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Hörspieldatenbank

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Treffer 1 von insgesamt 91
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Titel: 500 000 Tonnen Rohöl
Autor: Philippe Derrez
produziert in: 1989
produziert von: HR
Laufzeit: 64 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Dieter Carls
Übersetzer: Maria Frey
Inhalt: Dieser unkonventionelle Krimi setzt sich mit einem aktuellen Problem von Wirtschaftskriminalität und Umweltverbrechen auseinander. Eine schwere Entscheidung treibt Coutanche, Kommandant des vollgeladenen Riesentankers "Mishi Maru", in einen Gewissenskonflikt Folgt er der rigorosen Anweisung seines Dienstherren, der "Societe Francaise des Transports Petroliers", wegen einer Maschinenhavarie die 500.000 Tonnen Rohöl ins Mittelmeer abzulassen, droht der gesamten Unterwasserwelt der Tod durch Verpestung. Verweigert er den Befehl, riskiert er den Verlust des Schiffes, seines und seiner Mannschaft Leben...
Sprecher:Marita Marschall (Finn)
Martin Halm (Henry)
Peter Heusch (Jack)
Aenne Nau (Großmutter)
Heinz Schimmelpfennig (Mr. McCoy)
Peter Striebeck (Inspektor McBride)
Christiane Eisler (Miss Macken)
Gudrun Carola Frank (Mutter)
Ingeborg Engelmann (Miss O'Hare)
Heike Clauss (Sharleen)
Erstsendung: 30.04.1977
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 91
Titel: Agrippina
Autor: Daniel Casper von Lohenstein
produziert in: 1983
produziert von: RIAS
Laufzeit: 57 Minuten
Regie: Hubert Fichte
Bearbeitung: Hubert Fichte
Komponist: Birger Heymann
Inhalt: Barockes Versdrama

Im Mittelpunkt der "Agrippina" steht Kaiser Nero als gleichsam pervertierte Verkörperung der lasterhaften Stadt, in der jedes Mittel recht ist, um zur Macht zu gelangen. Die vom Autor dargestellte intrigante Verpflechtung von Poltik und Erotik findet ihren Höhepunkt in einer Szene in Neros Schlafgemach, in dem ihn seine Mutter Agrippina zur Blutschande verleiten will und nur durch das Eindringen von Neros Konkubine Acte an ihrem Vorhaben gehindert wird. Der Fehlschlag dieses Versuchs besiegelt zugleich das Schicksal der Titelheldin, die von Neros Knechten nachts in ihrem Bett erdolcht wird.
Sprecher:Maren Kroymann (Frau/Mutter/Gesang)
Walter Lott (Mann)
Jan Momber (Kind)
Jean-Paul Raths (Junger Mann)
Christa Lorenz (Ansagerin)
Daten zu Daniel Casper von Lohenstein:geboren: 25.01.1635
gestorben: 28.04.1683
Vita: Daniel Casper (auch: Daniel Caspar), ab 1670 Casper von Lohenstein (* 25. Januar 1635 in Nimptsch, Herzogtum Brieg; † 28. April 1683 in Breslau) war ein deutscher Jurist, Diplomat, Übersetzer, Dichter des schlesischen Barocks und einer der Hauptvertreter der Zweiten Schlesischen Dichterschule.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 13.03.1977
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 91
Titel: Ahasver
Autor: Walter Jens
produziert in: 2001
produziert von: SWR
Laufzeit: 40 Minuten
Regie: Fritz Schröder-Jahn
Sprecher:Udo ZepezauerManuela RöckHubert Harzer (Professor 1/Der angehende Filmemacher/Älterer Kunde)
Kathrin Hildebrand (Mutter/Kundin 1)
Trudel Wulle (Frau Professor/Touristin/Frau/Uralte Kundin)
Walter Schultheiß (Professor 2)
Gotthard SinnThomas Vogel (Haschmi/Lyriker)
Daniel Binanzer (Tourist/Mann von draußen)
Frederick Vogel (Kind/Junge)
Hanno Geduldig (Kunde 1)
Bettina Dapp (Kundin 2)
Andrea Bittermann (Kundin 3/Schriftstellerin/Fränkische Kundin)
Thomas Scholz (Hastiger Kunde)
Christel Freitag (Pfälzer Kundin)
Daten zu Walter Jens:geboren: 08.03.1923
gestorben: 09.06.2013
Vita: Walter Jens (* 8. März 1923 in Hamburg; † 9. Juni 2013 in Tübingen) war ein deutscher Altphilologe, Literaturhistoriker, Schriftsteller, Kritiker und Übersetzer. Er war Ordinarius für Rhetorik an der Eberhard Karls Universität Tübingen, Präsident des PEN-Zentrums Deutschland und Präsident der Akademie der Künste zu Berlin.

