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Hörspieldatenbank

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Kriterien: Sprecher entspricht 'Gerhard Remus' - Auswahl wurde auf maximal 20 Sätze/Seite begrenzt.- Suche nach Treffer irgendwo im Feld
Titel:
Autor: Dieter Hildebrandt
produziert in: 178
produziert von: SWF
Laufzeit: 53 Minuten
Regie: Thomas Köhler
Sprecher:Hans-Helmut Dickow (Herr Mairich)
Heiner Krabbenhöft (Joschi Beilke)
Helmut Wöstmann (Trainer)
Stefan Behrens (Volker Wenzel)
Wolfram Berger (Dixie Bramberger)
Gerhard Remus (Lübbes)
Günter Erich Martsch (Krause)
Bernd Schorlemer (Worbs)
Jörg Franz (Redakteur)
Jürgen Michaelis (Norbert)
Jochen Bartels (Hans Varella)
Hans Willig
Peter Lerchbaumer
Achim Thorwald
u.a.
ergänzender Hinweis: Technische Realisierung: Oskar Klementz; Liesl Schmidt
Daten zu Dieter Hildebrandt:geboren: 23.05.1927
gestorben: 20.11.2013
Vita: Dieter Hildebrandt, 1927 in Bunzlau/Niederschlesien geboren, arbeitete bis 1968 als Theaterkritikerfür die Frankfurter Allgemeine Zeitung in Berlin, danach als Lektor im Suhrkamp-Verlag und lebt als freier Autor in Berlin und Wolfenbüttel. Zu seinen Veröffentlichungen zählen Radio-Arbeiten über "Minna von Barnhelm" (in der Reihe "Dichtung und Wirklichkeit", 1969), "Deutschland, deine Berliner" (1973), "Monographie über Ödön von Horvath" (1975) und der Roman "Blaubart Mitte Vierzig" (1977).
Hompepage o.ä.: http://www.dieterhildebrandt.com
Erstsendung: 13.06.1978
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Ernst S. Steffen
produziert in: 1970
produziert von: SWF
Laufzeit: 30 Minuten
Regie: Walter Adler
Sprecher:Robert Rathke (Alter Gefangener)
Manfred Repp (Erster Gefangener)
Gerhard Remus (Zweiter Gefangener)
Matthias Ponnier (Ali)
Verena Buss (Mädchen)
Heiner Schmidt (Ein Polizist)
Günter Bein (Radiosprecher)
Lothar Schock (Ein Kripo)
Erstsendung: 22.12.1970
Datenquelle(n): dra
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vorheriger  / nächsterTreffer 3 von insgesamt 33
Titel:
Autor: Hermann Naber
produziert in: 1968
produziert von: SWF
Laufzeit: 27 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Hermann Naber
Inhalt: Nachbarschaftshilfe kann unangenehme Folgen haben. Zum Beispiel, wenn man für eine charmante Dame eine Waschmaschine entgegennimmt, sogleich den Lieferanten bezahlt und später feststellen muß, daß der nicht echt war. Die Spur, die Ollie Tenbrink aufnimmt, führt ihn zu einer zweifelhaften Dame, zu besorgten Eltern und schließlich in ein verwahrlostes Haus. Ob er am Ende wenigstens den Dank seiner Nachbarin erntet?
Sprecher:Heinz Bennent (Richard "Ollie" Tenbrink)
Suzanne Geyer (Rosemarie Markus)
Angelika Schneider (Brigitte Romeis)
Sepp Strubel (Walter Lukaschek)
Klaus Allard (Peter Bartels)
Heiner Schmidt (Kommissar Wirsing)
Horst Werner Loos (Vater Bartels)
Ilsemarie Schnering (Mutter Bartels)
Friedrich von Bülow (Anklam)
Gerhard Remus (Walter)
Herbert Schimkat (Passant)
Daten zu Hermann Naber:geboren: 1933
Vita: Hermann Naber, geboren 1933 in Ochtrup/Westfalen, war langjähriger Leiter der Hörspielabteilung des SWF. Er arbeitet als Regisseur und Autor.
Erstsendung: 20.12.1968
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Reimar Lenz
produziert in: 1972
produziert von: SWF
Laufzeit: 40 Minuten
Genre: Pophörspiel
Regie: Hermann Naber
Komponist: Dieter Dierks
Inhalt: Spiel für Stimmen und Beat-Band

Als ob er das Radio neu erfinden würde - so fühlte sich der Regisseur, der die Trends der neuen Literatur, der Musik- und Popszene am Ende der 60er Jahre aufgriff und "ein Spiel für Stimmen und Beat-Band" inszenierte. Tatsächlich wurde der Karl-Sczuka-Preis anläßlich dieses Hörspiels von einem Preis für Hörspielmusik zum Preis für Radiokunst umgewandelt.

