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Hörspieldatenbank

Willkommen zur umfangreichsten deutschsprachigen Hörspieldatenbank

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Treffer 1 von insgesamt 45
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Titel: Bericht über Apfelbäume
Autor: Walter Bauer
produziert in: 1983
produziert von: SRF
Laufzeit: 46 Minuten
Regie: Gustav Burmester
Sprecher:Herbert Fritsch
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 45
Titel: Bericht von Apfelbäumen
Autor: Walter Bauer
produziert in: 1961
produziert von: RB; SDR
Laufzeit: 32 Minuten
Regie: Gustav Burmester
Sprecher:Ruth Hausmeister (Frau)
Erstsendung: 30.04.1961
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 45
Titel: Casablanca et cetera
Autor: Alexander Adolph
Angela Gerrits
Sebastian Goy
produziert in: 1960
produziert von: ORF-OÖ
Laufzeit: 87 Minuten
Regie: Hans Helge Ott
Inhalt: Phantasien über einen Mythos. Dreiteiler

- Angela Gerrits: Von der Prinzessin und vom Mond
- Alexander Adolph: Mein Casablanca
- Sebastian Goy: Filmnacht

Beziehungen sind geplatzt im Streit darüber, ob Rhett Butler zu guter Letzt doch zu Scarlett zurückkehrt oder nicht - Fortsetzungsbuch und -film floppten am Kern der Sache vorbei: Kino, laut Lenin die wichtigste aller Künste, schafft Mythen, die dauern (wollen) und die Phantasie beflügeln zu Fortsetzungen und guten Schlüssen. Der Kinomythos schlechthin, "Casablanca", schreit mit seinem traurig heroischen, tröstlich offenen Ende seit 50 Jahren nach Fortschreibung der Geschichte um Ilsa, Laszlo und Nick. In "Casablanca et cetera" erzählen Angela Gerrits, Alexander Adolph und Sebastian Goy von Nach- und Nebenwirkungen der schwarz/weißen Zelluloiddroge.
Sprecher:Hans Franken
Franko Steinberg
Hans Otto Ball
Christl Mardayn
Herbert Kucera
Gretl Fröhlich
Hannes Fassl
Daten zu Alexander Adolph:Vita: Alexander Adolph, geboren 1963 in München, Jurastudium, Journalist und Drehbuchautor. Sein erstes Hörspiel für RB "Ralph ist zurück" (1990).
Daten zu Angela Gerrits:Vita: Angela Gerrits studierte Musikwissenschaft, Italienisch und Literatur, arbeitete nach dem Examen als Musikdramaturgin und ist seit 1994 freie Autorin in Hamburg. Von ihr sind u.a. die 13teilige Hörspielserie "Singapore Sling" (RB/SWF/MDR), die Kurzhörspiele "Erzähl's noch einmal, Karl!", und "Von der Prinzessin und vom Mond" (RB) erschienen. Ihre Kinder- und Jugendhörspielreihen wurden in ARD-Sendern produziert, und in der Sendung LILIPUZ konnte man ihre "Strandpiraten" und "Die Großstadtindianer" sowie ihr Hörspiel "Anna und der Flaschengeist" hören.
Hompepage o.ä.: http://www.angelagerrits.de/cms2/
Erstsendung: 09.02.1999
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 45
Titel: Das Labyrinth
Autor: Siegfried Lenz
produziert in: 1979
produziert von: HR
Laufzeit: 11 Minuten
Regie: Fritz Schröder-Jahn
Inhalt: Eine alte Hamburger Konsulin entdeckt, wie in dem spielzeugartigen Labyrinth, dem Geschenk eines Geschäftsfreundes an ihren verstorbenen Gatten, nacheinander Hunde und sogar Menschen verschwinden. Niemand kann ergründen, was mit ihnen geschieht. In einem finanziellen Engpass beschließt die Konsulin, mit Hilfe des Labyrinths für eine moralische Säuberung der Stadt zu sorgen. Sie annonciert: wer jemanden weiß, den er für überflüssig hält, etcetera, möge in ihre Beratungsstunde kommen. an Kundschaft ist kein Mangel. Die Konsulin macht Entdeckungen, die sie nicht erwartet und auch nicht für möglich gehalten hat.
