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Hörspieldatenbank

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Treffer 1 von insgesamt 352
Kriterien: Sprecher entspricht 'Gert Westphal' - Auswahl wurde auf maximal 20 Sätze/Seite begrenzt.- Suche nach Treffer irgendwo im Feld
Titel:
Autor: Charles Charras
produziert in: 1990
produziert von: BR
Laufzeit: 10 Minuten
Genre: Komödie
Regie: Hans Jedlitschka
Inhalt: Auf dem Bahnsteig eines kleinen Vorortbahnhofs warten zwei Männer auf den Zug, zwei Freunde. Armand hat Louis besucht, nun fährt er zurück. Aber der Zug hat Verspätung, 25 Minuten und sie sind 20 Minuten zu früh, macht total 45 Minuten. Ein Wort gibt das andere und schon sind die beiden Männer mitten in einem Disput über das Warten, über die Zeit, über Gott und die Welt.

45 Minuten Wartezeit ist ein typisches Stück gehobener Französischer Boulevard. Charles Charras, ein Meister seines Fachs, gewann 1955 mit diesem Zweipersonenstück den «Premier Prix de la pièce comique R.T.F.», (des Französischen Rundfunks).
Sprecher:Lorenz Meyboden (Sprecher)
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 352
Titel:
Autor: Anders Bodelsen
produziert in: 1993
produziert von: WDR
Laufzeit: 57 Minuten
Regie: Gert Westphal
Übersetzer: Walter Kolbenhoff
Inhalt: Zwei eng befreundete Ehepaare - die Männer sind Arbeitskollegen, der eine von ihnen wurde soeben zum Prokuristen ernannt - veranstalten zur Feier dieser Beförderung eine Party. Während sie mit einander tanzen, trinken und flirten, und der Abend mit Gesprächen über alltägliche Banalitäten verrinnt, offenbaren sich unter dem Deckmantel dieser landläufigen Konversation unterschwellige Beziehungen und Rivalitäten, mit deren Vorhandensein eine gesellschaftskritische Aussage über Formen und Normen des modernen Lebens getroffen werden soll.
Sprecher:Hammer: Herbert Stass
Dorthe: Manuela Alphons
Rikard: Ralf Schermuly
Jacobsen: Marga Maria Werny
Dabelsten: Lucius Woytt
Akustiker: Walter Gontermann
Junger Mann: Jörg Kernbach
Älterer Herr: Curt Faber
Frau: Sigrun Höhler
Auktionator: Karlheinz Tafel
Möbelträger 1: Reinhard Schulat
Möbelträger 2: Thomas Biehl
Gast: Rolf Schult
Stimme: Christoph Pragua
Daten zu Anders Bodelsen:geboren: 11.02.1937
Vita: Anders Bodelsen (* 11. Februar 1937 in Frederiksberg, Kopenhagen) ist ein bedeutender dänischer Schriftsteller und Drehbuchautor.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 18.03.1967
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 352
Titel:
Autor: Henryk Bardijewski
produziert in: 1953
produziert von: Rundfunk der DDR
Regie: Hans Peter Link
Inhalt: Onkel Eduard wird eines Tages aus der Beschaulichkeit seines Pensionistendaseins gerissen: In der Stadt geschehen plötzlich unheimliche Dinge. Eduard und seine Nichte Ada sehen sich plötzlich im Mittelpunkt von Ereignissen, die rational nicht mehr erklärbar sind. Ein dilettantischer Geheimdienst sucht mit großer Nervosität die aus den Fugen geratene Lage wieder in die Hand zu bekommen: tote Gegenstände entwickeln ein beunruhigend intensives Eigenleben...
