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Hörspieldatenbank

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Treffer 1 von insgesamt 83
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Titel: 25. November. New York
Autor: Rolf Schneider
produziert in: 1973
produziert von: SDR
Laufzeit: 21 Minuten
Regie: Helmut Hellstorff
Komponist: Peter Zwetkoff
Inhalt: Der rote Faden dieses Hörspiels ist der Leserbrief der Kommunistin Elisabeth Flynn, der an einem 25. November in der New Yorker Times erscheint. Beim Lesen dieses Briefs erinnern sich verschiedene Menschen in ihre Begegnungen mit der Schreiberin. so zum Beispiel Richter Wilturn, der einmal über Elisabeth Flynn zu Gericht saß und sich ihr nicht gewachsen zeigte. Oder der Redakteur der Times, der mit einem Freund darüber diskutiert, warum er sich für die Veröffentlichung des Leserbriefs eingesetzt hat. Oder die beiden Geschirrspülerinnen, von denen eine im Gefängnis gesessen hat und der Elisabeth Flynn dort geholfen hat. Oder der Kommunist Joe, von dem sich an diesem Tag seine Frau trennt, weil sie es nicht mehr erträgt, wegen seiner Gesinnung verfolgt zu werden. Und zum Schluß kommt Elisabeth Flynn selbst zu Wort und zieht eine Bilanz ihres Lebens. Trotz der all ihrer Niederlagen war der Kampf es wert, gekämpft zu werden. Durch diese einzelnen Geschichten zeichnet das Hörspiel ein eindrucksvolles Bild von New York Anfang der sechziger Jahre.
Sprecher:Hans Lietzau
Gisela Stein
Ulrich Pleitgen
Heinz Rabe
Rolf Schult
Daten zu Rolf Schneider:geboren: 17.04.1932
Vita: Rolf Schneider, geboren am 17. April 1932 in Chemnitz, aufgewachsen in Wernigerode. Seit Ende der 50er Jahre freier Schriftsteller. 1976 einer der Erstunterzeichner der Biermann- Protestresolution. Über fünfzig Hörspiele, u.a. „Zwielicht“ (Hörspielpreis der Kriegsblinden 1966). Zuletzt beim MDR: „Nach der Liebelei“ (ORF/MDR 2006), „Feuer an bloßer Haut“ (MDR 2007), „Die Affäre Ernst Winter“ (MDR 2008) und „Die Affäre Winckelmann“ (MDR 2009).

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 19.03.1962
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 83
Titel: Affären
Autor: Rolf Schneider
produziert in: 2001
produziert von: NDR
Laufzeit: 45 Minuten
Regie: Werner Stewe
Komponist: Frank Stehle
Inhalt: Der Chefredakteur Henri Walser ist erfolgreich und findet nicht nur wegen seiner regierungskritischen Position Neider. Um gegen ihn vorzugehen, beschuldigt man Walser, sich sexuell an seiner verhaltensauffälligen Schwägerin vergangen zu haben. Obwohl er die Vorwürfe gegen ihn entkräften kann, verliert er seinen Posten als Chefredakteur.
Sprecher:Rolf Becker (Heinrich Heine als Erzähler und Vorleser)
Dominique Alexandru (Harry Heine)
Douglas Welbat (Samson Heine, sein Vater)
Katja Brügger (Betty Heine, seine Mutter)
Kristin PollexPeter Franke (Onkel Simon)
Gernot Endemann (Le Grand, Tambour Napoleon Bonapartes und "der Morgenländer")
Klaus Dittmann (Der Kurfürst)
Uli Pleßmann (Pater Dickerscheit)
Danny Hennemann (Wilhelm, Harrys Schulfreund)
Ingeborg Kallweit (Friseurin)
Alain de BaetsHenri Moncomble (Zwei französische Grenadiere)
Rolf Peters (Dreckmichel)
Uwe Storjohann (Schneider Kilian)
Muhammed Akdeniz (1. Junge)
Jakob Lüppen (2. Junge)
Tayfun Guttstadt (3. Junge)
Daten zu Rolf Schneider:geboren: 17.04.1932
Vita: Rolf Schneider, geboren am 17. April 1932 in Chemnitz, aufgewachsen in Wernigerode. Seit Ende der 50er Jahre freier Schriftsteller. 1976 einer der Erstunterzeichner der Biermann- Protestresolution. Über fünfzig Hörspiele, u.a. „Zwielicht“ (Hörspielpreis der Kriegsblinden 1966). Zuletzt beim MDR: „Nach der Liebelei“ (ORF/MDR 2006), „Feuer an bloßer Haut“ (MDR 2007), „Die Affäre Ernst Winter“ (MDR 2008) und „Die Affäre Winckelmann“ (MDR 2009).