Sprecher:Eva Pflug (Louise)
Matthias Ponnier (Hans)
Christel Pfeil (Frau Schreiber)
Karl Friedrich (Fahrer)
Daten zu Siegfried Lenz:geboren: 17.03.1926
gestorben: 07.10.2014
Vita: Siegfried Lenz, am 17.3.1926 in Lyck (Ostpreußen) geboren, gestorben am 7. Oktober 2014, kam nach dem Notabitur zur Marine und desertierte kurz vor Kriegsende. Abgebrochenes Studium der Philosophie und Anglistik in Hamburg. 1950-51 Feuilleton-Redakteur. Er wird zu einem der meistgelesenen und vielfach preisgekrönten Autoren der Bundesrepublik. Zu seinen bekanntesten z.T. verfilmten Werken zählen die Erzählung "So zärtlich war Suleyken" (1955) sowie die Romane "Der Mann im Strom" (1957), "Deutschstunde" (1968) und "Fundbüro" (2003). Er ist Verfasser zahlreicher Hörspiele, u.a.: "Die Zeit der Schuldlosen), "Die Zeit der Schuldigen" (1961), "Das Labyrinth" (1967), "Fallgesetze" (1978).
Erstsendung: 05.04.1967
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 45
Titel: Das tapfere Schneiderlein
Autor: Wolfgang Weyrauch
produziert in: 1970
produziert von: SR
Laufzeit: 34 Minuten
Regie: Hans Bernd Müller
Inhalt: Im sterbenden Berlin des April 1945 versucht ein kleiner Junge, zu seinem Vater zu gelangen. Aber dieser ist eingeschlossen im tödlichen Labyrinth des Führerbunkers - als Schneider Adolf Hitlers. Während der Sohn durch die verwüstete Stadt irrt, lehnt sich der Vater gegen seinen Gebieter auf. Zehn Jahre zu spät.
Sprecher:Robert Seibert (m 1)
Lothar Rollauer (M 2)
Antje Roosch (W 1)
Ricarda Benndorf (W 2)
Brigitte Dryander (W 3)
Friedrich Wilhelm Timpe (W 4)
MusikerAnton Käsmeier (Violoncello) Hans Häßlein (Trompete) Erich Seiler (Schlagzeug)
Daten zu Wolfgang Weyrauch:geboren: 15.10.1904
gestorben: 07.11.1980
Vita: Wolfgang Weyrauch (* 15. Oktober 1904 in Königsberg; † 7. November 1980 in Darmstadt; Pseudonym: Joseph Scherer) war ein deutscher Schriftsteller.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 25.09.1963
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 45
Titel: Der Drachentöter
Autor: Margarete Jehn
produziert in: 1974
produziert von: RIAS
Laufzeit: 53 Minuten
Regie: Hans Bernd Müller
Inhalt: "Ich bin der Drachentöter", sagt der junge Neger George. Mit dem Drachen meint er den Haß und die Verachtung, die den Menschen anderer Hautfarbe entgegengebracht werden. "Ich habe den Haß nicht in ihn hineingetragen, das viele Gift", behauptet seine Mutter. Eines Tages lernt George in einer Fabrik ein weißes Mädchen kennen, Judy. Hat auch sie den Drachen in sich? Der junge Mann mustert sie eindringlich... Margarete Jehn behandelt in ihrem Hörspiel "Der Drachentöter" - es ist ihr zweites - eines der großen Probleme unserer Zeit: den Konflikt zwischen Menschen verschiedener Hautfarbe. Die junge Autorin, die mit einem Organisten verheiratet ist, erregte mit ihrem ersten Hörspiel - "Der Bussard über uns" - Aufsehen. Die Fachleute waren von ihrer "sprach- und bildkräftigen Phantasie" überrascht. 1964 wurde Margarete Jehn für ihr Erstlingswerk mit dem Hörspielpreis der Kriegsblinden ausgezeichnet.
Sprecher:Eva Ingeborg Scholz (Marie)
Katharina Brauren (Olga)
MusikerHermann Mutschler (Schlagzeug) W. Schulze (Bass) Siegfried Achhammer (Trompete) Georg Höhne (Posaune) Gerhard Lachmann (Posaune) Dieter Reith (Klavier) K. Sauter (Trompete)
Daten zu Margarete Jehn:geboren: 27.02.1935
Vita: Margarete Jehn, geb. Rollny (* 27. Februar 1935 in Bremen) ist eine deutsche Schriftstellerin und Liedermacherin.