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Erstsendung: 24.11.1956
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 91
Titel: Anruf im Belvedere
Die Jagd nach dem Täter
Autor: Irmgard Köster
produziert in: 1962
produziert von: WDR
Laufzeit: 46 Minuten
Regie: S. O. Wagner
Sprecher:Hans Quest (Shaw)
Hermann Pfeiffer (Vorstand Daniels)
Herbert A. E. Böhme (Sheriff)
Alwin Joachim Meyer (Strapper)
Klausjürgen Wussow (Blanco Posnet)
Ingeborg Schlegel (Hannah)
Mira Hinterkausen (Lottie)
Annelie Jansen (Emma)
Magda Hennings (Jessie)
Brigitte Lebaan (Babsy)
Ida Krottendorf (Feemy Evans)
Curt Faber (Obmann)
Heinz Schacht (Fuhrmann Jo)
Rudolf Kleinfeld-Keller (Nestor)
Marlene Riphahn (Frau)
Erstsendung: 12.08.1962
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 91
Titel: Anton Reiser
Autor: Karl Philipp Moritz
produziert in: 1986
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 24 Minuten
Regie: Hans Rosenhauer
Bearbeitung: Peter Schünemann
Inhalt: Ein psychologischer Roman

"Der Schwierigkeit, zum einen gesellschaftliche und historische Zusammenhänge aus dem 18. Jahrhundert aufzudecken - einer Zeit, in der das bürgerliche Individuum, durch welch ideologisches Gestrüpp auch immer, seine Autonomie suchte, und, in einigen Gestalten, schließlich sein Selbstverständnis fand - zum anderen ein Publikum zu motivieren, dessen Weltbild sich seit jener Zeit (nicht erst nach Hegels Wort), gemessen an dieser, bis zur Unkenntlichkeit verändert hat - dieser Schwierigkeit kann eine Funkeinrichtung dieses "psychologischen Romans" zunächst nur durchs vordergründige Abstellen auf den sozialen Abgrund genügen, der das Wiedererkennen präsenter Geschehnisse wiedergibt. Es kann gezeigt werden, daß die ideologischen Konzepte ihre gesetzmäßige Tradition haben, also auf eine schäbige Art modern geblieben sind. Was (fast) zu kurz kommt, ist die Schärfe, mit der hier ein Autor - in leidender einsicht seinem Jahrhundert um 120 Jahre voraus - die psychische Deformation eines Menschen beschreibt, dem nur stockend über die Zunge will, was eine spätere Wissenschaft zu beschreiben instand gesetzt ward." (Peter Schünemann: Einige Bemerkungen zur Arbeit am "Anton Reiser")
Sprecher:Klaus Manchen
Gerd Ehlers
Hans-Jürgen Hürrig
Erstsendung: 19.05.1976
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 91
Titel: Apéritif
Autor: Henry James
produziert in: 1972
produziert von: SR
Laufzeit: 32 Minuten
Regie: Fritz Schröder-Jahn
Bearbeitung: Ernst Schnabel
Inhalt: Dialoge nach einer Erzählung von Henry James
Sprecher:Heidemarie Rohweder (Journalistin)
Kurt Lieck (Dichter)
Daten zu Henry James:geboren: 1843
gestorben: 1916
Vita: Henry James, geboren 1843 in New York City, wurde 1915 britischer Staatsbürger. Schon als 20-Jähriger begann er, Kurzgeschichten und Beiträge für amerikanische Zeitschriften zu schreiben. Mit zwanzig Romanen und vielen Novellen wurde er einer der großen Erzähler der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts. "Washington Square", 1881 veröffentlicht, zählt zu seinen berühmtesten Romanen - neben "Daisy Miller", "Bildnis einer Dame" oder "die Flügel der Taube". Der Stilist war ein Meister der feinfühligen Charakterzeichnung, die detaillierten Beschreibungen des Innenlebens seiner Figuren machen ihn zu einem modernen Schriftsteller. Henry James starb 1916 in seinem Landhaus in Chelsey (Großbritannien).
Erstsendung: 30.04.1957
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 7 von insgesamt 91
Titel: Apoll an der Seine
Autor: Gisela Prugel
produziert in: 1983
produziert von: SRF
Laufzeit: 10 Minuten
Genre: Komödie
Regie: Kurt Reiss
Inhalt: Er heißt Maurice Vannier, ist 29 Jahre alt und Verkäufer in einer Buchhandlung an der Place St. Sulpice in Paris. In seiner Wohnung hat er einen Untermieter, einen Herrn Raymond Bastide, einen rechten Sonderling. Als dieser Untermieter eines Tages stirbt, entdeckt Maurice in dessen Nachlaß das Manuskript eines Romans. Da hat er eine Idee: Wenn er dieses Manuskript unter seinem eigenen Namen einem Verleger anbieten würde? ... Hélène, seine Frau, redet so lange auf ihn ein, bis er den Plan in die Tat umsetzt. Das Buch erscheint und Maurice Vannier wird mit dem Goncourt-Preis ausgezeichnet. Doch dann kommt alles anders (Pressetext).
