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Hörspieldatenbank

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Kriterien: Sprecher entspricht 'Gerda Maurus' - Auswahl wurde auf maximal 20 Sätze/Seite begrenzt.- Suche nach Treffer irgendwo im Feld
Titel:
Autor: Anton Schnack
produziert in: 1952
produziert von: NWDR
Laufzeit: 44 Minuten
Regie: Wilhelm Semmelroth
Komponist: William Keiper
Inhalt: Eine Hörfolge in Vers und Prosa
Sprecher:
offen
Hermann Schomberg
Max Eckard
Ulrich Haupt
Gerda Maurus
Traute Rose
Dirigent: Mathias Bungart
Erstsendung: 14.12.1952
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Titel:
Autor: Charles Dickens
produziert in: 1957
produziert von: WDR
Laufzeit: 450 Minuten
Regie: Kurt Meister
Bearbeitung: Otto C. S. Bielen
Komponist: Werner Haentjes
Inhalt: Das Hörspiel erzählt die Geschichte von David Copperfield, der als Figur vor allem die Jugenderinnerungen Charles Dickens beruht.

David wächst allein bei seiner Mutter auf, bis diese den kalten und grausamen Mr. Murdstone heiratet. Der schickt David zunächst ins Internat und lässt ihn nach dem Tod der Mutter als billige Arbeitskraft in seiner Branntweinfabrik schuften. Eine Weile wohnt er bei dem ewig verschuldeten Mr. Micawber und dessen Familie. David läuft davon und findet bei seiner Tante Betsey Trotwood ein neues Heim. Diese schickt ihn auf die Schule nach Cambridge, wo er Dr. Wickfield, dessen Tochter Agnes und den kriecherischen Uriah Heep kennenlernt. Bis zu Davids Eintritt in ein Notarbüro scheint alles gut zu laufen, doch dann verliert Davids Tante ihr gesamtes Vermögen.

Währenddessen hat Uriah Heep sich fast uneingeschränkte Macht in Dr. Wickfields Anwaltskanzlei gesichert und sieht sich schon als Ehemann der hübschen Agnes. Doch Mr. Micawber, der inzwischen für Heep arbeitet, hat einen Plan, der Heeps dunkle Machenschaften aufdeckt und alles zum Guten wendet.

"Eine schöne Bearbeitung aus den 50er Jahren mit wunderbaren Sprechern. Die Kindheit Copperfields wird recht ausführlich erzählt, die Episoden aus dem Leben des erwachsenen Copperfield sind auf dramaturgische Schließung hin zusammengekürzt. Hat eine Wiederaufnahme in den Sendeplan des WDR durchaus verdient." (M)
Sprecher:Helmut Peine (Erzähler)
Wolf Osenbrück (David Copperfield (als Junge))
Hans Jörg Knaben (David Copperfield (als Erwachsener))
Trudik Daniel (Betsey Trotwood)
Ingeborg Christiansen (Klara Copperfield)
Lotte Koch (Pegotty)
Walter Richter (Dan Peggotty)
Klaus-Dieter Fröhlich (Ham (als Junge))
Willi Zickel (Ham (als Erwachsener))
Annekathrin Streicher (Emily (als Kind))
Hildegard Krost (Emily (als Erwachsene))
Anne Buchholz (Mrs. Gummidge)
Karl Maria Schley (Dr. Wickfield)
Ute Zinn (Agnes (als Kind))
Katinka Hoffmann (Agnes (als Erwachsene))
Kurt Beck (Uriah Heep)
Ruth Pera (Mrs. Heep)
Kaspar Brüninghaus (Mr. Murdstone)
Edith Leube (Jane Murdstone)
Hermann Pfeiffer (Mr. Creakle)
Michael Pfeiffer (Steerforth)
Heinz Schacht (Quinion)
Richard Münch (Mr. Micawber)
Lilly Towska (Emma Micawber)
Kurt Meister (Mr. Dick)
Ingeborg Stutz (Janet)
Harald Meister (Traddles)
Heinz von Cleve (Doktor Chilip)
Harry Grüneke (Schuldiener)
Herbert Gillessen (Jim)
Frank Barufski (Schuhmacher)
Hans Langel (Kutscher)
Hans Rehberg (Bursche)
Herbert Hennies (Händler)
Eugen Lundt (Landbote)
Hermann Holve (Kellner)
Peter Lieck (Steerforth)
Bernd M. Bausch (Doktor Waterbrook)
Gerda Maurus (Lady Steerforth)
Wilhelm Grimm (Georges)
Alf Marholm (Littimer)
Judith Mildner (Zofe)
Reta Rena (Martha)
Christian Brückner (Wilkins)
Wolf Schlamminger (Knecht)
Daten zu Charles Dickens:vollständiger Name: Charles John Huffam Dickens
geboren: 07.02.1812
gestorben: 09.06.1870
Vita: Charles Dickens (1812-1870) verfasste neben realitätsnahen Gesellschaftsromanen ("Oliver Twist", "David Copperfield" u.a.) eine Reihe von Kurzgeschichten, die in den Bereich des Übernatürlichen führen.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 09.02.1957
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: caribou (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Vorige/nächste Ausstrahlung:18.05.2019 um 15:05 bei BR 2 (Folge 1 von 2)
25.05.2019 um 15:05 bei BR 2 (Folge 2 von 2)  Phonostart Radio Cloud*
Titel:
Autor: Arthur Schnitzler
produziert in: 1956
produziert von: SWF
Laufzeit: 151 Minuten
Regie: Max Ophüls
Bearbeitung: Max Ophüls
Komponist: Peter Zwetkoff
Inhalt: In seiner Novelle 'Frau Berta Garlan' erzählt Arthur Schnitzler von einer Frau, die allmählich erkennt, dass sie von patriarchalischen Normen eingeengt und erstickt wird. Berta arbeitet in der Provinz als Klavierlehrerin, und als sie von ihrer Jugendliebe aus Wien hört, verlässt sie den monotonen Ort und macht sich auf den Weg in die Metropole. Und tatsächlich erlebt sie eine kurze, schwärmerische Liebe zu dem inzwischen berühmt gewordenen Mann. Sie bringt Glück und Hoffnung, schliesslich aber Angst und Einsamkeit.