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Erstsendung: 17.11.1965
Datenquelle(n): dra
Webfund
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 7 von insgesamt 45
Titel: Der Idiot der Liebe
Autor: Edwin Ortmann
produziert in: 1997
produziert von: SDR
Laufzeit: 24 Minuten
Regie: Bernd Lau
Inhalt: Liebe ist bekanntlich eine Art temporären Wahnsinns. Welch besonderes Mitgefühl aber hat der Beobachter aufzubringen, wenn, wie hier, ein "Held" namens Arne durch einen Freund in einen solchen Wahnsinn gestoßen wird. Dieser sogenannte Freund hat seine eigene Geliebte als Köder auf Arne angesetzt, und als dieser prompt anbiß, sie ihm mit hämischen Gelächter wieder weggeschnappt. Auch Anita, und das ist das allerschlimmste, hat unbarmherzig mitgelacht. Kein Wunder, daß die schöne Insel Lanzarote, auf der sich das Drama abspielt, zur Szenerie eines Höllentanzes wird. Verfolgt von inneren Stimmen schwankt der Anita-kranke Arne über seinen emotionalen Abgründen. Was bleibt ihm übrig als Briefe zu schreiben - an sich selbst, da es keine Freunde gibt!? Aber natürlich: "Die Zeit ist ein angenehmer Diener. Sie heilt den alten Schrott zu neuem Irrtum zusammen."
Sprecher:Eva Garg (Maitraye)
Walter Renneisen (Mircea)
Uwe Spinner (Student)
Daten zu Edwin Ortmann:geboren: 05.03.1941
Vita: Edwin Ortmann, 1941 in München geboren, studierte Sprachen in England, Frankreich und Spanien und arbeitete als Übersetzer an der Sorbonne. Seit 1965 arbeitet er als freier Übersetzer, er lebt jetzt als Schriftsteller in München. Edwin Ortmann veröffentlichte neben Lyrik und Essays die Erzählungen "Phönix" und "Die Wunde kehrt ins Messer zurück", sowie die Hörspiele "Phönix oder Das Spiel mit dem Feuer" und "Die rundeste Geschichte von der Welt", das nach seiner Ursendung 1984 zum "Hörspiel des Monats" gewählt wurde.

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Erstsendung: 25.08.1987
Datenquelle(n): dra
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Treffer 8 von insgesamt 45
Titel: Der Junge, der Geschichten auf Flugzeuge schrieb
Berger und Levin (Folge 3)
Auszeichnungen (1):Hörspiel des Monats: 4.1992
Autor: Adolf Schröder
produziert in: 1994
produziert von: NDR
Laufzeit: 45 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Norbert Schaeffer
Inhalt: Bergers Freundin Rosa Grönwald hat ein Päckchen Sicherheitsnadeln im Kaufhaus erstanden. Darauf steht in Kinderschrift: "Ich heiße Erwin, ich wohne in Wermelshausen. Ich liebe Euch alle. Ich bin in Not". Berger, Ex-Kommissar und Ex-Alkoholiker, fährt nach Wermelshausen, um den Jungen zu suchen. Erwin ist ein zwölfjähriger, scheinbar verrückter Junge, den die Eltern zu Hause gefangen halten. Berger bringt Erwin, der nur in gleichnishaften Geschichten redet, zu seinem Freund Levin, dem Psychotherapeuten. Aufgedeckt wird nicht allein ein sexuelles Verbrechen. Aufgedeckt werden Kindheitsgeschichten unterschiedlicher Generationen, die sich zu einem Mosaik zusammenfügen. Schmerzhafte Erinnerungen werden gemeinsam bewußt.
Sprecher:Rudolf Kowalski (Berger)
Hans-Peter Hallwachs (Levin)
Susanne Lothar (Edith)
Marion Breckwoldt (Rosa Grönwoldt)
Christian Redl (Peters)
Peter Striebeck (Vater)
Markus Boysen (Peter Jansen)
Rainer Strecker (Christoph Engel)
Jens Wawrczeck (Walter Körner)
Daten zu Adolf Schröder:geboren: 24.08.1938
gestorben: 08.05.2008
Vita: Adolf Schröder (1938-2008), lebte in Hamburg und schrieb zahlreiche Hörspiele. Sein letztes Hörspiel war: "Mutter Hamburg". Adolf Schröder starb am 8. Mai 2008.

