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Hörspieldatenbank

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Treffer 1 von insgesamt 148
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Titel: 20.000 Meilen unter den Meeren
Autor: Jules Verne
produziert in: 2003
produziert von: MDR; RB
Laufzeit: 140 Minuten
Genre: Fantasy
Regie: Walter Adler
Bearbeitung: Helmut Peschina
Komponist: Pierre Oser
Übersetzer: Helmut Peschina
Inhalt: Im Jahr 1866 beunruhigt eine sonderbare Naturerscheinung die Gemüter nicht nur der Seeleute, bei der es sich allem Anschein nach um einen Wal - oder eine Art See-Einhorn - von bis dahin unbekannter Größe und Kraft handeln muss. So sticht im Herbst 1867 von New York aus die bestens ausgerüstete Fregatte "Abraham Lincoln" in See, um das gefährliche Riesentier unschädlich zu machen. Mit an Bord sind der französische Professor Aronnax, der soeben ein zweibändiges Kompendium "Geheimnisse der Meerestiefen" veröffentlich hat, und sein Diener Conseil, außerdem der Kanadier Ned-Land, ein erfahrener Walfänger. Am 5. November und zweihundert Meilen vor der japanischen Küste bekommen sie das seltsame Wesen zum ersten Mal zu Gesicht - und kurze Zeit später treibt die "Abraham Lincoln" manövrierunfähig im Stillen Ozean; Aronnax, Conseil und Ned-Land aber hat es von Bord geschleudert... Ausgerechnet das Untier wird ihre Rettung, denn es erweist sich als ein Unterseeboot, wie es kein zweites auf der Welt gibt, in seiner an ein Wunder grenzenden Technik seiner Zeit um mindestens hundert Jahre voraus.

An Bord dieser "Nautilus" nun, mit deren Hilfe der rätselhafte Kapitän Nemo und seine Getreuen der verabscheuten Zivilisation entsagt und sich in ihr eigenes Unterwasser-Reich zurückgezogen haben, erleben die drei unfreiwilligen Expeditionsteilnehmer die unbekannten Abenteuer und Gefahren der Tiefsee, in die noch nie ein Mensch eingedrungen zu sein schien, tauchen sie unter der Meerenge von Suez hindurch (während oben am Kanal gebaut wird) und unterqueren sie den Südpol, immer hin und her gerissen zwischen ihrer Neugier und der Sorge, als Eingeweihte in die Geheimnisse der "Nautilus" nie mehr auf die Erde "da oben" zurückzugelangen. Könnte ihnen eines Tages, unter glücklichen Umständen, die Flucht gelingen? Oder ist es vielleicht doch möglich, in Kapitän Nemos gepanzertes Herz einzudringen und ihn für die Rückkehr zur menschlichen Gesellschaft zu gewinnen, deren Entwicklung er mit einem Schlage in nie gekanntem Maße voranbringen würde?

"Die Produktion von Jules Vernes "20.000 Meilen unter den Meeren" ist das erste Hörspiel in 5.1-Dolby-Digital Technik, das in Deutschland über eine Hörbuch - DVD einem breiten Publikum zugänglich sein wird. Der Mitteldeutsche Rundfunk hat [...] medientechnisches Neuland betreten und eine hochrangig besetzte Hörspiel-Inszenierung im Surround-Ton-Verfahren mit einem ganzen Paket von akustischen und visuellen Zugaben auf den Markt gebracht.

Neue akustische Möglichkeiten also, die eine Kunst wie das Hörspiel natürlich außerordentlich reizen müssen, auch wenn das Radio - auch in der "Lesezeit" auf MDR Kultur übrigens - sich noch auf absehbare Zeit mit Stereo-Austrahlungen begnügen muss." (mdr-Pressemitteilung)
Sprecher:Gottfried John (Aronnax)
Ernst Jacobi (Nemo)
Hermann Lause (Conseil)
Peter Gavajda (Ned-Land)
Hans-Jürgen Hürrig (Farragut)
Götz Schulte (Offizier)
Peter W. Bachmann (J.B. Hobson)
Steffen Schult (Ausrufer)
Lars Jung (Deutsche Stimme)
Marcello Blasco (Stimme 1)
Christopher Lohsfeld (Stimme 2)
Rachel Hardison (Stimme 3)
Jorge Diaz (Stimme 4)
Daten zu Jules Verne:vollständiger Name: Jules-Gabriel Verne
geboren: 08.02.1828
gestorben: 24.03.1905
Vita: Jules-Gabriel Verne (* 8. Februar 1828 in Nantes; † 24. März 1905 in Amiens) war ein französischer Schriftsteller. Bekannt wurde er vor allem durch seine Romane Die Reise zum Mittelpunkt der Erde (1864), 20.000 Meilen unter dem Meer (1869–1870) sowie Reise um die Erde in 80 Tagen (1873). Neben Hugo Gernsback, Kurd Laßwitz und H. G. Wells gilt Jules Verne als einer der Begründer der Science-Fiction-Literatur.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 10.11.2003
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)MDR
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 148
Titel: Aber sicher!
Autor: Elfriede Jelinek
produziert in: 2014
produziert von: BR; DKultur
Laufzeit: 108 Minuten
Regie: Leonhard Koppelmann
Inhalt: (Eine Fortsetzung)

