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Hörspieldatenbank

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Treffer 1 von insgesamt 127
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Titel: ... man müsste mal
Autor: Robert Michael Wolf
produziert in: 2002
produziert von: WDR
Laufzeit: 15 Minuten
Regie: Reinhard Zobel
Inhalt: 4 Geschichten:

- Cinemascope
- Die Welt ist voller Wunder
- Besuch der alten Dame
- Der Umwelt zuliebe
Sprecher:Matthias Haase
Gunda Aurich
Frauke Poolman
Erstsendung: 29.01.2002
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 127
Titel: After Dark, My Sweet
Autor: Jim Thompson
produziert in: 1982
produziert von: SRF
Laufzeit: 12 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Norbert Schaeffer
Bearbeitung: Norbert Schaeffer
Übersetzer: Andre Simonoviescz
Inhalt: "Kid" Collins, ein Ex-Boxer, der einmal einen Gegner im Ring förmlich zu Tode geprügelt hat, trifft nach mehreren Aufenthalten in Heilanstalten die Witwe Fay Anderson, eine Alkoholikerin, und Onkel Bud, einen Ex-Polizisten. Zwischen Kid und Fay beginnt eine leidenschaftliche Liaison, obgleich Fay auch noch andere Beweggründe hat. Denn gemeinsam mit Bud soll Kid ihr bei einem spektakulären Kidnapping helfen. Und da sie Kid Collins schon zu sehr um den Finger gewickelt hat, kann er nicht mehr ablehnen.
Sprecher:Michael Schacht (Erzähler)
Carlos Werner (Erik alias Graf Botho)
Siegfried Meisner (Werner Hoffmeister)
Daten zu Jim Thompson:geboren: 27.09.1906
gestorben: 07.04.1977
Vita: Jim Thompson (* 27. September 1906 in Anadarko, Oklahoma; † 7. April 1977 in Los Angeles; eigentlich James Myers Thompson) war ein US-amerikanischer Schriftsteller, der überwiegend Noir-Romane schrieb.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 23.04.1995
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 127
Titel: Alte Liebe rostet nicht
Autor: Ronnie Smith
produziert in: 2009
produziert von: RBB
Laufzeit: 25 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Stefan Hilsbecher
Komponist: Dietrich Petzold
Übersetzer: Norbert Hummelt
Inhalt: Übersetzt aus dem Englischen

Der Ami Doug Hendrix hat die Jahre im Knast genutzt, um sich das Trinken abzugewöhnen, nicht aber sein Faible für Antiquitäten und einträgliche Geschäfte. Der New Yorker Financier Hal Weissen weiß dies und schickt Hendrix ins englische Dorset, um eine wertvolle Sammlung sicherzustellen, die der Gangster Ronnie Banks und sein Handlanger Jacko aus einem Landhaus gestohlen haben. Der Hausbesitzer, ein Lord, dürfte kaum die Polizei verständigen, denn er hat die Kostbarkeiten acht Jahre zuvor von Jacko erworben, wohl wissend, daß es sich um Hehlerware handelte. In England trifft Hendrix eine alte Liebe wieder: die schöne Yvonne. Sie hat Banks geheiratet, als Hendrix im Bau war. Nun aber werden alte Bande wieder geknüpft, und Yvonne wird zum Motor einer Story, die an ein paar Leichen nicht vorbeikommt.
Sprecher:Rainer Strecker
Daten zu Ronnie Smith:Vita: Ronnie Smith, geboren 1939 in London, war Seemann, Soldat, Markthändler, Barmann und Fernfahrer. Als Autor hat er rund 50 Stücke für Hörfunk und Fernsehen geschrieben sowie mehrere Dutzend Short Stories. Der SDR produzierte 1994 sein Hörspiel "Alte Liebe rostet nicht".
Erstsendung: 12.12.1994
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 127
Titel: Angebot und Nachfrage
Autor: Helmut Zenker
produziert in: 1975
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 44 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Heiner Schmidt
Komponist: Bernd Wefelmeyer
Inhalt: Hubert Lettner, mittlerer Versicherungsangestellter, verheiratet mit einer begüterten Frau, keine Kinder, eine Geliebte, fühlt sich verfolgt. Von einem Privatdetektiv, den seine Frau engagiert hat. Hubert wird vorsichtig. Seine Verabredungen mit Anita werden seltener. Und wenn sie sich treffen, macht es den beiden vor lauter Vorsicht keinen Spaß mehr. Um so überraschter ist Hubert, als ihm sein Verfolger eines Tages auf der Straße anspricht. Ohne Umschweife macht der ihm den Vorschlag, seine Frau zu beseitigen. Hubert ist empört und läßt den Mann einfach stehen. Doch langsam beginnt der Gedanke an ihm zu nagen. Doch woher kennt der Unbekannte seine geheimsten Gedanken? Hubert Lettner fällt von einem Zweifel in den anderen. Noch bevor er sich zu einem Entschluß durchgerungen hat, nehmen ihm die Ereignisse alle Entscheidungen ab. Für Hubert Lettner ist es nun zu spät.
Erstsendung: 10.04.1979
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 127
Titel: Anna Marx und das Berliner Kartell
Anna Marx (Folge 6)
Autor: Christine Grän
produziert in: 2005
produziert von: Autorenproduktion
Genre: Krimi
Regie: Walter Adler
Inhalt: Anna Marx, vom Leben, den Männern und ihrem Job mittelmäßig begeisterte Klatschkolumnistin beim "Wochenmagazin", laviert wieder im Bonner Polit-Strudel zwischen Champagner und Korruption. Diesmal haben es ihr die dubiosen Machenschaften des aalglatten Dr. Waldemar Krenz, Ex-MdB und Anwalt in eigener Sache, angetan. Ein Mann, der sich allzusehr für den Bonn-Berlin Umzug stark macht und dessen dunkle Verbindungen in die allerhöchsten Kreise das Blut sind, von dem die vife Journalistin gierig leckt. Doch Krenz ist kein Anfänger. Da läuft Anna im richtigen Augenblick der Typ mit dem gewissen Nichts über den Weg: Oberamtsrat Kimmel. Klein, geil und mit dem Schlüssel zur entscheidenden Schublade in der Tasche. Der Rest reine Formsache? Nicht bei Anna Marx!
Sprecher:Gerd Wameling
Evelyn Meyka
Daten zu Christine Grän:geboren: 18.04.1952
Vita: Christine Grän, geboren 1952 in Graz, hat - vergnüglich Gift versprühend - die Szene der Fake-Promis und Geldmänner aufs Korn genommen. Nach der Kriminalkommissarin Anna Marx ist ihr mit Felicitas Wondraschek eine weitere Frauenrolle geglückt, die gleichermaßen Spannung und Witz, Nachdenklichkeit und Schwung in die Handlung bringt. Christine Grän war nach ihrem Studium Redakteurin bei einer Bonner Tageszeitung. Sie schreibt Drehbücher und Hörspiele. Der WDR sendete zuletzt von ihr "Anna Marx und die Mörderin" (2000).

