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Hörspieldatenbank

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Treffer 1 von insgesamt 406
Kriterien: Sprecher entspricht 'Gert Haucke' - Auswahl wurde auf maximal 20 Sätze/Seite begrenzt.- Suche nach Treffer irgendwo im Feld
Titel: "O"
Autor: Sandro Key-Aaberg
produziert in: 1969
produziert von: NDR; HR
Laufzeit: 43 Minuten
Regie: Heinz Hostnig
Bearbeitung: Jürgen Tomm
Übersetzer: Michael Günther
Inhalt: Kaberettistische Revue

"Ja, der Mensch und das Leben sind kein Dreck!" - Im Gegensatz zum ewig unkenden Chor der griechischen Tragödie ist der Chor der Meinung, daß der Mensch preisenswert sei. Und nicht nur er, auch seine hohen Werte Freiheit, Liebe, Ordnung, Fortschritt verdienen, von weltoffenen Menschen gepriesen zu werden. Gewiß, die Welt hat Fehler, doch wie sollte sie besser werden können, wenn sie keine hätte?
Sprecher:Gerhard Friedrich
Katharina Schroth
Solveig Thomas
Horst Michael Neutze
Heide Grübl
Hans Putz
Gardy Granass
Günther Neutze
Friedrich- Wilhelm Timpe
Manfred Steffen
Sigrid Hausmann
Charles Brauer
Ingeburg Kanstein
Gert Haucke
Kurt A. Jung
Peter Striebeck
Albert Johannes
Hermann Schomberg
Rolf Nagel
Reent Reins
Gertraud Heise
Ursula Erber
Dagmar von Kurmin
Erstsendung: 27.05.1969
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 406
Titel: Ad-Am Zwo entzieht sich
Autor: Ekkes Frank
produziert in: 1984
produziert von: SDR
Laufzeit: 49 Minuten
Genre: Science Fiction
Regie: Andreas Weber-Schäfer
Inhalt: Es geht um die Zukunft eines Landes, in dem Datenverarbeitungsanlagen und Prozeßrechner allergrößten Kalibers sich offenbar anschicken, die arbeitende Menschheit buchstäblich um ihre Jobs zu bringen. Fast schon im Stil der Satire wird vorgeführt, wie eine EDV-Anlage, menschliche Verhaltensweisen imitierend, das Management eines Konzerns austrickst, nur um sich selbst nach gelungenem Coup per Abbau-u. Versandanweisung aus dem Verkehr zu ziehen. Motiv: Steuerflucht.
Sprecher:Arnold Richter (AD-AM Zwo,der denkende Rechner)
Gert Haucke (Benno Bärle)
Friedrich Schoenfelder (Reginald Munzelmann)
Hans Helmut Dickow (Heini Alberzki)
Günter Epperlein (Flink, ein Geschäftsmann)
Antje Hagen (Harmonia Zitterli, Bärles Freundin)
Willi Kowalj (deren Sohn Roman)
Johanna Bucher (Bankkundin)
Dorothea Paschen (Cilly)
Ulrich von Dobschütz (Lufttaxipilot)
Daten zu Ekkes Frank:vollständiger Name: Ekkehard-Frieder Frank
geboren: 24.07.1939
Vita: Ekkes Frank (eigentlich Ekkehard-Frieder Frank, * 24. Juli 1939 in Heidelberg) ist ein deutscher Liedermacher, Schriftsteller und Kabarettist.
Hompepage o.ä.: http://www.ekkes.de/
Erstsendung: 22.10.1984
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 406
Titel: Ada und Evald
Autor: Monika Maron
produziert in: 1983
produziert von: WDR
Laufzeit: 47 Minuten
Regie: Hans Gerd Krogmann
Bearbeitung: Hans Gerd Krogmann
Inhalt: Der Gedanke Platons, daß die Menschen gespaltene Wesen sind, die in der Liebe für einen Moment die verlorene Ganzheit wiederzufinden suchen, steht wie ein unsichtbarer Kommentar über dem ganzen Hörspiel. Alle Figuren, die hier auftreten, sind Hälften, die an ihren Verstümmelungen leiden und trotz aller eitlen Selbstbilder doch nur auf der Suche sind nach jemandem, mit dem sie sich abrunden können. Da ist Claire, die den Selbstmörder liebt, und der Selbstmörder, der Ada liebt. Diese wiederum liebt Evald; schon mit der Namensgebung dieses Paares macht die Autorin deutlich, was ihr zentrales Thema ist: die historischen Verschorfungen, in denen sich der Gegensatz Mann-Frau verhärtet hat, und der Wunsch, diesen Gegensatz aufzubrechen. Die 1941 geborene DDR-Autorin Monika Maron, bei uns vor allem bekannt geworden durch ihren Roman "Flugasche" (1981), erzählt von diesem Wunsch in einer Sprache, die Gefühle nicht scheut, die die schmale Gratwanderung zwischen echten und unechten Gefühlen auch stilistisch einzufangen sucht.
