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Hörspieldatenbank

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Titel:
Autor: Luigi Squarzina
produziert in: 2004
produziert von: SRF
Laufzeit: 52 Minuten
Regie: Fritz Schröder-Jahn
Übersetzer: Ernst Schoen
Inhalt: Ein Fünfzehnjähriger gerät in ein Ereignis, dessen Auswirkungen er seelisch noch nicht gewachsen ist. Ein Angestellter der italienischen Eisenbahn verunglückt tödlich während der Schwarzarbeit auf einem Baugelände. Damit die Witwe nicht auf die Versicherung verzichten muss und auch, um der eigenen Verantwortung zu entgehen, tragen seine Arbeitskollegen die Leiche des Verunglückten von der Baustelle zu einem Lokomotivlager, um aus dem Unfall einen Dienstunfall zu machen. Dieser makabre Vorgang belastet den Jungen dermaßen, dass er die Erinnerung an die Tat lange mit sich schleppt.
Sprecher:Ueli Jäggi (Bitzius)
Bettina Stucky (Frau Bitzius)
Rahel Hubacher (Henriette, die ältere Tochter)
Sonja Gertsch (Cécile, die jüngere Tochter)
Marlise Fischer (Marie, die Halbschwester)
Daten zu Luigi Squarzina:geboren: 18.02.1922
gestorben: 08.10.2010
Vita: Luigi Squarzina (geboren am 18. Februar 1922 in Livorne, gestorben am 8. Oktober 2010 in Rom) war ein italienischer Dramaturg und Theaterregisseur.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 27.01.1959
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 2 von insgesamt 4
Titel:
Autor: Georges Simenon
produziert in: 2003
produziert von: SFB; ORB; MDR; SWR
Laufzeit: 53 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Gert Westphal
Bearbeitung: Gert Westphal
Übersetzer: Ernst Sander
Inhalt: Ernestine Jussiaume, wegen ihrer Länge "Die Bohnenstange" genannt, hatte vor vielen Jahren bei ihrer Verhaftung den Kommissar Maigret in eine recht peinliche Situation gebracht. Dieses unangenehme Erlebnis taucht in seiner Erinnerung wieder auf, als er ihr erneut begegnet und sie ihn um Hilfe bittet. Sie hat ihr Gewerbe aufgegeben und einen Geldschrankknacker, der der Polizei unter dem Namen "der traurige Alfred" bekannt ist, geheiratet. Bei seinem letzten "Coup" hat Alfred etwas erlebt, das ihn veranlasst hat zu fliehen und sich zu verbergen. Maigret nimmt sich des Falles mit Energie an. Die Untersuchung führt ihn in die Villa eines sonderbaren Zahnarztes, der sich zusammen mit seiner Mutter bemüht, die vorhandenen Spuren zu verwischen.
Sprecher:Christian Berkel (Erzähler)
Friedhelm Ptok (Kommissar Maigret)
Götz Schulte (Jef de Greef)
Stephan Baumecker (Philippe de Moricourt)
Thomas Ahrens (Charlot)
Ursula Werner (Ginette)
Renate Krößner (Mrs. Wilcox)
Daten zu Georges Simenon:geboren: 12.02.1903
gestorben: 04.09.1989
Vita: Georges Simenon, belgischer Schriftsteller, geboren 1903 in Lüttich, starb am 4. September 1989 in Lausanne. Verfasser von Romanen, Erzählungen und über 1000 Kurzgeschichten, auch unter verschiedenen Pseudonymen. Mit 16 schrieb er bereits Reportagen, 1921 wurde sein erster Roman verlegt. Die Figur des Kommissars Maigret (75 Romane) machte ihn bekannt. Er lebte in Paris, Kanada, den USA und der Schweiz.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 16.01.1960
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 3 von insgesamt 4
Titel:
Autor: Georges Simenon
produziert in: 1966
produziert von: WDR
Laufzeit: 23 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Gert Westphal
Bearbeitung: Gert Westphal
Komponist: Harald Banter
Inhalt: Ein junger Mann will Maigret sprechen. Als Frau Maigret ihn einen Augenblick im Salon allein lässt, entwendet er den Revolver des Kommissars. Dies ist der Auftakt zu einer der kompliziertesten Untersuchungen, die der Kommissar erlebt hat. Der Vater des Revolverdiebes ist als Werkzeug einer Erpresserin zum Mörder geworden. Aus Liebe zu seinem Vater will der Sohn ihn rächen. Maigret gelingt es im letzten Augenblick, den sympathischen Jungen vor einer Torheit zu bewahren, die sein ganzes Leben verpfuscht hätte.