Daten zu Henryk Bardijewski:geboren: 07.01.1932
Vita: Henryk Bardijewski (geboren am 7. Januar 1932 in Czestochowa.) - Polnischer Schriftsteller, Satiriker, Autor von darstellenden Künsten, Dramen und literarischen Texten für Kabaretts.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 04.06.1972
Datenquelle(n): ORF
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 352
Titel:
Autor: Robert Adolf Stemmle
produziert in: 2005
produziert von: NDR
Laufzeit: 41 Minuten
Genre: Dokumentation
Regie: Robert Adolf Stemmle
Bearbeitung: Manfred Häberlen
Inhalt: Ein Kriminalfall in den 20er Jahren: Die Untersuchung eines Mordes durch die rassistisch voreingenommene Justiz wird einem fälschlich beschuldigten jüdischen Fabrikanten zum Verhängnis. Der Fabrikant Blum ist wegen Mordverdacht verhaftet worden. Seine Freunde begannen einen erbitterten Kampf um seine Freiheit. Ein leidenschaftliches Für und Wider entbrannte um die Frage: schuldig oder unschuldig. Die öffentliche Auseinandersetzung wurde immer mehr zu einem innenpolitischen Streit, in dem der Ausgangspunkt, die Suche nach der Wahrheit, fast vergessen wurde.
Sprecher:Monica Bleibtreu (Charlotte von Schiller)
Céline Fontanges (Emilie von Schiller)
Marlen Diekhoff (Karoline von Wolzogen)
Peter Jordan (Adolf von Wolzogen)
Andreas Fröhlich (Friedrich von Schiller)
Anne Moll (Wilhelmine Schwenke)
Uli Pleßmann (Johann)
Brita Subklew-Hildebrand (Katharina)
Erstsendung: 13.10.1953
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 352
Titel:
Autor: Wilhelm Meyer-Förster
produziert in: 1983
produziert von: WDR
Laufzeit: 45 Minuten
Regie: Heinz Günter Stamm
Bearbeitung: Hartmann Goertz
Inhalt: Wilhelm Meyer-Försters Theaterstück "Alt-Heidelberg" wanderte zu vielen Bühnenlektoren, ehe sich endlich der Intendant des "Berliner Theaters" zur Inszenierung entschloß. Die Premiere am 22. November 1901 wurde zu einem Erfolg, wie ihn sich niemand hätte träumen lassen. "Alt-Heidelberg" trat einen Siegeszug über alle deutsche Bühnen an. Das Publikum war hingerissen. Es ließ sich bezaubern von dem Heidelberg des Erbprinzen Karl-Heinrich von Sachsen-Karlsburg. Besagter Erbprinz entrinnt nach dem Abitur einem gestrengen Hofzeremoniell, um unter der Anleitung seines Mentors und Freundes Dr. Jüttner ein Jahr in Heidelberg zu studieren. Zu der Begeisterung am freien Studentenleben kommt die Liebe zu einem jungen Mädchen aus einfachem Haus. Aber Staatspflichten rufen den Prinzen wieder in seine Residenz zurück - so oder so ist das Leben.
Erstsendung: 02.11.1958
Datenquelle(n): dra
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Treffer 6 von insgesamt 352
Titel:
Autor: Hans Scholz
produziert in: 1997
produziert von: MDR
Laufzeit: 125 Minuten
Regie: Gert Westphal
Inhalt: Der Heimkehrer Lepsius, für den die Runde arrangiert wurde, hat das Wort. Er erzählt indessen nicht ein eigenes Erlebnis, sondern hat das Tagebuch eines gemeinsamen Jockey-Freundes aus früheren Jahren mit Namen Jürgen Wilms mitgebracht; Wilms hat dieses Tagebuch dem Hans-Joachim Lepsius anvertraut, als für diesen die Stunde der Heimkehr aus russischer Kriegsgefangenschaft schlug. Wilms hat in diesem Tagebuch Erlebnisse aus dem Ostfeldzug festgehalten. Erschütternder Höhepunkt ist das Zeugnis von einer Judenerschießung. Angst, Gewissensnot und persönliche Reminiszenzen fließen in die exakt registrierende Schilderung ein, die zu einem Dokument des von Menschen an Menschen begangenen grausamen Unrechts wird.