Sprecher:Barbara Nüsse (Ada)
Matthias Ponnier (Evald)
Heiner Schmidt (Der große Marabu)
Gert Haucke (Selbstmörder)
Ingrid van Bergen (Clairchen)
Michael Thomas (Prediger)
Peter Schiff (Wirt)
Gerburg MüllerAnne RechHans-Peter SchuppHarald Weiler (Jugendliche)
Helga Uthmann (1. Frau)
Christl Welbhoff (2. Frau)
Erstsendung: 11.10.1983
Datenquelle(n): dra
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Treffer 4 von insgesamt 406
Titel: Alarm in Havel II
Autor: Andreas Fuchs
produziert in: 1956
produziert von: SFB
Regie: Carlheinz Riepenhausen
Sprecher:Herbert Wilk (Dr. Bergdorf)
Ingeborg Wehner (Frau Maaß)
Helmut Ziegner (Lagerarzt)
Gert Haucke (Lagerleiter)
Peter Weiß (Schramm)
Annamarie Boehme (Frau Jacobi)
Friedmar Wehner (Dieter)
Dieter Donner (Der weiße Büffel)
Rudolf Wagner-Brausewetter (Winnetou)
Erstsendung: 17.10.1956
Datenquelle(n): dra
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Treffer 5 von insgesamt 406
Titel: Alberts Brücke
Autor: Tom Stoppard
produziert in: 1968
produziert von: SFB
Laufzeit: 62 Minuten
Regie: Hans Bernd Müller
Komponist: Wolfgang Wölfer
Inhalt: Es geht um das seltsame Leben und um den Tod Alberts, eines Doktors der Philosophie. Aus reichem Hause stammend, beschließt er, nach Beendigung seiner Studien für den Rest seines Lebens die Brücke über die Clufton-Bucht anzustreichen; eine nie endende Arbeit. Zuerst glücklich verheiratet mit der Haushaltshilfe seiner Mutter, vernachlässigt er immer mehr jeden menschlichen Kontakt und gibt sich ganz dem Anstreichen der Brücke hin.
Sprecher:Helmut Griem (Albert)
Manfred Grote (Bob)
Henning Schlüter (Charlie)
Heinz Rabe (Pappa)
Klaus Miedel (Präsident)
Klaus Jepsen (Dave)
Hermann Wagner (George)
Gert Haucke (Fitch)
Charlotte Joeres (Mutter)
Renate Danz (Kate)
Horst Bollmann (Fraser)
Wolfgang Amerbacher (Vater)
Richard Süssenguth (1. Stimme)
Adolf Wiegandt (2. Stimme)
Daten zu Tom Stoppard:geboren: 03.07.1937
Vita: Sir Tom Stoppard OM, CBE, eigentlich Tomáš Straussler, (* 3. Juli 1937 in Zlín, Tschechoslowakei) ist ein britischer Dramatiker, der berühmt ist für seine Stücke wie The Real Thing und Rosencrantz and Guildenstern are Dead sowie für das Drehbuch zu dem Film Shakespeare in Love.

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Treffer 6 von insgesamt 406
Titel: Alexandra
Autor: Conny Lens
produziert in: 1990
produziert von: WDR
Laufzeit: 54 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Albrecht Surkau
Komponist: Thomas Preißler
Inhalt: Ines und Erik, der Super-Macho, sind reif für die Insel. Leider erfahren sie schon am Flughafen, daß sämtliche Zimmer belegt sind. Zum Glück begegnen sie dem älteren Herrn Schumann, der ihnen eine Unterkunft besorgen will. Beim Abendessen mit dem Ehepaar Schumann kommt man rasch zum Du. Nur Ines bleibt noch reserviert, denn ständig nennt Werner Schumann sie Alexandra. Vielleicht kann Ines beim Feuerwerk, zu dem sie alle vier gemeinsam gehen wollen, das üble Verhalten Eriks, tagsüber am Strand, vergessen. Als sie ihn aus seinem Zimmer abholen will, liegt er mit seinem Stativ erschlagen vor ihr.
Sprecher:Friederike Wagner (Ines)
Marianne Lochert (Lore)
Gert Haucke (Werner)
Matthias Haase (Erik)
Pedro Valdivia (Martinez)
Gerhard Haag (Franco)
Leonardo Martinez (Commandante)
Alois Garg (Beier)
Monica Kaufmann (Durchsage/Angestellte)
Daten zu Conny Lens:vollständiger Name: Friedrich Hitzbleck
geboren: 10.03.1951
Vita: 1951 wurde Conny Lens in Essen als Friedrich Hitzbleck geboren. Nach Volksschule und kaufmännischer Lehre arbeitete er als Angestellter, zuletzt im Bereich EDV und Organisation. Schrieb Romane, Lyrik, Songs und Kabarett-Texte um sich dann ganz der Kriminalliteratur zuzuwenden. Verfaßte seitdem eine Reihe von Kriminalromanen, Hörspielen und Drehbüchern. Seit 1986 ist Conny Lens Mitglied der Autorengruppe Deutscher Kriminalroman "Das Syndikat".

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Erstsendung: 07.07.1990
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 7 von insgesamt 406
Titel: Alibi
Autor: Peter Groma
produziert in: 1965
produziert von: SFB
Laufzeit: 33 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Rolf von Goth
Inhalt: Jacques Roule ist Aufsichtsbeamter im städtischen Gefängnis und wurde belobigt, weil er einen Ausbruchsversuch verhindert hat. Trotz seines kleinen Gehalts hat er auf der Bank ein Guthaben von 60.000 Francs gehabt. Dieses Konto wurde vor sieben Jahren eingerichtet. Vor sieben Jahren war es auch, daß er den Ausbruchsversuch verhinderte. Und ebenfalls sieben Jahre ist es her, seit es einen bis heute ungeklärten Einbruch gegeben hat, bei dem ein Nachtwächter angeschossen wurde.