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Erstsendung: 14.11.1960
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 83
Titel: Albanische Frauen
Autor: Jan Hartman
produziert in: 1986
produziert von: SRF
Laufzeit: 65 Minuten
Regie: Thomas Werner
Übersetzer: Sabine Hübner
Michael Walter
Inhalt: Wuchtige Stiefeltritte, und die Außentür splittert, bricht auf. Bewaffnete Männer dringen ein und verrichten ihr grausames Werk. Sie vernichten, vergewaltigen, vertreiben. Und vom Krieg kaputt gemachte Menschen: Sie bleiben tot zurück oder fliehen vor dem Grauen. Es ist der Kosovo-Krieg, und es sind albanische Frauen, es könnte auch ein anderer Krieg sein, bosnische Frauen, Hutus oder Tutsis, die flüchten. Eine junge Frau fragt ihre Mutter, was zu tun bleibt. "Zählen" antwortet die Großmutter. "Zähl immer wieder die Kinder und das Gepäck." Der Flüchtlingstreck erreicht ein verwundetes Paar, dessen Kind bei der Vertreibung aus den Häusern erschossen wurde. Ein Mann sitzt im Schnee, ein Lehrer, er erzählt von den Frauen und Kindern, die noch Kraft haben, Gräber für die toten Babys auszuschachten und die Bäume daneben zu markieren. "Damit Gott sie findet, wenn er jemals wieder hierher kommen sollte." Hinter den offiziellen Bildern eines Krieges staut sich erdrückendes Schweigen. Während die historischen Daten im Fluss der Geschichte als Erinnerungsbojen erhalten bleiben, geht das Schicksal der vielen einzelnen Menschen, deren Leben oder Lebenshaltung zerstört wurde, unter. Jan Hartman erzählt Geschichte von unten, aus der Binnenperspektive der Flüchtlinge, die mehr verloren haben als nur die Heimat und ihre entsetzlichen Erfahrungen nie mehr verlieren werden.
Daten zu Jan Hartman:geboren: 1938
Vita: Der amerikanische Dramatiker Jan Hartman, geboren 1938, ist als Autor für Fernsehen und Rundfunk in England und den USA tätig. Internationales Ansehen fand er 1984 mit "Der nächste Krieg", einem vom WDR produzierten "dokumentarischen Science Fiction-Hörspiel" über die atomare Vernichtung. Das Elend des Krieges im ehemaligen Jugoslawien thematisierte er in dem 1996 vom WDR gesendeten Hörspiel "Stammbaum des Bösen".
Erstsendung: 24.05.2000
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 83
Titel: Alexander und Campaspe
Autor: John Lyly
produziert in: 2003
produziert von: BR
Laufzeit: 22 Minuten
Genre: Komödie
Regie: Wolfgang Brunecker
Bearbeitung: B.K. Tragelehn
Übersetzer: F. A. Gelbke
Inhalt: Schauplatz der Handlung ist Athen. Nachdem Alexander der Große seinen Eroberungsdrang mit der Unterwerfung Thebens fürs erste befriedigt hat, möchte er seinen Hof zu einer Hochburg der Künste und Wissenschaften machen. Platon, Aristoteles und andere leisten dem Ruf bereitwillig Folge, nur Diogenes will mit dem Hof nichts zu tun haben. Alexander sucht ihn in seiner Behausung auf, um mit ihm zu philosophieren und ihm zu gestehen, daß er sich in die als Gefangene an seinem Hof lebende Campaspe aus Theben verliebt hat. Deren Herz schlägt jedoch für den Maler Apelles. Die beiden gestehen einander ihre Liebe, sind aber überzeugt davon, daß Alexander ihrem Bund nie zustimmen wird. Doch das Verhalten des Eroberers zeigt, daß er auch in menschlicher Hinsicht den Beinamen "der Große" verdient: Er gibt dem Paar seinen Segen. Dann befiehlt er, zum Feldzug gegen die Perser zu rüsten. Er hat erkannt, daß seine Domäne nicht die Liebe, nicht die Schöngeisterei ist, sondern der Krieg und tatkräftiges Handeln.
Sprecher:Tristan Rehrl
Erstsendung: 01.07.1963
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 83
Titel: Arc de Triomphe
Autor: Erich Maria Remarque
produziert in: 1982
produziert von: HR
Laufzeit: 67 Minuten
Regie: Christian Gebert
Bearbeitung: Christian Gebert
Inhalt: Paris 1938. Der vor den Nazis geflohene deutsche Arzt Ravic wohnt als illegaler Ausländer in einem schäbigen Hotel. Eines Nachts trifft er auf dem Heimweg die verzweifelte Joan. Er nimmt sie bei sich auf. Mit der Zeit wächst die Intimität der beiden Flüchtlinge. Sie geben einander Halt in einer fremden und feindlichen Welt. Als Ravic ausgewiesen wird und erst nach drei Monaten wiederkehrt, ist Joan nicht mehr da. Der Beginn des Krieges wirkt beinahe wie eine Erlösung. Ravic läßt sich unter seinem wahren Namen als Flüchtling registrieren. Doch nur um zu erfahren, daß er gerade angezeigt worden ist - unter seinem Decknamen.
Sprecher:Stephan Samuel (Rusti)
Angela Buddecke (Angela)
Wolfgang Pregler (Ronnie)
Michael Rickert (Nick)
Ralph Niemeyer (Erik)
Torsten Gerlach (Kalle)
Uwe Salomon (Manne)