Max Ophüls, genialer Theater-, Film- und Hörspielregisseur (1902-1957), bearbeitete Schnitzlers Geschichte fürs Radio und inszenierte 1956 das Stück beim Südwestfunk in Baden-Baden. Enstanden ist eine der ganz grossen, wichtigen Hörspielproduktionen der deutschsprachigen Radiogeschichte. Mit Ophüls legendärer Inszenierung wurden Form und Dramaturgie des Hörspiels um eine bedeutende Variante bereichert: Erzählung, Dialoge und der Soundtrack aus Geräuschen und Musik sind so miteinander verwoben, dass der Eindruck eines akustischen Films entsteht. Auch für heutige Ohren hört sich 'Berta Garlan' verblüffend modern an.
Sprecher:Käthe Gold (Berta Garlan)
Gert Westphal (Erzähler)
Karl Georg Saebisch (Vater)
Ferdinand Mussi (Garlan)
Elisabeth Höbarth (Schwägerin)
Paul Dättel (Schwager)
Hans Peter Schroeder (Richard)
Ursula Wolff (Elly)
Wolfgang Molander (Herr Martin)
Anna Smolik (Frau Martin)
Ernst Hetting (Herr Friedrich)
Gerti Socha-Timerding (Frau Friedrich)
Willi Trenk-Trebitsch (Klingemann)
Bernhard Wicki (Herr Rupius)
Marianne Kehlau (Frau Rupius)
Friedrich von Bülow (Stimme aus der Zeitung, Stimme, Uhr)
Ruth Lohmann (Dienstmädchen von Berta)
Anette Roland (Mamsell)
Gerda Maurus (Cousine)
Karlheinz Schilling (Gatte)
Wilhelm Kürten (Herr Mahlmann)
Olga von Togni (Frau Mahlmann)
Kurt Meisel (Erwin Lindbach)
Hermann Kner (Führer)
Kristin Win (Dienstmädchen von Rupius)
Helene Richter-Mielich (Wärterin)
ergänzender Hinweis: Bei der Ausstrahlung in 2019 reklamiert der BR die Produktion dieses Hörspiels für sich.
Daten zu Arthur Schnitzler:geboren: 15.05.1862
gestorben: 21.10.1931
Vita: Geboren am 15. Mai 1862 in Wien; gestorben am 21. Oktober 1931 in Wien. Sein Vater Johann Schnitzler, aus einer einfachen jüdischen Familie stammend, kam über Budapest nach Wien, heiratete in eine prominente Familie ein und wurde ein angesehener Arzt als Leiter der Allgemeinen Poliklinik. Sein Sohn Arthur besuchte von 1871 bis 1879 das Akademische Gymnasium und studierte ebenfalls Medizin (Promotion 1885). Er arbeitete an der Zeitschrift 'Internationale Klinische Rundschau' mit und interessierte sich schon früh für Psychologie. Als Sekundararzt bei dem Psychiater Theodor Meynert setzte er Hypnose und Suggestion experimentell ein. Anschließend war er bis 1888 Assistent und Sekundararzt im Wiener Allgemeinen Krankenhaus und später Assistent seines Vaters an der Poliklinik, danach eröffnete er eine Privatpraxis, die er mit zunehmender literarischer Tätigkeit immer mehr einschränken mußte, aber nie ganz aufgab. Schnitzler wird häufig als literarisches Pendant Sigmund Freuds bezeichnet. In seinen Dramen und Novellen, die oft die revolutionäre Erzähltechnik des 'Inneren Monologs' verwenden, bringt Schnitzler das Unterbewusstsein seiner Figuren unmittelbar und drastisch zum Vorschein. Aufgrund seiner kompromißlosen Darstellung war Schnitzler immer wieder heftigen Angriffen ausgesetzt; sein Einakterzyklus »Der Reigen« (1900 als Privatdruck) provozierte den Vorwurf der Pornographie und weil er das militärische Ritual des Duells im »Leutnant Gustl« (1899) lächerlich gemacht und damit den militärischen Ehrenkodex verletzt hatte, wurde dem Dichter sein Reserveoffiziersrang als "k.u.k. Oberarzt in Evidenz" aberkannt. Nach der Trennung von seiner Frau Olga 1921 erzog Schnitzler Sohn Heinrich und Tochter Lili alleine. Lilis Selbstmord im Jahr 1928 erschütterte ihn tief. Er starb drei Jahre später an den Folgen eines Gehirnschlags.
Erstsendung: 06.11.1956
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Titel:
Autor: Klaus Steiger
produziert in: 1959
produziert von: WDR
Laufzeit: 34 Minuten
Regie: Friedhelm Ortmann
Inhalt: Nach einer wahren Begebenheit