Sprecher:Paul Wagner (Kriminaldirektor Crivelli)
Helmut Wildt (Kriminalkommissar Chagrin)
Joachim Boldt (Kriminalassistent Latour)
Helmut Grube (Konkursverwalter Beaulieu)
Margarete Schön (Madame Roule)
Beate Hasenau (Denise Roule)
Gert Haucke (Gefängnisdirektor)
Manfred Grote (Schießsachverständiger)
Erstsendung: 24.04.1966
Datenquelle(n): dra
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Treffer 8 von insgesamt 406
Titel: Alle in einem Boot
Autor: Günter Müller
produziert in: 1984
produziert von: WDR
Laufzeit: 46 Minuten
Regie: Norbert Schaeffer
Inhalt: "Wir sitzen alle in einem Boot, aber von jetzt an ist sich jeder selbst der Nächste!" Das ist ein zentraler Satz, den diese Dialoge in Büroräumen einer Firma irgendwo in Deutschland in der Gegenwart bis zur bitteren Konsequenz demonstrieren. In einer großen Fabrik, wo verschiedene Rohre hergestellt werden, ist durch den "Preisverfall" am Markt die Produktion der "flexiblen Rohre" völlig unrentabel geworden. Der Produktionszweig soll aufgegeben, vierzehn Leute aus der Produktion und ein Mann in der Verkaufsabteilung sollen entlassen werden. Doch wer von den Verkäufern soll es sein? Der Bereichsleiter überläßt diese schwerwiegende Entscheidung dem ihm untergebenen Abteilungsleiter Verkauf, Herrn Fischer. Doch Fischer hat Schwierigkeiten mit seiner Menschlichkeit, die im harten Wettbewerb nicht gefragt ist. Schließlich fällt eine Entscheidung, die keiner erwartet hat.
Sprecher:Werner Rundshagen (Schönberg)
Gert Haucke (Fischer)
Wolfgang Forester (Rahlfs)
Horst Michael Neutze (Röber)
Klaus Herm (Meier)
Wolf Dietrich Berg (Dierßen)
Jan Eberwein (Wulbrandt)
Daten zu Günter Müller:Vita: Günter Müller beschäftigt sich in seinen literarischen Veröffentlichungen vor allem mit Themen aus der Arbeitswelt. Der WDR sendete mehrere Hörspiele von ihm, zuletzt "Alle in einem Boot" (1984).
Erstsendung: 06.05.1984
Datenquelle(n): dra
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Treffer 9 von insgesamt 406
Titel: Alle Namen Gottes
Autor: Arthur Charles Clarke
produziert in: 1982
produziert von: RB
Laufzeit: 67 Minuten
Genre: Science Fiction
Regie: Günter Bommert
Bearbeitung: Gerald Sammet
Inhalt: Dies ist das zweite Hörspiel des in Bremen lebenden jungen Autors. Aus einem Science-fiction-Motiv entwickelt er diesmal ein Spiel um metaphysische Fragen. Daß sie ausgerechnet in einem Himalaya-Kloster ein elektronisches Datenverarbeitungssystem installieren sollen, verdanken die "Intercom"-Mitarbeiter Margaretha Strothmann und Stephan Loos in erster Linie dem Werbeeffekt, den ihre Firma sich von der Abwicklung des ungewöhnlichen Auftrags verspricht. Obwohl der Vorsteher des Klosters, Herr Lyu, es zur Bedingung gemacht hat, daß ihre konkrete Aufgabe ihnen erst am Einsatzort selbst mitgeteilt werden kann, begeben sie sich auf die Reise in das unbekannte Land, von dem sie bisher kaum etwas gehört haben, am allerwenigsten von dem verborgenen Krieg, der zwischen Regierungstruppen und Rebellen in den entlegenen Gebirgstälern längst ohne Bezug zu einem greifbaren Sinn ausgetragen wird. Zwar erreichen sie das Kloster dank der von Lyu getroffenen Vorkehrungen und beginnen mit ihren Arbeiten, die ein mathematisch lösbares religiöses Problem aus der Überlieferung des Klosters betreffen. Aber ihre Fahrt, die sie aufgrund ihrer europäischen Denk- und Handlungsweise unweigerlich zwischen die Frontlinien der kämpfenden Parteien führt, setzt sich fort, verläuft wie in einem Spiegel ihrer eigenen, bewußtlos vorwärtsgetriebenen Welt und endet, nach einem gescheiterten Ausbruchsversuch von Loos, buchstäblich auf dem Weg in die grenzenlose, die undurchdringliche Nacht.
Sprecher:Alf Marholm (Kaltenbrunn)
Renate Küster (Strothmann)
Hans-Peter Hallwachs (Loos)
Alexander May (Lyu)
Willi Kowalj (Chandras)
Ulrich von Bock (Tsang)
Gert Haucke (Sarat)
Daten zu Arthur Charles Clarke:geboren: 16.12.1917
gestorben: 19.03.2008
Vita: Sir Arthur Charles Clarke, CBE, FRAS, Sri Lankabhimanya, (* 16. Dezember 1917 in Minehead, Somerset, England; † 19. März 2008 in Colombo, Sri Lanka) war ein britischer Physiker und Science-Fiction-Schriftsteller. Durch den Film 2001: Odyssee im Weltraum von Stanley Kubrick, der auf einer Kurzgeschichte Clarkes beruht und dessen Drehbuch Clarke gemeinsam mit Kubrick schrieb, wurde er auch außerhalb der Science-Fiction-Szene bekannt. Clarke gilt als Visionär neuer Techniken, die er außer in Science-Fiction-Romanen und Kurzgeschichten auch in wissenschaftlichen Artikeln beschrieb.