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Erstsendung: 17.04.1992
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 9 von insgesamt 45
Titel: Der letzte Tag von Lissabon
Autor: Günter Eich
Ilse Aichinger
produziert in: 1981
produziert von: SRF
Laufzeit: 11 Minuten
Genre: Historisch
Regie: Hans Rosenhauer
Inhalt: Am Vorabend jenes Allerheiligentages, an dem die Stadt Lissabon über Gerechten und Ungerechten zusammenstürzen wird, findet ein Gespräch zwischen einem von der Inquisition zum Verbrennungstod verurteilten Geistlichen und seinem Gefängniswärter statt, In das Dunkel der Zelle hinein tönen von fern die Lockflöten zweier Blumenverkäufer, die mit ihren Wagen durch die Stadt ziehen, und die zeitlebens Konkurrenten und Freunde zugleich waren. Der verurteilte Priester kennt natürlich ungezählte Menschen. So erzählt er denn dem Wärter noch von weiteren Schicksalen. Akustische Signale aus der Stadt werden in seiner Erzählung zu ergreifenden Szenen menschlicher Bemühung. Ohne hier Einzel heiten wiederzugeben, kann gesagt werden, daß diese Szenen meist in einem übereinstimmen: Diejenigen, von denen berichtet wird, quälen sich mit dem Versuch, eine peinigende, unüberwindliche Schwelle in ihrem Leben zu überwinden, doch der Versuch erweist sich jedesmal als frucht los. Entsprechend ist auch das Schicksal des Priesters selbst Der Wärter eröffnet ihm am Ende, daß er von seinen Richtern begnadigt sei, ja sogar am Morgen des heraufdämmernden Allerheiligentages wieder die Messe lesen solle; der Hörer aber weiß, daß er nur begnadigt ist, um unter den Trümmern der Kathedrale begraben zu werden.
Sprecher:Elsbeth Gmür
Jodoc Seidel
MusikerJohannes Schlömer (Oboe)
Daten zu Günter Eich:geboren: 01.02.1907
gestorben: 20.12.1972
Vita: Günter Eich (* 1. Februar 1907 in Lebus; † 20. Dezember 1972 in Salzburg) war ein deutscher Hörspielautor und Lyriker. Zu seinen bekanntesten Werken gehören die Nachkriegsgedichte Inventur und Latrine, das Hörspiel Träume sowie die Prosasammlung Maulwürfe.

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Daten zu Ilse Aichinger:geboren: 01.11.1921
gestorben: 11.11.2016
Vita: Ilse Aichinger (* 1. November 1921 in Wien; † 11. November 2016 ebenda) war eine österreichische Schriftstellerin. Sie gilt als bedeutende Repräsentantin der deutschsprachigen Nachkriegsliteratur.