Vor der Beerdigung zu öffnen, stand in einem Brief, den Jean Boullett hinterlassen und in dem er sein Begräbnis für sechs Uhr morgens festgesetzt hatte. Der 88-jährige Mann war so einsam gestorben, wie er gelebt hatte. Seit 24 Jahren hatte niemand mehr das Zimmer des Gelähmten betreten. Nur die Haushälterin Cathérine hatte für den hilflosen Greis gesorgt. Keiner seiner Verwandten erschien zum Begräbnis. So gaben nur fünf Menschen Jean Boullett das letzte Geleit. Diese fünf erlebten eine Überraschung, als der Polizeipräsident den zweiten Brief des Verstorbenen öffnete und ihn verlas.
Sprecher:Hans Olsen (Jean-Paul-Marie Boullett)
Gerda Maurus (Cathérine)
Johanna Koch-Bauer (Madame Frocheaux)
Lilly Towska (Madame Dupont)
Karl-Georg Saebisch (Polizeipräsident Lenoir)
Heinz Schacht (Dujardin)
Ruth Pera (Die Ausruferin)
Wera Petersohn (Das Fräulein vom Amt)
Christa Peukert (Mädchen)
Kai Möller (Pfarrer)
Harry Flatow (Erster Totengräber)
Norbert Kappen (Zweiter Totengräber)
Harald Leipnitz (Fremder)
Erstsendung: 27.02.1959
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Titel:
Autor: Gerhard Marx-Mechler
produziert in: 1956
produziert von: WDR
Regie: Friedhelm Ortmann
Inhalt: Eine Improvisation über Thornton Wilder

Szenen und Prosastellen aus dem Werk des Dichters. Der Autor versuchte, die Stilmittel Wilders für den Rundfunk zu kopieren, insbesondere die Auflösung der Bühnenillusion. Der Hörer musste annehmen, es solle die Illusion erzeugt werden, dass man im Studio noch nicht recht weiß, ob die Sendung schon begonnen habe.
Sprecher:Peter Esser (Thornton Wilder)
Wilhelm Semmelroth (Spielleiter)
Kurt Lieck (Herr Steffens)
Hermann Schomberg (Julius Cäsar)
Gerda Maurus (Marquesa de Montemayor)
Lilly Towska (Mrs. Gibbs)
Berni Clairmont (Mrs. Webb)
Wilhelm Pilgram (Mr. Webb)
Rosel Schäfer (Emely)
Elfriede Rückert (Chrysis)
Hansjörg Felmy (Pamphilos)
Alfred Schieske (Mr. Antrobus)
Ida Ehre (Mrs. Antrobus)
Gerti Soltau (Sabina)
Hannes Messemer (Henry)
Johanna Koch-Bauer (Abra)
Brigitte Lebaan (Gladys)
Erstsendung: 29.08.1956
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Titel:
Autor: Wilhelm Semmelroth
produziert in: 1952
produziert von: NWDR
Laufzeit: 87 Minuten
Regie: Wilhelm Semmelroth
Komponist: William Keiper
Inhalt: Ein Quintett als Scherzo zu spielen