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 21.09.1997
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 127
Titel: Auf alle! Die!
Autor: Noëlle Renaude
produziert in: 1979
produziert von: SWF
Regie: Norbert Schaeffer
Übersetzer: Eugen Helmlé
Inhalt: An einem Sommertag Ende der vierziger Jahre irgendwo in der französchen Provinz hat sich eine Familie mit weit verzweigter Verwandtschaft versammelt. Man feiert das Ende des Krieges, die Verlobung eines jungen Paares, den hundertsten Geburtstag des Großvaters. Man hebt die Gläser und trinkt auf das eigene Überleben. Je länger der Tag dauert, desto entfesselter werden die Trinksprüche und desto deutlicher bricht die Fassade der Fröhlichkeit auf, und es treten die Verletzungen zutage, die der Krieg hinterlassen hat. Hier sitzen Gleichgültige mit Engagierten zusammen, Geschwister und Eheleute, die, heimlich oder öffentlich, an verschiedenen Fronten gekämpft haben. Es feiern Kollabotateure mit Widerstandskämpfern, zusammengehalten durch familiäre Bande und auseinandergerissen durch die historischen Ereignisse.
Sprecher:Charles Wirths
Heinz Meier
Horst Beilke
Hannelore Hoger
Christian Brückner
Horst Michael Neutze
u.a.
Daten zu Noëlle Renaude:Vita: Noëlle Renaude, Jahrgang 1949, lebt in Paris. Studium der Kunstgeschichte und der Orientalistik. Über 20 Theaterstücke seit dem Debüt „Rose, la nuit australienne“ (1988, als Hörspiel „Australische Nacht“ WDR 89). Weitere Hörspiele auf Deutsch: „Auf alle die“ (SWR/WDR 98) und „Blanche Aurore Célèste“ (SR 03). Das SR-Hörspiel „Madame Ka“ war zum Prix Europa nominiert.

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Erstsendung: 19.04.1998
Datenquelle(n): dra
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Treffer 7 von insgesamt 127
Titel: Beim nächsten Halt Mord
Autor: Uta-Maria Heim
produziert in: 1974
produziert von: SFB
Laufzeit: 62 Minuten
Regie: Günter Maurer
Constanze Renner
Inhalt: Eine radiophone Tragödie

Der geltungssüchtige Lektor Hans Hungerer liest auf der ICE-Trasse Stuttgart-Berlin das Manuskript der aufstrebenden Jungautorin Corinna Maus. Was ihm nicht gut bekommt, da die Charaktere sich bald selbstständig machen. Im Wagen 9 geht's zu wie in Auerbachs Keller, man ist allenthalben unterwegs zum Theatertreffen. Daher dienen sämtliche kulturellen Bestrebungen ausschließlich dem prallen Lebensgenuss. Faustisch gesprochen: Grobe Sinnlichkeit und dumpfe Leidenschaft führen zur Ausschaltung zügelnder Vernunft. Kurz: Alle lassen die Sau raus. Schließlich droht Hungerer im himmlischen Wirrwarr abzuheben, denn der Weg zu den Sternen steht allen offen - bei der Bahn sogar einem Lektor.
Sprecher:Ulrich Faulhaber (Heinz Wingert)
Berta Drews (Seine Mutter)
Franz Nicklisch (Sein Vater)
Uta Hallant (Vera)
Alexander Welbat (Möbius)
Ulrich Pleitgen (Conny)
Heinz Giese (Kommissar)
Manfred Grote (Assistent)
Heinz Rabe (Engler)
Micaela Pfeiffer (Heidi)
Rolf Marnitz (Krause)
Ulrich Herzog (Wolfgang)
Norbert Gescher (Bert)
Helga Sloop (Frau)
Henning Schlüter (Mann)
Richard Süssenguth (1. Angler)
Karl Haas (2. Angler)
Daten zu Uta-Maria Heim:geboren: 14.10.1963
Vita: Uta-Maria Heim, geboren 1963 in Schramberg/Schwarzwald, lebt als Hörspieldramaturgin und Autorin in Baden-Baden.

