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Hörspieldatenbank

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Treffer 1 von insgesamt 22
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Titel: Cortez lernt sprechen
Autor: Hans Zimmer
produziert in: 2005
produziert von: DKultur
Laufzeit: 50 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Barbara Plensat
Komponist: Lutz Glandien
Dramaturgie: Christina Schumann
Inhalt: Nickel ist neun Jahre alt und lebt seit einem halben Jahr allein mit seinem Vater und Cortez, dem Papagei. Alle drei träumen davon, mit einem Schiff auf den Kanälen durch ganz Europa zu fahren. Doch noch haben sie kein Schiff. Erst soll Cortez sprechen lernen, dann kauft der Vater ein Schiff. Für Nickel ist dieser Traum sehr wichtig, er übt jeden Tag mit dem Papagei sprechen, besorgt Schiffskarten und lädt schon mal seine Freundin auf das Schiff ein. Nickel hat Schwierigkeiten in der Schule. Tim, ein Mitschüler, erpresst ihn. In seinen Träumen als Schiffskapitän Nickel kann er mühelos den Piraten Tim besiegen und das hilft ihm letztlich auch in der Wirklichkeit.
Sprecher:Joshua Thiemann (Nickel)
Götz Schubert (Papa)
Lili Zahavi (Miriam)
Odi Zahavi (Tim)
Stefan Kaminski (Cortez)
ergänzender Hinweis: Das Produktionsjahr ist dem Abspann des Hörspiels entnommen, dra listet 2004.
Daten zu Hans Zimmer:geboren: 1946
Vita: Hans Zimmer, geboren 1946 in Hessen, ist Theaterpädagoge, schreibt Texte für Kabarett, Theater und Rundfunk.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 28.03.2005
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 22
Titel: Der befleckte Mann
Autor: Ilona Jeismann
produziert in: 1999
produziert von: SFB; WDR; ORF; ORB
Laufzeit: 59 Minuten
Regie: Ilona Jeismann
Komponist: Wolfgang Amadeus Mozart
Inhalt: oder ein Versuch über die Mechanik der Liebe

Politiker, Diplomaten und Juristen in den Republiken Österreich und Bakony stehen kopf: eine österreichische Journalistin hat dem bakonischen Botschafter in Wien Gewalt angetan, sie hat ihn - so formuliert es der Nachrichtensprecher - "in seinen Amtsräumen zum Geschlechtsverkehr genötigt". Warum hat sie sich so unweiblich-aggressiv des Mannes bemächtigt? Und wozu führen diese drei Minuten Liebe? Wirklichkeit und Traum, Sehnsucht und Angst durchdringen einander, ein Schleier des Mißverstehens trennt das Paar nach der spektakulären Paarung. Oder spielen sie nur ein Stück, das sich ein anderer ausgedacht hat, vielleicht Mozart, der mit seiner Musik und seinen Figuren durch die Szene geistert? Wo ist die Realität, wo die Bühne? - wo die Rolle, wo das Ich? Die Musik (aus DON GIOVANNI und Mozarts Es-dur-Symphonie KV 543) ist eng mit dem Text verbunden; sie akzentuiert Bewußtseinsebenen, signalisiert Verführung, Horror oder Farce. Aber sie bildet auch den Hintergrund der Geschichte, der diese Frau entstiegen ist und in der sie vielleicht für alle Zeit gefangen bleibt: Es ist ihre Geschichte.
Sprecher:Brigitte Karner (Anna)
Klaus Manchen (Der Botschafter)
Götz Schubert (Der Referent des Botschafters)
Helmut Berger (Mozart)
Peter Simonischek (österreichischer Minister)
Daten zu Ilona Jeismann:Vita: Ilona Jeismann, geboren 1945, studierte Germanistik, Publizistik und Theaterwissenschaft; sie lebt in Berlin. Seit 1980 schreibt sie vor allem Arbeiten für den Hörfunk in den Abteilungen Hörspiel, E-Musik und Feature. Ihr Hörspiel "Die graue staubige Straße" (zusammen mit Peter Avar) wurde 1998 mit dem Hörspielpreis der Kriegsblinden ausgezeichnet.