Begierig, kundig, eingedenk
teilhaftig, mächtig, voll
regieren all den Genitiv
wer das nicht weiß ist toll.

Ob sie es wollen oder nicht: Ältere Schulsemester haben diesen Vers unausrottbar im Gedächtnis. Die wilhelminische Pädagogik verfolgte mit solchen Merkreimen einen doppelten Zweck. Erstens sollten die komplizierten Regeln der Grammatik auch lernunwilligen Hirnen bis ans Lebensende eingehämmert werden. Zugleich war jeder, der einen eigenen Weg durch das Labyrinth der Sprache suchte, für immer stigmatisiert: Wer sich geltendem Gesetz nicht beugt, gehört ins Tollhaus.

Diese grammatische Regel, seit Großväter-Zeiten Thema mancher Deutschstunde, wird in diesem Sprechstück zeitgemäß variiert. Das sprachliche Exemplum ist die Grundlage für ein Wortspiel entfesselter Assoziationen und beziehungsreicher Zitate aus der Do-it-yourself- Philosophie eines waschechten Gammlers.
Sprecher:Volker Lechtenbrink (Gammler)
Günther Sauer (1. Berufsberater/1. Sprecher/1. Behördenstimme/3. Beamtenstimme)
Wolfgang Wahl (2. Berufsberater/Herr Physiklehrer/2. Sprecher/2. Beamtenstimme)
Günther Neutze (3. Berufsberater/Herr Geschichtslehrer/3. Sprecher/1. Beamtenstimme)
Günther Sauer (4. Berufsberater/Bildverkäufer/4. Sprecher)
Dinah Hinz (Mädchen)
Sigi Harreis (1. Telefonstimme)
Dagmar Berghoff (2. Telefonstimme)
Ute Remus (3. Telefonstimme)
Arnulf Schumacher (Sprechchor)
Dietrich Mattausch (Sprechchor)
Hermann Röbeling (Sprechchor)
Manfred Hilbig (Sprechchor)
Klaus Dieter Lang-Hübner (Sprechchor)
Gerhard Remus (Sprechchor)
Erstsendung: 16.01.1969
Datenquelle(n): dra
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Titel:

Vier Zimmer, Küche, Bad  (Folge 19)
Autor: Angelika Mechtel
produziert in: 1974
produziert von: SWF
Laufzeit: 20 Minuten
Regie: Hans Gerd Krogmann
Inhalt: Alle vier Wochen muß Robert auch nach Feierabend und über Nacht telefonisch erreichbar sein: er hat Bereitschaftsdienst. Bei einem solchen Dienst klingelt um drei Uhr nachts das Telefon. In Roberts Zuständigkeitsbereich hat es einen schweren Unfall gegeben. Ein Mann ist in den Postzug hineingelaufen - Selbstmord. Robert muß die Aufräumungsarbeiten leiten und - bis zum Eintreffen des Staatsanwalts - dafür sorgen, daß die polizeilichen Ermittlungen ordnungsgemäß durchfgeführt werden. Als er nach Hause kommt, ist er total fertig. Magda, die selbst Probleme hat, kann ihn nicht beruhigen. Oder spielen Magdas Probleme eine Rolle bei der Frage, die er sich immer wieder stellt: warum bringt sich jemand um? Am nächsten Morgen bekommt er die Antwort: der Mann war unheilbar krank. Das Ergebnis der ärztlichen Untersuchung, die Magda hat machen lassen, steht immer noch aus. Schlimmer noch: sie bekommt einen neuen Termin bei ihrem Arzt. Robert fragt sich, wie er selbst sich in einer ausweglosen Situation verhalten wird.
Sprecher:Friedrich von Bülow (Robert)
Ursula Langrock (Magda)
Tobias Lelle (Thomas)
Irene Harprecht (Sabine)
Helmut Woestmann (Polizeihauptwachtmeister)
Gerhard Remus (Bahnpolizist)
Walter Laugwitz (Lokführer)
Horst-Werner Loos (Postarbeiter)
Wolfgang Reinsch (Platzmeister)
Christine Davis (Bahnangestellte)
Erstsendung: 24.09.1974
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Matija Beckovic
Dusan Radovic
produziert in: 1970
produziert von: SDR; SDR
Laufzeit: 45 Minuten
Regie: Ulrich Gerhardt
Übersetzer: Peter Urban
Inhalt: Sprechstück II