Hompepage o.ä.: http://www.clarkefoundation.org/
Erstsendung: 18.02.1983
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 10 von insgesamt 406
Titel: Alles Liebe für Angelika
Autor: Arnold E. Ott
produziert in: 1979
produziert von: RB
Laufzeit: 55 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Hans-Jürgen Ott
Inhalt: An einem Sonntag Vormittag wird Kommissar Möller von seinem aktiven Hobby, dem Fußballspiel, in die Praxis von Dr. Bodensdorf gerufen. Der Arzt wurde erschossen aufgefunden. Von der Sekretärin des Mediziners erfährt der Kommissar, dass am Vorabend der Tat eine Aussprache mit der geschiedenen Frau des Toten stattgefunden hat, bei der es um das Sorgerecht für die Tochter Angelika ging, die beim Vater lebt. Der Freund des Toten, Rolf Binder, scheint mehr aus dem Leben des Arztes zu wissen, als er Kommissar Möller mitteilt. Die Schwester seiner plötzlich verstorbenen Frau taucht auf und hat Zweifel am normalen Tod von Frau Binder und Dr. Bodensdorf. Schwierig wird der Fall für Kommissar Möller, als er die Tatwaffe im Wäscheschrank der geschiedenen Frau Bodensdorf findet.
Sprecher:Gert Haucke (Rolf Binder)
Christine Brandt-Jantoss (Eva Bodensdorf)
Katharina Brauren (Frau Gütting)
Jacqueline Kurpiers (Angelika Bodensdorf)
Marina Wandruszka (Fräulein Schütz)
Jürgen Nola (Stefan Bodensdorf)
Inken Sommer (Susanne Gerlitz)
Ulrich von Bock (Kommissar Möller)
Daten zu Arnold E. Ott:geboren: 1927
Vita: Arnold E. Ott, Jahrgang 1927, einer der meistgespielten deutschen Krimi-Autoren, veröffentlichte seit dem Hörspiel "Zitronensaft mit Salz" (RB 1959) über 50 Kriminalstücke, zuletzt "Brenners letzter Fall" (DLR Berlin 1994). Ott lebt in Bremen.
Erstsendung: 14.06.1979
Datenquelle(n): dra
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Treffer 11 von insgesamt 406
Titel: Alstervergnügen
Autor: Eva-Maria Alves
produziert in: 1989
produziert von: NDR
Laufzeit: 60 Minuten
Regie: Hans Gerd Krogmann
Inhalt: »"Alle paar Jahre friert die Alster zu. Tausende und Abertausende von Hamburgern tummeln sich dann auf dem Eis". Das "Alstervergnügen" kann jäh enden: wenn nämlich von einer Minute zur anderen das Eis schmilzt, alle Vergnügten und Tummler ertrinken. Wer im Restaurant am Anleger sitzt, scheint gerettet. Aber unbemerkt hat das Restaurant sich vom Steg losgerissen. Es schwimmt, es trudelt samt seinen Gästen und dem Personal. Ein "Alstervergnügen" ganz anderer Art beginnt. Man taumelt zwischen Wahn und Wirklichkeit, trinkt giftige Köstlichkeiten, isst tödliche Speisen und taumelt unselig-selig. Schließlich: "Der Maître fährt mit chlorierten Lappen über die Münder der schwätzenden Frauen hin". Sauberes Alstervergnügen.« (Eva-Maria Alves)
Sprecher:Siegfried Kernen (Reporter)
Dietmar Mues (Kellner)
Wolfgang Höper (Maitre)
Ingrid van Bergen (Designerin)
Angelika Thomas (Mannequin)
Donata Höffer (1. Tänzerin)
Nina Danzeisen (2. Tänzerin)
Michael Habeck (Juwelier)
Katharina Brauren (Garderobiere)
Gert Haucke (Koch)
Daten zu Eva-Maria Alves:geboren: 27.09.1940
Vita: Eva-Maria Alves, geboren 1940, Journalistin und seit 1980 auch freie (Rundfunk-)Autorin, lebte in Prag, Wien und Moskau; heute wohnt sie in Hamburg. 1993 erhielt sie den Literaturpreis der Stadt Hamburg. Ihre jüngsten Veröffentlichungen sind "Eisfrauen" (1996) und "o. T." (2003) sowie die Hörspiele "Transition" (NDR 1993) und "Alstervergnügen" (NDR 1989).