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Erstsendung: 01.06.1999
Datenquelle(n): dra
ORF
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 22
Titel: Der Blechschuppen
Autor: Matthias Karow
produziert in: 2017
produziert von: NDR
Laufzeit: 43 Minuten
Regie: Ilka Bartels
Komponist: Peter Ehwald
Dramaturgie: Christian Ohaus
Inhalt: Ignat kehrt allein zurück zu dem alten Blechschuppen, in dem er einst mit seinem jüngeren Bruder Ebbo in glücklichen Sommermonaten die Welt entdeckt hat. Wo der Vater, genannt „der Kapitän“, die Brüder in die Geheimnisse der Winde einweihte. Ebbo ist tot, doch hier, an diesem verwunschenen Ort am Meer zwischen den Dünen, erscheint er wieder in vielen Gestalten. „Ein König in einer über dem Wasser schwebenden Sänfte. Winkt mir zu.“ Traum und Wirklichkeit vermischen sich. Man hört die unendliche Weite von Himmel und Meer und das ständige Schaben des Sandes, diese unermüdliche Bewegung, die sich im Laufe der Zeit alles einverleibt.
Sprecher:Max von Pufendorf (Ignat / Kind)
Marek Harloff (Ebbo / Kind)
Götz Schubert (Georg Bartels)
MusikerJohn Schroeder (Schlagzeug) Peter Ehwald (Klarinette; Saxophon)
Daten zu Matthias Karow:geboren: 1978
Vita: Matthias Karow, geboren 1978 in Hannover, studierte Tontechnik und Journalistik. Für den Westdeutschen Rundfunk verfasste er die Hörspiele "Der Wanderer und seine Regenhaube" (2006), "Schnaps im Teekessel" (2009) sowie für Deutschlandradio Kultur "Der Mond der fliegenden Enten" (2010). 2008 erschien sein erster Roman "Rodaks Köter".
Erstsendung: 25.06.2017
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 22
Titel: Die heilige Familie im Personalbüro
Autor: Gerhard Zwerenz
produziert in: 1993
produziert von: ORB; DS Kultur
Laufzeit: 44 Minuten
Genre: Komödie
Regie: Joachim Staritz
Komponist: Reiner Bredemeyer
Inhalt: Eine Groteske, entfernt verwandt mit dem gleichnamigen Theaterstück. Ein ungläubiger Enkel der Gottesmutter, enttäuscht von den ausweichenden Auskünften über ihre unbefleckte Empfängnis, sucht Arbeit auf der Erde und wird eingestellt als Bodyguard eines Personalchefs, der über die Verwendbarkeit von beigetretenen deutschen Bundesbürgern entscheidet. Zur Lösung der dabei auftauchenden Probleme empfiehlt der Junge seinen Onkel Jesus Christoph. Der gilt der Behörde zwar als Sicherheitsrisiko, erweist sich aber als machtscheu. So wartet er draußen vor der Tür, hinter der die Entscheidungen fallen und überläßt es den aus dem nichts auftauchenden Herren Dschugaschwili und Schicklhuber, sich um den Stuhl des überforderten Personalchefs zu schlagen. Der Enkel der Maria flüchtet zurück in die ausgestreckten Arme der Heiligen Familie.
Sprecher:Christoph Engel (1. und 4. Mann)
Werner Kamenik (Stimme)
Alexander Zschiedrich (Enkel)
Margit Bendokat (Oma| Maria)
Horst Lebinsky (Opa| Josef)
Wolfgang Ostberg (Christoph)
Eberhard Esche (Personalchef)
Dietrich Körner (Stalin| Liquidator| 3. Mann)
Götz Schubert (Hitler| Sänger| 2. Mann)
Daten zu Gerhard Zwerenz:geboren: 03.06.1925
gestorben: 13.07.2015
Vita: Gerhard Zwerenz (* 3. Juni 1925 in Gablenz, seit 1974 Ortsteil von Crimmitschau, Sachsen, verstorben am 13. Juli 2015) war ein deutscher Schriftsteller und ehemaliger Bundestagsabgeordneter und lebte zuletzt in Oberreifenberg im Taunus.

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Erstsendung: 13.03.1993
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 22
Titel: Die Pest
Autor: Albert Camus
produziert in: 2010
produziert von: WDR; NDR
Laufzeit: 148 Minuten
Genre: Historisch
Regie: Frank-Erich Hübner
Bearbeitung: Felix Partenzi
Komponist: Haarmann
Übersetzer: Uli Aumüller
Inhalt: Oran wird von rätselhaften Ereignissen heimgesucht, und plötzlich tauchen überall in der algerischen Hafenstadt die Ratten auf. Kurz darauf sterben die ersten Menschen an einem heimtückischen Fieber. Die Pest wütet in der Stadt. Oran wird hermetisch abgeriegelt. Ein Entkommen ist nicht möglich. Albert Camus' erfolgreichster Roman gehört zu den Klassikern der Weltliteratur. In ihm seziert er hellsichtig das menschliche Handeln im Angesicht der Katastrophe.
Sprecher:Götz Schubert (Dr. Bernard Rieux)
Jürgen Tarrach (Jean Tarrou)
Felix Goeser (Raymond Rambert)
Wolf-Dietrich Sprenger (Joseph Grand)
Horst Mendroch (Cottard)
Horst Bollmann (Spanier)
Gerd Wameling (Paneloux)
Ulrike Bliefert (Mutter)
Meriam Abbas (Madame Rieux)
Michael Evers (Haftrichter Othon)
Tim Möseritz (Mercier)
Friedhelm Ptok (Castel)
Fritz Hammer (Sanitäter)
Daten zu Albert Camus:geboren: 07.11.1913
gestorben: 04.01.1960
Vita: Albert Camus (* 7. November 1913 in Mondovi, Französisch-Nordafrika, heute Dréan, Algerien; † 4. Januar 1960 nahe Villeblevin, Frankreich) war ein französischer Schriftsteller und Philosoph. 1957 erhielt er für sein publizistisches Gesamtwerk den Nobelpreis für Literatur. Camus gilt als einer der bekanntesten und bedeutendsten französischen Autoren des 20. Jahrhunderts.

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Erstsendung: 04.01.2010
Datenquelle(n): dra
dra
dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)Westdeutscher Rundfunk, Köln
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 22
Titel: Die Umsiedlerin oder Das Leben auf dem Lande
Autor: Heiner Müller
produziert in: 2004
produziert von: MDR
Laufzeit: 88 Minuten
Genre: Komödie
Regie: Wolfgang Rindfleisch
Bearbeitung: Bert Koß; Wolfgang Rindfleisch
Komponist: Trötsch
Inhalt: Zum 75. Geburtstag von Heiner Müller