Marion Vesper (Ines)
Ulrike Schmetz (Mutter)
Hans Häussler (Krüger)
Daten zu Erich Maria Remarque:geboren: 22.06.1898
gestorben: 25.09.1970
Vita: Erich Maria Remarque (eigentlich Erich Paul Remark; * 22. Juni 1898 in Osnabrück; † 25. September 1970 in Locarno) war ein deutscher Schriftsteller. Seine hauptsächlich pazifistisch geprägten Romane, in denen er die Grausamkeit des Krieges thematisiert, finden bis heute große Verbreitung. Bereits zu Beginn der NS-Herrschaft, als der Autor durch sein Hauptwerk, den 1928 erstmals erschienenen, 1930 in Hollywood verfilmten Antikriegsroman Im Westen nichts Neues, schon weltberühmt war, emigrierte er in die Schweiz. Seine Arbeiten wurden in Deutschland als „schädliches und unerwünschtes Schrifttum“[1] verboten und 1933 öffentlich verbrannt. Die deutsche Staatsbürgerschaft wurde ihm 1938 aberkannt. In den USA fand er Aufnahme, bekam die amerikanische Staatsbürgerschaft und Anerkennung als Schriftsteller.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 23.02.1997
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 83
Titel: Auskunft über Franziska Lesser, zwanzig
Autor: Armin Müller
produziert in: 1965
produziert von: NDR
Laufzeit: 56 Minuten
Regie: Fritz Göhler
Komponist: Siegfried Franz
Inhalt: Franziska ist aufmüpfig. Ihr individueller Protest wird in einer ebenso individuellen Weise eingeengt und beschnitten. Beim Schreiben ihres Lebenslaufs wird ihr bewußt, wie stark ihre eigenen Lebensetappen mit dem Werden und Wachsen der "Republik" verbunden sind. Auf jenem Formular, auf dem sie ihr Leben niederschreibt, ist nicht genug Platz für ihre Überlegungen und Vorstellungen.
Sprecher:
offen
Hans Clarin (Erzähler)
Erwin Laurenz (1. Ausrufer)
Timo Wüllner (2. Ausrufer)
Willy Witte (3. Ausrufer)
Horst Michael Neutze (Leser)
Jo Wegener (Leserin)
Joseph Offenbach (Klotz)
Trude Moos (Agathe)
Karl-Heinz Kreienbaum (Gemüsehändler)
Hans Irle (Losverkäufer)
Balduin Baas (Fahrradhändler)
Joseph Dahmen (Prof. Böckler)
Karel Meirowitz (Schmolle)
Eberhard Müller (Kantorowitz)
Volker Spahr (Fritz Zebrasse)
Irmgard Jedamzik (Erika)
Hermine Katz-Rasch (Frau Glück)
Walter Klam (Oberbürgermeister)
Conrad Mayerhoff (Vorsitzender)
Robert Fitz (Stadtrar Rammler)
Josef Albrecht (Stadtrat Knerz)
Gerhard Hüll (Goldlächler)
Marga Maasberg (Fahrad-Beschwörerin)
Rolf Nagel (Fahhrad-Priester)
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 7 von insgesamt 83
Titel: Big Jim und die Vogelmorde
Autor: Wolfgang Mahlow
produziert in: 1993
produziert von: SWF
Laufzeit: 48 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Albrecht Surkau
Inhalt: Big Jim ist acht Jahre alt und möchte mit der Katze Edeltraut einen Ausflug machen. Mit seinem Baseballschläger zwingt er Olaf Schmidt - so heißt das Auto seines Vaters -, mit ihm ins Blaue zu fahren. Doch unterwegs werden sie in einen Kriminalfall verwickelt. Edeltraut, das vornehme Katzenfräulein, soll einen Papagei gerupft und getötet haben. Kein Wort wahr! Aber wenn sie den Fall nicht aufklären, wird sie das dicke Polizeiauto erbarmungslos abtransportieren. So wird aus dem Ausflug ein spannendes Detektivspiel. Und natürlich lösen die Drei den Fall!
Sprecher:Horst Bollmann (Mann)
Detlef Jacobsen (Mann)
Greger Hansen (Schaffner)
Klaus Herm (Schaffner)
Erstsendung: 12.01.1997
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 8 von insgesamt 83
Titel: Brennende Geduld
Autor: Antonio Skármeta
produziert in: 1978
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 53 Minuten
Genre: Biographie
Regie: Albrecht Surkau
Übersetzer: Christel Dobenecker
Inhalt: Vielen Hörern wird diese Geschichte durch den Film "Der Postmann" bekannt sein. Ursprünglich jedoch schrieb Skármeta ein Hörspiel als Hommage an Pablo Neruda. In seinem Refugium auf Isla Negra ist er der einzige Kunde des Briefträgers Mario Jiménez; er ist nämlich der einzige, der Briefe bekommt, weil er ein Dichter ist, lesen und schreiben kann. Wozu ist Poesie gut? Mario weiß es. Er ist verliebt, und er ist davon überzeugt, dass er nur mit Poesie an das Ziel seiner Sehnsucht kommen kann. Deshalb erbittet er bei Pablo Neruda ein paar Verse, um seine angebetete Beatrice zu erobern, die Tochter der Wirtin Rosa. Rosa ist natürlich dagegen: Poesie ist irgendwie verdächtig...
Sprecher:
offen
Kants Diener Lampe: Wolfgang Brunecker
1. Zitator: Gerd Grasse
2. Zitator: Wolfgang Penz
Daten zu Antonio Skármeta:geboren: 07.11.1940
Vita: Antonio Skármeta (* 7. November 1940 in Antofagasta) ist ein chilenischer Schriftsteller.