a = Alexander, b = Benedikt, c = Cäsar, drei arme, aber lustige Gesellen, versuchen, auf einen grünen Zweig zu kommen. Mit dem letzten Geld wird einer von ihnen gut ausstaffiert. Er soll der aufrichtige Lebenspartner einer vermögenden Dame werden, um den beiden anderen helfen zu können. Dieses kleine abc findet eine notwendige Ergänzung in den beiden nächsten Buchstaben des Alphabets: in d = Dorette und e = Eleonore. Zu diesen fünf menschlichen Stimmen des heiteren Spiels gesellen sich die fünf Stimmen folgender Instrumente, eines Fagotts, einer Klarinette, einer Flöte, einer Oboe und eines Englisch-Horns, die die Gedanken und Gefühle der Sprecher musikalisch illustrieren.
Sprecher:Hermann Schomberg (Alexander)
Max Eckard (Benedikt)
Ulrich Haupt (Cäsar)
Hannelore Schroth (Dorette)
Gerda Maurus (Eleonore)
MusikerPeter Jansen (Fagott) Georg Allekotte (Klarinette) Willi Hübner (Flöte) Reinhard Swora (Oboe) Richard Hartung (Englischhorn) Hans Bund
Erstsendung: 02.10.1952
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Peter Hirche
produziert in: 1955
produziert von: NWDR
Laufzeit: 75 Minuten
Regie: Friedhelm Ortmann
Inhalt: "Ist Geld der alleinige Schlüssel zum Glück und zur Lösung aller Konflikte?" Diese Frage wirft Peter Hirche in seinem Hörspiel "Das Lächeln der Ewigkeit" auf und demonstriert sie an sechs verschiedenen Fällen. Es geht um eine Dombaulotterie, in der einem Detektiv die Aufgabe gestellt wird, unter sechs Losnummern das Gewinnlos festzulegen. Bei jedem einzelnen der sechs Losbesitzer würde ein Gewinn eine recht entscheidende Wendung zum Besseren mit sich bringen. Der Detektiv aber entscheidet sich für keinen von ihnen, sondern läßt den Gewinn von 100.000,-- Mark dem sowieso schon "reichen" Herrn Göll zukommen, der nur durch einen Zufall in den Besitz seines Loses kam.
Sprecher:Bernhard Minetti (Ehemaliger Detektiv)
Gerda Maurus (Klavierlehrerin Nanni)
Berni Clairmont (Frau Pastor)
Irmgard Först (Die Frau mit der Brille)
Manfred Heidmann (Der Mann, der sie liebt)
René Deltgen (Hans Spellmann)
Romuald Pekny (Schulfreund)
Frank Barufski (Ober Jonny)
Elisabeth Opitz (Wanja)
Andreas Wolf (Maler)
Wilhelm Pilgram (Herr Göll)
Wolfgang Schirlitz (Kunsthändler Olinger)
Ludwig Thiesen (Toby)
Heinz Schacht (Briefträger)
Richard Münch (Herr Wiezcorek)
Alois Garg (Der Herr aus Offenbach)
Ingeborg Schlegel (Sekretärin)
Alwin Joachim Meyer (Ein empörter Herr)
Gerhard Wolf (Ansager)
Daten zu Peter Hirche:geboren: 02.06.1923
gestorben: 01.08.2003
Vita: Peter Hirche (* 2. Juni 1923 in Görlitz; † 1. August 2003) war ein deutscher Schriftsteller und Hörspielautor.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 29.09.1955
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Kurt Bortfeldt
produziert in: 1950
produziert von: NWDR
Laufzeit: 29 Minuten
Regie: Ulrich Erfurth
Inhalt: Ist das menschliche Ohr, das allzusehr an das Laute, an das Zweckgeräusch der Maschinen, an die Überbelastung mit Aufdringlichem gewöhnt ist, noch fähig, sich den leiseren Dingen des Lebens zuzuwenden? Diese Frage stellt der Verfasser des Kurzhörspiels und zeigt an dem Beispiel eines kleinen blinden Mädchens, wie auch die feineren Stimmen dem Leben abgelauscht werden können.
Sprecher:Günther Lüders (Der Erzähler)
Hans Paetsch (Dr. Georg Küstermann)
Gerda Maurus (Angelika, seine Frau)
Helga Feddersen (Bitti, seine Tochter)
Heinz Suchantke (Ti sen, der Chinese)
Wolf Martini (Pilot)
Carola Persch (Krankenschwester)
Erstsendung: 25.09.1950
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Titel:
Autor: James Dale
produziert in: 1950
produziert von: NWDR
Laufzeit: 40 Minuten
Regie: Wilhelm Semmelroth
Übersetzer: Traute Wach
Inhalt: Im Bücherladen von Fräulein Clavicorde in Leamingtown war das Mitbringen von Hunden anscheinend nicht verboten. Jedenfalls brachte eines schönen Tages Mrs. Grimsby ihren reichlich verwöhnten Peter mit. Als sie eben eine Leiter besteigt, betritt Oberst Pontius mit seinem Hunde Jack den Laden. Jack und Peter schienen wenig Gefallen aneinander zu finden. Mit Knurren und Bellen gehen sie aufeinander los. Zwischen den beiden Hundebesitzern erhebt sich eine Auseinandersetzung, bei der Oberst Pontius in Fräulein Grimsby plötzlich seine Jugendfreundin Lilly wiedererkennt. Der Oberst - seit zehn Jahren Witwer - behauptet, Lilly an ihren schönen Beinen erkannt zu haben, als Lilly auf der Leiter stand. Von da an werden die beiden viel zusammen gesehen: beim Einkaufen, im Konzert, im Café. Aber ihre Hunde lassen sie zu Hause. Sobald Jack und Peter sich nämlich sehen, gehen sie aufeinander los; sie können sich einfach nicht riechen. Die Beziehungen zwischen dem Obersten und seiner Jugendfreundin dagegen werden immer herzlicher, und nach eingehender Beratung mit ihrer Freundin Mary beschließt Mrs Grimsby, den Antrag den Antrag des Obersten anzunehmen. Als sie sich am Vorabend ihrer Hochzeit bei der Freundin Mary zum Tee treffen, nehmen beide unglückseligerweise ihre Hunde mit. Zwischen Jack und Peter kommt es zu einem furchtbaren Kampf und es bleibt nicht aus, daß die beiden Besitzer Partei ergreifen. Anfangs scheint alles aus zu sein. Aber alte Liebe rostet nicht und besiegt in diesem Falle sogar die Affenliebe zu den beiden Kötern.
Sprecher:Gerda Maurus (Miss Grimsby)
Paul Henckels (Oberst Pontius)
Thea Grodtczinsky (Mary Trymbel)
Christa Korn (Fräulein Clavicorde)
Peter René Körner (Erzähler)
Erstsendung: 17.04.1950
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Gabriel Honoré Marcel
produziert in: 1951
produziert von: NWDR
Regie: Ludwig Cremer
Übersetzer: Johann Schenk
Inhalt: Hierbei handelt es sich um die deutsche Uraufführung eines modernen französischen Dichters, der in Frankreich als der große Gegenpol von Sartre Bedeutung bekommen hat und die Philosophie des christlichen Existentialismus vertritt.
Sprecher:Rolf Henniger (Antoine Sorgue)
Rudolf Therkatz (Clément Ferrier)
Heinz Drache (Bertrand Sérol)
Fritz Peter Vary (Paul Ferrier)
Hedwig Wangel (Mathilde Ferrier)
Magda Hennings (Annemarie Sérol)
Gisela Mattishent (Sylvia Ferrier)
Gerda Maurus (Madame de Carmoy)
Erstsendung: 12.04.1951
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: T. S. Eliot
produziert in: 1950
produziert von: NWDR
Laufzeit: 136 Minuten
Regie: Wilhelm Semmelroth
Übersetzer: Rudolf Alexander Schröder
Peter Suhrkamp
Inhalt: Im Februar 1950 brachte Gustaf Gründgens in den Düsseldorfer Kammerspielen die deutsche Erstaufführung von Thomas Stearns Eliots "Familientag" heraus, die beim Publikum eine überraschend herzliche Aufnahme fand. Der NWDR Köln sendet das Stück des in Deutschland vor allem durch seinen "Mord im Dom" bekanntgewordenen Autors an zwei Abenden des Nachtprogramms in einer Aufnahme der Originalbesetzung mit Sibylle Binder, Elisabeth Flickenschildt, Heinz Drache etc. Eliots Schauspiel "Familientag" (Family Reunion) wurde 1939 geschrieben und in England uraufgeführt, ist ein Konversationsstück und nicht allzu reich an dramatischen Handlungsmomenten. Sein Modell ist die attische Tragödie des Aischylos und Sophokles, sein Motiv das altbiblische der Erbsünde. Die Tragödie dieser Menschen, die sich auf dem Familientag zu Wishwood enthüllt, ist der Fluch der Lüge, der auf dieser Familie liegt, das Schicksal vegetierender Menschen voller Konflikte und Verwicklungen.
Sprecher:Elisabeth Flickenschildt (Amy, verwitwete Lady Monchensey)
Gerda Maurus (Iva, ihre Schwester)
Thea Grodtczinsky (Violet, ihre Schwester)
Sybille Binder (Agatha)
Adolf Dell (Oberst Gerald Piper)
Paul Henckels (Charles Piper, Bruder ihres verstorbenen Mannes)
Lieselotte Köster (Mary, Tochter einer verstorbenen Kusine Lady Monchenseys)
Heinz Drache (Harry, Lord Monchensey, Amys ältester Sohn)
Ellen Knür (Denman, ein Zimmermädchen)
Günther Lüders (Downing, Harrys Diener und Chauffeur)
Rudolf Therkatz (Dr. Warburton)
Daten zu T. S. Eliot:vollständiger Name: Thomas Stearns Eliot
geboren: 26.09.1888
gestorben: 04.01.1965
Vita: Thomas Stearns Eliot (* 26. September 1888 in St. Louis, Missouri; † 4. Januar 1965 in London, England) war ein englischsprachiger Lyriker, Dramatiker und Kritiker, der als einer der bedeutendsten Vertreter der literarischen Moderne gilt. Im Jahr 1948 wurde er mit dem Literaturnobelpreis ausgezeichnet.