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Erstsendung: 29.06.1977
Datenquelle(n): dra
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Treffer 10 von insgesamt 45
Titel: Der Sog
Autor: Johannes Hendrich
produziert in: 1988
produziert von: Radio 100
Laufzeit: 2 Minuten
Regie: Fritz Schröder-Jahn
Inhalt: Der junge Kranführer Karl Uhse rekapituliert die Ereignisse zwischen Selbstmordversuch und Selbstmord der ältlichen Lydia Seip. Das erstemal hatte er sie gerade noch aus dem Kanal ziehen können. Danach klammerte sich die einsame Frau Seip an Karl, und nun verlängert sie ihren Aufenthalt auf seinem Wohnboot von Tag zu Tag und verschönt ihm, der sie nicht wegzuschicken wagt, das Leben mit würzigem Kaffee, leckerem Essen, sauberer Wäsche und neuen Gardinen. Alle seine Freunde ekelt sie ihm weg, und auch seine Geliebte Sabine vertreibt sie. Ist aber die Rede davon, dass sie nach Hause solle, wird sie krank. Erst dadurch entdeckt Karl, dass sie Verwandte hat, die es nicht mit ihr ausgehalten haben. Frau Seip versuchte, sich in Krankenhäusern und Altersheimen nützlich zu machen, ist aber jedes Mal gescheitert. Alle spürten, dass es ihr mehr darum ging, Anschluss zu finden als zu helfen. Als die unglückliche Frau eines Tages ihrem Retter das Essen an den Kran bringt, kann Karl den Spott der Arbeitskollegen nicht mehr ertragen. Nach einem heftigen Streit läuft Frau Seip davon und springt noch einmal ins Wasser. Diesmal kann sie nur tot geborgen werden. Es stellt sich die Frage, wer nun Schuld hat an ihrem Tod.
MusikerHelmut Sauermann (Ziehharmonika)
Erstsendung: 07.11.1962
Datenquelle(n): dra
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Treffer 11 von insgesamt 45
Titel: Der Tote aus der Themse
Autor: Ken Kaska
produziert in: 1989
produziert von: SWF
Laufzeit: 45 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Armas Sten Fühler
Inhalt: "Alles fauler Zauber" - schnarrte immer dann der Papagei, wenn Mister Gloucester und Mister Henry ihre neuesten Börsenspekulationen besprachen. Einmal aber verschlug es dem klugen Haustier die Stimme, als die beiden ihren neuesten Coup ausbaldowerten. Man wollte mit Hilfe der Leiche eines einflußreichen Industriemagnaten die Börsenkurse purzeln lassen, dann nach alter Börsenweisheit aufkaufen, und danach mit einem "Faulen Zauber" die Kurse wieder steigen lassen. Der so erzielte Kursgewinn würde ausreichen für einen friedlichen Lebensabend zweier Börsianer.
Erstsendung: 07.03.1961
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 12 von insgesamt 45
Titel: Der Trick mit der Farbe
Autor: Ken Kaska
produziert in: 1962
produziert von: NDR
Laufzeit: 48 Minuten
Regie: Armas Sten Fühler
Inhalt: Die Lebensgeschichte des Friedrich Terpin, der um 1803 von Pommern nach Amerika auswanderte

Im mecklenburgischen Flecken "Klein-Grippin" lebte um 1800 der Bauer Friedrich Terpin mit Frau, Tochter und etlichem Gesinde auf seinem stattlichen Hof. Fritz, wie der Bauer überall genannt wurde, arbeitete nicht nur auf dem Felde und im Stall, sondern auch in einem kleinen Labor, in dem er experimentierte. Er wollte nicht - wie so viele vor ihm - Gold machen, er wollte nur der Wissenschaft dienen. Dabei erfand er eine Tinktur, mit der man Farbflecken entfernen konnte. Allerdings wollte in Mecklenburg niemand dieses Wunderwasser kaufen. Also musste Fritz Terpin neue Absatzmärkte suchen, und die fand er in Amerika. Fritz verkaufte also Haus und Hof und fuhr mit den Seinen in das neue Land jenseits des Atlantik. Er hatte dort Erfolg. Davon künden noch heute das Terpentin-Building in New York und diverse Terpentin-Denkmäler im Lande.
Sprecher:Jochen Schenck (Eilert, Besucher aus Amerika)
Anni Hartmann (Geeske, seine Mutter)
Christa Wehling (Etta, Jugendfreundin)
Ernst Grabbe (Gerd, ihr Mann)
Heinz Lanker (Ein Fluggast)
Karin Lund (Stimme)
Erstsendung: 20.05.1962
Datenquelle(n): dra
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Treffer 13 von insgesamt 45
Titel: Die Bittgänger
Autor: Dieter Wellershoff
produziert in: 2006
produziert von: ORF
Laufzeit: 30 Minuten
Regie: Gustav Burmester
Sprecher:Julia Cencig (Sie 1)
Michou Friesz (Sie 2)
Cornelia Köndgen (Sie 3)
Karl Hoess (Er 1)
Lukas Sartori (Er 2)
Joseph Lorenz (Er 3)
Daten zu Dieter Wellershoff:geboren: 03.11.1925
gestorben: 15.06.2018
Vita: Dieter Wellershoff (* 3. November 1925 in Neuss, † 15. Juni 2018 in Köln) ist ein deutscher Schriftsteller. Wellershoff ist ein bedeutender deutschsprachiger Essayist der Gegenwart, der sich vor allem immer wieder literaturtheoretischen Themen gewidmet hat. Daneben umfasst sein Werk Romane, Erzählungen, Drehbücher und Hörspiele. „Dieter Wellershoff beschreibt in seinen Büchern Lebensentwürfe und wie sie scheitern“, so Dirk Knipphals in der Taz.