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Treffer 9 von insgesamt 83
Titel: Bruder Eichmann
Autor: Heinar Kipphardt
produziert in: 1951
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 71 Minuten
Genre: Dokumentation
Regie: Barbara Plensat
Bearbeitung: Ulrich Griebel
Inhalt: Adolf Eichmann berichtet 1960 in israelischer Haft aus seinem Leben, von seiner Rolle im nationalsozialistischen Regime und bei der Vernichtung des europäischen Judentums: unterbrochen von Analogieszenen, u. a. wird Ariel Sharon, 1981 Minister in Israel, zur Palästinenserfrage zitiert.

Eichmann formuliert in der Todeszelle einen Brief an seine Frau und Kinder, erhält Besuch vom kanadischen Pfarrer-Ehepaar Hull und wird schließlich hingerichtet.

Von der 'Banalität des Bösen' sprach und schrieb Hannah Arendt, als sie am Prozess gegen Adolf Eichmann, den Schreibtischtöter Himmlers und Hitlers, teilgenommen hatte.

Heinar Kipphardt, der das Stück kurz vor seinem Tod im November 1982 vollendete: "Die Banalität des Bösen hindert manche Zeitgenossen nicht, es Eichmann gleichzutun, ja wir alle wären möglicherweise bereit, Eichmanns 'Arbeit' zu tun, sagte man uns nur, dass sie einem guten Zweck diene, dass sie sinnvoll sei. Heinar Kipphardt zeigt Adolf Eichmann als normalen Menschen. Szenen von heute mit Menschen von heute, die der Norm genügen. Man erschrickt..."
Sprecher:
offen
Willy A. Kleinau (Dorfrichter Adam)
Willi Arnhold (Schreiber Licht)
Werner Pledath (Gerichtsrat Walter)
Amy Frank (Frau Marthe Rull)
Antje Ruge (Eve)
Christoph Engel (Ruprecht)
Marga Legal (Muhme Brigitte)
Daten zu Heinar Kipphardt:geboren: 08.03.1922
gestorben: 18.11.1982
Vita: Heinrich „Heinar“ Mauritius Kipphardt (* 8. März 1922 in Heidersdorf/ Schlesien; † 18. November 1982 in München) war ein deutscher Schriftsteller und bedeutender Vertreter des Dokumentartheaters. Die größte Bekanntheit erlangten seine zeitkritischen Schauspiele In der Sache J. Robert Oppenheimer und Bruder Eichmann.