Erzählt wird die Geschichte der Umsiedlerin Niet, die in einer Kammer beim korrupten Bürgermeister eines kleinen Mecklenburger Dorfes untergekommen ist. Schwanger von einem arbeitsscheuen und ständig Bier trinkenden Individuum namens Fondrak, macht sie sich Sorgen um die Zukunft ihres Kindes. Zwar hat die Bodenreform den ehemaligen Tagelöhnern und Kleinbauern eine kleine Parzelle Land gebracht, aber es fehlt überall an Saatgut, Zugvieh und Traktoren. Vielen geht es daher noch nicht besser als vorher. Da hilft auch nichts, dass der aus dem KZ heimgekommene Parteisekretär Flint nicht müde wird, den Fortschritt der neuen Ordnung zu preisen. Als ein alteingesessener Mittelbauer vom Neubauern Ketzer das geliehene Pferd zurückhaben will und der staatliche Solleintreiber ihm ebenfalls zusetzt, erhängt sich Ketzer in seinem Katen. Für ihn kommen die zwei sowjetischen Traktoren, die bald darauf ins Dorf rollen, zu spät. Auf einer Versammlung im Dorfkrug wird unter Anwesenheit des Landrats der gerechte Umgang mit den Traktoren diskuti ert. Der korrupte Bürgermeister will es dem Landrat besonders recht machen und schlägt die sofortige und vollständige Kollektivierung des Dorfes vor. Da das aber zu diesem Zeitpunkt noch nicht im Sinne der Partei ist, verliert er seinen Posten, und Flint, der Parteisekretär, wird der neue Bürgermeister. Seine erste Amtshandlung ist, der Niet die Übernahme von Ketzers Hof anzubieten. Nach kurzem Zögern nimmt sie das Angebot an und siedelt um auf Ketzers Hof.
Sprecher:Hilmar Eichhorn (Beutler)
Falk Rockstroh (Kaffka)
Samuel Finzi (Rapp)
Götz Schubert (Flint)
Dieter Mann (Rammler)
Udo Kroschwald (Treiber)
Victor Deiß (Solleintreiber)
Milan Peschel (Ketzer)
Matti Wien (Siegfried)
Bianca Nele Rosetz (Niet)
Günter Zschäckel (Flüchtling)
Götz Schulte (Fondrak)
Torsten Ranft (Heinz)
Edwin Marian (Senkpiel)
Steffen Scheumann (Henne)
Günter Grabbert (Alter Bauer)
Lotte Ohm (Schmulka)
Doris Abeßer (Alte Bäuerin)
Hermann Lause (Mütze)
Ulrich Voss (Krüger)
Monika Lennartz (Flinte 1)
Stephan Baumecker (1. Traktorist)
Uwe-Dag Berlin (2. Traktorist)
Wolfgang Jakob (Simoneit)
Gerald Schaale (Sieber)
Jürgen Holtz (Landrat)
Andrea Solter (Flinte 2)
Annekathrin Bürger (Treiberin)
Hendrik Arnst (Arbeiter)
Arianne Burbach (Sprecherin)
Daten zu Heiner Müller:geboren: 09.01.1929
gestorben: 30.12.1995
Vita: Heiner Müller (1929-1995), Dramatiker von Weltrang, war zuletzt Intendant und künstlerischer Leiter des Berliner Ensembles.
Hompepage o.ä.: http://www.heinermueller.de/en/index.php
Erstsendung: 13.01.2004
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 7 von insgesamt 22
Titel: Doberschütz und das Gleichgewicht des Schreckens
Autor: Tom Peuckert
produziert in: 2014
produziert von: WDR
Laufzeit: 108 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Thomas Leutzbach
Komponist: Jean Szymczak
Dramaturgie: Georg Bühren
Inhalt: Berlin, Hauptstadt der DDR, im Sommer 1982. Frank Doberschütz arbeitet illegal als Privatdetektiv. Professor Diethard Springer, Hirnchirurg in der Charité, wendet sich an ihn. Er behauptet, seine Tochter sei entführt worden. Auf der Suche nach dem Kind entdeckt Doberschütz ein mögliches Motiv für die Entführung: Einer der Patienten von Professor Springer war ein wichtiger Mitarbeiter des Ministeriums für Außenhandel. Dessen unzusammenhängende Äußerungen ergeben einen Sinn, als weitere Spuren zu einer geheimen DDR-Firma namens IMES führen. Nach einem fehlgeschlagenen Versuch, auf das hochgesicherte Firmengelände an der Ostsee zu kommen, gerät Doberschütz massiv unter Druck. Die Stasi konfrontiert ihn mit seiner Vergangenheit: Doberschütz war Grenzpolizist.
Sprecher:Felix Goeser (Frank Doberschütz)
Götz Schubert (Professor Springer)
Heike Warmuth (Tanja)
László I. Kish (Peter Petruschka)
Otto Mellies (Professor Marczinsky)
Thomas Arnold (Lutz Vieweg)
Helene Morgenstern (Mareike)
Karin Schröder (Irmela)
Ulrich Voß (Viktor Erdmann)
Cathlen Gawlich (Sekretärin)
Udo Kroschwald (Gerhard Abich)
Martin Seifert (Arzt)
Fritz Hammer (Volkspolizist)
Eckehard Hoffmann (Kellner)
Harry Kühn (RIAS-Sprecher)
Daten zu Tom Peuckert:geboren: 08.01.1962
Vita: Tom Peuckert, am 8. Januar 1962 in Leipzig geboren, studierte von 1984 bis 1988 Theaterwissenschaft in Berlin. 1988 gründete er das Off-Theater Bakt (Berliner Akademisches Künstlertheater), wo er einige Stücke auch selbst inszenierte. Seitdem arbeitet er als freier Autor für Zeitungen, Rundfunk und Fernsehen und schrieb zahlreiche Theaterstücke. Bekannt wurde er durch sein Stück "Artaud erinnert sich an Hitler und das Romanische Café" (UA Berliner Ensemble 2000), das zunächst als Hörspiel vom SFB (1997) produziert wurde.