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Erstsendung: 26.10.1960
Datenquelle(n): dra
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Treffer 14 von insgesamt 45
Titel: Die Expedition
Autor: Erich Fried
produziert in: 1990
produziert von: Funkhaus Berlin
Laufzeit: 28 Minuten
Regie: Fritz Schröder-Jahn
Inhalt: Modell jener verschlüsselt metaphorischen Art, wie es in der modernen Poesie häufig praktiziert wird. Um es zu zeigen, wie isoliert die Menschen voneinander sind, und wie wenig sich die verschiedenen Gruppen einer Population verstehen, stellt Fried Emissäre eines Volks von Blinden solchen eines feindlichen Volks von Sehenden gegenüber. Die Blindengruppe macht einen Vorstoß in das für sie rätselhafte Augenland. Ihr Auftrag ist zu erkunden, ob der Brückenweg noch begehbar sei; ein überaus eifriger, aber auch kläglicher Versuch, sich über die Grenzen der eigenen Welt vorzutasten. Aber 'Schafen Auges' und 'Ungetrübten Blicks', die beiden Sehenden, die sie behindern und mit infamen Methoden gnadenlos bekämpfen, sind nicht weniger ihren törichten 'Blinden' Ideologien unterworfen: Sie sind genau so hilflos in ihrer Welt eingekerkert.
Sprecher:Thomas Nicolai (Johann)
Catherine Stoyan (Doris)
Robert Hummel (Bernd)
Kai Schulze (Uwe)
Lothar Schellhorn (Staatsanwalt)
Detlev Witte (Verteidiger)
Gisa Stoll (Richterin)
Werner Kamenik (Wachtmeister)
Michael Engel (Arzt)
Daten zu Erich Fried:geboren: 06.05.1921
gestorben: 22.11.1988
Vita: Erich Fried (* 6. Mai 1921 in Wien; † 22. November 1988 in Baden-Baden) war ein österreichischer Lyriker, Übersetzer und Essayist.