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Erstsendung: 12.02.2001
Datenquelle(n): dra
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Treffer 8 von insgesamt 127
Titel: Billy-ze-Kick
Autor: Jean Vautrin
produziert in: 1981
produziert von: SR
Laufzeit: 54 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Eberhard Klasse
Bearbeitung: Uta-Maria Heim
Übersetzer: Christiane Kayser
Inhalt: Das Opfer: eine Braut. Der Tatort: eine Betonvorstadt von Paris. Der Täter: Billy-ze-Kick, der Held einer Gute-Nacht-Geschichte, die der kleine Bulle Chapeau, der gern Superbulle wäre, seiner befremdlich intelligenten, lispelnden siebenjährigen Tochter Julie-Berthe erzählt. Aber wie kann die Phantasiefigur plötzlich zu realem Leben erwachen? Hat sich aus Chapeaus Umkreis etwa jemand den Namen ausgeborgt? Der Bulle muß sich beeilen, den Mörder zu finden, denn der will weitermachen: Die nächste Tat ist schon geplant. Alle Fäden der verwickelten Geschichte laufen bei Julie-Berthe zusammen, die nichts lieber tut, als herumzuspionieren. Verdächtig sind ihre Freunde: der schizophrene Hippo, die neue Nachbarin Peggy Spring sowie der alte, krebskranke Alcide, der sich entscheidet, freiwillig aus dem Leben zu gehen. Aber vorher will er noch abrechnen.
Daten zu Jean Vautrin:vollständiger Name: Jean Herman
Vita: Jean Vautrin, Pseudonym des Lothringers Jean Herman, geboren 1933 in Pogny sur Moselle. Er arbeitete zunächst als Regisseur, schrieb dann literarische Krimis und Romane. "Billy-ze-Kick", bunt, schrill, erfinderisch in der Sprache und geschnitten wie ein Action-Film, wurde ein Kultbuch in Frankreich und brachte 1980 dem Autor den höchsten französischen Krimi-Preis, den "Prix Mystère de la critique", ein. 1989 erhielt Vautrin für sein literarisches Werk den "Prix Goncourt".
Erstsendung: 12.06.1995
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 9 von insgesamt 127
Titel: Blut auf dem Mond
Autor: James Ellroy
produziert in: 1995
produziert von: SWF
Laufzeit: 42 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Norbert Schaeffer
Bearbeitung: Norbert Schaeffer
Komponist: Jasper van't Hof
Dramaturgie: Klaus Schmitz
Übersetzer: Martin Dickmann
Inhalt: Ein zweiteiliges Hörspiel.

Teil 1:
1964, Marshall-College in Los Angeles: Larry und Whitey vergewaltigen brutal ihren Mitschüler Teddy Verplanck, den 'Dichter'. 19 Jahre später ist aus dem Dichter ein psychopathischer Serienkiller geworden, der seine Opfer, alles Frauen, schrecklich zurichtet und zugleich Hymnen auf sie verfasst. Als Detective Sergeant Lloyd Hopkins, der seinerseits von einem fürchterlichen Geschehnis in seiner Vergangenheit verfolgt wird, eine grausam verstümmelte Frauenleiche auffindet, schwört er sich, den perversen Mörder zur Strecke zu bringen. Sein Vorgesetzter jedoch will nicht wahrhaben, dass dieser Mord nur der letzte einer ganzen Serie von nicht aufgeklärten Fällen ist, und verweigert Lloyd die nötige Unterstützung. Doch dieser nimmt die Fährte zum Täter auf. Allein.

Teil 2:
Detective Sergeant Lloyd Hopkins hat bei seinen Nachforschungen im Fall des Serienkillers schon einiges in Erfahrung bringen können. Eine weitere Spur führt ihn zu einem feministischen Buchladen, den Kathy McCarthy, eine kluge und attraktive Frau, leitet. Schon bald stellt sich heraus, dass Lloyd und Kathy dasselbe College besucht haben, das Marshall-College, nur dass Kathy fünf Jahre später als Lloyd ihren Abschluss gemacht hat. Über diese und andere Gemeinsamkeiten kommen sich die beiden näher, doch allmählich muss Lloyd erkennen, dass es da auch direkte Verbindungen zwischen Kathy und dem verrückten Frauenmörder geben muss. Aber welche?
Sprecher:Christoph Eichhorn (Sir)
Heinz Meier (Bob)
Christian Redl (Leon)
Klaus Barner (Carlos)
Benjamin Reding (Ryan)
Veronika Nickl (Stella)
Michael Habeck (Pix)
Daten zu James Ellroy:geboren: 04.03.1948
Vita: James Ellroy (* 4. März 1948 als Lee Earle Ellroy in Los Angeles) ist ein US-amerikanischer Schriftsteller. Seine Kriminalromane sind Bestseller. Ellroy beschreibt mit Vorliebe die dunklen Seiten der amerikanischen Gesellschaft. Sein Werk zeichnet sich durch einen lakonischen Sprachgestus, eine dichte Handlung und eine pessimistische Weltsicht aus.