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Erstsendung: 20.12.1989
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 12 von insgesamt 406
Titel: Am Sexophon: Esmeralda
Autor: Günter Kunert
produziert in: 2001
produziert von: MDR
Laufzeit: 46 Minuten
Genre: Komödie
Regie: Walter Niklaus
Inhalt: Gewiss, seine guten Jahre liegen hinter ihm. Statt Marketingstrategien zu entwickeln und Werbeslogans zu ersinnen, darf sich Friedrich Thomas mal gerade noch im Archiv der Firma, Kellergeschoss, sein Gnadenbrot verdienen. Deshalb freut er sich natürlich, als ihm Herr Dr. Dallwitz ein wichtiges Telefonat anvertraut, und wundert sich auch ein bisschen über die - ein wenig seltsame - Nummer, die er in die Hand gedrückt bekommt. Als sich allerdings anstelle der Sekretärin von Direktor Müller-Zumsee eine Dame namens Esmeralda meldet, ihm wiederholt versichert, "schon ganz heiß" zu sein und hartnäckig darauf besteht, ihm jeden Wunsch zu erfüllen, wundert er sich doch. Und nicht schlecht! Denn was er da zu hören kriegt, bringt selbst seine sonst arg zusammengedrückte Phantasie zum Erblühen. Ja, je länger sie sich in derart unerlaubte (leider nachweislich wenig kostengünstige) Privatgespräche verstricken lässt, je mehr wirkt die ganze staubgraue Altlast von nachgerade jugendlichem Leichtsinn erfüllt ... Soll ihn dieser Herr Dr. Dallwitz doch auf die Straße setzen! Sein Aufnahmegerät, das er, gebranntes Kind, das er ist, bei jedem Gespräch mitlaufen lässt, liefert er ihm deswegen noch lange nicht aus. Auch wenn es diesmal, versehentlich, ein Gespräch des Herrn Dr. Dallwitz mitgeschnitten hat. Ein - Privatgespräch.
Sprecher:Gerd Baltus (Friedrich Thomas)
Gert Haucke (Dr. Dallwitz)
Angelica Domröse (Esmeralda)
Gudrun Ritter (Sibowski, Sekretärin)
Conny Wolter (Frauenstimme)
Daten zu Günter Kunert:geboren: 06.03.1929
Vita: Günter Kunert wurde 1929 in Berlin geboren. Johannes R. Becher hat ihn gefördert, von Brecht hat er gelernt; Kleist, Lenau, Heine, Montaigne waren seine Vorbilder. Günter Kunert gehört zu den bedeutendsten und vielseitigsten deutschsprachigen Autoren. Er schreibt essayistische und erzählende Prosa, vor allem Gedichte sowie Hörspiele, Fernsehspiele und Filmdrehbücher. 1979 verließ Kunert die DDR und lebt heute als freier Schriftsteller in der Nähe von Itzenhoe.

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Erstsendung: 28.04.2001
Datenquelle(n): dra
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Treffer 13 von insgesamt 406
Titel: An der Eisgrenze
Autor: Hermann Ebeling
produziert in: 1981
produziert von: SDR
Laufzeit: 57 Minuten
Genre: Science Fiction
Regie: Andreas Weber-Schäfer
Bearbeitung: Dr. Horst Krautkrämer
Inhalt: Tiefgreifende Klimaveränderungen auf der Erde schieben Grenze des ewigen Eises immer weiter in den Süden. Große Flächen ehemals bewohnter Gebiete sind bereits unter den Eismassen begraben, die vordringenden Gletscher zerstören alles, was Ihnen im Wege steht. Während die Regierung von vorübergehender Änderung d. Großraumklimas spricht, befürchten die in den betroffenen Gebieten lebenden Menschen den Beginn einer neuen Eiszeit - Als Carla Cavallero von der Regierungszentrale zur psychologischen Betreuung eines Klimatologen an die Eisgrenze geschickt wird, erfährt sie von diesem die phantastisch anmutende Theorie über die Entstehung der neuen Eiszeit.
Eine Außenseitertheorie sucht die Ursachen für eine neue Eiszeit bei den Menschen selbst. Tiefgreifende Klimaveränderungen haben die Grenze des ewigen Eises immer weiter nach Süden geschoben. Große Flächen ehemals bewohnter Gebiete sind bereits unter den Eismassen begraben. Es scheint, als pflanze sich die Kälte von außen nahtlos ins Innere der Menschen fort. Hilfsbereitschaft und menschliche Wärme sind Gier, Neid und Berechnung gewichen. Das Interesse konzentriert sich darauf, die verfallenden Städte am Rande des Eises auszuplündern. Die wenigen noch intakten Gebäude sind das Ziel beharrlicher Spekulanten. Obwohl die Gletscher bald alles geschluckt haben werden, wollen die Menschen die neue Eiszeit nicht wahrhaben. Man spricht von lokalen Erscheinungen und zeitweilig ungünstiger Witterung. Als die Psychologin Carla Cavallero von jenseits der Tundra mit dem offiziellen Auftrag an die Eisgrenze geschickt wird, den berühmten Klimatologen Dr. Feininger zur Erhaltung seiner Arbeitskraft psychologisch zu betreuen, erfährt sie seine phantastisch anmutende Theorie über die Entstehung der Eiszeit. Kann der Flügelschlag eines Schmetterlings in Peru einen Tornado in Iowa verursachen? Eine winzige Ursache mit winziger Wirkung, die ein wenig größer ist als die Ursache selbst und ihrerseits zu einer neuen Ursache wird - und am Ende gibt es einen Tornado. Aber die Ursachen für das Klima können ungleich feiner sein. Elektrische Ströme im menschlichen Gehirn üben einen Einfluss auf die Umgebung aus, tausend mal kleiner als der Flügelschlag eines Schmetterlings, und wenn der einen Tornado verursachen kann, warum sollte nicht milliardenfach erstorbene menschliche Wärme eine neue Eiszeit auslösen? Als Carla und Feininger unter dem Eis verschüttet werden, gibt es für sie keine Chance auf Rettung. In dieser ausweglosen Situation kommen sie sich näher. Wird das Eis schmelzen? Und wäre dann ihr Tod nicht ein Beweis für die Richtigkeit von Feiningers Theorie?