Das Verhältnis ihrer Texte zur Wirklichkeit sei ein kontinuierliches aber undurchschaubares, äußerte Elfriede Jelinek in einem Interview. Die Wirklichkeit sei ein Tier, das immer neben dem Geschriebenen her laufe, es beißen oder sich von ihm streicheln lassen könne. Was davon eintritt, ist nicht planbar. Mit Die Kontrakte des Kaufmanns von 2009 lässt sich die Autorin besonders intensiv auf dieses Verhältnis ein, indem sie das Stück zur Wirtschaftskrise fortschreibt. Noch 2009 entsteht Schlechte Nachrede: Und jetzt? als Epilog zu Die Kontrakte des Kaufmanns. Das dreiaktige Stück Aber sicher! aus dem gleichen Jahr ist eine Fortsetzung. Schließlich bezeichnet Jelinek 2014 den bislang nicht aufgeführten Text Warnung an Griechenland vor der Freiheitals Zusatz zu Die Kontrakte des Kaufmanns. In all diesen Texten zur ökonomischen Krise, die Jelinek im Hörspielprojekt unter dem Titel Wirtschaftskomödiezusammenfasst, manifestiert sich ihr system- und sprachkritisches Anschreiben gegen den Kapitalismus. Die Stücke enthüllen die Krise einer Gesellschaft, die sich in ein System von Gier, Geld und Schuld verstrickt hat und dies nicht sehen will. Ausgangspunkt von Die Kontrakte des Kaufmanns bilden die Skandale um die österreichische Meinl Bank und die österreichische Gewerkschaftsbank BAWAG. 2007 verlieren Kleinanleger durch fragwürdige Finanzgeschäfte dieser Banken einen großen Teil ihres Vermögens. So konkret diese Vorgänge in Jelineks Stück hinein spielen, wie etwa auch der Fall eines österreichischen Familienvaters, der wegen seiner massiven Verschuldung fünf Familienmitglieder erschlug, so chiffriert und überformt werden sie zugleich im literarischen und sprachlichen Verfahren der Autorin. Wirtschaftskomödie entlarvt die Mechanismen der Gier, der Gewinnorientierung und der Verblendung, in die sich Kleinanleger genauso verstricken wie Banker. Es verdeutlicht den virtuelle Charakter des Marktes, in dem Wertschöpfung und der Ursprung von Reichtum oder Produktivität von Arbeit relativ werden und das Sprechen darüber hohl. Zudem vermittelt sich die quasireligiöse Aufladung ökonomischer Zusammenhänge, die nicht mehr hinterfragt, geschweige denn durchdrungen werden. Dabei erweisen sich die für Jelineks Schreiben typischen Sprachspiele als wiederholende Praxis dessen, was in der Wirtschaft passiert, nämlich als Schöpfungsakte aus dem Nichts 
Sprecher:Hans Kremer (Geldhändler 1)
Wolfgang Pregler (Geldhändler 2)
Johannes Silberschneider (Geldhändler 3)
Götz Schulte (Geldhändler 4)
Wiebke Puls (Journalistin)
Daten zu Elfriede Jelinek:geboren: 20.10.1946
Vita: Elfriede Jelinek, geb. 1946 in Mürzzuschlag/ Steiermark, aufgewachsen in Wien. Lyrik, Prosa, Theatertexte, Libretti, Drehbücher, Hörspiele. BR-Hörspiele u.a. "Jackie" (2004, Hörspielpreis der Kriegsblinden), "Bambiland" (2005), "Sportchor" (2006), "Ulrike Maria Stuart" (2007), "Bukolit" (2009), "Rechnitz" (2011), "Neid" (2011), "Die Straße. Die Stadt. Der Überfall".(2013), "Die Schutzbefohlenen" (2014).
Hompepage o.ä.: http://www.elfriedejelinek.com/
Erstsendung: 10.05.2015
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 148
Titel: Affenliebe in Brandenburg
Autor: Uta-Maria Heim
produziert in: 1996
produziert von: NDR
Laufzeit: 52 Minuten
Genre: Komödie
Regie: Barbara Plensat
Komponist: Lutz Glandien
Inhalt: Hermine, verdeckte Ermittlerin beim "Sonderdezernat Organisiertes Verbrechen" in Berlin, wird auf 21 Kigalis angesetzt. Sie sind angeblich illegal in Deutschland und halten sich in einer Kleingartenanlage am Prenzlauer Berg versteckt. Gleichzeitig bekommt Chris, von Beruf Privatdetektivin, ungewollt im märkischen Neu-Kasienow einen Auftrag. Sie soll sieben exotische Tiere, die bei einer Demonstration gegen einen Privatzoo entlaufen sind, wieder einfangen. Dass diese doch so unterschiedlichen Aufgaben die beiden Ex-Geliebten zur Zusammenarbeit zwingen, hätten sie sich nicht träumen lassen. Dabei kommt einiges mit ins Spiel: alte Seilschaften im Osten, kriminelle Aktivitäten im Westen, eine Tante, der Hauptkommissar, der Zoobesitzer. Und nicht zuletzt ein Gorilla, der zur Waffe greift ... Die Kriminalsatire auf die deutsch-deutsche Zusammenarbeit nimmt nichts tierisch ernst, am wenigsten den Ernst der Lage.
Sprecher:Hermann Lause (Erzähler)
Adisat Semenitsch (Chris Lebrun)
Barbara Philipp (Hermine)
Thomas Thieme (Ossi Oswald)
Margit Bendokat (Mathi)
Klaus Piontek (Rosa)
Götz Schulte (Malte)
Joachim Kaps (Schröder)
Hans Teuscher (Gustl Ostrowski)
Ute Lubesch (Radiosprecherin)
Rolf Römer (Kakadu)
Edda Rohweder (Demonstrantin)
Thomas Rudnick (Demonstrant)
Frank Bokemeyer (Demonstrant)
Tobias Dutschke (Demonstrant und Gorilla)
Daten zu Uta-Maria Heim:geboren: 14.10.1963
Vita: Uta-Maria Heim, geboren 1963 in Schramberg/Schwarzwald, lebt als Hörspieldramaturgin und Autorin in Baden-Baden.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 07.06.1997
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 148
Titel: Ammenschnade
Stahnke (Folge 12)
Autor: Frank Witzel
produziert in: 2018
produziert von: BR
Laufzeit: 25 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Leonhard Koppelmann
Komponist: Frank Witzel
Inhalt: Stahnke, ein ausgebildeter Architekt, Mitte vierzig, arbeitet für die Firma IGWT der Unternehmerin Schmidt-Ehry. Seine Aufgabe ist es, durch die Provinz der Bundesrepublik zu fahren und in Kleinstädten Möglichkeiten für Bauprojekte zu erkunden. Er analysiert dabei nicht nur die baulichen Gegebenheiten der jeweiligen Orte, sondern auch Sozialstruktur und politische Machtverhältnisse. Er muss deshalb vor allem die Schwachpunkte der Städte evaluieren, für die von seiner Arbeitgeberin oft nur scheinbare Lösungen angeboten werden. Stahnke - der in seiner Studentenzeit noch mit großem Interesse den städtebaulichen Diskurs verfolgt hat - ahnt, dass diese Bauprojekte reihenweise scheitern und mitunter sogar die Gemeinden in den Ruin treiben werden. Doch seine berufliche Ehre hat er längst verloren. Seine ganze Fach- und Menschenkenntnis, seine Fantasie und seine Intuition setzt er ausschließlich für einen Geschäftsabschluss ein. Um an Hintergrundinformationen der einzelnen Städte und Gemeinden zu gelangen, schreckt er auch nicht davor zurück, seine Gegenüber auszuhorchen und auszunutzen. So ist er beispielsweise mit verschiedenen Profilen bei Kontaktbörsen angemeldet, um Frauen aus der Stadtverwaltung der jeweiligen Kleinstädte zu treffen. Nicht nur vor anderen, auch vor sich selbst, schiebt er immer wieder die Notwendigkeit vor, Geld verdienen zu müssen, um seine Familie ernähren zu können. Dabei ist sein Privatleben im Begriff zu zerfallen. Stahnke ist ein Einzelgänger, der immer wieder in der Anonymität untertaucht. Seine Ehe ist geschieden, seine neue Beziehung zerrüttet. Ebenso ist das Verhältnis zu seiner fordernden Arbeitgeberin angespannt. Dennoch sind ihm Skrupel oder Selbstzweifel fremd. Sein Handeln hat er längst von seinem Fühlen abgespalten. Als eine Reihe mysteriöser Morde die Gegend erschüttert, die er jüngst für seine Standort-Evaluationen bereiste, gerät er ins Visier des ermittelnden Kommissars. Doch da ist Stahnke schon spurlos verschwunden.

