: Dakota Pink ist zehn Jahre alt, frech wie Rotz und Meisterin im Weitspucken. Und nebenbei erfindet sie für ihre Freundin Sirup Huhn noch die ausgefallensten Schimpfwörter. Dakotas Mutter Lucy verlässt ihren Sessel nicht mehr, seitdem ihr Mann sie verlassen hat. Ihr Untermieter, Axel Fliege, piesackt Dakota, wo er nur kann. Die Möchtegern-Hollywoodschauspielerin Medusa fährt einen Einkaufswagen mit Kohlblättern spazieren und muss unbedingt sehen, wer in den weißen Mietshäusern ein neues Schmuckstück trägt. Und in einer mit Stacheldraht und Glassplittern bewehrten Festung lebt einsam und abgeschieden Leander Brant, der Bestsellerautor, den noch nie jemand zu Gesicht bekommen hat. Dakotas unbändiger Abenteuerlust ist es zu verdanken, dass wir erfahren, was sich hinter all diesen Geheimnissen verbirgt.
Sprecher:Julia Hummer (Dakota Pink)
Kornelia Boje (Lucy Pink)
Matthias Habich (Leander Brant)
Julia Richter (Sirup Huhn)
Steffen Schult (Axel Fliege)
Verena von Behr (Medusa)
Gertraud Heise (Nachbarin)
Daten zu Philip Ridley:Vita: Philip Ridley, geboren 1963 in London, ist Maler, Autor und Filmemacher.
Erstsendung: 24.07.2004
Datenquelle(n): dra
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Treffer 18 von insgesamt 91
Titel: Das Geburtstagsgeschenk
Autor: Barbara Vine
produziert in: 2010
produziert von: SWR
Laufzeit: 111 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Irene Schuck
Bearbeitung: Uta-Maria Heim
Dramaturgie: Uta-Maria Heim
Übersetzer: Renate Orth-Guttmann
Inhalt: Ivor Tesham, ein Machtmensch, Draufgänger und Politiker aus der Thatcher-Ära, möchte seiner verheirateten Geliebten zum achtundzwanzigsten Geburtstag einen phantastischen Traum erfüllen. Er hat für sie ein riskantes Überraschungsgeschenk: Gegen Abend soll sich Ivors heimliche Freundin in einem Außenbezirk von London einfinden. Tesham schenkt ihr eine Fahrt ins Blaue - mit dem Ziel; im Haus seines Schwagers zügellosen Sex zu genießen. Doch aus dem abenteuerlichen Spiel wird bitterer Ernst. Die inszenierte Entführung endet in einem Desaster. Und Tesham lebt von nun an in ständiger Angst vor dem Medienskandal. Zumal seine Partei sich die »Rückkehr zu den Grundwerten« auf die Fahne geschrieben hat. Das Geburtstagsgeschenk entwickelt sich zu einem Alptraum, der Ivor Teshams Karriere und sein Leben zu zerstören droht. Barbara Vine zeigt in ihrem neuesten Psychothriller, der zu ihrem 80. Geburtstag im vergangenen Februar erschienen ist, am Beispiel eines ebenso attraktiven wie amoralischen Politikers die Verlogenheit einer ganzen Epoche.
Sprecher:Werner Wölbern (Rob / Erzähler)
Linda Olsansky (Jane)
Mark Waschke (Ivor)
Judith Engel (Iris)
Jens Wawrczeck (Gerry)
Stephanie Schönfeld (Heebie / Pandora)
Irm Hermann (Mummy)
Marietta Meguid (Juliet)
Gertraud Heise (Mrs. Lynch)
Jonas Fürstenau
Sebastian Kowski
Kirstin Petri
Maja Schäfermeier
Andreas Szerda
Valery Tscheplanowa
Berth Wesselmann
Daten zu Barbara Vine:geboren: 1930
gestorben: 02.05.2015
Vita: Barbara Vine (alias Ruth Rendell), geboren 1930, lebte in London. Ihre Bücher erhielten zahlreiche Auszeichnungen, u. a. einen Silver Dagger, drei Gold Dagger und 1991 den Cartier Diamond Dagger für ihr Lebenswerk. 1996 erhielt sie von der Queen den Ehrentitel Commander of the British Empire und 1997 schließlich den Grand Master Award der Mystery Writers of America für das Gesamtwerk. Sie wurde auf Vorschlag von Tony Blair geadelt und ins House of Lords berufen. Barbara Vine starb am 2.5.2015 in London.