Dieses Sprechstück - ein Rezital, ein Sprachspiel geistreich pervertierter Parolen und Fortschrittsmaximen - hat den Untertitel: "Eine Tragödie, die andauert." Unorthodox und aggressiv reflektieren die Autoren darin weniger die Erscheinung des Revolutionärs Che Guevara als vielmehr die kontroversen Reaktionen auf seinen Tod, wie sie in den Gedanken von Beteiligten, Betroffenen und Unbetroffenen kursieren.
Sprecher:Ingeborg Engelmann
Elisabeth Schwarz
Hans-Peter Hallwachs
Gert Haucke
Bernhard Minetti
Gerhard Remus
Klaus Sonnenschein
Erstsendung: 15.04.1970
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Wolfgang Baranowsky
produziert in: 1968
produziert von: SR
Laufzeit: 55 Minuten
Genre: Science Fiction
Regie: Klaus Groth
Inhalt: Eine fremdartige Lebensform aus dem All beginnt mit der systematischen Vernichtung irdischer Waffensysteme.Während der Vorbereitungen für einen Kernwaffentest wird das Eindringen eines unbekannten Flugkörpers in den Luftraum über der Wüste von Nevada gemeldet. Die rotierende Scheibe hält Kurs auf den militärischen Stützpunkt, auf dem am nächsten Morgen eine neuartige Bombe von bisher noch nie dagewesener Sprengkraft zur Detonation gebracht werden soll, und geht unmittelbar neben dem Explosionsplateau nieder. Das Objekt hat die Form eines Diskus von zwanzig Metern Durchmesser und besteht aus einer offenbar gallertartigen Masse, die gleichsam zu atmen scheint, als sei sie lebendig. Aus seinem Inneren sondert es einen weißlichen, übel riechenden Schleim aus, der sich aus eigener Kraft auf den Zündtisch zubewegt. In Stellung gebrachte Geschütze werden von gezielten Spritzern der Masse regelrecht durchlöchert. Wenig später ist die zentnerschwere Atombombe mitsamt Bleibehälter und meterdickem Betonsockel verschwunden, während son stige Gegenstände und Menschen, die mit dem Schleim in Berührung gekommen sind, unversehrt bleiben. Auf der Erde gibt es keinen Stoff, der auch nur annähernd so stark und so selektiv ätzen könnte. Alles deutet darauf hin, dass es sich nicht um eine synthetische, sondern um eine organisch-physiologische Masse handelt - Teil eines selbständig denkenden und offenbar intelligenten organischen Ganzen. Erst Tage nach dem Verschwinden des mysteriösen Besuchers erfahren die beteiligten Wissenschaftler, Ingenieure und Militärs, dass auch in Dutzenden anderen Ländern überall auf der Welt Waffen durch Absonderungen unbekannter Flugkörper unbrauchbar geworden sind. Jetzt erst wird die Existenz eines Funkspruchs bekannt, der schon bei Annäherung des Objekts aufgefangen worden ist. Gerade dessen Inhalt aber war der Grund für die lange Geheimhaltung dieser drastischen Mahnung durch den Generalstab.
Sprecher:Peter Arthur Stiege (General O'Shine)
Dieter Eppler (Major Cutting)
Klaus Sichler (Captain Connor)
Volker Spahr (Lieutenant Fisher)
Dirk Borchert (Sergeant Baker)
Leon Rainer (Staff-Sergeant Frey)
Gert Keller (Prof. Zimbell)
Eberhard Johow (Prof. Harding)
Gerhard Remus (Prof. Tinskey)
Günter Beyer (Dr. Rebura)
Erstsendung: 12.10.1968
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Karl May
produziert in: 1965
produziert von: SDR
Laufzeit: 118 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Lothar Schluck
Bearbeitung: Kurt Vethake
Komponist: Max Roth
Inhalt: Neben seinen weltberühmten Reiseromanen schrieb Karl May von 1887 bis 1897 acht Romane in der Jugendzeitschrift "Der Gute Kamerad". Diese Romane trugen entscheidend zu seinem Durchbruch als Schriftsteller bei. "Der blaurote Methusalem", der dritte dieser Romane, präsentiert uns das ferne Kaiserreich China in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Von Deutschland aus machen sich der Langzeitstudent Fritz Degenfeld, wegen der Farbe seiner Nase "Blauroter Methusalem" genannt, und der Gymnasiast Richard Stein auf den Weg nach China, um Richards verschollenen Onkel zu suchen. Mit "an Bord" sind Degenfelds "Mädchen für alles" Gottfried von Bouillon und ein Neufundländer, dessen besonderes Kennzeichen es ist, Degenfelds Bierglas in der Schnauze zu tragen. Auf dem Schiffsweg schließt sich ihnen Kapitän Heimdall Turnerstick an, der sich als ein universelles Sprachengenie versteht und für viele komische Situationen sorgt. In Hongkong stößt noch der schwergewichtige, aber liebenswerte und immer hungrige Holländer Mijnherr Willem van Aardappelenbosch zu ihnen. Nach spannenden Abenteuern – u. a. auf einer Dschunke und in einem Göttertempel – gelingt es dem blauroten Methusalem, die Familie seines Teehändlers Ye-Kin-Li wieder zusammenzuführen und das Erbe von Richard Stein zu sichern.
Sprecher:Alexander Golling
Frank Scholze
Hannes Tannert
Rudolf Siege
Curt Reich
Rolf Hübner
Lothar Schock
Gerhard Remus
Karlheinz Schilling
Herbert Schimkat
Hans Röhr
Wolfgang Reinsch
Hans Schäffer
Helmut Wöstmann
Hans Goguel
Robert Rathke
Gert Keller
Eberhard Steib
Werner Kusch
Wolfram Ortmanns
Ernst Schröder
Hans Joachim Seith
Alfred Querbach
Hans Ulrich Bach
Anette Roland
Eberhard Krug
u.a.
Daten zu Karl May:geboren: 25.02.1842
gestorben: 30.03.1912
Vita: Karl Friedrich May (* 25. Februar 1842 in Ernstthal; † 30. März 1912 in Radebeul; eigentlich Carl Friedrich May)[1] war ein deutscher Schriftsteller. Karl May war einer der produktivsten Autoren von Abenteuerromanen. Er ist einer der meistgelesenen Schriftsteller deutscher Sprache und laut UNESCO einer der am häufigsten übersetzten deutschen Schriftsteller. Die weltweite Auflage seiner Werke wird auf 200 Millionen geschätzt, davon 100 Millionen in Deutschland. Bekannt wurde er vor allem durch seine sogenannten Reiseerzählungen, die vorwiegend im Orient, in den Vereinigten Staaten und im Mexiko des 19. Jahrhunderts angesiedelt sind. Besondere Berühmtheit erlangten die in drei Bänden zusammengefassten Geschichten um den Indianer Winnetou. Viele seiner Werke wurden verfilmt, für die Bühne adaptiert, zu Hörspielen verarbeitet oder als Comics umgesetzt.
Hompepage o.ä.: http://www.karl-may-gesellschaft.de/index.php
Erstsendung: 05.07.1965
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Wolfgang Altendorf
produziert von: SWF
Inhalt: Ein Minihörspiel
Sprecher:Gerhard Remus
Klaus Langer
Daten zu Wolfgang Altendorf:geboren: 23.03.1921
gestorben: 18.01.2007