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Erstsendung: 27.04.1950
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Josef Martin Bauer
produziert in: 1957
produziert von: WDR
Laufzeit: 62 Minuten
Regie: Wilhelm Semmelroth
Inhalt: Die Firma des 54-jährigen Buchhalters Wolfgang Lieberich war in Konkurs gegangen. Seitdem war der Mann arbeitslos und galt als zu alt für eine neue Tätigkeit. Deshalb wollte Lieberich jünger aussehen, legte sich einen flotten Haarschnitt zu und zog zum besten Hemd den schwarzen Anzug an. Plötzlich erkannte er, was ein schwarzer Anzug auf Stellensuche bewirken kann.
Sprecher:Willy Maertens (Wolfgang Lieberich)
Gerda Maurus (Frau Bürkel)
Elisabeth Opitz (Fräulein Lissy)
Alf Marholm (Herr Daum)
Rudolf Therkatz (Herr Hägi)
Wilhelm Pilgram (Herr Wirtschaftsminister)
Max Mairich (Colerus)
Frank Barufski (Freytag)
Hans Schacht (Vieregg)
Daten zu Josef Martin Bauer:geboren: 11.03.1901
gestorben: 15.03.1970
Vita: Josef Martin Bauer (* 11. März 1901 in Taufkirchen (Vils); † 15. März 1970 in Dorfen) war ein deutscher Schriftsteller und Hörspielautor. Er war der Vater des deutschen Kunsthistorikers Hermann Bauer.