Erstsendung: 23.08.1956
Datenquelle(n): dra
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Treffer 8 von insgesamt 91
Titel: Auf allen Vieren
Autor: Dieter Philippi
produziert in: 2007
produziert von: Eigenproduktion (i.A. DLR); Elektronisches Studio der TU Berlin
Laufzeit: 54 Minuten
Regie: Gottfried von Einem
Inhalt: Es erzählt sich in Stationen die Geschichte von dem jungen Mann, der die Hunde haßt, ohne zu wissen, daß er selbst ein Hund ist.
Daten zu Dieter Philippi:geboren: 1955
Vita: Dieter Philippi, geboren 1955 in Stupbach/Rheinland-Pfalz, lebt in Konstanz. Er studierte allgemeine und vergleichende Literaturwissenschaften in Mainz, Zürich und Berlin; seit 1990 ist er freier Schriftsteller und schrieb ab 1992 acht Hörspiele für verschiedene Sender, so unter anderem "Auf allen Vieren", "Die Fernzüge", "Pücklers Raumdeutung" und zuletzt "Das erste Stück".
Erstsendung: 05.05.1992
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 9 von insgesamt 91
Titel: Bummel durch den April
Autor: Dieter Rohkohl
produziert in: 1951
produziert von: NWDR
Laufzeit: 30 Minuten
Regie: Curt Becker
Sprecher:
offen
Mira Hinterkausen
Martha Kallinich
Christa Korn
Ingeborg Schlegel
Frank Barufski
Bernd M. Bausch
Karl-Heinz Delow
Hans Fuchs
Hermann Holve
Fritz Leo Liertz
Alf Marholm
Hans Müller-Westernhagen
Michael Neumann
Leopold Reinecke
Klaus Rohr
Franz Schneider
Otto Schülke
Fritz Peter Vary
Daten zu Dieter Rohkohl:gestorben: 1971
Vita: Dieter Rohkohl war bis 1952 Lektor, Reporter, freier Radioautor und Schriftsteller und wurde 1953 Leiter der Unterhaltungsabteilung Hörfunk bei Radio Bremen. In dieser Funktion arbeitete er bis zu seinem Tode 1971 beim Bremer Sender.
Erstsendung: 30.04.1951
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 10 von insgesamt 91
Titel: Bummel durch den Mai
Autor: Dieter Rohkohl
produziert in: 1951
produziert von: NWDR
Laufzeit: 14 Minuten
Regie: Curt Becker
Sprecher:Raoul Wolfgang Schnell
Bernhard Minetti
Hans Quest
Marlene Riphahn
Erich Brandt
Leopold Reinecke
Daten zu Dieter Rohkohl:gestorben: 1971
Vita: Dieter Rohkohl war bis 1952 Lektor, Reporter, freier Radioautor und Schriftsteller und wurde 1953 Leiter der Unterhaltungsabteilung Hörfunk bei Radio Bremen. In dieser Funktion arbeitete er bis zu seinem Tode 1971 beim Bremer Sender.
Erstsendung: 03.06.1951
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 11 von insgesamt 91
Titel: Das Attentat auf das Pferd des Brasilianers Joao Candia Bertoza
Autor: Renke Korn
produziert in: 2011
produziert von: NDR
Laufzeit: 78 Minuten
Regie: Fritz Schröder-Jahn
Inhalt: Vor Gericht steht Helmut Andreas Rentorf, 29 Jahre alt, von Beruf Buchhändler, aber seit einiger Zeit als Arbeiter tätig. Er wird beschuldigt, während eines Reittuniers auf den Parcours gedrungen und auf das Pferd des brasilianischen Turnierreiters Joao Candia Bertoza einen Schuß abgefeuert zu haben. Das schwer verletzte Tier mußte getötet werden. Während die Anklage nur Sachbeschädigung (§ 303 StGB) und illegalen Waffenbesitz als Prozeßgegenstand anerkennt, fordert der Angeklagte auch die Berücksichtigung der Tatmotive, die politischer Natur sind. Er hatte mit seinem Attentat auf das Pferd des Candia, eines Angehörigen der feudalen Großgrundbesitzerklasse, die Öffentlichkeit auf die politischen Zustände in Brasilien aufmerksam machen wollen.
Sprecher:Karin Neuhäuser (Mathilda)
Uli Pleßmann (Mermet)
Lutz Herkenrath (Conferencier)
Matthias Habich (Jack)
Samuel Weiss (Leander)
Daten zu Renke Korn:geboren: 14.12.1938
Vita: Renke Korn (* 14. Dezember 1938 in Unna) ist ein deutscher Schriftsteller, Regisseur und Maler.