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Erstsendung: 10.09.2000
Datenquelle(n): dra
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YaGru
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Treffer 10 von insgesamt 127
Titel: Buffet
Autor: Rhys Adrian
produziert in: 1979
produziert von: WDR
Laufzeit: 49 Minuten
Regie: Peter Michel Ladiges
Übersetzer: Marianne de Barde
Inhalt: England in der ökonomischen Krise. London. Kneipengespräche. Freddie verbringt seinen Feierabend, bevor er nach Hause fährt, meist in der Kneipe, oder er besucht seine Geliebte, manchmal trifft er einen Freund. Zum Beispiel Berthie, der ihn eines Tages bittet, ihm einen Flug nach New York abzunehmen. Zwar macht Freddie neue Erfahrungen, aber geschäftlich geht die Sache daneben. Dann stirbt der Freund am Herzinfarkt und Freddie wird nie erfahren, daß er der Geliebte seiner Frau war, genauso wenig wie diese weiß, daß Freddie eine Geliebte hat. Wie die Gespräche in der Kneipe sind auch die Beziehungen ritualisiert und sinnentleert; das gegenseitige Interesse der Menschen am Schicksal der anderen ist dem Nullpunkt nahe. Die Kommunikation und der Wille dazu erstirbt. Dennoch immer die Hoffnung auf menschliche Nähe, Vertrauen, Glück. Beschreibungen der "englischen Krankheit", der ökonomischen und gesellschaftlichen Krise dort gibt es zuhauf. Das Leben der Betroffenen aber, beschrieben von einem betroffenen und beteiligten Beobachter, der selbst am Niedergang leidet und sieht, wie die Menschen um ihn herum in die Apathie abgleiten, das ist Information über das inwendige Leben, das die Reportagen nicht bieten können.
Sprecher:Martin Böttcher (Brinkmann junior)
Bernhard Frehe (August Brinkmann)
Werner Brüggemann (Müller)
Hannes Demming (Kraake)
Mimi Frenke (Frau Fischer)
Busso Mehring (Wirt)
Karl-Heinz Müller (Kommissar)
Wilfried Szubries (Richter)
Daten zu Rhys Adrian:geboren: 28.02.1928
gestorben: 08.02.1990
Vita: Rhys Adrian (Geburtsname: Rhys Adrian Griffiths; * 28. Februar 1928 in London; † 8. Februar 1990) war ein britischer Schriftsteller, der vor allem durch seine für das Radio- und Fernsehprogramm der British Broadcasting Corporation (BBC) und Independent Television (ITV) verfassten Hörspiele bekannt wurde und dessen Werke auch für deutsche Fernsehfilme verfilmt wurden.

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Erstsendung: 05.03.1981
Datenquelle(n): dra
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Treffer 11 von insgesamt 127
Titel: Bullivants Match oder Brachvogel im Herbst
Autor: Edward Boyd
produziert in: 1958
produziert von: HR
Laufzeit: 74 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Peter Michel Ladiges
Komponist: Willi Berking
Übersetzer: Hubert von Bechtolsheim
Inhalt: Die Spatzen pfeifen es von den Dächern der schottischen Kleinstadt: Für Peter Calmans Anwaltskanzlei sieht es düster aus. Keine Mandanten, kein Einkommen. Calman hat also Zeit, seiner Verflossenen, Jenny Oliver, bei der Suche nach Tim zu helfen. Der sonderliche Einsiedler ist aus seiner Höhle am Strand verschwunden und befindet sich jetzt anscheinend im luxuriösesten Privatkrankenhaus der Gegend. Wie ist er dort hingelangt? In der Klinik selbst bekommt Calman keine Auskunft, Schwester Nicholson dagegen bietet Peter ihre Hilfe an. Kurz vor dem verabredeten Treffen wird sie überfahren und tödlich verletzt. Unterdessen kommt auch beruflich wieder Bewegung in Peters Leben, Die Amerikanerin Magda von Schellenberg überweist eine Million Pfund auf sein Konto, wovon er das verwaiste Landgut "Knocktur Cottage" erwerben soll. Dort will sie zum Gedenken an zwei Kriegsteilnehmer einen "Tempel des Friedens" einrichten. Der Wagen, der die Krankenschwester Nicholson getötet hat, gehört dem Spencer-Watson Memorial-Hospital, in dem der Eremit Tim festgehalten wird. Peter Calman, sein Freund Sergeant Jesaja Dunsmore und der alte Schmuggler Sandy Brill unternehmen einen nächtlichen Ausflug, um Tims Strandhöhle zu inspizieren, die in der Nähe eines Atomkraftwerks liegt. Männer mit Geigerzählern versperren ihnen den Weg. Im Leiter der Werkschutztruppe erkennt Peter einen Gegner von einst, Bullivant, der ihn im als "Calmans Match" berühmt gewordenen Football-Spiel gefoult und so brutal zusammengetreten hatte, daß er zwei Jahre lang im Rollstuhl saß. Bullivant nutzt seine weitreichenden Kompetenzen, um die drei Eindringlinge des Gebiets zu verweisen und Jesaja zu suspendieren. Geht das Match ein für allemal an Bullivant?
Sprecher:Peter Fricke
Alf Marholm
Kurt Meister
Sabine Hahn
Brigitte König
Ted Weems
Ensemble: Willy Berking und sein Tanzorchester
Daten zu Edward Boyd:geboren: 11.05.1916
gestorben: 17.12.1989
Vita: Edward Boyd (* 11. Mai 1916 in Stevenston‚ Ayrshire; † 17. Dezember 1989 in Glasgow) war ein schottischer Krimiautor. Er schrieb viele Serien für die BBC in Schottland und Granada Television sowie zahlreiche Hörspiele für den Rundfunk. 1971 wurde Boyd mit dem Preis der "Writers' Guild" für die beste Radioserie ausgezeichnet.