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Erstsendung: 11.06.1957
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Titel:
Autor: Dorothy Leigh Sayers
produziert in: 1962
produziert von: WDR
Laufzeit: 177 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Erik Ode
Bearbeitung: Charles Hutton
Übersetzer: Marianne de Barde
Inhalt: Haushälterin Gladys bricht fast zusammen und Mr. Thipps stößt aufgeregt gegen die Esszimmertür. In der Badewanne des Hauses liegt eine unbekannte männliche Leiche. Die Polizisten mit dem wichtigtuerischen Inspektor Sugg an der Spitze laufen durch das Haus. Schon mehrfach hat Lord Peter Wimsey besser ermittelt als der Inspektor. Deshalb ist Sugg ärgerlich, weil sich auch der adelige Amateurdetektiv um den Toten kümmert. Scotland Yard hat den tüchtigen Inspektor Parker mit den Ermittlungen betraut. Denn seit dem Morgen wird der bekannte Londoner Bankier Sir Reuben Thomas vermisst.
Sprecher:Hansjörg Felmy (Lord Peter Wimsey)
Herbert Weissbach (Bunter)
Gerda Maurus (Herzogin von Denver)
Otto Bolesch (Mr. Thipps)
Friedl Münzer (Mrs. Thipps)
Lotti Krekel (Gladys)
Wolfgang Wahl (Detektivinspektor Parker)
Margarethe Trampe (Telefonstimme)
Daten zu Dorothy Leigh Sayers:geboren: 13.06.1893
gestorben: 17.12.1957
Vita: Dorothy Leigh Sayers (1893-1957), geboren als Tochter eines Pfarrers und Schuldirektors aus altem englischen Landadel, war eine der ersten Frauen, die an der Universität ihres Geburtsorts Oxford Examen machte. Sie wurde Lehrerin in Hull, wechselte dann aber für zehn Jahre zu einer Werbeagentur. 1926 heiratete sie den Hauptmann Oswald Atherton Fleming. Als Schriftstellerin begann sie mit religiösen Gedichten und Geschichten. Ihre über zwanzig Detektivromane, die sich durch psychologische Grundierungen, eine Fülle bestechender Charakterstudien und eine ethische Haltung auszeichnen, sind inzwischen in die Literaturgeschichte eingegangen. Dorothy L. Sayers gehört mit Agatha Christie und P. D. James zur Trias der großen englischen Kriminalautorinnen. 1950 erhielt sie in Anerkennung ihrer literarischen Verdienste um den Kriminalroman den Ehrendoktortitel der Universität Durham. Dorothy L. Sayers starb in Witham/Essex.
Erstsendung: 21.07.1962
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Titel:
Autor: Ferdinand Raimund
produziert in: 1956
produziert von: WDR; SDR
Laufzeit: 100 Minuten
Regie: Wilhelm Semmelroth
Bearbeitung: Wilhelm Semmelroth
Komponist: Wenzel Müller
William Keiper
Inhalt: Zwei Zauberschwestern, Vipria und Arrogantia, brechen den idyllischen Frieden im Blumenreich der Königin Hermione auf der Insel Flora. Keiner der aufgeputzten "Helden" Hermiones wagt es, ihnen entgegenzutreten. Nur die Königin vermag noch dem bösen Zauber Einhalt zu gebieten. Sie beschließt, den besten Dichter ihres Reiches, ob hoch, ob nieder, zu heiraten. Sogleich hebt eine großes Dichten unter den "Helden" an.
Sprecher:Alfons Hoeckmann (Apollo)
Gusti Wolf (Die poetische Phantasie)
Hilde Mikulicz (Hermione, Königin der Halbinsel Flora)
Franz Essel (Affriduro, Zauberschwester)
Gerda Maurus (Arrogantia, Zauberschwester)
Laczi Hillinger (Distichon, der Hofpoet)
Hanns Ernst Jäger (Muh, Hofnarr)
Fritz Albrecht (Odi, Höfling)
Anton Schwarzenberger (Ein Dichter)
Peter René Körner (Amphio, Hirte der Lilienherde)
Hermann Thimig (Nachtigall, Harfenist aus Wien)
Hans Treichler (Ein Fremder)
Albin Swoboda (Wirt zum Hahn)
Friedl Münzer (Virpia, Zauberschwester)
Daten zu Ferdinand Raimund:vollständiger Name: Ferdinand Jakob Raimann
geboren: 01.06.1790
gestorben: 05.09.1836
Vita: Ferdinand Raimund, eigentlich Ferdinand Jakob Raimann (* 1. Juni 1790 in Wien; † 5. September 1836 in Pottenstein) war ein österreichischer Dramatiker und gemeinsam mit Johann Nestroy Hauptvertreter des Alt-Wiener Volkstheaters.