„Die Ebene des Mythischen und Unbewussten dringt immer wieder in die Erzählung und in die scheinbar analytische Welt Stahnkes ein und entlarvt seinen Realismus als Illusion.“ (Frank Witzel)

Während Stahnke mit dem Zug ziellos durch Deutschland fährt, gehen neue Hinweise bei Mannteufel ein, die ihn einen kühnen Plan fassen lassen. Stahnkes zum Größenwahn neigendes Über-Ich schweigt zum ersten Mal und lässt ihn ansatzweise seine schwierige Situation erkennen.
Sprecher:Martin Feifel
Götz Schulte
Oliver Nägele
Jutta Speidel
Rita Russek
Wiebke Puls
Nicole Heesters
Axel Milberg
Steven Scharf
Fabian Hinrichs
Helmfried von Lüttichau
Daten zu Frank Witzel:geboren: 1955
Vita: Frank Witzel, geb. 1955 in Wiesbaden, Autor, Essayist, Zeichner, Musiker. Für seinen Roman Die Erfindung der Roten Armee Fraktion durch einen manisch depressiven Teenager im Sommer 1969 erhielt er den Deutschen Buchpreis 2015 sowie den Robert Gernhardt Preis 2012. Weitere Veröffentlichungen u.a. Bluemoon Baby (2001), Revolution und Heimarbeit (2003), Vondenloh (2008).
Erstsendung: 09.12.2018
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 148
Titel: Arsenik
Autor: Reinhard Hanke
produziert in: 1986
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 30 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Joachim Staritz
Inhalt: Eine Frau wird von ihrer Nachbarin tot aufgefunden, der Befund: Tod durch Vergiften. Im Laufe der Ermittlungen decken die Ermittler Verbindungen und Verwicklungen auf, durch die jeder Motiv und Möglichkeit zum Mord haben könnte.
Sprecher:Barbara Bachmann (Elfriede Kruse)
Bärbel Röhl (Marion Gärtner)
Ekkehard Hahn (Karl Gärtner)
Uwe Manske (Gottfried Ackermann)
Ortwin Spieler (Dr. Stelter)
Dietrich Musch (Dr. Lange)
Wolf-Dieter Lingk (Oberleutnant Säuerlich)
Götz Schulte (Leutnant Becker)
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 148
Vorige/nächste Ausstrahlung:22.02.2019 um 20:03 bei SRF 1  Phonostart Radio Cloud*
Titel: Auf die sanfte Tour
Autor: Castle Freeman
produziert in: 2018
produziert von: SWR
Laufzeit: 54 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Silke Hildebrandt
Bearbeitung: Silke Hildebrandt
Dramaturgie: Uta-Maria Heim
Übersetzer: Dirk van Gunsteren
Inhalt: »Deputy?
Sheriff?
Ich höre Sie gut, Deputy.
Können Sie mal raufkommen?
Was ist denn los?
Einbruch. Das sollten Sie sich ansehen.
Wozu?
Können Sie kommen?
Warum?
Ihr Junge war mal wieder tätig.
Mein Junge?
Ich zeig’s Ihnen. Mal sehen, was Sie davon halten.«

Nach »Männer mit Erfahrung« ist dies die zweite Vermont-Geschichte von Castle Freeman: Aus einer abgelegenen Villa wird ein Safe gestohlen, der dummerweise der Russenmafia gehört. Sheriff Wing will das Verbrechen aufklären, bevor die Russen den Dieb selbst stellen und zur Strecke bringen. Das bedeutet Tempo, und damit bricht er seine oberste Regel: Im Wettlauf mit der Zeit ist die wichtigste Fähigkeit Geduld. Deputy Keen, der an Wings Stelle Sheriff werden will, sieht das völlig anders und verspricht, hart durchzugreifen.

Erneut zeigt sich Castle Freeman als Meister des Dialogs. Mit strohtrockenem Humor inszeniert er die Machenschaften knorriger Provinzcharaktere. Dass das am Ende nicht gutgehen kann, ist nicht nur dem Schauplatz Vermont geschuldet.
Aus einer abgelegenen Villa wird ein Safe gestohlen, der dummerweise der Russenmafia gehört. Sheriff Wing will das Verbrechen aufklären, bevor die Russen den Dieb selbst stellen und töten. Das tut Wings allerdings auf seine Art: Im Wettlauf mit der Zeit gewinnt die Geduld. Deputy Keen, der an Wings Stelle Sheriff werden will, sieht das völlig anders und verspricht, hart durchzugreifen. Nach "Männer mit Erfahrung" ist dies die zweite Vermont- Geschichte von Castle Freeman. Mit strohtrockenem Humor inszeniert er die Machenschaften knorriger Provinzcharaktere.
Schauplatz: Vermont, USA. Aus einer abgelegenen Villa wird ein Safe gestohlen, der dummerweise der Russenmafia gehört. Sheriff Wing will das Verbrechen aufklären, bevor die Russen mit ihren brutalen Methoden den Dieb erwischen.

Allerdings bedeutet dies Tempo, und damit bricht Wing seine oberste Regel: Im Wettlauf gegen die Zeit ist die wichtigste Fähigkeit Geduld. Deputy Keen, der an Wings Stelle Sheriff werden will, sieht das völlig anders und verspricht, hart durchzugreifen.