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Erstsendung: 15.06.1986
Datenquelle(n): dra
dra
dra
YaGru
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Treffer 12 von insgesamt 127
Titel: Centropolis
Auszeichnungen (1):Hörspielpreis der Kriegsblinden: 1976
Autor: Walter Adler
produziert in: 1980
produziert von: BR; HR; SFB
Laufzeit: 43 Minuten
Genre: Science Fiction
Kunstkopf:
Regie: Walter Adler
Inhalt: Centropolis ist ein fiktives, verschärftes New York: Niemand ist hier mehr vor raubenden und plündernden Polizisten, vor blitzschnellen Autoknackern sicher. Die ständigen Straßenschlachten und Bandenkriege verhindern Post- und Mülltransporte, und was geschieht dem, der bei einem Verkehrsunfall oder auf andere Weise verletzt, aber mit brauchbaren Organen in die Klinik eingeliefert wird?

Die allmächtige TV-Gesellschaft trägt dem Schauspieler Balt die Rolle des Ministerpräsidenten an. Die Zuschauer sind an den täglichen Auftritt des Politikers gewöhnt, darum werden Schauspieler und Statisten eingesetzt. Erst als Balt selbst ein Opfer der großen Manipulation wird, beginnt seine Frau Pat danach zu fragen, wem all diese Unternehmungen nützen, wer sie steuert, wer dafür bezahlt und für wen die vielen konservierten Organe bestimmt sind.
Sprecher:Harald Leipnitz (Dr. Hohler)
Reinhard Glemnitz (Dr. Stramm, Chemiker)
Herbert Bötticher (Dr. Fiebig, Forschungsmediziner)
Gerd Hoffmann (Dr. Volkert, Abteilungsleiter)
Manfred Seipold (Dr. Vieth, Sekretär)
Helmut Stange (Teichmann, Vertriebsleiter)
Helga Anders (Frau Gresch, MTA)
Christiane Hammacher (Frau Uhde, Laborantin)
Ilse Neubauer (Frau Hohler)
Walter Adler (Zitatsprecher)
Daten zu Walter Adler:geboren: 14.09.1947
Vita: Walter Adler (* 14. September 1947 in Dümpelfeld bei Adenau) ist ein deutscher Regisseur mit Schwerpunkt auf Hörspielen für die ARD. In den letzten Jahren waren das vor allem opulente Großproduktionen von Hörspielen mit vielen Stunden Spieldauer.

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Erstsendung: 02.12.1975
Datenquelle(n): dra
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Treffer 13 von insgesamt 127
Titel: Chinchilla
Autor: Reinhold Batberger
produziert in: 1972
produziert von: WDR
Laufzeit: 59 Minuten
Regie: Norbert Schaeffer
Inhalt: Yvonn, Spezialistin für Mobbing, steigt unaufhaltsam die Karriereleiter hoch. Auf jeder Sprosse läßt sie nicht nur die Gemobbten zurück, sondern auch den jeweiligen Liebhaber, wenn er für ihre Karriere seinen Dienst getan hat. Aber Yvonns Rückhalt ist ihre Familie. Die Mutter, sie selbst, ihre Schwester und deren halbwüchsiger Sohn spielen weiter das alte Spiel: Jeder gegen jeden. Doch warum endet dieses Spiel immer bei den Chinchillas? Bis Anfang der 60er Jahre hielten sich Yvonns Eltern im Keller - als kleinen Nebenverdienst - eine Chinchillazucht; die ältere Schwester durfte dem Vater beim Töten der Tiere zur Hand gehen, Yvonn nur heimlich zuschauen. Töten und getötet werden - in diese beiden Zustände kehrt Yvonns Phantasie immer wieder zurück, bis ihr Neffe Ernst macht und den gordischen Familienknoten zerschlägt.
Sprecher:Maria Becker
Daten zu Reinhold Batberger:geboren: 1946
Vita: Reinhold Batberger, geboren 1946 in Würzburg, studierte Philosophie, Geschichte und Germanistik in Würzburg und Frankfurt am Main. Seit 1980 lebt er als freier Schriftsteller in Frankfurt am Main. Er schreibt Erzählprosa und Hörspiele, u.a. "Buster Bestie" (1993), "Wir genießen die himmlischen Freuden" (1993), "Chinchilla" (1998).

