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Hörspieldatenbank

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Titel: "Der böse Geist Lumpacivagabundus" oder "Das liederliche Kleeblatt"
Autor: Johann Nepomuk Nestroy
produziert in: 2001
produziert von: SWR
Laufzeit: 55 Minuten
Genre: Historisch
Regie: Maritta Hübner
Bearbeitung: Dieter Müller
Dramaturgie: Ulla Seher
Inhalt: Lumpacivagabundus, der Geist des Leichtsinns, schließt mit der unzuverlässigen, etwas dümmlichen Glücksgöttin Fortuna und der Liebesgöttin Amorosa eine Wette ab, um zu sehen, wer von ihnen die meiste Macht über die Menschen hat. Sie suchen sich drei liederliche Gesellen aus, an denen sie ihren Einfluss erproben wollen: einen Tischler, einen Schneider und einen Schuster, die zusammen auf der Walze sind und sich tagsüber Geld erbetteln, was sie am Abend versaufen wollen. Natürlich fällt den dreien das Glück in den Schoß, weil ja Fortuna ihre Hand im Spiel hat, aber es hält sich nicht bei ihnen, denn dazu sind sie viel zu liederlich.

"Lumpacivagabundus oder Das liederliche Kleeblatt" ist das zugleich unter anderem beliebteste und erfolgreichste Stück von Johann Nepomuk Eduard Ambrosius Nestroy (07.12.1801 - 25.05.1962), mit dem er der Wiener Volkskomödie zu zeitloser Gültigkeit verhalf. Aufgrund seiner einfachen, leicht überschaubaren Fabel, seiner kräftig gezeichneten Charaktere und der geschickten Verknüpfung von Realem und Fantastischem ist gerade dieses Stück für eine Funkbearbeitung, die sich an junge Hörer von zehn Jahren an wendet, besonders geeignet.
Daten zu Johann Nepomuk Nestroy:vollständiger Name: Johann Nepomuk Eduard Ambrosius Nestroy
geboren: 07.12.1801
gestorben: 25.05.1862
Vita: Johann Nepomuk Eduard Ambrosius Nestroy (* 7. Dezember 1801 in Wien; † 25. Mai 1862 in Graz) war ein österreichischer Dramatiker, Schauspieler und Opernsänger. Sein Werk ist der literarische Höhepunkt des Alt-Wiener Volkstheaters.
Erstsendung: 26.12.1976
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 2 von insgesamt 159
Titel: Adam und Eva und kein Ende
Autor: Rudi Strahl
produziert in: 1978
produziert von: Rundfunk der DDR
Regie: Walter Niklaus
Bearbeitung: Christa Vetter
Inhalt: "Die Familie ist die Keimzelle der Gesellschaft", so stellte Friedrich Engels fest. Und die Keimzelle der Familie ist die Ehe, so will es das bürgerliche Gesetzbuch. Aber die gute alte Ehe hat es schwer. Doch nicht erst seit diesen Tagen.

Rudi Strahls Komödie spielt noch in der Deutschen Demokratischen Republik - die bekanntermaßen erfolglos versuchte, vieles zentral zu regeln. So sucht denn hier eine hohe Kommission nach dem idealen Paar zur Aufnahme der genetischen und sozialen Eckdaten zwecks späterer Reproduktion. Ein mustergültiges Paar für die sozialistische Zukunft. Der Computer ermittelt Adam und Eva Schmidt als das Ehepaar par excellence. Immerhin liegt deren Harmoniefaktor bei 66,6 %. Doch in der Verhandlung, die die Eignung der beiden überprüft, geht es hoch her. Wie beweist sich wahre Liebe inmitten gewöhnlichen Alltags - zwischen Ehrenämtern und Schichtdienst, zwischen Kindern und Qualifizierung. Bleibt sie genau dort auf der Strecke oder blüht sie dazwischen als immergrünes Pflänzchen? Und so stellt sich letztlich die Frage: Kann ein ganz normales Paar das glücklichste der Welt sein?

Und wenn auch manche Begriffe im Leben der hiesigen Bevölkerung heute nicht mehr vorkommen - das Muster, nachdem eine glückliche Ehe 'gestrickt' wird, ähnelt sich doch immer wieder. Egal ob auf Rügen oder Sylt.