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Erstsendung: 12.01.1962
Datenquelle(n): dra
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Treffer 15 von insgesamt 45
Titel: Die Konquistadoren
Autor: Jens Sparschuh
produziert in: 1994
produziert von: RB
Laufzeit: 64 Minuten
Genre: Komödie
Regie: Hans Rosenhauer
Inhalt: "Die Konquistadoren" nennt Jens Sparschuh seine Groteske über die "Besitzergreifung" des DDR-Gebietes. Einst waren es die spanischen Eroberer, die Südamerika nicht nur plünderten, sondern die eine ganze Nation, eine Kultur unterdrückten und auslöschten. Heute erscheinen die Ausbeutungsmethoden subtiler: Eine Feriendorf-Planungsgesellschaft westdeutscher Investoren macht sich auf den Weg, um für das Motto : "EI Paradiso die Kette / schmucker Ferienhäuser / die unsern Kontinent umschlingt / nun auch in dieser unsrer / fremden Heimat" Neuland in der Mark Brandenburg zu erobern. Die Bewohner von Neu Banselow, heilfroh mit westlichem Luxus ausgestattet zu werden, erfahren plötzlich von einem geänderten Werbekonzept. Statt schmucker Ferienhäuser soll ein Reservat für den Abenteuerurlaub entstehen: Karg, grau und freudlos - mit Plumsklo und Holperpflaster - so wie es immer war "aus Sand und Kraut und Hühnerdreck".
Sprecher:Werner Eichhorn (Lauscher I)
Stephan Bißmeier (Lauscher II)
Oana Solomonescu (Anruferin)
Axel P. Sommerfeld (Dicker Mann)
Daten zu Jens Sparschuh:geboren: 14.05.1955
Vita: Jens Sparschuh, geboren 1955 in Karl-Marx-Stadt (Chemnitz), studierte 1973-78 Philosophie/Logik in Leningrad, 1978-83 war er Assistent an der Humboldt-Universität Berlin; 1983 schloss er seine Promotion ab. Seither ist er freiberuflich tätig. 1992 hielt er Gastvorlesungen in den Vereinigten Staaten. Zu seinen veröffentlichen Prosawerken gehören u.a.: "Der große Coup", (1987). "Kopfsprung. Aus den Memoiren des letzten deutschen Gedankenlesers", (1989). "Der Schneemensch", (1993). "Der Zimmerspringbrunnen. Ein Heimatroman"(1995), "Eins zu Eins", (2003), "Im Kasten" (2012). Hörspiele schrieb er u.a.:"Adieu, mein König Salomon" (Rundfunk d. DDR 1980). "Ein Nebulo bist du" (SR 1989, Hörspiel-Preis der Kriegsblinden), "Kyffhäuser" (SFB 1992), "Der große Coup"(MDR 1998), "Herzblut" (MDR 2004), "Tantes Inferno" (MDR 2008.)

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Erstsendung: 01.12.1990
Datenquelle(n): dra
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Treffer 16 von insgesamt 45
Titel: Die Wirklichkeit wird geschlachtet
Autor: Theo Köppen
produziert in: 1970
produziert von: SDR; SFB
Laufzeit: 30 Minuten
Regie: Peter Buchholz
Komponist: Peter Zwetkoff
Inhalt: Egon sitzt im Müll, aber das Müllproblem ist ... Egon will Unschuld wie Milch gleich literweise einkaufen; der Verkäufer hat nichts mehr auf Lager, aber wie wärs mit ... Das Stück erzählt von Egons Versuch, dem Autoritätenurwald zu entkommen, der Bombadierung durch Werbung, irrationalen und rationalen Über-ich-Stimmen, geballten Absurditäten zu entwischen und Freundschaft beziehungsweise Liebe zu finden. Egon ist der freche, nicht auf den Mund gefallene junge Mann, der durch Eulenspiegelhaftes An-der-Oberfläche-der Worte-Bleiben, Sie-wörtlich-Nehmen, in äußerste Isolation gerät. Hier trifft er einen Gleichgesinnten, und gemeinsam "verfolgen sie jeden Gedanken bis ans Ende". Eingesperrt und wieder ausgebrochen marschieren die zwei einem dramatischen Ende entgegen. Kurze absurd-symbolische Szenen werden spielerisch durch Radiosenderwanderungen, Klangbilder aus dem Spiel mit den Knöpfen, verbunden oder getrennt, bei Zunahme der dramatisch werdenden Handlung als rhythmische Akzente gesetzt. - So wird einerseits - nicht ohne Humor - die Funktion des Mediums Radio als Berieselungsanlage in Frage gestellt, andererseits mit diesen ungewohnten Klangbildern demonstriert, wie sehr sich mit ihm frei umgehen läßt.
Sprecher:Lothar Treusch (Lothar)
Gertrud Kückelmann (Hannah)
Walter Jokisch (Herr Bohn)
Julia Costa (Frau Bohn)
Jutta Villinger (Gaby)
Marlene Diekhoff (Berta)
Heidemarie Rohweder (Corinne)
Monika Debusmann (Marie)
Lotte Betke (Krankenschwester)
Daten zu Theo Köppen:geboren: 05.03.1953
Vita: Theo Köppen (* 5. März 1953 in Göttingen) ist ein deutscher Schriftsteller und Maler.