Sprecher:Manfred Steffen (Geographielehrer Fritz)
Franz-Josef Steffens (Totengräber Otto)
Horst Bollmann (Kammerjäger Sigismund)
Alf Marholm (Gerichtsvollzieher Richard)
Alois Garg (Koch Egon)
Friedrich W. Bauschulte (Stehgeiger Konrad)
Hille Darjes (Kellnerin Rosi)
Elmar Gunsch (Elvis Müller)
Christian Berkel (Eingeborener/Bowers/Papst)
Horst Lebinsky (Der Tod)
Max-Volkert Martens (Scott/Vater)
Tatja Seibt (Wirtin/Hundebesitzerin/Unverheiratete)
Uta Hallant (Katzenbesitzerin/Mutter)
Anna Moik-Stötzer (Vroni)
Christian Gaul (Sepp)
Kazuhiro Sato (Japaner)
Conny Plänitz (Geigen-Spieler)
Günter Pauli (Xylophon-Spieler)
Erstsendung: 21.08.1956
Datenquelle(n): dra
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Treffer 7 von insgesamt 352
Titel:
Autor: Simon Glas
produziert in: 1954
produziert von: RSB
Laufzeit: 60 Minuten
Regie: Heinz Günther Stamm
Inhalt: Es ist das Hörspiel eines der routinierten Funkautoren. Simon Glas bedient sich einer Form, die man "al podrida" nennt. Der Ort der Handlung wechselt in jeder Szene, und es wird entweder ein Meisterstück der Regiekunst Heinz Günther Stamms oder ein wirres Durcheinander. Das Thema ist die große Liebe. Die große Liebe in einer Rahmenhandlung, die die katastrophenreiche Zeit unseres Daseins als Kulisse hat. Der Musik von Johannes Weissenbach wird eine Aufgabe zufallen, wie sie in Hörspielen durchaus nicht alltäglich sein dürfte.
Erstsendung: 13.07.1954
Datenquelle(n): dra
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Treffer 8 von insgesamt 352
Titel:
Autor: Günther Hundertmark
produziert in: 1969
produziert von: ORF-OÖ
Laufzeit: 29 Minuten
Regie: Günther Hundertmark
Sprecher:Helga Lehner
Rudolf Biedermann
Maria Ott
Anfried Hanke
Kurt Heintel
Ingrid Heitmann
Ernst Zeller
Silvia Goetzloff
Karin Mitterhauser
Bernd Ripken
Georg Matthes
Klaus von Pervulesko
Erstsendung: 23.06.1947
Datenquelle(n): dra
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Treffer 9 von insgesamt 352
Titel:
Autor: Wolfgang Hildesheimer
produziert in: 1970
produziert von: RIAS
Laufzeit: 57 Minuten
Genre: Komödie
Regie: Robert Bichler
Inhalt: Im erfundenen Balkan Hildesheimers geht es zu wie im wirklichen Leben. Merlin ist ein friedliebender, brav arbeitender Landschaftsmaler, an der Plotinitza, dem Grenzfluss zwischen Blavazien und Procegovina. Aber eben: Es kann der Frömmste nicht in Frieden leben, wenn es dem bösen Nachbarn nicht gefällt. Merlin steckt mitten drin, wird als Spion verdächtigt. Verleumdungen da, eine Verschleppung dort, dazu Intrigen und ein guter Schuss Liebe. Und in der ganzen witzigen Absurdität steckt mehr als nur ein Körnchen Wahrheit. Wie gesagt: Wie im wirklichen Leben.
Sprecher:Heiner Schmidt (S.)
Ruth Pera (Wirtin)
Maria Krasna (Alte Nonne)
Hans Paetsch (Jodfabrikant)
Eduard Marks (Der Abbé)
Werner Rundshagen (Herr vor dem Café)
Marianne Kehlau (Die Engländerin)
Siegfried Wischnewski (Der schöne Hendrik)
Lothar Ostermann (1. Mann)
Traugott Buhre (2. Mann)
Daten zu Wolfgang Hildesheimer:geboren: 09.12.1916
gestorben: 21.08.1991
Vita: Wolfgang Hildesheimer (* 9. Dezember 1916 in Hamburg; † 21. August 1991 in Poschiavo, Graubünden, Schweiz) war ein deutscher Schriftsteller und Maler. Er ist vor allem durch seine Hörspiele und Dramen bekannt geworden.