Daten zu Rudi Strahl:geboren: 14.09.1931
gestorben: 04.05.2001
Vita: Rudi Strahl (* 14. September 1931 in Stettin; † 4. Mai 2001 in Berlin) war ein deutscher Dramatiker, Erzähler und Lyriker. Er gehörte zu den meistgespielten Theaterautoren der DDR.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
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Treffer 3 von insgesamt 159
Titel: Adieu mein König Salomo
Autor: Jens Sparschuh
produziert in: 1951
produziert von: BR
Laufzeit: 89 Minuten
Regie: Fritz Göhler
Komponist: Karl von Feilitzsch
Inhalt: Preußen, Potsdam zwischen 1750 und 1753. Der französische Philosoph Voltaire lebt am Hof Friedrich II., König von Preußen. In fiktiven Briefen an seine Nichte Marie-Louise reflektiert Voltaire kritisch dieses Leben im Kontrast zur offiziellen Schmeichelei gegenüber Friedrich, die ihm seine Stellung gebietet. Schließlich sucht er einen Vorwand, um den Hof zu verlassen, Friedrich lässt ihn nur schweren Herzens reisen.
Sprecher:Ursula Traun (Delia)
Hanns Stein (Herrscher von Sybaris)
Ernst-Fritz Fürbringer (Tibull)
Joana Maria Gorvin (Constanze, des Herrschers Tochter)
Otto Brüggemann (Wächter)
Ernst Rotmund (Ein Schenkwirt)
Alexander Malachovsky (Ein Gast)
Horst Raspe (An- und Absage)
Daten zu Jens Sparschuh:geboren: 14.05.1955
Vita: Jens Sparschuh, geboren 1955 in Karl-Marx-Stadt (Chemnitz), studierte 1973-78 Philosophie/Logik in Leningrad, 1978-83 war er Assistent an der Humboldt-Universität Berlin; 1983 schloss er seine Promotion ab. Seither ist er freiberuflich tätig. 1992 hielt er Gastvorlesungen in den Vereinigten Staaten. Zu seinen veröffentlichen Prosawerken gehören u.a.: "Der große Coup", (1987). "Kopfsprung. Aus den Memoiren des letzten deutschen Gedankenlesers", (1989). "Der Schneemensch", (1993). "Der Zimmerspringbrunnen. Ein Heimatroman"(1995), "Eins zu Eins", (2003), "Im Kasten" (2012). Hörspiele schrieb er u.a.:"Adieu, mein König Salomon" (Rundfunk d. DDR 1980). "Ein Nebulo bist du" (SR 1989, Hörspiel-Preis der Kriegsblinden), "Kyffhäuser" (SFB 1992), "Der große Coup"(MDR 1998), "Herzblut" (MDR 2004), "Tantes Inferno" (MDR 2008.)

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Erstsendung: 05.06.1980
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 4 von insgesamt 159
Titel: Ahornstraße 12
Autor: Rolf Schneider
produziert in: 1983
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 10 Minuten
Regie: Barbara Plensat
Inhalt: "Das Dach muß neu gedeckt werden. Die Fenster zum Westen hin sind ... morsch, es regnet herein ... man bekommt keine Handwerker und dann noch das Geld , das es alles kostet!" Die Villa in der Ahornstraße 12 ist im Juni 1989 nicht immer Grund zur Freude für Margarete und Herbert Scheibner. Als dann gar die Heizung versagt, bittet Margarete die Schwester in Dortmund, die Erhaltung des gemeinsamen Elternhauses mit Westgeld und GENEX zu unterstützen. Doch Helene Schafranek lehnt mit dem Hinweis, sie habe nach ihrer Ausreise 1975 auf alle Ansprüche bezüglich des Grundstückes verzichtet, jede Verantwortung für Zustand und Erhalt des Hauses ab. Die Wende sorgt schnell für eine radikale Meinungsänderung. Ein Anwalt wird eingeschaltet, der Rechtsanspruch auf Mitbesitz eingeklagt. Und es bleibt nicht bei diesem einen: 1938 wurde die Villa zwangsweise arisiert, der angeblich einzige Nachkomme des damaligen Besitzers Heinrich Abramowitsch besteht nun auf Restitution. Bevor dieser Anspruch noch entschieden ist, gehen die Besitz- und Verfügungsrechte an eine Düsseldorfer Immobilienfirma. Währenddessen meldet sich aus London der Sohn Abramowitschs als ausschließlicher Erbe des Vermögens. Die Scheibners geraten vollends in den Hintergrund, als der VEB Feinelektronik, dem sie einen Teil des Grundstückes verkauft hatten, reprivatisiert wird und das Grundstück an den dubiosen Schweizer Investor Künzli verkauft wird. Landrat Landowski verdient bei diesem Geschäft nicht schlecht. In Düsseldorf war man inzwischen nicht untätig und hat nun auch die Altansprüche des Abramowitsch-Sohnes erworben, so daß der sogenannte Immobilienfond sich nunmehr als Alleinbesitzer des Grundstückes betrachtet. Auf den Fuß folgt die Kündigung der Scheibners bis Ende Dezember 1991. Am 15. Dezember brennt das Haus Ahornstraße 12 bis auf die Grundmauern nieder.