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Erstsendung: 21.03.2015
Datenquelle(n): dra
dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 8 von insgesamt 22
Titel: Ein Sommernachtstraum
Autor: Franz Fühmann
produziert in: 1986
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 46 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Norbert Speer
Bearbeitung: Waltraud Jähnichen
Komponist: Jürgen Ecke
Inhalt: Seltsame Dinge geschehen im Stadtwald von Athen. Der Elfenkönig Oberon spielt seiner Elfenkönigin Titania einen Streich. Es gibt eine Zauberblume, die heißt "Liebnurmich". Der Saft dieser Blume soll die schlafende Königin verzaubern. Wen sie dann am Morgen als ersten erblickt, den soll sie lieben, auch wenn es ein Esel ist. Im Stadtwald von Athen sind in dieser Sommernacht noch andere unterwegs. Ein Mädchen rennt verliebt hinter einem Burschen her, er aber jagt sie davon. Auch er soll vom Blütensaft verzaubert werden. Doch der Diener verwechselt den Burschen mit einem anderen und bringt so alles durcheinander.
Sprecher:Arno Wyzniewski
Martin Seifert
Cornelia Lippert
Carmen-Maja Antoni
Gundula Köster
Babette Bartz
Thomas Dehler
Götz Schubert
Peter Hladik
Gisela Büttner
Horst Lebinsky
u.a.
Daten zu Franz Fühmann:vollständiger Name: Franz Antonia Josef Rudolf Maria Fühmann
geboren: 15.01.1922
gestorben: 08.07.1984
Vita: Franz Antonia Josef Rudolf Maria Fühmann, laut Taufschein Franz Antonie Josef, (* 15. Januar 1922 in Rochlitz an der Iser, Tschechoslowakei; † 8. Juli 1984 in Ost-Berlin) war ein deutscher Schriftsteller. Er lebte und wirkte als (Nach-)Erzähler, Essayist, Lyriker und Kinderbuchautor in der DDR. In seiner Jugend durch den Nationalsozialismus geprägt, wurde er nach dem Krieg Anhänger des Sozialismus, verhielt sich allerdings zunehmend kritisch gegenüber der Entwicklung der DDR, von der er in seinen späten Jahren bitter enttäuscht war.
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 9 von insgesamt 22
Titel: Ein Zocker im Finale
Autor: Thomas Gagalick
produziert in: 2003
produziert von: WDR
Laufzeit: 53 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Frank-Erich Hübner
Komponist: Stan Regal
Inhalt: Valentin Altroge ist PR-Fachmann und lebt unbescholten, solide und ohne große Aufregung. Er hat nicht darum gebeten, dass Maren ihm Diamanten aus einem Raubüberfall mitbringt, die ihr durch einen merkwürdigen Zufall geradewegs zugeflogen sind. Als Maren kurz darauf verschwindet, ahnt Valentin, dass er kaum noch eine Chance hat, sich unbehelligt aus der Affäre zu ziehen. Genötigt, sich zu verstecken, versucht er zugleich, die Beute zu Geld zu machen, und folgt zwischen Angst und Vernunft seiner Intuition. Er zockt in einer immer weniger einschätzbaren Situation, während das Netz seiner Verfolger sich immer dichter um ihn zusammenzieht.
Sprecher:Götz Schubert (Valentin)
Meriam Abbas (Maren)
Thomas Thieme (Bruno)
Viktor Neumann (Henri)
Andrea Sawatzki (Evelyn)
Wolfgang Völz (Schlosser)
Eckehard Hoffmann (Schröter)
Alexander Hauff (Anti)
Santiago Ziesmer (François-Dragan)
Renate Fuhrmann (Marens Mutter)
Fritz Hammer (Portier/Empfangsmann)
Peter Groeger (An-/Absage/Alter Mann)
Aykut Kayacik (Taxifahrer)
Romy Manske (Romy)
Janusz Cichocki (Manuel)
Daten zu Thomas Gagalick:geboren: 1954
Vita: Thomas Gagalick, geboren 1954 in Hannover, lebt in Göttingen. Er arbeitet als Kommunikationsberater, Dozent für Fremdsprachen und als Autor. "Ein Zocker im Finale" ist sein erstes Hörspiel.
Erstsendung: 20.02.2004
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 10 von insgesamt 22
Titel: Folsom Prison Blues
Wurfsendung (Folge 119)
Autor: Robert Weber
produziert in: 2008
produziert von: Autorenproduktion
Regie: Wolfgang Rindfleisch
Inhalt: Als Johnny Cash in den 50er Jahren bei der US Airforce in Deutschland stationiert war, sah er den Film "Inside the Walls of Folsom Prison", und der hat ihn, so will es die Legende, zu seinem berühmten "Folsom Prison Blues" inspiriert. Gute 50 Jahre später hatte wieder einer eine Inspiration: Robert Weber. Sein Protagonist Bill ist wegen Mordes, Totschlages und bewaffneter Raubüberfälle zu mehrmals lebenslänglich verurteilt und in das berüchtigte Gefängnis von Folsom eingeliefert worden