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Treffer 10 von insgesamt 83
Titel: Chicago 1886
Autor: Günter Cwojdrak
Friedrich Karl Kaul
produziert in: 1984
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 54 Minuten
Genre: Historisch
Regie: Gottfried Herrmann
Komponist: Reiner Bredemeyer
Inhalt: 1890 wurde auf Beschluß der II. Internationale der 1. Mai als Tag des Kampfes für den Achtstundentag und andere soziale Forderungen der Arbeiterklasse begangen. Das vorliegende Hörspiel zeigt den beschwerlichen Weg dorthin. In Chicago kam es im April 1886 zu vereinzelten Streiks, die am 1. Mai unter Führung der Gewerkschaft und ihres Sekretärs Albert Parsons in einen Generalstreik mündeten. Die Polizei griff ein, schoß in die Menge. Sechs Tote waren zu beklagen. Arbeiter wurden auf schwarze Listen gesetzt und verhaftet. Der Gewerkschaftsführer Albert Parsons wurde durch den Strang hingerichtet.
Daten zu Friedrich Karl Kaul:geboren: 21.02.1906
gestorben: 16.04.1981
Vita: Friedrich Karl Kaul (* 21. Februar 1906 in Posen; † 16. April 1981 in Ost-Berlin) war Jurist, Hochschullehrer und Schriftsteller in der DDR.

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Erstsendung: 29.04.1952
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 11 von insgesamt 83
Titel: Das Feuer der Götter
Autor: Géza Hegedys
produziert in: 1962
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 75 Minuten
Regie: Wolfgang Brunecker
Komponist: Rolf Zimmermann
Inhalt: Auf der Erde herrscht Finsternis. Die Menschen hungern und frieren. Prometheus will den Menschen helfen und muß dafür ewig büßen.
Sprecher:Helmut Müller-Lankow (Wassilkow)
Fred Düren (Teljatjew)
Gerd Ehlers (Kutschumow)
Hans-Joachim Hanisch (Glumow)
Erika Pelikowsky (Nadjeshda)
Sabine Krug (Lydia, ihre Tochter)
Johannes Maus (Wassili)
Erstsendung: 12.12.1963
Datenquelle(n): dra
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Treffer 12 von insgesamt 83
Titel: Das gewöhnliche Wunder
Autor: Jewgenij Schwarz
produziert in: 2008
produziert von: Autorenproduktion
Laufzeit: 7 Minuten
Genre: Fantasy
Regie: Christa Kowalski
Inhalt: "Das gewöhnliche Wunder? Seltsamer Titel. Wunder sind doch ungewöhnlich! Was gewöhnlich ist, kann kein Wunder sein! So rätselhaft ist das gar nicht. Es geht um die Liebe. Ein junger Mann und ein Mädchen verlieben sich. Das ist alltäglich. Sie zanken sich. Auch das kommt vor. Sie sterben fast vor Liebe. Und endlich wird ihr Gefühl so stark, dass es wahre Wunder vollbringt. Und das ist eben so wunderbar, wie gewöhnlich." So beginnt Jewgeni Schwarz sein Märchen für Kinder und Erwachsene.

Die jungen Leute begegnen sich also im Wald und wissen sofort, dass sie füreinander bestimmt sind. Doch er verschweigt ihr, dass er ein von einem übermütigen Zauberer in einen Menschen verwandelter Bär ist. Und sie verschweigt ihm, dass sie die Prinzessin ist. Als er es erfährt, muss er auf Nimmerwiedersehen fliehen, denn wenn ihn jemals eine Prinzessin küsst, verfliegt der Zauber und er wird wieder ein Bär. Dieser Kummer soll ihr erspart bleiben! Von alledem aber weiß die Prinzessin nichts. Sie ist todunglücklich über seine Flucht, reitet ihm hinterher, stellt ihn endlich zur Rede.