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Treffer 10 von insgesamt 352
Titel:
Autor: Marcelle Maurette
produziert in: 1956
produziert von: SWF
Laufzeit: 34 Minuten
Regie: Heinz Günther Stamm
Bearbeitung: Martha Meuffels
Übersetzer: Martha Meuffels
Sprecher:Horst Frank (Doktor Theissen, Rechtsanwalt)
Elene Richter-Mielich (Fräulein Flemming)
Gustl Halenke (Fräulein Klein)
Wolfgang Schwarz (Benno Baronthin)
Ursula Langrock (Ingwelde Müller)
Hanns Bernhardt (Doktor Franz Müller)
Kurt Ebbinghaus (Justizrat Doktor Werner)
Wilhelm Kürten (Richter)
Gert Keller (Staatsanwalt)
Ernst Ehlert (Stimme)
Wolfgang Bruhn (Stimme)
Claude Batschari (Stimme)
Engelbert Queitsch (Stimme)
Elfi Peschel-Röschke (Stimme)
Hans Rainer Röschke (Stimme)
Hariolf Schwerdt (Stimme)
Elisabeth Frohne-Dischinger (Stimme)
Edith Trecker (Stimme)
Lothar Timm (Stimme)
Erstsendung: 10.04.1956
Datenquelle(n): dra
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Treffer 11 von insgesamt 352
Titel:
Autor: Max Frisch
produziert in: 2010
produziert von: SWR
Laufzeit: 50 Minuten
Regie: Kurt Hirschfeld
Komponist: Franz Hummel
Inhalt: Das Andorra in dem neuen Drama von Max Frisch hat nichts zu tun mir dem wirklichen Kleinstaat dieses Namens. Es ist der Name für ein Modell. Und die Handlung erschöpft sich nicht in dem dargestellten Schicksal des jungen Andri, den die Andorraner für einen Juden halten und deshalb in den Tod treiben. Auch sie ist ein Modell - ein Modell für jede Form von Verblendung, mag sie rassische, religiöse oder politische Gründe haben. In seinem Hörspiel "Rip van Winkle", in seinem Roman "Stiller" und in einigen anderen Werken hat Frisch das Motiv der Identitätsflucht behandelt: Ein Mensch versucht, dem Bannstrahl seiner persönlichen Vergangenheit zu entrinnen, das Bild auszulöschen, das man sich von ihm gemacht hat. Das Drama "Andorra" bringt die Umkehrung dieses Motivs. Andri nimmt die Rolle, die man ihm zudiktiert, an. Er wird das, was er nicht ist, und erfüllt ein ihm aufgezwungenes Schicksal - stellvertretend, aber nicht in der Lüge der Konvention, sondern in der Freiheit der eigenen Entscheidung.
Sprecher:Michael Altmann (Heiner)
Herbert Fritsch (Werner)
Angela Winkler (Elisabeth)
Peter Simonischek (Johann)
Brigitte Karner (Genoveva)
Peter Brombacher (Ambrosius)
Jennifer Minetti (Crescentia)
Hans Diehl (Isidor)
Robert Besta (Janusz)
Daten zu Max Frisch:vollständiger Name: Max Rudolf Frisch
geboren: 15.05.1911
gestorben: 04.04.1991
Vita: Max Rudolf Frisch (* 15. Mai 1911 in Zürich; † 4. April 1991 ebenda) war ein Schweizer Schriftsteller und Architekt. Mit Theaterstücken wie Biedermann und die Brandstifter oder Andorra sowie mit seinen drei großen Romanen Stiller, Homo faber und Mein Name sei Gantenbein erreichte Frisch ein breites Publikum und fand Eingang in den Schulkanon. Darüber hinaus veröffentlichte er Hörspiele, Erzählungen und Prosawerke sowie zwei, die Zeiträume von 1946 bis 1949 und 1966 bis 1971 umfassende, literarische Tagebücher.

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Erstsendung: 19.03.1962
Datenquelle(n): dra
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Treffer 12 von insgesamt 352
Titel:
Autor: Walter E Richartz
produziert in: 1956
produziert von: SWF
Laufzeit: 401 Minuten
Genre: Unterhaltung
Regie: Dieter Hasselblatt
Komponist: Hans-Martin Majewski
Inhalt: Worüber sich die großen Bosse der Wirtschaft so beim Essen den rastlosen Kopf zerbrechen, - welche "potentials" birgt der Weltmarkt noch? Wie wäre es zum Beispiel mit Bleichcremes für Südafrikas Schwarze?