Sprecher:Marieluise Etzel (Althus)
Heinz Schacht (Berach)
Heidemarie Rohweder (Carla Cavallero)
Hans-Peter Hallwachs (Duschek)
Gert Haucke (Feininger)
u.a.
Daten zu Hermann Ebeling:geboren: 06.04.1928
gestorben: 05.03.2000
Vita: Hermann Ebeling (* 6. April 1928; † 5. März 2000) war ein deutscher Theaterschauspieler und Synchronsprecher. Seiner Feder entstammen Hörspiele, literarische Feuilletons, historisch-politische Features, Satiren und eine Reihe von Büchern: eine Drais-Biographie, Stadtporträts, Bildbände und ein Science-Fiction-Roman "Daisy Day über New York".

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Erstsendung: 13.04.1981
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 14 von insgesamt 406
Titel: An ihren Früchten sollt ihr sie erkennen ...
Papa, Charly hat gesagt (Folge 35)
Autor: Ursula Haucke
produziert in: 1978
produziert von: RIAS
Laufzeit: 6 Minuten
Regie: Hermann Naber
Sprecher:Gert Haucke (Vater)
Gerald Schuster (Sohn)
Erstsendung: 31.08.1978
Datenquelle(n): dra
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Treffer 15 von insgesamt 406
Titel: Andorra
Autor: Walter Aue
Max Frisch
produziert in: 1976
produziert von: NDR
Laufzeit: 83 Minuten
Genre: Dokumentation
Regie: Jörg Jannings
Inhalt: Ein Klassenspiel

Der Autor schreibt zu seiner neuen Rundfunkarbeit: "Das Stück 'Andorra' von Max Frisch gilt für die deutschen Studienräte noch immer als das exemplarische Modell zeitgenössischer Literatur. Es steht im Lehrplan der Sekundar-Stufe I. Und es dient als Gleichnis für die Behandlung von Minderheiten. Aber inzwischen sind die Generationen, die an den Judenverfolgungen direkt oder indirekt beteiligt waren, nicht nur vergreist und fast vergessen, sondern auch in die folgenschwere Geschichte der Lesebücher verdrängt worden. Ein Verdrängungsprozeß, der allzu häufig über ähnliche Probleme der Gegenwart hinwegtäuscht. Und hier liegt der Anlaß zu meinem Hörspiel. Ich wollte 'Andorra' als Klassenspiel und gewissermaßen als Überprüfungsmodell gesellschaftlicher Wiederholungsweisen einsetzen, und damit den vorgegebenen Wert einer literarischen Erfindung mit dem Realitätswerk unserer Gegenwart vergleichen. Als Arbeitsgebiet wählte ich mir das Kreuzberger Viertel in Berlin, besonders das Wohnviertel von Bethanien, das in einem bevorzugten Maße von türkischen Gastarbeiterfamilien bewohnt wird. Es war die Zeit der großen Demonstrationen und Polizei-Einsätze, die in dem Sanierungsgebiet von Bethanien durchgeführt wurden und die zur zeitweiligen Besetzung und Absperrung von besonders heiß umkämpften Gebäudeteilen und Straßen führten. Hier beginnt das Stück 'Andorra', ein Klassenspiel der verschiedenen Gesellschaftsklassen. In diesem Fall der türkischen und der deutschen." Die deutschen Schüler einer Realschule, deren Beteiligung an diesem Hörspiel der Autor vorgesehen hatte, weigerten sich mitzumachen, weil ihre Eltern die geplanten Exkursionen in das türkische Viertel von Bethanien kurzerhand verboten. Statt dessen wurde, in größerem Umfang als ursprünglich geplant, Max Frisch zur Mitarbeit und Mitwirkung an diesem Hörspiel gewonnen. Der Verfasser von "Andorra" beschreibt das Grundmuster seiner literarischen Fiktion, nimmt Stellung zu seinem Stück, zum Problem der Minderheiten und zu Aues Versuch, dieses Modellbeispiel an der exakt beobachteten und wiederum literarisch festgehaltenen Realität zu überprüfen. Frischs Aussagen sind Bestandteil dieses Hörspiel-Experiments.
Sprecher:Friedhelm Ptok (Sprecher A)
Gert Haucke (Sprecher B)
Peter Fitz (Sprecher C)
Wilhelm Wieben (Zwischentexte)
Daten zu Walter Aue:Vita: 1930 geb. Seit 1967 freier Schriftsteller und Kunsttheoretiker in Berlin.
Hompepage o.ä.: http://www.walter-aue.de/
Daten zu Max Frisch:vollständiger Name: Max Rudolf Frisch
geboren: 15.05.1911
gestorben: 04.04.1991
Vita: Max Rudolf Frisch (* 15. Mai 1911 in Zürich; † 4. April 1991 ebenda) war ein Schweizer Schriftsteller und Architekt. Mit Theaterstücken wie Biedermann und die Brandstifter oder Andorra sowie mit seinen drei großen Romanen Stiller, Homo faber und Mein Name sei Gantenbein erreichte Frisch ein breites Publikum und fand Eingang in den Schulkanon. Darüber hinaus veröffentlichte er Hörspiele, Erzählungen und Prosawerke sowie zwei, die Zeiträume von 1946 bis 1949 und 1966 bis 1971 umfassende, literarische Tagebücher.