Erstsendung: 23.12.2010
Datenquelle(n): dra
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Treffer 19 von insgesamt 91
Titel: das gras wies wächst
Autor: Franz Mon
produziert in: 1969
produziert von: SR; BR; WDR
Laufzeit: 30 Minuten
Genre: Sprachexperiment
Regie: Franz Mon
Inhalt: Im Gegensatz zu vielen anderen Sprachstücken erinnert dieses Hörspiel an musikalische Kompositionen. Motivvariationen, Krebsgang, Fuge, rhythmische und melodische Abläufe, Klangballungen und Generalpausen strukturieren den Text. Trotzdem ist das Hörspiel ein reines Sprachstück geblieben. Seine Bezüge reichen in mehrere Bedeutungsschichten. Der Titel wird sprichwörtlich und konkret ausgedeutet - mal als "Drüberwachsen", mal als "Wuchern", womit auch sprachliches Wuchern gemeint ist.

Aufsehen erregte 1969 die Realisation von Franz Mons erstem Hörspiel "das gras wies wächst". Unter dem Titel "Das Neue Hörspiel setzt sich durch" schrieb darüber Heinrich Vornweg unter anderem in der Süddeutschen Zeitung vom 2. April 1970:

"Dieses Hörspiel, das die Stereophonie bewußt voraussetzt und die räumliche Akustik als ein - so Mon selbst - 'syntaktisches Mittel zur Ordnung von Hörereignisen' versteht, bildet keine Handlung, keinen Vorgang mehr ab, der auch außerhalb der hörbaren Sprache vorhanden sein könnte, sondern läßt Lautelemente selbst als Subjekte in Aktion treten. Die Collage, die so entsteht, ist jedoch keineswegs ein bezugsloses Mobile, sondern sie artikuliert mit großer Eindringlichkeit materiale Zonen in der Sprache. Mons Collage (vom Autor selbst realisiert) ist auch ein autonomes Hörereignis von ganz erstaunlichem Format, ein sozusagen musikalisches Gebilde von äußerster Originalität und Perfektion, hergestellt aus Sprachstücken. Seine materiale Relevanz steht gewiß außer Zweifel, aber zugleich kippt sie um in die pur ästhetische Dimension - eine Collage so spannungsreich und ausgewogen, so kontrovers und einheitlich, so überraschend und einleuchtend, daß sie wie ein Objekt fremdartiger Vollkommenheit im Raum schwebt. Ein Experiment, das unmittelbar die Dimension der Klassizität erreicht."

"nick doch einfach. nick doch einfach ein / bißchen. nick doch einfach ein / bißchen schneller. nick doch einfach ein / bißchen schneller ein." "Der Hörer des folgenden Hörspiels erfährt keine Geschichte. Es gibt zwar Dialoge, aber keine zusammenhängende Handlung. Es handeln die Sprachelemente. (...) Hörspiele sind kein verinnerlichtes Theater, wie man einmal gemeint hat (...), Hörspiel ist immer auch Sprachspiel(...). Wie einst Kurt Schwitters sich nur zu bücken brauchte, um Fahrscheine, Schuhsohlen, Bruchstücke des Alltags als Material für seine Collagebilder aufzusammeln, so liegt das konkrete Sprechmaterial praktisch auf der Straße.(...) Hörspiel ist Spiel.(...) Im Spiel können Worte beim Wort genommen und fassbar gemacht werden, die in der Realität übertönt und vergessen werden." (Franz Mon)

Das Hörspiel weist im Gegensatz zu vielen anderen Sprachstücken eine Struktur vor, die sich an musikalischen Kompositionen orientiert. Motivvariationen, Krebsgang, Fuge, rhythmische und melodische Abläufe, Klangballungen und Generalpausen finden darin Verwendung. Trotzdem ist es ein reines Sprechstück geblieben. Seine semantischen Bezüge reichen in mehrere Bedeutungsschichten: sprichwörtliche und den Titel konkret ausdeutende, einmal in Richtung von "Drüberwachsen", das andere Mal von "Wuchern", womit auch sprachliches Wuchern gemeint ist.