Vita: Wolfgang Altendorf (23. März 1921 - 18. Januar 2007), wurde am 11. Mai 1945 als erster deutscher Soldat aus amerikanischer Kriegsgefangenschaft entlassen und war einer der Mitbegründer der Rheinischen Zeitung. Seit 1946 war er freiberuflicher Bühnen-, Hörspiel- und Buchautor. Er veröffentlichte zahlreiche Erzählungen, Romane, Hörspiele, Theaterstücke, journalistische Arbeiten und Lyrik. Als Maler, Grafiker und Illustrator im Stil eines "linear-dynamischen Realismus", hatte er eine eigene Galerie und veranstaltete bis Anfang der 1990er Jahre über zwanzig Ausstellungen.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
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Titel:
Autor: Werner Helmes
produziert in: 1968
produziert von: SWF
Laufzeit: 31 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Peter Michel Ladiges
Inhalt: Der Schauspieler Alexander Goers hat sich in seinem Keller erhängt. Er hinterläßt seinen Freunden Trauer, ein stattliches Erbe und seinen Abschied von der Welt auf Tonband. Kommissar Trimbs, der sich nicht nur in den Höhen der Kunst bewegt, stößt auf eine Gemüsekiste, die der nur klein geratene Schauspieler brauchte, um seinem Leben ein Ende zu setzen, Und über die Gemüsekiste entdeckt unser Kommissar im Bereich der Kunst noch ganz andere Kunstfertigkeiten.
Sprecher:Robert Michal (Kommissar Trimbs)
Hans Timerding (Alexander Goers)
Ludwig Thiesen (Frank Roth)
Clara Walbröhl (Frau Arenz)
Gerhard Remus (Der Neffe)
Heiner Schmidt (Notar Kranz)
Herbert Schimkat (Wachtmeister)
Dieter Eppler (Oberstaatsanwalt)
Helmut Wöstmann (Edwin)
Robert Rathke (Die Stimmen eines Mannes und einer Frau)
Ursula Langrock (Die Stimmen eines Mannes und einer Frau)
Erstsendung: 10.05.1968
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Raymond Ragan Butler
produziert in: 1972
produziert von: SWF
Laufzeit: 46 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Peter Michel Ladiges
Übersetzer: Barbara Kurkowski
Inhalt: Harris und Lafitte gehören zum hoffnungsvollen Nachwuchs. Das behauptet jedenfalls van Cleve, der Europaboß eines weltweiten Diamantenschmuggelsyndikats. Deshalb gibt er den beiden eine unverhoffte Chance: Sie sollen eine große Lieferung Rohdiamanten in eigener Regie in die USA einschleusen. Der Auftrag wird von den beiden meisterhaft erledigt - bis auf den Abschluß, nämlich die übergabe an das Syndikat. Für Lafitte ist die Versuchung zu groß, er liefert dem Syndikat Glasklunker ab und verschwindet mit den echten Diamanten, um sie auf eigene Rechnung zu verkaufen. Harris ist in der Hand des Syndikats, man vermutet in ihm den Helfer Lafittes. Und mit Betrügern geht man nicht gerade zimperlich um in diesen Kreisen, meist stößt ihnen irgendein Unfall zu, ein tödlicher natürlich...
Sprecher:Heiner Schmidt
Helmut Wöstmann
Friederike von Bülow
Horst Beilke
Hannes Tannert
Gerhard Remus
Hanns Bernhardt
Bernd Lau
Erstsendung: 29.08.1972
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Titel:
Autor: Gérard Prévot
produziert in: 1968
produziert von: SWF
Laufzeit: 60 Minuten
Regie: Hans Bernd Müller
Übersetzer: Maria Frey
Inhalt: Der kranke Schriftsteller Gunnar berichtet unverhüllt über sein Leben und zieht Bilanz. Er legt Zeugnis ab von sich selbst, bevor er von neuem beginnt zu leben, In einer Zeit, "wo alle Welt falsch spielt", gönnt sich Gunnar den zweifelhaften Luxus der Aufrichtigkeit.
Sprecher:Gian Fadri Töndury (Der Patient von Bett Nr. 24)
Harald Leipnitz (Gunnar)
Ursula Langrock (Fina)
Hans-Helmut Dickow (Wladimir)
Anneliese Benz (Ann)
Christa Dubbert (Chopin)
Christine Davis (Karin)
Gerhard Remus (Klaus)
Ute Remus (Edda)
Gert Keller (Paul)
Kurt Lieck (Liubow)
Erstsendung: 11.06.1968
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Werner Helmes
produziert in: 1970
produziert von: SWF
Laufzeit: 60 Minuten
Regie: Hans-Gerd Krogmann
Inhalt: Kindesmißhandlungen gehören bekanntlich hierzulande zu den häufigsten kriminellen Delikten. Zugleich weist dieses Vergehen eine überaus hohe Dunkelziffer auf, denn es spielt sich zumeist hinter verschlossenen Türen in den "eigenen vier Wänden" ab. Die Öffentlichkeit erfährt oft nur von spektakulären Fällen. Das Hörspiel schildert einen solchen spektakulären Fall von Kindesmißhandlung mit tödlichem Ausgang, begangen an einem Jungen. Für die alarmierte Nachbarschaft steht der Schuldige sogleich fest: es kann nur ein Außenseiter sein. Die Tatsache, daß der Junge Kontakt zu diesem Außenseiter hatte, genügt allein schon als Beweis. Kommissar Trimbs hat Mühe, das Mißtrauen der Leute und seiner Kollegen, ihre allzu fixen Vorurteile abzubauen, um die wahren - und wie immer in solchen Fällen - traurigen Umstände des Verbrechens aufzudecken.
Sprecher:Robert Michal (Kommissar Trimbs)
Bodo Primus (1. Beamter)
Hanns Bernhardt (2. Beamter)
Gert Keller (Polizeidirektor)
Manfred Hilbig (Leo Kiefer)
Ulrich Matschoss (Herr Schneider)
Otti Schütz (Frau Schneider)
G. F. Töndury (Carlo 1)
Gerhard Remus (Carlo 2)
Alexander Höller (Carlo 3)
Dagmar Berghoff (Stimme)
Peter Uwe Arndt (1. Polizist)
Günther Backes (2. Polizist)
Ellen Xenakis (Kellnerin)
Robert Rathke (Alter Mann)
Margarethe Salbach (1. Frau)
Maria Majewski (2. Frau)
Helene Elcka (3. Frau)
Isolde Bräuner (Lehrerin)
Christine Davis (Lucy)
Erstsendung: 29.09.1970
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Peter Stripp
produziert in: 1969
produziert von: SWF
Laufzeit: 29 Minuten
Regie: Hans-Gerd Krogmann
Inhalt: Auf der Fahrt nach Frankfurt liest Ollie Tenbrink einen Fremden auf, der nach Köppern will, und dessen Wagen eine Panne hatte. Er gibt an, Reisender in Weinen zu sein, der pünktlich zu einem Geschäftsabschluß erwartet werde. Je mehr Zeit vergeht, und je näher sie dem Zielort kommen, desto nervöser wird der Fremde. Er treibt Ollie zur Eile an, setzt ihm nach, als dieser in einer Gastwirtschaft Zigaretten holt, beschwert sich über den Zeitverlust, als Tenbrink einem anderen Autofahrer mit Benzin aushilft und greift ihm schließlich ins Lenkrad. Was ist das für ein merkwürdiger Vertreter, und was hat er mit Ollie vor?
Sprecher:Heinz Bennent (Ollie Tenbrink)
Kurt Lieck (Der Unbekannte)
Henni Schneider-Wenzel (Wirtin)
Sepp Strubel (Gast)
Gerhard Remus (Mann)
Heiner Schmidt (Kommissar Wirsing)
Daten zu Peter Stripp:geboren: 16.05.1935
gestorben: 03.06.2013
Vita: Peter Stripp (* 16. Mai 1935 in Berlin; † 3. Juni 2013 ebendort) war ein deutscher Drehbuch- und Hörspielautor sowie Regisseur.