Sprecher:Jürgen Goslar (Jürgen Wilms)
Heinz Klingenberg (Lepsius)
Hans Scholz (Schott)
Ludwig Cremer (Hesselbarth)
Wolfgang Hofmann (Arnoldis)
Else Hackenberg (Sekretärin)
Gert Westphal (Dr. Brabender)
Heinz Schimmelpfennig (Jaletzki)
Ruth Lohmann (Gallina)
Dinah Hinz (Jutta)
Henni Schneider-Wenzel (Ruth-Esther Loria)
Gert Keller (Hauptmann)
Erstsendung: 10.07.1978
Datenquelle(n): dra
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Treffer 13 von insgesamt 352
Titel:
Autor: Truman Capote
produziert in: 1966
produziert von: ORF-K
Laufzeit: 90 Minuten
Regie: Klaus Gmeiner
Inhalt: Eine Frau, altjüngferlich, in mittleren Jahren, möchte sich verheiraten. Sie meint, der beste Ort, einen entsprechenden Ehemann zu finden, sei der Friedhof.
Daten zu Truman Capote:geboren: 30.09.1924
gestorben: 25.08.1984
Vita: Truman Capote (* 30. September 1924 in New Orleans; † 25. August 1984 in Los Angeles, geboren als Truman Streckfus Persons) war ein US-amerikanischer Schriftsteller, Schauspieler und Drehbuchautor.

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Erstsendung: 10.11.1991
Datenquelle(n): ORF
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Treffer 14 von insgesamt 352
Titel:
Autor: Michael Köhlmeier
produziert in: 1970
produziert von: ORF-ST
Laufzeit: 69 Minuten
Regie: Gert Westphal
Sprecher:Fritz Holzer (Paul)
Alexander Grill (Edi)
Ute Radkohl (Lilly)
Lea Drassal (Anastasia Henkel)
Daten zu Michael Köhlmeier:geboren: 15.10.1949
Vita: Michael Johannes Maria Köhlmeier (* 15. Oktober 1949 in Hard, Vorarlberg) ist ein österreichischer Schriftsteller.

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Erstsendung: 22.03.1974
Datenquelle(n): ORF
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Treffer 15 von insgesamt 352
Titel:
Autor: Fred von Hoerschelmann
produziert in: 1984
produziert von: NDR; RIAS
Laufzeit: 51 Minuten
Regie: Walter Knaus
Inhalt: Beim Rückzug der deutschen Armee in Italien findet ein Gefreiter einen Toten am Straßenrand. Er lädt ihn in den Beiwagen seines Motorrades und macht sich auf die Suche nach jemand, der ihm helfen kann, diesen Unbekannten zu beerdigen. "Man kann ihn doch nicht einfach liegenlassen." Die abgestumpften Kameraden ziehen allein weiter. Der Gefreite gerät zunächst an einen Stabsarzt, dann an eine italienische Mutter, an einen Verpflegungsbullen, an eine Oberschwester, an einen Pfarrer. Jede der angesprochenen Personen verfällt durch eine Anspielung, einen falsch verstandenen Namen, einen Satz des Gefreiten, einen Jargonausdruck in kurzes Sinnieren. Alte Schuld steht wider die um Hilfe Angegangenen auf, aber nur der Pfarrer stellt sich dem Anruf, läßt seine Fahrmöglichkeit im Stich und hilft, dem Unbekannten ein Grab zu bereiten. Die Monologe, nur sparsam von Rückblenden unterbrochen, sprechen von vielfältigem Versagen, von verweigerter Hilfe, von Gewissenszwang, von Oberflächlichkeit, von Hartherzigkeit. (Aus einer zeitgenössischen Rezension)
Sprecher:Carla-Maria Hagen (Die Lehrerin)
Ulrich Matschoss (Der Schlächter)
Gerhard Meister (Edgar)
Jan Plewka (Peter)
Daten zu Fred von Hoerschelmann:geboren: 16.10.1901
gestorben: 02.06.1976
Vita: Fred von Hoerschelmann (* 16. November 1901 in Hapsal, Estland; † 2. Juni 1976 in Tübingen) war ein deutscher Schriftsteller und Hörspielautor.