01. Schnaps aus ausgekochten Socken, Länge: 0`45"

02. Der Höhepunkt der Woche, Länge: 0`42"

03. Post von Martha, Länge: 0`44"

04. Der Kuchen, Länge: 0`43"

05. Animalische Triebe, Länge: 0`40"

06. Feigwarzen Toni, Länge: 0`44"

07. Künstliche Ernährung, Länge: 0`38"

08. Der Küchenchef, Länge: 0`42"

09. Alles Lüge, Länge: 0`41"

10. Das Ballett der Weißen Brüder, Länge: 0`38"
Sprecher:Götz Schubert
Daten zu Robert Weber:geboren: 1966
Vita: Robert Weber, geboren 1966, Autor und Hörspielmacher. 2002 Gewinner des Plopp!-Award. 'Heinrich, Vorname Hauptfeldwebel' wurde von der Film- und Medienstiftung NRW gefördert.
Hompepage o.ä.: https://www.voland-quist.de/autor/?133/Robert+Weber
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 11 von insgesamt 22
Titel: Mörderwald
Autor: Eugenio Fuentes
produziert in: 2003
produziert von: WDR
Laufzeit: 110 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Norbert Schaeffer
Bearbeitung: Norbert Schaeffer
Komponist: Javier Pérez de Arévalo
Übersetzer: Svenja Becker
Inhalt: In einem Naturschutzpark der spanischen Provinz Estremadura wird eine junge Frau gefunden, auf bestialische Weise mit einem großen runden Messer ermordet, einem Hirschfänger, wie die Guardia Civil sofort feststellt. Rechtsanwalt Anglada aus Madrid, der Geliebte der ermordeten jungen Malerin, beauftragt Privatdetektiv Cupido, den Mörder zu finden. Der Provinzialpolizei traut er nicht allzu viel zu. Cupido, eher der Typus eines melancholischen Intellektuellen als der des schnüffelnden "Privat Eye", glaubt einen ersten Anhaltspunkt verfolgen zu können: Die Bekanntschaft mit einer alten Dame, Aristokratin und Großgrundbesitzerin, sowie ihrem Adoptivsohn, wie Anglada Anwalt in Madrid, scheint jedoch in die Irre zu führen, ebenso ein kleiner Button der Protestbewegung gegen französische Atomtests im Muroroa-Atoll, der in der Hand der Toten gefunden wurde. Ein zweiter Mord an einer jungen Frau, im gleichen Reservat und ebenfalls mit einem Hirschfänger, gibt neue Rätsel auf, und erst ein dritter, diesmal an einem Mann, führt Cupido auf die richtige Fährte. Denn dieser gibt erste Hinweise auf irritierende Zusammenhänge zwischen all den Personen, mit denen Cupido in Kontakt war.
Sprecher:Effi Rabsilber (Gloria)
Christian Berkel (Anglada)
Joachim Król (Cupido)
Götz Schubert (Gallardo)
Dietmar Mues (Alkali)
Heinrich Giskes (Molina)
Walter Renneisen (Clotario)
Philipp Schepmann (David)
Ingrid Andree (Doña Victoria)
Pierre Franckh (Octavio)
Nathalia Wörner (Camila)
Juan Carlos Lopez (Emilio)
Reinhard Schulat (Gabino)
Daten zu Eugenio Fuentes:geboren: 1958
Vita: Eugenio Fuentes, 1958 in Cáceres, Spanien, geboren, studierte spanische Literaturwissenschaft. Fuentes, der von Beruf Lehrer ist, veröffentlichte zahlreiche Geschichten in Zeitschriften und Anthologien. Seit 1997 schreibt er Kommentare für ABC und für einige Zeitungen. Für seine Romane, die in seiner Heimat, der Estremadura, angesiedelt sind, erhielt er zahlreiche Auszeichnungen, u.a. 1994 den Premio Internacional de Novela Ciudad de San Fernando oder 1999 den Premio Alba/Prensa Canaria. Seine Kriminalromane zeichnen sich nicht nur durch anhaltende Spannung, sondern auch durch intellektuellen Einfallsreichtum und sprachliche Eleganz aus. Zuletzt produzierte der WDR von ihm "Mörderwald" (2003).

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 13.06.2003
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 12 von insgesamt 22
Titel: Nachricht an alle
Autor: Michael Kumpfmüller
produziert in: 2009
produziert von: DKultur
Laufzeit: 159 Minuten
Regie: Leonhard Koppelmann
Bearbeitung: Michael Kumpfmüller
Inhalt: Die Gewerkschaften rufen zu Streiks auf, Müllberge verdrecken die Straßen, Autos explodieren, der Bahnverkehr wird lahmgelegt, in den Vorstädten gruppieren sich Autonome zu Spontanaktionen gegen die Regierung. Seldon reist von einer Talkshow zur anderen, steht Rede und Antwort, verteidigt die Vorgehensweise der Polizei, erklärt die Maßnahmen der Regierung vor laufenden Kameras und im Parlament seinen politischen Gegnern.


Seldon ist Innenminister, er ist verheiratet und hat eine Tochter. Anisha kommt bei einem Flugzeugabsturz ums Leben. War es ein Terroranschlag, der eigentlich ihm galt, oder nur ein zufälliges Unglück?


Seldon ist einverstanden, dass ihn die junge Journalistin Hannah porträtiert. Der Einblick in die Arbeit eines Innenministers kann Wählerstimmen bringen, also ist Hannah ständig an seiner Seite. Sie begleitet ihn zu Konferenzen und Auslandsterminen. Sie trifft ihn privat, reist mit Seldon in Urlaub. Seldon weiss um die Abhängigkeit.