Nach «Männer mit Erfahrung» ist «Auf die sanfte Tour» die zweite Vermont-Geschichte von Castle Freeman. Er zeigt sich erneut als Meister des Dialogs. Mit strohtrockenem Humor inszeniert er die Machenschaften knorriger Provinzcharaktere und verbindet Spannung mit Menschenkenntnis und überzeugender Lebensklugheit.
Sprecher:Thomas Krümmel (Sprecher)
Thomas Niehaus (Sheriff Lucian Wing)
Claude de Demo (Clementine Wing)
Markus Scheumann (Deputy Lyle Keen)
Stefan Haschke (Trooper Timberlake)
Antonia Mohr (Ellen Duke)
Peer Oscar Musinowski (Sean Duke)
Astrid Meyerfeldt (Morgan Endor)
Götz Schulte (Logan Tracy / Russe)
Friedhelm Ptok (Addison)
Marte Lola Deutschmann (Crystal Finn)
Robert Besta (Mr. Smith)
Horst Kotterba (Direktor)
Berth Wesselmann (Farabaugh)
Horst Kranzkowski (Wingate)
Daten zu Castle Freeman:geboren: 1944
Vita: Castle Freeman, geboren 1944 in San Antonio/Texas. In Chicago aufgewachsen, studierte er an der Columbia University. Heute lebt er in Vermont und arbeitet als Korrektor, Redakteur, Lektor und Autor für eine Vielzahl von Zeitschriften. Sein Roman »Männer mit Erfahrung« (im Original »Go with me«) wurde 2015 mit Anthony Hopkins, Julia Stiles und Ray Liotta verfilmt.
Erstsendung: 25.05.2018
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 7 von insgesamt 148
Titel: Augenblickchen 4. Szenen aus deutschen Landen, eingeleitet und mit Zwischenberichten versehen über die Reise eines Mannes mit Pappkarton
Autor: Gerhard Rentzsch
produziert in: 1992
produziert von: DS Kultur; BR
Laufzeit: 51 Minuten
Genre: Komödie
Regie: Walter Niklaus
Inhalt: In der 4. Folge seiner 'Szenen aus deutschen Landen' gibt Gerhard Rentzsch Hetären und Helden aus dem 'Beitrittsgebiet' das Wort, einem Tomatenliebhaber aus Berlin und einem Film-Team aus Köln, Kindern und Abgeordneten. Sie alle im Jahr Zwei der deutschen Einheit, und mittendrin Frau Plinse und Herr Zapf, die sich über den seltsamen Inhalt eines Pappkartons näherkommen und auch wieder nicht.
Sprecher:Gunter Schoß (Sprecher)
Klaus Manchen (Zapf)
Barbara Dittus (Frau Plinse)
Joachim Kaps (Junger Eisenbahner)
Erhard Köster (Schaffner)
Elisabeth Martin (Schülerin)
Katarina Tomaschewsky (1. Nutte)
Andrea Solter (2. Nutte)
Ursula Werner (Frau)
Thomas Wolff (Mann)
Kurt Böwe (Rentner)
Helmut Hellstorff (männliche Stimme)
Rüdiger Joswig (1. Abgeordneter)
Lutz Riemann (2. Abgeordneter)
Detlev Witte (3. Abgeordneter)
Anne Fröhlich (Präsidentin)
Gisela Morgen (Frau Harprecht)
Werner Senftleben (Herr Harprecht)
Walter Niklaus (Regisseur)
Götz Schulte (Regieassistent)
Jürgen Hart (Zschernig)
Peter Treuner (Gummel)
Daten zu Gerhard Rentzsch:geboren: 24.04.1926
gestorben: 01.06.2003
Vita: Gerhard Rentzsch, geboren 1926 in Leipzig, begann seine Arbeit im Rundfunk 1948 als Literatur-Redakteur am dortigen Sender, wechselte bald zum Hörspiel über, das künftig sein Berufsleben bestimmte: als Dramaturg - acht Jahre lang als Chefdramaturg und Autor -, ab 1952 in Berlin. 1966 wurde er aus politischen Gründen als Chefdramaturg abgelöst, arbeitete jedoch bis 1990 weiter als Dramaturg in der Hörspielabteilung. Er schrieb rund 50 Hörspiele, Filmszenarien und Features.

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Erstsendung: 14.07.1992
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 8 von insgesamt 148
Titel: Ausbruch (Held)
Autor: Holger Böhme
produziert in: 1992
produziert von: ORB
Laufzeit: 46 Minuten
Regie: Achim Scholz
Inhalt: Zwei Lebenslinien laufen kurze Zeit nebeneinander. Ein von der Frau verlassener Polizist jagt zwischen den Diensten räsonierend seinen Hamster. Ein Achtzehnjähriger ohne Arbeit irrt unter seinem Walkman sprachlos durch die Nachwendezeit. Beide brechen schließlich aus. Das führt sie zusammen: vor einer Zelle. Holger Böhme, geb. 1965, nach dem Abitur technischer und künstlerischer Mitarbeiter an Dresdener Theatern. 1990 "Es ist noch einmal gut gegangen" Monolog, Funkhaus Berlin. //
Sprecher:Walfriede Schmitt (Mutter)
Peter Bause (Vater)
Thomas Mathys (Jacko)
René Steinke (Kulle)
Heiner Rosch (Eule)
Richy Müller (Boß)
Annett Kruschke (Mädchen)
Götz Schulte (Junge)
Ursula Staak (Beamtin)
Erik S. Klein (Alter)
Wilfried Loll (Ausrufer)
Horst Lebinsky (Mann mit Dolch)
Günter Junghans (Polizist)
Daten zu Holger Böhme:geboren: 1965
Vita: Holger Böhme, geboren 1965 in Dresden, debütierte als Autor mit dem Hörspiel "Es ist noch einmal gutgegangen ..." (DS-Kultur 1990). Es folgten u.a.: "Sonnenwende. Toter Hund." (SFB 2002), "Spritztour mit Leichenwagen" (DLR Berlin 2003), zuletzt: "Der Kormoran" (MDR, Hörspiel des Monats Juni 2013).