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Erstsendung: 06.09.1955
Datenquelle(n): dra
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Treffer 16 von insgesamt 352
Titel:
Autor: Fred von Hoerschelmann
produziert in: 1956
produziert von: RB
Laufzeit: 19 Minuten
Regie: Oswald Döpke
Komponist: Klaus Buhé
Inhalt: Im Sommer 1944 greifen amerikanische Jagdbomber die zurückgehenden deutschen Truppen an. Ein Soldat wird tödlich getroffen. Niemand weiß, zu welcher Einheit er gehört, niemand kennt ihn. Aber ein Gefreiter, ein Krad-Melder, will den Toten nicht einfach liegen lassen. Er meint, ein Toter solle unter die Erde kommen, auch in dieser Zeit, in der die Menschen dazu bestimmt scheinen, zu töten und nicht zu beerdigen. Er lädt den Unbekannten auf sein Motorrad und versucht, in Siena jemanden zu finden, der für dessen Beerdigung sorgt. Aber die Stadt wird zu diesem Zeitpunkt bereits aufgegeben. Thema des Stückes ist das menschliche Versagen in einer kritischen Situation. Die Menschen, die der Gefreite um Hilfe bittet, assoziieren jeweils ein Erlebnis, bei dem sie schon einmal - einem Freund, einem Sohn, einem Fremden gegenüber - nicht die Kraft gefunden hatten für einen großen Entschluss. Aus diesen Rückerinnerungen entstehen Portraits, die Menschen in ihrer Schwäche, aber auch in ihrer Größe zeigen.
Sprecher:Josef Kandner
Hans Günter von Klöden
Hans Krüger
Klaus Nägelen
Herbert Steinmetz
Daten zu Fred von Hoerschelmann:geboren: 16.10.1901
gestorben: 02.06.1976
Vita: Fred von Hoerschelmann (* 16. November 1901 in Hapsal, Estland; † 2. Juni 1976 in Tübingen) war ein deutscher Schriftsteller und Hörspielautor.

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Erstsendung: 30.05.1956
Datenquelle(n): dra
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Treffer 17 von insgesamt 352
Titel:
Autor: Joseph von Eichendorff
produziert in: 1950
produziert von: HR
Laufzeit: 29 Minuten
Regie: Gert Westphal
Bearbeitung: Hellmut von Cube
Inhalt: Der Sohn eines fleißigen Müllers ist ein Träumer und hält vom Geigenspiel mehr als von lohnbringender Arbeit. Darum entlässt ihn der Vater gern in die Welt, auf dass sie ihm den Kopf zurechtsetze: ein junger Mann auf Reisen, Damen und Dummheiten, Wien und Italien und Prag, und: deutscher Wald, Mondnächte, geheimnisvolle Schlösser, Herz und Schmerz und allerlei prächtiger Übermut, Flur und Natur. Zum guten Schluss seiner Wanderschaft beschert ihm das Schicksal, das den Kindern der Romantik immer hold war, nicht nur eine schöne Frau, sondern auch noch ein Schloss...
Sprecher:Wolf Schmidt (Vater)
Lia Wöhr (Mutter)
Sophie Engelke (Anneliese)
Joost-Jürgen Siedhoff (Willi)
Karl Luley (Herr Bickelberg)
Else Knott (Frau Bickelberg)
MusikerKinderchor von Brüggmann
Daten zu Joseph von Eichendorff:vollständiger Name: Joseph Karl Benedikt Freiherr von Eichendorff
geboren: 10.03.1788
gestorben: 26.11.1857
Vita: Joseph Karl Benedikt Freiherr von Eichendorff (* 10. März 1788 auf Schloss Lubowitz bei Ratibor, Oberschlesien; † 26. November 1857 in Neisse, Oberschlesien) war ein bedeutender Lyriker und Schriftsteller der deutschen Romantik. Er zählt mit etwa 5000 Vertonungen zu den meistvertonten deutschsprachigen Lyrikern und ist auch als Prosadichter (Aus dem Leben eines Taugenichts) bis heute gegenwärtig.

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Erstsendung: 26.12.1957
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 18 von insgesamt 352
Titel:
Autor: Pär Lagerkvist
produziert in: 1953
produziert von: SDR
Laufzeit: 40 Minuten
Regie: Gert Westphal
Bearbeitung: Edzard Schaper
Übersetzer: Edzard Schaper
Inhalt: Nach seinem Roman "Barabbas" hat Pär Lagerkvist eine dramatisierte Fassung hergestellt. Die Uraufführung fand 1953 am Königlichen Theater in Stockholm statt. Das Stück behandelt das Schicksal des Mörders Barabbas, der statt Christus freigelassen wurde, und der seitdem von Unruhe und Gewissenskämpfen gequält wird. Die Passion Christi übt eine geheimnisvolle Anziehung auf ihn aus. Er wird zu einem suchenden Menschen, der aber von seiner eigenen Natur gefangen bleibt.