Daten zu Rolf Schneider:geboren: 17.04.1932
Vita: Rolf Schneider, geboren am 17. April 1932 in Chemnitz, aufgewachsen in Wernigerode. Seit Ende der 50er Jahre freier Schriftsteller. 1976 einer der Erstunterzeichner der Biermann- Protestresolution. Über fünfzig Hörspiele, u.a. „Zwielicht“ (Hörspielpreis der Kriegsblinden 1966). Zuletzt beim MDR: „Nach der Liebelei“ (ORF/MDR 2006), „Feuer an bloßer Haut“ (MDR 2007), „Die Affäre Ernst Winter“ (MDR 2008) und „Die Affäre Winckelmann“ (MDR 2009).

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Erstsendung: 20.08.1994
Datenquelle(n): dra
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Treffer 5 von insgesamt 159
Titel: Alles ist Erpel
Auszeichnungen (1):Hörspiel des Monats: 2.2010
Autor: Holger Siemann
produziert in: 1953
produziert von: SRF
Laufzeit: 46 Minuten
Genre: berlinerisches Mundarthörspiel
Regie: Gabriele Bigott
Inhalt: Sie stirbt "frisch verheiratet" und ist glücklich darüber. Anna Piontek, 81 Jahre alt, erzählt, wie es dazu kam. Angefangen hat alles, als sie vor lauter Einsamkeit Stimmen hört: die ihres verstorbenen Kindes, die von Ehemann Otto, dem "ollen Geizhals", der schon lange tot ist. Ein Makler will ihr das kleine Siedlungshaus abjagen und eine Mädchenstimme spricht mit sehnsuchtsvollen Versen zu ihr. Sie bekommt Angst "manoli" zu werden und lässt ihr Hörgerät überprüfen. Aber das ist in Ordnung und die Stimmen bleiben. Doch dann trifft sie Asja, die "Balkanperle", die ihr gerade verstorbener Nachbar Kremer als Putze angeheuert hatte und deren Stimme sie an ihre Jugendfreundin Lilli erinnert, die so viel frecher und freier war als sie selbst. Lädt sie deshalb Asja, die ohne Geld und Bleibe ist, zu sich ein? Und welche Motive hat die junge Frau, das Angebot anzunehmen? - Wie auch immer, es kommt zu einer höchst erstaunlichen Beziehung zwischen den beiden Frauen, der alten Urberlinerin und der jungen Ausländerin, voll hochkomischer Geschehnisse und sehr berührender Momente.
Sprecher:Polizeikommissar Maigret: Georg Mark-Czimeg
sein Sekretär Lucas: Walter Sprünglin
Madame Leroy: Berthe Weber
ihr Sohn Joseph: Wolfgang Warneke
Coiffeursalon-Besitzer: Gothart Portloff
Coiffeur-Lehrling: Uli Eichenberger
Mathilde: Ingeborg Bedermann
Wirt einer Herberge: Johannes von Spallart
Nicolas: Otto Nebel
Bahnbeamter: Franz Matter
Daten zu Holger Siemann:geboren: 11.06.1962
Vita: Holger Siemann, geboren 1962 in Leipzig, studierte Philosophie in Berlin und arbeitete in verschiedenen Berufen, u. a. als Offizier. Er schreibt Prosa, Drehbücher, Features und Hörspiele.
Hompepage o.ä.: http://www.schreiberey.de/
Erstsendung: 19.02.2010
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 6 von insgesamt 159
Titel: Als Amelie und Onkel Theo in den falschen Zug gestiegen sind
Autor: Guido Gin Koster
produziert in: 1975
produziert von: WDR
Laufzeit: 52 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Klaus-Michael Klingsporn
Inhalt: Es ist Sommer, Onkel Theo und seine Nichte Amelie wollen in den Urlaub fahren. Onkel Theo liebt Italien und möchte dieses schöne Land seiner Nichte zeigen. Er schwärmt: Dort ist es warm, man kann den ganzen Tag baden und das schönste Eis essen. Gut gelaunt steigen beide aus dem Zug und suchen das Hotel "Zur letzten Pizza". Leider ohne Erfolg. Sie sind in den falschen Zug gestiegen. Sie sind in Öttepötten in Finnland gelandet. Und nun? Onkel Theo, seine Nichte Amelie und die vielen freundlichen Finnen tun einfach so, als wäre hier Italien.