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Erstsendung: 22.03.1998
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 14 von insgesamt 127
Titel: Das Geburtstagsgeschenk
Autor: Janwillem van de Wetering
produziert in: 1988
produziert von: RB
Laufzeit: 6 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Hartmut Kirste
Übersetzer: Jürgen Bürger
Inhalt: Nachtdienst in einer Polizeileitstelle. Der junge Beamte Heinz nimmt Notrufe entgegen. Da meldet sich - über die 110 - sein alter Onkel Franz, um mit seinem Neffen zu plaudern. Heinz will das Gespräch so schnell wie möglich beenden, um die Notrufleitung nicht länger zu blockieren, aber der Onkel läßt sich nicht abwimmeln. Allmählich wird klar, daß Franz etwas im Schilde führt. Und das hat anscheinend mit einer schönen jungen Frau und ihrem 'Beschützer'aus dem Rotlichtmilieu zu tun...
Sprecher:Hans Häckmann
Harald Halgardt
Daten zu Janwillem van de Wetering:vollständiger Name: Janwillem Lincoln van de Wetering
geboren: 12.02.1931
gestorben: 04.07.2008
Vita: Janwillem Lincoln van de Wetering (* 12. Februar 1931 in Rotterdam; † 4. Juli 2008 in Blue Hill, Maine, Vereinigte Staaten[1]) war ein niederländischer Schriftsteller, der insbesondere durch seine Kriminalromane bekannt wurde. Nach Schule und kaufmännischer Ausbildung ging van de Wetering auf Vermittlung seines Vaters nach Kapstadt in Südafrika. Sechs wechselvolle Jahre folgten: Er verkehrte in Künstlerkreisen, führte eine kurze Ehe, hatte Kontakt mit Alkohol und Drogen, verlor seinen Arbeitsplatz, sein Vater starb, er hatte Gelegenheitsjobs sowie psychische Probleme. Schließlich entfloh er den Turbulenzen nach London, wo er am University College London ein Philosophiestudium begann, bevor er sich 1958 für 18 Monate in das Zen-Kloster Daitoku-ji im japanischen Kioto zurückzog. Seine Suche nach der Erleuchtung im Buddhismus beschrieb er später in mehreren Büchern.
Er arbeitete danach in Kolumbien und Peru, wo er die 17-jährige Juanita heiratete, und in Brisbane in Australien, bevor er in seiner Heimat die Textilfabrik des Onkels seiner Frau in Amsterdam übernahm. Da er sich aber bislang seiner Wehrpflicht entzogen hatte, wurde ihm gewährt, nebenher als Streifenpolizist seinen Dienst abzuleisten. Er blieb neun Jahre dabei und stieg bis zum Inspektor auf.
Janwillem van de Wetering lebte seit 1975 in Surry im Hancock County (Maine) in den USA, deren Staatsbürgerschaft er neben der niederländischen besaß. Neben seiner Tätigkeit als Schriftsteller wurde van de Wetering auch als bildender Künstler, insbesondere als Bildhauer bekannt.
Van de Wetering starb im Juli 2008 an Krebs; er hinterließ seine Frau und eine Tochter.
Quelle: wikipedia (de)

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Erstsendung: 17.10.1994
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 15 von insgesamt 127
Titel: Das Gesicht im Schatten
Autor: Per Lindeberg
produziert in: 1987
produziert von: RIAS
Laufzeit: 48 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Bernd Lau
Übersetzer: Jannina Jaeger-Hansing
Inhalt: Sara Hiller leidet nach einem Selbstmordversuch unter einem beinahe vollständigen Gedächtnisverlust - nur in ihre Kindheit führt ein dünner Erinnerungsfaden. So erkennt sie ihre Schwester Ingrid wieder, aber an Olle, ihren Mann, den sie vor einem halben Jahr geheiratet hat, kann sie sich nicht mehr erinnern. Sara hat keine Erklärung für ihren Selbstmordversuch. Nach Aussagen von Verwandten und Bekannten hat sie bisher ein ruhiges, sorgenfreies, seit ihrer Heirat sogar ausgesprochen "glückliches" Leben geführt. Die Ärzte vermuten, daß dem Selbstmordversuch ein schwerer Schock vorausgegangen war, der jetzt ihr Gedächtnis blockiert. Schon einmal, als kleines Mädchen, hat Sara einen Schock erlitten: damals verunglückten ihre Eltern bei einem Autounfall tödlich. Gibt es eine Verbindung zwischen dem Ereignis damals und dem Gedächtnisverlust heute? Und wenn ja, was hat Sara erneut an den Tod ihrer Eltern erinnert? Ehe die ermittelnden Beamten die Zusammenhänge zwischen damals und heute begreifen und einen Blick hinter die Fassade bürgerlichen Wohlverhaltens werfen, hinter der - wie so oft - Geld die persönlichen Beziehungen und Auseinandersetzungen bestimmt, ist aus der nur schwer zugänglichen Sara ein Opfer geworden.