Sprecher:Peter Fitz (M1, männliche Stimme)
Heiner Schmidt (M2, männliche Stimme)
Joachim Nottke (MS, sonore männliche Stimme)
Gertraud Heise (W, weibliche Stimme)
Astrid Jacob (WA, Altstimme)
Rosemarie Voerckel (K1, Kinderstimme)
Wolfgang Peau (K2, Kinderstimme)
Daten zu Franz Mon:vollständiger Name: Franz Löffelholz
geboren: 08.05.1926
Vita: Franz Mon (Pseudonym für Franz Löffelholz) geboren am 8. Mai 1926, ist einer der bedeutendsten Dichter der Konkreten Poesie, deren Strukturprinzipien er auch auf seine vielfach ausgezeichneten Hörspielarbeiten übertragen hat.
Erstsendung: 08.10.1969
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 20 von insgesamt 91
Titel: Das Wandesleben-Interview
Autor: Richard Hey
produziert in: 1971
produziert von: HR; NDR; SDR
Laufzeit: 53 Minuten
Regie: Richard Hey
Inhalt: Erlebnisse, Erfahrungen, gewandelte oder konsequente Haltung eines Altkommunisten präsentieren, sondern auch die Arbeit eines Massenmediums kritisch demonstrieren, das ein Bild oder eine Vorstellung von dem Interviewten gemäß seiner Verfahrensweise erst herstellt. Das "Wandesleben-Interview" stellt die Frage nach der oft zitierten - vermeidbaren oder unvermeidbaren, gewollten oder ungewollten - Manipulation in einem Interview.
Sprecher:Jürgen Tietze (Hans Goltermann)
Helmut Käutner (Erich Wandesleben)
Sylvia Heid (Helga Borsig, Cutterin)
Robert Seibert (Werner Lehmann, Produktionsleiter)
Bente Milova (Bettina Griehus)
Gertraud Heise (Anne Griehus)
Julia Clark (Clara Wandesleben)
Andrea Gabriel (Sprecherin)
Claudio Pozzoli (Sprecher)
Toby Clark (Kind)
Daten zu Richard Hey:geboren: 15.05.1926
gestorben: 04.09.2004
Vita: Richard Hey wurde in Bonn geboren und wuchs in Greifswald/Pommern und in Frankfurt/Main auf. Nach dem Krieg studierte er zunächst Geschichte, Germanistik und Musik, brach dann aber das Studium ab und arbeitete als Film-Regieassistent, Musikkritiker und Journalist. Seit 1952 war er als Autor und Regisseur ständiger Mitarbeiter von zahlreichen Runkfunksendern. Er schrieb Hörspiele, Theaterstücke, Filmdrehbücher und Prosa und verfaßte auch (Kriminal-)Romane. Darüberhinaus übersetzte er Komödien von Eduardo De Filippo aus dem Italienischen.
Hompepage o.ä.: http://www.krimilexikon.de/hey.htm
Erstsendung: 04.10.1971
Datenquelle(n): dra
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(Statistiken zu Auszeichnungen)
Scriptversion 9.4.0 vom 07.06.2018
1544641346
  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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