Sprecher:Gustl Halenke (Erika)
Marlies Spohr (Ihre Freundin)
Irmgard Först (Ihre Mutter)
Marlene Riphahn (Sekretärin)
Annemarie Schlaebitz (Erikas Schwiegermutter)
Brigitte Drummer (Sprechstundenhilfe)
Daten zu Guido Gin Koster:geboren: 1962
Vita: Guido Gin Koster (* 1962 in Trier) ist ein deutscher Schriftsteller. Aufgewachsen in Luxemburg, Frankreich und Deutschland, studierte er Romanistik, Geschichte sowie Orgel und Komposition. Guido Gin Koster arbeitet als Regie- und Intendanzassistent an den Städtischen Bühnen Trier und am Württembergischen Staatstheater in Stuttgart. Seit 1988 schreibt er Theaterstücke, Hörspiele und Funkerzählungen. 1996 erhielt Guido Gin Koster den „Kleist Theaterpreis für Junge Dramatiker“. Im März 2005 wurde sein Stück Quel beau voyage oder Was für eine schöne Reise in der Inszenierung von Corinne Frottier (NDR) zum Hörspiel des Monats gewählt.

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Erstsendung: 01.07.2012
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 7 von insgesamt 159
Titel: Alte Freundschaft
Autor: Veit Stiller
produziert in: 1968
produziert von: SWF; WDR
Laufzeit: 82 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Detlef Kurzweg
Komponist: Peter Zwetkoff
Dramaturgie: Ludwig Achtel
Inhalt: Der fähige Harald Wagner, Kulturpalast-Direktor, engagiert einen gewissen Baumann als Hausmeister in seinem Wirkungsbereich. Sehr zum Erstaunen von Wagners Mitarbeitern schiebt sich nun Baumann von Posten zu Posten nach oben. Aber ein Verkehrsunfall macht diesem Aufstieg ein jähes Ende. Die Polizei findet Baumann tot auf einer Landstraße. Oberleutnant Ullmann glaubt nicht an einen Unfall mit Fahrerflucht und ermittelt, dass Direktor Wagner und der Tote alte Freunde waren mit einem dunklen Punkt in der gemeinsamen Vergangenheit, der Baumann zum Verhängnis werden sollte. (Pressetext)
Sprecher:Kurt Lieck (Ein Mann)
Volker Spahr (Ein Sohn)
Ludwig Thiesen (1. Käufer)
Dorothea Denzel (Frau des 1. Käufers)
Karl Friedrich (2. Käufer)
Ursula Langrock (Frau des 2. Käufers)
Brigitte Horney (Eine Frau)
Klaus Henner Russius (1. Student)
Ulrich von Dobschütz (2. Student)
Evelyn Peters (Eine Tochter)
Lotte Barthels (Eine Ehefrau)
Erstsendung: 20.07.1990
Datenquelle(n): dra
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Treffer 8 von insgesamt 159
Titel: Am Ufer der Schönsten
Autor: Franziska Walther
produziert in: 1980
produziert von: RIAS
Laufzeit: 78 Minuten
Regie: Anouschka Trocker
Inhalt: »Dinge, die Sie nie zuvor gesehen haben, können Sie sich nur noch erträumen«, weiß der Erzähler und erzählt von dem Dorf Kptzssssssch, wo es einen Spanner gibt. Der alte Miroslaw steigt noch immer den Weibern nach und sammelt heimliche Fotos von ihnen. Nun aber will er eine unbekannte Schöne gesehen haben. Ganz hell sei sie gewesen, sagt er, wie ein Geist. »Sie verschwimmt mir vor den Augen.« Kommt das vom Fusel oder ist Miroslaw endgültig verrückt? Adele baut ihm eine Falle für die Unbekannte und legt sich mit ihm auf die Lauer.