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Erstsendung: 06.02.1993
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 9 von insgesamt 148
Titel: Ausgehend von der bestehenden wirklichen Lage
Autor: Adrian Winkler
produziert in: 2002
produziert von: WDR
Laufzeit: 58 Minuten
Genre: Dokumentation
Regie: Hein Bruehl
Inhalt: Im Frühjahr 1970, nur wenige Wochen nach dem Wahlsieg der SPD, brach der neue Staatssekretär im Bundeskanzleramt, Egon Bahr, in geheimer Mission nach Moskau auf. Der Auftrag: in direkten Verhandlungen ein Abkommen vorzubereiten, das die starren Fronten des Kalten Krieges überwinden helfen und vor allem auf längere Sicht das Verhältnis zum zweiten Staat auf deutschem Boden entspannen sollte. Der Emissär verschwand länger als jeder westliche Diplomat vor ihm hinter dem Eisernen Vorhang, gelangte dichter als jedermann zuvor in die Nähe einer unbekannten Staatsapparatur - in den unübersichtlichen Verhältnissen der fremden Hauptstadt überwiegend auf sich allein gestellt. Im Rückgriff auf Dokumente und Memoiren der Beteiligten, die - z.T. erst in postsowjetischer Zeit veröffentlicht - erstaunliche Allianzen erkennen lassen, dokumentiert das Hörspiel in stilisierter Form eines der spannendsten Kapitel deutscher Außenpolitik, die in ihrem Wesen auch als Spracharbeit kenntlich wird. Das Moskauer Abkommen wurde als erster der so genannten "Ostverträge" unterzeichnet und am 17.05. 1972 nach erregter Debatte vom Bundestag ratifiziert. Mit ihm begann ein Prozess, an dessen Ende der Fall der Mauer, die deutsche Wiedervereinigung innerhalb eines in seinen Grundzügen veränderten Europas stand. Das Hörspiel wurde mit einem Stipendium der Filmstiftung NRW gefördert.
Sprecher:Gunter Schaß (Erzähler)
Christian Brückner (Staatssekretär)
Jürgen Jentsch (Minister)
Friedhelm Ptok (Mitarbeiter)
Ekkehard Schall (Botschafter)
Wolf-Dietrich Sprenger (Kontakt A)
Götz Schulte (Kontakt B)
Dieter Mann (Wochenschau-Sprecher/CIA-Mitarbeiter)
Michael Klobe (Bauarbeiter 1)
Robert Gallinowski (Bauarbeiter 2)
Klaus Mertens (Direktor)
Ulrike Lang (Telefonstimme)
Antonia Holfelder (Insert Sprecher)
Daten zu Adrian Winkler:Vita: Adrian Winkler, geboren 1966, Autor und Theaterproduzent, arbeitet als Redakteur im Rundfunk.
Erstsendung: 15.05.2002
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 10 von insgesamt 148
Titel: Autofahren in Deutschland
Autor: Ulrike Syha
produziert in: 2002
produziert von: DKultur
Laufzeit: 46 Minuten
Regie: Beate Andres
Komponist: Thomas Leboeg
Inhalt: "Autofahren ist kein vager Zustand, der einen Übergang von A nach B beschreibt. Es gibt keinen akzeptablen Grund, von A nach B zu gehen. Autofahren ist ein Bekenntnis." Hugo, Lorenz, Cleo und Marthe zum Beispiel rasen über die Autobahn des Lebens. Ihre Wege kreuzen sich auf Raststätten und an Tankstellen. Wut haben heißt für sie rechts überholen, kurz vor dem Autobahnkreuz. So wie Hugo, der die Steuerfahnder im Schlafzimmer seiner Freundin Marthe glaubt, während sein Kumpel Lorenz die Wohnung nach Daten untersucht, die er dann wahrscheinlich ins Silicon Valley schickt. Und alles das geschieht in einer Welt, die gerade nicht die seine ist. Denn er ist unterwegs auf Deutschlands Straßen, irgendwo zwischen Magdeburg und Hannover.
Sprecher:Judith Engel
Fritzi Haberlandt
Samuel Finzi
Max Hopp
Plamen Miladinov
Götz Schulte
Daten zu Ulrike Syha:Vita: Ulrike Syha, 1976 in Wiesbaden geboren, arbeitete vor und nach dem Dramaturgiestudium an der Hochschule für Musik und Theater in Leipzig als Dramaturgie- und Regieassistentin. Seit 2003 ist sie freiberuflich als Autorin tätig und lebt in Hamburg. Sie erhielt diverse Stipendien (u. a. Stipendium "Villa Massimo"), Preise und Auszeichnungen (2002 Kleist-Förderpreis). Ihre Theaterstücke werden an nahmhaften deutschen Theatern aufgeführt.
Erstsendung: 10.02.2003
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 11 von insgesamt 148
Titel: Berlin, April 1933
Autor: Felix Jackson
produziert in: 2002
produziert von: DKultur
Laufzeit: 150 Minuten
Genre: Historisch
Regie: Gottfried von Einem
Bearbeitung: Fabian von Freier
Übersetzer: Stefan Weidle
Inhalt: Als der junge Anwalt Hans Bauer im April 1933 von einem Erholungsurlaub in der Schweiz nach Berlin zurückkehrt, haben die Nazis die Macht übernommen. Nie wäre es ihm in den Sinn gekommen, dass er, ein beliebter und geschätzter Jurist, plötzlich in Schwierigkeiten geraten könnte. Doch mit einer jüdischen Großmutter und ohne Ariernachweis darf er seinen Beruf nicht länger ausüben. Durch die Vermittlung seiner Freundin lernt er einen SS-Offizier kennen. Der schlägt ihm einen Handel vor.
Sprecher:Falk Rockstroh (Hans Bauer)
Deborah Kaufmann (Karin Rieger)
Udo Schenk (Carl Adreani)
Ingo Hülsmann (Klaus Isenberg)
Marina Galic (Berta Grün)
Klaus Herm (Doktor Hirsch)
Krista Birkner
Matthias Brenner
Frank Brückner
Katja Danowski
Hans Diehl
Martin Engler
Fred Grätz
Claudia Hübbecker
Klaus Jepsen
Udo Kroschwald
Ronald Kukulies
Judith Lorentz
Jacqueline Macaulay
Ingeborg Medschinski
Uwe Müller
Oliver Nitsche
Christoph Quest
Lieselotte Rau
Veit Schubert
Götz Schulte
Nadja Martina Schulz
Christian Staudecke
David Steffen
Jens Wachholz
Axel Wandtke
Tilo Werner
Bernhard Friebel
Heide Kipp
Christian Standtke
Daten zu Felix Jackson:vollständiger Name: Felix Joachimson
Vita: Felix Jackson, alias Felix Joachimson (1902-1992), in Hamburg geboren, war Kritiker, Dramatiker, Drehbuch- und Romanautor. Er emigrierte 1933 nach Budapest, 1937 in die USA. Dort wirkte er als Autor und Produzent bei den Universal-Studios, war Leiter des "Studio One" bei CBS; er starb in Kalifornien.
Erstsendung: 20.04.2003
Datenquelle(n): dra
dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 12 von insgesamt 148
Titel: Bogumil, Riese, sucht ...
Autor: Melanie Peter
produziert in: 1998
produziert von: DKultur
Laufzeit: 35 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Wolfgang Rindfleisch
Komponist: Trötsch
Inhalt: Der Riese Bogumil liegt auf seiner Wiese und schläft. Da kommt sein Freund, der Rabe B. Ray, und wundert sich. Sie wollten heute gemeinsam losgehen und für Bogumil eine Frau suchen. Dann könnten sie endlich zu dritt spielen. So war es abgemacht. Doch der Riese hat Angst. Er weiß nicht, wie er das machen soll: heiraten. B. Ray erklärt ihm alles, besorgt Blumen, während Bogumil sich anzieht, und schon geht es los. Annabella, eine Sängerin, gefällt Bogumil gut, aber sie hat keine Zeit zum Heiraten. Tizia, eine Sumpf-Nymphe, hat Zeit zum Heiraten, aber sie riecht nicht gut, und Bogumil will auch nicht mit ihr im Sumpf wohnen. Ärgerlich läuft er nach Hause. Doch da sitzt inzwischen die Riesin Lu und freut sich über seine schöne grüne Wiese. Vielleicht könnte Lu mit ihnen spielen?