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Erstsendung: 02.01.1957
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Titel:
Autor: Miodrag Djurdjevic
produziert in: 1959
produziert von: WDR
Laufzeit: 53 Minuten
Regie: Otto Kurth
Komponist: Werner Haentjes
Übersetzer: Milo Dor
Inhalt: Vier Jahre lang hat Nikola auf den Tag der Heimkehr gewartet, an dem er endlich seine Mutter, seine Frau und sein Kind wieder in die Arme schließen kann. Er weiß alles, was daheim passiert ist, denn seine Frau Branka hat ihm fast jede Woche ins Gefangenenlager geschrieben, und er hat ebenso oft geantwortet. Trotzdem hat er auf einmal vor der Heimkehr ein wenig Angst. Zwar hat er Branka aus Liebe geheiratet, aber die Erinnerung lässt vieles in einem anderen Licht erschienen, viel glänzender und strahlender. Die Unterscheidung zwischen Wahrheit und Illusion fällt schwer.
Sprecher:Wolfgang Reichmann (Nikola)
Elfriede Rückert (Branka)
Gerda Maurus (Mutter)
Helmut Griem (Stevo)
Renate Wolfmann (Radmilla)
Daten zu Miodrag Djurdjevic:geboren: 1920
Vita: Miodrag Djudjevic wurde 1920 in Belgrad geboren. 1946 trat er zum ersten Mal mit einem Prosafragment an die Öffentlichkeit. Er schrieb zahlreiche Erzählungen, Romane, Theaterstücke und Hörspiele. Djurdjevic leitete über viele Jahre die Hörspiel-Abteilung des Belgrader Rundfunks.
Erstsendung: 09.06.1959
Datenquelle(n): dra
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Titel:

Neues aus Schilda (Folge 29)
Autor: Otto C. S. Bielen
produziert in: 1955
produziert von: NWDR
Laufzeit: 36 Minuten
Regie: Raoul Wolfgang Schnell
Sprecher:Rosemarie Fendel (Mimi)
Hans Georg Laubenthal (Pierre)
Richard Münch (Albert)
Joseph Dahmen (Likcheese)
Gerda Maurus (Frau Likcheese)
Erstsendung: 11.03.1955
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Hans Christian Andersen
produziert in: 1962
produziert von: WDR
Laufzeit: 56 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Cläre Schimmel
Bearbeitung: Klaus Steiger
Komponist: Enno Dugend
Inhalt: Scherben eines Zauberspiegels dringen einem Jungen in Auge und Herz. So wird er verwandelt und verschwindet im Reich der Schneekönigin, bis ein Mädchen den bösen Zauber löst.
Sprecher:Gustl Halenke (Gerda)
Peter Fricke (Kay)
Irmgard Först (Die Schneekönigin)
Ida Ehre (Großmutter)
Helmut Peine (Der Troll)
Gerda Maurus (Die Alte)
Harry Grüneke (Rabe)
Friedl Münzer (Die Krähe)
Christoph Bantzer (Prinz)
Gudrun Thieme (Die Prinzessin)
Lilly Towska (Das Räuberweib)
Maria Häussler (Katinka)
Johanna Koch-Bauer (Die Lappin)
Grete Wurm (Die Finnin)
Mira Hinterkausen (Die Sonne)
Ursula Langrock (Rosenstock)
Edith Lechtape (Die Feuerlilie)
Daten zu Hans Christian Andersen:geboren: 02.04.1805
gestorben: 04.08.1875
Vita: Hans Christian Andersen (* 2. April 1805 in Odense; † 4. August 1875 in Kopenhagen) ist der bekannteste Dichter und Schriftsteller Dänemarks. Berühmt wurde er durch seine zahlreichen Märchen.