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Erstsendung: 22.10.1971
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 12 von insgesamt 91
Titel: Das Geheimnis um TKKG
TKKG
Autor: Stefan Wolf
produziert in: 1962
produziert von: ORF-K
Laufzeit: 50 Minuten
Regie: Heikedine Körting
Komponist: Gerhard Lampersberg
Inhalt: Hier die unverzichtbaren Infos für alle, die TKKG noch nicht kennen. In dieser Folge wird die weltbekannte Vierergruppe vorgestellt. Ihr erfahrt, weshalb sich Tim-Tarzan, Karl, Klößchen und Gaby zusammengeschlossen haben zu einer verschworenen Gemeinschaft und warum sie immer wieder in aufregende Abenteuer und gefährliche Situationen geraten. Außerdem geht es um die heiße Jagd nach einem der schönsten Diamanten.

In dieser Kennenlernfolge werden die TKKG-Freunde dem Hörer genauer vorgestellt.
Diese Sonderfolge erschien ohne Nummer. Sie erschien erstmals 1995 zum fünfzehnjährigen Bestehen der Serie gleichzeitig mit der TKKG-Folge 091 ("Crash-Kids riskieren ihr Leben") und der Rätsel-Folge "Die Schatzinsel mit den 7 Rätseln".
1999 wurde das Hörspiel anlässlich des 20. Geburtstages von TKKG neu aufgelegt - diesmal zusammen mit der TKKG-Single "Ein Fall für TKKG – Der Song" von Peter & die TKKG-Bande. Zum Klappentext erschien folgende Ergänzung: "Der erste Fall von TKKG: Wer die vier Detektive sind, welche Fälle und Abenteuer sie erleben, erfährst Du in dieser Folge!"