Hannah ist Ablenkung, eine Episode, Nähe darf er sich nicht leisten. Sein Stab kommt mit neuen beunruhigenden Nachrichten. Plant der Kanzler wirklich den Rücktritt und will Seldon auf den Sessel heben oder ist das nur ein Schachzug um seine Loyalität zu testen?
Sprecher:Christian Redl (Erzähler 1)
Traute Hoess (Erzählerin 1)
Michael Rotschopf (Erzähler 2)
Götz Schubert (selden)
Lena Stolze (Britta)
Judith Engel (Hannah)
Udo Schenk (Kleist)
Hans-Peter Hallwachs (Holms)
Burghart Klaußner (Nick)
Maximilian von Pufendorf (Per)
Tonio Arango (Rubber)
Meike Droste (Mania)
Marian Funk (Tick)
Shelly Kupferberg (Stimme 2, Stimme englisch)
Martin Brauer (Erik)
Simon Böer (Stimme 3, Junger Arbeiter, Moderator)
Michael Evers (Stimme 4, Radiostimme)
Thomas Schmidt (Stimme 5)
Christian Gaul (Raabe)
Daten zu Michael Kumpfmüller:geboren: 21.07.1961
Vita: Michael Kumpfmüller, geboren 1961 in München, lebt in Berlin. Schriftsteller und Essayist. Sein erster Roman "Hampels Fluchten" erschien 2000, "Durst" 2003 (Hörspielfassung "Durst" DKultur 2004). Alfred-Döblin- Preis 2007 für "Nachricht an alle".
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 13 von insgesamt 22
Titel: Nobiltà
Autor: Donna Leon
produziert in: 2000
produziert von: SWR; DLR
Laufzeit: 62 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Leonhard Koppelmann
Bearbeitung: Daniel Grünberg
Komponist: Henrik Albrecht
Übersetzer: Monika Elwenspoek
Inhalt: Provinz: Die Leiche eines jungen Mannes wird bei der Renovierung eines Hauses gefunden, das sich ein pensionierter deutscher Arzt am Fuß der Dolomiten gekauft hat. Das Wappen auf dem Ring des Toten führt zum venezianischen Geschlecht der Lorenzonis, die ebenso einflussreich wie wohlhabend sind. Der einzige Sohn der Familie gilt seit längerem als vermisst. Liebend gern hätte der Vater, als der Sohn entführt wurde, das geforderte Lösegeld bezahlt, doch die Entführer lösten sich in Luft auf. Steckte womöglich mehr dahinter als ein weiterer Fall von Kidnapping? Brunetti holt die Akte hervor und gräbt tiefer, als die Leiche lag. Nicht immer sind die Motive des Handelns so edel wie das Geblüt, aus dem man stammt. Und nicht überall geht es so idyllisch zu wie bei Familie Brunetti.
Sprecher:Uta Hallant (Erzählerin)
Götz Schubert (Commissario Guido Brunetti)
Krista Posch (Dr. Paola Brunetti, seine Frau)
Gunter Schoß (Vice-Questore Guiseppe Patta, sein Vorgesetzter)
Ellen Schulz (Elettra Zorzi, die Sekretärin des Vice-Questore)
Hans Michael Rehberg (Conte Lorenzoni)
Christoph Eichhorn (Mauricio Lorenzoni)
Wolfram Koch (Sergente Vinello)
Peter Fitz (Conte Falier, Brunettis Schwiegervater)
Jana Wesselmann (Chiara)
Hedi Kriegeskotte (Dotoressa Zorzi)
Charles Wirths (Dottore Bortot)
Christiane Bachschmidt (Signora Salviati)
Susana Fernandes-Genebra (Signorina Bonamini)
Klaus Barner (Dottore Montini)
Giuseppe Loverso (Bruschetti)
Daten zu Donna Leon:geboren: 28.09.1942
Vita: Donna Leon, geboren 1942, verließ mit 23 Jahren New Jersey, um in Perugia und Siena weiterzustudieren. Seit 1965 lebt sie ständig im Ausland, war als Reiseleiterin in Rom, als Werbetexterin in London tätig und an amerikanischen Schulen in der Schweiz, im Iran, in China und Saudi-Arabien. Seit 1981 lebt und arbeitet sie in Venedig.
Erstsendung: 07.05.2000
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 14 von insgesamt 22
Titel: Öland
Autor: Johan Theorin
produziert in: 2009
produziert von: DKultur
Laufzeit: 57 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Götz Naleppa
Bearbeitung: Andrea Czesienski
Komponist: Werner Cee
Übersetzer: Kerstin Schöps
Inhalt: Im dichten Nebel von Öland verschwindet ein Kind. Erst 20 Jahre später findet sich eine Spur. Julia, die Mutter des Jungen, erhält einen dringenden Anruf von ihrem 78-jährigen Vater. Sie soll nach Öland kommen und ihm bei der Suche nach dem Jungen helfen.

Seit langem gab es das Gerücht, der unheilbringende Nils Kant sei der Mörder des Kindes gewesen. Aber Nils Kant war längst begraben, als der Junge verschwand. Andere meinen, er wandere noch immer über die weite Kalkebene von Öland.

Krimi aus der Reihe "Jahreszeiten-Quartett":
1. Öland
2. Nebelsturm
3. Blutstein
Sprecher:Astrid Meyerfeldt (Hylia)
Traugott Buhre (Jernulf)
Götz Schubert (Lennart)
Matthias Brenner (Ernst)
Klaus Herm (Torsten)
Christine Oesterlein (Maia)
Udo Schenk (Günnar)
Götz Naleppa (Martin Malm)
Martin Brauer (Sven)
Ingeborg Medschinski (Astrid)
Andreas Schmidt (Nils Kant)
Anton Weniger (Jens)
Daten zu Johan Theorin:geboren: 1963
Vita: Johan Theorin, geboren 1963 in Göteborg, verbringt seine Sommer auf der mythischen Insel Öland. Mit seinem Debütroman "Öland" (2007) hatte er sofort internationalen Erfolg. Deutschlandradio Kultur produzierte "Öland" als Hörspiel 2009. "Nebelsturm" ist der zweite Teil eines geplanten Quartetts.
Hompepage o.ä.: http://www.johantheorin.co.uk/
Erstsendung: 18.05.2009
Datenquelle(n): dra
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Treffer 15 von insgesamt 22
Titel: Schatten des Wahns
Autor: Christian von Ditfurth
produziert in: 2008
produziert von: DKultur
Laufzeit: 110 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Andrea Getto
Bearbeitung: Andrea Getto
Komponist: Michael Rodach
Inhalt: Nach Mitternacht erhält der Historiker Josef Maria Stachelmann die schreckliche Nachricht: Ossi ist tot. Oskar Winter, Oberkommissar von der Hamburger Kripo und Stachelmanns bester Freund, wurde tot an seinem Schreibtisch gefunden.