Sprecher:Christiane Carstens (Katja)
Bernd Vollbrecht (Gerd)
Anette Kluge (Judith)
Rüdiger Wandel (Marik)
Christian Radke (Viktor)
Barbara Werz (Petra)
Götz Naleppa (Kugel)
Kerstin Draeger (Bine)
Daten zu Franziska Walther:Vita: Franziska Walther, geboren 1983, studierte Kreatives Schreiben und Kulturjournalismus in Hildesheim. 2007/08 absolvierte sie ein Auslandssemester an der Universität Warschau. Sie hat mehrere kulturjournalistische ud literarische Veröffentlichungen in Zeitschriften und Anthologien. "Am Ufer der Schönsten" ist ihr erstes Hörspiel.
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Treffer 9 von insgesamt 159
Titel: Amadeus
Autor: Peter Shaffer
produziert in: 2000
produziert von: SFB; ORB
Laufzeit: 50 Minuten
Genre: Biographie
Regie: Götz Fritsch
Bearbeitung: Matthias Thalheim
Übersetzer: Nina Adler
Inhalt: Der Protagonist dieser Hörspielfassung des Broadway-Erfolgsstücks ist Antonio Salieri, der in der Stunde seines Todes erklärt, er habe Mozart seinerzeit vergiftet. In seinen Erinnerungen rekonstruiert er, wie durch das Eindringen des Genies Mozart in seine gesicherte Existenz sein Status, Prestige und seelisches Gleichgewicht zusammenbrechen. Als sich ihm unumstößlich offenbart, dass seine mit viel Beflissenheit kreierten Werke neben denen Mozarts in Mittelmäßigkeit verblassen, setzt Salieri alles daran, dieses "obszöne, kichernde Kind" zu ruinieren. Jedoch die Gewissheit, sich nie auf die Höhe des Genies schwingen zu können, treibt ihn in einen Wahn, an dessen Ende ihm nur noch die makabre Genugtuung bleibt, wenigstens als Mörder Mozarts in die Annalen der Geschichte einzugehen.
Sprecher:Markus Kiefer
Claudia Karstedt
Manuela Wagner
Daten zu Peter Shaffer:geboren: 15.05.1926
Vita: Sir Peter Levin Shaffer (* 15. Mai 1926 in Liverpool, England) ist ein britischer Dramatiker des 20. Jahrhunderts.

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Treffer 10 von insgesamt 159
Titel: Amapola
Autor: Omar Saavedra Santis
produziert in: 1987
produziert von: BR; RIAS; SRF
Laufzeit: 97 Minuten
Regie: Fritz Göhler
Bearbeitung: Hans Bräunlich
Komponist: Klaus Buhlert
Inhalt: Ein Militärmanöver in einer Wüste in Südamerika. Wegen Geldmangels müssen der Offizier Suazo und der Sergeant Lorenzo eine komplette Kompanie repräsentieren. Echte Schusswaffen gibt es auch nicht, eine Konvention regelt das verbale Signalisieren des Verletzungsgrades des Gegners. Dort, wo es keine menschliche Ansiedlung geben dürfte, treffen die Soldaten auf den Eismann Garcia, der aus dem Dorf Amapola stammt, das scheinbar seit vielen Jahren keinen Kontakt zur Außenwelt hatte. Die Soldaten besetzen das Dorf und errichten ein diktatorisches Regime. Die Dorfbewohner leisten zum Großteil den Anweisungen des Militärs folge, die sich durch die symbolische Anwendung von Waffengewalt Respekt verschaffen. Das Manöver endet nach wenigen Tagen, somit auch die Besetzung und die Diktatur in Amapola. Leutnant Suazo wird vom Bürgermeister Meneses verhaftet, ihm wird der Prozess wegen Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit gemacht, er wird zum Tode durch den Strang verurteilt. Da es keine echten Toten gegeben hat, soll die Hinrichtung nur symbolisch vollzogen werden. Als Suazo jedoch mit einem Strick um den Hals auf einer Kiste steht, wird diese Kiste von spielenden Kindern weggestoßen.
Sprecher:Eleonore Zetzsche (Nathalie)
Sabine Wegner (Autorin)
Branko Samarovski (Vater)
Lieselotte Rau (Mutter)
Jennifer Minetti (Vera)
Brigitte Röttgers (Gouvernante)
MusikerSusanne Stelzenbach (Klavier) Thomas Just (Klavier)
Daten zu Omar Saavedra Santis:geboren: 15.07.1944
Vita: Omar Saavedra Santis (* 15. Juli 1944 in Valparaíso) ist ein chilenischer Schriftsteller.