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Erstsendung: 14.11.1976
Datenquelle(n): dra
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Treffer 16 von insgesamt 406
Titel: Angehalten
Autor: Stephan Kaske
produziert in: 1987
produziert von: SFB; RB
Laufzeit: 37 Minuten
Regie: Ludwig Schultz
Inhalt: Eine ganz realistische und ganz unwahrscheinliche Geschichte: mit seinem Luxuswagen fährt ein Manager auf der Rheintalautobahn Richtung Basel, er hört SWF 3. Er nimmt, angeregt von einer Anekdote, die die Radiomoderatorin erzählt, einen Anhalter mit. Und damit beginnen die Verwicklungen, die schließlich tödliche Konsequenzen haben: wer ist dieser Anhalter, was bezweckt er, was will er? Ist er ein ganz gewöhnlicher junger Mann, ein Terrorist oder ein Phantom?
Sprecher:Gert Haucke (Dr. Bergfried)
Greger Hansen (Anhalter)
Hermann Lause (Wellmann)
Katja Lemke (Nadja)
Monica Bielenstein (Moderatorin)
Gerd Wameling (Stümmler)
Hubertus Bengsch (Polizist)
Till Hagen (Tankwart)
Erstsendung: 05.01.1988
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 17 von insgesamt 406
Titel: Ankunft bei Charlie
Autor: Petra Grunert
produziert in: 1984
produziert von: SFB; RB
Laufzeit: 47 Minuten
Regie: Eberhard Klasse
Inhalt: "'Ankunft bei Charlie' beschreibt den Zustand einer gescheiterten Vergangenheit. Nicht die Vergangenheit ist falsch, sondern die aus ihr falsch abgeleitete Gegenwart, die neue Höhepunkte und geistige Regeneration zu verbieten scheint. Wir erleben den kleinen Rest einer Wohngemeinschaft, die Paranoia und tiefe Scham in den Keller getrieben haben, um die Auflösung zu verhindern und die scheinbare 'Sache' aufrechtzuerhalten. Charlie, der Abwesende, der durch Georg und Inge, die Protagonisten des Stücks, in die Irrenanstalt verbracht wurde, ist nur noch entleertes Symbol für eine vielgepriesene gesellschaftsverändernde Aktivität einer 'Weißt-du-noch-Zeit'. Inge, als ein Prinzip des 'Praktischen' verdient das Geld fürs Überleben, so kann Monika - unbelastet von der Gegenwart - durch die Kneipen ziehen, und Georg kann, jeder wirklichen existentiellen Not enthoben, seinen düsteren nachrevolutionären Träumereien und seinen Erinnerungen an Charlie nachhängen. Es ist ein Zustand ohne Anfang und Ende, bewußt in seiner Dumpfheit, und gedacht, nicht Verstehen, sondern Abwehr zu erzeugen - auch ein Stück Berlin zu e rleben, da, wo es verdeckt liegt unter den Reden und Legenden über die 'Achtundsechziger'. Ein Prinzip zu fragen, ohne die Antwort parat zu halten." (Petra Grunert)
Sprecher:Gert Haucke (Georg)
Elke Petri (Inge)
Jutta Kausch (Monika)
Helmut Krauss (Kärtner)
Georg Corten (Kubinke)
Edith Robbers (Ältere Frau)
Wilhelm Borchert (Ackermann)
Erstsendung: 03.04.1984
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 18 von insgesamt 406
Titel: Annäherung an Francesco Petrarca
Autor: Hans Ulrich Humpert
produziert in: 1986
produziert von: WDR
Laufzeit: 35 Minuten
Genre: Klangkunst
Regie: Hans Ulrich Humpert
Komponist: Hans Ulrich Humpert
Inhalt: Francisci Petrarche laureati poete rerum vulgarium fragmenta et aliali: Hörspiel für Sprecher, Sprachklänge und öffentliche Klänge

"Francesco Petrarca (1304-1374) teilt das Schicksal so mancher hochberühmter Frauen und Männer: die allgemeine Berühmtheit des Namens geht fast selbstverständlich einher mit weit verbreiteter Unkenntnis des Werkes. Der Versuch einer Annäherung ist schwierig und langwierig, manchmal mühselig und schleppend. Der lorbeergekrönte Dichter (der poeta laureatus), der auch der 'Gattung' des (damals neuen) homo litteratus zugehört, erscheint in den Stimmen dreier Sprecher, die gelegentlich sinnenden Gedanken, Wörtern, Silben nachhängen, die direkt in unsere Zeit weisen. Eine andere 'Ebene' bilden begleitende, kontrapunktierende oder gegenläufige Schichten elektronisch realisierter Sprachklänge, die sämtlich aus dem Gedicht ,Zefiro torna, e'l bel tempo rimena..." (dem Sonett CCCX des 'Canzoniere') entstanden sind. Diese Sprachklangschichtungen bürgen dafür, daß eine gegen Ende des Hörspiels wachsende 'Sprachlosigkeit' sich nicht im Sinne des Verstummens manifestiert, sondern in Gestalt zunehmender Musikalisierung - Musik dient über weite Strecken dem Wort, bis dieses schließlich selbst Musik wird." (Hans Ulrich Humpert) Hans Ulrich Humpert ist Komponist und Leiter des Studios für elektronische Musik der Staatlichen Hochschule für Musik in Köln. "Annäherung an Francesco Petrarca" ist sein erstes Hörspiel.