Sein Kopf lag auf einem Aktenordner, darin Flugblätter, Zeitungsausrisse und Protokolle aus den 70er Jahren, als Ossi und Stachelmann in Heidelberg studierten und an die Revolution glaubten. Alle Indizien sprechen für Freitod, doch Stachelmann hat seine Zweifel.



Ossi hätte sich nie umgebracht, meint Stachelmann. Jedenfalls nie mit Gift. Die Akte auf Ossis Schreibtisch ist eine Spur. Statt mit Anne in Urlaub zu fahren, reist der Historiker Stachelmann zurück in die eigene Vergangenheit.

Er findet heraus, dass Ossi kurz vor seinem Tod in Heidelberg war, offenbar um ein Verbrechen aufzuklären, das fast 30 Jahre zurückliegt: den Thingstättenmord, der sich an jener einst von Goebbels eingeweihten Thingstätte ereignet hatte. Musste Ossi sterben, weil er den Tätern zu nahe gekommen war? Um den Fall zu lösen, verfolgt Stachelmann Spuren bis ins italienische Volterra.
Sprecher:Michael Evers (Stachelmann)
Astrid Meyerfeldt (Carmen)
Michaela Steiger (Anne)
Friedhelm Ptok (Professor Boming)
Heidrun Bartholomäus
Sebastian Becker
Verena von Behr
Wolfgang Condrus
Maria Hartmann
Claudia Hübbecker
Alexander Khuon
Eva Kryll
Eva-Maria Kurz
Thaddäus Meilinger
Özgür Özata
Siemen Rühaak
Maja Schöne
Michael Schumacher
Paul Schmidt-Branden
Ulf Schmitt
Götz Schubert
Maik Solbach
Gerd Wameling
Daten zu Christian von Ditfurth:geboren: 14.03.1953
Vita: Christian v. Ditfurth (eigentlich Wolf-Christian von Ditfurth; * 14. März 1953 in Würzburg) ist ein deutscher Schriftsteller. Er ist studierter Historiker und lebt als freier Autor und Lektor in Berlin-Kreuzberg.
Hompepage o.ä.: http://www.cditfurth.de/cditfurth.htm
Erstsendung: 01.12.2008
Datenquelle(n): dra
dra
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Treffer 16 von insgesamt 22
Titel: Sifrid, Sifride
Autor: Tradition
produziert in: 1992
produziert von: DS Kultur
Laufzeit: 44 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Karlheinz Liefers
Bearbeitung: Joachim Knauth
Komponist: Georg Katzer
Inhalt: Das Hörspiel basiert auf Motiven aus Heldenliedern der "Edda", die zum Sagenkreis der Nibelungen gehören. Es erzählt die Geschichte vom Helden Sifrid und der Walküre Sifride, von Liebe und List, Verrat und Treue, die auch im Tod nicht endet. In der bildhaften und ausdrucksstarken Sprache des Autors spiegelt sich die Lebendigkeit und dramatische Kraft der Saga wider.
Sprecher:Winfried Wagner (Skalde)
Klaus Hecke (Odin)
Johanna Schall (Sifride/Brynhild)
Martin Seifert (Sifrid)
Victor Deiß (Regin)
Hermann Beyer (Fafnir)
Hildegard Alex (Grimhild)
Harald Warmbrunn (Giuki)
Götz Schubert (Gunnar)
Frank Lienert (Högni)
Silke Mathias (Gudrun)
Carl Martin Spengler (Guthorm)
Margit Meller (Vogelstimme)
Antje Weber (Vogelstimme)
Kai-Britt Schrader (Vogelstimme)
Katrin Martin (Vogelstimme)
Erstsendung: 27.12.1992
Datenquelle(n): dra
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Treffer 17 von insgesamt 22
Titel: Sternstunden (Teil 1: Große Taten)
Autor: Helmut Bez
produziert in: 1989
produziert von: Rundfunk der DDR
Regie: Karlheinz Liefers
Inhalt: Der vierzehnjährige Hermann Kabert und sein Freund Hans Rübsam, die im Frühjahr 1945 in der kleinen, vom Krieg noch verschont gebliebenen Stadt Kahlenberg das für die damalige Zeit normal zu nennende Leben zwischen Schule, kleinbürgerlichem Elternhaus, Hitlerjugend und Klavierstunden führen, zwischen Siegeshoffnung und der Gewissheit der militärischen Niederlage Deutschlands, tragen gegen ihren Willen, genarrt durch den Schauspieler Carlos Rocktäschel, zur kampflosen Übergabe der Stadt an die sowjetischen Truppen bei.
Sprecher:Klaus Piontek (Erzähler)
Jan Josef Liefers (Hermann)
Werner Senftleben (Arthur)
Gudrun Ritter (Helene)
Erhard Köster (Josef)
Karl Kranzkowski (Leinhos jr.)
Joachim Tomaschewsky (Leinhos sen.)
Götz Schubert (Hans R.)
Dietrich Körner (Carlos)
Daten zu Helmut Bez:geboren: 28.08.1930
Vita: Helmut Bez, geb. 1930 in Sondershausen/Thüringen, arbeitete als Theaterschauspieler und -regisseur. Seit 1966 schreibt er Prosa, Lyrik, Film- und Fernsehdrehbücher, Hörspiele und vor allem Theaterstücke. In der ehemaligen DDR zählte er zu den bekanntesten Gegenwartsautoren.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 26.03.1990
Datenquelle(n): dra
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Treffer 18 von insgesamt 22
Titel: Sternstunden (Teil 2: Das Reich zwischen Geist und Seele)
Autor: Helmut Bez
produziert in: 1989
produziert von: Rundfunk der DDR