Sprecher:Franziska Troegner (Erzähler)
Steffen Schult (Riese Bogumil)
Götz Schulte (Rabe B. Ray)
Astrid Meyerfeldt (Riesin Lu)
Mira Partecke (Sängerin Annabella)
Ulrike Krumbiegel (Sumpf-Nymphe Tizia)
Erstsendung: 01.06.1998
Datenquelle(n): dra
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Treffer 13 von insgesamt 148
Titel: Bumsvallera
Autor: Andreas Anden
produziert in: 1988
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 29 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Joachim Staritz
Dramaturgie: Joachim Herz-Glombitza
Inhalt: Am 18.01.1985 veröffentlichte die BZA eine Annonce: "Wenn Sie eine Frau zwischen 30 und 50 sind, Schreiben Sie mir! Bin jung, zärtlich und 100% diskret". Der Autor geht in seiner bewährten heiter-ironischen Art der Frage nach: wer mag das Inserat aufgegeben haben und wer wird darauf reagieren? Und welche Verwicklungen könnten sich möglicherweise aus dieser Art von Dienstleistung ergeben.
Sprecher:Götz Schulte (Horst Motek)
Stefan Rehberg (Udo Hämmerling)
Barbara Bachmann (Sabine Wolter)
Manfred Heine (Alwin Brasse)
Lore Tappe (Erna Brasse)
Bärbel Röhl (Elvira Stenzel)
Brigitte Peters (Frau)
Anette Gleichmann (Elke Salzmann)
Heinz Kamm (Kriminalist A)
Klaus Bieligk (Kriminalist B)
Udo Molkentin (Krämer)
Joachim Staritz (Paul)
Erstsendung: 11.11.1988
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 14 von insgesamt 148
Titel: Café Lustgarten oder Rituale des Abendlandes
Autor: Jiri Polak
produziert in: 1994
produziert von: DKultur
Laufzeit: 81 Minuten
Regie: Klaus-Michael Klingsporn
Inhalt: Brosius, vor langer Zeit DDR-Bürger, dann mit 18 Jahren über Prag und Budapest getürmt - ein "Wanderer zwischen den Welten" -, sitzt wieder im "Café Lustgarten" in der Mitte Berlins, als "Lustberater", wie er es nennt. Er versucht sich als Heimkehrer und Vermittler zugleich. Indem er anderen durch Gespräche das Leben in diesen neuen deutschen Zeiten erleichtern will, hofft er, seine ins Schwanken geratene Identität wiederzufinden. Doch die alten Rituale erweisen sich als hartnäckig, und Brosius' Mission versinkt im Sumpf der lustlosen Wirklichkeit. Dennoch: Besser eine Illusion schenken, als gar nichts zu machen!
Sprecher:Claus Boysen (Brosius)
Götz Schulte (Emil, der Kellner)
Johanna Schall (Johanna Motz)
Rolf Ludwig (Goldbeck)
Georgiew Wesselin (Rasputin)
Reiner Heise (Der Sammler)
Stefan Schiske (Klavierspieler)
Daten zu Jiri Polak:vollständiger Name: Jiri Sik-Polak
geboren: 1948
gestorben: 2014
Vita: Jiri Polak, geboren 1948 in Prag, besuchte die Film- und Fernsehakademie und arbeitet seit 1972 als Hörfunk- und Fernsehautor. Sein Widerstand gegen das politische System führte zu Verfolgung und Berufsverbot, 1980 wurde er ausgebürgert. Er lebte in Berlin.
Hompepage o.ä.: http://www.jiripolak.de
Erstsendung: 05.02.1995
Datenquelle(n): dra
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Treffer 15 von insgesamt 148
Titel: Das Linsengericht
Autor: Beate Morgenstern
produziert in: 1991
produziert von: Sachsenradio
Laufzeit: 26 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Walter Niklaus
Komponist: Jürgen Ecke
Inhalt: Jakob, der listenreiche jüngere Sohn Isaaks, schwatzt seinem hungrigen älteren Bruder Esau, dem Jäger, das Erstgeburtsrecht um ein Linsengericht ab. Später lässt er sich von seinem halbblinden Vater segnen, indem er sich für Esau ausgibt ... Das »Linsengericht« ist zur sprichwörtlichen Redewendung in unserer Sprache geworden, wenn jemand etwas Wertvolles hergibt im Tausch gegen etwas, das zwar momentan verlockend erscheint, in Wahrheit aber einen viel geringeren Wert hat. Das Hörspiel erzählt die biblische Geschichte, um die es dabei geht.
Sprecher:Hans Teuscher (Isaak, der Vater)
Annekathrin Bürger (Rebekka, die Mutter)
Hilmar Eichhorn (Esau, der ältere Zwilling)
Götz Schulte (Jakob, der jüngere Zwilling)
Daten zu Beate Morgenstern:geboren: 15.04.1946
Vita: Beate Morgenstern (* 15. April 1946 in Cuxhaven) ist eine deutsche Schriftstellerin.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
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Treffer 16 von insgesamt 148
Titel: Das Schloss
Autor: Franz Kafka
produziert in: 2016
produziert von: BR
Laufzeit: 617 Minuten
Genre: Historisch
Regie: Klaus Buhlert
Bearbeitung: Klaus Buhlert
Komponist: Klaus Buhlert
Inhalt: Drei Gassen, zwei Gasthöfe und ein Schloss. Alles auf engstem dörflichen Raum: Draußen ist Winter. Der rätselhafte Neuankömmling K. betritt diese kleine, kalte Welt des Grafen Westwest mit ihren eigenen und eingefahrenen Gesetzen. Den Makel eines ewig Überzähligen, des Außenseiters, wird er, "Landvermesser" K., hier nie verlieren. Ob der Gast im Dorfgasthaus ein heimatloser Querulant ist oder wirklich als Landvermesser kommt, das wird in der fragmentarischen Versuchsanordnung "Das Schloss", die Franz Kafka 1922 schrieb und die 1926 posthum von seinem Freund Max Brod veröffentlicht wurde, nie eindeutig geklärt. Erstarrung und Bürokratie, Willkür, Argwohn und Fremdenhass verbergen sich hinter den winterlichen Masken dörflicher Stumpfheit. Hier ist offenbar das moralisch reinigende Mandat des wehrhaften Außenseiters gefragt. Kafka lässt seinen Helden K. erst einmal hungrig, müde und allein eintreffen, in der ungastlichen Wirtsstube des 'Brückenhofes'. Doch An- und Weiterkommen, das schwant auch dem Kafka-unkundigen Zuhörer, werden schnell zum heiklen Unterfangen. Der Zutritt zum mysteriösen Schloss bleibt K. beharrlich verwehrt. Ohne Status und Legitimation wird er zusehends zum Irrgänger – ähnlich den Ortsansässigen, die teilnahmslos durch die "hiesige Ordnung der Dinge" treiben, ohne dass "Ordnung" oder "Dinge" je durchschaubar wären. Nur in den Anfangskapiteln des Romanfragments wird überhaupt eine Handlung entwickelt. Alle weiterführenden Kapitel dagegen sind durch lange in sich kreisende Gespräche geprägt. Der kausale Ablauf verliert sich zunehmend. Ob der bürokratische Apparat des Schlosses K. will oder nicht, ob die Bauern ihm trauen, die Schankmädchen ihn lieben, das bleibt ungewiss; der 'Roman' bleibt Fragment.