Sie müssen ihren innersten Wünschen folgen. Sie müssen ihre Ängste und Bedenken überwinden. Sie müssen sich küssen. Egal, was passiert. "Und wer untersteht sich, vorauszusagen, wo die Liebe im Spiel ist?"
Daten zu Jewgenij Schwarz:vollständiger Name: Jewgenij Lwowitsch Schwarz
geboren: 1896
gestorben: 1958
Vita: Jewgenij Schwarz, geboren 1896, gestorben 1958, war ein russischer Schriftsteller und Dramatiker. Er studierte bis zur Oktoberrevolution Jura in Moskau und Rostow. Nach Teilnahme am Ersten Weltkrieg und einem abgebrochenen Studium der Rechtswissenschaften in Moskau tingelte er als Schauspieler durch Provinztheater und arbeitete von 1923 bis 1924 für verschiedene Kinderzeitschriften im Donezgebiet und ab 1930 als Theaterautor. Schwarz schrieb ca. 30 Märchenstücke und gebrauchte deren Symbole, Motive und Figuren, um die politischen und ideologischen Verhältnisse seiner Zeit anzuprangern.
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 13 von insgesamt 83
Titel: Das Märchen vom Schlaf
Autor: Renate Görgen
produziert in: 2009
produziert von: SWR
Laufzeit: 57 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Rainer Clute
Inhalt: Antonio ist der größte Schläfer in Italien. Und er kann die wunderbarsten Träume erzählen. Luigi, sein Freund, und Lisa, seine Liebste, hören ihm gerne zu, doch Vater und Mutter haben keine Geduld mehr mit dem ewigen Schläfer: er muß aus dem Haus. Bald ist das ganze Erbe verschlafen, denn auch seine Braut kommt nicht aus den Federn. Doch Antonio hat Glück, seine Träume sind Gold wert ...
Sprecher:Thomas Meinecke
David Moufang
Andreas Hagelüken
Daten zu Renate Görgen:geboren: 1952
Vita: Renate Görgen, geboren 1952 in Trier, lebt als Autorin in Dannenberg bei Hamburg. Sie schreibt seit 1990 Texte für Film, Fernsehen und Rundfunk.
Erstsendung: 18.06.1995
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 14 von insgesamt 83
Titel: Das siebte Kreuz
Autor: Anna Seghers
produziert in: 2010
produziert von: DLF
Laufzeit: 43 Minuten
Genre: Historisch
Regie: Hedda Zinner
Bearbeitung: Hedda Zinner
Inhalt: Aus dem Konzentrationslager Westhofen fliehen sieben Häftlinge. Werden sie es schaffen? Wenn nur einer durchkommt, ist dies ein Signal, ein Zweifel an der Allmacht des Nationalsozialismus. Vor der Lagerbaracke stehen sieben geköpfte Platanen mit angenagelten Querbalken, sieben Kreuze. Der Kommandant hat sich geschworen, dass alle Bäume besetzt sind, bis die Woche vorbei ist. Am Ende der Woche stehen sechs übel zugerichtete Menschen vor den Bäumen, doch der siebte Baum ist leer. Der Sozialist Georg Heisler ist noch frei. Alle, bei denen er Zuflucht suchen könnte, werden bespitzelt. Doch das Netz des sozialistischen Untergrunds ist weit gesponnen. Die Frage ist nur, wer noch dazugehört.