Lindeberg setzt bekannte Krimi-Motive und -Effekte zu einer spannenden Handlung zusammen. Allerdings kommt es ihm nicht in erster Linie auf Aufklärung eines Verbrechens an. Vielmehr spürt er den gesellschaftlichen und vor allem psychologischen Ursachen von Kriminalität nach. Er bringt seine Figuren in Situationen, in denen fast zwangsläufig Kriminalität entsteht.
Sprecher:Friedrich W. Bauschulte (Professor van Dusen)
Klaus Herm (Hutchinson Hatch)
Joachim Bliese (Lieutenant McCoy)
Peter Matic (Dr. Shrink)
Regina Lemnitz (Gloria Berrymore, Frau mit)
Friedhelm Ptok (Edwin Berrymore, Page Kut)
Hermann Ebeling (Snooper, Hoteldetektiv)
Erstsendung: 19.04.1977
Datenquelle(n): dra
dra
dra
dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 16 von insgesamt 127
Titel: Das Wasser in Capri
Autor: Martin Mosebach
produziert in: 1983
produziert von: NDR
Laufzeit: 41 Minuten
Regie: Norbert Schaeffer
Inhalt: Wenn man von einer "aufgewühlten Volksmenge" spricht, vergleicht man die Menschenansammlung mit einem vom Sturm bewegten Meer. Die Menschen sind darin die Wassertropfen und schwappen hin und her, heben sich wie Wellen und Gischt daraus hervor und platschen in das Wasser zurück, um wieder darin aufzugehen. Eine Geschichte, in der das Wasser und die Hoffnungen der Menschen auf das Wasser die Hauptrolle spielen, soll erzählt werden, indem die von ihren Erwartungen erregte Menschenmenge gleichsam zu einer Wassermasse wird. Dem Hörspiel "Das Wasser in Capri" liegt ein authentischer Vorfall zugrunde. In den frühen fünfziger Jahren trat auf der quellen- und brunnenlosen Insel Capri, die mit der wachsenden Touristenschar häufig unter Wassermangel litt, ein Unternehmer auf, der allseits seine Überzeugung kundtat, auf der Insel durch Bohrungen auf eigene Wasserressourcen stoßen zu können. Das "Prinzip Hoffnung" schlug bei seinen Zuhörern alsbald in vollständige Gewissheit um: was so begehrt war, konnte einfach nicht ausbleiben. Der Unternehmer zog mit seiner Familie auf die Insel und begann dort, mit zahlreichen Freunden und Anhängern Hof zu halten. Die örtliche Kaufmannschaft war gern bereit, mit Blick auf die Zukunft die Suche nach dem Wasser großzügig zu kreditieren. Als nach langwierigen Bohrungen aus großer Tiefe schließlich mit Müh und Not eine bitter salzige Flasche Wasser hervorgepumpt werden konnte, nahm der Unternehmer schnell Reißaus. Inzwischen waren die Vorbereitungen schon weit gediehen, das Wasser durch Leitungen vom Festland herbeizuführen. Im Hörspiel tritt der Unternehmer, der Barone, nicht auf. Es sind überhaupt keine Individuen, die sich äußern. Alle Phasen der Hoffnung, der Erwartung, des Misstrauens, des Neides, in die die kollektive Seele der Bevölkerung gerät, drücken sich in rhythmisierten Monologen aus, die in Variationen ähnlicher Formeln sprachlich vorwegnehmen, worum sie kreisen: um rinnendes, tropfendes, sprudelndes, spritzendes Wasser.
Sprecher:Hannelore Hoger (die Frau)
Herbert Vötticher (der Mann)
Horst Keitel (ältere Mann)
Daten zu Martin Mosebach:geboren: 31.07.1951
Vita: Martin Mosebach (* 31. Juli 1951 in Frankfurt am Main) ist ein deutscher Schriftsteller, der in den Genres Roman, Film-Drehbuch, Theater, Hörspiel, Opernlibretto, Reportage, Feuilleton und Erzählung tätig ist.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 12.11.2000
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 17 von insgesamt 127
Titel: Das Wurmloch
Autor: Daniel Call
produziert in: 1998
produziert von: BR
Laufzeit: 18 Minuten
Genre: Science Fiction
Regie: Walter Adler
Inhalt: Chaos kurz vor der Jahrtausendwende: Im Nachrichtenmüll tauchen immer wieder anderslautende Meldungen über den Tod des Astrophysikers und Nobelpreisträgers Reslaw auf, der mit Hilfe einer Zeitmaschine ein Loch in den Kosmos geschlagen hat, durch welches Reisen in Zukunft und Vergangenheit möglich sein sollen. In Wirklichkeit lebt Reslaw abgeschieden in einem Leuchtturm auf einer Insel zusammen mit Hausdame Brill Li aus China, einem wahren Ersatzteillager aus Aphorismen und Shakespearezitaten. Die beiden werden von der Katastrophenjournalistin Mimi aufgespürt, die sich peu à peu als Kennerin der Reslawschen Theorien outet. Mehr noch: Hinter Mimi verbirgt sich Ariella Quast, die Messianin, die ihre Zukunftsreise zwecks Sendungsbewußtsein mit der Waffe erzwingt. Kein Problem für Reslaw, der Mimi, in einer Art Whirlklo wegspülend, das Universum schmecken läßt, um schließlich als geschickter Vermarkter des ganzen Schwindels mit einem Gläschen Champagner aufs neue Jahrtausend anzustoßen.
Sprecher:Horst Sachtleben
Timothy Peach
Marc Schulze
Elisabeth Endriss
Daten zu Daniel Call:geboren: 1967