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Erstsendung: 21.02.1969
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Jacob Grimm
Wilhelm Grimm
produziert in: 1964
produziert von: SWF
Laufzeit: 32 Minuten
Genre: Fantasy
Regie: Lothar Schluck
Bearbeitung: Norbert Wenn
Komponist: Max Roth
Inhalt: Hans und Franz sind zwei Brüder, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten: Hans ist sehr klug, Franz hingegen ist einfältig und hat sich in seinem Leben noch nie gegruselt. Eines Tages beschließt Franz in die Welt hinauszuziehen, um das Fürchten zu lernen. Nach vielen Enttäuschungen macht er sich auf den Weg zu einem verwunschenen Spukschloss. Sollte er es schaffen drei Nächte hintereinander im Schloss auszuharren, winkt als Belohnung ein Schatz und die Hand der Königstochter. Obwohl Franz in den drei Nächten auf Höllenhunde, ein verhextes Bett und einen unheimlichen Riesen trifft, fürchtet er sich zu keiner Zeit. Und so erhält er nach der dritten Nacht die versprochene Belohnung. Und auch das Gruseln soll er noch kennenlernen …
Sprecher:Ludwig Thiesen (Franz)
Horst-Werner Loos
Heinz Rabe
Sigrid Hausmann
Gerhard Remus
Rudolf Siege
Wilhelm Kürten
Dorothea Brant
Eberhard Krug
Helmut Wöstmann (Erzähler)
Daten zu Jacob Grimm:vollständiger Name: Jacob Ludwig Karl Grimm
geboren: 04.01.1785
gestorben: 20.09.1863
Vita: Jacob Ludwig Karl Grimm (auch: Carl; * 4. Januar 1785 in Hanau; † 20. September 1863 in Berlin) war ein deutscher Sprach- und Literaturwissenschaftler sowie Jurist und gilt als Begründer der deutschen Philologie und Altertumswissenschaft. Sein Lebenslauf und Werk ist eng mit dem seines ein Jahr jüngeren Bruders Wilhelm verbunden, worauf die oft gebrauchte Bezeichnung Brüder Grimm hinweist.