2010 erschien eine neue Fassung dieser Sonderfolge - mit neuem Skript, neuen Aufnahmen und neuer Covergestaltung.
Sprecher:Volker Krystoph (Alfred)
Cila Otto (Alfreds Frau)
Grete Bittner (Mutter)
Ilse Mörtel (Schwester)
Hans Hübner (Biologieprofessor)
Walther Nowotny (Lateinprofessor)
Hermann Faltis (Tschuang-Tse)
Karl Heinz Schmidt (Sektionschef)
Arno Patscheider (Verleger)
Hubert Repnig (Verleger)
Fritz Bittner (Verleger)
Herbert Stefan (Verleger)
letzte Bearbeitung: caribou (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 13 von insgesamt 91
Titel: Das Geständnis
Das Gericht zieht sich zur Beratung zurück
Autor: Georg Krönich
produziert in: 1953
produziert von: RB
Laufzeit: 33 Minuten
Regie: Gerd Fricke
Inhalt: siehe Folge "Angst vor dem Vater"
Erstsendung: 11.07.1953
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 14 von insgesamt 91
Titel: Das Haus voller Gäste
Autor: Johannes Hendrich
produziert in: 2002
produziert von: SWR
Laufzeit: 105 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Ludwig Cremer
Komponist: Henrik Albrecht
Inhalt: Herr Brack geht Abends im Mondschein spazieren, als plötzlich Schüsse fallen. Die Polizei findet zwar die Patronenhülsen, aber es gibt weder Zeugen noch Motive. Herr Brack ist arbeitslos, hat keine Freunde, sein jüngerer Bruder Viktor hat die Firma geerbt und die Frau geheiratet, die er eigentlich liebte. Die Kinder der Nachbarschaft dürfen nach einer schmutzigen Verleumdungskampagne nicht mehr bei ihm spielen und selbst sein Hund Bob verschwindet. Wer hätte einen Grund auf ihn zu schiessen?
Sprecher:Peter Fricke (Erzähler)
Natalie Spinell (Minette)
Tom Schilling (Fabio)
Patrick Heppt (Lambert)
Rosemarie Fendel (Etta)
Carmen-Maja Antoni (Coral)
Elfriede Irrall (Myrtle)
Christine Davis (Ethelgunde)
Irina Wanka (Mrs. Danby)
Peter Espeloer (Professor Danby)
Walter Renneisen (Mr. Mountjoy)
Chajim Koenigshofen (Mr. Sprott)
Berthold Toetzke (Direktor)
MusikerWerner Löwe (Schlagzeug) Gerhard Gregor (Hammondorgel)
Erstsendung: 04.10.1956
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 15 von insgesamt 91
Titel: Das Strohpuppenspiel
Autor: Franz Hiesel
produziert in: 1998
produziert von: Autorenproduktion
Laufzeit: 23 Minuten
Regie: Fritz Schröder-Jahn
Komponist: 550 rondy
Inhalt: Drei personifizierte Drahtzieher und Strategen der Demagogie erschaffen sich mit Hilfe eines allzeit dienstbaren Computer-"Maschinchens" einen Kandidaten: Familienvater Nebenstreite "Maschinchen" diktiert das Image, die Väter des politischen Homunculus setzen den Strohmann behutsam auf die Laufbahn. Die Anfangserfolge des Programmierten sind bestechende Plötzlich aber stagniert die Karriere Hebenstreits, Das Geschöpf rebelliert gegen seine Schöpfer, will eigene Initiative entfalten. Schnell manipuliert "Maschinchen" das Image des allzu Strahlenden und gibt ihm einen Drall zum Skandalösen. - Gelingt es Hebenstreit, dem großen Fisch, weiterhin oben; zu schwimmen, oder geht er unter?
Sprecher:Caroline Hofer
Daten zu Franz Hiesel:geboren: 11.04.1921
gestorben: 02.11.1996
Vita: Franz Hiesel, 1921-1996. Arbeitete nach dem Krieg als Straßenbahnschaffner und Bibliothekar in Wien, war Hörspieldramaturg des NDR, leitete danach die Hörspielredaktion des ORF/Studio Wien. Veröffentlichte Erzählungen, Gedichte, zwei Theaterstücke und viele Hörspiele wie z.B. "Die gar köstlichen Folgen einer missglückten Belagerung" (1974). "Was halten Sie von Irma Prein?" (1976). Für sein Stück "Auf einem Maulwurfshügel" erhielt er 1959 den "Hörspielpreis der Kriegsblinden".