Vita: Daniel Call, geboren 1967 in Aachen, Arbeit in verschiedenen Kindertheatergruppen, Studium u.a. der Theaterwissenschaften, Tätigkeit als Regisseur, Dramaturg und Schauspieler in Aachen, Göttingen, Parchim. Lebt seit 1996 in Berlin. Bislang 12 Theaterstücke, zuletzt "Herr Dainat" (1997), "Tumult auf Villa Shatterhand" (1997). Zur Zeit der meistgespielte deutsche Dramatiker, von der Kritik zum "shooting star" des Jahres erhoben. "Im Einvernehmen" ist sein Hörspieldebüt.
Erstsendung: 05.12.1999
Datenquelle(n): dra
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Treffer 18 von insgesamt 127
Titel: Der adlige Junggeselle
Autor: Arthur Conan Doyle
produziert in: 1980
produziert von: SRF
Laufzeit: 210 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Stefan Hilsbecher
Bearbeitung: Alexander Schnitzler
Übersetzer: Alice Berger
Karl Heinz Berger
Inhalt: An einem rauen Herbsttag erreicht Sherlock Holmes die Nachricht einer folgenschweren Hochzeit: Miss Hatty Doran, frischgebackene Ehefrau des bekannten Lord Richard St. Simon, verschwand wenige Stunden nach der Trauung. Welche Rollen spielen die beträchtliche Mitgift der Braut und die eifersüchtige Ex-Freundin des Bräutigams? Während sich die Polizei bei ihren Ermittlungen ein ums andere Mal mit beamtischer Eifrigkeit in unwichtigen Details verliert, setzt Holmes mit traumwandlerischer Sicherheit das Puzzle zusammen.
Sprecher:Ingold Wildenauer
Renate Schroeter
Irene Marhold
Wolfgang Stendar
Robert Tessen
u.a.
Daten zu Arthur Conan Doyle:geboren: 22.05.1859
gestorben: 07.07.1930
Vita: Sir Arthur Ignatius Conan Doyle M.D. (* 22. Mai 1859 in Edinburgh; † 7. Juli 1930 in Crowborough, Sussex) war britischer Arzt und Schriftsteller. Er veröffentlichte die Abenteuer von Sherlock Holmes und dessen Freund Dr. Watson. Bekannt ist auch die Figur Professor Challenger aus seinem Roman Die vergessene Welt, die als Vorlage für zahlreiche Filme und eine mehrteilige Fernsehserie diente.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 04.07.2004
Datenquelle(n): dra
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Treffer 19 von insgesamt 127
Titel: Der Anrufbeantworter
Autor: Thorsten Krämer
produziert in: 1986
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 29 Minuten
Regie: Alexander Schuhmacher
Inhalt: Bernd ist Anwalt und hat seinem Freund und Partner Robert nur eben eine Kleinigkeit mitzuteilen. Eine Neuformulierung in einem Vertragsentwurf, eine Verbesserung einer Paragraphenklausel. Ehe Bernd alles auf Roberts Anrufbeantworter aufspricht, bittet er ihn lieber um Rückruf. Aber selbst diese Kleinigkeit wird zur großen Sache, wenn die Telefon-Technik plötzlich mehr kann, als vom Erfinder vorgesehen. Da gerät auch ein nüchterner Anwalt aus der Fassung.
Sprecher:Günter Grabbert
Carla Valerius
Susanne Bard
Gert Gütschow
Werner Godemann
Hannelore Pemmann-Geißler
Dorothea Garlin
Daten zu Thorsten Krämer:geboren: 1971
Vita: Thorsten Krämer, geboren 1971, lebt und studiert in Köln. Er schreibt Artikel und Anthologien. 1996 erhielt er den Förderpreis Literatur des Landes Nordrhein-Westfalen, 1997 das Rolf-Dieter-Brinkmann-Stipendium der Stadt Köln. Sein erster Roman "Neue Musik aus Japan" erschien 1999.
Erstsendung: 26.05.1998
Datenquelle(n): dra
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Treffer 20 von insgesamt 127
Titel: Der aufhaltsame Abgang der Aline Tüttelberger
Autor: Sibylle Nicolai
produziert in: 2002
produziert von: WDR
Laufzeit: 104 Minuten
Genre: Kriminalgroteske
Regie: Reinhard Zobel
Komponist: James Reynolds
Inhalt: "An den Intendanten des GDF: Heute nacht haben wir Ihre Ansagerin Aline Tüttelberger entführt. Wir fordern zwei Millionen Mark Lösegeld. Gezeichnet: Die Aktion der Unzufriedenen Zuschauer." Milchtrübe Nebel schwadeln über dem einsamen Schrebergartengelände. Hier, in einer unscheinbaren Hütte, hinter brettervernagelten Fenstern, befindet sich Alines Geiselquartier... Sibylle Nicolai - Ex-TV-Ansagerin und Ex-Mitglied der Münchener Lach- & Schießgesellschaft - schildert in ihrer ersten Kriminalkomödie den zähen und trickreichen Existenzkampf einer allseits beliebten Fernsehansagerin, an deren faltenlosen Gesichtszügen der Zahn der Zeit nagt.
Sprecher:Boris Aljinovic (Vlado Petric)
Oscar Ortega-Sanchez (Damir Begovic)
Rolf Herfurth (Toby Perkins)
Heinrich Gieseke (Juso Kasic)
Thomas Meinhardt (Grebo)
Paul Faßnacht (Muhamer Hirnic)
Axel Häfner (Mafioso)
Sybille Schedwill (Amira)
Claudia Mischke (Maria)
Heike Kossmann (Jasmina)
Bernd Kuschmann (Milan Gavas)
Jochen Kolenda (Esmir Vitas)
Rotraut Rieger (Nachbarin)
Andreas Grötzinger (Wachposten)
Erstsendung: 18.02.1993
Datenquelle(n): dra
YaGru
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1550870026
  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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