Die Chiffren der Entfremdung, die Kafkas "Das Schloss" bietet, überträgt die 12-teilige Hörspielproduktion von Klaus Buhlert in eine dunkel ironische Inszenierung von Sprache und Klang.
Sprecher:Michael Rotschopf (Erzähler)
Devid Striesow (K.)
Deleila Piasko (Frauenstimme, Frau 1)
Steven Scharf (Schwarzer)
Peter Kurth (Wirt vom „Brückenhof“)
Jens Harzer (Artur, Jeremias)
Samuel Finzi (Oswald)
Moritz Kienemann (Barnabas)
Götz Schulte (Lehrer)
Dieter Fischer (Lasemann)
Wowo Habdank (Gerstäcker)
Margit Bendokat (Frau 2)
Daten zu Franz Kafka:geboren: 03.07.1883
gestorben: 03.06.1924
Vita: Franz Kafka wurde am 3. Juli 1883 als Sohn jüdischer Eltern in Prag geboren, wo er fast sein ganzes Leben verbrachte. Nach dem Jurastudium, das er 1906 mit der Promotion abschloss, absolvierte er ein einjähriges Rechtspraktikum und arbeitete schließlich bis zu seiner frühzeitigen Pensionierung 1922 bei der Prager "Arbeiter-Unfall-Versicherungs-Anstalt". 1907 begann er mit dem Schreiben. Seine testamentarisch zur Verbrennung bestimmten Schriften blieben größtenteils erhalten. Neben den Romanen "Amerika" (1927), "Der Prozess" (1925) und "Das Schloss" (1926) sowie den Tagebüchern und Briefen sind es vor allem die Erzählungen, die Kafkas Ruhm begründet haben. Er starb am 3. Juni 1924 an einer Tuberkuloseerkrankung.
Hompepage o.ä.: http://www.franzkafka.de/franzkafka/home/
Erstsendung: 15.01.2017
Datenquelle(n): dra
dra
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Webfund
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)Bayerischer Rundfunk, München
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Treffer 17 von insgesamt 148
Titel: Das unbesetzte Gebiet
Autor: Volker Braun
produziert in: 2005
produziert von: DLF; RBB
Laufzeit: 66 Minuten
Regie: Jörg Jannings
Komponist: Wolfgang Florey
Inhalt: "42 Tage, im Mai und Juni 1945, war das erzgebirgische Schwarzenberg unbesetztes Gebiet. Die Einwohner, die Flüchtlinge, Ostarbeiterinnen, marodierende Soldaten fanden sich unverhofft im Niemandsland. Niemand war zuständig für sie, wer würde sie versorgen? Es begann eine herrschaftslose Zeit, nämlich ein großes 'Durchenanner'; und das hieß für die einen ein banges Warten und für die anderen, wenigeren, ein 'unverschämtes Beginnen'. Denn wenn man sie vergessen hatte, mussten sie sich auf sich selbst besinnen. Das ist eine Geschichte wie aus Hebels Kalender, und keine Person, keine Handlung ist erfunden, sie will ihre Kraft, ihre Rührung aus dem Wirklichen ziehen."
Sprecher:
offen
Krause: Hilmar Thate
Schlemmer: Jürgen Holtz
Schieck: Götz Schulte
Irmisch: Hermann Beyer
Pabst: Dagmar Manzel
Daten zu Volker Braun:geboren: 07.05.1939
Vita: Volker Braun wurde 1939 in Dresden geboren. Nachdem er sich nach dem Abitur vergeblich um einen Studienplatz bemüht hatte, arbeitete er von 1957 bis 1960 in einer Druckerei in Dresden, beim Tiefbau-Kombinat "Schwarze Pumpe" und absolvierte einen Facharbeiterlehrgang im Tagebau Burghammer. Von 1960 bis 1964 studierte er Philosophie in Leipzig und zog nach dem Ende des Studiums nach Berlin, wo er bis 1990 am Berliner Ensemble arbeitete, u.a. als Dramaturg. Im Wintersemester 1999/2000 erhielt er die Brüder-Grimm-Professur an der Universität Gesamtschule Kassel. Braun wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, u.a. dem Büchner-Preis (2000) und dem ver.di-Literaturpreis (2007). Volker Braun lebt heute in Berlin.
Erstsendung: 09.04.2005
Datenquelle(n): YaGru
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Treffer 18 von insgesamt 148
Titel: Das Wunschprojekt
Autor: Christopher Janssen
produziert in: 2005
produziert von: WDR
Laufzeit: 49 Minuten
Regie: Petra Feldhoff
Inhalt: "Die Erfüllung der geheimsten Wünsche!" Das verspricht das Marktinstitut Blumberg, das mit einer neuen Methode das Konsumentenverhalten revolutionieren will. Durch die Erfassung von "Bio-Daten", unbewussten körperlichen Reaktionen, soll es möglich werden, psychische Tiefenwünsche zu erkennen und Produkte zu entwickeln, die direkt ins Herz der Verbraucher zielen. Testpersonen finden sich mehr als genug angesichts der Arbeitsmarktlage. Mirko, der als Geschäftsführer einer Fun-Flug-Linie gescheitert ist, und Eva, die trotz ihres Doktors in Biologie auf der Straße sitzt, steigen in das Projekt ein - auf der Suche nach dem Konsum-Wunsch, der möglichst viele Menschen eint. Die Testgruppe scheint diesem Ziel sehr nahe zu kommen. Doch dann häufen sich unerklärliche Unfälle, die das gesamte Projekt gefährden. Autor Christopher Janssen stieß zufällig auf die Spur einer Journalistin, die im Falle Blumberg weitreichende Nachforschungen angestellt hatte. Das Material und die Ergebnisse ihrer Recherche wurden nie veröffentlicht - bis zum heutigen Tag. Zum Schutz der beteiligten Personen und Firmen wurden deren Namen mit Hilfe der Studiotechnik geändert.
Sprecher:Cathlen Gawlich (Erna)
Peter Davor (Gansson)
Wanja Mues (Mirko)
Helene Grass (Eva)
Barnaby Metschurat (Paul)
Benjamin Reding (Alexander)
Tobias Schenke (Cetin)
Meriam Abbas (Serine)
Nadja Schulz-Berlinghoff (Moderatorin)
Alexander Hauff (Anrufer 1 / Aktivist / Passant 1)
Mehmet Yilmaz (Anrufer 2 / Passant 2)
Götz Schulte (Anrufer 3)
Daten zu Christopher Janssen:geboren: 1963
Vita: Christopher Janssen, geboren 1963, arbeitet als freier Redakteur für ZDF und ARTE. Er ist Autor von Features und Hörspielen, für den WDR schrieb er zuletzt "Auto-Erotik - nur der Tod kommt schneller" und "Disturbed? De:code!".
Erstsendung: 19.05.2005
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 19 von insgesamt 148
Titel: Der Bär
Autor: Adolf Schröder
produziert in: 2002
produziert von: HR
Laufzeit: 34 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Götz Fritsch
Komponist: Peter Kaizar
Inhalt: Meterhoch liegt der Schnee. Eisig und bitter ist der Winter in Kanada. Zur nächsten Tankstelle ist es ein Fußmarsch von zwei Stunden - vorausgesetzt, man bleibt nicht im Schnee stecken. Mit dem Auto geht es etwas schneller. Roy hat viele Fragen. Zuerst aber müssen sie das Holz reintragen, das Feuer anwerfen. Normalerweise lebt Roy bei seiner Mutter in der Stadt. Nun soll er die Ferien hier verbringen, bei Bernie, seinem Vater. Ein Telefon gibt es in dessen Hütte nicht. Auch eine Steckdose sucht Roy vergeblich. Dafür entdeckt er Spuren vor der Hütte. Sie sind frisch. Sie sind von einem Bären. Roy und Bernie gehen angeln. Sie schlagen ein Loch ins Eis. Anders kommt man zu dieser Jahreszeit nicht an die Fische heran. Am Abend ist der Fisch weg. Sie hatten ihn in den Schnee vor die Hütte gelegt. Der Bär hat ihn sich geholt. Der Vater wird krank. Fieber. Nun muss Roy sich um alles kümmern. Draußen heult der Wind. Er rüttelt an Fenster und Türen. Roy vergisst das Feuer. Es geht aus. Um ein neues zu entfachen muss er alleine vor die Hütte. Dort hat er eine gefährliche Begegnung ...
Sprecher:Götz Schulte (Bernie)
Viktor Seifried (Roy)
Daten zu Adolf Schröder:geboren: 24.08.1938
gestorben: 08.05.2008
Vita: Adolf Schröder (1938-2008), lebte in Hamburg und schrieb zahlreiche Hörspiele. Sein letztes Hörspiel war: "Mutter Hamburg". Adolf Schröder starb am 8. Mai 2008.