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Daten zu Wilhelm Grimm:vollständiger Name: Wilhelm Carl Grimm
geboren: 24.02.1786
gestorben: 16.12.1859
Vita: Wilhelm Carl Grimm (* 24. Februar 1786 in Hanau; † 16. Dezember 1859 in Berlin) war ein deutscher Sprach- und Literaturwissenschaftler sowie Märchen- und Sagensammler. Sein Lebenslauf und sein Werk ist eng mit dem seines ein Jahr älteren Bruders Jacob verbunden, worauf die oft gebrauchte Bezeichnung Brüder Grimm hinweist.

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Erstsendung: 08.11.1964
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Titel:
Auszeichnungen (1):Hörspielpreis der Kriegsblinden: 1969
Autor: Ernst Jandl
Friederike Mayröcker
produziert in: 1968
produziert von: SWF
Laufzeit: 14 Minuten
Genre: Sprachexperiment
Regie: Peter Michel Ladiges
Inhalt: Im Zeitrafferverfahren werden in "Fünf Mann Menschen" zentrale Lebensereignisse durchgespielt: von der Gebärklinik über Elternhaus, Schule, Kino, Berufsberatung, Kneipe, Militär, Krieg, Spital, Gericht, Gefängnis, Erschiessung... wieder zurück zur Gebärklinik, diesmal in der Vaterfunktion. Denn "solange es Kinder gibt, wird es Kinder geben". Es entsteht das - ironisch simplifizierte - Modell eines an Verwaltungsapparate und inhumane Verhaltenszwänge wehrlos ausgelieferten Daseins, zugleich aber auch ein Spiel mit Worten und Hörkonventionen. - Das Hörspiel, das heute als Klassiker gilt, sorgte zur Zeit seiner Entstehung für erhebliches Aufsehen. 1969 wurde es mit dem Hörspielpreis der Kriegsblinden ausgezeichnet und eröffnete in seiner Nachfolge die Ära des sogenannten 'Neuen Hörspiels'.