Sprecher:Harald Baender (Jose Zaragoza)
Kurt Haars (Laszio Poganyl)
Hans Mahnke (Twombly)
Elisabeth Zimmer (Mrs. Twombly)
Max Mairich (Delaney)
Heinz Reincke (Thurmock)
Alf Tamin (Schlosser)
Egon Clauder (Arzt)
Hans Rusch (Blumenhändler)
Fred Goebel (Polizist)
Curt Condé (Gefangenenwärter)
Daten zu Pär Lagerkvist:vollständiger Name: Pär Fabian Lagerkvist
geboren: 23.05.1891
gestorben: 11.07.1974
Vita: Pär Fabian Lagerkvist (* 23. Mai 1891 in Växjö; † 11. Juli 1974 in Danderyd bei Stockholm) war ein schwedischer Schriftsteller und Dichter. Im Jahr 1951 erhielt er den Nobelpreis für Literatur.

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Erstsendung: 31.03.1953
Datenquelle(n): dra
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Treffer 19 von insgesamt 352
Titel:
Autor: Wolfgang Hildesheimer
produziert in: 1954
produziert von: NWDR
Laufzeit: 62 Minuten
Genre: Komödie
Regie: Robert Bichler
Komponist: Johannes Aschenbrenner
Inhalt: Robert Guiscard, Kunstfälscher von Rang und Namen - u.a. stammt auch die Mona Lisa im Louvre von ihm - trifft im Balkanexpreß auf eine geheimnisvolle Frau mit dunkler Brille und extravagantem Gebaren, die sich ziemlich freimütig als Spionin im Dienst des kleinen Balkanstaates Procegovina zu erkennen gibt. Eine folgenschwere Begegnung für Guiscard. Nicht nur entwickelt er eine heftige Leidenschaft zu Pn 222/17 alias Liane, er avanciert auch mit ihrer Hilfe zum Nationalmaler der Procegovina. Unter falschem Namen, versteht sich, was allerlei Komplikationen nach sich zieht...
Sprecher:Dagmar Altrichter (Prinzessin Turandot)
Trudik Daniel (Liang, Sklavin)
Anneliese Römer (Pnina, Sklavin)
Eduard Marks (Der Kaiser von China)
Will Quadflieg (Der falsche Prinz von Astrachan)
Robert Meyn (Der Kanzler Hü)
Helmut Peine (Der Zeremonienmeister)
Jochen Meyn (Der echte Prinz von Astrachan)
Daten zu Wolfgang Hildesheimer:geboren: 09.12.1916
gestorben: 21.08.1991
Vita: Wolfgang Hildesheimer (* 9. Dezember 1916 in Hamburg; † 21. August 1991 in Poschiavo, Graubünden, Schweiz) war ein deutscher Schriftsteller und Maler. Er ist vor allem durch seine Hörspiele und Dramen bekannt geworden.

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Treffer 20 von insgesamt 352
Titel:
Autor: Peder Sjögren
produziert in: 1977
produziert von: WDR
Laufzeit: 87 Minuten
Regie: Friedhelm Ortmann
Übersetzer: Kirsten Hansen-Appel
Inhalt: Wie Partner eines Verbrechens treffen sich zwei misstrauische Männer nachts in einem Stockholmer Park. Eine Zeitungsannonce hat sie zusammengeführt. Beide entdecken, dass jeder von ihnen zwei unterschiedlich große Füße hat. Deshalb wollen sie einen Schuh miteinander tauschen.
Sprecher:Renata Calani
Annelie Jansen
Inge Jung
Eva Kohlrusch
Gaby Kowalski
Manfred Brückner
Rolf Buttler
Hans Werner Conen
Lothar Dombrowski
Adolf "Addi" Furler
Uwe Günzler
Gerhard Hauptmann
Hans-Joachim Kruse
Alwin Joachim Meyer
Reinhard Münchenhagen
Wolfgang Nette
Günter Siefarth
Joachim Sonderhoff
Werner Sonne
Michael Stiegler
Gert Wolf
u.a.
Erstsendung: 05.01.1963
Datenquelle(n): dra
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  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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