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Erstsendung: 16.09.1982
Datenquelle(n): dra
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Treffer 11 von insgesamt 159
Titel: Aretino oder Ein Abend in Mantua
Autor: Joachim Knauth
produziert in: 1986
produziert von: SRF
Laufzeit: 45 Minuten
Regie: Peter Groeger
Bearbeitung: Hans Bräunlich
Inhalt: Pietro Aretino, italienischer Dichter, geboren vor 500 Jahren, war ein scharfsinniger Satiriker. Sein zügelloses Leben machte ihn ebenso berüchtigt wie berühmt. Seine Pamphlete fürchteten Kirche wie Staat. Seine Bestechlichkeit jedoch nutzten sie jeweils für ihre Ziele und Zwecke. Wirklich korrumpieren ließ Aretino sich jedoch nie. Genau hier, aber auch in der kritischen Geisteshaltung eines aufklärerischen Intellektuellen des 15./16. Jahrhunderts, liegen die aktuellen Bezüglichkeiten eines Dichters wie Aretino. Immerhin hatte seine oft nur auf den Broterwerb gerichtete politische Tagesschriftstellerei soviel Sprengkraft, daß man ihn mehr als einmal zu ermorden trachtete.
Erstsendung: 25.10.1992
Datenquelle(n): dra
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Treffer 12 von insgesamt 159
Titel: Auf Provisionsbasis
Autor: Rodney David Wingfield
produziert in: 1970
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 25 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Helmut Hellstorff
Dramaturgie: Dietrich Grollmitz
Übersetzer: Clemens Badenberg
Inhalt: Skurrile Typen, Überraschungseffekte und unvorhersehbare Wendungen machen den besonderen Reiz dieser Kriminalkomödie aus, in der es um Juwelen im Wert von mehr als einer dreiviertel Million Pfund geht. Niemand von den cleveren Räubern hätte ahnen können, daß es Talmi ist, was sie nach gelungenem Raubzug als Beute verteilen wollten, weil ihr Informant früher Sicherheitsinspektor bei der großen Londoner Juwelenfirma, mit seinem ehemaligen Chef paktierte.

Das Hörspiel knüpft an die Tradition dieses besonderen Genres englischer Kriminalliteratur an und wird auch dem anspruchsvollen Liebhaber dieser Gattung Vergnügen bereiten.
Sprecher:Herbert Köfer (Hans Neumann)
Evamaria Bath (Marianne Neumann)
Harry Küster (Lange)
Willi Porath (Kallweit)
Helmut Straßburger (Strohbusch)
Barbara Witte (Frau Strohbusch)
Barbara Teuber (Frau Semper)
Fred Mahr (Herr Zimonik)
Daten zu Rodney David Wingfield:geboren: 06.06.1928
gestorben: 31.07.2007
Vita: Rodney David Wingfield (1928-2007) schrieb nach 1970 vor allem Hörspiele für britische, kanadische und deutsche Rundfunksender.

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Erstsendung: 21.09.1976
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 13 von insgesamt 159
Titel: Bankraub um Mitternacht
Autor: Ilja Warschawskij
produziert in: 1977
produziert von: ORF-S
Laufzeit: 82 Minuten
Genre: Kriminalgroteske
Regie: Fritz-Ernst Fechner
Bearbeitung: Erwin Ziemer
Dramaturgie: Adolf Sckerl
Inhalt: Kriminalgroteske von Erwin Ziemer nach einer Erzählung von Ilja Warschewski. Scotland Yard hat einen Computer, der Verbrechen voraussagen kann. Die Gangster haben das gleiche Modell, ihnen sagt es die Maßnahmen der Polizei voraus. Beide Seiten wissen voneinander - und werden am Ende handlungsunfähig.
Sprecher:Peter Brogle (Ein französischer Soldat)
Benno Sterzenbach (Der Alte)
Dietlindt Haug (Aude)
Erstsendung: 25.06.1976
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 14 von insgesamt 159
Titel: Bekennen Sie sich schuldig?
Autor: Georgi Danailow
produziert in: 1966
produziert von: Rundfunk der DDR
Regie: Albrecht Surkau
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 15 von insgesamt 159
Titel: Blaubarts Gärtner
Autor: Christoph Güsken
produziert in: 2004
produziert von: SRF
Laufzeit: 50 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Christoph Dietrich
Komponist: Arkady Shilkloper
Inhalt: Knut Herkenrath, ein erfolgloser Krimiautor, tröstet sich damit, dass wirklich große Künstler niemals Erfolg haben. Erst als seine Freundin ihren Job verliert, bietet er notgedrungen per Kleinanzeige seine Dienste feil. Ein kauziger Yachtbesitzer namens Emil Türkwein heuert ihn schließlich als Gärtner an, denn er plant einen literarischen Rückblick auf sein Leben, den er mit pikanten kriminellen Details würzen will. Herkenrath soll ihm dabei helfen, seine längst verflossenen Exfrauen quasi nachträglich umzubringen, natürlich nur in der Fiktion. Behauptet er jedenfalls.