Sprecher:Gert HauckeArnold MarquisRaoul Wolfgang SchnellUlrich Keyl (Stimmliche Basis der Sprachklänge)
Daten zu Hans Ulrich Humpert:geboren: 1940
Vita: Hans Ulrich Humpert, geboren 1940, leitete ab 1972 mehr als drei Jahrzehnte lang das Studio für elektronische Musik an der Hochschule für Musik in Köln. Als Komponist widmet er sich in den letzten Jahren verstärkt dem Dialog historischer literarischer Sprachwelten mit seinen eigenen, elektronischen Klangwelten. Er starb im August 2010 in Köln.
Erstsendung: 04.11.1986
Datenquelle(n): dra
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Treffer 19 von insgesamt 406
Titel: Auf dem Chimborazo
Autor: Tankred Dorst
produziert in: 1974
produziert von: BR; RIAS; SDR
Laufzeit: 70 Minuten
Kunstkopf:
Regie: Ulrich Gerhardt
Inhalt: Ein Stück Alltag aus der Geschichte der Bundesrepublik. Mehrere Personen besteigen einen Berg nahe der Grenze zur DDR. Wenn es dunkel wird, will man da oben ein Feuer anzünden - als Gruß für die Freunde "drüben", in dem ebenfalls nahe der Grenze liegenden Heimatort, den man vor Jahren verlassen hat. Das gemeinsame Vorhaben regt zu Gesprächen an. Eine ganz normale deutsche Familie, so scheint es. Berta, die Mutter, schwärmt von einer erlebnisreichen Vergangenheit. Ihre beiden Söhne, Tilman und Heinrich, haben es im Leben zu etwas gebracht, sie tragen Verantwortung, wie es sich für Männer in ihrem Alter gehört. Nur Klara, die Freundin Bertas, scheint ein wenig zu kurz gekommen. Doch allmählich zerbröckelt die harmonische Fassade. Sie erweist sich als Selbsttäuschung, hinter der Verbitterung und Lebensangst lauern.
Sprecher:Katharina Brauren (Dorothea Merz)
Gert Haucke (Tilmann)
Peter Heusch (Heinrich)
Charlotte Joeres (Klara Falk)
Christiane Blumhoff (Irene)
Daten zu Tankred Dorst:geboren: 19.12.1925
gestorben: 01.06.2017
Vita: Tankred Dorst, geboren 1925 in Sonneberg (Thüringen) und seit 1952 in München ansässig, ist - ausgezeichnet mit dem "Gerhart-Hauptmann-Preis 1964" und dem "Mühlheimer Dramatikerpreis 1989" - vor allem als Dramatiker hervorgetreten. Sein 1968 in Stuttgart uraufgeführtes Stück "Toller" wurde zu einem großen internationalen Erfolg. "Der verbotene Garten", vom SDR als Hörspiel uraufgeführt, gelangte als ARD-Beitrag beim internationalen Wettbewerb um den "Prix Italia 1984" in die engste Auswahl. Auch "Ich, Feuerbach" (Hörspiel des Monats April 1986), "Korbes" (1987) und zuletzt "Grindkopf" (1988) wurden im Hörspielprogramm des SDR uraufgeführt.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 27.09.1974
Datenquelle(n): dra
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Treffer 20 von insgesamt 406
Titel: Auf dem Jahrmarkt
Die Marx Brothers Radioshow (WDR) (Folge 18)
Autor: Chico Marx
Groucho Marx
Harpo Marx
produziert in: 1989
produziert von: SFB; WDR; SWF
Laufzeit: 22 Minuten
Genre: Komödie
Regie: Klaus Wirbitzky
Komponist: Stan Regal
Übersetzer: Sven Böttcher
Inhalt: Auf Coney Island ist was los! Zoff im Vergnügungspark! Ärger zwischen Schaustellern und Schießbudenbesitzern. Groucho und Chico greifen rettend ein, ersetzen in kollegialem Eifer die davongelaufenen Artisten. Chicos erfolgreichste Nummer: der einzige Mann der Welt, der am ganzen Körper tätowiert ist - mit unsichtbarer Tinte. Das Publikum reagiert darauf nicht ganz so dankbar, wie die beiden Helden hätten erwarten dürfen ...
Sprecher:Harald Leipnitz (Groucho Marx als Waldorf T)
Peter Schlesinger (Stimme)
Stefan Behrens (Chico Marx als Emmanuel Ravelli)
Corinna Genest (Miss Dimple)
Achim Strietzel (Oberst Thistledown)
Georg Tryphon (Spindello)
Ursula Heyer (Madame Zodiac)
Friedrich Wollweber (Ein Freak)
Brigitte Mira (Eine Dame)
Robert Rober (Ein Mann)
Wilfried Herbst (1. Marktschreier)
Gert Haucke (2. Marktschreier)
René Heinersdorff (2. Marktschreier)
Daten zu Chico Marx:vollständiger Name: Leonard Marx
geboren: 22.03.1887
gestorben: 11.10.1961
Vita: Leonard Marx (* 22. März 1887 in New York; † 11. Oktober 1961), bekannt geworden als Chico Marx, war ein US-amerikanischer Komiker und (Familien-)Mitglied der Marx Brothers.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Daten zu Groucho Marx:vollständiger Name: Julius Henry Marx
geboren: 02.10.1890
gestorben: 19.08.1977
Vita: Groucho Marx (* 2. Oktober 1890 in New York City als Julius Henry Marx; † 19. August 1977 in Los Angeles), war ein US-amerikanischer Schauspieler und Entertainer, der als einer der Marx Brothers zu den erfolgreichsten Komikern der englischsprachigen Welt gehörte.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 26.05.1990
Datenquelle(n): dra
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  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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