Der im Exil veröffentlichte und 1944 mit Spencer Tracy in der Hauptrolle verfilmte Roman gilt als das Hauptwerk von Anna Seghers.
Daten zu Anna Seghers:geboren: 19.11.1900
gestorben: 01.06.1983
Vita: Anna Seghers (* 19. November 1900 in Mainz; † 1. Juni 1983 in Ost-Berlin; bürgerlich Netty Radványi, gebürtig Reiling) war eine deutsche Schriftstellerin.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 02.02.1955
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 15 von insgesamt 83
Titel: Das Südpoldenkmal
Autor: Gerhard Stübe
produziert in: 2001
produziert von: NDR
Laufzeit: 107 Minuten
Genre: Dokumentation
Regie: Fritz Göhler
Komponist: Bert Wrede
Inhalt: Als Aufhänger dieses Hörspiels dient ein fiktiver Ausschuß zur Errichtung eines Denkmals für den Eroberer des Südpols. Davon ausgehend wird in vielen Szenenwechseln der Wettlauf zwischen Amundsen und Scott in der Antarktis im Jahre 1911 und das tragische Ende der Expedition Scotts erzählt. Treibende Kraft sowohl für Amundsen als auch Scott ist zu einem nicht unwesentlichen Teil das nationale Prestige. Der Ausschuß kommt abschließend zu dem Schluß, daß der Südpol nicht einzelnen Nationen, sondern der gesamten Menschheit gehöre.
Sprecher:Martina Gedeck (Sally)
Hansa Czypionka (Michael)
Franziska Sommerfeld (Lucy)
Dieter Mann (David)
Sophie Rois (Angel)
Benjamin Reding (Eddie)
Hans Peter Hallwachs (Erzähler)
Verena von Behr
Helmut Krauss
Timo Dierkes
Rainer Heise
Ingrid Müller-Farnie
Felix von Manteuffel
Gunter Schoß
Ursula Werner
Peter Wilczynski
Christoph Zapatka
Katharina Zapatka
Erstsendung: 17.01.1962
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 16 von insgesamt 83
Titel: Das Wunder von Wien
Autor: Hellmut Butterweck
produziert in: 1963
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 71 Minuten
Regie: Hans Knötzsch
Inhalt: In Wien taucht eines Tages ein Wunderrabbi auf, der Juden lebendig machen kann, die von den Nazis umgebracht worden sind. Bedingung für jeden erweckten Juden ist die Unterschrift von 36 Wiener Nichtjuden, Wien gerät in einen Taumel der Begeisterung, denn da kann Schuld abgetragen werden und schlechtes Gewissen gereinigt. Doch die anfängliche Euphorie schlägt bald um in Skepsis und Überdruss. Die Behörden erschweren die Aktion durch Bürokratie, und es wird dem Rabbi, der von Zehntausenden umgebrachten Wiener Juden bis zu diesem Zeitpunkt nur einige hundert erwecken konnte, immer schwieriger, Unterschriften zu bekommen... Das Hörspiel - auch als Theaterstück aufgeführt - ist ein fatales Gleichnis für die Verdrängung von Vergangenheit.
Sprecher:Erika Pelikowsky (Raissa Gurmyashskaja)
Ingrid Rentsch (Aksjuscha)
Fred Düren (Gennadi, genannt Pechvogel)
Edwin Marian (Bulanow)
Gerd Ehlers (Wosmibratow)
Horst Torka (Pjotr)
Heinz Scholz (Arkadi, geannt Glückspilz)
Heinz Suhr (Bodajew)
Robert Johannsen (Karp)
Wolfgang Brunecker (Milonow)
Antje Ruge (Ulita)
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 17 von insgesamt 83
Titel: Das Wüten der ganzen Welt
Autor: Maarten 't Hart
produziert in: 1990
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 22 Minuten
Regie: Holger Rink
Bearbeitung: Frank Werner
Übersetzer: Marianne Holberg
Inhalt: Sie ist klein, die Welt vom Hoofd am Nieuwe Waterweg in Südholland. Da ist die Apotheke von Simon Minderhout, dort der Erker der Klavierlehrerin Alice. Und irgendwo das Café De Moriaan. Im Sommer der hohe Himmel, Deich, Strand und Wasser, im September samtenes Sonnenlicht. Sonntags die Kirchenglocken. Hier, an der Ecke President Steynstraat, ist er als Sohn eines Lumpenhändlers aufgewachsen, so erinnert sich der Komponist Alexander Goudveyl jetzt, dreißig Jahre später. Hier, zwischen Schrott und alten Geschichten vom Krieg, unter Nachbarn, die ihn und seine Eltern schief ansehen, weil sie 'Zugezogene' sind, bringt er sich auf einem alten verstimmten Blüthner Klavierspielen bei . Und entdeckt eine andere Welt als die, die ihn umgibt: die Welt der Musik. Schon bald einen ganzen musikalischen Kosmos: die Bachschen Kantaten. Und während er im Lagerhaus Klavier spielt, geschieht an einem regnerischen Samstagnachmittag im Dezember 1956 das, was sein Leben in heillose Unordnung stürzen sollte. Und dem Alexander Goudveyl nun endlich auf die Spur kommen will: der Mord an dem Polizisten Vroombout ... Die zweite Folge einer spannenden Geschichte um den Tod eines juut (Bullen = Polizisten). Hat damit ein gassie (Bursche) zu tun? Oder eine juffrouw (Schürzen tragende verheiratete Frau), ein mokkel oder ein jodenbed (an- oder unansehnliche Fräulein), ein hittepetitje (wunderliches Wesen mit Haarschleife), ein goser (Mann im heiratsfähigen Alter), een spannetje (Ehepaar) mit seinen wurmen bzw. aposteltjes (Kindern)? Maarten't Hart hat mit feinem Humor diesen Krimi geschrieben. Eine Kleinstadtgeschichte und eine Liebeserklärung an die Musik. "Es ist ein Buch, genau wie man es sich wünscht, wenn man sich hinsetzt, aufschlägt, zu lesen beginnt und eintaucht in eine faszinierende Welt ...", schreibt 1997 Elke Heidenreich im 'Spiegel'. Der Roman-Bestseller, 1993 in den Niederlanden, in Deutschland erst 1997, erschienen, ist ein Höhepunkt im Werk des beliebtesten niederländischen Autors.
Sprecher:Kerstin Faude (Sie, das Mädchen)
Friederike Aust (Mutter)
Roland Hemmo (Vater)
Stephan Mahnecke (Keiner)
Volker NitschAnja Pieper (Szi)
Katharina Roeder (Eine)
Peter Groeger (Lautsprecher und Echostimme)
Daten zu Maarten 't Hart:geboren: 25.11.1944
Vita: Maarten 't Hart (* 25. November 1944 in Maassluis) ist ein niederländischer Schriftsteller.