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Erstsendung: 16.10.1982
Datenquelle(n): dra
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Treffer 17 von insgesamt 45
Titel: Ein Bett für die Nacht
Autor: Bill Naughton
produziert in: 1973
produziert von: Rundfunk der DDR
Regie: Gustav Burmester
Bearbeitung: Walter Andreas Schwarz
Komponist: Reiner Bredemeyer
Übersetzer: Walter Andreas Schwarz
Inhalt: Nur mit einem Handköfferchen verläßt die achtzehnjährige Eileen O'Grady ihr irisches Heimatdorf Ballymaguffery und macht sich mutterseelenallein auf den weiten Weg nach London. Sie will dort ihre Schwester Kitty suchen, die als Krankenschwester in die Hauptstadt ging und schon lange nicht mehr nach Hause geschrieben hat. Eileen hat kaum Anhaltspunkte, wo sie ihre Schwester finden könnte. Auch Kittys ehemalige Zimmerwirtin kann ihr nicht mit Auskünften dienen. Der Tag neigt sich. Eileen muß zusehen, daß sie sich ein Bett für die Nacht besorgt. Da macht sie die Bekanntschaft zweier junger Herren: Joe und Tosh!-
Erstsendung: 30.11.1963
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 18 von insgesamt 45
Titel: Ein Gutshaus in Irland
Autor: Brendan Behan
produziert in: 1973
produziert von: SFB; WDR
Laufzeit: 61 Minuten
Regie: Hans Bernd Müller
Übersetzer: Annemarie Böll
Heinrich Böll
Inhalt: Das Stück spielt in den wildbewegten Jahren des irischen Unabhängigkeitskampfes: ein Gaunerpaar nimmt sich eines von seiner englischen verlassenen Gutshauses an, um für sich selbst in Sicherheit zu bringen, was nicht niet- und nagelfest ist. Das alte Haus (Gerda Gemlin) selbst erzählt ächzend, was es dabei zu leiden hatte.
Sprecher:Heidemarie Theobald (Mädchen)
Peter Schiff (Männliche Stimme)
Lili Schönborn (Weibliche Stimme)
Eberhard Krug (Feiste Stimme)
Olga Demetriescu (Frau)
Herbert Wilk (Alte Stimme)
Elsa Wagner (Alte Frau)
Hülya Laumer (Telefon-Fräulein)
MusikerSandy Sutherland (Dudelsack)
Erstsendung: 05.02.1964
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 19 von insgesamt 45
Titel: Ein hartgesottener Junggeselle
Autor: Jean Marsus
produziert in: 1988
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 18 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Günter Siebert
Komponist: Jürgen Ecke
Übersetzer: Hans Hellwig
Inhalt: Perugia, Italien: eine junge Studentin wird erdrosselt aufgefunden. Der Verdacht fällt auf einen angesehenen Dozenten der Universität. 
Erstsendung: 16.08.1973
Datenquelle(n): dra
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Treffer 20 von insgesamt 45
Titel: Ein ruhiges Haus
Autor: Ruth Rehmann
produziert in: 1996
produziert von: DKultur; SR
Laufzeit: 53 Minuten
Regie: Fritz Schröder-Jahn
Komponist: Anja Clarissa Guerke
Inhalt: Die Menschen sind nicht nur in sich selber gefangen, sondern auch in ihrer Behausung. Sie müssen sich dem unterordnen, was lange vor ihnen in den Räumen geschehen ist. 'Das ruhige Haus' hat sprechende Wände. Jedes Schicksal, das hier gelebt worden ist, hat Spuren hinterlassen - greifbare und im Raume schwebende.
Sprecher:Guntram Brattia (Wilder)
Christiane von Poelnitz (Caroline)
Christian Brückner (Sprecher)
Regina Lemnitz (Sprecherin)
MusikerHelmut Sauermann (Klavier)
Daten zu Ruth Rehmann:geboren: 01.06.1922
Vita: Ruth Rehmann (* 1. Juni 1922 in Siegburg) ist eine deutsche Schriftstellerin.

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Erstsendung: 07.12.1960
Datenquelle(n): dra
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1550383139
  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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