Regie: Karlheinz Liefers
Inhalt: Kahlenberg ist befreit. Für Hermann Kabert ist nichts mehr wie vorher, und doch scheint nur wenig verändert im Mai und Juni des Jahres 1945. Nur allmählich zerbröckeln die kindlichen Welt- und Ich-Vorstellungen, und damit einher geht die geistige Abnabelung vom Elternhaus und die Lösung vom faschistischen Gedankengut. Ein Bedürfnis nach neuen Ziel- und Idealvorstellungen ist geweckt. Das Theater wird als die Stätte der Selbstdarstellung, als die Bretter, auf welchen sich erspielen lässt, was das Leben einem noch vorenthält.
Sprecher:Klaus Piontek (Erzähler)
Jan Josef Liefers (Hermann)
Götz Schubert (Hans)
Dietrich Körner (Carlos)
Daten zu Helmut Bez:geboren: 28.08.1930
Vita: Helmut Bez, geb. 1930 in Sondershausen/Thüringen, arbeitete als Theaterschauspieler und -regisseur. Seit 1966 schreibt er Prosa, Lyrik, Film- und Fernsehdrehbücher, Hörspiele und vor allem Theaterstücke. In der ehemaligen DDR zählte er zu den bekanntesten Gegenwartsautoren.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 30.03.1990
Datenquelle(n): dra
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Treffer 19 von insgesamt 22
Titel: Sternstunden (Teil 3: Juventus bricht den Nimbus des Livorno)
Autor: Helmut Bez
produziert in: 1989
produziert von: Rundfunk der DDR
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Karlheinz Liefers
Inhalt: Während die Erwachsenen sich im Herbst des Jahres 1945 eine neue Ordnung zu geben versuchen oder sich einfach in sie fügen, streifen Hermann Kabert und sein Freund Hans durch die Straße. Nur im Theater fühlen sie sich zu Hause. Die kleine Welt ersetzt die große, ist Probelauf und Traum, in jedem Fall Alternative zur Enge des kleinbürgerlichen Elternhauses. Schauspieler wollen sie werden, große Gefühle produzieren, schicksalhafte Entscheidungen nacherleben und können doch die ersten Verluste, die sie ganz persönlich betreffen, kaum bewältigen.
Sprecher:Klaus Piontek (Erzähler)
Jan Josef Liefers (Hermann)
Götz Schubert (Hans)
Dietrich Körner (Carlos)
Werner SenftlebenGudrun RitterPeter MiethingEnrico WolfSascha BadingMartin SeifertBarbara SchnitzlerWolfgang BruneckerKlaus HeckeHarald Warmbrunn (Möbius)
Angelika Waller (Florence)
Armin Mühlstedt (Pfeifer)
Daten zu Helmut Bez:geboren: 28.08.1930
Vita: Helmut Bez, geb. 1930 in Sondershausen/Thüringen, arbeitete als Theaterschauspieler und -regisseur. Seit 1966 schreibt er Prosa, Lyrik, Film- und Fernsehdrehbücher, Hörspiele und vor allem Theaterstücke. In der ehemaligen DDR zählte er zu den bekanntesten Gegenwartsautoren.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 02.04.1990
Datenquelle(n): dra
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Treffer 20 von insgesamt 22
Titel: Und immer bin ich voller Mond
Autor: Martin Daske
produziert in: 1991
produziert von: DS Kultur; WDR
Laufzeit: 35 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Martin Daske
Komponist: Martin Daske
Inhalt: In der Wüste, der eintönigen, endlosen, wartet ein kleines Insekt auf das Glück: Die Gottesanbeterin liebt den Mond. Sie will auf ihm reiten, und so folgt sie ihm sehnsüchtig ein ganzes Insektenleben lang.
Sprecher:Nadja Engel (Gottesanbeterin)
Götz Schubert (Vogel)
Barbara Schnitzler (Maus)
Jürgen Thormann (Skorpion)
Carmen-Maja Antoni (Gottesanbeterin 2)
Günter Naumann (Otter)
Daten zu Martin Daske:geboren: 1962
Vita: Martin Daske, geboren 1962 in Berlin, erhielt eine kompositorische Ausbildung in den USA (Christian Wolff), in Krakow und Salzburg (Boguslaw Schaeffer). Er entwickelte neben seiner "normalen" kompositorischen Arbeit (Kammermusik, Tonbandstücke und Orchesterwerke) eine Form dreidimensionaler Notation ("Folianten"). 1990 erhielt er den Kompositionspreis des Berliner Senats. Von 1989 bis 1992 war er Co-Organisator einer Konzertreihe für Neue Musik in Berlin. 1993 gründete er ein eigenes Produktionsstudio ("tribord studio"). Im gleichen Jahr erhielt er eine special commendation beim Prix Futura für "abfahrt" (1991 zusammen mit Olf Dziadek produziert). Er produzierte zahlreiche Hörspiele und Theatermusiken. Er lebt als freischaffender Autor, Regisseur, Produzent und Komponist in Berlin und Belgien.

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Erstsendung: 22.01.1992
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  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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