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Erstsendung: 07.09.1998
Datenquelle(n): dra
dra
dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 18 von insgesamt 83
Titel: Der Davidsbündler
Autor: Sigmar Schollak
produziert in: 2011
produziert von: WDR
Laufzeit: 50 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Flora Hoffmann
Inhalt: Hörfolge um Robert Schumann

Eine Sendung um den Komponisten Robert Schumann (08.06.1810 - 29.07.1956). Neben dem eigenen Kunstschaffen ist es sein Kampf gegen das Philistertum und gegen die Rückschrittlichen in der Kunst, ist es das Aufspüren und die Verteidigung des Neuen, Zukunftsweisenden, was in diesem Hörspiel gewürdigt werden soll. (Pressetext)
Daten zu Sigmar Schollak:geboren: 02.05.1930
gestorben: 21.05.2012
Vita: Sigmar Schollak (* 2. Mai 1930 in Berlin; † 21. Mai 2012 ebenda) war ein deutscher Journalist, Kinderbuchautor und Aphoristiker. Er gründete 1992 den Autorenkreis der Bundesrepublik und war bis zu seinem Austritt 1997 dessen Vorsitzender.

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Erstsendung: 07.03.1963
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 19 von insgesamt 83
Titel: Der Himmel im Hades
Autor: Lukian
produziert in: 2004
produziert von: WDR
Laufzeit: 108 Minuten
Kunstkopf:
Regie: Horst Liepach
Sprecher:
offen
Rudolf Kowalski (Harry Boone)
Tayfun Bademsoy (Charif)
Hermann Lause (Archie Briggs)
Burghart Klaußner (Guy Fennell)
Felix von Manteuffel (Devreux)
Dietmar Mues (Theo Damiano)
Sascha Icks (Maria)
Mohammad-Ali Behboudi (Dr. Chartouni)
Tunc Denizer (Straßenhändler)
Aykut Kayacik (Oberst Kamel)
Jochen Kolenda (Blaker)
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 20 von insgesamt 83
Titel: Der kleine Wald
Autor: Matthias Biskupek
produziert in: 1966
produziert von: WDR
Laufzeit: 68 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Werner Grunow
Komponist: Harald Banter
Inhalt: Frau Ann wohnt im Wald, ihr Wald besteht aus drei Bäumen. Da kommt Herr Bäumler und will einen Baum absägen, damit aus dem Holz Märchenbuchpapier hergestellt werden kann. Aber sind zwei Bäume denn noch ein Wald? Frau Ann, die in einer Papierfabrik arbeitet, läßt sich etwas einfallen ...
Sprecher:Hans Hessling (William Strong)
Bum Krüger (Tornac)
Horst Tappert (Lebailly)
Kurt Lieck (Machut)
Ludwig Thiesen (Muret)
Louise Martini (Jacqueline)
Ursula von Reibnitz (Françoise)
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Scriptversion 9.4.0 vom 07.06.2018
1548175264
  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
  • Seitenaufrufe
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