Sprecher:Louise Martini
Wolfgang Büttner
Hanns Ernst Jäger
Günther König
Hermann Lanschau
Kurt Lieck
Stefan Orlac
Daten zu Georges Simenon:geboren: 12.02.1903
gestorben: 04.09.1989
Vita: Georges Simenon, belgischer Schriftsteller, geboren 1903 in Lüttich, starb am 4. September 1989 in Lausanne. Verfasser von Romanen, Erzählungen und über 1000 Kurzgeschichten, auch unter verschiedenen Pseudonymen. Mit 16 schrieb er bereits Reportagen, 1921 wurde sein erster Roman verlegt. Die Figur des Kommissars Maigret (75 Romane) machte ihn bekannt. Er lebte in Paris, Kanada, den USA und der Schweiz.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 05.12.1959
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger Treffer 4 von insgesamt 4
Vorige/nächste Ausstrahlung:18.05.2019 um 20:05 bei DLF
Titel:
Autor: Knut Hamsun
produziert in: 1980
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 15 Minuten
Regie: Gert Westphal
Bearbeitung: Hellmut von Cube
Komponist: Sebastiano Mucchi
Inhalt: Der "Held" Johan Nagel ist ein "zorniger junger Mann", wahrhaftig, einsam, zerrissen, zynisch und doch voll Mitgefühl, desillusioniert und voller Illusionen. Er kommt als Fremder in eine kleine Hafenstadt, schockiert ihre Bewohner durch sein sonderbares Gebaren, seine Äußerungen und seinen Protest, den er hinausschreit als Fluch auf die Zivilisation. Als Johan Nagel von einem jungen Mädchen, dem er, der ewige Zyniker, seine echte und reine Liebe entgegenbringt, abgewiesen wird, flüchtet er voller Verzweiflung zu einer vierzigjährigen, schon weißhaarigen Frau und schließlich, als auch sie sich ihm verweigert, in den Tod.
Ein Fremder trifft in einer kleinen norwegischen Hafenstadt ein. Johan Nilsen Nagel, der sich selbst als "Ausländer des Daseins", als "Fremdling unter Mitmenschen" bezeichnet, fällt durch ungewöhnliches und widersprüchliches Verhalten zwischen Bluff, Koketterie und tiefem Ernst auf. Er behauptet, Agronom zu sein und weist sich durch fingierte Telegramme als reicher Mann aus. In seinem gelben Anzug und stets einen Geigenkasten mit sich führend macht er jedoch den Eindruck eines Künstlers. Einerseits beschäftigt er sich mit den Außenseitern der Stadt, dem Krüppel Minutte und der verarmten Martha Gude, andererseits ist ihm mit allen Mitteln daran gelegen, von der kleinbürgerlichen Gesellschaft anerkannt zu werden, deren flachen Rationalismus und deren selbstgefällige politischen Überzeugungen er kritisiert. Seine Sehnsucht nach Überschreitung der engen Grenzen dieser Welt gipfelt schließlich in seiner Forderung nach "einem exemplarischen Verbrechen, einer außerordentlichen Sünde voll der Herrlichkeit der Hölle". Innerlich zerrissen hofft er vergeblich, bei der ihm wesensfremden Pfarrerstochter Dagy Halt zu finden.
ergänzender Hinweis: Technische Realisierung: Karlheinz Braun; Nina Langrock
Daten zu Knut Hamsun:geboren: 1859
gestorben: 1952
Vita: Knut Hamsun, (1859–1952), eigentlich Knud Pedersen, erhielt 1920 den Literaturnobelpreis. Sein Roman »Mysterien« erschien 1892. Der Norweger Hamsun zählt zu den wenigen bedeutenden Schriftstellern der klassischen Moderne, die später mit der Ideologie des Nationalsozialismus sympathisierten.
Erstsendung: 04.08.1959
Datenquelle(n): dra
ORF
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Abfragedauer: 0,8816 Microsekunden.
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(Statistiken zu Auszeichnungen)
Scriptversion 9.4.0 vom 07.06.2018
1558299887
  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
  • Seitenaufrufe
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