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Erstsendung: 13.04.2002
Datenquelle(n): dra
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Treffer 20 von insgesamt 148
Titel: Der Bergkristall
Autor: Adalbert Stifter
produziert in: 1991
produziert von: Funkhaus Berlin
Laufzeit: 47 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Reiner Flath
Bearbeitung: Mario Göpfert
Komponist: Rainer Böhm
Dramaturgie: Christina Schumann
Inhalt: Wie in den Erzählungen "Granit" und "Katzensilber" stehen Kinder im Mittelpunkt dieser Weihnachtsgeschichte, die am Heiligen Abend in den Alpen spielt. Zwei Geschwister, der zehnjährige Konrad und die achtjährige Sanna, laufen über einen hohen Bergkamm hinüber ins Nachbardorf. Vater und Mutter haben keine Zeit, um mitzukommen. Die Kinder bringen den Großeltern Grüße und Geschenke.
Auf dem Rückweg aber werden sie von dichtem Schneetreiben überrascht. Sie verfehlen den Weg über den Paß und geraten ins Gletschereis. Bei Anbruch der Dunkelheit steht fest, sie müssen über Nacht hier oben ausharren. Mit all ihren Kräften wehren sich die Kinder gegen die Kälte, den Schlaf und ihre Angst.
Die Geschichte spielt am Heiligen Abend in den Bergen Österreichs. Zwei Geschwister, der 10-jährige Konrad und die 8-jährige Sanna, laufen über einen hohen Berg hinüber ins Nachbardorf. Vater und Mutter haben keine Zeit, um mitzukommen. Die Kinder bringen den Großeltern Grüße und Geschenke. Auf dem Weg nach Hause fällt der Schnee so dicht, dass die Kinder sich verirren. Bei Anbruch der Dunkelheit steht fest, sie müssen über Nacht hier oben ausharren. Mit all ihren Kräften wehren sich die Kinder gegen die Kälte, den Schlaf und ihre Angst.
Sprecher:Götz Schulte (Konrad)
Nadja Engel (Sanna)
Axel Werner (Großvater)
Klaus Hecke (Bäcker)
Martin Seifert (Erzähler)
Barbara Dittus (Großmutter)
Daten zu Adalbert Stifter:geboren: 23.10.1805
gestorben: 28.01.1868
Vita: Adalbert Stifter, Pseudonym Ostade, (* 23. Oktober 1805 in Oberplan, Böhmen, als Albert Stifter; † 28. Jänner 1868 in Linz) war ein österreichischer Schriftsteller, Maler und Pädagoge. Er zählt zu den bedeutendsten Autoren des Biedermeiers.

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Erstsendung: 24.12.1991
Datenquelle(n): dra
YaGru
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    11. Januar 2015
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