Ein stereophones Sprachspiel, dessen Auszeichnung mit dem Hörspielpreis der Kriegsblinden für 1968 zum spektakulären Auftakt einer neuen Hörspiel-Ära wurde.
Sprecher:Günther Neutze (Ansager)
Helmut Wöstmann (Stimmen 1-5)
Jürgen Schmidt (Stimmen 1-5)
Friedrich von Bülow (Stimmen 1-5)
Gian Fadri Töndury (Stimmen 1-5)
Gerhard Remus (Stimmen 1-5)
Hans Timerding (Vater)
Ellen Xenakis (Mutter)
Heiner Schmidt (Berufsberater, Unteroffizier, Offizier, Richter)
Dinah Hinz (Kellnerin, Krankenschwester, Schwester I)
Christine Davis (Schwester II-V)
Ute Remus (Schwester II-V)
Isabel Stumpf (Schwester II-V)
Renate E. Bauer (Schwester II-V)
Daten zu Ernst Jandl:geboren: 01.08.1925
gestorben: 09.06.2000
Vita: Ernst Jandl (* 1. August 1925 in Wien; † 9. Juni 2000 ebenda) war ein österreichischer Dichter und Schriftsteller. Jandl wurde vor allem durch seine experimentelle Lyrik in der Tradition der Konkreten Poesie bekannt, durch visuelle Poesie und Lautgedichte wie schtzngrmm oder falamaleikum, die durch den Vortrag besondere Wirksamkeit entfalten. Jandls Werk war stets vom Spiel mit der Sprache bestimmt und spannte einen Bogen von politischer Lyrik wie wien: heldenplatz und zertretener mann blues bis zu komischen Sprachspielen wie ottos mops und fünfter sein. Das Spätwerk wurde in der Form konventioneller und im Inhalt schwermütiger, enthielt aber weiterhin den für Jandl typischen Sprachwitz von Gedichten wie bibliothek oder glückwunsch. Neben Lyrik schrieb Jandl Prosatexte, mehrere Hörspiele sowie zwei Theaterstücke und übersetzte Autoren aus dem Englischen. Zu Jandls Popularität trugen seine Lesungen bei, die auf zahlreichen Schallplatten veröffentlicht wurden, sowie die künstlerische Zusammenarbeit mit Musikern aus dem Bereich des Jazz.
Hompepage o.ä.: http://www.ernstjandl.com/
Daten zu Friederike Mayröcker:geboren: 20.12.1924
Vita: Friederike Mayröcker (* 20. Dezember 1924 in Wien) ist eine österreichische Schriftstellerin.

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Erstsendung: 14.11.1968
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Titel:
Autor: Jochen Ziem
produziert in: 1970
produziert von: SWF; HR
Laufzeit: 62 Minuten
Regie: Hermann Naber
Inhalt: Wie macht man das? Vom Arbeitslosen zum Millionär, von einem kleinen Laden zu einem vierstöckigen Musikhaus. Der Autor schildert in fiktiven Tonbandinterviews die Lebensgeschichte eines Opportunisten. Dabei geht es ihm nicht wie bisher in ähnlichen Sujets um die moralische Denunziation von Karriere und Erfolgsstreben, um die Demaskierung psychologischer Deformationen und notwendiger Skrupellosigkeit. Der Autor dreht den Spieß um: Er beschreibt einfach die Bedingungen, unter die ein Mann sich selbst zwingen muß, der zeitlebens nichts anderes kennt als Geld.
Sprecher:Wolfgang Wahl (Erich Kaufhold)
Hilde Hessmann (Manja)
Ilse Fürstenberg (gesch. Frau Kaufhold)
Robert Rathke (Orje Kelpin)
Maja Scholz (Maria Iwanowski)
Helene Elcka (Alte Berlinerin)
Gisela Keiner (Die Rheinländerin)
Walter Adler (Karlheinz Kaufhold)
Elmer Bantz (Admiral Graf Leichner)
Friedrich von Bülow (Dr. Utzerath)
Hans Goguel (Löschner)
Klaus-Dieter Lang (Herr Rosen)
Horst-Werner Loos (Der Rheinländer)
Gerhard Remus (Reporter)
Josef Schnorrenberg (Waiter)
Jochen Ziem (Autor)
Daten zu Jochen Ziem:geboren: 05.04.1932
gestorben: 19.04.1994
Vita: Jochen Ziem (* 5. April 1932 in Magdeburg; † 19. April 1994 in Berlin) war ein deutscher Schriftsteller.