Sprecher:André Jung (Tschechow)
Désirée Meiser (Olga)
Hanspeter Müller (Herr Gurov)
Ulrike Knospe (die Dame mit dem Hündchen)
Daten zu Christoph Güsken:geboren: 1958
Vita: Christoph Güsken, geboren 1958 in Mönchengladbach, studierte Theologie, arbeitete als Museumswärter, "Aktenabhänger" und Buchhändler. Seit 1995 lebt er als freier Autor in Münster. Er veröffentlichte zahlreiche Kriminalromane und Hörspiele.
Hompepage o.ä.: http://www.emons-verlag.de/autoren/christoph-guesken
Erstsendung: 07.02.2005
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 16 von insgesamt 159
Titel: Boxhagener Platz
Auszeichnungen (1):Hörspiel des Monats: 8.2005
Autor: Torsten Schulz
produziert in: 2009
produziert von: SWR
Laufzeit: 55 Minuten
Regie: Gabriele Bigott
Bearbeitung: Gabriele Bigott
Inhalt: Boxhagener Platz in Berlin - Friedrichshain: 7. Oktober 1968. - Der Tag der Republik ist für Holgers Großmutter, kurz Oma Otti genannt, allerdings kein Grund, ihre Gewohnheiten aufzugeben. Höchstens schimpft sie auf die Ehrenparade der Nationalen Volksarmee: "Jetzt versperren die einem schon 'n Weg zum Friedhof, die Aasbande". Dort hat sie nämlich ihre verstorbenen fünf Ehemänner zu begießen, nebst den Gräbern etlicher Bekannter. Doch auch Rudi, Ehemann Nummer sechs, liegt schon zu Hause "krank in'n Bette", was sie zum Objekt der Begierde nicht nur des alten Spartakisten Karl Wegner, sondern auch des schmierigen Fisch-Winkler macht. Holger, damals zwölf Jahre alt, erinnert sich an ihre erstaunliche Liebesgeschichte und einen geheimnisvollen Mordfall. All das - und noch viel mehr - passierte bei den "kleinen Leuten" im Kiez um den Boxhagener Platz, damals in der DDR.
Sprecher:Susanne-Marie Wrage (Marie Pessler)
Beat Marti (Björn Pessler)
Anna Windmüller (Kerstin)
Achim Buch (Dr. Federsen)
Philipp Brüstle (Kindlicher Erwachsener)
Daten zu Torsten Schulz:geboren: 1959
Vita: Torsten Schulz, geboren 1959, ist Autor von Spiel- und Fernsehfilmen, Regisseur von Dokumentarfilmen und Professor an der Hochschule für Film und Fernsehen in Potsdam-Babelsberg. Der RBB produzierte das mehrfach ausgezeichnete Hörspiel "Boxhagener Platz" nach seinem gleichnamigen Debutroman.
Erstsendung: 28.08.2005
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 17 von insgesamt 159
Titel: Bum! Bum! Päng! Und aus!
Autor: Branko Hribar
produziert in: 1964
produziert von: SR; BR
Laufzeit: 42 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Peter Groeger
Komponist: Enno Dugend
Übersetzer: Werner Creutziger
Sprecher:
offen
Peter Artur (Beamter)
Thomas Braut (1.Soldat)
Norbert Gastell (Unteroffizier)
Willkit Greuel (Sanitätsoffzier)
Georg Kostya (2.Soldat)
Karl Maldek (3.Soldat)
Harry Naumann (4.Soldat)
Helmut Peine (Nebenmann)
Christian Rode (Leutnant)
Heinz Schimmelpfennig (5.Soldat)
Raoul Wolfgang Schnell (Erzähler)
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 18 von insgesamt 159
Titel: Caligula
Autor: Albert Camus
produziert in: 1993
produziert von: RB
Laufzeit: 6 Minuten
Regie: Fritz Göhler
Bearbeitung: Hans Bräunlich
Übersetzer: Guido G. Meister
Inhalt: Der römische Kaiser Caligula stellt nach dem Tod der Schwester und Geliebten fest: "Die Welt, wie sie ist, ist unerträglich." Mit aller ihm als Herrscher zu Gebote stehenden Macht, mit Gewalt und Terror sucht er sich über diese Situation hinwegzusetzen und will zu absoluter Freiheit hinfinden. Der Preis dieser Freiheit ist mörderisch hoch und macht die Welt nicht erträglicher. Camus' 1945 uraufgeführtes Schauspiel ist eine Parabel, die nichts von ihrer Aktualität verloren hat.
