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Hörspieldatenbank

Willkommen zur umfangreichsten deutschsprachigen Hörspieldatenbank

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Titel:
Autor: James Krüss
produziert in: 2005
produziert von: SWR
Laufzeit: 47 Minuten
Genre: Kinder
Regie: Gerd Beermann
Inhalt: Seit alter Zeit herrscht im Hasenreich der Brauch: Ein König gibt seine Tochter demjenigen zur Frau, der beim Sängerwettstreit der Heidehasen in Obereidorf den ersten Platz belegt. Teilnehmen kann jeder Hase im heiratsfähigen Alter, den Sieger bestimmt die königliche Hasenfamilie. Der Minister für Hasengesang glaubt, bei König Lamprecht genügend Einfluss zu haben, um seinem Freund Wackelohr zum Sieg zu verhelfen. Aber einer kann den beiden gefährlich werden: Der fesche junge Lodengrün – der Hase mit der schönsten Stimme weit und breit. Lodengrün darf beim Sängerwettstreit gar nicht erst antreten! Der hinterhältige Minister fordert Wackelohr auf, die Sonnenuhr vor Lodengrüns Wohnung zu verstellen, damit der zu spät kommt. Doch Otto Lampe deckt die Verschwörung gerade noch rechtzeitig auf ...

Das Stück bezieht sich nicht nur auf den »Sängerkrieg auf der Wartburg«, sondern auch auf die »Meistersinger von Nürnberg«. Auf Lohengrin spielt der Name Lodengrün an. Das Hörspiel ist somit auch eine Parodie auf Richard Wagners Werke.
Sprecher:Hubertus Gertzen
Sabine Niethammer
Berthold Biesinger
Peter Höfermayer
Bernd Gnann
Monika Hirschle
Peter Jochen Kemmer
Martin Theuer
Frank Stöckle
Jörg Adae
Gina Maas
Christian Sunkel
Sophie Miller
Markus Beschorner
Jörg Assenheimer
Herbert Teschner
Thomas Scholz
Christoph Necker
Wolfgang Seiler
Michael Welter
Inka Frahm
Harry Röhrle
Daten zu James Krüss:geboren: 31.05.1926
gestorben: 02.08.1997
Vita: James Krüss wurde am 31. Mai 1926 auf der Nordseeinsel Helgoland geboren und wuchs dort auf. Er absolvierte auf dem Festland eine Lehrerausbildung, war aber nie in diesemBeruf tätig. 1949 zog er in die Nähe von München, schrieb Beiträge für den Rundfunk und Zeitschriften und bereitete die Veröffentlichung seiner ersten Werke vor. 1953 erschien sein erstes Bilderbuch "Hanselmann reist um die Welt", 1956 der erste Erzählband "Der Leuchtturm auf den Hummerklippen", der schon auf die Auswahlliste für den Deutschen Jugendbuchpreis kam. Als James Krüss mit seinem Buch "Mein Urgroßvater und ich" dann 1960 den Preis gewann, bedeutete dies gewissermaßen den Durchbruch. 1962 erschien "Timm Thaler" - die Geschichte vom Jungen der sein Lachen verkauft - sehr erfolgreich fürs ZDF verfilmt (mit Horst Frank, Thomas Ohrner u.a.). "3 x 3 an einem Tag" erschien 1963 und erhielt 1964 den Deutschen Jugendbuchpreis als bestes Bilderbuch. 1965 entstand "James Tierleben", wunderschöne Gedichte, die auch durch die gleichnamige Fernsehsendung mit Suzanne Doucet, Hans Clarin und James Krüss viele große und kleine Liebhaber fanden. Seit 1966 lebte James Krüss auf Gran Canaria. Er unternahm ausgedehnte Reisen und kam zu Lesungen, Messen, Preisverleihungen und ähnlichen Veranstaltungen oft nach Deutschland. 1976 feierte Krüss seinen 50. Geburtstag auf der Insel Helgoland. Es gab auch eine Geburtstagsfeier in der DDR, in kleinerem Rahmen im Köpenicker Schloss. (Die meisten Krüss-Bücher erschienen von Anfang an auch in der DDR, manche sogar dort zuerst.) Am 2. August 1997 starb er in seinem Haus in dem kleinen Dorf La Calzada.
Hompepage o.ä.: http://www.jameskruess.de/
Erstsendung: 28.09.1952
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: caribou (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Titel:
Autor: Hans Werner Richter
produziert in: 1973
produziert von: Rundfunk der DDR
Genre: Dokumentation
Regie: Gert Westphal
Bearbeitung: Gert Westphal
Inhalt: Vier europäischer Schicksale aus Richters gleichnamigem Roman sind in diesem Hörspiel zusammengefaßt. Es ist das Verdienst des Autors, der Mechanik und Anonymität von Ziffern über Flüchtlingsschicksale, wie wir sie fast täglich vorgelegt bekommen, Menschen mit ganz unverwechselbaren Erlebnissen gegenüberzustellen. Richter hat selbst in einem deutschen Flüchtlingslager, in dem schließlich die Irrwege aller Beteiligten ein vorläufiges Ende fanden, die Tatsachen und Unterlagen für seinen Bericht zusammengestellt. Und er hat herausgefunden, daß die Schicksale der vier Hauptpersonen, so verschieden sie im einzelnen durch ihre nationale, soziale und politische Herkunft waren, alle in gleicher Weise von der Sinnlosigkeit der Krieges gezeichnet wurden. Sie stehen somit stellvertretend für das Los hunderttausend anderer.
Erstsendung: 17.11.1953
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Titel:
Autor: Georg Büchner
produziert in: 1947
produziert von: SRF
Laufzeit: 58 Minuten
Regie: Karl Peter Biltz
Bearbeitung: Karl Peter Biltz
Inhalt: Um den Lebensunterhalt für seine Geliebte und das gemeinsame Kind zu sichern, verdingt sich Woyzeck bei einem Hauptmann als Bursche und läßt von einem Arzt zweifelhafte medizinische Experimente an sich vornehmen. Obgleich Woyzeck von seinem Vorgesetzten, dem Tambourmajor, ständig gedemütigt wird, erträgt er die Schikanen, um mit Marie ein eigenes Leben aufbauen zu können. Als er ihm jedoch seine Marie wegnimmt, kommen alle Demütigungen voll zum Ausbruch. Seine Eifersucht ist grenzenlos. Er führt Marie zum See und ermordet sie. Danach geht er selbst in den Tod (s. Kindlers Literaturlexikon).
Daten zu Georg Büchner:vollständiger Name: Karl Georg Büchner
geboren: 17.10.1813
gestorben: 19.02.1837
Vita: Karl Georg Büchner (* 17. Oktober 1813 in Goddelau, Großherzogtum Hessen; † 19. Februar 1837 in Zürich) war ein hessischer Schriftsteller, Mediziner, Naturwissenschaftler und Revolutionär. Er gilt trotz seines schmalen Werkes – er starb bereits im Alter von 23 Jahren – als einer der bedeutendsten Literaten des Vormärz. Teile seines Werkes zählen zur Exilliteratur.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 16.09.1947
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Abfragedauer: 0,8879 Microsekunden.
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(Statistiken zu Auszeichnungen)
Scriptversion 9.4.0 vom 07.06.2018
1555980511
  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
  • Seitenaufrufe
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