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Erstsendung: 07.04.1970
Datenquelle(n): dra
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Titel:

Auftrag für Quentin Barnaby (Folge 4)
Autor: Philip Levene
produziert in: 1967
produziert von: BR; SWF
Laufzeit: 30 Minuten
Regie: Otto Düben
Komponist: Fred Sporer
Übersetzer: Peter Bahama
Inhalt: Barbara, Büroleiterin einer Eisenwarengroßhandlung, wird von ihrem Chef zum Hunderennen eingeladen.Das stört ihren Kollegen Derek, der hoffnungslos in sie verliebt ist. Als das Bürohaus der Firma abbrennt, sieht es so aus, als sei Derek der Täter. Seine Eifersucht auf den Chef wäre ein schönes Motiv. Der Verdacht,der auf ihn fällt, ist um so schlimmer,da der Nachtwächter in den Flammen umkam. Quentin Barnaby findet heraus,daß alles ganz anders war.
Sprecher:Siegfried Lowitz (Barnaby)
Ursula Langrock (Pat)
Heinz Schimmelpfennig (Inspektor Hackett)
Marianne Mosa (Barbara Wynne)
Walter Theil (Derek Hodgson)
Herbert Fleischmann (Napier)
Walter Thurau (Cooper)
Robert Rathke (Reynolds)
Carola Erdin (Kundin)
Gerhard Remus (Ansager)
Daten zu Philip Levene:geboren: 1926
Vita: Philip Levene, geboren 1926 in London, ist ein britischer Autor und Schauspieler. Zahlreiche Kriminal-Hörspiele in den 60er und 70er Jahren. Film- und Fernseh-Drehbücher u.a. zur Serie 'Mit Schirm, Charme und Melone'. Hörspiele u.a. 'Der Augenzeuge' (hr 1961), 'Terra incognita' (BR 1962), 'Bei Bedarf Mord' (SR 1966), 'Brennende Fragen' (SR 1972).
Erstsendung: 08.09.1967
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Raymond Chandler
produziert in: 1969
produziert von: SWF
Laufzeit: 25 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Hermann Naber
Bearbeitung: Hermann Naber
Übersetzer: Wilm W. Elwenspoek
Inhalt: Die Armseligkeit einer Hotelhalle ist der Schauplatz, eine fast langweilige Nacht das Klima dieser melancholischen Geschichte. Eve wartet auf Ralls, der aus dem Gefängnis entlassen werden soll, in das sie ihn gebracht hat. Tony, der Hausdetektiv, der gerade mit ihr plaudert, bekommt den Tip, das Mädchen zu entfernen. Die Organisation wolle mit Ralls abrechnen. Aber Tony entfernt Ralls, der sich heimlich einquartiert hat, ohne Eve bisher gesehen zu haben, Während Eve in der Halle schläft und träumt, sterben draußen zwei Männer, die Tony und Eve einmal sehr viel bedeutet haben.
Sprecher:Herbert Fleischmann (Tony Tessek)
Gertraud Heise (Eve Cressy)
Heiner Schmidt (Al)
Horst Michael Neutze (Ralls)
Robert Rathke (Portier)
Peter Uwe Arndt (Carl)
Gerhard Remus (Empfangschef)
Gert Keller (Stimme)
Günther Lampe (Erzähler)
Daten zu Raymond Chandler:geboren: 23.07.1888
gestorben: 26.03.1959
Vita: Raymond Thornton Chandler (* 23. Juli 1888 in Chicago, Illinois; † 26. März 1959 in La Jolla, Kalifornien) war ein US-amerikanischer Schriftsteller und gilt als einer der Pioniere der amerikanischen Hardboiled novels. Raymond Chandler erfand für seine Kriminalromane die Figur des melancholischen und letztlich moralischen Privatdetektivs Philip Marlowe. Neben seinen Kriminalromanen schrieb er eine Reihe von Kurzgeschichten und Drehbüchern. Er gehört neben Dashiell Hammett zu den großen Autoren der schwarzen Serie im amerikanischen Kriminalroman.

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Erstsendung: 24.10.1969
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Titel:
Autor: F. W. Willetts
produziert in: 1970
produziert von: SWF
Laufzeit: 60 Minuten
Regie: Peter Michel Ladiges
Übersetzer: Peter Michel Ladiges
Inhalt: Das Hörspiel schildert den allmählichen Verfall eines Bewußtseins in zwei Teilen. Im ersten wird ein reales Eheverhältnis in irrealen Räumen und mit inneren Stimmen vorgeführt Im zweiten Teil werden Angstvisionen so abgebildet, als seien sie wirkliche Vorgänge, Verstümmelungsvorstellungen werden so zu tatsächlichen Verstümmelungen, das Bewußtsein, das sie produziert, leidet zugleich unter ihnen.
Sprecher:Gustl Halenke
Hannelore Hoger
Otto Schütz
Ellen Xenakis
Karlheinz Büchi
Dieter Eppler
Hans Groth jr.
Heinz Meier
Robert Rathke
Gerhard Remus
Erstsendung: 02.02.1971
Datenquelle(n): dra
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Scriptversion 9.4.0 vom 07.06.2018
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  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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