Sprecher:Marlen Diekhoff
Marion Breckwoldt
Hubert Schlemmer
Juri Schzkich
Inga Eckstein
Daten zu Albert Camus:geboren: 07.11.1913
gestorben: 04.01.1960
Vita: Albert Camus (* 7. November 1913 in Mondovi, Französisch-Nordafrika, heute Dréan, Algerien; † 4. Januar 1960 nahe Villeblevin, Frankreich) war ein französischer Schriftsteller und Philosoph. 1957 erhielt er für sein publizistisches Gesamtwerk den Nobelpreis für Literatur. Camus gilt als einer der bekanntesten und bedeutendsten französischen Autoren des 20. Jahrhunderts.

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Erstsendung: 06.09.1992
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 19 von insgesamt 159
Titel: Carlotta jagt den Coyoten
Carlotta (Folge 3)
Autor: Linda Barnes
produziert in: 2004
produziert von: DKultur
Genre: Krimi
Regie: Klaus-Michael Klingsporn
Bearbeitung: Joy Markert
Inhalt: Privatdetektivin Carlotta Carlyle kommt gerade vom Volleyball-Training zurück, als sie von einer verängstigten, spanisch sprechenden Frau aufgesucht wird, die sich mit dem Namen Manuela Estefan vorstellt. Ihr sei die Aufenthaltsgenehmigung, die Green Card, gestohlen worden, erklärt sie. Hat man nicht vor drei Wochen in einem Park eine weibliche Leiche gefunden und identifiziert? Manuela Estefan ist laut Polizeibericht der Name des Opfers.
Sprecher:
offen
Robert Gallinowski
Chris Pichler
Daten zu Linda Barnes:geboren: 06.06.1949
Vita: Linda Barnes, geboren 1949, war Lehrerin für dramatische Künste. 1985 erfand sie die Detektivin Carlotta Carlyle. Deutschlandradio Berlin produzierte auch ›Carlotta fängt Schlangen‹ (1998), ›Carlotta spielt den Blues‹ (1999), ›Carlotta jagt den Coyoten‹ (2000) und ›Carlotta steigt ein‹ (2001).
Quelle: Deutschlandradio Kultur
Erstsendung: 04.12.2000
Datenquelle(n): YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 20 von insgesamt 159
Titel: Charakterprobe
Autor: Jürgen Frenzel
produziert in: 1980
produziert von: NDR
Laufzeit: 101 Minuten
Genre: Kurzhörspiel
Regie: Horst Liepach
Komponist: John O'Brien-Docker
Dramaturgie: Karin Ney
Inhalt: Er, der im Amt für Informationsverwaltung arbeitet, spricht in einem Kaffeehaus einen Mann an, dessen Verhalten ihm sehr eigenwillig und selbstbewusst erscheint. Da er nach eigenem Bekunden keinen Charakter und keinen Geschmack besitzt, will er die Einschätzung anderer Menschen von dem Angesprochenen, der sich als Journalist entpuppt, erlernen.
Sprecher:Rolf Becker (Blankenhorn)
Andrea Dahmen (Sonja Sautemann)
Klaus Höhne (Gerd Sautemann)
Daniela Ziegler (Gisela)
Charlotte Schellenberg (Wirtin auf Sylt)
Horst Keitel (Chef von Blankenhorn)
Peter Heeckt (Klassenkamerad)
Jutta Wirschaz (Inge)
Daten zu Jürgen Frenzel:geboren: 1952
Vita: Jürgen Frenzel wurde 1952 in Altdöbern, Niederlausitz geboren. Nach einem Journalistikstudium war er ab 1977 Redakteur beim DDR-Rundfunk und von 1992 bis 1999 Ressortleiter der Nachrichten beim ORB. Er hat mehrere Hörspiele geschrieben, u.a. "Das Brummen" (DS-Kultur 1992) und "Kreta - die Verkündigung des anderen Ufers" (DeutschlandRadio Berlin 1994). Der WDR sendete zuletzt von ihm "Schüsse in Las Palmas" (2005).
Erstsendung: 11.05.1990
Datenquelle(n): dra
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1550870989
  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
  • Seitenaufrufe
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