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Erstsendung: 16.01.1962
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Titel:
Autor: Agatha Christie
produziert in: 1957
produziert von: WDR
Laufzeit: 83 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Friedhelm Ortmann
Bearbeitung: Jürgen Gütt
Komponist: Werner Haentjes
Inhalt: Im Hause des Obersten Bantry hat man ein junges Mädchen erwürgt aufgefunden. Niemand kann sich den greisen Oberst als Mörder vorstellen. Mrs. Bantry bittet ihre Freundin Jane Marple um Hilfe. Miss Marple fallen die seltsamen Fingernägel des Toten auf. So kommt sie auf die Spur des Mörders.
Sprecher:Hermann Schomberg (Colonel Melchett)
Ida Ehre (Jane Marple)
Gerda Maurus (Dolly Bantry)
Wolfgang Schirlitz (Arthur Bantry)
Gerti Soltau (Josie)
Elfriede Rückert (Addie Jefferson)
Hannes Messemer (Mark Gaskell)
Kurt Meister (Georg Bartle)
Rosel Schäfer (Dinah Lee)
Hansjörg Felmy (Basil Blake)
Brigitte Lebaan (Florence Small)
Daten zu Agatha Christie:vollständiger Name: Agatha Mary Clarissa Christie, Lady Mallowan
geboren: 15.09.1890
gestorben: 12.01.1976
Vita: Dame Agatha Mary Clarissa Christie, Lady Mallowan, DBE (* 15. September 1890 in Torquay, Grafschaft Devon; † 12. Januar 1976 in Wallingford, gebürtig Agatha Mary Clarissa Miller) war eine britische Schriftstellerin. Laut einigen Quellen verkauften sich ihre Werke bis heute rund vier Milliarden Mal, womit sie zu den erfolgreichsten Autorinnen der Literaturgeschichte zählt.
Hompepage o.ä.: http://www.agathachristie.com/

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Erstsendung: 26.02.1957
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Christian Noak
produziert in: 1956
produziert von: WDR
Laufzeit: 60 Minuten
Genre: Unterhaltung
Regie: Friedhelm Ortmann
Inhalt: Ein eigenes Haus zu besitzen, dafür hatte Francoise viele Entbehrungen auf sich genommen. Doch als der Traum Wirklichkeit wurde, starb ihr Mann. Die Witwe, die den Ehemann nicht geliebt hatte, trauerte nicht lange um ihn. Sie wollte ein neues Leben beginnen und es genießen. Francoise bereitete ein großes Fest vor und lud alle Honoratioren des Ortes ein. Aber statt des erwarteten Vergnügens erlebte sie eine bittere Enttäuschung.
Sprecher:Ida Ehre (Madame Francoise)
Elfriede Rückert (Nicole, ihre Tochter)
Hans Hinrich (Pastor Engel)
Gerda Maurus (Marie, seine Haushälterin)
Wilhelm Pilgram (Bürgermeister)
Gisela Holzinger (Luise, seine Frau)
Friedl Münzer (Frau Kommerzienrat Hohenfels)
Holger Kepich (Hannes)
Daten zu Christian Noak:geboren: 1926
Vita: Christian Noak wurde 1926 in Wanne-Eickel geboren. Er hat u.a. für den WDR in den 60er Jahren zahlreiche Hörspiele verfaßt, ist aber auch als Bühnenautor und Lyriker hervorgetreten.
Erstsendung: 24.01.1956
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Walter Hasenclever
produziert in: 1957
produziert von: WDR
Laufzeit: 87 Minuten
Regie: Wilhelm Semmelroth
Bearbeitung: Wilhelm Semmelroth
Komponist: William Keiper
Inhalt: Generaldirektor Compass hat sein Leben in Minuten eingeteilt und verlangt auch von seiner Familie äußerste Klarheit und Sachlichkeit. Lediglich um des gesellschaftlichen Ansehens willen hat er sich eine Geliebte zugelegt. Die neunzehnjährige Lia Compass soll auf Wunsch ihres Vaters binnen vierundzwanzig Stunden verheiratet sein. Bruder und Schwester beschließen, eine Heiratsanzeige aufzugeben. Diese Annonce wird von dem charmanten Heiratsschwindler Möbius gelesen und er beschließt, sofort darauf zu antworten. Lia und Möbius verstehen sich sofort, er lügt ihr vor, er sei Afrikaforscher und komme aus Sansibar. Bei einem Besuch in Möbius' Büro erfährt Lia jedoch die Wahrheit. Sie ist nach anfänglichem Entsetzen von seiner Geschäftstüchtigkeit so beeindruckt, dass sie ihn zu heiraten beschließt. Der Vater will Möbius verhaften lassen. Dieser imponiert ihm aber doch so, dass er eine Wette mit ihm eingeht, ob er die um ihr Geld gebrachten versammelten Frauen besänftigen könne, und ihm für diese Konferenz einen Raum zur Verfügung stellt. Möbius gewinnt die Wette, und einem allgemeinen Happyend steht nichts mehr im Weg.
Sprecher:Horst Beilke (Herr Compass)
Friedl Münzer (Frau Compass)
Peter René Körner (Harry Compass)
Ingeborg Christiansen (Lia Compass)
Heinz Drache (Möbius)
Alfred Balthoff (Rasper)
Kurt Meister (Von Schmettau)
Gerda Maurus (Frau Schnütchen)
Annelie Jansen (Aline)
Eugen Lundt (Sekretär)
Daten zu Walter Hasenclever:geboren: 08.07.1890
gestorben: 21.06.1940
Vita: Walter Hasenclever (* 8. Juli 1890 in Aachen; † 21. Juni 1940 in Les Milles bei Aix-en-Provence) war ein expressionistischer deutscher Schriftsteller.

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Erstsendung: 31.01.1957
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  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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