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Erstsendung: 12.06.1968
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 16 von insgesamt 91
Titel: Das Totenschiff
Autor: B. Traven
produziert in: 1968
produziert von: WDR
Laufzeit: 108 Minuten
Regie: Gustav Burmester
Bearbeitung: Ernst Schnabel
Komponist: Harald Banter
Inhalt: Bill, ein Seemann, ist einer der Verlorenen, die von einem Land ins andere abgeschoben werden. Kein Papier, kein Recht, keine Heimat. Ein dummer Zufall, ein Mädchen in irgendeinem Hafen im alten Europa, eine durchbummelte Nacht: das Schiff dampfte ab, mit den Papieren, die allein die menschliche Existenz vor den Augen der Behörden glaubwürdig und legitim machen. Die letzte Station des Amerikaners Bill ist ein verrosteter Pott irgendwo auf See, im Sturm.
Daten zu B. Traven:gestorben: 26.03.1969
Vita: B. Traven (* um 1882; † 26. März 1969 in Mexiko-Stadt) ist das Pseudonym eines deutschen Schriftstellers, dessen echter Name, Geburtsdatum und -ort sowie Einzelheiten des Lebens Streitgegenstand unter Literaturwissenschaftlern sind. Es ist aber sicher, dass B. Traven die längste Zeit seines Lebens in Mexiko wohnte, wo auch die meisten seiner Romane und Erzählungen spielen. https://libcom.org/library/b-traven-anti-biography

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Erstsendung: 09.06.1956
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 17 von insgesamt 91
Titel: De snaaksche Vagel
Autor: Albert Mähl
produziert in: 1955
produziert von: NWDR
Laufzeit: 30 Minuten
Genre: niederdeutsches Mundarthörspiel
Regie: Hans Tügel
Inhalt: Lütt achtersinnig Spill vull Hoeg

Wir kennen ihn alle, diesen sonderbaren Vogel. Er ist der reine Funktionär auf allen Gebieten unseres Daseins, der sich vom Lebendigen entfernt hat, der intellektuelle Alleswisser und Nichtskönner, das Schema Eff. Nicht Schöpfung, nur Betrieb ist sein Ziel. Weder im Himmel noch in der Hölle bewährt er sich. Das Spiel ist eine Satire auf so manchen Übelstand unserer Zeit.
Erstsendung: 19.05.1955
Datenquelle(n): dra
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Treffer 18 von insgesamt 91
Titel: De Sösste Etaasch
Autor: Erich R. Andersen
produziert in: 1987
produziert von: KPFA
Laufzeit: 29 Minuten
Genre: Mundarthörspiel (niederdeutsch)
Regie: Friedhelm Rathjen
Inhalt: Im sechsten Stockwerk einer Computerfirma geschehen seltsame Dinge. Die Putzfrau Else geht, wie immer zu dieser nächtlichen Stunde, routinemäßig ihrer Arbeit nach. Plötzlich fällt der Strom aus. Der Staubsauger verstummt, das Licht verlöscht, und die elektrisch gesteuerten Türen lassen sich nicht mehr öffnen.

Else ist eine selbstbewußte Frau, die sich nicht leicht aus der Ruhe bringen läßt. Aber als sie plötzlich ein Klopfen vernimmt, bekommt sie doch einen Schreck. Ein Mann hat sich ins "Allerheiligste" der Firma eingeschlichen, und es stellt sich schnell heraus, daß hier ein Fall von Industriespionage vorliegt.

In dem finsteren Büroraum führen die beiden ungleichen Menschen ein langes und intensives Gespräch. Nach einer Stunde ist der Strom wieder da, und niemand wird je erfahren, was sich in dieser Zeit dort oben im sechsten Stock abgespielt hat.
Sprecher:Originalstimmen: Terry Allen
Originalstimmen: Jacki Apple
Synchronstimmen: Christian Berkel
Synchronstimmen: Isabella Herscovics
Daten zu Erich R. Andersen:geboren: 30.10.1937
Vita: Erich R. Andersen, geboren am 30. Oktober 1937, schreibt neben hochdeutscher Lyrik und Sachprosa auch für das plattdeutsche Theater und seit 1986 niederdeutsche Hörspiele für Radio Bremen. In Bad Bevensen wurde ihm für seine Hörspielarbeit der Hans-Henning-Holm-Preis 2002 verliehen. Er lebt auf Sylt.
Erstsendung: 15.12.1986
Datenquelle(n): dra
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Treffer 19 von insgesamt 91
Titel: Der Betriebsdichter und Die blaue Stunde
Autor: Axel Marquardt
produziert in: 2001
produziert von: BR; ORF
Laufzeit: 35 Minuten
Regie: Angela Gerrits
Komponist: Martin Haselböck
Inhalt: Der Betriebsdichter: Mögen Sie Lyrik? Steckt nicht auch in Ihnen ein/e Dichter/in? Nein? Macht nichts. Das kann man lernen. Unsere Blechmschmiede-AG sucht zum nächstmöglichen Temrin eine/n zuverlässige/n Betriebsdichter/in. Wenn Sie ehrgeizig sind, auf selbständiges Dichten und Trachten Wert legen und über ausbaufähige Kenntnisse in Wort und Schrift verfügen, richten Sie ihr Bewerbungssonett an: Prolow & Kiontek - Blechschmiede AG// Die blaue Stunde: Ein Café, ein Mann, eine Frau... kennt man ja. Er arm, sie reich... auch nichts Neues. Ein Kellner, der sich ständig einmischt... sowas kommt vor. Nur - die Liebe...
Sprecher:Jutta Lampe
Daten zu Axel Marquardt:geboren: 23.09.1943
gestorben: 31.08.2011
Vita: Axel Marquardt (* 23. September 1943 in Insterburg; † 31. August 2011 in Hamburg) war ein deutscher Schriftsteller, der auch die Pseudonyme Axel Maria Marquardt und Rainer Geist verwendete.

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Erstsendung: 14.07.1992
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 20 von insgesamt 91
Titel: Der echte Eckensteher
Autor: Walter Niebuhr
produziert in: 1956
produziert von: SWF
Laufzeit: 285 Minuten
Regie: Hans Henjes
Bearbeitung: Hans Henjes
Komponist: Hans Werner Henze
Inhalt: Ein Einakter um das Berliner Original Nante

Nante war "kein echter" Berliner. Er hatte keine Mutter, dafür aber einen "geistigen Vater", den Bühnenautor Karl von Holtei. Dessen Drama "Ein Trauerspiel in Berlin" wurde 1832 am Alexanderplatz uraufgeführt und hatte zwei Besonderheiten: Zum einen wurde zum ersten Mal auf einer Bühne Berliner Dialekt gesprochen, zum anderen wurde die Figur des Nante von dem damals sehr bekannten und beliebten Schauspieler Friedrich Beckmann gespielt. Dieser war es auch, der die Figur des "Eckensteher Nante" in weiteren Theaterstücken dem Berliner Publikum darbot. Zwischen 1837 und 1840 beschrieb Adolf Glaßbrenner in der Taschenheftreihe "Berlin, wie es ist - und trinkt" den "Ächten Nante", den Vorläufer der noch bis vor einigen Jahren anzutreffenden Gepäckträger. "Nantes Ecke" war die Kreuzung Jägerstraße/Oberwallstraße - also zwischen dem Werderschen Markt und dem Gendarmenmarkt gelegen. Hier ließ Glaßbrenner seinen Nante "über die da oben und wir hier unten" philosophieren und den berühmten Berliner Humor versprühen. (www.berlin-geschichte.de)
Sprecher:Mathias Wieman (Erzähler)
Will Quadflieg (Odysseus)
Ellen Schwiers (Nausikaa)
Joachim Teege (Der kurzsichtige junge Mann)
Ann Höling (Circe)
Erich Ponto (Aiolos)
Rudolf Rhomberg (Perimedes)
Robert Rathke (Eurylochos)
Rudolf Siege (Elpenor)
Kaspar Brüninghaus (König Alkinoos)
Elene Richter-Mielich (Arete)
Robert Rathke (Tekton)
Otto Collin (Polyneos)
Ernst Sladeck (Naubolos)
Heinz Lück (Laodomas)
Horst Frank (Der Rothaarige)
Michael Preiss (Ein Schiffsjunge)
Hans Mahnke (Okyalos)
Erich Buschardt (1. Mann)
Ulrich Goetsch (2. Mann)
Ulrich Goetsch (2. Stimme)
Gert Tellkampf (3. Mann)
Ernst Ehlert (4. Mann)
Gisela Zoch (Athene)
Kurt Ebbinghaus (Dymas)
Walter RichterTrude Tandar (Pasiphae)
Wolfgang Schwarz (Androgeos)
Walter Starz (Charon)
Peter Esser (Tiresias)
Jürgen Goslar (Achilles)
Werner Hinz (Agamemnon)
Elfriede Kuzmany (Phädra)
Erstsendung: 16.12.1955
Datenquelle(n): dra
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    11. Januar 2015
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